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In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin in einer Solo-Folge ohne externen Gast über ein Thema, das längst überfällig ist: die Cybersecurity-Kultur in Israel. Rund 10 Prozent des globalen Cybersecurity-Marktes kommen aus dem kleinen Land. Wichtig vorab: Die beiden wollen bewusst nicht politisch diskutieren, sondern den Blick darauf richten, was wir uns von einem Land abschauen können, das beim Thema Cyber seit Jahren Vorreiter ist.Nico war in den letzten Jahren mehrfach vor Ort und teilt sehr persönliche Eindrücke. Besonders eindrücklich: ein Besuch im SOC eines israelischen Energieversorgers, wo er statt einer niedrigen fünfstelligen Zahl an „Angriffen pro Jahr" mit knapp 11.000 potenziellen Angriffen pro Sekunde konfrontiert wurde. Genau diese Realität, sagen Nico und Ann-Katrin, formt eine Gesellschaft, die Cyber nicht als IT-Thema versteht, sondern als selbstverständlichen Teil ihrer Lebensrealität.Ein zentraler Teil der Folge dreht sich um die israelische Ausbildung und das Mindset. Talente werden bereits mit 16 in der Schule für Eliteeinheiten wie die Unit 8200 gescoutet. Nico erzählt von einem Gespräch mit einem dortigen Ausbildungsleiter, in dem er deutsch-pragmatisch fragte, warum man sechsstellige Summen in Menschen investiert, die später in die freie Wirtschaft wechseln. Die Antwort: „Weil ich die besten Menschen für mein Land ausbilde, egal wo sie später arbeiten." Genau dieser Mindset-Shift ist für beide einer der wichtigsten Lerneffekte.Spannend wird es bei der ehrlichen Diskussion darüber, was Deutschland tatsächlich übernehmen kann. Beide plädieren dafür, Medienkompetenz und Cyber-Bildung deutlich früher in Schule und Ausbildung zu verankern, jungen Talenten echte Verantwortung zuzutrauen und die deutsche „Seniority-Falle" zu hinterfragen. Sie machen aber auch klar: Israel hat eine andere Realität, kopieren wäre falsch, übersetzen aber dringend nötig.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum „Cyber-Nation Israel" weit mehr ist als Unit 8200 und Tel Aviv Start-upsWie ein nationaler Energieversorger mit Angriffsvolumen umgeht, das deutsche Unternehmen kollabieren ließeWarum Talente in Israel früh in Verantwortung kommenWie Cyber-Bildung in der Schule beginnen müsste, nicht als Wahlfach, sondern als gesellschaftliches PflichtthemaWarum das Mindset „Ich bilde meine Leute aus, egal wo sie hingehen" auch ein deutsches Industrie-Thema sein sollteDie ambivalente Seite, Grauzonen und GreyhatsWie wir die deutsche Bürokratie als Realität anerkennen, ohne sie als Ausrede zu nutzenDie zentrale Schlussfrage: Geldproblem oder Gesellschaftsfrage?____________________________________________
Wer bei Steuerberatung an Standardfälle denkt, sollte einen Blick in die Energiewirtschaft werfen. Gregor, Partner im Bereich Steuern bei Grant Thornton, spricht über die Schnittstelle von Steuerrecht, Energiewirtschaft, Regulierung und Infrastrukturprojekten. Es geht um Energieversorger, Stromnetze, Fondsbesteuerung und die Frage, wie die Energiewende finanziert werden kann.„In einem interdisziplinären Bereich wie der Energiewirtschaft ist es toll, dass die Themen nicht so abgegrenzt sind.“Für wen ist das interessant?• Fachkräfte aus Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Energiewirtschaft• Menschen mit Interesse an Energieversorgung, Infrastruktur und Regulierung• Personen, die sich für Kapitalmarkt, Fondsbesteuerung und nachhaltige Investitionen interessieren• Studierende und Professionals, die an der Schnittstelle von Recht, Wirtschaft und Energiewende arbeiten möchtenDein nächster Schritt:Auf der
Kevin Black, gebürtiger Kalifornier und seit fast zwanzig Jahren im Landkreis Waldeck‑Frankenberg zuhause, erzählt in dieser Folge von BEI UNS AM DIEMELSEE von seinem Weg aus den USA zur EWF nach Korbach. Dort berät er Unternehmen dabei, Energie effizienter zu nutzen und Kosten zu senken. Im Gespräch berichtet er, wie er arbeitet, welche Fragen ihm häufig begegnen und warum seine offene Art so gut ankommt. Eine kurze, inspirierende Begegnung mit einem Mann, der beruflich wie privat vollständig in der Region angekommen ist.
Fernwärme gilt als wichtiger Baustein für klimafreundliches Heizen – doch das neue Gebäudemodernisierungsgesetz sorgt für neue Unsicherheit. Viele Haushalte könnten länger am Gasnetz hängen als bislang gedacht. Was das für Energieversorger und die Wärmewende bedeutet, berichtet Inka Zimmermann
Die Energiewende ist in Deutschland weit fortgeschritten. Viele Unternehmen und Energieversorger haben ihre Investitionspläne auf das Erreichen der Klimaziele ausgerichtet. Warum CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche mit ihren Gesetzesplänen große Verunsicherung schürt, darum geht es in diesem Podcast. Weiterführende Links: Unternehmen schlagen Alarm: Wie Katherina Reiche Energiekonzerne von RWE bis Vattenfall gegen sich aufbringt Gesetzentwurf: Anbieter von erneuerbaren Energien sollen für Netzausbau zahlen „Nicht unser Standard: EnBW-Chef räumt Versäumnis bei Gaslobbying für Ministerin Reiche ein Politik als Mikado-Spiel: Guten Morgen, Frustland! Der Tag – Die Wirtschaftsnachrichten als Newsletter Das manager magazin fasst den Tag für Sie zusammen: Die wichtigsten Wirtschaftsnachrichten im Überblick. Täglich ab 18:00 Uhr. Hier geht es zur Anmeldung! Alle manager magazin Podcasts finden Sie hier.Alle Newsletter vom manager magazin finden Sie hier. Host: Henning Hinze (Redakteurin manager magazin)Gast: Kirsten Bialdiga (Redakteurin manager magazin)Schnitt, Mixing/Mastering: Felix KleinProduktion: Nele Geiger, Sven Bergmann+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In dieser Folge räumt unser Stammgast Marcel Corneille vom Ingenieurbüro EMCEL mit dem Mythos auf, dass Wasserstoff im Gasnetz nur verschwendet wäre. Im Gegenteil: Die Einspeisung von H2 ins Gasnetz ist bereits heute ein praktizierter Business Case für Stadtwerke und Energieversorger. Viele (zukünftige) Betreiber von mit Fördermitteln aufgebauten Elektrolyseuren stehen vor dem Problem, dass die Mobililtät als H2-Abnehmer quasi ausfällt. Wohin also mit dem erzeugten Wasserstoff? Marcel sagt: Ins Gasnetz - und das mit finanziellem Gewinn!
Es ist die grösste Altlasten-Deponie der Schweiz: Die Deponie Gamsenried zwischen Brig und Visp im Oberwallis. Sie ist nicht dicht und soll saniert werden. Recherchen von SRF zeigen jetzt: Die Sanierung verzögert sich weiter. Weiter in der Sendung: · Grimsel-Stauseen: 30 Energieversorger aus dem Kanton Bern möchten einen Teil des Stromes aus den Stauseen. Sie haben sich zu einem Konsortium zusammengeschlossen, um einen Anteil der KWO zu kaufen, welche diesen Strom produziert.
