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Wie soll sich die Samtgemeinde Emlichheim in den kommenden Jahren entwickeln – und was muss sich konkret verändern? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Jörg Preukschat, Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters. Im Mittelpunkt stehen der Mensch hinter dem Kandidaten, seine Werte und seine Vorstellungen für die Zukunft von Emlichheim, Hoogstede und der gesamten Samtgemeinde. Sein persönliches Credo lautet: „Miteinander reden statt übereinander.“ Zuhören, unterschiedliche Interessen zusammenbringen, soziale Gerechtigkeit und respektvoller Umgang miteinander spielen für ihn eine zentrale Rolle. In der Folge geht es unter anderem um:
Syriens Ex-Präsident Assad in Abwesenheit zum Tode verurteilt, Noch etwa 3000 Menschen nach Erdbeben in Kolumbien vermisst, Oberster Gerichtshof Russlands schließt Oppositionspartei Jabloko von Parlamentswahl aus, Hochwasserschutz durch die Rheinauen wegen Niedrigwasser und Trockenheit gefährdet , Weitere Bundesländer lockern das Sonntagsfahrverbot für Lkw, Es arbeiten laut Studie so viele junge Menschen wie seit Jahrzehnten nicht, Tausende Urlauber sitzen wegen Vulkan Ätna auf Sizilien fest, Auftakt der Leichtathletik-EM in Birmingham, Zwei weitere Medaillen für Deutschland bei Schwimm-EM in Paris, Vorfreude auf Sonnenfinsternis in Europa, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Leichtathletik-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Syriens ehemaliger Präsident Assad in Abwesenheit zum Tode verurteilt, Tausende vermisst nach schwerem Erdbeben in Kolumbien, Vertrocknete Rheinauen gefährden Hochwasserschutz, Douglasien sollen Fichten in deutschen Wäldern ersetzen, Ukrainer zunehmend Anfeindungen in Polen ausgesetzt, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Neresheim: Junioren-Weltmeisterschaft im Segelfliegen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Schwimm-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der Koalitionsvertrag des Maracuja-Bündnis ist auf der Zielgeraden, Einblicke in das Programm des Wiesbadener Weinfestes und die Veranstaltung „Stadtgeschichte und Stadtstruktur“ lädt ein. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Koalitionsvertrag: Maracuja-Bündnis auf der Zielgeraden? https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/koalitionsvertrag-maracuja-buendnis-auf-der-zielgeraden-5948868 So feiert Wiesbaden ab Ende nächster Woche sein Weinfest https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/so-feiert-wiesbaden-ab-ende-naechster-woche-sein-weinfest-5749332 Wie die Zukunft von Wiesbaden aussehen könnte https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wie-die-zukunft-von-wiesbaden-aussehen-koennte-5931563 Mehr Wohnungen und Hochwasserschutz für Rambach https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/mehr-wohnungen-und-hochwasserschutz-fuer-rambach-5899824 Neues Restaurant mit gutbürgerlicher Küche in Wiesbaden https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/restaurant-wiesbaden-mpose-gutbuergerlicher-kueche-gastronomie-schnitzel-wein-5941038 Ein Angebot der VRM.
Starkregen kommt oft überraschend – und manchmal reichen wenige Kilometer aus, damit ein Ort trocken bleibt, während der nächste bereits unter Wasser steht. Genau deshalb lohnt sich der Blick auf die aktuellen Entwicklungen und die richtigen Maßnahmen zur Vorsorge. Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal zeigt sich, was sich seitdem verändert hat, welche Lehren geblieben sind und warum Hochwasserschutz heute wichtiger ist denn je. Gleichzeitig gibt es spannende Einblicke in aktuelle Projekte und neue Lösungen aus der Praxis. In dieser Episode geht es um die Starkregenereignisse des Sommers, die Herausforderungen durch Hagel und verstopfte Abläufe, den Rückblick auf fünf Jahre Ahrtal sowie neue Hochwasserschutzprojekte. Außerdem wird deutlich, warum Vorsorge immer der beste Schutz ist. Bist auch du es leid, Dich bei Starkregen und Hochwasser den Gewalten der Natur hilflos ausgeliefert zu fühlen uns sehnst Dich danach, Sicherheit zu gewinnen? Dann solltest Du jetzt für eine Hochwasserschutzlösung nach dem Hübner-Prinzip entscheiden. Weitere Infos findest du unter: https://www.huebner-hochwasserschutz.de Hochwasser? Starkregen? Setz dem Wasser jetzt Grenzen!
