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Im Interview erklärt Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König sein starkes Ergebnis im ersten Wahlgang der OB-Wahl und seine Strategie für die Stichwahl gegen SPD-Kandidat Nasser Ahmed. Außerdem geht es um AfD-Ergebnisse in einzelnen Stadtteilen, Bürgerbeteiligung und Nürnbergs langfristige Stadtentwicklung.Noch mehr Podcastserien von The Nuremberg Times auf nbtimes.deUnser Nürnberger Wahlnavigator zur Kommunalwahl am 8. März in Nürnberg: https://wahlnavigator-nuernberg.de/
Gesundheit entsteht nicht im Krankenhaus, sondern in unseren Städten, Straßen und Quartieren. Daniela Allmeier, Mitgründerin von Raumposition, erklärt in dieser Folge, was eine gesunde, lebenswerte Stadt ausmacht – und warum das vor allem eine Frage von Qualität, Gemeinwohl und guter Stadtplanung ist.Im Gespräch geht es um die großen Stellschrauben der Stadtentwicklung: soziale Teilhabe, bezahlbares Wohnen, öffentlicher Raum als demokratische Bühne. Und um die Rolle von Freiflächen als echte Daseinsvorsorge für uns Menschen.Außerdem zeigt die Stadtplanerin, warum Wien, Graz und Salzburg mit klaren Grünraum-Vorgaben weit vorn liegen und wieso ökonomische Interessen in der Praxis immer wieder zu harten Zielkonflikten führen. Weitere Themen im Talk:Gibt es die perfekte Formel für eine gesunde Stadt?Grüne Stadt, soziale Stadt, aktive Stadt, gerechte Stadt: Welche Stadtkonzepte stecken noch hinter „lebenswert“ und „gesund“? Wie können Städte Grünflächen sichern? Hilft dabei die neue EU-Renaturierungsverordnung (Nature Restoration Law)?Warum könnte der „Bauturbo“ zur Belastungsprobe werden?Mein Fazit? Daniela Allmeier und ich teilen eine Vision: Gemeinwohl und soziale Teilhabe sollten in der Stadtplanung immer an erster Stelle stehen.Weitere Links zur Folge:Daniela Allmeier auf LinkedIn.Vernetzen Sie sich mit mir auf LinkedIn.Sie haben Vorschläge für einen Gast, Fragen oder Feedback? Dann schreiben Sie an podcast@stadtmanufaktur.com.CITYMAKING – So wollen wir in Städten leben wird präsentiert von der Stadtmanufaktur.
In dieser Folge des Heinefunk macht das Heinefunk-Team einen kleinen Ausflug in das nahegelegene Rathaus. Emma und Paulina haben dort einen besonderen Interviewgast: Oberbürgermeister Thorsten Berg. Der Oberbürgermeister erzählt von seinem Weg ins Amt, seinem Arbeitsalltag im Rathaus und davon, warum ihm der Kontakt zu den Menschen in der Stadt besonders wichtig ist. Außerdem geht es um aktuelle Themen in Oberhausen: neue Schulgebäude, den geplanten Anbau am Heine, sichere Schulwege sowie Fahrrad- und Verkehrsplanung. Auch persönliche Fragen kommen nicht zu kurz. Thorsten Berg berichtet von seiner eigenen Schulzeit, seinem Vorbild Willy Brandt und davon, welches praktische Schulfach er sich für heutige Schülerinnen und Schüler wünschen würde.Eine Heinefunk-Folge mit spannenden Einblicken in Kommunalpolitik, Stadtentwicklung und das Leben eines Oberbürgermeisters – und natürlich mit den legendären Psycho-Fragen zum Abschluss.
Wo stehen wir bei den Themen Mobilitätswende und Stadtentwicklung? - Interview mit Stadtrat Paul Bicklbacher Hier der vierte Teil unserer kleinen Interviewreihe anlässlich der Kommunalwahlen am 8. März. Zu hören waren bisher Stadtrat Thomas Lechner, der für das Bündnis Kultur antritt, Christian Schwarzenberger, auf Listenplatz vier der Linkspartei, und Stadträtin Marie Burneleit von der Partei „Die Partei". Heute an der Reihe ist Stadtrat Paul Bickelbacher von Bündnis 90 – Die Grünen.
Neubauwahn, „Würfelhusten“ und versiegelte Flächen. Wie konnte Stadtentwicklung so oft an Lebensqualität vorbeiplanen?In der zweiten Folge der Sonderreihe „Nachhaltig Wohnen“ von Green Voices spricht Nike erneut mit der Architektin Theresa Keilhacker über Fehlentwicklungen, verpasste Chancen und konkrete Lösungen für eine nachhaltigere Zukunft.Theresa Keilhacker plädiert für einen radikalen Perspektivwechsel: Bestand vor Neubau. Umbau statt Abriss. Weniger Fläche, mehr Qualität. Sie spricht über kreative Umnutzung, gemeinschaftliche Wohnmodelle und die Verantwortung von Politik, Bauindustrie und uns allen.Eine Folge über Fantasie im Umgang mit dem Vorhandenen, über urbane Lebensqualität mit Bäumen vor dem Fenster statt Betonwüsten vor der Tür und über die Frage, wie wir in Zukunft wohnen möchten.Diese Sonderfolge von Green Voices ist mit freundlicher Unterstützung der IKEA-Stiftung entstanden. Green Voices ist der Podcast von Studio36 für nachhaltiges Leben, gesellschaftlichen Wandel und starke Ideen. Alle News & Infos zum Podcast: Website Studio36: https://studio36.berlin/podcasts/green-voices/Instagram Studio36: https://www.instagram.com/studio36.berlin/LinkedIN Studio36: https://de.linkedin.com/company/studio36berlinInstagram Nike Wessel: https://www.instagram.com/nike_wessel/ Theresa Keilhacker: https://urbandesign-architektur.com/index.htmlDanke, dass du bei dieser Folge zugehört hast!Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast teilt und uns eine Bewertung gebt. Um keine der neuen Folgen zu verpassen, aktiviert die Glocke und folgt uns auf Instagram. Schickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Wirtschaftsverstand statt Ideologie – das ist das Versprechen von Prof. Dr. Jörg Hoffmann (FDP). Der gebürtige Münchner ist seit über drei Jahrzehnten politisch aktiv, allerdings immer ehrenamtlich. Sein Geld verdient er als Professor für Betriebswirtschaft und Steuerrecht. Jetzt will er diesen fachlichen Blick ins Rathaus bringen.In dieser Folge von „Das München Briefing“ räumt Jörg Hoffmann mit „ideologischen Engstirnigkeiten“ auf. Wir sprechen darüber, warum er beim Wohnungsbau auf private Investoren setzt, wie er den Verkehr ohne „Auto- oder Fahrrad-Hass“ regeln will und warum er seine Meinung zum Mieterschutz im Laufe der Zeit grundlegend revidiert hat. Ein Gespräch über Kompromisse, Realismus und die Zukunft einer Stadt, die nicht zum „Freilichtmuseum“ werden darf.Das erwartet dich in dieser Folge:Wirtschafts-Check: Wie Hoffmann sein Fachwissen als Steuerrechtler nutzen will, um Münchens Finanzen und Bauprojekte zu sanieren.Der Bauturbo: Sein Plan, wie München durch die Zusammenarbeit mit Privaten endlich schneller zu mehr Wohnraum kommt.Mobilität ohne Dogmen: Warum er für eine faire Aufteilung des Straßenraums kämpft und was er unter „zukunftsfester Stadtentwicklung“ versteht.Persönlicher Wandel: Warum er heute anders über den Mieterschutz denkt als früher und wie er den sozialen Frieden in der Stadt sichern will.Jörg Hoffmann steht für eine liberale, pragmatische Lösung der Münchner Probleme. Ist sein wirtschaftlicher Ansatz der Schlüssel für die Stadt? Hör jetzt rein!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidaten gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sonja Harter und Bernhard Odehnal unterhalten sich über Entwicklungen im Nordbahnviertel
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
In deutschen Städten fehlt bezahlbarer Wohnraum – hohe Grundstückspreise und knappe Kassen verschärfen das Problem. In dieser Folge analysieren Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach, welche Möglichkeiten Kommunen haben, um günstige Mietwohnungen zu schaffen. Im Fokus stehen innovative Modelle wie städtischer Grundstücksbesitz, Erbpacht und kompakte Grundrisse, Kooperationen mit lokalen Banken und die Vermeidung von Spekulation. Die Hosts beleuchten, warum echte Bezahlbarkeit meist nur möglich ist, wenn Städte Grundstücke behalten und langfristig planen. Was sind die Chancen und Grenzen dieser Ansätze? Und wie sieht nachhaltige Stadtentwicklung für bezahlbaren Wohnraum wirklich aus? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Chaos im Hintergrund, Existenzkrise im Vordergrund: In dieser Folge wird ernsthaft diskutiert, ob Wischen eine Verschwörung ist, warum der Keller für Menschen ab dem 4. Stock eigentlich verboten gehört – und wie ein Pilz mit Haferflocken smarter plant als deutsche Stadtentwicklung. Dazu gibt's ein Hörer-Quiz, passiv-aggressives Rosenstolz-Shaming und das große Versprechen: Karneval endet erst bei „Schädel flutten bis zur Gesichtslähmung“.Gönnt uns einen Follow auf unserer Insta-Seite: instagram.com/lirumlarumpodcastArne: instagram.com/sirarnetaegenDirk: instagram.com/dirkfunkofficial
Katja Diehl ist Mobilitätsexpertin und setzt sich wie kaum eine andere für eine inklusive, klimagerechte und autoarme Mobilität ein. Im Gespräch mit Anja Backhaus zeigt sie, warum für sie die Verkehrswende weit über den Wechsel zum E-Auto hinausgeht: Es geht um echte Freiheit in der Fortbewegung, um Wahlmöglichkeiten, Gerechtigkeit und Lebensqualität – besonders für Menschen ohne Führerschein, für Kinder, Senior:innen und finanziell Benachteiligte. Gemeinsam beleuchten Katja Diehl und Anja Backhaus, wie stark Autos noch unseren Alltag und die Infrastruktur prägen. Sie sprechen über Prestige, Statussymbole und über die Folgen, die eine von PKW dominierte Mobilität für Klima und gesellschaftlichen Zusammenhalt hat. Es geht um den notwendigen Wertewandel – und darum, wie mutige politische Maßnahmen und globale Perspektiven echte Alternativen schaffen können, gerade auch im ländlichen Raum. Diese Episode zeigt auf, wie Mobilität echte Freiheit und Teilhabe für alle ermöglichen kann – und warum Veränderung oft beim Denken und beim Hinterfragen von Werten beginnt.
Nachdem sich Hannes und Holger in zwei Folgen durch die Geschichte der Stadtentwicklung gearbeitet haben, geht es in der aktuellen Folge um die Charta von Athen, städtebaulichen Leitbilder der BRD und den Städtebau in der DDR.
Aufzeichnung der Podiumsdiskussion "Lösungen für den Leerstand" im NordbahnSaal
Was treibt einen Banker in die Politik? Warum sind Kompromisse für eine Stadt kein Nachteil, sondern eine Stärke? Und weshalb kandidiert Marcus König erneut als Oberbürgermeister von Nürnberg?Im Auftakt der Oberbürgermeister-Serie zur Kommunalwahl 2026 spricht Marcus König offen über seinen persönlichen Weg, die Belastungen des Amts, Erfolge und Fehler seiner ersten Amtszeit – von Corona-Entscheidungen über Stadtentwicklung bis zur Wirtschaftspolitik. Er erklärt, warum Nürnberg besser ist als sein Ruf, welche Rolle Digitalisierung für die Verwaltung spielt und weshalb politische Führung für ihn vor allem Brückenbauen bedeutet.Ein Gespräch über Verantwortung, Heimat und die Frage, wie eine Großstadt in bewegten Zeiten zusammengehalten werden kann.Noch mehr Podcastserien von The Nuremberg Times auf www.nbtimes.deUnser Nürnberger Wahlnavigator zur Kommunalwahl am 8. März in Nürnberg: www.wahlnavigator-nuernberg.de
Holger Siegle ist einer der besten Kenner der Stuttgarter Innenstadt. Als City Manager und Geschäftsführer der City Initiative Stuttgart spricht er darüber, wie sich die Stadt verändert – und was sie dringend braucht. Es geht um Lieblingsorte, urbane Lebensqualität und die Frage, wie sich eine City für alle Generationen lebendig halten lässt. Holger gibt persönliche Einblicke in seinen Weg, seine Stuttgart-Liebe und wirft einen Blick hinter die Kulissen der Stadtentwicklung. Wir sprechen über Veranstaltungen, Sicherheit, Kultur und das oft unterschätzte Selbstbewusstsein der Stadt. Eine Folge für alle, die Stuttgart besser verstehen – und neu entdecken – wollen.
Heute geht es um die Zahl der abgeschleppten Autos in Hamburg, die deutlich gestiegen ist. Weitere Themen: Grab von Helmut und Loki Schmidt beschmiert, ein bekannter Platz in Hamburg wird umgestaltet – und Matthias Riedl sagt, was wirklich gegen Infekte schützt.
«KirchenRaum. Begegnung neu denken» – so heisst das jüngste Buch von Ann-Katrin Gässlein. Die Liturgiewissenschaftlerin an der Universität Luzern und Mitarbeiterin der Cityseelsorgerin St. Gallen hat Fachleute befragt aus Theologie und Kunstgeschichte, Archäologie und Denkmalpflege sowie Architektur und Stadtentwicklung.Die Themen dieser Folge:Aus Kirchen werden Hotels, Schwimmbäder oder gar Einkaufszentren. Zumindest im Ausland. Könnte das in der Schweiz auch passieren?Mitgliederschwund und Rückgang der finanziellen Mittel sind auch in der Schweiz Realität: Wie gross ist der Druck, sich zu verkleinern?Im Buch wird mehrfach der sogenannte «MaiHof» in Luzern als positives Beispiel erwähnt: Was zeichnet diese Umnutzung aus?Gibt es auch etwas am «MaiHof», das die Liturgiewissenschaftlerin kritisiert?Wie unterscheiden sich katholische von reformierten Kirchen, wenn es um Umnutzung geht?Kirchen prägen das Stadt- und das Dorfbild und sind mit Emotionen verbunden: Wie können sie öffentliche Orte bleiben?Kirchenumnutzung ist ein komplexer Prozess: Wer hat den Lead, und wie kann ein solcher Prozess partizipativ und zielführend gestaltet werden?Welche Rolle spielt der Denkmalschutz in der Schweiz?Die Schweizer Bischofskonferenz hat im Dezember 2024 einen Leitfaden zu Kirchenumnutzungen herausgegeben: Was empfehlen die Bischöfe?Buch und Datenbank: Ann-Katrin Gässlein (Hg.): «KirchenRaum. Begegnung neu denken. 196 Seiten. Theologischer Verlag Zürich. Zugang zur Datenbank mit Informationen zu über 200 umgenutzten Kirchen, Kapellen und Klöstern in der Schweiz:https://www.schweizerkirchenbautag.unibe.ch
Sie ist kluge Netzwerkerin, Initiatorin, Vermittlerin, Macherin - für die 1960 in Lustenau geborene Architektin Marina Hämmerle gibt es viele Zuschreibungen - allen zuGrunde liegt ein tiefes Interesse für die Baukultur im Land. Für ihre kontinuierliche Arbeit als Kuratorin von Projekten, als Leiterin des Vorarlberger Architekturinstituts, als Autorin, als Mitglied von Gestaltungs- und anderen Fachbeiräten wurde Hämmerle erste Preisträgerin des Margarete und Gunter Wratzfeld Preises. Im folgenden Gespräch beleuchtet Hämmerle einige ihrer wichtigsten Projekte und das Architekturland Vorarlberg, betont dessen Stärken wie Kooperation und Handwerk und benennt seine Stiefkinder wie Städtebau und Stadtentwicklung. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 07.01.2026.
An jedem Wochentag rollen rund 464.000 Personen mit dem Auto nach Wien. Das ist eine gewaltige Zahl, zumal laut Verkehrsclub Österreich durchschnittlich auch nur rund eine Person, konkret 1,14, in jedem Auto sitzt. Damit nimmt der Pendlerverkehr viel Platz ein und verursacht neben Abgasen auch immer wieder Staus. Wie könnten alternative Konzepte aussehen, und wie müsste Wien generell gestaltet sein, damit weniger Menschen mit dem Auto durch die Stadt düsen und stattdessen in Öffis steigen oder in die Pedale treten? Darüber und über die Frage, ob Wien jemals eine autofreie Stadt werden kann, sprechen wir in dieser Folge mit Barbara Laa. Sie ist Verkehrsexpertin und forscht an der TU Wien zu den Themen nachhaltige Verkehrssysteme, Stadtentwicklung und Zukunft der Mobilität. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Gegen den Mistplatz direkt an der Freien Mitte regt sich Widerstand.
Interview mit Bernhard Odehnal und Dominik Ritter-Wurnig zu ihrer mehrteiligen Recherche am Immobilienmarkt in der Leopoldstadt und Brigittenau
Sonderfolge mit Andreas Sators Podcast-Folge “Erklär mir die Stadt der Zukunft, Peter Rippl”
Wiesbadens Stadtentwicklungsgesellschaft hat einen neuen Geschäftsführer, Bundeskanzler Friedrich Merz kündigt ein baldiges Ende der Grenzkontrollen zu Luxemburg an und bei den Anti-AfD-Demonstrationen in Gießen soll die Polizei Journalistinnen und Journalisten behindert haben. Das und mehr heute im Podcast! Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/andre-reisig-wird-der-zweite-seg-geschaeftsfuehrer-5219969 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/geisenheim-kreis-rheingau-taunus/am-tonberg-in-geisenheim-sollen-elf-wohnhaeuser-entstehen-5224522 https://www.wiesbadener-kurier.de/politik/politik-rheinland-pfalz/friedrich-merz-verspricht-baldiges-ende-der-grenzkontrollen-5216471 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-giessen/giessen/journalisten-verband-kritisiert-polizeieinsatz-in-giessen-minister-will-reden-5235196 https://www.wiesbadener-kurier.de/wirtschaft/wirtschaft-deutschland/gender-pay-gap-frauen-holen-bei-der-rente-kraeftig-auf-5232743 Ein Angebot der VRM.
Tausende neue Jobs, Milliardeninvestitionen und ein Zuzug in der Größe einer Kleinstadt: Der Chip-Boom in Sachsen verändert die Region Dresden rasant - doch Wohnungen, Schulen und Wasser werden zur knappen Ressource.
In „Gute Leude – Das Hamburg Gespräch“ mit Lars Meier erzählt Moderator und Sportkommentator Johannes B. Kerner, wie aus seiner kindlichen Obsession für Sport ein Traumberuf wurde, weshalb Hamburg für ihn zur echten Heimat geworden ist und warum ihn Olympia-Visionen, Stadtentwicklung und ein langes, gesundes Leben genauso begeistern wie ein Abend in der Elbphilharmonie oder an der Alster.
Bei der Darmstädter Bürgerinitiative Tina-so nicht! Wächst die Sorge. Der Straßenbahnhersteller Stadler hatte angekündigt, mehrere Teile an der rumpelnden gelben Tina-Bahn umzubauen und damit Probefahrten zu machen. Eine Lösung sollte bis zum Jahresende gefunden werden. Außerdem: Geldsegen für Michelstadt: Die Stadt bekommt 10 Millionen Euro von Bund und vom Land Hessen für frische Ideen in der Stadtentwicklung. Und: Im Gemeindewald von Bickenbach ziehen erstmals Pferde das Holz durch den Wald - keine Maschinen.
Bei der Darmstädter Bürgerinitiative Tina-so nicht! Wächst die Sorge. Der Straßenbahnhersteller Stadler hatte angekündigt, mehrere Teile an der rumpelnden gelben Tina-Bahn umzubauen und damit Probefahrten zu machen. Eine Lösung sollte bis zum Jahresende gefunden werden. Außerdem: Geldsegen für Michelstadt: Die Stadt bekommt 10 Millionen Euro von Bund und vom Land Hessen für frische Ideen in der Stadtentwicklung. Und: Im Gemeindewald von Bickenbach ziehen erstmals Pferde das Holz durch den Wald - keine Maschinen.
Von Helsinki bis Kapstadt, von Seoul bis Mexico City - Metropolen in aller Welt haben ihn schon getragen, den Titel „World Design Capital“. Im kommenden Jahr sind Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet die „Welthauptstadt des Designs“. Der von der World Design Organization verliehene Titel geht damit zum ersten Mal nach Deutschland - an eine Metropolregion, die sich mit einem ganz besonderen Konzept dafür beworben hatte: „DESIGN FOR DEMOCRACY - ATMOSPHERES FOR A BETTER LIFE“. Die Idee hinter dem Slogan: Design betrifft nicht nur schön gestaltete Objekte, Räume und Gebäude in unserer Umgebung. Es bedeutet auch die demokratische Gestaltung unseres Lebens. Was das konkret bedeutet - darüber spricht Christoph Scheffer mit der Architektin, Autorin und Kuratorin Anna Scheuermann. (Foto: Ben Kuhlmann)
Von Helsinki bis Kapstadt, von Seoul bis Mexico City - Metropolen in aller Welt haben ihn schon getragen, den Titel „World Design Capital“. Im kommenden Jahr sind Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet die „Welthauptstadt des Designs“. Der von der World Design Organization verliehene Titel geht damit zum ersten Mal nach Deutschland - an eine Metropolregion, die sich mit einem ganz besonderen Konzept dafür beworben hatte: „DESIGN FOR DEMOCRACY - ATMOSPHERES FOR A BETTER LIFE“. Die Idee hinter dem Slogan: Design betrifft nicht nur schön gestaltete Objekte, Räume und Gebäude in unserer Umgebung. Es bedeutet auch die demokratische Gestaltung unseres Lebens. Was das konkret bedeutet - darüber spricht Christoph Scheffer mit der Architektin, Autorin und Kuratorin Anna Scheuermann. (Foto: Ben Kuhlmann)
In der aktuellen Folge setzen Hannes und Holger ihre Tour durch die Geschichte der Stadtentwicklung fort. Dabei schlagen sie einen Bogen von der Stadt der Industrialisierung über die Gartenstadt und die Chicagoer Schule bis zur Charta von Athen.
In der Sendereihe "über Basel und darüber hinaus" schauen wir auf den Bebauungsplan Dreispitz Nord und holen uns die Einschätzungen von drei Expert:innen ein. Zudem portraitieren wir drei interessante Institutionen, die auf dem Dreispitz liegen: die Werkstatt Jobshop der Stiftung Sucht, den Verein offcut und die Bierbrauerei Birtel.
Antje Stokman ist Professorin an der HCU. Sie wünscht sich Schwimmbäder im Fluss, Uferpromenaden, begrünte Stege - und lobt die HafenCity.
Das Projekt Bostudenzelg soll rund 600 Wohnungen und grosszügige Grünräume schaffen – ein Schritt zu mehr dringend benötigtem bezahlbarem Wohnraum und nachhaltiger Stadtentwicklung, sagen die Befürworter:innen. Kritiker:innen befürchten mehr Verkehr, den Verlust von Lebensqualität und dass die Infrastruktur nicht ausreicht. Wie viel Neubau verträgt Thun? Wird hier Zukunft gebaut – oder ein Stück Stadt zerstört? Auf dem Podium ➡️ Ava Cornelsen, Referendumskomitee ➡️ Reto Stähli, Referendumskomitee und Vorstand Neufeldleist ➡️ Marianna Oesch Bartlome, SP-Stadträtin, Pro-Komitee ➡️ Thomas Bieri, SVP-Stadtrat, Pro-Komitee Moderation: Elias Rüegsegger Zudem als Expertinnen dabei: ➡️ Rahel Schoch, Geschäftsführerin Wohnwerk Futura, verantwortlich für die Gestaltung des Bewerbungsdossiers der IG Bostuden ➡️ Susanne Szentkuti, Stadtplanerin, Co-Leiterin Planungsamt Stadt Thun: Stellt das Projekt vor und beantwortet als Expertin allfällige Fragen. -- https://generationentandem.ch/podium-bostudenzelg
Individuelle Architektur, soziale Wohnformen und grüne Plätze machen das Viertel in Kirchheim unter Teck zum Modellprojekt der Stadtentwicklung.
Wie kann Stadtentwicklung dazu beitragen, dass unsere Gesellschaft offener, gerechter und zukunftsfähiger wird? Die Stadtplanerin und Politikerin Maral Koohestanian (VOLT) findet Antworten bei unseren europäischen Nachbarn. Moderation: Tobi Schäfer Von WDR 5.
Lars Hinrichs baut mit dem UBS Digital Art Museum ein multisensorisches Kunsterlebnis — mitten in der HafenCity und mit einem klaren Anspruch: Digitalkunst für alle erlebbar machen. Im Gespräch mit Carsten Puschmann erzählt Lars, wie die Zusammenarbeit mit dem japanischen Kunstkollektiv teamLab entstand, warum große, säulenfreie Räume und immersive Technik nötig sind und wie das Projekt Bildung, Tourismus und Stadtentwicklung verbinden soll. Er spricht über die Idee hinter „voraussetzungsloser“ Kunst, die Rolle von Architektur und Technik — und warum er als Gründer aus Leidenschaft ein Museum baut.Wir reden über:
Intendant Axel Schneider hat parallel zum Architekturwettbewerb „Nächstes Jahr Bornplatzsynagoge“ inszeniert. Wie Theater die Stadt verändern.
Hier die zweite Episode der SID-Spezialreihe gemeinsam mit dem House of Energy und m3 Management Consulting. Berlin gilt als Labor der Wärmewende – aber eines mit vielen Stolperfallen. In dieser Folge sprechen wir mit Matthias Trunk (COO, GASAG), Thomas Groth (Geschäftsführer Groth Gruppe) und Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner vom (House of Energy) über Rückkäufe, Quartiere, Konflikte und die Frage: Wie schaffen wir Tempo ohne Vertrauen zu verlieren? Ein ehrliches Gespräch ohne PR-Sprech – dafür mit Haltung, Klarheit und einem Hauch Humor.
Fahrraddemo am Wiesbadener Hauptbahnhof, Abfahrtsrampe nach Mainz-Mombach gesperrt und Wiesbaden wagt neues Kapitel in der kulturellen Stadtentwicklung. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/wiesbaden-schierstein/demo-und-geisterrad-fuer-tote-radfahrerin-in-schierstein-5044485 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/mainz/mainz-mombach/a643-abfahrtsrampe-nach-mainz-mombach-wird-gesperrt-5034783 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/thermalbad-wiedereroeffnung-spaeter-als-gedacht-5044666 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/im-real-labor-wird-der-kulturcampus-geprobt-5003569 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/die-woerthstrasse-wird-in-wiesbaden-fuer-zwei-wochen-gesperrt-4981059 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/groesste-whiskymesse-europas-kommt-wieder-nach-wiesbaden-4987643 Ein Angebot der VRM.
Wie viel Unternehmertum verträgt eigentlich das Architekten-Sein?
Computer und Kommunikation (komplette Sendung) - Deutschlandfunk
Kloiber, Manfred www.deutschlandfunk.de, Computer und Kommunikation
Heute geht es um die Flüchtlingsunterkunft in der City Nord, in der künftig weniger Menschen untergebracht werden sollen. Weitere Themen: Ein Baustellenende auf der A7, die Eröffnung der Hamburger Balett-Tage – und eine Nebelanlage am Jungfernstieg.
In der neuen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged spricht Moderatorin Andrea Greuner mit Maria Kofidou, Geschäftsführerin von Düsseldorf Congress – über Veranstalten mit Haltung, Führung mit Klarheit und die Rolle von Events als Impulsgeber für die Stadt.Maria erklärt, warum Veranstaltungen mehr sind als Logistik, wie ihr Team Veranstaltungen in Dialogräume verwandelt – und welche Themen sie als Gastgeberin aktiv in die Stadt trägt.
Heute geht es um die Pläne für Hamburgs neue Oper, die konkreter werden. Weitere Themen: Es wird heiß in der Stadt, erste Bilder zeigen, wie Olympische Spiele in Hamburg aussehen könnten – und 6000 Kinder singen in der Barclays Arena.
Weltpremiere! Im Rahmen des Kontextur Podcast Festivals fand unser erster Live-Podcast statt. Im gut gefüllten Saal des kHauses diskutierten wir mit Beat Aeberhard folgende Fragen: Wie baut man gute Stadt? Wie funktioniert Stadtentwicklung? Konkret sprachen wir mit ihm darüber, worin die Chancen, Risiken, aber auch Grenzen einer partnerschaftlichen Stadtentwicklung bestehen. Wir fokussierten dabei auf drei lokale Stadtplanungen: Die nahezu abgeschlossene Entwicklung auf der Erlenmatt, die gescheiterte Planung auf dem Horburg-Areal und die grosse und hochpolitische Transformation des Klybeck-Areals. Aeberhard sagte im Gespräch mit uns: «Wäre ich kein politischer Mensch, wäre meine Tätigkeit nicht möglich.» Er schätze an Basel insbesondere die überschaubare Grösse: «Es ist wirklich erstaunlich, wie man in Basel den gleichen Leuten immer wieder in unterschiedlichen Positionen und Rollen begegnet.» Wir wünschen viel Spass beim Zuhören. WEBSITE www.architekturbasel.ch INSTAGRAM www.instagram.com/architekturbasel FACEBOOK www.facebook.com/archibasel YOUTUBE www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ
Heute geht es um den Brand im Marienkrankenhaus, der von einem Patienten gelegt worden sein könnte. Weitere Themen: Die Pläne für ein neues Volksparkstadion, die erste Unfallbilanz – und der Start der internationalen Nachhaltigkeitskonferenz in Hamburg.
Ein Booster für die Stadtentwicklung - das sollen Landesgartenschauen sein. Brachliegendes Gelände wird in Parks verwandelt, die dann mindestens 20 Jahre erhalten bleiben müssen. So ist es auch in Furth im Wald im Oberpfälzer Landkreis Cham geplant. Heute war Eröffnung, unsere Korrespondentin Renate Roßberger war dabei. Bürger aus Furth kommen zu Wort, mit ihren Eindrücken und Erwartungen. Was bleibt, wenn die Landesgartenschau im Oktober ihre Tore schließt? Stefanie Meyer-Negle hat mit dem Bürgermeister von Alzenau im unterfränkischen Landkreis Aschaffenburg gesprochen. Dort war die Landesgartenschau vor 10 Jahren. Moderation: Jörg Brandscheid
Als Kerstin Lehmann das letzte Mal bei uns im Podcast zu Gast war, sprachen wir mit der Strategieberaterin und Fashion-Retail-Expertin über das veränderte Verhalten von Konsument*innen im Zuge der Pandemie. In der aktuellen Episode schließen wir gewissermaßen daran an und widmen uns spezifischer der Transformation des Handels mit Mode: Welche Folgen hat der anhaltende Kanal-Shift auf die Rolle von physischen Stores? Wie können Verkaufsflächen umgewidmet werden, um gegenüber dem Online-Shopping wieder attraktiver zu werden? Und welche Folgen hat das für die Zukunft der hiesigen Innenstädte? Diese Fragen (und viele mehr) sollen im Rahmen dieser spannenden Folge beantwortet werden.
In dieser Podcast-Episode begrüßen wir Caroline Eckart, Geschäftsführerin der Eventfabrik München GmbH. Mit ihr sprechen wir über das Konzept und die Entwicklung eines neuen Stadtquartiers in München, das Werksviertel-Mitte. Auf einer Fläche von etwa 39 Hektar findet eines der spannendsten Stadtentwicklungsprojekte in Deutschland und Europa statt. Der Anspruch ist, dass Leben, Arbeiten, Unterhaltung, Kunst, Kultur und neuartige Architektur zu einem urbanen Miteinander verschmelzen und so Raum für digitale, kreative und künstlerische Innovationen geschaffen wird. In unserem Gespräch diskutieren wir die industrielle Geschichte des Werksviertel-Mitte und wie sie in die Weiterentwicklung des Standorts einfließt. Ebenso geht es um die Gestaltungsprinzipien und das Konzept der "Urenkeltauglichkeit", welches die Interessen zukünftiger Generationen in der Stadtentwicklung berücksichtigen möchte. Abschließend besprechen wir, welche Aspekte andere Städte von ihrem Entwicklungsansatz übernehmen könnten. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören! LinkedIn Profil Caroline Eckart Homepage der Eventfabrik --------------------------------------------- Neben Apple Podcast kannst du unseren Podcast auch bei Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites Deloitte Schweiz und Deloitte Deutschland. Oder schreibe uns auf LinkedIn: LinkedIn Alexander Börsch | LinkedIn Michael Grampp --------------------------------------------- Bitte beachte: Die in diesem Podcast geäusserten Ansichten und Meinungen der geladenen Gäste sind deren persönliche Standpunkte und repräsentieren nicht zwangsläufig die Position und Haltung von Deloitte. Deloitte ist weder für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der in diesem Podcast geteilten Informationen verantwortlich, noch für jegliche Entscheidungen oder Massnahmen, die auf der Grundlage dieser Informationen getroffen bzw. eingeleitet werden.
An jedem Wochentag rollen rund 464.000 Personen mit dem Auto nach Wien. Das ist eine gewaltige Zahl, zumal laut Verkehrsclub Österreich durchschnittlich auch nur rund eine Person, konkret 1,14, in jedem Auto sitzt. Damit nimmt der Pendlerverkehr viel Platz ein und verursacht neben Abgasen auch immer wieder Staus. Wie könnten alternative Konzepte aussehen, und wie müsste Wien generell gestaltet sein, damit weniger Menschen mit dem Auto durch die Stadt düsen und stattdessen in Öffis steigen oder in die Pedale treten? Darüber und über die Frage, ob Wien jemals eine autofreie Stadt werden kann, sprechen wir in dieser Folge mit Barbara Laa. Sie ist Verkehrsexpertin und forscht an der TU Wien zu den Themen nachhaltige Verkehrssysteme, Stadtentwicklung und Zukunft der Mobilität. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Es braucht mehr Wohnraum – doch viele Grossprojekte sind wegen Einsprachen über Jahre blockiert. Und: Die Angestellten der Stahlfabrik kämpfen um ihre Jobs. Doch der Bundesrat hält sie nicht für systemrelevant. Zudem: Was die Menschen entlang der Autobahn von den Ausbauprojekten halten. Nicht vor meiner Aussicht: Wie Einsprachen grosse Bauprojekte blockieren Viele Städte brauchen dringend Wohnraum, wollen Grossprojekte realisieren und planen neue Stadtteile. Doch was, wenn Einsprachen über Jahre solche Bauprojekte verhindern? In Solothurn ist wegen Einsprachen gegen die Ortsplanung die ganze Stadtentwicklung blockiert. Die «Rundschau» trifft Unternehmerinnen, Kritiker und Anwohnende, die alle versuchen, ihre Interessen durchzusetzen – bis vor Gericht. Arbeitskampf in Gerlafingen: Retten Sie diese Fabrik, Herr Parmelin? Das Stahlwerk Gerlafingen kämpft um seine Existenz. Die Angestellten demonstrieren für ihre Arbeitsplätze, die Chefs weibeln in der Politik. Sie erhalten viel Unterstützung aus allen politischen Lagern und fordern finanzielle Hilfe vom Bund. Doch ist die Stahlindustrie systemrelevant? Dazu stellt sich Bundesrat Guy Parmelin Fragen von Gion-Duri Vincenz. Entlang der Autobahn: Die Reportage zur Abstimmungsarena Die «Rundschau» ist unterwegs durchs Mittelland mit einem langjährigen LKW-Fahrer. Er nimmt uns mit auf seine tägliche Tour – mitten durch den dichten Verkehr. Unterwegs treffen wir Befürworter und Gegnerinnen der Ausbau-Projekte: Die Menschen, die in ihrem Alltag von Stau und Mehrverkehr betroffen sind. Die Debatte dazu anschliessend in der Abstimmungsarena mit Bundesrat Albert Rösti. Dieser Text ist auch im Medienportal abrufbar unter www.srf.ch/medien