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Kathrin mit Roland Klobs, Datenschutzbeauftragter bei Uniper, einem der großen deutschen Energieversorger und Betreiber kritischer Infrastruktur mit rund 7.000 Mitarbeitenden, über das zentrale Thema digitale und datenbezogene Souveränität.Roland erklärt zu Beginn, warum „Datensouveränität" weit mehr bedeutet als nur die Frage, wo Daten physisch gehostet werden. Es gehe nicht primär um den Standort eines Rechenzentrums, sondern um die Hoheit und Macht über die eigenen Daten, also um vertragliche Absicherung, Portabilität und die Möglichkeit, jederzeit den Anbieter zu wechseln. Aus seiner technischen wie juristischen Perspektive (Maschinenbauingenieur und Master of Laws) zeigt er, wie Uniper das in der Praxis umsetzt: mit Microsoft 365 als zentralem Cloud-Partner mit Hosting in Amsterdam, SAP als weiterem strategischem Partner und einem klaren Rahmen aus Master Service Agreements und Auftragsverarbeitungsverträgen.Ein zentraler Punkt ist die Realität zwischen Anspruch und Machbarkeit. Roland, Nico und Ann-Kathrin diskutieren offen, warum trotz aller Diskussionen rund um DSGVO, Schrems II und das Data Privacy Framework am Ende kaum ein Unternehmen Microsoft Teams oder andere Hyperscaler-Dienste rauswirft, die Wechselkosten und der Innovationsverlust wären zu groß. Stattdessen plädieren alle drei für ein echtes, sauberes Risikomanagement statt panik- oder hypegetriebener Bauchentscheidungen. Auch Open Source bekommt einen ehrlichen Blick: technisch attraktiv, aber rechtlich und vertraglich oft unmöglich abzusichern und mit eigenen Risiken wie eingeschleusten Hintertüren in offenem Quellcode.Im weiteren Verlauf geht es darum, wie KI im Unternehmen sicher eingeführt werden kann. Roland beschreibt die Einführung von Microsoft Copilot bei Uniper: wie Vertraulichkeitslabel von PowerPoint auf erzeugte Word-Dokumente weitergegeben werden, wie die Beschäftigten geschult wurden, dass Daten den eigenen Tenant nicht verlassen und nicht für Trainingszwecke bei OpenAI oder Microsoft landen, und warum die KI-Verordnung sowie Codes of Conduct (Telekom seit 2017, Microsoft) wichtige Leitplanken sind. Spannend wird es, wenn er von seinen eigenen Anfängen mit neuronalen Netzen Ende der 1990er erzählt und damit erklärt, warum er heute weder Hype-getrieben noch ängstlich auf KI schaut.Im Gespräch geht es außerdem um:Den Unterschied zwischen Hosting-Standort und echter DatensouveränitätVertragsgestaltung mit Cloud-Anbietern: Provider-Wechsel, Insolvenzszenarien, DatenrückgabeOpen Source als Chance und Risiko inklusive Lieferketten und VertrauensfragenWarum Initiativen wie die „deutsche Cloud" immer wieder am gleichen Punkt scheitern: der ZahlungsbereitschaftDatenschutz als echter Wettbewerbsvorteil, warum manche Kunden bereit sind, mehr zu zahlenKI-Einführung im Konzern: Schulungen, Tenant-Schutz, Diskriminierungsfreiheit, WahrheitsprüfungMultifaktor-Authentifizierung, Passkeys und die wachsende Abhängigkeit vom SmartphoneKuriose Praxisbeispiele: Bußgelder fürs Bedienen des Tesla-Displays oder einer E-Zigarette während der FahrtEinen Zehn-Jahres-Ausblick: verteilte Data Lakes, abgestufte Datensilos nach Schutzbedarf, Sensorik überall und eine Hybrid-Lösung zwischen Innovation und Schutz besonders schützenswerter BereicheRoland, Nico und Ann-Kathrin geben einen sehr praxisnahen Einblick, wie ein Konzern mit 7.000 Beschäftigten Datenschutz, Datensouveränität und Innovationsdruck gleichzeitig managt und warum am Ende kein Unternehmen drumherum kommt, Sicherheit und Datenschutz als kontinuierliche Management-Aufgabe und nicht als einmaliges Compliance-Projekt zu begreifen.____________________________________________
E‑Mobilität hat sich vom Nischenthema zum Massenmarkt entwickelt. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg hat die EWF ihr Ladeinfrastruktur-Netz seit 2020 von wenigen Standorten auf über 100 Ladepunkte erweitert, wobei DC-Schnelllader eine zentrale Rolle spielen. Die EWF bietet mit ihrer Ladekarte ein umfassendes System, das technische, organisatorische und finanzielle Aspekte vereint. Themen wie Wallboxen, Photovoltaik und Wärmepumpen werden praxisnah behandelt, um den Einstieg in die E‑Mobilität zu erleichtern und ganzheitliche Lösungen aus Technik, Service und Tarifmodellen anzubieten.
Zusammenschlüsse von Stromversorgern sind in letzter Zeit öfters ein Thema. Die städtischen Energieversorger von Olten und Zofingen möchten fusionieren, aber auch in Rupperswil und Lenzburg ist ein Zusammenschluss ein Thema. Weiter in der Sendung: · Weitreichende Folgen hatte gestern eine Kollision zwischen zwei Auto im Birchi-Tunnel auf der A5 Richtung Grenchen. Ein Auto überschlug sich bei der seitlichen Kollision, zudem wurde die Tunnelwand beschädigt. Der Tunnel war rund drei Stunden gesperrt. · Die Wahl von SVP-Nationalrat Andreas Glarner zum Präsidenten der Kreisschule Mutschellen ist rechtmässig. Die regionale SP hatte gegen die Wahl Beschwerde eingereicht, diese wurde nun vom Kanton abgewiesen.
„SEO ist tot? Ganz im Gegenteil.“ - Dieser Praxis-Case zeigt, wie ein Energieversorger seinen Traffic vervielfacht und neue Abschlüsse über organische Sichtbarkeit generiert.
Die Energiewende entscheidet sich nicht nur auf Dächern, in Heizungskellern oder an Ladesäulen — sie entscheidet sich zunehmend in der Software. In dieser Folge von Energie im Wandel spreche ich mit Björn Waide, Geschäftsführer von Lynqtech, über die vielleicht unterschätzteste Dimension der Transformation: die digitale Infrastruktur hinter der neuen Energiewelt. Björn bringt jahrzehntelange Erfahrung aus der Digitalwirtschaft mit und zeigt eindrucksvoll, warum Energieversorger IT nicht länger als Kostenstelle betrachten dürfen. Es geht um weit mehr als schöne Oberflächen: Es geht um Geschwindigkeit, Nutzerfreundlichkeit, Prozessintelligenz und die Fähigkeit, Komplexität für Kundinnen und Kunden radikal zu reduzieren. Wir sprechen darüber, warum Smart Metering in Deutschland noch immer an Prozessen statt an Hardware scheitert, weshalb Stadtwerke Standardaufgaben stärker auslagern sollten und wo echte Differenzierung künftig entsteht: an der Schnittstelle zum Kunden. Außerdem werfen wir einen Blick auf KI, Home Energy Management und die Frage, wie Energieversorger sich vom reinen Lieferanten zum digitalen Lösungsanbieter entwickeln können. Eine Folge über Mut zum Umdenken, digitale Souveränität und die große Chance, die Energiewende endlich einfacher, schneller und kundenfreundlicher zu machen.
