Podcasts about kulturwandel

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Digitalwerk Podcast mit Michél-Philipp Maruhn
DIE WOHNRAUMFRAGE: Kann der Bund und die BIMA beim Wohnungsbau helfen?

Digitalwerk Podcast mit Michél-Philipp Maruhn

Play Episode Listen Later Jun 21, 2026 47:31


Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut.  In Folge 3 der WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél und Kruno mit Dorothee Martin, Vorständin der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA). Sie erklärt, welche enorme Verantwortung die BIMA als Immobilienunternehmen des Bundes trägt und wie sie mit über 18.000 Liegenschaften und rund 38.000 Wohnungen einen Beitrag zu mehr bezahlbarem Wohnraum leisten kann. Im Gespräch geht es um serielles Bauen, schnellere Genehmigungen, die Herausforderungen des Föderalismus und die Frage, warum Mut und Verbindlichkeit in der Verwaltung entscheidend sind, um den Wohnungsbau zu beschleunigen. Außerdem diskutieren die Gäste, welche Chancen in der Umnutzung bestehender Immobilien liegen, wie die Zusammenarbeit mit Kommunen verbessert werden kann und warum ein echter Kulturwandel im Planungs- und Genehmigungsprozess notwendig ist. Eine Folge über staatliche Verantwortung, pragmatische Lösungen und die Frage, wie Deutschland schneller zu mehr bezahlbarem Wohnraum kommen kann. Alle Folgen gibts in Zukunft auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt.   00:40 – Die BIMA als Immobilienunternehmen des Bundes 03:09 – Ein Blick hinter die Kulissen des Bundesportfolios 06:46 – Neue Anforderungen durch Bundeswehr und Sicherheit 10:27 – Wohnungsbedarf und Neubauprogramme des Bundes 17:11 – Serielles Bauen und die Herausforderungen der Branche 19:37 – Föderalismus, Standards und langsamere Prozesse 31:13 – Umnutzung von Bestandsimmobilien als Chance 34:30 – Was die BIMA für mehr Wohnungsbau benötigt 42:26 – Verbindlichkeit, Transparenz und der Kulturwandel im Bauen  

Digital Pacemaker
#93 Jörg Kohlenz (CIO, Vorwerk Group) - Was bleibt von agiler Transformation, wenn alle über KI reden?

Digital Pacemaker

Play Episode Listen Later Jun 15, 2026 46:28 Transcription Available


In dieser Folge nehmen wir euch mit auf die Reise vom agilen Hype zur KI-Transformation. Wir sprechen darüber, was von der agilen Welle wirklich übrig blieb, wie sich die Rolle der IT verändert hat, warum Effizienz nicht immer Kosten spart, aber ohne KI der Anschluss verloren geht. Gemeinsam mit unserem Gast Jörg Kohlenz, Group CIO von Vorwerk, diskutieren wir über Kulturwandel, Wertbeitrag und Priorisierung im digitalen Zeitalter. Vernetzt Euch und diskutiert mit: - Jörg Kohlenz: https://www.linkedin.com/in/jörg-kohlenz-95a4021b3/ - Ulrich Irnich: https://www.linkedin.com/in/ulrichirnich/ - Markus Kuckertz: https://www.linkedin.com/in/markuskuckertz/

WandelWerker - Der erste deutsche Arbeitsschutz Podcast
#445 Mehr Sicherheitsbewusstsein in der Freizeit durch Arbeitssicherheit im Job

WandelWerker - Der erste deutsche Arbeitsschutz Podcast

Play Episode Listen Later Jun 14, 2026 21:57 Transcription Available


Kann Arbeitssicherheit im Unternehmen auch Unfälle in der Freizeit verhindern? Wo sind die Grenzen des Arbeitgebers beim Eingriff in die Freizeit der Beschäftigten? In der neuen Wandelwerker Podcast-Folge spricht unser Geschäftsführer Stefan Ganzke über den Einfluss der Arbeitssicherheit im Unternehmen auf den Freizeitbereich. Anhand konkreter Beispiele, wie der Nutzung von Treppen oder das Fahrradfahren zeigt er auf, wie ein Kulturwandel im Unternehmen sich auch auf den Freizeitbereich auswirken kann. Dabei geht er auf konkrete Lösungen ein, wie mit Feingefühl, Empathie und den richtigen Methoden es gelingen kann, die Risikokompetenz und das Sicherheitsbewusstsein auch für den Freizeitbereich zu schärfen, ohne zu bevormunden. Du erfährst, wie Führungskräfte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit Freizeitthemen sinnvoll in Gesprächsformate einbinden können, ohne Widerstand auszulösen.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1034 - Florett statt Säbel: Moderner Solution Sales auf drei Kontinenten. Mit Olaf Detlef

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 55:58


Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.

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What's Next? - EVENTS im WANDEL
Thomas Gartz: DESIGN FOR CHANGE // WNE090

What's Next? - EVENTS im WANDEL

Play Episode Listen Later May 28, 2026 38:46


Tradition kann Stabilität geben, sie kann aber auch Veränderung verlangsamen. Mit Thomas Gartz spreche ich über die Herausforderung, Transformation in einem Unternehmen zu gestalten, dessen Identität über Generationen gewachsen ist. Wie verändert man Kultur in einer Organisation, die gleichzeitig global, erfolgreich und tief in ihrer eigenen DNA verankert ist? Ausgangspunkt unseres Gesprächs ist ein besonderer Moment: das 125-jährige Jubiläum der HELM AG in der Elbphilharmonie Hamburg. Doch schnell wird klar: Es geht nicht um ein Jubiläum. Es geht um die Frage, wie man Menschen emotional in ihre Zukunft mitnimmt. Wir sprechen darüber, wie Veränderung durch gemeinsam erlebte Momente entsteht. Und warum gute Events Räume schaffen müssen, in denen Menschen nicht nur zuhören – sondern reflektieren, was nachher anders sein soll. Über meinen Gast: Thomas Gartz ist Corporate HR & Change bei der HELM AG in Hamburg. Die HELM AG gehört zu den weltweit größten familiengeführten Chemieunternehmen – mit rund 100 Standorten in über 30 Ländern. Thomas begleitet dort Kulturwandel, Transformation und internationale Veränderungsprozesse in einer Organisation mit über 125 Jahren Geschichte. Worüber wir sprechen… • Warum kulturelle Veränderung in Familienunternehmen oft mehr Energie braucht • Weshalb starke Unternehmens-DNA gleichzeitig Kraft und Bremse sein kann • Warum Events Reflexionsräume schaffen müssen – nicht nur Botschaften senden • Wie gemeinsame Erlebnisse Vertrauen und Zugehörigkeit erzeugen • Weshalb Transformation Zeit, Wiederholung und emotionale Verbindung braucht • Warum ein Jubiläum erst dann relevant wird, wenn es Zukunft sichtbar macht Zwei Perspektiven aus dem Gespräch Für Entscheider:innen: „Die Rückstellkräfte einer Organisation sind in einem stark DNA-geprägten Unternehmen noch einmal deutlich stärker.“ Für Gestalter:innen: „Wenn man Menschen zusammenbringt, muss man ihnen auch Zeit geben, Botschaften miteinander zu reflektieren.“ Drei Zitate, die mir hängen blieben „Was wir gestern noch gut gemacht haben, brauchen wir morgen vielleicht gar nicht mehr.“ „Transformation braucht mehr Energie und mehr Drive, wenn Geschichte und Identität so stark verankert sind.“ „Ein Event wird dann wirksam, wenn Menschen darin ihren eigenen Platz in der Zukunft erkennen.“ Fazit - drei Gedanken zum Mitnehmen für CPOs & CHROs Unternehmen verändern sich nicht durch Ansagen. Sie verändern sich durch gemeinsame Erfahrung. Gerade in Organisationen mit starker Geschichte reicht es nicht, über Wandel zu sprechen. Menschen müssen erleben, dass Zukunft möglich ist – ohne ihre Identität zu verlieren. Events können genau diesen Raum schaffen. Die Frage dieser Folge: Was soll nachher anders sein? • Welche Haltung soll sich verändern? • Was sollen Menschen nach diesem Moment anders sehen? • Und woran erkennt eine Organisation, dass Zukunft bereits begonnen hat? Zum Interviewer: Chris Cuhls ist Strategischer Sparringpartner und Eventregisseur aus Köln. Er arbeitet mit Unternehmen, die ihre wichtigsten Live-Momente nicht nur organisieren, sondern wirksam gestalten wollen – mit einer Frage als Ausgangspunkt: Was soll nachher anders sein als vorher? Wenn dich das beschäftigt: Meld dich. www.chriscuhls.de

Creators of Beautiful Experiences
Krankenkasse trifft Start-up-Kultur: Dr. Escher-Brecht über digitale Produktentwicklung und Kulturwandel bei Barmer

Creators of Beautiful Experiences

Play Episode Listen Later May 20, 2026 62:09 Transcription Available


Wir begrüßen Euch herzlich zu einer neuen Folge des Digital Product Talks! Zu Gast ist Dr. Frederike Escher-Brecht. Als Fachbereichsleiterin digitale Produktentwicklung & Wachstumsmärkte bei Barmer entwickelt sie digitale Services, die eine der größten deutschen Krankenkassen für die nächste Generation wettbewerbsfähig machen.

CULTiTALK
#190 Kulturwandel mit PERMA mit Mel Marguier: Positive Leadership als Motor für echte Zusammenarbeit

CULTiTALK

Play Episode Listen Later May 14, 2026 67:16


In dieser inspirierenden Folge beim CULTiTALK begrüßt Host Georg die engagierte Führungskraft Mel Marguier. Gemeinsam tauchen sie tief in die Welt des Positive Leaderships ein und beleuchten, wie sich dieser Ansatz praktisch und wirkungsvoll in die Unternehmenskultur einer klassischen Organisation integrieren lässt. Mel schildert ihren persönlichen Weg vom ersten Berührungspunkt mit Positive Leadership bis hin zur aktiven Rolle als Impulsgeberin im gesamten Unternehmen. Dabei wird deutlich, dass sie keine typische HR-Expertin ist, sondern als ganz „normale“ Führungskraft – außerhalb der Personalabteilung – das Thema aus echter Überzeugung lebt und weiterträgt. Das Gespräch gibt detaillierte Einblicke, wie bei der Ichthyol-Gesellschaft das Thema Unternehmenskultur und Führung neu gedacht wurde: von der partizipativen Entwicklung von Leitbild und Werten bis zur systematischen Einführung von PERMA als Führungsansatz. Mel berichtet, wie der bewusste Fokus auf Stärkenorientierung, psychologische Sicherheit und gemeinschaftliches Wachstum ihr Team und das Unternehmen nachhaltig gefördert hat. Praktische Beispiele wie die Umgestaltung von Wochenmeetings, Erfahrungsberichte zur Fehlerkultur und das Ausprobieren neuer Formate, wie etwa ein Lunchroulette, zeigen, wie Positive Leadership zu mehr Motivation, Dialog und echter Teilhabe führen kann – jenseits jeder Kuschelecke und fernab von toxischer Positivität. Gleichzeitig sprechen Georg und Mel offen über Hürden, Widerstände und die Gefahr von Missverständnissen, etwa der Annahme, Positive Leadership bedeute, negative Themen unter den Tisch zu kehren. Sie machen klar, dass echter Wandel Zeit, Engagement und die Bereitschaft zu ehrlicher Selbstreflexion verlangt – nicht nur von Führungskräften, sondern auch von Mitarbeitenden. Zum Abschluss gewährt Mel einen sehr persönlichen Einblick, wie der Ansatz sie nicht nur als Führungskraft, sondern auch als Mensch transformiert hat.   Alle Links zu Mel Marguier: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mel-marguier-4041223b/ Unternehmen: http://ichthyol.com   Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK:  https://cultitalk.de

New Work. New Rules.
#125 New Work. New Threats. | Wie verändert die neue Arbeitswelt unsere IT-Sicherheit?

