POPULARITY
how2invest kostenlos und ohne Risiko ausprobieren: https://how2invest.ch Kostenloses Erstgespräch https://richtiganlegen.ch/#Kontakt Wann ist der beste Zeitpunkt für die Einzahlung in die Säule 3a? In dieser Folge zeige ich Dir anhand konkreter Zahlen, wie stark der Einzahlungszeitpunkt Deine Rendite beeinflusst. Du erfährst, warum eine Einzahlung zu Jahresbeginn langfristig im Vorteil ist, weshalb monatliche Einzahlungen ein guter Kompromiss sind und wie gross der Unterschied nach 10, 20 und 30 Jahren wirklich wird. Fokus auf Zeit im Markt, Zinseszinseffekt und klare Praxisempfehlungen.
how2invest kostenlos und ohne Risiko ausprobieren: https://how2invest.ch Kostenloses Erstgespräch https://richtiganlegen.ch/#Kontakt Raiffeisen Umfrage Anlagewissen: https://www.raiffeisen.ch/rch/de/ueber-uns/news/rch/raiffeisen-umfrage-zum-anlegeverhalten.html Fast die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer sieht die Börse wie ein Casino. Eine neue Untersuchung der Raiffeisenbank zeigt, wie stark dieses Bild verbreitet ist. Doch stimmt es wirklich In dieser Folge spreche ich darüber, warum die Börse kurzfristig tatsächlich zufällig wirken kann, langfristig aber auf realer Wertschöpfung basiert. Wir schauen uns an, wie sich die Verlustwahrscheinlichkeit mit dem Anlagehorizont verändert, weshalb Finanzwissen so entscheidend ist und wieso Nichtstun durch Inflation ebenfalls ein Risiko darstellt. Wenn Du verstehen möchtest, weshalb langfristiges Investieren kein Glücksspiel ist und wie Du mit einfachen Grundsätzen deutlich bessere Entscheidungen triffst, ist diese Folge für Dich.
In dieser Spezialausgabe des Brettspiel-News-Podcasts blickt die Runde gemeinsam auf ein Brettspiel-Wochenende zurück. Mit dabei sind Lisa, Daniel 2.5, Philipp, Sven, Thomas und Daniel. Die Folge ist als erster Teil eines Zweiteilers angelegt; der zweite Teil erscheint im neu gestarteten Podcast „Quality Downtime“, der vielen bereits bekannt sein dürfte.Den Auftakt macht „Blood on the Clock Tower“. Im Mittelpunkt steht dabei, wie stark das Spiel von Kommunikation, Rollenwissen und dem Zusammenspiel aus Tag- und Nachtphase lebt. Der Spielleiter steuert die Informationsvergabe, während die Gruppe tagsüber diskutiert, Verdachtsmomente sortiert und Entscheidungen trifft. In den Eindrücken wird deutlich, wie schnell sich Dynamiken verschieben können: Argumentationsketten, Bluff und Missverständnisse prägen den Verlauf, und scheinbar sichere Annahmen kippen durch neue Informationen oder falsche Schlussfolgerungen. Auch unterschiedliche Sichtweisen auf einzelne Rollen und auf die Bedeutung des Spielleiters werden aufgegriffen – als Teil dessen, was Spannung und Unsicherheit in der Deduktion ausmacht.Im weiteren Verlauf geht es um „SETI“, ein Eurogame rund um die Suche nach außerirdischem Leben. Thematisiert werden vor allem die Struktur der Züge, die Nachvollziehbarkeit der Abläufe und das Verhältnis von eigenem Aufbau zu Interaktion am Tisch. Dabei stehen Fragen im Raum, wie Ressourcen effizient eingesetzt werden, welche Wege zur Punkteausbeute führen und wie verschieden Spielstile aufeinanderprallen können.Zum Abschluss wird „Goldener Fluss“ angesprochen. Hier liegt der Fokus auf einem zugänglichen Regelgerüst und schnellen Zügen, die dennoch Entscheidungen mit Konsequenzen ermöglichen. Besonders herausgestellt wird, dass viele Aktionen indirekt Auswirkungen auf die Mitspielenden haben und dadurch trotz einfacher Mechanik ein spürbarer Wettstreit entsteht.Zum Ende der Folge verweist die Runde auf den zweiten Teil der Nachlese, der im Podcast „Quality Downtime“ fortgesetzt wird.
In dieser Folge sprechen Anne Görs, Senior User Researcher, Founder & Managing Director bei der leefs CX GmbH, und Dominique darüber, wie sich User Research operationalisieren lässt, sodass er dauerhaft Teil der Produktarbeit wird. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass viele Teams User Research grundsätzlich schätzen, ihn aber als zu langsam, zu aufwendig oder störend für schnelle Entscheidungen wahrnehmen. Genau hier setzt der Gedanke an, User Research operationalisieren zu wollen und ihn so in den Arbeitsfluss einzubetten, dass er Entscheidungen unterstützt statt sie "auszubremsen". User Research operationalisieren bedeutet, Forschung nicht als einmaliges Projekt zu denken, sondern als wiederkehrenden, verlässlichen Prozess. Es geht darum, Strukturen zu schaffen, die Wiederholbarkeit ermöglichen, ohne die nötige Flexibilität zu verlieren. Dazu gehören klare Verantwortlichkeiten, abgestimmte Abläufe und ein gemeinsames Verständnis dafür, wofür Erkenntnisse genutzt werden. Forschung wird dadurch planbarer und verliert den Ruf, ein Bremsklotz zu sein. Stattdessen erhöht sie die Wahrscheinlichkeit, mit den getroffenen Entscheidungen tatsächlich Wirkung zu erzielen. Dazu braucht es auch einen bewussten Umgang mit Unsicherheit. User Research liefert schließlich keine Wahrheiten, sondern reduziert Risiken. Wenn Teams und Stakeholder verstehen, dass Forschung dabei hilft, bessere strategische Wetten einzugehen, verändert sich die Akzeptanz spürbar. Entscheidungen basieren dann nicht mehr ausschließlich auf Erfahrung oder Bauchgefühl, sondern auf nachvollziehbaren Erkenntnissen über Nutzer:innen. Das stärkt Vertrauen in den Prozess und in die Menschen, die ihn verantworten. Aber damit das Operationalisieren des User Researchs gelingen kann, braucht es auch Wege, Erkenntnisse so aufzubereiten, dass sie im Alltag genutzt werden. Forschung entfaltet nur dann ihren Wert, wenn sie in konkrete Anforderungen, Prioritäten oder Entscheidungen übersetzt wird. Das erfordert enge Zusammenarbeit mit den Produktteams und ein Verständnis dafür, welche Form von Ergebnissen ihnen wirklich hilft. Einheitliche Templates oder starre Reportstrukturen greifen hier oft zu kurz. Entscheidend ist also, dass Erkenntnisse anschlussfähig sind und dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Teams profitieren davon, selbst beteiligt zu sein, zuzuhören, Fragen zu stellen und Forschung mitzuerleben. Diese Beteiligung erhöht die Akzeptanz der Ergebnisse und sorgt dafür, dass Erkenntnisse nicht infrage gestellt werden, nur weil sie unbequem sind. Gleichzeitig braucht es fachliche Begleitung, um Qualität zu sichern und Fehlinterpretationen zu vermeiden. User Research operationalisieren heißt daher am Ende auch, kulturelle Voraussetzungen zu schaffen. Eine Organisation muss bereit sein, mit Feedback umzugehen, das bestehende Annahmen infrage stellt. Forschung deckt Schwächen auf und zeigt, wo Ideen nicht wie erwartet funktionieren. Wer das als Chance zur Verbesserung versteht, schafft Raum für kontinuierliches Lernen und bessere Produkte. Der Blick richtet sich damit weniger auf einzelne Methoden als auf ein Zusammenspiel aus Haltung, Prozessen und Verantwortung. Wenn User Research dauerhaft Teil der Produktentwicklung wird, unterstützt er Entscheidungen, reduziert Risiken und hilft Teams, näher an den tatsächlichen Bedürfnissen ihrer Nutzer:innen zu arbeiten. Genau dort entfaltet operationalisierter User Research seine größte Wirkung.
Die Bundesnetzagentur modelliert 2,2 Gigawatt Speicher – die Realität liefert über 75 Gigawatt Anschlusszusagen. Carsten Pfeiffer erklärt, warum das kein Zahlendreher ist, sondern ein strukturelles Problem: falsche Annahmen, fehlende Digitalisierung und ein Energiesystem im Umbau. Ein Gespräch über Fassungslosigkeit, Fortschritt und die Frage, warum Kurzzeitspeicher unterschätzte Helden der Energiewende sind.
how2invest kostenlos und ohne Risiko ausprobieren: https://how2invest.ch Kostenloses Erstgespräch https://richtiganlegen.ch/#Kontakt In dieser Folge sprechen wir darüber, was wirklich zählt, wenn es um deine Rendite geht. Absolute Performance klingt gut, sagt aber wenig darüber aus, ob du besser investierst als der Markt. Genau hier kommt die relative Performance ins Spiel. Institutionelle Anleger wie Pensionskassen arbeiten seit Jahrzehnten damit, Privatanleger hingegen fast nie. Wir schauen uns an, warum dieser Vergleich so entscheidend ist, wie viele Anleger den Markt tatsächlich schlagen und warum schon wenige Prozentpunkte langfristig den Unterschied zwischen finanzieller Freiheit und verpassten Chancen bedeuten. Dazu gibt es konkrete Tipps, wie du deine eigene Performance prüfst und worauf du bei Banken, Fonds und Vermögensverwaltern achten solltest.
