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In dieser Folge besprechen wir die Poesie des austalischen Läufers und Künstlers Joshua Lynott. Josh hat durch seine "Notizlyrik" große Bekanntheit in der Laufszene erlangt. Warum trifft diese Art der Kunst gerade einen Nerv? Sind die Zeilen von Josh mehr als nur gut teilbare "Instapoetry"? Darüber hinaus sprechen wir über den ersten Trailrun nur für Frauen, Trailrunner auf den Wahllisten bei der bayerischen Kommunalwahl, Trainings‑Marathon‑PBs und die Frage, ob es moralisch vertretbar ist, sich während eines Rennens für das Finish einer kürzeren Distanz zu entscheiden („Downgrading“), wenn das vom Veranstalter angeboten wird, und sich trotzdem über die reguläre Medaille zu freuen.Viel Spaß mit der Folge!Diese Folge wird unterstützt von Rab. Hier geht es zur aktuellen Trailrunning-Kollektion (Herren & Damen).Uns findest du hier:Website: Alles-laufbar.deInstagram: @alleslaufbarYouTube: @alleslaufbarStrava Club: @Alles laufbar.de
Vor 15 Jahren kommt es zur Katastrophe in Japan. Ein Erdbeben löst einen Tsunami aus, der trifft auf die Küste und über 20.000 Menschen verlieren ihr leben. Jetzt eineinhalb Jahrzehnte später bringt die EU-Kommission eine Abkehr vom damals vorangetriebenen Atomausstieg ins Spiel. Was das bringen kann und ob Atomkraft vielleicht doch die Energieform der Zukunft sein könnte, besprechen wir mit Tanja Traxler. Sie leitet das Wissenschaftsressort beim STANDARD.
Die Debatte über die Rolle der Kernenergie in Europa spitzt sich zu. Während EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen neue Förderprogramme für Kernkraft ankündigt und die Abkehr von der Technologie als „strategischen Fehler“ bezeichnet, hält die Bundesregierung am deutschen Atomausstieg fest.
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Der aufkeimende KonfliktWährend die Welt über die Folgen des Angriffs auf Iran diskutiert, wehrt sich Spanien gegen militärische Eskalation und setzt ein politisches Zeichen, das die Machtspiele der USA herausfordert.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert seit dem vergangenen Samstag, als die Vereinigten Staaten und Israel einen Angriff auf den Iran starteten, bei dem der oberste Führer des Iran, Ali Chamenei, getötet wurde (1) und Hunderte Zivilisten ums Leben kamen (2). Spanien positionierte sich von Beginn an als entschiedener Gegner dieser Operation, indem es den USA die Nutzung der gemeinsamen Militärbasen in Rota und Morón de la Frontera verweigerte – strategisch entscheidende Standorte für Logistik und Betankung im Mittelmeerraum (3). Diese seit Jahrzehnten kooperativ betriebenen Basen dienen üblicherweise der Sicherheit des Westens. Madrid lehnt jedoch jede Beteiligung ab, da der Einsatz nicht durch eine UN-Resolution legitimiert sei und gegen das Völkerrecht verstoße (4). Die spanische Verteidigungsministerin Margarita Robles unterstrich diese Haltung mit unmissverständlicher Klarheit, betonte die Souveränität Spaniens und verweigerte jegliche Unterstützung für offensive Operationen.Infolgedessen zogen die USA rund ein Dutzend Tankflugzeuge vom Typ KC-135 ab und verlegten sie nach Ramstein in Deutschland oder an andere Standorte. Diese Entscheidung Spaniens unterstreicht eine grundlegende Abkehr von bedingungsloser Gefolgschaft und stellt das Bündnis auf die Probe. Der Iran reagierte mit Vergeltungsschlägen gegen neun Länder der Region sowie gegen eine britische Basis auf Zypern, was zu Markteinbrüchen, Störungen im Luftverkehr und Blockaden der Straße von Hormus führte, durch die zuvor 20 Prozent des globalen Öl- und Gastransports geflossen waren. Spanien zeigte sich von der Eskalation unbeeindruckt, forderte eine diplomatische Lösung und verurteilte zugleich das Regime in Teheran für die Unterdrückung seiner Bürger, insbesondere der Frauen, ohne jedoch Gewalt als Antwort zu akzeptieren. Diese Position entlarvt die Heuchelei jener, die unter dem Deckmantel der Sicherheit Chaos säen und wirtschaftliche Interessen priorisieren.Spaniens Sonderweg im BündnisDer aktuelle Konflikt ist kein spontaner diplomatischer Zwischenfall, sondern Ausdruck einer tieferliegenden strategischen Differenz innerhalb der NATO. Spätestens beim letzten Gipfeltreffen 2025, im niederländischen Den Haag, wurde diese Spannung offen sichtbar. Dort verständigten sich die Mitgliedstaaten grundsätzlich darauf, ihre Verteidigungsausgaben langfristig auf fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen, ein Schritt, den Spanien bislang als einziges Land ablehnt (5). Dazu erklärte Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez:„Spanien wird seine Pflicht in den kommenden Jahren und Jahrzehnten weiterhin erfüllen und weiterhin aktiv zur europäischen Sicherheitsarchitektur beitragen. Spanien kann sich jedoch nicht auf ein spezifisches Ausgabenziel in Bezug auf das BIP auf diesem Gipfel festlegen.“(5) Diese Haltung, kombiniert mit der jüngsten Verweigerung der Nutzung der Militärbasen, veranlasste den US-Präsidenten Donald Trump nun zu scharfer Kritik an Spanien.Spaniens Position gründet jedoch auf einer historisch gewachsenen Skepsis gegenüber militärischen Abenteuern. Bereits 1986 verweigerte das Land den USA den Überflug seines Luftraums für Angriffe auf Libyen (6). Auch der Irak-Krieg 2003 hinterließ tiefe Spuren: Damals trat Spanien unter Premierminister José María Aznar der sogenannten „Koalition der Willigen“ bei. Dies war eine Entscheidung, die massive Proteste im eigenen Land auslöste und im gesellschaftlichen Klima jener Zeit schließlich von schweren Terroranschlägen überschattet wurde. (7)...https://apolut.net/spanien-wehrt-sich-gegen-trump-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sat, 28 Feb 2026 06:00:00 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17285525/2a084799-7466-4d69-8d32-0c23606c51c9 923949ef1ae7c66278eb5822d10d3582 Surplus Der Podcast wird unterstützt von surplusmagazin.de/dnz. Viel Spaß beim Lesen! Alles hören Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Alle Infos dazu: neuezwanziger.de Shownotes Die Episode ordnet die tagesaktuellen politischen und gesellschaftlichen Ereignisse aus dem Februar 2026 ein. 00:00:51 Berlinale Wolfgang und Stefan sprechen über die politische Dimension der diesjährigen Berlinale. Wolfgang stellt fest, dass das Festival durch die öffentlichen Debatten eine hohe Diskursrelevanz erhalten hat. Er fasst die medialen Reaktionen zusammen und argumentiert, dass ein internationales Filmfestival exakt der richtige Ort für das Aufeinandertreffen konträrer Positionen sei. 00:05:05 Merz "ausgequetschte Zitrone" Anhand eines Zitats von Friedrich Merz aus dem "Machtwechsel"-Podcast analysieren Wolfgang und Stefan die aktuelle Steuerdebatte. Merz bezeichnet die Belastung der oberen Einkommen als "ausgequetschte Zitrone" und fordert mehr Leistungsbereitschaft. Wolfgang und Stefan kontrastieren diese Aussage mit der systematischen Ungleichbehandlung von Einkommens- und Kapitalertragsteuer. Sie stellen die These auf, dass Merz' Rhetorik gezielt Vermögensmillionäre mit Beziehern höherer Lohneinkommen vermischt, um strukturelle Steuerreformen abzuwehren. 