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Stefan Dohler bezeichnet sich selbst als Energieenthusiast. Viel Energie benötigt er vor allem für seine verschiedenen Rollen, denn er ist gleichzeitig Vorstandsvorsitzender der EWE, einem der größten Verteilnetzbetreiber und Energieversorger im Norden Deutschlands, und Präsident des Bundesverbands der deutschen Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). In diesen Positionen zeigt er zwar Verständnis für die Ziele der Politik, die Kosten der Energiewende zu senken, kritisiert aber im Gespräch mit den beiden Gastgebern des Podcasts, Stefan Müller von Enerparc und Michael Fuhs von pv magazine, die Zersplitterung der Reformprojekte ohne Rücksicht auf die Frage, wie sie sich gegenseitig beeinflussen. Mit EWE macht er sich für eine Änderung des Redispatchvorbehalts stark, verdreifacht die Investitionen ins Verteilnetz und verlangt ein Beschleunigungspaket für den Netzausbau. Der Einstieg des Investmentfonds Adian bei EWE zeigt, dass die Netzinfrastruktur trotz des politischen Drucks attraktive Renditen abwerfen kann.
Die Bundesnetzagentur wirft den Betreibern vor, den Netzausbau unterdimensioniert zu planen, um Kosten zu sparen. Margreta Holzreiter über den aktuellen Entwurf des Netzentwicklungsplans. Der zeigt, dass sich die Anforderungen an unser Stromnetz wegen der Energiewende ändern
Die Beleuchteten Brüder befinden sich endlich mal wieder in ihrer gewohnten und gemeinsamen Podcast Umgebung. Das ist eine gute Grundlage für eine gute Folge, in der Tim alle Tennisspieler:innen aufzählt die er kennt, von seinem nächsten Urlaub berichtet und von seiner Begegnung mit Pipidrohnen. Benni versucht sich in Selbstbeherrschung, erklärt Deutschlands Probleme beim Netzausbau und den verantwortungsbewussten Umgang mit der Geschichte unseres Landes. Klingt insgesamt weniger lustig als es ist.
Macht die Energiewende unseren Strom wirklich teurer? Gefährdet sie die Versorgungssicherheit? Oder ist sie am Ende genau der Schlüssel für wirtschaftliche Stärke, Unabhängigkeit und ein zukunftsfähiges Energiesystem? In dieser Folge von „Energie im Wandel“ spricht Claus Hartmann mit Henning von Stechow, CEO von Prokon, über die großen Missverständnisse rund um erneuerbare Energien, Strompreise und Versorgungssicherheit. Prokon ist seit über 30 Jahren in der Energiewende aktiv und heute als Genossenschaft ein echtes Mitmachprojekt mit mehr als 40.000 Anteilseignenden. Im Gespräch geht es um Windenergie an Land, grüne Stromprodukte, dynamische Tarife, Flexibilität, Speicher, Netzausbau, Digitalisierung und die Frage, wie ein erneuerbares Stromsystem wirtschaftlich erfolgreich gestaltet werden kann. Henning macht deutlich: Erneuerbare Energien sind nicht das Problem hoher Strompreise – sie sind ein zentraler Teil der Lösung. Entscheidend sind kluge Regulierung, flexible Nachfrage, starke Netze und mehr Akzeptanz. Eine Folge über Marktlogik, Mythen, Mut und die Frage, warum die Energiewende nicht nur Klimaschutz ist, sondern auch Standortpolitik.
Die Energiewende ist in Deutschland weit fortgeschritten. Viele Unternehmen und Energieversorger haben ihre Investitionspläne auf das Erreichen der Klimaziele ausgerichtet. Warum CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche mit ihren Gesetzesplänen große Verunsicherung schürt, darum geht es in diesem Podcast. Weiterführende Links: Unternehmen schlagen Alarm: Wie Katherina Reiche Energiekonzerne von RWE bis Vattenfall gegen sich aufbringt Gesetzentwurf: Anbieter von erneuerbaren Energien sollen für Netzausbau zahlen „Nicht unser Standard: EnBW-Chef räumt Versäumnis bei Gaslobbying für Ministerin Reiche ein Politik als Mikado-Spiel: Guten Morgen, Frustland! Der Tag – Die Wirtschaftsnachrichten als Newsletter Das manager magazin fasst den Tag für Sie zusammen: Die wichtigsten Wirtschaftsnachrichten im Überblick. Täglich ab 18:00 Uhr. Hier geht es zur Anmeldung! Alle manager magazin Podcasts finden Sie hier.Alle Newsletter vom manager magazin finden Sie hier. Host: Henning Hinze (Redakteurin manager magazin)Gast: Kirsten Bialdiga (Redakteurin manager magazin)Schnitt, Mixing/Mastering: Felix KleinProduktion: Nele Geiger, Sven Bergmann+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Moin, ab heute fährt die Polizei immer mit eingeschaltetem Blaulicht durch Hamburg – was dahintersteckt, hört ihr hier. Viel Spaß wünscht MaikenWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Dienstag, 19.05.2026+++STREIFENWAGEN DER HAMBURGER POLIZEI FÄHRT MIT DAUER-BLAULICHT+++Wer gerne in Frankreich, Spanien oder Schweden Urlaub macht, kennt das vielleicht schon: Streifenwagen der Polizei, bei denen auch ohne Einsatz das Blaulicht dauerhaft leuchtet. Seit Dienstag ist das auch in Hamburg der Fall. Mehr dazu: http://www.ndr.de/polizei-1268.html+++ZAHL DER RECHTSEXTREMISTEN NIMMT ZU+++In Hamburg gibt es immer mehr gewaltbereite Extremisten. Das geht aus dem Bericht des Landesverfassungsschutzes hervor, den Innensenator Andy Grote (SPD) am Dienstag vorgestellt hat. Vor allem die rechtsradikale Szene hat deutlichen Zulauf. Mehr dazu: http://www.ndr.de/verfassungsschutzbericht-150.html+++STROMVERTEILUNG: HAMBURG FÜHRT NEUE REGELN FÜR GROSSABNEHMER EIN+++Hamburg wird bald neue Regeln für Großabnehmer von Strom einführen. Das städtische Unternehmen Hamburger Energienetze reagiert damit auf mögliche Engpässe, weil der Netzausbau in Deutschland nicht schnell genug vorankommt. Mehr dazu: http://www.ndr.de/stromnetz-122.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft. Doch taugt er auch für Gaskraftwerke? Die sollen H2-ready werden und bei Dunkelflaute anspringen. Oder braucht es eher Batteriespeicher, Power to Gas und Netzausbau? Ein Podcast mit Franzi Konitzer.