New Work. New Rules.

Play Episode Listen Later May 9, 2026 67:33


New Work klingt nach Freiheit: Arbeiten von überall, flexible Zeiten, maximale Effizienz.  Doch genau diese Freiheit hat eine zweite Seite – und die wird oft unterschätzt.     In dieser Folge von New Work. New Rules. tauchen wir tiefer ein in eine Realität, die viele noch nicht vollständig greifen: Grenzen verschwimmen, klassische Sicherheitskonzepte verlieren an Wirkung – und Angriffe passieren längst nicht mehr nur „von außen“.    Gemeinsam mit Ewald von KOM4TEC, Stefan und Nick von Obrela sowie Tim von Microsoft ordnen wir ein, was diese Entwicklung konkret bedeutet – und warum genau jetzt ein Umdenken notwendig ist.    Ohne Panikmache, aber mit klarem Blick zeigen wir, wo die größten Risiken entstehen – und warum viele Unternehmen genau dort angreifbar sind, wo sie sich eigentlich am sichersten fühlen.    Und vielleicht die wichtigste Frage: Sind wir auf diese neue Realität wirklich vorbereitet?    Eine Folge für alle, die verstehen wollen, was hinter der Oberfläche von New Work passiert – und warum IT-Sicherheit heute neu gedacht werden muss.    Proudly sponsored by @vonwinning mit dem besten WIN WIN Riesling & @kaffeebraun mit einzigartig gutem Espresso aus Aschaffenburg!       Zitate aus der Folge    Stefan  Wenn ich meine Arbeitskultur verändere, verändert sich automatisch auch meine Angriffsfläche – und genau deshalb geht es heute darum, diese so gezielt wie möglich zu reduzieren. Entscheidend ist zu verstehen, was es bedeutet, Daten lokal zu betreiben oder in die Cloud zu verlagern. Es ist nicht besser oder schlechter – es ist anders, und jede neue Art zu arbeiten bringt ihre eigenen Risiken mit sich.      Nick  Unternehmerisches Risiko im Bereich IT-Sicherheit zu quantifizieren, ist extrem schwierig – und genau deshalb entsteht das Budget oft erst, wenn bereits etwas passiert ist. Ich habe selbst erlebt, wie nach einem Angriff plötzlich ganz konkret gerechnet wurde, welchen Schaden man daraus ableiten kann. In solchen Momenten wird klar, dass Risiken oft erst dann greifbar werden, wenn sie Realität sind.    Tim   Ich denke stark aus der Perspektive von Identity – mit einem klaren Fokus auf Identity & Access Management. Mein Hintergrund im Endpoint Management stammt aus der Zeit, in der wir angefangen haben, ernsthaft über New Work zu sprechen und viele neue Faktoren von außen dazukamen. Am Ende haben wir bei Microsoft einen gemeinsamen Nenner gefunden: die Identität.    Ewald    Es gibt heute viele verschiedene Szenarien – und mit jedem neuen steigt auch das Risiko. Gleichzeitig sind interne IT-Abteilungen oft schon am Limit, und IT-Security läuft dann noch nebenbei mit. Umso wichtiger ist es, einen starken Partner an der Seite zu haben, der genau dort unterstützt, wo es kritisch wird.      In den kommenden Podcast-Folgen bekommst du:    Infos und Tipps rund um die M365-Welt und ihre Anwendungen wie Power BI und Power Apps  Inspiration und praktische Tipps für den Kulturwandel für dich oder dein Unternehmen, um immer einen Schritt voraus zu sein  Wertvolle Impulse für ein bewusstes Mindset  Tipps zu praktischen Tools, die deinen Change unterstützen können, egal ob persönlich oder als Unternehmen  Viele weitere Einblicke in die Welt des New Work    Let's connect  Du hast Ideen, Themenvorschläge oder Anregungen zum Thema, dann teile gerne deine Gedanken mit uns und schick uns eine Nachricht an podcast@kom4tec.de oder auf Instagram @kom4tec  Wir freuen uns von dir zu hören.   Follow us!   Facebook | https://www.facebook.com/KOM4TEC/   Instagram | https://www.instagram.com/kom4tec/   LinkedIn | https://www.linkedin.com/company/10407066/        

WandelWerker - Der erste deutsche Arbeitsschutz Podcast
#438 Was Kulturwandel und die Feuerwehrweisheit SE=SE gemeinsam haben

WandelWerker - Der erste deutsche Arbeitsschutz Podcast

Play Episode Listen Later May 6, 2026 34:44 Transcription Available


In der neuen Folge des Wandelwerker Podcasts spricht Stefan in einer Solo-Folge über eine Formel aus der Feuerwehr, die sich direkt auf den Arbeitsschutz übertragen lässt: SE = SE. Was bedeutet schlechte Erkundung für Sicherheitskultur, Kulturwandel und die Wirksamkeit von Maßnahmen? Stefan zeigt, warum Unternehmen häufig zu schnell in Maßnahmen springen, ohne vorher sauber zu verstehen, wo sie kulturell, organisatorisch und mit Blick auf Führung, Mitarbeitende und Prozesse wirklich stehen. Dabei beleuchtet er typische Praxisbeispiele wie Unfallziele mit falschen Anreizsystemen, unklare Erwartungshaltungen, den Slogan Safety First und Überregulierung im Arbeitsschutz. Du erfährst, warum einzelne Maßnahmen selten zu nachhaltigem Kulturwandel führen, welche Rolle präventive Kennzahlen spielen und weshalb Unternehmen mehr Mut brauchen, Arbeitssicherheit ehrlich, praxistauglich und gemeinsam mit den Menschen auf der Fläche weiterzuentwickeln.

Livenet.ch Podcast
Warum TSC und IGW gemeinsame Sache machen | Ruedi Röthenmund und Wilf Gasser

Livenet.ch Podcast

Play Episode Listen Later May 4, 2026 27:00


Das TSC auf dem Chrischona-Berg – seit 1840 ein Ort mit viel Geschichte. Geprägt von einer theologischer Tiefe, geistlicher Gemeinschaft und einem Campus, der bewusst Raum für persönliche Reifung schafft. Ein Ort, an dem Studium auch Lebensschule ist. Und auf der anderen Seite das IGW – beweglich, praxisnah, mitten im Alltag verankert. Mit einem starken Fokus auf missionalem Gemeindebau, Persönlichkeitsentwicklung und flexiblen Lernformen, die sich dem Leben anpassen. Irgendwann stand eine unbequeme Frage im Raum: Geht da nicht mehr, wenn wir aufhören, uns voneinander abzugrenzen? Wenn wir Gott erlauben, neuen Raum zu schaffen ? Daraus entstand die TSC-IGW Academy -das gemeinsame Weiterbildungszentrum von TSC und IGW. Im Livenet-Talk spricht Ruedi Josuran mit Wilf Gasser, Leiter der Academy und Ruedi Röthenmund, Co-Rektor IGW und in der Academy-Gesamtleitung. Wie gelang der Kulturwandel? Wie gelang es, dass zwei etablierte Ausbildungsinstitutionen sich entscheiden konnten, die Kräfte zu bündeln? Website der IGW-Academy: https://tsc-igw.academy/Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!

Schule Backstage! - Der Podcast mit Matthias Zeitler
#72 KI in der Schule – mit Lehrerin und Autorin Kristin van der Meer

Schule Backstage! - Der Podcast mit Matthias Zeitler

Play Episode Listen Later May 3, 2026 50:38


Schule Backstage! mit Lehrerin und Autorin Kristin van der Meer über die Nutzung von KI im Unterricht ______________ Werbepartner für diese Folge ist teachkit, eine Kooperation der lörn Lernplattform GmbH und der Ernst Klett Verlag GmbH. Alle teachkits zu gesellschaftsrelevanten Themen: https://teachkit-klett.de/catalogsearch/result/?q=alle-teachkits&mtm_campaign=26-05-projektwoche&mtm_kwd=podcast-2 3 für 2 Rabattcode: PROJEKT2026 (einlösbar bis 30.6.2026) ______________ Kristin ist mit ihrer Schule Drittplatzierte beim KI Schulpreis. Bei unserem Treffen erzählt sie, wie sie KI schon in der Grundschule langsam einführen und dann als Lernstrategie einsetzen. Sie kritisiert, dass viele das Werkzeug KI gar nicht beherrschen, Lehrkräfte es aber erwarten. Sie erzählt uns, wie sie KI sogar in der Klassenarbeit einsetzen lässt und warum sie dadurch 20 Lehrkräfte im Klassenzimmer sitzen hat. Die Grundschullehrerin merkt an, dass sich die Gesellschaft im Kulturwandel befindet und die Lernkultur mal wieder stehen bleibt. Wir sprechen außerdem über die Verbote von Handys an Schulen und wie wir mit Menschen umgehen, die sich gegen Veränderung sperren. Das Problem ist, dass wir Kindern damit die digitale Souveränität nehmen. ______________ Zum Buch "Wenn Schule stresst“ https://amzn.to/3J1PIiw Zur Lesetour: https://matthiaszeitler.de/buch/ ______________ Zu Kristins Buch „Heute Kind morgen stark“ https://amzn.to/4qwnL2I Mehr über Kristin: https://www.instagram.com/vandermeer_sisters Mehr über Matthias Zeitler als Lehrer und Moderator findet ihr hier: www.instagram.com/matthiaszeitler www.matthiaszeitler.de

