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Wie bleibt Nordhorn auch in Zukunft wirtschaftlich stark, lebenswert und attraktiv für junge Familien und Fachkräfte? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Marc Binnewies, Bürgermeisterkandidat für die Stadt Nordhorn. Im Mittelpunkt stehen der Mensch hinter dem Kandidaten, seine Werte und die Frage, welche neuen Impulse er für Nordhorn und die Grafschaft Bentheim setzen möchte. Marc Binnewies bringt langjährige Führungs-, Wirtschafts-, Finanz- und Verwaltungserfahrung mit. Beruflich verantwortet er bei der Deutschen Bundesbank das Filialgeschäft mit 31 Filialen und rund 1.400 Beschäftigten. Seine zentralen Werte sind Mut, Vertrauen, Zusammenarbeit und Transparenz – verbunden mit einem starken Wunsch, zu gestalten und Veränderungen anzustoßen. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die demografische Entwicklung Nordhorns: Wie gelingt es, junge Menschen in der Region zu halten, neue Fachkräfte zu gewinnen und damit Wohlstand und Wirtschaftskraft langfristig zu sichern? Dabei spricht Marc Binnewies über drei konkrete Schwerpunkte:
Wie kann Nordhorn wachsen, bezahlbar bleiben und gleichzeitig noch lebenswerter werden? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Silvia van den Berg, Bürgermeisterkandidatin für die Stadt Nordhorn. Es geht um den Menschen hinter der Kandidatin, ihre Werte, ihren ungewöhnlich vielseitigen beruflichen Werdegang und ihre Ideen für die Zukunft der Kreisstadt in der Grafschaft Bentheim. Als Sozialwissenschaftlerin, Bildungsexpertin und ausgebildete KI-Trainerin möchte Silvia van den Berg Menschen zusammenbringen, neue Ideen ermöglichen und Nordhorn gemeinsam mit Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung weiterentwickeln. Im Podcast geht es unter anderem um:
Wie soll Nordhorn in acht Jahren aussehen – und was muss sich verändern, damit die Stadt auch für kommende Generationen lebenswert und bezahlbar bleibt? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Christoph Meier, Bürgermeisterkandidat für die Stadt Nordhorn. Es geht um den Menschen hinter dem Kandidaten, seine Werte und seine konkreten Vorstellungen für die Zukunft der Kreisstadt in der Grafschaft Bentheim. Christoph Meier steht für Verlässlichkeit, Ehrlichkeit und Engagement. Als gelernter Altenpfleger, ehemaliger Geschäftsführer von Pflegeeinrichtungen und langjährig kommunalpolitisch Engagierter möchte er vor allem eines: Menschen stärker beteiligen und politische Entscheidungen transparent und verständlich machen. Im Gespräch geht es unter anderem um:
Wie schaffen wir es, dass junge Menschen in Nordhorn nicht wegziehen müssen, Wohnen wieder bezahlbarer wird und gute Ideen schneller umgesetzt werden? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Helge Naber, Bürgermeisterkandidat für die Stadt Nordhorn. Der 48-jährige Unternehmer, Familienvater und Vorsitzende des Sportfischervereins erzählt von seinem persönlichen Weg, seinen Werten und davon, warum er nach vielen Jahren als Selbstständiger jetzt politische Verantwortung übernehmen möchte. Seine Motivation bringt eine Geschichte aus seiner Familie auf den Punkt: Statt sich über Dinge zu ärgern, sagte sein Vater sinngemäß zu ihm: Wenn du etwas verändern willst, musst du selbst anfangen und den Hintern hochkriegen. Genau daraus entstand seine Kandidatur. Im Gespräch geht es unter anderem um:
Irregular, der Evaluierungsdienstleister hinter den Containment-Vorfällen bei OpenAI, Anthropic und Meta, hat ein Postmortem veröffentlicht. Für uns eines der vagesten und widersprüchlichsten, das wir je gelesen haben. Alle Vorfälle werden als "not materially separate incidents" in einen Topf geworfen, ein paar Absätze später ist dann doch von verschiedenen Organisationen die Rede. Keine Incident-Anzahl, keine Zeitpunkte, keine Aussage dazu, ob betroffene Drittfirmen informiert wurden. Dazu diskutieren wir, wie unabhängig ein Dienstleister sein kann, dessen drei größte Kunden genau die Labs sind, deren Modelle ausgebrochen sind.Max bringt ein Update zum Trivy-Angriff: Fünf Monate nach dem ursprünglichen Vorfall sehen wir immer noch Folgeschäden. TeamPCP hatte Binaries und Version-Tags manipuliert, sodass der Schwachstellen-Scanner selbst zum Credential-Stealer wurde. Daraus wurde CanisterWorm, daraus 141 kompromittierte NPM-Pakete, daraus die LiteLLM-Kompromittierung – auf der Opferliste stehen Roku, Nvidia, Orange, Boeing und Splunk. Fast niemand überwacht die eigenen Security-Tools.Zum Schluss der Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung: Betroffen sind die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung sowie Mobilität und Verkehr, beide seit Freitag vom Landesnetz isoliert. LKA, Staatsanwaltschaft und BSI ermitteln. Zu Entry Vector und angeblichem Datenabfluss halten wir uns bewusst zurück, solange nur anonyme Quellen zitiert werden.Das Postmortem von Irregular (Original)https://www.irregular.com/research/addressing-recent-incidents-ongoing-findings-and-path-forwardKritik am Irregular-Postmortem (The Record)https://therecord.media/irregular-ai-hacking-model-blogIrregular schweigt zu weiteren Betroffenen (The Record)https://therecord.media/irregular-ai-security-company-incidentsDrei Labs, ein Dienstleister – die Evaluierungslücke (TNW)https://thenextweb.com/news/irregular-ai-testing-vendor-openai-anthropic-meta-breachesWenn der Safety-Test zum Safety-Risiko wird (TechCrunch)https://techcrunch.com/2026/08/09/the-ai-safety-test-is-becoming-a-safety-risk/MiniShai-Hulud / TeamPCP NPM-Kampagne (StepSecurity)https://www.stepsecurity.io/blog/mini-shai-hulud-is-back-a-self-spreading-supply-chain-attack-hits-the-npm-ecosystemOffizielle Mitteilung der Senatskanzlei Berlinhttps://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1703898.phpCyberangriff auf Berliner Landesnetz (heise online)https://www.heise.de/news/Cyberattacke-auf-Berliner-Verwaltung-Ermittlungen-laufen-11416539.htmlKrisensitzung, Datenabfluss, betroffene Verwaltungen (Tagesspiegel)https://www.tagesspiegel.de/berlin/wir-sind-praktisch-arbeitsunfahig-hackerangriff-auf-berliner-senatsverwaltungen-15952358.html
In der aktuellen Folge von „Wie ist die Lage?“ ist Karen Pein, Hamburgs Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, zu Gast bei Lars Meier. Im Gespräch geht es um die dramatische Situation rund um die Holstenstraße, die neue Sternbrücke und die Zukunft des Elbtowers. Dabei spricht die Senatorin über Verantwortung, wirtschaftliche Risiken für die Stadt und darüber, warum große Infrastrukturprojekte Zeit brauchen, bevor man sie abschließend bewertet. Außerdem spricht sie über Fehlerkultur, die besondere Zusammenarbeit in Hamburg und gibt persönliche Einblicke – von ihrer Begeisterung für die Band "Selig" bis zur Arschbombe im Mallorca-Urlaub. Ein Gespräch über Stadtentwicklung, Verantwortung und das, was Hamburg zusammenhält. Diese Folge wird präsentiert vom Summer Splashh im Kaifu Bad. Heute, am 14. August, erwarten euch Pool, Beats und Sommerfeeling mit den DJs Kimberley Schulz, Benjamin Adrion und SKIBO. Dazu gibt's Drinks, Burger und einen großen Arschbomben-Wettbewerb. Ein Teil der Einnahmen geht an Viva con Agua. Tickets und alle Infos gibt's bei Bäderland.
