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Hedgework-Talk rund um alternative, digitale und nachhaltige Investments
Private Credit ist in aller Munde, doch wie unterscheidet sich dieser Markt eigentlich von CLOs? Im 93. Hedgework-Talk stellt Uwe Lill gemeinsam mit Inès Bartsch und Paavo Bartsch von CIS Asset Management beide Welten gegenüber. Die CLO-Spezialisten erklären, wie ein CLO und warum Transparenz, Standardisierung, Ratings und ein aktiver Sekundärmarkt zu einem anderen Risiko- und Liquiditätsprofil führen als bei typischen Private-Credit-Fonds. Im Gespräch geht es um Ausfallraten, die Bedeutung der Tranchen als Puffer, Bewertungsfragen, Diversifikationsvorgaben und die Entwicklung der Illiquiditätsprämie. Zudem wird beleuchtet, welche Rolle Rückgaberegelungen, Modellbewertungen und Klumpenrisiken im Private-Credit-Bereich spielen. Zum Schluss zeigen Inès und Paavo Bartsch, wie sich Anleger heute über CLO-ETFs, vor allem in den oberen, defensiveren Tranchen, bereits mit kleineren Beträgen in die Anlageklasse einklinken können.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Würdest du für einen Cappuccino oder ein Stück Kuchen astronomische Summen zahlen? Venedig-Effekt: Warum Kunden im Café Florian 15€ für einen Kaffee zahlen (und was dein Business daraus lernt) Würdest du für einen Cappuccino oder ein einfaches Stück Kuchen astronomische Summen zahlen? Die meisten Menschen würden sagen: "Auf keinen Fall!" Und tun es dann trotzdem. In dieser Folge nehmen wir eine der spannendsten Facetten der Verkaufspsychologie auseinander: Das Geheimnis extrem hoher Preise. Ich nehme dich mit ins legendäre Café Florian nach Venedig. Ein Ort, an dem die Menschen nicht für Bohnen und heißes Wasser bezahlen, sondern für Casanova, Goethe und pure Geschichte. Ich zeige dir exakt, wie dieser psychologische Rahmen (Price Framing) funktioniert und warum die Geschichte hinter einem Produkt den logischen Verstand komplett ausschaltet. Was du in dieser Episode lernst: Die Psychologie des Rahmens: Warum das Wo und Wie über deinen Preis entscheiden – nicht das Was. Premium-Positionierung in Zeiten von KI: Wie du dich in einer Welt voller Standardisierung so aufstellst, dass Vergleichbarkeit für dich kein Thema mehr ist. Das richtige Price-Mindset: Wie du die Angst vor hohen Preisen verlierst und deine Angebote für die absolute Wunschzielgruppe unwiderstehlich machst. Schluss mit den Rabattchlachten und dem Rechtfertigen von Preisen. Es wird Zeit, den Wert deines Angebots richtig zu framen. Umsatz kommt von Umsetzen. Viel Spaß beim Hören und erfolgreichen Umsetzen! Spürst du auch das Potenzial, deine Preise psychologisch fundiert anzuheben? Dann abonniere den Podcast und lass gerne eine Bewertung da.
In dieser Folge geht es um Business Process Transformation, die Frage, was genau man darunter versteht und welche Rolle dabei SAP Signavio spielen kann. Christoph Haffner spricht drüber mit Daniel Hesseling und Florian Hörl, beide aus der Prozessberatung bei SAP Signavio, über ihre Erfahrungen und ihre Sicht auf das Thema.Im Mittelpunkt steht Business Process Transformation als kontinuierlicher Prozess, bei dem Prozesse an neue Anforderungen, interne Veränderungen oder regulatorische Vorgaben angepasst werden. Dabei geht es um Prozessdokumentation, Analyse, Optimierung, Automatisierung und die Definition von Zielprozessen. Außerdem sprechen Daniel und Florian über die Rolle von KI in der Prozessberatung und darüber, wie SAP Signavio mit Prozessmodellierung, Process-Mining und Transparenz über Prozesslandschaften Transformationsvorhaben unterstützt. Insbesondere auch typische Herausforderungen wie fehlende Transparenz, getrennte Sichtweisen von Fachbereichen und IT sowie die Bedeutung von Standardisierung.LinksFlorian Hoerl auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-alexander-h%C3%B6rl/Daniel Heßeling auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/daniel-hesseling/SAP Signavio: https://www.signavio.com/SAP Signavio Process Transformation Suite: https://www.signavio.com/products/process-transformation-suite/ENC239 – Wie Change, Transformation und Prozessmanagement zusammenhängen mit Gia Thi Nguyen: https://open.spotify.com/episode/2mkPRPRhAzMPdo7xofCBYZ?si=cPIUkomCSMeQWuqpJbQfJg
In dieser Episode des The Age of Iron Podcasts sprechen Daniel Kubik und Marco Haas über eines der größten Probleme beim Abnehmen: Warum so viele ihr Diätziel nicht erreichen und wie man es endlich schafft. Wir tauchen tief in die strukturierte Planung einer Diät ein und erklären, warum klare Zielsetzung, realistische Zeitplanung und ein durchdachtes Kaloriendefizit entscheidend sind. Dazu sprechen wir über die SMART‑Formel, sinnvolle Ernährungsstrukturen, Makronährstoffverteilung, Proteinaufnahme, Ballaststoffe und die Frage, wie man Stagnationen richtig interpretiert und darauf reagiert. Außerdem geht es um individuelle Routinen, Frühstücksgewohnheiten, den Einsatz von Shakes, Standardisierung von Lebensmitteln und die Bedeutung von Konsistenz im Alltag. Eine Episode voller praktischer Strategien, ehrlicher Einblicke und klarer Empfehlungen für alle, die endlich nachhaltig abnehmen wollen – ohne Stress, ohne Chaos, ohne Frust.
Viele CFOs kennen das Problem: Planung und Forecasting sind mühsam, dauern zu lange – und liefern am Ende doch nicht die Transparenz, die man für schnelle Entscheidungen braucht. Häufig liegt das an gewachsenen Excel-Landschaften, fehlender Systemintegration und einem Planungsprozess, der zu wenig Menschen wirklich einbindet.In „Im Fokus“ spricht FINANCE-Redakteur Jakob Eich mit Michael Lengenfelder, Senior Global Solution Architect FP&A beim ERP-Anbieter Unit4, darüber, warum Planung in vielen Unternehmen noch immer hakt – und was sich mit modernen FP&A-Tools, Werttreiberlogiken und KI konkret verbessern lässt. Lengenfelder erklärt, warum Planung für ihn ein „fast demokratischer Prozess“ ist, wo Standardisierung sinnvoll ist (und wo nicht) – und welche KI-Use-Cases heute schon messbaren Nutzen liefern.Das erwartet Sie in der Podcast-Folge:Warum Excel als Tool oft richtig startet – aber als „Endlösung“ zum Problem wirdWelche zwei Bremsklötze besonders häufig jede gute Planung ausbremsenWarum Planung mehr Akzeptanz bekommt, wenn Fachbereiche über Werttreiber statt „Finanzsprech“ arbeitenWo Machine Learning in der Planung schon stark ist – und welche Datenfallen es gibtWoran CFOs erkennen, dass ihr Planungsprozess funktioniertDie GesprächsteilnehmerHost: Jakob EichGast: Michael Lengenfelder (Senior Global Solution Architect FP&A, Unit4)
Im LEADERSNET-Interview spricht Valerie Höllinger, Geschäftsführerin von Austrian Standards, u.a. über die Rolle von Normen als gemeinsame Sprache der Wirtschaft, die Transformation des Hauses zu einem modernen Servicepartner und darüber, warum Standardisierung gerade bei Zukunftsthemen wie KI, Digitalisierung und autonomem Fahren immer wichtiger wird.
Ein möglicher US-Austritt aus der NATO würde die europäische Sicherheitsarchitektur grundlegend verändern. Studien gehen davon aus, dass Europa rund 300.000 zusätzliche Soldaten sowie Verteidigungsausgaben von etwa 3,5 Prozent des BIP benötigen würde. Besonders kritisch wären dabei die nukleare Abschreckung und die mangelnde Standardisierung der Streitkräfte.
Generative KI verändert das Wissenschaftssystem rasant. Dr. Christian Steinau forscht in der Kultur- und Kreativwirtschaft und ordnet ein, was das für Promovierende bedeutet. Cognitive Offloading, Standardisierung, neue Möglichkeiten und die Frage, welche Haltung Du selbst zur KI entwickelst. Ein Gespräch über die Promotion zwischen Tool-Einsatz und Persönlichkeitsentwicklung.
