POPULARITY
Der Tag in 2 Minuten – vom 11.9.
Und dann sagt die Bundesregierung es doch: Russland steckt hinter dem versuchten Anschlag auf den Leipziger Flughafen. Eine neue Dimension in Putins Schattenkrieg ist erreicht. Aktuelle SPIEGEL-Recherchen zeigen, wie Deutschland seinen Angreifer identifizierte.In dieser Folge von »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln die langjährige Auslandskorrespondentin Britta Sandberg und Christoph Hickmann, Politikchef des SPIEGEL, ob jetzt die Eskalation zwischen Deutschland und Russland droht. Hinweis: Die Folge wurde am 2. September 2026 aufgezeichnet. Aktuelle Entwicklung findet ihr auf spiegel.de +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Vier Wochen liegt der Anschlagsversuch mit Sprengstoffdrohnen am Flughafen Leipzig/Halle zurück. Nun reicht die Beweislage offenbar aus, um einen russischen Geheimdienst als verantwortlich zu benennen. Stunden vor der noch für Dienstag erwarteten Erklärung der Bundesregierung besprechen die Hosts Stefan Niemann und Kai Küstner, mit welchen Maßnahmen Deutschland auf die andauernden Bedrohungen durch Russland reagieren könnte.Im Schwerpunkt dieser Folge geht es um Russlands systematische Angriffe auf ukrainische Zivilisten in der Stadt Cherson. Dort harren noch etwa 60.000 Menschen aus obwohl russische Drohnenpiloten von jenseits des Flusses Dnipro aus regelrecht Jagd auf die Bewohner der Stadt machen. In Chatrooms der Angreifer ist zynisch von "Safaris" die Rede - dabei geht es um Kriegsverbrechen. Rebecca Barth hat mit einem Fernsehteam des ARD-Studios Kiew die gefährliche Reise nach Cherson gewagt und schildert Stefan ihre Eindrücke.Kai Küstner spricht in der aktuellen Lage darüber, wie Russland versucht, die Ukraine zu einem nicht mehr lebenswerten Land zu machen - durch den Entzug der wirtschaftlichen Grundlagen und die Zerstörung der Infrastruktur. Massive russische Luftangriffe mit ballistischen Raketen und Drohnen können von der ukrainischen Armee kaum mehr abgefangen werden, weil ihr die Abfangraketen fehlen. Unterdessen darf Russlands Vertreter erstmals seit langem wieder beim Treffen beim Treffen der G20- Finanzminister mit am Tisch sitzen, weil die Amerikaner ihn eingeladen haben. Angeblich steht diese unerwartete Einladung im Zusammenhang mit den Friedensbemühungen von US-Präsident Trump.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deÄrger über russische Teilnahme an G20-Finanzministertreffenhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/g20-finanzminister-treffen-100.htmlCherson: Menschenjagd mit Drohnen (ARD Morgenmagazin)https://1.ard.de/MoMa_Cherson_Menschenjagd_mit_DrohnenDrohnen und Sabotage: Wie sicher sind unsere Häfen?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6b876cba9bf9c30a/Podcast-Tipp: "Stabile Zeitenlage"https://www.youtube.com/playlist?list=PLkKDSXRppVa6ANMoQbWdwcwm0CMpFdoFFhttps://www.tiktok.com/@tagesschauAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Nach dem standesgemäßen Auswärtserfolg beim Oberligisten Bahlingen und dem Einzug in Runde zwei des DFB-Pokals wartet der Zweitliga-Alltag auf den 1. FC Magdeburg. Außerdem läuft die letzte Woche des Tranferfensters. Im Podcast besprechen die FCM-Experten, wie sich der Klub noch verstärken sollte.Mit 4:0 konnte sich der 1. FC Magdeburg in Runde eins des DFB-Pokals beim Bahlinger SC durchsetzen. Ein souveräner Auftritt auf schwerem Geläuf. Doch nach dem glanzlosen Pflichtsieg stellt sich die Frage: Wird der FCM auch in der Liga wieder überzeugen? Holstein Kiel gastiert am Sonntag in Magdeburg.Die FCM-Experten Guido Hensch und Daniel George besprechen im Podcast alle aktuellen Themen rund um den Klub.Folge 9 von "Neues vom Krügel-Platz" der Saison 2026/2027 in drei Schlagzeilen:1.) FCM auf dem Acker: "So etwas noch nie gesehen" – ab Minute 02:00Von professionellen Bedingungen war der Rasen im Bahlinger Kaiserstuhlstadion weit entfernt. "So etwas habe ich noch nie gesehen", sagt Daniel George und Guido Hensch pflichtet ihm bei: "Das war wirklich ein richtiger Acker. Du hast gespürt, dass die Spieler sich vor allem nicht verletzen wollten." Dennoch zog der FCM gegen den Oberligisten aus Baden-Württemberg souverän in die nächste Runde ein. Falko Michel und Mateusz Zukowski trafen jeweils doppelt für den 1. FC Magdeburg. Im Podcast lassen die FCM-Experten die Partie noch einmal Revue passieren und besprechen, welche Erkenntnisse der FCM für den Zweitliga-Alltag mitnehmen kann.2.) Neuer Stürmer schon da: Wen holt der FCM jetzt noch? – ab Minute 13:30Mit Roko Simic legte der 1. FC Magdeburg bereits in der vergangenen Woche auf dem Transfermarkt noch einmal nach. Guido Hensch erklärt im Podcast, warum ihn der Angreifer an Mateustz Zukowski erinnert und welche Hoffnungen mit seiner Verpflichtung verbunden sind.Außerdem diskutieren die FCM-Experten darüber, auf welchen Positionen sich der 1. FC Magdeburg in der letzten Woche des Transferfensters noch verstärken sollte.3.) Aktive Fanszene des FCM: Was der "Block U" jetzt fordert – ab Minute 22:00 In der 2. Bundesliga geht es für Magdeburg am Sonntag mit einem Heimspiel weiter: Ab 13.30 Uhr ist dann Holstein Kiel zu Gast. Zum Abschluss des Podcasts werfen die FCM-Experten einen Blick auf die kommende Aufgabe voraus und sprechen über eine Forderung von "Block U".Facebookgruppe zum PodcastProduziert wird der Podcast von Daniel George.
