Die großen Trends Digitalisierung, Energiewende, neue Kommunikations- und Arbeitskultur haben konkrete Bedeutung und Wirkung. Wer diese Trends auszusitzen versucht, handelt grob fahrlässig und gefährdet sein Geschäftsmodell. Sprich mit mir über Datensilos, Glasfaser, Marketing Automation und Social Media.

Hier kommt die fünfte Episode der SID-Spezialreihe gemeinsam mit dem House of Energy und m3 Management Consulting. Ein Flughafen ist mehr als Start- und Landebahnen. Er ist eine kleine Stadt. Rund um die Uhr betriebsbereit, hochgradig vernetzt, energieintensiv und auf maximale Zuverlässigkeit ausgelegt. Allein der Flughafen Frankfurt verbraucht so viel Strom wie eine mittelgroße deutsche Stadt.Doch wie dekarbonisiert man ein solches System, ohne seine Stabilität zu gefährden?Darüber sprechen wir mit Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, und Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner, Geschäftsführer des House of Energy.Im Mittelpunkt steht die Transformation einer kritischen Infrastruktur, die gleichzeitig funktionieren und sich verändern muss. Fraport verfolgt das Ziel, die eigenen Treibhausgasemissionen bis 2045 auf Netto-Null zu senken. Der Weg dorthin führt über Energieeffizienz, Elektrifizierung, Photovoltaik, Grünstrom und neue Formen des Energiemanagements.Gleichzeitig macht das Gespräch deutlich, dass die Verantwortung eines Flughafenbetreibers Grenzen hat. Fraport kann die Infrastruktur am Boden gestalten, Energiebedarfe absichern und Emissionen des eigenen Betriebs reduzieren. Die Dekarbonisierung des eigentlichen Flugverkehrs liegt dagegen maßgeblich bei Airlines, Herstellern, Kraftstoffanbietern und politischen Rahmenbedingungen.Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion ist die Frage, wie Innovation unter realen Betriebsbedingungen gelingt. Der Flughafen wird dabei zum Reallabor für neue Technologien, intelligente Ladestrukturen und sektorübergreifende Energiesysteme. Immer wieder zeigt sich dabei ein Spannungsfeld, das viele Transformationsprojekte prägt: Zwischen ambitionierten Zielen und praktischer Umsetzbarkeit liegen oft regulatorische, technische und wirtschaftliche Herausforderungen.Die Diskussion macht deutlich: Dekarbonisierung entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen. Sie ist das Ergebnis vieler hundert Entscheidungen, die in einem laufenden System getroffen werden müssen. Der eigentliche Wandel findet dabei nicht in Visionen statt, sondern im täglichen Betrieb. Du möchtest auch Teil des SIDpodcast oder eines anderen Formats des Super Impact Day sein? Dann nutze das Feedback-Formular oder schreibe uns an hi@sid.earth Vielen Dank, dass Du uns hörst

Hier die fünfte Episode der SID-Spezialreihe gemeinsam mit dem House of Energy und m3 Management Consulting.Ausgangspunkt dieser Folge ist ein konkreter Vorfall: der Ausfall zentraler Strominfrastruktur in Berlin infolge eines gezielten Angriffs. Der Fall zeigt, wie verwundbar selbst hochentwickelte Stromsysteme sein können und wo die Grenzen klassischer Resilienzansätze liegen.Im Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner und Dr. Christof Spangenberg geht es um die grundlegende Frage: Wie muss ein Stromsystem aufgebaut sein, damit es auch unter gezielten Störungen handlungsfähig bleibt?Dabei wird deutlich: Vollständige Sicherheit ist keine realistische Zielgröße. Stromnetze sind offen, komplex und in der Fläche verteilt. Angriffe lassen sich nicht vollständig verhindern. Der Fokus verschiebt sich deshalb von der Vermeidung hin zur Begrenzung von Schäden.Ein zentraler Punkt ist die Unterscheidung zwischen struktureller und operativer Resilienz. Während strukturelle Maßnahmen darauf abzielen, große Schadensrisiken im Netzdesign zu reduzieren, geht es operativ um die Fähigkeit, im Störungsfall schnell zu reagieren und Versorgung zumindest teilweise aufrechtzuerhalten.Hier kommt ein zweiter Gedanke ins Spiel: die Rolle dezentraler Infrastruktur. Photovoltaik, Batteriespeicher und Elektrofahrzeuge entstehen derzeit im großen Maßstab. Im Normalbetrieb sind sie Teil der Energiewende. Im Krisenfall könnten sie zur Rückfallebene werden, vorausgesetzt, sie lassen sich koordinieren und nutzen.Damit verschiebt sich die Diskussion. Weniger Fokus auf immer mehr klassische Absicherung, mehr Aufmerksamkeit für neue Systemlogiken. Technisch ist vieles bereits möglich. Die eigentlichen Herausforderungen liegen in Steuerung, Regulierung und der Frage, unter welchen Bedingungen auf dezentrale Ressourcen zugegriffen werden kann.Die Folge macht deutlich: Resilienz ist kein Zustand, sondern ein Abwägungsprozess. Zwischen Kosten, Sicherheit und Komplexität. Und sie entsteht nicht durch eine einzelne Maßnahme, sondern durch das Zusammenspiel von Netzstruktur, dezentralen Ressourcen und neuen Steuerungsmodellen.Du möchtest auch Teil des SIDpodcast oder eines anderen Formats des Super Impact Day sein? Dann nutze das Feedback-Formular oder schreibe uns an hi@sid.earth Vielen Dank, dass Du uns hörst

