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#ItalianSecrets #ElkeHeselmeyer #DNEWS24 #Weinbau #Weinrebe #Rebenerziehung #Klimawandel #Winzer #RezeptderWoche #PenneallarrabbiataVon der Rebe ins Glas: Der Klimawandel stellt Winzerinnen und Winzer vor neue Herausforderungen. Steigende Temperaturen, veränderte Niederschlagsmuster und extreme Wetterereignisse beeinflussen Weinberge, Rebsorten und die Qualität des Weins. Doch welche Antworten findet der moderne Weinbau darauf?Im Gespräch mit Elke Heselmeyer geht es um die Zukunft des Weinbaus, die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wein und darum, wie sich Anbau, Rebsorten und Weinproduktion verändern müssen.Italian Secrets – Weinwissen, Klimawandel und die Zukunft des Weins.Der Klimawandel verändert den Weinbau nachhaltig – und damit auch das, was später im Glas landet. In dieser Ausgabe von Italian Secrets geht es um die Frage, wie sich der Klimawandel auf den Weinbau auswirkt und welche Herausforderungen Winzerinnen und Winzer bereits heute bewältigen müssen.Steigende Temperaturen, längere Trockenperioden und zunehmende Wetterextreme verändern die Bedingungen in den Weinregionen. Damit stellt sich auch die Frage, wie Weinbau im Klimawandel funktionieren kann, welche Rebsorten künftig besonders geeignet sind und wie sich traditionelle Anbaumethoden an die neuen klimatischen Bedingungen anpassen lassen.Der Weg von der Rebe ins Glas wird damit zunehmend von der Frage geprägt, wie nachhaltig und zukunftsfähig Wein produziert werden kann. Welche Folgen hat die globale Erwärmung für Weinqualität und Weincharakter? Welche Möglichkeiten bietet ein klimaangepasster Weinbau? Und welche Veränderungen erwarten Weinliebhaberinnen und Weinliebhaber in Zukunft?Das Gespräch mit Elke Heselmeyer beleuchtet diese Entwicklungen aus der Perspektive des Weinbaus und zeigt, warum der Klimawandel längst nicht mehr nur ein abstraktes Zukunftsthema ist, sondern bereits konkrete Auswirkungen auf Weinberge, Trauben und die Weinproduktion hat.Wer sich für Klimawandel und Weinbau, nachhaltigen Weinbau, die Auswirkungen steigender Temperaturen auf Wein oder die Zukunft des Weinbaus interessiert, findet hier spannende Anknüpfungspunkte und einen Blick auf die Veränderungen, die den Wein von morgen prägen könnten.
Durch den Hitzesommer sind die Weintrauben auf den deutschen Feldern so früh reif wie noch nie. Immer neue Wetterextreme seien eine Herausforderung, sagt Winzerin Theresa Breuer. Das größte Problem sei der Wassermangel, vor allem an steilen Weinbergen. Von WDR 5.
Der Klimawandel ist allgegenwärtig und die Wetterextreme nehmen immer mehr zu. Damit müssen sich Unternehmen aus allen Branchen für Dürren, Hitzewellen und Co wappnen. Welche Unternehmen in Zukunft den Ton angeben werden und welche Branchen nun besonders gefragt sind, besprechen die Redakteurinnen Jasmin Nottelmann und Janine Krüger in der aktuellen Podcastfolge.
Unsere Themen der Woche. 00:39 Klimaforschende beobachten mit Sorge die Entwicklung von El Niño im Pazifik. Das Klimaphänomen könnte besonders stark ausfallen und weltweit Wetterextreme verstärken. Dürren, Überschwemmungen und Ernteausfälle drohen, Fachleute rechnen zudem mit weiteren Auswirkungen. 05:14 Der US-Verteidigungsminister lässt seine Soldaten künftig auf ihren Testosteronspiegel testen. Auch ausserhalb des Militärs dreht sich gerade vieles um das Hormon. In der Manosphere gilt ein hoher Testosteron-Wert praktisch als Pflicht. Doch das Hormon hat seinen Preis: schlechte Haut, Depressionen, Unfruchtbarkeit. 15:52 Was tun, wenn man Ausserirdische trifft? Dafür gibt es neu Verhaltens-Regeln. Der Alien-Knigge sozusagen. 19:32 Narwale sind so etwas wie die Einhörner der Meere - und es gibt sie. Sie sind vier bis fünf Meter gross, dazu kommt ein bis zu zwei Meter langes Horn am Kopf, ein Zahn. Narwale sind Zahnwale, und ihnen wurde nun auf den Zahn gefühlt: ihre besonderen Zähne wurden bis ins innerste untersucht. 24:53 Schwarzer Hautkrebs gehört zu den gefährlichsten Krebsarten. Nun hat ein mRNA-Impfstoff in klinischen Studien positive Ergebnisse geliefert. Wie vielversprechend ist der neue Impfstoff?
Diese Woche herrscht kosmische Hochspannung und es kann zu überraschenden Wendungen und starken Reaktionen kommen. Warum wir jetzt einen kühlen Kopf brauchen und welche kosmischen Kräfte uns dabei unterstützen, erfahrt ihr im neuen Wochenhoroskop.