In dieser Folge taucht Holger Schäfer ich mit Rolf Bienert tief in die Welt der Smart Grids ein: Was macht ein Stromnetz wirklich intelligent? Sie diskutieren, warum die klassische Energiewelt an ihre Grenzen stößt, wie Standards wie OpenADR Brücken zwischen Netz und Verbrauchern bauen und welche Rolle Digitalisierung und Flexibilität künftig spielen. Besonders spannend: Wem gehört die Flexibilität im Netz, und wie viel Kontrolle darf der Energieversorger wirklich haben? Sie sprechen über bidirektionales Laden, die Herausforderungen der zunehmenden Elektrifizierung und werfen einen Blick auf die Vorreiter in Europa. Hören Sie rein, wenn Sie wissen wollen, wie unsere Energiezukunft sicher, effizient und smart gestaltet werden kann!
Heute begrüße ich meinen Gast Manuel Schnell. Manuel kennt ihr schon von Folge 58, in der wir darüber gesprochen haben, wie es die Kelag mit weniger als 2 Vollzeit-UX-Kräften zu 98% Kundenzufriedenheit gebracht hat.Manuel kommt als Kommunikationswissenschaftler ursprünglich aus dem Marketingbereich und hat bei einem lokalen Energieversorger in Klagenfurt die erste österreichische Strommarke mit aufbauen dürfen. Er hat in diesem Zuge seine Leidenschaft für digitale Prozesse entdeckt und war nach seinem Wechsel bei der Kelag für alle Online-Prozesse für Kunden verantwortlich. Seit knapp 3 Jahren ist Manuel Teil des crossfunktionalen CX-Teams und ist dort als Teamlead für Customer Experience, Websites und Portale zuständig.Wer die Kelag nicht kennt: Die Kelag, oder auch Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft, ist ein führendes Energieversorgungsunternehmen in Österreich. Kelag beliefert über 250.000 Kunden mit Strom, Gas und Wärme und legt dabei einen starken Fokus auf erneuerbare Energien, insbesondere auf Wasserkraft.Manuel und ich sprechen über den Aufbau eines konsequent kundenzentrierten Kundenportals, wie kontinuierliches Customer Feedback (CES statt CSAT) echte Produktverbesserungen treibt, und warum KI heute der Game-Changer für Usability-Testing, Datenanalyse und UX-Transformation im Großunternehmen ist. Manuels LinksManuels LinkedInKelags WebsiteManuels BuchempfehlungCustomers Know You Suck: Actionable CX Strategies to Better Understand, Attract, and Retain Customers - Debbie LevittIch hoffe, ihr fandet diese Folge nützlich. Wenn ihr auch die nächsten nicht verpassen wollt, abonniert UX Heroes doch auf Spotify, Apple Podcasts oder eurem Lieblingspodcaster – ihr könnt uns dort auch bis zu 5 Sterne als Bewertung dalassen. Wenn ihr Fragen oder Feedback habt, schickt uns doch gerne eine Nachricht an podcast@userbrain.com. Ihr findet mich auch auf LinkedIn unter Markus Pirker.UX Heroes ist ein Podcast von Userbrain. Mit Userbrain könnt ihr eure User Tests schnell und einfach durchführen. Einen User Test anzulegen geht mit Hilfe der AI innerhalb von wenigen Minuten und erste Ergebnisse sind innerhalb weniger Stunden verfügbar.Loslegen ist einfach: Geht auf userbrain.com/podcast, erstellt einen kostenlosen Account und bekommt die ersten 2 Tester im Wert von €90 geschenkt!
In der aktuellen Ausgabe von „Bei uns am Diemelsee“ steht das Thema Datenschutz und Informationssicherheit bei der Energie Waldeck‑Frankenberg GmbH (EWF) im Fokus. Gast Lukas Wießner erklärt, wie er für den Schutz sensibler Daten und kritischer Infrastruktur sorgt und warum Energieversorger besonders hohe Sicherheitsstandards erfüllen müssen.
Union und SPD haben sich offenbar auf einen Kompromiss zum umstrittenen Gebäudeenergiegesetz geeinigt: Die 65-Prozent-Pflicht für erneuerbare Energien bei neuen Heizungen soll fallen, stattdessen kommt eine Grüngasquote für Energieversorger. Heute Abend soll der Kompromiss bei einem Treffen der Fraktionsführungen besiegelt werden.[07:07]Bundeskanzler Friedrich Merz macht sich auf den Weg nach Peking und trifft Präsident Xi Jinping. Die wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen Deutschland und China sind eng: Chinesische Unternehmen investieren inzwischen rund 116 Milliarden Euro hierzulande. Umgekehrt sind allein in der Provinz Chiayang rund tausend Unternehmen mit deutscher Beteiligung aktiv.[01:48]Die Vorsitzende der Grünen Wirtschaftsvereinigung, Marie-Luise Wolff, sieht in der Elektrifizierung der deutschen Industrie die Zukunft. Sie setzt sich für einen Brückenstrompreis ein – und mahnt eine echte Industriestrategie von der Politik an.[10:19]Heute vor vier Jahren rollten russische Panzer in die Ukraine – und viele Experten glaubten damals, das Land werde in Wochen fallen.Deutschland ist inzwischen der größte Unterstützer der Ukraine – mit rund 39 Milliarden Euro ziviler Hilfe und 55 Milliarden Euro militärischer Unterstützung seit Kriegsbeginn.[13:52]Security.Table-Chef Markus Bickel hat mit IKRK-Präsidentin Mirjana Spoljaric Egger gesprochen – einer der eindringlichsten Stimmen für humanitäres Völkerrecht. Weltweit gibt es aktuell 130 bewaffnete Konflikte, so viele wie nie seit dem Zweiten Weltkrieg. „Mich belastet nicht so sehr die Anzahl der Kriege, sondern die Intensität, mit welcher Kriege heute geführt werden", sagt Spoljaric Egger.[17:14]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein neues Gesetz soll Energieversorger oder Verkehrsunternehmen verpflichten, sich vor Angriffen zu schützen. Holger Berens vom Bundesverband für den Schutz kritischer Infrastruktur hält die Vorgaben für zu abstrakt.
