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Deutschland braucht steuerbare Leistung – doch warum fördern wir neue Gaskraftwerke, während bestehende Biogasanlagen um ihre Zukunft kämpfen? In dieser Solofolge von „Energie im Wandel“ ordnet Claus Hartmann die geplanten Regeln für Biomasse, das StromVKG und den wachsenden Bedarf an Flexibilität ein. Rund 10.000 Biogasanlagen stehen vor einer Richtungsentscheidung: Nach dem Ende ihrer bisherigen Förderung müssen sie investieren oder womöglich aufgeben. Dabei könnten sie genau dann Strom liefern, wenn Wind und Sonne nicht ausreichen – morgens, abends oder während längerer Dunkelflauten. Claus erklärt, warum installierte Leistung nicht mit erzeugter Arbeit verwechselt werden darf, welche Investitionen für BHKW-, Gas- und Wärmespeicherkapazitäten nötig sind und weshalb ungleiche Fördermaßstäbe Fragen aufwerfen. Außerdem geht es um Batterien, Lastmanagement, dynamische Ladepreise und die überraschend einfache Antwort auf schnellere Netzanschlüsse: weniger Bürokratie. Eine Folge über faire Regeln, vorhandene Infrastruktur und ein Energiesystem, das Flexibilität ganzheitlich bewertet. **Meine weiteren Kanäle:** LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/ Website: https://claushartmann.de
Deutschland hat ein Smart-Meter-Problem! Und mit Bastian Gierull (CEO Octopus Energy Germany) finden wir dafür heute bei Geladen deutliche Worte: Der deutsche Weg ist ein Desaster! Während Wind und Sonne immer häufiger Strom im Überfluss produzieren und die Preise bis auf -499 Euro/MWh abstürzen, fehlt es vor allem an Flexibilität. Der schleppende Smart-Meter-Rollout verhindert, dass Stromverbraucher und Batterien intelligent auf Preissignale reagieren können – und wird damit zum Bremsklotz der deutschen Energiewende.
In der Folge 2 im Startup Month spricht Michél mit Marius Strack, Gründer und COO von Univercell, über eine ziemlich ungewöhnliche deutsche Startup-Story: Batteriezellen statt Software. Aus einer Idee ist ein Unternehmen mit knapp 100 Mitarbeitenden, eigener Produktion und bislang rund 45 Millionen Euro Kapital geworden. Marius erklärt, warum Univercell bewusst nicht auf E-Autos setzt, wie Batterien für Spezialanwendungen von Power Tools bis zur Luftfahrt entstehen und warum der Bedarf im Weltall gewaltig werden könnte. Außerdem geht es darum, ob Hightech-Produktion in Deutschland noch wirtschaftlich funktioniert – und wie aus zwei Gründern mit einer großen Idee ein europäischer Batteriehersteller werden soll. _________________________________________________ Die BLACK BOX auf der BAU 2027 ist das neue Innovationsformat der Messe München und DIGITALWERK – mit Livedemos, Diskussionen, Networking und digitalem Content. Das geht nur mit Unternehmen, die ihre Innovationen nicht nur ausstellen, sondern sichtbar machen. Mehr Infos und Kontaktmöglichkeiten gibt's unter https://www.digitalwerk.io/dw-events/blackbox _________________________________________________ 00:00 – Darum gehts in der Folge 03:32 – Das größte Fuck-up der Startup-Reise 06:10 – Wie aus Batterieprototypen Univercell entstand 11:50 – Warum Univercell keine Autohersteller beliefert 13:06 – Die echte Garagenstory und die Suche nach Investoren 18:54 – Die Vision: Europas Batteriehersteller für Spezialanwendungen 20:48 – Was Univercells Batterien besonders macht 31:01 – Kann Batterieproduktion in Deutschland wirtschaftlich sein? 35:45 – Von Power Tools bis ins Weltall: die Märkte der Zukunft 38:09 – 45 Mio. € Kapital und der Aufbau der Batteriefabrik 57:55 – Deutschland als Standort und Marius' wichtigstes Gründer-Learning
ATP ist die universelle Energiewährung jeder Zelle: Ohne sie kein Schritt, kein Gedanke, kein Herzschlag. Wir erklären, warum ATP seit Milliarden Jahren der Standard des Lebens ist - und wie Forscher jetzt versuchen, es durch Strom zu aktivieren. Dann ließen sich Muskeln aufladen wie Batterien. Mit Andreas Albes und Jan Berndorff. +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/schnellerschlau Incogni ➼ Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code schlau über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/schlau Surfshark | Sichere dir mit dem Code SCHNELLERSCHLAU 4 Extra-Monate beim Checkout +++ Wenn ihr Fragen habt, die wir für euch beantworten sollen, dann schreibt uns an: pm-redaktion@verlagshaus.de +++ Lust auf mehr Wissenschaft? Hier geht's zum günstigen P.M.-Testabo: https://www.verlagshaus24.com/p_m__zum_testen-vz-web-p.m.