Gentrifizierung - Wenn Stadtleben zur sozialen Frage wird ; Verlieren wir die großen Wasserwege? ; Ebola-Ausbruch im Kongo ; Linkshänder - noch immer nicht selbstverständlich ; Woher kommt die helle Haut? ; Gesunder Nachrichtenkonsum ; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Was bedeutet es, einen Ort für die Gemeinschaft aufzubauen, von dem man weiß, dass er bald wieder verschwindet?Leerstehende Gebäude gibt es in jeder Stadt, auch in Berlin, wo der Raum knapp ist. Doch statt ungenutzt zu bleiben, können sie für eine begrenzte Zeit zu Kulturorten und Treffpunkten werden. Unser Gast in Folge 3 ist Moritz Senff, Geschäftsführer von ZIK – Zeit ist knapp, einem Konzept zur Zwischennutzung leerstehender Ladenflächen. Er erzählt, wie ZIK entstanden ist und welche Chancen Zwischennutzungen zwischen Gemeinwohl, Eigentum und Stadtentwicklung mit sich bringen. Dabei geht es aber auch um die Hürden und Widersprüche: Wem nützen solche Zwischennutzungen eigentlich – und wie viel Zukunft steckt in einem Ort auf Zeit?Projekt ZIK – Zeit ist knapp: https://zeitistknapp.de/Artikel über ZIK: https://www.tip-berlin.de/kultur/ausstellungen/zeit-ist-knapp-zik-steglitzer-kreisel-kulturzentrum-ausstellung/Urban Catalyst (Philipp Oswalt, Klaus Overmeyer, Philipp Misselwitz): Mit Zwischennutzungen Stadt entwickeln*. DOM Publishers, 2013.Instagram: @boldway.podcast
Let's Talk Landscape - Der grüne Podcast von hochC Landschaftsarchitekten
100 Folgen Let's Talk Landscape – ein Anlass zum Feiern! Zum Jubiläum sprechen wir mit ChristophSchmidt über Projektentwicklung, Zukunftsperspektiven und die Chancen, die entstehen, wenn manFreiraum neu denkt.Anhand bundesweit bekannter Projekte wie dem Spreepark und dem Tempelhofer Feld gewährtChristoph Schmidt Einblicke in laufende Prozesse und zukünftige Herausforderungen. Dabei wirddeutlich: Freiraum ist weit mehr als einzelne Grünanlagen – er bildet die verbindende Klammer derStadt. Weshalb müssen Straßenräume, Klimaanpassung, Mobilität und Stadtentwicklung gemeinsambetrachtet werden? Und wie können Synergien entstehen, wenn Baustellen, Infrastruktur undFreiraumplanung frühzeitig zusammengedacht werden?Im Gespräch mit Lioba Lissner und Andreas Kotlan geht es zudem um die strategische Ausrichtung alsFachbauherr, die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen und die Frage, wie eine Organisationmit rund 440 Mitarbeitenden leistungsfähig bleibt.Christoph Schmidt studierte Landschaftsarchitektur/Stadtplanung an der TU Berlin sowie Projekt- undBaumanagement an der Bauhausuniversität Weimar. Seit 2008 ist er Geschäftsführer der Grün BerlinGmbH und seit 2013 zudem Vorstandsvorsitzender der Grün Berlin Stiftung. Darüberhinaus vertritt erdie Grün Berlin GmbH als Gesellschafter der Grün Berlin Service GmbH, der GB infraVelo GmbH undder GB infraSignal GmbH. Zuvor war er als Senior-Projektmanager und Bereichsleiter bei derHafenCity Hamburg GmbH beschäftigt und in verschiedenen Positionen in Berlin als Projektleiter undBüroleiter tätig.+++ Seit dem 01.01.26 ist hochC Teil der Uniola-Familie. +++Let's Talk Landscape befasst sich mit Inhalten rund um Landschaftsarchitektur und richtet sich an dieFachöffentlichkeit und alle, die sich für Stadtgestaltung interessieren. Unser LeitbildGemeinsam.Nachhaltig.Gestalten führt uns durch vielfältige Themen und bringt uns jeden erstenDonnerstag im Monat zu spannenden Gesprächen mit interessanten Gästen.
In dieser Folge von UNhörbar Nachhaltigkeit sprechen wir mit Dr. Simone Sandholz vom Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen (United Nations University - UNU) über das elfte UN-Nachhaltigkeitsziel: Nachhaltige Städte und Gemeinden (SDG 11). Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Städte lebenswerter, klimaresilienter und gerechter werden können und warum urbane Transformation weit mehr bedeutet als neue Technologien oder mehr Grünflächen.Im Gespräch geht es um Klimaanpassung, soziale Gerechtigkeit und das Recht auf Stadt. Außerdem sprechen wir darüber, weshalb nachhaltige Stadtentwicklung immer Zielkonflikte mit sich bringt, warum Bürgerbeteiligung entscheidend ist und wie internationale Beispiele zeigen, dass lebenswerte Städte nur gemeinsam entstehen können.InhaltWas bedeutet urbane Transformation? (03:30)Warum SDG 11 mehr ist als Klimaschutz (05:30)Gendergerechte Stadtplanung und Angsträume (12:15)Klimawandel im Alltag von Städten (14:30)Die Bonner Klimabefragung (16:10)Das Recht auf Stadt und soziale Gerechtigkeit (24:15)Das Projekt Transformative Urban Coalitions (29:00)Weiterführende InformationenUniversität der Vereinten Nationen (UNU), Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit: https://unu.edu/ehs Universität der Vereinten Nationen (UNU), Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit, Urban Futures & Sustainability Transformation Programme: https://unu.edu/ehs/our-work/transformation/urban-transformation Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Nachhaltige Städte und Regionen: https://www.bmftr.bund.de/DE/Forschung/EnergieKlimaUndNachhaltigkeit/UmweltUndGesellschaft/NachhaltigeStaedteUndRegionen/nachhaltigestaedteundregionen_node.html Moderation: Natalia RudenkoRedaktion: Leonardo Pereira & DGVN-Arbeitskreis Nachhaltigkeit und KlimagerechtigkeitPostproduktion: Erwin Eisenhardt, DGVN-Arbeitskreis Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit
In dieser Ausgabe gehen wir der Frage nach, was es bedeutet, eine UNESCO City of Design zu sein, und werfen einen Blick auf Berlins 20-jährige Geschichte als Teil dieses weltweiten Kreativnetzwerks. UNESCO steht für die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Das Creative Cities Network der UNESCO wurde 2004 ins Leben gerufen und verbindet heute mehr als 400 Städte in über 100 Ländern. Die Idee dahinter ist einfach: Städte zusammenzubringen, die Kreativität und Kultur als zentrale Motoren der Stadtentwicklung und als wesentliche Grundlage für eine nachhaltige Zukunft verstehen. Innerhalb dieses Netzwerks wird jede Stadt in einer von acht kreativen Disziplinen ausgezeichnet: Architektur, Kunsthandwerk und Volkskunst, Design, Film, Gastronomie, Literatur, Medienkunst oder Musik. Für die Mitgliedsstädte ist das Netzwerk weit mehr als ein Ehrentitel. Es eröffnet Möglichkeiten zum Austausch von Ideen, zur Entwicklung internationaler Partnerschaften und zum gegenseitigen Lernen. Gleichzeitig unterstützt es die Städte dabei, ihre Kreativwirtschaft zu stärken und international sichtbar zu machen. In diesem Jahr feiert Berlin sein 20-jähriges Jubiläum als UNESCO City of Design. Als erste deutsche Stadt, der dieser Titel verliehen wurde, wurde Berlin für seine lebendige Designkultur und seinen Beitrag zu Innovation, Kreativität und Stadtentwicklung ausgezeichnet. Geprägt von einer einzigartigen Geschichte sowie einer außergewöhnlichen Vielfalt an Menschen und Ideen hat sich die Stadt zu einem internationalen Zentrum für Design entwickelt. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Berlin kontinuierlich in sein kreatives Ökosystem investiert – durch Förderprogramme, Beratungsangebote, Designzentren und internationale Kooperationen. Dabei wird Design gleichermaßen als kulturelle Stärke und als bedeutender Wirtschaftsfaktor verstanden. Anfang Juni dieses Jahres trafen sich rund 50 Vertreterinnen und Vertreter der UNESCO Cities of Design in Berlin und Frankfurt zu ihrem jährlichen Netzwerktreffen, um sich über Design, Innovation und die Zukunft der Städte auszutauschen. Wir waren vor Ort, um mit einigen der Delegierten zu sprechen und sie zu fragen, was die Mitgliedschaft im Netzwerk für sie bedeutet. Außerdem wollten wir erfahren, welchen Eindruck Berlin bei ihnen hinterlassen hat – und welche Hoffnungen sie mit der Zukunft des Programms UNESCO Cities of Design verbinden. Die Interviewten sind: Dawn Lim, Singapore Diana Soldane, Daugavelis, Latvia Patrick Marmen, Montreal Rachael Ho, Asahikawa, Japan Stin Debaille, Kortrijk, Belgium Emma Bugden, Whanganui, New Zealand Kiana Wenzell, Detroit USA Diese Sendung wurde im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums Berlins als ,UNESCO City of Design produziert und unterstützt durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe der Stadt Hinweis: Die Sprecherinnenstimme in dieser Folge wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt.
Was macht gute Bürger:innenbeteiligung aus? Und warum reicht es nicht, Menschen einfach nur nach ihrer Meinung zu fragen?In dieser Folge beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Bürger:innenbeteiligung in der Stadtentwicklung gelingen kann – und wo ihre Grenzen liegen. Gemeinsam mit unserem Gast Marco Mehlin, Stadtplaner und Geschäftsführer des Büros raumscript, sprechen wir darüber, warum Beteiligung nur dann Vertrauen schafft, wenn sie zu sichtbaren Ergebnissen führt. Anhand konkreter Beispiele – von der Umgestaltung der Bergmannstraße bis zum Wettbewerb Mittendrin Berlin! – erfahren wir, wie komplex Beteiligungsprozesse sind. Es geht um unterschiedliche Interessen, politische Entscheidungen, bürokratische Hürden und die Frage, wie möglichst viele Menschen erreicht werden können – auch diejenigen, die sich bislang kaum einbringen.Außerdem werfen wir einen Blick auf Projekte wie den Kultursommer am Mehringplatz, die zeigen, wie aus lokalem Engagement neue Begegnungsorte entstehen können. Gemeinsam diskutieren wir, warum Beteiligung heute neu gedacht werden muss – digital, niedrigschwellig und mit ausreichend Zeit und Ressourcen, damit aus guten Ideen langfristige Veränderungen werden.Weitere Hintergrundinformationen findet ihr hier und auf unserem Instagram-Account:Weiterführende Infos & QuellenWettbewerb mittendrin Berlin!: https://www.berlin.de/mittendrin/Informationen zu Stufen der Bürger:innenbeteiligung:https://www.beteiligen.sachsen.de/die-stufen-der-buergerbeteiligung-7362.htmlInformationen zur Autofreien Friedrichstraße:https://www.youtube.com/watch?v=Er5kYIYhdNk, Umstrittener Verkehrsversuch in Berlin-Mitte: Die Autos kommen zurück, der Zank geht weiter, Video-Reportage von Thies Schnack und Marte Michaelis für Der Spiegel, 30.06.2023https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechenamt/strassen/artikel.1475680.phphttps://www.entwicklungsstadt.de/friedrichstrasse-wird-bis-2024-fuer-autoverkehr-geoeffnet-mindestens/#google_vignetteKultursommer am Mehringplatz: https://kultursommer-mehringplatz.de/ An der Folge gearbeitet haben:Produktionsleitung: Constanze SoederRegie: Luise PannRecherche und Moderation: Luise Pann, Constanze SoederSchnitt und Sounddesign: Dorothee KaserDesign und PR: Anna-Marie Zimmermann und Melissa Albuzlu
Jan Taschlizki ist Immobilienentwickler und Geschäftsführer der TTI Group. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek spricht er über seinen persönlichen Werdegang, den Weg vom Flüchtlingskind zum Unternehmer sowie über die Herausforderungen der deutschen Immobilienbranche. Dabei erklärt er, warum sich der Wohnungsbau in Deutschland zunehmend schwieriger gestaltet und welche wirtschaftlichen und politischen Faktoren den Markt aus seiner Sicht prägen. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, warum Wohnen immer teurer wird und weshalb der Neubau vielerorts ins Stocken geraten ist. Jan Taschlizki beschreibt die Folgen steigender Baukosten, langwieriger Genehmigungsverfahren und wachsender regulatorischer Hürden. Er erläutert, weshalb Enteignungen seiner Ansicht nach keine Lösung für die Wohnungskrise darstellen, welche Rolle Bürokratie, Artenschutz und politische Entscheidungen spielen und warum aus seiner Sicht mehr gebaut werden muss, um den Wohnungsmarkt langfristig zu entlasten. Dabei verbindet das Interview persönliche Erfahrungen mit einer grundsätzlichen Debatte über Eigentum, Wirtschaft, Stadtentwicklung und die Zukunft des Wohnens in Deutschland.
Wie können Städte so gestaltet werden, dass Kinder sich sicher, selbstständig und gerne in ihnen bewegen? Gemeinsam mit Sina Doukas sprechen wir über kinderfreundliche Kommunen, den Konflikt zwischen Effizienzdenken und Straßen als Lebensraum sowie Konzepte wie die „Stadt der kurzen Wege“ und die „15-Minuten-Stadt“. Über Kriterien für kindgerechte Wohnquartiere, Beispiele aus Freiburg und Rotterdam, aktuelle Studien und die Frage, warum Partizipation nicht nur bessere Städte schafft, sondern auch Demokratiebildung ist.Zu Sinas Seminar "Planen für Kinder" im September: https://www.akademieraumwandel.com/de/angebote/planen-fuer-kinder-2026-09-23H1.12 Architekturgespräche instagram: @h1.12_architekturgespraechemail: architektur.podcast@hs-mainz.deweb: hs-mz.de/architektur und hs-mz.de/architektur-praxisSina Doukasinstagram: @sinadoukasweb: www.sinadoukas.de
Die Industriellen Werke Basel sind für die Strom-, Wasser- und Heizenergie-Versorgung in Basel-Stadt zuständig. Es gibt zudem eine sogenannte Nachhaltigkeitsabteilung bei der IWB, die Aufklärung und Sensibilisierung für den Naturschutz vorantreibt. Im Interview berichten die IWB-Angestellten Dietmar Küther und Vincent Gartner, was es für den Natur- und Artenschutz braucht, was die IWB diesbezüglich anbietet und wie die Stadt Basel die Klimaziele 2037 erreichen kann.