00:25:05 Surplus Wolfgang und Stefan thematisieren die neue Ausgabe des Wirtschaftsmagazins "Surplus". Schwerpunktthema der Publikation ist der ökonomische und politische Machtkampf um Künstliche Intelligenz. surplusmagazin.de/dnz 00:26:36 Krieg in der Ukraine Die Diskussion widmet sich der europäischen Unterstützung für die Ukraine und den Auftritten auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Ein Audioclip von Herfried Münkler dient als Ausgangspunkt für eine Debatte über die Rolle von Agrarsubventionen bei einem möglichen EU-Beitritt der Ukraine. Im Anschluss betrachten Wolfgang und Stefan die sicherheitspolitischen Reden von Friedrich Merz und US-Senator Marco Rubio, deren zivilisatorische Rhetorik sie als historischen Synkretismus einordnen. Anhand von Berichten der ARD-Korrespondentin Rebecca Barth und Auszügen aus Ernst Jüngers "In Stahlgewittern" illustriert Wolfgang abschließend die Diskrepanz zwischen politischem Diskurs und der Realität an der Front. 01:29:26 Salon-Hinweise Stefan und Wolfgang geben einen Ausblick auf die kommenden Ausgaben ihres "Salon"-Formats. Sie rekapitulieren die vergangene Episode zum Buch von Patrick Kaczmarczyk über die Wirtschaftspolitik des Westens. Für die nächste Ausgabe kündigen sie eine Besprechung von Ulrike Herrmanns neuem Buch "Geld als Waffe" an. 01:33:03 Die Epstein-Klasse, frei nach der Rutger-Bregman-Frage Das Kapitel behandelt die Veröffentlichung der Gerichtsdokumente im Fall Jeffrey Epstein. Wolfgang und Stefan untersuchen, wie und warum sich ein Netzwerk von Milliardären und Politikern um den verurteilten Sexualstraftäter bilden konnte. Anhand von Audioclips der New York Times und Einschätzungen von Adam Tooze zu Larry Summers diskutieren sie die psychologischen Mechanismen innerhalb dieser Elite. Stefan zitiert eine These von Richard David Precht, wonach extremes Kapital soziale Normen auflöst. Wolfgang verteidigt diese Form der strukturellen Elitenkritik zudem gegen Vorwürfe aus der Hörerschaft, sie bediene antisemitische Narrative. 02:42:42 Social Media - Verbot Wolfgang und Stefan debattieren über Vorstöße aus der Politik für ein Social-Media-Verbot für Jugendliche sowie die Pläne zur verpflichtenden Altersverifikation. Anhand eines Beispiels aus dem Podcast "Haken dran" zeigen sie auf, wie Verifizierungsdienste massenhaft biometrische und technische Nutzerdaten abgreifen. Stefan argumentiert, dass datensparsame Alternativen existieren, diese aber politisch von den Tech-Konzernen nicht gewollt seien. Wolfgang sieht in der Debatte einen bevormundenden Ansatz, der grundlegende Ursachen für die Isolation von Jugendlichen ausblendet. 03:47:29 Name-Tag von Meta Die Moderatoren besprechen die Pläne des Meta-Konzerns, eine Gesichtserkennungsfunktion namens "NameTag" für KI-Brillen einzuführen. Ein Audioclip des Magazins "The Verge" erläutert, dass Meta die Funktion bewusst in einer politisch unruhigen Phase veröffentlichen will, um mediale Kritik zu minimieren. Stefan und Wolfgang analysieren das Vorhaben als massiven Eingriff in den öffentlichen Raum und sehen darin eine Konvergenz von Überwachungskapitalismus und staatlichen Interessen. 03:57:53 Bibis neues Business Wolfgang widmet sich der Rückkehr der Influencerin Bianca Claßen (ehemals BibisBeautyPalace) in die Öffentlichkeit. In eingespielten Audioclips spricht Claßen über ihre Abkehr vom reinen Konsum-Content und ihre Suche nach dem inneren Selbst mithilfe von Praktiken wie Breathwork. Wolfgang und Stefan interpretieren diese Aussagen als strategische Vorbereitung für ein neues Geschäftsmodell im Bereich Selbstoptimierung. Ergänzend dazu spielen sie Clips des Investors Christian Angermayer ein, um die zunehmende Kommerzialisierung von Mental-Health-Angeboten und Psychedelika durch die Tech-Elite nachzuzeichnen. 04:42:12 AfD Nostalgie Stefan greift eine Aussage des sachsen-anhaltischen AfD-Politikers Ulrich Siegmund auf. Dieser fordert ein Rückgewinnungsprogramm für ausgewanderte Fachkräfte und verspricht ihnen ein "gutes altes Deutschland". Stefan analysiert dieses Versprechen als historischen Widerspruch, da eine solche idealisierte westdeutsche Vergangenheit in Sachsen-Anhalt nie existiert habe. Er ordnet die Rhetorik als rein nostalgische Projektion ein. 04:45:09 Salon-Anmerkung Zum Abschluss der Episode erinnern Wolfgang und Stefan erneut an den kommenden "Salon" zu Ulrike Herrmanns Buch. Sie erklären kurz die Unterstützungsmöglichkeiten für den Podcast über Plattformen wie Steady, Apple und Patreon und verabschieden sich von den Zuhörern. full no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt
Union und SPD ermöglichen ein Comeback von Öl- und Gasheizungen. Was nach Freiheit und Entlastung klingt, könnte viele Deutsche teuer zu stehen kommen. Warum geht die Koalition diese Risiken ein? SPIEGEL-Redakteur Henning Jauernig ordnet die Abkehr von Robert Habecks »Heizhammer« ein und erklärt, warum er auch die Klimaziele in Gefahr sieht. ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Was das Heizungsgesetz für Hauseigentümer und Mieter bedeutet Hennings Meinungstext: Deutschland beerdigt seine Klimaziele – und treibt Verbraucher in eine Kostenfalle Union und SPD schleifen Habecks »Heizungsgesetz« ►►► ► Host: Maximilian Sepp ► Gast: Henning Jauernig ► Redaktion: Laura Stuth ► Regie: Natascha Gmür ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Jerrit Schmidtke ► Postproduktion: Florian Hofmann, Christian Weber ► Social Media: Canan Edemir ► Musik: Above Zero +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der sowjetische Diktator Josef Stalin war drei Jahre tot, als sein Nachfolger Nikita Chruschtschow eine "Geheimrede" hielt. Sie machte schnell die Runde, denn ihr Inhalt war spektakulär: Es war eine Abkehr von Stalins Terror-Herrschaft. Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
China: erfolgreicher Startabbruch-Test und Booster-Wasserlandung. Starship: Super Heavy V3 besteht erste komplette Kryo-Kampagne. Musk dreht die Roadmap: erst Mondstadt, dann Mars. ULA Vulcan: wieder Ärger mit einem Feststoffbooster? Ariane 6 ballert erfolgreich unter Maximalschub. Artemis II: elf enge Startfenstern und Wasserstoff-Launen.