Auf welchen grundsätzlichen Annahmen basiert die Praxeologie? Was lässt sich deduktiv daraus ableiten?Abonniert meinen Podcast gerne auf einer der im LinkTree aufgelisteten Plattformen: https://linktr.ee/praxeologpodcastSpenden:Lightning: thornydirt67@walletofsatoshi.comXMRChat: https://xmrchat.com/de/praxpodMonero: 4AL76ChHefnNnqV8RpRFpTW97b7MfDLyb2tCU1czsj74ZT4Xhr8wH8DYSCQabz9j7B6PTd4aHft4AMQXe2DYyGk8QUd5BgrPaypal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3LKT8Q2HFBW7W
Viele Menschen starten motiviert in ihrer Rolle und stellen dann fest, dass ihnen Entscheidungen entzogen werden oder dass bestimmte Aufgaben weiterhin von anderen übernommen werden. Der Frust wächst, weil der Wunsch nach Verantwortung da ist, aber die Strukturen nicht mitziehen. Genau daran knüpft das Gespräch in dieser Folge an und zeigt Wege, wie mehr Ownership nicht nur gefordert, sondern im Alltag schrittweise aufgebaut wird. Direkt zu Beginn wird klar, dass ein wichtiger Aspekt für mehr Ownership fachliche Tiefe ist. Menschen, die die Kund:innen, den Markt, das eigene Produkt und relevante Wettbewerbsangebote sehr gut verstehen, entwickeln ein anderes Standing. Sie können Diskussionen auf eine faktische Ebene bringen und wegführen vom Raum der reinen Meinungen. Das öffnet Türen, weil Entscheidungen nachvollziehbarer werden und Stakeholder:innen merken, dass jemand nicht nur koordinieren möchte, sondern echte Produktverantwortung übernimmt. Fachliche Klarheit wirkt auf die Organisation, auch wenn sie anfangs kaum Freiraum bietet. Damit verbunden ist aber auch der Umgang mit Unsicherheit. Jede Produktentscheidung bleibt eine Wette. Wer diese Wette sauber beschreibt, ihre Risiken benennt und darauf achtet, auf welcher Datengrundlage entschieden wird, tritt automatisch verantwortlicher auf. Das Gespräch zeigt gut, wie stark sich die Wirkung eines Product Owners verändert, sobald Entscheidungen nicht mehr als absolute Wahrheiten präsentiert werden, sondern als reflektierte Schritte mit nachvollziehbarer Logik. Viele Stakeholder:innen reagieren positiv darauf, weil sie erkennen, dass Entscheidungen begleitet werden und nicht blind getroffen werden. Das zeigt, dass Kommunikation eine wichtige Rolle spielt. Klare Sprache erzeugt Klarheit über Risiken, Annahmen und Wissenslücken. Sie macht sichtbar, welche Informationen fehlen und wo die Organisation Prioritäten setzen sollte. Es steckt viel Ownership darin, offen zu sagen, welche Informationen fehlen, welche Wahrscheinlichkeiten realistisch sind und welche Konsequenzen bestimmte Wege haben. Gute Kommunikation heißt in diesem Kontext nicht, Konflikte zu vermeiden, sondern Orientierung zu schaffen. Aber am Ende geht es um die eigene Haltung. Ownership entsteht nicht dadurch, dass jemand sie verleiht. Sie wächst durch konsequentes Handeln. Dazu gehört, aktiv Informationen zu suchen, Discovery voranzutreiben, Entscheidungen einzufordern und Transparenz darüber herzustellen, was möglich ist und wo Grenzen liegen. Wer sein Umfeld so begleitet, verändert Schritt für Schritt die Wahrnehmung der eigenen Rolle und schafft die Grundlage für echte Product Ownership, selbst wenn die Organisation noch im alten Denken steckt.
Viele starten KI-Solopreneurship komplett falsch: zu viel Planung, falsche Annahmen, Perfektionismus und Angst vor Technik. In dieser Folge zeige ich dir, warum dich KI überfordert, welche Denkfehler dich blockieren und wie du dein KI-Business in nur 10 Minuten neu ausrichtest. Du lernst die drei Menschentypen kennen – und wie du sofort klar, schnell und risikofrei vorankommst. Welcher KI-Business-Typ bist du? https://www.alexhurschler.ch/business-Typ-Quiz AI Zero-to-250 Email Challenge: https://www.alexhurschler.ch/ai-zero-250 =========================== So kannst du mit mir zusammenarbeiten oder Kontakt aufnehmen: ===========================
how2invest kostenlos und ohne Risiko ausprobieren: https://how2invest.ch Kostenloses Erstgespräch https://richtiganlegen.ch/#Kontakt Stehen wir kurz vor einem grossen Crash oder setzt sich der Bullenmarkt fort? In dieser Folge gehe ich der zentralen Frage nach, welche Kräfte die Märkte aktuell wirklich bewegen. Statt auf Angst oder Spekulationen zu setzen, analysiere ich die grossen Treiber: globale Liquidität, massive Investitionsprogramme in den USA, die Rolle der Künstlichen Intelligenz, Bewertung der Märkte, Anlegerstimmung und geopolitische Risiken. Ich zeige auf, warum viele Indikatoren eher auf weiter steigende Kurse hindeuten und weshalb grosse Crashs selten in Phasen entstehen, in denen die Mehrheit ängstlich ist. Gleichzeitig bespreche ich, was diese Marktphase für Dich als Anleger bedeutet und welche konkreten Lehren Du daraus ziehen kannst. Eine Folge für alle, die verstehen möchten, wohin sich die Finanzmärkte bewegen könnten und wie man sich intelligent positioniert.
Hat die Wissenschaft die dunkle Energie drei Jahrzehnte lang falsch verstanden? In dieser neuen Folge gehen wir genau dieser Frage nach – und zwar mit brandaktuellen Daten, die das Fundament der modernen Kosmologie ins Wanken bringen könnten. Wir reisen noch einmal zurück zur Entdeckung der beschleunigten Expansion Ende der 90er Jahre, erklären, wie Supernovae damals zu einer Revolution geführt haben, und warum die Hubble-Konstante inzwischen zum größten Problem des kosmologischen Standardmodells geworden ist. Was bedeutet das für das Schicksal des Universums? Für unsere bisherigen Annahmen? Und für die Frage, ob wir 30 Jahre lang ein fundamentales Detail übersehen haben? Eine Folge über Daten, Zweifel, Dynamik – und darüber, wie sich unser Blick auf das Universum gerade wieder verändert.
Doppelt so schnell zu sein bringt dir nichts, wenn du in die falsche Richtung läufst. Viele Founder tappen in die "Productivity Trap": Sie optimieren ihren Output, haben aber keine Klarheit über ihr eigentliches Ziel. Mike teilt seine Learnings aus 10 Jahren radikaler Exploration – warum er Robotik und Mathe studiert hat, um am Ende doch Unternehmer zu werden, und wie du systematisch herausfindest, was du wirklich willst. Du erfährst, wie du das "Ikigai"-Modell taktisch für dein Startup nutzt , warum du beim Validieren deiner Idee niemals deine Mutter fragen solltest und mit welchen 4 Instrumenten du echten Product-Market-Fit findest, statt nur Annahmen zu treffen. Was du lernst: - Speed vs. Direction: Warum die Richtung wichtiger ist als die Geschwindigkeit und wie du verhinderst, effizient das Falsche zu tun. - Ikigai für Founder: Wie du Purpose, Profit, Talent und Marktbedürfnisse vereinst. - Identität ist theatralisch: Warum dein Selbstbild oft falsch ist und du dich jederzeit neu erfinden kannst. - Validation Framework: Die 4 konkreten Instrumente (Desk Research, Observation, Immersion, Interviews), um echte Probleme zu identifizieren. ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Daniel: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/danieldippold/ Website: https://www.ewor.com/ Mehr zu Co-Host Mike: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mikemahlkow/ Website: https://fastgen.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00) Intro: Warum Founder-Produktivität allein nicht reicht (01:04) Die Alice im Wunderland Analogie: Richtung schlägt Speed (02:18) Das Ikigai-Modell: Wie finde ich meinen Purpose? (06:49) Exploration vs. Exploitation: Mikes 10 Jahre "Trial & Error" (11:40) Negative Selektion: Warum es hilft zu wissen, was du nicht willst (14:40) Hyper Focus & Hyper Delegation: Wie man sich Zeit freischaufelt (16:22) "Es gibt keinen Spiegel für die Seele": Warum du externes Feedback brauchst (23:30) Identität als Entscheidung: Du spielst nur eine Rolle (28:33) Problem First vs. Tech First: Wie startet man ein Unicorn? (30:22) Warum der TAM (Total Addressable Market) oft irreführend ist (36:53) Das Luck-Skill-Continuum: Warum PMF am Anfang oft Glückssache ist (40:00) Das Framework zur Ideen-Validierung: Desk Research, Observation, Immersion & Interviews (41:30) Buchempfehlung: "The Mom Test" – Wie man richtig Fragen stellt (43:25) Start Specific: Warum du spezifisch starten musst, um groß zu pivoten
how2invest kostenlos und ohne Risiko ausprobieren: https://how2invest.ch Link (PDF) zum erwähnten Chart: https://www.stifel.com/newsletters/AdGraphics/InSight/Market-Volatility/Bull-and-bear-Markets-since-1932.pdf In dieser Folge tauchen wir tief in die Börsengeschichte ein und zeigen, warum die langen Bullenmärkte die kurzen, aber heftigen Bärenmärkte klar überwiegen. Du erfährst, weshalb der aktuelle Zyklus den Bullen noch immer in die Karten spielt, weshalb Market Timing praktisch unmöglich ist und wie Du mit einer klugen, kosteneffizienten und ruhigen Strategie langfristig profitierst. Ein realistischer Blick auf fast 100 Jahre Marktdaten – verständlich erklärt und direkt auf Deine Anlagepraxis übertragbar.
Webseite PlanningFinance https://planningfinance.ch/ PlanningFinance Podcast (Spotify) https://open.spotify.com/show/5f2G1BMXnDjqm65JMgDY3o?si=1b0aeae96872496f PlanningFinance Podcast (Apple Podcast) https://podcasts.apple.com/ch/podcast/planningfinance-podcast/id1786807960 richtiganlegen.ch bzw. Marco Eberle zu Gast beim PlanningFinance Podcast. Über eine Stunde Interview mit Alex Bartl vom PlanningFinance Podcast übers Investieren, how2invest, Finanzplanung, Fehler, Mythen und erfolgreichem Vermögensaufbau.