Der Regen sorgt nach den trockenen und heissen Wochen vielerorts für Erleichterung. Doch für Natur, Landwirtschaft, Wälder und Trinkwasserreserven ist damit wohl noch nicht alles ausgestanden. Was braucht es, damit sich die Lage nachhaltig entspannt? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:11) Reicht der Regen gegen die Trockenheit? (05:31) Nachrichtenübersicht (10:02) Wahlen in Russland: Ausschluss von Partei schürt Unmut (14:21) Trumps Nordkorea-Kurs löst Debatte in den USA aus (19:47) Zwischen Flucht und Gewalt: Das Leben junger Frauen in Ceuta (24:36) Brasilien: Präsidentschaftswahlkampf hat begonnen (29:18) El Nino könnte Wetterextreme weltweit verschärfen (34:03) Echo Wissen: Männlichkeit auf Rezept – der Hype um Testosteron
Der Regen sorgt nach den trockenen und heissen Wochen vielerorts für Erleichterung. Doch für Natur, Landwirtschaft, Wälder und Trinkwasserreserven ist damit wohl noch nicht alles ausgestanden. Was braucht es, damit sich die Lage nachhaltig entspannt? Weitere Themen: Klimaforschende beobachten mit Sorge die Entwicklung von El Niño im Pazifik. Das Klimaphänomen könnte besonders stark ausfallen und weltweit Wetterextreme verstärken. Dürren, Überschwemmungen und Ernteausfälle drohen in vielen Regionen. Zudem rechnen Fachleute mit weiteren Auswirkungen. Seit 20 Jahren gehören Hunde zum Alltag der Justizvollzugsanstalt Lenzburg im Kanton Aargau. Die Vierbeiner sind jedoch nicht zum Bewachen da, sondern zum Streicheln. Ein Augenschein vor Ort.
Der Wolfsommer 2026 hinterlässt Spuren – bei Menschen wie bei Wölfen. Wetterextreme und eine hitzige politische Debatte bestimmen das Klima. Doch wie kommen Wölfe mit Hitze und Trockenheit zurecht? Wie leben sie im Hochsommer? Und welche Aufgaben übernehmen die Elterntiere noch, wenn die Welpen schon mehrere Monate alt sind? Zu Gast ist Prof. Dr. Kurt Kotrschal, eine der profiliertesten Stimmen der europäischen Wolfsforschung. Mit ihm prüft Sabine Sebald in dieser Episode gängige Erzählungen: Sind Wölfe wirklich eine Gefahr für Menschen? Brauchen sie „echte Wildnis“? Fressen sie den Wald leer? Und führen weniger Wölfe tatsächlich zu weniger Rissen? Auch hartnäckige Halbwahrheiten aus Jagd und Politik stehen zur Debatte. Dazu zählt die Behauptung, Abschüsse würden Wölfe „lernen lassen“, dass Siedlungen und Nutztiere gefährlich sind – ein Argument, das Jagdfunktionäre wie Helmut Damman-Tamke immer wieder für weitreichende Forderungen nach Bestandsregulierung anführen. Die Folge fragt nicht nur, was an solchen Aussagen stimmt, sondern auch, warum sich Mythen so hartnäckig halten. Sie diskutiert zudem, ob man die Naturverwaltung jenen Akteuren überlassen sollte, die in der öffentlichen Debatte immer wieder mit fragwürdigen oder falschen Behauptungen auffallen. Ein Reality-Check für alle, die die aktuelle Wolfspolemik besser einordnen und zwischen Emotion, politischem Interesse und wissenschaftlicher Evidenz unterscheiden wollen – und für alle, die neu im Thema sind.