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. Welche Rolle spielen Bezirke bei der Schaffung neuen Wohnraums? Und wie lassen sich Neubau, soziale Infrastruktur und bezahlbare Mieten miteinander verbinden? In dieser Folge sprechen Michél-Philipp Maruhn und Kruno Crepulja mit Ephraim Gothe, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Facility Management in Berlin-Mitte. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen kommunaler Stadtentwicklung und diskutieren, warum Planungsprozesse häufig mehr Zeit beanspruchen als das eigentliche Bauen. Alle sechs Folgen gibts ab jetzt auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt. 02:39 – Wohnraummangel in Berlin Mitte 04:19 – Neubau als Schlüssel zur Entlastung 09:07 – Warum Planungsprozesse so lange dauern 17:57 – Airbnb, möbliertes Wohnen und Mietmarkt 20:15 – Die Rolle kommunaler Wohnungsbaugesellschaften 28:24 – Wien als Vorbild für den Wohnungsmarkt 36:18 – Bauturbo und schnellere Genehmigungen 39:35 – Serielles Bauen und neue Quartiere 50:04 – Stadtentwicklung ganzheitlich denken
Gemeinsam sprechen wir über die Herausforderungen, steigende Kosten und die Auswirkungen auf Infrastruktur, Stadtentwicklung und Lebensqualität. Was steckt hinter den Plänen – und welche Chancen und Risiken bringen sie mit sich?
Darmstadt legt Wachstumsplan für Stadtentwicklung vor, Teddybären-Spende schenkt kranken Kindern in Klinik Trost und neue Ausstellung zeigt Darmstadts Stadtgeschichte. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Darmstadt legt den Plan für einen Wachstumsplan 2035 vor https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstadt-legt-den-plan-fuer-einen-wachstumsplan-2035-vor-5802873 Kran setzt 30-Tonnen-Stromstation für Hauptfeuerwache ein https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/kran-setzt-30-tonnen-stromstation-fuer-hauptfeuerwache-ein-5819537 Teddybären schenken Klinik-Kindern Trost und Sicherheit https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/teddybaeren-schenken-klinik-kindern-trost-und-sicherheit-5738190 Stadtgeschichte mit Lilientrikot und Postkarten erzählt https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/stadtgeschichte-mit-lilientrikot-und-postkarten-erzaehlt-5811010 Hitzewelle: Darmstadt knackt bisherigen Temperaturrekord https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/hitzewelle-darmstadt-temperaturrekord-hitze-40-grad-5828168 Ein Angebot der VRM.
Stadtplanerin Andrea Krupski von Mansberg zu Bregenz MitteRund um den Bregenzer Bahnhof harrt ein rund 15 Hektar großes Areal seiner Entwicklung, mitten in der 30.000 Einwohner Stadt am Bodensee. Seit einigen Jahren wird dieses Areal, das unterschiedlichsten Eigentümern gehört, zusammengedacht und Bregenz Mitte genannt. 2022 gab es dafür einen städetbaulichen Wettbewerb, das Siegerprojekt ist ein Plan, dem nun alle folgen, doch Stadtentwicklung ist langsam. Den Wettbewerb begleitet hat die Hamburger Architektin Andrea Krupski von Mansberg, die die Abteilung für Stadtentwicklung in Bregenz fünf Jahre lang geleitet hat. Im Gespräch führt sie aus, welche Chancen sie für Bregenz sieht und welche Herausforderungen. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 01.07.2026.
Wie entwickelt sich Bregenz in den kommenden Jahren? Bürgermeister Michael Ritsch spricht bei Vorarlberg LIVE über aktuelle Projekte, Stadtentwicklung, Wohnen sowie Freizeitangebote und gibt einen Ausblick auf die Zukunft der Vorarlberger Landeshauptstadt.
Es begann mit einem Geheimplan: Im Januar 1991 schmiedeten Hamburgs Erster Bürgermeister Henning Voscherau und der Chef des Hafenbetreibers HHLA, Peter Dietrich, im Verborgenen die Idee für einen völlig neuen Stadtteil im alten Freihafen. Erst 1997 stellte Voscherau seine Vision öffentlich vor. Am 9. April 2001 fiel der erste Rammschlag für die Kibbelstegbrücken – der Startschuss für eine der größten innerstädtischen Stadtentwicklungen Europas. Heute, 25 Jahre später, ist die HafenCity enorm gewachsen: Tausende Menschen leben hier, Büros und Kultureinrichtungen prägen den Stadtteil, allen voran: die Elbphilharmonie. Das Hamburger Hafenkonzert blickt zurück auf die Anfänge, spricht mit Planern, Bewohnern und Machern – und fragt, wie es weitergeht mit der HafenCity. Dr. Andreas Kleinau, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH, gibt Auskunft über Baustände, Grünflächen, Verkehr und die nächsten Entwicklungsschritte. Außerdem kommt das Ökumenische Forum zu Wort – eine Gemeinschaft von 20 christlichen Kirchen und 50 Menschen, die gemeinsam in dem neuen Stadtteil leben und arbeiten. Alle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds. Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Ist Kopenhagen wirklich die nachhaltigste Stadt Europas? Und was können wir beim Thema Hausbau, Stadtentwicklung und Klimaschutz von den Dänen lernen? In dieser Podcast-Folge berichtet Bauexperte Tobias Stahl von einer Exkursion mit der Baumeisterhaus-Gruppe nach Kopenhagen und teilt seine persönlichen Eindrücke aus einer Stadt, die europaweit als Vorbild für Nachhaltigkeit gilt.
Spielplätze sind besondere soziale Räume, die Quartiere prägen und wichtiger Teil der Stadtentwicklung sind. So heißt es in der Ankündigung des Symposiums „Spiel macht Stadt“, das am Dienstag, 16. Juni 2026 in der Wissenswerkstadt Bielefeld stattfindet. Organisiert hat es das Landschaftsarchitektur-Büro „Die Planergruppe“ zusammen mit Baukultur NRW. Aus diesem Grund sind wir im Vorfeld nach Hannover gefahren, um uns mit zwei der Organisatorinnen zu unterhalten. Wir, das sind Heide Teschner und Benedikt Kraft von der DBZ.
In der neuen Folge von „Hubis Hafenschnack“ trifft Hubi auf Mimi Sewalski, Geschäftsführerin des City Management Hamburg. Gemeinsam sprechen sie über die Zukunft der Hamburger Innenstadt, die Herausforderungen des Einzelhandels, nachhaltige Stadtentwicklung und die Frage, wie eine moderne Innenstadt zum Lebensraum für alle Generationen werden kann. Es geht um Veränderung, Zukunftsfähigkeit und darum, warum Kommunikation der Schlüssel ist, um Menschen für gemeinsame Ideen zu begeistern. Außerdem erzählt Mimi Sewalski von ihrem ungewöhnlichen Weg von der Soziologin über den nachhaltigen Onlinehandel bis an die Spitze des City Managements, verrät ihre Vision für Hamburgs Innenstadt und erklärt, weshalb sie den Hafen als einen Ort erlebt, an dem man „am Puls der Zeit“ ist.