Kontakt und EventsWillst du dabei sein? Schreib uns: support@systemischer-club.deKostenfreie Online-Events: https://kalifornische-terrassen.de/events
Anmeldelink how2invest Launch-Event: https://live.how2invest.ch/webinar/registration/68de6e317147acb387c4069d In dieser Folge erzähle ich die Anlage Lebensreise von Mia. Sie startet mit kleinen monatlichen Beträgen und bleibt ihrem Plan konsequent treu. Über Jahrzehnte entsteht so ein beachtliches Vermögen. Ich zeige dir anhand praktischer Etappen, wie Zeit, Automatik, kostengünstiges Investieren und steuerlich kluge Entscheidungen zu einem starken finanziellen Fundament führen. Eine Folge für alle, die verstehen möchten, wie langfristiges Vermögenswachstum in der Realität aussieht.
Weiblich erfolgreich - Damit Du im Job die Wertschätzung bekommst, die Du verdienst
In dieser Folge spricht Dr. Johanna Disselhoff mit Burnout Coach Karin Obertreis darüber, warum besonders Frauen von chronischer Erschöpfung und Burnout betroffen sind – auch dann, wenn die Ursache nicht ausschließlich im Job liegt. Karin teilt ihre persönliche Geschichte, ihre späte ADHS-Diagnose und erklärt, wie strukturelle Faktoren, gesellschaftliche Erwartungen und falsche medizinische Annahmen über Jahrzehnte zu Überforderung führen können. Gemeinsam beleuchten die beiden, warum viele Frauen jahrelang mit Fehldiagnosen leben, warum klassische Therapien oft ins Leere laufen und wie entlastend es sein kann, endlich den richtigen Namen für das eigene Erleben zu finden. **Das erwartet dich in dieser Folge** - Warum Burnout bei Frauen so häufig ist – und selten nur arbeitsbedingt - Wie strukturelle Erwartungen, Perfektionismus und Rollenbilder Erschöpfung fördern - Weshalb ADHS bei Frauen oft viel zu spät erkannt wird - Was Fehldiagnosen wie „Depression“ oder „Angststörung“ überdecken können - Warum Therapien nicht greifen, wenn die Ursache nicht erkannt wird - Wie es sich anfühlt, mit Anfang/Mitte 40 eine späte Diagnose zu bekommen **Kernzitate** „Das Frau-Sein allein reicht manchmal schon aus, um in die Erschöpfung zu geraten.“ – Karin Obertreis „Man fühlt sich so lange falsch, obwohl eigentlich das System versagt hat, hinzuschauen.“ – Karin Obertreis „Wenn die Diagnose nicht stimmt, kann die Therapie nicht greifen – egal wie sehr man sich anstrengt.“ – Dr. Johanna Disselhoff **Call-to-Action** Melde dich hier zu meinem neuen Hypnose-Webinar an: https://www.drjohannadisselhoff.de/hypnose-webinar Mehr Info zu Karin Obertreis: https://karin-obertreis.de/ #GehirnwäschePodcast #Burnout #FrauenGesundheit #ADHSbeiFrauen #Psychosomatik #Hypnose #Stressmanagement #Erschöpfung #Selbstfürsorge #Selbsthypnose #Psychologie
AST SpaceMobile hat innerhalb weniger Monate enorme Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Der Kurs des jungen Unternehmens, das über einen SPAC an die Börse gelangte, hat sich nach Jahren der Schwäche zeitweise vervielfacht, und damit Erwartungen geweckt, die deutlich über dem heutigen Geschäftsvolumen liegen. Die entscheidende Frage lautet, wie stabil dieser Anstieg ist und welche Annahmen ihn tragen. Der Blick in die verfügbaren Daten zeigt ein Unternehmen in einer frühen Entwicklungsphase: geringe Umsätze, hohe Verluste und ein Geschäftsmodell, das erst in den kommenden Jahren skalieren soll. Gleichzeitig zieht die Technologie namhafte Partner an. Vodafone, Rakuten und AT&T unterstützen die Idee eines Mobilfunknetzes, das nicht mehr auf Funkmasten angewiesen ist, sondern über große Antennensatelliten im niedrigen Erdorbit funktioniert. Auch American Tower, bislang Betreiber klassischer Infrastruktur, und Alphabet sind beteiligt, was die strategische Bedeutung des Projekts unterstreicht. Im Marktvergleich fällt auf, wie unterschiedlich die Entwicklungen innerhalb der Branche verlaufen. Während Globalstar zuletzt stärker performte, kämpfen Unternehmen wie EchoStar oder Viasat mit anhaltenden Herausforderungen. Der Wettbewerb mit Starlink, das nicht börsennotiert ist, setzt zudem hohe technologische Standards, die AST SpaceMobile erst noch erreichen muss. All das spiegelt sich in einer Bewertung wider, die weit über den traditionellen Kennzahlen anderer Anbieter liegt. Dieser Überblick beschreibt, welche Erwartungen im Kurs eingepreist sind, wo die größten Unsicherheiten liegen und in welchem Spannungsfeld sich AST SpaceMobile derzeit bewegt. Die Analyse verknüpft Kursentwicklung, Fundamentaldaten und Branchenumfeld, um ein Bild davon zu zeichnen, wie realistisch die prognostizierten Wachstumsraten sind, und welche Faktoren darüber entscheiden, ob das Unternehmen seiner ambitionierten Rolle gerecht werden kann. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:54 Langfristiger Chart: AST SpaceMobile02:46 AST SpaceMobile vs. VanEck Space Innovators ETF vs. S&P 500 vs. Industrie-ETF (XLI)03:33 AST SpaceMobile vs. Globalstar vs. EchoStar vs. Viasat04:03 Historie von SAST SpaceMobile05:10 Geschäftsmodell von AST SpaceMobile06:35 Geschäftsbereiche im Detail08:19 Produktion & Kooperation mit SpaceX09:39 Global Space-Based Network Market10:11 Burggraben11:05 Inhaberschaft im Detail13:14 Umsatz- & Margen-Entwicklung14:42 Umsatz nach Segmenten & Regionen15:05 Gewinn, CashFlows & Dividenden15:50 Bilanzüberblick16:16 Aktienrückkäufe16:50 Kennzahlen (KUV) vs. Wettbewerber17:40 Bewertung zu AST SpaceMobile18:50 Chartanalyse AST SpaceMobile19:50 Ist die AST SpaceMobile Aktie derzeit ein Kauf?22:50 Disclaimer23:35 Danke fürs Einschalten!
Anmeldelink how2invest Launch-Event: https://live.how2invest.ch/webinar/registration/68de6e317147acb387c4069d In dieser Folge spreche ich darüber, warum finanzielle Bildung für alle zugänglich sein sollte – und wie Du mit How to Invest endlich sicher und selbstständig mit dem Investieren beginnst. Ich erzähle, was ich aus meiner bisherigen Akademie gelernt habe, wie daraus ein schlankes, praxisorientiertes Programm entstanden ist und warum jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, um loszulegen. Ob Einsteigerin, Sparer oder Elternteil – dieser Podcast zeigt, wie Du mit kleinen Beträgen, klarer Struktur und Begleitung langfristig Vermögen aufbauen kannst.
In dieser besonderen Folge des LEITWOLF® Podcasts teilt Stefan etwas sehr Persönliches: seine größten Führungsfehler – offen, ehrlich und mit dem Ziel, dass Du daraus lernen kannst. Die Aufnahme stammt von seiner Keynote beim weltweiten Procter & Gamble Alumni-Treffen 2025 in Berlin, vor über 500 Executives aus aller Welt. Unter dem Titel „Leading with Impact – Pitfalls and Tips“ spricht Stefan über die Fallstricke, in die selbst erfahrene Führungskräfte geraten können – und über die Prinzipien, die wirklich zu wirksamer Führung führen. Er erzählt von drei zentralen Learnings: - dem „Schwarzen Loch der Annahmen“, - der „inkonsistenten Selbstreflexion“ - und dem „unterschätzten Wert von Beziehungen“. Eine ehrliche, inspirierende Keynote über Führung, Fehler und Wachstum – und darüber, warum echte Wirksamkeit aus Klarheit, Demut und kontinuierlichem Lernen entsteht. ––– Nimm gerne an dieser anonymen Umfrage teil, damit wir diesen Podcast für Dich optimieren können: https://forms.gle/WTqCeutVXV2PsjBH9 Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: homeister@stefan-homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
Sales Inbounds: Vom Bauchgefühl zum System – so baust du dir planbare, messbare Anfragen ohne Zufall. Zunächst sprechen wir über das Kernziel: Sales Inbounds regelmäßig gewinnen. In dieser Folge teile ich mit Raphael Remhof und Alessa Prochaska, wie die „Sales Rocket" dabei hilft. Das Framework führt Schritt für Schritt durch Positionierung, Dialoggruppen und Kanäle. Dadurch wird aus Bauchgefühl ein System. Warum das zählt? Solange dein Team ohne klare Richtung arbeitet, gehen Zeit und Budget verloren. Deshalb startest du mit Purpose und Kundennutzen. Kurz, konkret, einprägsam. So versteht jeder im Vertrieb, wofür ihr steht – und wofür nicht. Dadurch entstehen klare Botschaften, die Sales Inbounds auslösen. Als nächstes kommen die Dialoggruppen. Wer ist euer ICP – und welche Probleme treiben ihn heute wirklich um? Außerdem: Welche Fragen stellt er, welche Begriffe nutzt er? Wenn du diese Sprache triffst, steigt die Relevanz sofort. Somit werden aus Klicks qualifizierte Sales Inbounds statt Rauschen. Dann orchestrierst du die Kanäle. Nicht überall zugleich, sondern die 3–6 wirksamsten Touchpoints: Website, LinkedIn, E-Mail, Direkt-Sales und Remarketing. Danach trackst du, was wirkt: Seiten, die konvertieren; Mails, die geöffnet werden; Posts, die Gespräche starten. So verkürzt sich der Zyklus – und Sales Inbounds nehmen messbar zu. Wichtig ist außerdem die Umsetzungsstärke. Die „Sales Rocket" liefert Tools und Worksheets für Workshops, Kampagnen und Reviews. Damit prüfst du Annahmen, optimierst Content und erhöhst die Frequenz. Dadurch wird das System wiederholbar – und Sales Inbounds bleiben nicht länger Zufallstreffer. Mein Fazit: Wenn Purpose sitzt, Dialoggruppen klar sind und Kanäle sauber greifen, dann wird Marketing zum Motor für den Vertrieb. Zudem sinkt der Bedarf an Kaltakquise, weil passende Sales Inbounds von allein kommen. Schließlich willst du planbare Pipeline statt einzelner Glückstreffer. Hör rein, setz die ersten Schritte heute um – und baue dir ein System, das stetig bessere Sales Inbounds liefert.
