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Heute in der Kaffeepause: Ein internationaler Studierender berichtet über seinen Weg nach Deutschland und seine Studienerfahrungen an der Hochschule Niederrhein. Ursprünglich aus Bangladesch stammend, spricht unser Gast über seine ersten Eindrücke in Deutschland, die Herausforderungen des Ankommens in einem neuen Land sowie über seinen Studienwechsel in den Bereich Textile and Clothing Management. Er erzählt von seinen praktischen Erfahrungen durch mehrere Praktika, seinem Übergang ins Berufsleben. Zum Schluss gibt er wertvolle Tipps für internationale Studierende und für junge Menschen, die ein Studium in Deutschland planen.
Heute im Kaffeepause-Podcast: Alexandra Brandt, Cyber-Security-Studentin an der Hochschule Niederrhein, spricht über das Projekt Datenrauschen und darüber, was im Hintergrund passiert, wenn wir Apps nutzen, Websites besuchen oder Passwörter wiederverwenden. Im Gespräch wird deutlich, wie schnell im Alltag digitale Spuren entstehen und warum „Ich habe nichts zu verbergen“ zu kurz gedacht ist. Alexandra erklärt anschaulich, wie Tracking und Datenprofile funktionieren und welche Folgen es haben kann, wenn wir die Kontrolle über unsere Informationen verlieren. Zum Schluss gibt es praktische Tipps, wie man mit wenig Aufwand im digitalen Alltag bewusster und datensparsamer unterwegs sein kann. Datenrauschen auf Mastodon: @datenrauschen@chaos.social Zu erreichen ist Datenrauschen außerdem über die Emailadresse datenrauschen@systemli.org
Wie viel Hoffnung steckt in Trumps Iran-Krieg - und wie groß ist das Risiko, dass alles noch schlimmer endet?Hasnain Kazim, langjähriger SPIEGEL-Auslandskorrespondent (u.a. Pakistan, Türkei) und heute Autor in Wien, spricht darüber, weshalb er den Schlag grundsätzlich für richtig hält - ohne „Hurra-Krieg“-Rhetorik - und warum Vergleiche mit Irak, Libyen und Afghanistan zwar naheliegen, aber oft als bequeme Ausrede dienen: Viele Kritiker könnten zwar sagen, was alles nicht funktioniert - aber nicht, was stattdessen konkret helfen würde, um ein Regime zu stürzen, das seit Jahrzehnten brutal unterdrückt.Ein Schwerpunkt: die seltsame Allianz der Ränder. Kazim beschreibt, warum sich in Deutschland/Österreich Linke und Rechte in der Ablehnung des Einsatzes teils erstaunlich ähnlich verhalten - von Anti-Amerikanismus über Russland-Nähe bis zu ideologischen Reflexen - und was das mit Radikalisierung in muslimischen Communities zu tun hat: Liberale Stimmen seien häufig leiser, radikale lauter.Zum Schluss wird's persönlich und historisch: Kazim erzählt, warum ihn der Iran schon als Kind beschäftigt hat - von der Rudi-Carrell-Affäre bis zur Rushdie-Fatwa - und knüpft daran sein neues Buch „Der Islam und ich“ (Penguin), das in wenigen Tagen erscheint. Außerdem: Welche Folgen hätte es, wenn Trump am Ende doch einen Deal mit Resten des Regimes macht - und warum ein geschwächtes Regime für die Welt sicherer sein kann, für Oppositionelle im Iran aber dramatisch bleibt.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Die Märkte haben in den letzten Tagen wieder gezeigt, wie schnell „Risiko“ zurück auf die Agenda kommt: Geopolitik als Treiber, Energieabhängigkeiten in Asien, Europas strukturelle Schwächen und zugleich die Frage, wie Inflation, Zinsen und Staatsverschuldung in dieses Bild hineinspielen. Tobias Kramer und Christian W. Röhl (Chief Economist von Scalable Capital) ordnen das ein: Was davon ist fundamental? Was ist Momentum? Und warum sind exakte Prognosen bei Zinsen und Währungen in solchen Phasen oft eher Nebelwand als Orientierung? Im zweiten Teil geht es um Struktur, in der Analyse und fürs Vermögen: Tobias und Christian schauen auf Ray Dalios All-Weather-Portfolio als Framework, das Renditetreiber entlang von Wachstum und Inflation denkt. Was hat der Ansatz in den letzten Jahren geliefert? Wo kam die Stabilität her? Welche Bausteine müsste man heute pragmatischer aufsetzen? Ist Gold weiterhin ein Thema? Wie kann man Anleihen vernünftig und risikokonform abdecken? Zum Schluss wird es praktisch: eine verdichtete „Vier gewinnt“-Variante mit klarer und sehr kostengünstiger Rebalancing-Regel (Schwellen statt Kalender) – als Beispiel dafür, wie strategische Asset-Allokation über lange Zeiträume Volatilität und Drawdowns reduzieren kann, auch wenn man dadurch nicht in jeder Phase „optimal“ liegt. Ziel ist wie üblich Orientierung: Nicht unbedingt Recht behalten in fünf Tagen – sondern eine tragfähige Portfolio-Logik über Jahre einsetzen!
Der Fall „Schabowski“ des OVG Münster wandert zum Bundesverwaltungsgericht! Das Verfahren dreht sich um den berühmten Sprechzettel von Günther Schabowski zur Pressekonferenz vom 9.11.1989. Von wem hatte das Haus der Geschichte diesen Zettel gekauft? Ein Journalist der BILD-Zeitung verklagte das Museum auf Grundlage des presserechtlichen Auskunftsanspruchs nach Art. 5 GG. Das OVG Münster nahm einen solchen Anspruch an, unter Ablehnung und Orientierung an den Versagungsgründen des IFG und des Art. 86 DSGVO. Nun geht das Haus der Geschichte in Revision. Ab Minute (20:39) sprechen Dr. Stefan Brink und Prof. Niko Härting über das Entschließungspapier der Datenschutzkonferenz zum P20-Datenhaus, einem Bund-Länder-Projekt zur IT-Infrastruktur der Polizei. In dem Papier wird insbesondere das Fehlen einer gesetzlichen Grundlage der geplanten IT-Architektur bemängelt. Zum Schluss geht es ab Minute (30:13) um das KI-Tool Microsoft Copilot. Eigentlich dürfte Copilot auf keine als vertraulich gekennzeichneten Dateien zugreifen; ein solcher Zugriff fand dennoch statt. Stefan und Niko beleuchten die datenschutzrechtlichen Konsequenzen und landen schließlich beim Stichwort der digitalen Souveränität.
Holger und Joerg verzichten ausnahmsweise auf einen Gast und arbeiten sich zu zweit durch gleich mehrere aktuelle Datenschutzthemen. Den Anfang macht ein Bußgeld aus Großbritannien: Die britische Datenschutzbehörde ICO verhängte gegen Reddit eine Strafe von 14,4 Millionen Pfund (rund 17,3 Millionen Euro), weil die Plattform über Jahre hinweg keine wirksame Altersüberprüfung einsetzte und so Daten von Kindern unter 13 Jahren ohne Rechtsgrundlage verarbeitete. Reddit kündigte Widerspruch an. Vom Bußgeld leiten die beiden über zum Thema Altersverifikation und sprechen über den Identitätsprüfer Persona. Das US-Unternehmen, an dem unter anderem Palantir-Mitgründer Peter Thiel beteiligt ist, wird von Plattformen wie Reddit, Discord und LinkedIn eingesetzt. Eine Recherche förderte zutage, dass Persona bei der Identitätsprüfung bis zu 269 Prüfschritte durchläuft, Daten mit US-Fahndungslisten und Terrorismus-Datenbanken abgleicht und 17 weitere Unternehmen einbindet. Holger warnt davor, dass solche Dienste weit mehr Daten sammeln und weitergeben könnten, als Nutzer ahnen – und dass über die Hintertür Altersverifikation eine Art Klarnamenpflicht im Netz entstehen könnte. Anschließend widmen sich die beiden dem Jugendschutzkonzept der SPD. Die Partei fordert ein vollständiges Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige und eine eingeschränkte Jugendversion für 14- bis 16-Jährige, in der Empfehlungsalgorithmen, personalisierte Werbung und suchtfördernde Elemente wie Endlos-Scrollen abgeschaltet sein sollen. Die Altersüberprüfung soll über das europäische EUDI-Wallet laufen, das im Frühjahr 2027 starten soll. Holger erkennt darin zwar den datensparsamsten Ansatz unter den bisherigen Vorschlägen, sieht aber zahlreiche Probleme: Das Wallet existiert noch nicht, steht erst ab 16 Jahren zur Verfügung und schließt Menschen ohne Smartphone und Nicht-EU-Bürger aus. Zudem habe Deutschland nach Einschätzung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags durch den Digital Services Act seine Regelungskompetenz im Bereich Jugendschutz auf Plattformen an die EU abgegeben. Ein weiteres Thema ist ein Urteil des OLG Jena gegen Meta. Das Gericht stellte fest, dass Meta mit seinen Business-Tools eine weitreichende Überwachung der Internetnutzung betreibt, die auch nicht eingeloggte Personen erfasst und sogar sensible Gesundheitsdaten einschließen kann. Das Gericht sprach dem Kläger 3000 Euro Schadenersatz zu und ließ die Revision zum Bundesgerichtshof zu. Beide Podcaster berichten auch von ihren eigenen Erfahrungen als Kläger in Massenverfahren gegen Meta. Beim Thema Chatkontrolle berichten sie von einer überraschenden Entwicklung im EU-Parlament: Im LIBE-Ausschuss fand sich bei einer Abstimmung keine Mehrheit für die Verlängerung der sogenannten freiwilligen Chatkontrolle, die Anfang April ausläuft. Ohne Verlängerung dürften Plattformen wie Microsoft oder Facebook nicht mehr automatisiert nach Darstellungen von Kindesmissbrauch scannen. Gleichzeitig stehen die Trilog-Verhandlungen zur eigentlichen Chatkontrolle-Verordnung an, deren Ausgang völlig offen ist. Zum Schluss werfen Holger und Joerg einen Blick auf das Omnibus-Paket zur DSGVO-Reform. Die geplanten Änderungen – darunter eine Neudefinition personenbezogener Daten, Einschränkungen es Auskunftsrechts und Sonderregeln für KI-Training – stoßen auf mehr Widerstand als erwartet. Die zypriotische Ratspräsidentschaft lehnt zentrale Vorschläge ab, auch das Parlament und die Datenschutzbehörden äußern Kritik. Das ehrgeizige Ziel, die Reform noch 2026 abzuschließen, sehen beide damit in Frage gestellt.