Was Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will, hat sie von Anfang an gesagt: Klimaschutz ja, aber nicht zu jedem Preis. Die Energieversorgung soll sichergestellt sein und die Kosten sollen runter. Dazu will sie nun grob 10 Gigawatt neue Gaskraftwerke staatlich fördern und Subventionen für Erneuerbare Energien streichen. Viele Klimaschützer sind entsetzt. Sie sagen, "Gas-Kathi" beerdige die Energiewende durch die Hintertür. Dazu passt, dass Reiche auf der CERAWeek in den USA das EU-Klimaziel für 2050 und den CO2-Preis in Frage gestellt hat. Aber wie sehr bringen Reiches Pläne die Energiewende wirklich in Gefahr? Susanne Tappe und Arne Schulz haben für das ARD Klima Update mit vielen Wissenschaftlern und Experten aus der Energiebranche gesprochen. Die Antwort ist komplexer, als es zunächst scheint. Kraftwerksstrategie: Braucht Deutschland die geplanten Kapazitäten wirklich? https://www.sciencemediacenter.de/angebote/kraftwerksstrategie-braucht-deutschland-die-geplanten-kapazitaeten-wirklich-26092 Cera-Week: Reiche stellt Klimaziele für 2050 infrage https://www.handelsblatt.com/politik/international/cera-week-reiche-stellt-klimaziele-fuer-2050-infrage/100209606.html und https://www.ceraweek.com/en?videoId=6391540491112 Wollt ihr auch zwischen zwei Folgen ARD Klima Update gut informiert bleiben? Dann abonniert unseren Newsletter unter: https://www.mdr.de/klima Und hier noch unser Podcast-Tipp für euch - das philosophische Radio über irreversible Klimaschäden: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:3472fb253b598e9e/
Wenn Unberechenbarkeit planbar wird: Gerald Asamer über Märkte, KI und globale Trends. Gerald Asamer managt seit 2023 das wikifolio Global News & Trends. Sein Ansatz: News bestimmen Trends. Dabei geht es ihm nicht um hektisches Intraday-Trading oder den schnellen Griff zum Handy nach jeder Meldung. Asamer sucht nach Nachrichten mit nachhaltigem Impact, die mittel- und langfristige Trends bestätigen oder neu bewerten lassen. Warum ist Gerald am liebsten schon vor der News investiert ist. Entscheidend seien These, Impact-Potenzial, Exklusivität und die Frage, ob eine Meldung wirklich dauerhaft etwas am Unternehmen verändert. Derzeit sieht Asamer vor allem KI als großen Produktivitäts- und Wissenstransfer-Treiber. Spannend findet er unter anderem Amazon, wo AWS, eigene Chips, Anthropic, Satelliteninternet und Same-Day-Delivery neue Fantasie liefern. Bei Micron Technology setzt er auf einen Speicher-Superzyklus durch KI und HBM-Chips. STMicroelectronics sieht er als möglichen strategischen Chip-Profiteur Europas, auch wegen Rechenzentren, Satelliten und Amazon-Bezug. Und Bloom Energy passt für ihn zum Energieproblem der KI-Rechenzentren: dezentrale Stromversorgung über Brennstoffzellen, schneller als klassischer Netzausbau. Das wikifolio: https://go.brn-ag.de/522 News machen wikifolio-Rendite! Gerald Asamer: +43 % im Durchschnitt pro Jahr
Deutschland will unabhängiger von fossilen Energieträgern werden - Weg von Öl und Gas, hin zu erneuerbaren Energien. Mit dem Iran-Krieg ist dieses Ziel noch stärker in den Mittelpunkt gerückt. Aber: Ohne Tausende Kilometer neue Stromleitungen geht es nicht voran. „Stromautobahnen“ das Stichwort. Verlaufen sollen die per Gesetz vorrangig unter der Erde. Für das Projekt Suedlink wird deswegen gebaggert, was das Zeug hält. Dennoch geht es nur schleppend voran. Woran das liegt, klären Nicolas Lieven und Alex Drost in 10 Minuten Wirtschaft. Links: Netzausbau: Digitalisierung könnte Milliarden einsparen https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/netzausbau-digitalisierung-koennte-milliarden-einsparen,suedlinktunnel-100.html Wie läuft der Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland? https://www.ndr.de/nachrichten/ndrdata/Wie-laeuft-der-Ausbau-von-Solar-Windkraft-Batteriespeicher-Erneuerbare-Energien-in-Deutschland,erneuerbare104.html
Digitalisierung, Staatsmodernisierung, weniger Bürokratie: Mit dem neuen Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung waren die Erwartungen an die Bundesregierung groß. Fast ein Jahr später zieht Sophie Vogt-Hohenlinde, Politikexpertin des Bitkom, eine erste Zwischenbilanz. „Mit dem aktuellen Umsetzungstempo würden wir am Ende der Legislatur noch nicht einmal die Hälfte aller Vorhaben abgeschlossen haben“, sagt sie mit Blick auf den Monitor Digitalpolitik. Thema sind Fortschritte beim Netzausbau, der Deutschlandstack, die EUDI-Wallet und die Frage, warum das Umsetzungstempo deutlich steigen muss. Außerdem geht es darum, welche digitalpolitischen Maßnahmen in den kommenden zwölf Monaten für Unternehmen, Verwaltungen und Bürgerinnen und Bürger spürbar werden könnten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit ihrem neuen Gesetzespaket zur Energiepolitik sorgt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche für Protest. Sie will die Energiewende effizienter und günstiger machen – und dafür Subventionen kürzen sowie den Ausbau erneuerbarer Energien stärker an den Netzausbau koppeln. Kritiker warnen jedoch: Wird so die Energiewende ausgebremst? Von WDR 5.
Hier die vierte Episode der SID-Spezialreihe gemeinsam mit dem House of Energy und m3 Management Consulting. Europa verliert industrielle Substanz. Nicht durch einen großen Bruch, sondern schrittweise. Weniger Neuinvestitionen, mehr Verlagerung, ein wachsender Abstand im globalen Wettbewerb. Das ist keine These, sondern eine Entwicklung, die sich in vielen Branchen beobachten lässt. Diese Folge des SIDpodcasts entstand im Kontext der jüngsten Tagung des Europäischen Rates. Das Gespräch wurde parallel dazu geführt und greift genau die Themen auf, die dort verhandelt wurden. Im Zentrum steht eine Frage, die derzeit viele energiepolitische Debatten prägt: Kann Europa klimaneutral werden und gleichzeitig ein wettbewerbsfähiger Industriestandort bleiben?Prof. Dr. Angelika Niebler bringt die politische Perspektive ein. Sie beschreibt die Zielsetzung der Klimaneutralität und die Notwendigkeit, bestehende Regelwerke anzupassen. Ihre Position folgt dabei einer klaren Linie: Klimaschutz bleibt gesetzt, muss aber stärker mit Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftlicher Realität verbunden werden.Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner verschiebt den Blick auf die Umsetzung. Er beschreibt die strukturellen Probleme des Systems. Erneuerbare Erzeugung wurde schneller ausgebaut als Netze und Speicher. Die Folge sind steigende Systemkosten und wachsende Komplexität. Gleichzeitig ist ein regulatorisches Geflecht entstanden, das Investitionen verlangsamt und die Steuerbarkeit des Systems erschwert.Hinzu kommt der internationale Vergleich. Während Europa stark über CO2-Preise und Regulierung steuert, setzen andere Regionen stärker auf direkte Förderung und günstigere Energie. Für viele Unternehmen wird der Standortvergleich damit zur zentralen Entscheidungsgröße.Das Spannungsfeld dieser Diskussion ist kein ideologisches. Es ist ein Umsetzungsproblem. Planungssicherheit fehlt. Infrastruktur wächst nicht im gleichen Tempo wie die politischen Ziele. Instrumente wie Emissionshandel und CO2-Grenzausgleich stehen gleichzeitig unter Anpassungsdruck.Die Diskussion macht deutlich: Der eigentliche Konflikt verläuft nicht zwischen Klimaschutz und Industrie. Er liegt zwischen Anspruch, Tempo und Umsetzbarkeit. Du möchtest auch Teil des SIDpodcast oder eines anderen Formats des Super Impact Day sein? Dann nutze das Feedback-Formular oder schreibe uns an hi@sid.earth Vielen Dank, dass Du uns hörst
In Brandenburg wird viel Ökostrom erzeugt. Zugleich sind die Strompreise mit die höchsten. Das liegt am Netzausbau, damit der Ökostrom nach Süden fließt. Das muss sich ändern, fordert Regierungschef Dietmar Woidke, SPD.
