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Der Mann, der vor neun Jahren eine Krankenkassen-Filiale in Schaffhausen mit einer Kettensäge stürmte und zwei Angestellte verletzte, bleibt in der «kleinen Verwahrung». Das Schaffhauser Obergericht bestätigt damit das Urteil der Vorinstanz. Weitere Themen: - Bundesgericht gibt grünes Licht für Mindestlöhne in Zürich und Winterthur. - Zum ersten Mal zählen verschiedene Zürcher Gemeinden ihre Abstimmungsunterlagen elektronisch aus. - «Achtung Baustelle» ein Theaterstück auf der Baustelle des Koch-Areals.
Bei ihren Ermittlungen zum Messerangriff in Winterthur stossen die Strafverfolgungsbehörden an rechtliche Grenzen. Weil sich der Angreifer gegen die Durchsuchung von Handy und Laptop wehrt, können die Behörden nicht darauf zugreifen. Die Politik sieht Handlungsbedarf. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Nachrichtenübersicht (07:32) Terrorfall Winterthur: Ermittler ohne Zugriff auf Handy von Täter (11:45) Schweizer Exportindustrie steht unter Druck (16:19) Misstrauen erschwert den Kampf gegen Ebola (21:12) Spuren von früherem Leben auf dem Mars?
Bei den Ermittlungen zum Messerangriff in Winterthur stossen die Strafverfolgungsbehörden an rechtliche Grenzen. Weil sich der mutmassliche Angreifer gegen die Durchsuchung von Handy und Laptop wehrt, können die Behörden nicht darauf zugreifen. Die Politik sieht Handlungsbedarf. Weitere Themen: Wegen des Krieges im Iran sind die Gaspreise in den letzten Wochen deutlich gestiegen. Gleichzeitig sind die Füllstände in den Gasspeichern Europas tief. Auf den Herbst hin muss Europa also mit höheren Gaspreisen rechnen. Wer profitiert schlussendlich von dieser Flüssigerdgasknappheit? Am 11. Juni beginnt die Fussball-WM. Für Gianni Infantino, den Präsidenten des Weltfussballverbandes Fifa, ist klar: Es soll die grösste und wirtschaftlich lukrativste Fussball-WM der Geschichte sein. Dabei geht es auch um Politik, wie die Annäherung von US-Präsident Donald Trump an Gianni Infantino zeigt.
Der 31-jährige Messerangreifer, der am Donnerstag drei Passanten in Winterthur angegriffen und verletzt hat, stammt offenbar aus der islamistischen Szene. Der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr bezeichnet die Tat als «Terrorakt». Weitere Themen: · Die Stadt Winterthur und Maag-Recycling spannen zusammen. · Mitte-Nationalrat Philipp Kutter will für den Zürcher Regierungsrat kandidieren. · In der Stadt Zürich gab es deutlich weniger Bussengelder. · Eine Rentnerin ist an den Folgen eines Tramunfalls gestorben. · Zürich stimmt über das Tram Affoltern ab. Eine Vorschau. · Stäfa will seine Geschichte der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen aufarbeiten.
Mainz 05 schnappt sich ablösefreien Angreifer, Kritik an neuen Plänen des Frankfurter Flughafens und im Mainzer Taubertsbergbad geht es wieder voran. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/sport/fussball/fussball-bundesliga/mainz-05-ticker-deal-ist-fix-koenigsdoerffer-wird-ein-05er-4804899 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/fluglaerm-streit-um-neue-plaene-am-frankfurter-flughafen-5712049 https://www.allgemeine-zeitung.de/ratgeber/gesundheit/ebola-ausbruch-warum-die-krankheit-so-gefaehrlich-ist-5707826 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/im-mainzer-taubertsbergbad-geht-es-wieder-voran-5708395 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-finthen/baustelle-auf-finther-landstrasse-trifft-supermarkt-hart-5668042 Ein Angebot der VRM.
Leute, was war da los? Oben und unten, am Millerntor und auf der Alm, an der einen Tankstelle in Elversberg und bei den drei Fans des VfL Wolfsburg. Zittern und Hoffen bis zum Schloss, dann Jubeltrauben und Tränenbäder. Dazu Hochspannung fũr alle Hitchcocksucker. Herrlichster Hardcore. Mal wieder 90 Minuten echte Gefühle. Und weil das alles, die Dramen der Schlusssekunden und die Stimmen danach, gar nicht in einen Text passen, gibt es hier stattdessen acht Fakten zum Wahnsinn des Wochenendes. 1. Saïd El Mala erzielte in München den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer der Kölner. Der 19jährige Angreifer traf sehenswert gegen den mittlerweile 40 Jahre alten Manuel Neuer. So! Und jetzt kommt's: El Mala wurde am 26. August 2006 geboren und damit genau eine Woche NACH Neuers Bundesliga-Debüt gegen Alemannia Aachen am 19. August 2006. 2. Bleiben wir noch kurz bei den Bayern. 122 Tore hat Kompanys Mannschaft am Ende geschossen. Der zweitbeste Wert in der Geschichte des europäischen Fußballs. Besser war lediglich die AC Turin in der Saison 1947/48. Die Italiener erzielten 125 Treffer, allerdings an 40 Spieltagen. 3. Vom besten Angriff zur besten Defensive der Liga. Durch das 2:0 in Bremen beendet der BVB seine Saison als Zweiter mit 73 Punkten. Nur zwei Mal in der Bundesliga-Geschichte hatte ein Vizemeister am Ende mehr Punkte auf dem Konto. Der BVB 2015/16 in der ersten Saison unter Tuchel mit 78 Punkten. Und der BVB 2018/19 in der ersten Saison unter Favre mit 76 Punkten. Es ist damit auch die fünftbeste Bundesligasaison des BVB. 4. Marie-Louise Eta hat sich mit einem 4:0 Heimsieg gegen Augsburg von den eigenen Fans verabschiedet. Damit ist sie die erste Interims-Cheftrainerin der Bundesliga-Geschichte, die sich mit einem 4:0-Heimsieg gegen Augsburg von den eigenen Fans verabschieden konnte. Rekord! 5. Alexander Ende hat die Zweitliga-Saison als Trainer in Münster begonnen und als Coach von Fortuna Düsseldorf beendet. Er ist damit gleich mit zwei Klubs in die dritte Liga abgestiegen. Wäre das nicht einer für die Hertha? 6. Der SC Freiburg hat gegen RB Leipzig sein 53. Pflichtspiel dieser Saison absolviert. Das Europa League Finale gegen Aston Villa wird demnach das 54. sein. Grund ist der lange und erfolgreiche Tanz auf allen Hochzeiten. Zum Vergleich: Gegner Leipzig kommt lediglich auf 38 Pflichtspiele. 7. Mickys Leipziger haben sich allerdings bereits für die Champions League qualifiziert. Im zehnten Jahr Bundesliga-Zugehörigkeit bereits zum achten Mal. Darauf eine Dose white Edition Kokos-Blaubeere. 8. St. Pauli ist nach der Heimniederlage gegen Wolfsburg abgestiegen. Vollkommen verdient. Selbst Sarah Engels hätte mehr Punkte geholt als diese Kacktruppe. Ich sag's wie's ist: lieber'n Ostsee-Wal als Hauke Wahl. Und all jenen, die sich trotz dieser prachtvollen Zahlenparade immer noch fragen, ob es denn gar nicht um Baden und Württemberg, um Nagelsmann und Neuer oder um die Bauern am Marienplatz ging, legen wir ans Herz, doch bitte die ganze Folge zu hören. Denn am Ende gibt es sogar noch ein filmreifes Ranking, mit Grätschen auf Celluloid. Frei nach dem Motto: Kein Mensch, kein Tier, die Nummer 10! Viel Spaß!