Hier geht es zum Artikel https://realinvestmentadvice.com/resources/blog/a-rare-zweig-breadth-thrust-provides-optimism/ Warteliste Finanzakademie https://richtiganlegen.ch/warteliste/ Kostenloses Erstgespräch https://richtiganlegen.ch/#Kontakt Vor einem halben Jahr schlug der seltene Zweig Breadth Thrust Indikator an – ein Signal, das in der Vergangenheit fast immer markante Börsentiefs markierte. In dieser Folge ziehe ich Bilanz: Wie haben sich S&P 500, MSCI World und der Schweizer Markt seither entwickelt? Warum die Trefferquote weiter beeindruckt – und was Anlegerinnen und Anleger jetzt daraus ableiten können.
Wie viel Zeit sollten Product Owner eigentlich in das Schreiben von User Stories investieren? Wenn der Kalender voll ist und die To-do-Liste überquillt, wirkt das Story-Schreiben schnell wie eine lästige Pflicht. Viele sehen es als reine Schreibarbeit. Doch in Wahrheit ist es vor allem Denk- und Teamarbeit. Eine gute User Story entsteht nicht allein am Schreibtisch, sondern im Gespräch. Sie ist das sichtbare Ergebnis gemeinsamer Klärung; ein Zeichen dafür, dass sich ein Team verstanden hat. Wer User Stories schreibt, arbeitet also nicht an Texten, sondern am gemeinsamen Verständnis. Eine Story ist kein Dokument, sondern ein Kommunikationswerkzeug. Sie erinnert an ein Gespräch, in dem klar wurde, welches Nutzerproblem wirklich gelöst werden soll. Manche Teams versuchen, Sicherheit durch besonders ausführliche Formulierungen zu schaffen. Dabei verlieren sie leicht das eigentliche Ziel aus den Augen. Gute User Stories entstehen, wenn Teams gemeinsam begreifen, worum es geht – nicht, wenn sie jedes Detail zu Papier bringen. Tim beschreibt User Stories als Einladung zum Dialog. Sie sollen Empathie für Nutzer:innen wecken und den Blick auf deren Bedürfnisse richten. In dieser Haltung wird das Schreiben von Stories zu einem Werkzeug, das Orientierung schafft. Wenn Teams verstehen, warum etwas wichtig ist, finden sie auch den passenden Weg dorthin. Dann reicht manchmal ein einziger Satz, um eine Idee zu verankern und das Gespräch darüber am Laufen zu halten. Dominique beobachtet, dass Organisationen sehr unterschiedlich mit User Stories umgehen. In großen Unternehmen wird oft zu viel dokumentiert, vielleicht, weil man es immer so gemacht hat. Startups dagegen schreiben häufig zu wenig auf. Beides zeigt ein Ungleichgewicht zwischen Vertrauen und Kontrolle. Ein Team, das seine Prozesse kennt und sich gegenseitig vertraut, braucht keine langen Texte. Es verlässt sich auf Dialog und gemeinsame Verantwortung. Wie viel Zeit also in die Story-Erstellung fließt, hängt stark von der Reife eines Teams ab. Wer schon lange zusammenarbeitet und den Produktkontext kennt, kommt mit wenigen Worten aus. Neue Teams dagegen brauchen mehr Austausch, um ein gemeinsames Verständnis aufzubauen. In jedem Fall sollte die Energie lieber in Nachdenken und Reflexion fließen als in das Polieren von Formulierungen. Hilfreich ist die bekannte Zehn-Prozent-Regel: Rund zehn Prozent der Sprintzeit sollten in die Erstellung und das gemeinsame Refinement des Backlogs investiert werden. Diese Zeit zahlt sich aus, weil sie Klarheit schafft – über Ziele, Annahmen und Prioritäten. Wer hier spart, zahlt später mit Missverständnissen und Nacharbeit. Auch Künstliche Intelligenz kann dabei unterstützen, etwa durch Strukturvorschläge oder Formulierungsideen. Doch sie ersetzt kein gemeinsames Denken. Eine automatisch erzeugte Story ist noch keine Story, solange das Team nicht darüber spricht. KI kann inspirieren, aber kein echtes Verständnis schaffen und am Ende braucht es immer jemanden, der beurteilen kann, ob das Ergebnis wirklich gut ist. Gute User Stories entstehen also in Gesprächen, nicht in Tools. Sie schaffen ein gemeinsames Bild des Nutzerproblems und machen Produktentwicklung wirkungsvoller. Wer sich Zeit für den Austausch nimmt, gewinnt Klarheit und diese Klarheit ist die beste Grundlage für jedes gute Produkt.
Hier geht es zur Studie https://www.morningstar.com/business/insights/research/active-passive-barometer Warteliste Finanzakademie https://richtiganlegen.ch/warteliste/ Kostenloses Erstgespräch https://richtiganlegen.ch/#Kontakt In dieser Folge analysiere ich die neue Morningstar-Studie Mid-Year 2025, die über 30'000 Fonds weltweit untersucht hat – mit einem klaren Ergebnis: Mehr als die Hälfte der aktiven Fonds verschwinden im Laufe der Jahre, und nur ein kleiner Teil schafft es langfristig, den Markt zu schlagen. Ich zeige Dir, • warum die Erfolgsquoten aktiver Fonds mit der Zeit dramatisch sinken, • wie stark Kosten den langfristigen Vermögensaufbau beeinflussen, • und in welchen Bereichen aktives Management trotzdem sinnvoll sein kann. Wenn Du wissen willst, ob Dein Portfolio noch zeitgemäss aufgestellt ist und worauf Du bei aktiven Fonds wirklich achten solltest, ist diese Folge genau richtig für Dich. #Morningstar #ETFs #Fonds #Finanzwissen #RichtigAnlegen #Investieren
Verena ist Traumatherapeutin, Autorin und Podcasterin. Ihr Buch “Trauma und Beziehungen” gehört zu den Büchern, in denen ich beim Lesen sehr viele Stellen markiert habe, deshalb habe ich mich sehr gefreut, nun mit ihr darüber zu sprechen. Ich wollte von ihr wissen, wieso sie sich ausgerechnet auf Trauma spezialisiert hat, was es mit Bindungstraumata genau auf sich hat und wie wir potenzielle Traumatisierungen erkennen. Wir sprechen über falsche und richtige Annahmen zum Thema Trauma, es geht um Bindungstypen und Beziehungsmuster, wir sprechen über Authentizität, Bestätigung und das Verzeihen. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://verenakoenig.de/ DINGE: Verenas Buch: https://verenakoenig.de/buecher/trauma-und-beziehungen/ Verenas Podcast: https://verenakoenig.de/blog-und-podcast/alle-folgen/ Lukas Hambach - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein neues Fragenset: https://beherzt.net/liebe Mein neues Buch: https://bit.ly/3cDyQ18 Die Hotel Matze Suite bei Apple: https://apple.co/43V3hGq Die Hotel Matze Suite bei Spotify: https://spoti.fi/3U3ZySC Wunschgäste bitte in die Kommentare: https://apple.co/2RgJVH6 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscher LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN Twitter: https://twitter.com/hotelmatze1 Mein erstes Buch: https://bit.ly/39FtHQy Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze
Es war Caros Frage im Titel, die Ann-Marlene fast auf die Palme gebracht hätte. Gibt es wirklich zu viel Empathie? Und was genau ist Empathie eigentlich? Schon in den ersten Minuten unseres heutigen Gesprächs zeigt sich: Der Begriff wird oft falsch benutzt. Zeit also, mit den irrtümlichen Annahmen aufzuräumen und den Empathiebegriff einmal genauer unter die Lupe zunehmen, denn: Gerade in wilden und herausfordernden Zeiten wie diesen zeigt sich: Empathie hat nicht nur eine höchst menschliche, sondern auch eine politische Dimension.
Warteliste Finanzakademie https://richtiganlegen.ch/warteliste/ Kostenloses Erstgespräch https://richtiganlegen.ch/#Kontakt Warum verlieren so viele Anleger Geld – obwohl sie es besser wissen? In dieser Folge erklärt Marco Eberle von richtiganlegen.ch, warum Psychologie beim Investieren oft wichtiger ist als Finanzwissen. Du erfährst, welche Denkfehler (Biases) dich unbewusst steuern – von FOMO und Herdenverhalten über Verlustaversion bis zur Selbstüberschätzung – und wie du dich davor schützen kannst. Verständlich, praxisnah und mit vielen Beispielen aus über 25 Jahren Markterfahrung. Willst du lernen, wie du deine Emotionen in den Griff bekommst und langfristig erfolgreicher investierst? Dann ist diese Folge genau das Richtige für dich.