Die Energiewende nimmt Fahrt auf: mehr Solarstrom, mehr Wärmepumpen, mehr Elektrofahrzeuge. Dafür ist das Schweizer Stromnetz nicht gebaut. Doch der Ausbau verläuft schleppend. Steigt die Gefahr eines Blackouts? Wie gut helfen neue Speichersysteme? Und wieso kommen die Leitungen nicht in den Boden? Widerstand gegen Freileitungen – umstrittene Erdkabel Kaum ein Leitungsprojekt bleibt ohne Widerstand. Im Wallis oder im Aargauer Reusstal wehren sich Gemeinden und Interessengruppen gegen neue und höhere Masten. Ihre Forderung: die Leitung in den Boden verlegen. Doch Swissgrid warnt: Erdkabel seien teurer, technisch anspruchsvoller und gefährdeten die Netzstabilität. Kritiker halten dagegen: Mit moderner Technik liessen sich auch Erdkabel sicher betreiben. Die Schweiz will bis 2050 weitgehend auf fossile Energien verzichten. Der Strombedarf steigt – gleichzeitig wird die Produktion immer volatiler. Solarstrom aus Tausenden dezentralen Anlagen ersetzt schrittweise Atomkraftwerke und ergänzt die Wasserkraft. Doch dafür ist das heutige Stromnetz nicht gebaut. In der Leitstelle der Swissgrid zeigt sich: Produktion und Verbrauch müssen immer häufiger aktiv gesteuert werden. Die nationale Übertragungsnetz-Betreiberin plant deshalb Milliardeninvestitionen in neue Kapazitäten, doch viele Projekte verzögern sich über Jahre. Das Verteilnetz unter Druck Nicht nur das Übertragungsnetz gerät unter Druck. Ein grosser Kraftakt zur Bewältigung der Energiewende findet im Schweizer Verteilnetz statt. Es umfasst über 200'000 Kilometer Leitungen und wird betrieben von rund 600 regionalen Elektrizitätswerken. In Quartieren wurden die Netze einst für Kühlschrank und Herd dimensioniert – heute kommen immer mehr Wärmepumpen, Elektroautos und Solaranlagen hinzu. Die Kosten drohen zu explodieren. Überfordert der Solarboom das Netz? Vor allem der anhaltende Solarboom bringt das System an Grenzen. An sonnigen Tagen produzieren Solaranlagen bereits heute mehr Strom, als gleichzeitig verbraucht wird. Künftig soll es noch deutlich mehr sein. Diese Einspeisespitzen vollständig ins Netz aufzunehmen, wäre teuer und oft unnötig, finden Netzbetreiber und Experten. Batterien statt teurer Netzausbau Ein Ausweg sind flexible Tarife und vor allem Batteriespeicher. Im Übertragungsnetz können Grossbatterien, wie die geplante weltgrösste Redox-Flow-Batterie im Aargau, eine wichtige Pufferfunktion übernehmen. In Quartieren und in Häusern können Batteriespeicher einen überteuerten Netzausbau verhindern.
Die Energiewende nimmt Fahrt auf: mehr Solarstrom, mehr Wärmepumpen, mehr Elektrofahrzeuge. Dafür ist das Schweizer Stromnetz nicht gebaut. Doch der Ausbau verläuft schleppend. Steigt die Gefahr eines Blackouts? Wie gut helfen neue Speichersysteme? Und wieso kommen die Leitungen nicht in den Boden? Widerstand gegen Freileitungen – umstrittene Erdkabel Kaum ein Leitungsprojekt bleibt ohne Widerstand. Im Wallis oder im Aargauer Reusstal wehren sich Gemeinden und Interessengruppen gegen neue und höhere Masten. Ihre Forderung: die Leitung in den Boden verlegen. Doch Swissgrid warnt: Erdkabel seien teurer, technisch anspruchsvoller und gefährdeten die Netzstabilität. Kritiker halten dagegen: Mit moderner Technik liessen sich auch Erdkabel sicher betreiben. Die Schweiz will bis 2050 weitgehend auf fossile Energien verzichten. Der Strombedarf steigt – gleichzeitig wird die Produktion immer volatiler. Solarstrom aus Tausenden dezentralen Anlagen ersetzt schrittweise Atomkraftwerke und ergänzt die Wasserkraft. Doch dafür ist das heutige Stromnetz nicht gebaut. In der Leitstelle der Swissgrid zeigt sich: Produktion und Verbrauch müssen immer häufiger aktiv gesteuert werden. Die nationale Übertragungsnetz-Betreiberin plant deshalb Milliardeninvestitionen in neue Kapazitäten, doch viele Projekte verzögern sich über Jahre. Das Verteilnetz unter Druck Nicht nur das Übertragungsnetz gerät unter Druck. Ein grosser Kraftakt zur Bewältigung der Energiewende findet im Schweizer Verteilnetz statt. Es umfasst über 200'000 Kilometer Leitungen und wird betrieben von rund 600 regionalen Elektrizitätswerken. In Quartieren wurden die Netze einst für Kühlschrank und Herd dimensioniert – heute kommen immer mehr Wärmepumpen, Elektroautos und Solaranlagen hinzu. Die Kosten drohen zu explodieren. Überfordert der Solarboom das Netz? Vor allem der anhaltende Solarboom bringt das System an Grenzen. An sonnigen Tagen produzieren Solaranlagen bereits heute mehr Strom, als gleichzeitig verbraucht wird. Künftig soll es noch deutlich mehr sein. Diese Einspeisespitzen vollständig ins Netz aufzunehmen, wäre teuer und oft unnötig, finden Netzbetreiber und Experten. Batterien statt teurer Netzausbau Ein Ausweg sind flexible Tarife und vor allem Batteriespeicher. Im Übertragungsnetz können Grossbatterien, wie die geplante weltgrösste Redox-Flow-Batterie im Aargau, eine wichtige Pufferfunktion übernehmen. In Quartieren und in Häusern können Batteriespeicher einen überteuerten Netzausbau verhindern.