What's Next? - EVENTS im WANDEL
Frauke von Polier: DESIGN FOR CHANGE // WNE089

What's Next? - EVENTS im WANDEL

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 42:48


Frauke von Polier: Events sind keine Kosten. Sie sind sichtbar gemachte Prioritäten. Was soll nach einem Event anders sein als vorher? Das ist meine Kernfrage, seitdem ich Events gestalte. Die ehrliche Antwort: In den meisten Organisationen weiß das niemand. Genau dort setzt unser Gespräch an. Frauke von Polier – ehemalige Chief People Officer bei Zalando, SAP, Otto und Viessmann, heute Beirätin mit Fokus auf AI Transformation bei der Viessmann Generations Group – hat in ihrer Karriere eines gelernt: Kulturwandel entsteht nicht durch Kommunikation. Er entsteht durch Erfahrung und die braucht Gestaltung. Darum geht es in dieser Folge: Warum geben Unternehmen sechsstellige Summen für Events aus – und fragen sich drei Wochen später, ob es etwas verändert hat? Wir sprechen darüber, was es braucht, damit Transformation tatsächlich in Bewegung kommt: nicht mehr Inhalte, sondern bessere Momente. Das sind unsere Themen: • Organisationen investieren in das, was ihnen wichtig ist. Events sind aber kein Kommunikationsformat, sondern ein Beschleuniger von Kultur. Aber warum senden Organisationen so viel und lassen nicht mehr erleben? • Was Co-Creation von inszenierter Beteiligung unterscheidet – und wann sie wirklich Vertrauen, Commitment und Ownership erzeugt. • Warum die meisten Organisationen ihre wichtigsten Momente falsch messen – und welche Frage vorher gestellt werden müsste. • Warum Führungskräfte lernen müssen, Wirkung zu gestalten – nicht nur Inhalte zu senden. Drei Zitate, die hängen blieben: „Transformation braucht Schwungmasse. Du brauchst 30 bis 60 Prozent der Menschen, damit der Wandel wirklich ins Rollen kommt." „Ein gutes Produkt ist deshalb stark, weil es nicht nur ein funktionierendes Gerät ist – sondern weil es ein Gefühl hinterlässt. So auch bei Events." „Ein Event ist kulturell wirksam, wenn es die Sprache verändert – wenn man davon noch Wochen später auf den Fluren hört." Die These dieser Folge: Events sind keine Kommunikationsmaßnahme. Sie sind das sichtbarste Zeichen dafür, was einer Organisation wirklich wichtig ist. Wer Kulturwandel will, muss Begegnung gestalten. Wer Begegnung gestaltet, trägt Verantwortung – für das, was danach anders ist. Fraukes Fazit – drei Gedanken zum Mitnehmen für CPOs & CHROs: Warum Transformationsprogramme ohne Live-Momente nicht landen: Persönliche Begegnung erzeugt das, was kein Dokument kann: Glaubwürdigkeit, Verbundenheit und das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein. Deswegen brauchen wir Live-Momente. Was Employee Experience von Produktdenken lernt: Die stärksten Produkte – denk an Apple – funktionieren nicht nur. Sie hinterlassen ein Gefühl. Genau das ist der Maßstab: nicht ob ein Erlebnis gut organisiert war, sondern ob es etwas in mir hinterlassen hat. Woran man erkennt, ob ein Event kulturell wirksam war: An der Sprache. Wenn ich noch Wochen danach auf den Fluren höre, wie Menschen darüber reden – mit Stolz, mit Orientierung, mit einem klaren „Das ist jetzt unsere Richtung" – dann hat das Event etwas verändert. Language looks at you! Was ist deiner Meinung nach die wichtigste Frage, bevor ein Transformationsevent geplant wird? Schreib's in die Kommentare. Chris Cuhls ist Strategischer Sparringpartner und Eventregisseur aus Köln. Er arbeitet mit Unternehmen, die ihre wichtigsten Live-Momente nicht nur organisieren, sondern wirksam gestalten wollen – mit einer Frage als Ausgangspunkt: Was soll nachher anders sein als vorher? Wenn dich das beschäftigt: Meld dich. www.chriscuhls.de

wir – Der Podcast für Unternehmerfamilien
Tanzen für den Erfolg – Caroline von Kretschmann & das Hotel Europäischer Hof Heidelberg. wir reden mit #37.

wir – Der Podcast für Unternehmerfamilien

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 59:58


„Da kommt der Europäische Hof“, so habe sie es im Vorbeigehen auf den Straßen von Heidelberg schon oft gehört, berichtet Dr. Caroline von Kretschmann. Die Unternehmerin leitet das genannte Fünf-Sterne-Haus in vierter Generation – und wird heute längst auch außerhalb von Heidelberg erkannt. Denn von Kretschmann, und mit ihr der Europäische Hof, das Team und die Familie, sind Social-Media-Stars: Mit witzigen und klugen Videos zu Hotel-, Fach- und Führungsthemen, vor allem aber mit ihren Tanz-Challenges erreichen sie Millionen Zuschauer rund um die Welt.Nachdem von Kretschmann 2015 erstmal im „wir-Magazin für Unternehmerfamilien“ von ihrer Nachfolge und dem Kulturwandel im Familienunternehmen berichtet hat, lädt die „wir“-Redaktion die Unternehmerin nun für die Podcastreihe zum 20-jährigen Jubiläum des Magazins zu einem Follow-up ein:Was hat sich seit 2015 – neben der Erfindung von TikTok – getan im und um das Familienunternehmen? Wie übt man die Trennung der eigenen Rollen im Zuge der Nachfolge? Wo liegen Chancen und Risiken, wenn man mit dem eigenen Gesicht für eine Marke steht? Und, last but not least: Wie denkt Caroline von Kretschmann über ihre eigene Nachfolge nach? Darüber spricht sie im „wir“-Jubiläumspodcast mit Redakteurin Sarah Bautz.Den Bericht mit Caroline von Kretschmann im „wir-Magazin“ lesen Sie hier:https://www.wirmagazin.de/news/tradition-fluch-oder-segen-8205/Weitere Themen rund um Nachfolge und Führung in Familienunternehmen finden Sie im „wir-Magazin für Unternehmerfamilien“ unter www.wirmagazin.de – print, online und als E-Paper.Das „wir- Magazin“ ist eine Publikation der F.A.Z. Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe.

So geht erfolgreiche Baustellenabwicklung
#150_Lean Construction: Das eigentliche Problem ist nicht das Tool, sondern das Mindset

So geht erfolgreiche Baustellenabwicklung

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 32:14


Lean Construction gilt als große Chance für die Bauwirtschaft. Dennoch wird die Methode bisher nur von einem kleinen Teil der Unternehmen konsequent angewendet. Warum ist das so? Im zweiten Teil meines Gesprächs mit Michaela Valle gehen wir genau dieser Frage nach. Michaela arbeitet heute als Lean-Expertin und versteht sich als Brückenbauerin zwischen Theorie und Praxis. In Workshops und Projekten erlebt sie immer wieder, wo Lean in der Umsetzung scheitert – und worauf es wirklich ankommt. Ein zentraler Punkt wird dabei schnell deutlich: Lean scheitert selten an den Methoden oder Tools. Viel häufiger liegt die Herausforderung in der Unternehmenskultur und im Mindset der Beteiligten. Wir sprechen darüber, warum Kommunikation und Vertrauen eine zentrale Rolle spielen, weshalb viele Projektleiter Angst haben, Kontrolle abzugeben und warum echte Teamarbeit auf der Baustelle der Schlüssel für erfolgreiche Projekte ist. Außerdem diskutieren wir, wie Lean richtig eingeführt werden kann – vom Pilotprojekt über die Auswahl der richtigen Projektpartner bis hin zur Rolle von Führungskräften und Lean-Moderatoren. In dieser Folge erfährst du: - warum Lean Construction in vielen Projekten falsch eingeführt wird - weshalb Mindset und Kultur wichtiger sind als Tools - welche Ängste und Vorbehalte bei Projektleitern häufig auftreten - wie Lean Schritt für Schritt erfolgreich implementiert werden kann Ein spannendes Gespräch über Kulturwandel, Vertrauen und die Zukunft der Baustellenabwicklung. Herzlichst dein Stefan Ufertinger ➡ Vernetze dich gerne mit mir auf [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/stefan-ufertinger/) ➡ Hier erreichst du meine Abteilung der [AFRY](https://afry.com/de-at/kompetenz/bauwirtschaft?page=3488) ➡ Oder schreib mir: contact@stefanufertinger.com Mehr zu Michaela Valle: ➡ [Website](https://bauimpact.solutions/) ➡ Vernetze dich gerne mit Michaela auf [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/michaela-valle/)

New Work. New Rules.
#124 Eine Krise direkt vor der Haustür. | Warum die meisten zu spät reagieren – und was du besser machen kannst.

New Work. New Rules.

Play Episode Listen Later Apr 25, 2026 63:17


Krisen wirken oft weit weg –  bis sie plötzlich direkt vor der eigenen Haustür stehen.    In dieser Folge von New Work. New Rules. sprechen Ewald und Marco Breier darüber, wie wir als Menschen – und im Arbeitskontext – mit Unsicherheit umgehen.    Zwischen philosophischem Deep Dive und klarer Praxis geht es um eine zentrale Frage:  Wie bleiben wir handlungsfähig, wenn es wirklich darauf ankommt?    Ihr erfahrt warum wir Krisen oft unterschätzen (Stichwort Normalcy Bias) und wie sich kleine, mittlere und große Krisen in ihrer Wirkung unterscheiden.    Was Resilienz wirklich bedeutet – und wie du mental stabil bleibst und handlungsfähig bleibst, wenn Strukturen ins Wanken geraten.    Diese Folge ist kein Alarmismus.  Aber sie ist ein realistischer Blick auf das, was passieren kann – und wie du vorbereitet bist.    Zwei Perspektiven.  Ein Ziel: Klar denken. Stabil bleiben. Handlungsfähig sein.    Wenn du verstehen willst, wie du dich – beruflich und privat – auf unsichere Zeiten vorbereitest, ist diese Folge für dich.    Proudly sponsored by @vonwinning mit dem besten WIN WIN Riesling & @kaffeebraun mit einzigartig gutem Espresso aus Aschaffenburg!     Zitate aus der Folge    Marco    Eine saubere Analyse im Vorfeld – idealerweise gestützt durch Erfahrung und externe Perspektive – ist der Schlüssel für einen erfolgreichen Einstieg.   Gerade beim Thema Governance braucht es klare Leitplanken, insbesondere wenn hochmotivierte Nutzer schnell loslegen wollen.   Gleichzeitig ist ein kontinuierliches Monitoring und ein Gesamtkonzept entscheidend, um den Einsatz sinnvoll zu steuern.      Ewald    Mit Copilot Chat bewegst du dich in einer geschützten Umgebung, in der Governance- und Compliance-Anforderungen eingehalten werden und deine Daten nicht unkontrolliert abfließen – ein entscheidender Unterschied zu vielen frei verfügbaren KI-Tools.   Damit schaffst du einen sicheren und sauberen Einstieg in das Thema. Gleichzeitig muss man verstehen, dass hier noch ein großer Teil des unternehmensspezifischen Datenkontexts fehlt.         In den kommenden Podcast-Folgen bekommst du:    Infos und Tipps rund um die M365-Welt und ihre Anwendungen wie Power BI und Power Apps  Inspiration und praktische Tipps für den Kulturwandel für dich oder dein Unternehmen, um immer einen Schritt voraus zu sein  Wertvolle Impulse für ein bewusstes Mindset  Tipps zu praktischen Tools, die deinen Change unterstützen können, egal ob persönlich oder als Unternehmen  Viele weitere Einblicke in die Welt des New Work    Let's connect  Du hast Ideen, Themenvorschläge oder Anregungen zum Thema, dann teile gerne deine Gedanken mit uns und schick uns eine Nachricht an podcast@kom4tec.de oder auf Instagram @kom4tec  Wir freuen uns von dir zu hören.   Follow us!   Facebook | https://www.facebook.com/KOM4TEC/   Instagram | https://www.instagram.com/kom4tec/   LinkedIn | https://www.linkedin.com/company/10407066/        