Angriffe, Explosionen, steigende Energiepreise und nervöse Börsen. Doch während Europa und Asien deutlich abrutschen, bleibt die Wall Street erstaunlich ruhig. Warum eigentlich? In dieser Folge von Brichta & Bell ordnen wir die Marktreaktionen ein: Öl- und Gaspreise ziehen an, die Spritpreise in Deutschland steigen sofort. Ein Blick auf frühere Krisen zeigt, welche Muster an den Börsen jetzt typisch sind. Doch vielleicht lauert die größere Gefahr ganz woanders: im boomenden Markt für Private Credit. Ein Name fällt dabei immer häufiger – Blue Owl. Droht hier die nächste Kreditkrise? Zum Schluss greifen wir eine provokante Hörermail auf: Was passiert mit unserem Geld, wenn KI immer mehr Arbeitsplätze verdrängt? Für Fragen, Kritik oder Themenvorschläge: brichtundbell@gmail.com
Der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran eskaliert weiter – und mit ihm auch die Debatten darüber. An Tag 6 scheint alles nur noch komplizierter zu werden. Für einen Überblick spricht Thilo mit seinem Kollegen Martin Lautwein. Martin arbeitet unter anderem als Security-Trainer für Journalist:innen und erstellt für regelmäßig Sicherheits- und Lagebriefings zu Konfliktregionen. Gemeinsam versuchen sie, einen Überblick über die aktuelle Lage zu bekommen. Sie sprechen darüber, warum Konflikte im Nahen Osten in Deutschland so schnell zu emotionalen Grabenkämpfen führen – und warum es oft so schwer ist, Widersprüche auszuhalten. Außerdem geht es um eine mögliche Bewaffnung kurdischer Gruppen, die Rolle der USA, das komplizierte Geflecht kurdischer Organisationen im Iran, Irak, Syrien und der Türkei – und um die Frage, welche Risiken eine solche Strategie für die Region hätte. Neben der militärischen Lage schauen wir auch auf den Informationskrieg: Wie Propaganda funktioniert, warum Narrative in sozialen Medien so wirkmächtig sind – und warum kein Staat völlig frei davon ist. Zum Schluss werfen wir einen Blick auf die politische Dimension: die Rolle Deutschlands, das Auftreten von Friedrich Merz bei Donald Trump und die Frage, wie sich der Konflikt möglicherweise weiter ausweiten könnte. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Willkommen in Kacken an der Havel! Wir haben uns heute einen frischen deutschen Piloten reingezogen, der ganz schön frisch um die Ecke kommt und uns alle überrascht hat. Dazu gibts noch viel mehr Serienempfehlungen, die gerade auch schön frisch ihr Unwesen treiben. Zum Schluss haben wir auch noch ein Gespräch rund über unsere Mental Health und wie das mit unserem Kreativmachenschaften inzwischen vereinbar ist und wie unsere Zukunft gerade möglicherweise aussieht. Zieht es euch rein! Auf YouTube, Spotify, iTunes, Deezer, Amazon Music, Google Podcasts & als RSS-Feed Instagram: → https://www.instagram.com/setcafe.podcast/ Alexander Diosegi → https://www.instagram.com/alexanderdiosegi/ Abraham Nielebock → https://www.instagram.com/anpicturesx/ Regina Grimm → https://www.instagram.com/reginaginagrimm/
In dieser Folge von Jenke Extreme Momente melden sich Jenke und Jánik aus sehr unterschiedlichen Extremzonen. Jenke ist gerade in San Francisco und erzählt, warum bei Langstreckenflügen vor allem eines entscheidend ist: Wasser trinken, für den Rücken, für die Bandscheiben und für alle, die schon mal echte Probleme damit hatten. Außerdem berichtet er von Fahrten mit autonomen Taxen von Waymo, und davon, wie absurd normal sich Zukunft plötzlich anfühlen kann. Jánik bringt das Gegengewicht aus dem Fitnessstudio mit: Beim Bankdrücken fliegt ihm eine 20-Kilo-Stahlstange ins Gesicht. Unfreiwillig verletzt und damit direkt im Thema. Denn von dort geht's straight weiter zu Bonesmashing, Looksmaxxing und der Frage, wie grotesk dieser neue Schönheitswahn geworden ist, bei dem Menschen sich absichtlich Schaden zufügen. Auch Jenkes eigenes Schönheitsexperiment kommt wieder auf den Tisch und Jánik ehrliches Fazit: Wenn überhaupt, dann nur eine Haartransplantation. Mehr bitte nicht. Zum Schluss geht's noch um Koffein-Detox, Körpergefühl und Jenkes Vorfreude auf einen Basketballabend in San Francisco inklusive Beweisfoto für den Podcast. Eine Folge über Kontrolle, Verletzlichkeit, Optimierungsdruck und darüber, warum man seinem Körper manchmal besser zuhören sollte, bevor es kracht.
Ausgehend von der Diskussion um Konversionstherapien geht es in dieser Folge um eine grundsätzliche Frage: Welche Rolle spielt Kirche in öffentlichen Moral- und Politikdebatten – und wie viel Deutungsmacht steht ihr zu? Anlass zum Gespräch ist ein viel diskutierter Artikel von Tamedia, der Konversionstherapien in Freikirchen thematisiert. Wir fragen: Was würde ein Verbot solcher Praktiken tatsächlich verändern? Aber vor allem: Was erwarten wir eigentlich von christlichen Kirchen im Umgang mit diesem Thema? Die Diskussion führt uns weiter zu einer grundsätzlichen Frage: Wie soll Kirche überhaupt in der Öffentlichkeit auftreten? Wann und wozu soll sie Stellung beziehen? Soll sie sich zu politischen Themen äussern – und wenn ja, mit welchem Anspruch und mit welchem Ziel? Und ist das heute überhaupt noch plausibel? Nebenbei erfahrt ihr auch, wie Manus Urlaub gelaufen ist und warum Stephans Laufleidenschaft langsam wieder Fahrt aufnimmt. Zum Schluss noch ein Tipp: Hört unbedingt in die aktuelle Folge des Podcasts Reflex rein. Michelle spricht dort mit zwei spannenden Gästen über das Phänomen Silent Revival – ein Thema, das auch bei uns kürzlich für Diskussionen gesorgt hat.
Der DAX erholt sich nach zwei schwachen Tagen deutlich und schließt mit +1,8 % bei 24.205 Punkten. Auch der TecDAX springt mit +2,9 % an. Entspannung bringt die Energieseite: Öl beruhigt sich, der Gaspreis fällt sogar um 12 %. Das lindert Inflationssorgen und die Angst vor neuen Lieferkettenproblemen rund um die Straße von Hormus. Brenntag wird DAX-Schlusslicht mit -4,3 % nach Dividendenkürzung auf 1,90 Euro je Aktie, nach 2,10 Euro. Adidas verliert -4 % trotz Rekordumsatz 2025 von 24,8 Mrd. € und Ausblick auf mehr Umsatz und EBIT 2026 von rund 2,3 Mrd. €. Continental erwartet 2026 Umsatz 17,3 bis 18,9 Mrd. € und hebt die Dividende auf 2,70 Euro. Bayer meldet 2025 einen Verlust von 3,62 Mrd. € bei Sonderaufwendungen von gut 6 Mrd. € und steht mit -6 % unter Druck. In den USA sorgt Moderna mit einem Vergleich über bis zu 2,25 Mrd. USD für Kursfantasie, Intel baut den Verwaltungsrat um. Gold steht um 17:30 Uhr bei 5.142,92 USD, Brent bei 81,22 USD und WTI bei 73,94 USD. Zum Schluss eine Börsenweisheit von John Maynard Keynes: "Der Markt kann länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben."
Finanzielle Freiheit klingt für viele nach einem großen Endpunkt. Kündigung. Sektkorken. Nie wieder Wecker. Doch in Folge 272 des Finanzrocker Podcast spreche ich mit Marcel von Freiheitsmaschine über eine deutlich realistischere Perspektive: Freiheit ist kein Ziel – sie ist ein Prozess.Marcel war bereits vor sechs Jahren im Podcast zu Gast. Damals noch Ingenieur mit klarem Plan zur finanziellen Unabhängigkeit. Heute ist er Anfang 50, nicht mehr angestellt und lebt von seinem Vermögen. Doch statt einer klassischen „Ich habe es geschafft“-Story erwartet dich ein ehrliches Update: Wie fühlt sich der Ausstieg wirklich an? Was hat sich strategisch verändert? Und was bedeutet finanzielle Freiheit im Alltag?Im Mittelpunkt steht seine Investmentstrategie, die sich über die Jahre weiterentwickelt hat. Marcel setzt auf eine Art Barbell-Ansatz: Ein stabiler Kern aus global diversifizierten ETFs sorgt für Verlässlichkeit, während ein kleinerer Teil bewusst für opportunistische Investments genutzt wird. Besonders spannend ist sein offener Einblick in seinen 20-Prozent-Bitcoin-Anteil – inklusive kompletter Zyklus-Erfahrung zwischen massiven Kursanstiegen, heftigen Rücksetzern und der psychologischen Herausforderung, Gewinne wieder einzufangen.Darüber hinaus sprechen wir über ETF-Diversifikation jenseits der starken US-Gewichtung, zyklisches Denken bei Regionen und Assetklassen sowie die Frage, ob „All World“ automatisch ausreichend Streuung bedeutet. Marcel erklärt, warum Bewertungsniveaus für ihn eine größere Rolle spielen als einfache Index-Logik – und weshalb Vermögensschutz mit wachsendem Depot immer wichtiger wird.Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema Absicherung: Wegzugsteuer, politische Risiken, Kapitalverkehrskontrollen und die Überlegung, Vermögen nicht nur über Assetklassen, sondern auch über Wirtschaftsräume zu streuen. Außerdem gibt Marcel Einblicke in seinen strukturierten Ausstieg mithilfe eines Geldwertkontos und der Übertragung an die Deutsche Rentenversicherung – inklusive steuerlicher und sozialversicherungsrechtlicher Überlegungen.Zum Schluss wird es fast philosophisch. Wie strukturiert man sein Leben, wenn das finanzielle Müssen wegfällt? Warum braucht Freiheit klare Routinen? Und weshalb ist Zeit am Ende das wertvollste Asset im gesamten Portfolio?