«Plötzlich war das Wehr voll mit Holz, und die Aare floss direkt durch die Matte. Und man konnte eigentlich nichts mehr tun, man konnte nur noch fliehen.» Das Jahrhunderthochwasser in der Schweiz Ende August 2005 traf den Kanton Bern hart, besonders das Mattequartier. Die Aare führte die vierfache Menge an Wasser. 250 Tonnen Holz verkeilten sich in der Matteschwelle, die Aare suchte sich einen neuen Weg und setzte das ganze Quartier unter Wasser – teilweise mehrere Meter tief. «Die Bevölkerung wird gebeten, in den Häusern zu bleiben und sich in das obere Stockwerk zu begeben. Wer evakuiert werden möchte, soll sich am Fenster bemerkbar machen. Hilfe kommt.» Während die Mättelerinnen und Mätteler anfangs noch per Motorboot das Quartier verlassen konnten, kam es am zweiten Tag zur Zwangsevakuierung der verbleibenden 69 Bewohnenden – zum Teil per Helikopter. «Plötzlich klopfte ein Feuerwehrmann an der Tür: ‹Wir müssen Sie und Ihren Mann mit dem Helikopter vom Dach aus evakuieren. Boote dürfen nicht mehr fahren, da es zu gefährlich ist.›» Erst einige Tage später konnten die knapp 1200 Anwohnerinnen und Anwohner zurückkehren: in ein Quartier voller Schlamm auf der Strasse – und gezeichnet von grosser Zerstörung in den Häusern, Büros und Geschäften. Hochwassererprobtes Mattequartier Es war nicht das erste Hochwasser im Quartier. Welche Konsequenzen hatte diese Jahrhundertüberschwemmung für den Hochwasserschutz? Wie blicken die Mättelerinnen und Mätteler auf die bangen Tage vor über 20 Jahren zurück? Und was ist seither bezüglich Hochwasserschutz an der Aare in der Stadt Bern unternommen worden? Darüber spricht Urs Wüthrich in der dritten Folge zu den historischen Sommern in Bern im Podcast «Gesprächsstoff». Er schrieb damals als Redaktor für die Berner Zeitung und ist heute pensioniert. Er lebt seit 23 Jahren im Mattequartier und musste sich 2005 zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Katzen per Boot evakuieren lassen. Im zweiten Teil der Podcastfolge spricht Bernhard Ott, langjähriger Redaktor aus dem Ressort Bern, über die Entwicklung des Hochwasserschutzes an der Aare in Bern seit dem Hochwasser 2005. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Gäste: Urs Wüthrich, Bernhard Ott Artikel zur Überschwemmung in der Matte 2005 20 Jahre nach dem Hochwasser: Die Angst vor Fluten bleibt: «Verstopfte Brücken wären der Super-GAU» Mauern, Renaturierungen, Kiesentnahme: So will die Stadt Bern die Quartiere an der Aare schützen Hochwasser-Gefahr in Bern: So hoch wie 2005 kommt es kaum mehr 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Kommentiert werden die steigenden Kosten für Bewohner in Pflegeheimen sowie die festgefahrene Situation in der Straße von Hormus. Zunächst geht es aber um den fünften Jahrestag der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sowie die Fortschritte beim Wiederaufbau und Hochwasserschutz. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Donauinsel - was für ein stadtplanerischer Wahnsinn! Nach mehr als 30 Jahren Planung und Bau wurde dieses riesige Freizeitareal Ende der 1980er-Jahre eröffnet. Heute tummeln sich dort an heißen Sommertagen bis zu 200.000 Menschen. Doch bis dahin war es ein langer Weg: Die Donauinsel war Gegenstand heftiger politischer Debatten, begleitet von Zweifeln und Pessimismus darüber, ob so viel Freiraum überhaupt funktionieren könnte. Gleichzeitig haben sich Menschen den Raum, den es bereits gab, immer wieder auf ihre ganz eigene Weise angeeignet und genutzt. In dieser Episode ist Martina Nußbaumer zu Gast. Gemeinsam mit Ulrike Krippner hat sie die Ausstellung Donauinsel – 21 Kilometer Freiraum im Wien Museum kuratiert. Wir sprechen über die bewegte Geschichte der Donauinsel, ihre Entstehung zwischen Hochwasserschutz und Freizeitutopie und darüber, wie sich dieser einzigartige Ort bis heute ständig verändert. Die Ausstellung ist noch bis zum 30. August im Wien Museum am Karlsplatz zu sehen: https://www.wienmuseum.at/donauinsel_2026
Kommentiert werden der fünfte Jahrestag der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sowie die Fortschritte beim Wiederaufbau und Hochwasserschutz. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Themen u.a.: Hochwasserschutz ist nicht nur eine Aufgabe der Politik, meint unsere Gästin, die Geografin Britta Höllermann. Und: Warum das Land keine neuen grünen Männer braucht. Von WDR 5.
Der Tag in NRW: Jahrestag Flut: NRW und der Hochwasserschutz; Kommentar zur Flut: Hat NRW aus den Fehlern gelernt?; Hochwasserkatastrophe - ein Tag des Gedenkens; Durchsuchung in der JVA Rheinbach; Haushalt 2027: Entwurf vorgestellt; Flughafen Köln/Bonn: schnellere Sicherheitskontrollen?; Privatschule auf Kosten des Jugendamts. Moderation: Edda Dammmüller. Von WDR 5.