CULTiTALK
#187 Vom Vorbild zum Enabler mit Jana Pogoda: Wie Leadership Veränderung und Sicherheit schaffen kann

CULTiTALK

Play Episode Listen Later Apr 23, 2026 61:38


In der neuesten Folge beim CULTiTALK begrüßt Host Georg die kompetente und energiegeladene Jana Pogoda, Head of Organizational Development, Leadership and Culture bei  . Die beiden tauchen tief in das Wechselspiel zwischen Leadership und Unternehmenskultur ein und fragen, welche Rolle Führungskräfte wirklich für die Entwicklung einer wertvollen Unternehmenskultur spielen. Jana berichtet, wie ihre Rolle aus einem gemeinsamen Brainstorming mit den Geschäftsführern entstanden ist und erläutert, warum Leadership für sie eine Haltung ist, die von Empathie, Wertschätzung, Neugier, Mut und Durchhaltevermögen geprägt sein muss. Gemeinsam mit Georg diskutiert sie, wie zentral der Einfluss von Führungskräften für die Kultur einer Organisation tatsächlich ist und warum Rahmenbedingungen, Werte und Leitbilder allein kaum etwas bewirken, wenn sie nicht aktiv von der Führung getragen und vorgelebt werden. Die Folge zeigt, wie wichtig ein bewusster Transfer von Werten und Verhaltensweisen ins tägliche Miteinander ist. Jana hebt hervor, dass Veränderungen in Teams Zeit brauchen und individuell begleitet werden müssen. Georg stellt kritisch fest, dass viele Unternehmen Führung und Kultur zu selbstverständlich nehmen und die Prozessverantwortung oft auf „People & Culture“ abschieben, ohne wirkliche Verbindlichkeit zu schaffen. Im Gespräch werden praxisnahe Beispiele aus Janas Arbeit ebenso beleuchtet wie die Herausforderungen, Werte auch im Alltag zu verankern und als Ritual in der Organisation zu etablieren. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Mut, Werte nicht als Marketinginstrument zu sehen, sondern ehrlich daran zu arbeiten – auch wenn es manchmal weh tut. Abgerundet wird die Episode mit einem Blick in die Zukunft: Wie können Unternehmen kontinuierlich an ihrer Kultur arbeiten und Führung als eigenständige Disziplin ernstnehmen? CULTiTALK inspiriert dazu, Leadership und Kulturentwicklung als tragende Säulen für den nachhaltigen Erfolg in jeder Organisation zu verstehen.   Alle Links zu Jana Pogoda: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jana-pogoda/ Unternehmen: https://www.ambifox.com   Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK:  https://cultitalk.de

Essay und Diskurs - Deutschlandfunk
Kulturwandel der Öffentlichkeit - Das Radio zwischen enttäuschter Liebe und neuem Aufbruch

Essay und Diskurs - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Apr 12, 2026 39:33


Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steckt in einer Legitimationskrise. Zu groß, zu behäbig, zu teuer, zu rot-grün. Zeit für eine trotzige Bestandsaufnahme. Von Mathias Greffrath: www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs

New Work. New Rules.
#123 Mindset Monday. Episode 4. | Effizientes Arbeiten: 
Wie spare ich schon morgen Zeit?

New Work. New Rules.

Play Episode Listen Later Apr 11, 2026 61:31


Die meisten reden über Tools.  Wir reden darüber, was wirklich funktioniert.  In dieser Folge von Mindset Monday sprechen Marco Breier und Henry Lührs offen darüber, wie sie es schaffen, trotz voller Kalender konstant Output zu liefern – ohne sich im Tool-Chaos zu verlieren.    Keine Hacks.  Keine Buzzwords.    Sondern Systeme, die im Alltag wirklich tragen. ⚡️    Wir teilen konkret:  – welche Strukturen unseren Alltag effizient machen  – welche Tools wir nutzen – und welche wir bewusst gestrichen haben  – warum Multitasking in Wahrheit nur Task Switching ist  – wie wir Fokus halten in einer Welt voller Ablenkungen

Glaube und Gesellschaft
224. Detlef Pollacks „Die Kirche ist im Sinkflug“! (Reaktion auf SRF-Beitrag)

Glaube und Gesellschaft

Play Episode Listen Later Apr 10, 2026 29:49


Detlef Pollack, ein dt., führender Religionswissenschaftler und -soziologe, spricht bei SRF Sternstunde Philosophie über den Bedeutungsverlust von Religion. Niklas Walder, Nicolas Matter und Michael Zachwey reagieren auf das Interview. Hier geht's zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=Fi4OjS4HS5c&t

Auf einen Tee mit Andrea Montua
Olaf Oesterhelweg über den internen Wandel der HASPA, der vor 10 Jahren begann und heute seine volle Wirkung entfaltet

Auf einen Tee mit Andrea Montua

Play Episode Listen Later Apr 10, 2026 35:26


Kulturwandel wird oft wie ein Projekt behandelt. Mit klarem Start und definiertem Ziel. Doch was passiert, wenn man ihn wirklich ernst meint mit allen Konsequenzen und Überraschungen? In dieser Episode von Auf einen Tee spricht Olaf Oesterhelweg, stellvertretender Vorstandssprecher der Hamburger Sparkasse (Haspa), über den internen Wandel, der vor über zehn Jahren begann – und heute seine volle Wirkung entfaltet. Vernetzung, Vertrauen und Verantwortung sind ein Dreiklang, mit dem die Haspa arbeitet. Ist es so einfach? Vielleicht nicht einfach, aber unbedingt machbar, wenn • die Führung bereit ist voranzugehen und ihr Handeln zu reflektieren • die Mitarbeitenden um ihren Beitrag wissen • psychologische Sicherheit als Basis Halt gibt Oesterhelweg beantwortet Fragen, die viele Unternehmen gerade beschäftigen: • Wie gelingt es, Verantwortung wirklich in die Organisation zu geben? • Was meint Führung, wenn Kontrolle nicht mehr der Maßstab ist? • Und wie entsteht eine Kultur, die auch unter Druck trägt? Klar wird: Kulturwandel ist keine Kurzstrecke, sondern ein Marathon. Gelingt er, kann tragfähige Veränderung das Ziel sein. In den Köpfen, auf den Fluren, in der Organisation. Eine Folge für alle, die Transformation ernst nehmen und meinen. Dr. Olaf Oesterhelweg ist stellvertretender Sprecher des Vorstands und Vorstandsmitglied für Kundengeschäft, Personal und Treasury bei der Haspa | Hamburger Sparkasse. Er begann seine Laufbahn im Unternehmen 1998 als Projektmitarbeiter im Unternehmensbereich Geschäftspolitische Grundsatzthemen und gehört seit 2020 dem Vorstand an.

HRM-Podcast
Education Minds - Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung: #154 Mirror of Success - Selbstreflexion als Schlüssel zum Erfolg - Andrea Matheus

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 2, 2026 43:27


Was brauchen Menschen, um in Organisationen gesund, motiviert und wirksam arbeiten zu können? Welche Rolle spielen psychologische Sicherheit, Wertschätzung, Orientierung und Fehlerkultur dabei? In dieser Folge von Education Minds – Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung spreche ich mit Andrea Matheus über ihr Modell "Mirror of Success". Andrea ist Trainerin, Coach für Führungskräfte und begleitet Unternehmen in Team- und Organisationsentwicklungsprozessen. Mit ihrem Modell verbindet sie neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit einer alltagstauglichen Sprache für wirksame Führung und nachhaltigen Kulturwandel. Im Gespräch zeigt sie, warum psychologische Sicherheit kein „weicher Faktor“, sondern eine zentrale Voraussetzung für Lernen, Entwicklung und Leistung ist. Wir sprechen darüber, wie psychische Grundbedürfnisse wie Selbstwertschutz, Zugehörigkeit, Orientierung und Kontrolle im Arbeitsalltag wirksam werden – und was geschieht, wenn sie verletzt werden. Ausserdem geht es um die Frage, wie Führungskräfte in Zeiten von Unsicherheit und Komplexität Sicherheit geben können, warum eine gute Fehlerkultur Lernprozesse ermöglicht und wie sich der Mirror of Success in Trainings, Workshops und Coachings praktisch einsetzen lässt. Weitere Themen in diesem Gespräch: -Psychologische Sicherheit und die Aufgabe von Führung -Positive Fehlerkultur und warum sie darüber entscheidet, ob Organisationen lernen oder erstarren -Dank Neurowissenschaft Teamperformance verbessern -Lern- und Arbeitsräume schaffen, in denen Menschen wachsen können

Education Minds - Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung
#154 Mirror of Success - Selbstreflexion als Schlüssel zum Erfolg - Andrea Matheus

Education Minds - Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung

Play Episode Listen Later Apr 2, 2026 43:27


Was brauchen Menschen, um in Organisationen gesund, motiviert und wirksam arbeiten zu können? Welche Rolle spielen psychologische Sicherheit, Wertschätzung, Orientierung und Fehlerkultur dabei? In dieser Folge von Education Minds – Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung spreche ich mit Andrea Matheus über ihr Modell "Mirror of Success". Andrea ist Trainerin, Coach für Führungskräfte und begleitet Unternehmen in Team- und Organisationsentwicklungsprozessen. Mit ihrem Modell verbindet sie neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit einer alltagstauglichen Sprache für wirksame Führung und nachhaltigen Kulturwandel. Im Gespräch zeigt sie, warum psychologische Sicherheit kein „weicher Faktor“, sondern eine zentrale Voraussetzung für Lernen, Entwicklung und Leistung ist. Wir sprechen darüber, wie psychische Grundbedürfnisse wie Selbstwertschutz, Zugehörigkeit, Orientierung und Kontrolle im Arbeitsalltag wirksam werden – und was geschieht, wenn sie verletzt werden. Ausserdem geht es um die Frage, wie Führungskräfte in Zeiten von Unsicherheit und Komplexität Sicherheit geben können, warum eine gute Fehlerkultur Lernprozesse ermöglicht und wie sich der Mirror of Success in Trainings, Workshops und Coachings praktisch einsetzen lässt. Weitere Themen in diesem Gespräch: -Psychologische Sicherheit und die Aufgabe von Führung -Positive Fehlerkultur und warum sie darüber entscheidet, ob Organisationen lernen oder erstarren -Dank Neurowissenschaft Teamperformance verbessern -Lern- und Arbeitsräume schaffen, in denen Menschen wachsen können