-17180-gb-mex/?utm_source=website&utm_medium=digital&utm_campaign=pmm-testabo ++++ Lachen und lernen P.M. ist Partner des Science Slam. Eine sehr unterhaltsame Show, bei der Wissenschaftler ihr Fachgebiet kurz, knapp und mit viel Humor präsentieren. Tickets und alle Termine gibt's hier: www.scienceslam.de/pm +++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Eine Sendung des freien Radio Neumünster. Musik ist Klassenkampf. Hör zu, denk weiter, greif ein. Was erzählen Songs über die Welt, in der wir leben – und was verschweigen sie? Rebellische Klänge hört Musik nicht als bloßen Soundtrack, sondern als Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse. Diesen August nehmen wir dich mit auf eine Reise durch drei Klangwelten, die unterschiedlicher nicht sein könnten – und doch denselben Kern freilegen: den Klassenkampf, der unter der Oberfläche jeder Zeile brodelt. Wir starten mitten im Getöse. Immortal Technique, Killer Mike, Brother Ali und Chuck D hämmern mit „Civil War“ eine Wahrheit in den Äther, die keine Schulbuchseite je drucken würde: Der wahre Bürgerkrieg tobt nicht zwischen Nord und Süd, nicht zwischen Schwarz und Weiß – er tobt zwischen denen, die alles besitzen, und denen, die alles schaffen. Eine Abrechnung mit dem Gefängnis-Industrie-Komplex, dem War on Drugs, dem Imperialismus und der rassistischen Spaltung, die unsere Klasse zerschneidet, während die ein Prozent Champagner schlürfen. Dann tauchen wir tiefer in die Maschinerie ein. Linkin Parks „Wretches and Kings“ – vergessen von manchen, unterschätzt von vielen – hämmert den Beat der Erhebung. Wenn Mike Shinoda ruft, dass die Elenden und die Könige aufeinandertreffen, dann ist das kein Fantasy-Gelaber, sondern die verdichtete Ankündigung des revolutionären Moments. Was passiert, wenn die Wretches aufhören, um Almosen zu bitten, und anfangen, das Schloss zu stürmen? Und schließlich, zum Finale, verlassen wir die Straße und betreten die Matrix. Starsets „Where the Skies End“ katapultiert uns in eine Welt aus KI-Überwachung, digitalen Türmen und leergesaugten Batterien. Wir fragen: Bist du wirklich ein Mensch oder längst nur noch User 34739? Was bedeutet es, wenn die Simulation abschmiert und dein Akku auf Null geht? Und wie wird aus dem heruntergefahrenen Subjekt eine aufsteigende Klasse, die den künstlichen Himmel zerfetzt und hinter dem Horizont ihre eigenen Geschichten findet? Das ist das Programm: Von der Barrikade über den Maschinenraum bis zum digitalen Firmament. Dreimal Aufstand, dreimal Analyse, dreimal der Beweis, dass Musik nicht berieseln, sondern bewaffnen kann. Für alle, die Musik nicht nur fühlen, sondern auch verstehen wollen. Für alle, die ahnen, dass hinter dem Sound mehr steckt. Für alle, die wissen, dass Lieder Produkte ihrer Zeit, ihrer Klassenverhältnisse, ihrer Widersprüche sind – und dass sie Ideologie tragen, manchmal unterbewusst, manchmal als flammenden Aufruf. Und für alle, die bereit sind, selbst das Mikrofon in die Hand zu nehmen, die Straße zu betreten und den ersten Riss in den Himmel zu schlagen. Drei Songs. Drei Schlachtfelder. Ein Ziel. Schalt ein, bevor sie dich abschalten.
260728PC Welttag des Naturschutzes Mensch Mahler am 28.7.2026Welttage sind ja so eine Sache. Es gibt sie inflationär und deshalb ist es notwendig, die wichtigen von den unwichtigen zu trennen. Heute ist ein wichtiger. Der Welttag des Naturschutzes. Was kann ich schon machen? Fragen viele. Hier sind 10 Tipps und Anregungen für den Alltag:1. Recycling: Wiederverwendbare und biologisch abbaubare Produkte sind inzwischen relativ problemlos erhältlich und können leicht in den Alltag integriert und anschließende wieder recycelt werden. 2. Wasser ist eine wichtige Ressource. Neben dem Kampf gegen die Verschmutzung der Gewässer kann jeder Einzelne auch darauf achten, seinen Wasserverbrauch zu reduzieren. Jetzt bei der Trockenheit besonders wichtig.3. Strom sparen. In jedem Haushalt finden sich Möglichkeiten, Strom zu sparen und damit den Energieverbrauch zu senken. Kurzum: Elektrogeräte haben einen Ausschalter, den man auch nutzen kann. Schont nicht nur die Umwelt, sondern senkt auch die eigenen Kosten. 4. Verwende wiederaufladbare Batterien.5. Pflanzt Bäume und macht den Planeten grün.6. Gemüse aus regionalem und biologischem Anbau kaufen.7. Für den eigenen Balkon bzw. Garten: Lernt kompostieren.8. seine Kippen auch in den Aschenbecher bzw. Mülleimer entsorgen. Nicht einfach achtlos wegwerfen.9. Soweit möglich, das Auto einfach stehen lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel bzw. das Fahrrad ausweichen. Viele Strecken lassen sich auch prima zu Fuß bewältigen.10. Information und Aufklärung: Sensibilisierung der Menschen für die Nutzung des Natur-, Umwelt- und Energieschutzes. Jeder kann – auch im privaten Bereich – seinen Teil zum Naturschutz beitragen. Eigentlich geht es nur darum, bewusster zu leben. Das umzusetzen, was wir schon hundertmal gehört haben. Und das Totschlagargument ausradieren: Was nützt es schon, wenn ich …. Viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten die viele kleine Dinge tun können das Gesicht der Erde verändern. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Druck - Wenn Leistung zur Belastung wird; Neues Phänomen in Frankreich: Feuerwolke mit Feuergewittern; Google Maps & Co - Was macht das mit unserer Orientierung; Sportliche Extrem-Belastung - Wie regeneriert der Körper?; Zahnarztangst; Batterieentwicklung - Warum Großspeicher andere Batterien brauchen als E-Autos; Wie Tiere sich auf Konflikte vorbereiten; Moderation: Louisa Schmidt. Von WDR 5.