Statt sich in Unternehmen zu hacken, schleusen sich nordkoreanische Angreifer mit falschen Identitäten, gefälschten Dokumenten und Bewerbungen direkt als Mitarbeiter ein.
Der Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung: Eine Woche, nachdem er entdeckt wurde, ist weiter vieles unklar. Woher kamen der oder die Angreifer? Was haben sie genau erbeutet, wie wichtig war das? Und ist das Leck gestopft? Wie verbessert Berlin seine Cybersicherheit? Darum geht es in unserem landespolitischen Podcast SPREEPOLITIK. Außerdem startet der Countdown zur Wahl - in vier Wochen wählt Berlin. Die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten sind quasi rund um die Uhr im Einsatz. Wir haben sie begleitet. "Spreepolitik" ist der landespolitische Podcast vom rbb für Berlin und Brandenburg: Jede Woche eine neue Folge, immer freitags in der ARD Sounds-App, in der rbb24 Inforadio App, Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, RTL+ und überall, wo es Podcasts gibt. Jetzt kostenlos abonnieren!
Die KI-Agenten greifen an! Das ist zumindest auf den ersten Blick die Essenz der Berichte über LLM-basierte künstliche Sicherheitsforscher, die bei Experimenten und im Training ausbrachen, fremde Systeme knackten und anderes Schindluder trieben. Christopher und Sylvester schauen in dieser Folge genauer hin und entdecken vor allem eins: Eine gefährliche Fahrlässigkeit der Unternehmen und Institutionen, die ihre KI-Agenten äußerst nachlässig einsperren und noch nachlässiger überwachen. Die Ereignisse rund um den Huggingface-Hack sowie das aus dem Ruder gelaufene Experiment des britischen "AI Safety Institute" dienen als inhaltliche Anker für die Folge. Dass KI Lug und Trug als legitimes Handwerkszeug versteht und vor Social Engineering nicht zurückschreckt, ist nur eine der Erkenntnisse aus der Folge.
Welche Dinosaurier stapften eigentlich durch Deutschland? Waren die fliegenden Dinos wirklich Dinos? Und wie wehrte sich ein riesiger Langhals gegen hungrige Angreifer? Jule und ihr bester Freund Sparky, das Schlauschwein, stürzen sich diesmal in eine volle Ladung Dinowissen. Gemeinsam mit Dinoforscher Christian vom Museum für Naturkunde Berlin reisen sie durch Trias, Jura und Kreidezeit und entdecken, dass auch bei uns jede Menge ziemlich beeindruckende Urzeitriesen unterwegs waren. Dabei finden sie heraus, warum ein langer Schwanz für einen Langhals zur echten Geheimwaffe werden konnte, was Archaeopteryx mit den Vögeln von heute zu tun hat und wie Dinosaurier überhaupt entstanden sind. Und sie gehen einer besonders kniffligen Kinderfrage nach: Warum haben die Fleischfresser nach dem großen Asteroideneinschlag nicht einfach sich gegenseitig gefressen? Eine Folge für alle Dino-Fans und für alle, die nach 5 Dinoliebe-Folgen immer noch nicht genug von der Urzeit haben. Wenn ihr selbst Fragen habt zu allem, was sonst so krabbelt, stampft, blubbert oder fliegt: Dann her damit! Schickt uns eure Frage als Sprachnachricht an 0176 92136208 oder per E-Mail an sos@mfn.berlin. Sprecher:innen: Jule Kaden und Tolga Akar Autorin: Jule Kaden Redaktion: Lena Günther und Jule Kaden Sounddesign: Florestan von Tschammer Eine Produktion der Auf die Ohren GmbH
Angreifer nutzen KI, um in Sekunden Schwachstellen zu finden und auszunutzen. Thomas Tschersich erklärt, warum klassische Reaktionszeiten nicht mehr ausreichen, wie Automatisierung hilft und weshalb Unternehmen jetzt eine neue Nüchternheit beim Umgang mit KI brauchen.
Ein 15-Jähriger sticht mit einem Steakmesser auf offener Strasse auf einen jüdischen Mann ein. Zwei Jahre später muss sich der Angreifer vor dem Jugendgericht verantworten.
Fast 19 Millionen Menschen in Polen könnten von einem massiven Datenleck betroffen sein. Nach einem Cyberangriff auf das Unternehmen MyDr könnten persönliche Daten von Patienten in die Hände der Angreifer gelangt sein. Die Behörden untersuchen den Vorfall. Was ist über den Cyberangriff bekannt? Welche Daten könnten betroffen sein – und was können Bürger jetzt tun?
Das Kabinett hat die Reform der Nachrichtendienste beschlossen. Sie sollen künftig aktiv gegen Angreifer vorgehen dürfen.
Der 1. FC Nürnberg legt einen Traumstart in die Zweitliga-Saison hin und feiert beim 3:0 gegen Dresden Dreierpacker Zoma. Aber kann der Club seinen besten Angreifer halten? FCN-Experte Benedikt Hoffmann schätzt das in der neuen Folge kicker Daily ein.
Selten ist der 1. FC Nürnberg so souverän in eine Saison gestartet wie am Sonntag gegen Dynamo Dresden. Nach dem 3:0 ist es einigermaßen kompliziert, das berühmte Haar in der Suppe zu finden, aber Sebastian Gloser, Uli Digmayer und Fadi Keblawi haben in dieser Disziplin ja eine gewisse Meisterschaft entwickelt. Wirklich geschimpft wird in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge zwar auch, aber selten mit und über den 1. FC Nürnberg. Stattdessen stellt sich da die Frage, wie man Mohamed Ali Zoma davon überzeugen kann, auch über das Ende der Transferphase hinaus beim Club zu bleiben. Angebote dürfte es nicht erst seit seinen drei Toren vom Wochenende reichlich geben für den Angreifer. Wird er tatsächlich noch verkauft, dürfte das die Hoffnungen auf eine richtig erfolgreiche Zweitligasaison nicht nur ein wenig schmälern. Zu sehr wirkt der Ansatz von Miro Klose in diesem Fußballjahr auf Zoma zugeschnitten. Gegen Dresden konnten aber auch (fast) alle anderen überzeugen. Ansonsten wird erstmals zurückgerudert und irgendwie Österreich eingemeindet. Weitere Themen: das Brückenfestival, Telekommunikationskonzerne und agenturbetriebene Podcasts aus Fürth.