Send us a textKennst du das auch?Ein Satz im Flur, eine Andeutung in der Teambesprechung oder ein halber Blick in eine E-Mail und schon läuft das Kopfkino los. Statt gesicherter Fakten verbreiten sich Spekulationen. Jeder ergänzt die Lücken nach eigener Fantasie. Das macht unruhig, schafft Unsicherheit und führt oft zu Missverständnissen und Konflikten.In dieser Folge geht es genau darum: Wie schaffen wir den Sprung von Spekulation zu fundiertem Wissen?Ich erzähle dir, warum unser Gehirn so gerne Lücken mit Annahmen füllt und warum das im Klinikalltag, in Unternehmen und auch privat so gefährlich sein kann. Mein Leitsatz: Spekulation vergrößert die Unsicherheit, Wissen schafft Handlungsspielraum.Wenn du Lust hast, weniger Zeit im Nebel von Gerüchten zu verbringen und stattdessen fundierte Entscheidungen zu treffen, dann ist diese Folge genau das Richtige für dich.Hör doch mal rein. Buchempfehlungen:Berufliche Kommunikation für Dummiesvon Petra Lahnsteinhttps://l1nq.com/rQNRT Das Dilemma der Kommunikationvon Daniel Caroppohttps://sl1nk.com/iy8YJ Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
Marktforschung befindet sich im Wandel. An die Stelle klassischer Befragungen tritt zunehmend die Analyse realer Verhaltensdaten. Digital Community Intelligence (DCI) nutzt digitale Spuren aus sozialen Netzwerken, Suchmaschinen und Plattformen, um Zielgruppen deutlich präziser zu erfassen als bisher möglich. DCI basiert nicht auf Annahmen, sondern auf echtem Nutzerverhalten – anonymisiert, datenschutzkonform und lokal auswertbar bis auf Postleitzahlenebene. Unternehmen erhalten damit tiefere und oft überraschende Einblicke in ihre Zielgruppen, etwa bei der Identifikation neuer Käufersegmente oder der Entwicklung passgenauer Kampagnen. Im neuen Tomorrow-Podcast sprechen unsere Senior Partner Jesko Perrey und Sascha Lehmann über die Unterschiede zur klassischen Marktforschung, notwendige Voraussetzungen für die Umsetzung in der Praxis und konkrete Anwendungsbeispiele aus verschiedenen Branchen. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Was ist das Problem – und warum lösen wir es überhaupt? Gerade wenn es schnell gehen soll, werden die entscheidenden Fragen oft vergessen: Worum geht es hier eigentlich? Wer nutzt das? Und was ist das Ziel? Wer als Designer nicht nur gestaltet, sondern mitdenkt, fragt sich (und andere) besser erstmal: Warum? Und zwar nicht nur einmal, sondern so oft, bis klar wird, was wirklich gebraucht wird. Wir sprechen über ein Denken, das nicht bei der Lösung beginnt, sondern beim Problem. Über analoge Prozesse, die nicht einfach digitalisiert werden sollten. Und über die Kraft, die darin liegt, bestehende Annahmen zu hinterfragen, auch im eigenen Team, auch im Startup.Denn wer wirklich gestalten will, darf sich nicht mit dem Offensichtlichen zufriedengeben. Gute Produkte entstehen, wenn wir uns (noch) nicht mit der erstbesten Lösung zufriedengeben, sondern das eigentliche Ziel verstehen wollen.Mehr Fokus auf die richtigen Fragen wünschen …Chris & Alexvon https://wahnsinn.design Das ist Besser mit Design, ein Wahnsinn Design PodcastVielen Dank fürs Zuhören
„Organisationen neu denken – oder untergehen.“ Genau darum geht es in dieser zweiten Folge mit Max Leichner und Sascha Höhlein. Die beiden gehen der Frage nach: „Wie kommt man eigentlich zu einem neuen Organisationsdesign?“ – und räumen dabei mit dem Irrglauben auf, dass ein neues Organigramm schon die halbe Miete sei. „Organisationsdesign ist nicht nur Aufbauorganisation, Organigramm, sondern viel, viel mehr.“ Wenn Unternehmen zu Kraus & Partner kommen, haben sie häufig schon „eine Lösung im Kopf“. Aber die beiden Experten machen klar: Wer die falschen Annahmen hat, baut von Anfang an einen Designfehler mit ein. In dieser Episode lernst du deshalb das konkrete Vorgehensmodell von Kraus & Partner kennen – von der Change Safari bis hin zur Umsetzung und Wirkungsmessung. Dabei wird eines besonders deutlich: Gutes Organisationsdesign denkt immer Struktur, Kultur und Strategie zusammen. Es geht nicht nur um Kästchen und Prozesse, sondern um Ausrichtung, Designkriterien, Stakeholder-Einbindung und messbare Wirkung. „Das ist kein Thema für Freitag 14 Uhr – das ist ein echtes Investment. Aber eines, das sich lohnt.“ Ob Prototyping mit „grüner Wiese“-Ansatz, der oft überraschende Effekt von Einzelarbeit in Designprozessen oder die Frage, wann eigentlich der Betriebsrat mit an den Tisch muss – hier bekommst du nicht nur einen tiefen Einblick, sondern auch praktische Orientierung. Am Ende gilt: „Eine neue Organisation baust du nicht für heute – du baust sie für die Zukunft.“
Liebe Leserinnen und Leser,vor knapp 2 Jahren wurde an dieser Stelle mit großer Begeisterung Rebecca F. Kuangs Werk "Babel. Or the Necessity of Violence: An Arcane History of the Oxford Translator's Revolution" vorgestellt.R. F. Kuangs neuer Fantasyroman "Katabasis" ist eine neue Schrift in der Reihe der klassischen Höllenromane und -beschreibungen, die wir längst nicht alle gelesen, von denen wir aber immerhin die Titel und vielleicht noch eine Synopsis gehört haben: Dantes "Inferno", in dem der Schriftsteller selbst, geleitet vom Poeten Virgil, die Kreise der Hölle durchschreitet um am Ende der Hölle zu entfliehen. Oder auch die Geschichte von Orpheus und Eurydike, die weniger erfolgreich verlief, denn obwohl der Deal zur Wiederauferstehung von Eurydike klar war, musste sie doch zurückbleiben, weil sich Orpheus auf dem Weg nach draußen nach ihr umdrehte. Dann gibt es noch die Sage über Äneas, der nach dem Fall Trojas flieht und auf seinen Irrfahrten mit der Seherin Sybille in die Unterwelt hinabsteigt. Dies sind nur einige Beispiele über die Reise in die Unterwelt/Hölle/Hades/Inferno mit anschließender Wiederkehr.Und auch R. F. Kuangs Heldin in "Katabasis" - doch eher hemdsärmelig Alice Law genannt, wird nicht alleine in die Unterwelt reisen. Warum sie die Reise überhaupt plant: Alice arbeitet in Cambridge an ihrem Doktortitel. Für ihr Ziel (universitärer Erfolg und eine entsprechende Laufbahn) hat sie sich einen als "schwierig" geltenden Doktorvater herausgesucht: Prof. Jacob Grimes. Dessen Seele hat sie bei einem Experiment aus Versehen in die Hölle geschickt. Während des Experiments ist sein Körper explodiert. Danach hat sie ihre Spuren beseitigt und das Ableben des Professors wurde als tragischer Unfall eingestuft, weil das Pentagramm, in dem er sich befand, nicht ganz durchgängig gezogen war. Klingt vielleicht hanebüchen, macht aber Sinn: Alice studiert analytische Magie (im englischen Original hübsch als "Magick" statt des üblichen "Magic" bezeichnet) und ihr Professor wurde durch den Fehler im Pentagramm in die Hölle geschickt.Die eigentliche Katastrophe ist aber, dass Alice dessen Empfehlungsschreiben und ihren Doktortitel braucht, um den eingeschlagenen Weg der akademischen Karriere fortsetzen zu können. Es steht also ihre gesamte Karriere auf dem Spiel - und wenn man betrachtet, wie viel Zeit und Aufwand sie hineingesteckt hat, dann kann sie gar keine andere Wahl sehen: sie muss einen Weg finden, Prof. Grimes aus der Hölle zurückzuholen. Erfolgreiche Beispiele gibt es zuhauf: siehe die oben aufgeführte Literatur.Magick ist ein sich am Rande des universitären Betriebes befindlicher Forschungszweig, dessen große Tage hinter ihm liegen: die Erfindung des nie versiegenden Wassers oder des nie endenden Brotvorrates halfen einst, den Krieg zu gewinnen. Spätere als “Zirkus” verunglimpfte Experimente nahmen der Forschung das frühere hohe Ansehen.Funktionsgrundlage der Magick sind Paradoxe philosophischer und mathematischer Natur. Entscheidend für den Erfolg der Magick ist jedoch die Überzeugung, dass es funktioniert. Ein gerade heute im kapitalistischen Krisengeschehen nicht selten hochgelobtes Konzept: deine Einstellung (neudeutsch Mindset) entscheidet über den persönlichen Erfolg.Die Verquerung dieser Konzepte, die teilweise an den Neusprech von “1984” erinnern, ist die Grundannahme der Prinzipien des universitären Betriebs, insbesondere im Fachbereich der Magick: Verzicht ist Gewinn, Ausbeutung ist eine ehrenhafte Sache, die Herabwürdigung ist ein Kompliment. Unter diesen Annahmen, die den Beteiligten umfassend eingeimpft wurden, dauert es überraschend lange, bis es langsam ins Bewusstsein tröpfelt, dass diese ausbeuterischen, grausamen Verhältnisse etwas sind, bei dem man eigentlich gar nicht gewinnen, sondern nicht mehr mitmachen möchte. Aber gut, in den vergangenen Jahrhunderten gab es auch Zeiten, als Menschen als "gottgesandt" eingestuft wurden, 12-Stunden-Tage in der Fabrik als gottgegeben, der Platz einer Frau am Herd, aber niemals an der Universität, und als sich das dann änderte, ewige und große Dankbarkeit für die Brosamen erwartet wurde. Wie vermutet, ist die Welt, aus der Alice Law in die Unterwelt hinabsteigen möchte, keine schöne. Ihr Streben darin ist zweifelhaft, aber vielleicht verständlich, wenn man selbst drin gesteckt hat.Wenig überraschend kommt nun also noch ein anderer Doktorand hinzu, Peter Murdoch. Der hat eine ganz andere Motivation als Alice, aber es braucht (siehe die ersten Absätze) unzweifelhaft einen Gefährten, wenn man sich entschließt, sich auf den Weg in die Hölle zu machen.Wie dieser genau aussieht, und was eine*n erwartet, ist dabei ein Streitpunkt zwischen beiden. Quellen für ihre Standpunkte sind die literarischen Überlieferungen. Denn wenn diese existieren, ist dies der Beweis, dass es möglich ist, den Hades wieder zu verlassen. Die unterschiedlichen Wege sind alle möglich, die Reise wird unternommen. Die Erlebnisse genauer zu beleuchten wäre zu spoilern. Bui!Bleibt die Frage: ist es eine Empfehlung? Die einen sagen so, die anderen so. Persönlich hatte ich bei “Babel” mehr Erkenntnisse, Überraschungen, Genuss. Trotzdem: Empfehlung, denn warum denn nicht ein Fantasyroman, der Auswege zeigt, denn die Hölle: das sind die anderen (und wir sind dabei). This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
► Kickscale Extended Free Version: https://2ly.link/1zdl4 Viele Deals im Software Sales gehen verloren, weil Seller falsche Annahmen treffen. In dieser Folge sprechen Carolina Bräuninger und Jiri Siklar über die wahren Gründe, warum SaaS Deals scheitern und was die echten Red Flags sind. Du lernst, wie du echte Champions erkennst, Verbindlichkeit schaffst und deine Win Rates im IT-Vertrieb steigerst. Software Sales Formula: zur Software Sales Formula: https://www.softwaresalesformula.com kostenlosen Termin buchen: https://2ly.link/24kPi Timestamps: (00:00) Gescheiterte Deals (01:37) Red Flags in Deals (05:32) Red Flags im Vertrieb erkennen (12:24) Die Bedeutung von Champions im Sales (20:20) Dringlichkeit und Engagement schaffen (30:37) Die Rolle des Verkäufers: Die schwierigen Fragen stellen (45:57) Fazit und abschließende Gedanken Infos: jiri@softwaresalesformula.com https://www.softwaresalesformula.com
Der Chef nervt, die Kollegen sind unzuverlässig, wir haben zu viel zu tun und kommen immer gestresst von der Arbeit nach Hause. Es gibt viele Gründe, den Job zu kündigen. Aber wann muss das wirklich sein? Und ist es in diesen Zeiten sinnvoll?**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Marica, hat nach sieben Jahren ihren Job als Erzieherin gekündigt Gesprächspartner: Oliver Stettes, Volkswirtschaftler, Leiter des Clusters Arbeitswelt und Tarifpolitik beim Institut der deutschen Wirtschaft Gesprächspartner: Martin Zeschke, Arbeits- und Organisationspsychologe bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Anne Göbel, Christian Schmitt, Lara Lorenz Produktion: Christiane Neumann**********Quellen:Hammermann, A.(2025) : Alle unmotiviert? Arbeitsmotivation und Arbeitgeberbindung in Deutschland, IW-Report, No. 19/2025, Institut der deutschen Wirtschaft (IW), Köln.Ziegler R.,Fuchs, M. (2024). Formen der Arbeitszufriedenheit sensu Bruggemann: Ein Test der Annahmen des ‚Zürcher Modells‘ zur Rolle des Soll-Ist-Vergleichs, der Regulation des Anspruchsniveaus und den Problemlösungsversuchen (finally),” Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie A&O, 68(4,) 161–175.Forsa (2025). Beschäftigte in Deutschland: So bewerten die Altersgruppen die Arbeitswelt. forsa-Online-Umfrage im Januar 2025 im Auftrag von XING.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Kaum Austausch, viel Arbeit: Wie fühlen wir uns weniger einsam im Job?Leistungsdruck: Warum wir uns im Job nicht für gut genug haltenArbeitnehmermarkt: Mit welchen Sonderleistungen Firmen erfolgreich locken**********HörtippWhat the Wirtschaft?!-Folge: WTF ist am Arbeitsplatz los?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Überblick: Preise, Gasspeicherfüllstand & CBAM Referenzpreis Bericht Bundesnetzagentur: Stromversorgung bis 2035 grundsätzlich gesichert, Kritik an Annahmen zu Batterieausbaupfad Batteriespeicher dominieren Netzanschlussanfragen: TenneT fordert Kurswechsel Bayernwerk: SNAP-Plattform erleichtert Netzanschluss-Überbauung SMA erhält erstes Zertifikat für netzbildende Batterie-Wechselrichter Ausbau des Nürnberger Transformatorenwerks durch Siemens Energy UBA-Studie empfiehlt Fortsetzung des Festpreissystems im nationalen Emissionshandel für 2026 DIHK-Studie: „Plan B“ zur Energiewende könnte Milliarden sparen Personalien der Woche: Professoren Veronika Grimm, Justus Haucap, Stefan Kolev und Volker Wieland als Wissenschaftlicher Beraterkreis für Reiche benannt Lesetipps: DIHK (2025): Plan B-Studie für Energiewende UBA (2025): Umsetzung des Preiskorridors im nEHS 2026.pdf Personalie der Woche: BMWE (2025): Wissenschaftlicher Beraterkreis Quellen: Bayerwerk-Netz.de (2025): Optimierung von Netzanschlusspunkten. BnetzA (2025): Bericht zu Stand und Entwicklung der Versorgungssicherheit im Bereich der Versorgung mit Elektrizität BnetzA (2025): Aktuelle Lage Gasversorgung EEX.com (2025): Indices - CBAM Reference Price Siemens Energy (2025): Siemens Energy investiert 220 Millionen Euro in Transformatorenfertigung in Nürnberg SMA.de (2025): SMA erhält erstes VDE-AR-N Einheitenzertifikat für netzbildende Batterie-Wechselrichter für den deutschen Markt SZ (2025): Ende eines Haushaltstricks TenneT.eu (2025): TenneT Germany fordert Kurswechsel bei Netzanschlüssen Kontakt: X (redispatch_pod), LinkedIn (Redispatch)
Sun, 07 Sep 2025 04:00:00 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17137845/159-wokeness-klingbeils-pol-kommunikation-salon-literatur-stadtfuhrung d626a87b301375cf0b24e17f92021de8 Alles hören Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Wenn du Salon-Stürmer bist, lade weitere Hörer von der [Gästeliste] 00:00:00 Vorm Salon: Wokeness Stefan und Wolfgang diskutieren über Wokeness und Polarisierung. Wolfgang kritisiert, dass Prominente wie Iris Berben, die sich nie für linke Anliegen wie den Klassenkampf einsetzten, nun vorgeben, die Linke hätte die Arbeiterklasse vergessen. Er betont, dass diese Art von Kritik vom eigentlichen Thema ablenkt. Ursprünglich sei die Kritik an der "woken" Identitätspolitik von links gekommen, wie z.B. von Nancy Fraser, die vom "Ein-Prozent-Feminismus" sprach. Sie diskutieren, ob der "woke" Diskurs tatsächlich hegemonial war und welche Auswirkungen er auf die Kulturlandschaft hatte, etwa beim Film oder in Petitionen. 00:42:16 Klingbeils pol. Kommunikation Stefan und Wolfgang analysieren die politische Kommunikation von Lars Klingbeil. Sie argumentieren, dass sein Versuch, mäßigend und vernünftig zu wirken, eine eigene Art der Polarisierung darstellt. Im Gegensatz dazu setzen erfolgreiche Politiker auf Authentizität und direkte Ansprache, die bewusst Konflikte auslösen. Sie leiten daraus ab, dass Polarisierung ein unvermeidlicher Bestandteil der politischen Kommunikation ist. 00:52:09 Salon-Literatur Die beiden kündigen die Hauptthemen der Sendung an: eine Diskussion über die Bücher von Nils C. Kumkar und Gilda Sahebi. Außerdem werden Leif Randts neuer Roman, Gedichte einer chinesischen Wanderarbeiterin, Tchaikovsky-Musik und eine Analyse von Will Smiths Konzertvideos besprochen. 00:58:55 Nils C. Kumkar: Polarisierung Im Fokus steht Nils C. Kumkars Buch "Polarisierung". Sie fassen seine Kernthese zusammen: Polarisierung ist kein Problem, das behoben werden muss, sondern eine notwendige Funktion der Demokratie, die Übersicht schafft und zum Mitmachen anregt. Sie erörtern, dass die Sorge um gesellschaftliche Spaltung selbst ein Teil dieses Phänomens ist. Das Buch wird für seine differenzierte Betrachtung gelobt, die den Fokus auf die Kommunikationsebene legt und aufzeigt, wie politische Diskurse von den realen Meinungen der Menschen entkoppelt sein können. 02:31:00 Gilda Sahebi: Verbinden statt spalten Als Kontrast besprechen sie das Buch von Gilda Sahebi. Sie kritisieren, dass es auf einer vereinfachten Annahme beruht, dass Menschen grundsätzlich gut seien und Polarisierung durch Wissen und persönliche "innere Arbeit" überwunden werden könne. Sie halten entgegen, dass fundamentale gesellschaftliche Konflikte, wie die zwischen Kapital und Arbeit, real sind und nicht einfach durch ein besseres Miteinander gelöst werden können. 