US-Präsident Donald Trump feiert nach eigenen Angaben die «grösste Deregulierungsmassnahme in der US-Geschichte». Gemeint ist die Abkehr von der wissenschaftlichen Einschätzung, dass Treibhausgase eine Gefahr sind. Diese Einschätzung galt als Grundlage im Kampf gegen die Klimaerwärmung. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:19) Treibhausgase gelten in den USA nicht länger als Gefahr (06:47) Nachrichtenübersicht (11:24)) Münchner Sicherheitskonferenz geprägt von düsterer Weltlage (18:36) Olympisches Komitee schliesst ukrainischen Sportler aus (21:29 ) Zu wenig Platz in Schweizer Gefängnissen (26:50) Phagentherapie: mit Viren gegen Bakterien (32:26) Europas letztes Urvolk kämpft um seine Zukunft (37:58) Der Alltag eines christlichen DJs im Westjordanland
Ich spreche mit dem Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Beziehungen und Europäische Politik über sein neues Buch und die Abkehr von Kriegstüchtigkeit hin zu einer defensiven Sicherheitspolitik. Das Thema Kriegstüchtigkeit ist derzeit in aller Munde. Fast alle Parteien fordern Aufrüstung und verkünden das Ziel, fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts – also knapp die Hälfte des gesamten Bundeshaushalts – für „Verteidigung” auszugeben. Diese fortschreitende Militarisierung beschränkt sich jedoch nicht auf Verteidigung, sondern umfasst auch Möglichkeiten eines Erstschlags. Das medial permanent präsentierte Feindbild ist dabei stets Russland mit angeblich imperialen Bestrebungen. Doch, welche sicherheitspolitischen Interessen? hat Russland? und Wie könnten diese Auch in Bezug auf Die Ukraine-Krise gewahrt bleiben, um sicherheitspolitisch für Entspannung zu sorgen? Oder ist genau diese Entspannung nicht gewollt und wird dadurch der Krieg in der Ukraine immer wieder verlängert – auf Kosten Hunderttausender Soldaten auf beiden Seiten? Mein Gesprächsgast Johannes Varwick beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit sicherheitspolitischen Fragen. In seinem neuen Buch «Stark für den Frieden: Was jetzt für eine rationale Sicherheitspolitik zu tun ist» fordert er eine rationale Sicherheitspolitik. Seine realistischen Einschätzungen bezüglich des Ukraine-Kriegs haben ihn laut seinem Buch ins politische Abseits manövriert. «Wer sich zu weit vom Mainstream entfernt, der wird kaltgestellt», berichtet Varwick. Mit ihm spreche ich über eine realistische Lösung für den Krieg in der Ukraine und die Grundlagen einer Sicherheitspolitik, die sich nicht ausschließlich auf Wettrüsten und Abschreckung stützt. Laut Varwick wird man „mit immer mehr Rüstung keine Sicherheit erringen”. Artikel und werbefreies Video: https://www.barucker.press/p/stark-fur-den-frieden-varwick Produktionskosten: ca. 1700 € Produktion: https://www.screen-talk.de Weitere Produktionen ermöglichen: https://www.barucker.press/p/meine-arbeit-ermoglichen Das Buch von Johannes Varwick: https://westendverlag.de/Stark-fuer-den-Frieden/2382
Raith, Anne www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
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In dieser Folge tauche ich tief in die Welt der künstlichen Intelligenz ein und spreche mit Dr. Thomas Rodewis, dem Chief Innovation Officer der Versicherungskammer, und Ewa Chocianowska von Dataiku darüber, wie KI die Versicherungsbranche bis 2026 radikal umkrempeln wird. Wir lassen die Phase des reinen Experimentierens hinter uns und schauen uns an, wie KI ganz konkret Business-Ergebnisse liefert und dabei hilft, den massiven demografischen Wandel abzufedern. 5 Highlights der Episode: Vom Spielzeug zum Werkzeug: Wir diskutieren, warum die „KI-Party“ des reinen Ausprobierens vorbei ist und Unternehmen nun in der Phase der Verantwortung stecken, in der KI als geschäftskritische Infrastruktur messbare Erlöse bringen muss. Der Demografie-Hammer: Thomas erklärt, wie die Versicherungskammer bis 2030 fast ein Viertel ihrer Belegschaft durch den Ruhestand der Babyboomer verliert und warum KI die einzige Rettung ist, um dieses wegfallende Wissen zu kodifizieren und Prozesse am Laufen zu halten. KammerGPT als Gamechanger: Ich erfahre, wie die Versicherungskammer mit einer eigenen, sicheren internen GPT-Instanz arbeitet, die bereits von über 50 % der Belegschaft genutzt wird, um E-Mails zu schreiben, Code zu prüfen oder sogar Protokolle zu erstellen. Abkehr von reiner Produktivität: Ewa zeigt auf, dass wir neue Metriken wie „Time to Insight“ brauchen, da es nicht mehr nur darum geht, Minuten zu sparen, sondern dem Kunden in Echtzeit das richtige Angebot zu machen, bevor er zur Konkurrenz abwandert. Demokratisierung der KI: Wir besprechen, warum KI nicht in der IT-Abteilung versauern darf, sondern in die Hände der Fachexperten – der Aktuare und Schadenmanager – gehört, damit sie zu einem echten Hebel für die Business-Transformation wird. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Ewa Chocianowska Zum LinkedIn-Profil von Dr. Thomas Rodewis Whitepaper: KI verantwortungsvoll einsetzen Das Einzige, was riskanter ist als KI, ist sie zu ignorieren. Ladet euch jetzt das Whitepaper von Thoughtworks herunter und setzt KI verantwortungsvoll ein.
