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Was ist eigentlich aus der Shared Mobility geworden? Während die Branche auf die große Robotaxi-Revolution blickt, zeigt sich: Die Realität ist deutlich vielschichtiger. In dieser Folge sprechen Pascal und Yannick über den aktuellen Stand der geteilten Mobilität – zwischen visionärem Potenzial und alltäglichem Mehrwert. In keinem Technologiefeld beziehungsweise Markt steckt derzeit so viel Dynamik wie bei Robotaxis. Unternehmen wie Waymo und Uber treiben die Entwicklung mit unterschiedlichen Strategien voran – vom integrierten Betreiber bis zur offenen Plattform. Klar ist: Das Potenzial ist enorm, und autonomes Fahren könnte die Ökonomie von Mobilität grundlegend verändern. Doch was ist eigentlich mit der Mobilität von heute? Hier lohnt der Blick auf den Status quo des Carsharings in Deutschland und Europa. Für die Hosts etwas überraschend: Das klassische Autoteilen bleibt ein stabiles, tragfähiges Geschäftsmodell mit stabilem Wachstum – insbesondere bei stationsbasierten Diensten. Das einst gehypte Free-floating-Carsharing dagegen steht zunehmend unter Druck – und könnte wohl als erstes von autonomen Mobilitätsdiensten abgelöst werden. Uber testet Robotaxis in München: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/uber-und-autobrains-wollen-robotaxis-in-muenchen-testen/2672879 Der große Überblick zu den wichtigsten Robotaxi-Playern: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/wer-dominiert-das-robotaxirennen/916795 Aktuelle Zahlen zum Carsharing-Markt in Deutschland: https://www.carsharing.de/presse/wachstum-konsolidierung-im-deutschen-carsharing-markt Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Fri, 29 May 2026 10:46:00 +0200https://lokr-room.blogs.audiorella.com/131-ferrariluceb23a974d-5007-4036-8015-059e31c21b8dServus Leute und willkommen zurück zu einer neuen Ausgabe des LoKr Room Talks! Nach einer kurzen Pause melden sich Mario Lochner und Sinan Krieger wieder zurück – und es gibt einiges zu besprechen.Sinan erzählt von seinem Hochzeits-Stress (und warum eine Marmorplatte fast alles ruiniert hätte), und wie er sich auf seinen ersten Gerichtstermin vorbereitet: Ein skurriler Streit mit einem Carsharing-Anbieter treibt ihn in den Wahnsinn, aber er will sich selbst verteidigen!Darüber hinaus wird es politisch und wirtschaftlich: Steckt unsere Demokratie in der Krise, weil Zwangskoalitionen das Land blockieren? Wir diskutieren ein spannendes Gedankenexperiment: Wäre eine Minderheitsregierung ohne feste Koalition die direkteste und beste Form der Demokratie?Außerdem schauen wir auf Ferraris neuen Elektro-Flop, diskutieren das unglaubliche Scheitern des Apple-Spin-Offs "General Magic" und entlarven die wahren Profiteure der deutschen Bürokratie (Stichwort: Regalprüfer bei der Dekra). Ein Deep-Dive in den "Addition Bias" zeigt zudem, warum die Politik Probleme immer mit neuen Regeln löst, statt alte abzuschaffen.Lasst uns eure Meinung in den Kommentaren da! Wärt ihr bereit für eine Minderheitsregierung? Und vergesst nicht, den Kanal zu abonnieren und das Video zu liken!Kapitel(00:00) Begrüßung, Hochzeits-Stress & Marios Schienbein-Verletzung(05:27) Filmtipp "Send Help", Point Nemo & irrationale Ängste vor dem Meer(11:08) Sinan vor Gericht: Ärger mit Carsharing (17:37) Das Scheitern von "General Magic": Warum zu viel Geld Startups ruinieren kann(24:44) Innovation vs. Evolution: Deutschlands Industrie in der Krise (BASF & China)(29:42) Der chinesische E-Auto-Markt & Ferraris voll-elektrischer Flop(37:39) Das Ende der Zwangskoalitionen? Warum eine Minderheitsregierung die Lösung wäre(43:05) Gedankenexperiment: Ein Parlament ohne Regierung(47:47) Generation Z und die harte Realität der Arbeitswelt(49:30) Der "Addition Bias": Warum wir Probleme fälschlicherweise immer mit MEHR Regeln lösen(51:30) Milliardenmarkt Bürokratie: Regalprüfer bei der Dekra & Aktenlagerung(56:50) Sinnlose Jobs & der Wahnsinn der deutschen Überregulierung(1:01:56) Machterhalt: Warum alle Parteien im Kern nur noch den Status Quo sichern(1:08:09) Verabschiedung & Spotify Video-Podcast News#LoKrRoom #MarioLochner #SinanKrieger #Politik #Wirtschaft #Minderheitsregierung #Bürokratie #Startups #Ferrari #Autoindustrie #Demokratie #Deutschland
Am Sonntag haben die meisten Passagiere und Crewmitglieder das vor Teneriffa ankernde Kreuzfahrtschiff verlassen, auf dem das Hantavirus ausgebrochen ist - darunter auch ein Schweizer Crewmitglied. Ein Grossteil der Evakuierten wurde in die Heimatländer ausgeflogen, wo sie in Quarantäne müssen. Weitere Themen: Der neue Stadtpräsident von Winterthur heisst Stefan Fritschi. Der FDP-Politiker setzte sich im zweiten Wahlgang gegen den Konkurrenten der SP durch. In der Stadt Zürich ist der neue Stadtpräsident Raphael Golta von der SP. Weil er im zweiten Wahlgang der einzige Kandidat war, war die Wahl Formsache. Elektro-Autos gelten als Königsweg um den Verkehr klimafreundlicher zu gestalten. In vielen Ländern wächst die Zahl der E-Autos derzeit rasant. Auch in der Schweiz ziehen die Zahlen an, aber langsamer als erhofft. Auch der Umstieg im Carsharing ist schwieriger als erwartet. WEF-Gründer Klaus Schwab hat sich nach seinem unrühmlichen Abtritt von der öffentlichen Bühne lange nicht mehr im Rampenlicht gezeigt - obwohl er von den Vorwürfen, die ihm gemacht wurden, entlastet ist. Nun ist Schwab in Luzern wieder vor grösserem Publikum aufgetreten.