In dieser Episode sprechen wir mit Marc Wallraff, Geschäftsführer von LichtBlick, über die tiefgreifenden Veränderungen im Energiemarkt und darüber, was diese Entwicklungen konkret für das Handwerk bedeuten.Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf, wie sich Energieversorger von klassischen Stromlieferanten zu integrierten Lösungsanbietern entwickeln – und warum Themen wie Sektorkopplung, Digitalisierung und dezentrale Energieerzeugung dabei eine zentrale Rolle spielen.Marc gibt Einblicke in den Wandel des Geschäftsmodells von LichtBlick: vom reinen Ökostrom-Reseller hin zu einem Anbieter, der eigene Energie-Assets aufbaut, Ladeinfrastruktur betreibt und Energiemanagementsysteme entwickelt. Dabei wird deutlich, wie stark sich der Markt öffnet und welche neuen Player und Geschäftsmodelle entstehen.Ein besonderer Fokus liegt auf dem Handwerk: Welche neuen Anforderungen kommen auf Handwerksbetriebe zu? Warum reicht es künftig nicht mehr aus, nur einzelne Komponenten wie Wärmepumpen zu installieren? Und welche Chancen ergeben sich durch die intelligente Verknüpfung von PV, Speicher, E-Mobilität und dynamischen Stromtarifen?Zum Abschluss sprechen wir über die Rolle von Energiemanagementsystemen, dynamischen Strompreisen und die Frage, wie Energieversorgung in Zukunft für Kundinnen und Kunden möglichst einfach, transparent und wirtschaftlich gestaltet werden kann.Takeaways:Der Energiemarkt befindet sich in einem grundlegenden Umbruch – weg von zentralen Strukturen hin zu dezentralen, digitalen SystemenEnergieversorger entwickeln sich zu Plattformen und Orchestratoren, die Strom, Wärme und Mobilität miteinander verknüpfen.Für das Handwerk entstehen neue Chancen, aber auch neue Anforderungen: Ganzheitliches Denken wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Dynamische Stromtarife und Energiemanagementsysteme ermöglichen Einsparpotenziale – setzen aber Flexibilität und Know-how voraus.Die Energiewende kann nur gelingen, wenn sie für Kundinnen und Kunden einfach und verständlich umgesetzt wird._________Allgemeine Links:
In dieser Sonderfolge im Podcast E&M Energiefunk der Reihe Transformation Leaders spricht E&M Chefredakteur Stefan Sagmeister über das Buch Energized Transformation und darüber, wie Führungskräfte die Energiewende im Unternehmen umsetzen. Du hörst konkrete Beispiele aus der Praxis. Dazu zählen dynamische Tarife, Predictive Analytics und digitale Zwillinge. Im Gespräch mit Badenova CEO Hans Martin Hellebrand und FocusFirst Gründer René Esteban geht es um neue Geschäftsmodelle, Zusammenarbeit und Digitalisierung. Es geht auch darum, was kleinere Versorger jetzt tun, damit sie nicht den Anschluss verlieren.
Arbeitsschutz ist ein zentraler Bestandteil des Gesundheitsmanagements bei der EWF. Sicherheitsfachkraft Tim Wolf gibt einen Überblick über seine bedeutende Rolle und die wichtigsten Faktoren für einen effektiven Arbeitsschutz, die für Arbeitgeber und Arbeitnehmer relevant sind.
260102PC Was ändert sich? Mensch Mahler am 02.01.2026Ein neues Jahr bringt immer auch Veränderungen mit sich. Die Hoffnung auf einen Waffenstillstand in der Ukraine bleibt bestehen. Für den vorderen Orient und Syrien tun sich hoffentlich neue Perspektiven auf. Zum Kleinkram: Mini-Jobber dürfen ab sofort 603 statt 556 Euro verdienen. Der Steuerfreibetrag steigt. 2026 liegt er bei 12.348 Euro, der Kinderfreibetrag wird auf 9.756 Euro angehoben. Ach so: Das Kindergeld steigt – um 4 Euro auf jetzt 299 Euro. Pendler bekommen ab sofort 38 Cent für den Kilometer. Und die Renten werden erhöht – allerdings erst ab dem 1. Juli – aber dann immerhin um 5,7%. Und: die Aktivrente beträgt ab sofort 2.000 Euro – steuerfrei. Die Gastronomie darf aufatmen: Endlich wird die Mehrwertsteuer auf alles von 19% auf 7% abgesenkt. Mal sehen, ob das dann auch auf die Gäste durchschlägt und das Personal besser bezahlt wird. Die Ehrenamtspauschale wird auf 960 Euro im Jahr angehoben – steuerfrei. Immerhin.Die Krankenkassenbeiträge werden steigen. Die TK erhöht von 2,45 auf 2,69%. Die DAK von 2,8 auf 3,2. Das sind doch ganz gute Aussichten, oder? Ich habe mir jetzt endlich ein Deutschlandticket zugelegt. Ist zwar auf 63 Euro gestiegen. Aber als passionierter Radfahrer – auch im Winter – will ich auch vermehrt den ÖPVN nutzen. Das Auto bleibt überwiegend in der Garage.Apropos Garage: wir stellen im Januar unsere PV Anlage um. Sind künftig autonom und benutzen die bidirektionale Wallbox. Der Speicher im elektrischen Renault 5E hat 52 KW. Das sollte im Normalfallreichen. Energieversorger – auf Wiedersehen . Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Klimaschutz ist in der öffentlichen Debatte in den Hintergrund gerückt. Inflation, Versorgungssicherheit, Rüstung sowie derVerlust an Wettbewerbsfähigkeit und Kaufkraft dominieren den Diskurs. Wie schaffen wir es, dass die Energiewende auf der Agenda bleibt? Wurden in der Kommunikation Fehler gemacht – und muss nachgebessert werden?Diesmal bei uns im Studio: Franz ANGERER, Diplomingenieur der Elektrotechnik, Geschäftsführer der Österreichischen Energieagentur. Er berät Bund, Bundesländer, Energieversorger und große Unternehmen bei der Umsetzung der Energiewende. Ihm gegenüber: Der Agrarökonom und Meinungsforscher DI Paul UNTERHUBER. Er führt seit mehr als zehn Jahren detaillierte und repräsentative Umfragen zum Thema Klimaschutz und Energiewende für den Österreichischen Biomasse-Verband durch. Kaum jemand kennt die Einstellung der Österreicherinnen und Österreicher zu Klimaschutz, Energiewende & Bioenergie besser, als er. Viel Spaß beim Reinhören!GästeDI Franz Angerer, Geschäftsführer der Österreichischen Energieagentur.DI Paul Unterhuber, Geschäftsführender Gesellschafter bei Demox ResearchModeration: Mag. Andreas Jäger
Im Podcast sprechen wir mit Tobias Schlichtherle von der EWF über Blindstrom – Strom, der uns nicht direkt hilft, das Netz aber belastet. Die Folge zeigt, weshalb die Kompensation von Blindstrom entscheidend für ein stabiles und sicheres Stromnetz ist
Kurz vor der Katastrophe? Während sich Deutschland in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit Ende des Zweiten Weltkriegs befindet, verbietet die EU günstiges russisches Gas ab 2027. Damit fallen knapp 20 Prozent Gas weg. Deutschlands Gasspeicher sind jetzt vor dem Winter auf einem historischen Tiefpunkt. „Und der Ausbau von Wind und Sonne verteuert Energie immens und bringt die Stromnetze immer näher an einen Blackout“, sagt Energie-Fachjournalist Stefan Spiegelsperger. „Dieses Jahr hatten wir bereits 17 600 Notfalleingriffe“, so der Betreiber des YouTube-Kanals „Energie Chiemgau“. Ein Gespräch auch über Stromspeicher als Problem, nicht als Lösung, die Warnung der Energieversorger vor Erneuerbaren und den Ärger der Nachbarn über Germanys Energiepolitik. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder https://paypal.me/punktpreradovic oder Cryptos Unterstützung in SOL und NAKMAK: 2CaVpf3NJEFdoUZeMAWvTK8aQzxQsMrgTBz5kWiH3Qvy You-Tube-Kanal von Stefan Spiegelsperger: https://www.youtube.com/@OutdoorChiemgau/featured Website mit Blackout-Vorsorge: https://www.outdoor-chiemgau.info/kontakt -------------------------------------------------- Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #energie #energiewende #windkraft #sonnenenergie #kernkraft #politik #wirtschaft #russland #gas #öl #blackout #strom #stromnetz