Der 1. FC Nürnberg legt einen Traumstart in die Zweitliga-Saison hin und feiert beim 3:0 gegen Dresden Dreierpacker Zoma. Aber kann der Club seinen besten Angreifer halten? FCN-Experte Benedikt Hoffmann schätzt das in der neuen Folge kicker Daily ein.
IBM hat den Quantum Advantage letzte Woche erreicht. Ein Quantencomputer kann am Hausanschluss laufen und trotzdem Megawatt-Rechenzentren bei bestimmten Aufgaben schlagen. Gleichzeitig speichern Angreifer heute schon verschlüsselte Daten, um sie später mit Quantenrechnern zu knacken. Aber wie funktioniert die Quantencomputer-Branche? Wie groß ist Europas Vorsprung bei Quanten-Lasern? Und was passiert, wenn China die Abhängigkeit bricht? Das alles haben wir mit zwei Insidern besprochen: Dr. Jan-Rainer Lahmann, Quantum-Computing-Experte bei IBM, und Wilhelm Kaenders, Gründer von Toptica Photonics. Toptica macht fast 150 Mio. € Umsatz und ist eine von ganz wenigen Firmen, die Laser für Quantencomputer herstellen kann. Hier geht's zum DJE Fonds Multi Asset & Trends: https://www.dje.de/de/investmentfonds/productdetail/LU0159549145/#fondsuebersicht Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate und auf der hauseigenen European Investor Exchange, die genau auf Privatanleger zugeschnitten ist. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Diesen Podcast vom 08.08.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
"Ein neues Bedrohungsszenario", nennt der Innenminister den verhinderten Drohnenangriff in Leipzig. Bezogen auf den Angreifer sind die Reaktionen bislang noch eher zurückhaltend, findet unsere Korrespondentin – und beschreibt den Stand bei der Abwehr.**********In dieser Folge mit: Moderation: Till Haase Gesprächspartnerin: Gudula Geuther, Korrespondentin für Bundespolitik, Dlf-Hauptstadtstudio Berlin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf die Berliner CSD-Parade instrumentalisieren Politiker und Medien die Opfer rege nach ihrer jeweiligen Fasson. Die wichtigsten Fragen bleiben offen: Wieder ein staatlich rundum überwachter Angreifer, wieder von der Polizei erschossen, wieder kurz vor Wahlen. Von Alexandra Nollok
Guten Morgen! Gestern Abend spürte die Berliner Polizei den mutmaßlichen Angreifer des Christopher Street Days auf. Als er mit einer Stichwaffe auf die Beamten zueilte, wurde er erschossen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag soll er mit einem Transporter in eine feiernde Menschenmenge gerast sein. Viele Menschen wurden verletzt, eine Frau verstarb.
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Stefan Pilarczyk, Head of Cybersecurity bei der BRL Risk Consulting GmbH & Co. KG und aktiv in der Cyberwald-Community, über ein Thema, das in der Security-Welt oft unterschätzt wird: Community. Warum lohnt es sich, Teil einer Community zu sein, und warum ist der offene Austausch gerade in der Cybersecurity so schwierig, aber so wichtig?Stefan stellt Cyberwald vor, das unabhängige, werbefreie Portal für die deutschsprachige Security-Community, das von Marlon Hübner ins Leben gerufen wurde. Von Blog-Beiträgen über CVE-Advisories bis zum Netzwerk aus Anbietern und Anwendern geht es dabei immer um denselben Kern: echten Mehrwert schaffen, statt sich gegenseitig etwas zu verkaufen. Die Community ist bewusst offen für alle, vom obersten Management bis zu den Admins, die täglich an der Technik arbeiten. Ein zentrales Thema der Folge ist Transparenz: Noch immer ist es ein Tabu, offen über Cyberangriffe zu sprechen, und genau davon profitieren die Angreifer. Die drei sind sich einig, dass geteiltes Wissen über Vorfälle, Fehler und Learnings allen hilft, gerade dem Mittelstand.Im weiteren Verlauf wird es ehrlich und selbstkritisch. Nico erklärt, warum ihn der Spruch „Es geht nicht darum, ob, sondern wann du gehackt wirst" stört, weil er Nichtstun rechtfertigen kann, und plädiert für den Vergleich mit der Brandschutzübung: einfach mal machen, aber sinnvoll, mit klaren Quick Wins. Außerdem geht es um die Schattenseiten der Branche: eine Flut an Regulierungen, ein völlig überlaufener Markt an Security-Lösungen, der KI-Hype samt FOMO und das wachsende Thema Burnout. Stefan beschreibt sich selbst als jemanden, der die Pionierarbeit gern anderen überlässt und dann in Ruhe schaut, was für ihn wirklich taugt, ein gesunder Gegenentwurf zum Druck, bei jedem neuen KI-Modell sofort mithalten zu müssen.Im Gespräch geht es außerdem um:Was Cyberwald ist und warum die Community bewusst offen für alle ist, vom Management bis zum AdminWarum echter Mehrwert wichtiger ist als „Klassentreffen" und MarketingWarum es noch immer ein Tabu ist, offen über Cyberangriffe zu sprechen, und wer davon profitiertWie Transparenz über Vorfälle Betroffenen hilft, und warum Cyberwald seine öffentliche Vorfall-Liste wieder zurückgezogen hatWarum „nicht ob, sondern wann" als Spruch zu kurz greift, samt Vergleich Brandschutz- vs. Cyberübung„Einfach mal machen, aber sinnvoll": Quick Wins statt AktionismusRegulierungsflut, KI-Hype und ein überlaufener Markt an Security-LösungenBurnout, FOMO und der Druck, bei KI ständig mithalten zu müssenWarum die Open-Source-Community durch KI unter Druck gerätWarum LinkedIn an Persönlichkeit verliert und guter Content zunehmend woanders entstehtWie man niederschwellig Teil einer Community wird, samt Hol- und BringschuldEine Folge für alle in der Cybersecurity, vom Admin bis zur Geschäftsführung, die verstehen wollen, warum Zusammenarbeit und Transparenz am Ende mehr bringen als jedes einzelne Tool, und wie man selbst Teil einer starken Community wird.____________________________________________
Während Unternehmen KI nutzen, um Bedrohungen schneller zu erkennen und Angriffe automatisiert abzuwehren, setzen Cyberkriminelle und staatliche Akteure dieselbe Technologie ein, um Phishing-Mails zu perfektionieren oder Sicherheitslücken zu finden. Es ist ein technologisches Wettrüsten entstanden: KI gegen KI.In dieser Folge von Wider.Sprechen sprechen Cybersecurity-Experte Markus Seme und Moderator Christoph Sammer darüber, wie künstliche Intelligenz Cyberangriffe bereits heute verändert, warum klassische Erkennungsmerkmale von Phishing zunehmend verschwinden, welche Rolle Deepfakes künftig im Unternehmensalltag spielen werden und wie Sicherheitslösungen KI einsetzen, um Angriffe in Echtzeit zu erkennen und zu stoppen.