Wegen der jüngsten Kriege und Handelsstreitigkeiten kommt es in den Lieferketten an verschiedenen Stellen immer wieder zu zeitweisen Unterbrüchen. Die Lieferketten sind gestört - und das vermutlich anhaltend. Besonders stark leiden darunter die ärmeren Länder im globalen Süden. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:39) Nachrichtenübersicht (07:37) Gestörte Lieferketten: «Für ärmere Länder ist Freihandel zentral» (13:33) Japaner protestieren für pazifistische Politik (19:05) Gewalt an Frauen: «Bewusstsein junger Männer für das Thema fehlt» (23:52) E-Mobilität im Carsharing harzt
Send us your Mediocre 5 Star ReviewThis week, Tim and Ade face their biggest challenge yet… fitting two full camping setups into one vehicle. No pressure.In The Great Pack Down, they're planning a Cumbria getaway and, thanks to a 4 hour car sharing journey, are forced (yes, forced) to rethink their usual “bring everything just in case” approach. With limited space and big ambitions, it's time to strip things back and figure out what you actually need for a brilliant weekend outdoors.There's plenty of debate, some surprisingly sensible decisions, and the small matter of squeezing in Ade's cooking plans—because apparently a leg of lamb is now considered “essential kit.” Think downsizing from bell tents to lighter setups, ditching fire pits, and trusting the British weather to double as a fridge… because nothing says luxury like Nature's 1°C beer chiller.Less gear, shared journey, same great adventure.DISCLAIMER: Casual Camping Podcast accepts no liability and does not officially recommend any products or endorse any techniques discussed in an individual podcast episode or shown on Casual Camping Podcast social media accounts. Individuals should make their own informed decision and risk assessment of any products or advice prior to any purchase or useSupport the showCheck Out Our Socials:Facebook: https://www.facebook.com/groups/1333082837320305/?_rdrInstagram: https://www.instagram.com/casualcampingpodcast/YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLO9F70wD5P16dbKV20rTtwegIcBDtKY8QThreads: https://www.threads.net/@casualcampingpodcast?invite=0
Die Städte sind überfüllt - aber kann Carsharing dagegen helfen? Wir sprechen mit Cambio-Chef Norbert Jagemann über die Chancen und Grenzen von geteilten Autos und klären, wieso die vermeintlich umweltbewussten Kunden lieber Verbrenner statt E-Auto fahren.
Die Städte sind überfüllt - aber kann Carsharing dagegen helfen? Wir sprechen mit Cambio-Chef Norbert Jagemann über die Chancen und Grenzen von geteilten Autos und klären, wieso die vermeintlich umweltbewussten Kunden lieber Verbrenner statt E-Auto fahren.
On The BIG Show, we found out about the new car-sharing service Flexar! Read more here: https://www.straitstimes.com/singapore/transport/bluesg-returns-with-new-car-sharing-service-flexar-from-april-15-fleet-not-all-electric Connect with us on Instagram: @kiss92fm @Glennn @angeliqueteo @officialtimoh Producers: @shalinisusan97 @snailgirl2000See omnystudio.com/listener for privacy information.
Mit dem Neustart von Smart ist aus dem einstigen Zweisitzer-Pionier längst eine vollelektrische Lifestyle-Marke geworden. Doch jetzt schließt sich ein Kreis: Unter der Leitung von Wolfgang Ufer kehrt smart mit dem neuen #2 zurück zu seinen Wurzeln – und denkt sie gleichzeitig radikal neu. In dieser Episode von „eMobility Insights“ spricht Ufer erstmals ausführlich in seiner neuen Rolle als Europa-Chef über Strategie, Wachstum und die Zukunft der Marke. Es geht um die Balance zwischen ikonischer Vergangenheit und skalierbarem Portfolio, um klare Elektro-Positionierung – und um die Frage, wie viel ForTwo im neuen Smart #2 steckt. Dabei macht Wolfgang Ufer keinen Hehl daraus, dass der kommende Zweisitzer für ihn weit mehr ist als nur ein weiteres Modell. „Da kommt eine Legende zurück – und es wird das Beste, was es je als Zweisitzer gab“, sagt er selbstbewusst. Der #2 soll die ikonische DNA des ForTwo aufnehmen, sie gleichzeitig aber technologisch und konzeptionell auf ein neues Niveau heben. Es gehe nicht um Nostalgie, sondern um eine Neuinterpretation eines Stadtautos, das heute andere Anforderungen erfüllen muss als noch vor zehn oder zwanzig Jahren. Gleichzeitig positioniert sich smart klar als rein elektrische Marke – und will genau darüber Profil gewinnen: „Wir stehen für vollelektrische, kompakte Premium-Lifestyle-Fahrzeuge – mit starkem Design und klarer Technologie“, beschreibt Ufer den Anspruch. Plug-in-Hybriden oder Range Extender-Lösungen erteilt er im Gespräch mit electrive-Chefredakteur Peter Schwierz eine klare Absage. Stattdessen setzt die Marke als Joint Venture von Mercedes und Geely konsequent auf Batterie-elektrische Antriebe und verweist auf die Fortschritte bei Reichweite, Ladegeschwindigkeit und Alltagstauglichkeit. Diese klare Haltung soll sich auch im Wachstum niederschlagen. Nach Jahren des Aufbaus sieht Wolfgang Ufer smart nun am Beginn einer neuen Zeit: „Jetzt ist die Phase des wirklichen Wachsens – wir werden in jedem Markt eine positive Entwicklung zeigen.“ Europa spielt dabei eine zentrale Rolle, mit Deutschland, den nordischen Ländern und ausgewählten Märkten in Südeuropa als Treibern. Entscheidend sei, dass die Fahrzeuge zunehmend im Straßenbild sichtbar werden – und damit auch die Marke selbst wieder stärker wahrgenommen wird. Innerhalb dieses Wachstums kommt dem neuen #2 eine besondere Rolle zu. Er ist nicht nur emotionaler Anker, sondern soll auch wirtschaftlich liefern. „Der Hashtag 2 wird ein Volumenmodell – mit ganz klaren Absatzchancen“, so Ufer. Anders als die bisherigen Modelle dürfte er eine deutlich breitere Zielgruppe ansprechen – vom urbanen Individualverkehr bis hin zu Carsharing- und Flottenlösungen. Zwischen SUV-Offensive und urbanem Comeback zeichnet das Gespräch das Bild einer Marke im Übergang – und eines Managers, der diesen Wandel aktiv gestalten will. Für Ufer selbst ist das mehr als nur ein Karriereschritt. Es sei, sagt er, ein „Once in a lifetime“-Moment.