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" gibt es eine besondere Aufnahme: Nico und Ann-Katrin sind live vor einem Publikum aus Wohnungs- und Immobiliengesellschaften zu Gast. Statt klassischem Studiogespräch hört ihr eine kompakte Vortrags- und Diskussionsfolge mit echten Fragen aus dem Saal und sehr konkreten Praxisbeispielen.Den Einstieg liefert ein echter Fall aus Karlsruhe: Bei einem Bauträger wurde die E-Mail-Kommunikation mit einer Käuferfamilie übernommen. Die Angreifer schrieben unter dem bestehenden Mailverlauf weiter, änderten am Ende die Bankverbindung, und der vollständige Kaufpreis für die Immobilie floss auf ein fremdes Konto. Keine Ransomware, kein Stillstand, aber ein klassischer Vertrauensbruch mit hohem Schaden, und die offene Frage: Wer trägt am Ende den Verlust?Ein zentraler Teil dreht sich um Krisenmanagement statt nur Prävention. Nico und Ann-Katrin betonen, dass Prävention nie zu 100 Prozent gelingt, gerade weil KI das Eindringen für Angreifer massiv vereinfacht. Im Akutfall sehen sie bei vielen Unternehmen den „Headless Chicken-Modus": Es wird schnell reagiert, schnell etwas abgeschaltet, schnell gelöscht, und damit werden oft genau die Spuren vernichtet, die später für Strafverfolgung und Versicherung entscheidend wären. Genauso problematisch: Nach einem Vorfall liegt die Wahrscheinlichkeit, im selben Jahr erneut angegriffen zu werden, bei rund 80 Prozent.Spannend wird es, als die beiden das Publikum direkt einbinden. Auf die Frage, wer im Saal Brandschutzübungen macht, gehen viele Hände nach oben. Auf die Frage, wer ähnlich strukturierte Übungen für den Fall eines Cyberangriffs durchgeführt hat, bleibt der Saal weitgehend still. Genau diese Lücke, sagen Nico und Ann-Katrin, sei der eigentliche Skandal: Brandschutz ist trotz geringerer statistischer Wahrscheinlichkeit für alle selbstverständlich, Cyber-Übungen sind es nicht.Im Gespräch geht es außerdem um:Wer Lösegelder eigentlich bezahlt und warum Versicherer oft schneller zahlen als sie strukturell helfen.Wie das Geschäftsmodell „Ransomware as a Service" funktioniert.Warum die meisten Unternehmen nicht gezielt, sondern „im Schrotflintenfeuer" landen.Wie ein simpler IBAN-Tausch in Rechnungstemplates eines Lieferanten Zahlungsströme umleitetWie man Bankverbindungsänderungen wirklich verifiziert und nicht nur per Mail bestätigt.Warum viele Unternehmen heute mehrfach versichert sind, ohne es zu wissenEine sehr konkrete Folge für Geschäftsführungen, Vorstände und IT-Verantwortliche in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, die wissen wollen, was im Ernstfall wirklich passiert, und die nicht erst beim ersten gefälschten Kontowechsel im Mailverlauf merken wollen, wie verwundbar das eigene Unternehmen ist.____________________________________________
Leute, was war da los? Oben und unten, am Millerntor und auf der Alm, an der einen Tankstelle in Elversberg und bei den drei Fans des VfL Wolfsburg. Zittern und Hoffen bis zum Schloss, dann Jubeltrauben und Tränenbäder. Dazu Hochspannung fũr alle Hitchcocksucker. Herrlichster Hardcore. Mal wieder 90 Minuten echte Gefühle. Und weil das alles, die Dramen der Schlusssekunden und die Stimmen danach, gar nicht in einen Text passen, gibt es hier stattdessen acht Fakten zum Wahnsinn des Wochenendes. Saïd El Mala erzielte in München den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer der Kölner. Der 19jährige Angreifer ... WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
In dieser Episode vertreten Sylvester Tremmel aus der c't-Redaktion und der freie Journalist Falk Steiner Joerg Heidrich an der Seite von Holger Bleich. Zum Auftakt berichtet Steiner aus Berlin von der Vorstellung des Tätigkeitsberichts der Bundesdatenschutzbeauftragten – und davon, wie wenige Journalistinnen und Journalisten überhaupt noch zu diesem Termin erschienen sind; für ihn ein bedenkliches Signal in Zeiten, in denen Vorhaben wie Vorratsdatenspeicherung oder Gesichtserkennung beim BKA auf der politischen Agenda stünden, der Datenschutz aber kaum noch Beachtung finde. Beim Bußgeld der Woche geht es um eine spanische Fondsgesellschaft, die einen mit Microsoft Teams aufgezeichneten internen Call später als offizielles Protokoll an externe Investoren weitergegeben hatte. Die spanische Datenschutzbehörde AEPD wertete die pauschale Einwilligung zur Aufzeichnung der Teilnehmenden als unzureichend und verhängte 3000 Euro Bußgeld. Die Diskutanten loben die Praxis der spanischen Behörde, auch kleinere Fälle konsequent zu verfolgen und damit Klarheit über die Auslegung der DSGVO zu schaffen. Breiten Raum nimmt der sogenannte Signal-"Hack" ein, bei dem hochrangige Politikerinnen und Politiker, darunter Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, Ziel einer Phishing-Kampagne wurden. Tremmel stellt klar, dass es sich nicht um einen technischen Angriff auf den Messenger handelte: Die mutmaßlich aus Russland gesteuerten Angreifer gaben sich als Signal-Support aus und brachten ihre Opfer dazu, ihre PIN preiszugeben oder ein fremdes Gerät zu verknüpfen. Steiner schildert anschaulich, wie schwierig sichere Kommunikation in der politischen Realität ist, wo eine einzelne Person wie die Bundestagspräsidentin in zahlreichen Rollen unterwegs ist und über verschiedenste IT-Umgebungen hinweg kommunizieren muss. Die nun empfohlene Nutzung der Messenger-Plattform Wire löse das Grundproblem nicht, solange offene Messenger nötig blieben. Zuguterletzt stellt Tremmel eine Recherche von Correctiv, Computer Weekly und Solomon zum sogenannten "Pressure Cooker" bei Europol vor. In diesem Datensystem soll die EU-Polizeibehörde über Jahre hinweg mehr als zwei Petabyte an Daten angehäuft haben - ohne saubere Rechtsgrundlage, ohne funktionierendes Rechtemanagement und am europäischen Datenschutzbeauftragten vorbei. Steiner ordnet ein, warum gerade jetzt, da die EU-Kommission Europol mit mehr Personal und Befugnissen ausstatten will, ein genauer Blick auf diese Praxis besonders wichtig ist.
In dieser Folge begrüßt Markus Reitshammer einen Gast, dessen Expertise an der Schnittstelle zwischen klassischer Sicherheit und moderner IT liegt: Alexander Steiner. Als ehemaliger Polizist bringt er eine einzigartige Perspektive auf die Cybersicherheit mit. Erfahre, warum Technik allein nicht ausreicht, wie Angreifer psychologische Tricks nutzen und warum die Ausbildung der Mitarbeitenden die wichtigste Verteidigungslinie eines jeden Unternehmens ist.