Der Netzausbau kostet unweigerlich viele Milliarden Euro, denn wie sonst sollen die vielen Häuser mit Wärmepumpe und die zahlreichen Elektroautos mit ausreichend Strom versorgt werden? Und auch der Zubau von Erneuerbaren belastet die Stromnetze zusätzlich. Dass diese Logik kein Naturgesetz ist, zeigt eine neue Studie zum Thema Netzausbau.Der Autor der Studie, Dr. Tim Meyer, zeigt in dieser Podcast-Episode auf, wie durch Optimierungen möglicherweise mehrere Milliarden Euro eingespart werden können.
In dieser Episode der Energiezone sprechen wir mit Jannis Lange, dem Global Lead Data Center Solutions bei E.ON Energy Infrastructure Solutions. In diesem Gespräch geht es um die komplexe Beziehung zwischen Rechenzentren, Energieerzeugung und der strategischen Infrastruktur in Deutschland. Während die Diskussion um Künstliche Intelligenz und Cloud-Dienste zurzeit boomt, beleuchten wir die enormen Energiebedarfe, die mit diesen Technologien verbunden sind, und die Herausforderungen, die der langsame Netzausbau mit sich bringt. Jannis erklärt, wie es zu einem signifikanten zeitlichen Ungleichgewicht zwischen dem Bau von Rechenzentren und dem Ausbau der notwendigen Infrastruktur kommt. Während neue Rechenzentren in 18 bis 24 Monaten entstehen, benötigen die erforderlichen Netzausbaumaßnahmen oft bis zu 15 Jahre. Diese Diskrepanz führt zu entscheidenden Fragen darüber, wie Deutschland seine digitale und energiepolitische Zukunft gestalten kann. In unserem Gespräch bietet Jannis eine interessante Perspektive, warum der Ansatz der Onsite-Gaskraftwerke, wie ihn viele US-amerikanische Betreiber verfolgen, nicht ohne Weiteres auf Europa übertragbar ist. Zudem sorgt Jannis' Vergleich von Rechenzentren mit "intelligenten Toastern", die große Mengen Abwärme erzeugen, für einige spannende Aha-Momente. Wiederholt betont er die Notwendigkeit, diese Abwärme sinnvoll zu nutzen und erklärt, warum es nicht so einfach ist, integrierte Wärmenetze zu schaffen, wenn die Abwärme-Temperaturen in Rechenzentren relativ niedrig sind. Ein weiteres zentraler Punkt der Diskussion ist die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Rechenzentren und Energieversorgern. Jannis beleuchtet die Herausforderungen, die aus unterschiedlichen Interessen und regulatorischen Vorgaben entstehen, und fordert mehr Transparenz und den Willen zum Teamplay in der Branche. Angesichts der Herausforderungen, die mit dem Ausbau von Rechenzentren und der Übergabe von Abwärme entstehen, erkennen wir die Wichtigkeit des integrativen Denkens, um digitale Infrastrukturen nachhaltig zu gestalten. Zum Abschluss des Gesprächs unterstreicht Jannis die Dringlichkeit, lokale Energieerzeugung und Abwärmenutzung als essentielle Bestandteile der zukünftigen Strategie betrachtet werden müssen und gibt Einblicke, wie sich E.ON auf die schnellen Veränderungen und die Ansprüche in der Branche einstellt. Seine pragmatische Herangehensweise zeigt, wie wichtig es ist, im digitalen Zeitalter effizient und flexibel zu agieren. Diese Episode ist eine Einladung an die Branche, aktiver über Lösungsmöglichkeiten nachzudenken und sich an der Weiterentwicklung von Rechenzentren zur Optimierung des Energieverbrauchs und der Ressourcennutzung zu beteiligen. Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
Alle ächzen unter den extrem hohen Sprit- und Dieselpreisen. Das Problem: Deutschland ist immer noch abhängig von fossilen Brennstoffen – und das, obwohl der Ausbau erneuerbarer Energien immer massiver vorangetrieben wird. Windturbinen entstehen nicht nur auf dem Meer, sondern auch an Land. Doch das geht nicht schnell genug: Genehmigungsverfahren sind kompliziert, die Speicherkapazitäten lassen zu wünschen übrig, und ein neues Berliner Gesetz sorgt in der Branche für Unruhe. Gleichzeitig gibt es ambitionierte politische Ziele: Umweltminister Carsten Schneider hat angekündigt, bis 2030 rund 2.000 neue Windräder auf den Weg zu bringen.Kerstin von Stürmer spricht mit Dr. Frank May, Geschäftsführer von Alterric, dem größten dezentralen Windparkbetreiber Deutschlands, mit Axel Röpke vom Bundesverband Windenergie, mit Malte Siegert vom NABU und mit Wirtschaftsjournalist Olaf Preuß. Außerdem fragt das Hafenkonzert bei der Hamburger Umweltbehörde nach, wie die Planungen in Sachen Windenergie dort aussehen. ⚓ Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
In dieser Folge sprechen Luca Leicht und Gerd Stegmaier mit Thomas Speidel ADS-Tec über das Rückgrat der Energiewende: Stromnetze, Flexibilität – und die Frage, ob batteriegepufferte Schnellladestationen den Netzausbau sinnvoll ergänzen (oder nur vertagen). Denn der Netzausbau kommt zwar voran, aber der Weg von „genehmigt“ zu „gebaut“ bleibt zäh – und genau da setzen Speicher-Lösungen an.
In dieser Folge sprechen Luca Leicht und Gerd Stegmaier mit Thomas Speidel ADS-Tec über das Rückgrat der Energiewende: Stromnetze, Flexibilität – und die Frage, ob batteriegepufferte Schnellladestationen den Netzausbau sinnvoll ergänzen (oder nur vertagen). Denn der Netzausbau kommt zwar voran, aber der Weg von „genehmigt“ zu „gebaut“ bleibt zäh – und genau da setzen Speicher-Lösungen an.
Diese Solo-Folge ist emotionaler als viele andere. Schon bei der Vorbereitung hat mich das Thema so aufgewühlt, dass ich erstmal mit Nasenbluten über dem Waschbecken stand. Warum? Weil wir gerade in einer Zeit leben, in der sich Fragen von Krieg und Frieden plötzlich wieder ganz real anfühlen – und gleichzeitig die Energiepolitik vor entscheidenden Weichenstellungen steht. Ich spreche darüber, warum mich die Debatte über Wehrpflicht, Aufrüstung und internationale Konflikte als Vater, Professor und Energiewirtschaftsexperte beschäftigt. Und warum ich glaube, dass wir alle eine Verantwortung haben, uns dazu eine Meinung zu bilden – auch wenn es unbequem ist. Von dort aus schlage ich den Bogen zur deutschen Energiepolitik: Verunsicherung in Stadtwerken, widersprüchliche Signale aus Berlin, Diskussionen über Gaskraftwerke, Netzausbau, Digitalisierung und das Gebäudeenergiegesetz. Warum bremst Deutschland beim Tempo der Energiewende? Was können wir von Skandinavien lernen? Und weshalb zeigen ausgerechnet Erdbeeren, wie ein modernes Energiesystem funktionieren könnte? Am Ende geht es um eine zentrale Frage: Schaffen wir es, aus Konflikten herauszukommen – und gemeinsam eine Energiezukunft zu bauen, die Frieden, Stabilität und Wohlstand ermöglicht?