app2drive verspricht Mobilität ohne klassischen Mietwagenschalter: Fahrzeug per App buchen, einsteigen und direkt weiterfahren. Gerade an Flughäfen und Flugplätzen klingt das nach einer sauberen Lösung für Piloten, Geschäftsreisende und alle, die schnell Anschlussmobilität brauchen. Aber wie gut funktioniert dieses Modell wirklich im Alltag? In dieser Podcast-Folge schauen wir hinter das Konzept von app2drive und sprechen darüber, wie das stationsbasierte Carsharing-Modell aufgebaut ist, wo die Unterschiede zur klassischen Autovermietung liegen und für wen sich das Angebot tatsächlich lohnt. Wir reden über Preise, Ablauf, Verfügbarkeit, Fahrzeugzugang, Haftung, Versicherung, Kaution, Einwegfahrten und die Frage, ob digitale Mobilität auch außerhalb großer Städte tragfähig ist. Außerdem geht es um die operative Realität hinter dem System: Wie laufen Wartung, Fahrzeugpflege, Schadenmanagement und Support? Wo liegen die Stärken des Modells, wo die Grenzen? Und was hat sich nach den öffentlich sichtbaren Veränderungen rund um Ende 2025 und Anfang 2026 bei app2drive getan? Eine Folge für alle, die Carsharing, Flughafenmobilität, Crewcars, Transporteranmietung und neue Mobilitätsmodelle nicht nur oberflächlich verstehen wollen, sondern wissen möchten, was hinter dem Versprechen von flexibler, digitaler und moderner Autonutzung wirklich steckt.
The average car in Latin America sits idle 90% of the time. Renting one still means queuing at a counter, signing paper forms, and arguing about insurance. For 650 million people, that is still the only option.In this episode, we speak with Juan Manuel Pancic and Juan Andrés Vico — MIT-trained data scientist and tech lead veteran of BlackRock and McDonald's — about TripWip, the peer-to-peer carsharing app turning idle cars into income across Mexico, Argentina, and Uruguay. 23 months in: 130,000 users, 4X year-on-year growth, and Toyota, Kia, and Turo insiders already at the cap table. We also hear from COO and first-ever employee Sabina Balestrino on building a team across three countries.Followed by Investor Talk with #EpicInvestor Luisa Ladrón de Guevara, former Head of Operations Latin America at Uber.Hosted by Maaike Doyer & Hester Spiegel, founders of Epic Angels.
Florian Huettl, CEO von Opel und Geschäftsführer von Stellantis Deutschland, spricht über die Zukunft der E-Mobilität und das Ende der Verbrenner-Debatte. Opel hat 2025 weltweit rund 600.000 Fahrzeuge abgesetzt – bei einem Marktanteil von 3,4 Prozent in Europa. [01:28] Oliver Mackprang, CEO von MILES Mobility, sieht im Carsharing nach wie vor die Zukunft. Er beschreibt, wie Floating-Carsharing die städtische Mobilität verändert – und was das für die Zukunft des privaten Pkw bedeutet.[18:47]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
The following article of the Logistics & Mobility industry is: “Car-Sharing in Mexico: High Risks, High Rewards” by Javier Amozurrutia, CEO, Mazmobi.
Die Aargauer Car-Sharing-Firma Swiss E-Cars stellt ihren Betrieb im Herbst ein. Das teilte die Firma ihrer Kundschaft heute mit. Das erhoffte Wachstum konnte nicht erreicht werden, steht im Schreiben. Hinter der Firma stehen der Aargauer Stromkonzern AEW und die Aarauer Energieversorgerin Eniwa. Weiter in der Sendung: · Seit acht Jahren sorgt in Wohlen das Bauprojekt bei der IslerVilla für Diskussionen. Nun gibt es erneut Beschwerden gegen die erteilte Baubewilligung. Kritisiert wird vor allem, dass die geplanten Mehrfamilienhäuser zu nahe an der Bünz stehen sollen. · Die Regionalpolizei Zofingen zieht für das Jahr 2025 eine positive Bilanz. Laut Jahresbericht verzeichnete sie mehr Einsätze, zeigte mehr Präsenz auf den Strassen und baute den Präventionsunterricht für Schulkinder weiter aus.
Carsharing - dat kann good funktioneeren weet Claus Halstrup. De Schauspelersche Herma Koehn harr Bühnenjubiläum un dat Soltmuseum Lümborg hett Gerrit Hoss för us besöcht.