Ohne Akkus kommt kein Haushalt mehr aus. Das führt allerdings auch dazu, dass das Risiko von Bränden steigt. Schutz und Rettung Zürich stellt eine klare Häufung fest und fordert mehr Vorsicht im Umgang mit wiederaufladbaren Batterien. Weitere Themen: · Stadtrat von Uster mit weiterer Kritik konfrontiert · Bachmann Krawatten AG stellt den Betrieb ein · Der Zürcher Mauro Schmid fährt bei der Tour de France erneut aufs Podest · Sommerserie Netzwerke: Mit Whatsapp gegen die Anonymität in Hochhäusern
Eine Kamera am Bahnübergang in Uster hat über 4000 Autofahrerinnen und Autofahrer erfasst. Die Stadt nahm damit im vergangenen Jahr 1.1 Million Franken ein. Doch ob die neue Technologie überhaupt zulässig war, darüber haben Uster und das Bundesamt für Strassen (Astra) unterschiedliche Auffassungen. Weitere Themen: · Brennende Akkus und Batterien haben in Zürich, im Zürcher Oberland und in Winterthur mehrere Brände ausgelöst. Eine neue Kampagne soll die Bevölkerung für die wachsende Brandgefahr sensibilisieren. · Ein 65-jähriger Arzt soll Patientinnen betäubt, missbraucht und heimlich gefilmt haben; die Behörden prüfen mindestens acht weitere Fälle. Für den Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung. · Zürcher Erwerbstätige fehlten im vergangenen Jahr durchschnittlich sieben Tage aus gesundheitlichen Gründen und damit einen Tag weniger als 2024. Besonders deutlich ging die Zahl der Absenzen bei den unter 25-Jährigen zurück. · Das traditionelle Rheinfall-Feuerwerk in Schaffhausen fällt wegen Trockenheit und hoher Waldbrandgefahr aus. Feuerwerke und Höhenfeuer bleiben im ganzen Kanton auch am 1. August verboten. · Nach einer enttäuschenden Spielzeit hoffen der FC Zürich und GC auf einen erfolgreichen Neustart in der Super League. Der FCZ setzt auf Trainer Marcel Koller, während die Grasshoppers mit neuen Besitzern antreten. · Eine WhatsApp-Gruppe bringt die Bewohnerinnen und Bewohner der Hochhäuser auf der Luzerner Allmend vom ersten bis zum 30. Stock zusammen. Der Verein stärkt damit die Nachbarschaft und erleichtert den Austausch unter Menschen, die im selben Gebäude leben. · Der Tag beginnt sonnig, bevor aus Westen dichtere Wolken aufziehen und vereinzelt gewittrige Regengüsse bringen. Die Temperaturen erreichen rund 30 Grad.
Im Podcast geht es mal wieder um einen bunten Strauß an Themen der vergangengen Wochen, angefangen mit einer sehr unangenehmen aber auch wichtige Diskussion zur zukünftigen Absicherung von TLS. Weiter geht es mit LLMs, die angeblich autonom Ransomware ausliefern, und Cisco, die keine einzelnen CVEs mehr ausliefern. Außerdem besprechen die Hosts elektrische Infrastruktur, die man fernsteuern und insbesondere aus der Ferne abschalten kann – leider kann das jeder der mag.
Ohne Flussspat keine Flusssäure, ohne Flusssäure kaum moderne Technik – von Displays bis zu Batterien. 70 Prozent führt Europa ein, vor allem aus China. Die Grube Käfersteige bei Pforzheim, eines der größten Vorkommen Europas, soll das ändern. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die Autobranche ist unter Druck, das liegt an der deutlich gesunkenen Nachfrage und der rasanten Entwicklung der Konkurrenz aus China. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Die europäische Autoindustrie steckt in der Krise: schwache Absatzzahlen, Überkapazitäten, Stellenabbau und Rückstände bei Software und Batterien. Doch für Beatrix Keim, Direktorin am deutschen Center Automotive Research, ist die Lage zwar ernst, die Aussichten aber sind durchwegs positiv.Im Gespräch erklärt sie, warum sie die aktuellen Schlagzeilen über Massenentlassungen für Panikmache hält, was europäische Hersteller von China lernen können und weshalb nicht nur Tempo, sondern auch Qualität und Sicherheit über die Zukunft entscheiden. Ihr Befund: Europa hat die strategische Industriepolitik Chinas zu lange unterschätzt – und muss jetzt schneller, klüger und entschlossener handeln, ohne seine eigenen Stärken preiszugeben. Außerdem erklärt sie, warum sie es nicht notwendig hat, mit einem Konzernboss in den Lift zu steigen. Unser Gast in dieser Folge: Beatrix Keim ist Direktorin des CAR Center Automotive Research in Duisburg und seit 2025 Inhaberin einer Beratung für die Bereiche Automotive in China. Davor war sie in unterschiedlichen Positionen bei Automobilherstellern, Beratungen und Dienstleistern im Management tätig. Sie hat in China, Deutschland und Großbritannien gearbeitet und lebt heute in der Nähe von Aschaffenburg.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Wed, 15 Jul 2026 17:35:00 +0200https://mario-lochner-weil-dein-geld-mehr-kann.blogs.audiorella.com/427-new-episode55c12c54-a509-415e-a45f-59e47639089b⚽️
Der Auftrag nach unserer 800. Sendung ist klar: Wir brauchen neuen Optimismus und frischen Zukunftsglaube. Darum stellen wir uns die Frage: Welche Technologien stehen in den Startlöchern, die den Lauf der Menschheit in den nächsten Jahren oder Jahrzehnten in eine neue – nämlich bessere – Richtung lenken könnten? Wir unternehmen diesen Blick in die Zukunft nicht blauäugig. Die KI lehrt uns derzeit, dass selbst eine Technologie mit riesigem Potenzial nicht automatisch zum Nutzen aller eingesetzt wird. Nein, natürlich handeln manche Unternehmen ohne Rücksicht und Verantwortung, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Es gibt Oligarchen, die dank der neuen Möglichkeiten auch ihre politischen und gesellschaftlichen Vorstellungen durchdrücken wollen. Neue Erfindungen können leicht zu einer Waffe im Kampf der Systeme werden. Und schliesslich müssen Gesellschaften, Arbeitsmärkte und wir alle die Veränderungen verkraften, die der Wandel mit sich bringt. Diesen berechtigten Einwänden zum Trotz bringen wir heute einen Toast auf den Fortschritt aus: auf die Genschere, die KI in der Medizin, die CO₂-Abscheidung als Mittel gegen den Klimawandel, die Fusionsenergie, neue Batterien und Nanobots, die uns von innen reparieren. Und hat jemand Quantencomputer gesagt? Und ja, natürlich ist es völlig unmöglich, all diesen wissenschaftlichen Feldern in einer Sendung gerecht zu werden. Weil uns das völlig bewusst ist, setzen wir noch einen drauf und liefern in den Shownotes nebst vielen Links zu den Themenfeldern auch knapp zwei Dutzend Kurztipps für Bücher, in denen der Fortschritt nicht unkritisch, aber dennoch positiv besprochen wird. PS: Der Titel der heutigen Sendung ist natürlich eine Anspielung an «The Future's So Bright, I Gotta Wear Shades» von Timbuk 3 von 1986. Und ja, wir wissen um die Ironie in diesem Song.