In dieser Folge geht es um eine Frage, die viele Projektleiter kennen: Warum erstellen wir Projektreports immer noch als PDF und verschicken sie manuell per E‑Mail, obwohl es längst bessere Möglichkeiten gibt? Ich zeige dir, wie modernes Projekt‑Reporting heute aussehen kann. Wir sprechen darüber, warum Standardisierung der erste Schritt ist, wie du Projektdaten aus unterschiedlichen Systemen wie SharePoint, Planner Premium oder ERP‑Systemen zusammenführst und warum die Art der Bereitstellung oft der größte Produktivitätskiller ist. Du erfährst, wie du Projektreports automatisiert, sicher und jederzeit verfügbar bereitstellen kannst, ohne dass du als Projektleiter jede Woche wieder die gleichen manuellen Schritte gehen musst. Dabei schauen wir uns an, warum Power BI im Microsoft‑Ökosystem eine zentrale Rolle spielt, wie du mit Row‑Level Security unterschiedliche Kunden sauber voneinander trennst und wie du typische Bedenken aus Fachbereich und IT auflöst. Das Ziel dieser Folge ist klar: Weg von statischen PDF‑Reports und Bringschuld, hin zu einem automatisierten Reporting, bei dem Stakeholder ihre Informationen jederzeit selbst abrufen können – online, sicher und 24/7. Dieser Podcast wird unterstützt von: Netpoint International GmbH Madrider Straße 18 41069 Mönchengladbach
Praxisflüsterer Podcast - Business Wissen für erfolgreiche Zahnärzte
In dieser Folge des Praxisflüsterer Podcasts, einer weiteren Aufzeichnung der Dental Late Night Show, präsentieren Christian Henrici und Dr. Stefan Helka den dritten und letzten Teil ihrer Serie über die sechs Pfeiler von High Performance. Im Fokus stehen dieses Mal die letzten beiden Pfeiler: die beruflichen zahnärztlichen Gewohnheiten und Skills sowie die unternehmerischen Habits und Skills. Die wichtigsten Highlights: Stefan erläutert, wie gezielte Standardisierung, effizientes Setup und das Arbeiten nach festen, wiederkehrenden Prozessen den Praxisalltag messbar erfolgreicher und effizienter machen. Es wird aufgezeigt, wie Produktivität und Output stark durch gezielten Input, Arbeitszeit und Schlagzahl beeinflusst werden können – und dass exponentielles Wachstum oft auf konsequenter und harter Arbeit beruht. Der Bewerbungs- und Beförderungsprozess im Praxisteam steht im Mittelpunkt: Stefan teilt einen mehrstufigen Auswahlprozess und betont die Bedeutung von Team- und Werte-Fit bei neuen Mitarbeitenden sowie bei Beförderungen innerhalb des Teams. Warum unternehmerischer Erfolg datengetrieben ist: Mit Beispielen aus der eigenen Praxis verdeutlicht Stefan, wie datenbasierte Steuerung und wenige, aber entscheidende KPIs helfen, bessere strategische Entscheidungen zu treffen und Praxen nachhaltig zu skalieren. Zum Abschluss bekräftigen beide, dass nur durch unternehmerische Disziplin, konsequente Auswertung der Zahlen und exzellente Ausführung dauerhafter Praxiserfolg möglich ist. Freut euch auf viele praxisnahe Tipps und einen tiefen Einblick, wie High Performance in der modernen Zahnarztpraxis funktioniert. Kapitelmarken: 00:00 Überblick über High-Performance-Themen 05:18 Zeitmanagement durch Aufgabenbündelung 07:40 Die Bedeutung von Konsistenz im Output 10:58 Effizienz durch Standardisierung im Alltag 15:40 Preis und Geschwindigkeit beeinflussen Operations 16:39 Effizienz, Geschwindigkeit und Engpässe 21:53 Vereinfachter Bewerbungsprozess 24:05 Vorstellungsgespräch und Probetag Prozess 29:22 Von Ordnern zu DentaVision 360 30:56 Leistungskennzahlen und Arzt-Performance 35:17 Verborgene Kosten und Prozessfehler 38:16 Abschluss der Episode Shownotes: Unsere Weiterbildungsmöglichkeiten:
Michél spricht mit Christoph Hoffmann, dem Founder von 25hours Hotels, über den Aufbau einer globalen Hotelmarke ohne Standardisierung. Christoph erklärt, warum echte Erlebnisse und Storytelling wichtiger sind als schnelles Wachstum. Außerdem teilt er, wie Unsicherheit und der Mut, die Komfortzone zu verlassen, der Schlüssel zum unternehmerischen Erfolg waren. Es geht um Städte, Identität und die Frage, was ein Hotel wirklich besonders macht. _____________________________________ Bist du Profi-Handwerker oder Heimwerker-König? Unsere neue YouTube-Show “Wer ist der Profi?” ist der richtige Ort für Dich! Profi gegen Heimwerker - unter den Augen einer Jury müsst ihr handwerkliche Challenges absolvieren. Die Jury muss dabei den Profi erkennen. Es winkt sogar ein Preisgeld. Du kennst selber einen passenden Profi oder Heimwerker-König, oder hast selber Lust auf die Challenge? Dann gehts mit diesem Link in die Show: www.digitalwerk.io/wer-ist-der-profi/mach-mit _____________________________________ Das DIGITALWERK Festival 2026 #DWF26 geht in die zweite Runde! Am 06. Oktober 2026 bringen wir in München wieder Top-Entscheider aus Bau, Immobilie, Handwerk und Industrie zusammen. Wenn DU Lust hast, als Partner beim DIGITALWERK-Festival 2026 dabei zu sein, melde dich unter partner@digitalwerk.io oder bei Michél auf LinkedIn. Mehr Infos gibts unter: https://www.digitalwerk.io/dwf/digitalwerk-festival-dwf26 _____________________________________ Die Themen des DIGITALWERK-Podcast mit Christoph Hoffmann im Überblick: 00:00 - Um was geht es in der Podcastfolge? 02:12 – Die Psychologie des Reisens und der perfekte Koffer 04:54 – Das Schlüsselerlebnis: Wie ein Grandhotel alles veränderte 10:42 – Vom Weinladen nach New York: Christophs Weg zum Gastgeber 15:04 – Die Gründung: Mit 25.000 Euro zum Hotel-Unternehmen 18:47 – Globales Portfolio: 18 Hotels von Sydney bis Dubai 23:23 – Storytelling in München: Von Königen und Lederlappen 29:26 – Kulinarik als Herzstück 36:08 – Immobilien vs. Betrieb: Ein produktiver Interessenkonflikt 40:58 – Der Millionen-Exit 49:56 – Zukunftsvisionen: Der Traum von New York und Bangkok 56:10 – Quick-Fire: Das beste Hotel und die Geheimzutat für Urlaub
Europas Verteidigungsausgaben steigen so stark wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Doch höhere Budgets allein führen noch nicht automatisch zu mehr Einsatzfähigkeit. Im Podcast spricht unser Senior Partner Björn Hagemann über den aktuellen Stand der europäischen Verteidigung – von steigenden Investitionen bis hin zu bestehenden Herausforderungen. Fragmentierte Systeme, lange Beschaffungszyklen und fehlende Standardisierung bremsen dabei Fortschritte und verhindern mögliche Skaleneffekte. Das Gespräch zeigt, warum Europa nicht nur mehr investieren, sondern vor allem schneller und koordinierter umsetzen sollte. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Ohne Batteriespeicher wird die Energiewende nicht funktionieren, doch viele Projekte kommen gar nicht erst ans Netz. Woran liegt das? An überlasteten Netzen, fehlenden Ressourcen bei Netzbetreibern oder an der Regulierung? Und können "flexible Netzanschlüsse" das Problem wirklich lösen? Der Speicherentwickler und -Betreiber Green Flexibility sammelt damit seit knapp einem Jahr praktische Erfahrungen und arbeitet an einer Standardisierung. Im Vorgriff auf das Battery Business and Development Forum in Frankfurt sprechen wir mit Leandra Boes von Green Flexibility und Nadine Bethge vom Bundesverband Neue Energiewirtschaft über einen der zentralen Engpässe der Energiewende und darüber, wie sich der Stau auflösen lässt.