In diesem AOM DSP Snack sprechen Florian Vette und DSP-Experte Florian Giulio Votta über die neuesten Entwicklungen in der Amazon DSP und kläre warum 2026 vieles strategischer gedacht werden muss. Zu Beginn geht es um aktuelle Marktbewegungen: Welche Rolle spielen Connected TV, Prime Video & Co. im Full-Funnel-Setup? Und wird Amazon zur „One-Stop-DSP“ für nahezu jedes Inventar? Anschließend stehen die neuen KI-basierten Steuerungsmöglichkeiten im Fokus: Was können Performance Plus und Brand Plus wirklich? Wo übernimmt die KI bereits die Optimierung und wo bleibt strategisches Expertenwissen entscheidend? Danach wird es kritisch: Amazon hat das Attributionsmodell angepasst. Warum sehen Kampagnen seit Jahresbeginn plötzlich anders aus? Und was bedeutet das für View-Through-Conversions und ROAS-Bewertungen? Zum Schluss werfen die beiden einen Blick auf neue Targeting- und Inventar-Optionen – von In-Market-Erweiterungen bis hin zu Private-Auction-Zugängen für Alexa-Geräte. Eine kompakte Folge über KI, Attribution und die Frage, wie viel Automatisierung Amazon-DSP künftig wirklich verträgt.
In ihre Reihe «StPO Artikel für Artikel» sind die Strafverteidiger Duri Bonin und Gregor Münch bei den Art. 194 StPO (Beizug von Akten) und Art. 195 StPO (Einholung von Berichten und Auskünften) angelangt. Bei Art. 194 StPO geht es um den Beizug von Akten aus anderen Verfahren: Vorakten aus abgeschlossenen Strafverfahren, aber auch Akten aus Eheschutz, Gewaltschutz oder FINMA-Verfahren. Diskutiert wird die zentrale Grenze zwischen Abklärungsinteresse und Geheimhaltungsinteressen und die Frage, wann und wie geschwärzt werden darf oder muss. Ein praktischer Schwerpunkt ist die Verteidigungsperspektive: Was passiert, wenn Behörden Akten beiziehen, die in Verfahren entstanden sind, in denen Mitwirkungspflichten galten (z. B. konkursamtliche Einvernahmen, FINMA-Verfahren, interne Untersuchungen des Arbeitgebers)? Welche Risiken entstehen durch selbstbelastende Aussagen, die später in ein Strafverfahren „hineinwandern“? Bei Art. 195 StPO wird es prozessual heikel: Wer darf im Hauptverfahren noch Berichte einholen oder Strafregisterauszüge beiziehen? Duri schildert einen Fall, in dem die Staatsanwaltschaft im Obergericht mit selbst beigezogenen Akten aufgetaucht ist. Gregor bringt ein ähnliches Beispiel aus einer Hauptverhandlung in Bülach. Im Zentrum steht das Spannungsfeld des zweigeteilten Systems: Im Hauptverfahren ist die Staatsanwaltschaft Partei – die Verfahrenshoheit liegt alleine beim Gericht. Was heisst das konkret für Beweisanträge und „Überraschungsakten“? Zum Schluss wird es wieder ganz praktisch: Arztberichte und psychiatrische Austrittsberichte, Berufsgeheimnis und die Frage, ob und wie man eine bereits unterschriebene Entbindungserklärung widerrufen sollte – als Vorsichtsmassnahme beim Einstieg ins Verfahren. Darum geht es in dieser Episode - Art. 194 StPO: Beizug von Akten aus Straf-, Zivil- und Verwaltungsverfahren - Vorakten und deren Bedeutung für Sachverhalt und Persönlichkeit der beschuldigten Person - KESB-, Eheschutz- und Gewaltschutzakten als Beizugsobjekte - Geheimhaltungsinteressen, Verhältnismässigkeit und Schwärzungen - Mitwirkungspflichten in anderen Verfahren und Risiko selbstbelastender Aussagen - FINMA-Akten, konkursamtliche Einvernahmen und interne Untersuchungen - Aussonderung belastender Aussagen und ihre psychologische Wirkung beim Gericht - Art. 195 StPO: amtliche Berichte, Leumund, Strafregisterauszug, Arztzeugnisse - Beweisanträge im Hauptverfahren: Rolle der Staatsanwaltschaft als Partei - „Überraschungsakten“ an der Hauptverhandlung und Grenzen des Zulässigen - Entbindung vom Berufsgeheimnis bei Arztberichten und Widerruf als Vorsichtsmassnahme - Ausblick: Zwangsmassnahmen als nächster „Bergpass“ der StPO-Reihe Für wen ist diese Folge? Für Strafverteidiger:innen, Staatsanwält:innen und Gerichte, die täglich mit Aktenbeizug, Berichten, Arztzeugnissen und Vorakten arbeiten. Für alle, die verstehen wollen, wo die heiklen Schnittstellen liegen – zwischen Verwaltungslogik und Strafverfahren, zwischen Mitwirkungspflicht und nemo tenetur, zwischen Untersuchung und kontradiktorischem Hauptverfahren. Links zu diesem Podcast: - [Art. 194 StPO - Beizug von Akten](https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de?print=true&printId=%23art_194) - [Art. 195 StPO - Einholen von Berichten und Auskünften](https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de?print=true&printId=%23art_195) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Journalist und Nahost-Experte Karim El-Gawhary beschreibt die Situation im Gazastreifen als humanitäre Katastrophe mit zerstörter Infrastruktur, massiver Vertreibung und einer „Waffenruhe“, die diesen Namen kaum verdient. Er betont, dass die israelische Besatzung von Gaza und Westjordanland der zentrale Kernkonflikt ist und skizziert vier Optionen: Status quo, Vertreibung der Palästinenser, eine inzwischen fast unmögliche Zwei-Staaten-Lösung und eine schwer vorstellbare Einstaaten-Lösung mit gleichen Rechten für alle. El-Gawhary kritisiert die Rolle der USA und die „Glitzerpläne“ für Gaza, die die Lebensrealität der Palästinenser ausblenden, und warnt vor der politischen Dynamik unter Präsident Trump. Im Blick auf den Iran spricht er über ein reformunfähiges Regime, eine polarisierte Gesellschaft, mögliche Szenarien von Militärdiktatur bis Staatszerfall und die Gefahr eines regionalen Flächenbrands inklusive Angriffen auf Öl-Infrastruktur und der Straße von Hormus. Er erklärt, wie begrenzt der Zugang von Journalist:innen nach Gaza ist, schildert seine Arbeitsweise mit lokalen Partnern vor Ort und warum er konsequent menschennahe Geschichten erzählt. El-Gawhary setzt sich mit Vorwürfen der Einseitigkeit und des Antisemitismus auseinander und verweist darauf, dass Begriffe wie „Besatzung“ und „besetzte Gebiete“ völkerrechtlich definiert und vom Internationalen Gerichtshof bestätigt sind. Persönlich spricht er über Shitstorms, die Nicht-Verlängerung seines ORF-Vertrags, die große öffentliche Wertschätzung und seine Motivation, als unabhängiger Journalist weiterzuarbeiten – unter anderem mit einem wöchentlichen Podcast „Nahost. Nah dran.“ und Live-Formaten. Zum Schluss erzählt er, wie ihn Geschichten extremer Gewalt und Ohnmacht belasten und warum „Ausladen“ – also Erzählen, Schreiben und Diskutieren – für ihn ein zentraler Weg ist, seelisch in Balance zu bleiben. Podcast-Empfehlung der Woche: Podcast "Freiwärts - Aus dem Trauma in die Kraft" Titelbild Folge: Sascha Osaka Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Diese Episode kann getrost umfänglich dem Thema AI zugeschrieben werden. Dieses Mal erzählt Tom zu Beginn vom OpenClaw Meetup in Wien. Danach geht es weiter zu Claude Code und den diversesten Features, die in den letzten drei Wochen vorgestellt wurden. Tom und André erzählen auch von ihren neuesten Erfahrungen mit Claude Code im beruflichen Alltag. Zum Schluss geht die Diskussion etwas auf die Metaebene und die Beiden sprechen über die Auswirkungen von Agentic AI auf diverse Berufssparten, allem voran der Softwareentwicklung.
Enneagramm-Einführung: https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-einfuehrung (Seminar) Enneagramm in Beziehungen: https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-beziehung (Seminar für Paare) Enneagramm in Partnerschaft: https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-in-partnerschaft ____________ ⟩⟩
Wir sprechen über unsere Gefühle! Zunächst erklärt Cari, wie man die Seele baumeln lässt (zum Beispiel am Strand in Neuseeland). Dann machen wir "Top oder Flop" und bewerten Emotionen wie Glück, Trauer, Freude, Schadenfreude, Neid, Hass und viele mehr. Zum Schluss sprechen wir über Gefühle, die keinen Namen haben... Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Ausdruck der Woche: die Seele baumeln lassen die Seele baumeln lassen (Wiktionary) Top oder Flop: Gefühle Shame vs. Guilt (Medium) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
In dieser Ausgabe geht es um die Praxis von Ordnungsrufen im Parlament, die Rechtsanwalt und MdB Stephan Brandner erläutert. Den Einfluss von privaten Organisationen auf den Staat hinterfragt Prof. Rupert Scholz. Anschließend berichtet Prof. Thomas-Michael Seibert über die Häufung von rechtswidrigen Durchsuchungen von Anwaltskanzleien. Zum Schluss kommentiert Rechtsanwalt Ulrich Fischer die Entwicklung der Europäischen Union.