Heike Sudmann, Fraktionsvorsitzende der Linken in der Hamburgischen Bürgerschaft, spricht mit Host Lars Meier über das gescheiterte Olympia-Referendum und erklärt, warum sie das Ergebnis als Erfolg für Hamburg bewertet. Dabei geht es um Stadtentwicklung ohne Olympia, Investitionen in Breitensport, Inklusion und Barrierefreiheit sowie die Frage, welche Lehren der Senat aus der Abstimmung ziehen sollte. Frau Sudmann spricht über politische Verantwortung, sachlichen Austausch und ihren Stolz auf alle Hamburgerinnen und Hamburger, die sich vor dem Referendum selbst informiert haben. Außerdem geht es um die Altonale, Urlaub in Deutschland, ihren „1A“-Klimaabdruck und Disarstar als aktuelle musikalische Entdeckung. Diese Folge wird präsentiert von Stellenwerk – dem offiziellen Jobportal der Hamburger Hochschulen. Hier findet ihr passende Jobs für jede Phase des Studiums – von Minijobs über Praktika bis hin zu Werkstudentenstellen. Mehr Infos unter: www.stellenwerk.de/hamburg.
In dieser Folge sprechen wir mit Catch Cato darüber, wie alles begann, warum ihn Gebäude und Stadtentwicklung faszinieren und wie aus einem Interesse für Architektur einer der bekanntesten deutschsprachigen Kanäle in diesem Bereich geworden ist.
Eine Podcastfolge von Studio ZX mit dem Internationalen Forum Anthropozän. Zu Gast: Lukas Ott (Leiter der Stadtentwicklung Basel) und Barbara Pucker (Direktorin des Nationalparks Hohe Tauern). Fakten über den Klimawandel kennen viele. Aber was macht sie greifbar? Diese Folge geht der Frage nach, wann aus Wissen ein Gefühl wird – und aus einem Gefühl der Wille zu handeln. Zwei sehr unterschiedliche Orte geben darauf eine Antwort: Basel, eine der am dichtesten besiedelten Städte der Schweiz, die mit gezielten Klimaanpassungen das Erleben des Stadtraums verändert. Und der Nationalpark Hohe Tauern, wo Veränderungen wie schmelzende Gletscher nicht nur gemessen, sondern hautnah erlebt werden – von Rangern, Forschenden und all jenen, die hier zu Gast sind. Beide Beispiele zeigen: Verantwortungsgefühl entsteht nicht durch Appelle, sondern durch Begegnung. Mit der Natur, mit Menschen und mit Orten. Weitere Infos zum Forum Anthropozän: www.forum-anthropozaen.com/de/ Moderation und Redaktion: Jasmin Shamsi Aufnahmeleitung: Malin Bokel und Jonas Ross Produktionsleitung: Jonas Ross Projektmanagement: Bjarne Kuhrt
Kaweh Niroomand wirbt für Olympia in Berlin, sieht Chancen für Stadtentwicklung – stellt sich aber auch Kritik zu Kosten und Nutzen. Der Beitrag Chefsache – Kaweh Niroomand · Interview erschien zuerst auf Schlager Radio (Original).
Unser heutiger Gast beschäftigt sich beruflich mit Räumen. Mit Gebäuden, Stadtentwicklung und Immobilien. Gleichzeitig hat er gemeinsam mit seiner Frau Margarita einen Ort geschaffen, an dem seit vielen Jahren etwas entsteht, das man in unserer Zeit kaum hoch genug einschätzen kann: echte Aufmerksamkeit für junge Talente. Vor inzwischen 15 Jahren haben die beiden den „salondergegenwart“ gegründet. Eine Ausstellung in Hamburg, die sich konsequent der jungen zeitgenössischen Kunst widmet. Jahr für Jahr reisen sie durch Deutschland, besuchen Kunsthochschulen, sprechen mit Professorinnen und Professoren, gehen in Ateliers und suchen nach Künstlerinnen und Künstlern, die vielleicht noch niemand kennt, deren Arbeiten aber etwas in Bewegung setzen. Viele dieser Namen tauchen später auf großen Kunstmessen, in Galerien und Museumssammlungen wieder auf. Der salondergegenwart gilt inzwischen als einer der spannendsten Orte, um früh zu sehen, was morgen relevant werden könnte. Beeindruckend ist dabei auch die Haltung hinter dem Projekt. Der Salon ist als gemeinnützige Plattform (gGmbH) organisiert. Verkaufserlöse fließen bei Künstlern ohne Galerie vollständig an die Kunstschaffenden zurück. Für manche bedeutet das Anerkennung. Für andere schlicht die Möglichkeit, weiter Kunst machen zu können. Wie erkennt man Potenzial, bevor es sichtbar wird? Wie schafft man Räume, in denen Menschen wachsen können? Und was können Unternehmen, Führungskräfte und Organisationen vielleicht von Menschen lernen, die seit Jahren junge Talente begleiten, ohne sie sofort in Kategorien, KPIs oder Marktlogiken zu pressen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Christian Holle. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Die Landesgartenschau in Ellwangen will Stadt und Fluss wieder zusammenbringen. „Ellwangen an die Jagst“, das ist das Motto der Landesgartenschau in diesem Jahr. Und das bedeutet zum Beispiel, dass der kleine Fluss naturnah gestaltet wurde. Die Landesgartenschau als Projekt der Stadtentwicklung – das hat in Ellwangen funktioniert, weil Landschaftsarchitekten und Wasserbauingenieure an einem gemeinsamen Konzept gearbeitet und das als Team gestaltet haben.
In der aktuellen Folge von „Wie ist die Lage?“ ist Sebastian Kloth bei Lars Meier zu Gast. Der Leiter des Bezirksamts spricht über seine ersten Monate im Amt und darüber, warum Altona für ihn einer der vielfältigsten und spannendsten Bezirke Hamburgs ist. Dabei geht es um Stadtentwicklung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Frage, wie Hamburg auch in Zukunft lebenswert bleiben kann. Außerdem spricht Kloth über Mobilität, den Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Chancen, die eine mögliche Olympiabewerbung für Altona mit sich bringen könnte. Persönlich wird es, wenn er über seine Verbindung zur Pflege, seine Leidenschaft für Clubkultur und seine Liebe zum FC St. Pauli spricht. Diese Folge wird präsentiert von der Olympia-Kampagne Hamburg. Hamburg will sich für die Olympischen und Paralympischen Spiele bewerben – für internationale Aufmerksamkeit, neue Impulse und ein Sportereignis, das Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringt. Wenn du das unterstützen willst: Stimme am 31. Mai mit Ja.
Was wird aus Hamburg als Diskussionsrunde mit Malte Siegert (Nabu), Steffen Rülke (Olympia) und Julia Offen (Handelskammer).