Klein, Bettina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt, dass die jüngste Hitzewelle in Europa nur eine Generalprobe für noch mehr Wetterextreme war. Ob Europa den Ehrgeiz zu einem Zeitpunkt verloren hat, an dem der Schutz vor dem Klimawandel dringend erforderlich wäre, diskutieren die Leiterin des Falter-Naturressorts Katharina Kropshofer und Podcast-Host Raimund Löw in dieser Sendung mit den EU-Abgeordneten Lena Schilling (Grüne), Günther Sidl (SPÖ) und Lukas Mandl (ÖVP). Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese Woche mit Verena Kern und Sandra Kirchner. 01:45 WMO warnt vor neuen Hitzerekorden Eine ungewöhnlich frühe Hitzewelle hat weite Teile Westeuropas erfasst – mit Temperaturen von bis zu 38 Grad in Spanien und neuen Rekordwerten in Großbritannien. Laut einem Bericht der Weltwetterorganisation WMO sind solche Extremereignisse kein Ausreißer, sondern Teil eines klaren Trends: Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die kommenden Jahre bis 2030 noch heißer als das bisherige Rekordjahr 2024. 08:04 Fußball-WM mit Klima-Problem Die Fußball-WM 2026 dürfte nicht nur die größte, sondern auch die klimaschädlichste Weltmeisterschaft der Geschichte werden. Durch das neue XXL-Format mit 48 Teams und Austragungsorten in den USA, Mexiko und Kanada steigen die Treibhausgasemissionen massiv an. Gleichzeitig bedrohen die Folgen der Klimakrise längst auch den Sport. Extreme Hitze wird für Spieler und Fans zunehmend zum Gesundheitsrisiko – und könnte viele Stadien künftig zeitweise unbespielbar machen. 15:03 UN-Beschluss stärkt internationales Klimarecht Die UN-Generalversammlung hat eine Resolution verabschiedet, die die Verpflichtung aller Staaten zum Klimaschutz stärkt. Grundlage ist das wegweisende Gutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag vom Juli 2025. Mit dem UN-Beschluss wird die völkerrechtliche Klimaschutz-Verpflichtung von Staaten weiter gestärkt – und zugleich steigen die Chancen, Regierungen künftig juristisch für unzureichenden Klimaschutz oder entstandene Klimaschäden zur Verantwortung zu ziehen. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
In dieser Episode des "Zaren. Daten. Fakten." Podcast analysiert Klaus John die Lage der russischen Landwirtschaft, die wegen hoher Fremdfinanzierung unter hohem Zinsniveau, Sanktionen und Liquiditätsproblemen leidet; zugleich verschärfen Arbeitskräftemangel im ländlichen Raum und teils 200% höhere Löhne die Kosten. Für 2026 werden zwar gute Weizenernten erwartet, doch niedrige Weltmarktpreise belasten den Pflanzenbau, während Wetterextreme die Märkte jederzeit drehen können. Sinkende Zinszuschüsse und die angespannte Lage großer Agrarholdings erhöhen laut John das Risiko von Stagnation oder Rückschritten ohne staatliche Entschuldung.
Marode Infrastruktur – Wie gelingt die Sanierung im Einklang mit der Natur?; Wie problematisch ist die Kaiserschnitt-Rate in Deutschland?; Wie der Klimawandel den Jetstream verändert; Fossilienfunde in Südafrika - Hat sich unsere Gattung Homo weit im Süden entwickelt?; Kranke Singles, gesunde Paare? Wie hängen Lebensform und Gesundheit zusammen?; Evolution im Zeitraffer: Wie sich Pflanzen an den Klimawandel anpassen; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Der Wald wirkt ruhig und beständig, doch Wetterextreme verändern ihn spürbar. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Sturm, Hitze und Starkregen die Natur beeinflussen und welche Gefahren dadurch entstehen. Du erfährst, worauf du achten musst, wenn du draußen unterwegs bist, und wie du dich besser auf unvorhersehbare Bedingungen vorbereitest. Praxisnah und direkt aus der Erfahrung.Für alle, die den Wald nicht nur genießen, sondern verstehen wollen.
Im Pazifik steigen die Chancen auf ein neues El-Niño-Ereignis. Fachleute warnen: Ein starker El Niño könnte weltweit Wetterextreme verstärken und die ohnehin hohe globale Temperatur weiter nach oben treiben. Die Folgen wären auch in Europa zu spüren. Anna Küch berichtet
Björn und Hubert haben im November 2025 ein gemeinsames Kinderbuch für Erwachsene herausgebracht. Es zeichnet mit frechen Ilustrationen und Texten nicht nur die Familiengeschichte der Bäckerei Wiese nach, sondern die gesamte Wertschöpfungskette von "Opa Herbert", dem Brot, das nach dem Gründer der Bäckerei und Björns Großvater benannt ist. Im Gespräch gehen wir u.a. der Frage nach, wie der Klimawandel und Wetterextreme die künftige Landwirtschaft und die Bäckerei verändern werden, welche Transformation in der Vergangenheit geglückt oder in die falsche Richtung gelaufen ist oder wie komplexe Themen für Erwachsene wie Kinder in spannende Geschichten heruntergebrochen werden können. Björn Wiese ist in dritter Generation Bäcker in Eberswalde. Prof. Hubert Wiggering ist Umweltwissenschaftler, ursprünglich Geologe, war Postdoc in Los Angeles, 8 Jahre Generalsekretär des Sachverständigenrates für Umweltfragen, 13 Jahre lang Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und 21 Jahre lang Professor für Geoökologie an der Uni Potsdam.
Wetterextreme machen der Bahn zu schaffen. Aber auch sie selbst bringt ihre Kunden bisweilen zum Schwitzen. Im Winter sind Regionalzüge oft überheizt. Ein Hörer fragt, woran das liegt.