Wo sind Standards sinnvoll? Wo weniger bzw. nicht wirklich durchsetzbar? Wer setzt sie durch?Abonniert meinen Podcast gerne auf einer der im LinkTree aufgelisteten Plattformen: linktr.ee/praxeologpodcastSpenden:Lightning: thornydirt67@walletofsatoshi.comXMRChat: xmrchat.com/de/praxpodMonero: 4AL76ChHefnNnqV8RpRFpTW97b7MfDLyb2tCU1czsj74ZT4Xhr8wH8DYSCQabz9j7B6PTd4aHft4AMQXe2DYyGk8QUd5BgrPaypal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3LKT8Q2HFBW7W
Thema: "Resilienz durch Service: Strategien & Handlungsempfehlungen, wie Unternehmen krisenfest werden" Gast: Sebastian Feldmann, Partner bei Roland Berger [Global Lead Supply Chain & Logistics - Global Lead Service/After-Sales & Solution Business/XaaS Geopolitische Spannungen, volatile Lieferketten und wirtschaftliche Unsicherheiten prägen zunehmend den Unternehmensalltag. In dieser Folge des KVD Service Podcast sprechen Moderator Michael Braun, KVD-Geschäftsführer Carsten Neugrodda und Sebastian Feldmann von Roland Berger darüber, warum der technische Service zum entscheidenden Resilienzfaktor für Industrieunternehmen werden kann. Im Mittelpunkt stehen die Ergebnisse einer gemeinsamen Studie von KVD und Roland Berger, die zeigen: Viele Unternehmen erkennen das Potenzial des Servicegeschäfts – nutzen es jedoch noch nicht konsequent. Themen dieser Folge: / Warum Unternehmen heute in einer „Polykrisen“-Realität agieren / Was Resilienz im industriellen Kontext wirklich bedeutet / Warum der technische Service zum Stabilitätsanker werden kann / Welche Rolle installierte Basis, Daten und digitale Services spielen / Warum sich Unternehmen von einer rein produktorientierten Denkweise lösen müssen / Wie Regionalisierung und lokale Serviceorganisationen zur Resilienz beitragen Zentrale Handlungsempfehlungen aus der Studie im Operating Model: / Service als eigenständiges Geschäftsmodell strategisch verankern / Breites, digitales Serviceportfolio entwickeln / Klare Governance und Top-Management-Unterstützung / Regionale Service-Hubs und stärkere Integration mit dem Neumaschinengeschäft / Digitalisierung, Automatisierung, Standardisierung von Prozessen und Wissensmanagement Die Diskussion zeigt, warum Service weit mehr ist als After Sales – und wie Unternehmen ihn zum Stabilitäts- und Wachstumstreiber in Krisenzeiten entwickeln können. Lesetipps: / Resilienz entscheidet – und Service ist ihr stärkster Hebel: https://mailings.kvd.de/cp/114654492/a87a180e834-taph1m / Studie von Roland Berger & KVD: Service als Treiber der Unternehmens-Resilienz: https://newslettertogo.com/8b2e6ymf-lnjxv69g-86dz89c7-ary Den KVD ServicePodcast gibt's jeden Monat neu!
In der finalen Folge der Tour durch die Tontechnik von RTL zeigen Jan und Gerd, wie mit der Lawo mc²-Konsole und dem neuen Reverse Remote Concept die Weichen für die Zukunft des Live-Broadcasts gestellt werden. Kern der Umstellung ist, dass der Lawo UHD Core direkt ins Stadion oder in den Ü-Wagen verlagert wird, während das Pult in Köln nur noch als fernsteuernde Oberfläche über IP-Netzwerke dient – nahezu latenzfrei. Dadurch können die Toningenieure alle diskreten Signale wie Spielfeldmikrofone, Reporter oder 5.1-Atmos zentral in der Regie mischen. Parallel treibt RTL die Standardisierung und Vernetzung weiter voran, etwa durch ein zentrales Antennennetzwerk für drahtlose Mikrofone von Sennheiser und Shure. Abschließend geht es um die aufwendige Ausbildung der Live-Sound-Engineers – künftig unterstützt durch KI, um komplexe Routings schneller durchsuchbar zu machen. Auf YouTube sehen: https://youtu.be/C1BtNl_Pdc0 Zum kostenlosen Cubase-Stammtisch anmelden: subscribepage.io/1D69jt Wenn ich Dir helfen konnte, freue ich mich über einen virtuellen Kaffee ;-) https://ko-fi.com/timheinrich Orchestra Guide - Perfekte Orchester-Mockup-Balance: https://payhip.com/b/oRXKh Hier das Episoden-Archiv als PDF runterladen: https://www.sounth.de/media/podcast/sounTHcast.pdf Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/309751689699537/ Fragen und Anregungen an sounthcast@sounth.de Website Tim Heinrich: https://sounth.de
Nächster Halt: Fokus Fahrgast Stell dir vor, du musst nie mehr nach dem Schienenersatzverkehr (SEV) suchen, weil die Haltestelle durch ein Leitsystem einfach zu finden. Stell dir vor, du musst nie wieder in Sekunden zu einem anderen Gleis sprinten, wo gerade dein Zug einfahrt, weil ein Gleiswechsel früh genug über App und Anzeige kommuniziert wird. Stell dir vor, du entscheidest dich nie wieder für den falschen Ausgang bei der U-Bahn. Zu schön, um wahr zu sein? In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Viktoria Brandenburg, DID GmbH, und Joachim Künzel, VDV Academy & Training, setzen die Fahrgastbrille auf und blicken hinter die Kulissen. Warum ist das System und die damit verbundene Fahrgastinformation so, wie es ist? Wie können wir es besser machen? Welche Rolle spielt Standardisierung? Jetzt reinhören! Shownotes: Fahrgastinformation mitgestalten auf der Fokus Fahrgast: https://www.vdv-akademie.de/produkte/fokus-fahrgast-2/2026-04-28-design-offices-koeln-dominium Folge direkt herunterladen Noch mehr über Weiterbildung im öffentlichen Verkehr und Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter: www.vdv-akademie.de
Antiintuitiv - der Podcast für systemisches Denken in der Wirtschaft
In dieser Folge von „Antiintuitiv“ dreht sich alles um Software-Einführung aus systemischer Sicht. Host Holger Schlichting lädt zwei Praktiker:innen ein, die Digitalisierung aus dem Alltag kennen. Zu Gast ist Svenja Buckow, systemische Organisationsentwicklerin und Agile Coach bei Praxisfeld. Außerdem dabei: Tim Bohlen, Geschäftsführer von Mind Act Consulting & Content GmbH. Gemeinsam räumen sie mit der Idee auf, „die Mitarbeitenden müssten sich nur mehr anstrengen“. Denn Software scheitert selten am Können – sondern an Erwartungen, Rollen und Rahmenbedingungen. Digitalisierung erhöht zunächst die Komplexität: mehr Möglichkeiten, mehr Schnittstellen, mehr Druck. Svenja berichtet aus einer DMS-Einführung mit vielen Einheiten, Regionen und Stakeholdern. Dabei wird sichtbar, wie Prozessvielfalt erst durch Software wirklich „aufpoppt“. Im Fokus: Projektorganisation statt Heldentum – mit klaren Rollen, Gremien und Routinen. Ein Schlüssel: schneller technischer Support und zügiges Beheben von Kinderkrankheiten. Tim zeigt, warum Appelle an „Haltung (Mindset)“ oft ins Leere laufen. Stattdessen: Anwendungsfälle, die den konkreten Nutzen für Anwender:innen greifbar machen. Ein Leitbild ist das Nutzen-Dreieck aus Organisation, Mitarbeitenden und Kundschaft. Wer nur den Organisationsnutzen optimiert, riskiert Ablehnung und Schattenprozesse. Typische Spannungen werden benannt: Standardisierung versus Individualisierung. Oder: Prozesskorrektheit versus Effizienz – und was das für Entscheidungen heißt. Auch wichtig: Messbarkeit ist kein Automatismus, sie macht oft erst Unsicherheit sichtbar. Am Ende zählt, welche neuen Routinen im Alltag wirklich anschlussfähig werden. Eine Folge für alle, die IT-Projekte als Changeprozess verstehen wollen.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Christian Krams, dem CEO der Bavaria Direkt, über den beeindruckenden Expansionskurs des digitalen Versicherers. Wir tauchen tief in die Zahlen ein und analysieren, wie das Unternehmen sein Beitragsvolumen innerhalb kürzester Zeit massiv steigern konnte. Christian erklärt mir, warum ein ausgefeiltes Pricing und eine konsequente technologische Ausrichtung die Eckpfeiler ihres Erfolgs sind. Er gibt spannende Einblicke, wie die Bavaria Direkt als digitaler Arm des Konzerns Versicherungskammer agiert und dabei die Vorteile eines jungen Unternehmens mit der Stärke eines etablierten öffentlichen Versicherers kombiniert. Wir diskutieren außerdem über die Rolle von Künstlicher Intelligenz in der Schadenbearbeitung und im Service. Christian erläutert, warum Standardisierung im digitalen Markt überlebenswichtig ist und wie sie es schaffen, trotz des harten Wettbewerbs auf Vergleichsportalen profitabel zu wachsen. Dabei wird deutlich, dass Erfolg im InsurTech-Bereich kein Zufallsprodukt ist, sondern auf einer präzisen Datenstrategie und der täglichen Disziplin in der Umsetzung beruht. Highlights der Folge: Enormes Wachstum: Die Bavaria Direkt konnte ihr Beitragsvolumen von 240 Millionen Euro Ende 2024 auf aktuell über 380 Millionen Euro steigern. Pricing als Erfolgsschlüssel: Durch eine hochpräzise aktuarielle Kalkulation einzelner Risiken bietet das Unternehmen seinen Kunden extrem wettbewerbsfähige Preise an. Hoher Automatisierungsgrad: Im KFZ-Servicebereich sind bereits knapp 80% der Prozesse automatisiert, was eine effiziente Abwicklung riesiger Neugeschäftsvolumina ermöglicht. KI im Einsatz: Schon lange vor dem aktuellen Hype nutzt das Unternehmen Machine Learning zur Mustererkennung in der Schadenregulierung, um Kosten zu senken und die Bearbeitung zu beschleunigen. Fokus auf den deutschen Markt: Trotz internationaler Konkurrenz sieht Christian im deutschen Privatkundengeschäft noch massives Potenzial für weiteres digitales Wachstum. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Dr. Christian Krams Whitepaper: KI verantwortungsvoll einsetzen Das Einzige, was riskanter ist als KI, ist sie zu ignorieren. Ladet euch jetzt das Whitepaper von Thoughtworks herunter und setzt KI verantwortungsvoll ein.