Hier die vierte Episode der SID-Spezialreihe gemeinsam mit dem House of Energy und m3 Management Consulting. Europa verliert industrielle Substanz. Nicht durch einen großen Bruch, sondern schrittweise. Weniger Neuinvestitionen, mehr Verlagerung, ein wachsender Abstand im globalen Wettbewerb. Das ist keine These, sondern eine Entwicklung, die sich in vielen Branchen beobachten lässt. Diese Folge des SIDpodcasts entstand im Kontext der jüngsten Tagung des Europäischen Rates. Das Gespräch wurde parallel dazu geführt und greift genau die Themen auf, die dort verhandelt wurden. Im Zentrum steht eine Frage, die derzeit viele energiepolitische Debatten prägt: Kann Europa klimaneutral werden und gleichzeitig ein wettbewerbsfähiger Industriestandort bleiben?Prof. Dr. Angelika Niebler bringt die politische Perspektive ein. Sie beschreibt die Zielsetzung der Klimaneutralität und die Notwendigkeit, bestehende Regelwerke anzupassen. Ihre Position folgt dabei einer klaren Linie: Klimaschutz bleibt gesetzt, muss aber stärker mit Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftlicher Realität verbunden werden.Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner verschiebt den Blick auf die Umsetzung. Er beschreibt die strukturellen Probleme des Systems. Erneuerbare Erzeugung wurde schneller ausgebaut als Netze und Speicher. Die Folge sind steigende Systemkosten und wachsende Komplexität. Gleichzeitig ist ein regulatorisches Geflecht entstanden, das Investitionen verlangsamt und die Steuerbarkeit des Systems erschwert.Hinzu kommt der internationale Vergleich. Während Europa stark über CO2-Preise und Regulierung steuert, setzen andere Regionen stärker auf direkte Förderung und günstigere Energie. Für viele Unternehmen wird der Standortvergleich damit zur zentralen Entscheidungsgröße.Das Spannungsfeld dieser Diskussion ist kein ideologisches. Es ist ein Umsetzungsproblem. Planungssicherheit fehlt. Infrastruktur wächst nicht im gleichen Tempo wie die politischen Ziele. Instrumente wie Emissionshandel und CO2-Grenzausgleich stehen gleichzeitig unter Anpassungsdruck.Die Diskussion macht deutlich: Der eigentliche Konflikt verläuft nicht zwischen Klimaschutz und Industrie. Er liegt zwischen Anspruch, Tempo und Umsetzbarkeit. Du möchtest auch Teil des SIDpodcast oder eines anderen Formats des Super Impact Day sein? Dann nutze das Feedback-Formular oder schreibe uns an hi@sid.earth Vielen Dank, dass Du uns hörst

Die Wärmewende kommt – aber viele Stadtwerke zögern noch. Im Gespräch mit Stephan Wilforth (enwarp) geht's um Sanierungschecks, Telefonbots, Netzplanung und die Frage: Wie bleibt man als Stadtwerk relevant? Eine Folge über Mut, Daten und die Kunst, endlich ins Tun zu kommen.

Die Bundesnetzagentur modelliert 2,2 Gigawatt Speicher – die Realität liefert über 75 Gigawatt Anschlusszusagen. Carsten Pfeiffer erklärt, warum das kein Zahlendreher ist, sondern ein strukturelles Problem: falsche Annahmen, fehlende Digitalisierung und ein Energiesystem im Umbau. Ein Gespräch über Fassungslosigkeit, Fortschritt und die Frage, warum Kurzzeitspeicher unterschätzte Helden der Energiewende sind.