Für die Energiewende ist der Netzausbau dringend erforderlich, um nachhaltigen Strom zu transportieren. "Wir sind noch nicht weit genug", sagt Felix Müsgens, Professor für Energiewirtschaft: "Je schneller wir sind, desto günstiger wird die Energiewende." Von WDR 5.
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Themen der Folge: Koalition einigt sich auf Eckpunkte des neuen Gebäudemodernisierungsgesetz, Entwürfe des Netzpakets geleakt, 4. Orientierungspapier zu Einspeiseentgelte im AgNes-Prozess veröffentlicht, Offshore-Auktionen 2026 ausgesetzt, Bund steigt bei Tennet ein, CO2-Speicherung jetzt auf hoher See erlaubt Aufruf: Jetzt bewerben: Forschungsprojekt sucht kurzfristig noch Pilotkundinnen und Pilotkunden für bidirektionales Laden Quellen: BNetzA (2026): Einspeiseentgelte: Orientierungspunkte der BNetzA BNetzA (2026): Offshore-Windparks DIP (2026): Erstes Gesetz zur Änderung des Hohe-See-Einbringungsgesetzes DasParlament (2026): Bundestag macht Weg frei für CO2-Export und Speicherung unter dem Meer LinkedIn (2026): Karsten Wiedermann LinkedIn (2026): Andrej Guminski - ETS TenneT (2026): Einigung mit Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Lesetipps: Zentrum Liberale Moderne (2026): Ist die Synchronisierung von EE- und Netzausbau sinnvoll oder blockiert sie die Energiewende Kontakt: LinkedIn (Redispatch)
Das Jahr 2025 erlebte einen Meilenstein beim Umbau der deutschen Energieversorgung. Erneuerbare Energien aus Photovoltaik, Windkraft oder Biomasse erzeugten erstmals mehr als 50 Prozent des in Deutschland erzeugten Stroms. Allein Wind und Sonne haben inzwischen auch die Kohle überholt, lange Zeit der wichtigste Stromlieferant im Land. Aus Sicht von Wolf-Peter Schill aus der Abteilung für Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat das vor allem ökonomische Gründe. „Bei den Stromgestehungskosten gibt es seit Jahren eine Tendenz dazu, dass die Solarenergie und die Windkraft die günstigste Form der Stromerzeugung sind“, sagte Schill Im Capital Wirtschaftspodcast. „Das gilt im Grunde fast überall auf der Welt.“ Zwar müssten die Kosten für Speicher und den Netzausbau hinzugerechnet werden, aber auch dies ändere nichts am Kostenvorteil der Erneuerbaren. Schill beschreibt im Podcast, warum Windkraft-Projekte – anders als von Donald Trump behauptet – wirtschaftlich zu betreiben sind, er rügt die bremsende Haltung der Bundesregierung und erklärt, warum vor allem noch viel mehr Strom nachgefragt werden muss. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Digital? Für das deutsche Stromsystem ein Fremdwort. Nur vier Prozent der Haushalte verfügen bisher über Smartmeter. In Dänemark, Frankreich oder Italien unvorstellbar. Umgekehrt ist das Verhältnis bei heimischen Batteriespeichern: "Wir sind Vorreiter bei der dezentralen und flexiblen Energieversorgung", sagt Jan Rabe von Rabot Energy im Podcast. Die Krux: Auf sich allein gestellt vollendet weder die eine noch die andere Technologie die Energiewende. Smartmeter UND Batteriespeicher sind die Bausteine für das Stromsystem der Zukunft. Und dynamische Tarife. "Nur damit kann man Flexibilität ins Energiesystem übertragen", sagt Rabe. Und die Macht von Wind- und Solarkraft entfesseln: "Man speichert Strom, wenn er günstig ist, um ihn zu verwenden, wenn er teuer ist." Das spart Geld und Netzausbau. Und Gaskraftwerke. Langfristig jedenfalls. Kurzfristig? Hat Rabe Verständnis dafür, dass die Politik neue baut: "Das Sicherheitsbedürfnis vieler Menschen ist bislang nicht bereit für das neue System." Gast: Jan Rabe, Co-Gründer und Chef von Rabot Energy Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Scherer, Katja www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
„Nähe zum Menschen entscheidet über wirksame Führung – nicht nur Prozesse und Zahlen.“ In dieser Episode spricht Franz Kubbillum mit Daniela Groher, CFO der Bayernwerk Gruppe und Teil des E.ON-Konzerns, über die Rolle von Bayernwerk in einer der größten Transformationen unserer Zeit: Energiewende, Netzausbau, Digitalisierung und milliardenschwere Infrastrukturinvestitionen. Bayernwerk betreibt rund 160.000 Kilometer Stromleitungen in Bayern und investiert jährlich erhebliche Milliardenbeträge in den Ausbau und die Zukunftssicherheit der Energieinfrastruktur. Als CFO verantwortet Daniela Groher neben den klassischen Finanzbereichen auch Einkauf, Recht, IT, Digitalisierung sowie Beteiligungsmanagement. Ihr Weg führte sie über ein Studium der Finanz- und Wirtschaftsmathematik, eine Promotion und mehrere Jahre in der Beratung zu E.ON, wo sie seit fast 20 Jahren in unterschiedlichen Rollen tätig ist – unter anderem als CFO in Schweden, bevor sie ihre aktuelle Rolle beim Bayernwerk übernommen hat. Prägend für ihren Führungsansatz sind: Verantwortung übernehmen, kontinuierlich lernen und wirksame Führung durch direkten Austausch mit Menschen gestalten. Sie beantwortet folgende Fragen in dieser Episode: - Wie sieht der Alltag als CFO in einer Transformationsphase konkret aus? - Was sind aktuell die größten Herausforderungen als CFO im Umfeld von Wachstum und Energiewende? Die Antworten hören Sie in dieser Episode von Behind the C. Themen: - C-level - Energie - Karriere - Teamarbeit ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Daniela Groher: https://www.linkedin.com/in/dr-daniela-groher-675860131/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Die Energiewende bringt unser Stromsystem an seine Grenzen – und die Netzentgelte stehen plötzlich im Rampenlicht. In dieser Solo-Folge von Energie im Wandel nehme ich dich mit auf eine gedankliche Joggingrunde, die in ein hochspannendes Gutachten der Monopolkommission mündet. Die zentrale Frage: Wie können dynamische Netzentgelte helfen, Netze besser auszulasten, Milliarden an Ausbaukosten zu sparen und Flexibilität dort zu nutzen, wo sie technisch längst möglich ist? Wir sprechen darüber, warum das heutige, starre System nicht mehr in eine Welt mit PV, Wind, E-Autos, Wärmepumpen und Speichern passt. Du erfährst, wie zeitvariable – und perspektivisch sogar regionale – Netzentgelte funktionieren könnten, warum sie teilweise sogar negativ sein dürften und wieso Speicher dabei eine Schlüsselrolle spielen. Ich ordne ein, warum das politisch brisant, technisch anspruchsvoll, aber ökonomisch hoch sinnvoll ist – und warum wir ohne solche Preissignale die Energiewende mit angezogener Handbremse fahren. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie wir unser Stromsystem klüger, fairer und effizienter machen können.