Sichere dir jetzt deinen Platz im Herbstsemester der Female Leadership Academy: hier geht's zur Privatzahlerinnen-Liste!Ist Humor eine Führungsaufgabe?In Zeiten von Dauerkrisen und Verunsicherung glauben wir oft, permanent unfehlbar und im Kontrollmodus sein zu müssen – besonders als Frauen in Führung. Podcast-Host Vera Strauch plädiert für ein radikales Umdenken: Spaß und Leichtigkeit sind kein Luxus für gute Zeiten. Sie sind die wichtigste strategische Ressource, gerade wenn es herausfordernd wird.Erfahre in dieser Folge, wie Humor als effektiver Stresskiller wirkt und wie drei direkt umsetzbare Hebel die Lebenslust in den Job zurückholen.
Kann dein parkendes Elektroauto wirklich das Stromnetz stabilisieren und dir nebenbei noch Geld einbringen? In dieser spannenden Episode der Themen-Show.DE tauchen wir tief in das Konzept von Vehicle-to-Grid (V2G) ein. Wir erklären, wie dein Wagen zur mobilen Powerbank wird, die nicht nur für grüne Energie sorgt, sondern auch Gaskraftwerke überflüssig machen könnte. Erfahre, welche Automobilhersteller bereits dabei sind und wie du von speziellen Tarifen profitieren kannst. Ist das die Zukunft der Energiewende, oder gibt es einen Haken, den du kennen solltest?
Die Schweiz hat eine unruhige Nacht hinter sich, was das Wetter betrifft. Es regnete teilweise heftig und blitzte teils im Sekundentakt. Die weiteren Themen: Die vergangenen Tage waren geprägt von Sonnenschein – Solaranlagen liefen auf Hochtouren. Teilweise wurde sogar zu viel Strom fürs Netz produziert. Nun zeigen SRF-Recherchen – es wird massiv in Batterien investiert. Und: Es ist die Fussball-WM der Superstürmer mit grossen Namen. Messi, Haaland und Mbappé treffen und treffen.
Das Spitalzentrum Biel zieht um nach Brügg. Auf dem heutigen Areal an bester Lage schafft das neue Möglichkeiten im Städtebau. Weiter in der Sendung: · Berner Burgergemeinde will DC Bank verkaufen. · Die BLS baut ihre Schiffe zu schwimmenden Batterien um.
Vom Handy-Akku zur Riesen-Batterie: Der Markt für Stromspeicher boomt. Da Wind und Sonne immer mehr Strom liefern, müssen Batterien das Netz stabil halten. Können sie Kraftwerke ersetzen und zuverlässig vor Blackout schützen? Ein Podcast mit David Globig.
Trotz Milliarden grüne Pleiten oder: die Energiewende frisst ihre Kinder Jahrelang hieß es: Wind und Sonne seien die billigste Energie, die Energiewende ein Jobmotor, ihre Projektierer die Gewinner einer neuen grünen Industrie. Doch nun streichen Vorzeigeunternehmen der „Erneuerbaren“ massiv Stellen, melden horrende Kapitalverluste, verhandeln mit Banken und geraten in den Sanierungsmodus. Juwi, ABO Energy und andere stehen plötzlich nicht mehr für Aufbruch, sondern für die Frage, ob ein ganzes Geschäftsmodell ins Wanken gerät. Denn wenn ein politisch bevorzugter Markt mit garantierten Vergütungen, Milliardenförderung und Sonderrechten seine eigenen Projektierer nicht mehr trägt, stimmt etwas Grundsätzliches nicht. Thomas Mock spricht im Talk mit Holger Douglas von einer gefährlichen Mischung aus Gier, Fehlkalkulation, sinkenden Vergütungen und einer Politik, die immer neue Windräder, Batterien und Netzanschlüsse verspricht — bezahlt von Bürgern, Stromkunden und künftigen Generationen. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
In dieser Folge sprechen wir mit Ove Petersen von GP Joule über die Entwicklung der Energiewende seit unserem letzten Gespräch vor vier Jahren. Wir ordnen ein, wie sich die Stimmung im Markt verändert hat und warum die anfängliche Wasserstoff-Euphorie inzwischen deutlich zurückgegangen ist. Trotzdem sehen wir weiterhin Potenzial für erneuerbare Energien und für Wasserstoff in bestimmten Bereichen. Wir beschreiben, was GP Joule heute macht: Entwicklung, Bau und Betrieb von Solar- und Windprojekten sowie Aktivitäten in Wärme, E-Mobilität, Speichern und Beratung. Außerdem sprechen wir über unsere Aktivitäten in Deutschland, Italien, Frankreich und Irland. Dabei geht es auch um Rechenzentren, die zunehmend mit erneuerbaren Energien versorgt werden sollen, oft in Kombination mit Batterien und Backup-Lösungen. Ein großer Teil der Folge dreht sich um Wasserstoff. Wir erklären, warum der Hochlauf bisher nicht so gekommen ist wie erwartet: vor allem wegen komplizierter Regulierung, fehlender Investitionen in Infrastruktur und der Unsicherheit für Investoren. Gleichzeitig halten wir Wasserstoff in Industrie, Landwirtschaft und bei bestimmten Kraftstoffen weiter für wichtig, besonders dort, wo Elektrifizierung nicht gut funktioniert. Wir sprechen auch über Batterien, Elektrolyseure und die Rolle von flexiblen Stromsystemen. Dabei wird klar, dass Batterien inzwischen günstiger geworden sind und viele Anwendungen übernommen haben, während Wasserstoff eher für andere Aufgaben gebraucht wird. Am Ende geht es noch um Netze, Netzausbau und um die Frage, welche politischen Entscheidungen die Energiewende eher bremsen oder beschleunigen. Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
Umgang mit Digitalen Medien in Unternehmen, Familie und Schule
Gerald Lembke und der Schweizer Internet-Pionier Jörg Eugster rechnen das E-Auto ehrlich durch. Kein Hype, keine Panikmache. Ein bekennender Diesel-Fahrer trifft auf einen überzeugten Stromer – und beide legen ihre Zahlen offen auf den Tisch. Du erfährst: Wann sich ein E-Auto wirklich rechnet, und ab wann der Diesel klar gewinnt Warum die Wallbox über alles entscheidet (und für wen sich ein Stromer nie lohnt) Was Rekuperation im Alltag bringt: 70 Kilometer Reichweite allein bergab Wie gut die Ladeinfrastruktur in Deutschland wirklich ist – und wo der Tarif-Dschungel zuschlägt Wohin die alten Batterien wandern und was „Second Life“ heißt Warum E-Autos schwerer sind und damit mehr Feinstaub erzeugen Eine Folge für alle, die vor der Entscheidung stehen und endlich konkrete Zahlen statt Glaubenssätze wollen.