Unternehmen stehen heute unter erheblichem Anpassungsdruck: Märkte verändern sich rasant, alte Gewissheiten bröckeln und Zusammenhänge werden zunehmend komplexer. In einer solchen Realität reicht es längst nicht mehr aus, nur Strukturen zu verschieben oder wohlklingende Leitbilder zu formulieren. Entscheidend ist, dass sich Unternehmen, und die Menschen darin, im Inneren weiterentwickeln. Genau darum geht es in dieser DENKRAUM-Folge. Gemeinsam mit Hans-Martin Hellebrand, Vorstandsvorsitzender der Badenova, spreche ich darüber, wie echter Kulturwandel gelingt und welche Fähigkeiten Führungskräfte heute brauchen, damit Transformation nicht nur startet, sondern dauerhaft Wirkung entfaltet. Wir diskutieren • warum Selbstreflexion zur härtesten und zugleich wirksamsten Führungsarbeit geworden ist, • wie die PEAK-Methode hilft, Widerstände früh aufzufangen und Veränderungsprozesse sauber zu gestalten, • weshalb Leitbilder scheitern, wenn sie nicht gemeinsam entstehen, • wie Kommunikation sich an der Kultur orientieren muss, um Vertrauen aufzubauen, • und was es braucht, damit Teams vom Ellbogen-Modus in den High-Five-Modus wechseln. Außerdem sprechen wir darüber, wie bei der Badenova Entscheidungen getroffen werden, wie Mitarbeiterevents gestaltet sein müssen, um echten Nutzen zu stiften, und wie ein Unternehmen im Energiesektor aus Veränderung neue Energie gewinnen kann. Eine Folge für alle, die Führung und Wandel nicht abstrakt diskutieren, sondern an einem erfolgreichen Praxisbeispiel verstehen möchten. Hans-Martin Hellebrand findet ihr auf LInkedIn unter: https://www.linkedin.com/in/hmhellebrand/ Sein Buch "Energized Transformation" gibt es hier: https://www.campus.de/buecher-campus-verlag/business/management-unternehmensfuehrung/energized_transformation-18711.html?srsltid=AfmBOoqI1oO-QXLNteXKKtxC7ZJfcnNwnnH8F9KuhPLJ3-DSJgEC97ZU Alle Informationen zu meiner Arbeit findet ihr wie immer unter: www.hannah-panidis.de Und hier begegnet ihr mir meist tagesaktuell: Instagram: https://www.instagram.com/hannahpanidis LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hannah-panidis-55141a145/?originalSubdomain=de Facebook: https://www.facebook.com/HannahPanidisKommunikation/?locale=de_DE
Dynamische Stromtarife sind mehr als nur ein fancy Produkt – sie sind ein echter Hebel für die Energiewende. In dieser Folge spreche ich mit Merlin Lauenburg, Managing Director Germany bei Tibber, dem digitalen Ökostromanbieter und Pionier für dynamische Tarife. Merlin nimmt uns mit in die Welt stündlicher Börsenstrompreise, smarter Apps und automatisierter Lastverschiebung: Wie lassen sich E-Auto, Heimspeicher und Haushaltsgeräte so steuern, dass es sowohl dem Geldbeutel als auch dem Klima guttut? Wir sprechen darüber, warum Tibber nicht auf den Smart-Meter-Rollout warten will, was hinter Features wie Smart Charging und Solar Charging steckt und wie ein „Smart Meter light“ den deutschen Markt endlich in Bewegung bringen könnte. Außerdem: Ein Blick nach Norwegen, Schweden und die Niederlande – was können deutsche Stadtwerke und Energieversorger von dort lernen? Und warum es Zeit ist, Flexibilität nicht nur technisch, sondern auch kommunikativ endlich beim Endkunden ankommen zu lassen. Hör rein, wenn du wissen willst, wie aus Prosumenten echte Flexibilitäts-Champions werden können.
Wie kommst du vom ersten MFH zu 800+ Einheiten in NRW—ohne Hype, dafür mit System? In dieser Folge spricht Wladislaw Tepliakov (Immobido) mit Martin & Torben über seinen Weg vom Investmentbanker zum Immobilienunternehmer und verrät, welche eine Kennzahl bei ihm im Ankauf alles entscheidet, wie er Bankgespräche aufstellt, damit Kapitaldienstfähigkeit realistisch rüberkommt, warum er Hausverwaltung, Handwerk & Reinigung ins eigene Team holt — und wo die echten Stolpersteine liegen, was ein kleiner Energieversorger mit besseren Betriebskosten zu tun hat, und welches Ziel ihn antreibt (und wie er dabei nicht ausbrennt). Klingt nach „zu schön, um wahr zu sein“? Genau deshalb gehen wir durch konkrete Entscheidungen, typische Fehler am Anfang und die Strukturen, die Skalierung überhaupt möglich machen. Du willst auch in kürzester Zeit so (es)kalieren? Dann hör dir unbedingt die Folge an und setze um. Partner dieser Folge Ohne-Makler.net – Immobilien ganz ohne Makler verkaufen oder vermieten. Mit dem Code DERIC25 erhältst du 25 € Startguthaben: ohne-makler.net/gutschein Du feierst den Podcast? Dann hinterlass uns eine Bewertung auf der Plattform deiner Wahl. Dein Feedback hilft uns, besser zu werden und Themen reinzuholen, die dich wirklich weiterbringen. Alle Links & Infos zur Folge und zur DERIC Mitgliedschaft https://links.insights.immo Echte Deals, echte Menschen, echter Mehrwert - den gibt's in unserer Immobiliencommunity deric.insights.immo Unser Gast: Wladislaw: Instagram LinkedIn Deine Hosts Torben – wonderl.ink/@torbenschulthoff Martin – linktr.ee/martincronacher
Krankenkassen: wenn die Beiträge steigen // Beiträge von: Felix Lincke, Andrea Groß / Moderation: Dirk Vilsmeier
In der aktuellen Podcast-Folge habe ich mit Julian Dürk gesprochen, der bei Zunder für Business Development und Key-Account-Management in der D-A-CH-Region verantwortlich ist. Das spanische Unternehmen, das bis 2022 unter dem Namen Easy Charger bekannt war, hat sich vom reinen Ladeinfrastrukturbetreiber zu einem Technologieunternehmen entwickelt. Seit der Gründung 2017 verfolgt Zunder das Ziel, das Leben von E-Auto-Fahrer:innen einfacher zu machen – und das mit einem klaren Fokus auf High Power Charging. Julian erklärt, dass Zunder in Spanien inzwischen zu den wichtigsten unabhängigen Anbietern gehört: „Wir sind mittlerweile mit 185 HPC-Hubs in Spanien aktiv, dazu kommen 16 in Frankreich. Weitere Standorte in Portugal und Belgien sind geplant.“ Dabei hebt er hervor, dass Zunder anders als viele Wettbewerber nicht an große Energieversorger gebunden ist. Diese Unabhängigkeit ermöglicht es dem Unternehmen, flexibel zu agieren und innovative Lösungen schneller umzusetzen. Besonders spannend ist der doppelte Ansatz des Unternehmens: Neben dem Aufbau und Betrieb eigener Schnellladestationen entwickelt Zunder auch die gesamte Software selbst – vom Backend bis hin zur White-Label-App für Flottenkunden. „Wir verstehen uns nicht nur als CPO (Charge Point Operator), sondern auch als Technologieunternehmen. Unser Ziel ist es, ein zuverlässiges und einfaches Ladeerlebnis zu schaffen – für Privatnutzer ebenso wie für Logistikflotten,“ so Julian. Ein wichtiger Faktor für den Erfolg ist die vertikale Integration. Zunder deckt Planung, Betrieb, Monitoring und Kundenservice intern ab. Das sorgt für kurze Wege und schnelle Reaktionen, wenn etwas nicht funktioniert. „Unsere Kommunikationswege sind kurz, und wir kümmern uns persönlich um jeden Kunden. Das ist einer unserer größten Vorteile“. Neben dem Energieverkauf gewinnt auch die Software-Sparte zunehmend an Bedeutung. Mehrere Anbieter aus der Branche setzen bereits auf Zunders Lösungen. Der Fokus bleibt jedoch klar: „Unsere Investoren planen weiterhin mit Energieverkauf über eigene Stationen. Das Softwaregeschäft ergänzt unser Kerngeschäft – es ersetzt es nicht.“ Für die D-A-CH-Region verfolgt Julian einen klaren Auftrag: die Marke bekannt machen und erste Partner gewinnen. „In Deutschland, Österreich und der Schweiz kennt uns bislang kaum jemand. Das möchte ich ändern. Wenn jemand an Zunder denkt, soll er sofort an zuverlässiges Laden und gute User Experience denken.“ Denn dort soll es vor allem um die Software und weniger darum gehen, dass Zunder als nächster CPO an den Markt geht. Nun aber genug der Vorworte – lasst uns direkt ins Gespräch einsteigen.