IT-Management Podcast | Für den Service-Management Nerd in Dir.
Willkommen in der MSP-Servicefabrik. In dieser ersten Folge ordne ich ein, was sich mit dem Relaunch dieses Podcasts verändert und was gleich bleibt. Du erfährst, warum der Podcast nach über 230 Folgen ein neues Gesicht und einen neuen Fokus bekommt, welche Themen künftig im Mittelpunkt stehen und für wen die MSP-Servicefabrik gedacht ist. Es geht um Support, Serviceerbringung und den operativen Alltag im MSP-Geschäft: Standardisierung, Wiederholbarkeit, Verantwortung – und die Frage, wie Managed Services stabil und wirtschaftlich erbracht werden können, auch bei steigenden Anforderungen und knappen Ressourcen. Aus dem Maschinenraum – mit Robert Sieber.
Wir zeigen in dieser Episode, warum das Onboarding von neuen Mitgliedern im Verein der unterschätzte Hebel gegen Fluktuation ist und wie wir aus Neulingen echte Mitglieder der Gemeinschaft machen – nicht nur „Karteileichen“. Wir sprechen über konkrete Maßnahmen wie Willkommensmail, erfolgreichen persönlichen Kontakt, Einbindung der Übungsleitungen, Talentkarte und typische Fehler. Am Ende liefern wir einen praxistauglichen 3‑Schritte‑Fahrplan und erklären, wie wir Onboarding bei großen Vereinen oder hoher Fluktuation mit Standardisierung, Automatisierung und Buddy-System skalieren würden.
Julius Köhler, Mitgründer von sennder, spricht über die Kunst der richtigen Kundenauswahl. Er teilt, warum sie sich früh auf Enterprise-Kunden fokussierten, wie standardisierte Prozesse bei Großkunden besser funktionieren und warum Korridore in der Logistik entscheidend sind. Was du lernst: Die richtige Kundenauswahl für Logistik-Startups Wie Enterprise-Kunden Wachstum ermöglichen Warum Standardisierung wichtig ist Den richtigen Mix aus Volumen und Prozessen ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Julius: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/julius-koehler-b68a4494/ Website: https://www.sennder.com/de Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Die Filmtonfrauen Sabrina Naumann-Reichow und Antje Volkmann beleuchten in dieser Folge die praktische Notwendigkeit der Standardisierung am Filmset, um Kommunikationslücken zur Postproduktion zu schließen. Sie erklären die Erstellung eines persönlichen „Sound Memos“, eines vorab festgelegten Dokuments, das detaillierte Regeln für Timecodes – wie den bewussten Start bei einer Stunde, um Fehler zu vermeiden – und die korrekte Beschriftung von SD-Karten und Spuren festlegt. Da die Metadaten der Files die einzige Kommunikationsart zwischen Set und Dialog Editing darstellen, wird betont, wie wichtig eindeutige Benennungen sind, um Verwirrung durch unklare Bezeichnungen wie „TX“ (Sender) oder die Vielzahl an Begriffen für Miniaturmikrofone („Anstecker“, „Clip Mikes“) zu verhindern. Auf YouTube sehen: https://youtu.be/qDFhFUWH1uo?si=hY4wZ2udRAVAqUjP Zum kostenlosen Cubase-Stammtisch anmelden: subscribepage.io/1D69jt Wenn ich Dir helfen konnte, freue ich mich über einen virtuellen Kaffee ;-) https://ko-fi.com/timheinrich Orchestra Guide - Perfekte Orchester-Mockup-Balance: https://payhip.com/b/oRXKh Hier das Episoden-Archiv als PDF runterladen: https://www.sounth.de/media/podcast/sounTHcast.pdf Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/309751689699537/ Fragen und Anregungen an sounthcast@sounth.de Website Tim Heinrich: https://sounth.de
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Weißt du, wer den USB-C-Stecker erfunden hat? Und dass es ihn erst seit 2014 gibt? In diesem Türchen schauen wir darauf, warum die Branche überhaupt einen neuen Anschluss brauchte, wie es zur seltenen Einigung kam und weshalb USB-C trotzdem nicht das perfekte Kabel-Happy-End ist.Du magst unseren Podcast und willst uns finanziell unterstützen? Dann abonniere uns bei Steady: https://steady.page/de/silicon-weekly/about Unser Impressum findest du hier: https://silicon-weekly.de/impressum/
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Milliardenbudgets, politische Prestige und oft Sand im Getriebe: Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach analysieren, warum Mega-Großprojekte wie „The Line“ in Saudi-Arabien, der BER oder die Elbphilharmonie immer wieder aus dem Ruder laufen. Von überambitionierten Bauherren, unterschätzter Geologie und dem Dilemma zwischen Innovation und Standardisierung. Am Ende bleibt die Frage: Sind Großprojekte zum Scheitern verurteilt oder fehlt nur der Mut zur Lösung? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute mal Studio-Flair auf Reisen: Wir sitzen auf dem Auto Motor und Sport Kongress – und haben uns einen Gast geschnappt, bei dem es beim letzten Mal schon ordentlich geknistert hat. Maria Anhalt, CEO von Elektrobit, ist zurück im Moove-Podcast und bringt eine volle Ladung Zukunftsthemen mit. Was hat sich seit ihrem letzten Besuch verändert? Warum klopfen plötzlich Sony, Foxconn und andere Tech-Riesen bei Automotive-Software-Spezialisten an? Und was verstehen wir eigentlich wirklich unter „Software im Auto“? Maria räumt auf mit Missverständnissen und erklärt Elektrobits SDV-Level-Modell: von „Software Enabled“ bis zur Innovationsplattform. Spoiler: Viele Hersteller hängen irgendwo zwischen Update-fähig und Upgrade-tauglich fest – und genau da wird's teuer. Wir reden über den nötigen Plattform-Sprung, Hardware/Software-Entkopplung, API-Economy und die Frage nach einem gemeinsamen Automotive-Betriebssystem. Danach wird's Open-Source-konkret: Eclipse S-CORE, Linux, Android Automotive – Chancen, Chaos und warum Standardisierung trotzdem alternativlos ist. Zum Schluss geht der Blick nach China und in die KI-Kristallkugel: SDV-Prognosen bis 2030, Innovations-Speed und wie GenAI- und Agenten-Workflows die Softwareentwicklung im Auto neu takten können – bis hin zu offenen KI-Interfaces im Cockpit. Viel Spaß beim Hören (oder Sehen) – und schreibt uns eure Fragen wie immer!
Heute mal Studio-Flair auf Reisen: Wir sitzen auf dem Auto Motor und Sport Kongress – und haben uns einen Gast geschnappt, bei dem es beim letzten Mal schon ordentlich geknistert hat. Maria Anhalt, CEO von Elektrobit, ist zurück im Moove-Podcast und bringt eine volle Ladung Zukunftsthemen mit. Was hat sich seit ihrem letzten Besuch verändert? Warum klopfen plötzlich Sony, Foxconn und andere Tech-Riesen bei Automotive-Software-Spezialisten an? Und was verstehen wir eigentlich wirklich unter „Software im Auto“? Maria räumt auf mit Missverständnissen und erklärt Elektrobits SDV-Level-Modell: von „Software Enabled“ bis zur Innovationsplattform. Spoiler: Viele Hersteller hängen irgendwo zwischen Update-fähig und Upgrade-tauglich fest – und genau da wird's teuer. Wir reden über den nötigen Plattform-Sprung, Hardware/Software-Entkopplung, API-Economy und die Frage nach einem gemeinsamen Automotive-Betriebssystem. Danach wird's Open-Source-konkret: Eclipse S-CORE, Linux, Android Automotive – Chancen, Chaos und warum Standardisierung trotzdem alternativlos ist. Zum Schluss geht der Blick nach China und in die KI-Kristallkugel: SDV-Prognosen bis 2030, Innovations-Speed und wie GenAI- und Agenten-Workflows die Softwareentwicklung im Auto neu takten können – bis hin zu offenen KI-Interfaces im Cockpit. Viel Spaß beim Hören (oder Sehen) – und schreibt uns eure Fragen wie immer!