*** WERBUNG: Reisen ist Transformation: Neue Ferienerlebnisse verbinden Sinne, Seele und Synapsen – verändern uns und bleiben. Österreichs Lebensgefühl wirkt nach: https://www.austria.info/ *** Am Samstagabend versuchte ein schwer bewaffneter Mann, ein Dinner in einem Hotel in Washington zu stürmen, bei dem Donald Trump und zahlreiche Mitglieder seiner Regierung anwesend waren. Trump wurde rechtzeitig in Sicherheit gebracht, und der Angreifer konnte festgenommen werden. Bereits kurze Zeit später trat der amerikanische Präsident vor die Medien. Es handelt sich bereits um den dritten Attentatsversuch auf den amerikanischen Präsidenten – viele Fragen sind weiterhin ungeklärt. Wie konnte der Schütze schwer bewaffnet ins Hotel gelangen? Wie gefährlich war die Lage? Und was bedeutet es, dass schon wenige Minuten nach dem Attentat Verschwörungstheorien kursierten? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» beantwortet USA-Korrespondentin Charlotte Walser die wichtigsten Fragen rund um das versuchte Attentat auf Trump. Host: Philipp Looser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum versuchten Attentat auf Trump Im Saal wird gerade die Vorspeise serviert, dann hört man plötzlich Schüsse: Was ist passiert? Was über den mutmasslichen Täter bekannt ist Drei bewaffnete Vorfälle auf Trump seit Wahlkampfstart 2024 Versuchtes Attentat in Washington: Die dramatischen Bilder Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Vereinigung der Journalisten im Weißen Haus lädt zur Presse-Gala. Diese eigentlich humorvolle Veranstaltung ist meist von launigen Reden von Journalisten, Comedians und Politikern geprägt. Doch diese Veranstaltung wird zur Katastrophe. Es fallen Schüsse, Trump und sein Team müssen evakuiert werden, ein mutmaßlicher Angreifer wird festgenommen. Handelt es sich hier also um einen weiteren Attentatsversuch auf Trump? Wie konnte das passieren und nimmt die politische Gewalt in den USA zu? Darüber sprechen wir mit Manuel Escher aus der STANDARD -Außenpolitikredaktion.
Im Podcast "Amerika, wir müssen reden!" geht es um die Schüsse beim Korrespondentendinner am Samstagabend in der US-Hauptstadt Washington. Der mutmaßliche Täter - ein 31-jähriger Lehrer aus Kalifornien - hatte es bewaffnet durch die Sicherheitsschleuse des Hilton Hotels geschafft und mehrere Schüsse abgegeben. Der Secret Service konnte den Mann überwältigen, der Saal wurde geräumt. Offenbar hatte der Angreifer es auf Mitglieder der US-Regierung abgesehen. Vor der Tat soll er seinen Familienangehörigen ein "Anti-Trump Manifest" geschickt haben. Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon diskutieren in dieser Folge über die zunehmende politische Gewalt in den USA. "Mass Shootings und Attentate seien für viele fast Alltag geworden", sagt Jiffer. Die beiden Hosts stellen fest, dass sich Trump nach dem Vorfall - ähnlich wie im Juli 2024 nach dem versuchten Attentat auf ihn in Pennsylvania - zunächst ungewöhnlich versöhnlich gezeigt hat. Gleichzeitig - so der Tagesthemen-Moderator - schaffe Trump es, Vorfälle wie diese für seine Zwecke zu instrumentalisieren. Zumindest lenkt das Ganze von den Schlagzeilen um Iran-Krieg und Epstein-Files ab. Und noch am selben Abend habe der US-Präsident die Gelegenheit genutzt, klarzumachen, wie wichtig es sei, den sicheren großen Ballsaal im Weißen Haus (fertig) zu bauen.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!US-Reaktionen auf Trump-Angriff bei Gala Dinnerhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-reaktionen-angriff-gala-trump-100.htmlPodcast-Tipps: 11KM: der tagesschau-Podcast über Trump und Kubahttps://1.ard.de/11KM_Kuba_TrumpHat die Realität eine Chance gegen KI-Müll?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:ae25155c64dc4ecf/Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Das Zürcher Kantonsparlament hat die Amtszeit der EKZ‑Verwaltungsrätinnen und ‑räte auf zwölf Jahre begrenzt. Zudem müssen sie ihr Amt abgeben, sobald sie 70 Jahre alt werden. Gegen diese Regelung wehrten sich FDP und SVP. Sie halten die Vorgaben für unnötig. Weitere Themen: - Millionste Velofahrerin im Zürcher Stadttunnel erhält Blumenstrauss. - Petition für Tempo 30 auf bestimmten Strassen in der Stadt Schaffhausen eingereicht. - Polizei sucht nach drittem Angreifer auf einen Passanten in Effretikon.
Bei einem Gala-Anlass mit US-Präsident Donald Trump sind am Samstagabend in Washington Schüsse gefallen. Präsident Trump wurde von seinen Personenschützern in Sicherheit gebracht. Der mutmassliche Angreifer wurde festgenommen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Trump nach Schüssen evakuiert: was bis jetzt bekannt ist (05:14) Nachrichtenübersicht (10:04) Mali: bewaffnete Gruppen greifen Militärregierung an (14:40) Wo in der Schweiz gestohlene Velos landen (19:21) 40 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl
Es war das erste Mal als Präsident, dass Donald Trump das prestigeträchtige White House Correspondents' Dinner besuchte - doch aus dem Ballsaal in Washington wurde kurz nach Beginn ein Tatort. Ein schwer bewaffneter Angreifer überwand die Sicherheitsschleuse und eröffnete das Feuer. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen war vor Ort dabei und berichtet im Gespräch mit Wim Orth über die Situation im Hilton-Hotel, die nun aufkommende Sicherheitsdiskussion in den USA und darüber, was bislang über den Täter bekannt ist. Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Beim traditionellen Korrespondenten-Dinner in Washington hat es einen Schusswaffenangriff gegeben. US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania wurden unversehrt in Sicherheit gebracht. Trump sprach anschließend von einem Mordversuch. Der Schütze habe mehrere Waffen gehabt. Bei den Schüssen in einem Kontrollbereich außerhalb des Festsaals wurde demnach ein Sicherheitsbeamter getroffen, der aber dank einer kugelsicheren Weste überlebte. Der mutmaßliche Angreifer wurde gefasst.Es war das erste Mal, dass Trump als Präsident an dem traditionellen Dinner der White House Correspondents Association teilnahm. Bei der Veranstaltung im Washingtoner Hilton-Hotel waren hunderte geladene Gäste versammelt.
40 Jahre nach der Katastrophe im Atomkraftwerk Tschernobyl seien die Reaktoren in der Ukraine für die russischen Angreifer heute "wie installierte Atombomben", warnt Rebecca Harms, frühere Europaabgeordnete der Grünen und Ukraine-Kennerin - Gespräch über die Rückkehr nuklearer Gefahren. Und: Atomkraft spaltet die EU. Meditatives TV: Die große Elchwanderung. "Denk' ich an Europa" mit Helga Schmidt, Abschied als langjährige ARD-Europakorrespondentin. Mod.: Rebecca Link. Von WDR 5.
