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In der neuen Folge von „Hubis Hafenschnack“ trifft Hubi auf Mimi Sewalski, Geschäftsführerin des City Management Hamburg. Gemeinsam sprechen sie über die Zukunft der Hamburger Innenstadt, die Herausforderungen des Einzelhandels, nachhaltige Stadtentwicklung und die Frage, wie eine moderne Innenstadt zum Lebensraum für alle Generationen werden kann. Es geht um Veränderung, Zukunftsfähigkeit und darum, warum Kommunikation der Schlüssel ist, um Menschen für gemeinsame Ideen zu begeistern. Außerdem erzählt Mimi Sewalski von ihrem ungewöhnlichen Weg von der Soziologin über den nachhaltigen Onlinehandel bis an die Spitze des City Managements, verrät ihre Vision für Hamburgs Innenstadt und erklärt, weshalb sie den Hafen als einen Ort erlebt, an dem man „am Puls der Zeit“ ist.
Heike Sudmann, Fraktionsvorsitzende der Linken in der Hamburgischen Bürgerschaft, spricht mit Host Lars Meier über das gescheiterte Olympia-Referendum und erklärt, warum sie das Ergebnis als Erfolg für Hamburg bewertet. Dabei geht es um Stadtentwicklung ohne Olympia, Investitionen in Breitensport, Inklusion und Barrierefreiheit sowie die Frage, welche Lehren der Senat aus der Abstimmung ziehen sollte. Frau Sudmann spricht über politische Verantwortung, sachlichen Austausch und ihren Stolz auf alle Hamburgerinnen und Hamburger, die sich vor dem Referendum selbst informiert haben. Außerdem geht es um die Altonale, Urlaub in Deutschland, ihren „1A“-Klimaabdruck und Disarstar als aktuelle musikalische Entdeckung. Diese Folge wird präsentiert von Stellenwerk – dem offiziellen Jobportal der Hamburger Hochschulen. Hier findet ihr passende Jobs für jede Phase des Studiums – von Minijobs über Praktika bis hin zu Werkstudentenstellen. Mehr Infos unter: www.stellenwerk.de/hamburg.
In dieser Folge sprechen wir mit Catch Cato darüber, wie alles begann, warum ihn Gebäude und Stadtentwicklung faszinieren und wie aus einem Interesse für Architektur einer der bekanntesten deutschsprachigen Kanäle in diesem Bereich geworden ist.
Eine Podcastfolge von Studio ZX mit dem Internationalen Forum Anthropozän. Zu Gast: Lukas Ott (Leiter der Stadtentwicklung Basel) und Barbara Pucker (Direktorin des Nationalparks Hohe Tauern). Fakten über den Klimawandel kennen viele. Aber was macht sie greifbar? Diese Folge geht der Frage nach, wann aus Wissen ein Gefühl wird – und aus einem Gefühl der Wille zu handeln. Zwei sehr unterschiedliche Orte geben darauf eine Antwort: Basel, eine der am dichtesten besiedelten Städte der Schweiz, die mit gezielten Klimaanpassungen das Erleben des Stadtraums verändert. Und der Nationalpark Hohe Tauern, wo Veränderungen wie schmelzende Gletscher nicht nur gemessen, sondern hautnah erlebt werden – von Rangern, Forschenden und all jenen, die hier zu Gast sind. Beide Beispiele zeigen: Verantwortungsgefühl entsteht nicht durch Appelle, sondern durch Begegnung. Mit der Natur, mit Menschen und mit Orten. Weitere Infos zum Forum Anthropozän: www.forum-anthropozaen.com/de/ Moderation und Redaktion: Jasmin Shamsi Aufnahmeleitung: Malin Bokel und Jonas Ross Produktionsleitung: Jonas Ross Projektmanagement: Bjarne Kuhrt
Kaweh Niroomand wirbt für Olympia in Berlin, sieht Chancen für Stadtentwicklung – stellt sich aber auch Kritik zu Kosten und Nutzen. Der Beitrag Chefsache – Kaweh Niroomand · Interview erschien zuerst auf Schlager Radio (Original).
Unser heutiger Gast beschäftigt sich beruflich mit Räumen. Mit Gebäuden, Stadtentwicklung und Immobilien. Gleichzeitig hat er gemeinsam mit seiner Frau Margarita einen Ort geschaffen, an dem seit vielen Jahren etwas entsteht, das man in unserer Zeit kaum hoch genug einschätzen kann: echte Aufmerksamkeit für junge Talente. Vor inzwischen 15 Jahren haben die beiden den „salondergegenwart“ gegründet. Eine Ausstellung in Hamburg, die sich konsequent der jungen zeitgenössischen Kunst widmet. Jahr für Jahr reisen sie durch Deutschland, besuchen Kunsthochschulen, sprechen mit Professorinnen und Professoren, gehen in Ateliers und suchen nach Künstlerinnen und Künstlern, die vielleicht noch niemand kennt, deren Arbeiten aber etwas in Bewegung setzen. Viele dieser Namen tauchen später auf großen Kunstmessen, in Galerien und Museumssammlungen wieder auf. Der salondergegenwart gilt inzwischen als einer der spannendsten Orte, um früh zu sehen, was morgen relevant werden könnte. Beeindruckend ist dabei auch die Haltung hinter dem Projekt. Der Salon ist als gemeinnützige Plattform (gGmbH) organisiert. Verkaufserlöse fließen bei Künstlern ohne Galerie vollständig an die Kunstschaffenden zurück. Für manche bedeutet das Anerkennung. Für andere schlicht die Möglichkeit, weiter Kunst machen zu können. Wie erkennt man Potenzial, bevor es sichtbar wird? Wie schafft man Räume, in denen Menschen wachsen können? Und was können Unternehmen, Führungskräfte und Organisationen vielleicht von Menschen lernen, die seit Jahren junge Talente begleiten, ohne sie sofort in Kategorien, KPIs oder Marktlogiken zu pressen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Christian Holle. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Die Landesgartenschau in Ellwangen will Stadt und Fluss wieder zusammenbringen. „Ellwangen an die Jagst“, das ist das Motto der Landesgartenschau in diesem Jahr. Und das bedeutet zum Beispiel, dass der kleine Fluss naturnah gestaltet wurde. Die Landesgartenschau als Projekt der Stadtentwicklung – das hat in Ellwangen funktioniert, weil Landschaftsarchitekten und Wasserbauingenieure an einem gemeinsamen Konzept gearbeitet und das als Team gestaltet haben.
In der aktuellen Folge von „Wie ist die Lage?“ ist Sebastian Kloth bei Lars Meier zu Gast. Der Leiter des Bezirksamts spricht über seine ersten Monate im Amt und darüber, warum Altona für ihn einer der vielfältigsten und spannendsten Bezirke Hamburgs ist. Dabei geht es um Stadtentwicklung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Frage, wie Hamburg auch in Zukunft lebenswert bleiben kann. Außerdem spricht Kloth über Mobilität, den Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Chancen, die eine mögliche Olympiabewerbung für Altona mit sich bringen könnte. Persönlich wird es, wenn er über seine Verbindung zur Pflege, seine Leidenschaft für Clubkultur und seine Liebe zum FC St. Pauli spricht. Diese Folge wird präsentiert von der Olympia-Kampagne Hamburg. Hamburg will sich für die Olympischen und Paralympischen Spiele bewerben – für internationale Aufmerksamkeit, neue Impulse und ein Sportereignis, das Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringt. Wenn du das unterstützen willst: Stimme am 31. Mai mit Ja.
Was wird aus Hamburg als Diskussionsrunde mit Malte Siegert (Nabu), Steffen Rülke (Olympia) und Julia Offen (Handelskammer).
Das Erbbaurecht gilt als mögliches Instrument gegen steigende Bodenpreise und Wohnungsmangel und gleichzeitig sorgt es seit Jahren für Diskussionen. Warum setzen Kommunen und Kirchen darauf, während viele Investoren skeptisch bleiben? In dieser Folge sprechen Peter Ache und Robert Krägenbring mit Prof. Dr. Dirk Löhr über Bodenpolitik, Erbbauzins, Finanzierung und die Zukunft des Erbbaurechts in Deutschland. Dabei geht es um Marktmechanismen, kommunale Steuerung und die Frage, wem die Stadt von morgen gehört. Eine Diskussion über ein oft unterschätztes Instrument der Immobilien- und Stadtentwicklung. Weitere Informationen findest du hier: Webseite: https://dvw.de/publikationen/immoblick Social Media: LinkedIn | Instagram | Facebook
Thomas Helmer zählt zu den prägenden Persönlichkeiten des deutschen Fußballs - als Europameister von 1996, langjähriger Nationalspieler und späterer TV-Experte. In dieser Folge spricht er über seine Karriere, prägende Momente auf und neben dem Platz sowie seinen Weg nach der aktiven Zeit.Ein zentrales Thema ist der EM-Triumph von 1996 und die Erinnerung an das entscheidende Spiel. Helmer ordnet die Bedeutung dieses Erfolgs im Rückblick ein und erklärt, warum solche Momente bis heute präsent bleiben. Gleichzeitig blickt er kritisch auf den Umgang mit ehemaligen Nationalspielern und den fehlenden Austausch innerhalb der Generation von damals.Darüber hinaus geht es um seine Zeit beim FC Bayern und die Herausforderungen, die mit dem Wechsel in ein Umfeld voller Erwartungsdruck verbunden waren. Helmer beschreibt, wie er mit medialem Druck, interner Kritik und hohen Ansprüchen umgegangen ist und welche Strategien ihm geholfen haben, sich durchzusetzen.Ein weiterer Schwerpunkt ist sein Leben in Hamburg, wo er seit vielen Jahren lebt. Er spricht über seine Verbindung zur Stadt, typische Vorurteile und seine persönlichen Lieblingsorte. Gleichzeitig benennt er auch Schwächen in der Stadtentwicklung und erklärt, was er sich für die Zukunft wünschen würde.Im Gespräch wird auch deutlich, wie wichtig Familie für ihn ist. Helmer erzählt von seiner Kindheit, dem Einfluss seiner Mutter und den Erfahrungen seiner eigenen Kinder im Umgang mit seiner Bekanntheit. Dabei geht es auch um Leistungsdruck, Erwartungen und bewusste Entscheidungen abseits des Profifußballs.Natürlich kommt auch der Blick auf den heutigen Fußball nicht zu kurz. Helmer analysiert die Entwicklung des Spiels, Unterschiede zu seiner aktiven Zeit und aktuelle Herausforderungen im deutschen Fußball. Themen wie Spieltempo, Defensivverhalten und die Belastung der Spieler werden dabei eingeordnet.Abseits des Sports gibt es Einblicke in ungewöhnliche Projekte, etwa seine Teilnahme an einer TV-Backshow, sowie sein Engagement für soziale Initiativen, insbesondere im Bereich Kinderhilfe. Außerdem spricht er über neue berufliche Rollen, Eventformate und seine Aktivitäten rund um große Turniere.Die Episode bietet damit ein umfassendes Porträt von Thomas Helmer: vom Fußballprofi über den Medienexperten bis hin zum vielseitig engagierten Unternehmer und Familienmenschen.Hier geht es zu Daniel Kaisers Podcasttipp bei ARD Sounds - Ball you need is love – aus Liebe zum Fußball: https://www.ardsounds.de/sendung/ball-you-need-is-love-aus-liebe-zum-fussball/urn:ard:show:b596125a6688fb35/
Ihre Entstehung war einst eine schwere Geburt, heute ist sie eines der beliebtesten Erholungsgebiete Wiens: Die Donauinsel. Wie schwierig Stadtentwicklung manchmal ist und wie Naturschutz sich städtischem Wohnraum anpasst, diskutieren der ehemalige Stadtentwickler Bruno Domany, die Ökologin und Expertin für Wassermanagement Gertrud Haidvogl und die Kuratorin Martina Nußbaumer (Wien Museum) unter der Leitung von Marlene Nowotny bei einem Wiener Stadtgespräch. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der aktuellen Folge von „Wie ist die Lage?“ ist der Präsident des FC St. Pauli, Oke Göttlich, zu Gast bei Lars Meier. Im Gespräch geht es um die sportliche Situation des Vereins, den Umgang mit Druck im Abstiegskampf und die Frage, wie Stabilität statt Aktionismus in schwierigen Phasen gelingt. Göttlich ordnet die Lage der Mannschaft ein und spricht über Verletzungspech, fehlende Konstanz und den gemeinsamen Kampf um den Klassenerhalt. Darüber hinaus äußert er sich zur Olympia-Bewerbung in Hamburg und sieht darin die Chance für langfristige Infrastrukturimpulse und Stadtentwicklung – verbunden mit der Forderung, das Projekt als Aufgabe für die gesamte Stadtgesellschaft zu denken und kritische Stimmen ernst zu nehmen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der gesellschaftliche Zusammenhalt: Göttlich spricht über die Bedeutung von kritischem Dialog, gemeinsamen Werten und einer klaren Haltung gegen Rechtsextremismus – auch als Teil der Haltung des FC St. Pauli. Ein Gespräch über Sport, Verantwortung und gesellschaftliche Perspektiven in bewegten Zeiten. Diese Folge wird präsentiert von der Olympia-Kampagne Hamburg. Hamburg will sich für die Olympischen und Paralympischen Spiele bewerben – für internationale Aufmerksamkeit, neue Impulse und ein Sportereignis, das Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringt. Wenn du das unterstützen willst: Stimme am 31. Mai mit Ja.