Es waren furchtbare Nachrichten, als am 14. und 15. Juli vor fünf Jahren die Flut und ihre Folgen im Ahrtal bekannt wurden: 180 Menschen verloren allein in Deutschland ihr Leben, zahllose Häuser wurden zerstört, Tausende verloren ihr Hab und Gut. Die Schäden beliefen sich auf 40 Milliarden Euro. Starkregen und Extremwetterereignisse häufen sich und werden sich laut Prognosen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten vervielfachen. Frank Schmid spricht im radio3 Klimagespräch mit Christian Wolter vom Berliner Leibniz Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei darüber, welche Gefahren durch Hochwasser in Berlin und Brandenburg bestehen und wie unsere Region vorbeugen kann.
Vor fünf Jahren verwüstete eine gewaltige Flut das Ahrtal. Wie zerstörerisch Wasser sein kann, weiß man in Sachsen-Anhalt nur zu gut. Ist das Land für das nächste Hochwasser gewappnet? Fragen an Doreen Jonas.
Was bei der Flutkatastrophe im Ahrtal 2021 geschah, Fünf Jahre nach dem Hochwasser im Ahrtal, Die Städte Erftstadt und Bad Münstereifel nach dem Hochwasser, Gedenken und Wunsch nach Sichtbarkeit in den vergessenen Dörfer nach dem Hochwasser, Wie steht es um den Hochwasserschutz?, Weitere Meldungen im Überblick, Helfende und Einheimische treffen fünf Jahre nach Katastrophe aufeinander, Die Wetteraussichten
Fünf Jahre ist die Hochwasserkatastrophe jetzt her – und längst sind nicht alle Schäden an Erft, Kyll und vor allem an der Ahr behoben. In unserer SWR-Aktuell-Serie „5 Jahre nach der Ahrtal-Flut: Schicksal als Chance?“ geht es heute um die versprochenen Verbesserung beim Hochwasserschutz. Ob da beim Wiederaufbau genug eingeplant und eingebaut worden ist, darüber hat SWR-Aktuell-Moderator Andreas Fischer mit Lothar Kirschbauer gesprochen. Der ist Professor für Siedlungswasserwirtschaft und Wasserbau an der Hochschule Koblenz.
Der internationalen Polizeibehörde Interpol ist ein Schlag gegen die weltweite Cyberkriminalität gelungen. Fast 100 Länder waren in die Ermittlungen involviert, gut 5800 Personen wurden festgenommen. Es wurden Betrügereien im grossen Stil aufgedeckt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:23) Nachrichtenübersicht (05:49) Schlag gegen internationale Cyberkriminalität (10:38) Hamas gibt Regierungsgeschäfte im Gazastreifen ab (15:53) Was die Schweiz am Nato-Land Schweden interessiert (22:19) Die Rolle des ukrainischen Geheimdienstes beim Anschlag in Monaco (29:02) Venedigs Salzwiesen - ein natürlicher Hochwasserschutz in Gefahr
Der Tag in NRW: Bericht: So geht es Familien in NRW; Beziehungen - Warum kein Schulthema?; Handy-Eltern im Schwimmbad müssen mit Rauswurf rechnen; SPD in NRW fordert AfD-Verbot; Gemeinsam gegen die Flut: NRW und Niederlande stärken Hochwasserschutz; 25 Jahre Opferschutz bei der Kreispolizei Kleve; Dortmund beschließt Bettelverbot rund um die Außengastronomie; Moderation: Wolfgang Meyer Von WDR 5.
65 Jahre alt – und an Ruhestand denkt er noch lange nicht. Stattdessen wird immer wieder dieselbe Frage gestellt: Wie lange will Gerald Hübner eigentlich noch weitermachen? Wer Hochwasserschutz nur als Beruf versteht, wird die Antwort vielleicht überraschen. Denn hinter jedem Projekt steckt weit mehr als Technik: Es geht um Verantwortung, Erfahrung und den Wunsch, Menschen dabei zu helfen, ihre Gebäude dauerhaft zu schützen. In dieser Episode spricht Gerald Hübner über seine persönliche Zukunft, darüber, welche Aufgaben ihm auch nach dem 65. Geburtstag Freude bereiten und warum Hochwasserschutz für ihn weit mehr ist als ein Job. Außerdem gibt er praktische Hinweise, worauf Eigentümer vor der nächsten Starkregen- und Hochwassersaison achten sollten. ____________________________________________________ Bist auch du es leid, Dich bei Starkregen und Hochwasser den Gewalten der Natur hilflos ausgeliefert zu fühlen uns sehnst Dich danach, Sicherheit zu gewinnen? Dann solltest Du jetzt für eine Hochwasserschutzlösung nach dem Hübner-Prinzip entscheiden. Weitere Infos findest du unter: https://www.huebner-hochwasserschutz.de Hochwasser? Starkregen? Setz dem Wasser jetzt Grenzen!