In der neuen Folge von Breach FM starten Max und ich mit einem kurzen Mythos-Nachklang, bevor wir in die eigentlichen Themen einsteigen.NIST kündigt an, die National Vulnerability Database künftig zu priorisieren statt alles gleichmäßig anzureichern. CVEs im CISA-Katalog oder für US-Bundesbehörden werden weiterhin vollständig verarbeitet, der Rest nicht mehr zwingend. Nachvollziehbar angesichts des KI-getriebenen Vulnfloods, aber problematisch: Wer das Triage-Sieb kontrolliert, kontrolliert die Priorisierung aller anderen.Dann eine skurrile IoT-Geschichte: Ampelsteuerungen von Polara Enterprises lassen sich per Bluetooth und einer öffentlichen App konfigurieren. Default-Passwort: 1234, dokumentiert in der öffentlichen Doku. Im April 2025 spielten Unbekannte so Deepfake-Stimmen von Elon Musk, Zuckerberg und Bezos an Ampeln in Palo Alto und Seattle ein. Security-Researcher Deviant Ollam hatte das Problem bereits 2024 dokumentiert.Microsoft Defender hat eine Zero-Day namens Red Sun: Payloads können so konstruiert werden, dass der Defender beim Scanning selbst zur Angriffskette wird und aus der eigenen Sandbox ausbricht. Kein Argument gegen EDR, aber ein Argument dafür, Security-Tooling in BCM-Prozesse einzubeziehen.Ein technisch wichtiger Fall: Im Bundesterrorismus-Prozess in Texas extrahierte das FBI Signal-Nachrichten von einem iPhone, obwohl die App gelöscht war und Disappearing Messages aktiv waren. Kein gebrochenes Encryption, sondern iOS-Design: eingehende Notifications werden in einer eigenen Datenbank gecacht. Wer das vermeiden will: Signal-Einstellungen, Notifications, "No Name or Content" aktivieren.Zum Abschluss der Vercel-Breach: Ein Mitarbeiter hatte dem Third-Party-AI-Tool Context.ai weitreichende Google Workspace OAuth-Permissions erteilt. Über einen kompromittierten OAuth-Token kamen Angreifer an Environment Variables. Jemand gab sich als ShinyHunters aus, was diese dementiert haben. Robert fragt, ob Hacktivismus eine Rolle spielt: CEO Guillermo Rauch steht seit Monaten online unter Feuer, und der Breach folgte auffällig zeitnah auf die durchgesickerten IPO-Pläne.NIST Updates NVD Operations to Address Record CVE Growthhttps://www.nist.gov/news-events/news/2026/04/nist-updates-nvd-operations-address-record-cve-growthMicrosoft Defender 0-Day Vulnerability “RedSun” Enables Full SYSTEM Accesshttps://cybersecuritynews.com/defender-0-day-redsun/Vercel April 2026 security incidenthttps://vercel.com/kb/bulletin/vercel-april-2026-security-incidentThe Dumbest Hack of the Year Exposed a Very Real Problemhttps://www.wired.com/story/crosswalk-city-hack-cybersecurity-lessons/FBI Extracts Suspect's Deleted Signal Messages Saved in iPhone Notification Databasehttps://www.404media.co/fbi-extracts-suspects-deleted-signal-messages-saved-in-iphone-notification-database-2/The Sad Decline of Trenchant Exec Who Had Everything, Before Deciding to Steal and Sell Zero Days to Russian Buyerhttps://www.zetter-zeroday.com/trenchant-exec-says-he-had-depression-money-troubles-when-he-decided-to-sell-zero-days-to-russian-buyer-also-new-info-reveals-nature-of-his-work-for-australian-intelligence-agency/
Die Aargauer Steuerzahlenden sollen bei voller Staatskasse nachträglich einen Steuerrabatt erhalten. Dies will die Mitte-Partei mit einer kantonalen Volksinitiative erreichen. Der Grosse Rat hatte die Idee des Regierungsrats für einen Rabatt im November abgelehnt. Weiter in der Sendung: · In Möriken-Wildegg übernimmt ab 2027 eine private Organisation die Dienstleistungen der Spitex. Die Spitex Region Lenzburg hofft, dass dieser Entscheid keine Auswirkungen auf ihre Angestellten hat. · Nach Angriffen auf sieben Personen in Zofingen im Mai 2024 hat die Staatsanwaltschaft eine stationäre therapeutische Massnahme für den Angreifer beantragt. Der Spanier gilt laut einem psychiatrischen Gutachten als schuldunfähig. · Seit einigen Wochen setzt Waldshut-Tiengen (D) testweise ein Fahrzeug in der Parkraumkontrolle ein. Auch in der Schweiz gibt es Städte, die sich für die neue Technologie interessieren.
Laut NRW-Verfassungsschutzbericht nimmt die KI-gestützte Einflussnahme im Internet zu. "Die KI ist in diesem Szenario ein bisschen der Angreifer, weil sie uns an der Nase herumführt und uns täuschen kann", sagt KI-Experte Tim Polzehl. Von WDR 5.
Nachdem US-Präsident Donald Trump zunächst die iranische Zivilisation in einer einzigen Nacht für alle Zeiten vernichten wollte, hat er dann doch lieber den geordneten Rückzug angetreten. Für wie lange?Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Das war ein Drama.Was wir in den letzten Tagen erlebt haben, ist nichts weniger als eine Neuauflage der Kuba-Krise von 1962. Damals hatten die Antipoden USA und Sowjetunion sehr hoch gepokert wegen sowjetischer Marschflugkörper auf Kuba, nur wenige Kilometer entfernt von Florida. Doch damals regierte auf beiden Seiten des Kalten Kriegs eine Generation, die den Horror des Zweiten Weltkriegs noch hautnah miterlebt hat. Dieser Horror war Chruschtschow und Kennedy in Mark und Bein geschrieben. Beide wollten so etwas nie wieder erleben. Die atomare Konfrontation konnte vermieden werden. Die Welt zitterte und atmete sodann erleichtert auf.Doch ganz anders die aktuelle Zuspitzung im Krieg der USA gegen den Iran. US-Präsident Donald Trump hatte sich in seiner kriegerischen Rhetorik selber immer noch einmal überboten. Wenn die iranischen Revolutionsgarden, diese „irren Bastarde“ wie er sich ausdrückte, nicht sofort die Meerenge von Hormuz öffneten, dann gäbe es mächtig Schläge. Im nächsten Tweet war dann schon die Rede davon, „eine ganze Zivilisation werde heute Nacht sterben und nie wieder auferstehen.“ Das wolle Trump zwar nicht, das werde aber stattfinden, wenn die Iraner nicht bis 2 Uhr nachts Mitteleuropäischer Sommerzeit die Straße von Hormuz wieder freigeben würden. Dann wurde noch eine kryptische Aussage von Vizepräsident JD Vance kolportiert. Man werde, so hieß es, „eine ganz neue Waffe“ gegen den Iran einsetzen. Die Community spekulierte, ob der junge Vizepräsident vielleicht sogar die Atombombe meinen könnte.Jetzt waren wir also wieder bei Kuba-Krise 2.0 angelangt. Das Erschreckende daran: die Generation, die jetzt am Drücker sitzt, hat selber noch nie einen Krieg miterlebt und ist zudem ideologisch auf Apokalypse eingestellt (1). Und, was der absolute Schocker ist, was kaum jemand weiß: der Präsident der USA ist laut Verfassung dazu berechtigt, ganz alleine, ohne jede Abstimmung mit irgendwelchen anderen Instanzen wie zum Beispiel dem Parlament oder dem Obersten Gericht, die Atombombe zu zünden (2).Dafür trägt ein Helferlein einen Koffer immer mit, auf den der Präsident jederzeit zugreifen kann. Der Präsident schnappt sich diesen Koffer, den so genannten „nuclear football“, öffnet ihn und authentifiziert sich mit einem Geheimcode. Der Befehl zum Starten der Atombomben geht an das National Military Command Center im Pentagon. Von dort geht der Startbefehl an die ausführenden Waffengattungen. Zwei Militärangehörige müssen nun exakt zur gleichen Zeit an zwei Schlössern mit zwei identischen Schlüsseln die gleiche Drehung ausführen. Und nun kann der atomare Knall losgehen. Bei der geistig-moralischen Ausstattung des derzeit amtierenden Präsidenten kann man sich leider durchaus vorstellen, dass Trump die atomare Kettenreaktion auslöst (3).Und bereits viele Stunden vor Ablauf des Ultimatums begannen israelische Streitkräfte, systematisch Brücken und Kraftwerke sowie Basen der iranischen Revolutionsgarden zu bombardieren. Es schien alles auf den großen Knall zuzustreben. Iranische Bürger stellten sich als menschliche