Zu Beginn sprechen Dr. Stefan Brink und Prof. Niko Härting anlässlich eines FAZ-Beitrags von Thorsten Frei über eine anstehende Novellierung des BND-Gesetzes. Bei Härting und Brink stößt dies auf „bürgerrechtlichen Unmut“. Sie erkennen zahlreiche Tabubrüche, wie beispielsweise die Abkehr vom Trennungsgebot, wonach Informationsbeschaffung und polizeiliche Befugnisse bei deutschen Nachrichtendiensten traditionell zu trennen sind. Ab Minute (02:05) nehmen die beiden kritisch zu dem Vorschlag Stellung, die Kontrollfunktion des Bundesnachrichtendienstes der Bundesdatenschutzbeauftragten zu entziehen. Vom Geheimdienst zur Transparenz: Ab Minute (17:55) besprechen Härting und Brink die EuGH-Entscheidung vom 15.1.2026 – C-129/24, bei der zahlreiche Anfragen nach dem Umweltinformationsgesetz gegen ein irisches Forstunternehmen ergangen sind. Das Forstunternehmen verweigerte die Auskunft, da die Anfragen alle unter Pseudonymen erfolgten. Darf das nationale Recht eine Identifikation bei Umweltinformationsanträgen verlangen? Zum Schluss wird ab Minute (28:51) die EuGH-Entscheidung vom 18.12.2025 – C-422/24 thematisiert. Fahrkartenkontrolleure wurden im Stockholmer ÖPNV mit Bodycams ausgestattet, Passagiere wurden hierüber nicht informiert. Auf Grundlage von Art. 13 DSGVO erließ die schwedische Aufsichtsbehörde daher ein Bußgeld. Handelt es sich wirklich um einen Fall des Art. 13 DSGVO oder ist vielmehr Art. 14 DSGVO (samt Ausnahmeregelungen in Absatz 5) einschlägig?
Das geplante Aus für den Verbrennungsmotor ab 2035 erhitzt weiter die Gemüter. In Brüssel könnte die Aufweichung der CO₂-Flottengrenzwerte deutlich schneller durch die EU-Gesetzgebung getrieben werden als gedacht. Doch ausgerechnet aus der deutschen Automobilindustrie selbst kommt nun Widerspruch – laut, organisiert und überraschend klar pro Elektromobilität. In dieser Folge von eMobility Insights spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Christian Eder und Gregor Schmitt. Beide sind seit Jahrzehnten in der Zuliefererindustrie tätig, beide haben an Schlüsseltechnologien der Elektrifizierung gearbeitet – und beide haben eine Petition gestartet, die sich explizit gegen eine deutsche Abkehr vom EU-weiten Verbrenner-Aus 2035 richtet. Mehr als 27.000 Menschen haben bereits unterschrieben – vor allem aus der Autobranche. Warum setzen sich erfahrene Brancheninsider gegen politische Verwässerungen ein, während Teile der Industrie öffentlich auf Plug-in-Hybride und synthetische Kraftstoffe setzen? Eder und Schmitt sprechen offen über Investitionen, die auf dem Spiel stehen, über verlorene Planungssicherheit – und über Elektromobilitäts-Arbeitsplätze, die ausgerechnet jetzt unter Druck geraten. „Diese Transformation ist seit Jahren beschlossen – sie jetzt aufzuweichen, bringt genau die Unsicherheit, die wir nicht brauchen“, sagt Christian Eder mit Blick auf den politischen Kurswechsel. Gregor Schmitt wird noch deutlicher: „Wir reden hier von Elektromobilitäts-Arbeitsplätzen, die abgebaut werden, weil der politische Rahmen nicht klar ist.“ Das Gespräch geht weit über die Petition hinaus. Es geht um die Realität in Zulieferer-Clustern wie der Region Nürnberg, um gescheiterte Skalierung, um chinesische Wettbewerber – und um die Frage, warum Plug-in-Hybride aus Sicht der Ingenieure eher ein Feigenblatt als eine Zukunftstechnologie sind. „Wenn man Elektromobilität wirklich voranbringen will, bringt der Ausbau der Ladeinfrastruktur mehr als jede Plug-in-Förderung“, so Schmitt. Am Ende steht ein Appell, der selten so aus der Branche selbst zu hören ist: Elektromobilität braucht kein weiteres Zögern, sondern klare Entscheidungen. Oder, wie Eder es formuliert: „Planungssicherheit ist kein ideologischer Wunsch – sie ist die Grundlage dafür, dass Industrie funktioniert.“ Eine Episode über politischen Mut, industrielle Verantwortung und die Frage, ob Deutschland aus früheren Technologiebrüchen gelernt hat. Viel Spaß beim Hören! Und wenn Sie die Petition der beiden Profis unterstützen wollen, bitte hier entlang.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Made in China Podcasts. Heute begrüßen wir unseren Rekordhalter Christian Stipp, Managing Partner bei Avantgarde in Shanghai, der bereits zum vierten Mal bei uns zu Gast ist.Wir sprechen mit Christian über die Ergebnisse des aktuellen Consumer Value Index und wie sich die Prioritäten der Menschen in China spürbar verändern. Ein zentrales Thema ist die Abkehr von großen Markenversprechen hin zu nützlichen Lösungen für den Alltag, die den Konsumenten in einer komplexen Welt wieder mehr Kontrolle geben. Zudem diskutieren wir über den Stellenwert der Familie, die im aktuellen Ranking den ersten Platz belegt.Wer auch in Zukunft seine Konsumenten in China richtig verstehen möchte, sollte sich diese Folge auf keinen Fall entgehen lassen.Viel Spaß beim Hören!HIER den CCVI kostenlos herunterladen!Unser Gast: Christian StippSend us a textasiabits hier abonnieren: asiabits.com Damians Team kontaktieren: www.genuine-asia.com Moderatoren & Hosts: Damian Maib & Thomas Derksen Schnitt & Produktion: Eva Trotno
War die große Mehrheit der Bischöfe bis vor wenigen Monaten noch verlässlich auf Seiten der republikanischen Partei und der Regierung von Donald Trump, so hört man jetzt immer öfter kritische Töne ++ Die Diakonie hat Bedenken bei der möglichen Reform des Zivilsdienstes ++ Bei einem russischen Luftangriff auf Kiew sollen am Wochenende auch Teile des berühmten Höhlenklosters beschädigt worden seinModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 27.01.2026