Die Wälder in Deutschland vollbringen Höchstleistungen. Sie bremsen die Erderwärmung, sind natürliche Klimaanlage, Wasserfilter, Hochwasserschutz. Gleichzeitig liefern sie uns Holz für Häuser und Möbel. Doch durch extreme Dürrejahre ist der Wald unter Druck geraten. Was kann er in Zukunft noch leisten? Wie müssen wir mit ihm umgehen, damit er fit wird für den Klimawandel? Arne Schulz war für diese Folge mitten im Wald, im Harz in Sachsen-Anhalt. Hoch oben über dem Bodetal hat er vor Publikum mit dem Forstwissenschaftler Christian Ammer von der Uni Göttingen gesprochen und mit Friedhart Knolle, Vorsitzender des Fördervereins des Nationalparks Harz. Beide haben sehr unterschiedliche Perspektiven auf den Wald, aber bei vielem sind sie sich einig: Die Debatte über den Wald sei oft hitzig und unversöhnlich. Eine Lösung müsse deshalb möglichst viele Interessen miteinander versöhnen. Am Ende der Folge stehen sehr konkrete Ideen für die Zukunft des Waldes. Hier kommt ihr mit uns in Kontakt: klimaupdate@ard.de Hier geht es zur Anmeldung für unseren Newsletter: https://www.mdr.de/klima. Hier könnt ihr den Podcast „Quarks – mal angenommen“ hören: https://www.quarks.de/technik/mobilitaet/autonomes-fahren-mal-angenommen/
Der Zürcher Kantonsrat hat die Verlängerung der Glattalbahn vom Flughafen Zürich bis Kloten Industrie genehmigt. Das 543-Millionen-Franken-Paket beinhaltet auch Hochwasserschutz und eine neue Veloroute, gegen die sich die SVP vergeblich wehrte. Weitere Themen: · AXPO-Beteiligung sorgt für rote Köpfe im Schaffhauser Kantonsparlament · Viel zu tun für Winterthurer Extremismus-Fachstelle · Nach Nein des Stimmvolks hoffen Winterthurer Dauer-Camper beim Schützenweiher auf neue Lösung · Potato Talks: Am Zürcher Bürkliplatz sollen Kartoffel die Leute ins Gespräch bringen
Der Zürcher Kantonsrat hat die Verlängerung der Glattalbahn um rund 3.3 Kilometer vom Flughafen Zürich bis Kloten Industrie genehmigt. Das 543-Millionen-Franken-Paket beinhaltet neben dem Bahnausbau auch Hochwasserschutz und eine neue Veloroute – gegen die sich die SVP vergeblich wehrte. Weitere Themen: · Die Zürcher Nachtruhe-Initiative für mehr Schutz vor Fluglärm dürfte nicht vors Volk kommen. Der Kantonsrat hat dem Gegenvorschlag zugestimmt, womit die Initiantinnen ihre Initiative zurückziehen wollen – sofern kein Referendum ergriffen wird. · Das Spital Wetzikon erhält einen letzten zeitlichen Aufschub: Die definitive Nachlassstundung wird um sechs Monate verlängert, da offenbar der Verfkauf an eine Investorin bevorstünde. · Nach dem Nein zum modernen TCS-Campingplatz am Winterthurer Schützenweiher ist offen, wie es mit dem alten Camping dort weitergeht. Die AL lanciert deshalb eine Initiative, die das Dauercampen ausdrücklich erlauben soll.
Im Kanton Luzern sind immer mehr Menschen pflegebedürftig, und sie sollen gut aufgehoben sein. Mit einer Teilrevision des Betreuungs- und Pflegegesetzes will der Kanton deshalb die spezialisierte Langzeitpflege fördern und die Betreuung durch Angehörige regulieren. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern muss beim Hochwasserschutz an der Reuss nachbessern, sagt das Bundesgericht. · Im Kanton Zug haben 88 Prozent der Schulabgängerinnen und Schulabgänger eine Anschlusslösung gefunden.
Wenn Wasser zur realen Bedrohung wird, zählt kein Konzept – sondern Umsetzung. Genau hier zeigt ein konkretes Projekt, wie Hochwasserschutz auf Top-Niveau tatsächlich aussieht. Am Beispiel eines Hochwasserschutzprojekts im Auftrag von GOLDBECK – umgesetzt für ein GOLDBECK-Bauprojekt – wird deutlich, worauf es wirklich ankommt: klare Planung, saubere Ausführung und Lösungen, die auch im Ernstfall funktionieren. Es geht nicht um Theorie, sondern um Schutz, der belastbar ist – unter realen Bedingungen. In dieser Episode wird dieses Projekt näher beleuchtet: praxisnah umgesetzt, konsequent auf Sicherheit ausgerichtet und mit einem klaren Anspruch an Qualität. Sie erfahren, welche Faktoren den Unterschied machen – und worauf es bei vergleichbaren Projekten wirklich ankommt. ____________________________________________________ Bist auch du es leid, Dich bei Starkregen und Hochwasser den Gewalten der Natur hilflos ausgeliefert zu fühlen uns sehnst Dich danach, Sicherheit zu gewinnen? Dann solltest Du jetzt für eine Hochwasserschutzlösung nach dem Hübner-Prinzip entscheiden. Weitere Infos findest du unter: https://www.huebner-hochwasserschutz.de Hochwasser? Starkregen? Setz dem Wasser jetzt Grenzen!