Ich habe mit Stefan Häfner gesprochen, Head of Sales bei CityWatt. Das Unternehmen beschäftigt sich seit fast zwei Jahrzehnten mit E-Mobilität und ganzheitlichen Energiekonzepten – lange bevor Elektromobilität zum politischen und wirtschaftlichen Mainstream wurde. Stefan bringt dabei vor allem den Blick aus der Praxis ein und zeigt, wie Unternehmen Energie heute neu denken müssen, wenn Flotten elektrifiziert werden sollen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand Flottenladen als strategisches Thema. Nicht als einzelne Ladesäule, sondern als Teil des gesamten Energiesystems eines Unternehmens. CityWatt kombiniert Ladeinfrastruktur mit PV-Anlagen, Speichern, Lastmanagement und Wirtschaftlichkeitsberechnungen. Energie wird damit vom reinen Kostenfaktor zum Wettbewerbsvorteil – gerade für Speditionen und größere Flotten, bei denen Stromkosten deutlich stärker ins Gewicht fallen als früher Dieselpreise. Wir sprechen über Lastspitzen, Netzanschlüsse und die Kostenfallen, die entstehen können, wenn Schnelllader oder E-LKWs ohne Konzept geplant werden. An einem konkreten Projekt aus Mittelfranken wird deutlich, wie ein öffentlich zugänglicher E-LKW-Ladepark mit Speicher auch ohne Netzausbau wirtschaftlich betrieben werden kann – mit einer Amortisationszeit von rund drei Jahren. Außerdem geht es um das Geschäftsmodell hinter solchen Projekten, herstelleroffene Planung, transparente Abrechnung für Mitarbeitende, politische Rahmenbedingungen und die Frage, warum Elektromobilität für viele Flotten längst keine Ideologie-, sondern eine Rechenfrage ist. Zum Abschluss werfen wir einen Blick in die Zukunft: bidirektionales Laden, fahrende Speicher und E-LKWs als Teil eines stabilen Energiesystems. Jetzt aber genug der Vorworte – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kollege KI enttäuscht: Platzt der Hype in Firmen? Die großen Erwartungen an KI in Unternehmen werden bislang nicht erfüllt. Warum bleiben die erhofften Produktivitätsgewinne aus? Welche realistischen Einsatzszenarien gibt es für KI im Arbeitsalltag? Und was bedeutet die Ernüchterung für die weitere Entwicklung? - Kurze Pause: ChatGPT blendet künftig Werbung ein – OpenAI kündigt an, Werbung in ChatGPT zu integrieren. Wie verträgt sich das Geschäftsmodell mit den Abo-Angeboten? Welche Auswirkungen hat das auf das Nutzererlebnis? Und folgen andere KI-Anbieter diesem Schritt? - Gut vernetzt: Retten Privatinvestoren den Ausbau der Digitalnetze? Europa fehlen 174 Milliarden Euro für den Netzausbau. Können private Investoren diese Lücke schließen? Welche Risiken birgt eine stärkere Privatisierung der digitalen Infrastruktur? Und wie steht es um staatliche Förderung? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kollege KI enttäuscht: Platzt der Hype in Firmen? Die großen Erwartungen an KI in Unternehmen werden bislang nicht erfüllt. Warum bleiben die erhofften Produktivitätsgewinne aus? Welche realistischen Einsatzszenarien gibt es für KI im Arbeitsalltag? Und was bedeutet die Ernüchterung für die weitere Entwicklung? - Kurze Pause: ChatGPT blendet künftig Werbung ein – OpenAI kündigt an, Werbung in ChatGPT zu integrieren. Wie verträgt sich das Geschäftsmodell mit den Abo-Angeboten? Welche Auswirkungen hat das auf das Nutzererlebnis? Und folgen andere KI-Anbieter diesem Schritt? - Gut vernetzt: Retten Privatinvestoren den Ausbau der Digitalnetze? Europa fehlen 174 Milliarden Euro für den Netzausbau. Können private Investoren diese Lücke schließen? Welche Risiken birgt eine stärkere Privatisierung der digitalen Infrastruktur? Und wie steht es um staatliche Förderung? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kollege KI enttäuscht: Platzt der Hype in Firmen? Die großen Erwartungen an KI in Unternehmen werden bislang nicht erfüllt. Warum bleiben die erhofften Produktivitätsgewinne aus? Welche realistischen Einsatzszenarien gibt es für KI im Arbeitsalltag? Und was bedeutet die Ernüchterung für die weitere Entwicklung? - Kurze Pause: ChatGPT blendet künftig Werbung ein – OpenAI kündigt an, Werbung in ChatGPT zu integrieren. Wie verträgt sich das Geschäftsmodell mit den Abo-Angeboten? Welche Auswirkungen hat das auf das Nutzererlebnis? Und folgen andere KI-Anbieter diesem Schritt? - Gut vernetzt: Retten Privatinvestoren den Ausbau der Digitalnetze? Europa fehlen 174 Milliarden Euro für den Netzausbau. Können private Investoren diese Lücke schließen? Welche Risiken birgt eine stärkere Privatisierung der digitalen Infrastruktur? Und wie steht es um staatliche Förderung? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Das Aufgabenfeld der Kommunen ist riesig: Sie müssen Schulen, den öffentlichen Nahverkehr und die Müllabfuhr organisieren. Und die Versorgung mit Strom und Wärme. Und den Netzausbau für die erneuerbaren Energien und alles, was dazu gehört: Solarprojekte, Betrieb und Finanzierung der Anlagen. Inzwischen auch die Wärmewende. Mit leeren Kassen. "Das ist zu viel des Guten", meint Michael Reichert: "Die Kommunen können nicht Spezialisten für alles sein", sagt der Chef des Green-Tech-Unternehmens WI Energy im Podcast. "Wie soll das alles kurzer Zeit valide umgesetzt werden?" Ihm zufolge quietscht es gehörig auf dem Weg zum neuen Versorgungssystem. Er verlangt weniger Druck und mehr Planung. Fortschritte gibt es trotzdem. Reichert macht dafür zwei Dinge verantwortlich: niedrige Gaspreise und sein Unternehmen. "Wir rennen mit unserem Modell offene Türen ein. Dieses Jahr werden wir die ersten 'kommunalen Energiefabriken' umsetzen." Gast: Michael Reichert, Geschäftsführer der WI Energy GmbH Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