Schutzschilder auf die gefährdeten Brücken und vor die Kraftwerke (4). Männer, Frauen, Kinder. Sie alle mussten damit rechnen, von den skrupellosen Angreifern zusammen mit den Brücken und Kraftwerken pulverisiert zu werden. Die Lage war aus iranischer Sicht verzweifelt. Irans Präsident Massud Peseschkian gab bekannt, dass sich vierzehn Millionen Iraner bereit erklärten, ihr Leben für die Sache Irans zu opfern, sprich: Selbstmordaktionen zu starten, um die Angreifer aufzuhalten....https://apolut.net/waffenstillstand-im-nahen-osten-volkermord-geht-weiter-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der neuen Folge von Breach FM starten Max Imbiel und ich mit dem Nachklang zur Delve-Compliance-Affäre. Die Gründer haben sich per Videobotschaft zu Wort gemeldet und die Lage damit eher verschlechtert. Sie nennen den Vorfall eine koordinierte Diffamierung, bieten aber gleichzeitig Re-Audits und mehr manuelle Prüfprozesse an. Für eine reine Schmierkampagne eine aufwendige Reaktion. Y Combinator hat sich still von Delve getrennt, und Elizabeth Holmes bot den Gründern öffentlich Hilfe an.Dann zum nächsten Supply-Chain-Fall: Das NPM-Paket Axios – über 100 Millionen wöchentliche Downloads – wurde über einen gezielten Spearphishing-Angriff auf seinen Maintainer kompromittiert. Angreifer tarnten sich als legitimes Unternehmen, luden ihn zu einem gefälschten Teams-Call ein und installierten dabei Malware. Darüber kamen sie an seine NPM-Credentials und schleusten einen Payload in die nächste Version ein. Sarah Gooding beschreibt parallel, wie die Lazarus-Gruppe dieses Muster systematisch gegen hochwertige Open-Source-Maintainer im Node.js-Universum betreibt.Zur wöchentlichen Microsoft-Corner: ProPublica hat einen tiefen Artikel über die GCC High Government Cloud und ihre FedRAMP-Zulassung veröffentlicht. Das Fazit interner US-Regierungsprüfer: Die Bewertung basierte auf unvollständigen Informationen, weil Microsoft zentrale Sicherheitsfragen schlicht nicht beantworten konnte. Ein Auditor bezeichnete das System als "a pile of shit" – nicht mein Zitat. Passend dazu: Commander Reid Wiseman meldete während der Artemis-II-Mission, er habe zwei Outlook-Instanzen an Bord – und keine funktioniere.Zum Abschluss empfehle ich den Vortrag von Nicholas Carlini, Research Scientist bei Anthropic, auf der [un]prompted-Konferenz. Er zeigt, wie aktuelle LLMs autonom Zero-Days in produktivem Code finden – darunter eine SQL Injection in Ghost CMS nach 90 Minuten und ein Linux-Kernel-Bug, der seit 2003 unentdeckt war. Insgesamt hat das Frontier Red Team über 500 validierte High-Severity-Schwachstellen gefunden. Die Fähigkeiten verdoppeln sich laut Carlini etwa alle vier Monate. Den Vortrag verlinken wir – mit dem transparenten Hinweis, dass Carlini für Anthropic arbeitet.Delve sets the record straight on anonymous attackshttps://delve.co/blog/delve-sets-the-record-straight-on-anonymous-attacksFederal Cyber Experts Thought Microsoft's Cloud Was “a Pile of Shit.” They Approved It Anyway.How Axios was compromisedhttps://x.com/flaviocopes/status/2039973060158095827?s=46Nicholas Carlini - Black-hat LLMs | [un]prompted 2026https://www.youtube.com/watch?v=1sd26pWhfmgArtemis II crew experienced issues with Outlook this morninghttps://x.com/latestinspace/status/2039763355162812702?s=46
US-Präsident Trump hat kurz vor Ablauf seines Ultimatums an den Iran den Ton erneut verschärft. "Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht sterben und niemals wieder zum Leben erweckt werden", drohte er heute in seinem Onlinedienst Truth Social. │ Die durch die Blockade der Straße von Hormus ausgelöste Öl- und Gaskrise ist laut Internationaler Energieagentur schwerwiegender als die Krisen von 1973, 1979 und 2022 zusammen. │ Die Energie-Krise durch den Nahost-Krieg wird für Russland zum Milliardengeschäft. │ Bei einem Schusswechsel vor dem israelischen Konsulat in Istanbul ist heute ein Angreifer getötet worden.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Smarte Videoüberwachung für das eigene Heim bietet Schutz, birgt aber auch Gefahren. Hacker nutzen Sicherheitslücken, um auf Aufnahmen zuzugreifen. Ob KI-basierte Objekterkennung, Steuerung über Sprachassistenz oder Fernzugriff: Smarte Überwachungskameras für den Heimgebrauch versprechen Verbrauchern mit intelligenten Funktionen ein sicheres Zuhause. Laut einer repräsentativen Bitkom-Umfrage hat im vergangenen Jahr gut jeder fünfte Bundesbürger (21 Prozent) im eigenen Haushalt eine smarte Videoüberwachung genutzt. Doch die vernetzten Geräte bergen auch Risiken. Cyberkriminelle können gezielt Schwachstellen ausnutzen, um auf Kameras zuzugreifen und private Daten zu stehlen. Wissen Einbrecher beispielsweise, zu welchen Zeiten das Haus leer ist oder Betrüger, welche Personen im Haushalt leben, haben sie leichteres Spiel. „Intelligente Überwachungskameras bieten ein hohes Maß an Sicherheit. Verbraucher sollten bei der Installation und Nutzung auf die Cybersicherheit achten“, sagt man beim TÜV-Verband. „Schon einfache Maßnahmen wie die Verwendung eines sicheren Passworts können helfen, Angreifer fernzuhalten.“ Der TÜV-Verband gibt Tipps zum Kauf und Einsatz intelligenter Videoüberwachungssysteme. Intelligente Überwachungskameras erzeugen Live-Bilder in meist hoher Auflösung. Sie sind mit dem Internet verbunden und übertragen Daten in die Cloud, auf das Handy, das Tablet oder den Computer. Hacker nutzen verschiedene Methoden, um in das Heimnetzwerk oder die Systeme von smarten Überwachungskameras einzudringen. Ein typisches Einfallstor sind unsichere Passwörter. Viele Nutzer belassen es oft bei den voreingestellten Standardpasswörtern oder nutzen in der Videoüberwachungssoftware Passwörter, die leicht zu erraten sind, sagt man beim TÜV-Verband. Der Sicherheitsgewinn eines starken, individuellen Passworts wird häufig unterschätzt. Es wird empfohlen, ein möglichst langes Passwort mit mindestens acht Zeichen und verschiedenen Zeichentypen zu verwenden. Falls vorhanden, ist eine Zwei-Faktor-Authentifizierung noch sicherer. Bei dieser Variante kann zum Beispiel ein individueller Code per SMS verschickt oder ein hardwarebasierter TAN-Generator auf dem eigenen Handy genutzt werden. Außerdem sollten Nutzer regelmäßig Software-Updates durchführen. „Ohne die jeweils neusten Updates bleiben bekannte Sicherheitslücken bestehen, die Angreifer ausnutzen können“. Wer sein Zuhause mit Kameras schützen möchte, muss bei der Platzierung einiges beachten. Grundsätzlich dürfen Überwachungskameras nur das eigene Grundstück erfassen: Nachbargrundstücke, öffentliche Wege oder gemeinsam genutzte Zufahrten bleiben tabu. Die Vorgaben gehen aber noch weiter: Die Kameras dürfen technisch nicht so geschwenkt oder ausgerichtet werden können, dass sie fremdes Eigentum filmen können. Selbst wenn das Gerät gerade auf das eigene Grundstück zeigt, kann allein die Möglichkeit der Neuausrichtung zu rechtlichen Konflikten führen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In Woche fünf des Kriegs gegen den Iran spitzt sich die Lage weiter zu. Bislang läuft der Krieg von Israel und den USA gegen den Iran ja nur aus der Luft. Militärische Infrastruktur, Anlagen zur Aufarbeitung von nuklearem Material und auch die Spitzen des Regimes sind das erklärte Ziel der Angreifer. Immer öfters berichten Medien jetzt aber von möglichen Bodentruppen, die im Iran eingesetzt werden sollen. Trump selbst würde gerne die Kontrolle über das Öl im Iran übernehmen. Welche Szenarien es für den Einsatz von Bodentruppen im Iran geben würde und in welcher Katastrophe das enden könnte, erklärt Militärexperte Gerald Karner.