Unsere Flüsse und Bäche wurden über Jahrzehnte begradigt, eingedolt, in Betonkorsette gezwängt. Was einst lebendig war, wurde zum Kanal oder gar zu Kanalisation. Die Folgen spüren wir heute: Überschwemmungen auch in Städten, bei Hitze fehlen die kühlenden Wasseradern. Fische, Vögel, Pflanzen haben ihre Lebensräume eingebüsst – und wir Menschen unsere Erholungsräume am Wasser. Die Schweiz nennt sich das Wasserschloss Europas. Aber wie gehen wir eigentlich mit dieser wertvollen Ressource um? Und was hätten wir davon, wenn wir unseren Gewässern wieder mehr Raum geben würden – gerade in den Städten, wo der Platz knapp und die Hitze am grössten ist? Und wie kann die Revitalisierung der Gewässer der Landschaften um die Stadt herum zu lebendigen Oekosystemen beitragen? In dieser Folge erfahren von Philipp Schuppli von Apiaster GmbH nicht nur etwas über die Vorteile der Revitalisierung von Gewässern für Mensch und Ökosysteme, sondern auch, was es oft schwierig macht, solche Projekte trotz guter Gründe umzusetzen.
«Mord im Belvedere» heisst der Kriminalroman der Urner Staatsanwältin Gabriela Bürgi. Das Schreiben bedeute für sie Entspannung nach der Arbeit, sagt sie. Ihrer Hauptfigur hat sie dabei denselben Beruf gegeben, den sie selbst hat: Auch Marina Morat ist Staatsanwältin. Weiter in der Sendung: · An der Luga, der grössten Zentralschweizer Frühlingsmesse, präsentieren dieses Jahr über 450 Ausstellerinnen und Aussteller ihre Produkte. · Die Nidwaldnerin Corina Durrer ist die erste Frau an der Spitze des Ob- und Nidwaldner Schwingerverbandes. · Der Kanton Obwalden plant weitere Massnahmen für den Hochwasserschutz im Sarneraatal.
Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die Verantwortlichen stellten rund zwei Wochen vor dem Start das Programm für die Ausgabe 2026 vor. Die Gastregion Obwalden soll ein Stück Bergwelt auf die Luzerner Allmend bringen. Zudem sind zwei Sonderschauen zu Sicherheitsthemen geplant. Weiter in der Sendung: · Pfas-Sanierung kostet die Stadt Zug rund 10 Millionen Franken. · Bezirk Schwyz plant umfassenden Hochwasserschutz in der Gemeinde Alpthal. Hinweis: Bei der Luga 2026 handelt es sich um die 47. Ausgabe der Zentralschweizer Frühlingsmesse.
Heute endet in NÖ die Stallpflicht für Geflügel - ganz gebannt ist die Vogelgrippe-Gefahr aber noch nicht // 20 Jahre nach dem verheerenden March-Hochwasser ist der Hochwasserschutz in der Region massiv ausgebaut worden
Schnee sieht harmlos aus – bis er taut. Gerade am Ende des Winters kann aus der weißen Ruhe plötzlich Wasser werden, das seinen eigenen Weg sucht: über Hofeinfahrten, entlang von Hauswänden, bis hin zu Kellerfenstern und Lichtschächten. Besonders kritisch wird es, wenn der Boden noch gefroren ist oder zusätzlich Regen einsetzt. Dann versickert wenig, dafür läuft vieles oberflächlich ab – und verstopfte Rinnen, Einläufe oder zugeschneite Abläufe werden schnell zum echten Problem. Auch in Fluss- oder Bachnähe kann Schmelzwasser überraschend dynamisch werden. In dieser Episode wird praxisnah erklärt, worauf Hausbesitzer jetzt achten sollten: Schnee sinnvoll räumen, Abläufe freihalten, kritische Bereiche am Gebäude im Blick behalten und Hochwasserschutz so vorbereiten, dass er im Ernstfall wirklich montierbar ist. ____________________________________________________ Bist auch du es leid, Dich bei Starkregen und Hochwasser den Gewalten der Natur hilflos ausgeliefert zu fühlen uns sehnst Dich danach, Sicherheit zu gewinnen? Dann solltest Du jetzt für eine Hochwasserschutzlösung nach dem Hübner-Prinzip entscheiden. Weitere Infos findest du unter: https://www.huebner-hochwasserschutz.de Hochwasser? Starkregen? Setz dem Wasser jetzt Grenzen!