Hinter den Baumaßnahmen der EWF in Korbach stecken Sven Hamel und René Steffen: Sven verantwortet Planung und Genehmigungen, René koordiniert die Umsetzung vor Ort. Ihre flexible und schnelle Zusammenarbeit bewältigt jedes Hindernis. Im Podcast „Bei uns am Diemelsee“ erzählen sie von ihrem vielseitigen und aufregenden Arbeitsalltag.
In Folge 193 des Dachthekenduetts sprechen Sascha Koll und Martin Moczarski über Trumps Gaza-Plan & Sonderwirtschaftszonen, den Hamburger 2040-Volksentscheid und direkte Demokratie, Mario Sixtus' US-Visum, Merz' Brandmauer vs. AfD/rote Linien sowie die Rallye bei Gold/Silber.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Seit Juni gelten bei der EWF neue Meldepflichten für Kunden mit Umzugsplänen: Die bisherige sechs Wochen rückwirkende Meldung entfällt, sodass ein rechtzeitiges Um- oder Abmelden jetzt zwingend ist. Riccarda Cappel erklärt in „Bei uns am Diemelsee“, wie Kunden reibungslose Abläufe sicherstellen können.
Oft heißt es: Energieversorger seien zu langsam, zu behäbig, zu konservativ. Doch wer so denkt, unterschätzt die Realität – und übersieht die Chancen.Stefan Sagmeister zeigt klar: Von dynamischen Tarifen über Predictive Analytics bis hin zu digitalen Zwillingen – die Branche entwickelt mutig neue Modelle. Transformation heißt hier nicht nur Versorgungssicherheit, sondern ein radikales Umdenken im Zusammenspiel von Technologie, Kooperation und Digitalisierung.Die entscheidende Frage lautet: Werden vor allem die kleineren Versorger diesen Weg schaffen – oder werden sie von der Transformation überrollt?
David Budde, Gründer von Trawa, spricht über den Aufbau eines modernen Energieversorgers. Er teilt, warum sie sich entschieden haben, Versorger zu werden, statt nur Beratung anzubieten, wie man die nötigen Lizenzen erhält und warum Kundenverständnis im komplexen Energiemarkt entscheidend ist. Was du lernst: Wie du als Energieversorger startest Die Balance zwischen Risiko und Sicherheit Warum Kundenverständnis entscheidend ist Den Weg von der Beschaffung zum Full-Service ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu David: LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/dbudde Website: https://www.trawa.de/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Die Polarstern GmbH liefert 100% echten Ökostrom, mehrfach bestätigt durch Öko-Test. Da ist klar, dass alle Anlagen sauber, effektiv und zuverlässig laufen müssen. Und genau hier kommt Loxone ins Spiel. Monitoring, Zählerstände, Zustände der Anlagen, Abrechnungen und vieles mehr wird mit der Intelligenz von Loxone gelöst - und Marko Herbrecht, Sales-Manager von Polarstern, erklärt in diesem Podcast, wieso man auf Loxone setzt.
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Lange drehte sich alles um die „Magnificent Seven“. Doch jetzt kehrt Bewegung in den Markt: Anleger entdecken die restlichen 493 Unternehmen im S&P 500 wieder – und fragen sich, ob die Stunde der Vergessenen geschlagen hat. Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/
Wien soll ab 2040 klimaneutral sein. Die Stadt will den Treibhausgasausstoß reduzieren und die Menschen in Wien vor den Folgen der Klimakrise schützen. Was bedeutet nachhaltiges Wohnen und wie lässt es sich in einer Großstadt wie Wien umsetzen, insbesondere im kommunalen Wohnbau? In dieser Folge sprechen Expert*innen von Wien Energie und der Wohnberatung Wien über konkrete Maßnahmen der Stadt Wien gegen den Klimawandel, die größten Stellschrauben im Wohnbereich und darüber, wie jede*r einzelne Bewohner*in aktiv zur Klimawende beitragen kann.Wichtige Links:Alle Informationen rund um leistbares, gefördertes Wohnen in Wien: https://wohnberatung-wien.at/Informationen zu Wien Energie als größter regionaler Energieversorger Österreichs: https://www.wien.gv.at/spezial/klimafahrplan/ Der Weg zur klimagerechten Stadt: https://www.wien.gv.at/umwelt/klima Wiener Klimafahrplan: https://www.wien.gv.at/spezial/klimafahrplan/ Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Mit dem Ausbau von Solar- und Windenergie geht ein unerfreulicher Nebeneffekt einher. Die erneuerbaren Energien sind volatil und die Kosten, um spontane Produktionsausfälle zu kompensieren, wiegen immer schwerer. Es gibt aber Lösungen. Weiter in der Sendung: · Zum fünften Mal startet die Konzertreihe «Intercity Jazz Nights» im Südpol in Luzern. · Die Stadt Luzern rechnet für 2026 mit einem Gewinn von 51,7 Millionen Franken. · Eine Basler Tierrechtsorganisation erhebt Vorwürfe gegen den Zuger Stierenmarkt.