2022 wurde Salman Rushdie bei einer Lesung in New York von einem Angreifer mit einem Messer schwer verletzt. Rushdie hat knapp überlebt und über die Nahtod-Erfahrung das Buch „Knife. Gedanken nach einem Mordversuch“ geschrieben.1989 hatte der iranische Ayatollah Ruhollah Chomeini wegen angeblicher Blasphemie in Rushdies Roman „Die satanischen Verse“ in einer religiösen Fatwa zu seiner Ermordung aufgerufen. Sie hören Interviews der ORF-JournalistInnen Katja Grasser und Peter Fässlacher beim Festival „Literatur im Nebel“ in Heidenreichstein. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Brandstiftung, Drohnen, Cyberangriffe – die Attacken auf Deutschlands Infrastruktur nehmen zu. Was können wir dagegen tun? Darüber diskutiert Sandra Schwarte mit ihren Gästen.
Seit der Revolution unter Fidel Castros Führung 1959 sind die Beziehungen zwischen den USA und Kuba angespannt. Ein US-Handelsembargo gegen Kuba ist seit mehr als sechzig Jahren in Kraft und hat zu einer permanenten Wirtschaftskrise geführt. Insbesondere seit Beginn von Präsident Trumps zweiter Amtszeit vor gut einem Jahr haben sich die Spannungen nochmals verschärft. Donald Trump hat am Montag eine mögliche «Übernahme» Kubas angesprochen. Er werde wohl die «Ehre haben, Kuba zu übernehmen», sagte Trump. Er bezeichnete das Land, das unter massiven Stromausfällen leidet, als «sehr geschwächte Nation». «Ich glaube, ich könnte damit machen, was ich will», sagte der Präsident weiter. Nach den Angriffen auf Venezuela und den Iran scheint Trump nun also Kuba ins Visier zu nehmen. Offenbar finden Gespräche zwischen US-Aussenminister Marco Rubio, Sohn von Exil-Kubanern, und dem Regime in Havanna statt. Eine «freundliche» oder sonst halt eine «unfreundliche Übernahme» Kubas sei möglich, das hänge von der Führung in Havanna ab, sagte der US-Präsident. Der kubanische Präsident reagierte mit einer Warnung Richtung Washington: «Jeder externe Angreifer wird auf unüberwindlichen Widerstand stossen», schrieb Miguel Díaz-Canel, wie Agenturen berichten. Ist Kuba eine leichte Beute für Trump? Welche Rolle spielt US-Aussenminister Marco Rubio? Und wie war das damals, als die Karibikinsel 150 Kilometer vor Florida zum Erzfeind der Regierung Kennedy wurde? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Politikwissenschaftlerin Kempin Reuter lebt, lehrt und forscht in Birmingham, Alabama. Produzent: Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In der neuen Folge von Breach FM starten wir direkt mit einer Geschichte, die zeigt, wie ein staatliches Cyberweapon seinen Weg vom Rüstungskonzern bis zur organisierten Kriminalität findet.Google-Forscher haben ein 23-teiliges iPhone-Exploitation-Framework namens Coruna aufgedeckt, dessen Code laut Aussagen ehemaliger Mitarbeiter aus der Trenchant-Division von L3 Harris stammt – einer Rüstungsfirma, die Surveillance-Tools für US-Behörden und Five-Eyes-Partner entwickelt. Peter Williams, ehemaliger General Manager bei Trenchant, verkaufte das Toolkit an den russischen Zero-Day-Broker "Operation Zero", der laut US-Behörden direkt mit russischen Regierungsstellen zusammenarbeitet. Gezielt in der Ukraine eingesetzt, tauchten Teile des Frameworks später in der Operation Triangulation auf – einer iOS-Zero-Click-Kette, die 2023 von Kaspersky entdeckt wurde – und landeten schließlich bei chinesischen Gruppen für Kryptowährungsdiebstahl. Williams wurde zu gut sieben Jahren Haft verurteilt, eine Strafe, über deren Verhältnismäßigkeit wir uns nicht ganz einig sind.Dann zu den Iran-Themen von Max: Das polnische Nuklearforschungszentrum NCBJ wurde Opfer eines Cyberangriffs mit Iran-Attribution – offenbar ein Fehlschuss, eine Forschungseinrichtung statt einer operativen Nuklearanlage. Parallel dazu berichtet die New York Times über den massiven Einsatz generativer KI für iranische Desinformationskampagnen: vollautomatisierte Fake-Accounts, KI-generierte Explosionsbilder, algorithmisch gepushte Bot-Kommentare – billiger und schneller skalierbar als jede Trollfarm. Wir diskutieren das Netanyahu-Deepfake-Gerücht und warum die Faustregel "wenn es nach KI aussieht, ist es KI" dann versagt, wenn echte Videos nachträglich verfremdet werden, um ihre Authentizität zu untergraben.Zum Abschluss ein Thema, das wir schon länger auf dem Radar hatten: Incident-Responder, die gleichzeitig für Ransomware-Gruppen arbeiten. Angelo Martino von DigitalMint wurde festgenommen, nachdem Ryan Goldberg (Sygnia) und Kevin Martin (DigitalMint) sich bereits schuldig bekannt haben. Die drei saßen als ALPHV/BlackCat-Affiliates bei Fällen mit Lösegeldzahlungen von insgesamt über 75 Millionen Dollar auf beiden Seiten des Tisches – als bezahlter Responder beim Opfer und gleichzeitig als Informant für die Angreifer. Wir ordnen ein, warum Background-Checks in dieser Branche strukturell kaum ausreichen werden – und warum das trotzdem keine Entschuldigung für mangelnde Due Diligence ist.US military contractor likely built iPhone hacking tools used by Russian spies in Ukrainehttps://techcrunch.com/2026/03/10/us-military-contractor-likely-built-iphone-hacking-tools-used-by-russian-spies-in-ukraine/Coruna: The Mysterious Journey of a Powerful iOS Exploit Kithttps://cloud.google.com/blog/topics/threat-intelligence/coruna-powerful-ios-exploit-kit?hl=enWA man jailed for stealing intimate material and using ‘evil twin' WiFi networkshttps://www.afp.gov.au/news-centre/media-release/wa-man-jailed-stealing-intimate-material-and-using-evil-twin-wifiHacking Attempt Reported at Poland's Nuclear Research Centerhttps://www.securityweek.com/hack-attempt-reported-at-polands-nuclear-research-center/Cascade of A.I. Fakes About War With Iran Causes Chaos Onlinehttps://www.nytimes.com/interactive/2026/03/14/business/media/iran-disinfo-artificial-intelligence.html?unlocked_article_code=1.TVA.ng5C.XptQ5HbNUCwF&smid=url-share&utm_source=doppelgaenger.beehiiv.com&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kw12-die-petrochemische-weltordnung&_bhlid=bcb9705b6acf8d77db93b0fadc5c2292599d1547Ransomware incident responder gave info to BlackCat cybercriminals during negotiations, DOJ allegeshttps://therecord.media/ransomware-blackcat-doj-incident-responder
Der neue oberste geistliche Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, wendet sich erstmals an die Öffentlichkeit/ bewaffneter Angreifer auf eine Synagoge bei Detroit/ Der polnische Präsident Nawrocki legt sein Veto gegen ein milliardenschweres Programm zur Modernisierung der Streitkräfte mit EU-Geldern ein/ Hunderte Einwohner von Katherine im Northern Territory befinden sich in Notunterkünften
Moin aus Osnabrück und herzlich willkommen zur 46. Folge vom Update. In fast jedem IT-Projekt lauern die gleichen Stolperfallen und erstaunlich oft scheitern Vorhaben an genau denselben Problemen. Zurück bleiben unnötige Kosten, Verzögerungen und Sicherheitsrisiken, die eigentlich vermeidbar gewesen wären. In dieser Folge beleuchten wir die häufigsten Fehler in IT-Projekten und zeigen, was es braucht, damit Projekte nicht nur erfolgreich umgesetzt, sondern von Anfang an sicher gedacht werden.