Der Kanton Thurgau beginnt mit der Detailplanung für den Hochwasserschutz zwischen Frauenfeld und Warth Weiningen. Diese Strecke wird in mehreren Teilprojekten erneuert. Gemeinden, Verbände und Bevölkerung bringen ihre Anliegen in der Thurkonferenz ein; die Planung soll bis 2027 abgeschlossen sein. Weitere Themen · SG Uzwil: Grossbrand in Lagerhalle – Millionenschaden und Verkehrsbehinderung · TG Tamins: Grünes Licht für Provisorium für Sonderschulplätze
Kann bzw. muss die Baubehörde Hochwasserschutz-Maßnahmen bei Neubauten vorschreiben?In diesem Video von 3 Minuten Umweltrecht erklärt Rechtsanwältin Manuela Scheidl:• warum Bürgermeister:innen bei Neubauten Starkregen- und Hochwasserschutz in der Baubewilligung berücksichtigen müssen,• welche Auflagen (z.B. verpflichtende Rückstausicherung im Hauskanal) rechtlich möglich und oft sogar erforderlich sind,• welche Haftungsrisiken (Amtshaftung, Haftung der Gemeinde als Kanalbetreiberin) bei unzureichendem Schutz bestehen,• und wie Gemeinden über Kanal-AGB und regelmäßige Wartungspflichten (inkl. Putzschächte, § 72 WRG) rechtlich abgesichert handeln können.Niederhuber & Partner Rechtsanwälte GmbH▶ Facebook: https://www.facebook.com/nhplaw/▶ Instagram: https://www.instagram.com/nhprechtsanwaelte▶ Willkommen Umweltrecht Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCLri6BhPpgVeNWW_DC_QgPA▶ 3 Minuten Umweltrecht YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCgx5TojyAZK462SfK-IFmxQ ▶Linkedin:https://www.linkedin.com/company/niederhuber-&-partner-rechtsanwälte-gmbh
Gentechnik künftig ohne Kennzeichnung?; Elefantenrüssel mit Fingerspitzengefühl; Fastenzeit ist Fischzeit - und das geht auch nachhaltig; Geht Raumfahrt nachhaltig?; Wie Biber und Moore das Klima schützen; Brasilien: Rückschlag für Regenwald-Schutz; Pollen, Tiere, Lebensmittel - Allergien nehmen zu; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Dort, wo sich die Donau ursprünglich in einem kilometerbreiten Becken ausdehnen konnte, stehen mittlerweile ganze Stadtbezirke mit milliardenschwerer Infrastruktur – die dynamische Auenlandschaft mit ihren vielen bewaldeten Donauinseln finden wir nur mehr auf historischen Karten. Heute gibt es dafür „die“ Donauinsel, ein Ingenieurswerk, das zu einem sekundären Naturraum geworden ist und das sich seit Jahrzehnten im Hochwasserschutz bewährt. Rund 450 historische Donau Hochwässern sind seit dem Jahr 1012 verzeichnet. Das verheerendste fand rund um Maria Himmelfahrt 1501 statt und wurde daher „Himmelfahrtsgieß“ getauft – dabei floss die Donau 11 m höher als gewöhnlich! In den 5 Jahrhunderten zwischen Himmelfahrtsgieß und dem Bau der Donauinsel wurde die Flusslandschaft der Donau bei Wien komplett verändert. Gast in der heutigen Folge bei Andreas Schindler und Karl Schmoll ist die Umwelthistorikerin und absolute Donau Expertin Prof. Dr. Verena Winiwarter – sie präsentiert die wesentlichen Stationen der Geschichte der zahlreichen Versuche, den Donaustrom bei Wien zu zähmen.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Der Tag in NRW: Probleme der Ministerpräsidenten mit "übertriebenem Datenschutz"; NRW-Datenschutzbeauftragte, Bettina Gayk, gegen Abschaffung ihres Amtes; Erster Pendlertag nach der Streckensperrung - Köln über Wuppertal nach Hagen; Pakt für Hochwasserschutz; Einzigartige Funde auf einer Kölner Baustelle; Sind NRW-Krankenhäuser krisentauglich?; Ideen für die Schule der Zukunft; Gespräch mit Michael Krause, Berater am Zeugnistelefon; Teutoburger Durchschlageübung; Moderation: Wiebke Dumpe Von WDR 5.