Kurze Zusammenfassung: In dieser Episode sprechen wir mit Nora Urru – UX-Designerin mit über 24 Jahren Berufserfahrung – über die großen Herausforderungen und Chancen beim Thema UX in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Sie teilt praxisnahe Strategien, wie man UX auch ohne große Budgets implementieren kann, warum Buzzwords oft mehr schaden als nutzen und welche Missverständnisse sie im Berufsalltag am häufigsten erlebt. Mit vielen Beispielen aus ihrer eigenen Arbeit zeigt sie, wie UX auch in scheinbar UX-fremden Branchen wie Energieversorgung oder Wissenschaft funktionieren kann – und wie man mit Fingerspitzengefühl und Business-Verständnis langfristige Erfolge erzielt. | ZEITSTEMPEL | [00:00] Vorstellung von Nora Urru & ihr Weg in die UX | [03:00] Was UX für Nora bedeutet & wie sie es erklärt | [05:00] Branchen und Projekttypen, mit denen sie arbeitet | [06:00] Warum UX in KMUs kaum gelebt wird | [10:00] Typische Vorurteile und Fehleinschätzungen | [12:00] Strategie für Aha-Erlebnisse beim Kunden | [16:00] UX = teuer? Warum das ein Irrtum ist | [18:00] UX verkaufen – ein Erfahrungsbericht | [22:00] UX messbar machen: KPIs & Business Goals | [24:00] Welche Branchen leichter oder schwerer zu überzeugen sind | [26:00] Kommunikation verändert – weniger Buzzwords, mehr Wirkung | [28:00] Tools & Prozesse zur Integration von UX | [30:00] Langfristige Wirkung: Wenn Kunden nach zwei Jahren anrufen | [32:00] Blick in die Zukunft von UX in KMUs | [34:00] UX als Buzzword – berechtigte Kritik? | [36:00] „Wir kennen unsere Nutzer eh“ – wie man darauf reagiert | [38:00] Wann UX nicht sinnvoll ist – und warum das okay ist | [41:00] Tipps für UX-Freelancer:innen & Berufsanfänger:innen | [43:00] Best Practices für UX-Verkauf | [45:00] Persönliche Erfolge & was wirklich zählt | INFORMATIONEN ZUM GAST | Nora Urru ist freiberufliche UX-Designerin mit einem Hintergrund in klassischem Design und über zwei Jahrzehnten Erfahrung. Ihr Weg führte sie über Design Thinking und Human Centered Design zur zertifizierten Usability Engineer-Ausbildung beim Fraunhofer-Institut. Sie arbeitet branchenübergreifend für Unternehmen jeder Größe – vom Wellness-Start-up bis zum Energieversorger. | LinkedIn: Nora Urru auf LinkedIn | https://www.linkedin.com/in/nora-urru-77aa3b152/ | Webseite: https://nora-urru.de/ | LINKS UND RESSOURCEN | Fraunhofer-Zertifikat Usability Engineering: Fraunhofer FIT | https://www.usability-ux.fit.fraunhofer.de/de/weiterbildung/usability-engineer.html?gad_source=1&gad_campaignid=20995978987&gbraid=0AAAAAD3JStW0QQWNoOSTQgY5nNC4kGdhX&gclid=CjwKCAjwiNXFBhBKEiwAPSaPCSS9sE4UUL0o-gqUCOZg76MPJLrw27XR3Rom4Fwcfswar4oiwTXFGhoC60cQAvD_BwE | Heuristiken der Usability: Nielsen Norman Group | https://www.nngroup.com/articles/ten-usability-heuristics/ | UX Reifegradmodelle: UX Maturity Model (NNG) | https://www.nngroup.com/articles/ux-maturity-model/ | Tool-Tipps für UX-Testing & Interviews: | Lookback.io: https://www.lookback.com/ | Maze: https://maze.co/ | Useberry: https://www.useberry.com/ | Abonniere den Podcast, hinterlasse eine Bewertung und teile die Episode mit Kolleg:innen, die UX besser verkaufen möchten. | Vielen Dank für deinen Support! | www.germanupa.de |
In diesen Tagen geben die Energieversorger in der Schweiz ihre Stromtarife fürs nächste Jahr bekannt. Und schon jetzt zeigt sich: der Strom wird tendenziell günstiger. Auch deshalb, weil grosse Anbieter wie die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich neu auf dynamische Strompreise setzen. Weitere Themen: Für die SRG ist klar: Es gibt kein Zurück zu UKW. Die Privatradios hingegen fordern neuerdings, dass UKW länger als vorgesehen in Betrieb bleibt. Wie tief der Graben zwischen den jeweiligen Verfechtern mittlerweile ist, zeigte sich am Donnerstag am Swiss Radio Day in Zürich. 350'000 Besuchende werden dieser Tage am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest im Glarnerland erwartet. Trotzdem ist es schwierig mit diesem Fest schwarze Zahlen zu schreiben. Von den letzten fünf Austragungen konnte nur Zug 2019 einen namhaften Gewinn erwirtschaften.
Aktuell geben die Energieversorger in der Schweiz ihre Stromtarife fürs nächste Jahr bekannt. Und schon jetzt zeigt sich: der Strom wird tendenziell günstiger. Auch weil grosse Anbieter wie die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich neu auf dynamische Strompreise setzen.
Es gibt immer mehr Strom aus erneuerbaren Energien im deutschen Netz, in den sonnenreichen Sommermonaten liegt sein Anteil schon oft wochenlang deutlich über 60 Prozent. Doch das verursacht auch Probleme, weil der Strom oft dann anfällt, wenn er gerade nicht benötigt wird und fehlt, wenn man ihn dringend braucht. Um diese Lücken auszugleichen, entstehen überall im Land große Batteriespeicher. Das Aachener Unternehmen Voltfang, ein Spin-off der dortigen technischen Hochschule RWTH, will vor allem Gewerbetreibende mit solchen Speichern versorgen. Voltfang-Chef David Outsandji nennt im Podcast „Die Stunde Null“ als Beispiel die Supermarkt-Kette Aldi Nord, die auf vielen ihrer Filialen Solaranlagen hat. „In solchen Filialen entstehen bei der Nutzung so genannte Lastspitzen, weil sie große Kühlaggregate haben oder Ladesäulen für Elektroautos. Solche Lastspitzen lassen sich die Energieversorger sehr teuer bezahlen“, sagt er. „Wir können mit der Batterie Solarstrom, speichern und ihn nutzen, wenn diese Spitzen auftreten.“ Nach Ansicht Outsandjis müssen in Deutschland noch bedeutend größere Kapazitäten an Speichern aufgebaut werden, damit das Netz stabilisiert werden kann. „Wir sind jetzt bei ungefähr zwei Gigawattstunden an Speichersystemen“, sagt er. „Es gibt aber mehrere Studien, dass wir bis Ende des Jahres eigentlich 10 bis 20 Stunden an Gigawattstunden bräuchten.“ // Weitere Themen: Was bringt der Investitionspakt der Bundesregierung? +++Eine Produktion von RTL+ Podcast.Hosts: Nils Kreimeier und Martin Kaelble.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Im Juli 1990 begann die Wirtschaftsunion zwischen DDR und BRD. Die Treuhandanstalt war ihr Werkzeug – hoch umstritten bis heute. Das Feature von 1992 deckte schon damals auf, was es an alten und neuen Seilschaften gab.