Das Erbbaurecht gilt als mögliches Instrument gegen steigende Bodenpreise und Wohnungsmangel und gleichzeitig sorgt es seit Jahren für Diskussionen. Warum setzen Kommunen und Kirchen darauf, während viele Investoren skeptisch bleiben? In dieser Folge sprechen Peter Ache und Robert Krägenbring mit Prof. Dr. Dirk Löhr über Bodenpolitik, Erbbauzins, Finanzierung und die Zukunft des Erbbaurechts in Deutschland. Dabei geht es um Marktmechanismen, kommunale Steuerung und die Frage, wem die Stadt von morgen gehört. Eine Diskussion über ein oft unterschätztes Instrument der Immobilien- und Stadtentwicklung. Weitere Informationen findest du hier: Webseite: https://dvw.de/publikationen/immoblick Social Media: LinkedIn | Instagram | Facebook
Thomas Helmer zählt zu den prägenden Persönlichkeiten des deutschen Fußballs - als Europameister von 1996, langjähriger Nationalspieler und späterer TV-Experte. In dieser Folge spricht er über seine Karriere, prägende Momente auf und neben dem Platz sowie seinen Weg nach der aktiven Zeit.Ein zentrales Thema ist der EM-Triumph von 1996 und die Erinnerung an das entscheidende Spiel. Helmer ordnet die Bedeutung dieses Erfolgs im Rückblick ein und erklärt, warum solche Momente bis heute präsent bleiben. Gleichzeitig blickt er kritisch auf den Umgang mit ehemaligen Nationalspielern und den fehlenden Austausch innerhalb der Generation von damals.Darüber hinaus geht es um seine Zeit beim FC Bayern und die Herausforderungen, die mit dem Wechsel in ein Umfeld voller Erwartungsdruck verbunden waren. Helmer beschreibt, wie er mit medialem Druck, interner Kritik und hohen Ansprüchen umgegangen ist und welche Strategien ihm geholfen haben, sich durchzusetzen.Ein weiterer Schwerpunkt ist sein Leben in Hamburg, wo er seit vielen Jahren lebt. Er spricht über seine Verbindung zur Stadt, typische Vorurteile und seine persönlichen Lieblingsorte. Gleichzeitig benennt er auch Schwächen in der Stadtentwicklung und erklärt, was er sich für die Zukunft wünschen würde.Im Gespräch wird auch deutlich, wie wichtig Familie für ihn ist. Helmer erzählt von seiner Kindheit, dem Einfluss seiner Mutter und den Erfahrungen seiner eigenen Kinder im Umgang mit seiner Bekanntheit. Dabei geht es auch um Leistungsdruck, Erwartungen und bewusste Entscheidungen abseits des Profifußballs.Natürlich kommt auch der Blick auf den heutigen Fußball nicht zu kurz. Helmer analysiert die Entwicklung des Spiels, Unterschiede zu seiner aktiven Zeit und aktuelle Herausforderungen im deutschen Fußball. Themen wie Spieltempo, Defensivverhalten und die Belastung der Spieler werden dabei eingeordnet.Abseits des Sports gibt es Einblicke in ungewöhnliche Projekte, etwa seine Teilnahme an einer TV-Backshow, sowie sein Engagement für soziale Initiativen, insbesondere im Bereich Kinderhilfe. Außerdem spricht er über neue berufliche Rollen, Eventformate und seine Aktivitäten rund um große Turniere.Die Episode bietet damit ein umfassendes Porträt von Thomas Helmer: vom Fußballprofi über den Medienexperten bis hin zum vielseitig engagierten Unternehmer und Familienmenschen.Hier geht es zu Daniel Kaisers Podcasttipp bei ARD Sounds - Ball you need is love – aus Liebe zum Fußball: https://www.ardsounds.de/sendung/ball-you-need-is-love-aus-liebe-zum-fussball/urn:ard:show:b596125a6688fb35/
Ihre Entstehung war einst eine schwere Geburt, heute ist sie eines der beliebtesten Erholungsgebiete Wiens: Die Donauinsel. Wie schwierig Stadtentwicklung manchmal ist und wie Naturschutz sich städtischem Wohnraum anpasst, diskutieren der ehemalige Stadtentwickler Bruno Domany, die Ökologin und Expertin für Wassermanagement Gertrud Haidvogl und die Kuratorin Martina Nußbaumer (Wien Museum) unter der Leitung von Marlene Nowotny bei einem Wiener Stadtgespräch. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der aktuellen Folge von „Wie ist die Lage?“ ist der Präsident des FC St. Pauli, Oke Göttlich, zu Gast bei Lars Meier. Im Gespräch geht es um die sportliche Situation des Vereins, den Umgang mit Druck im Abstiegskampf und die Frage, wie Stabilität statt Aktionismus in schwierigen Phasen gelingt. Göttlich ordnet die Lage der Mannschaft ein und spricht über Verletzungspech, fehlende Konstanz und den gemeinsamen Kampf um den Klassenerhalt. Darüber hinaus äußert er sich zur Olympia-Bewerbung in Hamburg und sieht darin die Chance für langfristige Infrastrukturimpulse und Stadtentwicklung – verbunden mit der Forderung, das Projekt als Aufgabe für die gesamte Stadtgesellschaft zu denken und kritische Stimmen ernst zu nehmen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der gesellschaftliche Zusammenhalt: Göttlich spricht über die Bedeutung von kritischem Dialog, gemeinsamen Werten und einer klaren Haltung gegen Rechtsextremismus – auch als Teil der Haltung des FC St. Pauli. Ein Gespräch über Sport, Verantwortung und gesellschaftliche Perspektiven in bewegten Zeiten. Diese Folge wird präsentiert von der Olympia-Kampagne Hamburg. Hamburg will sich für die Olympischen und Paralympischen Spiele bewerben – für internationale Aufmerksamkeit, neue Impulse und ein Sportereignis, das Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringt. Wenn du das unterstützen willst: Stimme am 31. Mai mit Ja.
Wenden bitte! Der Podcast zu Wissenschaft und nachhaltigen Transformationen
Wir fragen Ryan Kelly: Welche Rolle übernehmen Regionen in der nachhaltigen Transformation und wie groß ist ihr Handlungsspielraum? Wer gestaltet regionale Entwicklung mit und was führt dabei zu Konflikten? Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit der Wandel vor Ort wirklich gelingt? Unser Gesprächspartner ist Ryan Kelly, Senior Researcher im Bereich Nukleartechnik & Anlagensicherheit am Freiburger Öko-Institut. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit der Frage, wie Transformationsprozesse erfolgreich umgesetzt und gesellschaftlich akzeptiert werden können – etwa in der nachhaltigen Stadtentwicklung oder bei der Endlagersuche. Alle von uns erwähnten Quellen und weiterführenden Texte in den Shownotes der Episode auf www.oeko.de/podcast.
https://www.worldcongress2026.com/Wien ruft die globale Immobilienbranche zum 76. FIABCI-Weltkongress vom 8. bis 12. Juni 2026 in Wien, Österreich.Erleben Sie eine außergewöhnliche Ausgabe des FIABCI-Weltkongresses für Immobilien – erstmals seit 36 Jahren findet er wieder in Wien statt. Wir erwarten bis zu 1.000 Fachleute aus aller Welt zu einem einzigartigen Treffen an der Schnittstelle von Wirtschaft, Innovation und Kultur.In dieser Folge von HalloCasa spricht Michael mit Hans Jörg Ulreich, Geschäftsführer der Ulreich Bauträger GmbH in Wien.Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Immobilienbranche teilt Herr Ulreich seine Perspektiven auf Altbausanierung, nachhaltiges Bauen und die Entwicklung von Wohnraum mit echter Qualität und Persönlichkeit.Wir sprechen darüber,– warum Altbausanierung mehr als nur ein Trend ist– wie nachhaltiges Bauen in der Praxis wirklich funktioniert– welche Herausforderungen Bauträger heute bewältigen müssen– und wie sich der Wiener Immobilienmarkt in Zukunft entwickeln wirdEine spannende Folge für alle, die sich für Immobilien, Stadtentwicklung und langfristige Wertschöpfung interessieren.Kontaktdaten von Mag. Hans Jörg UlreichGründer und Geschäftsführer, Ulreich Bauträger GmbH:https://www.ulreich.at/Treffen Sie Hans Jörg Ulreich und andere Immobilienexperten beim FIABCI Immobilienkongress am 8. Juni in Wien. www.worldcongress2026.com
In dieser Samstagsfolge begleiten wir den NZZ-Korrespondenten David Signer auf eine Reise nach Dalston, einem der spannendsten Viertel im Londoner Osten. Er besucht den alten Markt, der mit nigerianischen Perücken und Heilkräutern aus Haiti seine multikulturelle Seele bewahrt, und hört Anekdoten über höfliche Drogendealer vor legendären Jazzclubs. Einst als Industrie- und Arbeiterviertel bekannt, durchlief der Stadtteil nach dem Zweiten Weltkrieg eine Phase der Verelendung, geprägt von Kriminalität und Drogen. In den 80er Jahren war die Gegend so berüchtigt, dass Taxifahrer sich weigerten, dort hinzufahren. Doch um die Jahrtausendwende änderte sich alles: Künstler und Musiker entdeckten die günstigen Mieten und schufen eine inspirierende Atmosphäre. In dieser Episode erzählt David Signer von den verschiedenen Gesichtern der Gentrifizierung – vom sterilen Neubau am Dalston Square mit seiner "feindlichen Architektur" bis hin zum Gillette Square, wo immerhin etwas Gemeinschaft entstanden ist. Gast: David Signer, Korrespondent für Grossbritannien und Irland Host: Simon Schaffer Davids ganzer Text "Caffè Latte statt Crack", gibts zu lesen bei der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Hier die sehr unterhaltsame Seite [Hoodmaps.com](https://hoodmaps.com/london-neighborhood-map).