Nach dem lebensgefährlichen Sturz eines Bahnmitarbeiters aus einem fahrenden Zug bei Ettlingen gibt es Kritik an der Entscheidung des Amtsgerichts Karlsruhe, den mutmaßlichen Angreifer wieder auf freien Fuß zu setzen. Wie SWR-Reporterin Ninja Degen im Interview mit SWR Aktuell Radio-Moderator Jonathan Hadem berichtet, war der 26-jährige Sicherheitsmitarbeiter am Freitagabend bei einer Fahrscheinkontrolle in eine Auseinandersetzung mit einem Fahrgast geraten. Dabei wurde eine Zugtür beschädigt. Der Bahnmitarbeiter stürzte bei Tempo 120 aus dem fahrenden Zug und wurde lebensgefährlich verletzt.
Social Engineering klingt erstmal nach ein bisschen Tricksen am Telefon. In Wahrheit geht es um viel mehr. Es geht um Vertrauen, Druck, Hilfsbereitschaft und um die unangenehme Erkenntnis, dass nicht nur Software, sondern auch Menschen angreifbar sind. Ein harmloser Support-Anruf, eine überzeugende Geschichte, ein bekannt klingender Name und plötzlich werden interne Informationen preisgegeben, die einzeln belanglos wirken, zusammen aber den Weg für einen echten Angriff ebnen.In dieser Episode sprechen wir darüber, wie Social Engineering in der Praxis funktioniert. Wir starten mit einem nachgesprochenen Fall aus dem DEF CON Social Engineering CTF und zerlegen danach die Mechanik dahinter. Wir schauen auf Open Source Intelligence (OSINT), auf typische Angriffsphasen, psychologische Hebel wie Autorität, Zeitdruck und Social Proof sowie auf moderne Fälle wie den Axios Supply Chain Angriff im Open Source Umfeld. Außerdem geht es um Phishing, Voice Cloning, Deepfakes, LinkedIn als Recherchequelle und die Frage, warum interne Informationen noch lange keine Identität beweisen.Wenn du verstehen willst, wie Angreifer nicht dein System hacken, sondern eine berechtigte Person dazu bringen, es für sie zu öffnen, dann ist diese Folge für dich. Und ja, vielleicht ist das nächste freundlich klingende Support-Gespräch spannender, als dir lieb ist.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 13. Juli 2026! Trotz breiter Kritik hat der Bundestag am Freitag das Gebäudemodernisierungsgesetz verabschiedet. Statt auf wirksamen Klimaschutz wird auf teure sogenannte grüne Gase gesetzt und damit fossile Gasinfrastruktur weiter verfestigt. Das Gesetz widerspricht aus Sicht vieler Umweltverbände, Wissenschaft und Teilen der Wirtschaft den gesetzlichen Klimazielen. Die Bundesregierung beschließt ein Gesetz, das fossile Heizungen künstlich am Leben hält und die Klimakrise weiter verschärft. Das Desaster für Klima, Natur und Menschen konnten wir am Wochenende verspüren: eine immer heißere und lebensfeindlichere Stadt macht das. Letzte Woche hat sich in Berlin erneut etwas Bahn gebrochen, was nun schon seit bald 3 Jahren, konkret seit dem 7. Oktober 2023, schwelt. Die Verrohung der sogenannten „Nahost-Debatte“ hat einen weiteren Höhepunkt innerhalb der „radikalen Linken“ gefunden und sich in einem bewaffneten Überfall auf die (weitestgehend gewaltlose) Besetzung des Hausprojekts La Casa entladen. Dabei wurden schwerste Verletzungen bis hin zum Tod von Menschen durch Wurfgeschosse auf Kopfhöhe und Hetzjagden billigend in Kauf genommen. Hier wurde eine rote Linie überschritten. Innerlinke Diskurs-Auseinandersetzungen dürfen niemals derartige Ausmaße annehmen. Im Falle der Angreifer*innen auf „Reclaim La Casa“ handelte es sich vermutlich um den fanatisierten Kern einer sich internationalistisch und „autonom“ verstehenden Gruppe, im Bündnis mit eher autoritär (leninistisch bis stalinistisch) organisierten Akteuren und jungen Leuten, die sich vor allem als „palästinasolidarisch“ verstehen. Gemeinsam ist ihnen ein wahnhafter projektiver Antizionismus. Die in diesen Kreisen gebetsmühlenartig wiederholte Phrase „Antideutsche sind keine Linken“ steht dabei symptomatisch für die Weigerung, inhaltliche Kritik und Differenz auszuhalten und widersprüchliche politische Analysen nebeneinander stehen zu lassen, wie dies in den letzten mindestens 50 Jahren linker Bewegungsgeschichte üblich und möglich war. Stattdessen folgt man einem starren, unterkomplexen Schwarz-Weiß-Denken, bei dem man selber zu „den Guten“ gehört, einseitige und absolute Positionierungen zu komplexen Themen einfordert und abweichende Haltungen mit Gewalt und Ausschluss bedroht. Unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ 900 Jahre Neumünster: Noch bis August Beiträge für das Jubiläumsjahr 2027 einreichen +++ Rente dem „Härtegrad der Arbeit“ anpassen: Nur 60 Bauarbeiter in Neumünster sind über 63 +++ Comic-Workshop mit Saliha Soylu im Jüdischen Museum Rendsburg Musik: Rouge Gorge (Frankreich) Dosenstolz (Dresden) Ponys auf Pump (Berlin) Bad Manners (UK)
Wegen einer tödlichen Attacke auf einen Zugbegleiter muss der Angreifer zehn Jahre in Haft. Auch Robert Schmiedel ist Zugbegleiter. Er sieht eine zunehmende Verrohung. Es gebe aber Wege, die Sicherheit zu erhöhen.