CULTiTALK
#184 Shared Leadership mit Cihan Büyükari: Kollaborative Führung und Kulturwandel

CULTiTALK

Play Episode Listen Later Apr 1, 2026 69:30


In dieser besonders inspirierenden Folge von CULTiTALK begrüßt Host Georg Wolfgang den People Lead der q.beyond AG, Cihan Büyükari. Gemeinsam tauchen sie tief in die Welt von Shared Leadership und Organisationskultur ein. Nach einem humorvollen Einstieg und einer kurzweiligen Vorstellung erzählt Cihan von seinem ungewöhnlichen Karriereweg – vom Sozialarbeiter bis hin zur Führungskraft in einem erfolgreichen IT-Unternehmen. Dabei beleuchten Georg und Cihan, was Cihan aus seiner Zeit in der Sozialarbeit in seine Führungsarbeit einbringt, und warum ressourcenorientiertes Arbeiten sowie die konsequente Entwicklung von Mitarbeitenden so entscheidend sind. Ein zentrales Thema der Folge ist der Ansatz von Shared Leadership bei q.beyond. Cihan gibt hierfür Einblicke aus der Praxis und erklärt, wie er und seine Co-Lead-Kollegin Nicole sich disziplinarische und fachliche Führung teilen. Es wird deutlich, dass Führung in diesem Modell eine bewusste Aufteilung von Rollen ist, die Klarheit, Wertschätzung und eine neue Art der Zusammenarbeit schafft. Georg fragt kritisch nach den Herausforderungen, Erfolgsfaktoren und möglichen Risiken von geteilter Führung und diskutiert, was gelungene Führung ausmacht. Darüber hinaus wird die Bedeutung von Haltung, Offenheit und Reflexion in der Führungsarbeit intensiv beleuchtet. Cihan berichtet offen von eigenen Fehlern und Lernerfahrungen und schafft durch viele persönliche Beispiele einen erfrischend authentischen Einblick in moderne Führung. Im Dialog wird klar: Führung ist kein „on top“-Job, sondern eine Rolle, für die Raum, Zeit und Haltung essentiell sind. Am Ende zieht Cihan den Bogen zurück zur Sozialarbeit und zeigt auf, warum gute Führung bedeutet, sich als Führungskraft eines Tages überflüssig zu machen – und Mitarbeitenden dann das Rüstzeug für eigenständige Weiterentwicklung mitzugeben. Alle Links zu Cihan Büyükari: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/cihan-buyukari/ Unternehmen: https://www.qbeyond.de   Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK: https://cultitalk.de

Experten-Podcast
#1244 Tom Oppenhäuser - Vom Wissen ins Tun

Experten-Podcast

Play Episode Listen Later Mar 28, 2026 8:13


In dieser Folge spricht Tom Oppenhäuser, Experte für Verhaltensänderung, über den Schlüssel zu Spitzenleistungen. Menschen scheitern trotz Wissen an Umsetzung, daher eliminiert er Reibungsverluste für High-Performer. Bei Einzelcoaching geht es um Power und Glaubwürdigkeit, bei Konzernen ab 800 Mitarbeitern um Kulturwandel zur Vision. Erfolge: Höhere Zufriedenheit, Produktivität und Lebensqualität. Mehr auf tom-oppenhaeuser.de. Hat dir der Experte gefallen? Kommentiere und abonniere! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

COACHINGBANDE - DER systemische Coaching-Podcast
New Work, Purpose & Ikigai – Sinn ist kein Buzzword - Interview mit Carina Schmuck

COACHINGBANDE - DER systemische Coaching-Podcast

Play Episode Listen Later Mar 27, 2026 62:55


New Work, Purpose & Ikigai – Sinn ist kein Buzzword New Work scheitert selten an Mitarbeitenden. Es scheitert an Strukturen, an Führungslogiken – und an halbherzigem Kulturwandel. In der aktuellen Podcastfolge spreche ich mit Carina Schmuck über die Realität von New Work in Organisationen: Warum Unternehmen sich stärker verändern müssen als ihre Teams. Warum Top-down-Entscheidungen unter dem Label „New Work" oft ins Leere laufen. Und weshalb echte Transformation mehr braucht als agile Methoden. Wir sprechen über Purpose – und darüber, warum Sinnorientierung nicht als Marketingversprechen taugt, sondern als strategische und kulturelle Grundentscheidung verstanden werden muss. Und wir gehen ausführlicher auf Ikigai ein. Nicht als hübsches Coaching-Tool mit vier Kreisen. Sondern als Haltung: eine Perspektive darauf, wie Menschen Wirksamkeit, Freude, Beitrag und Kompetenz miteinander verbinden können. Gerade im Führungskräfte- und Organisationskontext wird deutlich: Sinn entsteht nicht durch Leitbilder – sondern durch Passung zwischen Person, Rolle und System.

brutcast - der brutkasten podcast
Governance, Security & Responsible AI: Wie man KI im Unternehmen sicher macht

brutcast - der brutkasten podcast

Play Episode Listen Later Mar 19, 2026 45:28


„No Hype KI“ wird unterstützt von ACP, EY, ITSV, KEBA Group, Lenovo, Microsoft, ONTEC AI und der Universität Graz.Wie lassen sich Innovationskraft und Sicherheit beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz vereinen? Welche Rolle spielt der EU AI Act für die Haftung von Unternehmen? Und wie schützt man sich vor neuen Bedrohungen wie Prompt Injections oder unkontrollierten KI-Aktionen?In der fünften Folge der zweiten Staffel von „No Hype KI“ diskutiert eine Expert:innenrunde über Governance, Security und Responsible AI. Das Gespräch beleuchtet technische Ansätze wie „AI on Device“ ebenso wie regulatorische Rahmenbedingungen und den notwendigen Kulturwandel in Organisationen. Es wird analysiert, warum Governance kein Innovationshemmer sein muss, sondern als Enabler für Geschwindigkeit fungiert und wie Unternehmen der Gefahr der „Schatten-KI“ begegnen können.Es diskutieren:⚫ Moritz Mitterer, Aufsichtsratsvorsitzender der ITSV⚫ Gabriele Bolek-Fügl, CEO von PaiperOne & Beirätin Women in AI Austria⚫ Hernan Villamizar, Senior Manager AI and Advanced Analytics bei EY⚫ Franziskos Kyriakopoulos, Vice President Digital Business bei der KEBA Group

Digital Insurance Podcast
Der agile Versicherer

Digital Insurance Podcast

Play Episode Listen Later Mar 18, 2026 39:12


In dieser Episode tauche ich tief in die Welt der digitalen Transformation der Versicherungsbranche ein. Gemeinsam mit meinen Gästen, Dr. Sebastian Schulz (Vorstand bei Pentadoc) und Timm Hendrik Krieger (Leiter Transformation bei Signal Iduna), diskutiere ich, warum echte Veränderung weit über Technologie hinausgeht und wie man kulturelle Widerstände in einer Branche überwindet, die traditionell auf Stabilität statt auf Geschwindigkeit setzt. Die Highlights der Folge: Komplexität statt Trägheit: Wir räumen mit dem Vorurteil auf, Versicherer seien einfach nur langsam. Vielmehr sorgt die enorme fachliche und technische Komplexität dafür, dass Sicherheit oft vor Tempo geht. Kulturwandel durch Struktur: Timm erklärt, wie Signal Iduna seit 2016 radikale agile Strukturen eingeführt hat, um Business und IT enger zu verzahnen und Entscheidungsprozesse drastisch zu verkürzen. Transformation muss geführt werden: Sebastian betont, dass man Technologie zwar kaufen kann, echte Transformation aber Führung braucht. Er beschreibt den "Mut-Rahmen", den Unternehmen benötigen, um den ersten Schritt wirklich zu wagen. KI als Beschleuniger: Wir sprechen darüber, wie generative KI wie Google Gemini bereits operativ genutzt wird, um innerhalb von nur sechs Monaten neue Assistenten für Tausende Mitarbeiter auszurollen. Vom Silo zum Squad: Erfahre, warum der Wechsel von klassischen Projektstrukturen hin zu dauerhaften, crossfunktionalen Teams (Squads) der Schlüssel für eine bessere User Experience und höhere Mitarbeiterzufriedenheit ist. Wir debattieren hitzig darüber, ob Benchmarks gegenüber Wettbewerbern ausreichen oder ob der wahre Druck nicht vielmehr von den Erwartungen der Kunden und Vermittler kommt, die heute digitale Exzellenz gewohnt sind. Wenn du wissen willst, wie man 4.000 Menschen in ein agiles Betriebssystem überführt und warum das Fundament entscheidender ist als jedes glänzende Frontend, dann solltest du diese Folge auf keinen Fall verpassen! Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Dr. Sebastian Schulz Zum LinkedIn-Profil von Timm Hendrik Krieger Der B2B-Marketing-Report 2026 ist da! Vergiss Reichweite. Hol dir Relevanz. Wie du heute die Entscheider der Versicherungswelt wirklich erreichst erfährst du hier: Jetzt den B2B-Marketing-Report 2026 kostenlos herunterladen.

New Work. New Rules.
#121 Package once. Deliver everywhere. | Einfach und effizient mit der Package Factory Lösung von Nuvatech.

New Work. New Rules.

Play Episode Listen Later Mar 14, 2026 46:56


Neue Software steht bereit – doch bevor sie auf allen Geräten im Unternehmen läuft, beginnt oft die eigentliche Herausforderung. Unterschiedliche Systeme, Versionen, Rechte und Updates verwandeln einen scheinbar einfachen Rollout schnell in ein komplexes Projekt.     Genau über diese Realität spricht unser Gast Ertan Simsek, Geschäftsführer von Nuvatech, in der aktuellen Folge von New Work New Rules. Gemeinsam mit Marco nimmt er die Hörer mit hinter die Kulissen moderner IT-Arbeitsplätze und erklärt, warum Softwarebereitstellung und Software-Rollouts in vielen Unternehmen noch immer unnötig kompliziert sind – und wie sich das ändern lässt.     Im Mittelpunkt der Folge steht die Idee der Package Factory. Der Ansatz dahinter ist ebenso simpel wie wirkungsvoll: Anwendungen werden einmal sauber paketiert und anschließend zuverlässig überall bereitgestellt – egal ob im Büro, im Homeoffice oder in virtuellen Arbeitsumgebungen. Für IT-Abteilungen bedeutet das weniger Aufwand, klarere Prozesse und deutlich effizientere Software-Rollouts.     Natürlich geht es auch um den Modern Workplace und darum, wie Unternehmen ihre Arbeitsplätze so gestalten können, dass Flexibilität, Sicherheit und Effizienz im hybriden Arbeiten zusammen funktionieren.     Gleichzeitig sprechen Ertan und Marco über die Zusammenarbeit zwischen Nuvatech und KOM4TEC – eine ganz besondere Partnerschaft, für die wir sehr dankbar sind.

