Darf Punk erfolgreich sein? Wie passen Pop und Wahrhaftigkeit zusammen? Was geschieht nach der Verwandlung zum Weltstar? „Reflektor“ hat sich zum Ziel gesetzt, substanzielle Gespräche mit Musiker*innen zu führen. Das Talkformat setzt sich bewusst von dem üblichen Frage-Antwort-Schema eines Interview…

++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras++++Auf einer Tocotronic-Aftershowparty wurde es vereinbart: Die Podcasts Reflektor und Geschichten aus der Geschichte werden sich gegenseitig besuchen! Den Anfang machen Richard und Daniel vom Podcast Geschichten aus der Geschichte im Reflektor-Magazin. Im März wird Jan die beiden dann in ihrem Format besuchen. Reflektor existiert nun seit sechs Jahren, Geschichten aus der Geschichte ist bereits seit über zehn Jahren auf Sendung. Auf weit über 500 Episoden hat es dieser Podcast bereits gebracht. Daniel und Richard sprechen mit Jan über die Konstanz ihres Podcasts, ihren Erfolg, ihre Unabhängigkeit und darüber, was sie überhaupt auf die Idee brachte, einen Geschichts-Podcast ins Leben zu rufen. Außerdem haben sie Songs mitgebracht, in denen es um historische Ereignisse geht. Wir wünschen euch viel Spaß bei diesem Gespräch! Darüber hinaus könnt ihr in dieser Folge einen Ausschnitt aus Jans Klub-Reflektor-Gespräch mit der tollen Berliner Band The Morning Stars hören. Außerdem gibt es hier für euch wie immer Musik- und Kulturtipps. Hier könnt ihr das neue Album „Wenn es Liebe ist“ von der Band Die Sterne kaufen, hier findet ihr ihre Tourtermine. Hier könnt ihr das neue Album „Purpur“ von Zahn kaufen. Hier geht es zum Album „Шостий Псалом“ von Serhij Zhadan und Yuriy Gurzhy. Hier könnt ihr das Album „A Hymn Without A Sound“ von The Morning Stars kaufen. Und hier sind die Links zu den Buch-Empfehlungen: „Chronik des eigenen Atems“ von Serhij Zhadan.„Aus der Ferne wirkt die Hölle wie ein Abenteuer“ von Tobias Bamborschke.„Papa Schnapp“ von Tomi Ungerer.„Katerpoesie“ von Paul Scheerbart (gemeinfrei).„Das Wort der Stummen“ von Gertrud Kolmar (gemeinfrei). Und hier könnt ihr euch das Video zum „Groglied“ von den Dirty Dishes anschauen. Die Musiktitel der Folge findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! ++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ Was ist eigentlich schöner als Musik? Wenn wir ehrlich sind, fällt uns doch eigentlich nur wenig ein. Und deshalb ist es auch kein Wunder, dass es diverse Musiktitel gibt, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Musik selbst zum Thema zu machen.Jan Müller und Aida Baghernejad haben euch die schönsten, schwelgerischsten, skurrilsten, radikalsten, zuckersüßesten, universellsten und neuesten Titel über Musik zusammengestellt. Vom Musical über den Popsong bis zum House-Track, dessen Lyrics nur aus einem Wort bestehen, könnt ihr in dieser Folge so viel wie nur selten über Musik erfahren. Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr den Artikel über die Band TOPS von Aram Linzel. Hier könnt ihr die Box „Kompakt 500“ bestellen. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Viel Spaß beim Hören! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ Was ist eigentlich schöner als Musik? Wenn wir ehrlich sind, fällt uns doch eigentlich nur wenig ein. Und deshalb ist es auch kein Wunder, dass es diverse Musiktitel gibt, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Musik selbst zum Thema zu machen.Jan Müller und Aida Baghernejad haben euch die schönsten, schwelgerischsten, skurrilsten, radikalsten, zuckersüßesten, universellsten und neuesten Titel über Musik zusammengestellt. Vom Musical über den Popsong bis zum House-Track, dessen Lyrics nur aus einem Wort bestehen, könnt ihr in dieser Folge so viel wie nur selten über Musik erfahren. Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr den Artikel über die Band TOPS von Aram Linzel. Hier könnt ihr die Box „Kompakt 500“ bestellen. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Viel Spaß beim Hören! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! ++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ Howard Carpendale steht seit 65 Jahren als Musiker auf der Bühne. Am 14. Januar feierte er seinen 80. Geburtstag. Jeder hat seine großen Hits „Ti Amo“ und „Hello Again“ im Ohr. Im Reflektor Podcast spricht Jan mit Howard Carpendale über dessen Kindheit und Jugend in Südafrika, über seine Anfänge als Beat-Musiker in London und Düsseldorf, über seine großen Erfolge – aber auch über Krisen, Depression und Melancholie. Es geht um das Gespür für Hits, den deutschen Musikgeschmack, die Veränderung der Musikbranche durch Streaming, um Carpendales Blick auf die USA und um vieles mehr! Diese Reflektor-Folge beweist wieder einmal, wie wertvoll es ist, sich eingehend mit Musik auseinanderzusetzen. Im Fall Howard Carpendale brachte es Jan zu der Erkenntnis, dass es zu kurz gegriffen wäre, diesen Entertainer in die Schlager-Schublade zu pressen. Bei Howard Carpendale steht weniger die Unterhaltung als vielmehr die Emotion im Mittelpunkt. Ganz besonders ans Herz legen möchte Jan euch Howard Carpendales frühen Beat-Kracher „Du hast mich“ und das paralysierende „Wem (erzählst du nach mir deine Träume)“. Im Dezember 2025 erschien Howard Carpendales Biographie „Unerwartet“; im März und April 2026 ist Howard Carpendale auf Abschiedstournee. Viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ Howard Carpendale steht seit 65 Jahren als Musiker auf der Bühne. Am 14. Januar feierte er seinen 80. Geburtstag. Jeder hat seine großen Hits „Ti Amo“ und „Hello Again“ im Ohr. Im Reflektor Podcast spricht Jan mit Howard Carpendale über dessen Kindheit und Jugend in Südafrika, über seine Anfänge als Beat-Musiker in London und Düsseldorf, über seine großen Erfolge – aber auch über Krisen, Depression und Melancholie. Es geht um das Gespür für Hits, den deutschen Musikgeschmack, die Veränderung der Musikbranche durch Streaming, um Carpendales Blick auf die USA und um vieles mehr! Diese Reflektor-Folge beweist wieder einmal, wie wertvoll es ist, sich eingehend mit Musik auseinanderzusetzen. Im Fall Howard Carpendale brachte es Jan zu der Erkenntnis, dass es zu kurz gegriffen wäre, diesen Entertainer in die Schlager-Schublade zu pressen. Bei Howard Carpendale steht weniger die Unterhaltung als vielmehr die Emotion im Mittelpunkt. Ganz besonders ans Herz legen möchte Jan euch Howard Carpendales frühen Beat-Kracher „Du hast mich“ und das paralysierende „Wem (erzählst du nach mir deine Träume)“. Im Dezember 2025 erschien Howard Carpendales Biographie „Unerwartet“; im März und April 2026 ist Howard Carpendale auf Abschiedstournee. Viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras++++Dieses Mal erwartet euch im Reflektor-Magazin der vierte Teil der Reflektor-Kategorie Resonanz. Gemeinsam mit Johann Scheerer von Clouds Hill spricht Jan in Resonanz über legendäre Album-Produktionen. Für die vierte Folge haben die beiden sich für „St. Anger“ von Metallica entschieden. Selten ging es bei Reflektor so kontrovers zu wie in diesem Gespräch. Das lohnt sich nicht nur für Metallica-Fans.Außerdem gibt es noch Pop- und Kulturtipps für euch und zu guter Letzt einen langen Ausschnitt aus Jans Klub-Reflektor-Gespräch mit der Band missratene Töchter. Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-PlaylistHier könnt ihr das Album „Trost & Trotz“ von der Band Frau Lehmann bestellen. Hier könnt ihr das Album „Beat und Glück" von Grober Unfug bestellen. Hier könnt hier das Buch „Tanz auf dem Vulkan“ von Geralf Pochop bestellen. Hier gibt es Karten für die „Tanz auf dem Vulkan“-Lesung im SO36 in Berlin. Hier geht es zur Homepage von Zwackelmann.Hier könnt ihr euch über das Hamburger Frauenmusikzentrum informieren.Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram.Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.comViel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an!++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ Am 17. Januar jährt sich der Todestag von Frank Z von der Band ABWÄRTS zum zweiten Mal. Jan und Kolja nahmen dieses Datum zum Anlass, sich mit dem Werk von ABWÄRTS noch einmal intensiv auseinanderzusetzen. Die beiden hörten sich dafür alle ABWÄRTS-Songs (vom Jahr 1980 bis zum Jahr 2023) noch einmal an. Sie gingen in die Tiefenrecherche und wählten dann 14 herausragende Songs für diese Doppelfolge aus. Außerdem holten sie O-Töne Mona Mur und Campino ein. Herausgekommen ist ein zweiteiliges Gespräch über Musik, Kunst und Kompromisslosigkeit. Dies ist eine Reflektor-Folge, die auch viele politische Fragen berührt. Jan und Kolja sprechen zum Beispiel über Kriegstraumata nach dem Zweiten Weltkrieg, den deutschen Herbst, den Mauerfall und den 11. September. Am Ende steht die Erkenntnis, dass sarkastische Texte die Kraft haben, schlechte Laune zu vertreiben Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier könnt ihr euch das Video zu dem Song „Roboter in der Nacht“ anschauen. Hier könnt ihr euch den ABWÄRTS-Auftritt in der Fernsehsendung „Musik Convoy“ anschauen (Song: Olympia). Hier könnt ihr euch den ABWÄRTS-Auftritt in der Sendung „Visasion“ anschauen. Hier könnt ihr euch das Video zu dem Song „Die Reise“ anschauen. Hier findet ihr die Tour-Termine von Mola. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Wir wünschen viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ Am 17. Januar jährt sich der Todestag von Frank Z von der Band ABWÄRTS zum zweiten Mal. Jan und Kolja nahmen dieses Datum zum Anlass, sich mit dem Werk von ABWÄRTS noch einmal intensiv auseinanderzusetzen. Die beiden hörten sich dafür alle ABWÄRTS-Songs (vom Jahr 1980 bis zum Jahr 2023) noch einmal an. Sie gingen in die Tiefenrecherche und wählten dann 14 herausragende Songs für diese Doppelfolge aus. Außerdem holten sie O-Töne Mona Mur und Campino ein. Herausgekommen ist ein zweiteiliges Gespräch über Musik, Kunst und Kompromisslosigkeit. Dies ist eine Reflektor-Folge, die auch viele politische Fragen berührt. Jan und Kolja sprechen zum Beispiel über Kriegstraumata nach dem Zweiten Weltkrieg, den deutschen Herbst, den Mauerfall und den 11. September. Am Ende steht die Erkenntnis, dass sarkastische Texte die Kraft haben, schlechte Laune zu vertreiben Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier könnt ihr euch das Video zu dem Song „Roboter in der Nacht“ anschauen. Hier könnt ihr euch den ABWÄRTS-Auftritt in der Fernsehsendung „Musik Convoy“ anschauen (Song: Olympia). Hier könnt ihr euch den ABWÄRTS-Auftritt in der Sendung „Visasion“ anschauen. Hier könnt ihr euch das Video zu dem Song „Die Reise“ anschauen. Hier findet ihr die Tour-Termine von Mola. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Wir wünschen viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ Es ist Weihnachten:Was könnte es Schöneres geben als eine Reflektor-Weihnachtsfolge mit Jan und Jens? Jens Balzer, der Musik-Großkritiker, Musikfan, Journalist und Autor hat exklusiv für Reflektor eine Top-10 Liste mit den 10 besten Alben des Jahres 2025 kuratiert. Nehmt Lebkuchen und Marzipan-Kartoffeln zur Hand, setzt die Kopfhörer auf und genießt die Reflektor-Weihnachtsfolge 2025. Viel Spaß beim Hören und schöne Weihnachten! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor Streaming-Playlist. Hier könnt ihr euch für die „Salut, Deleuze!“-Lesung von Jens Balzer und Martin Tom Dieck am 16. Januar in Berlin voranmelden. Hier könnt ihr euch den angesprochen Diamant-Werbeclip im „Rosalia-Stil“ (Möller) anschauen.Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor Streaming-Playlist. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! ++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ In dieser Doppelfolge zu Gast: Der Sänger, Gitarrist und Entertainer Bernd Begemann. Bernd Begemann wurde im Jahr 1962 geboren. Er wuchs in Bad Salzuflen, der bundesdeutschen Petrischale für intelligente Popmusik, auf. Bernd begann bereits Ende der 70er Jahre Musik zu machen und zog 1982 nach Hamburg, wo er die Band „Die Antwort“ gründete mit der er drei Alben bei Major-Labels veröffentlichte. Im Jahr 1993 veröffentlichte Bernd auf seinem eigenen Label „Rothenburgsort Records“ sein vielbeachtetes Solo-Album „Rezession, Baby“ und wurde einer der Mitbegründer der Hamburger Schule. Bernd hat Mittlerweile 21 Alben veröffentlicht. Das aktuelle Werk aus dem Jahr 2024 trägt den Titel „Milieu“. Er spielte es gemeinsam mit seiner im Jahr 2004 gegründeten Band „Die Befreiung“ ein. Der erste Teil des Gesprächs mit Bernd weckte in Jan viele Erinnerungen an die frühen Tage von Tocotronic. (Das Trio Tocotronic traf das erste Mal komplett bei einem Bernd-Begemann-Konzert zusammen auf!). Jan und Bernd sprachen über Bernds lange Karriere, den Bedeutungswandel von Musik, über Bernds Wahlheimat Hamburg, politische Verantwortung, Humor, einen selbstbestimmten Lebenswandel, Erfolg und vieles, vieles mehr. Seit langer Zeit war die Folge bereits geplant, und ihr habt hier den Beweis, warum es eine gute Idee war, den Plan endlich in die Tat umzusetzen. Viel Spaß beim Hören! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr die Tourdaten von Bernd Begemann. Hier könnt ihr euch den Film-Podcast „Flimmerfreunde“ von Bernd Begemann, Kay Otto und Ben Schadow anhören. Hier könnt ihr euch einen Ausschnitt aus der Show „Bernd im Bademandel“ mit Tocotronic anschauen. Hier könnt ihr euch den Song „Die Russen kommen“ von Bernds erster Band „Vatikan“ anhören. Hier könnt ihr das Buch „Fast weltweit - Wie die Hamburger Schule in Ostwestfalen erfunden wurde“ von Christof Dörr bestellen. Hier könnt ihr das Feature „Bad Salzuflen Weltweit“ von Christian Möller hören. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ In dieser Doppelfolge zu Gast: Der Sänger, Gitarrist und Entertainer Bernd Begemann. Bernd Begemann wurde im Jahr 1962 geboren. Er wuchs in Bad Salzuflen, der bundesdeutschen Petrischale für intelligente Popmusik, auf. Bernd begann bereits Ende der 70er Jahre Musik zu machen und zog 1982 nach Hamburg, wo er die Band „Die Antwort“ gründete mit der er drei Alben bei Major-Labels veröffentlichte. Im Jahr 1993 veröffentlichte Bernd auf seinem eigenen Label „Rothenburgsort Records“ sein vielbeachtetes Solo-Album „Rezession, Baby“ und wurde einer der Mitbegründer der Hamburger Schule. Bernd hat Mittlerweile 21 Alben veröffentlicht. Das aktuelle Werk aus dem Jahr 2024 trägt den Titel „Milieu“. Er spielte es gemeinsam mit seiner im Jahr 2004 gegründeten Band „Die Befreiung“ ein. Der erste Teil des Gesprächs mit Bernd weckte in Jan viele Erinnerungen an die frühen Tage von Tocotronic. (Das Trio Tocotronic traf das erste Mal komplett bei einem Bernd-Begemann-Konzert zusammen auf!). Jan und Bernd sprachen über Bernds lange Karriere, den Bedeutungswandel von Musik, über Bernds Wahlheimat Hamburg, politische Verantwortung, Humor, einen selbstbestimmten Lebenswandel, Erfolg und vieles, vieles mehr. Seit langer Zeit war die Folge bereits geplant, und ihr habt hier den Beweis, warum es eine gute Idee war, den Plan endlich in die Tat umzusetzen. Viel Spaß beim Hören! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr die Tourdaten von Bernd Begemann. Hier könnt ihr euch den Film-Podcast „Flimmerfreunde“ von Bernd Begemann, Kay Otto und Ben Schadow anhören. Hier könnt ihr euch einen Ausschnitt aus der Show „Bernd im Bademandel“ mit Tocotronic anschauen. Hier könnt ihr euch den Song „Die Russen kommen“ von Bernds erster Band „Vatikan“ anhören. Hier könnt ihr das Buch „Fast weltweit - Wie die Hamburger Schule in Ostwestfalen erfunden wurde“ von Christof Dörr bestellen. Hier könnt ihr das Feature „Bad Salzuflen Weltweit“ von Christian Möller hören. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werdenIn diesem Reflektor-Magazin gibt es ein Wiedersehen mit Mille Petrozza von Kreator. Mille hat ein intensives Jahr hinter sich: Im August erschien seine Biografie „Your Heaven, My Hell“ (Ullstein Verlag), im September kam der Kreator-Dokumentarfilm „Hate and Hope“ der renommierten Regisseurin Cordula Kablitz-Post in die Kinos und parallel stellten Kreator ihr 14. Studio-Album „Krushers of the World“ fertig, welches am 16. Januar 2026 erscheint. Viele gute Gründe für Jan, sich wieder mit Mille zu treffen. Es ist ein Gespräch über Musik, das Leben als Musiker, Ästhetik und Politik geworden.Wie immer gibt es für euch Musik- und Kulturtipps und einen Ausschnitt aus der aktuellen Klub-Reflektor-Folge mit Berliner Avantgarde-Rock-Musikerin SAFI. Hier bestellt ihr das Kreator-Album „Krushers of the World“ vor. Hier könnt ihr das Buch „Your Heaven, My Hell“ von Mille Petrozza und Torsten Groß bestellen. Hier bestellt ihr den Kreator-Film „Hate & Hope“ von Cordula Kablitz-Post. Hier gehts zur Reflektor-Folge mit Mille von 2022. Hier findet ihr auch das aktuelle Album „Groteske“ von SAFI. Hier alle SAFI-Tourtermine. Hier gehts zum Album „Gefährdete Arten“ von Hotel Rimini und hier gibt es Hotel-Rimini-Konzerttickets. Hier könnt ihr die Aktion „Alles beginnt im Zentrum“ für Kultur-Räume jenseits des Mainstreams unterstützen. Hier könnt ihr das Buch „FC St. Pauli – Eine Liebeserklärung“ von König Boris bestellen. Hier könnt ihr das Buch „Gegenwart machen – Eine Oral History des Popjournalismus" (Erika Thomalla) bestellen. Und hier könnt ihr das Buch „Auf der Sandbank der Zeit“ (Karl Schlögel) bestellen. Die Musiktitel der Folge findet ihr da: Reflektor-Streaming-Playlist. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! ++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ Was haben Schnee, Sturm, Schädlingsplagen, Sturmfluten, Sternschnuppen, Lawinen und Eisstürme miteinander gemein?Die Antwort lautet: Es sind allesamt Naturereignisse. Thees und Jan haben sich in dieser Reflektor-Spezial-Doppelfolge angeschaut, in welchen Werken der Musik Naturereignisse Thema sind. Sie haben festgestellt, dass auch einige ihrer absoluten Lieblingslieder und Lebenswerke mit dabei sind. Sie nehmen uns in diesem Gespräch mit auf eine Reise von den Scorpions über die Crystal Castles bis zu Billie Holiday.Im Gespräch setzen Thees und Jan dabei auch ganz persönliche Erlebnisse frei. Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Klub-Reflektor-Streaming-Playlist. Hier könnt ihr euch das Chanson „Am Tag als der Regen kam“ in der Version von Barbara Sukowa anhören. Und hier in der Version von Sevda Deniz Karali. Hier könnt ihr das Essay „Notes on Camp“ von Susan Sontag lesen. Hier könnt ihr Euch die Halloween-Folge mit Thees und Jan anhören. Hier könnt ihr die Reflektor-Folge mit Bill Kaulitz von Tokio Hotel hören. Hier könnt ihr euch das Video zu dem Track „Plague“ von den Crystal Castles anschauen. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! Euer Jan Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ Was haben Schnee, Sturm, Schädlingsplagen, Sturmfluten, Sternschnuppen, Lawinen und Eisstürme miteinander gemein?Die Antwort lautet: Es sind allesamt Naturereignisse. Thees und Jan haben sich in dieser Reflektor-Spezial-Doppelfolge angeschaut, in welchen Werken der Musik Naturereignisse Thema sind. Sie haben festgestellt, dass auch einige ihrer absoluten Lieblingslieder und Lebenswerke mit dabei sind. Sie nehmen uns in diesem Gespräch mit auf eine Reise von den Scorpions über die Crystal Castles bis zu Billie Holiday.Im Gespräch setzen Thees und Jan dabei auch ganz persönliche Erlebnisse frei. Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Klub-Reflektor-Streaming-Playlist. Hier könnt ihr euch das Chanson „Am Tag als der Regen kam“ in der Version von Barbara Sukowa anhören. Und hier in der Version von Sevda Deniz Karali. Hier könnt ihr das Essay „Notes on Camp“ von Susan Sontag lesen. Hier könnt ihr Euch die Halloween-Folge mit Thees und Jan anhören. Hier könnt ihr die Reflektor-Folge mit Bill Kaulitz von Tokio Hotel hören. Hier könnt ihr euch das Video zu dem Track „Plague“ von den Crystal Castles anschauen. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! Euer Jan Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ In dieser Doppelfolge zu Gast: Isabella Streifeneder und Markus Harbauer von der Münchner Band Mola. Viele von euch kennen MOLA vermutlich durch ihren Hit „Vino Bianco“.Nun haben MOLA jüngst ihr drittes Album mit dem Titel „Liebe Brutal“ veröffentlicht, worüber Jan mit Isa und Markus sprach.Im Gespräch ging es außerdem um die Anfänge der Band, ihre künstlerische Orientierung, kreatives Schaffen als Paar, um München, das Nachtleben und ihre Erfahrungen auf Tour.Euch erwartet ein sehr schönes Gespräch. Viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr die Tour-Termine von MOLA. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com++++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ In dieser Doppelfolge zu Gast: Isabella Streifeneder und Markus Harbauer von der Münchner Band Mola. Viele von euch kennen MOLA vermutlich durch ihren Hit „Vino Bianco“.Nun haben MOLA jüngst ihr drittes Album mit dem Titel „Liebe Brutal“ veröffentlicht, worüber Jan mit Isa und Markus sprach.Im Gespräch ging es außerdem um die Anfänge der Band, ihre künstlerische Orientierung, kreatives Schaffen als Paar, um München, das Nachtleben und ihre Erfahrungen auf Tour.Euch erwartet ein sehr schönes Gespräch. Viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr die Tour-Termine von MOLA. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com++++++++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ Herzlich willkommen zur November-Aufgabe des Reflektor Magazins.In dieser Ausgabe ist Thorsten Nagelschmidt zu Gast. Thorsten hat am 8. September das Buch „Nur für Mitglieder“ im März-Verlag veröffentlicht. In dem Buch geht es um einen All-Inclusive-Urlaub auf Gran Canaria, den Thorsten antrat, um vor dem Weihnachtsfest zu entfliehen. Er hatte für diesen Urlaub den wahnwitzigen Plan gefasst, sich alle Staffeln der Serie „Die Sopranos“ am Stück anzuschauen. Von dem Roman, seinen Erfahrungen auf Gran Canaria und dem ungewöhnlichen Album „Nur für Mitglieder“, welches außerdem in diesen Tagen erscheint, berichtet Thorsten in dieser Reflektor-Ausgabe. Und selbstverständlich sprachen Jan und Thorsten auch über seine Band Muff Potter und vieles mehr. Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier könnt ihr das Tocotronic-Buch „Das Unglück muss zurückgeschlagen werden. Songtexte“ bestellen. Hier findet ihr die Tourdaten von Thorsten. Hier könnt ihr das Buch „Nur für Mitglieder“ bestellen. Und hier könnt ihr das Album „Nur für Mitglieder“ von Thorsten Nagelschmidt und Lambert vorbestellen. Hier könnt ihr euch den Trailer zum Film „How to make a book with Steidl“ anschauen. Hier findet ihr eine hervorragende Folge von „Drei Damen vom Grill“. Hier könnt ihr euch „All the Way“ von Noise Annoys anhören. Hier geht es zum Clouds Hill Bandcamp-Shop. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com Viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! Euer Jan ++++++++++++++++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! ++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ „Das Weltall ist zu weit, und der Rest ist schon verteilt“, stellte die Hamburger Band Die Sterne fest. Diese Zeilen lassen bereits erkennen, dass der Weltraum keineswegs jener eskapistische Ort ist, als den wir ihn einst in unseren Kindheitsträumen betrachteten. So ist diese Spezial-Weltraumfolge, die Jan und Aida Baghernejad gemeinsam bestritten, wohl eine ziemlich politische Reflektor-Episode geworden. Der Weltraum bietet aber auch Platz für große spirituelle und geistliche Momente – und dafür ist die Musik die ideale Begleiterin. Wir wünschen euch viel Spaß auf dieser Reise zwischen Pop, Rock, Jazz und Klassik! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier könnt ihr die Band Hund von Columbo hören. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Hier geht es zum Clouds Hill Bandcamp-Shop. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Vielen Dank für eure Unterstützung!++++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist einzigartig, genauso wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. In Reflektor, dem Musikpodcast von Jan Müller, Bassist der Band Tocotronic, kommen die Macher:innen selbst zu Wort. Jan spricht mit Musiker:innen über ihre Geschichten, ihre Leidenschaft und ihre größten Erfolge, aber auch über Rückschläge und die Herausforderungen des plötzlichen Ruhms.Mit Intimität und Respekt führt er Gespräche auf Augenhöhe – voller Überraschungen, Anekdoten und echter Einblicke hinter die Kulissen. Reflektor – der Podcast, der jede Woche neue Episoden veröffentlicht, bringt dich ganz nah heran an die Welt der Musik. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ „Das Weltall ist zu weit, und der Rest ist schon verteilt“, stellte die Hamburger Band Die Sterne fest. Diese Zeilen lassen bereits erkennen, dass der Weltraum keineswegs jener eskapistische Ort ist, als den wir ihn einst in unseren Kindheitsträumen betrachteten. So ist diese Spezial-Weltraumfolge, die Jan und Aida Baghernejad gemeinsam bestritten, wohl eine ziemlich politische Reflektor-Episode geworden. Der Weltraum bietet aber auch Platz für große spirituelle und geistliche Momente – und dafür ist die Musik die ideale Begleiterin. Wir wünschen euch viel Spaß auf dieser Reise zwischen Pop, Rock, Jazz und Klassik! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier könnt ihr die Band Hund von Columbo hören. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Hier geht es zum Clouds Hill Bandcamp-Shop. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Vielen Dank für eure Unterstützung!++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist einzigartig, genauso wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. In Reflektor, dem Musikpodcast von Jan Müller, Bassist der Band Tocotronic, kommen die Macher:innen selbst zu Wort. Jan spricht mit Musiker:innen über ihre Geschichten, ihre Leidenschaft und ihre größten Erfolge, aber auch über Rückschläge und die Herausforderungen des plötzlichen Ruhms.Mit Intimität und Respekt führt er Gespräche auf Augenhöhe – voller Überraschungen, Anekdoten und echter Einblicke hinter die Kulissen. Reflektor – der Podcast, der jede Woche neue Episoden veröffentlicht, bringt dich ganz nah heran an die Welt der Musik. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an!++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++In dieser Doppelfolge zu Gast: der Schauspieler Lars Eidinger.Lars wurde 1976 in West-Berlin geboren. Er zählt zu den bekanntesten deutschen Theater- und Filmschauspielern der Gegenwart.Er arbeitete an der Berliner Schaubühne und dem Deutschen Theater und spielte in Filmen wie z.B. „Alle anderen“, „25 km/h“ oder „Sterben“ mit. Außerdem machte er als Darsteller in Fernsehserien wie zum Beispiel „Babylon Berlin“ oder auch als Akteur in Videoclips auf sich aufmerksam.Nach Charlie Hübner und Robert Stadlober ist Lars Eidinger bereits der dritte Schauspieler, der bei Reflektor zu Gast ist. Wie seine beiden Kollegen ist auch Lars musikaffin. Neben seiner Schauspielarbeit ist Lars seit Jahrzehnten leidenschaftlicher DJ. Zudem hat er bereits im Jahr 1998 ein Album mit elektronischer Musik auf dem Hamburger Label K7 veröffentlicht.Lars erzählt Jan, wie er in den 1990er Jahren im Keller seines Elternhauses am Computer saß und sich mit Samples beschäftigt hat. Er berichtet von Begegnungen mit Tricky in Paris und der Band CocoRosie in Klagenfurt. Weiterhin sprechen Jan und Lars über vermeintliche Omnipräsenz und Neid. Und darüber, was es bedeutet, sich einem künstlerischen Prozess auszusetzen. Sowohl vor Publikum als auch im Studio. In der Folge geht es um interdisziplinäre künstlerische Verbindungen und, was passiert, wenn sich Sprachkunst und Musik miteinander verbinden. Gleich zu Beginn des Gesprächs diskutieren Jan und Lars am Beispiel von Kanye West darüber, ob Musik von maximal problematischen Künstlern dennoch produktive Impulse geben können. Und selbstverständlich spricht Jan mit Lars anhand seiner Filme und Theaterstücke auch über dessen Arbeit als Schauspieler.Wir wünschen euch viel Spaß bei zweieinhalb Stunden Reflektor mit Lars Eidinger!Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist.Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram.Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com.Hier geht es zum Clouds Hill Bandcamp-Shop.Viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! ++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um?In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++In dieser Doppelfolge zu Gast: der Schauspieler Lars Eidinger.Lars wurde 1976 in West-Berlin geboren. Er zählt zu den bekanntesten deutschen Theater- und Filmschauspielern der Gegenwart.Er arbeitete an der Berliner Schaubühne und dem Deutschen Theater und spielte in Filmen wie z.B. „Alle anderen“, „25 km/h“ oder „Sterben“ mit. Außerdem machte er als Darsteller in Fernsehserien wie zum Beispiel „Babylon Berlin“ oder auch als Akteur in Videoclips auf sich aufmerksam.Nach Charlie Hübner und Robert Stadlober ist Lars Eidinger bereits der dritte Schauspieler, der bei Reflektor zu Gast ist. Wie seine beiden Kollegen ist auch Lars musikaffin. Neben seiner Schauspielarbeit ist Lars seit Jahrzehnten leidenschaftlicher DJ. Zudem hat er bereits im Jahr 1998 ein Album mit elektronischer Musik auf dem Hamburger Label K7 veröffentlicht.Lars erzählt Jan, wie er in den 1990er Jahren im Keller seines Elternhauses am Computer saß und sich mit Samples beschäftigt hat. Er berichtet von Begegnungen mit Tricky in Paris und der Band CocoRosie in Klagenfurt. Weiterhin sprechen Jan und Lars über vermeintliche Omnipräsenz und Neid. Und darüber, was es bedeutet, sich einem künstlerischen Prozess auszusetzen. Sowohl vor Publikum als auch im Studio. In der Folge geht es um interdisziplinäre künstlerische Verbindungen und, was passiert, wenn sich Sprachkunst und Musik miteinander verbinden. Gleich zu Beginn des Gesprächs diskutieren Jan und Lars am Beispiel von Kanye West darüber, ob Musik von maximal problematischen Künstlern dennoch produktive Impulse geben können. Und selbstverständlich spricht Jan mit Lars anhand seiner Filme und Theaterstücke auch über dessen Arbeit als Schauspieler.Wir wünschen euch viel Spaß bei zweieinhalb Stunden Reflektor mit Lars Eidinger!Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist.Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram.Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com.Hier geht es zum Clouds Hill Bandcamp-Shop.Viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! ++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um?In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Dieses Mal erwartet euch im Reflektor-Magazin der dritte Teil der Reflektor-Kategorie Resonanz. Gemeinsam mit Johann Scheerer von Clouds Hill spricht Jan in Resonanz über legendäre Album-Produktionen. Für die dritte Folge haben die beiden sich für „Elephant“ von The White Stripes entschieden. So viel sei verraten: Für Jan und Johann war das erneute Hören dieses Albums aus dem Jahr 2003 wie eine Neuentdeckung. Diesmal waren auch Jans Popperfreunde mit ihren Statements wieder mit an Bord. Selbstverständlich sparten sie nicht mit Kritik. Außerdem gibt es in dieser Folge des Reflektor-Magazins einen Ausschnitt aus Jans Klub-Reflektor-Gespräch mit der Kölner Band The Red Flags.

Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! Wenn es bei Reflektor um die Rockband mit dem Namen Rolling Stones geht, dann bedeutet dies, dass im Reflektor-Headquartier kein Stein mehr auf dem anderen gelassen wird. Co-Host Kolja Podkowik, der seit jeher glühender Rolling-Stones-Fan ist, hat die Gelegenheit genutzt, seinen ohnehin überbordenden Vorbereitungseifer ins Unermessliche zu steigern. Jan Müller, der auch seit frühester Jugend eine starke Neigung zu der Musik der Rolling Stones in sich trägt, wollte dem nicht nachstehen. Und so ist den beiden eine Doppel-Folge gelungen, bei der selbst Rolling-Stones-Experten noch etwas lernen können. Aber auch diejenigen, die mit den Rolling Stones nichts anfangen können, kommen in dieser Folge nicht zu kurz. Denn über die Rolling Stones zu sprechen bedeutet auch, über eine über 60-jährige Bandgeschichte zu sprechen. Und demzufolge ist dies auch ein Gespräch über gesellschaftlichen und kulturellen Wandel seit dem Jahr 1962. Also setzt die Kopfhörer auf und genießt ein dreistündiges Gespräch über die Rolling Stones in zwei Teilen. (Ja, und einen Bonusteil gibt es auch noch. Er ist ab dem 6. Oktober im Klub Reflektor online) Schreibt uns gerne eure Meinung zur Playlist und zum Podcast unter reflektor@cloudshill.com.