In dieser Episode von eMobility Insights spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Sebastian Bock, Geschäftsführer von Transport & Environment (T&E) Deutschland, über das neue "Auto-Paket" der EU-Kommission und seine Folgen für Elektromobilität, Industrie und Klima. Bock ordnet den kurz vor Weihnachten vorgestellten Vorschlag ein und kommt zu einem kritischen Fazit: Die geplante Flexibilisierung der CO₂-Regulierung schafft vor allem neue Unsicherheit – für Autohersteller, aber auch für das gesamte Ökosystem der Elektromobilität, von Ladeinfrastruktur über Batteriezellfertigung bis hin zum Netzausbau. Investitionssicherheit gehe verloren, während Mobilität für Kunden eher teurer werde. Zudem warnt Bock vor einer realen Klimaschutzlücke, da Einsparungen teilweise doppelt angerechnet würden. Zentral ist die geplante „10-Prozent-Flexibilität“ ab 2035: Statt eines klaren Null-Emissionsziels dürfen Hersteller einen Emissions-„Rucksack“ füllen – etwa mit Plug-in-Hybriden, Range Extendern oder sogar klassischen Verbrennern. Problematisch ist dabei der große Unterschied zwischen Prüfstands- und Realemissionen, insbesondere bei Plug-in-Hybriden, die auf der Straße bis zu fünfmal mehr CO₂ ausstoßen als offiziell angegeben. Entscheidend wird daher die Weiterentwicklung des sogenannten Utility Factors, der reale Fahrdaten stärker berücksichtigen soll – und politisch heftig umkämpft ist. Anhand konkreter Szenarien diskutieren Bock und Schwierz ganz konkret, wie Hersteller von BMW bis Volkswagen die neuen Regeln strategisch nutzen könnten. Bock warnt aber davor, den elektrischen Hochlauf zu verlangsamen. Denn global – insbesondere in China – sei Elektromobilität längst industriepolitische Realität. Ohne klare Regulierung drohe Europa weiter zurückzufallen. Positive Impulse sieht Bock bei den geplanten Super Credits für kleine, in Europa produzierte Elektroautos sowie bei verbindlichen E-Auto-Quoten für große Unternehmensflotten ab 2030. Gerade der Dienstwagenmarkt könne ein starker Hebel für Nachfrage, Gebrauchtwagenmarkt und heimische Produktion sein. Sein Fazit: Elektromobilität wird sich langfristig durchsetzen – die entscheidenden Fragen sind wie schnell und wer davon profitiert. Die aktuelle Debatte um Technologieoffenheit bremst vor allem den Fortschritt und kommt zur Unzeit. Während Europa zögert, setzt China längst konsequent auf die Technologie der Zukunft.
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Das Jahr 2025 in energiewirtschaftlichen Zahlen - In dieser Folge begrüßen wir Julia Bläsius, Direktorin von Agora Energiewende. Sie gehört zu den führenden Stimmen in der deutschen Energiepolitik und bringt fundierte Einblicke in die aktuellen Entwicklungen der Energiewende mit. Worum geht's in dieser Folge? Wo steht Deutschland nach dem Jahr 2025 bei der Energiewende? Haben wir die Klimaziele erreicht? Wie wirken sich Wirtschaftskrise und Energiepreise aus? Wie weit sind wir wirklich bei Wärmewende, Verkehrswende und Netzausbau? Unser Fazit: 2025 zeigt Licht und Schatten Link zur Pressemitteilung: Agora Energiewende (2026): Deutschland verliert Tempo beim Klimaschutz – Wärmepumpen und E-Autos holen nur langsam auf Link zur besprochenen Analyse: Agora Energiewende (2026): Die Energiewende in Deutschland – Stand der Dinge 2025. Rückblick auf die wesentlichen Entwicklungen sowie Ausblick auf 2026 Link zur ersten Folge mir Agora Energiewende: #61 Nachgehakt - Haushaltsnahe Flexibilitäten nutzen (mit Mareike Herrndorff, Agora Energiewende und Niklas Jooß, FfE) Urheberin des Fotos © Stefanie Loos
Das Ziel ist anspruchsvoll: Bis 2045 soll Deutschland klimaneutral sein, vor allem mithilfe von Sonnen- und Windenergie. Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) stellt dabei neue Weichen. Ihre Kritiker fürchten einen Rollback in der Energiepolitik. Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Ohne eine verlässliche, stabile und kostengünstige Stromversorgung ist kein wirtschaftlicher Erfolg möglich. Vor welchen Herausforderungen der Übertragungsnetzbetreiber Austrian Power Grid durch die Transformation hin zu erneuerbaren Energien steht, erklärt Gerhard Christiner, Vorstandssprecher von Austrian Power Grid AG (APG).
Wind- und Solarenergie sind mittlerweile die günstigsten Stromquellen und deutlich billiger als Gas-, Wasser- und Atomkraft. Dennoch liegt der europäische Strompreis deutlich über dem Niveau jenes in den USA und China.