Am WEF in Davos hat US-Präsident Trump seinen Machtpoker um Grönland fortgesetzt - und über die Schweiz gelästert. Der Bundesrat blieb bei all dem ziemlich leise. Zu leise, findet die frühere Aussenministerin Micheline Calmy-Rey. Doch wäre ein lauter Protest tatsächlich im Interesse des Landes? Micheline Calmy-Rey hält sich für gewöhnlich nicht zurück mit Kritik. Auch jetzt nicht. "In dieser turbulenten Situation hätte ich erwartet, dass sich der Bundesrat äussert und den Respekt des Völkerrechts fordert", sagt die frühere SP-Bundesrätin und Aussenministerin. Auch sie weiss: Ein entschiedeneres Auftreten wäre riskant gewesen in der Ära Trump, in der jedes Wort negative Folgen haben kann. Denn noch ist der Zolldeal zwischen Washington und Bern nicht unter Dach und Fach. Ein Dilemma also: Einstehen fürs Völkerrecht, für Werte - oder zurückstehen im Sinne der wirtschaftlichen Landesinteressen? Klar ist Calmy-Rey beim sogenannten Friedensrat, zu dem Trump die Schweiz eingeladen hat: Auf keinen Fall dürfe die Schweiz diese Einladung annehmen, sagt sie. Es drohe eine Schwächung der UNO, des internationalen Genfs und der Schweiz. Die neue Weltordnung, die offen zur Schau getragene Abkehr der USA vom Völkerrecht und von Europa, scheint den Bundesrat zurzeit etwas sprachlos zu machen. Wo ist der Platz der Schweiz? Wie viel bringt eine engere Anbindung an Europa, wenn dies die Souveränität schmälert? Kritische Fragen an Micheline Calmy-Rey. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Am WEF in Davos hat US-Präsident Trump seinen Machtpoker um Grönland fortgesetzt - und über die Schweiz gelästert. Der Bundesrat blieb bei all dem ziemlich leise. Zu leise, findet die frühere Aussenministerin Micheline Calmy-Rey. Doch wäre ein lauter Protest tatsächlich im Interesse des Landes? Micheline Calmy-Rey hält sich für gewöhnlich nicht zurück mit Kritik. Auch jetzt nicht. "In dieser turbulenten Situation hätte ich erwartet, dass sich der Bundesrat äussert und den Respekt des Völkerrechts fordert", sagt die frühere SP-Bundesrätin und Aussenministerin. Auch sie weiss: Ein entschiedeneres Auftreten wäre riskant gewesen in der Ära Trump, in der jedes Wort negative Folgen haben kann. Denn noch ist der Zolldeal zwischen Washington und Bern nicht unter Dach und Fach. Ein Dilemma also: Einstehen fürs Völkerrecht, für Werte - oder zurückstehen im Sinne der wirtschaftlichen Landesinteressen? Klar ist Calmy-Rey beim sogenannten Friedensrat, zu dem Trump die Schweiz eingeladen hat: Auf keinen Fall dürfe die Schweiz diese Einladung annehmen, sagt sie. Es drohe eine Schwächung der UNO, des internationalen Genfs und der Schweiz. Die neue Weltordnung, die offen zur Schau getragene Abkehr der USA vom Völkerrecht und von Europa, scheint den Bundesrat zurzeit etwas sprachlos zu machen. Wo ist der Platz der Schweiz? Wie viel bringt eine engere Anbindung an Europa, wenn dies die Souveränität schmälert? Kritische Fragen an Micheline Calmy-Rey.
Ich sprach mit Jan-Hendrik Peters über eine Vielzahl von Themen, von denen sich viele Aspekte in der "DevOps"-Bewegung wiederfinden. Jan-Hendriks berufliche Stationen führten ihn von einem Lebensmittelhändler zu Microsoft, und von dort zu einem regionalen Energievorsorger. Jan-Hendrik berichtet von seiner Ausbildungszeit als Fachinformatiker, seiner Freude am Programmieren und den Vorteilen, Konfigurationen als Code zu schreiben und . Am Ende zeigt sich, dass die Abkehr von den Silos, in der sich IT-Abteilungen heute oftmals befinden, eine der zentralen Aufgaben für die Zukunft sein wird.
«Midterm-Review» nennt das KOF Institut der ETH ihren Vorschlag, um die UBS zu regulieren, ohne dem Wirtschaftsstandort Schweiz zu schaden. Das Eigenkapital soll schrittweise erhöht werden, die Auswirkungen 2031 kritisch überprüft. Das schlägt Co-Direktor Hans Gersbach vor. Die UBS moniert, die vom Bundesrat vorgeschlagenen Eigenkapitalanforderungen seien volkswirtschaftlich zu wenig durchdacht. Die Folgen für die Schweizer Wirtschaft, auch für die Grossbank und den Werkplatz Schweiz seien zu gravierend. Die UBS erhält breiten Support von Wirtschaftsverbänden und den bürgerlichen Parteien. Das KOF Institut der ETH ist nach ihrer Einschätzung nicht überzeugt vom politischen "Kompromiss", welcher nun in die parlamentarische Diskussion einfliessen soll: Statt ausschliesslich hartem Eigenkapital sollen auch AT1-Kapitalinstrumente (sogenannte bedingte Wandelanleihen) zur Unterlegung ausländischer Tochtergesellschaften angerechnet werden, die bei einer Verschlechterung der Kapitalquote oder im Krisenfall verlusttragend sind und abgeschrieben werden können. Das KOF Institut nimmt aber die volkswirtschaftlichen Bedenken ernst und schlägt nun einen neuen Weg vor: den «Midterm-Review»: Bis 2031 soll schrittweise in Richtung der neuen Eigenkapitalvorschriften wie vom Bundesrat vorgeschlagen gegangen werden. Falls sich die Befürchtungen beginnen zu bewahrheiten, müssten neue Wege gesucht werden. Warum taugen AT1 Instrumente weniger gut als hartes Eigenkapital? Ist eine Abkehr von den Eigenmittelanforderungen nicht zu spät, wenn sich negative Auswirkungen zeigen sollten? Was wären die Alternativen in einem solchen Fall? Hans Gersbach, Co-Direktor der KOF, ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Giovanna Winterfeldt ist Moderatorin des NIUS-Formats "Gio Unzensiert", Synchronsprecherin und seit einiger Zeit eine kritische Stimme im politischen Diskurs. Bekannt wurde sie durch ihre Kritik an den Coronamaßnahmen und der damit verbundenen öffentlichen Abkehr von der linken Bubble, in der sie sich lange bewegte. Auf Social Media teilt sie heute Gedanken zu Gesellschaft, Geschlechterrollen und politischer Kultur. Feroz Khan betreibt seit über zehn Jahren den YouTube-Kanal Achse:Ostwest und gehört damit zu den dienstältesten rechten YouTubern Deutschlands. Als bekennender AfD-Aktivist, Veganer und Ex-Muslim vereint er Positionen, die selten in einer Person zusammenkommen. Im Gespräch stellen wir uns eine zentrale Frage: Sind wir radikal genug? Wir sprechen über Neujahrsvorsätze und persönliche Ziele, aber auch über Landtagswahlen, AfD-Strategien und die Frage, ob es erst schlimmer werden muss, bevor es besser wird. Giovanna erklärt, warum sie dieses Jahr mit ihren Kindern keine Weihnachtsmärkte besucht hat. Ich formuliere meine rechtsradikalste und meine linksradikalste Forderung. Und am Ende stellt Feroz eine Frage, die uns alle zum Nachdenken bringt: Wärt ihr lieber Täter oder Opfer desselben Verbrechens? Ein Neujahrs-Live über unbequeme Wahrheiten, persönliche Grenzen und die Frage, was 2026 wirklich braucht.