www.iotusecase.com#OEE #EnergyManagement #Shopfloor In Episode 194 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Stefan Köhler, Manager Business Development bei PVA, sowie Thorsten Hardt, Teamleiter Technischer Service. Ergänzt wird die Runde durch Martin Falsner von Kontron AIS als IoT Umsetzungspartner. Im Fokus steht, wie industrielle Anlagenhersteller datenbasierte Services entwickeln, Maschinen sicher anbinden und Maschinendaten strukturiert bereitstellen. Dazu geben die drei Einblicke in interne Digitalisierungsprozesse, externe Kundenanforderungen, Edge Hardware, OPC UA und ein zentrales Kundenportal als digitale Servicebasis.Folge 194 auf einen Blick (und Klick):[17:45] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[26:23] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien[33:44] Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungDie Episode zeigt, wie die PVA Gruppe ihre Maschinen aus dem Bereich Hochvakuum und Wärmebehandlung datenfähig macht und daraus digitale Services entwickelt. Ausgangspunkt war die interne Herausforderung, Wissen zentral verfügbar zu machen, Transparenz zu schaffen und Serviceprozesse zu standardisieren. Parallel bestand die externe Kundenanforderung, Maschinendaten sicher in bestehende IT und MES Systeme integrieren zu können, ohne sensible Prozessdaten preiszugeben.Gemeinsam mit Kontron AIS wurden ein Edge Device mit OPC UA for Machinery Modell und ein digitales Kundenportal umgesetzt. Die Hardware ermöglicht eine sichere und normgerechte Bereitstellung von Maschinendaten. Das Portal dient als zentrale Plattform für Stammdaten, Dokumentation, Wartungspläne, Tickets und Kundenkommunikation. Perspektivisch entsteht daraus ein digitaler Zwilling inklusive Lebenszyklusdaten.Die modulare Lösung adressiert sowohl interne Effizienz als auch skalierbare Kundenservices und ermöglicht künftige Use Cases wie vorbeugende Wartung, automatisierte Ersatzteildiagnosen oder KI gestützte Empfehlungen. Besonders relevant ist die Episode für Maschinenbauer, Industrie Betreiber, Serviceleiter und Unternehmen, die eine eigene IoT Produktstrategie entwickeln möchten. Sie zeigt, warum Datenzugriff, Standardisierung, Plattformlogik, Vertrauen und iterative Umsetzung entscheidend sind.-----Relevant links from this episode:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Martin (https://www.linkedin.com/in/martin-falsner-equipmentcloud/)Stefan (https://www.linkedin.com/in/stefan-k%C3%B6hler-6b1ab6261/Thorsten (https://www.linkedin.com/in/thorsten-hardt-7637671b7/Equipment Cloud (https://equipmentcloud.de/)ManagedEdge IoT Bundle (https://www.susietec.com/sites/default/files/downloads/20250506_Kontron_OnePager_ManagedEdge-IoT-Bundle_EN-FIN_0.pdf)EU-Maschinenverordnung (https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2023/1230/oj)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Technik aufs Ohr - Der Podcast für Ingenieurinnen und Ingenieure
Wie baut man ein Haus, bevor man überhaupt den ersten Stein setzt? Und wie gelingt es, dass Architekten, Bauunternehmen und Facility-Manager wirklich die gleiche Sprache sprechen? In dieser Folge tauchen Sarah und Marco tief in die Welt von Building Information Modeling (BIM) ein.
Wasserstoff als Energieträger sorgt in der Transportbranche für hitzige Debatten: Zu teuer, zu wenig Infrastruktur – oder doch der Schlüssel zur klimaneutralen Logistik? In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen Tabea Schulz und Christian Bonk mit Kay Simon, Berater bei #createyourfuture, über Chancen, Grenzen und Perspektiven des Wasserstoffantriebs für Speditionen und Flottenmanager. Dabei geht es um zentrale Fragen: Wie weit ist der Markt für Brennstoffzellen-Lkw wirklich? Warum kann die Schweiz bereits erste Praxiserfolge verzeichnen? Und: Wo Wasserstoff-Trucks heute schon wirtschaftlich sinnvoll sind – etwa in Systemverkehren oder Expresslogistik. Dazu soll im Fokus stehen, welche Rolle die AFIR-Verordnung und gezielte Cluster-Regionen beim Ausbau der Infrastruktur spielen und warum Fördermittel, Standardisierung und politische Rahmenbedingungen über den Erfolg entscheiden werden. Ob Brennstoffzelle, flüssiger Wasserstoff oder H2-Verbrenner: Diese Episode zeigt, dass die Zukunft der Logistik nicht nur elektrisch, sondern auch wasserstoffbasiert sein kann – wenn die Rahmenbedingungen stimmen.
In dieser Folge von „Bauherr werden“ zeigt dir Architekt und Bauherr Maxim Winkler, wie du beim Hausbau bis zu 100.000 € sparen kannst – ganz ohne Qualitätsverlust! Erfahre anhand von 10 praxisnahen Spartipps alles über kompakte Grundrissgestaltung, clevere Materialwahl, Standardisierung, Eigenleistungen und die richtige Nutzung von Fördermitteln. Maxim erklärt verständlich, worauf es bei Planung, Bauweise, Ausstattung und Außenanlagen wirklich ankommt, damit du mit begrenztem Budget das Maximum herausholst. Lass dich inspirieren und hol dir wertvolle Bauherren-Insiderinfos, damit dein Traumhaus Wirklichkeit wird – hör jetzt rein und starte entspannt ins Abenteuer Eigenheim!
Technische Schulden: Code veröffentlichen und weiterziehen oder doch erst aufräumen?Technische Schulden fühlen sich oft nach Ballast an, können aber dein stärkster Hebel für Speed sein. Der Knackpunkt ist, sie bewusst und sichtbar einzugehen und konsequent wieder abzubauen. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie wir technische Schulden strategisch nutzen, ohne uns langfristig festzufahren.Ward Cunningham sagt: Technische Schulden sind nicht automatisch schlechter Code. Wir ordnen ein, was wirklich als “Debt” zählt und warum Provisorien oft länger leben als geplant. Dann erweitern wir die Perspektive von der Code‑ und Architektur‑Ebene auf People und Prozesse: Knowledge Silos, fehlendes Code Review und organisatorische Entscheidungen können genauso Schulden sein wie ein any in TypeScript. Wir diskutieren sinnvolle Indikatoren wie DORA Metriken, zyklomatische Komplexität und den CRAP Index, aber auch ihre Grenzen. Warum Trends über Releases hilfreicher sind als Einzelwerte oder wie Teamskalierung die Kennzahlen beeinflusst. Dazu die Business Seite: reale Kosten, Produktivitätsverluste, Frust im Team und Fluktuation. Als Anschauung dient der Sonos App Rewrite als teures Lehrstück für akkumulierte Schulden.Wenn du wissen willst, wie du in deinem Team Technical Debt als Werkzeug nutzt, Metriken und Kultur klug kombinierst und den Business Impact sauber argumentierst, dann ist diese Episode für dich.Bonus: Wir verraten, warum Legacy allein keine Schuld ist und wie Open Source, Plattformteams und Standardisierung dir echte Zinsen sparen können.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Legal Tech und KI verändern das Miet- und Immobilienrecht: Online-Plattformen prüfen Nebenkosten, Mietpreisbremse und Kaution – oft zum Nulltarif und mit Erfolgsgarantie. Doch wo liegt die Grenze zwischen cleverer Standardisierung und rechtlicher Grauzone? Die Folge analysiert Chancen, Risiken und Geschäftsmodelle von Legal Techs, erklärt das BGH-Urteil, und fragt zugespitzt: Wird das Recht zum Massenprodukt – und wie viel Kontrolle bleibt dem Menschen? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Times & Material, individuelle Angebote und kaum wiederkehrende Umsätze – viele IT-Service-Unternehmen stehen vor der gleichen Herausforderung: Wie lassen sich Leistungen skalieren, wenn der Mensch als Ressource durch KI und Automatisierung entlastet wird?Dr. Sebastian Voigt spricht mit Christoph Röttgen, Senior Vice President bei hy, über die Zukunft des IT-Service-Pricings und die Ergebnisse einer aktuellen Studie mit knapp 100 Teilnehmenden aus der Branche. Im Gespräch erklärt Christoph, warum zu viel Individualisierung zum Wachstumshemmnis wird, weshalb Recurring Revenues auch für Dienstleister entscheidend sind und wie Unternehmen Preisdifferenzierung, Value-Based Pricing und Preisanpassungsklauseln erfolgreich etablieren können. Dabei wird deutlich: KI verändert Ressourcen – der Wert bleibt. Außerdem geht es um typische Pricing-Herausforderungen im IT-Service-Bereich, die Rolle von Spezialisierung und KI sowie um konkrete Ansätze, mit denen hy Kunden hilft, ihre Preismodelle zu standardisieren und zu skalieren. Wer tiefer in die Ergebnisse der Studie einsteigen möchte, kann sie direkt bei pricing@hy.co anfragen. Über den Gast: Christoph Röttgen ist Senior Vice President bei hy – the Axel Springer Consulting Group – und Experte für Pricing in Software-, IT- und Servicebranchen. Zuvor war er bei Simon-Kucher, Axel Springer und HelloFresh tätig, wo er das internationale Pricing & Discount Strategy Team aufbaute. Er hat einen Masterabschluss in Management von der Universität Mannheim.