Reiki einatmen. Reiki ausatmen. Das geht und ist zudem sehr einfach! Heute stelle ich dir eine sehr schöne Atemtechnik mit Reiki vor. Mit dieser Übung kannst du deine Batterien wieder aufladen, dich energetisch reinigen und bei dir ankommen. Du fokussierst dich dabei auf dein Kraftzentrum - das Hara, oder auch Danten genannt. Über deinen Atem lässt du Reiki in dein Kraftzentrum einfließen und danach lässt du Reiki aus deinem Kraftzentrum herausfließen und deinen ganzen Körper durchfluten. Auch, wenn du nicht in Reiki eingeweiht bist, kannst du diese Übung mitmachen und einfach mal rein spüren wie es dir hinterher geht. Ich wünsche dir viel Freude dabei! Höre dir die heutige Folge an und erfahre, ✨ wie die Reiki-Atmung funktioniert✨ wie du mit der Reiki-Atmung schnell zu mehr Energie kommst✨ wie du dich über die Reiki-Atmung wieder zentrierst und bei dir ankommst✨ wann und wo du die Reiki-Atmung praktizieren kannstANLEITUNG REIKI-ATEMKonzentration Kronenchakra, öffne dich für Reiki Hara spüren (2 Finger breit unterhalb des Bauchnabels) Hände in Gassho vor dem Herzzentrum oder Hand aufs Hara auflegen Einatmen Reiki fließt ins Hara Kurz Atmen anhalten Ausatmen Reiki fließt in deinen ganzen Körper Paar Minuten den Ablauf wiederholen, danach den Atmen einfach frei fließen lassen. In den Körper hinein spüren. Ich wünsche dir viel Freude beim Meditieren. Alles Liebe und Gute für dich! Deine Maja„REIKI DEEPDIVE - Be part of the process. BE US!“ LINKS ZU DIESER EPISODE : MESSE ANBEGINN (in HH Sasel) : www.anbeginn.deKONTAKTIERE MICH GERNE :
Liebes Publikum: Ihr habt Tacheles bestellt, wir haben Tacheles geliefert! Die Redebeiträge von Patrick und Daniel bestehen heute zu weiten Teilen aus Euren Kommentaren, Anregungen, Emails und Wortbeiträgen. Danke dafür! Zum Thema: Deutschland wollte bei Batterien aufholen! Gigafactorys sollten entstehen, die Autoindustrie sollte endlich unabhängiger werden und Europa wollte eigene Zellfertigungen aufbauen. Doch von 13 ursprünglich geplanten großen Batterieprojekten in Deutschland sind nur noch wenige übrig! Gleichzeitig fallen in China die Zellpreise weiter – und europäische Hersteller geraten massiv unter Druck.
China dominiert den Markt bei Solartechnik, E-Autos - und Batterien. Doch Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger wünscht sich, dass der Freistaat bei Batterietechnologie vorne mitspielt.
In dieser Folge: Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz, zukünftig teure Gasheizungen, kommunale Wärmeplanung, Mannheim als Vorreiter und die weltgrößte Wärmepumpe in Mannheim.
Die Batterie ist eine Schlüsselkomponente des Elektrofahrzeugs. Deutschland braucht eine integrierte Zell- und Batteriesystemproduktion. Diese zwei Sätze stammen aus dem Jahr 2010, sie stehen im ersten Zwischenbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität, die von der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ins Leben gerufen wurde. Die Erkenntnis ist also nicht neu. Doch mittlerweile ist der Weltmarkt für Batteriezellen fest in chinesischer Hand. In Deutschland scheiterten die meisten Versuche, eine Produktion aufzubauen. Spektakulär war das Aus für Northvolt im vergangenen Jahr, trotz hoher dreistelliger Millionenförderung. Zwar gibt es in Thüringen eine Fabrik, die Akkus in hohen Stückzahlen produziert. Sie gehört allerdings CATL, einem chinesischen Hersteller, der allein rund 40 Prozent des Weltmarkts bedient. Alle Hoffnung ruht nun auf einem Projekt der Volkswagen-Tochtergesellschaft PowerCo in Salzgitter. Wie es so weit kommen konnte, und warum wir die Hoffnung auf eine von China unabhängige Industrie trotzdem nicht aufgeben sollten, diskutieren wir in dieser Folge des Podcasts Digitalwirtschaft mit Professor Martin Winter. In der Autoindustrie wird der Elektrochemiker auch als „Batteriepapst“ bezeichnet, er forscht seit 30 Jahren an Akkus und war vom ersten Tag an Mitglied der Nationalen Plattform. Hauptberuflich ist er Wissenschaftlicher Direktor des MEET, des Batterieforschungszentrums der Universität Münster, das er selbst aufgebaut hat. Die Ursache für den Status quo sieht Winter zu wesentlichen Teilen im Beharrungsvermögen der deutschen Industrie sowie in der Illusion, man könne dauerhaft auf einen fairen Welthandel setzen. „Das haben wir selber zu verantworten“, sagt Winter. Eine profitable Produktion von Batterien setze voraus, dass man hohe Stückzahlen mit geringen Fehlerquoten erreicht. Dies aber sei nur mit entsprechender Erfahrung möglich. Deshalb rät Winter dazu, mit der Produktion so rasch wie möglich anzufangen. „Die Chancen sind da“, man müsse dafür jedoch das System so umbauen, dass weniger Verluste in Bürokratie und Regularien auftreten.