Amerika zieht sich immer weiter zurück - und Europa nimmt seine Zukunft selbst in die Hand. Und jene der Ukraine: So begann die Woche mit dem Ukraine-Gipfel im Kanzleramt, bei dem eine neue Arbeitsgrundlage für Verhandlungen geschaffen wurde. Doch ob die EU sich wirklich auf finanzielle Unterstützung einigen kann, damit Kiew weiter gegen Russland bestehen kann, das entscheidet sich erst Ende der Woche beim EU-Gipfel in Brüssel. Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander sprechen in "Machtwechsel" über komplizierte Rechenspiele rund um die eingefrorenen russischen Vermögenswerte und die Abkehr vom Einstimmigkeitsprinzip. Und sie blicken auf den anstehenden Abschluss des Mercosur-Abkommens - das mittlerweile seit über 25 Jahren in der Mache ist. Das neue Buch von Robin Alexander „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ ist im Siedler Verlag erschienen und unter [diesem Link](https://www.amazon.de/Letzte-Chance-Kanzler-Kampf-Demokratie/dp/3827502004/ref=sr_1_1?crid=32A9KE4352TB8&dib=eyJ2IjoiMSJ9.OAqH9DmF61NGhcP8mz9AHKFXBBUb1YprUud3G81JL_0cphxBCiZKbUpCMvtC-gHp2XSwaXQOK8Aur_SoTn8IUhxFZ2VWvl62hTo_2rEMxTfih2zj-esb_Yv_M7fg0vli3pECLtW5HCWpLWMWJsNfkUsfSsezmx1ke15fZXsFXrStzU0mJKTKrPVEd0MkPQYYSm_EVvYWzQIgaAzs2X3W5-haTe64J_hzB8GXBcOG3AY.1sT77TD8InnSHEg4btKCPKoWysESastLOsFuidaLod8&dib_tag=se&keywords=letzte+chance+robin+alexander&qid=1750251559&sprefix=letzte+chance+%2Caps%2C84&sr=8-1) erhältlich. Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Lilian Hoenen Impressum: https://www.welt.de/services/article104636888/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die EU-Kommission schlägt wie erwartet eine Abkehr vom vereinbarten Verbrenner-Aus vor. Auch nach 2035 sollen noch Neuwagen mit Verbrennungsmotor zugelassen werden können. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Mit Stimmen zu den Ukraine-Gesprächen in Berlin, zur Abkehr der EU-Kommission vom Verbrenner-Aus und zur Präsidentenwahl in Chile. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Heute geht es um die neuen Abgasregeln der EU-Kommission, eine wegweisende Abstimmung über das Mercosur-Freihandelsabkommen und Hoffnung auf Frieden nach den Ukraine-Verhandlungen in Berlin. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Wie der Kanzler Europa zurück ins Spiel bringtMehr Hintergründe hier: Ökonomen üben scharfe Kritik an der Abkehr vom Verbrenner-AusMehr Hintergründe hier: Merz verkündet angebliche Einigung auf Mercosur-Deal – Macron widerspricht+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In Europa hat sie ein Beben ausgelöst, in den USA immerhin ein Grollen: Die Nationale Sicherheitsstrategie der zweiten Trump-Regierung behandelt alte Feinde wie Russland und China gnädig und geht mit den aktuellen Regierungen in der EU hart ins Gericht. Viel Sympathie zeigt der innere Kreis rund um Donald Trump dagegen für Europas Rechte. In der heutigen Folge blicken wir darauf, wie wichtig diese Nationalen Sicherheitsstrategien sind, warum wir glauben, dass die Europäer im ersten Amtsjahr von Trump 2.0 taktische Fehler gemacht haben und was die neue Ausrichtung der USA für Europa bedeutet. Bitte macht weiter mit bei unserer Umfrage unter https://bit.ly/burgerundbier Und schreibt uns gerne unter beiburgerundbier@gmail.com
Die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA sorgt international für Entsetzen: Formulierungen über die drohende „zivilisatorische Auslöschung Europas“ und die scharfe Kritik an EU-Institutionen werden vielerorts als Abkehr von der jahrzehntelangen Partnerschaft zwischen Amerikanern und Europäern und als tiefster Bruch im transatlantischen Verhältnis seit dem Kalten Krieg verstanden. Zugleich versucht eine „Koalition der Willigen“ in Europa den Kurs von US-Präsident Donald Trump gegenüber Russland und der Ukraine zu beeinflussen – doch wie belastbar ist diese Einigkeit? Und welche strategischen Konsequenzen hätten die USA im Modus der Abschottung für NATO, Sicherheitspolitik und demokratische Stabilität? Welche Antworten muss Europa jetzt geben und welche Rolle kann Deutschland dabei übernehmen?
Donald Trumps neue US-Sicherheitsstrategie ist mehr als ein Papier - sie markiert eine radikale Abkehr von Europa.Statt Partnerschaft: Distanz, Drohungen und die offene Unterstützung „patriotischer Parteien“ wie der AfD. Was bedeutet das für Deutschland, die EU und den Krieg in der Ukraine?Paul Ronzheimer spricht mit Terror- und Extremismus-Experte Peter Neumann, der das Dokument als „Scheidungserklärung“ an Europa beschreibt. Neumann erklärt, warum Trumps Umfeld Europa als strategischen Gegner sieht, wie Akteure wie JD Vance und Elon Musk Einfluss nehmen – und wie verwundbar Deutschland wirtschaftlich, digital und sicherheitspolitisch geworden ist.Droht Europa zur Zielscheibe einer globalen populistischen Bewegung zu werden? Und kann Deutschland in dieser neuen Weltordnung überhaupt noch eigenständig handeln?Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Anke Plättner diskutiert u.a. mit Prof. Christiane Lemke (Expertin für transatlantische Beziehungen), Annegret Bendiek (Europa-Expertin, Stiftung Wissenschaft und Politik) und Prof. Gerhard Mangott (Russland-Experte, Universität Innsbruck).