CULTiTALK
#181 Partizipation mit Sabrina Rödig: Wie Beteiligung den Kulturwandel vorantreibt

CULTiTALK

Play Episode Listen Later Mar 12, 2026 64:11


In dieser inspirierenden Folge des CULTiTALK spricht Host Georg mit Sabrina Rödig, Senior Organisational Development Managerin bei Sky Deutschland und Gründerin von Connect4Leadership, über die Kraft von Unternehmenskultur und die Bedeutung von Selbstwirksamkeit im Arbeitsalltag. Sabrina teilt ihre persönliche Leidenschaft für Menschen, Organisationsentwicklung und Kultur und beschreibt, wie sie seit mehr als 20 Jahren die Entwicklung und Beteiligung von Mitarbeitenden fördert. Gemeinsam tauchen Georg und Sabrina tief in die praktische Umsetzung von Kulturentwicklung ein und zeigen anhand von Beispielen, wie Feedback, Beteiligung und Eigenverantwortung im Unternehmensalltag verankert werden können. Sabrina erklärt, weshalb es nicht reicht, Mitarbeitende lediglich zu informieren und wie Engagement durch gezielte Beteiligung und Empowerment im Arbeitsumfeld gestärkt werden kann. Sie gibt spannende Einblicke, wie bei Sky Deutschland Mitarbeiterbefragungen, eine aktive Ambassador Community und diverse Formate wie Inside Sky, Ask Me Anything oder Blind Lunches genutzt werden, um Kommunikation auf Augenhöhe, Partizipation und Wertschätzung zu fördern. Besonders beeindruckend ist Sabrinas ehrlicher Bericht über die langen und manchmal steinigen Wege in Veränderungsprozessen, den nachhaltigen Aufbau einer lebendigen Community und das Zusammenspiel von Führungskräften, Mitarbeitenden und Kulturverantwortlichen. Sie unterstreicht die Wichtigkeit von Geduld, Humor, und einem klaren Werteverständnis – und warum kleine, wirksame Schritte langfristig zum gemeinschaftlichen Erfolg führen. Zum Abschluss gibt Sabrina wertvolle Impulse für alle, die Unternehmenskultur nicht als kurzfristiges Projekt, sondern als kontinuierlichen, gemeinschaftlichen Prozess gestalten wollen. Eine Folge voller Praxisbeispiele und Leidenschaft, die Mut macht, Kultur aktiv und gemeinsam zu leben!   Alle Links zu Sabrina Rödig: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sabrina-r%C3%B6dig-056526b0/ Unternehmen: https://www.sky.de/   Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK:  https://cultitalk.de

Regionaljournal Basel Baselland
Grosser Rat debattiert intensiv über Polizei-Bericht

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Mar 11, 2026 15:46


In der Debatte wurden verschiedene Vorwürfe an die Adresse der Regierung laut. Unter anderem wurde kritisiert, dass der Kommandant als Folge der Missstände entlassen wurde. Es brauche nun griffige Massnahmen, damit es bei der Polizei einen Kulturwandel gibt. Ausserdem: · Amt für Sozialbeiträge verschickt fehlerhaften QR-Code · Basler Regisseur dreht Film über Museumsstücke, die nach Sri Lanka zurückgebracht wurden.

Leaders of Transformation – ein Business Gladiators Podcast
Folge 147 Matthias Winkler - (1/2): Sacher

Leaders of Transformation – ein Business Gladiators Podcast

Play Episode Listen Later Mar 11, 2026 16:28


Tradition, Verantwortung und Zukunft: Im Podcast spricht Matthias Winkler über Familienunternehmen, Kulturwandel und warum Erfolg nur im Team gelingt.

Kulturwandel.org – eine Initiative von Sebastian Purps-Pardigol und Dr. Gerald Hüther
Kulturwandel bei Gundlach Bau und Immobilien: Nadine Otto spricht mit Sebastian Purps-Pardigol

Kulturwandel.org – eine Initiative von Sebastian Purps-Pardigol und Dr. Gerald Hüther

Play Episode Listen Later Mar 10, 2026 58:17


Nadine Otto hat den Kulturwandel bei Gundlach aus zwei unterschiedlichen Perspektiven erlebt: Zuerst als Führungskraft während der ersten Phase und heute als Geschäftsführerin, die das Unternehmen durch die zweite Phase der Transformation steuert. Das Hannoveraner Traditionsunternehmen, das tief im Maurerhandwerk verwurzelt ist, steht heute vor der Herausforderung, Agilität und Menschlichkeit mit der harten wirtschaftlichen Realität zu vereinen. Wie findet man das richtige Maß zwischen Beziehungsqualität und Ergebnisorientierung? Nadine Otto spricht offen darüber, warum die erste Phase des Wandels manchmal als „rosarotes Gummiboot“ missverstanden wurde und warum es heute mehr „Guidance“ und klare Leitlinien braucht, um Investitionen in Millionenhöhe – etwa für die Klimaneutralität – zu stemmen.In diesem Gespräch mit Sebastian Purps-Pardigol teilt sie ihre Erfahrungen über den Mut zur Verletzlichkeit: Es geht um die Kraft der „Verzeihlichkeit“, den Umgang mit dem Nicht-Wissen und die Erkenntnis, dass man sich idealerweise vier Jahre Zeit nimmt. Erfahren Sie, wie man die Brücke von der modernen Bürowelt auf die Baustelle schlägt und warum Führung in Krisenzeiten eine klare Richtung braucht, ohne die Menschlichkeit zu verlieren.Das bei Gundlach gewonnene Wissen über diese Transformationsprozesse gibt das Unternehmen heute auch an andere Organisationen weiter: Unter der Marke GundWerk begleitet das Team externe Partner in der Beratung dabei, moderne Arbeitswelten und Unternehmenskultur praktisch erlebbar zu machen.Klickbare Inhaltsübersicht:*03:42* Beziehungsraum vs. Ergebnisdruck: Die Evolution der Unternehmenskultur*05:10* Das Ende des „rosaroten Gummiboots“: Warum Freiheit Führung braucht*08:10* Krisen als Lehrmeister: Wie die Pandemie die Zusammenarbeit veränderte*11:38* Der Ruf nach Orientierung: Warum Mitarbeitende heute wieder „Guidance“ suchen*14:03* Transparenz auf allen Ebenen: Die Einbindung von Eigentümern und Belegschaft*18:20* Die Rolle der Führungskräfte: Vom Kontrolleur zum Begleiter*23:15* Kultur auf der Baustelle: Wie man gewerbliche Mitarbeitende wirklich erreicht*29:40* Partizipation und ihre Grenzen: Wie viel Mitbestimmung ist produktiv?*34:48* Wirtschaftlichkeit und Klimaneutralität: Der „Sense of Urgency“ bei Gundlach*41:05* Psychologische Sicherheit: Die Basis für Innovation im Handwerk*46:35* Status Quo: Wo ist das Unternehmen inzwischen?*50:52* Messbare Faktoren: Sind die Zahlen besser?*56:49* Die 90-Prozent-Regel: Warum Scheitern im Kulturwandel dazugehörtTools für den eigenen Kulturwandel finden Sie hier: https://kulturwandel.toolsHier können Sie sich zum Update-Service eintragen. Sie erhalten eine Mail, wenn neue Gespräche veröffentlicht werden: https://kulturwandel.org/#update-serviceHier erfahren Sie mehr zu Sebastian Purps-Pardigol: http://bit.ly/mehr_zu_SPP

Kluges aus der Mitte
№ 34 - Mit Herz und Seele: Wie die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg den Kulturwandel aus der Mitte heraus gestaltet

Kluges aus der Mitte

Play Episode Listen Later Mar 10, 2026 62:11


Tradition trifft Transformation: Der „Maschinenraum“ der Veränderung bei der KVH Hamburg Wie macht man eine traditionsreiche Körperschaft des öffentlichen Rechts fit für eine hochdynamische Zukunft?, In dieser Folge von „Kluges aus der Mitte“ nehmen wir Sie mit auf eine außergewöhnliche Reise: Die dreijährige Transformationsreise der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH): Das erwartet Euch in dieser Folge: • Die Treppe von oben kehren: Warum der Mut des Vorstands, Kontrolle abzugeben und Visionen partizipativ zu entwickeln, der entscheidende erste Schritt war. • Aus der Mitte heraus: Wie 30 „positiv bekloppte“ Mitarbeitende in Fokusteams Silos aufgebrochen und konkrete Verbesserungen – von digitaler Toolkompetenz bis zur Feedbackkultur – vorangetrieben haben. • Kulturwandel auf Augenhöhe: Warum wir heute „zusammener“ sind und wie aus Hierarchien echte Lernpartnerschaften wurden. • Herz und Seele: Weshalb die Identifikation mit unserer Kernaufgabe als Interessenvertretung der Motor für unseren Wandel bleibt. Die Reise ist ein Marathon, kein Sprint. Sie erfordert Geduld, Offenheit und den Mut, auch mal Umwege zu gehen. Aber das Ergebnis – eine Organisation, die mit Herz und Seele für ihre Mitglieder da ist – ist jeden Schritt wert

Klassik aktuell
Geigerin Lea Brückner im Interview

Klassik aktuell

Play Episode Listen Later Mar 3, 2026 3:28


Wie kann klassische Musik zum Motor für Klimaschutz werden? Geigerin Lea Brückner spricht im BR Klassik-Interview über Nachhaltigkeit, Kulturwandel und ihre Vision einer grünen Klassikwelt.