Moderation Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 9.6.2026++Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner ist für weitere sechs Jahre zum Vorsitzenden der katholischen österreichischen Bischofskonferenz gewählt worden. Die Wahl erfolgte heute im Rahmen der Sommervollersammlung der Bischöfe in Mariazell. Sein Wiener Amtskollege, Erzbischof Josef Grünwidl, hatte bereits vor der Wahl mehrmals klargestellt, nicht diese Funktion anzustreben, da er sich auf die Arbeit in seiner Erzdiözese konzentrieren will. (Andreas Mittendorfer)++Mehr als die Hälfte der Wertschöpfung Österreichs hängt direkt von sogenannten "kritischen Rohstoffen" ab. Dazu zählen Lithium für Batterien und Seltene Erden für Magnete. Rohstoffe, die für die Digitalisierung sowie für die Energiewende dringend benötigt werden. Mehrere - auch kirchliche Organisationen - zeigen nicht nur diese Problematik, sondern auch Lösungsansätze auf. (Maria Harmer)
Lithium, das leichteste aller Metalle, ist der perfekte Stoff für Batterien. Jetzt startet auch in Deutschland die Massenproduktion. In Spuren soll Lithium Nervenschäden vorbeugen, in hohen Dosen ist es giftig. Was, wenn es ins Trinkwasser gerät? Mühlenberg, Heidi www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Lithium, das leichteste aller Metalle, ist der perfekte Stoff für Batterien. Jetzt startet auch in Deutschland die Massenproduktion. In Spuren soll Lithium Nervenschäden vorbeugen, in hohen Dosen ist es giftig. Was, wenn es ins Trinkwasser gerät? Mühlenberg, Heidi www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Kommt jetzt der Durchbruch für Natrium-Ionen-Batterien?
Die Welt wird immer technischer - und dennoch scheuen sich viele vor einem Studium in Mathematik, Information, Naturwissenschaften oder Technik (MINT). Und weiterhin bleibt der Anteil der Frauen, die sich für ein solches Fach entscheiden, deutlich zurück: Wenn auch der MINT-Anteil insgesamt auf 36% gestiegen ist, so liegt der Frauenanteil vieler Ingenieurstudiengänge eher im Bereich von 10-25%. Neben Interesse und Neigung braucht man für ein komplexes Studium vor allem eins: Das eigene Zutrauen. Und das hängt sehr stark von der individuellen Geschichte, aber auch von Ermutigung, Vorbildern und Förderung ab. Unser Studiogast Claudia Zech hat sich für einen sehr technischen Berufsweg entschieden: Sie studierte Physik und hat am Teilchenbeschleuniger zur Alterung von Batterien promoviert. Heute arbeitet sie als Unternehmensberaterin in der Energiebranche. Also Themen, die gemeinhin sicherlich als komplex, anspruchsvoll und schwierig gelten. Und so hat sich Claudia dazu entschieden, über ihren eigenen Weg auf Social Media zu erzählen. Und das tut sie sehr erfolgreich: Sie ermutigt auf Youtube, TikTok und Instagram tausende von junge Menschen, sich selber auf ein solches Wagnis einzulassen. Und dazu muss man keine Superkräfte haben - aber man muss sich seinen eigenen Ängsten und Fragen stellen, und man braucht Disziplin mit sich selber. Grund genug also, um mit Claudia über ihren Weg im Beruf und in den sozialen Medien zu sprechen: Was treibt sie an, und warum sollten wir viel mutiger sein, unsere Zukunft zu gestalten? --- #digdeep ist stolzer Teil der Brand Eins Podcast-Familie.
0:00 Intro 1:41 Jetzt wird es ernst für den Diesel: Tesla bringt den E-LKW nach Europa und so groß ist die Batterie 12:28 Bester April für Tesla in Deutschland. Model Y ist der Hit! 23:15 Dieses Tesla-Update kann bei einem Unfall entscheidend sein 35:15 Tesla fährt 150.000 km autonom aus der eigenen Fabrik 46:27 Tesla schafft neue Jobs in Deutschland – mitten in der Autokrise 56:53 Outro Ihr könnt meine Arbeit mit dem Tesla Welt Podcast unterstützen indem Ihr folgende Partnerlinks benutzt: Davids Tesla Referral Code: https://ts.la/david63148 - AUTOZENTRUM SCHMITZ: Fairer Tesla An- & Verkauf beim größten Tesla Autohändler: https://www.autozentrum-schmitz.de/ - HANKOOK: Hier geht's zum Gewinnspiel & zu den besten Reifen für E-Autos: https://www.hankook-promotion.de/tesla-welt - SHOP4TESLA: Erhalte 10% Rabatt mit dem Code "teslawelt" auf jetzt alle Produkte: https://www.shop4tesla.com/?ref=TeslaWelt - HOLY: Erhalte 10% Rabatt mit dem Code "TESLAWELT" auf alle Produkte: https://de.weareholy.com/?ref=teslawelt - CARBONIFY: THG Quoten Prämie. Transparent und fair : https://carbonify.de/?utm_source=youtube&utm_medium=video&utm_campaign=Teslawelt - Der Tesla Welt Merchshop: https://teslawelt.myspreadshop.de/ - Elon Musk Biografie von Walter Isaacson: https://amzn.to/3sETBBi - Deutsche Version: https://amzn.to/45HZfkF - Die mit - gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Es handelt sich hierbei um bezahlte Werbung. Ein Kauf über einen Affiliate-Link unterstützt den Kanal und für euch entstehen dabei selbstverständlich keinerlei Mehrkosten! Für direkte Unterstützung werdet Tesla Welt Kanalmitglied und erhalte exklusive Vorteile: https://www.youtube.com/channel/UCK0nQCNCloToqNKhbJ1QGfA/join - oder direkt per PayPal: an feedback@teslawelt.de Folgt mir gerne auch auf X (Twitter): https://twitter.com/teslawelt Musik: Titel: My Little Kingdom Autor: Golden Duck Orchestra Source Licence Download(MB)
Kritische Rohstoffe, Seltene Erden und Lithium entscheiden darüber, ob Europas Energiewende gelingt – doch gerade hier ist Europa stark von China abhängig. Ohne diese Rohstoffe gibt es keine Batterien, keine Windräder, keine modernen Stromnetze und keine stabile Industrie der Zukunft. Hat Europa diese Abhängigkeit zu lange unterschätzt?