Dr. Nadine Beck ist heute zu Gast bei Geliebte auf Zeit. Sie hat ihre Doktorarbeit über Vibratoren geschrieben – und bringt direkt eine große Tasche voller „Geräte“ mit ins Studio. Zu Beginn geht es um die Frage, warum Vibratoren jahrzehntelang wie Penisse aussahen – obwohl die „beste Party“ anatomisch betrachtet vor der Tür stattfindet: durch klitorale Stimulation. In diesem Zusammenhang erzählt Luisa, warum sie großer Fan der Kunyaza-Technik ist, bei der der Penis an der Vulva gerieben wird. Nadine nimmt uns mit in die Geschichte des Sexspielzeugs: Schon in der Steinzeit gab es Dildos. Der erste schriftlich erwähnte trug den Namen „lederner Notknecht“. Außerdem spricht sie darüber, warum Spielen ein zutiefst menschlicher Instinkt ist – und warum sich viele Menschen in ihrer Jugend „durch den Haushalt masturbiert“ haben. Lenia berichtet in diesem Zuge von ihrer Leidenschaft, sich an Kissen zu reiben. Es geht um berühmte Vibratoren aus Sex and the City, um Magic Wands, unterschiedliche Hautwahrnehmungen und um Beate Uhse als Pionierin des Sexspielzeughandels. Auch die Frage, wie man in der DDR an Sexspielzeug kam, wird diskutiert. Nadine erzählt außerdem die spannende Entstehungsgeschichte des Womanizers und erklärt, warum Sexspielzeug beim heterosexuellen Sex für manche Penis-Träger noch immer eine Ego-Frage ist. Zum Schluss öffnet sie ihren Koffer: Darin finden sich neben klassischen Toys auch skurrile Objekte – darunter ein Playstation-Controller und ein Hello-Kitty-Stift. Und natürlich klären die drei eine der häufigsten Fragen: Kann man durch „zu viel“ Vibration an der Klitoris etwas kaputt machen? Die Antwort dürfte viele beruhigen.
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In dieser Folge sprechen wir über eine Show in Worms, bei der Patrick einen Comedian gefilmt habt und über Dennis´ Auftrag für das Bildungsministerium. Von dort aus steigen wir direkt in das Thema Digitalisierung im Bildungswesen ein.Wir sprechen über innovative Schulen, die bereits mit KI und 3D-Druck arbeiten, über die Bedeutung sozialer Kompetenzen für Kinder und darüber, warum der sinnvolle Einsatz von Technologie im Unterricht gefördert werden muss. Auch die Diskussion rund um KI im Klassenzimmer greifen wir auf inklusive der Frage, welche Rolle soziale Medien in der persönlichen Entwicklung spielen.Außerdem geht es intensiv um Fotografie: die rasante Entwicklung der Kameratechnologie, den Einfluss persönlicher Erfahrungen mit verschiedenen Kameras, die Bedeutung von Objektiven und die Frage, wie sehr Technik die Kreativität beeinflusst. Wir sprechen über Panasonic und Markenwahrnehmung, über Tethering mit Capture One im Vergleich zu Lightroom sowie über KI-gestützte Bildbearbeitung durch EVoto.Zum Schluss diskutieren wir, wie KI die Zukunft der Fotografie verändert, wie politische Themen in kreative Prozesse hineinspielen können und warum die Wahl der richtigen Kamera, Objektive und Software den Workflow eines Fotografen maßgeblich beeinflusst._Discord I Nah - https://discord.gg/9NzeQsPjb6Discord I Dennis - https://discord.gg/gC2vrjhw5qDiscord I Patrick - https://discord.gg/fPGEtSktTwitch I Dennis - https://twitch.tv/derweissmantelTwitch I Patrick - https://twitch.tv/patrickharazimPlaylist Nah Songs Spotify - https://open.spotify.com/playlist/756rZq11saAg3zZ6DIa5fH?si=AQeDfraSRNWGHQy-DOmlLwPlaylist Nah Songs Apple Music - https://music.apple.com/de/playlist/nah-der-fotopodcast-playlist/pl.u-KVXBkA6TzVrR88
Chris und Dennis drücken zuerst ganz entspannt auf „Continue“ und sprechen über ihre zuletzt gespielten Games. Überraschungshits? Zeitfresser? Oder einfach nur wie gewohnt liebevolles abgeschweifen? Danach wird's heiß: In der Rubrik GTA6-News gehen die beiden den neuesten Gerüchten auf den Grund. Fakten? Wunschdenken? Eskalation? Ihr entscheidet! Bevor es Richtung Intermodellbau geht, schwelgen die beiden allerdings erstmal in Erinnerungen: RC-Modellbau-Zeit, viel zu viel Euphorie, ein bisschen zu wenig Ahnung und noch weniger Geld – und natürlich Tamiya-Bausätze, die mehr Schrauben hatten als Geduld vorhanden war. Eigentlich planen die beiden dann nur ganz harmlos ihren Besuch auf der Intermodellbau als plötzlich eine gefährliche Idee aufkeimt: Sollte man dieses Hobby… wiederbeleben? Zum Schluss wird's… historisch? Eigentlich. Denn plötzlich rollen Tigerpanzer durch die Gedankenwelt, und ehe man sich versieht, stecken Chris und Dennis in einem kleinen Spoilertalk zu "Der Tiger". Der Videospielfreunde Podcast ist Werbe-, Paywall und Sponsorenfrei. Wir freuen uns über eure Unterstützung, Abos und Empfehlungen. Schaut auch gern auf Patreon vorbei wenn ihr uns Unterstützen möchtet: https://www.patreon.com/Videospielfreunde.
Oscar-Season heißt #OscarsUnit! Mit Maria aka DieFilmguckerin geht es in dieser Ausgabe um den wundervollen Film Train Dreams (Netflix-Link) und um die gesamte Best-Picture-Kategorie der 98. Oscar-Verleihung! [YouTube Direkttrailer] Crew Regie: Clint Bentley Drehbuch: Clint Bentley & Greg Kwedar Novel: Denis Johnson Cast Joel Edgerton als Robert Grainier Felicity Jones als Gladys Grainier Nathaniel Arcand als Ignatius Jack Clifton Collins Jr. als Boomer Kerry Condon als Claire Thompson William H. Macy als Arn Peeples Will Patton als Narrator (voice) Alfred Hsing als Fu Sheng Maria und Christian schwärmen sich durch den Film und greifen dabei immer wieder einzelnen Momente, Szenen oder auch nur kurze Bilder heraus. Dabei versuchen sie sich dem Film analytisch und thematisch zu nähern. Zum Schluss gibt es eine größere Diskussion rund um die Kategorie "Best Picture" bei den anstehenden Oscars. Welche Filme haben die beiden noch geschaut und was halten sie von denen? Ihr könnt Maria auf Bluesky und Letterboxd jeweils als @DieFilmguckerin folgen. In der nächsten Ausgabe wird es experimentell! Dann kommt Thomas "TeeJay" Jaspers vorbei und bringt es uns den Tanzfilm Pina (Amazon-Link*) in der 3D-Fassung mit. Richtig gelesen: Es wird mal wieder Zeit für die #3DUnit! [podlove-episode-web-player] [podlove-episode-contributor-list] [Besser. Früher. Mehr: Jetzt SECOND UNIT STUDIOS+ abonnieren!] [Unterstützen: Steady | PayPal | Überweisung | Shop] [Abonnieren: Apple Podcasts | Spotify | YouTube | RSS-Feed] [Folgen: Newsletter | Mastodon | Bluesky | Instagram | Threads | Letterboxd | Moviepilot | Discord] [Teaser-Bild: Redwood by Jonas Bengtsson is licensed under CC BY 2.0] Second Unit ist eine Produktion der Second Unit Studios. *Partner-Links: Über diese Links gekaufte Artikel werfen einen kleinen Obolus für uns ab. Für euch ändert sich nichts, schon gar nicht der Kaufpreis. Wir bedanken uns im Namen unserer Kaffee-Kasse.