Wenn es bei Reflektor um die Rockband mit dem Namen Rolling Stones geht, dann bedeutet dies, dass im Reflektor-Headquartier kein Stein mehr auf dem anderen gelassen wird. Co-Host Kolja Podkowik, der seit jeher glühender Rolling-Stones-Fan ist, hat die Gelegenheit genutzt, seinen ohnehin überbordenden Vorbereitungseifer ins Unermessliche zu steigern. Jan Müller, der auch seit frühester Jugend eine starke Neigung zu der Musik der Rolling Stones in sich trägt, wollte dem nicht nachstehen. Und so ist den beiden eine Doppel-Folge gelungen, bei der selbst Rolling-Stones-Experten noch etwas lernen können. Aber auch diejenigen, die mit den Rolling Stones nichts anfangen können, kommen in dieser Folge nicht zu kurz. Denn über die Rolling Stones zu sprechen bedeutet auch, über eine über 60-jährige Bandgeschichte zu sprechen. Und demzufolge ist dies auch ein Gespräch über gesellschaftlichen und kulturellen Wandel seit dem Jahr 1962. Also setzt die Kopfhörer auf und genießt ein dreistündiges Gespräch über die Rolling Stones in zwei Teilen. (Ja, und einen Bonusteil gibt es auch noch. Er ist ab dem 6. Oktober im Klub Reflektor online) Schreibt uns gerne eure Meinung zur Playlist und zum Podcast unter reflektor@cloudshill.com.

Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! In dieser Doppelfolge zu Gast: Drangsal. Anlässlich der Veröffentlichung seines vierten Albums lud Jan Max Gruber a. k. a. Drangsal zu einem großen Gespräch über seine Musik und seine gesamte Biografie ein. Das 17-Song-Doppel-Album „Aus keiner meiner Brücken, die in Asche liegen, ist je ein Phönix emporgestiegen“ erschien im Juli 2025. Max und Jan sprechen ausführlich über dieses neue Werk. Max berichtet in Reflektor von künstlerischen und gesundheitlichen Krisen, die sich in seinem Leben nach der Veröffentlichung seines erfolgreichen Albums „Exit Strategy“ ereignet hatten. Max entschloss sich daraufhin, sein Soloprojekt Drangsal in eine dreiköpfige Band zu transferieren. Mit seinen neuen Mitstreitern und dem Produzenten Max Rieger begab sich Max Gruber aufs Land und schuf dort das nächste Drangsal-Kapitel. Im zweiten Teil des Gesprächs geht der Blick zurück. Max schildert, wie früh sich seine Begeisterung für Popmusik manifestierte und berichtet Jan von seinem Weg in die Musik und seine Popmusiker-Werdung. Viel Spaß mit Reflektor und Drangsal!

In dieser Doppelfolge zu Gast: Drangsal. Anlässlich der Veröffentlichung seines vierten Albums lud Jan Max Gruber a. k. a. Drangsal zu einem großen Gespräch über seine Musik und seine gesamte Biografie ein. Das 17-Song-Doppel-Album „Aus keiner meiner Brücken, die in Asche liegen, ist je ein Phönix emporgestiegen“ erschien im Juli 2025. Max und Jan sprechen ausführlich über dieses neue Werk. Max berichtet in Reflektor von künstlerischen und gesundheitlichen Krisen, die sich in seinem Leben nach der Veröffentlichung seines erfolgreichen Albums „Exit Strategy“ ereignet hatten. Max entschloss sich daraufhin, sein Soloprojekt Drangsal in eine dreiköpfige Band zu transferieren. Mit seinen neuen Mitstreitern und dem Produzenten Max Rieger begab sich Max Gruber aufs Land und schuf dort das nächste Drangsal-Kapitel. Im zweiten Teil des Gesprächs geht der Blick zurück. Max schildert, wie früh sich seine Begeisterung für Popmusik manifestierte und berichtet Jan von seinem Weg in die Musik und seine Popmusiker-Werdung. Viel Spaß mit Reflektor und Drangsal!

In dieser Ausgabe des Reflektor-Magazins ist Marco Wanda von der Band Wanda zu Gast. Nachdem Marco bereits im Jahr 2019 bei Reflektor zu Gast war, hat Jan ihn nun ein zweites Mal eingeladen. Nicht ohne Grund, denn in diesen Tagen hat Marco sein erstes Buch veröffentlicht. „Dass es uns überhaupt gegeben hat" ist bei Zsolnay erschienen. Marco beschreibt seinen Weg mit der Band Wanda. Er erzählt von seiner zunächst hoffnungslosen Suche nach künstlerischer Verwirklichung und von dem Glück, das er empfand, als er dann seine Mitstreiter fand. Das Buch handelt vom großen Erfolg von Wanda und von der Konfusion, die damit einherging; von Freundschaft, Taumel und Sucht. Über all dies unterhielt Jan sich mit Marco in diesem Reflektor-Gespräch. Außerdem könnt ihr in dieser Folge einen Ausschnitt aus Jans Klub-Reflektor-Gespräch mit dem Berliner Duo Cava hören und ein paar Buch- und Konzerttipps gibt es auch.

Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! Dieses Mal eine Folge für alle Synästhetiker und jene, die es werden wollen: Reflektor Spezial. Jan und Thees sprechen über Musiktitel, in denen Farben eine Rolle spielen. Im Gespräch hatten die beiden selbstverständlich stets den Ausspruch von Wassily Kandinsky aus dem Jahr 1911 im Ohr: „Die Farbe ist die Taste. Das Auge ist der Hammer. Die Seele ist das Klavier mit vielen Saiten.“ Inwieweit klingen die Farben, die in den Songs genannt werden, mit? Warum gibt es so viele schwarze Lieder aber so wenig gelbe? Sind Grau, Weiß und Schwarz überhaupt Farben? All das klären Thees und Jan für euch mit der ihnen eigenen Kompetenz. Und selbstverständlich haben Thees und Jan für euch ganz unterschiedliche Lieder zusammengestellt. Von der Metallica-Ballade bis zum blutroten Schlager aus Zeiten der Weimarer Republik geht die Reise in dieser Folge.

Dieses Mal eine Folge für alle Synästhetiker und jene, die es werden wollen: Reflektor Spezial. Jan und Thees sprechen über Musiktitel, in denen Farben eine Rolle spielen. Im Gespräch hatten die beiden selbstverständlich stets den Ausspruch von Wassily Kandinsky aus dem Jahr 1911 im Ohr: „Die Farbe ist die Taste. Das Auge ist der Hammer. Die Seele ist das Klavier mit vielen Saiten.“ Inwieweit klingen die Farben, die in den Songs genannt werden, mit? Warum gibt es so viele schwarze Lieder aber so wenig gelbe? Sind Grau, Weiß und Schwarz überhaupt Farben? All das klären Thees und Jan für euch mit der ihnen eigenen Kompetenz. Und selbstverständlich haben Thees und Jan für euch ganz unterschiedliche Lieder zusammengestellt. Von der Metallica-Ballade bis zum blutroten Schlager aus Zeiten der Weimarer Republik geht die Reise in dieser Folge.

Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! In dieser Doppelfolge zu Gast: Andreas Dorau. Andreas wurde 1964 in Hamburg geboren. Bereits 1980 veröffentlichte er seine erste Schallplatte. Die Musik war für ihn dabei zunächst nur notwendiges Übel. Trotzdem landete er bereits im Jahr 1981 mit „Fred von Jupiter“ seinen größten Hit. In Reflektor berichtet Andreas, warum Fred von Jupiter für ihn noch immer problematisch ist. Aber natürlich geht es in dieser Reflektor-Doppelfolge auch um sein Gesamtwerk: Bis heute hat Andreas Dorau 14 Alben veröffentlicht und jedes dieser Alben geht auf eine bestimmte Idee zurück. Seine Ansätze sind eigensinnig und allein schon deswegen immer interessant. Aber außerdem hat er ein sehr feines Gespür für Pop und Kunst. Andreas berichtet in Reflektor von den Gedanken, die ihn bewegen und von seiner Idee, einer neuen Popmusik. Sein Ansatz erklärt auch, warum er so empfindlich auf die Kommerzialisierung der neuen Deutschen Welle und Musikrichtungen wie Funpunk reagierte. Andreas wollte, „dass die andere Musik wirklich auch noch anders klingt“. Das ist ihm für sein eigenes Werk mit Bravour nun bereits seit vier Jahrzehnten gelungen. Und Reflektor verneigt sich in dieser Doppelfolge vor Andreas Doraus Gesamtwerk!