Im Kanton Jura soll ein Pionierkraftwerk entstehen: Mit Wärme aus dem Erdinnern soll es klimafreundlichen Strom gewinnen. Dann: US-Wissenschaftler wehren sich gegen Trumps Angriff. Und: Eine Zukunft für die Bachmuschel, erste Zuchterfolge machen Hoffnung, dass sich ihr Aussterben aufhalten lässt. 00:00 Schlagzeilen 00:45 US-Wissenschaftler lancieren den Gegenangriff Seit seinem Amtsantritt zielt Präsident Donald Trump mit seiner Politik darauf ab, die wissenschaftlichen Institutionen in seinem Land zu schwächen. Nun haben Mitglieder der wachsenden Organisation «Stand up for Science» genug: Sie wollen die Erlasse der Regierung mit deren eigenen Mitteln bekämpfen. Mit Streitschriften, Social Media-Kampagnen und dem Protest auf der Strasse. 06:47 Meldungen: Zwischenbericht des Weltklimarats Extreme Starkregen in den Alpen nehmen bei zwei Grad Klimaerwärmung deutlich zu Permafrost in den Alpen: Rekordjahr 2024 Motten orientieren sich an Sternen 14:07 Prüfstein für die Geothermie Im Kanton Jura planen mehrere Energieversorger, unterstützt vom Bund, ein Schweizer Pionierkraftwerk: Mit Wärme aus dem Erdinnern soll es klimafreundlichen Strom gewinnen – Strom der auch im Winter fliesst oder in der Nacht. Dieses neuartige Projekt wurde dann aber jahrelang verzögert, und kleinere Teile der Bevölkerung bekämpfen es immer noch, unter anderem aus Angst, eine Geothermie-Anlage könnte Erdbeben auslösen. Mittlerweile steht die Baustelle in Haute-Sorne, das erste Loch wurde plangemäss gebohrt und in 4 Kilometern Tiefe steht ein Test bevor, der die Gretchen-Frage beantworten soll: Werden Erdbeben (wie in Basel und St.Gallen) bald wieder einen vorzeitigen Abbruch der Übung erzwingen oder – kann es weitergehen? 19:57 Zuchterfolg bei heimischen Bachmuscheln Einst war die Bachmuschel im ganzen Mittelland verbreitet. Doch schon vor hundert Jahren begann sie zu verschwinden, erst langsam, dann immer schneller. Heute kommt die Bachmuschel nur noch in einer Handvoll Bäche vor, sie ist vom Aussterben bedroht. Nach langjährigen, erfolglosen Versuchen hat es 2024 im Kanton Zürich erstmals geklappt rund 20 erbsengrosse Muscheln zu züchten. Dieser Erfolg ist auch für andere Kantone interessant - als national prioritäre Art, muss die Bachmuschel nämlich überall gefördert werden. In Zürich läuft nun der zweite Zucht-Versuch – wir waren vor Ort. Links: Organisation "Stand up for Science": standupforscience.net Dekret des US-amerikanischen Präsidenten: whitehouse.gov/presidential-actions/2025/05/restoring-gold-standard-science/ Protest-Brief von "Stand up for Science": act.standupforscience.net/petitions/open-letter-in-support-of-science Zwischenbericht des Weltklimarats: essd.copernicus.org/articles/17/2641/2025/ Extreme Starkregen in den Alpen nehmen bei zwei Grad Klimaerwärmung deutlich zu: nature.com/articles/s41612-025-01081-1 Rekordwarmer Permafrost in den Alpen im Jahr 2024 : scnat.ch/de/uuid/i/f3abf5de-3e30-596d-861e-35f19699c1cf-Permafrost_in_den_Schweizer_Alpen_2024_war_ein_weiteres_Rekordjahr Motten orientieren sich an Sternen: nature.com/articles/d41586-025-01709-5 Geothermie-Projekt Haute-Sorne: geo-energie-jura.ch
Mit ein Grund dafür seien die Reserven der Krankenkassen, die nicht weiter geschrumpft seien, sagen Vertreter des Bundesamts für Gesundheit in Bern. Sorgen bereiten die Gesundheitskosten. Diese stiegen bereits im ersten Quartal 2025 um knapp 5 Prozent. Weitere Themen: Die Schweiz plant fünf neue Reservekraftwerke, die nur im Fall eines Engpasses im Stromnetz zum Einsatz kommen sollen. Das mit Abstand grösste Werk ist in Muttenz geplant im Kanton Basel-Landschaft. Gebaut wird die Anlage vom grössten Energieversorger der Schweiz, der Axpo. Max Havelaar zertifiziert Produkte aus Lateinamerika, Asien und Afrika. Für Schweizer Produkte gibt es dagegen kein vergleichbares Label, das bestätigt, dass Produkte unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wurden. Auf Schweizer Feldern gibt es kaum Regeln.
Nach dem Stromausfall in Spanien haben die lokalen Energieversorger die Netze wieder kontrolliert hochgefahren. Wie haben die Menschen den Blackout erlebt? Epoch Times sprach mit zwei Betroffenen.
Ein Viertel des Wärmebedarfs fürs Heizen könnte in Zukunft durch Erdwärme gedeckt werden. In Berlin und Brandenburg bohren dafür einige Energieversorger mehr als 400 Meter in die Erde. Von Anja Dobrodinsky
Die Solarenergie ist in einem ungebremsten Aufwind. Befeuert von billigen Modulen bauen Privathaushalte und Energieversorger im großen Stil Anlagen auf und verschieben so den Schwerpunkt der Stromversorgung in Richtung Erneuerbare Energien. Doch immer noch werden große Flächen in Deutschland kaum genutzt: Auf Lagerhallen, Industriegebäuden oder Supermärkten finden sich nur selten Solarmodule, rein rechnerisch werden nur zehn Prozent der verfügbaren Flächen genutzt. „Es ist faktisch deutlich schwieriger als im Markt der Einfamilienhäuser“, sagt Melchior Schulze Brock im Podcast „Die Stunde Null“. Der Gründer des Solar-Startups Enviria hat sich auf Gewerbekunden spezialisiert und nach Angaben seines Unternehmens seit 2017 bisher mehr als 500 Projekte umgesetzt. Doch das Geschäft ist kompliziert. „Die Anlagen sind sehr groß und oft auf einer anderen Spannungsebene angeschlossen. Da braucht man Trafostationen, es gibt langwierige Prozesse mit den Verteilnetzbetreibern“, sagt Schulze Brock. Hinzu kommt, dass die Wirtschaft in Deutschland stagniert. „Das spüren wir auch, absolut. Gerade in den Industrien, die gerade eine schwierige Phase haben“, sagt Schulze Brock. „Da werden Projekte verschoben, nachvollziehbarerweise. Das merken wir natürlich auch in der Auftragslage.“ // Weitere Themen: Was Tesla-Chef Elon Musk mit seinen Robotaxis vorhat +++Eine Produktion der Audio Alliance.Hosts: Nils Kreimeier und Martin Kaelble.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Podcast: OT Security Made Simple PodcastEpisode: OT Security Made Simple | Hatte der Energiesektor bei Cyberangriffen bisher nur Glück?Pub date: 2024-04-25OT Security Made Simple Host Klaus Mochalski spricht mit Stefan Grützmacher, der in den letzten Jahrzehnten mehrere Energieversorger geleitet hat. Für Stefan wird die OT-Sicherheit bei den Kritischen Infrastrukturen noch immer viel zu stiefmütterlich behandelt. Er stellt als Branchenkenner aber auch klare Anforderungen an Lösungen für den KRITIS-Sektor.The podcast and artwork embedded on this page are from Klaus Mochalski, which is the property of its owner and not affiliated with or endorsed by Listen Notes, Inc.
Podcast: OT Security Made Simple PodcastEpisode: OT Security Made Simple | Hatte der Energiesektor bei Cyberangriffen bisher nur Glück?Pub date: 2024-04-25OT Security Made Simple Host Klaus Mochalski spricht mit Stefan Grützmacher, der in den letzten Jahrzehnten mehrere Energieversorger geleitet hat. Für Stefan wird die OT-Sicherheit bei den Kritischen Infrastrukturen noch immer viel zu stiefmütterlich behandelt. Er stellt als Branchenkenner aber auch klare Anforderungen an Lösungen für den KRITIS-Sektor.The podcast and artwork embedded on this page are from Klaus Mochalski, which is the property of its owner and not affiliated with or endorsed by Listen Notes, Inc.