02:52:47 Leif Randt: Let's Talk About Feelings Wolfgang rezensiert den Roman von Leif Randt. Er beschreibt ihn als ein Werk des nüchternen Realismus, das sich den gedämpften Emotionen und dem apolitischen Lebensstil seiner Figuren widmet. Die Protagonisten, meist in der Kreativwirtschaft tätig, bewegen sich in einer Blase, in der große Dramen ausbleiben. Wolfgang fragt sich, ob diese Darstellung die Realität einfängt oder selbst in einer Banalität verharrt. 03:10:54 Brief von Frauke Brosius-Gersdorf Stefan liest aus einem Brief von Frauke Brosius-Gersdorf vor, in dem sie ihren Rückzug aus dem Rennen um den Verfassungsrichtersitz begründet. Sie kritisiert die Diffamierungskampagne der CDU-CSU gegen sie und wirft der Partei vor, ihre Positionen zur Abtreibung missbraucht zu haben. 03:20:26 Zheng Xiaoqiong: Erzählung von den Konsumgütern Wolfgang stellt die Gedichte der chinesischen Wanderarbeiterin Zheng Xiaoqiong vor. Er zeigt sich fasziniert von ihrer poetischen Sprache, die die harte Realität der Fabrikarbeit mit romantischen Naturmetaphern verbindet. Ihre Lyrik thematisiert, wie die Produktionsprozesse menschliche Körper, Gefühle und Beziehungen prägen und verändern. 03:27:16 The declining mental health of the young and the global disappearance of the unhappiness hump shape in age Stefan präsentiert eine Studie über die psychische Gesundheit junger Menschen. Die Studie stellt fest, dass die traditionelle U-förmige Kurve der Zufriedenheit (mit einem Tiefpunkt in der Lebensmitte) verschwunden ist. Stattdessen sind junge Menschen heute die unzufriedenste Altersgruppe, was Stefan auf Faktoren wie die Finanzkrise und die Verbreitung von Smartphones zurückführt. 03:33:01 Newsweek: Will Venezuela Be the First Target of Trump's New MAGA Monroe Doctrine? Sie diskutieren einen Artikel über Trumps außenpolitische Strategie gegenüber Venezuela. Es wird die These aufgestellt, dass Trump eine aktualisierte Monroe-Doktrin verfolgt, die die USA als dominierende Macht in Lateinamerika etablieren soll, um den Einfluss von China und Russland zurückzudrängen. 03:40:05 NYT: Donald Trump's Big Gay Government Stefan und Wolfgang besprechen einen Artikel der New York Times über eine Gruppe schwuler Männer, die in der Trump-Regierung einflussreiche Positionen innehaben. Sie erörtern, wie sich diese Gruppe gezielt organisiert und wie ihre Existenz traditionelle Annahmen über Homophobie infrage stellt. 03:59:02 Will Smith's concert crowds are real, but AI is blurring the lines Anhand eines Videos von einem Will-Smith-Konzert diskutieren sie, wie sich Realität, Manipulation und künstliche Intelligenz vermischen. Das Video wurde durch Nachbearbeitung von Will Smiths Team und YouTube selbst so verändert, dass es wie eine KI-generierte Fälschung aussieht, obwohl die dargestellten Fans echt sind. Sie sprechen darüber, wie diese Ästhetik die Wahrnehmung von Authentizität verändert. 04:10:03 Yunchan Lim: Tchaikovsky - The Seasons Wolfgang empfiehlt zum Abschluss die Einspielung von Tchaikovskys "The Seasons" durch den Pianisten Yunchan Lim. Er lobt, wie Lim die als unbedeutend angesehenen Stücke durch seine tiefgründige Interpretation aufwertet. full no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt 3598
Education Minds - Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung
Heute ist Sandra Schmid bei mir zu Gast. Sie ist Digital Learning Expert und Gründerin von Lernraum Design. Seit über 15 Jahren bewegt sie sich an der Schnittstelle von Didaktik, Technologie und Unternehmensstrategie. Mit ihrer Arbeit unterstützt sie Organisationen dabei, digitale Lernangebote nicht nur technisch clever, sondern vor allem didaktisch wirksam zu gestalten. Gemeinsam beleuchten wir, wie Personas als methodisches Werkzeug helfen können, Lernangebote gezielter zu planen und Lernende dabei nicht nur „nüchtern“ anhand von Fakten zu beschreiben, sondern sie auch auf emotionaler Ebene abzuholen: Welche Wünsche, Erwartungen und Herausforderungen bringen sie mit? Und wie kann Künstliche Intelligenz unterstützen, wenn sie z. B. in der Planungsphase selbst in die Rolle von Lernenden schlüpft? Weitere Themen in diesem Gespräch Typische Fehler bei der Entwicklung von Personas – und wie man sie vermeidet Wie fundierte Personas Schritt für Schritt entstehen Welche Mehrwerte Personas für digitales Lerndesign und Kommunikation bringen Praxisbeispiele aus Corporate Learning und E-Learning-Projekten Wie KI genutzt werden kann, um Annahmen zu validieren oder Perspektiven zu erweitern Am besten gleich reinhören und Impulse für die eigene Bildungsarbeit mitnehmen! Vernetze dich mit Sandra Schmid auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sandra-schmid-lernraumdesign/ Webseite: https://lernraumdesign.de/ Stehst du als Trainer, Ausbildende oder Coach vor der Aufgabe, Kernbotschaften aus umfangreichem Stoff herauszuarbeiten? Dann unterstütze ich dich gerne dabei. Vereinbare gleich hier ein Kontaktgespräch: https://education-minds.com/
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Warum fällt es Führungskräften oft so schwer, langfristig zu denken? Stefan Lammers und Strategie-Experte Hubert Preisinger bringen Licht ins Dunkel einer Disziplin, die entscheidend für den Erfolg jedes Unternehmens ist. Pläne sind wichtig, doch das Wissen liegt im Mut, auch Unsicherheiten zuzulassen und sich in den täglichen Dialog mit dem Topmanagement einzubringen. Entdecke, wie Strategie keine statische Theorie bleibt, sondern in der Praxis lebt – ein Prozess, der Klarheit in einem unsicheren Umfeld schafft und Innovation anregt. Eine Episode, die zeigt, dass Wandel aus mutigen Entscheidungen erwächst. Du erfährst... ...wie Strategieentwicklung als kontinuierlicher Dialog im Topmanagement funktioniert ...warum langfristige Perspektiven trotz unsicherer Zeiten entscheidend bleiben ...wie du mit Framing-Methoden Klarheit in strategische Annahmen bringst ...warum eine erfolgreiche Strategieumsetzung Disziplin und Konsequenz erfordert ...wie du durch emotionale Kommunikation die Strategie im Team verankerst __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Neuroplastizität, Gehirnwachstum, kognitive Leistung: Mythen und moderne Wissenschaft treffen aufeinander. In der heutigen Episode analysieren Philip Hopf und Kiarash Hossainpour die neuesten Erkenntnisse zur adulten Neurogenese und Gehirnentwicklung. Sie beleuchten die Faktoren, die das Gehirnwachstum fördern oder hemmen können, und diskutieren die praktischen Auswirkungen von Lebensstil und Verhalten auf unsere kognitive Gesundheit. Können wir tatsächlich bis ins hohe Alter neue Gehirnzellen bilden? Welche Rolle spielen Bewegung, Stress und soziale Isolation für unser Gehirn? Wie unterscheidet sich die moderne Forschung von lange gehegten Annahmen? Eine facettenreiche Diskussion über Hirnforschung, Neuroplastizität, Gesundheitsoptimierung und wissenschaftliche Mythenbildung.
In dieser Folge nehmen wir gemeinsam mit Felix Früchtl weitverbreitete Annahmen rund ums Thema Vermögensaufbau und Versicherungen unter die Lupe. Warum setzen so viele Menschen auf Versicherungen als Investment – und ist das wirklich sinnvoll? Wir sprechen über die Sicherheit der Rente, die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich und welche Anlageformen heute noch als vernünftig gelten. Gibt es überhaupt 100 Prozent sichere Investments? Außerdem geht's um den gekürzten Rentenfaktor und die Frage: Womit sollte man im Finanzbereich eigentlich anfangen, wenn man sein Geld selbstbestimmt anlegen möchte?
In Europa finden sich nur noch wenige Länder, in denen wir in den letzten 5 Jahren mit diesem Podcast noch nicht Halt gemacht haben. Wir sind sogar auf Malta vor Anker gegangen, waren mehrfach in der Vatikanstadt und auch in den Spielcasinos von Monaco. Und heute besuchen wir zusammen mit Harburger Anzeigen und Nachrichten vom 15. Juli 1925 Andorra, die parlamentarische Monarchie, in der formal ein in der Welt einzigartiges Ko-Fürstentum, eine Doppelherrschaft besteht. Staatsoberhaupt sind in gleichem Maße der Bischof des spanischen Urgell (lesen als Urchell) und der französische Staatspräsident. Diese Tatsache, dass die Staatsoberhäupter außerhalb des Landes leben, hat wohl auch zu falschen Annahmen der Verfasserin oder des Verfassers dieses Artikels geführt, wird doch kurzerhand das spanische Urgell zu der Hauptstadt Andorras gemacht. Wie sich das Leben in dem Land ohne Steuerbeamte und Polizei gestaltete, weiß Frank Riede, der sich über die Gebirgspfade hineingewagt hat.