Female Leadership Podcast
Alt werden im Job: Führung im demografischen Wandel – Short mit Greta Silver

Female Leadership Podcast

Play Episode Listen Later Feb 4, 2026 8:36


Alter und Arbeit ist eines der großen Tabuthemen in Unternehmen – und gleichzeitig eine der wichtigsten Zukunftsfragen für Leadership, Kultur und Zusammenarbeit.In dieser Episode #435 des Female Leadership Podcasts spricht Vera Strauch mit Greta Silver über die Frage, wie Arbeit gelingen kann, wenn sich Lebensphasen verändern: wenn Menschen älter werden, wenn Babyboomer in Rente gehen, wenn Teams generationsübergreifend arbeiten – und wenn Gesundheit, Sinn und mentale Stabilität plötzlich mehr zählen als Titel und Status.Greta Silver spricht offen über den Kulturwandel in der Arbeitswelt: weg von hierarchischem „Boss“-Denken, hin zu Leadership als Coaching, Beziehung und echter Verantwortung. Außerdem geht es um Altersbilder, Selbstwert, mentale Gesundheit und darum, warum Alter nicht das Ende von Entwicklung ist – sondern oft erst der Anfang.In dieser Folge erfährst du:warum Alter und Arbeit ein Leadership-Thema ist (nicht nur ein HR-Thema)was Unternehmen verlieren, wenn Menschen innerlich kündigen – und warum Kultur sich auszahltwie Generationen besser zusammenarbeiten können, statt sich gegenseitig zu missverstehenwarum Sinn, Gesundheit und Menschlichkeit die neuen Karrierewährungen sindwie Führungskräfte eine Arbeitskultur schaffen, in der Erfahrung und Entwicklung zusammengehenEine Folge für alle, die Arbeit neu denken wollen: mit mehr Würde, mehr Zukunft und mehr Mensch.Jetzt reinhören, das ganze Interview findest du hier.+++Alle Links und Details findest du hier.Du willst noch mehr? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++Keywords: Alter und Arbeit, Age Diversity, Altersdiskriminierung, Generationenmanagement, Babyboomer Ruhestand, Fachkräftemangel, Führung im demografischen Wandel, New Work, Female Leadership Podcast, mentale Gesundheit Arbeit, gesund arbeiten bis zur Rente, Generation Z und Babyboomer Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

WDR 5 Politikum
Bundeswehr bleibt unattraktiv & Deutschland baut zu viel

WDR 5 Politikum

Play Episode Listen Later Jan 14, 2026 21:12


Mieten sind teuer, Eigentum für viele unbezahlbar und trotzdem wird in Deutschland zu viel gebaut, meint unser Gesprächspartner. Die Bundeswehr will eigentlich attraktiver werden, aber der Kulturwandel funktioniert noch nicht. Und: Robotaxis in San Francisco. Von WDR 5.

Ohne Worte
Vom Leitbild zur gelebten Kultur | CEO der Badenova über gelingende Transformation | mit Hans-Martin Hellebrand

Ohne Worte

Play Episode Listen Later Nov 27, 2025 63:33


Unternehmen stehen heute unter erheblichem Anpassungsdruck: Märkte verändern sich rasant, alte Gewissheiten bröckeln und Zusammenhänge werden zunehmend komplexer. In einer solchen Realität reicht es längst nicht mehr aus, nur Strukturen zu verschieben oder wohlklingende Leitbilder zu formulieren. Entscheidend ist, dass sich Unternehmen, und die Menschen darin, im Inneren weiterentwickeln. Genau darum geht es in dieser DENKRAUM-Folge. Gemeinsam mit Hans-Martin Hellebrand, Vorstandsvorsitzender der Badenova, spreche ich darüber, wie echter Kulturwandel gelingt und welche Fähigkeiten Führungskräfte heute brauchen, damit Transformation nicht nur startet, sondern dauerhaft Wirkung entfaltet. Wir diskutieren • warum Selbstreflexion zur härtesten und zugleich wirksamsten Führungsarbeit geworden ist, • wie die PEAK-Methode hilft, Widerstände früh aufzufangen und Veränderungsprozesse sauber zu gestalten, • weshalb Leitbilder scheitern, wenn sie nicht gemeinsam entstehen, • wie Kommunikation sich an der Kultur orientieren muss, um Vertrauen aufzubauen, • und was es braucht, damit Teams vom Ellbogen-Modus in den High-Five-Modus wechseln. Außerdem sprechen wir darüber, wie bei der Badenova Entscheidungen getroffen werden, wie Mitarbeiterevents gestaltet sein müssen, um echten Nutzen zu stiften, und wie ein Unternehmen im Energiesektor aus Veränderung neue Energie gewinnen kann. Eine Folge für alle, die Führung und Wandel nicht abstrakt diskutieren, sondern an einem erfolgreichen Praxisbeispiel verstehen möchten. Hans-Martin Hellebrand findet ihr auf LInkedIn unter: https://www.linkedin.com/in/hmhellebrand/ Sein Buch "Energized Transformation" gibt es hier: https://www.campus.de/buecher-campus-verlag/business/management-unternehmensfuehrung/energized_transformation-18711.html?srsltid=AfmBOoqI1oO-QXLNteXKKtxC7ZJfcnNwnnH8F9KuhPLJ3-DSJgEC97ZU Alle Informationen zu meiner Arbeit findet ihr wie immer unter: www.hannah-panidis.de Und hier begegnet ihr mir meist tagesaktuell: Instagram: https://www.instagram.com/hannahpanidis LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hannah-panidis-55141a145/?originalSubdomain=de Facebook: https://www.facebook.com/HannahPanidisKommunikation/?locale=de_DE

Thilo Mischke - Uncovered Podcast
Wie kann die Gesellschaft ein sicherer Ort für Frauen werden? (m. Nike Wessel)

Thilo Mischke - Uncovered Podcast

Play Episode Listen Later Nov 26, 2025 51:29 Transcription Available


In dieser Folge spricht Thilo mit der Kulturwissenschaftlerin und Podcasterin Nike Wessel über Gewalt gegen Frauen, patriarchale Strukturen und die Frage, wie wir zu einer echten Konsenskultur kommen. Es geht um erschreckende Zahlen zu Partnerschaftsgewalt und Femiziden weltweit und in Deutschland, um die Rolle von Medien, Justiz und Politik, um romantisierte Erzählungen von Liebe und Beziehung, die Besitzdenken und Übergriffigkeit normalisieren, und darum, warum wir einen tiefgreifenden Kulturwandel brauchen: weg von Opferbeschuldigung und hin zu klarer Verantwortung der Täter. Nike erzählt von ihrer Arbeit in Frauenhäusern, bei Awareness-Projekten in Clubs, von digitalen Angriffen und Hass im Netz und davon, wie wichtig es ist, Grenzen zu spüren, über Konsens zu sprechen und Kindern früh beizubringen, dass ihr „Nein“ zählt. Gleichzeitig betont sie die Kraft von Hoffnung, Verbundenheit und kleinen Gesten im Alltag – und plädiert dafür, nicht nur über Gewalt zu reden, sondern auch über gelingende Beziehungen, Nähe und Sexualität auf Augenhöhe. In dieser Folge geht es explizit um geschlechtsspezifische und sexualisierte Gewalt. Wenn dich das belastet oder du selbst betroffen bist, hol dir Unterstützung. In akuter Gefahr wähle den Notruf 110. Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ erreichst du rund um die Uhr anonym und kostenlos unter 116 016, das Hilfetelefon „Gewalt an Männern“ unter 0800 123 99 00. Beide Angebote beraten dich vertraulich und können dir auch Stellen und Schutzangebote in deiner Nähe nennen. Du bist mit dem, was du erlebst oder erlebt hast, nicht allein. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus

INNOQ Podcast
Digitale Souveränität

INNOQ Podcast

Play Episode Listen Later Nov 17, 2025 38:44


Mehr als 90 % digitaler Services kommen aus dem Ausland – was tun, wenn diese plötzlich nicht mehr erreichbar sind? In dieser Folge zeigen Anja Kammer und Gil Breth, wie Unternehmen kritische Abhängigkeiten erkennen, reduzieren und zum Innovationshebel machen. Sie sprechen über Cloud-Strategien, Open-Source-Alternativen, politische Risiken und den Kulturwandel, den digitale Souveränität erfordert. Für alle, die aus Unsicherheit strategische Stärke machen wollen.

Positiv Führen mit Christian Thiele
Stärken leben statt Schwächen managen: PP-Raiketen mit Jürg Schefer und Jeffrey Hochegger von der Raiffeisen Schweiz

Positiv Führen mit Christian Thiele

Play Episode Listen Later Nov 13, 2025 46:49


Positive Psychologie und Führung in einer Bank: Wieso eigentlich nicht? Das dachten sich auch meine Gesprächspartner Jeffrey Hochegger und Jürg (Tschüge) Schefer von der Raiffeisen Schweiz. Und so starteten sie vor drei Jahren gemeinsam mit ein paar weiteren KollegInnen die Inhouse-Ausbildung zu PP-Ambassadoren. Sie erzählen mir in dieser Folge von "Positiv Führen", wie genau die Reise oder besser gesagt: Expedition mit den PP-Raiketen für sie ablief. Jeffrey und Jürg erzählen, Warum sie am Anfang auch manche überrollt haben und was sie, wenn sie nochmal starten könnten, von Anfang an anders machen würden; wie sich welche Säule des PERMA-Modells konkret im Berufsalltag umsetzen lässt – nicht nur in einer Schweizer Bank warum ihnen PERMA nicht ausreicht und sie sich für die 6. Säule Vitalität/ Gesundheit entschieden haben ob und wie Erfolge immer messbar bzw. sichtbar sein müssen Über die Gäste: Jeffrey ist Anlagestratege und Jürg ist für die Qualitätssicherung des Raiffeisen Intranets zu ständig. Ich habe beide beim Summit der Deutschen Gesellschaft für Positive Psychologie (DGPP) in Berlin kennengelernt, wo sie ihre Expedition in einem inspirierenden Vortrag vorgestellt haben. Ihnen, Euch und Dir viel Freude und Anregung beim Zuhören! Weitere Infos zu mir auf positiv-fuehren.com. Kritik, Fragen, Wünsche gern an kontakt@positiv-fuehren.com Wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich über Bewertungen, Abos und/oder Rezensionen auf Apple Podcasts oder Spotify. Danke! Sämtliche weitere Folgen unter positiv-fuehren.com/podcast – oder auf diversen Podcast-Plattformen. Für Dich vielleicht spannend: Schon meinen Newsletter abonniert?