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Peter-Henrik Blum-Barth, Vorstand Kapitalanlage der Frankfurter Lebensgruppe, über die Konsolidierung in der Lebensversicherungsbranche durch Run-Off. Wir beleuchten, warum diese Art der Konsolidierung immer wichtiger wird und wie sie sowohl für Kunden als auch für die Unternehmen Vorteile bietet. Peter-Henrik erklärt die Frankfurter Lebensgruppe, ihre Rolle im Markt und wie sie als Run-Off-Plattform arbeitet. Hier sind fünf Highlights aus unserem Gespräch: Run-Off-Plattformen als Win-Win-Situation: Wir diskutieren, wie Run-Off-Gesellschaften wie die Frankfurter Lebensgruppe, geschlossene Lebensversicherungsbestände effizient abwickeln und dabei sowohl den Kunden (durch hohe Überschussbeteiligungen und guten Service) als auch den Verkäufern (durch Fokussierung auf das Kerngeschäft) Vorteile bieten. Peter-Henrik erklärt, dass der Kunde nicht durch Fixkosten, die ein schrumpfender Bestand mit sich bringt, erdrückt wird. Warum Lebensversicherer ihre Bestände verkaufen: Wir ergründen die Gründe, warum Lebensversicherer ihre Altbestände verkaufen. Fallende Zinsen, steigende Kosten (IT, Regulatorik), und die Schwierigkeit, in einem alternden Markt neue Kunden zu gewinnen, spielen dabei eine große Rolle. Die interne Verzinsung der Produkte wird im Vergleich zu den Erträgen am Kapitalmarkt immer geringer. Skaleneffekte durch Konsolidierung: Peter-Henrik erläutert die Skaleneffekte, die die Frankfurter Lebensgruppe durch die Übernahme und Konsolidierung von Portfolien erzielt. Dies betrifft insbesondere das Asset Management, wo die Bündelung von Vermögenswerten zu effizienterer Verwaltung und besseren Konditionen führt. Auch im IT-Bereich und der Verwaltung lassen sich durch Standardisierung enorme Synergien schaffen. Die Migration der Kapitalanlagen wird genauso beleuchtet wie die der Kundendaten. Strategische Kapitalanlage im Run-Off: Wir sprechen über die spezifischen Anlagestrategien der Frankfurter Lebensgruppe. Der Fokus liegt auf hohen laufenden Erträgen, insbesondere durch Anlageklassen wie Private Debt und Immobilienfinanzierungen. Die planbare Abflussstruktur der Versicherungsbestände ermöglicht es, gezielt auf Liquiditätsprämien zu setzen und ein optimales Cashflow-Profil zu gestalten. Kundenorientierung im Run-Off: Wir diskutieren das verbreitete Vorurteil, dass Run-Off-Gesellschaften den Kundenservice vernachlässigen. Peter-Henrik betont die Bedeutung von Reputation und Kundenzufriedenheit für das Geschäftsmodell der Frankfurter Lebensgruppe. Hohe Überschussbeteiligungen und effizientes Management von Fixkosten ermöglichen es, den Kunden weiterhin einen exzellenten Service zu bieten. Der Kunde profitiert also von der Effizienzsteigerung. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Peter-Henrik Blum-Barth Flexible Personallösungen für Versicherer Als Entscheidungsträger in der Versicherungsbranche hast du mit Personalengpässen und zyklischen Rückständen zu kämpfen. Skaly Insurance Operations stellt seit 20 Jahren Experten für alle Versicherungssparten zur Verfügung. Schnell verfügbar und flexibel skalierbar. Jetzt ein Angebot einholen TODAY: Die KI-Revolution für den Versicherungsvertrieb Today ist die Vertriebs-AI für die Versicherungsbranche. TODAY dokumentiert deine Beratung, coached dich, und spart dir 5 Stunden pro Woche. Besuche jetzt www.UseToday.io und teste mit dem Code “Jonas” TODAY 2 Monate kostenfrei.
Der deutsche M&A-Markt befindet sich mitten in einer Professionalisierungsphase: mehr Transparenz, stärkere Standards und bessere Vorlagen – gerade im Small- und Midcap-Segment. Der Bundesverband Mergers & Acquisitions e.V. (BMA) ist dabei eine zentrale Plattform, die mit über 400 Mitgliedern und 40+ Veranstaltungen pro Jahr die Branche vernetzt und Themen wie Standardisierung, Weiterbildung und Events vorantreibt. Mein heutiger Gast dürfte vielen bereits bekannt sein: Jan Pörschmann. Er war bereits im Podcast zu Gast, die meisten kennen ihn zudem als Managing Partner von atares, einer M&A-Beratung mit Tech-Fokus. Darüber hinaus hat er Anfang 2025 das internationale Netzwerk GlobalTechMergers mitgegründet und ist seit Juni 2023 Vorstandsvorsitzender des BMA. Mit ihm spreche ich darüber, wie er den Verband strategisch weiterentwickeln will, welche Rolle Standardisierung für die Professionalisierung des Marktes spielt und wohin sich M&A in Deutschland langfristig entwickeln könnte.Wir beleuchten in dieser Episode:warum Jan GlobalTechMergers mitgegründet hat,was der BMA neben Events und Awards für die M&A-Welt tut,wie der BMA die Standardisierung und Ausbildung im M&A-Umfeld fördert,was Jan für die Zukunft des Verbandes und des deutschen M&A-Markts erwartet,und vieles mehr... Viel Spaß beim Hören!***Mit dem Code CLOSE THE DEAL 20 % auf Datenräume von SS&C Intralinks sparen: http://bit.ly/4mquclV***Timestamps:(04:40) GlobalTechMergers(17:40) Vorstellung BMA(20:56) Zusammenarbeit im BMA(24:12) M&A Excellence Days(27:26) Events des BMA(30:18) M&A Awards(37:04) Standardisierung im M&A-Prozess(50:00) Ausbildung im M&A-Bereich(53:48) Kooperation mit BVK(58:27) Ausblick BMA & M&A-Markt***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastJan Pörschmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/janpoerschmann/BMA auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/bma-ev/Folge 44: http://bit.ly/47W9PJ6Vorlagen des BMA: https://bm-a.de/news-media-hub/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***AMBER ist die Plattform für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut bei AMBER vorbei, wenn ihr keinen relevanten Deal mehr verpassen oder die Reichweite eurer Verkaufsmandate zusätzlich erhöhen wollt: www.amber.deals***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
In dieser Folge spricht Denise mit Dr. Maria Shina von der Roche Pharma AG über die Feasibility bei klinischen Studien. Beide beleuchten die Prioritäten bei der Feasibility – was will der Sponsor, was kann das Zentrum leisten? Entdecke, wie Du diesen Prozess durch Standardisierung effizienter gestalten kannst und hole dir jetzt praxisnahe Tipps für reibungslose Abläufe! Gibt es Themen, die dich besonders interessieren und zu denen du dir eine zukünftige Episode wünschst? Teile uns deine Ideen und dein Feedback gerne mit.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Wie schaffen es Unternehmen, Ordnung in ein komplexes Datenchaos zu bringen und eine verlässliche Grundlage für Entscheidungen zu schaffen? Diese Frage steht im Zentrum der aktuellen Episode des Performance Manager Podcasts. CFO Sebastian Wassermann von der Interzero Plastics Recycling Group berichtet aus erster Hand, wie sein Unternehmen das Fundament für eine „One Source of Truth“ geschaffen hat – und welche strategischen, kulturellen und technischen Faktoren dabei entscheidend waren. Komplexer Transformationsprozess Interzero hat in nur zwölf Monaten eine umfassende Neuausrichtung der Finanzorganisation umgesetzt. Im Gespräch wird deutlich, welche Auswirkungen ineffiziente Prozesse und fragmentierte Daten für Entscheidungen und Reporting haben können und warum Handlungsbedarf bestand. Kultur, Team und Technik im Zusammenspiel Die Episode zeigt, wie ein kleines Team diese Transformation erfolgreich umsetzen konnte. Diskutiert werden sowohl die Rolle eines neuen BI- und Konsolidierungssystems als auch kulturelle Aspekte: der Umgang mit Widerständen, die Förderung einer unterstützenden Transformationskultur und die Frage nach der richtigen Balance zwischen Standardisierung und Flexibilität. Einblicke für CFOs und Controller Sebastian Wassermann teilt seine Erfahrungen und macht deutlich, wie technische, organisatorische und kulturelle Faktoren zusammenspielen müssen, damit eine Finanzorganisation den Sprung vom Datenchaos zur One Source of Truth schafft.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Wie schaffen es Unternehmen, Ordnung in ein komplexes Datenchaos zu bringen und eine verlässliche Grundlage für Entscheidungen zu schaffen? Diese Frage steht im Zentrum der aktuellen Episode des Performance Manager Podcasts. CFO Sebastian Wassermann von der Interzero Plastics Recycling Group berichtet aus erster Hand, wie sein Unternehmen das Fundament für eine „One Source of Truth“ geschaffen hat – und welche strategischen, kulturellen und technischen Faktoren dabei entscheidend waren. Komplexer Transformationsprozess Interzero hat in nur zwölf Monaten eine umfassende Neuausrichtung der Finanzorganisation umgesetzt. Im Gespräch wird deutlich, welche Auswirkungen ineffiziente Prozesse und fragmentierte Daten für Entscheidungen und Reporting haben können und warum Handlungsbedarf bestand. Kultur, Team und Technik im Zusammenspiel Die Episode zeigt, wie ein kleines Team diese Transformation erfolgreich umsetzen konnte. Diskutiert werden sowohl die Rolle eines neuen BI- und Konsolidierungssystems als auch kulturelle Aspekte: der Umgang mit Widerständen, die Förderung einer unterstützenden Transformationskultur und die Frage nach der richtigen Balance zwischen Standardisierung und Flexibilität. Einblicke für CFOs und Controller Sebastian Wassermann teilt seine Erfahrungen und macht deutlich, wie technische, organisatorische und kulturelle Faktoren zusammenspielen müssen, damit eine Finanzorganisation den Sprung vom Datenchaos zur One Source of Truth schafft.