Es ist ein Bild, das in die Geschichte eingehen dürfte. König Charles III betritt den Vatikan, nimmt an der Seite von Papst Franziskus an einer gemeinsamen anglikanisch katholischen Messe teil - ein Moment, den es seit fast 500 Jahren nicht mehr gegeben hat. Ein englischer Monarch, traditionell Oberhaupt der anglikanischen Kirche, feiert eine Messe mit dem Papst. Ein Gestenwechsel, der so leise wie bedeutsam ist. In dieser Folge von BRITPOD – England at its best spricht Alexander Klaus Stecher mit Königshaus-Experte Andy Englert über die Hintergründe dieses historischen Treffens. Was bedeutet dieser Schritt in einem Königreich, dessen religiöse Spaltung auf Heinrich VIII und die harte Abkehr von Rom zurückgeht. Von zerstörten Klöstern über jahrhundertelange Benachteiligung katholischer Familien bis hin zu den noch sichtbaren Narben in alten Adelshäusern: Die Folge führt mitten hinein in die Geschichte eines Konflikts, der das Land geprägt hat. Gleichzeitig richtet sich der Blick auf die Gegenwart. Charles zeigt sich seit Jahren als König des Dialogs - offen gegenüber Weltreligionen, Minderheiten und Traditionen des Commonwealth. Die gemeinsame Messe im Vatikan wirkt wie ein bewusst gesetztes Zeichen für Versöhnung und Verständigung in einer Zeit, in der Kirchen in Großbritannien selbst um Relevanz ringen. Doch wie wird dieser Schritt im Land gesehen? Ist er mutig, riskant oder schlicht überfällig? Und was heißt das für die Zukunft der Monarchie? Wie kann ein Königshaus mit einer solch langen Geschichte Brücken bauen, ohne seine eigene Identität zu verlieren? Welche Rolle spielt die Kirche noch in einem modernen Staat? Und wie sehr kann Charles die Weichen stellen - auch für Prinz William, der eines Tages in einem ganz anderen gesellschaftlichen Klima regieren wird? BRITPOD - England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Hammer, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
Jan brauchte eine Auszeit. Er wollte weit weg und einen klaren Kopf bekommen, aber ohne in ein Flugzeug steigen zu müssen. Die Wahl fiel auf die geheimnisvollen Färöer-Inseln. Doch was ihn erwartete, war weit entfernt von einem entspannten Urlaub: 42 Stunden Fährfahrt in einer Innenkabine – das war Jans Start in ein Abenteuer, das er nicht zu Ende gedacht hatte. Im stürmischen April empfing ihn die Inselwelt, 18 Felsen vulkanischen Ursprungs, mit einem Wind in nie erlebter Dimension. Für seine geplante Bikepacking-Tour von elf Tagen hatte Jan die Extreme unterschätzt. Er musste bereits nach kurzer Zeit feststellen: Die Inseln sind eine bergige Herausforderung, und der Wind ist so krass, dass man lieber schiebt als fährt – oder sogar den Berg hoch nicht treten muss, weil der Wind von hinten so stark ist. Obwohl Jan vom Meer kommt, war der Wind auf den Färöern ein „absoluter Standardwind“ in einer nie erlebten Dimension. Die krassen Wetterwechsel zwischen Regen und Sonnenschein innerhalb weniger Kurven machten das Vorhaben sogar lebensgefährlich. Vom Wal ausgespuckt: Wenn der Nordwind dich auf den Färöern absetzt Doch die Abkehr vom Plan – der Entschluss, sich einfach in den Süden treiben zu lassen – verwandelte die Reise in eine Perlenkette an Wundern. Wann hast du das letzte Mal die Tür zu einer fremden, offenen Wohnung betreten? Jan erlebte eine gigantische Gastfreundschaft. Er wurde in eine Familie aufgenommen, ging mit dem Vater der Pastorin Schafe hüten und durfte ein intimes Wissen über das Hirtenwesen sammeln. Er sah den „schönsten Flecken auf Erden“ – einen schwarzen Sandstrand, geschützt von steilen Bergen, der Ruhe ausstrahlt. Jan kehrte verändert von den Färöern zurück, mit dem tiefen Gefühl, dass die Welt und die Menschen grundsätzlich gut sind. Seine wichtigste Lektion: Sag Ja zum Unerwarteten! Hör rein und lass dich inspirieren, wie du auf deinen nächsten individuellen Abenteuern das Wunder finden kannst, wenn du dich einfach mal vom Wal ausspucken lässt.
Bei der Klimakonferenz in Brasilien wurde ein Beschluss gefasst, der Hilfen für arme Länder verdreifacht – doch ein Fahrplan für den Ausstieg aus Öl, Kohle und Gas bleibt aus. Den gibt es nur auf freiwilliger Basis.
Die evangelische Kirche in Deutschland hat mit der ersten großen Friedensdenkschrift seit fast 20 Jahren zu aktuellen Themen Stellung bezogen. Darin findet sich ein neuer verteidigungspolitischer Pragmatismus und die Abkehr vom starren Pazifismus. Meyer, Luisa www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Gunther Schnabl, dem Direktor des Flossbach von Storch Research Instituts, über den Zustand unseres Geldsystems. Warum ist der Euro ein instabiles Währungssystem und steht der Dollar wirklich so viel besser da? Wir diskutieren, ob die Inflation korrekt ausgewiesen wird, ob wir eine Abkehr vom Dollar und dem SWIFT-System erleben und welche Rolle China künftig spielt. Außerdem werfen wir einen Blick auf Bitcoin und Gold als mögliche Alternativen und gehen zum Schluss der Frage nach, wie sich Privatpersonen gegen den Vertrauensverlust in Fiat-Währungen absichern können. Du besitzt einen größeren Betrag an Bitcoin & benötigst Unterstützung bei der sicheren Aufbewahrung? Dann melde dich gerne bei uns: aufbewahrung@bitcoinverstehen.info
Sind Microsoft Azure und Amazon Web Services ein Sicherheitsrisiko für Deutschland? Die ersten Unionspolitiker fordern eine Abkehr von den US-Produkten. Doch das führt direkt in ein Dilemma.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Wie konnte es zum ZDF-Skandal mit einem Hamas-Mitglied kommen – wurde die Berichterstattung beeinflusst? Und was gibt es Neues zur Haushaltssperre in den USA? Anschließend blicken wir auf Chinas abrupte Abkehr von E-Autos.
Dippel, Carsten www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Dippel, Carsten www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Ein Vortrag von Carlo Masala, Universität der Bundeswehr München Moderation: Katja Weber ********** Mit Russlands Krieg gegen die Ukraine und der Abkehr der Vereinigten Staaten vom Verteidigungsbündnis Nato muss Deutschland seine Rolle neu definieren. Eine Analyse und ein Ausblick des Verteidigungsexperten Carlo Masala. Carlo Masala ist Professor für für Sicherheits- und Verteidigungspolitik an der Universität der Bundeswehr München und Direktor des Metis Instituts für Strategie und Vorausschau. Seinen Vortrag hat er am 23. September 2025 in Potsdam gehalten, auf Einladung des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr. Der Titel: "Zwischen Putin und Trump. Wie weiter mit der deutschen und europäischen Sicherheitspolitik?" ********** +++ Carlo Masala +++ Sicherheitspolitik +++ Verteidigung +++ Nato +++ Russland +++**********VeranstaltungstippWir sind beim Silbersalz-Festival dabei! Vom 29. Oktober bis 2. November in Halle (Saale). Hier geht's zum ganzen Programm**********Ihr hört in diesem Hörsaal:00:02:52 - Vortragsbeginn: Wie verändern sich die internationalen Beziehungen? Und: Was bedeutet das für Deutschland und Europa?00:26:55 - Wie reagiert Deutschland darauf? Welche Baustellen gibt es?00:38:42 - Offene Fragen**********Quellen aus der Folge:Stiftung Wissenschaft und Politik: Sabine Fischer: Moskaus Verhandlungsoffensive.Bundeswehr: Bevölkerungsbefragung 2025: Deutschland in der militärischen Führungsrolle?Nato-Vertragstext**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Sicherheitspolitik: Europas Umgang mit Russlands AggressionInternationale Politik: Und jetzt? Europa in einer neuen WeltordnungUkraine: "Dieser Krieg untergräbt die internationale Sicherheitsordnung"**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Zwei Tage nachdem ein brisantes Putin-Xi-Gespräch über „Unsterblichkeit“ durch Organtransplantation weltweit für Wirbel gesorgt hat, stellt das US-Gesundheitsministerium folgende Forderung an die USA: alle Verbindungen zum chinesischen Organtransplantationssystem abbrechen.