Marlon Ritter ist ein Pokémon des Typen Feuer und Kampf. Mit seinem aufbrausendem Gemüt schlägt er potenzielle Angreifer früh in die Flucht. Sollten diese kämpfen wollen, kann Ritter immernoch auf seine Spezialattacke Tornadospin zurückgreifen. Ritter kann meist am Betzenberg gefunden werden, taucht aber alle zwei Wochen auch in anderen Orten auf.Call to actionDieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Marlon Ritter ist ein Pokémon des Typen Feuer und Kampf. Mit seinem aufbrausendem Gemüt schlägt er potenzielle Angreifer früh in die Flucht. Sollten diese kämpfen wollen, kann Ritter immernoch auf seine Spezialattacke Tornadospin zurückgreifen. Ritter kann meist am Betzenberg gefunden werden, taucht aber alle zwei Wochen auch in anderen Orten auf.Call to actionDieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart wird die Diskussion über eine neue Steuerreform eine Rolle spielen. Auch über ein Social-Media-Verbot werden die Delegierten diskutieren. Friedrich Merz hat höheren Steuern auf Spitzeneinkommen und Erbschaften erneut eine Absage erteilt.[01:32]ZDH-Präsident Jörg Dittrich fordert durchgreifende Reformen - vor allem bei den Sozialabgaben. Er macht einen konkreten Vorschlag zum Umgang mit Krankmeldungen: Karenztage einführen und gleichzeitig eine längere Lohnfortzahlung für schwer Erkrankte vereinbaren. Er appelliert an die Koalition, jetzt durchgreifende Reformen anzugehen, und erinnert an die Kanzler Adenauer, Kohl und Schröder. „Was wollen Lars Klingbeil und der Bundeskanzler, die einst im Geschichtsbuch dereinst über ihre Regierungszeit im Geschichtsbuch stehen haben?“[08:47]Der Hackerangriff auf die Deutsche Bahn macht deutlich, dass Deutschland ein Ziel für Angreifer im Cyberraum ist. BSI-Präsidentin Claudia Plattner erklärt: Als wirtschaftlich starkes Land sei Deutschland lukrativ für Erpressung im Netz, als Technologiestandort attraktiv für Spionage – und außerdem werde versucht, die öffentliche Meinung aus dem Ausland zu manipulieren. Das BSI arbeitet an einem „Cyberdome". Die digitale Sicherheitskuppel soll Bürger und Unternehmen schützen: Ein automatisches System soll das deutsche Netz umspannen, Angriffe in Echtzeit erkennen und abwehren.[16:58]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dylla, Carolin www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Laut Umfragen könnte der Grüne Balthasar Glättli einen Sitz im Stadtrat gewinnen. Am meisten zittern müssten demnach FDP und SP. Wie reagieren die beiden Parteien? Weitere Themen: · Der mutmassliche 40-jährige Angreifer eines Juden in Zürich sitzt in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft bestätigt · Neuer Bevölkerungsrekord in der Stadt Zürich: 452'421 Menschen sind in der Stadt Zürich registriert, 3700 mehr als im Vorjahr · Die Zürcher Kantonalbank ZKB ist erfogreich unterwegs · Zürcher Stadtratswahlen: Die Eintschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von Stadtpräsidiumskandidatin Serap Kahriman (GLP)
Zürcher Migrationsamt wollte kosovarischen Angreifer ausschaffen, Gesundheitsversorgung im Oberengadin ist gesichert, Steigerung der Skisprungleistung mit sensorischer Vermessung
Erneut ist in der Stadt Zürich ein jüdisch-orthodoxer Mann Opfer einer Gewalttat geworden. Er wurde am Montagabend attackiert und leicht verletzt. Einige Passanten griffen ein und hielten den Angreifer fest, bis die Polizei eintraf. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Antisemitischer Angriff in Zürich (03:55) Nachrichtenübersicht (08:22) Epstein-Akten: Was man bisher weiss (14:36) USA und Indien verständigen sich auf einen Handelsdeal (17:52) Das iranische Regime: Von allen Seiten unter Druck (24:30) Anzeige gegen Cassis beim Internationalen Strafgerichtshof (28:56) Nachsorge nach schwerer Erkrankung soll ausgeweitet werden (35:23) Investitionen in Schweizer Start-ups steigen an (39:48) Papst Leo XIV. zieht in die Mansarde
Dass sich die Europäer nicht mehr auf die USA verlassen können, ist spätestens seit dem Wiedereinzug von Donald Trump ins Weiße Haus klar. In der aktuellen Ausgabe von Streitkräfte und Strategien spricht Host Anna Engelke mit Jana Puglierin über ihr neues Buch "Wer verteidigt Europa?". Die Autorin leitet das Berliner Büro der Denkfabrik European Council on Foreign Relations. Puglierins Kernthese: die Europäer müssen sich auf eine Zukunft einrichten, in der die Amerikaner nicht die Rollen spielen, die sie bislang gespielt haben. Die Sicherheitsanalystin erklärt, was das für die NATO bedeutet, wie sich das Bündnis verändert hat bzw. ändern muss und welche Aufgaben sie für die Europäer sieht. Weitere Themen im Gespräch sind die nukleare Abschreckung in Europa sowie das Verhältnis zu China und Russland. Das Land, so Puglierin, werde immer autokratischer, militaristischer und verschlossener und sehe inzwischen vor allem Europas Demokratien als Hauptgegner. Derweil hat Russland in den vergangenen Tagen die Ukraine weiter aus der Luft angegriffen. Stefan Niemann fasst die Lage zusammen. Er berichtet von zehntausenden Bewohnern in Kiew, die weiterhin unter Kälte und Dunkelheit leiden. Im Fokus steht auch die Stadt Odessa, wo wichtige Häfen in jüngster Zeit unter verstärktem Beschuss der russischen Angreifer stehen. US-Präsident Trump hatte verkündet, Machthaber Putin habe zugestimmt, eine Woche lang die Waffen ruhen zu lassen. Der Kreml will sich darauf aber offenbar nicht festlegen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Sicherheits-Analystin Jana Puglierinhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-402402.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Dark Matters - Geheimnisse der Geheimdienste https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:870aeeecdf31b1b9/
Power-Wrestling Podcast präsentiert: Endlich wieder RAW!WWE Raw (Montag, 8. Dezember 2025) aus Kansas City, Missouri.Darin: Mystery-Masken-Mann entscheidet Main Event! Gunther macht eine Ansage an John Cena! Bronson Reed bringt Backstage-Chaos! Raquel Rodriguez kommt Liv Morgan zuvor! Jimmy & Jey Uso schmieden Pläne! Neues Match für SNME!WWE Raw zum Nachlesen mit Videoclips: https://www.power-wrestling.de/wwe-raw/wwe-raw-81225-mystery-angreifer-zuruck-backstage-chaos-gunther-hat-einen-plan-fur-john-cenaDie aktuelle Berichterstattung rund um WWE und AEW findest du bei uns unter: https://www.power-wrestling.deHOL DIR JETZT DEINEN PATREON-FREIMONAT! Alle Podcasts zuerst, viele exklusive Bonus-Folgen, alles werbefrei, über 2.000 Ausgaben im großen Archiv. Jetzt anmelden und einen Monat kostenlos hören: https://www.patreon.com/powerwrestling/redeem/3F028 Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Der Winterkrieg von 1939 bis 1940 gilt als eines der eindrucksvollsten Beispiele für den Widerstand eines kleinen Staates gegen eine militärisch weit überlegene Großmacht. Finnland befand sich zu Beginn des Konflikts in einer geopolitisch nahezu aussichtslosen Lage: politisch isoliert, materiell schlecht ausgestattet und ohne verlässliche Unterstützung durch andere Mächte. Dennoch gelang es dem Land, den Vormarsch der Roten Armee über Monate hinweg zu verzögern und dem Angreifer empfindliche Verluste zuzufügen. Eine zentrale Rolle spielte dabei die Verteidigungsstellung auf der Karelischen Landenge, die später als Mannerheim-Linie bekannt wurde. Obwohl sie militärisch weit weniger stark ausgebaut war, als es ihr legendärer Ruf vermuten lässt, entwickelte sie sich zu einem Sinnbild finnischer Entschlossenheit und Widerstandskraft. Zugleich offenbarte der Verlauf des Krieges, wie eng politische, militärische und gesellschaftliche Faktoren miteinander verflochten sind. Der Winterkrieg verdeutlicht die Komplexität des Zusammenspiels von militärischer Abwehr, internationaler Diplomatie und innerer Stabilität – und mahnt, historische Erfahrungen nicht vorschnell oder unreflektiert auf gegenwärtige Konflikte zu übertragen.