5 Tassen täglich
Refurbished (1/2): Ein zweites Leben für unseren Vollautomaten

5 Tassen täglich

Play Episode Listen Later Nov 10, 2025 34:10


Ein Hoch auf das zweite Leben unserer Vollautomaten: In dieser Folge von „5 Tassen täglich“ sprechen Karoline Reperich (Tchibo, Circular Solutions) und Andrea Schneller (koorvi) mit Ralf Podszus darüber, warum „refurbished“ weit mehr ist als „gebraucht“ – nämlich aufbereitet, geprüft und mit Garantie. Anhand eines Kellerfunds, der zum Eiskaffee-Star wurde, erzählen wir die Reise eines unserer in die Jahre gekommenen Esperto Caffè Vollautomaten - vom ersten ins zweite Leben. Ihr erfahrt, wie unser Rückkauf- und Repair-Portal funktioniert: Altgerät abgeben, Geschenkkarte erhalten. Und wir bereiten den Vollautomaten professionell auf und verkaufen ihn online weiter. Dazu sprechen wir über zehn Jahre Reparaturkompetenz bei Tchibo, den Schritt von linearer Wirtschaft zur Circular Economy – und warum es einen Kulturwandel braucht: Nicht immer neu, dafür langlebig, reparierbar und wertgeschätzt. Persönlich wird's auch: Karos Liebe zum polnischen Aufguss, Andreas Weg von der Buchhandlung zur Gründerin – und wie Tchibo und koorvi ihr „Perfect Match“ für Refurbished gefunden haben. Jetzt reinhören – und vielleicht euren nächsten (aufbereiteten) Lieblingsvollautomaten entdecken. Mehr Infos und alle Geräte: Tchibo Refurbished – hier entlang: https://www.tchibo.de/c/kaffee-kaffeezubereiter-refurbished

Irgendwas mit Recht
IMR336: Innovation vs Kerngeschäft, Fehlerkultur, Fail-Stories für bessere digitale Transformation

Irgendwas mit Recht

Play Episode Listen Later Nov 6, 2025 16:15


Marc spricht mit Madeleine Bernhardt vom Bucerius Center on the Legal Profession über die CLP-Studie zu generativer KI, neue Geschäftsmodellen sowie kulturelle und strukturelle Herausforderungen in Kanzleien. Die beiden diskutieren, weshalb Kulturwandel oft schwerer wiegt als Technik, wie ambidextrische Organisationsformen klassischen Beratungseinheiten und agilen Solution-Teams zugleich Raum geben und welche Führungsinstrumente dabei unverzichtbar sind. Warum kann ein kleines Innovationspflänzchen im Kerngeschäft schnell erstickt werden? Welche Rolle spielen Fehlerstories für lernorientierte Kulturen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!

On the Way to New Work - Der Podcast über neue Arbeit
#515 Susanne Preiss | Coach und Beraterin für regenerative Transformationsprozesse

On the Way to New Work - Der Podcast über neue Arbeit

Play Episode Listen Later Nov 3, 2025 50:44 Transcription Available


Unser heutiger Gast kennt die Herausforderungen intensiver Arbeitswelten aus eigener Erfahrung. Sie hat früh erlebt, wie schnell ein hohes Maß an Verantwortung, Tempo und Veränderungsdruck in Erschöpfung umschlagen kann. Sie hat daraus eine klare Mission entwickelt: Organisationen so zu gestalten, dass Menschen nicht ausbrennen, sondern wachsen können.Sie startete ihre Laufbahn mit einem dualen Studium im sogenannten Hamburger Modell bei British American Tobacco. Es folgten über 20 Jahre als Beraterin für Strategie und Organisations- entwicklung, mit einem Fokus auf Leadership, Resilienz und nachhaltigen Kulturwandel. Frühzeitig erkannte sie die wachsende Erschöpfung in vielen Führungsetagen, und sie begann, Programme für Stressprävention, Auszeiten und mentale Regeneration zu entwickeln. Heute verbindet sie ihre systemische Coaching-Expertise mit einem außergewöhnlichen zweiten Beruf: Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie einen regenerativen Hof in Norddeutschland aufgebaut, das Gut Haidehof. Hier bringt sie CEOs, Teams und Entscheider:innen aufs Feld – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Denn sie ist überzeugt: Die Zukunft der Organisations- entwicklung ist regenerativ. Wer führen will, muss verstehen, wie gesunde Systeme funktionieren – in der Natur wie in Unternehmen. Mit ihrem Beratungsansatz schlägt sie die Brücke zwischen Naturprinzipien und Führungs-Realität, und sie zeigt, wie wir durch gesunde Beziehungen, lebendige Systeme und eine regenerative Haltung wieder eine Wirtschaft gestalten können, die Menschen nicht erschöpft, sondern stärkt. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, anstatt ihn zu schwächen. In mehr als 500 Gesprächen mit über 600 Persönlichkeiten haben wir uns darüber ausgetauscht, was sich für sie verändert hat und was sich weiter verändern muss. Wie gelingt es Menschen in verantwortungsvollen Rollen, sich selbst nicht zu verlieren – und warum ist Regeneration kein Rückzug, sondern Führungsqualität? Was können Führungskräfte ganz konkret von der Natur lernen – und wie lassen sich regenerative Prinzipien auf Organisationen übertragen? Und wie sieht eine Wirtschaft aus, in der Menschen, Teams und Kulturen wieder wachsen dürfen ohne dabei auszubrennen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Susanne Preiss. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern

hr2 Der Tag
Zwischen Krieg und Frieden - wie sich die Gesellschaft militarisiert

hr2 Der Tag

Play Episode Listen Later Oct 1, 2025 55:06


Vorbei ist die Zeit, als Kriege in der Welt von einer Mehrheit in Deutschland ignoriert werden konnten. Als gegen Krieg oder pazifistisch zu sein, als moralische Verpflichtung galt. Lange währte die innere Friedenszeit, doch hat sich dieser gesellschaftliche Zustand seit Beginn des Ukrainekriegs mit den Aufrüstungsplänen in Brüssel und Berlin verändert. Nach der Zeitenwende kam die „Kriegstüchtigkeit“. So lautet das politische Postulat. Militärische Werte suchen und finden einen Platz in unserer Gesellschaft. Die Militarisierung zeigt sich in der Sprache, Politik und Präsenz der Bundeswehr. Dabei verändern mediale Erzählungen und politische Entscheidungen das Massenbewusstsein und die Debatte um die geplante, freiwillige Wehrpflicht, die Unterstützung durch die Waffenlieferungen an die Ukraine und Israel spiegeln den Kulturwandel. Aber wie verändert sich eine Gesellschaft, die sich an militärische Bedürfnisse gewöhnt? Und welche Gefahren drohen, wenn eine Militarisierung nicht kritisch begleitet wird? Darüber sprechen der Journalist Christian Schweppe, die Sicherheitsexpertin Ulrike Franke, der Journalist Thomas Wiegold und die Expertin für feministische Sicherheitspolitik Miriam Mona Mukalazi. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk - Der Rest ist Geschichte Krieg und Frieden - Was nutzt Pazifismus? Wenn die Gegenseite Krieg will, hilft Friedensliebe wenig. Pazifisten gelten heute als Träumer, Populisten oder Putin-Versteher. Tatsächlich hatte die Friedensbewegung ihre beste Zeit, als der Krieg weit weg war. Wirkungslos war sie deshalb nicht. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:da3fd6c0b25a152b/

hr2 Der Tag
Zwischen Krieg und Frieden - wie sich die Gesellschaft militarisiert

hr2 Der Tag

Play Episode Listen Later Oct 1, 2025 55:06


Vorbei ist die Zeit, als Kriege in der Welt der Mehrheit in Deutschland ignoriert werden konnten. Als gegen Krieg oder pazifistisch zu sein, als moralische Verpflichtung galt. Lange währte die innere Friedenszeit, doch hat sich dieser gesellschaftliche Zustand seit Beginn des Ukrainekriegs mit den Aufrüstungsplänen in Brüssel und Berlin verändert. Nach der Zeitenwende kam die „Kriegstüchtigkeit“. So lautet das politische Postulat. Militärische Werte suchen und finden einen Platz in unserer Gesellschaft. Die Militarisierung zeigt sich in der Sprache, Politik und Präsenz der Bundeswehr. Dabei verändern mediale Erzählungen und politische Entscheidungen das Massenbewusstsein und die Debatte um die geplante, freiwillige Wehrpflicht, die Unterstützung durch die Waffenlieferungen an die Ukraine und Israel spiegeln den Kulturwandel. Aber wie verändert sich eine Gesellschaft, die sich an militärische Bedürfnisse gewöhnt? Und welche Gefahren drohen, wenn eine Militarisierung nicht kritisch begleitet wird? Darüber sprechen der Journalist Christian Schweppe, die Sicherheitsexpertin Ulrike Franke, der Journalist Thomas Wiegold und die Expertin für feministische Sicherheitspolitik Miriam Mona Mukalazi. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk - Der Rest ist Geschichte Krieg und Frieden - Was nutzt Pazifismus? Wenn die Gegenseite Krieg will, hilft Friedensliebe wenig. Pazifisten gelten heute als Träumer, Populisten oder Putin-Versteher. Tatsächlich hatte die Friedensbewegung ihre beste Zeit, als der Krieg weit weg war. Wirkungslos war sie deshalb nicht. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:da3fd6c0b25a152b/

Mainathlet
Safe Sport - Machtmissbrauch in der Leichtathletik - Mit Ulrike Breitbach

Mainathlet

Play Episode Listen Later Sep 8, 2025 34:06


Die Leichtathletik steht wenige Tage vor den Weltmeisterschaften 2025 in Tokio erneut im Fokus der Öffentlichkeit. Die ZDF-frontal-Dokumentation „Gold, Silber, Machtmissbrauch – die dunkle Seite der Leichtathletik“ hat eindrucksvoll gezeigt, wie tief das Problem von Machtmissbrauch und übergriffigem Verhalten im Sport reicht. Top-Athletinnen wie Eileen Demes, Jessica-Bianca Wessolly und Heike Henkel haben den Mut gefunden, ihr Schweigen zu brechen und offen über ihre Erfahrungen mit übergriffigen Trainern, sexuellen Belästigungen und Missbrauch zu sprechen.Bereits vor drei Jahren haben wir im MainAthlet Podcast mit Ulrike Breitbach über das Thema Safe Sport gesprochen. Diese Episode ist heute aktueller denn je – und deshalb haben wir uns entschieden, sie jetzt neu zu veröffentlichen. Gemeinsam haben wir diskutiert, wie Machtverhältnisse zwischen Trainer:innen und Athlet:innen entstehen, warum diese so gefährlich sein können und welche Strukturen nötig sind, um Athlet:innen langfristig zu schützen.In der Folge sprechen wir über:Machtmissbrauch im Sport: Wie Trainer:innen ihre Position ausnutzen und Athlet:innen in Abhängigkeiten geraten.Grenzüberschreitungen & Übergriffe: Von problematischen Chat-Nachrichten bis hin zu schwerem Missbrauch.Safe Sport Initiativen: Welche Maßnahmen notwendig sind, um Athlet:innen vor sexueller Gewalt, Manipulation und emotionalem Druck zu schützen.Kulturwandel in der Leichtathletik: Warum es nicht nur um einzelne Täter, sondern um systemische Strukturen geht.Prävention & Aufklärung: Was Vereine, Verbände und Trainer:innen konkret tun können, um Machtmissbrauch zu verhindern.Diese Podcast-Folge ist ein wichtiger Beitrag zur aktuellen Debatte rund um die ZDF-Doku und zeigt: Schon lange vor den jüngsten Schlagzeilen wurde über dieses Thema gesprochen – doch noch immer braucht es konsequente Veränderungen.Falls du in deinem Verein oder in deiner Trainingsgruppe von körperlicher, psychischer oder sexualisierter Gewalt betroffen bist oder jemanden kennst, der so etwas erleiden muss, kannst du dich vertraulich an www.anlauf-gegen-gewalt.org wenden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.