Hohe Rabatte, neue Förderung, politische Richtungswechsel – und mittendrin die Städte. Wie gelingt Elektromobilität dort, wo sie am sichtbarsten ist: im urbanen Raum? In der neuen Episode von „eMobility Insights“ spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Christoph Steinkamp, Geschäftsführer von hySOLUTIONS, über Hamburg als Reallabor der Verkehrswende – und über die Frage, was andere Kommunen daraus lernen können. Hamburg steht beim Hochlauf der Elektromobilität über dem Bundesschnitt. Mehr als 43.000 E-Pkw sind unterwegs, der Anteil wächst kontinuierlich. Für Steinkamp ist das kein Zufall, sondern Ergebnis strategischer Steuerung: frühzeitiger Ausbau der Ladeinfrastruktur, klare politische Zielsetzungen und eine Verwaltung, die nicht nur reguliert, sondern selbst vorangeht. „Wir sind, was die Elektrifizierung des Pkw-Bestands angeht, über dem Bundesschnitt – und das trägt sich seit Jahren“, sagt er. Doch in der „Bubble“ der Elektromobilität ist Geduld Mangelware. Und deshalb hätte auch Steinkamp noch viel mehr erreicht: „Man denkt immer, es könnte alles schneller gehen.“ Besonders eindrucksvoll ist der Blick auf einzelne Nutzergruppen. Hamburg hat den Taximarkt konsequent elektrifiziert – mit Förderanreizen, Übergangsfristen und klaren Vorgaben. Das Ergebnis: Ein Viertel der Taxis fährt bereits elektrisch. Und das ohne Proteste! „Hättest du mich vor fünf Jahren gefragt, hätte ich mit einer großen Taxidemo gerechnet“, so Steinkamp. „Aber wir haben das kommunikativ gut begleitet – und die Branche kann rechnen.“ Auch bei Bussen, Carsharing, Hafenlogistik und sogar im Fährverkehr auf Elbe und Alster geht Hamburg elektrische Wege. Reine Batteriefähren sind bestellt, die Ladeinfrastruktur für den Schwerlastverkehr wird datenbasiert geplant und Ladehubs entstehen dort, wo sie tatsächlich gebraucht werden. Eine Erkenntnis aus Hamburg gilt für Pkw wie Lkw gleichermaßen: Nicht jede Ladesäule gehört in den öffentlichen Raum. „Wenn wir bei ‚Wünsch dir was‘ wären, würde ich Ladeinfrastruktur am liebsten nur auf halböffentlichen Flächen aufbauen – dann hätten wir den öffentlichen Raum für andere Zwecke.“ Aber das reicht natürlich insbesondere für private E-Autos nicht aus. Deshalb baut auch Hamburg – mit sechs Anbietern – weiterhin kontinuierlich aus. Gleichzeitig zeigt das Gespräch mit Christoph Steinkamp, wie fragil der Fortschritt ist. Politische Signale aus Berlin sorgen für Verunsicherung. „Warum soll ich mir jetzt ein Elektrofahrzeug zulegen, wenn gleichzeitig über Technologieoffenheit im Pkw-Verkehr gesprochen wird?“, fragt Steinkamp. Sein Appell an die Bundespolitik ist deutlich: „Im Pkw-Verkehr noch über Technologieoffenheit zu sprechen, ist nicht hilfreich – auch nicht für die deutsche Automobilwirtschaft.“ Die Hamburger Bevölkerung hat sich unterdessen mit einem erfolgreichen Volksentscheid noch ambitioniertere Klimaziele gesetzt: Klimaneutralität bis 2040. Das erhöht den Druck – und macht deutlich, dass Elektromobilität in der Hansestadt vom „Nice-to-have“ zum „New Normal“ werden muss. Nur so lässt sich der CO2-Ausstoß senken. Wie Städte regulatorisch steuern können, warum Wettbewerb bei Ladeinfrastruktur entscheidend ist, welche Rolle Parkraum spielt – und weshalb selbst Toiletten an Ladepunkten ein Thema sind – all' das beleuchtet diese Episode mit überraschender Offenheit. Eine Folge für alle, die Elektromobilität nicht nur als Technologie, sondern als kommunale Gestaltungsaufgabe verstehen. Und für alle, die wissen wollen, ob Hamburg wirklich einen Schritt voraus ist – oder einfach nur konsequenter handelt. Und darum geht es auch bei der ersten Hamburger E-Mobilitätskonferenz am 18. März, bei der Experten aus ganz Deutschland und Europa ihre Ideen für die Zukunft teilen.
Si vous êtes monté dans la voiture d'une ou d'un parfait inconnu aujourd'hui, il y a trois solutions : vous avez commandé un VTC, vous avez pris un taxi, ou vous faites partie des gens qui ont covoituré. Et vous n'êtes pas le seul, parce que des trajets comme le vôtre, il y en a 900 000 par jour en France. Bon, dit comme ça, ça parait beaucoup ; en fait, ça représente un peu moins de 1 % des 100 millions des déplacements quotidiens en voiture. Mais c'est pas rien quand même ! Bon, c'est bien beau tout ça, mais le covoiturage, ça vient d'où ? Si la pratique du covoiturage implique aujourd'hui dans notre esprit un trajet en voiture, le voyage collectif et partagé, ça existe depuis longtemps sous d'autres formes ! ➤ Si vous pensez covoiturer, la Matmut pourrait vous intéresser : https://bit.ly/matmut_covoiturage_NB
- Rivian Rolls Out Impressive AV Tech Stack - Ford JV With SK On Is Off - Renault Kills Off Car Sharing Service - Daimler Truck Launches “Semi Public” Charging Network - Mercedes Shows Off Sustainability Efforts - Ford Aims to Close Global Pickup Gap with Toyota - Geely Prototype Features 90-Degree Steering - Autoline RFQ Webinar Today!
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Testovací provoz potrvá zhruba půl roku. S vozy lze jezdit kamkoli i do zahraničí, maximální doba výpůjčky je 10 dní. V ceně je palivo, pojištění, dálniční známka i servis.
Besitz vs. Eigentum; Unzählige Autos und die Frage: Wem gehört's? Warum Eigentum? Das fragt sich Chris. Die beiden versuchen sich an Menschheitsgeschichte - vom Jäger und Sammler bis zur Tiefgarage. Von Macht, Moral und dem Bedürfnis, „meins“ sagen zu dürfen.Sie sprechen von Zäunen und Knüppeln, von Altruismus und Gier. Vom sozialen Geflecht, das wir Eigentum nennen. Wann Schutz zur Einschränkung wird, wie viel Freiheit im „Mein“ steckt und wie viel Verantwortung im „Unser“.Und wie landet man von der Eigentumsfrage bei Kölner Parkplätzen? Ganz einfach: Über die „tragedy of the commons“, Carsharing, Raucher im Gemeinschaftsauto und die Frage, ob eine Stadt mit 90 % weniger Autos eine Utopie ist.Ein Gespräch über Besitzverhältnisse, gesellschaftliche Konstrukte und das Grundrecht auf Mobilität. Über menschliche Eigenheiten zwischen Egoismus und Gemeinsinn. Und am Ende: über Köln, das ewige Brummen der Autos und die verpasste Chance, in einer Straße zu leben, die schön sein könnte. --------Noch ein Podcast:Perspektiven auf Software & Design von Chris & Alex.www.bessermit.design --------
Mobilität im ländlichen Raum ist ein Dauerthema – fehlende Bahnanbindungen, schwacher ÖPNV und der Wunsch nach moderner Infrastruktur. Patrick Lang spricht mit einem der jüngsten Bürgermeister Deutschlands, Moritz Baumann aus Kürnbach, über innovative Lösungsansätze: von Carsharing über Ladeinfrastruktur bis hin zu KI im Bauhof. Eine Folge, die zeigt, wie auch kleine Gemeinden zukunftsfähige Konzepte entwickeln – und warum manchmal weniger Bürokratie der größte Fortschritt wäre.