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die Energiewende funktioniert nur mit teuren fossilen Back-Up-Kraftwerken. Da dieser Umstand nicht zum Image der “Freiheitsenergien” passt und außerdem nicht zur erwünschten Klimaneutralität führt, sollen Speicher das Problem der unbeständigen Stromerzeugung durch erneuerbare Energien lösen. Batterien gelten dabei vielen Beobachtern als wichtiger Baustein, andere setzen auf Wasserstoff – der zuvor in Zeiten von Wind-und-Sonnen-Überschuss erzeugt wurde. Doch funktioniert ein solches System technisch? Ist es wirtschaftlich tragfähig und vor allem, führt es – wie versprochen – zu tieferen, wettbewerbsfähigen Stromkosten?Die Achillesferse der Energiewende hat Daniel Stelter bereits im Juni 2023 mit Dr. André D. Thess, Professor für Energiespeicherung an der Universität Stuttgart, diskutiert. Nach dem Experteninterview in Episode 195 sind Zweifel angebracht. Vor dem Hintergrund der aktuellen Energiepolitik ist es Zeit für ein bto REFRESH. Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceBuch Sieben Energiewendemärchen? — Eine Vorlesungsreihe für Unzufriedene von Prof. Dr. André D. Thess: https://is.gd/LiFhOZ Gastbeitrag Schluss mit der Selbsttäuschung in der Energiepolitik von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (7.4.2026): https://is.gd/rPpnY0Buch Kniefall vor der Unvernunft von Ulrich Gräber: https://is.gd/MAbGRY bto-Podcast-Episoden zum Thema: #144: Energiewende durch Laufzeitverlängerung (mit Dr. Staffan Qvist) — siehe auch Refresh #380-R#383: Die Wurzel der Deindustrialisierung Deutschlands (mit Ulrich Gräber, 26.4.2026)beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle bto-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Energiewende nimmt Fahrt auf: mehr Solarstrom, mehr Wärmepumpen, mehr Elektrofahrzeuge. Dafür ist das Schweizer Stromnetz nicht gebaut. Doch der Ausbau verläuft schleppend. Steigt die Gefahr eines Blackouts? Wie gut helfen neue Speichersysteme? Und wieso kommen die Leitungen nicht in den Boden? Widerstand gegen Freileitungen – umstrittene Erdkabel Kaum ein Leitungsprojekt bleibt ohne Widerstand. Im Wallis oder im Aargauer Reusstal wehren sich Gemeinden und Interessengruppen gegen neue und höhere Masten. Ihre Forderung: die Leitung in den Boden verlegen. Doch Swissgrid warnt: Erdkabel seien teurer, technisch anspruchsvoller und gefährdeten die Netzstabilität. Kritiker halten dagegen: Mit moderner Technik liessen sich auch Erdkabel sicher betreiben. Die Schweiz will bis 2050 weitgehend auf fossile Energien verzichten. Der Strombedarf steigt – gleichzeitig wird die Produktion immer volatiler. Solarstrom aus Tausenden dezentralen Anlagen ersetzt schrittweise Atomkraftwerke und ergänzt die Wasserkraft. Doch dafür ist das heutige Stromnetz nicht gebaut. In der Leitstelle der Swissgrid zeigt sich: Produktion und Verbrauch müssen immer häufiger aktiv gesteuert werden. Die nationale Übertragungsnetz-Betreiberin plant deshalb Milliardeninvestitionen in neue Kapazitäten, doch viele Projekte verzögern sich über Jahre. Das Verteilnetz unter Druck Nicht nur das Übertragungsnetz gerät unter Druck. Ein grosser Kraftakt zur Bewältigung der Energiewende findet im Schweizer Verteilnetz statt. Es umfasst über 200'000 Kilometer Leitungen und wird betrieben von rund 600 regionalen Elektrizitätswerken. In Quartieren wurden die Netze einst für Kühlschrank und Herd dimensioniert – heute kommen immer mehr Wärmepumpen, Elektroautos und Solaranlagen hinzu. Die Kosten drohen zu explodieren. Überfordert der Solarboom das Netz? Vor allem der anhaltende Solarboom bringt das System an Grenzen. An sonnigen Tagen produzieren Solaranlagen bereits heute mehr Strom, als gleichzeitig verbraucht wird. Künftig soll es noch deutlich mehr sein. Diese Einspeisespitzen vollständig ins Netz aufzunehmen, wäre teuer und oft unnötig, finden Netzbetreiber und Experten. Batterien statt teurer Netzausbau Ein Ausweg sind flexible Tarife und vor allem Batteriespeicher. Im Übertragungsnetz können Grossbatterien, wie die geplante weltgrösste Redox-Flow-Batterie im Aargau, eine wichtige Pufferfunktion übernehmen. In Quartieren und in Häusern können Batteriespeicher einen überteuerten Netzausbau verhindern.
Über 2 Millionen Elektroautos gibt es in Deutschland. Und es sollen viel mehr werden. Doch was ist mit den wertvollen Rohstoffen in den Akkus? Nickel, Kobalt, Lithium? Dringend gesucht: umweltfreundliche Recyclingkonzepte. Ein Podcast mit Hellmuth Nordwig.
Der Iran-Krieg deckt gefährliche Abhängigkeiten von fossiler Energie auf. Grüne Technologie können helfen. Wind und Sonne müssen durch keine Meerenge! Aber Vorsicht: Auch hier lauern Risiken. Wer E-Auto fährt und den Strom dafür aus der eigenen PV-Anlage bezieht, den können die Preise an den Tankstellen zwar gerade nicht schocken. Aber beim Herzstück des Autos - der Batterie - dominiert China den Markt. Die Frage ist: Was können wir tun, um auch bei den Batterien unabhängiger zu werden? Dazu sprechen wir im ARD Klima Update mit dem Batterieforscher Maximilian Fichtner und mit Markus Plettendorff vom NDR, der seit Jahren immer wieder dazu recherchiert. Hier geht es zur Anmeldung für unseren Newsletter: https://www.mdr.de/klima Hier geht es zu unserem Podcast-Tipp IQ Wissenschaft und Forschung: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:bd2521219f670df0/ Northvolt-Chronologie – vom Hoffnungsträger zum Millionengrab: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Northvolt-Chronologie-Vom-Hoffnungstraeger-zum-Millionengrab,northvolt546.html Strategie-Papier warnt vor EU-Abhängigkeit von China: https://www.tagesschau.de/ausland/asien/eu-batterien-china-100.html
Batterien stecken heute in den meisten Geräten und im Zuge der Energiewende werden ihre Einsatzgebiete stetig erweitert. Wie die Energiezellen effizient recycelt werden können, wird an der Montanuniversität Leoben erforscht.