2025 war eins der wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen. Dementsprechend brachte es wieder etliche Wetterextreme in der ganzen Welt, verstärkt durch den Klimawandel: Hitzewellen und Dürren, Waldbrände und Starkregenfälle. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In der heutigen Folge reden wir über Wetterextreme bei Megamärschen, wie Ihr Euch am besten darauf vorbereiten könnt und welche Herausforderungen und Gefahren es gibt.Viel Spaß beim zuhören!Falls Du Interesse daran hast, bei uns Helfer zu werden und uns bei einem Megamarsch zu unterstützen, dann schreib uns gerne eine E-Mail an helfer@megamarsch.de oder füll das Helferformular unter aus.https://www.megamarsch.de/helferWir freuen uns auf ein tolles Event mit dir!Du hast noch kein Ticket oder willst wissen, wo der Megamarsch überall stattfindet? Dann schau doch mal hier und sicher Dir noch heute dein Ticket für die Challenge deines Lebens: https://www.megamarsch.de/Ihr wollt immer Up-Do-Date sein und nichts über das Thema Extremsport & Wandern, Megamarsch und Motivation verpassen? Dann folgt uns auf Spotify, Apple Podcast und überall da, wo es Podcasts gibt. Aktiviert die Glocke, damit ihr keine einzige Folge mehr verpasst und bewertet doch gerne unseren Podcast, damit wir uns stets verbessern können.Eure Moderatoren,Moritz und Max
Jede Stadt hat ihr eigenes Klima, so Michael Eick von der Umweltakademie Baden-Württemberg. Er erklärt, wie Kommunen gegen Wetterextreme kämpfen können - mit Grünflächen oder Frischluftschneisen. Dabei gehe es auch um soziale Gerechtigkeit. Rabhansl, Christian; Eick, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Jede Stadt hat ihr eigenes Klima, so Michael Eick von der Umweltakademie Baden-Württemberg. Er erklärt, wie Kommunen gegen Wetterextreme kämpfen können - mit Grünflächen oder Frischluftschneisen. Dabei gehe es auch um soziale Gerechtigkeit. Rabhansl, Christian; Eick, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Sturmfluten, Überschwemmungen, Meeresspiegelanstieg: An den deutschen Küsten ist der Klimawandel spürbar. Aber auch der Rest des Landes muss sich an mehr Wetterextreme anpassen. Diese Anpassung ist ein zentrales Thema auf der Klimakonferenz in Brasilien.**********Ihr hört: Host: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Ann-Kathrin Büüsker, Klimaredakteurin im Deutschlandfunk Gesprächspartner: Nikolas Golsch, Journalist, Radio Bremen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Melissa war wohl der stärkste Hurrikan, der je auf Jamaika traf. “Nach unseren Befunden hat der Klimawandel Melissa in jeder Hinsicht verstärkt“, sagt Extremwetterforscher Ben Clarke. Er beziffert auch, um wieviel Prozent der Hurrikan stärker wurde. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Eine Flut, die Häuser und ganze Orte zerstört, Menschen verletzt oder tötet, ihr Hab und Gut verschlingt und sie obdachlos zurücklässt. Wie viele Menschen haben das schon erleben müssen, wie vor genau einem Jahr in der spanischen Region Valencia und wie vor mehr als vier Jahren im Ahrtal! Die Gefahr, jederzeit von der nächsten Flut heimgesucht zu werden, wird leider für uns alle immer größer, infolge des Klimawandels. Wie gut können wir also voraussehen, wann und wie sehr der nächste Starkregen die Flüsse über die Ufer treten lässt? Wie gut können wir vorbeugen, um Wassermassen aufzuhalten oder abzuschwächen? Und wie können wir am besten sicherstellen, dass hinterher denen geholfen wird, deren Häuser von einer Flut zerstört wurden? Wie könnte zum Beispiel eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden aussehen, die immer wieder gefordert wird? Kurz gesagt: Was kann und muss beim nächsten Mal besser laufen als vor, bei und nach so vielen früheren Fluten? Und was können wir lernen aus den Erfahrungen von Menschen, die bei einer Flut alles verloren haben? Hören wir dazu Prof. Ralf Merz, Hydrologe am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), Dr. Katharina Lengfeld vom Deutschen Wetterdienst (DWD), Stephen Rehmke, Vorstandssprecher des Bundes der Versicherten e. V., und Dorothe Reichling aus dem Ahrtal, Autorin des Buches „Nach der Flut kam die Wut - Ein Überlebensbericht aus dem Ahrtal und vom Versagen nach der Katastrophe“. Podcast-Tipp: Feuer und Flamme: Der Feuerwehr-Talk Wetterextreme wie Starkregen nehmen immer mehr zu: Hochwasser und Erdrutsche stellen die Feuerwehr vor große Herausforderungen. Wie sie diese bewältigen und welche Lehren aus dem Hochwasser im Ahrtal gezogen wurden, davon erzählen die Feuerwehrmänner Ronny und Martin aus Heidelberg. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:df55e65b1afd13bf/
Eine Flut, die Häuser und ganze Orte zerstört, Menschen verletzt oder tötet, ihr Hab und Gut verschlingt und sie obdachlos zurücklässt. Wie viele Menschen haben das schon erleben müssen, wie vor genau einem Jahr in der spanischen Region Valencia und wie vor mehr als vier Jahren im Ahrtal! Die Gefahr, jederzeit von der nächsten Flut heimgesucht zu werden, wird leider für uns alle immer größer, infolge des Klimawandels. Wie gut können wir also voraussehen, wann und wie sehr der nächste Starkregen die Flüsse über die Ufer treten lässt? Wie gut können wir vorbeugen, um Wassermassen aufzuhalten oder abzuschwächen? Und wie können wir am besten sicherstellen, dass hinterher denen geholfen wird, deren Häuser von einer Flut zerstört wurden? Wie könnte zum Beispiel eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden aussehen, die immer wieder gefordert wird? Kurz gesagt: Was kann und muss beim nächsten Mal besser laufen als vor, bei und nach so vielen früheren Fluten? Und was können wir lernen aus den Erfahrungen von Menschen, die bei einer Flut alles verloren haben? Hören wir dazu Prof. Ralf Merz, Hydrologe am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), Dr. Katharina Lengfeld vom Deutschen Wetterdienst (DWD), Stephen Rehmke, Vorstandssprecher des Bundes der Versicherten e. V., und Dorothe Reichling aus dem Ahrtal, Autorin des Buches „Nach der Flut kam die Wut - Ein Überlebensbericht aus dem Ahrtal und vom Versagen nach der Katastrophe“. Podcast-Tipp: Feuer und Flamme: Der Feuerwehr-Talk Wetterextreme wie Starkregen nehmen immer mehr zu: Hochwasser und Erdrutsche stellen die Feuerwehr vor große Herausforderungen. Wie sie diese bewältigen und welche Lehren aus dem Hochwasser im Ahrtal gezogen wurden, davon erzählen die Feuerwehrmänner Ronny und Martin aus Heidelberg. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:df55e65b1afd13bf/
Rede von Karin Keller-Sutter vor Uno-Generalversammlung, Nationalrat kippt lebenslange Witwenrente, Wetterextreme und ihre Folgekosten, Moldau exportiert Wein in zahlreiche Länder
Bundesaußenminister Johann Wadephul hat bei seinem Besuch in Kiew die Kooperation der Rüstungsindustrie beider Länder gewürdigt. Er ist mit Vertretern der Rüstungsindustrie in die Ukraine gereist.
2024 war ein Jahr der Wetterextreme. In weiten Teilen Europas war es entweder ungewöhnlich heiß, trocken oder nass. Der Klimareport des EU-Umweltbeobachtungsdienstes Copernicus zeigt: Anpassungen an die veränderten Wetterbedingungen sind nötig. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Im westafrikanischen Niger ist eine Schweizerin entführt worden. Sie wurde in der Stadt Agadez im Zentrum des Landes verschleppt – offenbar direkt aus ihrem Wohnhaus. Die Frau lebt seit mehreren Jahren in Niger und sie ist nicht der erste Fall. Weitere Themen: · Gleich mehrere Rekorde in puncto Klimaerwärmung sind im letzten Jahr gefallen, wie neueste Zahlen des EU-Klimadienstes Copernicus zeigen. 2024 war in Europa das wärmste Jahr seit Messbeginn, auch die Meere waren so warm wie noch nie und die Gletscher sind stark geschrumpft. Zudem gab es mehr Wetterextreme. So war das letzte Jahr eines der nassesten Jahre in Westeuropa. · Die US-Regierung friert über 2 Milliarden Dollar für die Elite-Universität Harvard ein, weil sich die Universität nicht an Vorgaben von US-Präsident Donald Trump hält. Trump droht Unis schon länger, die Fördergelder zu kürzen, wenn sie etwa Begriffe wie «Gender» oder «Diversität» verwenden. Deshalb denken viele Forschende in den USA ans Auswandern. · Unter dem Motto «Von Heidi zu High Tech» präsentiert sich die Schweiz an der «Expo 2025»-Weltausstellung in Osaka in Japan. Nicht nur Tradition – also Heidi – sondern vor allem die Schweiz als Innovationshub soll im Zentrum stehen, sagen die Verantwortlichen.
Der Klimawandel zeigt nach Einschätzung von Experten immer häufiger und immer heftiger Auswirkungen in Europa. Nach einem Bericht des EU-Klimadienstes Copernicus und der Weltorganisation für Meteorologie war 2024 das bislang heißeste Jahr in Europa seit Beginn der Aufzeichnungen. Außerdem hätten Extremwetter wie Stürme und Überschwemmungen zugenommen. Mindestens 335 Menschen seien durch die Wetterextreme ums Leben gekommen.
Zwei Jahre nachdem «Einstein» mit Forschenden der Uni Zürich in die Welt der Delfine Westaustraliens abtauchte, liegen nun Resultate vor: Wetterextreme setzen den Meeressäugern massiv zu und nur wenige Tiere kommen mit der Klimaveränderung klar. Die Delfinpopulationen von Shark Bay sind unter Druck. Delfine unter Stress: Wieso der Klimawandel ihr schlimmster Feind ist Vor zwei Jahren tauchte das SRF-Wissensmagazin «Einstein» mit Forschenden der Uni Zürich in die Welt der Delfine Westaustraliens ein. Auch ihre neuesten Daten zeigen: Der Klimawandel setzt den Meersäugern enorm zu und nur wenige Tiere kommen damit klar. Vier Forschende des Zürcher Delfin-Teams geben Einblick in ihre Projekte, die über Langzeitdaten und genetische Analysen direkt miteinander verbunden sind. Was ist Delfin «Fornia»? Die Delfin-Forschungsprojekte der Uni Zürich in Shark Bay haben ihren Fokus derzeit auf der Klimaerwärmung und deren Auswirkungen auf die Delfinpopulationen in Westaustralien. Vier junge Forschende aus der «Einstein»-Reportage von 2023 zeigen an einem bestimmten Delfin mit Namen «Fornia» auf, warum sie auch unbedingt wissen müssen, ob es sich um ein männliches oder weibliches Tier handelt. Eine DNA-Extraktion im Labor bringt Klarheit. Delfin-DNA dank Luftgewehr Gewebeproben sind für die Delfinforschung Gold wert. Evolutionsgenetikerin Svenja Marfurt holt sie sich in Westaustralien mit einem Luftgewehr, das speziell für Biopsien entwickelt wurde. Dank genetischen Analysen konnte sie herausfinden, dass die Delfinpopulation von Shark Bay vor mindestens 12'000 Jahren entstand. Dieses Wissen hilft, die Anpassungsfähigkeit der Delfine an den fortschreitenden Klimawandel zu erforschen. Delfin-Killer Klimawandel Mit dem globalen Temperaturanstieg haben die Häufigkeit, Dauer und Intensität mariner Hitzewellen zugenommen. Verheerend war eine solche an der Westküste Australiens 2011, die zu einem dramatischen Verlust von Seegraswiesen führte und auch die Delfine in Shark Bay hart traf. Populationsdynamiker Felix Smith kann anhand seiner Daten aufzeigen, dass die Überlebensrate der Delfine stark zurückging und sich bis heute nie mehr ganz erholte. Delfinforschung aus der Luft Wie gesund und gut ernährt ein Delfin ist, spielt eine Schlüsselrolle fürs Überleben, die Fortpflanzung und den Nachwuchs der Tiere. Vor wenigen Jahren setzte Meeresbiologe Riccardo Cicciarella erstmals Drohnen ein, um die Grösse und den Gesundheitszustand der Tiere zu messen. Heute zeigt sich: Messungen aus der Luft sind ebenso exakt wie manuelle Methoden. Und man muss die Delfine nicht mehr fangen und anfassen, was sie weniger stört. Delfin und. Co auf einem Löschpapier Wie verändert der Klimawandel die Habitate der Delfine und die Biodiversität in Shark Bay? Umweltgenetikerin Manuella Bizzozzero nutzt eine innovative Kombination aus Umwelt-DNA-Analyse und Satellitendaten, um die Lebensräume im Meer zu charakterisieren und deren Einfluss auf das Verhalten der Delfine zu verstehen. Entstanden sind detaillierte Meereskarten, die wertvolle Beiträge zu den andern Delfin-Projekten der Uni Zürich liefern.
Klima - war da was? Das Megathema ist derzeit Migration; uns beschäftigten Krieg, Inflation oder der Arbeitsmarkt. Aber Klima? Die Klimakrise ist nicht vorbei und Wetterextreme treffen Menschen auch bei uns in Europa hart. Und dennoch geht das Thema in der öffentlichen Diskussion gerade unter. Warum gelingt es nicht, das Thema stärker zu machen? Das fragen wir die Fridays for Future-Aktivistin Luisa Neubauer und wir schauen, wie die Parteien das Thema jetzt im Wahlkampf aufgreifen. Mit Professor Volker Quaschning, dem Experten für regenerative Energien, besprechen wir den Stand der Energiewende und wir gehen dahin, wo unser Wetter gemacht wird: Sven Plöger nimmt uns mit in die Arktis und zeigt dort die dramatischen Veränderungen in der „Wetterküche“ Europas. Podcast-Tipp: IQ - Wissenschaft und Forschung Wissenschaft geht uns alle an. IQ berichtet über aktuelle Forschung und Kontroversen aus allen relevanten Bereichen wie Medizin, Klima, Astronomie, Technik, Gesellschaft. https://www.ardaudiothek.de/sendung/iq-wissenschaft-und-forschung/5941402/
Klima - war da was? Das Megathema ist derzeit Migration; uns beschäftigten Krieg, Inflation oder der Arbeitsmarkt. Aber Klima? Die Klimakrise ist nicht vorbei und Wetterextreme treffen Menschen auch bei uns in Europa hart. Und dennoch geht das Thema in der öffentlichen Diskussion gerade unter. Warum gelingt es nicht, das Thema stärker zu machen? Das fragen wir die Fridays for Future-Aktivistin Luisa Neubauer und wir schauen, wie die Parteien das Thema jetzt im Wahlkampf aufgreifen. Mit Professor Volker Quaschning, dem Experten für regenerative Energien, besprechen wir den Stand der Energiewende und wir gehen dahin, wo unser Wetter gemacht wird: Sven Plöger nimmt uns mit in die Arktis und zeigt dort die dramatischen Veränderungen in der „Wetterküche“ Europas. Podcast-Tipp: IQ - Wissenschaft und Forschung Wissenschaft geht uns alle an. IQ berichtet über aktuelle Forschung und Kontroversen aus allen relevanten Bereichen wie Medizin, Klima, Astronomie, Technik, Gesellschaft. https://www.ardaudiothek.de/sendung/iq-wissenschaft-und-forschung/5941402/
Diesmal mit Katharina Schipkowski und Verena Kern Der Freistaat Bayern verweigert einer Lehramtsstudentin und Klimaaktivistin die Übernahme ins Referendariat. Begründung: Ihr Engagement stehe im Widerspruch zu den Pflichten einer Beamtin. Eine aktuelle Studie von Green Legal Impact zeigt, dass die politische Teilhabe der Klimabewegung in Deutschland zunehmend eingeschränkt wird. Die Zahl der Menschen, die an extremer Hitze sterben, wird in Europa zukünftig massiv zunehmen, und zwar um bis zu 50 Prozent bis Ende des Jahrhunderts. Davor warnt jetzt ein britisches Forscher:innenteam. Zwar werden die kältebedingten Todesfälle - vor allem aufgrund von Atemwegserkrankungen im Winter - voraussichtlich abnehmen, aber die hitzebedingten Sterbefälle werden so stark ansteigen, dass es unterm Strich wesentlich mehr Tote geben wird. Jedes siebte Schulkind wurde im vergangenen Jahr durch klimabedingte Wetterextreme vom Schulunterricht ferngehalten, insgesamt rund 240 Millionen Kinder. Das ergibt eine aktuelle Analyse des UN-Kinderhilfswerks Unicef. Schulbildung gehört zu den Bereichen, die durch Klimaextreme am häufigsten beeinträchtigt werden. Doch Politik und Öffentlichkeit haben das Thema bislang kaum auf dem Schirm. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Climate whiplash. This is how climate research describes the increasing frequency and intensity of extreme weather events that swept across the Earth in 2024. According to scientists, average global temperatures will temporarily be 1.5 degrees Celsius above pre-industrial levels over the course of this year. Climate change caused by humans is the most important factor. - Klima- oder Wetterpeitschenschläge. So bezeichnet die Klimaforschung die zunehmende Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse, die im Jahr 2024 über die Erde hinwegzogen. Wissenschaftlern zufolge werden die globalen Durchschnittstemperaturen im Laufe dieses Jahres vorübergehend 1,5 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau liegen. Dabei ist der vom Menschen verursachte Klimawandel der wichtigste Faktor.
Durch den Klimawandel drohen Wetterextreme häufiger zu werden: zu wenig Wasser im Sommer, zu viel davon im Winter. Bekannt ist das Konzept der Schwammstadt. Jetzt soll die ganze Landschaft dabei helfen, Wasser vom Winter in den Sommer zu retten. Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Überschwemmte Straßen, unbewohnbare Häuser, zerstörte Brücken: Extreme Wetterereignisse sorgen wie in Spanien für schwere Schäden und Todesopfer. Die Klimarisiken steigen.
Die Berge bröckeln, das Meer steigt, die Hitze nimmt zu. Der Klimawandel macht nicht nur Inseln im Pazifik und Gebiete in Afrika und Asien unbewohnbar, sondern auch Dörfer in den Alpen. Welche Folgen hat dieser Heimatverlust? Und warum geht es beim Klimaschutz nicht recht voran? Die Projektionen des Weltklimarats IPCC sehen düster aus: Weite Landstriche Asiens und Afrikas dürften bis Ende des Jahrhunderts unbewohnbar werden, ganze Staaten versinken im Meer, die Wetterextreme nehmen zu. Auch in der Schweiz sind die Auswirkungen zu spüren. Gletscher schmelzen, Murgänge, Steinschläge und Bergabbrüche nehmen zu. Was heisst das für die zukünftige Besiedlung des Alpenraums? Wie müssen sich Menschen weltweit an den Klimawandel anpassen? Und was braucht es, um den Treibhausgasausstoss weiter zu reduzieren? Yves Bossart diskutiert darüber mit dem Physiker David Bresch, Professor für Wetter- und Klimarisiken an der ETH Zürich, und mit dem Soziologen Jens Beckert, Direktor des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung in Köln.
Die Berge bröckeln, das Meer steigt, die Hitze nimmt zu. Der Klimawandel macht nicht nur Inseln im Pazifik und Gebiete in Afrika und Asien unbewohnbar, sondern auch Dörfer in den Alpen. Welche Folgen hat dieser Heimatverlust? Und warum geht es beim Klimaschutz nicht recht voran? Die Projektionen des Weltklimarats IPCC sehen düster aus: Weite Landstriche Asiens und Afrikas dürften bis Ende des Jahrhunderts unbewohnbar werden, ganze Staaten versinken im Meer, die Wetterextreme nehmen zu. Auch in der Schweiz sind die Auswirkungen zu spüren. Gletscher schmelzen, Murgänge, Steinschläge und Bergabbrüche nehmen zu. Was heisst das für die zukünftige Besiedlung des Alpenraums? Wie müssen sich Menschen weltweit an den Klimawandel anpassen? Und was braucht es, um den Treibhausgasausstoss weiter zu reduzieren? Yves Bossart diskutiert darüber mit dem Physiker David Bresch, Professor für Wetter- und Klimarisiken an der ETH Zürich, und mit dem Soziologen Jens Beckert, Direktor des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung in Köln.
Wie wirkt sich die Klimakrise auf Wetterextreme aus, bereiten wir uns ausreichend darauf vor und welche politischen Folgen hat das Unwetter? Darüber sprechen Florian Klenk und Katharina Kropshofer in einer Sonderfolge des neuen FALTER Natur-Podcasts, die ausnahmsweise auch im FALTER Radio ausgestrahlt wird.Den FALTER Natur-Podcast finden Sie unter www.falter.at/naturpodcast und überall da, wo es Podcasts gibt. Ab 13.9.2024 hören Sie dort zwölf Wochen lang jeden Freitag eine neue Folge Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Einwanderer sind risikofreudig und arbeiten öfter als Selbstständige, als Menschen ohne Einwanderungsgeschichte. Sie werden aber wenig unterstützt, sagt unser Gast. Außerdem: Hat Deutschland eine besondere Verantwortung, Flüchtlinge aufzunehmen? Von WDR 5.
Wird der morgendliche Kaffee zum Luxus? Der Preis für Kaffeebohnen klettert auf Höchststände. Wetterextreme, Frachtkosten und die Inflation treiben die Preise. Besonders wichtig sei aber die stark steigende globale Nachfrage, so Chahan Yeretzian, Leiter des Coffee Excellence Center der ZHAW. SMI: +0.3%
Hochwasser, Erdrutsche, früher Schnee – der Klimawandel ist da. Ist das Festhalten am 1,5-Grad-Ziel noch sinnvoll oder müssen wir alles auf Anpassung setzen? Moderation: Anja Bakchaus Von WDR 5.
Erst schwitzt Österreich noch in einer Hitzewelle, und dann das: Heftige Regenfälle führen zu Überflutungen, gefährden Menschen, zerstören Gebäude. Im niederösterreichischen Hollabrunn hat das sogar zum Katastrophenalarm geführt. In Tirol haben Murenabgänge ganze Passstraßen blockiert und Vorarlberg fast vom Rest des Landes abgeschnitten. Im Podcast spricht Gudrun Springer aus der STANDARD-Chronikredaktion darüber, welche Folgen die schweren Unwetter vom Wochenende für Österreich haben und wie es damit weitergeht. Wirtschaftsredakteur Benedikt Narodoslawsky bespricht, wie Wetterextreme in Zukunft abgefedert werden könnten und warum insbesondere die ÖVP hier bremst. **Mehr zum Thema:** [Wie es zum Streit um Renaturierung kam](https://open.spotify.com/episode/2yozjiiNfDiRluVeOLqQNn?si=20x16n9GRSiWZ6ddO2IgwQ) [Was Renaturierung eigentlich bedeutet](https://open.spotify.com/episode/3aehO83F0RMkAUnjD0sKGs) **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Unwetter bedrohen Menschen, zerstören Dörfer und Infrastrukturen. Erich Fischer ist Klimatologe an der ETH Zürich. Er versucht, den Worst Case zu berechnen, um Schäden zu verhindern und die Bevölkerung zu schützen: Was ist unwahrscheinlich, aber möglich? In Zürich 43 bis 44 Grad während fünf Tagen. Weltweit jagt ein Temperarturrekord den anderen. Auch die Klimatologinnen und Klimatologen hat das Tempo der Entwicklung des Klimawandels überrascht. Nun hat die ETH Zürich ihre Forschung angepasst. Sie sucht nach dem schlimmsten möglichen Szenario. Nach dem Worst-Case, um sich dagegen zu wappnen. Sicherheitskonzepte gegen Terrorgefahr oder Cyber-Angriffe sind bereits Standard, sie wären auch für Wetterextreme hilfreich. Ein Beispiel waren die Olympischen Spiele in Paris, bei welchen anhand von Modellrechnungen der ETH Zürich ein Konzept gegen eine mögliche Hitzewelle erarbeitet wurde. Wie sieht es für die Schweiz aus? Welche Hitzewellen wären denkbar? Könnte es auch eine Kältewelle geben, die Infrastrukturen an den Rand bringen würde? Der Klimatologe Erich Fischer forscht zu Extremereignissen beim Wetter an der ETH Zürich und ist zu Gast im Tagesgespräch.
Hitze, Starkregen, Stürme - wir erleben immer mehr Wetterextreme. Längst geht es nicht mehr um Klimaschutz, sondern um die Frage: Wie können wir uns an den Klimawandelanpassen? Als Kommunen, Unternehmen - aber auch jeder Einzelne. Knieling, Jörg;Schaich, Harald www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Für reiche Länder schon nicht leicht - wie aber können sich Menschen in finanzschwachen Ländern gegen Extremwetter schützen?
Seit mehr als zehn Jahren leitet Markus Redl für die Landes-Wirtschaftsagentur Ecoplus mehrere Skigebiete in Niederösterreich, vor Kurzem hat er das Buch „Die Zukunft der Skigebiete: Das weiße Gold wird grün!“ mehrere Thesen zu deren Transformation in Zeiten des Klimawandels veröffentlicht. Im Gespräch mit Georg Renner erzählt er, wie sich in „seinem“ Skigebiet Annaberg Wärme und Wetterextreme bemerkbar macht, wie sich der Fremdenverkehr in den Bergen in den nächsten Jahrzehnten entwickeln wird und warum er glaubt, dass es künftig auch im Sommer digitales Besuchermanagement brauchen wird. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem Podcast