Was Journalisten wirklich auf den Straßen bei Protesten passiert ist – und warum die Medien darüber schweigen Schläge gegen den Kopf, Raubüberfälle auf Reporter und eine Polizei, die oft erst eingreifen kann, wenn es längst zu spät ist: Die Proteste gegen den AfD-Parteitag in Erfurt hatten eine Seite, die in vielen Medien kaum vorkommt. Maximilian Tichy spricht mit Jonas Aston (Apollo News) und Vadim Derksen (Junge Freiheit), die die Gewalt selbst erlebt haben. Aston wurde zu Boden gerissen, Angreifer traten auf seinen Kopf ein. Derksen wurde ausgeraubt. Beide schildern, wie sie die Eskalation erlebt haben und warum sie den Eindruck haben, dass Übergriffe auf Journalisten verharmlost oder verschwiegen werden. Während die ARD die Proteste überwiegend als „weitgehend friedlich“ einordneten, berichtet das ZDF gar nicht über die Angriffe auf Journalisten. Die ARD erwähnte die Gewalt, ließ ihr Ausmaß jedoch unerwähnt. Wie gefährlich ist die Berichterstattung von Demonstrationen geworden? Und warum wird über Gewalt gegen Journalisten so unterschiedlich berichtet? Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/
Milliarden fürs Ausland, Stillstand daheim: Kanzler blockiert die Wende +++ Steuermilliarden für die Welt: Merz hält am Milliardengrab Entwicklungshilfe fest +++ EU - Von der Leyens nächste Geheimchat-Affäre +++ Bahn-Kollaps: Wie ein „planmäßiger“ Eingriff die Bahn lahmlegte +++ Wenn Züge warten müssen, bis der Wind weht +++ Wann verläßt VW Deutschland? +++ Deindustrialisierung im Plenum: Die Krise erreicht den Bundestag und AfD fordert Kurswechsel für Bürger und Unternehmen +++ Messerangriff am Frankfurter Hauptbahnhof: Polizei schießt Angreifer nieder +++ Thüringen: Barbershop-Streit endet mit Messerattacke +++ Zu Tode geprügelt: Frankreich erschüttert über Mord an 17-Jährigem +++ TE Energiewendewetter +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Die Jugendanwaltschaft wirft dem Täter unter anderem mehrfachen, versuchten Mord vor. Ein Jahr Gefängnis ist die Maximalstrafe für eine zur Tatzeit 15-jährige Person. Weitere Themen: - ESAF 2040 soll nach Zürich kommen. - Regierungsratswahlen Zürich 2027: SVP Kanton Zürich will Natalie Rickli und Martin Hübscher ins Rennen schicken. - Spurabbau beim Neumühlequai: Stadt Zürich unterliegt dem Kanton vor Verwaltungsgericht. - Ehemalige Mitarbeiterin der Arbeitslosenversicherung des Kantons Zürich soll Daten von Arbeitslosen missbraucht haben. - Schwerverletzter bei Brand in Höngg. - «Füürio!» Hörspiel zum historischen Grossbrand in Grüningen
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Angreifer nutzten einen KI-Assistenten von Meta, um fremde Konten zu kapern. Außerdem: KI stellt die Wissenschaft vor Herausforderungen und das Phänomen Skinny Tok zeigt, wie soziale Medien ungesunde Körperbilder fördern. Martin Böttcher, Dennis Kogel, Hagen Terschüren, Marie Zinkann www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Der Mann, der vor neun Jahren eine Krankenkassen-Filiale in Schaffhausen mit einer Kettensäge stürmte und zwei Angestellte verletzte, bleibt in der «kleinen Verwahrung». Das Schaffhauser Obergericht bestätigt damit das Urteil der Vorinstanz. Weitere Themen: - Bundesgericht gibt grünes Licht für Mindestlöhne in Zürich und Winterthur. - Zum ersten Mal zählen verschiedene Zürcher Gemeinden ihre Abstimmungsunterlagen elektronisch aus. - «Achtung Baustelle» ein Theaterstück auf der Baustelle des Koch-Areals.
Bei ihren Ermittlungen zum Messerangriff in Winterthur stossen die Strafverfolgungsbehörden an rechtliche Grenzen. Weil sich der Angreifer gegen die Durchsuchung von Handy und Laptop wehrt, können die Behörden nicht darauf zugreifen. Die Politik sieht Handlungsbedarf. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Nachrichtenübersicht (07:32) Terrorfall Winterthur: Ermittler ohne Zugriff auf Handy von Täter (11:45) Schweizer Exportindustrie steht unter Druck (16:19) Misstrauen erschwert den Kampf gegen Ebola (21:12) Spuren von früherem Leben auf dem Mars?
Der Tod des 18-jährigen Studenten Henry Nowak erschüttert Großbritannien. Bodycam-Aufnahmen zeigen, wie die Polizei den schwer verletzten Studenten als mutmaßlichen Täter behandelt, während der tatsächliche Angreifer behauptet, Opfer eines rassistischen Angriffs geworden zu sein. Warum der Fall mittlerweile die britische Politik, Nigel Farage, Premierminister Keir Starmer und sogar die Trump-Regierung beschäftigt, darüber spricht Paul Ronzheimer mit dem Großbritannien-Korrespondenten der ZEIT, Jochen Bittner.
Bei den Ermittlungen zum Messerangriff in Winterthur stossen die Strafverfolgungsbehörden an rechtliche Grenzen. Weil sich der mutmassliche Angreifer gegen die Durchsuchung von Handy und Laptop wehrt, können die Behörden nicht darauf zugreifen. Die Politik sieht Handlungsbedarf. Weitere Themen: Wegen des Krieges im Iran sind die Gaspreise in den letzten Wochen deutlich gestiegen. Gleichzeitig sind die Füllstände in den Gasspeichern Europas tief. Auf den Herbst hin muss Europa also mit höheren Gaspreisen rechnen. Wer profitiert schlussendlich von dieser Flüssigerdgasknappheit? Am 11. Juni beginnt die Fussball-WM. Für Gianni Infantino, den Präsidenten des Weltfussballverbandes Fifa, ist klar: Es soll die grösste und wirtschaftlich lukrativste Fussball-WM der Geschichte sein. Dabei geht es auch um Politik, wie die Annäherung von US-Präsident Donald Trump an Gianni Infantino zeigt.
Angreifer von Winterthur war der Polizei als Islamist bekannt, Hitzewelle in Europa fordert erste Todesopfer, Journalistin Margrit Sprecher wird 90
Der 31-jährige Messerangreifer, der am Donnerstag drei Passanten in Winterthur angegriffen und verletzt hat, stammt offenbar aus der islamistischen Szene. Der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr bezeichnet die Tat als «Terrorakt». Weitere Themen: · Die Stadt Winterthur und Maag-Recycling spannen zusammen. · Mitte-Nationalrat Philipp Kutter will für den Zürcher Regierungsrat kandidieren. · In der Stadt Zürich gab es deutlich weniger Bussengelder. · Eine Rentnerin ist an den Folgen eines Tramunfalls gestorben. · Zürich stimmt über das Tram Affoltern ab. Eine Vorschau. · Stäfa will seine Geschichte der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen aufarbeiten.
In dieser Ausgabe diskutieren Richard Volkmann und Hannes Stein mit der Menschenrechtsexpertin Belinda Cooper über die Demokraten, ihre radikalen Vertreter, das passende Messaging vor den Midterms und die Schwierigkeit der richtigen Strategie in Zeiten des Kulturkampfs. Bei der Bewertung antizionistischer Proteste und der Frage, ob Graham Platners linker Populismus zur Lösung oder zum Problem beiträgt, sind die drei nicht immer einer Meinung. Außerdem in Kürze: - Trumps nächster Power Grab: Lebenslange Steuer-Immunität für seine Familie und ein absurder 1,776-Milliarden-Dollar-Fonds zur Entschädigung u.a. der Angreifer vom 6. Januar 2021- Krise der Demokraten: Was der "Autopsy Report" der Partei über die Wahlniederlage von Kamala Harris 2024 verrätGast: Prof. Dr. Belinda Cooper, Sohn eines Holocaustüberlebenden aus Polen, lehrt u.a. zu internationalen Menschenrechten an der Columbia University und der New York University. Sie hat von 1987 bis 1994 in Berlin gelebt und bleibt dem deutschen und israelischen Diskurs, teils auch durch verwandtschaftliche Beziehungen, eng verbunden.Unterstützen Sie uns einmalig oder regelmäßig hierUnser Schwesterpodcast: Der Ostausschuss der SalonkolumnistenDie Website der SalonkolumnistenProducer: David HarnaschPostproduction: Chris GruberTitle track: Elias Daisuke
Leute, was war da los? Oben und unten, am Millerntor und auf der Alm, an der einen Tankstelle in Elversberg und bei den drei Fans des VfL Wolfsburg. Zittern und Hoffen bis zum Schloss, dann Jubeltrauben und Tränenbäder. Dazu Hochspannung fũr alle Hitchcocksucker. Herrlichster Hardcore. Mal wieder 90 Minuten echte Gefühle. Und weil das alles, die Dramen der Schlusssekunden und die Stimmen danach, gar nicht in einen Text passen, gibt es hier stattdessen acht Fakten zum Wahnsinn des Wochenendes. 1. Saïd El Mala erzielte in München den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer der Kölner. Der 19jährige Angreifer traf sehenswert gegen den mittlerweile 40 Jahre alten Manuel Neuer. So! Und jetzt kommt's: El Mala wurde am 26. August 2006 geboren und damit genau eine Woche NACH Neuers Bundesliga-Debüt gegen Alemannia Aachen am 19. August 2006. 2. Bleiben wir noch kurz bei den Bayern. 122 Tore hat Kompanys Mannschaft am Ende geschossen. Der zweitbeste Wert in der Geschichte des europäischen Fußballs. Besser war lediglich die AC Turin in der Saison 1947/48. Die Italiener erzielten 125 Treffer, allerdings an 40 Spieltagen. 3. Vom besten Angriff zur besten Defensive der Liga. Durch das 2:0 in Bremen beendet der BVB seine Saison als Zweiter mit 73 Punkten. Nur zwei Mal in der Bundesliga-Geschichte hatte ein Vizemeister am Ende mehr Punkte auf dem Konto. Der BVB 2015/16 in der ersten Saison unter Tuchel mit 78 Punkten. Und der BVB 2018/19 in der ersten Saison unter Favre mit 76 Punkten. Es ist damit auch die fünftbeste Bundesligasaison des BVB. 4. Marie-Louise Eta hat sich mit einem 4:0 Heimsieg gegen Augsburg von den eigenen Fans verabschiedet. Damit ist sie die erste Interims-Cheftrainerin der Bundesliga-Geschichte, die sich mit einem 4:0-Heimsieg gegen Augsburg von den eigenen Fans verabschieden konnte. Rekord! 5. Alexander Ende hat die Zweitliga-Saison als Trainer in Münster begonnen und als Coach von Fortuna Düsseldorf beendet. Er ist damit gleich mit zwei Klubs in die dritte Liga abgestiegen. Wäre das nicht einer für die Hertha? 6. Der SC Freiburg hat gegen RB Leipzig sein 53. Pflichtspiel dieser Saison absolviert. Das Europa League Finale gegen Aston Villa wird demnach das 54. sein. Grund ist der lange und erfolgreiche Tanz auf allen Hochzeiten. Zum Vergleich: Gegner Leipzig kommt lediglich auf 38 Pflichtspiele. 7. Mickys Leipziger haben sich allerdings bereits für die Champions League qualifiziert. Im zehnten Jahr Bundesliga-Zugehörigkeit bereits zum achten Mal. Darauf eine Dose white Edition Kokos-Blaubeere. 8. St. Pauli ist nach der Heimniederlage gegen Wolfsburg abgestiegen. Vollkommen verdient. Selbst Sarah Engels hätte mehr Punkte geholt als diese Kacktruppe. Ich sag's wie's ist: lieber'n Ostsee-Wal als Hauke Wahl. Und all jenen, die sich trotz dieser prachtvollen Zahlenparade immer noch fragen, ob es denn gar nicht um Baden und Württemberg, um Nagelsmann und Neuer oder um die Bauern am Marienplatz ging, legen wir ans Herz, doch bitte die ganze Folge zu hören. Denn am Ende gibt es sogar noch ein filmreifes Ranking, mit Grätschen auf Celluloid. Frei nach dem Motto: Kein Mensch, kein Tier, die Nummer 10! Viel Spaß!
*** WERBUNG: Reisen ist Transformation: Neue Ferienerlebnisse verbinden Sinne, Seele und Synapsen – verändern uns und bleiben. Österreichs Lebensgefühl wirkt nach: https://www.austria.info/ *** Am Samstagabend versuchte ein schwer bewaffneter Mann, ein Dinner in einem Hotel in Washington zu stürmen, bei dem Donald Trump und zahlreiche Mitglieder seiner Regierung anwesend waren. Trump wurde rechtzeitig in Sicherheit gebracht, und der Angreifer konnte festgenommen werden. Bereits kurze Zeit später trat der amerikanische Präsident vor die Medien. Es handelt sich bereits um den dritten Attentatsversuch auf den amerikanischen Präsidenten – viele Fragen sind weiterhin ungeklärt. Wie konnte der Schütze schwer bewaffnet ins Hotel gelangen? Wie gefährlich war die Lage? Und was bedeutet es, dass schon wenige Minuten nach dem Attentat Verschwörungstheorien kursierten? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» beantwortet USA-Korrespondentin Charlotte Walser die wichtigsten Fragen rund um das versuchte Attentat auf Trump. Host: Philipp Looser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum versuchten Attentat auf Trump Im Saal wird gerade die Vorspeise serviert, dann hört man plötzlich Schüsse: Was ist passiert? Was über den mutmasslichen Täter bekannt ist Drei bewaffnete Vorfälle auf Trump seit Wahlkampfstart 2024 Versuchtes Attentat in Washington: Die dramatischen Bilder Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Vereinigung der Journalisten im Weißen Haus lädt zur Presse-Gala. Diese eigentlich humorvolle Veranstaltung ist meist von launigen Reden von Journalisten, Comedians und Politikern geprägt. Doch diese Veranstaltung wird zur Katastrophe. Es fallen Schüsse, Trump und sein Team müssen evakuiert werden, ein mutmaßlicher Angreifer wird festgenommen. Handelt es sich hier also um einen weiteren Attentatsversuch auf Trump? Wie konnte das passieren und nimmt die politische Gewalt in den USA zu? Darüber sprechen wir mit Manuel Escher aus der STANDARD -Außenpolitikredaktion.
Im Podcast "Amerika, wir müssen reden!" geht es um die Schüsse beim Korrespondentendinner am Samstagabend in der US-Hauptstadt Washington. Der mutmaßliche Täter - ein 31-jähriger Lehrer aus Kalifornien - hatte es bewaffnet durch die Sicherheitsschleuse des Hilton Hotels geschafft und mehrere Schüsse abgegeben. Der Secret Service konnte den Mann überwältigen, der Saal wurde geräumt. Offenbar hatte der Angreifer es auf Mitglieder der US-Regierung abgesehen. Vor der Tat soll er seinen Familienangehörigen ein "Anti-Trump Manifest" geschickt haben. Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon diskutieren in dieser Folge über die zunehmende politische Gewalt in den USA. "Mass Shootings und Attentate seien für viele fast Alltag geworden", sagt Jiffer. Die beiden Hosts stellen fest, dass sich Trump nach dem Vorfall - ähnlich wie im Juli 2024 nach dem versuchten Attentat auf ihn in Pennsylvania - zunächst ungewöhnlich versöhnlich gezeigt hat. Gleichzeitig - so der Tagesthemen-Moderator - schaffe Trump es, Vorfälle wie diese für seine Zwecke zu instrumentalisieren. Zumindest lenkt das Ganze von den Schlagzeilen um Iran-Krieg und Epstein-Files ab. Und noch am selben Abend habe der US-Präsident die Gelegenheit genutzt, klarzumachen, wie wichtig es sei, den sicheren großen Ballsaal im Weißen Haus (fertig) zu bauen.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!US-Reaktionen auf Trump-Angriff bei Gala Dinnerhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-reaktionen-angriff-gala-trump-100.htmlPodcast-Tipps: 11KM: der tagesschau-Podcast über Trump und Kubahttps://1.ard.de/11KM_Kuba_TrumpHat die Realität eine Chance gegen KI-Müll?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:ae25155c64dc4ecf/Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Das Zürcher Kantonsparlament hat die Amtszeit der EKZ‑Verwaltungsrätinnen und ‑räte auf zwölf Jahre begrenzt. Zudem müssen sie ihr Amt abgeben, sobald sie 70 Jahre alt werden. Gegen diese Regelung wehrten sich FDP und SVP. Sie halten die Vorgaben für unnötig. Weitere Themen: - Millionste Velofahrerin im Zürcher Stadttunnel erhält Blumenstrauss. - Petition für Tempo 30 auf bestimmten Strassen in der Stadt Schaffhausen eingereicht. - Polizei sucht nach drittem Angreifer auf einen Passanten in Effretikon.