Mobilität im ländlichen Raum ist ein Dauerthema – fehlende Bahnanbindungen, schwacher ÖPNV und der Wunsch nach moderner Infrastruktur. Patrick Lang spricht mit einem der jüngsten Bürgermeister Deutschlands, Moritz Baumann aus Kürnbach, über innovative Lösungsansätze: von Carsharing über Ladeinfrastruktur bis hin zu KI im Bauhof. Eine Folge, die zeigt, wie auch kleine Gemeinden zukunftsfähige Konzepte entwickeln – und warum manchmal weniger Bürokratie der größte Fortschritt wäre.
Themen: Mogelpackungen beim Fastfood [00:25Min.] | Car Sharing - was darf ich? [04:46Min.] | Einbruchschutz: Test der Stiftung Warentest [11:10Min.] | Die richtige Schlaftemperatur [17:01Min.] | Wie gut sind Fakeuhren? [20:55Min.]
Aubrey Janick was stuck with a Jeep she didn't like. When a friend mentioned renting his car on Turo, she listed it that same night. That impulse decision grew into a massive car-sharing business with a 34-vehicle, self-funded fleet that now generates up to $40,000 a month in revenue.What started as a side hustle became a lesson in smart asset acquisition. Aubrey mastered sourcing cars from Facebook Marketplace with a simple but brilliant strategy: buying reliable, depreciated vehicles below market value. This approach minimized risk and maximized profit on each rental, allowing her to rapidly expand her portfolio from one car to dozens.In this interview, Aubrey joins Ryan Atkinson to break down her entire business model. She reveals her checklist for buying profitable used cars, the specific models that generate the highest returns, and her system for managing a large fleet. This episode provides a clear roadmap to generating serious passive income through car sharing.Takeaways:- Act quickly to avoid "analysis paralysis." The guest listed her first car the same night she heard the idea, emphasizing that taking immediate action is crucial.- The most important strategy is to buy cars below market value that have already hit their depreciation floor. This minimizes financial risk and can even lead to a profit if the car is totaled.- You can source an entire fleet of vehicles from Facebook Marketplace. This allows you to find deals and scale without relying on traditional dealerships.- Don't rent out a personal vehicle you're emotionally attached to. Treat the cars purely as business assets and be prepared for wear, tear, and damage.- Reliable, low-maintenance brands like Toyota and specific Hyundai models offer the best value. Certain Hyundais, like the Elantra GT, have a lifetime engine warranty, making them a particularly smart buy.- A single car can generate significant revenue, with good cash cars earning $900-$1300 a month and higher-end models earning up to $2,100 a month.- The business is highly scalable. The guest grew her fleet from one car to 34, turning a side hustle into a full-time business generating up to $40,000 a month.- The barrier to entry is low. The guest's second car was purchased for under $3,000 in cash, funded by profits from the first car and personal savings.- Strictly follow the platform's Terms of Service. This is your primary protection against liability and financial loss in case of an accident.- Total losses are a predictable part of the business. By purchasing cars correctly (below market value), you can be financially covered or even profit from an insurance payoutTags: Side Hustle, Entrepreneurship, Passive Income, Flipping Cars, Car Sharing, Turo, Facebook MarketplaceResources:Grow your business today: https://links.upflip.com/the-business-startup-and-growth-blueprint-podcastConnect with Aubrey: https://www.youtube.com/c/AubreyJanik
Darmstädter Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigen Tötungsdelikt, illegale Autorennen in Weiterstadt und Segula Technologies soll Insolvenz anmelden. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/tote-am-kavalleriesand-was-wir-wissen-und-was-nicht-4989687 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/immer-wieder-illegale-autorennen-in-weiterstadt-4962247 https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/bad-koenig-odenwaldkreis/nach-umbau-was-sich-in-der-odenwald-therme-veraendert-hat-4917170 https://www.echo-online.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/job-drama-um-opel-nachbar-segula-nimmt-schlimmes-ende-4990160 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/leihautos-stehen-jetzt-in-allen-darmstaedter-stadtteilen-4961126 Ein Angebot der VRM.
Seit gut 20 Jahren beschäftigt sich Oliver Schwedes mit dem Thema Mobilität. Er hat an der Humboldt-Universität, am Wissenschaftszentrum Berlin und der TU Berlin dazu geforscht. In seinem Buch Verkehr(t) erklärt er, dass der Verkehr den menschlichen Fortschritt zwar lange befördert habe, mittlerweile aber zunehmend das Gegenteil hervorbringe. Schwedes argumentiert, dass der Verkehrssektor "einer der größten Produzenten von Klimagas im weitesten Sinne" sei und zu aktuellen Problemen wie dem Klimawandel beitrage. Gleichzeitig gibt der Mobilitätsforscher aber zu bedenken, dass Verkehr für kapitalistisches Wirtschaften zentral sei und Wirtschaftswachstum und Verkehrswachstum immer noch Hand in Hand gehe. "Wenn wir weniger Verkehrswachstum wollen, stellt das natürlich auch ein Problem dar, das berücksichtigt werden muss", sagt er. Dennoch haben Schwedes Erhebungen ihn nun zu einem durchaus unkonventionellen Lösungsansatz geführt. Er schlägt ein Verkehrssystem vor, bei dem die Menschen ohne eigenes Auto auskommen sollen. Dafür müsse eine Infrastruktur geschaffen werden, in der sich Menschen sowohl in der Stadt als auch auf dem Land öffentlich, mit dem Rad, zu Fuß oder durch Carsharing so gut organisieren können, dass sie kein eigenes Auto benötigen. Wie das funktionieren soll, erklärt er in dieser Folge von "Edition Zukunft".
BlueSG’s abrupt decision to suspend its car-sharing service has surprised both customers and industry experts. What does this mean for Singapore’s car-lite ambitions? Steven Chia and Otelli Edwards speak with GetGo co-founder Toh Ting Feng and Dr Samuel Chng from the Singapore University of Technology and Design.See omnystudio.com/listener for privacy information.