Wie weit ist die Batterietechnik im E-Auto wirklich? In dieser Folge des Moove Podcasts spricht Prof. Maximilian Fichtner über den Stand von NMC-, LFP- und Natrium-Ionen-Batterien, über die Realität hinter Festkörper-Versprechen und über die Frage, warum beim E-Auto oft mehr Mythen als Fakten kursieren. Außerdem geht es um Ladegeschwindigkeit, Energiedichte, Rohstoffe, Recycling, europäische Zellfertigung und eine neue Sicherheitslogik, die Batterien künftig grundlegend verändern könnte. Grundlage des Gesprächs sind genau diese Themenblöcke im Transkript – vom Einstieg über NMC/LFP/Festkörper bis zum Schlusskapitel über Recycling, Haltbarkeit und „No smoke, no fire“.
Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.
Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.
Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Der Stillstand des AKW Gösgen kostete den Energiekonzern Alpiq im letzten Jahr viel Geld. 150 Millionen Franken. Die grossen Investitionen tätigt Alpiq zurzeit im Ausland. In Deutschland, Frankreich und Finnland hat Alpiq Projekte für riesige Batterien.
Nichts sorgt so oft für Brände auf Containerschiffen wie Lithium-Batterien – sagt der Gesamtverband der Deutschen Versicherer und führt auch noch Batteriebrände aus Lagerhallen auf, wie den im vergangenen Dezember in Hattersheim mit Schaden in Millionenhöhe. Deswegen fordert der Verband schärfere Regeln. Nun sind solche Batterien und Akkus fast überall drin: Handy, Videokamera, Laptop, Spielzeug, E-Auto.
* Schneefall in Wien hat für Probleme gesorgt! * Die Olympischen Spiele sind vorbei! * Lautes Telefonieren stört Menschen in „Öffis“! * Österreicher trinken zu viel süße Getränke! * Große Gefahr durch Batterien im Müll! * Ein verletzter Kormoran geht ins Spital! *
Wenn wir über E-Autos reden, prallen Emotionen, Alltagspraxis und Klimafakten hart aufeinander. Sind Elektroautos mit ihren großen, schweren Batterien wirklich die gute Lösung oder nur ein grüner Anstrich für ein altes Problem? // Weitere Infos findet Ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Habt Ihr Feedback, dann meldet euch unter Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 Von Schaum/Franck.
Lukasz Gadowski ist einer der bekanntesten deutschen Internetunternehmer und Investoren. In dieser besonderen Longform-Folge spricht er über seinen Weg von den Anfängen mit Spreadshirt und Delivery Hero bis hin zu Investments in Flugtaxis, Batterietechnologie und Lasern. Es geht um die Unterschiede zwischen dem europäischen und dem US-Start-up-Ökosystem, um politische und wirtschaftliche Hürden, um die Lehren aus seinen größten Fehlern – und um die Frage, wie Europa echte Technologieriesen hervorbringen könnte. Was du aus der Folge mitnimmst: Warum Europa strukturell (noch) hinter den USA liegt und wie ein gemeinsamer Kapitalmarkt und konsistente Industriepolitik echte Tech-Giganten ermöglichen könnten Lukasz' Wandel von Internet- zu DeepTech-Investments: Flugtaxis, Laser, Batterien, Energie – und was ihn heute antreibt Warum Innovation in Konzernen schwierig ist und wie „Innovator's Dilemma“ verhindert, dass Old Economy neue Technologien wirklich voranbringt Teure Fehler und harte Learnings: Premature Scaling, Hardware-Risiken und der Unterschied, ob man Investor oder Gründer ist Wie Lukasz an neue Themen herangeht: Systematische Analyse von Technologie-Generationen, Moonshots und der Mut, sich auf Jahre einzulassen Karriere- und Lerntipps für junge Menschen: Fünf Bereiche (Finanzen, Technologie, Volkswirtschaft, Kunst, Jura), Theorie & Praxis, emotionale Stabilität und Meditation als „Trumpfkarte“ ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Lukasz: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lukaszgadowski/ Website: https://www.teamglobal.net/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Warum hinkt Europa hinterher? (00:02:37) Champions League: USA vs. Europa (00:06:38) Was müsste sich in Europa und Deutschland ändern? (00:09:22) Kapitalmarkt, Industriepolitik und das Innovators Dilemma (00:17:24) Wie müsste Politik für mehr Innovation aussehen? (00:26:18) Von Consumer Internet zu DeepTech – Lukasz' Themenwandel (00:30:21) Unterschiede: Internetökonomie vs. DeepTech (00:35:10) Warum (noch) nicht in KI investiert? (00:37:58) Wandel beim Angel Investing (00:38:56) Investor, Mitgründer oder beides? (00:41:17) Fehler & Learnings aus 20 Jahren Unternehmertum (00:44:36) Die teuersten Fehler: Cirque & Premature Scaling (00:47:14) Was unterscheidet erfolgreiche von weniger erfolgreichen Märkten? (00:49:44) Nächste Meilensteine: Spreadgroup, Miles, Laser, Batterien, Flugtaxis (00:54:26) Portfolio-Management & wie tief dabei sein? (00:56:17) Energie, Politik und die nächste Stromnetz-Generation (00:57:00) Rückblick: Gründerszene, Medien & Startup-Kultur (00:59:13) Was Lukasz heute jungen Leuten rät
Das riesige Moorgebiet Viiankiaapa im Norden Finnlands gilt als Ort der Stille, der Artenvielfalt und des Schutzes. Doch unter der scheinbar unberührten Landschaft lagern wertvolle Rohstoffe wie Kupfer, Nickel und Kobalt – Metalle, die für Batterien, Solarpanels und die Rüstungsindustrie zentral sind. Ein britischer Bergbaukonzern plant den Abbau, unterstützt von wirtschaftlichen Interessen auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene. Im Zentrum der Episode steht Rika Karpinen, die seit ihrer Kindheit mit diesem Moor verbunden ist und sich seit Jahren gegen das Bergbauprojekt wehrt. Gast: Linda Koponen, Korrespondentin für Nordeuropa und das Baltikum Host: Nadine Landert Die Reportage von Linda [gibts zu lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/mineralien-fuer-europa-zerstoert-eine-mine-das-moor-in-lappland-ld.1896860). Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.
Themen: Sonntags einkaufen? - Nur als Tourist! [00:23Min.] | Weiter Ärger mit den Handwerkern [09:04Min.] | Batterien im Labortest [19:31Min.] | Arbeiten im Alter [28:39Min.] | Murks: Bleigewichte im Flieger [38:00Min.]