In dieser Folge setzen Duri Bonin und Gregor Münch ihre StPO-Reihe fort und besprechen Art. 193 StPO (Augenschein). Ausgangspunkt ist die eigentlich einfache Idee: Staatsanwaltschaft und Gericht können und sollen Örtlichkeiten, Gegenstände oder Vorgänge in Augenschein nehmen, wenn sie für den Sachverhalt bedeutsam sind, aber nicht als klassischer Beweisgegenstand vorliegen. Gregor betont, dass „Augenschein“ nicht nur Sehen bedeutet: Auch Gehör, Geruch oder Haptik können beweisbildend sein. Dann wird es konkret: Wie oft wird ein Augenschein in der Praxis tatsächlich durchgeführt – und warum so selten? Welche Rolle spielen dabei Parteirechte und die Frage, ob Gerichte „informell“ besichtigen dürfen, obwohl das Verfahren parteiöffentlich sein müsste? Der spannendste Teil ist die Verbindung von Augenschein und Tatrekonstruktion: Wann lohnt sich ein Antrag und wann schiesst man der eigenen Verteidigung ins Bein? Gregor schildert eindrücklich einen Fall, in dem die Lichtverhältnisse am Tatort entscheidend waren und das Gericht mitten in der Nacht ausrückte, um die Situation nachzustellen. Der Augenschein wird so zur Beweispsychologie: „Erlebtes“ prägt. Das soll mit Worten und Adjektiven in der Protokollierung über die Instanzen "bewahrt" werden. Zum Schluss wird es leichter und gerade dadurch sehr anschaulich: Augenscheine im Übertretungsbereich, Windspiel-Lärm, Halteverbote, Baumrückschnitte – und sogar eine Karikatur aus dem Tages-Anzeiger („Richter testet mit Ventilator japanisches Tempelglöcklein“). Und Gregor streut noch einen Praxis-Tipp ein: Die digitalen Archive von Tages-Anzeiger und NZZ können als Recherchetool in konkreten Fällen überraschend nützlich sein. Darum geht es in dieser Episode - Art. 193 StPO: Was ist ein Augenschein und wozu dient er? - Augenschein ist mehr als Sehen: Gehör, Geruch, Haptik als Beweisquelle - Wie häufig Augenscheine in der Praxis vorkommen und warum selten - Informelle Besichtigungen vs. Parteirechte und Art. 147 StPO - Zutrittsrechte und Abgrenzung zur Hausdurchsuchung (Ausblick Zwangsmassnahmen) - Dokumentation des Augenscheins: Fotos, Pläne, Protokoll, Beschreibung - Tatrekonstruktion und Aussagenverweigerungsrecht - Risiko von Beweisanträgen: wann Augenschein hilft und wann er schadet - Lichtverhältnisse am Tatort als Schlüssel zur rechtlichen Würdigung - Augenschein als „erlebbares“ Beweismittel und psychologischer Effekt - Augenschein im Übertretungsstrafrecht: Windspiel, Lärm, Signalisation Für wen ist diese Folge? Für Strafverteidiger:innen, Staatsanwält:innen und Richter:innen, die Beweisfragen nicht nur aus Aktenperspektive sehen wollen. Und für alle, die sich für die Schnittstelle zwischen Tatwirklichkeit und Aktenwirklichkeit interessieren – dort, wo ein Augenschein eine ganze Beweiswürdigung verschieben kann. Links zu diesem Podcast: - [Art. 193 StPO - Augenschein](https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de?print=true&printId=%23art_193) - [Richter testet mit Ventilator japanisches Tempelglöcklein](https://www.linkedin.com/posts/duri-bonin-95476b193_stpo-stpo193-augenschein-ugcPost-7432329157784743936-IUA1?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAC1_OZABeVwFwwPoLdiv7rHhORblvxEbN98) (Tages-Anzeiger vom 31. Januar 2006, S. 17) - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) - Anwaltskanzlei von [Gregor Münch](https://www.d32.ch/personen) - Titelbild [bydanay](https://www.instagram.com/bydanay/) - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/shop/) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Tach auch, da simma wieda, diesmal zu Folge 102!Eure Dickerchen David und Benni sind wieder am Start und diese Woche wird es teuer, staubig und natürlich wieder verdammt lecker.Das erwartet euch in dieser Episode:Baustellen-Frust & Luxus-Klos: Davids Bad ist nach 14 Tagen Lärm, Staub und Handwerkern ab 7 Uhr morgens endlich fertig! Benni hat derweil richtig Stress mit seiner lauten, verkalkten japanischen Luxus-Toilette. Der Anbieter wollte für den Toilettentausch allen Ernstes 15.000 Euro haben – oder 5.000 Euro für die günstigste Toiletten-Variante. Da streikt selbst der Lottogewinner in uns!Möbelhaus-Odyssee: Auf der Suche nach einem simplen Spiegelschrank (Alibert oder doch Mehmet Klaus?) sind wir durch sechs Möbelhäuser wie Poco und Roller geirrt. Das Ende vom Lied? Überteuerte Qualität im Laden und ein Happy End für 215 Euro bei Amazon.Serien-Tipps & Insta-Reels: Wir quatschen über "Seven Kingdoms" auf HBO Max und den spanischen Netflix-Streifen "Corta Fuego". Außerdem diskutieren wir über verrückte Reels und TV-Momente – von selbstgebauten brennenden Toiletten bei "Home Rescue" bis hin zum Jungen mit Down-Syndrom, der Arzt werden will.Dips in KaLi: Wir haben eine Verköstigung im neuen Edeka in Kamp-Lintfort (KalLi) gemacht! Trotz Rückenproblemen war es ein mega Tag mit super freundlichen und offenen Leuten.Deep Talk & Promi-Dinner: Es wird emotional! Wir klären die Frage, was das Schönste ist, was jemals jemand zu uns gesagt hat. Zum Schluss gibt's unsere Top 5 Promis, die wir gerne mal zum Essen einladen würden – von Internet-Stars wie Ryko und Sui bis hin zu Robert Habeck und Hannelore Kraft.Schnallt euch an, holt euch was Leckeres zu essen und #hömmarein
SHOWNOTES:In dieser Folge zeige ich dir, warum Lampenfieber kein Defekt ist, sondern ein Stressprogramm deines Nervensystems – und wie du daraus Präsenz machst, statt dich von Anspannung steuern zu lassen. Du bekommst den roten Faden aus meinem PDF-Ratgeber „Lampenfieber als Superkraft“ Das 3-Säulen-System, das dir hilft, gezielt zu trainieren statt Techniken zu sammeln. Zum Schluss gibt's eine kurze Körperübung als schneller Reset.----------------------------------------------------------------------
Zora ist bei ihrer Mutter auf dem Land und genießt es, umsorgt zu werden und etwas Entlastung zu haben. Nebenbei denkt sie schon darüber nach, welche Pflanzen sie ab März vorziehen will. Hanna war im Dong Xuan Center unterwegs und hatte direkt Stress beim Einparken mit einem voreiligen Frechparker. Das Dreierlei steht heute ganz im Zeichen der Banane und im Service sprechen Zora und Hanna über ein mögliches Comeback von Kinderkochshows – Nostalgie pur! Außerdem geht es um Lebensmittelverschwendung bei Film- und Kochshowdrehs – mit aktueller Referenz zu „Wuthering Heights“. Beim Feierabendbier erzählt Hanna von ihrem Besuch, mit dem sie Lasagne und Salat isst. Zora steckt in Hochzeitsplanungen eher bürokratischer Art und schaut sich außerdem ein Studio an. Zum Schluss gibt es wie immer noch ein paar schnelle Bissen.
Retterview - Gedanken, Wissen und Spaß aus dem Pflasterlaster
Samy ist zurück aus dem Urlaub und der erste Dienst startet direkt mit Chaos. Wir feiern zehn Jahre Rettungsdienst und klären eure Fragen. Kann man diesen Job wirklich bis zur Rente durchhalten? Warum fehlen in Hamburg wichtige Medikamente auf dem Rettungswagen? Wir besprechen außerdem einen tragischen Fall von Sepsis nach einer Geburt. Bitte beachtet dazu die Triggerwarnung in der Folge. Zum Schluss gibt es eine witzige Geschichte über einen schlafenden Kollegen im Einsatz. Macht bei unserer Umfrage mit unter retterview.de/umfrage26 Werbung & Support Shopify kostenlos testen: Baue schnell und einfach deinen eigenen Online-Shop und verkaufe über Website, Social Media und Marktplätze → https://www.shopify.de ———
Basti war in Mailand beim olympischen Eishockey und berichtet über dubiose Häuser und Schiedsrichter aus Garmisch. Außerdem tauschen wir uns über industriell verarbeitetes Essen, Haustiere und Ärzte aus, und versuchen am Schaubild nachzuvollziehen, ob Winfried in Anke verliebt ist. Anschließend zieht sich „Der Fußballtrainer“ im Allgemeinen und Besonderen wie ein roter Faden durch die Sendung. Wir sprechen über Kwasniok, und geraten in eine wilde Diskussion, was dessen Einstellung für den Effzeh bedeutet, bewerten Rieras Riposte auf Penis-Fragen und decken die Urs-Fisch-ZDF-Verschwörung auf. Basti und David gründen eine eigene Liga, bei der ganz normale Sachen passieren und alle Spiele in Bonn stattfinden. Zum Schluss klären wir euch noch auf, warum wir möglicherweise in den USA in einer Zelle neben Kim Dotcom sitzen und machen weiter mit unserer Bewertung der WM-Spielort-Plakate. Dabei ist ein rätselhafter Regenwurm eventuell ein Tau, Enzo vergibt Punkte für blaues Wasser, und das Boston-Plakat führt zu weit divergent auseinanderdriftenden Meinungsbildern. Viel Spaß!
In dieser Episode spreche ich mit Dr. Thomas Hake über die Frage: Was ist eigentlich wichtig? Wir klären, was Relevanz im Führungsalltag bedeutet und wie sie sich vom „Eigentlichen“ unterscheidet. Thomas bringt den philosophischen Begriff der Eigentlichkeit ins Spiel und verbindet ihn mit Selbstführung und Endlichkeit. Wir diskutieren, welche Rolle Plausibilität spielt, wenn Führungskräfte unter Unsicherheit Entscheidungen treffen. Anhand von Beispielen aus dem Mittelstand geht es darum, Relevanzfilter zu schärfen und Manipulation (Agenda Setting, Social Media) besser zu erkennen. Wir zeigen, wie neurobiologische Aspekte (limbisches System, Amgydala) Relevanzwahrnehmung beeinflussen und warum Reflexionsräume so wichtig sind. Zum Schluss sprechen wir darüber, wie Führungsteams gemeinsam Relevanz- und Plausibilitätskompetenz entwickeln können.
Zwei Wochen Olympia - vorbei wie im Flug. Oder, um es gleich ins richtige Bild zu rücken, fast so schnell rum wie eine Fahrt von oben nach unten auf der Pista olimpica Eugenio Monti, wie der Eiskanal in Cortina heißt. Das Ende der Spiele hätte zudem aus deutscher Sicht packender und emotionaler kaum sein können: Am Samstag rast Laura Nolte im Zweierbob vor Landsfrau Lisa Buckwitz zu Gold. Am Sonntag der nächste Doppelsieg: Johannes Locher wird auch im Viererbob Olympiasieger vor Francesco Friedrich und feiert den krönenden Abschluss einer langen Bobkarriere. Der Wintersportpodcast „Dreierbob“ von Sächsischer Zeitung und Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) war dabei. In dieser großen Olympia-Abschlussfolge kommen alle zu Wort. Die Sieger, die zweiten Sieger - und auch eine Lokalpolitikerin, die sich zwar über Olympia gefreut hat, aber sich jetzt Sorgen um die Zukunft ihrer Stadt macht. Im Mittelpunkt steht jedoch ein letztes Mal das Dauerduell von Bob-Dominator Friedrich und dem ewigen Zweiten Lochner, die beim großen Finale in Cortina allerdings die Rollen getauscht haben. Noch größer, noch emotionaler sind die Szenen danach im Ziel. Beide Weltklasse-Piloten herzlich Arm in Arm. Und sehr wertschätzend reden später dann auch beide übereinander am Podcast-Mikrofon. „Zum Schluss haben wir [...] hier und da was liegen lassen und dann hat Hansi einfach verdient gewonnen“, sagt Friedrich. Und Lochner findet wertschätzende Worte für seinen Dauer-Konkurrenten. Er sagt: „Francesco ist ein krasser Gewinner, aber auch ein guter Verlierer - und das respektiere ich brutal an ihm.“ Wie es für Lochner jetzt weitergeht, ist klar. Der 35-Jährige beendet seine Karriere, ist in Cortina seine letzten Bobrennen gefahren. Und seine Anschieber Thorsten Margis, mit fünf Goldmedaillen jetzt der erfolgreichste Bobfahrer bei Olympia, sowie Jörn Wenzel und Georg Fleischhauer? Sie verraten ihre Pläne ebenso im „Dreierbob“ wie auch Friedrich, der für die Zeit nach Olympia schließlich angekündigt hatte, zu überlegen, ob es und wie es weitergeht. Nun gibt es erste Tendenzen und Hinweise. Auf Cortina warten indes nun die Paralympics, die am 6. März beginnen. Und danach? Was bleibt von Winterspielen im einstigen Nobelskiort? Gemeinderätin Roberta de Zanna ist einigermaßen skeptisch. Warum erklärt sie im Podcast.