Bei einem Gala-Anlass mit US-Präsident Donald Trump sind am Samstagabend in Washington Schüsse gefallen. Präsident Trump wurde von seinen Personenschützern in Sicherheit gebracht. Der mutmassliche Angreifer wurde festgenommen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Trump nach Schüssen evakuiert: was bis jetzt bekannt ist (05:14) Nachrichtenübersicht (10:04) Mali: bewaffnete Gruppen greifen Militärregierung an (14:40) Wo in der Schweiz gestohlene Velos landen (19:21) 40 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl
Es war das erste Mal als Präsident, dass Donald Trump das prestigeträchtige White House Correspondents' Dinner besuchte - doch aus dem Ballsaal in Washington wurde kurz nach Beginn ein Tatort. Ein schwer bewaffneter Angreifer überwand die Sicherheitsschleuse und eröffnete das Feuer. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen war vor Ort dabei und berichtet im Gespräch mit Wim Orth über die Situation im Hilton-Hotel, die nun aufkommende Sicherheitsdiskussion in den USA und darüber, was bislang über den Täter bekannt ist. Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Beim traditionellen Korrespondenten-Dinner in Washington hat es einen Schusswaffenangriff gegeben. US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania wurden unversehrt in Sicherheit gebracht. Trump sprach anschließend von einem Mordversuch. Der Schütze habe mehrere Waffen gehabt. Bei den Schüssen in einem Kontrollbereich außerhalb des Festsaals wurde demnach ein Sicherheitsbeamter getroffen, der aber dank einer kugelsicheren Weste überlebte. Der mutmaßliche Angreifer wurde gefasst.Es war das erste Mal, dass Trump als Präsident an dem traditionellen Dinner der White House Correspondents Association teilnahm. Bei der Veranstaltung im Washingtoner Hilton-Hotel waren hunderte geladene Gäste versammelt.
In Woche fünf des Kriegs gegen den Iran spitzt sich die Lage weiter zu. Bislang läuft der Krieg von Israel und den USA gegen den Iran ja nur aus der Luft. Militärische Infrastruktur, Anlagen zur Aufarbeitung von nuklearem Material und auch die Spitzen des Regimes sind das erklärte Ziel der Angreifer. Immer öfters berichten Medien jetzt aber von möglichen Bodentruppen, die im Iran eingesetzt werden sollen. Trump selbst würde gerne die Kontrolle über das Öl im Iran übernehmen. Welche Szenarien es für den Einsatz von Bodentruppen im Iran geben würde und in welcher Katastrophe das enden könnte, erklärt Militärexperte Gerald Karner.
2022 wurde Salman Rushdie bei einer Lesung in New York von einem Angreifer mit einem Messer schwer verletzt. Rushdie hat knapp überlebt und über die Nahtod-Erfahrung das Buch „Knife. Gedanken nach einem Mordversuch“ geschrieben.1989 hatte der iranische Ayatollah Ruhollah Chomeini wegen angeblicher Blasphemie in Rushdies Roman „Die satanischen Verse“ in einer religiösen Fatwa zu seiner Ermordung aufgerufen. Sie hören Interviews der ORF-JournalistInnen Katja Grasser und Peter Fässlacher beim Festival „Literatur im Nebel“ in Heidenreichstein. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit der Revolution unter Fidel Castros Führung 1959 sind die Beziehungen zwischen den USA und Kuba angespannt. Ein US-Handelsembargo gegen Kuba ist seit mehr als sechzig Jahren in Kraft und hat zu einer permanenten Wirtschaftskrise geführt. Insbesondere seit Beginn von Präsident Trumps zweiter Amtszeit vor gut einem Jahr haben sich die Spannungen nochmals verschärft. Donald Trump hat am Montag eine mögliche «Übernahme» Kubas angesprochen. Er werde wohl die «Ehre haben, Kuba zu übernehmen», sagte Trump. Er bezeichnete das Land, das unter massiven Stromausfällen leidet, als «sehr geschwächte Nation». «Ich glaube, ich könnte damit machen, was ich will», sagte der Präsident weiter. Nach den Angriffen auf Venezuela und den Iran scheint Trump nun also Kuba ins Visier zu nehmen. Offenbar finden Gespräche zwischen US-Aussenminister Marco Rubio, Sohn von Exil-Kubanern, und dem Regime in Havanna statt. Eine «freundliche» oder sonst halt eine «unfreundliche Übernahme» Kubas sei möglich, das hänge von der Führung in Havanna ab, sagte der US-Präsident. Der kubanische Präsident reagierte mit einer Warnung Richtung Washington: «Jeder externe Angreifer wird auf unüberwindlichen Widerstand stossen», schrieb Miguel Díaz-Canel, wie Agenturen berichten. Ist Kuba eine leichte Beute für Trump? Welche Rolle spielt US-Aussenminister Marco Rubio? Und wie war das damals, als die Karibikinsel 150 Kilometer vor Florida zum Erzfeind der Regierung Kennedy wurde? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Politikwissenschaftlerin Kempin Reuter lebt, lehrt und forscht in Birmingham, Alabama. Produzent: Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der neue oberste geistliche Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, wendet sich erstmals an die Öffentlichkeit/ bewaffneter Angreifer auf eine Synagoge bei Detroit/ Der polnische Präsident Nawrocki legt sein Veto gegen ein milliardenschweres Programm zur Modernisierung der Streitkräfte mit EU-Geldern ein/ Hunderte Einwohner von Katherine im Northern Territory befinden sich in Notunterkünften
Erneut ist in der Stadt Zürich ein jüdisch-orthodoxer Mann Opfer einer Gewalttat geworden. Er wurde am Montagabend attackiert und leicht verletzt. Einige Passanten griffen ein und hielten den Angreifer fest, bis die Polizei eintraf. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Antisemitischer Angriff in Zürich (03:55) Nachrichtenübersicht (08:22) Epstein-Akten: Was man bisher weiss (14:36) USA und Indien verständigen sich auf einen Handelsdeal (17:52) Das iranische Regime: Von allen Seiten unter Druck (24:30) Anzeige gegen Cassis beim Internationalen Strafgerichtshof (28:56) Nachsorge nach schwerer Erkrankung soll ausgeweitet werden (35:23) Investitionen in Schweizer Start-ups steigen an (39:48) Papst Leo XIV. zieht in die Mansarde