Prof. Dr. Gernot Barth zeigt, warum Konflikte kein Störfall sind, sondern ein Frühwarnsystem. Im Gespräch mit Metti und Timo geht's um Streitkultur in Stadtwerken, Bürgerbeteiligung als Demokratie-Upgrade und die Kunst, auch dann respektvoll zu bleiben, wenn's knallt. Ein Gespräch über Haltung, Humor und die hohe Schule des Zuhörens.

Naturstrom-Chef Oliver Hummel spricht über 25 Jahre echte Energiewende – von Quartiersprojekten wie „LÜCK“ in Köln über dynamische Stromtarife bis zu Demokratie-Förderung. Eine Folge über Haltung, Technik und die Kunst, Wandel menschlich zu gestalten.

Flexibilität ist kein Buzzword, sondern Business – und Klimaschutz zum Mitverdienen. Mit Christoph Gardlo (COO & Co-Founder, ESFORIN – Energy Services for Industry) sprechen wir über Speicher, Regeln, Preise bis 9.999 €/MWh, 2- vs. 4-Stunden-Batterien, Smart-Meter-Reality und warum Stadtwerke jetzt cross-market denken sollten. Klartext, kein Greenwashing – dafür Zahlen, Haltung und ein bisschen Augenzwinkern.

Wärmepumpe, Wärmewende, Wahnsinn? In dieser Folge spricht Systembeschleunigerin Anja Flötenmeyer-Woltmann darüber, warum Kommunikation die neue Infrastruktur ist. Es geht um Vertrauen statt Technik-Blabla, um Stadtwerke zwischen Mut und Markt – und darum, wie man Menschen wirklich ins Handeln bringt.

Ein kleiner Rückblick auf die SID-Spezialreihe gemeinsam mit dem House of Energy und m3 Management Consulting. Selbstverständlich mit gleichzeitigem Versuch neue Technik zu testen. Spannendes Morning-Gebrabbel.Du möchtest auch Teil des SIDpodcast oder eines anderen Formats des Super Impact Day sein? Dann nutze das Feedback-Formular oder schreibe uns an hi@sid.earth Und noch etwas: Es ist wieder SID-Time. Am 28. und 29. Januar 2026 wird es wieder unseren Stadtwerke Impact Day in Lübeck geben. Meldet euch an und erzählt allen von https://sid.earth/

Hier die zweite Episode der SID-Spezialreihe gemeinsam mit dem House of Energy und m3 Management Consulting. Berlin gilt als Labor der Wärmewende – aber eines mit vielen Stolperfallen. In dieser Folge sprechen wir mit Matthias Trunk (COO, GASAG), Thomas Groth (Geschäftsführer Groth Gruppe) und Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner vom (House of Energy) über Rückkäufe, Quartiere, Konflikte und die Frage: Wie schaffen wir Tempo ohne Vertrauen zu verlieren? Ein ehrliches Gespräch ohne PR-Sprech – dafür mit Haltung, Klarheit und einem Hauch Humor.

Kommunale Wärmeplanung ist Pflicht – doch wie wird daraus echte Wärme? Julia Antoni und Sebastian Heinrich von den Stadtwerken Oberursel erzählen, wie sie Nachwuchs einbinden, Netzwerke knüpfen und Verantwortung teilen. Ein ehrliches Gespräch über Chancen, Stolpersteine und warum Öffentlichkeitsarbeit kein Beiwerk ist, sondern Teil der Lösung.

Wir reisen zurück ins Jahr 2023: Damals startete die Reihe „Stadtwerke Inside Out“ mit Bernd Reichelt, Geschäftsführer der Stadtwerke Menden. Er sprach über Unbossing, beziehungsorientierte Führung und den Mut, Verantwortung radikal zu teilen. Zwei Jahre später fragen wir uns: Was davon hat die Branche geprägt – und wo stößt Kultur an Grenzen? Ein Recap über Haltung, Wandel und die Frage: Was bleibt, wenn die Person geht?

Damals hieß es: Flexibilität ist das neue Gold. Christoph Gardlo von Esforin erzählte uns, wie Algorithmen im Intraday-Handel Frosch-Style auf Preissignale lauern, warum Stadtwerke und Industrieanlagen plötzlich hochspannend sind – und wie Haushalte mit sonnen-Batterien erstmals an die Börse kamen. Zwei Jahre später fragen wir uns: Was hat sich bewahrheitet, was ist überholt? Und welche Fragen wollt ihr Christoph für die neue Update-Folge mitgeben?