We explore how car-sharing services like Zipcar are changing urban mobility patterns and helping people reduce or eliminate personal car ownership while maintaining flexibility for special trips.• Car sharing complements public transit with each shared vehicle taking up to 13 privately owned cars off the street• 83% of Zipcar members don't own cars, and 27% sell their cars within a year of joining• 63% of car-sharing members are regular transit riders who use cars for occasional needs• Most common uses: errands (49%), grocery shopping (47%), leaving the city (41%)• Car sharing fills the gaps in transit systems for bulky purchases, multiple errands, and time-sensitive appointments• The service differs from ride-hailing by allowing users to keep items in the car between stops• Car ownership typically costs $500+ monthly, making car sharing a cost-effective alternative• Car sharing reduces parking demand and helps create more space-efficient citiesIf you want to support the show, please like, subscribe, and share with friends.Send us a textSupport the show
Buttler, Oliver www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Richter, Christoph D. www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Carsharing ist bequem – doch ein Blick in die Geschäftsbedingungen ist empfehlenswert. Denn Im Kleingedruckten können teure Überraschungen lauern. Von Tabea Schoser
Diese Woche mit Katharina Schipkowski und Sandra Kirchner. Noch vor dem Zusammentreten des neuen Bundestags will die künftige Regierung aus Union und SPD die Schuldenbremse für Verteidigung lockern und ein 500-Milliarden-Sondervermögen für Infrastruktur schaffen. Klimaschutz bleibt dabei außen vor. Ein Rechtsgutachten der Organisation German Zero zeigt, wie Klimaschutz dennoch integriert werden könnte. Viele Städte erleben bereits extreme Wechsel zwischen Dürren und Starkregen – doch sie sind darauf nicht vorbereitet. Das zeigt eine Analyse im Auftrag der Organisation Water Aid. In immer mehr Städten gibt es Carsharing-Angebote und auch die Zahl der geteilten Autos wächst – doch die Zahl privater Autos sinkt im Gegenzug nicht. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
¿Tu coche generando dinero mientras duermes? Descubre cómo Ganar +6.000€ al mes con Alquiler de Coches. Descubre con Kiko Aguirre qué es el Carsharing, cómo empezar, qué apps utilizar, qué coche elegir para maximizar tus ganancias, todo lo que tienes que saber para poder vivir del alquiler de coches y los Ingresos Pasivos. Youtube Kik @Kikoaguirre96 Instagram https://www.instagram.com/kikoaguirre96 Descarga GRATIS el eBook " De Desconocido a Líder" https://bestproject.me/ebook 30% DESCUENTO en Hosting LucusHost https://bestproject.me/lucushost Si te preguntas con qué material trabajo, aquí lo tienes: – El Micro Samson Q2U https://amzn.to/3ODjv0P – Micrófono de corbata RODE: https://amzn.to/2UqoHbA – Auriculares semicerrados AKG K240 Studio: https://amzn.to/3dyK9oP – Micrófono de corbata más económico (no lo he usado pero hablan muy bien de este): http://amzn.to/33oOB4x – Panel aislante acústico portable para micrófono: https://amzn.to/3pZz8kQ – Paneles espuma acústica (pack): https://amzn.to/3pZzHuY – Foco led con batería externa: https://amzn.to/39oNy8u MINUTAJE DEL EPISODIO: 00:00 Trailer: Qué es el Carsharing con Kiko Aguirre 01:41 Conoce a Kiko Aguirre: De Comercial a Emprendedor Exitoso 02:43 ¿Por qué Kiko Aguirre Prefiere Vivir de Alquiler? 05:42 Cómo la Paternidad Cambió Mi visión Sobre el dinero y el trabajo 08:08 Descubriendo el Carsharing: ¿Negocio o Trampa? 18:00 La primera vez que gané dinero con mi coche en alquiler 20:05 La Historia de un Renting que se pagaba solo 21:20 Me llaman mentiroso: Como lidiar con los haters 23:50 Mis inicios con Ingresos pasivos 34:38 Cómo Gestionar una Flota de 29 Coches sin volverte loco 36:35 Construyendo una Mentoría de Éxito: De alumno a profesor 38:36 Como empezar en el negocio de Carsharing 44:33 ¿Coches de alta gama o baja gama? 48:29 Siniestros y seguros en el Carsharing 54:20 No busques demanda, busca rentabilidad. 01:07:22 Dónde comprar los coches para luego alquilarlos 01:11:15 Mi peor experiencia con el Carsharing 01:15:32 El alquiler de coches, un negocio que te da Cash Flow inmediato Recuerda compartir el episodio si te ha gustado, ¡y no olvides suscribirte a nuestro canal de YouTube y valorarnos con 5 estrellas si nos escuchas en plataformas de audio! ¡Nos vemos en el próximo episodio!
Eine neue Studie von Mobility zeigt, dass in Basel besonders häufig auf ein eigenes Auto verzichtet wird und stattdessen Carsharing-Angebote genutzt werden. Ausserdem: · Falsche Läden werden mit grossen Rabatten auf Kleider · 20 Jahre Restaurant Blinde Kuh in Basel
Die Zahl der Carsharing-Autos in Deutschland wächst. Das Angebot ist vor allem in den Städten gut, auf dem Land jedoch gibt es kaum Anbieter. Und auch die Rolle, die Carsharing beim Umweltschutz spielt, ist umstritten. Rauschenberger, Lisa www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
La nuova serie Galaxy S25 di Samsung consolida la collaborazione con Google per portare sugli smartphone nuovi servizi di Intelligenza Artificiale Generativa, in molti casi con una elaborazione “in locale”. E arriveranno dal primo giorno anche nella UE. Facciamo il punto con Roberto Pezzali della redazione di Dday.it.Stargate Project è una nuova azienda, nata come joint venture fra OpenAI, Oracle e SoftBank (finanziata dal fondo emiratino MGX) che ha l’obiettivo di creare nuove instratutture per l’IA negli Stati Uniti. Ma la potenza di calcolo è l’unica condizione per avere successo in questo mercato? Enrico Pagliarini ne parla con Luca Mari, docente all’Università Liuc di Castellanza ed esperto di IA.A Brescia una sperimentazione di A2A e Politecnico di Milano punta a trasformare il servizio di car sharing usando la guida autonoma per raggiungere i clienti. Ne parliamo con Renato Mazzoncini, amministratore delegato di A2A.Infine, con Emil Abirascid, fondatore e direttore di Startupbusiness.it, un commento sui dati di Pitchbook sul venture capital e i finanziamenti a start up in Europa.Come sempre le notizie di innovazione e tecnologia più importati della settimana in Digital News.