Wirtschaftsministerin Reiche will die Energiewende neu angehen - mit zehn "Schlüsselmaßnahmen". Subventionen sollen systematisch reduziert werden. Kritiker befürchten Rückschritte bei der Abkehr von fossilen Energien.
In dieser Ausgabe der Lage der Nation analysiert Roland Tichy die Lage der deutschen Wirtschaft und wirft einen kritischen Blick auf die Rolle von Politik und Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen die deutsche Automobilindustrie und die Lebensmittelbranche: Von der Abkehr vom Verbrennungsmotor über die Hinwendung zu E-Autos bis hin zu Themen wie „Diversity Food“ und Insekten in Lebensmitteln. Tichy argumentiert, dass deutsche Unternehmen ihre Kunden zunehmend aus den Augen verlieren und sich stattdessen den politischen Vorgaben unterordnen. Das macht kurzfristig Sinn für die Unternehmen: Bei einer schwächelnden Wirtschaft können sie so hoffen, Subventionen abzugreifen. Langfristig verlieren sie so aber ihre Kunden. Dabei thematisiert Tichy auch Arbeitsplatzverluste, Nachhaltigkeit, die Krise klassischer Medien und die Frage, wer in einer Marktwirtschaft am Ende wirklich entscheidet: die Politik oder der Konsument. Bildnachweis Milram: IMAGO / snowfieldphotography Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Die aktuelle Ausgabe des Heftes, "Die Geisterfahrer", finden Sie im gut sortierten Zeitschriftenhandel oder im Tichys Einblick Shop: https://live.tichyseinblick.shop/produkt/te-1025-die-geisterfahrer/
Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Israel greift eine Hamas-Delegation in Doha an - und russische Drohnen werden über Polen von NATO-Kampfflugzeugen abgeschossen. In „Machtwechsel“ sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander über Aktion und Reaktion der Bundesregierung und ihrer Partner. Außerdem geht es um die neu aufkommende Debatte um eine Abkehr vom Verbrennerverbot. Und an der Spitze des BND übernimmt ein Mann das Ruder, der im wahrsten Sinne des Wortes krisenerprobt ist. Das neue Buch von Robin Alexander „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ ist im Siedler Verlag erschienen und unter [diesem Link](https://www.amazon.de/Letzte-Chance-Kanzler-Kampf-Demokratie/dp/3827502004/ref=sr_1_1?crid=32A9KE4352TB8&dib=eyJ2IjoiMSJ9.OAqH9DmF61NGhcP8mz9AHKFXBBUb1YprUud3G81JL_0cphxBCiZKbUpCMvtC-gHp2XSwaXQOK8Aur_SoTn8IUhxFZ2VWvl62hTo_2rEMxTfih2zj-esb_Yv_M7fg0vli3pECLtW5HCWpLWMWJsNfkUsfSsezmx1ke15fZXsFXrStzU0mJKTKrPVEd0MkPQYYSm_EVvYWzQIgaAzs2X3W5-haTe64J_hzB8GXBcOG3AY.1sT77TD8InnSHEg4btKCPKoWysESastLOsFuidaLod8&dib_tag=se&keywords=letzte+chance+robin+alexander&qid=1750251559&sprefix=letzte+chance+%2Caps%2C84&sr=8-1) erhältlich. Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Lilian Hoenen Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Herrberg, Anne; Gonzalez, Diego www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
In dieser Episode bespreche ich mit Florian Heinemann, warum Amazon möglicherweise dauerhaft von den Google-Werbeanzeigen zurückgetreten ist, insbesondere für Amazon.com. Wir analysieren die Hintergründe dieser Entscheidung und diskutieren auch, warum eine Abkehr von LinkedIn für Unternehmen ratsam sein könnte. Aus meiner Sicht ist das gesamte B2B-Demand-Gen-Game in seinem aktuellen Zustand nicht mehr tragfähig. Diese Perspektive sorgt für interessante Diskussionen und ich bin gespannt, ob Florian eine andere Meinung hat. Ein zentrales Thema dieser Episode ist der sogenannte "Agentic Commerce". Wir skizzieren die Relevanz und zeitliche Einordnung dieses Konzepts und erörtern, welche Maßnahmen Händler und Hersteller ergreifen sollten, um relevant zu bleiben. Wir stellen auch die These auf, dass Google möglicherweise weniger Einnahmen verlieren könnte, da der Rückzug von Amazon auch die Klickpreise nicht dramatisch senken könnte. Schließlich debattieren wir die potenziellen Auswirkungen dieser Entscheidung auf die gesamte Suchmaschinenlandschaft und insbesondere auf die Werbequote. Dabei wird deutlich, dass Google nicht nur eine scharfe Konkurrenz zu Amazon darstellt, sondern auch in der Lage sein könnte, seine Werbeeinnahmen aufrechtzuerhalten, selbst in einem Szenario ohne Amazon. Des Weiteren betrachten wir die Veränderungen in der Wahrnehmung und Nutzung von Suchmaschinen im Kontext von Agentic Commerce und den Auswirkungen von KI-gestützten Services. Durch die Anhebung von KI-gestützten Suchanfragen erfahren wir von neuen Möglichkeiten der Monetarisierung im E-Commerce, die für Händler und Werbetreibende von Bedeutung sein könnten. In Bezug auf B2B-Demand-Generation äußere ich Bedenken über die Automatisierung und deren Effektivität, insbesondere wenn es darum geht, relevante Kunden zu erreichen. Wir reflektieren, wie individuelle Ansätze und persönliche Kommunikation immer wichtiger werden, während automatisierte Nachrichten an Relevanz verlieren. Abschließend werfen wir einen Blick auf die Herausforderungen, die für Händler und Hersteller im Agentic Commerce entstehen und darauf, welche Strategien sie verfolgen sollten, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Trotz der Beschleunigung in der Veränderung durch KI und neue Technologien bin ich zuversichtlich, dass fundierte Strategien und ein adaptive Vorgehensweise den Akteuren im Markt helfen können, diese Herausforderungen zu meistern. Spryker EXCITE Ticket: https://spryker.com/events/excite-2025/?doo_code=ALEX_GRAF_SPECIAL99#tickets Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Die Idee eines gemeinsamen europäischen Hauses scheint verblasst. In einer Welt im Umbruch fordert Christoph Polajner, stellvertretender Vorsitzender der Eurasien Gesellschaft, eindringlich eine Rückkehr zum Dialog und die Überwindung der tiefen Gräben, die Europa spalten. Er nimmt regelmäßig am Sankt Petersburger Wirtschaftsforum teil und plädiert für eine Abkehr von Konfrontation zugunsten einer positiven Zukunftsvision undWeiterlesen