Wenden bitte! Der Podcast zu Wissenschaft und nachhaltigen Transformationen
Wir fragen Ryan Kelly: Welche Rolle übernehmen Regionen in der nachhaltigen Transformation und wie groß ist ihr Handlungsspielraum? Wer gestaltet regionale Entwicklung mit und was führt dabei zu Konflikten? Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit der Wandel vor Ort wirklich gelingt? Unser Gesprächspartner ist Ryan Kelly, Senior Researcher im Bereich Nukleartechnik & Anlagensicherheit am Freiburger Öko-Institut. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit der Frage, wie Transformationsprozesse erfolgreich umgesetzt und gesellschaftlich akzeptiert werden können – etwa in der nachhaltigen Stadtentwicklung oder bei der Endlagersuche. Alle von uns erwähnten Quellen und weiterführenden Texte in den Shownotes der Episode auf www.oeko.de/podcast.
https://www.worldcongress2026.com/Wien ruft die globale Immobilienbranche zum 76. FIABCI-Weltkongress vom 8. bis 12. Juni 2026 in Wien, Österreich.Erleben Sie eine außergewöhnliche Ausgabe des FIABCI-Weltkongresses für Immobilien – erstmals seit 36 Jahren findet er wieder in Wien statt. Wir erwarten bis zu 1.000 Fachleute aus aller Welt zu einem einzigartigen Treffen an der Schnittstelle von Wirtschaft, Innovation und Kultur.In dieser Folge von HalloCasa spricht Michael mit Hans Jörg Ulreich, Geschäftsführer der Ulreich Bauträger GmbH in Wien.Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Immobilienbranche teilt Herr Ulreich seine Perspektiven auf Altbausanierung, nachhaltiges Bauen und die Entwicklung von Wohnraum mit echter Qualität und Persönlichkeit.Wir sprechen darüber,– warum Altbausanierung mehr als nur ein Trend ist– wie nachhaltiges Bauen in der Praxis wirklich funktioniert– welche Herausforderungen Bauträger heute bewältigen müssen– und wie sich der Wiener Immobilienmarkt in Zukunft entwickeln wirdEine spannende Folge für alle, die sich für Immobilien, Stadtentwicklung und langfristige Wertschöpfung interessieren.Kontaktdaten von Mag. Hans Jörg UlreichGründer und Geschäftsführer, Ulreich Bauträger GmbH:https://www.ulreich.at/Treffen Sie Hans Jörg Ulreich und andere Immobilienexperten beim FIABCI Immobilienkongress am 8. Juni in Wien. www.worldcongress2026.com
In dieser Samstagsfolge begleiten wir den NZZ-Korrespondenten David Signer auf eine Reise nach Dalston, einem der spannendsten Viertel im Londoner Osten. Er besucht den alten Markt, der mit nigerianischen Perücken und Heilkräutern aus Haiti seine multikulturelle Seele bewahrt, und hört Anekdoten über höfliche Drogendealer vor legendären Jazzclubs. Einst als Industrie- und Arbeiterviertel bekannt, durchlief der Stadtteil nach dem Zweiten Weltkrieg eine Phase der Verelendung, geprägt von Kriminalität und Drogen. In den 80er Jahren war die Gegend so berüchtigt, dass Taxifahrer sich weigerten, dort hinzufahren. Doch um die Jahrtausendwende änderte sich alles: Künstler und Musiker entdeckten die günstigen Mieten und schufen eine inspirierende Atmosphäre. In dieser Episode erzählt David Signer von den verschiedenen Gesichtern der Gentrifizierung – vom sterilen Neubau am Dalston Square mit seiner "feindlichen Architektur" bis hin zum Gillette Square, wo immerhin etwas Gemeinschaft entstanden ist. Gast: David Signer, Korrespondent für Grossbritannien und Irland Host: Simon Schaffer Davids ganzer Text "Caffè Latte statt Crack", gibts zu lesen bei der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Hier die sehr unterhaltsame Seite [Hoodmaps.com](https://hoodmaps.com/london-neighborhood-map).
In der aktuellen Folge von „Wie ist die Lage?“ ist der Leiter des Bezirksamts Eimsbüttel, Christian Zierau, zu Gast bei Lars Meier. Er spricht über seine ersten Monate im Amt und darüber, wie er den Bezirk Eimsbüttel für sich entdeckt hat. Themen sind unter anderem die Entwicklung des MARKK, welches er als gelungenes Beispiel für Transformation beschreibt, sowie die Baustellen rund um die Osterstraße und die damit verbundenen Herausforderungen für Anwohnende und Gewerbe. Zierau zeichnet das Bild eines Bezirks, der für ihn deutlich lebendiger ist als sein Ruf und auch kulturell wie sportlich viel zu bieten hat. Außerdem gibt er Einblicke in seinen Arbeitsalltag zwischen Verwaltung und Öffentlichkeit und beschreibt seinen Anspruch, Verwaltung mit einer gewissen Leichtigkeit und Selbstironie zu verbinden. Ein Gespräch über Stadtentwicklung, Haltung und einen Bezirk mit überraschend viel Dynamik. Diese Folge wird präsentiert von der Olympia-Kampagne Hamburg. Hamburg will sich für die Olympischen und Paralympischen Spiele bewerben – für internationale Aufmerksamkeit, neue Impulse und ein Sportereignis, das Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringt. Wenn du das unterstützen willst: Stimme am 31. Mai mit Ja.
Karsten Schölermann prägt die Hamburger Clubszene seit Jahrzehnten - als Betreiber des Musikklubs Knust, als Netzwerker und als engagierter Vertreter der Livekultur. Im Gespräch zeichnet er seinen Weg vom musikbegeisterten Jugendlichen zum Clubchef nach, der diese Rolle ursprünglich nie angestrebt hat. Ein zufälliger Moment Anfang der 1980er-Jahre führte dazu, dass er Verantwortung übernahm - und den Knust durch zahlreiche Umbrüche steuerte.Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung des Clubs und die Veränderungen der Musiklandschaft. Schölermann beschreibt, wie sich Live-Musik von einem alltäglichen Bestandteil der Unterhaltung hin zu einem stärker kuratierten Präsentationsformat gewandelt hat. Diese Verschiebung habe besonders in den 1980er-Jahren zu einem Einbruch geführt, den der Knust nur durch alternative Formate wie die Engtanzfeten überstehen konnte.Ein wiederkehrendes Thema ist die wirtschaftliche Realität von Musikclubs. Schölermann erläutert, wie entscheidend eine hohe Auslastung für den Betrieb ist und welche Herausforderungen steigende Kosten, verändertes Konsumverhalten und neue Marktbedingungen mit sich bringen. Gleichzeitig betont er die strukturellen Probleme der Branche, etwa im Umgang mit gesetzlichen Vorgaben oder fehlender langfristiger Förderung.Auch die Rolle von Clubs als Entwicklungsorte für Künstler wird hervorgehoben. Schölermann sieht Livebühnen als unverzichtbar für künstlerisches Wachstum - insbesondere im Kontrast zu digitalen Plattformen, die zwar Reichweite schaffen, aber keine nachhaltige Entwicklung garantieren. Diese Perspektive verbindet er mit einem Blick auf aktuelle Trends und Nachwuchsszenen in Hamburg.Darüber hinaus geht es um die enge Verbindung zwischen Stadtentwicklung und Kultur. Schölermann plädiert für mehr Freiräume, in denen Musik stattfinden kann, und beschreibt die wachsenden Konflikte zwischen kultureller Nutzung und Wohnraumentwicklung. Seine Erfahrungen zeigen, wie stark sich Rahmenbedingungen auf kreative Orte auswirken.Das Gespräch bietet Einblicke in ein Arbeitsfeld zwischen Idealismus und ökonomischem Druck und zeigt, welche Bedeutung Clubkultur für das kulturelle Leben einer Stadt hat - gestern, heute und in Zukunft.Hier geht es zur Podcastempfehlung "Urban Sounds" bei ARD Sounds: https://1.ard.de/urban-pophttps://1.ard.de/urban-pophttps://1.ard.de/urban-pop
Wie entsteht ein ganz neues Stadtquartier mitten in Lichterfelde? In der aktuellen Folge „Amtsplausch geht es um eines der größten Stadtentwicklungsprojekte in Steglitz-Zehlendorf: Das Stadtquartier Lichterfelde Süd. Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Patrick Steinhoff, gibt Einblicke in die Zukunft des Areals rund um den S-Bahnhof Lichterfelde Süd. Geplant ist ein komplett neues Quartier mit rund 2.500 Wohnungen, eigener Infrastruktur und direkter Anbindung an die bestehende Thermometersiedlung. 2036 soll das Stadtquartier, indem unter anderem neben der Nahversorgung auch eine Schule und eine Freizeiteinrichtung entsteht, fertiggestellt sein. Insgesamt wird in vier Bauabschnitten gebaut. Die Folge gibt einen kompakten Einblick in die Planungen, Herausforderungen und nächsten Schritte. Das Projekt ist kein Schnellschuss, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Planung. „Für Berliner Verhältnisse ist ein Stadtquartier mit 2.500 Wohneinheiten von erheblicher Größenordnung – und wurde vom Bezirk weitgehend eigenständig umgesetzt. Darauf können wir auch ein bisschen stolz sein. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich sehr intensiv mit dem Projekt auseinander, das spiegelt sich in der täglichen Projektarbeit wider“, so Steinhoff. Weitere Informationen zur Planungsgeschichte Lichterfelde Süd: https://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/aemter/stadtentwicklungsamt/stadtplanung-und-denkmalschutz/stadtplanung/staedtebauliche-planung/konzepte/planungsgeschichte-lichterfelde-sued-81926.php
In dieser Folge spricht Hannes von Nachbarschaftsgärten e.V. darüber, wie aus gemeinschaftlichem Engagement lebendige urbane Räume entstehen. Als Teil eines gemeinnützigen Vereins, der seit vielen Jahren Nachbarschaft, Nachhaltigkeit und kulturellen Austausch fördert, zeigt er, wie gemeinsames Gärtnern zu einem Ort wird, an dem soziale, ökologische und kulturelle Wirkung zusammenkommen.Hannes gibt Einblicke in die Arbeit hinter den Gemeinschaftsgärten und macht deutlich, wie aus einzelnen Initiativen Netzwerke wachsen, die Menschen verbinden und Verantwortung teilen. Dabei wird sichtbar, dass Nachbarschaft weit über räumliche Nähe hinausgeht, und echte Gemeinschaft erst durch aktives Miteinander entsteht.Zudem geht es darum, welche Rolle solche Initiativen für nachhaltige Stadtentwicklung spielen, wie sie Menschen zum Mitgestalten einladen, und warum Wirkung immer dort beginnt, wo Menschen gemeinsam handeln. #mokcast #mok #nachhaltigkeit #gemeinschaft #urbangardening #nachbarschaft —--------------Kapitel00:00 Intro01:06 Gastvorstellung: Hannes von Nachbarschaftsgärten e.V.Verstehen:01:38 Schnelle Entweder-oder-Fragen zu Gemeinschaft und Stadtleben02:18 Wie Hannes zum Verein kam03:41 Vorstellung des Vereins07:11 Warum der Verein weit mehr ist als nur ein Gartenprojekt08:18 Warum jede Woche besonders ist09:54 Neue Perspektiven auf Gemeinschaft und Stadtgestaltung11:18 Das Parklet vor dem Garten: Mehr öffentlicher Raum für Begegnung im Viertel12:03 Gentrifizierung und verdrängte Gemeinschaft: Wenn Orte erst attraktiv und dann unbezahlbar werden13:16 Warum echte Begegnung heute wichtiger denn je istHandeln:14:51 Wie sich der Verein organisiert16:31 Einfach mitmachen: So gelingt der Einstieg17:41 Visionen für die Zukunft des Vereins18:46 Biodiversität auf kleiner Fläche fördern20:35 Die größten Herausforderungen im EhrenamtVision:22:08 Komfortzone24:17 Schlussgedanken: Warum Dialog die Basis jeder Gemeinschaft bleibt24:51 Outro & Ausblick-------Aufnahmedatum: 3.2.2026MOK: Instagram: @masteronlinekommunikation Hannes:Website: https://www.nachbarschaftsgaerten.de/verein/Instagram: @nachbarschaftsgaerten_e.vFacebook: @Nachbarschaftsgaerten—------------------QUELLEN:[1] Geschichte Nachbarschaftsgärten: https://tinyurl.com/4kx5yp29[2] Organisation des Vereins: https://tinyurl.com/2v7scddr[3] Gentrifizierung: https://tinyurl.com/kctj2fyd[4] Standorte der Gärten: https://tinyurl.com/3stshb26[5] Auszug Aktivitäten: https://tinyurl.com/54jhh9k3—------------------TEAM:Moderator:innen: JanPre-Production: Lilly, Masoome, Landry, MaxiSchnitt: AbasSounddesign: Abas—------------------SoundsIntro Song Lofi Background Music von DELOSound – pixabayOutro Song Background Music for video von DELOSound – pixabaySound Comfort Zone goodnight – relaxing ambient – pixabayTeaser Song Background Music for video von DELOSound – pixabay
Schon zum vierten Mal organisiert Christoph Winkler den Hamburger Architekursommer – das große Open Air der Baukunst. Im Mai geht es los.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 20. April 2026! Medien, Forschung und Behörden beschreiben Ken Jebsen, mit bürgerlichem Namen Kayvan Soufi-Siavash, überwiegend als Verschwörungsideologen mit teilweise antisemitischen bzw. demokratiefeindlichen Narrativen. Belegt und öffentlich sind Antisemitismus-Vorwürfe, Verbreitung von Verschwörungstheorien, Nähe zu Milieus, in denen auch Rechtsextreme aktiv sind, einzelne Aussagen/Positionen (z. B. AfD-Wahlempfehlung). Ein Auftritt am 20./21.4. in Seebüll/Nordfriesland war öffentlich Thema, wurde aber laut Medien abgesagt. Die Absage ging vom Veranstaltungsort bzw. den Verantwortlichen vor Ort aus (also dem Betreiber/Management der Location im Umfeld des Nolde-Museums). Die Veranstaltung in Seebüll wurde nun offensichtlich nach Nordhastedt in Dithmarschen in die Gaststätte von Mario Reschke verlegt, dem ehemaligen AfD-Kreisvorsitzender in Dithmarschen. An beiden Tagen ruft die Antifa Heide dazu auf, zur Demonstration vor der Gaststätte „Zum alten Bahnhof“ in Nordhastedt zu kommen. Durch Betreiber, Veranstaltungen und Vorfälle gilt sie öffentlich als politisch stark umstritten und als Treffpunkt für rechte bzw. verschwörungsideologische Milieus. Aus antifaschistischer Perspektive lässt sich das Wochenende als Beispiel dafür einordnen, wie öffentlicher Druck und Proteste Auftritte umstrittener Akteure zumindest erschweren oder verlagern können. Gleichzeitig zeigt die kurzfristige Ausweichbewegung nach Nordhastedt, dass solche Netzwerke weiterhin handlungsfähig sind und lokal auf Infrastruktur zurückgreifen können. Was war noch? Kiel hat sich im Referendum für Olympia entschieden. Die Folgen für Mensch und Natur, für Klima, Stadtentwicklung, Wohnungsmarkt, Verkehr und andere Bereiche sind größtenteils negativ. Günther sieht einen „riesigen Gewinn“ für das Land, doch die Erfahrungen anderer Olympiastädte sehen anders aus. Schade um diese Entscheidung. Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Gemeinsames Forschungsprojekt der Landesmedienanstalten zeigt Ausmaß und Risiken von Familien-Accounts auf Social Media +++ Sofortmaßnahme gegen Öl-Knappheit und für Klimaschutz: Deutsche Umwelthilfe fordert Tempolimit jetzt +++ Weniger Aufregung, mehr Fakten: NABU begrüßt sachliche Entscheidung zur Auswilderung des Wolfes von Hamburg Musik: Vioflesh (Chile) Violent Femmes (USA) Alien Sex Fiend (UK)
Putsche, Natalie www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Matthias Onken hat die zwei vergebliche Bewerbungen erlebt. Nun engagiert er sich ehrenamtlich für OlympJa
Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz zeichnet jährlich eine Landschaft aus. Dieses Jahr die Lorzenebene im Kanton Zug. Erholungsraum, Landwirtschaft und Stadtentwicklung gehen hier Hand in Hand. Franziska Grossenbacher ist Co-Leiterin der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz. Die Lorzenebene könnte vieles sein: eine Grossstadt nach US-amerikanischem Vorbild, ein internationaler Flughafen - immer wieder wurden Ideen für Überbauungsprojekte lanciert. Bis vor mehr als 20 Jahren eine Grenze gezogen wurde: bis wohin gebaut werden darf und wo nicht mehr. In einem Leitbild wurden unterschiedliche Interessengruppen eingebunden, damit die verschiedensten Bedürfnisse abgedeckt werden konnten. Nun ist die Lorzenebene eine Art Central Park für Zug und wird gleichzeitig landwirtschaftlich genutzt. Von der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz erhält sie 2026 die Auszeichnung «Landschaft des Jahres». Franziska Grossenbacher ist Co-Leiterin der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und zu Gast bei Karoline Arn.
Winterthur, eine Stadt, die für ihre reiche Industriegeschichte bekannt ist, hat gute Karten für eine biodiverse Stadtentwicklung. Was diese Stadt so speziell macht, erzählt der Leiter Ökologie Martin Wiesner in dieser Episode von "In Resonanz", sind die Flächenverhältnisse: 40% der Fläche Winterthurs sind bewaldet. 25% bestehen aus landwirtschaftlichen Flächen. Nur 34% sind urbanisiert, wobei Gebäude 19% und Straßen 33% ausmachen. Bemerkenswerterweise sind also fast 48% der städtischen Flächen noch nicht versiegelt. Das rasante Bevölkerungswachstum – von 80.000 auf über 120.000 Einwohner – stellt jedoch eine Herausforderung für den Erhalt dieser Lebensräume dar. Dem setzt Wiesner Projekte zur Biodiversitätsförderung entgegen, u.a. die "Pflege" von Grünflächen durch Schafe, die nicht nur „mähen“, sondern auch Artenvielfalt fördern. Ausserdem gibt es eine sehr aktive Naturforschende Gesellschaft dort, die u.a. Citizen Science zur Kartierung der Artenvielfalt betreibt.
Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen
Fabienne Hoelzel, Städteplanerin und Architektin trifft im «Persönlich» auf Schokoladenmacher Bruno Blum. Fabienne Hoelzel, Architektin und Städteplanerin Fabienne Hoelzel reist zwischen verschiedenen Welten. An der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart lehrt die Aargauerin seit 2017 als Professorin für Entwerfen und Städtebau in der Fachgruppe Architektur. In Lagos/Nigeria arbeitet sie in Slums an Sanitärprojekten und unterstützt Frauen dabei, ihre eigenen Gärten anzupflanzen und zu bewirtschaften. Fabienne Hoelzel war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Städtebau der ETH Zürich, sie leitete ein Städtebauteam in São Paulo, Brasilien, und war Architektin bei Herzog & de Meuron. Heute engagiert sie sich für Gendergerechtigkeit in der Stadtentwicklung; ihre Forschungsgebiete umfassen Metropolregionen wie Lagos, Nairobi, Dadaab, Addis Abeba, Mumbai, Jerusalem und Gaza. In ihrer Arbeit in Krisenregionen und Randgebieten hat sich Fabienne Hoelzel auch persönlich weiterentwickelt. Ging sie bei ihren Anfängen noch in Wanderschuhen in die Slums, ist sie heute in Sandalen unterwegs und sucht die Nähe zu den Menschen vor Ort – und beschäftigt sich mit deren Herausforderungen und Fragen. Ihr Wirken verbindet akademische Forschung, praktische Planung und gesellschaftliches Engagement. Kraft holt sie sich in der Natur und im Sport. Sie klettert, geht auf Schneetouren und macht hochalpine Touren. Trotz eines schweren Unfalls in den Bergen zieht es sie immer wieder hinauf, und sie ist überzeugt: «Der Berg hat immer das letzte Wort.» Bruno Blum, Schokoladenmacher «Äs isch wie's isch» - steht auf dem einen Unterarm von Bruno Blum und «S' chunnt scho guet» auf dem anderen – zusammen ergeben diese Sätze seine Lebensphilosophie. Der 65-jährige ist ein Macher, ein Tüftler. Er probiert, verwirft und ist vielleicht doch irgendwann zufrieden mit seinen Produkten. Seit rund 8 Jahren produziert er seine eigene Schokolade – sein Antrieb, er wollte «die für mich beste Schoggi» machen. Beim Solothurner wandeln sich Eindrücke und Geschmäcker im Kopf in Klänge um. Und so haben auch die Zutaten seiner Schoggi einen Klang: sie klingen nach Violine, Cello, Fagotte, Oboe und Triangel – und die ganze Schoggi nach einer «Symphonie». In einer alten Mühle in Mühledorf/SO entsteht die Schokoladen von der Kakaobohne bis zur fertigen Tafel in reiner Handarbeit. In den gleichen Räumlichkeiten, wo die LaSchoggi-Werkstatt untergebracht ist, hat auch seine Lebenspartnerin ihre Werkstatt der Genüsse und macht dort italienische Gebäckspezialitäten. Als gelernter Schriftsetzer hat er bereits in jungen Jahren für die Regionalzeitung geschrieben und war dann während Jahrzehnten in der Werbe- und Kommunikationsbranche tätig und hat für kleine, mittlere und grosse Unternehmen Werbung konzipiert und umgesetzt. Bruno Blum ist ein Mensch, der Veränderungen als Chance sieht und der sich auf der Wanderung auf einem Pilgerweg in Italien auch schon einmal einfach auflösen wollte. Moderation: Michèle Schönbächler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Hunderte Bewerbungen, sogar Bestechungsversuche – Makler Sven beschreibt den Wohnungsmarkt als extrem. Anna wiederum will sich trennen, findet aber keine Wohnung. Wir fragen: Warum werden keine Wohnungen gebaut, wenn sie so dringend benötigt werden?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Milan Procyk, Korrespondent im Hauptstadtstudio Berlin Gesprächspartnerin: Anna Severinenko, war in Berlin auf Wohnungssuche Gesprächspartner: Sven Butterling, Makler aus Leipzig**********Unsere Quellen:Informationen zum Bauturbo des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Knapp 78.000 Menschen sind in Schwerin zur OB-Wahl aufgerufen. Sieben Kandidierende bewerben sich um das Amt des Stadtoberhauptes. Im NDR Talk vor Ort haben sie Stellung bezogen zur verschiedenen Themen - von Finanzen bis Sozialpoltik. Host: Annette EwenReporter: Andreas Lußky, Mecklenburg-Studio SchwerinRedaktion: Sebastian Giebel, Mecklenburg-Studio Schwerin Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Link zum Videomitschnitt "NDR MV Talk vor Ort" mit den Kandidierenden:https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/talk-vor-ort-in-schwerin-sieben-kandidaten-im-schlagabtausch,talkvorort-276.htmlDer Faktencheck der Redaktion zur Diskussion:https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/westmecklenburg/faktencheck-zum-ndr-talk-vor-ort-vor-der-ob-wahl-schwerin,talkvorort-290.htmlMV im Fokus-Folge zum Welterbe in Schwerin: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:37c0b8f6867cf365/Unser Podcast-Tipp: “Kulturschock – Von Feuilleton bis For You Page" ist der Podcast über Popkultur und die Menschen, die sie prägen. Jede Woche trifft Host Hendrik Bolz junge Autoren, Artists und Creatorinnen zum Gespräch über ein Kulturgut, das sie zuletzt bewegt hat. In der ersten unterhaltsamen Folge ist die Comedian und Podcasterin Laura Larsson zu Gast, die aus Parchim stammt. Klickt rein:https://www.ardsounds.de/sendung/kulturschock-von-feuilleton-bis-for-you-page/urn:ard:show:6f93a64c453f8ff8/
Kleingärten in Berlin wirken auf den ersten Blick wie ruhige Rückzugsorte mitten in der Stadt. Tatsächlich sind sie das Ergebnis einer langen sozialen und politischen Geschichte. Schon im 19. Jahrhundert entstanden die ersten Anlagen als Antwort auf Armut und Wohnungsnot. Sie sollten Menschen ermöglichen, sich selbst zu versorgen und einen Ausgleich zur dichten Stadt zu schaffen. Heute gibt es in Berlin noch immer zehntausende Parzellen, doch der Druck auf diese Flächen wächst. Wohnraummangel, steigende Bodenpreise und neue Bauprojekte stellen die Zukunft vieler Kleingartenanlagen infrage. Genau hier setzt das Kleingartenflächensicherungsgesetz an und versucht, einen Ausgleich zwischen Stadtentwicklung und dem Erhalt dieser besonderen Orte zu schaffen. In der neuen Goodcast Deepdive Episode geht es um die historischen Hintergründe, politische Entscheidungen und die Frage, welche Rolle Kleingärten in der Stadt von morgen spielen. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Moin! Den Bau von Wohnungen beschleunigen und Ausnahmen ermöglichen – das steckt hinter dem „Bau-Turbo“. Seit Herbst gilt der das Gesetz deutschlandweit. Doch es wirkt in Hamburg bisher nicht wirklich. Ob sich die Lage verbessert hat, klären wir gleich. Dann sprechen wir über E-Scooter, die häufig irgendwo abgestellt werden. Hamburg schränkt jetzt das wilde Parken ein. Und wir beschäftigen uns mit Künstlicher Intelligenz. Die will die Hamburger Hochbahn nutzen, um die Bahnsteige sicherer zu machen.Viel Spaß beim Hören wünscht Karo.---------------------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten, heute mit Karo Weiß, am Dienstag, 24. März 2026:+++HAMBURGER BAUHERREN SOLLEN „BAUTURBO“ FÜR WOHNUNGSBAUPROJEKTE NUTZEN+++Das ist der Appell von Stadtentwicklungssenatorin Karen Pein (SPD), die am Dienstag neue Zahlen zum "Bau-Turbo" des Bundes vorgestellt hat.Mehr dazu: https://www.ndr.de/bauturbo-102.html+++HAMBURG: DIGITALE ABSTELLFLÄCHEN FÜR E-SCOOTER AN HALTESTELLEN +++Wird das Fahrzeug verbotenerweise direkt vor Zugangstreppen von U-, S- und Bushaltestellen abgestellt, läuft die Bezahluhr weiter.Mehr dazu: https://www.ndr.de/escooter-124.html Habt ihr Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreicht ihr über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
In diesem Gespräch mit Roland Goetschi geht es um die Bedeutung von Natur in der Stadt, auch um jene, die sie für ihn hat, von Biodiversität, Klimawandel und lokale Initiativen. Ich habe gefragt: Was erwartest Du eigentlich von der Natur in Deiner Stadt? Er teilt seine Erfahrungen aus Grenchen, seine Naturgartenarbeit mit seiner Familie und seine politischen Ansätzen für mehr Grünflächen. Als Gemeinderatsmitglied kennt er sich aus mit Initiativen der Stadt wie die Sensibilisierung der BewohnerInnen für Neophythen oder dem Verbot des Neubaus von sogenannten Schottergärten. Über den Garten der Familie sagt er: „Unser Garten ist wie ein Zimmer mehr.“ Und von Grenchen erzählt er, dass „Grenchen. die Industriestadt im Grünen“ nicht immer auf direktestem Weg zu einer grüneren Stadt ist.
Köln lässt darüber abstimmen, ob sich die Stadt mit der Ruhr-Region um die Olympischen Spiele bewerben soll. Das Beispiel München 1972 habe gezeigt, dass die Spiele positive Effekte auf die Stadtentwicklung haben können, sagt Ansgar Molzberger, DSHS Köln. Von WDR5.
Im Gespräch mit The Nuremberg Times spricht SPD-OB-Kandidat Nasser Ahmed über seine politische Vision für Nürnberg vor der Stichwahl der Kommunalwahl 2026. Im Mittelpunkt stehen die Themen bezahlbarer Wohnraum, Bildungsgerechtigkeit, Verkehrspolitik und Stadtentwicklung.Ahmed erklärt, warum er 400 Millionen Euro in sozialen Wohnungsbau investieren, ein kostenloses Schülerticket einführen und Nürnberg stärker begrünen möchte. Außerdem äußert er sich zur Verkehrswende, zum Frankenschnellweg, zur Magnetbahn-Debatte und zur Landesgartenschau.Ein weiteres Thema ist der politische Kontext der Wahl: steigende AfD-Ergebnisse, sinkende Wahlbeteiligung und die Rolle der Kommunen in der Demokratie. Ahmed spricht darüber, warum viele Menschen sich politisch nicht mehr gesehen fühlen – und welche Antworten die Stadtpolitik darauf geben kann.Das Gespräch gibt einen Einblick in Ahmeds persönliche Geschichte, seine Motivation für die Politik und seine Vision einer „Stadt der Chancen“ für alle Nürnbergerinnen und Nürnberger.Noch mehr Podcastserien von The Nuremberg Times auf www.nbtimes.deUnser Nürnberger Wahlnavigator zur Kommunalwahl am 8. März in Nürnberg: https://wahlnavigator-nuernberg.de/
Im Interview erklärt Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König sein starkes Ergebnis im ersten Wahlgang der OB-Wahl und seine Strategie für die Stichwahl gegen SPD-Kandidat Nasser Ahmed. Außerdem geht es um AfD-Ergebnisse in einzelnen Stadtteilen, Bürgerbeteiligung und Nürnbergs langfristige Stadtentwicklung.Noch mehr Podcastserien von The Nuremberg Times auf nbtimes.deUnser Nürnberger Wahlnavigator zur Kommunalwahl am 8. März in Nürnberg: https://wahlnavigator-nuernberg.de/
Gesundheit entsteht nicht im Krankenhaus, sondern in unseren Städten, Straßen und Quartieren. Daniela Allmeier, Mitgründerin von Raumposition, erklärt in dieser Folge, was eine gesunde, lebenswerte Stadt ausmacht – und warum das vor allem eine Frage von Qualität, Gemeinwohl und guter Stadtplanung ist.Im Gespräch geht es um die großen Stellschrauben der Stadtentwicklung: soziale Teilhabe, bezahlbares Wohnen, öffentlicher Raum als demokratische Bühne. Und um die Rolle von Freiflächen als echte Daseinsvorsorge für uns Menschen.Außerdem zeigt die Stadtplanerin, warum Wien, Graz und Salzburg mit klaren Grünraum-Vorgaben weit vorn liegen und wieso ökonomische Interessen in der Praxis immer wieder zu harten Zielkonflikten führen. Weitere Themen im Talk:Gibt es die perfekte Formel für eine gesunde Stadt?Grüne Stadt, soziale Stadt, aktive Stadt, gerechte Stadt: Welche Stadtkonzepte stecken noch hinter „lebenswert“ und „gesund“? Wie können Städte Grünflächen sichern? Hilft dabei die neue EU-Renaturierungsverordnung (Nature Restoration Law)?Warum könnte der „Bauturbo“ zur Belastungsprobe werden?Mein Fazit? Daniela Allmeier und ich teilen eine Vision: Gemeinwohl und soziale Teilhabe sollten in der Stadtplanung immer an erster Stelle stehen.Weitere Links zur Folge:Daniela Allmeier auf LinkedIn.Vernetzen Sie sich mit mir auf LinkedIn.Sie haben Vorschläge für einen Gast, Fragen oder Feedback? Dann schreiben Sie an podcast@stadtmanufaktur.com.CITYMAKING – So wollen wir in Städten leben wird präsentiert von der Stadtmanufaktur.
In dieser Episode von future H2O spricht Gastgeber Knut mit Korbinian Enninger, Referent für Kultur, Welterbe und Sport der Stadt Augsburg.Das Gespräch zeigt, warum Wasser weit mehr ist als eine Ressource – es ist Identität, Geschichte und Zukunft zugleich. Augsburg trägt seit 2019 den UNESCO-Welterbe-Titel für sein historisches Wassermanagementsystem. Doch statt Museumsromantik geht es heute um Innovation: Klimaanpassung, nachhaltige Stadtentwicklung und neue berufliche Perspektiven.Korbinian Enninger erklärt, warum Wasser die DNA der Stadt ist – von den römischen Kanälen bis zum Olympischen Eiskanal. Gleichzeitig wird deutlich, welche Rolle Ausbildung, Begeisterung und persönliche Interessen für berufliche Wege spielen.Ein zentraler Gedanke des Gesprächs: Karrieren entstehen aus „Standbein und Spielbein“ – einer stabilen Basis und dem Mut, Neues auszuprobieren.Die Episode zeigt, wie eine Stadt ihre Geschichte nutzt, um Zukunft zu gestalten.Kapitelmarken / Timeline (10)[01:01] Wer ist Korbinian Enninger?[03:00] Der Eiskanal: Olympische Geschichte in Augsburg[04:25] Welterbe und Nachhaltigkeit – was Wasser bedeutet[07:15] Standbein & Spielbein – ein Modell für Transformation[10:00] Ausbildung als Koordinatensystem für die Zukunft[14:00] Wasser als DNA der Stadt Augsburg[17:40] Klimawandel und Wassermanagement[19:30] Nachhaltiger Tourismus und Stadtentwicklung[21:30] Nachhaltige Olympische Spiele – Vision für 2040[24:00] Warum Augsburg für junge Menschen spannend istMit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
In dieser Folge des Heinefunk macht das Heinefunk-Team einen kleinen Ausflug in das nahegelegene Rathaus. Emma und Paulina haben dort einen besonderen Interviewgast: Oberbürgermeister Thorsten Berg. Der Oberbürgermeister erzählt von seinem Weg ins Amt, seinem Arbeitsalltag im Rathaus und davon, warum ihm der Kontakt zu den Menschen in der Stadt besonders wichtig ist. Außerdem geht es um aktuelle Themen in Oberhausen: neue Schulgebäude, den geplanten Anbau am Heine, sichere Schulwege sowie Fahrrad- und Verkehrsplanung. Auch persönliche Fragen kommen nicht zu kurz. Thorsten Berg berichtet von seiner eigenen Schulzeit, seinem Vorbild Willy Brandt und davon, welches praktische Schulfach er sich für heutige Schülerinnen und Schüler wünschen würde.Eine Heinefunk-Folge mit spannenden Einblicken in Kommunalpolitik, Stadtentwicklung und das Leben eines Oberbürgermeisters – und natürlich mit den legendären Psycho-Fragen zum Abschluss.
Wo stehen wir bei den Themen Mobilitätswende und Stadtentwicklung? - Interview mit Stadtrat Paul Bicklbacher Hier der vierte Teil unserer kleinen Interviewreihe anlässlich der Kommunalwahlen am 8. März. Zu hören waren bisher Stadtrat Thomas Lechner, der für das Bündnis Kultur antritt, Christian Schwarzenberger, auf Listenplatz vier der Linkspartei, und Stadträtin Marie Burneleit von der Partei „Die Partei". Heute an der Reihe ist Stadtrat Paul Bickelbacher von Bündnis 90 – Die Grünen.
Neubauwahn, „Würfelhusten“ und versiegelte Flächen. Wie konnte Stadtentwicklung so oft an Lebensqualität vorbeiplanen?In der zweiten Folge der Sonderreihe „Nachhaltig Wohnen“ von Green Voices spricht Nike erneut mit der Architektin Theresa Keilhacker über Fehlentwicklungen, verpasste Chancen und konkrete Lösungen für eine nachhaltigere Zukunft.Theresa Keilhacker plädiert für einen radikalen Perspektivwechsel: Bestand vor Neubau. Umbau statt Abriss. Weniger Fläche, mehr Qualität. Sie spricht über kreative Umnutzung, gemeinschaftliche Wohnmodelle und die Verantwortung von Politik, Bauindustrie und uns allen.Eine Folge über Fantasie im Umgang mit dem Vorhandenen, über urbane Lebensqualität mit Bäumen vor dem Fenster statt Betonwüsten vor der Tür und über die Frage, wie wir in Zukunft wohnen möchten.Diese Sonderfolge von Green Voices ist mit freundlicher Unterstützung der IKEA-Stiftung entstanden. Green Voices ist der Podcast von Studio36 für nachhaltiges Leben, gesellschaftlichen Wandel und starke Ideen. Alle News & Infos zum Podcast: Website Studio36: https://studio36.berlin/podcasts/green-voices/Instagram Studio36: https://www.instagram.com/studio36.berlin/LinkedIN Studio36: https://de.linkedin.com/company/studio36berlinInstagram Nike Wessel: https://www.instagram.com/nike_wessel/ Theresa Keilhacker: https://urbandesign-architektur.com/index.htmlDanke, dass du bei dieser Folge zugehört hast!Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast teilt und uns eine Bewertung gebt. Um keine der neuen Folgen zu verpassen, aktiviert die Glocke und folgt uns auf Instagram. Schickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Wirtschaftsverstand statt Ideologie – das ist das Versprechen von Prof. Dr. Jörg Hoffmann (FDP). Der gebürtige Münchner ist seit über drei Jahrzehnten politisch aktiv, allerdings immer ehrenamtlich. Sein Geld verdient er als Professor für Betriebswirtschaft und Steuerrecht. Jetzt will er diesen fachlichen Blick ins Rathaus bringen.In dieser Folge von „Das München Briefing“ räumt Jörg Hoffmann mit „ideologischen Engstirnigkeiten“ auf. Wir sprechen darüber, warum er beim Wohnungsbau auf private Investoren setzt, wie er den Verkehr ohne „Auto- oder Fahrrad-Hass“ regeln will und warum er seine Meinung zum Mieterschutz im Laufe der Zeit grundlegend revidiert hat. Ein Gespräch über Kompromisse, Realismus und die Zukunft einer Stadt, die nicht zum „Freilichtmuseum“ werden darf.Das erwartet dich in dieser Folge:Wirtschafts-Check: Wie Hoffmann sein Fachwissen als Steuerrechtler nutzen will, um Münchens Finanzen und Bauprojekte zu sanieren.Der Bauturbo: Sein Plan, wie München durch die Zusammenarbeit mit Privaten endlich schneller zu mehr Wohnraum kommt.Mobilität ohne Dogmen: Warum er für eine faire Aufteilung des Straßenraums kämpft und was er unter „zukunftsfester Stadtentwicklung“ versteht.Persönlicher Wandel: Warum er heute anders über den Mieterschutz denkt als früher und wie er den sozialen Frieden in der Stadt sichern will.Jörg Hoffmann steht für eine liberale, pragmatische Lösung der Münchner Probleme. Ist sein wirtschaftlicher Ansatz der Schlüssel für die Stadt? Hör jetzt rein!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidaten gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sonja Harter und Bernhard Odehnal unterhalten sich über Entwicklungen im Nordbahnviertel
Heute geht es um die Zahl der abgeschleppten Autos in Hamburg, die deutlich gestiegen ist. Weitere Themen: Grab von Helmut und Loki Schmidt beschmiert, ein bekannter Platz in Hamburg wird umgestaltet – und Matthias Riedl sagt, was wirklich gegen Infekte schützt.
An jedem Wochentag rollen rund 464.000 Personen mit dem Auto nach Wien. Das ist eine gewaltige Zahl, zumal laut Verkehrsclub Österreich durchschnittlich auch nur rund eine Person, konkret 1,14, in jedem Auto sitzt. Damit nimmt der Pendlerverkehr viel Platz ein und verursacht neben Abgasen auch immer wieder Staus. Wie könnten alternative Konzepte aussehen, und wie müsste Wien generell gestaltet sein, damit weniger Menschen mit dem Auto durch die Stadt düsen und stattdessen in Öffis steigen oder in die Pedale treten? Darüber und über die Frage, ob Wien jemals eine autofreie Stadt werden kann, sprechen wir in dieser Folge mit Barbara Laa. Sie ist Verkehrsexpertin und forscht an der TU Wien zu den Themen nachhaltige Verkehrssysteme, Stadtentwicklung und Zukunft der Mobilität. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Individuelle Architektur, soziale Wohnformen und grüne Plätze machen das Viertel in Kirchheim unter Teck zum Modellprojekt der Stadtentwicklung.
Sportgroßveranstaltungen als Turbo für lebenswerte Städte – darum geht's in dieser Folge mit Stefan Klos, geschäftsführender Gesellschafter von PROPROJEKT (Frankfurt) und „Sport & the City“-Macher. Wir sprechen über die Frage: Brauchen wir 2025 überhaupt noch sportliche Großevents? Stefans Antwort ist ungewöhnlich klar – und gleichzeitig hoch inspirierend: Man „braucht“ sie nicht wie ein Allheilmittel, aber richtig geplant können Olympische Spiele, Welt- und Europameisterschaften gewaltige gesellschaftliche Hebel sein.Du hörst, wie aus klassischer Stadtplanung (Messe, Flughafen, Stadtquartiere) und dem Management von Mega-Events eine gemeinsame Disziplin wird: vorausschauende, nachhaltige Stadtentwicklung. Stefan nimmt dich mit in Bewerbungszyklen über 15 Jahre, erklärt, warum die Warum-Frage vor Budget und Technik stehen muss und wie man Stakeholder aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft an einen Tisch bringt. Wir reden über Paris als Vorbild (Sport in die Stadt holen statt Menschen ins Stadion fahren), über Inklusion bei den Special Olympics und über Formate, die Spitzen- und Breitensport verbinden – Stichwort „Marathon pour tous“.Konkrete Learnings:Nachhaltige Stadtentwicklung: statt Überdimensionierung für Spitzenlast lieber Alltagsnutzung planen und Peaks temporär/digital lösen.Multikodierung im öffentlichen Raum („und statt oder“): Verkehrsfläche = auch Sportfläche; Parks & Plätze werden Bewegungsräume.15-Minuten-Stadt plus Sport: Sport als öffentliche Funktion denken – so relevant wie Verkehr, Bildung oder Klimaresilienz.Inklusion leben: Sichtbarkeit im ÖPNV, Barrierechecks im Alltag, echte Teilhabe statt nur Eventlogik.Mindset: Von „Können wir das?“ zu „Warum wollen wir das – und was bewirken wir?“.Für Athlet:innen und Sportfans gibt's zudem übertragbare Prinzipien aus dem Spitzensport: klare Zielbilder (Warum vor Wie), Trainingsökonomie (Ressourcen dorthin, wo sie wirken), Regeneration der Stadt (temporäre Strukturen statt Dauerstress) und Teamflow durch gut moderierte Stakeholder-Prozesse. Wir sprechen über Frankfurt (Running Crews, Tuesday Night Skaters, Outdoor-Community), internationale Best Practices (Zürich, Kopenhagen, Sydney, Vancouver) und Stefans Vision der „Alllympics“ – Spiele für alle, bei denen Profis, Breitensport und Menschen mit/ohne Beeinträchtigung gemeinsam performen.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Lars Hinrichs baut mit dem UBS Digital Art Museum ein multisensorisches Kunsterlebnis — mitten in der HafenCity und mit einem klaren Anspruch: Digitalkunst für alle erlebbar machen. Im Gespräch mit Carsten Puschmann erzählt Lars, wie die Zusammenarbeit mit dem japanischen Kunstkollektiv teamLab entstand, warum große, säulenfreie Räume und immersive Technik nötig sind und wie das Projekt Bildung, Tourismus und Stadtentwicklung verbinden soll. Er spricht über die Idee hinter „voraussetzungsloser“ Kunst, die Rolle von Architektur und Technik — und warum er als Gründer aus Leidenschaft ein Museum baut.Wir reden über:
Computer und Kommunikation (komplette Sendung) - Deutschlandfunk
Kloiber, Manfred www.deutschlandfunk.de, Computer und Kommunikation