In dieser Folge plaudert Patrick mit drei Gästen, die den digitalen Wandel in der Sparkassenwelt aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erleben: Pranjal Kothari, Vorstandsmitglied der Sparkasse Bremen | Daniel Kreuzburg, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Halle-Wiedenbrück | Robin Wunsch, Vorstand der GuideCom AG Gemeinsam blicken sie zurück auf die Meilensteine der digitalen Transformation, diskutieren aktuelle Herausforderungen und wagen einen Blick in die Zukunft. Es geht um: Kulturwandel in einer traditionsreichen Organisation | Den Einfluss von Agilität, Plattformlösungen und KI | Führungsaufgaben in Zeiten ständiger Veränderung | Den Spagat zwischen Standardisierung und Innovation | Wie kleinere Sparkassen mit dem Wandel Schritt halten können | Warum Vertrauen und digitale Souveränität entscheidend sind Eine ehrliche Diskussion über Geschwindigkeit, Mut, Kundenfokus und den Menschen im Mittelpunkt – mit spannenden Insights aus Vorstandsbüros und der Partnerperspektive. Viel Spaß beim Hören! Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an mail@plaudertaschen-podcast.de Euer Plaudertaschen-Team Dieser Podcast wird präsentiert von: => S Broker AG & Co. KG - Innovative und bedarfsorientierte Lösungen „as a Service“ für das Wertpapiergeschäft der Sparkassen. => GuideCom AG - Unsere Heimat ist die Sparkassen-Finanzgruppe, denn seit mehr als 20 Jahren dürfen wir nahezu alle Sparkassen und Verbundpartner als Digitalisierungsexperte begleiten. Mit der GuideCom Sales & Service Cloud bieten wir den Finanzinstituten eine integrierte, datengetriebene Plattform für den Firmenkundenvertrieb. Durch einen starken Fokus auf Kundenzentrierung, Kollaboration und Automatisierung ist sie die Grundlage für eine zukunftsorientierte, erfolgreiche Zusammenarbeit. => Sparkassen Consulting GmbH - Wir. Beraten. Sparkassen. Folge direkt herunterladen
Dr. Thomas Schamberg, der SVP of Supply Chain von Evonik hat mit seinem Team in den letzten Jahren die Supply Chain von Evonik grundlegend transformiert und ist deshalb in diesem Jahr im Gartner Top 25 Ranking im Bereich Industrial Manufacturing unter den besten Supply Chains der Welt gelistet. In diesem Gespräch erklärt Thomas unserem Host Boris Felgendreher, wie genau das gelingen konnte. Unter anderem geht es dabei um folgende Themen: Gartner Supply Chain Top 25: - Evonik auf Platz 12 im Gartner Supply Chain Top 25 Ranking (Industrial Manufacturing) - Frühere Platzierung 2019: Platz 156 – lange Entwicklung Rückblick auf die Ausgangslage (ca. 2020): - Große Reorganisation bei Evonik - Supply Chain wurde erstmals als Managementfunktion etabliert - Vorher fragmentiert über Geschäftsbereiche organisiert - IT-Landschaft sehr heterogen („maximale Entropie“) - Kein einheitliches Supply Chain-Verständnis im Unternehmen Transformationsstrategie: - Iterativer Ansatz statt Großprojekt mit Beratern - Fokus auf Co-Creation mit internen Teams weltweit - Prozesse, Rollen, Daten, IT-Systeme sukzessive harmonisiert - Einführung von SAP IBP (Integrated Business Planning) - Festlegung globaler Standards – z.B. Demand-Planung im IBP Konkrete Maßnahmen und Herausforderungen: - Excel-basierte Planung wurde abgelöst (teilweise noch im Einsatz) - Customer Service wurde aus dem Vertrieb in die Supply Chain verlagert - Standardisierung trotz unterschiedlicher Geschäftsmodelle nur begrenzt möglich (z. B. Prozessindustrie vs. diskrete Fertigung) - Drei System-Strategien: 1. SAP-Standardmodule. 2. Custom SAP IBP-Module (z. B. Allocation in komplexen Produktionsplattformen). 3. Lokale Flexibilität mit zentralen Leitplanken Balance zwischen Standard und Flexibilität: - „Schatten-IT“ (z. B. Power BI von Citizen Developern) ist akzeptiert, solange sie kontrolliert und skaliert wird - Erfolgreiche Projekte (z. B. Reporting in USA) wurden institutionalisiert - Rahmen für dezentrale Innovation: Sicherheit, Datenmodell, Cyber Security Logistik und Partnerschaften: - Komplexe Transportlandschaft war Schwachstelle (v. a. Outbound) - Seit 2021 Zusammenarbeit mit externen Logistikpartnern (z. B. Uberfreight, Lechaco) - In USA bereits erfolgreich umgesetzt – Europa folgt - Vorteile: höhere Transparenz, reduzierte Komplexität, bessere Nachverfolgung Menschen & Organisation: - Supply Chain als Karriereweg etabliert – mit klaren Rollenprofilen und Pfaden - Aufbau einer „Supply Chain Academy“ mit Trainings & Lernpfaden - Erste globale Supply Chain Konferenz bei Evonik zur Stärkung von Gemeinschaft & Wertschätzung Ausblick & künftige Herausforderungen: - Reorganisation: von 3 auf 2 Segmente, Gefahr des Rückfalls in alte Muster - Fokus auf Irreversibilität der Transformation - Rollout von weiteren Systemen (Response & Supply, Production Planning) - Digitalisierung & KI bleiben große Themen - Kostendruck bleibt Antrieb zur Weiterentwicklung Hilfreiche Links: Evonik: https://www.evonik.com/de.html Dr. Thomas Schamberg auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thomas-schamberg/ Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/ BVL: https://www.bvl.de/
**Anzeige** Hohe Insolvenzzahlen und ein historisches Tief bei den Baubewilligungen stehen symbolträchtig für die aktuelle Existenzkrise der Immobilienwirtschaft. Warum es so weit gekommen ist und welche Wege in eine nachhaltige Zukunft der Branche führen könnten.
In dieser Folge spricht Jörg mit Jonas Eisert, dem Gründer von Loft Film. Gemeinsam beleuchten sie die aktuelle wirtschaftliche Lage Deutschlands und welche Auswirkungen diese auf Unternehmen hat. Jonas gibt Einblicke in die Anfangsphase seines Unternehmens, als das Kernteam noch auf vieles verzichten musste, um gemeinsam seine Vision umzusetzen. Wie sie damals den „Bali-Test“ entwickelt haben, um die richtigen Teammitglieder zu finden, und warum dieser noch heute Anwendung findet, verrät er im Gespräch. Außerdem berichtet Jonas, wie Loft Film durch Standardisierung und Schulung kontinuierlich besser wird – und wie Events zur Kundenbindung beitragen. Mit persönlichen Anekdoten wie dem Besuch beim Burning-Man-Festival und seinen Erfahrungen mit Extremsportarten zeigt Jonas, wie er sich immer wieder neuen Herausforderungen stellt. Ein spannendes Gespräch über Visionen, Teamkultur und den Weg zu einem erfolgreichen Unternehmen! Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jonas: ► Instagram: https://www.instagram.com/jonaseisert/ ► Homepage: https://jonaseisert.com ► Podcast: https://open.spotify.com/show/7iVMPxBMz38Ap6YHRnPcrl?si=0c83bb1961364553 __________
In dieser Folge spricht Jacqueline Klusik-Eckert mit Meike Hopp über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Provenienzforschung. Im Fokus stehen dabei digitale Hilfsmittel wie Datenbanken, die es ermöglichen, komplexe Objekt- und Personenbiographien besser sichtbar zu machen und Wissenssilos aufzubrechen.Während Datenbanken wie das Art Loss Register und die Lost Art Datenbank seit Jahren zur Verfügung stehen, haben sich die Methoden und Werkzeuge zur Erforschung der Herkunft von Kunstwerken und Kulturgütern rasant weiterentwickelt. Die zunehmende Öffnung von Sammlungsinstitutionen hilft dabei. Dennoch gibt es erhebliche Herausforderungen bei der Standardisierung, dem Zugang zu Daten und der internationalen Zusammenarbeit. Und dabei ist das Öffnen der Silos nur ein Aspekt des ganzen. Provenienzforschung ist nämlich viel mehr als nur genug Quellen zusammenzutragen. Datenauswertung im großen Stil verlangt Kompetenzen, die noch lange nicht zum Ausbildungskanon der Kunstgeschichte gehören.Ein besonderer Fokus liegt daneben auf der Notwendigkeit, Forschungsdaten und Quellen so aufzubereiten und zu präsentieren, dass sie nicht nur für Forschende, sondern auch für die breite Öffentlichkeit zugänglich sind. Dabei betont Meike Hopp die Bedeutung der Provenienzforschung, die über die reine Restitution von Kunstwerken hinausgeht. Es geht vermehrt um Teilhabe und Ermächtigung. Betroffenen Familien und Gemeinschaften erhalten erst durch optimal aufbereitete Daten – Stichwort Mehrsprachigkeit – und Interfaces die Möglichkeit, ihre eigene Geschichte aufzuarbeiten.Trotz signifikanter Fortschritte in der Provenienzforschung bangt der Forschungsbereich noch immer um eine nachhaltige Etablierung in der kunsthistorischen Ausbildungslandschaft.Prof. Dr. Meike Hopp, Juniorprofessorin für Digitale Provenienzforschung an der TU Berlin sowie Vorsitzendes des Arbeitskreis Provenienzforschung.Begleitmaterial zu den Folgen findest du auf der Homepage unter https://www.arthistoricum.net/themen/podcasts/arthistocast.Alle Folgen des Podcasts werden bei heidICON mit Metadaten und persistentem Identifier gespeichert. Die Folgen haben die Creative-Commons-Lizenz CC BY 4.0 und können heruntergeladen werden. Du findest sie unter https://doi.org/10.11588/heidicon/1738702.Bei Fragen, Anregungen, Kritik und gerne auch Lob kannst du uns gerne per Mail kontaktieren unter podcast@digitale-kunstgeschichte.de.