Der Stammplatz erwacht aus dem Zweitliga-Winterschlaf. Noah und Marcus sprechen über die Transfers der Klubs. Elversberg hat einen Nachfolger für Super-Stürmer Ebnoutalib gefunden. Zwischen Paderborn und Traditionsklub Waldhof Mannheim gab es Riesen-Zoff um einen Angreifer. Und Holstein Kiel hat einen alten Bekannten aus der Bundesliga zurückgeholt. Kontakt zu den Moderatoren: [Niklas Heising](https://www.instagram.com/hahoheising/) [Noah Friedmann](https://www.instagram.com/lookingforfriedmann/) [Marcus Mühlenbeck](https://www.instagram.com/magicmaggus/)
Bei einem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest in der australischen Metropole Sydney haben Angreifer mehrere Personen getötet. Der Anschlag am ersten Tag des Chanukka-Festes habe sich gegen die jüdische Gemeinschaft gerichtet, sagte der Regierungschef der Region New South Wales, Chris Minns. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:19) Tote nach Terroranschlag am Bondi Beach in Sydney (04:09) Nachrichtenübersicht (09:03) Kann man mit dem Strafrecht das Elternbesuchsrecht erzwingen? (14:30) Medienvielfalt in Italien gerät unter Druck (18:50) Einheitliche Standards machen das Leben nicht allen leichter (23:54) Wer in der Ukraine hilft, der exponiert sich
Bei einem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest in der australischen Metropole Sydney haben Angreifer mehrere Personen getötet. Die Behörden sprechen von einem antisemitischen Terroranschlag. Weitere Themen: Der Ständerat will einen Straftatbestand einführen, wenn ein Elternteil dem anderen das Besuchsrecht verweigert und so den Kontakt zu den Kindern verunmöglicht. Er hat eine entsprechende Motion an den Bundesrat überwiesen. Bei Fachleuten stösst diese Forderung allerdings auf Skepsis. Mit rund 100 Millionen Franken unterstützt der Bund Wiederaufbauprojekte von Schweizer Unternehmen in der Ukraine. Zwölf Projekte wurden dabei ausgewählt. Die Liste dieser zwölf Unternehmen ist öffentlich, doch damit tun sich einige der Unternehmen schwer.
Am Bondi Beach im australischen Sydney wurden mehrere Menschen durch Schüsse getötet und verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen haben zwei Angreifer eine jüdische Chanukka-Feier angegriffen. Die Behörden sprechen von einem antisemitischen Anschlag.
Power-Wrestling Podcast präsentiert: Endlich wieder RAW!WWE Raw (Montag, 8. Dezember 2025) aus Kansas City, Missouri.Darin: Mystery-Masken-Mann entscheidet Main Event! Gunther macht eine Ansage an John Cena! Bronson Reed bringt Backstage-Chaos! Raquel Rodriguez kommt Liv Morgan zuvor! Jimmy & Jey Uso schmieden Pläne! Neues Match für SNME!WWE Raw zum Nachlesen mit Videoclips: https://www.power-wrestling.de/wwe-raw/wwe-raw-81225-mystery-angreifer-zuruck-backstage-chaos-gunther-hat-einen-plan-fur-john-cenaDie aktuelle Berichterstattung rund um WWE und AEW findest du bei uns unter: https://www.power-wrestling.deHOL DIR JETZT DEINEN PATREON-FREIMONAT! Alle Podcasts zuerst, viele exklusive Bonus-Folgen, alles werbefrei, über 2.000 Ausgaben im großen Archiv. Jetzt anmelden und einen Monat kostenlos hören: https://www.patreon.com/powerwrestling/redeem/3F028
Die Themen von Caro und Robert am 19.11.25: (00:00:00) Rosafarbenes Tier: Eure Gedanken zur mysteriösen Aussage von Bundestrainer Julian Nagelsmann. (00:02:21) Klimaschutz: Wie gut Deutschland und andere Länder in einem Ranking zum Klimaschutz abschneiden. (00:07:50) Lästerschwester: Warum manche in Brasilien sauer sind auf Kanzler Merz. (00:09:35) Anti-Spionage: Warum Finanzminister Lars Klingbeil auf seiner China-Reise nur ein Wegwerfhandy benutzen darf. (00:14:31) Ariana Grande: Ein Mann hat Ariana Grande auf dem roten Teppich angegriffen – für Likes und Klicks. Wer der Mann ist und welche Strafe er dafür bekommen hat. (00:18:27) Zara Larsson: Womit eine 16-jährige Niederländerin bei einem Konzert von Zara Larsson jetzt viral geht. Hier findet ihr den Climate Change Performance Index: https://www.germanwatch.org/en/93330 Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Wie wichtig ist Andre Ilic für das Offensivspiel des 1. FC Union Berlin? Eine vermeintliche Antwort auf diese Frage gab das 0:1 gegen Bremen, bei dem der Angreifer früh ausgewechselt werden musste. Doch kann man die Niederlage wirklich am Fehlen von Ilic festmachen? Wir diskutieren diese These und auch darüber, wie sich teilweise auf Plattformen über Steffen Baumgart ausgelassen wird.
In Manchester in Grossbritannien sind bei einem Angriff vor einer Synagoge zwei Personen getötet worden. Auch der mutmassliche Angreifer ist tot, die Polizei soll ihn erschossen haben. Wie die Polizei mitteilte, fuhr Augenzeugenberichten zufolge ein Auto zunächst in eine Gruppe von Menschen. Weitere Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Tote bei Angriff vor einer Synagoge in Manchester (05:54) Nachrichtenübersicht (17:34) Westschweizer Politik weibelt für bessere Zugverbindungen (22:07) Monica Amgwerd gewinnt trotz verlorener Abstimmung (27:24) Schweiz fällt im Umgang mit Whistleblowern zurück (32:05) Trumps Rache an Ex-FBI-Direktor James Comey (39:09) Syriens erste Wahlen seit dem Sturz des Assad-Regimes