Zwei Turniersiege in Folge in Afrika – und plötzlich ist vieles möglich: Celina Sattelkau berichtet bei „Grün & saftig“, wie sich ein erster Profisieg anfühlt, was sich für sie dadurch konkret verändert und warum sie trotz Momentum „die gleiche Person“ bleiben will. Mit Hinnerk Baumgarten, Julius Allzeit und Coach Bene Staben geht's außerdem um die harte Logistik des Tourlebens, das Thema Sponsoren (inklusive Material-Fragen, die viele unterschätzen) und den Fitness-Winter, der spürbar Speed gebracht hat. Dazu: College-Golf als Mini-Profitour, Vorbilder fürs Mädchen- und Frauengolf in Deutschland, der Junior-Qualifier rund ums Amundi German Masters auf den Green Eagle Golf Courses – und ein Praxisstück, das jeder mitnehmen kann: Zielfokus statt Technik-Gedankenkarussell. Zum Schluss streifen die Hosts noch Tour-News, LIV/DP-World-Tour-Politik und persönliche Tops & Flops – mit einer Trophäen-Anekdote, die auf „Jokurt“ hört. Highlights Celina Sattelkau über den Unterschied zwischen Amateur-Erfolg und Profisieg – und was mental wirklich zählt Fitness-Winter: Core, Intervallläufe, mehr Schlägerkopfgeschwindigkeit – und warum das auf der Tour Gold wert ist Sponsoren & Equipment: was im Profialltag (leider) nicht automatisch „gestellt“ wird College-Golf als Härtegrad-Test: Reisen, Plätze, Konkurrenz – beste Vorbereitung aufs Profigeschäft Nachwuchs & Vorbilder: Junior-Qualifier beim Amundi German Masters, LET Access Series zurück in Deutschland (GC Bergisch Land) Range-Lektion für alle: Zielfokus und Korridore trainieren – nicht nur Technik „polieren“
In dieser Folge ist Caspar Schlenk wieder zu Gast. Wir sprechen über seine Predictions für 2026, den aktuellen Marktblick auf Fintech und Banking und darüber, was bei der Finance Forward Konferenz im OMR-Umfeld Anfang Mai in Hamburg zu erwarten ist. Caspar ordnet ein, warum Neo-Brokerage 2026 weiter ein zentrales Thema bleibt, wie sich daraus Private-Market-Angebote und „Brokerage as a Service“ entwickeln und warum er Upvest als Kandidaten für das nächste deutsche Fintech-Unicorn sieht. Außerdem schauen wir auf Krypto: Stablecoins als Transaktions-/Remittance-Thema und Prediction Markets als möglicher neuer Wachstumsbereich, den sich auch europäische Broker anschauen dürften, trotz regulatorischer Komplexität. Ein weiterer Block: IPO-Markt und Börsenfenster. Wir sprechen darüber, warum der Klarna-IPO zwar ein Signal war, aber kein Selbstläufer, wer als nächster Kandidat gelten könnte (SumUp als konkrete Wette) und welche Unternehmen in den Startlöchern stehen. Zum Schluss geht es um KI im Banking: Vibe Coding, neue Produkt-Experimente, und die Frage, wie sich Markenvertrauen verändert, wenn Beratung und Entscheidungen stärker von KI geprägt werden. Viel Spaß beim Hören! Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an mail@plaudertaschen-podcast.de Euer Plaudertaschen-Team Dieser Podcast wird präsentiert von: => Sparkassen Personalberatung - Top-Talente finden, statt lange suchen => S Broker AG & Co. KG - Innovative und bedarfsorientierte Lösungen „as a Service“ für das Wertpapiergeschäft der Sparkassen. => Sparkassen Consulting GmbH - Wir. Beraten. Sparkassen. Folge direkt herunterladen
In der heutigen Folge spricht Thilo mit Rose Tremlett, sie ist Kolumnistin bei der Zeit und erklärt dort das Internet – und heute sprechen die beiden über "Looksmaxxing". Ein Internet- Phänomen, in dem vor allem junge Männer ihren Körper wie ein Projekt behandeln, um möglichst „alpha“ auszusehen: kantiger Kiefer, sichtbares Schlüsselbein, Muskelpaket, egal um welchen Preis. Rose erzählt, wie aus Incels, Andrew Tate & Co. eine eigene Looksmaxxing‑Industrie entstanden ist, in der Testosteron‑Spritzen, extreme Diäten oder sogar „Bone Smashing“ als Abkürzung zum perfekten Gesicht verkauft werden. Sie erklärt, warum dahinter keine Selbstoptimierung, sondern massiver Selbsthass steckt – und wie Social‑Media‑Algorithmen genau diese radikalen Inhalte an immer jüngere Männer ausspielen. Thilo und Rose sprechen darüber, wie Einsamkeit, Frust auf dem Datingmarkt und rechte Männlichkeitsfantasien zusammenwirken, warum Looksmaxxing zur Einstiegsdroge in Misogynie und rechte Radikalisierung werden kann – und was das mit AfD‑Accounts und TikTok‑Rhetorik zu tun hat. Zum Schluss diskutieren die beiden, was Eltern, Schulen und Plattformen konkret tun könnten, um Jugendliche zu schützen: von Medienkompetenz am Küchentisch bis zur Frage, warum es immer noch keine wirksamen Regeln für toxische Inhalte gibt. Und sie stellen die große Frage: Wie holen wir einen 14‑Jährigen zurück, der glaubt, sein Wert hänge nur an seinem Kinnwinkel – und nicht daran, was für ein Mensch er ist. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
In der neuen Folge Love'N'Hate verarbeitet die Crew eine News, die vielen wehtut: 2026 wird es keine Tapefabrik geben. Niko, Emma und Base sprechen über die Gründe, Haltung und Ehrenamt, über Kulturarbeit hinter den Kulissen - und warum eine Pause manchmal genau das ist, was ein Herzensprojekt braucht, um 2027 umso stärker zurückzukommen. Außerdem: KI-Musik & Suno, was das mit Kunst, Business und „Seele“ macht. Zum Schluss gibt's noch Event-Tipps für Hip-Hop-Heads und einen kurzen Nostalgie-Trip zur Boombox-Renaissance. Viel Spaß mit der Folge!
Kennst du diese Situation im Team: Jemand sagt "das skaliert nicht", und plötzlich steht der Datenbankwechsel schneller im Raum als die eigentliche Frage nach dem Warum? Genau da packen wir an. Denn in vielen Systemen entscheidet nicht das nächste hippe Tool von Hacker News, sondern etwas viel Grundsätzlicheres: Datenlayout und Zugriffsmuster.In dieser Episode gehen wir einmal tief runter in den Storage-Stack. Wir schauen uns an, warum Row-Oriented-Datastores der Standard für klassische OLTP-Workloads sind und warum "SELECT id" trotzdem oft fast genauso teuer ist wie "SELECT *". Danach drehen wir die Tabelle um 90 Grad: Column Stores für OLAP, Aggregationen über viele Zeilen, Spalten-Pruning, Kompression, SIMD und warum ClickHouse, BigQuery, Snowflake oder Redshift bei Analytics so absurd schnell werden können.Und dann wird es file-basiert: CSV bekommt sein verdientes Fett weg, Apache Parquet seinen Hype, inklusive Row Groups, Metadaten im Footer und warum das für Streaming und Object Storage so gut passt. Mit Apache Iceberg setzen wir noch eine Management-Schicht oben drauf: Snapshots, Time Travel, paralleles Schreiben und das ganze Data-Lake-Feeling. Zum Schluss landen wir da, wo es richtig weh tut, beziehungsweise richtig Geld spart: Storage und Compute trennen, Tiered Storage, Kafka Connect bis Prometheus und Observability-Kosten.Wenn du beim nächsten "das skaliert nicht" nicht direkt die Datenbank tauschen willst, sondern erst mal die richtigen Fragen stellen möchtest, ist das deine Folge.Bonus: DuckDB als kleines Taschenmesser für CSV, JSON und SQL kann dein nächstes Wochenend-Experiment werden.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil
Charlotte Link ist eine der erfolgreichsten deutschen Schriftstellerinnen der Gegenwart, besonders bekannt ist sie für ihre psychologischen Thriller. Für den Buchclub trifft Günter die Autorin nach einer Lesung vor 600 Fans in Dessau. „Es ist ein ganz tolles und herzerwärmendes Gefühl, den Menschen gegenüberzusitzen“, schwärmt sie. Drei Lieblingsbücher hat sie in den Buchclub mitgebracht. Diese Bücher hatten sie ihr Leben lang begleitet und ihr immer viel bedeutet. Den Einstieg in eine völlig neue Welt fand sie als Kind bei „Lukas der Lokomotivführer“ von Michael Ende. Beide Bände hatte sie so oft gelesen, dass sie sie fast auswendig konnte. Später faszinierte sie die Familiengeschichte „Die Buddenbrooks“ von Thomas Mann, dem Lieblingsautor ihrer heißgeliebten Deutschlehrerin. Das dritte Buch „Ist das ein Mensch?“ von Primo Levi konfrontierte sie erstmals mit den Schrecken des Holocaust. Zum Schluss erzählt Charlotte Link, dass sie mit ihrem neuen Kate Linville-Thriller schon fast fertig ist, er wird im Oktober erscheinen. Was sie Günter über den Plot verrät, könnt ihr in dieser Folge nachhören. Die Titel dieser Folge: Charlotte Link: „Die Kate-Linville-Reihe“ (Blanvalet) Michael Ende: „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ (Thienemann) Thomas Mann: „Die Buddenbrooks“ (S.Fischer) Primo Levi: „Ist das ein Mensch?“ (dtv) Viktor Frankl: „...trotzdem Ja zum Leben sagen“ (Kösel) Edith Eva Eger: „In der Hölle tanzen“ (btb) Benjamin Ferencz: „Sag immer Deine Wahrheit“ (Heyne) +++ Viel Spaß mit dieser Folge. Wir freuen uns auf euer Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de!” +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Unzählige persische Flaggen mit den alten Symbolen des Persischen Reiches – dem Löwen und der Sonne – waren heute auf der Theresienwiese in München zu sehen. Auch Rufe nach Schah Reza Pahlavi hörte man immer wieder. Versammelt hatten sich Iraner aus vielen europäischen Ländern, aber auch aus Dubai und der Türkei, um für ein Ende des Mullah-Regimes einzutreten. Und dafür, dass das iranische Volk seine Zukunft selbst wählen kann. „Heute ist ein sehr, sehr wichtiger Tag für uns Iraner. Kronprinz Reza Pahlavi hat aufgerufen, in drei Städten zu Tausenden und Abertausenden herauszugehen. Und wir sehen hier: Wir alle sind aus Europa zusammengekommen“, so Maria Shirafkan, eine der Protestteilnehmerinnen. „Es soll vor allem im Ausland ein Zeichen setzen, dass wir nicht zulassen, dass die Stimme der stimmlosen Iraner erlischt und verstummt. Das lassen wir nicht zu. Und genau deswegen sind wir hier.