Die US-Behörde für Entwicklungszusammenarbeit USAID ist von der Trump-Regierung gekürzt worden. Milliarden Dollar fehlen weltweit für humanitäre Hilfsprojekte. Eine neue Studie sagt nun: Bis 2030 könnten deswegen 14 Millionen Menschen sterben. Wie realistisch ist diese Zahl? Stephan Klingebiel hält sie für sehr realistisch. Klingebiel ist Experte für Entwicklungszusammenarbeit und sagt, dass sie auf seriösen Annahmen basiert. Man wisse, was beispielsweise die Behandlung von HIV- und Aids-Betroffenen koste. So könne dann gut ausgerechnet werden, was die Folgen davon seien, wenn kein Geld mehr aus den USA fliesst. Die freie Journalistin Bettina Rühl berichtet aus afrikanischen Ländern und hat hautnah erlebt, was der neue Kurs der US-Regierung unter Donald Trump auslöst: «Die Menschen haben Angst, deswegen zu sterben», sagt Rühl, die zum Beispiel in Uganda mit Betroffenen gesprochen hat. News Plus fragt ausserdem: Haben betroffene Länder die Möglichkeit, zumindest einen Teil der fehlenden Gelder selbst zu ersetzen? Und gibt es Staaten, die die Finanzlücke anstelle der USA stopfen könnten? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Stephan Klingebiel, Experte für Entwicklungszusammenarbeit am German Institute of Development and Sustainability (IDOS) in Bonn - Bettina Rühl, freie Journalistin in Kenia ____________________ Links: Die Studie im Fachblatt «The Lancet»: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(25)01186-9/fulltext ____________________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Sandro Della Torre - Mitarbeit: Can Külahcigil ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die deutsche Sprache stammt zusammen mit dem Englischen oder Schwedischen von Germanischen ab. Das Germanische stammt aber selbst wiederum vom Indoeuropäischen (früher: Indogermanischen) ab. Die indoeruopäischen Sprachen zusammen bilden eine riesige Sprachfamilie, die sich über weite Teile der Welt erstreckt (ursprünglich eben von Indien bis Europa). Doch woher stamm das Indoeuropäische ursprünglich? Irgendwo muss das alles ja mal angefangen haben. Neuere Untersuchungen liefern nun weitere Anhaltspunkte, doch des Rätsels Lösung ist noch nicht in Sicht.Ihr erfahrt in dieser Folge, was das Urindoeuropäische mit Grabhügeln und mit DNA-Sequenzen zu tun hat, wie biologische Methoden auch in der Linguistik angewendet werden können und warum Wissenschaft letztlich immer nur auf Annahmen beruht. Ein Podcast von Anton und Jakob. Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade ___ Literatur: Heggarty, Paul und 32 weitere Autor*innen (2023): „Language trees with sampled ancestors support a hybrid model for the origin of Indo-European languages“, in: Science 381, DOI: 10.1126/science.abg0818.(Die Studie, die Jakob ausführlicher vorstellt und in der der rekonstruierte Abstammungbaum der indoeuropäischen Sprachfamilie ist.)Lazaridis, Iosif und 93 weitere Autor*innen (2025): „The Genetic Origin of the Indo-Europeans“, in: Nature 639, S. 132-142, DOI: 10.1038/s41586-024-08531-5.(Die Studie, die Jakob weniger ausführlich vorstellt.) ___ Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ___ Titelgrafik und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6
Helden und Visionäre – Dein Weg zur sinnvollen Arbeit und Social Entrepreneurship
In dieser Episode des Helden und Visionäre Podcasts spricht Georg Staebner mit Axel Kaiser, dem Gründer von Denttabs, innovativen Zahnputztabletten, die als nachhaltige Alternative zu herkömmlicher Zahnpasta entwickelt wurden. Das Gespräch behandelt nicht nur das Konzept der Zahnpflege, sondern beleuchtet auch tiefere gesellschaftliche Themen wie Routinen, Veränderungen und den Umgang mit überholten Normen. Axels persönliche Reise und die Mauern des Widerstands Axel teilt seine persönliche Reise und die Gedanken hinter Denttabs. Er reflektiert über die Herausforderungen, die mit der Einführung neuer Produkte in einem traditionellen Markt einhergehen, und erklärt, wie bestehende Gewohnheiten oft ohne Weiteres als richtig angesehen werden, obwohl sie möglicherweise hinterfragt werden sollten. Anhand seiner eigenen Erfahrungen skizziert Axel die Mauern des Widerstands, die er und sein Team überwinden müssen, um Menschen dazu zu bringen, über ihre täglichen Routinen nachzudenken. Wenn richtig schon immer falsch war Ein zentraler Punkt in der Diskussion ist der Satz „Wenn richtig schon immer falsch war“. Dieser Gedanke führt Axel dazu, die grundlegenden Annahmen über Zahnpasta und deren Inhaltsstoffe zu hinterfragen. Er spricht darüber, wie Denttabs als Produkt nicht nur einen onkologischen Zweck erfüllt, sondern auch eine Einladung ist, die eigene Mundhygiene und den Einfluss von Zahnpasta auf die Gesundheit grundsätzlich zu überdenken. Nachhaltigkeit als gesellschaftliche Bewegung Gemeinsam mit Georg werden auch die gesellschaftlichen Strömungen angesprochen, die den Wunsch nach Nachhaltigkeit und Veränderung unterstützen. Axel betont, dass es wichtig ist, den Wandel zu betrachten und zu verstehen, dass die Akzeptanz neuer Ideen in der Gesellschaft wächst. Er teilt seine Beobachtungen über Fridays for Future und die damit verbundene Verbreitung von bewusstem Denken und Handeln zur Schaffung einer nachhaltigeren Zukunft. Vom Zahnpflegeprodukt zum Aufruf für gesellschaftlichen Wandel Das Gespräch zieht zudem Parallelen zu krosseren gesellschaftlichen Themen, wie der Energiewende und dem Bedürfnis nach fundamentalen Veränderungen in der Gesellschaft. Axel ruft dazu auf, offener für neue Ideen zu sein, um so eine bessere Zukunft zu gestalten. Veränderung braucht Zeit und viele Mitstreiter Abschließend weist Axel darauf hin, dass Veränderung Zeit braucht und nie von heute auf morgen kommt, aber dass sie möglich ist, wenn ausreichend viele Menschen den Willen haben, an einem positiven Wandel mitzuwirken. Dies gilt sowohl für die Zahnpflege als auch für den Umgang mit unseren Ressourcen als Gesellschaft insgesamt. Die Episode schließt mit einem optimistischen Blick auf die Zukunft und dem Vertrauen, dass wir als Gesellschaft in der Lage sind, die notwendigen Veränderungen herbeizuführen.
Wenn wir auf Geschichte blicken, tun wir das mit unserer heutigen Sicht auf die Welt - und das führt automatisch zu falschen Annahmen, sagt Leonie Schöler. Die Theorie von „Jäger und Sammlern“ wackelt zum Beispiel, seit sich in den letzten 25 Jahren immer mehr angebliche Männer-Skelette in alten Gräbern als Frauen entpuppt haben. Dazu kommt, dass gerade männliche Forscher die Rolle und Leistung von Frauen unterschätzen oder ignorieren. Das will Leonie mit ihrem Instagram-Account @heeyleonie ändern und berichtet im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer, wie sie vergessene Persönlichkeiten der Geschichte aufspürt und feiert.
Wenn wir auf Geschichte blicken, tun wir das mit unserer heutigen Sicht auf die Welt - und das führt automatisch zu falschen Annahmen, sagt Leonie Schöler. Die Theorie von „Jäger und Sammlern“ wackelt zum Beispiel, seit sich in den letzten 25 Jahren immer mehr angebliche Männer-Skelette in alten Gräbern als Frauen entpuppt haben. Dazu kommt, dass gerade männliche Forscher die Rolle und Leistung von Frauen unterschätzen oder ignorieren. Das will Leonie mit ihrem Instagram-Account @heeyleonie ändern und berichtet im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer, wie sie vergessene Persönlichkeiten der Geschichte aufspürt und feiert.
https://verhandlungs-bootcamp.com/Annahmen sind wie Nebel in Verhandlungen – sie lassen dich glauben, du siehst klar, obwohl du im Dunkeln tappst. Ob als Selbstständiger, Unternehmer oder Angestellter: Wenn du für dein Gegenüber denkst, anstatt die richtigen Fragen zu stellen, riskierst du Umsatz, Vertrauen und Klarheit. In dieser Folge zeige ich dir, wie du diese Denkfalle vermeidest – und welche konkreten Strategien du stattdessen brauchst, um professionell und selbstbewusst zu verhandeln.In dieser Folge erfährst du:Warum Annahmen gefährlich sind Viele denken in Gesprächen „Der Kunde will eh Rabatt“ oder „Die Chefin lehnt das bestimmt ab“. Doch Annahmen sind kein Wissen. Sie verhindern Klarheit – und führen dazu, dass du zu früh nachgibst oder gar nicht erst fragst.Wie du dich vom Denken ins Fragen bringst Verlasse die Gedankenblase und geh in den Dialog. Frag nach: „Was ist Ihnen wichtig?“, „Welche Optionen wären für Sie interessant?“ – so erhältst du echte Infos statt Mutmassungen.Wie Annahmen deine Preisstrategie sabotieren Du glaubst, der Kunde kann sich deinen Preis nicht leisten? Denkfehler! In Wahrheit verhandeln viele nicht über Geld, sondern über Wert. Wenn du klar kommunizierst, was dein Angebot leistet, werden Preise greifbar.Was du stattdessen tun kannst: Wie du Annahmen durch Fakten ersetztNotiere deine typischen Vermutungen und kontere sie mit echten Aussagen aus vergangenen Gesprächen. Lerne, Muster zu erkennen – und deine Kommunikation datenbasiert zu verbessern.CTA:Du willst lernen, wie du in Verhandlungen mit Klarheit statt Annahmen führst – und endlich deine Preise selbstbewusst durchsetzt? Melde dich noch heute an auf www.verhandlungs-bootcamp.com!Sichere dir deinen Platz und starte durch!Wenn du mit mir mal persönlich und live sprechen willst, dann buche dir hier einen Termin für deine kostenlose Verhandlungsstrategie:Abonniere diesen PodcastVernetzen wir uns auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/fredericmathier/Termin mit Frédéric buchen: www.fredericmathier.comDanke für deine ***** Bewertung auf iTunes oder SpotifyInstagram: https://www.instagram.com/frederic_mathier/TikTok: https://www.tiktok.com/@frederic_mathier/Wünsche dir erfolgreiche VerhandlungenFrédéric Mathier
Verena ist Traumatherapeutin, Autorin und Podcasterin. Ihr Buch “Trauma und Beziehungen” gehört zu den Büchern, in denen ich beim Lesen sehr viele Stellen markiert habe, deshalb habe ich mich sehr gefreut, nun mit ihr darüber zu sprechen. Ich wollte von ihr wissen, wieso sie sich ausgerechnet auf Trauma spezialisiert hat, was es mit Bindungstraumata genau auf sich hat und wie wir potenzielle Traumatisierungen erkennen. Wir sprechen über falsche und richtige Annahmen zum Thema Trauma, es geht um Bindungstypen und Beziehungsmuster, wir sprechen über Authentizität, Bestätigung und das Verzeihen. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://verenakoenig.de/ DINGE: Verenas Buch: https://verenakoenig.de/buecher/trauma-und-beziehungen/ Verenas Podcast: https://verenakoenig.de/blog-und-podcast/alle-folgen/ Lukas Hambach - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein neues Fragenset: https://beherzt.net/liebe Mein neues Buch: https://bit.ly/3cDyQ18 Die Hotel Matze Suite bei Apple: https://apple.co/43V3hGq Die Hotel Matze Suite bei Spotify: https://spoti.fi/3U3ZySC Wunschgäste bitte in die Kommentare: https://apple.co/2RgJVH6 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscher LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN Twitter: https://twitter.com/hotelmatze1 Mein erstes Buch: https://bit.ly/39FtHQy Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze