POPULARITY
Categories
Kernfusion erlebt gerade eine politische Renaissance. Sie soll künftig günstige, sichere und planbare Energie liefern – und wird teilweise sogar als Alternative zu Windkraft, Photovoltaik und Batteriespeichern ins Spiel gebracht. Aber wie nah sind wir tatsächlich an einem funktionierenden Fusionskraftwerk?
Schreiben Sie mir!Nichts wird so sehr politisch benutzt, wie Angst und Wut von Menschen. Beim Kampf gegen die Windkraft ist den professionell organisierten Widerstandskämpfern jedes Mittel Recht, die Sorge der Menschen zu verstärken und zu verwenden, politisches Kapital darauf zu schlagen. Und nichts eignet sich dabei besser, als der Infraschall. Nicht hörbar. Nicht sichtbar. Man kann ihn nicht schmecken. Man muss glauben, was einem gesagt wird. Und das tun die Menschen dann auch. Glauben. Doch "Wissen" wäre besser. Und auch möglich. Denn die Wissenschaft hat in 100 Publikationen, die wissenschaftlichen Standards entsprechen nachgewiesen, dass Infraschall der Windkraftanlagen nicht gesundheitsschädlich ist. Beispiele zeigen, dass Propanden, die sich über Windkraftbelästigung beschwerten, im direkten Versuch keine Reaktionen auf Infraschall zeigten. Und: Beim Thema 100 im Auto erleben wir den 316fachen Schalldruck von dem, was eine WKA in 750 Metern Entfernung generiert. Eine einzige mehrstündige Autofahrt ist gleichzusetzen mit dem jahrzehntelangen Wohnen bei einem Windpark. Fahren diese Menschen deshalb jetzt kein Auto mehr? Nein. Das zeigt, dass es längst nicht mehr um die Sache geht. Jedenfalls nicht um die, die man vorschiebt. Hört selbst, oder lest wie immer begleitend im Blog unter https://dorf.energy/blog Support the show
2027 könnte eines der bisher heißesten Jahre seit Beginn der Messungen werden. Der Hauptgrund dafür ist das Wetterphänomen El Niño, das sich im Moment im Pazifik aufbaut. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-el-nino
Nächste Brückenkatastrophe: Zwölf Jahre gewarnt, jetzt ist Adenauerbrücke in Esslingen dicht +++ Deutschlands marode Brücken - jetzt ist Esslingen dran +++ Plauen: 10.000 rufen „Wir sind das Volk“ +++ 45 Jahre gearbeitet – jetzt sollen die Rentner bluten +++ Beamtenpensionen: Wenn Rentner verzichten sollen, müssen Beamte folgen, sagt ein Wirtschaftsweiser +++ Milliarden für die Windräder – jetzt kämpft Windparkbauer Abo-Energy dennoch ums Überleben +++ Rentenstreit: 45 Jahre gearbeitet – und trotzdem zur Kasse gebeten +++ Leipzig: Führt die Spur der Drohnenbombe nach Moskau? +++ Taiwan probt, wie China die digitale Lebensader der Insel bedroht +++ Abo Energy: Milliarden für Windkraft – trotzdem droht der Absturz +++ TE Energiewendewetter: Windräder stehen still – Kohlekraftwerke müssen übernehmen +++ Dieser Wecker wird unterstützt von flexgold. flexgold verbindet physisches Gold mit maximaler Flexibilität: Anleger investieren einfach, transparent und sicher in echtes, physisch hinterlegtes Gold – jederzeit handelbar und digital verwaltbar. Gerade in Zeiten wachsender Unsicherheit setzen immer mehr Menschen auf Gold als stabilen Wertspeicher und langfristige Absicherung ihres Vermögens. flexgold macht den Zugang dazu unkompliziert, modern und effizient. Für alle, die finanzielle Sicherheit neu denken. Mehr dazu hier: www.flexgold.com
Schreiben Sie mir!Ein Film über Bürgerinitiativen gegen Windkraft ist nichts Verwerfliches. Im Gegenteil. Wenn dieser Film aber ohne Faktencheck, Recherche und gespickt mit Halbwahrheiten und gezielten Falschaussagen glänzt, dann darf dies so nicht stehen bleiben. Die Doku "Wenn sich der Wind dreht", die gerade verschiedenen Kleinkinos deutschlandweit angeboten wird tut das, was Sie der Gegenseite vorwirft. Sie sagt an vielen Stellen schlicht nur die halbe Wahrheit oder behauptet schlicht Unwahres. Politik ist korrupt, die Bürger:innen werden ignoriert. Der Klimawandel ist irgendwie da, aber hat wohl nichts mit uns zu tun. Und die Erneuerbaren machen krank, sind unwirtschaftlich und ineffizient. Damit erweist der Film denen, die vor der Kamera vielleicht berechtigt ihre Sorgen formulieren einen Bärendienst. Denn er lässt offen, ob diese Sorgen tatsächlich berechtigt sind, oder nicht. Denn Recherche im konkreten Einzelfall gibt es keine. Und so benutzt der Film Bürgerengagement, um Propaganda zu machen. Mit viel Gefühl, Heimatbildern und Betroffenheit. Was leider auf der Strecke bleibt, ist der Diskurs, den wir wirklich brauchen. Eine Kritik zu einem Film, den es besser so nicht gegeben hätte. Der Faktencheck dazu unter dorf.energy/blog Support the show
Europa brennt: Hunderttausende Menschen mussten bisher in Sicherheit gebracht werden, Spanien und Frankreich sind besonders stark von den Waldbränden betroffen. Dort wüten schwere Großbrände. Wir fragen: Wieso weiten sich die Brände gerade so sehr aus — und wie gut sind wir in Europa auf solche Lagen vorbereitet? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Im Sommer vor fünf Jahren haben wir über den Zusammenhang von Waldbränden und Klimakrise berichtet. Die Folge findet ihr hier. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-waldbraende-in-europa
Solarzellen, Windkraft, Wärmepumpen her, Kohle, Öl und Gas weg, Alles richtig, aber nicht so, wie die Grünen es sich vorstellen
Verkehrsbehinderungen in der Nauborner Straße erwartet, Absolventen der Stadtverwaltung geehrt und Windkraftprojekt bereitet Bürgern Sorge. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/in-der-nauborner-strasse-in-wetzlar-stehen-asphaltarbeiten-an-5938521 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/braunfels/gesundheitsstandort-braunfels-aerzte-schlagen-alarm-5904833 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/1200-euro-fuer-foerderkreis-hospiz-mittelhessen-5938301 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/landkreis-lahn-dill/mittelhessisches-windkraftprojekt-bereitet-buergern-sorge-5939221 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlar-ehrt-optische-pioniere-mit-strassennamen-bei-zeiss-5937234 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/stadt-wetzlar-feiert-ihre-absolventen-5934591 Ein Angebot der VRM.
Beim Solarausbau gehört Baden-Württemberg zur deutschen Spitze. Bei der Windenergie geht es dagegen trotz des enormen Strombedarfs der Industrie wie in Bayern im Schneckentempo voran. Wie kann das sein in einem Bundesland, das seit 15 Jahren von den Grünen regiert wird? Die Herausforderungen sind vielfältig. Ein Aspekt ist die Topografie. Die bergige Landschaft bietet gute Windverhältnisse, doch der Bau eines tonnenschweren Windrads ist in 1000 Metern Höhe ungleich komplizierte als im Flachland. Weitere Probleme sind hausgemacht: Die baden-württembergischen Behörden verteilen Genehmigungen "langsam, vielleicht auch übervorsichtig", sagt Alexander Sladek von der EWS Schönau im Schwarzwald. Ihm zufolge hat das Land außerdem Windkraftflächen ausgewiesen, ohne die Wirtschaftlichkeit der Standorte zu prüfen. Unglückliche Kommunen versuchen, den Ausbau mithilfe von überzogenen Pachtforderungen zu stoppen. Ähnlich läuft es bei der größten Windkraftbremse, wenn auch unabsichtlich: ForstBW. "Die bewirtschaftet den Staatswald und führt in der Regel eine Auktion durch, bei der nur auf die Pachthöhe geschaut wird", sagt Sladek. "Das führt oft zu Projekten, die später scheitern." Die weiteren Themen im Podcast: -- Was hält Alexander Sladek von den Entwürfen für Netzpaket und EEG-Novelle? -- Warum werden Netzanschlüsse teils weiter antfernt angeboten als nötig? -- Warum ist die "interkommunale" Zusammenarbeit suboptimal und das Konfliktpotenzial hoch? Gast: Alexander Sladek, Vorstand der EWS Schönau. Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) sind eine bürgereigene Energiegenossenschaft (eG) im Schwarzwald. Bekannt wurden die EWS als "Schönauer Stromrebellen": Bürgerinnen und Bürger übernahmen nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl das örtliche Stromnetz, um es vom Atomstrom zu befreien. Heute gehört die EWS zu den größten unabhängigen Ökostromanbietern Deutschlands. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Eutrophierung, Mikroplastik, Vibrionen, Munition und PFAS: Die Liste der Belastungen für die Ostsee ist lang. Wie steht es um das Binnenmeer? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Und hier entlang geht’s zu unserer Folge über PFAS. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-ist-die-ostsee-am-limit
Heiko Thieme bleibt im Gespräch mit Börsenradio-Host Peter Heinrich trotz zahlreicher geopolitischer Baustellen optimistisch: Zum Jahresende hält er neue Rekorde für möglich. Für den DAX nennt er ein Ziel von 27.500 Punkten. Gleichzeitig warnt er vor einer Sommerkorrektur von 5 bis 10 % und empfiehlt rund 20 % Liquidität. Seine Strategie bleibt strikt antizyklisch: gefallene Qualitätswerte kaufen, in Tranchen vorgehen und Gewinne diszipliniert sichern. Ab einem Kursplus von 25 % soll das erste Drittel verkauft werden, ab 35 % das zweite. Der Rest läuft mit nachgezogenem Stopp weiter. China gewinnt für Thieme an Gewicht. Wegen der technologischen Aufholjagd und der Stärke bei Batterietechnik, Solarenergie, Windkraft und seltenen Erden hält er einen Depotanteil von bis zu 10 % für vertretbar. Bei Novo Nordisk und Adobe rät er Clubmitglied Julius zu Geduld statt zu einem Panikverkauf: Beide Positionen halten und den Kauf einer weiteren Tranche erst bei deutlich tieferen Kursen prüfen. Auch Mercedes, SAP und gefallene Nebenwerte wie Adesso sieht Thieme als Chancen für geduldige Anleger. Seine Kernbotschaft: Nicht den Kursen hinterherlaufen, sondern dort hinschauen, wo andere längst das Interesse verloren haben. Hier geht es direkt zur Clubausgabe: https://www.heiko-thieme.club/2026/07/28/heiko-thieme-die-boerse-liebt-gefallene-engel-aber-keine-schlafenden-anleger/ Werden Sie Clubmitglied
Ist Deutschlands Energie- und Wärmewende wirtschaftlich und klimapolitisch gescheitert? Der Unternehmer Prof. h.c. Edwin Kohl kritisiert hohe Strompreise, den Atomausstieg und die einseitige Förderung von Windkraft, Photovoltaik und Luft-Wasser-Wärmepumpen. Im Gespräch erklärt er, welche Folgen die Energiepolitik für Industrie und Verbraucher hat und warum er Solarthermie und oberflächennahe Geothermie für eine tragfähige Alternative hält.
Der Ausbau der Windkraft in Deutschland hat Fahrt aufgenommen. Das zeigen Zahlen des Bundesverbands Windenergie und des Verbands Deutscher Maschinen und Anlagenbau. Demnach wurde so viel Leistung neu dazu gebaut wie seit acht Jahren nicht mehr, berichtet Dominik Bartoschek
Sie ziehen sich durch den hellblauen Himmel und sie zu entdecken, verursacht bei den einen vielleicht Fernweh, die anderen werden daran erinnert, dass Menschen anderswo gerade ein ganz anderes Leben leben. Wir fragen uns: Welche Auswirkungen haben Kondensstreifen eigentlich aufs Klima? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-bleibende-kondensstreifen
Pläne zur Förderung von erneuerbaren Energien geändert+++Flächenbrand in Müritz-Nationalpark dauert an+++Bahn-Mitarbeiter bei Angriff schwer verletzt+++Kritischer Rückblick auf Fußball-WM
Hitzewellen belasten nicht nur die Natur, auch die Energieinfrastruktur leidet. Der Juni sorgte für mehr Solarenergie, bremste aber Windkraft aus. Höhere Flusswassertemperaturen wiederum senkten die Kühlleistung von Kraftwerken, so Meteorologe Kunz. Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
**Kooperation** Die Windkraft ist einer der Schlüsselfaktoren auf dem Weg zu einem sauberen und sicheren, heimischen Energiesystem in Zeiten der Klimaveränderung. Sie fördert sowohl Energie-Unabhängigkeit als auch die regionale Wertschöpfungskette und schafft Resilienz gegenüber ausländischen Lieferanten.
Mit neuen Gaskraftwerken will sich Deutschland künftig vor Stromengpässen schützen. Doch diese Sicherheit hat ihren Preis. Ab 2031, also ab dem Zeitpunkt, an dem die ersten neu gebauten Kraftwerke ans Netz gehen sollen, ist eine Umlage geplant, die jeder Stromverbraucher zahlen muss. Wie stark wird sich das auf die Stromrechnung auswirken? Energieökonom Dominik Möst von der TU Dresden rechnet es im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung vor. Der Wissenschaftler kommt zu dem Schluss, dass es mit dem Strompreis ab dann zwar weiterhin „grundsätzlich in die falsche Richtung geht“, eine Kostenexplosion allerdings nicht zu erwarten sei. Stattdessen sei es positiv zu bewerten, dass mit den neuen Reservekapazitäten überhaupt erst die Voraussetzungen für eine sichere Stromversorgung geschaffen würden. Doch ist das Setzen auf Gas solch eine gute Idee, wo doch ausgerechnet dieser Rohstoff im Zuge globaler Konflikte immer teurer geworden ist und starken Preisschwankungen unterliegt? Auch diese grundsätzliche Frage beantwortet der Wissenschaftler und erklärt dabei genau, wie groß die Lücke in der Stromversorgung wird, wenn ab 2038 die Kohleverstromung endgültig vorbei ist. Dass in den kommenden fünf Jahren Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von elf Gigawatt gebaut werden, ist mit dem sogenannten „Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz“ besiegelt worden. Wie insbesondere Sachsen davon profitieren will, erklärt im Podcast Franziska Höhnl, Landespolitik-Korrespondentin von SZ und LVZ. Die Reporterin schildert, wie vor allem die bisherigen Braunkohlestandorte in der Lausitz und rund um Leipzig auf Investitionen und neue Perspektiven hoffen können. Zudem ordnet Höhnl ein, was es mit der Abschwächung des ursprünglich geplanten „Südbonus‘“ auf sich hat – und wieso das vergangene Woche verabschiedete Gesetz auch ein Beleg dafür ist, wie sich ostdeutsche Interessen auf Bundesebene durchsetzen können. Die Folge von „Thema in Sachsen” behandelt außerdem auch zentrale Verbraucherfragen: Warum wird Strom trotz eines fortwährend steigenden Anteils erneuerbarer Energien nicht automatisch günstiger? Welche Rolle könnten Batteriespeicher künftig übernehmen? Und wieso ist bei aller Kritik am Bau von neuen Gaskraftwerken die andauernde Diskussion um eine Rückkehr zur Atomkraft nicht zielführend? Alle Antworten gibt es im Podcast.
Strom wird immer mehr zum Rückgrat der globalen Energieversorgung. Deutschland war Vorreiter der Energiewende – also des Umstiegs von fossilen und nuklearen auf Erneuerbare Energien. Mittlerweile stammen fast 60 % des hierzulande genutzten Stroms aus heimischen Erneuerbaren, vor allem aus Wind- und Solarenergie. Doch die Verteilung ist regional ungleich: Während der Norden mit Windkraft überversorgt ist, hinkt der Süden hinterher. Was fehlt noch, um die Energiewende zum Erfolg zu führen? Wie können wir die Lücken im Süden schließen – und welche Rolle spielen dabei Speicherlösungen und Netzausbau? Unser Gast Prof. Michael Sterner ist einer der führenden Experten für Energiespeicher und Sektorkopplung und Professor an der OTH Regensburg. Mit ihm diskutieren wir: – Wo steht die Energiewende 2026? – Warum hinkt der Süden hinterher - was müssen die südlichen Bundesländer tun? – Brauchen wir mehr Zubau, Speicher, bessere Netze – oder einfach mutigere Politik? Am Ende ist das Lied “Zur Sonne” zu hören, Reinerlös geht bei Kauf an UNICEF © Text und Musik: Michael Sterner, alle Instrumente, Mischen, Mastern: Michael Sterner
Windräder ruinieren unsere Landschaften. Auch die letzten verbliebenen Rückzugsgebiete sollen nun der Windkraftindustrie zum Opfer fallen. Doch es regt sich Widerstand. Auch Dr. Wolfgang Epple wehrt sich. Sein neues Buch „Windkraftindustrie und Naturschutz“ hat den bezeichnenden Untertitel „Windkraft-Landschaftsschutz-Naturschutz-Ethik“; denn Epple bietet nicht nur Zahlen und Fakten, er ordnet sein Engagement auch in einen weltanschaulichen Rahmen ein, der an Hans Jonas und dem Prinzip Verantwortung orientiert ist. (Wiederholung vom 14. September 2025)Epple mischt sich ein, er reist zu den im Schatten der Windräder leidenden Menschen, um ihnen Argumente gegen die Windkraft zu liefern und den Sinn für die Schönheiten der Welt wieder aufzuwecken. Da kommt es vor, dass Zuhörer in Tränen ausbrechen. Sie werden von dem Gefühl der „Solastalgie“ überwältigt, mit dem ein neuartiger Schmerz gemeint ist, ein Leiden unter dem Verlust der Heimat. Epple ermutigt seine Zuhörer: „Seien Sie solastalgisch. Schämen Sie sich nicht für die Tränen. Versuchen Sie etwas zu tun!“
„Wie ich als links-grün Versiffte auf einer Kreuzfahrt Hoffnung für ein besseres Deutschland schöpfte.“ Hinter diesem Vortragstitel steckt eine Geschichte, die so verrückt und abwegig ist, dass nur das Leben selbst sie hätte schreiben können. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-kreuzfahrterlebnis
Jede fünfte Kilowattstunde Strom soll in Zukunft in der Nord- und Ostsee erzeugt werden. Die Turbinen für den bislang leistungsstärksten Windpark der Nordsee wurden aus dem Hafen im dänischen Esbjerg aufs Meer gebracht. Arne Schulz hat sich vor Ort umgesehen
Lommatzsch zählt zu den Vorreitern der Energiewende. Die kleine sächsische Gemeinde hat seit vielen Jahren zwei Windparks mit 19 Anlagen und einen Solarpark. Rechnerisch ist sie seit 2015 energieautark. Für die Gemeindekasse sind die erneuerbaren Energien ein Segen: Vor 20 Jahren war Lommatzsch hoch verschuldet. Mit den Einnahmen aus EEG und Gewerbesteuer saniert die Gemeinde ihren Haushalt - und finanziert unter anderem ein modernes Nahwärmenetz. Trotz der Erfolge schlägt die Stimmung um. "Windkraft polarisiert", sagt Bürgermeisterin Anita Maaß im Podcast. Als der Investor 2023 sieben alte Windräder erneuern möchte, will sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Einnahmen für die Zukunft sichern und mit speziellen Windkraftflächen die neuen Ausbauvorgaben des Bundes erfüllen. Konzentriert. Dort, wo die größeren Anlagen am wenigsten auffallen. Die Anwohner sollen einen Strombonus erhalten. Doch der Gemeinderat lehnt ab, blockiert den Plan für das Repowering und die Ausweisung von Flächen für Windenergie. Totalopposition aus Protest. Ein fatales Eigentor. Denn die Bundesvorgaben haben Bestand. Ab sofort wird überregional entschieden, wie sie erfüllt werden, wo die Windräder hinkommen und wie viele. An Lommatzsch vorbei. Zusätzlich zu den bestehenden Anlagen und Flächen. Diese werden nicht länger für die Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben berücksichtigt. Aber trotzdem erneuert. Im Alleingang vom Investor, ohne Einnahmen für die Gemeindekasse und Strombonus für Anwohner. "Wir haben das Heft des Handelns aus der Hand gegeben", sagt Anita Maaß. "Jetzt müssen wir den Gürtel wieder enger schnallen." Gast: Anita Maaß. Die FDP-Frau ist seit 2005 Bürgermeisterin von Lommatzsch im sächsischen Landkreis Meißen. Zuletzt wurde sie im September 2019 mit 93 Prozent der Stimmen in ihrem Amt bestätigt. In diesem Jahr wollte sie sich nach 21 Jahren als Bürgermeisterin zurückziehen. Nach einem offenen Brief von Anwohnern und Unternehmen kandidiert sie im September für eine vierte Amtszeit. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Diesen Sommer geht in der Nordsee der leistungsstärkste Windpark ans Netz, den Deutschland je hatte. Er kann rein rechnerisch mehr als eine Million Haushalte ein Jahr lang mit Strom versorgen. Gleichzeitig stockt der zukünftige Ausbau der Offshore-Windkraft. Zuletzt bot kein Windparkbetreiber mehr auf neu ausgeschriebene Flächen. Was ist da los und wie können wir unsere Ausbauziele erreichen? Technologie-Sprünge könnten helfen. Die Windkraft hat sich rasant entwickelt und tut es noch. Davon konnte sich Arne Schulz im dänischen Esbjerg ein Bild machen. Allerdings auch davon, dass “höher, schneller, weiter” allein wahrscheinlich nicht die Lösung ist. Welchen Beitrag die Politik mit dem neuen “Windenergie-auf-See-Gesetz" leisten sollte, das hat Susanne Tappe mit Philipp Godron vom Thinktank Agora Energiewende besprochen. Ein Weg: mehr internationale Zusammenarbeit. So wie die Anrainerstaaten der Nordsee es im Frühjahr auf einem Gipfel in Hamburg besprochen haben: https://www.tagesschau.de/inland/nordseegipfel-energieversorgung-fazit-100.html Wollt ihr auch zwischen zwei Folgen ARD Klima Update gut informiert bleiben? Dann abonniert unseren Newsletter unter: https://www.mdr.de/wissen/klima Und hier noch unser Podcast-Tipp für euch “Innenwelt - Der Psychologie-Podcast von WDR5”: https://www.ardsounds.de/sendung/innenwelt-der-psychologie-podcast-von-wdr-5/urn:ard:show:1ed47ad24053fa4d/
Malmö oder Mallorca? Flugscham oder Zugstolz? Balkonien oder Dubrovnik? Mit dem Sommer kommt die Zeit für Urlaub, Erholung, Abschalten vom Alltag. Er bringt aber auch jede Menge Arbeit für Reiseveranstalter, das Hotel- und Gaststättengewerbe, die Kreuzfahrtbranche, Fluggesellschaften. Tourismus und Nachhaltigkeit in Zeiten der Klimakrise — wie passt das zusammen? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-tourismus-nachhaltigkeit
Deutschland ist bei Öl und Gas stark auf Importe angewiesen. Fracking, Kohle, Biogas und erneuerbare Energien gelten als Alternativen. Aber reichen sie, um unabhängig zu werden? / Weitere Infos findet Ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial / Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Schaum/Tertilt.
Dem Ausbau der deutschen Offshore-Windenergie droht ein massiver Dämpfer. Denn der Konzern Total Energies möchte offenbar aus mehreren riesigen Projekten in Nord- und Ostsee aussteigen. Darüber berichten NDR und Süddeutsche Zeitung im Mai 2026. Doch wie konnte der Ölkonzern überhaupt zu einem der wichtigsten Offshore-Player werden? In dieser 11KM-Folge blicken wir mit Phlipp Lemmerich vom Deutschlandradio auf die Hintergründe, auf politische Entscheidungen und Zwickmühlen und auf die Frage, was das alles für die Energiewende bedeutet. Hier geht's zum Feature von Philipp Lemmerich: https://www.hoerspielundfeature.de/doppeltes-spiel-106.html In dieser früheren 11KM-Folge geht es um den „Deutschen Klimafonds: Viel Geld, wenig Klimaschutz?“: https://1.ard.de/11KM_Klimafonds Hier geht es zur Recherche von NDR und SZ: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/total-offshore-100.html Hier geht's zum “ARD Klima Update”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Lisa Hentschel, Nicole Dienemann Host: Elena Kuch Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Christine Frey, Hanna Brünjes, Jürgen Kopp Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Photovoltaik, Wärmepumpe, Energiespeicher, E-Auto: Die Energiewende, heißt es, findet im Einfamilienhaus statt. Warum eigentlich? Und wie lässt sich das ändern? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-mieterstrom
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Immer mehr Strom aus Sonne und Windkraft fließt ins deutsche Netz – und trotzdem sind die Strompreise für Privatkunden und Industrie nach wie vor höher als in anderen Industrieländern. Warum das so ist, darüber spricht Martin Endress, Chief Commercial Officer von Eon Energie, im Capital Wirtschaftspodcast. „Wir kommen bei der Energiewende in eine zweite Phase“, sagt Endress. „Die erste Phase war gekennzeichnet davon, dass wir Erneuerbare ausgebaut haben. Jetzt geht es darum, dass das System bezahlbar wird.“ Aus Endress‘ Sicht ist das Hauptproblem, dass niedrige Strompreise, die durch den vermehrten Einsatz der Erneuerbaren entstehen, nicht „beim Endkunden ankommen“. Der Grund sind auch fehlende Smart Meter, also intelligente Strommessgeräte, in deutschen Haushalten. „Smart Meter bleiben der Flaschenhals“, sagt Endress. Während in Deutschland nur fünf Prozent der Haushalte über derartige Geräte verfügen, sind es in anderen europäischen Ländern mehr als 70. Allerdings geht der Eon-Manager auch davon aus, dass der Umbau des Stromnetzes noch länger die Kosten nach oben treiben wird: „Der Netzausbau – sowohl auf Verteilebene als auch auf Ebene der Übertragungsnetze – wird noch richtig Geld kosten“, sagt er. „Und das werden die Kunden in den Netzentgelten spüren.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wir müssen weg vom motorisierten Individualverkehr, sagen Fachleute. Und hin zu mehr ÖPNV, Zügen und Fahrrädern — denn diese Formen des Verkehrs verursachen pro Personenkilometer deutlich weniger Emissionen als Auto, Flugzeug oder LKW. Unter welchen Umständen lassen sich mehr Menschen für klimafreundliche Mobilität begeistern? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-verkehrswende
Schottland ist dabei, zum Klima-Champion zu werden, und nimmt innerhalb des Vereinigten Königreichs eine Vorreiterrolle ein. Welche geografischen Besonderheiten macht sich das Land zunutze und wo hakt es trotzdem noch? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Unsere Folge zum Thema Moorschutz: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-moorschutz-2 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/klimaschutz-in-schottland
Neue ausgewiesene Flächen für Windenergie – die hat der Rat der Stadt am Freitag beschlossen. Betroffen sind dabei Flächen nahe Geismar, Esebeck, Deppoldshausen, Weende, Knutbühren, Groß Ellershausen, Hetjershausen, Elliehausen und Holtensen. Dem Beschluss voraus ging eine lange Debatte und Widersprüche der Einwohner. Nico Mader über den Beschluss und die Meinung der Betroffenen.
Der große Reformbetrug: Windräder statt Wohlstand, Schulden statt Zukunft +++ Heute Stahlproteste im Saarland +++ neue Milliarden für Windkraft im Bundestag +++ Die EZB zieht die Zinsbremse an: Das billige Geld ist vorbei +++ 358 Milliarden Euro Zinsen: Europas Schulden fressen die Zukunft +++ Belfast nach Messerattacke weiter in Aufruhr, Opfer im Koma +++ Schafskälte statt Hitzetod: Der Klimaaktionstag scheitert am Wetter +++ TE Energiewendewetter; Windräder schwach, Importe teuer +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
In den vergangenen Jahren sind die Preise für Lebensmittel in Deutschland gestiegen — Studien zufolge um ein Drittel seit 2020. Wie können wir in Zeiten multipler Krisen gut essen und trotzdem finanziell über die Runden kommen? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-planetary-health-diet
Storch, Lorenz www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Lange hat Deutschland bei den Themen Energiewende und Klimaschutz als Musterschüler gegolten. Aber wenn es um die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) geht, schätzen Fachleute ein, dass die Bundesrepublik die gesetzten Klimaziele in Zukunft verfehlen wird. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-energiepolitik-2
Norwegen sieht sich als Vorreiter beim Umwelt- und Klimaschutz. Das Land besaß das erste Umweltministerium weltweit, es hat schon sehr früh eine CO2-Steuer eingeführt, der Gro-Harlem-Brundtland-Report prägte den Begriff der nachhaltigen Entwicklung, und Norwegens Stromproduktion ist zu fast 99% klimaneutral. Das wäre eine sichere Basis für die Pariser Klimaziele, wenn es nicht den fossilen Exportsektor mit seiner CO2-intensiven Öl- und Gasproduktion gäbe. Auch der soll nun klimaneutral werden. Der Strom für die Förderung, der bisher durch Gasturbinen auf den Plattformen selbst erzeugt wird, soll jetzt von Wasser- und Windkraft kommen. Doch die Norweger "vergessen" die Emissionen, die beim Verbrauch von Öl und Gas bei den Endkunden im Ausland entstehen.