Eine Flut, die Häuser und ganze Orte zerstört, Menschen verletzt oder tötet, ihr Hab und Gut verschlingt und sie obdachlos zurücklässt. Wie viele Menschen haben das schon erleben müssen, wie vor genau einem Jahr in der spanischen Region Valencia und wie vor mehr als vier Jahren im Ahrtal! Die Gefahr, jederzeit von der nächsten Flut heimgesucht zu werden, wird leider für uns alle immer größer, infolge des Klimawandels. Wie gut können wir also voraussehen, wann und wie sehr der nächste Starkregen die Flüsse über die Ufer treten lässt? Wie gut können wir vorbeugen, um Wassermassen aufzuhalten oder abzuschwächen? Und wie können wir am besten sicherstellen, dass hinterher denen geholfen wird, deren Häuser von einer Flut zerstört wurden? Wie könnte zum Beispiel eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden aussehen, die immer wieder gefordert wird? Kurz gesagt: Was kann und muss beim nächsten Mal besser laufen als vor, bei und nach so vielen früheren Fluten? Und was können wir lernen aus den Erfahrungen von Menschen, die bei einer Flut alles verloren haben? Hören wir dazu Prof. Ralf Merz, Hydrologe am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), Dr. Katharina Lengfeld vom Deutschen Wetterdienst (DWD), Stephen Rehmke, Vorstandssprecher des Bundes der Versicherten e. V., und Dorothe Reichling aus dem Ahrtal, Autorin des Buches „Nach der Flut kam die Wut - Ein Überlebensbericht aus dem Ahrtal und vom Versagen nach der Katastrophe“. Podcast-Tipp: Feuer und Flamme: Der Feuerwehr-Talk Wetterextreme wie Starkregen nehmen immer mehr zu: Hochwasser und Erdrutsche stellen die Feuerwehr vor große Herausforderungen. Wie sie diese bewältigen und welche Lehren aus dem Hochwasser im Ahrtal gezogen wurden, davon erzählen die Feuerwehrmänner Ronny und Martin aus Heidelberg. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:df55e65b1afd13bf/
Eine Flut, die Häuser und ganze Orte zerstört, Menschen verletzt oder tötet, ihr Hab und Gut verschlingt und sie obdachlos zurücklässt. Wie viele Menschen haben das schon erleben müssen, wie vor genau einem Jahr in der spanischen Region Valencia und wie vor mehr als vier Jahren im Ahrtal! Die Gefahr, jederzeit von der nächsten Flut heimgesucht zu werden, wird leider für uns alle immer größer, infolge des Klimawandels. Wie gut können wir also voraussehen, wann und wie sehr der nächste Starkregen die Flüsse über die Ufer treten lässt? Wie gut können wir vorbeugen, um Wassermassen aufzuhalten oder abzuschwächen? Und wie können wir am besten sicherstellen, dass hinterher denen geholfen wird, deren Häuser von einer Flut zerstört wurden? Wie könnte zum Beispiel eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden aussehen, die immer wieder gefordert wird? Kurz gesagt: Was kann und muss beim nächsten Mal besser laufen als vor, bei und nach so vielen früheren Fluten? Und was können wir lernen aus den Erfahrungen von Menschen, die bei einer Flut alles verloren haben? Hören wir dazu Prof. Ralf Merz, Hydrologe am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), Dr. Katharina Lengfeld vom Deutschen Wetterdienst (DWD), Stephen Rehmke, Vorstandssprecher des Bundes der Versicherten e. V., und Dorothe Reichling aus dem Ahrtal, Autorin des Buches „Nach der Flut kam die Wut - Ein Überlebensbericht aus dem Ahrtal und vom Versagen nach der Katastrophe“. Podcast-Tipp: Feuer und Flamme: Der Feuerwehr-Talk Wetterextreme wie Starkregen nehmen immer mehr zu: Hochwasser und Erdrutsche stellen die Feuerwehr vor große Herausforderungen. Wie sie diese bewältigen und welche Lehren aus dem Hochwasser im Ahrtal gezogen wurden, davon erzählen die Feuerwehrmänner Ronny und Martin aus Heidelberg. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:df55e65b1afd13bf/
Wenn es regnet, dann oft sehr heftig. Immer öfter gib es Starkregen. Doch die Bilder von überfluteten Straßen und vollgelaufenen Kellern scheinen weit weg. Aber jeder von uns kann schneller betroffen sein, als vermutet. Auch wie hoch Dein persönliches Risiko ist, klärt dieser Podcast. // Alle Quellen und weiteren Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ // Hast Du Feedback, dann melde Dich über WhatsApp oder Sinal unter 0162 344 86 48 Von Jana Heck.
Regelschmerzen - Was tun?; Wie die KI als Einkausberater funktionieren kann; Wie der Palmöl-Anbau Kleinbauern in Guatemala bedroht; Fleisch und Fisch essen - Wie geht das mit Tierwohl und Umweltschutz zusammen?; Freiheit der Geschichtswissenschaft bedroht; Vier Jahre später: Hochwasserschutz nach dem Schock; Lebensläufe - sind alle anderen besser?; Hobby-Forscher-Fund: Landtiere entwickelten sich schneller; Moderation: Elif Senel. Von WDR 5.
Es sind teils heftige Gewitter in der Nacht übers Land gezogen. Das dürfte in Zukunft noch häufiger vorkommen, mit dem Klimawandel gibt es mehr Starkregen und Hochwasser. Darum wird aktuell viel in den Hochwasserschutz investiert. Ausserdem in der Sendung: · Noch ist nicht klar, wie es genau zum Standseilbahn-Unglück in Lissabon kam - klar ist aber inzwischen, dass auch ein Schweizer unter den Todesopfern ist. · Die israelische Armee hat einen grossen Teil von Gaza-Stadt eingenommen. Sie kontrolliere laut eigenen Angaben 40 Prozent des Gebiets.