Bauchschmerzen und Blähungen: Viele Menschen sind von chronischen Darmbeschwerden betroffen. Mikrobiom-Tests sollen Abhilfe beim sogenannten Reizdarm schaffen. Klappt das wirklich? (00:00:51) Vorstellung (00:01:53) Was ist nochmal das Mikrobiom? (00:02:53) Was ist das Reizdarm-Syndrom? (00:04:37) Das Versprechen der Mikrobiomtests (00:05:13) Keine Validität, keine Standardisierung (00:06:39) Ob eine Therapie hilft bleibt fraglich (00:07:55) Riskante Folgen (00:10:06) Produkte gegen Verdauungsprobleme (00:11:20) Der Darm: Ein sehr komplexes System (00:13:37) Was Betroffenen helfen kann (00:18:08) Helfen probiotische Mikroorganismen in Kapseln (00:19:31) Wiederkehrende Beschwerden (00:20:51) Verbschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-reizdarm-mikrobiom-tests
Bauchschmerzen und Blähungen: Viele Menschen sind von chronischen Darmbeschwerden betroffen. Mikrobiom-Tests sollen Abhilfe beim sogenannten Reizdarm schaffen. Klappt das wirklich? (00:00:51) Vorstellung (00:01:53) Was ist nochmal das Mikrobiom? (00:02:53) Was ist das Reizdarm-Syndrom? (00:04:37) Das Versprechen der Mikrobiomtests (00:05:13) Keine Validität, keine Standardisierung (00:06:39) Ob eine Therapie hilft bleibt fraglich (00:07:55) Riskante Folgen (00:10:06) Produkte gegen Verdauungsprobleme (00:11:20) Der Darm: Ein sehr komplexes System (00:13:37) Was Betroffenen helfen kann (00:18:08) Helfen probiotische Mikroorganismen in Kapseln (00:19:31) Wiederkehrende Beschwerden (00:20:51) Verbschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-reizdarm-mikrobiom-tests
In dieser Folge erklärt Jakob, warum Hochdeutsch sowohl unsere (meistens geschriebene) Standardsprache als auch manche Dialekte im deutschen Sprachraum bezeichnet. So ist zum Beispiel das, was täglich in den Nachrichten gesprochen wird, hochdeutsch, aber auch die schweizerdeutschen, schwäbischen, badischen, bairisch-österreichischen und fränkischen, sächsischen, kölschen und auch berlinerischen und andere Dialekte sind hochdeutsch. Wie kommt es zu dieser Doppelbedeutung des Wortes hochdeutsch?Im Sauseschritt schreiten wir einmal die Geschichte ab, in der sich die deutsche Standardsprache herausgebildet hat, um so offenzulegen, was denn unsere (hochdeutschen) Dialekte mit dem Standard zu tun haben.Ein Podcast von Anton und Jakob. Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade ___ “Map of German dialects (according to Wiesinger & König)” von Vlaemink, Lizenzart: CC BY-SA 4.0, URL: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Map_of_German_dialects_(according_to_Wiesinger_%26_K%C3%B6nig).png, zuletzt abgerufen am 17.12.2024. Karte des deutschen Sprachraums mit Einteilung in das Niederdeutsche (blau), das Mitteldeutsche (gelb) und das Oberdeutsche (orange). Mitteldeutsch und Oberdeutsch zusammen sind dann Hochdeutsch. Das Dunkelrote ganz im Norden ist das Friesische und das lilane im Westen eigentlich schon niederländische Varietäten (in dieser Einteilung). __Vielen Dank an die Verantwortlichen des REDE-Projekts, die uns erlaubt haben Teile der im Projekt erhobenen Tonaufnahmen zu nutzen. Die in der Folge verwendeten Aufnahmen waren im Einzelnen:Bairisch (Trostberg): TS_ALT1_WS_Dialekt (00:07-00:12)Fränkisch (Bamberg): BA_ALT_WS_Dialekt (00:06-00:10)Schwäbisch (Ulm): UL_ALT1_WS_Dialekt (00:41-00:43 und 00:46-00:48)Sächsisch (Dresden): DD_ALT_WS_Dialekt (00:02-00:07) Alle Aufnahmen sind mit der Kennung der Aufnahme (z.B. BA_ALT_WS_Dialekt) auffindbar im Audiodaten-Katalog des Projektes hier: https://www.regionalsprache.de/Audio/Catalogue.aspxWeitere Angaben zum Projekt: Schmidt, Jürgen Erich / Herrgen, Joachim / Kehrein, Roland / Lameli, Alfred / Fischer, Hanna (Hrsg.): Regionalsprache.de (REDE III). Forschungsplattform zu den modernen Regionalsprachen des Deutschen. Bearbeitet von Robert Engsterhold, Marina Frank, Heiko Girnth, Simon Kasper, Juliane Limper, Salome Lipfert, Georg Oberdorfer, Tillmann Pistor, Anna Wolańska. Unter Mitarbeit von Dennis Beitel, Lisa Dücker, Lea Fischbach, Milena Gropp, Heiko Kammers, Maria Luisa Krapp, Vanessa Lang, Salome Lipfert, Nathalie Mederake, Jeffrey Pheiff, Bernd Vielsmeier. Studentische Hilfskräfte. Marburg: Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas. 2020ff. Link zur Projektplattform: https://www.regionalsprache.de/ ___ Weiterführende Literatur: Ulrich Ammon (1986): „Explikation der Begriffe ‚Standardvarietät‘ und ‚Standardsprache‘ auf normtheoretischer Grundlage“, in: Günter Holtus / Edgar Radtke (Hg.): Sprachlicher Substandard 1, Tübingen, S. 1-63. Ulrich Ammon (Hg.), Hans Bickel (Hg.), Alexandra N. Lenz (Hg.), Juliane Fink, Andreas Gellan, Lorenz Hofer, Karina Schneider-Wiejowski und Sandra Suter (2016): Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol sowie Rumänien, Namibia und Mennonitensiedlungen, unt. Mitarb. v. Jakob Ebner, Manfred M. Glauninger, Andrea Kleene sowie Matej Ďurčo, Sara Hägi, Jörg Klinner, Ioan Lăzărescu, Marie-Anne Morand, Gudrun Salamon, Joachim Steffen, Heidy Suter und Bertold Wöss, 2. völl. neubearb. u. erw. Aufl., Berlin/Boston. Vor allem Kap. 4 „Die Voll-, Halb- und Viertelzentren des Deutschen“, S. XXXIX-LXIII.Werner Besch (2003): „Entstehung und Ausformung der neuhochdeutschen Schriftsprache/Standardsprache“, in: Sprachgeschichte. Ein Handbuch zur Geschichte der deutschen Sprache und ihrer Erforschung, 3. Teilband (Handbücher für Sprach- und Kommunikationswissenschaft 2.3), hrsg. v. Werner Besch, Anne Betten, Oskar Reichmann und Stefan Sonderegger, 2. vollst. neu bearb. u. erw. Aufl., Berlin/New York, S. 2252-2296.Ludwig Eichinger (2015): „Normierung und Standardisierung der deutschen Sprache. Eine lange Geschichte kurz erzählt“, in: Sprache als Brücke der Kulturen. Sprachpolitik und Sprachwirklichkeit in Deutschland und China, Beijing, S. 168-184.Alle Bücher ausleihbar in deiner nächsten Bibliothek! ___ Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ___ Titelgrafik und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6