In dieser Doppelfolge zu Gast: Andreas Dorau. Andreas wurde 1964 in Hamburg geboren. Bereits 1980 veröffentlichte er seine erste Schallplatte. Die Musik war für ihn dabei zunächst nur notwendiges Übel. Trotzdem landete er bereits im Jahr 1981 mit „Fred von Jupiter“ seinen größten Hit. In Reflektor berichtet Andreas, warum Fred von Jupiter für ihn noch immer problematisch ist. Aber natürlich geht es in dieser Reflektor-Doppelfolge auch um sein Gesamtwerk: Bis heute hat Andreas Dorau 14 Alben veröffentlicht und jedes dieser Alben geht auf eine bestimmte Idee zurück. Seine Ansätze sind eigensinnig und allein schon deswegen immer interessant. Aber außerdem hat er ein sehr feines Gespür für Pop und Kunst. Andreas berichtet in Reflektor von den Gedanken, die ihn bewegen und von seiner Idee, einer neuen Popmusik. Sein Ansatz erklärt auch, warum er so empfindlich auf die Kommerzialisierung der neuen Deutschen Welle und Musikrichtungen wie Funpunk reagierte. Andreas wollte, „dass die andere Musik wirklich auch noch anders klingt“. Das ist ihm für sein eigenes Werk mit Bravour nun bereits seit vier Jahrzehnten gelungen. Und Reflektor verneigt sich in dieser Doppelfolge vor Andreas Doraus Gesamtwerk!

In dieser Ausgabe des Reflektor-Magazins ist der Comedian Oliver Polak zu Gast. Neben seiner Tätigkeit als Stand-Up-Comedian ist Oliver außerdem Autor, Podcast- und TV-Host, Sprechstallmeister und vieles mehr. Jan spricht mit Oliver über die Vielzahl seiner Tätigkeiten. Aber da Reflektor ein Musikpodcast ist, geht es selbstverständlich schwerpunktmäßig um Musik. Wer Olivers Bücher gelesen hat, weiß, welche Rolle Musik für Oliver spielt. Im Interview berichtet er, wie sie ihm buchstäblich das Leben gerettet hat. Jan und Oliver sprechen über Weezer, Kiss, Motorpsycho, Bill Evans, Franz Josef Degenhardt und ein frühes Tocotronic-Konzert in der Stadt Nordhorn.

Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! „Sport ist etwas für Leute, die weder lesen noch denken können“ hat George Bernard Shaw gesagt. Trotzdem widmet sich Jan gemeinsam mit Aida Baghernejad in dieser Reflektor-Spezial-Doppelfolge den 20 besten Sport-Songs. Wie wird das Thema Sport in Musik verhandelt? Welche Sportarten gehen die intensivste Verbindung zur Musik ein? Und wann funktioniert das besonders gut? Darüber sprechen Jan und Aida in dieser Folge. Es geht aber auch darum, welche Funktion Musik im Sport hat und natürlich auch über das Verhältnis von Aida und Jan zum Sport. Spoiler: Es war nicht immer unbelastet. Wir wünschen euch viel Spaß mit dieser Folge. Ihr könnt sie selbstredend auch hören, während ihr joggt, paraglided oder rennrodelt. Aber immer achtgeben beim Podcasthören!

„Sport ist etwas für Leute, die weder lesen noch denken können“ hat George Bernard Shaw gesagt. Trotzdem widmet sich Jan gemeinsam mit Aida Baghernejad in dieser Reflektor-Spezial-Doppelfolge den 20 besten Sport-Songs. Wie wird das Thema Sport in Musik verhandelt? Welche Sportarten gehen die intensivste Verbindung zur Musik ein? Und wann funktioniert das besonders gut? Darüber sprechen Jan und Aida in dieser Folge. Es geht aber auch darum, welche Funktion Musik im Sport hat und natürlich auch über das Verhältnis von Aida und Jan zum Sport. Spoiler: Es war nicht immer unbelastet. Wir wünschen euch viel Spaß mit dieser Folge. Ihr könnt sie selbstredend auch hören, während ihr joggt, paraglided oder rennrodelt. Aber immer achtgeben beim Podcasthören!

Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! Diesmal zu Gast: Die Musikerin und Künstlerin Anja Huwe aus Hamburg. Anja war Sängerin der 1980 gegründeten Band Xmal Deutschland. Xmal Deutschland veröffentlichten in den Jahren 1983-1989 vier Alben. Jan spricht mit Anja über das Hamburg der 70er Jahre, über Übungsräume, den Rip-Off-Plattenladen, eine ganz besondere WG auf St. Pauli und natürlich über die Entstehung der Band Xmal Deutschland und ihren Weg nach England zum exquisiten Label 4AD. Anja berichtet Jan, warum sich Xmal Deutschland im Jahr 1990 auflösten und von ihrer Zeit beim Fernsehsender VIVA, wo sie für progressive Formate zuständig war. Außerdem kommt in dem Gespräch eine lebensbedrohliche Situation zur Sprache, die Anja erleben musste und überwinden konnte. Schließlich spricht Jan mit Anja über ihre Tätigkeit als bildende Künstlerin und ihren musikalischen Neuanfang als Solokünstlerin. Viel Spaß beim Hören!

Diesmal zu Gast: Die Musikerin und Künstlerin Anja Huwe aus Hamburg. Anja war Sängerin der 1980 gegründeten Band Xmal Deutschland. Xmal Deutschland veröffentlichten in den Jahren 1983-1989 vier Alben. Jan spricht mit Anja über das Hamburg der 70er Jahre, über Übungsräume, den Rip-Off-Plattenladen, eine ganz besondere WG auf St. Pauli und natürlich über die Entstehung der Band Xmal Deutschland und ihren Weg nach England zum exquisiten Label 4AD. Anja berichtet Jan, warum sich Xmal Deutschland im Jahr 1990 auflösten und von ihrer Zeit beim Fernsehsender VIVA, wo sie für progressive Formate zuständig war. Außerdem kommt in dem Gespräch eine lebensbedrohliche Situation zur Sprache, die Anja erleben musste und überwinden konnte. Schließlich spricht Jan mit Anja über ihre Tätigkeit als bildende Künstlerin und ihren musikalischen Neuanfang als Solokünstlerin. Viel Spaß beim Hören!