In der aktuellen Folge von „Wie ist die Lage?“ ist der Leiter des Bezirksamts Eimsbüttel, Christian Zierau, zu Gast bei Lars Meier. Er spricht über seine ersten Monate im Amt und darüber, wie er den Bezirk Eimsbüttel für sich entdeckt hat. Themen sind unter anderem die Entwicklung des MARKK, welches er als gelungenes Beispiel für Transformation beschreibt, sowie die Baustellen rund um die Osterstraße und die damit verbundenen Herausforderungen für Anwohnende und Gewerbe. Zierau zeichnet das Bild eines Bezirks, der für ihn deutlich lebendiger ist als sein Ruf und auch kulturell wie sportlich viel zu bieten hat. Außerdem gibt er Einblicke in seinen Arbeitsalltag zwischen Verwaltung und Öffentlichkeit und beschreibt seinen Anspruch, Verwaltung mit einer gewissen Leichtigkeit und Selbstironie zu verbinden. Ein Gespräch über Stadtentwicklung, Haltung und einen Bezirk mit überraschend viel Dynamik. Diese Folge wird präsentiert von der Olympia-Kampagne Hamburg. Hamburg will sich für die Olympischen und Paralympischen Spiele bewerben – für internationale Aufmerksamkeit, neue Impulse und ein Sportereignis, das Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringt. Wenn du das unterstützen willst: Stimme am 31. Mai mit Ja.
Putsche, Natalie www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz zeichnet jährlich eine Landschaft aus. Dieses Jahr die Lorzenebene im Kanton Zug. Erholungsraum, Landwirtschaft und Stadtentwicklung gehen hier Hand in Hand. Franziska Grossenbacher ist Co-Leiterin der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz. Die Lorzenebene könnte vieles sein: eine Grossstadt nach US-amerikanischem Vorbild, ein internationaler Flughafen - immer wieder wurden Ideen für Überbauungsprojekte lanciert. Bis vor mehr als 20 Jahren eine Grenze gezogen wurde: bis wohin gebaut werden darf und wo nicht mehr. In einem Leitbild wurden unterschiedliche Interessengruppen eingebunden, damit die verschiedensten Bedürfnisse abgedeckt werden konnten. Nun ist die Lorzenebene eine Art Central Park für Zug und wird gleichzeitig landwirtschaftlich genutzt. Von der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz erhält sie 2026 die Auszeichnung «Landschaft des Jahres». Franziska Grossenbacher ist Co-Leiterin der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und zu Gast bei Karoline Arn.
Fabienne Hoelzel, Städteplanerin und Architektin trifft im «Persönlich» auf Schokoladenmacher Bruno Blum. Fabienne Hoelzel, Architektin und Städteplanerin Fabienne Hoelzel reist zwischen verschiedenen Welten. An der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart lehrt die Aargauerin seit 2017 als Professorin für Entwerfen und Städtebau in der Fachgruppe Architektur. In Lagos/Nigeria arbeitet sie in Slums an Sanitärprojekten und unterstützt Frauen dabei, ihre eigenen Gärten anzupflanzen und zu bewirtschaften. Fabienne Hoelzel war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Städtebau der ETH Zürich, sie leitete ein Städtebauteam in São Paulo, Brasilien, und war Architektin bei Herzog & de Meuron. Heute engagiert sie sich für Gendergerechtigkeit in der Stadtentwicklung; ihre Forschungsgebiete umfassen Metropolregionen wie Lagos, Nairobi, Dadaab, Addis Abeba, Mumbai, Jerusalem und Gaza. In ihrer Arbeit in Krisenregionen und Randgebieten hat sich Fabienne Hoelzel auch persönlich weiterentwickelt. Ging sie bei ihren Anfängen noch in Wanderschuhen in die Slums, ist sie heute in Sandalen unterwegs und sucht die Nähe zu den Menschen vor Ort – und beschäftigt sich mit deren Herausforderungen und Fragen. Ihr Wirken verbindet akademische Forschung, praktische Planung und gesellschaftliches Engagement. Kraft holt sie sich in der Natur und im Sport. Sie klettert, geht auf Schneetouren und macht hochalpine Touren. Trotz eines schweren Unfalls in den Bergen zieht es sie immer wieder hinauf, und sie ist überzeugt: «Der Berg hat immer das letzte Wort.» Bruno Blum, Schokoladenmacher «Äs isch wie's isch» - steht auf dem einen Unterarm von Bruno Blum und «S' chunnt scho guet» auf dem anderen – zusammen ergeben diese Sätze seine Lebensphilosophie. Der 65-jährige ist ein Macher, ein Tüftler. Er probiert, verwirft und ist vielleicht doch irgendwann zufrieden mit seinen Produkten. Seit rund 8 Jahren produziert er seine eigene Schokolade – sein Antrieb, er wollte «die für mich beste Schoggi» machen. Beim Solothurner wandeln sich Eindrücke und Geschmäcker im Kopf in Klänge um. Und so haben auch die Zutaten seiner Schoggi einen Klang: sie klingen nach Violine, Cello, Fagotte, Oboe und Triangel – und die ganze Schoggi nach einer «Symphonie». In einer alten Mühle in Mühledorf/SO entsteht die Schokoladen von der Kakaobohne bis zur fertigen Tafel in reiner Handarbeit. In den gleichen Räumlichkeiten, wo die LaSchoggi-Werkstatt untergebracht ist, hat auch seine Lebenspartnerin ihre Werkstatt der Genüsse und macht dort italienische Gebäckspezialitäten. Als gelernter Schriftsetzer hat er bereits in jungen Jahren für die Regionalzeitung geschrieben und war dann während Jahrzehnten in der Werbe- und Kommunikationsbranche tätig und hat für kleine, mittlere und grosse Unternehmen Werbung konzipiert und umgesetzt. Bruno Blum ist ein Mensch, der Veränderungen als Chance sieht und der sich auf der Wanderung auf einem Pilgerweg in Italien auch schon einmal einfach auflösen wollte. Moderation: Michèle Schönbächler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Hunderte Bewerbungen, sogar Bestechungsversuche – Makler Sven beschreibt den Wohnungsmarkt als extrem. Anna wiederum will sich trennen, findet aber keine Wohnung. Wir fragen: Warum werden keine Wohnungen gebaut, wenn sie so dringend benötigt werden?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Milan Procyk, Korrespondent im Hauptstadtstudio Berlin Gesprächspartnerin: Anna Severinenko, war in Berlin auf Wohnungssuche Gesprächspartner: Sven Butterling, Makler aus Leipzig**********Unsere Quellen:Informationen zum Bauturbo des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Kleingärten in Berlin wirken auf den ersten Blick wie ruhige Rückzugsorte mitten in der Stadt. Tatsächlich sind sie das Ergebnis einer langen sozialen und politischen Geschichte. Schon im 19. Jahrhundert entstanden die ersten Anlagen als Antwort auf Armut und Wohnungsnot. Sie sollten Menschen ermöglichen, sich selbst zu versorgen und einen Ausgleich zur dichten Stadt zu schaffen. Heute gibt es in Berlin noch immer zehntausende Parzellen, doch der Druck auf diese Flächen wächst. Wohnraummangel, steigende Bodenpreise und neue Bauprojekte stellen die Zukunft vieler Kleingartenanlagen infrage. Genau hier setzt das Kleingartenflächensicherungsgesetz an und versucht, einen Ausgleich zwischen Stadtentwicklung und dem Erhalt dieser besonderen Orte zu schaffen. In der neuen Goodcast Deepdive Episode geht es um die historischen Hintergründe, politische Entscheidungen und die Frage, welche Rolle Kleingärten in der Stadt von morgen spielen. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Wirtschaftsverstand statt Ideologie – das ist das Versprechen von Prof. Dr. Jörg Hoffmann (FDP). Der gebürtige Münchner ist seit über drei Jahrzehnten politisch aktiv, allerdings immer ehrenamtlich. Sein Geld verdient er als Professor für Betriebswirtschaft und Steuerrecht. Jetzt will er diesen fachlichen Blick ins Rathaus bringen.In dieser Folge von „Das München Briefing“ räumt Jörg Hoffmann mit „ideologischen Engstirnigkeiten“ auf. Wir sprechen darüber, warum er beim Wohnungsbau auf private Investoren setzt, wie er den Verkehr ohne „Auto- oder Fahrrad-Hass“ regeln will und warum er seine Meinung zum Mieterschutz im Laufe der Zeit grundlegend revidiert hat. Ein Gespräch über Kompromisse, Realismus und die Zukunft einer Stadt, die nicht zum „Freilichtmuseum“ werden darf.Das erwartet dich in dieser Folge:Wirtschafts-Check: Wie Hoffmann sein Fachwissen als Steuerrechtler nutzen will, um Münchens Finanzen und Bauprojekte zu sanieren.Der Bauturbo: Sein Plan, wie München durch die Zusammenarbeit mit Privaten endlich schneller zu mehr Wohnraum kommt.Mobilität ohne Dogmen: Warum er für eine faire Aufteilung des Straßenraums kämpft und was er unter „zukunftsfester Stadtentwicklung“ versteht.Persönlicher Wandel: Warum er heute anders über den Mieterschutz denkt als früher und wie er den sozialen Frieden in der Stadt sichern will.Jörg Hoffmann steht für eine liberale, pragmatische Lösung der Münchner Probleme. Ist sein wirtschaftlicher Ansatz der Schlüssel für die Stadt? Hör jetzt rein!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidaten gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute geht es um die Zahl der abgeschleppten Autos in Hamburg, die deutlich gestiegen ist. Weitere Themen: Grab von Helmut und Loki Schmidt beschmiert, ein bekannter Platz in Hamburg wird umgestaltet – und Matthias Riedl sagt, was wirklich gegen Infekte schützt.
An jedem Wochentag rollen rund 464.000 Personen mit dem Auto nach Wien. Das ist eine gewaltige Zahl, zumal laut Verkehrsclub Österreich durchschnittlich auch nur rund eine Person, konkret 1,14, in jedem Auto sitzt. Damit nimmt der Pendlerverkehr viel Platz ein und verursacht neben Abgasen auch immer wieder Staus. Wie könnten alternative Konzepte aussehen, und wie müsste Wien generell gestaltet sein, damit weniger Menschen mit dem Auto durch die Stadt düsen und stattdessen in Öffis steigen oder in die Pedale treten? Darüber und über die Frage, ob Wien jemals eine autofreie Stadt werden kann, sprechen wir in dieser Folge mit Barbara Laa. Sie ist Verkehrsexpertin und forscht an der TU Wien zu den Themen nachhaltige Verkehrssysteme, Stadtentwicklung und Zukunft der Mobilität. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Sportgroßveranstaltungen als Turbo für lebenswerte Städte – darum geht's in dieser Folge mit Stefan Klos, geschäftsführender Gesellschafter von PROPROJEKT (Frankfurt) und „Sport & the City“-Macher. Wir sprechen über die Frage: Brauchen wir 2025 überhaupt noch sportliche Großevents? Stefans Antwort ist ungewöhnlich klar – und gleichzeitig hoch inspirierend: Man „braucht“ sie nicht wie ein Allheilmittel, aber richtig geplant können Olympische Spiele, Welt- und Europameisterschaften gewaltige gesellschaftliche Hebel sein.Du hörst, wie aus klassischer Stadtplanung (Messe, Flughafen, Stadtquartiere) und dem Management von Mega-Events eine gemeinsame Disziplin wird: vorausschauende, nachhaltige Stadtentwicklung. Stefan nimmt dich mit in Bewerbungszyklen über 15 Jahre, erklärt, warum die Warum-Frage vor Budget und Technik stehen muss und wie man Stakeholder aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft an einen Tisch bringt. Wir reden über Paris als Vorbild (Sport in die Stadt holen statt Menschen ins Stadion fahren), über Inklusion bei den Special Olympics und über Formate, die Spitzen- und Breitensport verbinden – Stichwort „Marathon pour tous“.Konkrete Learnings:Nachhaltige Stadtentwicklung: statt Überdimensionierung für Spitzenlast lieber Alltagsnutzung planen und Peaks temporär/digital lösen.Multikodierung im öffentlichen Raum („und statt oder“): Verkehrsfläche = auch Sportfläche; Parks & Plätze werden Bewegungsräume.15-Minuten-Stadt plus Sport: Sport als öffentliche Funktion denken – so relevant wie Verkehr, Bildung oder Klimaresilienz.Inklusion leben: Sichtbarkeit im ÖPNV, Barrierechecks im Alltag, echte Teilhabe statt nur Eventlogik.Mindset: Von „Können wir das?“ zu „Warum wollen wir das – und was bewirken wir?“.Für Athlet:innen und Sportfans gibt's zudem übertragbare Prinzipien aus dem Spitzensport: klare Zielbilder (Warum vor Wie), Trainingsökonomie (Ressourcen dorthin, wo sie wirken), Regeneration der Stadt (temporäre Strukturen statt Dauerstress) und Teamflow durch gut moderierte Stakeholder-Prozesse. Wir sprechen über Frankfurt (Running Crews, Tuesday Night Skaters, Outdoor-Community), internationale Best Practices (Zürich, Kopenhagen, Sydney, Vancouver) und Stefans Vision der „Alllympics“ – Spiele für alle, bei denen Profis, Breitensport und Menschen mit/ohne Beeinträchtigung gemeinsam performen.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Computer und Kommunikation (komplette Sendung) - Deutschlandfunk
Kloiber, Manfred www.deutschlandfunk.de, Computer und Kommunikation