Philipp Schröder (Gründer & CEO, 1KOMMA5°) war Country Director bei Tesla, baute danach Energy- und Batterie-Teams mit auf — und führt heute eines der schnellst wachsenden Energie-Startups Europas. Im Gespräch mit Carsten Puschmann erzählt Philipp, wie ihn die Tesla-Zeit geprägt hat, warum das richtige Team und perfektes Timing alles entscheiden, und wie 1KOMMA5° mit Hardware + smarter Software Hausnetzpunkte zu einem virtuellen Kraftwerk verbindet. Die Folge enthält konkrete Zahlen, Fundraising-Einsichten und eine klare Vision für die Energiewende.Wir reden über:
Die Wall Street zeigte sich am Dienstag weitgehend richtungslos. Nach der Entlassung von Fed-Gouverneurin Lisa Cook durch Präsident Trump verharrten Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq um die Nulllinie. Langfristige Renditen stiegen, während kurzfristige Zinsen fielen – ein Signal für die Befürchtung, dass eine politisierte Fed Inflation weniger im Blick hat. Im Fokus stehen die Quartalszahlen von Nvidia am Mittwochabend. Unternehmensseitig rückten auch AMD in den Blick – nach einer Hochstufung durch Truist, die auf starkes Interesse von Hyperscalern verweist – sowie IBM, das neue KI-Dienste ankündigte. Eli Lilly legte nach positiven Studiendaten zur Abnehmpille Orforglipron zu. AT&T gab bekannt, den Netzausbau schneller als geplant voranzutreiben. Zusätzlich stützte das US-Verbrauchervertrauen die Kurse leicht: Der Index stieg im August auf 97,4 Punkte und übertraf damit die Erwartungen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die deutschen Netzbetreiber jubeln: Die Bundesregierung kündigt wie gewünscht den Bau vieler neuer Gaskraftwerke an - als Feuerwehr des Stromsystems. Klaus Mindrup warnt. "Das Problem in Dunkelflauten ist vor allem Wärme", sagt der Energieexperte im "Klima-Labor" von ntv. Dafür schaffen Gaskraftwerke "auf der grünen Wiese" keine Abhilfe: Dort gibt es keinen Wärmeanschluss. Auch den "zentralistischen" Netzausbau hält Mindrup für naiv. Sein Argument: Allein der deutsche Solarzubau übersteigt den Netzbau um ein Vielfaches - jedes Jahr. "Die Erneuerbaren funktionieren anders als das bisherige System. Das muss man akzeptieren", sagt er. Was wäre besser? Mindrup empfiehlt, das deutsche "Heiligtum" aufzugeben und nach Kalifornien zu schauen. Die Zukunft sind Inselnetze, lokale Preissignale, Kraft-Wärme-Kopplung und die "Alleskönner des Stromsystems", Batterien.Gast? Klaus Mindrup. Er saß von 2013 bis 2021 für die SPD im Bundestag. Er ist Mitglied im Rat für Bürgerenergie, arbeitet national und international als Berater für Energie- und Klimaschutzfragen, ist Vorsitzender des Vereins Energiedialog 2050 und Aufsichtsrat bei der Selbstbau eG.Moderation? Clara Pfeffer und Christian HerrmannDas Interview zum Nachlesen auf ntv.de? Hier klicken.Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Lars Klingbeil stellt sich auf dem Bundesparteitag seiner Wiederwahl. Doch innerhalb der SPD gibt es Unzufriedenheit mit Klingbeil.Viele SPD-Mitglieder sind nicht einverstanden mit dem Weg, den er eingeschlagen hat. Siehaben nicht vergessen, dass er sich zum neuen starken Mann in der SPD erklärt hat – obwohl auch er für das Wahlergebnis verantwortlich war. Horand Knaup analysiert die Lage der SPD im Gespräch mit Helene Bubrowski.Markus Haas, CEO von Telefónica Deutschland, erklärt im Gespräch mit Corinna Visser die langsamen Fortschritte beim Netzausbau. „Bislang hat noch keiner mit Glasfaser Geld verdient“, sagt er.Haas setzt auch auf das neue Digitalministerium: „Man hat alles zusammengezogen, was bisher an Digitalinitiativen in der Bundesregierung gelaufen ist. Man hat ein klares Mandat gegeben und auch einen Fachmann aus der Wirtschaft geholt, der anders an die Dinge rangeht. Wir müssen mutig sein, wir müssen radikal sein bei einzelnen Themen.“Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Internet ist aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Doch wie lässt sich damit eigentlich Geld verdienen? In dieser Episode von „Aktien mit Potenzial“ stellen wir United Internet vor – einen führenden deutschen Anbieter in den Bereichen Internet und Telekommunikation. Bekannt ist das Unternehmen vor allem durch Marken wie 1&1, IONOS oder GMX und zählt zu den Branchengrößen in Europa. Doch was macht United Internet besonders attraktiv – insbesondere im Hinblick auf ein mögliches Investment? Unser Gast Lars Ahns, selbst Value-Investor und Fondsberater, erklärt, warum das Unternehmen aus Montabaur so spannend ist: Erfahren Sie mehr über die Potenziale im Cloud-Geschäft und auf dem deutschen Mobilfunkmarkt, die Bedeutung des CEOs für den Unternehmenserfolg – und wie das Chance-Risiko-Verhältnis der Aktie einzuschätzen ist. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Zuhören und freuen uns über Ihr Feedback!
Der Mai war für Verbraucher mit dynamischen Stromtarifen ein guter Monat: An vielen Tagen haben Wind und Sonne deutlich mehr Energie erzeugt, als benötigt wurde. Der überschüssige Strom wurde so oft wie nie "verschenkt". Für Netzbetreiber ist das Überangebot dagegen eine große Herausforderung - genauso wie eine Dunkelflaute. Denn sie müssen Angebot und Nachfrage jederzeit ausgleichen. "Das ist bei dieser Volatilität nicht einfach", sagt Werner Götz. Im Interview erklärt der Chef des baden-württembergischen Übertragungsnetzbetreibers TransnetBW, wie das funktioniert und welche neuen Spielregeln er sich wünscht, damit es auch in Zukunft dabei bleibt und die Stromleitungen nicht beginnen zu glühen.Außerdem Thema: die Gaskraftwerke von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Sind 20 Gigawatt zu viel oder wenig? "Genau richtig", sagt Werner Götz. Er vergleicht die Anlagen mit einer Investition in eine Feuerwehr und ist überzeugt: Der Ausbau von dringend notwendigen Batteriespeichern wird nicht darunter leiden. Gast? Dr. Werner Götz, Vorsitzender der Geschäftsführung TransnetBWModeration? Clara Pfeffer und Christian HerrmannDas Interview zum Nachlesen auf ntv.de? Hier klicken.Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Das Geld soll bis 2040 in den Ausbau des Stromnetzes gesteckt werden. Das teilt die Schweizer Netzbetreiberin Swissgrid mit. Nötig ist der Ausbau wegen der Energiewende. Der Stromverbrauch steigt, weil statt mit fossiler Energie zunehmend elektrisch geheizt und gefahren wird. Weitere Themen: Am Mittwoch haben auch die Mitglieder der SPD dem Koalitionsvertrag zugestimmt. Damit steht einer Regierung von CDU/CSU mit der SPD nichts mehr im Weg. Die Zustimmung fiel überraschend hoch aus. Ständiger Verkehrslärm kann krank machen. Die Gesundheitskosten, die dadurch verursacht werden, belaufen sich jährlich auf 1,4 Milliarden Franken. Trotzdem kommt der Kampf gegen den Lärm in den Städten kaum voran - wie das Beispiel Luzern zeigt.
Die gute Nachricht: Der Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien in Deutschland wächst. Die schlechte Nachricht: Auf die rasante Zunahme an grünem Strom ist das deutsche Stromnetz nicht ausgelegt. Zu viel Strom im Netz überlastet das System und muss daher teilweise ungenutzt abgeregelt werden. Doch der Netzausbau und die Installation von Speichern sind teuer. Was muss passieren, damit die Energiewende gelingt? In dieser 11KM-Folge ist NDR-Reporter Nils Naber zu Gast und berichtet, welche Lösungen sich Deutschland von anderen Ländern abschauen kann. Hier geht's zum Panorama3-Film “Herausforderung Energiewende: Strom wegwerfen statt nutzen?” von Nils Naber: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/meldungen/Herausforderung-Energiewende-Strom-wegwerfen-statt-nutzen,wohinmitdemstrom100.html Alle weiteren Folgen zum Thema “Klima” könnt ihr hier hören: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Klima Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp: Quarks Daily Podcast “Grüne Geldanlagen – Kann ich mit ETFs die Welt verbessern?” https://1.ard.de/Quarks_Gruene_Geldanlagen Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Claudia Schaffer und Hannah Heinzinger Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Fabian Zweck und Christine Dreyer Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Der US-Präsident gibt seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj die Schuld am Krieg mit Russland. Damit dürfte der Ton für die Waffenstillstands-Gespräche in Riad gesetzt sein.