Computer und Kommunikation (komplette Sendung) - Deutschlandfunk
Gessat, Michael www.deutschlandfunk.de, Computer und Kommunikation
Zum Fußballspiel ohne viel Gedöns, aufs Konzert mit leichtem Gepäck, easy Anreise zum Messe-Event statt Stunden im Stau. Das ist das, was das Team der sogenannten FahrradGarderobe den Gästen und Gästinnen seiner Kundschaft verspricht. Und das ist deshalb interessant und wichtig, weil die Mobilität von Fans großer Sport- und Konzertevents eine der Stellschrauben ist, wenn es darum geht, etwas zu ändern — hin zu mehr Klimaschutz. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/mission-energiewende-fahrradgarderobe
„Moin aus Hamburg! Heute blicken wir auf die deutsche Nord- und Ostsee, wo dem Offshore-Windkraftausbau ein Milliarden-Rückschlag droht. Außerdem im Podcast: Emotionale Tränen im Entführungs-Prozess um Christina Block, ein starkes Zeichen gegen Antisemitismus am Rathaus und die Frage, warum ein St.-Pauli-Aufstiegsheld die Koffer packt. Das und mehr in fünf Minuten.“
Nachhaltigkeit bei RB Leipzig: Was treibt die Menschen hinter dem Fußballclub um, wenn es um das Thema geht? Wie schaut der Verein auf die An- und Abreise von Fans? Welche Ideen und Projekte gibt es für mehr Klimaschutz? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/mission-energiewende-nachhaltigkeit-bei-rb-leipzig
Energiewenden seit der Industriellen Revolution (4): Gegenwärtige Diskussionen. Mit: Patrick Kupper, Institut für Geschichtswissenschaften und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Innsbruck. Gestaltung: David Winkler-Ebner. Sendung vom: 11.5.2026.
Energiewenden seit der Industriellen Revolution (3): Energieversorgung auf Erdölbasis. Mit: Patrick Kupper, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie, Universität Innsbruck. Gestaltung: David Winkler-Ebner. Sendung vom: 13.5.2026.
Energiewenden seit der Industriellen Revolution (2): Der Aufbau der Elektrizitätswirtschaft. Mit: Patrick Kupper, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie, Universität Innsbruck. Gestaltung: David Winkler-Ebner. Sendung vom: 12.5.2026.
Noch einige Wochen müssen sich Fußball-Fans gedulden, dann starten die Weltmeisterschaften in den USA. Hier im Klima-Podcast von detektor.fm dreht sich schon jetzt alles um den Lieblingssport der Deutschen — wir fragen uns: Was tut sich in Sachen Nachhaltigkeit in der deutschen Fußball-Bundesliga? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/nachhaltigkeit-in-der-bundesliga
Energiewenden seit der Industriellen Revolution (1): Das Kohleregime. Mit: Patrick Kupper, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie, Universität Innsbruck. Gestaltung: David Winkler-Ebner. Sendung vom: 11.5.2026.
n dieser Folge von „Peter und der Wald“ wird's wild: Warum verschwinden Fledermäuse und Vögel? Was läuft bei der modernen Forstwirtschaft schief? Können Bäume wirklich wieder zusammenwachsen — und haben sie tatsächlich einen Herzschlag? Außerdem geht's um Waldbrände, Windkraft im Wald, Wildschweine in der Stadt, giftige Eiben, Urwald-Projekte und kleine Wunder am Wegesrand.
Emma Stremplat hat eine Umweltrechtsklinik gegründet. „Roots“ ist eine Anlaufstelle für alle, die eine konkrete Rechtsberatung zum Thema Umweltrecht brauchen — und zwar kostenlos. Wer das Angebot nutzt und warum es Einrichtungen wie diese braucht, das erfahrt Ihr in dieser Folge unseres Klima-Podcasts. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Hier geht’s zur Folge „Urteil: ‚Bundesregierung muss nachbessern'“: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-urteil-zum-klimaschutzprogramm Und hier könnt Ihr die Episode hören, die sich mit den Rechten der Natur befasst: https://detektor.fm/politik/mission-energiewende-naturrechte ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-umweltrechtsklinik-roots
Eine kleine Gruppe von Hardcore-Gegnern versucht, Windkraftprojekte mit Verschwörungsmythen zu Fall zu bringen. Sie touren durch Österreich und gefährden mit ihren Falschinformationen die Energieunabhängigkeit. Moderation: Franziska Schwarz Recherche: Maria Prchal, Jakob Winter und Nina Brnada
Günstiger Strom trotz Ölkrise – Die Öl- und Gaspreise steigen, weil in mehreren Ländern Krieg herrscht. Doch die Menschen im brandenburgischen Feldheim müssen sich deswegen keine Sorgen machen. Sie produzieren ihren Strom selbst – mit Windkraft.