Dieses Mal erwartet euch der zweite Teil der Reflektor-Kategorie Resonanz. Gemeinsam mit Johann Scheerer von Clouds Hill spricht Jan in Resonanz über legendäre Album-Produktionen. Für die zweite Folge haben Jan und Johann sich „An Electric Storm“ von den britischen „White Noise“ ausgesucht. Über dieses wenig bekannte, aber wichtige und wundervolle Album haben sie für euch viel Wissenswertes zusammengetragen. Resonanz könnt ihr viermal im Jahr jeweils im Rahmen des Reflektor-Magazins hören.

Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! In dieser Folge von Reflektor-Spezial widmet sich Jan mit seinem Co-Host Kolja Podkowik einem Thema, das in der Musik in vielen Songs und Tracks zu finden ist: Alkohol. Hierfür haben Kolja und Jan 20 essenzielle Titel zusammengefasst. Keine Sorge, diese Zusammenstellung ist keine Aneinanderreihung von feuchtfröhlichen Trinkliedern. Zwar finden sich auch diese in der Tracklist; aber selbstverständlich wurden auch Songs ausgewählt, die das zerstörerische Potenzial der Droge Alkohol thematisieren. Weiterhin wird in dieser Reflektor-Folge das Verhältnis von Alkohol zu den großen Themen Liebe, Glück und Tod erkundet. Kolja und Jan besprechen in dieser Folge auch ihr eigenes Verhältnis zum Alkohol. Wie war es früher, wie hat es sich gewandelt? Thematisiert wird auch Alkoholmissbrauch und Abhängigkeit. Wenn du betroffen bist, oder jemand in deinem Umfeld betroffen ist, so findest du Hilfe bei den Beratungsstellen. Einen Überblick über die Beratungsstellen erhältst du bei der deutschen Hauptstelle für Suchtfragen. Den Link findest du in den Shownotes.

In dieser Folge von Reflektor-Spezial widmet sich Jan mit seinem Co-Host Kolja Podkowik einem Thema, das in der Musik in vielen Songs und Tracks zu finden ist: Alkohol. Hierfür haben Kolja und Jan 20 essenzielle Titel zusammengefasst. Keine Sorge, diese Zusammenstellung ist keine Aneinanderreihung von feuchtfröhlichen Trinkliedern. Zwar finden sich auch diese in der Tracklist; aber selbstverständlich wurden auch Songs ausgewählt, die das zerstörerische Potenzial der Droge Alkohol thematisieren. Weiterhin wird in dieser Reflektor-Folge das Verhältnis von Alkohol zu den großen Themen Liebe, Glück und Tod erkundet. Kolja und Jan besprechen in dieser Folge auch ihr eigenes Verhältnis zum Alkohol. Wie war es früher, wie hat es sich gewandelt? Thematisiert wird auch Alkoholmissbrauch und Abhängigkeit. Wenn du betroffen bist, oder jemand in deinem Umfeld betroffen ist, so findest du Hilfe bei den Beratungsstellen. Einen Überblick über die Beratungsstellen erhältst du bei der deutschen Hauptstelle für Suchtfragen. Den Link findest du in den Shownotes. Wir wünschen euch viel Spaß und gute Erkenntnisse bei diesem in Teilen auch sehr persönlichen Gespräch!

Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! Die im Jahr 2010 gegründete Berliner Rockband Kadavar veröffentlicht am 16. Mai ihr siebtes Album „I Just Want to Be a Sound“. Das ist einer von vielen Gründen für Jan, sich mit dieser tollen und wandelbaren Band zu treffen. Im Reflektor-Gespräch mit Christoph „Lupus“ Lindemann und Christoph „Tiger“ Bartelt geht es um Kadavars popaffinen Neustart als Quartett mit ihrem neuen Gitarristen Jascha Kreft. Exklusiv in Reflektor beschließen Tiger und Lupus, Jascha den Mittelnamen „Prinz“ offiziell für Kadavar zu verleihen. Im Gespräch erläutern Kadavar, warum es gut ist, sich als Band den Erwartungshaltungen des Publikums zu entziehen und sie berichten von der Produktion ihres neuen Albums mit Max Rieger. Anschließend geht es zurück zu den Ursprüngen von Kadavar. Jan spricht mit Tiger und Lupus über das Berlin der Nullerjahre und über den weltweiten Erfolg von Kadavar. Dieser nahm die Band so sehr in Anspruch, dass für sie die Pandemie eine rettende Notbremse vor dem Burnout war. Die Zwangspause führte die Band zu kreativen neuen Ufern und vom Hard-Rock zum Prog-Rock. Außerdem geht es um Kadavars Freundschaft zur US-Band Elder, die uns ein wundervolles gemeinsames Album der beiden Bands bescherte. Schließlich lüften Lupus und Tiger das Geheimnis, warum auf dem aktuellen Album der Fantastischen Vier drei Songs unter Beteiligung der Band Kadavar entstanden. Wir wünschen euch viel Spaß bei diesem überaus tiefen und schönen Gespräch!

Die im Jahr 2010 gegründete Berliner Rockband Kadavar veröffentlicht am 16. Mai ihr siebtes Album „I Just Want to Be a Sound“. Das ist einer von vielen Gründen für Jan, sich mit dieser tollen und wandelbaren Band zu treffen. Im Reflektor-Gespräch mit Christoph „Lupus“ Lindemann und Christoph „Tiger“ Bartelt geht es um Kadavars popaffinen Neustart als Quartett mit ihrem neuen Gitarristen Jascha Kreft. Exklusiv in Reflektor beschließen Tiger und Lupus, Jascha den Mittelnamen „Prinz“ offiziell für Kadavar zu verleihen. Im Gespräch erläutern Kadavar, warum es gut ist, sich als Band den Erwartungshaltungen des Publikums zu entziehen und sie berichten von der Produktion ihres neuen Albums mit Max Rieger. Anschließend geht es zurück zu den Ursprüngen von Kadavar. Jan spricht mit Tiger und Lupus über das Berlin der Nullerjahre und über den weltweiten Erfolg von Kadavar. Dieser nahm die Band so sehr in Anspruch, dass für sie die Pandemie eine rettende Notbremse vor dem Burnout war. Die Zwangspause führte die Band zu kreativen neuen Ufern und vom Hard-Rock zum Prog-Rock. Außerdem geht es um Kadavars Freundschaft zur US-Band Elder, die uns ein wundervolles gemeinsames Album der beiden Bands bescherte. Schließlich lüften Lupus und Tiger das Geheimnis, warum auf dem aktuellen Album der Fantastischen Vier drei Songs unter Beteiligung der Band Kadavar entstanden. Wir wünschen euch viel Spaß bei diesem überaus tiefen und schönen Gespräch!

Jan war im März und April mit seiner Band Tocotronic auf Tournee. Die vielen musikalischen Begegnungen, die er in diesen Tagen hatte, nahm er zum Anlass, in der Mai-Ausgabe des Reflektor-Magazins Empfehlungen auszusprechen, die für ihn meist mit persönlichen Verbindungen verknüpft sind. Außerdem könnt ihr in dieser Magazin-Ausgabe Klub-Ausschnitte aus Jans Gesprächen mit der Band Odd-Couple und mit Lina Maly hören. In voller Länge könnt ihr die Gespräche im Klub Reflektor, dem Reflektor-Mitgliederbereich hören. Hier könnt ihr euch über die unterschiedlichen Pakete mit den vielen Vorteilen informieren.