Wir hören gemeinsam in die alte Folge mit Julia Antoni (Geschäftsführerin, Stadtwerke Oberursel) und checken, was 2025 Bestand hat: „kein Gas-Ausbau mehr“, kommunale Wärmeplanung ohne fancy Digital-Zwilling, Elektro-Dienstflotte und „Wachsen ohne Overhead“. Wir ordnen kritischer ein als damals und sammeln eure Fragen für die neue Update-Episode mit Julia.

Stadtwerke stehen zwischen Regulierung, Personalmangel und Innovationsdruck. Doch wie gelingt echte Transformation in diesem Spannungsfeld?Ellen Duwe und Matthias Meischner von HXI geben Antworten. In dieser Folge sprechen wir über OKR (Objectives & Key Results) – nicht als Tool, sondern als Haltung: Für mehr Fokus, Eigenverantwortung und strategische Klarheit.Ellen & Matze erzählen von ihrer eigenen Reise durch Zweifel, Mut und Wandel – und zeigt, wie Stadtwerke Schritt für Schritt ihre Rolle in der Energiewende stärken können.

Thorsten Freise, COO von Saxovent, ist seit über 20 Jahren in der Energiewelt unterwegs. Im Gespräch mit Metti erzählt er von seinem Weg über Biogas, Wind und PV zur strategischen Projektentwicklung. Dabei geht es um viel mehr als Technik: Um politische Widersprüche, kooperative Planung, Bürokratiewahnsinn und die Kraft von Bürgerbeteiligung. Wie gelingt echte Transformation, wenn Infrastruktur, Kapital und Kommunikation zusammenspielen? Ein Gespräch über Haltung, Realität und Hoffnung in der Energiewende.

In dieser Folge spreche ich mit Tobias Mann von der Wilken Software Group über das neue Produkt GY – mehr als nur ein Abrechnungssystem. Wir diskutieren, wie GY als Plattform mit neuem Mindset, starken Partnerschaften und cloudnativer Architektur die Energiewirtschaft verändern will. Es geht um Migration, Automatisierung, Standardisierung und den Willen, gemeinsam mit Stadtwerken, Partnern und der Community die digitale Zukunft zu gestalten.

In dieser Folge spricht Matthias Mett mit Tobias Keussen, CEO und Mitgründer der Zählerfreunde GmbH. Die beiden nehmen uns mit auf eine Reise durch die Welt des Smart Metering: Vom studentischen Idealismus über regulatorische Stolpersteine bis hin zu einem marktreifen SaaS-Baukasten für Energieversorger. Zählerfreunde ermöglichen Stadtwerken, gesetzeskonforme Visualisierung für dynamische Tarife einfach umzusetzen – und das ohne Projektstress.Tobias erzählt, wie aus einer B2C-Idee eine B2B2C-Plattform wurde, was Stadtwerke vom Wettbewerb lernen können und warum Datenintelligenz das Rückgrat der Energiewende ist. Ob Mieterstrom, Cloud-to-Cloud-HEMS oder Subskriptionsmodelle – hier steckt richtig viel Fleisch am Knochen für alle, die Energiesysteme nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen.

In dieser Folge des SIDpodcasts spricht Metti mit Dr. Tim Meyer – Elektroingenieur, Unternehmer, Ex-Vorstand von Naturstrom und Autor des Buchs „Strom“. Tim bringt die Energiewende auf den Punkt: technisch längst möglich, wirtschaftlich attraktiv – aber politisch und kommunikativ ausgebremst. Gemeinsam erkunden wir, wie systemische Veränderungen gelingen, welche Macht fossile Narrative noch immer haben – und warum unsere Gesellschaft dringend neue Führung, neue Geschichten und neue Spielregeln braucht. Ein Gespräch über Technik, Macht, Wahrheit – und das große „Warum“.

In dieser Nullnummer der SID-Spezialreihe trifft Podcast auf Politik, Netz auf Markt – und Theorie auf Praxis. Gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner vom House of Energy und Dr. Christof Spangenberg von m3 Management Consulting loten Metti und Timo aus, was sich hinter dem (energie-)politischen Rollenwechsel à la Katharina Reiche verbirgt. Wird die Energiewende jetzt wieder eine Sache der Großen? Oder ist das der klug gewählte nächste Schritt einer flexiblen, marktorientierten Transformation? Zwischen Solar auf dem Einfamilienhaus und Gaskraftwerken für die Dunkelflaute geht es um nichts weniger als den Systemumbau – und wer dabei den Takt vorgibt. Eine Stunde voller Klartext, kluger Analysen und konstruktiver Debatte.