“ Für die Düsseldorferin mit iranischen Wurzeln ist die Revolution kurz davor, in die Endphase überzugehen. „Das hier ist keine Etappe mehr. Das ist das finale Ende. Denn so schwach war die islamische Regierung noch nie. Und so ein Massaker hat sie noch nie durchgezogen“, so Shirafkan. Sie geht davon aus, dass in den ersten beiden Tagen des Protestes, der am 8. Januar startete, durch die iranischen Sicherheitskräfte 90.000 Menschen getötet wurden. „Wir sind alle pro-westlich. Wir wollen im Iran ein säkulares System haben“, erklärte Ray Kandar. Er nimmt ebenfalls am Protest teil. Der Kölner Ingenieur wünscht sich von der Bundesregierung mehr Einsatz dafür, dass die Tage für das Mullah-Regime gezählt sind. „Und bitte, Herr Bundeskanzler Merz, bitte sprechen Sie mit unserem König Reza Pahlawi. Der ist der Einzige, der dem Iran ein wahres Referendum bringen kann.“ Shirafkan wünschte sich zudem, dass Deutschland als erstes Land iranische Diplomaten ausweist. „Das würde ein so großes Zeichen setzen. Es wäre vielleicht diplomatisch gar nicht so wichtig, aber für die Iraner wäre das ein großes Zeichen.“ Auch lebten viele Kinder von iranischen Regierungsvertretern in Deutschland. Deutsch-Iranerin forderte, dass diese ausreisen müssten. Im Vorfeld der Demonstration auf der Theresienwiese gab Kronprinz Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs von Persien, am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz eine Pressekonferenz. Hinter dem Oppositionsführer, der seit 46 Jahren für den Fall des Mullah-Regimes kämpft, stehen Millionen Iraner im In- und Ausland. Pahlavi erklärte, er strebe weder nach Macht, noch nach Titeln. Sein einziges Ziel sei die Freiheit des iranischen Volkes. Für die Zeit nach dem Regime und den Übergang zu einer Demokratie hat er genaue Vorstellungen: Zentrale Prinzipien, die das zukünftige Iran prägen sollen, seien territoriale Integrität, individuelle Freiheiten, Gleichheit aller Bürger und die Trennung von Religion und Staat. Was Europa von einem starken, freien Iran hätte, fragte ihn die Epoch Times. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, dass es aufgrund der Fortsetzung des Status quo zu einer noch stärkeren Migration nach Europa kommt. Europa ist bereits gesättigt und hat ein großes Problem, wenn es um Einwanderung geht“, so der in den USA lebende Pahlavi. Aber noch wichtiger sei die Möglichkeit für Europa, mithilfe des Irans seinen Energiebedarf zu decken. Zum Schluss seiner Rede bat Pahlavi, in Anspielung auf Kennedys „Ich bin ein Berliner“, nun in Solidarität mit dem iranischen Volk zu sagen: „Man-e Irani“ – „Ich bin ein Iraner“. Zum Video: https://www.epochtimes.de/epoch-tv/vor-ort/exil-iraner-das-ist-das-ende-a5399043.html
Achtung, Triggerwarnung: Diese Folge enthält Ghee in rauen Mengen, Einläufe mit Ansage – und ehrliche Gespräche über Körper, Geist und... Verdauung.
Cari hat beschlossen, dass sie ihr Geld nur noch fürs Reisen raushauen möchte — wir erklären, was dieses Wort bedeutet. Aber auch auf einer großen Reise ist es unmöglich, alles von einem neuen Land zu sehen. Cari verspürt daher ein wenig FOMO. Manuel erlärt den Begriff Onism: Die schmerzhafte Einsicht, dass man in einem einzigen Leben nicht alles auf der Welt erleben kann. Zum Schluss erklären wir, wieso in Berlin bald vielleicht weniger Autos fahren könnten… Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsor Lingoda: Learn at your own pace in 2026 — small classes, live teachers, flexible schedule. Sign up before Feb 24, 2026 and use our code EASYFEB to save up to 30% on Lingoda Flex: https://try.lingoda.com/EasyGerman_Februar Ausdruck der Woche: raushauen raushauen (Duden) Das nervt: FOMO Fear of missing out (Wikipedia) Dictionary of Obscure Sorrows Buch (Goodreads) YouTube-Kanal (YouTube) Onism: The Awareness of How Little of the World You'll Experience (YouTube) Darüber redet Deutschland: Volksentscheid Berlin autofrei tagesschau: Autofreie Innenstadt: Berlin stimmt über Volksentscheid ab (YouTube) Volksentscheid Berlin autofrei Empfehlung der Woche 3sat: Die neue Macht des gesprochenen Wortes (YouTube) Über deutschsprachige Podcasts haben wir auch in Episode 582 gesprochen Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Wer verstehen will, warum der Osten politisch gerade so kippt, muss tiefer schauen als auf Wut über Migration.Paul spricht mit ZEIT-Autorin Jana Hensel über ihr neues Buch „Es war einmal ein Land“ - und über die These, dass sich viele Ostdeutsche von Parteien und demokratischen Institutionen verabschiedet haben, obwohl sie formal „demokratisch“ wählen. Hensel erklärt, warum sie die AfD-Erfolge nicht nur als kurzfristige Protestreaktion sieht, sondern als Ergebnis zweier übereinanderliegender Entwicklungen: der langen Linie seit 1990 (Wiedervereinigung, Deindustrialisierung, Abwanderung, fehlendes Vermögen) und der Krisenwucht seit 2015.Im Gespräch geht es um eine provokante neue Deutung: Hartz IV als mentaler Bruchmoment - als Signal, dass das Versprechen der Angleichung endet und „Arbeitslosigkeit jetzt euer Problem ist“. Außerdem: warum der „Einstellungsfokus“ (Rassismus-/Autoritarismus-Studien) oft zu kurz greift, was Hensel mit einem „informellen Ost-Talk“ meint - und wie sich daraus auch der Konflikt mit Westdeutschland speist. Zum Schluss diskutieren beide das Russlandbild im Osten, die Rolle von Angela Merkel und die Frage, ob Brandmauer im Parlament funktionieren kann, ohne gesellschaftlich noch mehr zu entfremden."Es war einmal ein Land - Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet" von Jana Hensel: https://www.aufbau-verlage.de/aufbau/es-war-einmal-ein-land/978-3-351-04288-2Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge spricht Robin Nehring mit André Pallinger, Geschäftsführer der S-Markt & Mehrwert, über die Kooperation zwischen Payback und den Sparkassen. Im Fokus: Warum das Projekt in seiner Tiefe und Größe besonders ist, wie die Integration bis ins Kernbankensystem gelungen ist und warum „Bezahlen und Sammeln“ künftig noch einfacher werden soll. André ordnet die Dimension ein: Payback als größtes deutsches Kundenbindungsprogramm trifft auf das regionale Händlernetzwerk der Sparkassen. Daraus entsteht ein Modell, das nationale Handelspartner und über 10.000 lokale Händler in einem Programm zusammenbringt und damit im Alltag der Kundinnen und Kunden deutlich relevanter werden soll. Ein zentrales Thema ist die Aktivierung: André nennt den Meilenstein von über einer Million verknüpfter und aktiv nutzender Kundinnen und Kunden innerhalb der ersten Monate nach dem Start. Außerdem gibt er Einblicke in die Kampagnenlogik von zentralen Medienmaßnahmen bis zur regionalen Kreativität einzelner Sparkassen. Spannend wird es beim „One-Step-Checkout“: Das Sammeln und Bezahlen in einem Schritt soll das klassische „Karte vergessen“-Problem lösen. Edeka/Netto sind bereits live, Aral und dm folgen als nächste große Partner. Intern lief dabei nicht alles „idealtypisch“ nach Projektplan: Die Koordination von Sparkassen, IT, Netzbetreibern, Händlern, Kassensystemen und Terminalherstellern war der eigentliche Kraftakt. Zum Schluss geht es um den Ausblick: „Bezammeln“ als Begriff soll in die Köpfe, Aktivierung wird dauerhaft gespielt und künftig sollen nicht mehr nur Kooperation und Punkte im Vordergrund stehen, sondern Sparkassenprodukte, deren Attraktivität über Payback-Incentives gesteigert wird. Viel Spaß beim Hören! Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an mail@plaudertaschen-podcast.de Euer Plaudertaschen-Team Macht mit beim Sockenkalender 2025: Wie ihr einen der limitierten Sockenkalender bekommt: 1️⃣ Beim Gewinnspiel mitmachen: https://lnkd.in/e3XtUTXg 2️⃣ Und wer zusätzlich spenden möchte: https://lnkd.in/eSzPpBNG Ein großes Dankeschön an alle Partner, die wieder dabei sind – und an alle neuen, die dieses Jahr mitmachen: Dieser Podcast wird präsentiert von: => Sparkassen Personalberatung - Top-Talente finden, statt lange suchen => S Broker AG & Co. KG - Innovative und bedarfsorientierte Lösungen „as a Service“ für das Wertpapiergeschäft der Sparkassen. => Sparkassen Consulting GmbH - Wir. Beraten. Sparkassen. Folge direkt herunterladen
Warum hat deutscher Wein trotz Weltklasse in der Spitze so wenig kulturelles Momentum – während parallel Pet Nat und Natural-Narrative plötzlich Pop sind? In dieser Episode spreche ich mit Hendrik Thoma (Master Sommelier, Mitgründer von Wein am Limit) nicht über Jahrgänge oder Terroir-Details, sondern über Übersetzung: Sprache, Setting und Bilder – Einladung statt Distanz. Wir starten mit einer schnellen Bestandsaufnahme im 8-Bälle-Format (Skala 1–10) und landen bei harten Punkten: Präsentation und Beratung am Point of Sale, Tonalität in der Gastro, Codes und Binnenlogik der Branche – und gleichzeitig erstaunlich viel Optimismus, dass sich etwas drehen lässt. Zum Schluss öffnen wir gemeinsam eine Flasche als Prüfstein für „Energie“: im Mund, im Ort, im Menschen. Und die Brückenfrage bleibt brutal simpel: Wenn deutsche Weine das alles können – warum kennen sie so wenige 28-Jährige, die gutes Essen lieben? Wenn dir die Folge gefällt, abonniere Genuss im Bus, teile sie mit einem Weinfreund – und schreib mir gern, welche Weine für dich diese drei Ebenen von Energie maximal liefern.
In dieser Folge sitzt Christoph ohne Flo im Studio, der aus gutem Grund fehlt und nächste Woche selbst erzählen wird, was dahintersteckt. Kurzfristig springt Trainer Max Kinzlbauer ein, und gemeinsam sprechen die beiden über ein Thema, das im Radsport immer wieder für Druck sorgt: Körpergewicht, Ernährung und die Frage, wie viel Optimierung wirklich sinnvoll ist. Max erklärt, warum Erholung genauso entscheidend wie Belastung ist, und weshalb der Blick auf die Waage oft mehr verwirrt als hilft. Sie diskutieren, wie individuell der ideale Körperfettbereich ist, warum extreme Diäten selten nachhaltig funktionieren und wie schnell der Wunsch nach Leichtigkeit in ungesunde Bahnen geraten kann. Gleichzeitig betonen beide, dass man Ernährung verstehen muss, um Training gut zu versorgen – besonders, wenn es um Kohlenhydrate geht. Die immer höheren Empfehlungen zur Zufuhr pro Stunde ordnet Max ein und zeigt, wo Theorie und Praxis auseinandergehen. Zum Schluss werfen sie einen Blick auf alte Ultracycling-Mythen wie das „Anfuttern“ vor dem Race Across America und warum solche Strategien heute kaum noch Sinn ergeben. Website Max Kinzlbauer - Training: https://max-training.pro/
Produktmanagement wird dauernd erwähnt, aber selten wirklich erklärt. Und genau da entsteht oft der Frust: Feature Requests prasseln rein, das Jira Backlog wächst wie Unkraut, Stakeholder eskalieren, und am Ende fragt sich jede:r im Team, wer hier eigentlich was entscheidet. Klingt bekannt? Dann ist diese Episode für dich.In dieser Episode schließen wir eine längst überfällige Lücke und steigen tief in das Thema Produktmanagement ein. Zu Gast ist Michael Gasch, Product Manager bei AWS im Serverless Umfeld. Mit ihm schauen wir uns an, was Produktmanagement wirklich ist, warum es nicht einfach Projektmanagement mit neuem Label ist und wie AWS Rollen wie PMT, SDM und TPM trennt, um Delivery, Priorisierung und Ownership sauber zu verzahnen.Wir sprechen über Working Backwards und PR/FAQ Dokumente, datengetriebene Priorisierung unter Dauerbeschuss, Paper Cuts vs. große Launches, Disagree and Commit, Bias for Action und wie Erfolg nach einem GA Launch über Metriken, Telemetrie und Kundenfeedback messbar wird. Als Praxisbeispiel nehmen wir ein echtes AWS Feature: Durable Functions in AWS Lambda, von der Idee im Kopf bis zur AWS re:Invent Bühne.Zum Schluss gibt es noch ein paar Tips:Wie kannst du proaktiver in Produktentscheidungen werden, bessere Inputs liefern und vielleicht sogar selbst Richtung Produktmanagement wechseln?Spoiler: Anforderungsanalyse, Ownership und ein bisschen STAR Methode können viel bewegen.Bonus: Wenn du dachtest, AI macht Produktmanager:innen überflüssig, warten hier ein paar ziemlich gute Gegenargumente auf dich.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
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Bitcoin ist längst mehr als „Krypto-Hype“ – aber was ist der nüchterne Investment-Kern dahinter? In dieser Folge ordnet Tobias Lazar von WisdomTree mit echtgeld.tv-Host Tobias Kramer digitale Assets als Portfoliobaustein ein: von den Grundlagen der Blockchain bis zur Frage, warum Bitcoin auch als „digitales Gold“ gesehen wird – und wo die Grenzen liegen. Wir starten mit dem Markt- und Strategierahmen: Warum das Thema Vertrauen, Knappheit (21 Mio. Bitcoin) und die Rolle als Wertaufbewahrungsmittel im Vordergrund stehen – und weshalb Bitcoin nicht zwingend als tägliches Zahlungsmittel funktionieren muss, um als Asset relevant zu sein. Dann wird's praktisch: Wie groß ist Bitcoin im „marktneutralen“ Portfolio überhaupt? Wir diskutieren die Idee einer kleinen Beimischung (Größenordnung 1–2%) und warum Diversifikation und Korrelationen hier wichtiger sind als Glaubensfragen. Auch die Gegenüberstellung zu Gold (inkl. Volatilität und Phasen, in denen mal Gold, mal Bitcoin vorn liegt) kommt nicht zu kurz. Zum Schluss gehen wir in die Umsetzung über regulierte Produkte: Was bedeutet „physisch besichert“ bei einem Bitcoin-ETP, wie funktioniert die Abwicklung über Authorized Participants – und warum spielen Cold Storage, Multi-Signature und Prozesse eine zentrale Rolle für Sicherheit und Alltagstauglichkeit im Depot. Außerdem sprechen wir über Kosten, Spreads und warum dieser Markt in den letzten Jahren deutlich „professioneller“ geworden ist. Wenn Dich im Follow-up eher Ethereum, Solana & Co. (oder Krypto-Körbe) interessieren: Schreib's in die Kommentare – wir nehmen die Wünsche auf.
DFB-Präsident Neuendorf hält eine Debatte über einen Boykott der WM für „völlig verfehlt“ und pfeift Vizepräsident Göttlich zurück. Wir sind anderer Meinung. Genauer gesagt: Wir sind ziemlich entsetzt, dass noch nicht einmal eine Debatte möglich sein soll. Aus ganz verschiedenen Gründen, in die wir dann auch ausführlich eintauchen. Ach ja, und zur Teilzeit-Debatte haben wir ebenfalls eine Meinung. Und wir sprechen darüber, für welche Dinge wir zu viel Geld ausgeben. Fußball gab es auch. Die Eintracht hat immer noch keinen Trainer, was wir alleine von der Herangehensweise nicht ganz verstehen. In Magdeburg sind Dinge passiert, die wir zumindest merkwürdig finden. Enzo hat keine Angst mehr vor dem Februar, Axel ist sauer über eine unnötige Niederlage des Effzeh und David ist irritiert über das Beratungsagentur-Video von Atubolu. Zum Schluss dröseln wir die Untiefen auf, in die sich David begeben hat, weil er versehentlich eine Bahncard zu viel gekauft hat. Viel Spaß! Werde auch DU Funfriend! Den drei90Shop. kennt Ihr ja. Mittlerweile gibt es auch einen drei90 Instagram-Account. Folgt uns auch gerne dort. drei90 via itunes abonnieren drei90 via Feedburner abonnieren
Host Stefan Lassnig begrüßt Gabriela Bacher (zugeschaltet aus den USA) und Sebastian Loudon. Ausgangspunkt des Gesprächs ist die Klausur „Acht Tische für die vierte Gewalt“, die im November 2025 auf Schloss Hernstein stattfand und Vertreter:innen aus Journalismus, Medienmanagement, Recht, Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Brancheninstitutionen an einen Tisch brachte. Bacher schildert, wie die digitale Umbruchszeit, autokratische Tendenzen und die Fragilität der Medienfreiheit zur Idee führten, Medienfinanzierung und Medienförderung gemeinsam neu zu denken. Loudon beschreibt das bewusst unösterreichische Setting: nicht ORF und Verleger im Hinterzimmer, sondern 64 Stakeholder, die in wechselnden Tischkonstellationen Probleme, Wunschzustände und konkrete Maßnahmen für ein zukunftsfähiges Fördersystem erarbeiten. Die Gäste erläutern zentrale Resultate: ein einheitliches, politikfernes Förderwesen mit sturmsicherer Institution, ein Kriterienkatalog samt Selbstregulierung, mehr Fokus auf resiliente Geschäftsmodelle, eine Deckelung von Regierungsinseraten sowie die Einbeziehung der Creator Economy und von Neugründungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rolle von Big-Tech-Plattformen, die Notwendigkeit wirksamer Regulierung auf EU-Ebene und der Aufbau eines „European Public Open Space“ als Alternative zu US-Plattformen. Intensiv diskutiert wird außerdem, warum Medienkompetenz nicht nur Schulthema ist, sondern gerade für ältere Generationen zentral wird – und wieso ein starker, öffentlich-rechtlich finanzierter ORF mit verfassungsrechtlicher Absicherung als Bollwerk gegen autoritäre Angriffe gilt. Zum Schluss sprechen die drei über Reaktionen auf Hernstein – von Begeisterung bis zur „Praxisferne“-Kritik des VÖZ – und darüber, wie die Ergebnisse in die laufende Reform der Medienförderung unter Medienminister Andreas Babler einspeisen könnten, ohne der Politik einen fertigen Forderungskatalog zu diktieren.Links zur Folge:Acht Tische für die vierte GewaltBericht im „Standard“ zu „Acht Tische für die vierte Gewalt“Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Presse-Aussendung des VÖZ"Kein Stein auf dem anderen in der Medienförderung (Babler)" - Standard-ArtikelPodcastempfehlung der Woche:Cat People Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at