Ein Hochwasserschutzprojekt in der Oberbaselbieter Gemeinde Rothenfluh sorgt für Diskussionsstoff in der Bevölkerung. Weil im schützenswerten Dorfkern keine grösseren Eingriffe vorgenommen werden dürfen, kommt als Alternative ein sieben Meter hoher Damm oberhalb des Dorfes infrage. Ausserdem: · Thomas Würgler bleibt Kommandant der Basler Polizei
Das Appellationsgericht bestätigt das Urteil des Strafgerichts gegen Breel Embolo. Der Fussballstar habe bei einer Auseinandersetzung andere mehrfach bedroht. Embolo hatte gegen das Urteil des Strafgerichts Berufung eingelegt. Ausserdem in der Sendung: · Dass der Basler Polizeikommandant nun bis auf weiteres bleibt, statt nur vorübergehend, kommt nicht überall gut an · Hochwasserschutz vs. Landschaftsschutz: Das Dilemma des Kantons Baselland · Alltagsgeräusche inszeniert: Ein Komponist schickt die Zuschauer auf eine Hörreise
Im August 2005 führten tagelange Niederschläge in der Schweiz zu verheerenden Überschwemmungen. Es war eine der schwersten Naturkatastrophen der letzten Jahrzehnte. Sechs Menschen kamen ums Leben, rund 1000 mussten evakuiert werden. Der Schaden belief sich auf über 3 Milliarden Franken. Doch dieses katastrophale Ereignis hat auch dazu geführt, dass die Schweiz den Hochwasserschutz ausbaute.
Krauter, Ralf www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die Aach im Oberthurgau ist ein Beispiel für die Herausforderungen unserer Zeit. Es geht um Natur, Schutz und Nutzung. Mitten drin sind zwei Tiere, die im Thurgau einmal fast ausgestorben waren: Der Biber und die Seeforelle. Weitere Themen: · Heute Nachmittag brannte auf der A13 zwischen Hinterrhein und Nufenen ein kleiner Autotransporter. Da die für den San-Bernardino-Tunnel zuständige Feuerwehr ausrückte, musste der Tunnel für rund 45 Minuten gesperrt werden. · Im Kanton Thurgau gibt es immer weniger Landwirtschaftsbetriebe. Der kantonale Landwirtschaftsverband warnt vor den Folgen. Beim kantonalen Amt heisst es, diese Entwicklung sei agrarpolitisch zum Teil gewollt. · Eine Serie der Regionaljournale: Heute geht es um die Sicherheit in der Chemieindustrie. Der Brand der Schweizerhalle hat nach fast 40 Jahren sicherheitstechnisch viel verändert.
Eine Kommission soll den Umgang mit der Corona-Pandemie aufklären - heute entscheidet der Bundestag darüber ++ Niedersachsen will den Hochwasserschutz verbessern ++ Viele gucken beim Urlaub nicht aufs Geld - andere können sich das nicht leisten
Trotz der momentanen Trockenheit: Ein neuer Bericht der Deutschen Umwelthilfe warnt, dass Bayern von Hochwasser besonders gefährdet ist. Was wird getan, um die Bevölkerung zu schützen? Wo klappt Hochwasserprävention schon ganz gut und wo ist noch Nachholbedarf? Wir blicken in die bayerischen Regionen. Außerdem erklärt uns Humangeograph Matthias Garschagen von der LMU München, wieso Schutz-Konzepte im Freistaat schon weit verbreitet sind, die Umsetzung aber mancherorts noch hapert.
Im Kanton Aargau muss mindestens 1% der Kantonsfläche Auenlandschaft sein, so steht es in der Verfassung. Das Tagesgespräch ist unterwegs – im Rendezvous mit Alex Moser besuchen wir die Aue «Chly Rhy» und sprechen über Arten- und Hochwasserschutz im Wasserschloss der Schweiz. Autobahnen durchqueren den Aargau von West nach Ost und von Nord nach Süd. Oft ist daher vom «Autobahnkanton Aargau» die Rede. Doch den Aargau queren auch Aare, Reuss und Rhy. Das Wasser prägt den Kanton. Vor 22 Jahren stimmten die Aargauerinnen und Aargauer einer Vorlage deutlich zu, die verlangte, dass 1% der Kantonsfläche in Auen um- oder zurückgebaut wird. Regionalkorrespondent Alex Moser hat die Aue «Chly Rhy» in Zurzach von Anfang an beobachtet. In der Sommerserie des «Tagesgesprächs» erzählt er vor Ort, wie die Natur das Gebiet zurückerobert hat und was die Auen den Aargauerinnen und Aargauern bedeuten.
Wenn der Flusspegel steigt, können Polder die Wassermassen aufnehmen. Doch es gibt zu wenige - stattdessen zwängen Deiche die Flüsse ein. Mit mobilen Wänden versuchen Städte sich vor Hochwasser zu schützen. Von Renate Ell