In dieser rumpeligen und leicht verkaterten Nullnummer erklären Timo und Metti, warum sie ihre Solo-Podcasts (Digitale Stadtwerke & Utility 4.0) an den Nagel hängen und fortan gemeinsam den SIDpodcast moderieren. Bei Wasser gegen Kater und mit „Grinsen im Bauch“ blicken sie auf den „SummerSID“ zurück, freuen sich über inspirierende Begegnungen und verraten, warum Energiewende, Impact und Profitabilität bestens zusammenpassen. Es wird über Start-up-Euphorie, Podcast-Müdigkeit und die Macht ehrlicher Gespräche philosophiert. Außerdem: Ein offener Aufruf zur Beteiligung – aber Kritik bitte liebevoll verpackt an Metti richten

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:4.16 HeavyRAIN-Projekt: Wie Wetterdaten den Hochwasserschutz verbessern – Mit Dr. Thomas Einfalt von hydro & meteo

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:4.15 Bürger:innen aktivieren, Daten nutzen und Energiewende vorantreiben – Mit Dr. Stephan Wilforth von Tetraeder

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:4.14 Über Engpassmanagement in der Energiewende - Mit Lara Lapotnikoff von envelio

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:4.13 Diese Vertriebs-Champions liefern Dir den Sales Boost - Mit Philipp Boros und Aaron Brück von der Seals Group

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:4.12 Für Stadtwerke das Übermorgen gestalten - Mit Tobias Mann von der Wilken Software Group

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:4.11 Mit grünem H: Von Sommerstrom bis Winterwärme - Mit Rainer Gehrung von HPS - Home Power Solutions

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:4.10 Ladehemmung war gestern - Mit Avori kinderleicht zur Ladeinfrastruktur - Mit Stefanie Balzarek von Avori

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:4.9 What a Mess - intelligent, smart, dynamisch, der Strommarkt von morgen - Mit Jannis Wilde & Rudi Zwick

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:4.8 Bright Sights - Energy as a Service von Lichtblick - Mit Alexander Vogt

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:4.7 Mieteinander - Mieterstrom mit Solarize - Mit Anna Gruner

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:4.6 Von Thermografie-Träumen und Wärmepumpen-Weisheiten- Mit Tanja Loitz

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:4.5 Von Eigenherd und Eigenverantwortung: Der Weg in die Nachhaltigkeit mit CSRD und SFDR

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:4.4 Folgerichtige Nachfolge richten - Personalwechsel mit Konzept

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:4.3 Dynamische Energieverträge und die Zukunft der Energieversorgung

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:4.2 Unter Strom mit Christian – Der Boost für E-Sports und Nachhaltigkeit in Stadtwerken

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:4.1 Ecosystem on the Spot - Grüne Transformation braucht offene Plattformen und Systeme

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:3.9 Netze im Digitalrausch: Mit Simon Koopmann und envelio in die Zukunft

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:3.8 Wetterextreme meistern - Mit DTN und dem Storm Risk Dashboard

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:3.7 Energie für Personalprofis: Die Kunst des Personalmanagements bei Stadtwerken

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:3.6 Digitale Lösungen für den Energiemarkt von Morgen - ENTRNCE

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:3.5 Der wahre Wärme-Bumms aus Berlin - Kelvin Green

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:3.4 Mit Zolar im PV Erfolg sonnen - Chance für Stadtwerke?

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:3.3 Auf den Hub-Raum kommt es an - Carsharing mit Hub2Go

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:3.2 Dynamisch ist der Preis, hilfreich und gut

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:3.1 Quality as a Service - Energiewende managen mit Orgavision

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:2.18 Macht PV-Gemeinden reich wie Emirate – Lokale Wertschöpfung mit ON Energy

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:2.17 Das neue Ab und Auf der Energiewirtschaft - CO2 runter, Renditen rauf!

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:2.16 Was Hänschen nicht lernt lernt Hans aber sowas von – Studieren für die Energiewelt von morgen

Eine neue Folge des Digitale Stadtwerke Podcast:2.15 PV Strecke auf Steroiden – Geile Customer Journey? Halt mal mein Bier!