În acest episod din IGDLCC, îl am invitat pe Dan Boabeș, un antreprenor care a pornit din zona plăților prin SMS și a ajuns să investească într-una dintre cele mai vechi și respectate companii de taximetrie din București. Discutăm despre:Cum se îmbină tehnologia cu mobilitatea și ce înseamnă o “super-app”Diferența dintre transport tradițional și ride-sharing: cine se adaptă și cine nuCe înseamnă să gestionezi o flotă de mașini electrice și de ce e important să investești în transport sustenabilPlățile cu cardul, comisioanele și soluțiile alternative care ar putea face viața mai ușoară pentru toată lumeaProvocările reglementării – de la ANAF și ITM până la zonele gri din legislațieDacă vrei să înțelegi pe bune cum se poate inova în transportul urban și ce înseamnă să creezi o rețea de servicii adaptate realităților românești, trebuie să vezi sau să asculți acest episod. IGDLCC înseamnă Informații Gratis despre Lucruri care Costă! Totul ne costă dar mai ales timpul așa că am făcut această serie pentru a mă informa și educa alături de invitați din domeniile mele de interes. Te invit alături de mine în această călătorie. Mi-am propus să mă facă mai informat și mai adaptat la schimbările care vin. Sper să o facă și pentru tine.
(00:00) We highlight a moment from the Joe Murray show, where Joe is beside himself over something a caller did live on the air. (17:03) Mike Reiss covers the New England Patriots for ESPN and joins the show for his weekly segment during the NFL season. (34:55) Fred shares a story from the weekend about a car-sharing experience with his family that ended in a heated argument between him and the driver. CONNECT WITH TOUCHER & HARDY: linktr.ee/ToucherandHardy For the latest updates, visit the show page on 985thesportshub.com. Follow 98.5 The Sports Hub on Twitter, Facebook and Instagram. Watch the show every morning on YouTube, and subscribe to stay up-to-date with all the best moments from Boston’s home for sports!
(00:00) Fred continues sharing his story from the weekend about a car-sharing experience. Callers weigh in. (00:00) Fred, Hardy, and Wallach recap Week 15 highlights and lowlights from around the NFL. The Packers beat the Seahawks 30-13 as Geno Smith exited with a knee injury, while Josh Allen’s big performance helped the Bills snap the Lions' streak with a 48-42 win. Jalen Hurts led the Eagles to their franchise-best 10th straight victory, and the Broncos forced five turnovers to top the Colts 31-13 and stay in playoff contention. CONNECT WITH TOUCHER & HARDY: linktr.ee/ToucherandHardy For the latest updates, visit the show page on 985thesportshub.com. Follow 98.5 The Sports Hub on Twitter, Facebook and Instagram. Watch the show every morning on YouTube, and subscribe to stay up-to-date with all the best moments from Boston’s home for sports!
Glückwunsch, Karlsruhe! Die Stadt bleibt Deutschlands Carsharing-Hauptstadt. Das steht in einem neuen Ranking, das heute rausgekommen ist. Insgesamt gibt es immer mehr Carsharing-Angebote in Deutschland, heißt es vom zuständigen Bundesverband. Natürlich vor allem in den großen Städten – aber auch auf dem Land tut sich inzwischen was. Der Boom beim Carsharing - Das ist das SWR3-Topthema mit Kristof Kien.
Zentrale Highlights, die dich erwarten: Martins "Call-to-Action": Was jede*r von uns tun kann, um den Wandel aktiv zu unterstützen. Ein Blick hinter die Kulissen: Welche Herausforderungen und Chancen er bei der üstra erlebt hat. Die Stadt als Lebensraum: Warum weniger Autos in Städten mehr Lebensqualität bedeuten. Technologische Innovationen: Wie neue Mobilitätsdienste wie Sharing-Angebote die Zukunft prägen können. Beraterblick: Wie Martin Städte dabei unterstützt, Mobilität für alle zugänglich und effizient zu gestalten. Katjas Plädoyer für Mut: Warum jetzt die Zeit ist, alte Strukturen aufzubrechen und Neues zu wagen. Ihre Vision einer Mobilitätswende: Warum es Zeit ist, das Auto als Standard zu hinterfragen und eine gerechtere Mobilität für alle zu schaffen. Intersektionalität als Schlüssel: Wie Mobilität Frauen, Kinder, ältere Menschen und marginalisierte Gruppen besser einbeziehen kann. Storytelling für den Wandel: Inspirierende Beispiele, wie Mobilität positive Veränderungen in Städten weltweit bewirkt hat. Persönliche Mission: Warum Katja sich Tag für Tag für eine menschenzentrierte Mobilität einsetzt. Zentrale Themen und Erkenntnisse aus dem Gespräch **HannoverMobil: Ein visionäres Konzept** Röhrleef schildert die Entstehung des ersten Mobilitätspakets in Hannover 2004. Die Idee war revolutionär: Eine Karte bündelte Zugang zu ÖPNV, Carsharing, Mietwagen und mehr. Ziel war, eine echte Alternative zum privaten Auto zu schaffen. Doch die Umsetzung stieß auf technische und kulturelle Grenzen. **Kooperation statt Konkurrenz** Eine überraschende Erkenntnis: Auch innerhalb des öffentlichen Verkehrs gab es Widerstände gegen Kooperation. Taxiunternehmen und ÖPNV-Anbieter konkurrierten oft anstatt zu kooperieren. Röhrleef sieht darin eine verpasste Chance, Kernkompetenzen zu bündeln und kundenorientierte Lösungen zu schaffen. **Technologische Entwicklung: Chance und Hürde** Röhrleef reflektiert, wie technologische Fortschritte wie Apps und Mobilitätsplattformen heute helfen könnten, was damals noch analog und erklärungsbedürftig war. Dennoch bleibt die Integration unterschiedlicher Anbieter schwierig, da oft eine klare Geschäftsstrategie fehlt. **Kulturelle Barrieren** Das Gespräch zeigt, wie schwer es ist, Menschen von neuen Mobilitätskonzepten zu überzeugen. Routinen, Sicherheitsbedenken und die Bequemlichkeit des Autos erschweren den Umstieg. Röhrleef betont, dass ohne ein Umdenken und faire Rahmenbedingungen – etwa höhere Parkkosten – Alternativen wenig Chancen haben. **Die Zukunft der Mobilität: Vision und Realität** Röhrleef bleibt trotz der Herausforderungen optimistisch. Er sieht Potenzial in Mobilitätsbudgets für Arbeitnehmer*innen und stärker integrierten Angeboten. Entscheidend sei, dass Mobilitätslösungen echte Mehrwerte bieten, die über einfache Bündelungen hinausgehen, etwa Versicherungen oder Mobilitätsgarantien. **Intersektionalität als Mobilitätsansatz** Diehl betont, dass Mobilität nicht isoliert betrachtet werden kann. Sie plädiert für einen Ansatz, der Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen – Frauen, Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen – stärker einbezieht. Mobilität muss sozial gerecht und inklusiv gestaltet sein, um allen Zugang zu ermöglichen. **Lebensqualität als Argument** Eine der überraschenden Einsichten: Die Mobilitätswende wird oft auf CO₂-Einsparungen reduziert. Diehl argumentiert jedoch, dass der Fokus auf Lebensqualität, Sicherheit und Teilhabe der Bevölkerung stärker wirken könnte, um Akzeptanz und Engagement zu fördern. **Systemische Privilegien des Autos** Das Gespräch verdeutlicht, dass das Auto nicht nur durch Bequemlichkeit attraktiv bleibt, sondern vor allem durch strukturelle Vorteile: niedrige Kosten für Parkplätze, milliardenschwere Subventionen und jahrzehntelangen Ausbau autogerechter Infrastruktur. Diese Ungleichheit hemmt den Wandel hin zu alternativen Verkehrsmitteln.
Richard Enning ist noch ein Kind, als sein Vater in Düsseldorf die erste Waschanlage eröffnet. 60 Jahre später betreibt das Unternehmen Mr. Wash gigantische Autowasch-Tempel an rund 40 Standorten und macht rund 300 Millionen Euro Umsatz. Schlüssel zum Erfolg war dabei die von Richard Enning eingeführte Innenreinigung am Fließband. Im OMR Podcast verrät der Unternehmer, wieso er sich bei der Standortsuche gerne auch mal selbst an den Straßenrand setzt und Autos zählt, warum sich Massenabfertigung und Qualität nicht ausschließen und warum er keine Angst vor der Mobilitätswende mit Carsharing & Co. hat.
Umwelt und Verbraucher (komplette Sendung) - Deutschlandfunk
Hoheisel, Carla www.deutschlandfunk.de, Umwelt und Verbraucher
The new business-to-business division is a bet on what co-founder and CEO Thomas von der Ohe thinks is the future of mobility. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Will Davies is the Co-Founder and CEO of Uber Carshare, previously known as Car Next Door. He played a pivotal role in developing and leading Car Next Door, an innovative Australian car-sharing platform that connects car owners with those in need of a vehicle. Under his leadership, the company became a significant player in the peer-to-peer car-sharing market. In 2021, Car Next Door was acquired by Uber, and the platform was rebranded as Uber Carshare. This acquisition integrated the car-sharing model with Uber's broader mobility services, expanding Uber's offerings and advancing its goals in sustainable transportation and resource optimization. Connect With Will Davies! au.linkedin.com/in/willdavies11 CHAPTERS: 0:00 - Introduction 1:04 - How Car Next Door started 3:45 - What Will did after Selling his Company 5:01 - Will on Balancing his Time with his Family 8:08 - Does Will track his Working Hours each week? 9:59 - Will on using Asana to manage his Emails and Tasks 13:37 - Will on Prioritizing his tasks using Asana 17:09 - How Will manages his Team 22:16 - How Will started his Car Sharing business 26:58 - Will on Hiring the Right Developer for your Business 29:12 - Will on Andy building his Company Website 32:47 - Building a Website on Bubble 33:44 - Will on his Goal to reduce Carbon Emissions 35:16 - What catalyzed Will to Sell his company to Uber 38:44 - Will's Long-Term Goal 40:22 - Is Will tied to Uber? 41:38 - Will on Combining Car Sharing with Car Rentals 44:23 - Will on Car Next Door Features 46:23 - Will on getting a 20-30% Return Per Year renting out 30 cars 48:22 - Will on managing his Car Sharing Business with a Filipino Assistant 49:50 - Will on using Mobile Cleaners and Mechanics to maintain his 30 cars 50:57 - Will on Collaborating with Uber 51:19 - How Will manages the Volume of their Users 55:07 - Different Marketing Strategies used by Car Next Door 56:36 - How Will implemented a Long-Tail SEO Strategy in his Company 1:00:10 - How Will learned to use Long-Tail SEO Strategy 1:01:03 - Will's thoughts on Facebook SEO 1:02:50 - Will on being like Bluey's Dad with his Kids 1:03:55 - Will's Goal for the next 6 Months 1:04:35 - Connect with Will Davies 1:05:45 - Outro
Do you share a car with your spouse? We feel your pain! Plus, put down that processed meat sandwich!
A pilot project aimed at increasing mobility options for those who can't afford their own vehicle has expanded in the city of Detroit. Plus, St. Ladislaus Parish in Hamtramck has closed its doors after serving the community since it's founding 1920. Do you have a community story we should tell? Let us know in an email at detroiteveningreport@wdet.org.
Seit über 30 Jahren erforscht Andreas Knie die fatale Fixierung aufs Auto. Viele Praxisansätze des Car-Sharing hat er mit- oder weiterentwickelt. Er ist sicher, dass das autonome Fahren den Durchbruch in der Verkehrswende schaffen könnte.
Außerdem: BH oder No Bra - Was ist besser? (07:36) / Carsharing - Wann lohnt es sich? (15:01) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Kritik, Fragen? Schreibt uns! --> quarksdaily@wdr.de Von Ina Plodroch.