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Warum haben so viele Deutschlernende Angst davor, Fehler zu machen? Wir sprechen darüber, warum Fehler beim Sprachenlernen unvermeidlich und sogar hilfreich sind, und teilen Tipps für einen entspannteren Umgang damit. Außerdem lernen wir zwei ziemlich kuriose deutsche Redewendungen kennen: „Da beißt sich die Katze in den Schwanz" und „Da beißt die Maus keinen Faden ab". Zum Schluss empfiehlt Cari eine Folge der Lage der Nation über Russland sowie ein YouTube-Video zur Frage, warum die Welt gerade nach rechts rückt. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsor Lingoda: Learn at your own pace in 2026 — small classes, live teachers, flexible schedule. Sign up before September 30, 2026 and use our code EASYBTS26 to save up to 35% on your first two months of Lingoda Flex: try.lingoda.com/lingoda_easybts Das nervt: die Angst Fehler zu machen (beim Deutschlernen) Wenn ihr eine positive Story erlebt habt und die Angst, Fehler zu machen, überwunden habt, dann meldet euch: https://www.easygerman.org/youridea Ausdrücke der Woche da beißt sich die Katze in den Schwanz (Wiktionary) da beißt die Maus keinen Faden ab (Wiktionary) Empfehlungen der Woche Lage der Nation 485: Der „Mafia-Staat": Was ihr über Russland wissen solltet (Gesine Dornblüth, Osteuropa-Journalistin) (OvercastFM) RobBubble: Die ganze Welt wird rechts! Warum? (YouTube) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Diese Podcast-Episode ist auch als Video mit Untertiteln auf YouTube verfügbar: https://www.youtube.com/watch?v=FKS9eGhFLG8 Unser Videoproduzent Rawad ist seit vier Jahren in Deutschland – und schon nach drei Jahren deutscher Staatsbürger geworden. Wir sprechen mit ihm über seinen Weg zur Turbo-Einbürgerung: Wie hat er es so schnell zum C1-Niveau geschafft? Wie lief der Einbürgerungstest? Und warum waren die Berliner Ämter diesmal überraschend schnell? Außerdem erzählt Rawad, wann Berlin zu seinem Zuhause wurde, warum Sprache für Integration so wichtig ist und was der deutsche Pass emotional und praktisch für ihn bedeutet. Zum Schluss gibt er anderen Einwanderern noch ein paar Tipps mit auf den Weg. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Thema der Woche: Rawad und die deutsche Staatsbürgerschaft Eine echte Kartoffel (Easy German Podcast 615) 193 Länder ohne Visum - Einbürgerung in Deutschland (Teil 1) (Easy German Podcast 474) 350 Fragen über Deutschland - Einbürgerung in Deutschland (Teil 2) (Easy German Podcast 475) Wie schwer ist der deutsche Einbürgerungstest? (Teil 1) – Ein Adler, der die Bizepse flext (Easy German Podcast 648) Wie schwer ist der deutsche Einbürgerungstest? (Teil 2) - Ein Bär, der ein Taxi ruft (Easy German Podcast 649) Would Germans Pass the German Citizenship Test? (Easy German 468) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
GTA 6 geleakt, KI-Werbung, Fake-Downloadseiten und rassistische KI-Antworten – in dieser Folge ist wieder einiges los. Tobi und Rüdiger sprechen über den spektakulären GTA-6-Leak, kostenlose digitale Zeitungen, Rüdigers Gmail-/Outlook-Spamproblem und die Frage, warum Claude mit mehr Geld offenbar bessere Antworten liefert. Außerdem: Werbung in ChatGPT, Kameras in AirPods, Meta-Brillen, Mathematik auf Pornhub, KI-Avatare im Teams-Meeting und das Ende des guten alten „Fahr mit der Maus über den Link“-Security-Tipps. Zum Schluss wird es ernst: KI-Erkennung, die echte Texte als KI-generiert einstuft, rassistische KI-Antworten und die Frage, ob eigentlich die KI das Problem ist – oder diejenigen, die sie bauen und betreiben. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
De Andri isch zrugg us de Ferie und startet grad mit ere Richtigstellig: Nei, er hät letzti Wuche nöd gseit, dass d Ruderer nöd me trainiere. Nur nöd me so hert. Damit isch das jetzt vom Tisch.Denn gaht's um s Wuchenend, wo de Oscar am liebschte usem Archiv lösche würd. Zäme mit de alte Schuelkolleg ufe Ortstock: 16 Kilometer, 1350 Höhemeter, und die chline Details, wo de Andri verschwiege hett, nämlich dass 900 vo dene Höhemeter uf de letzte zwei Kilometer chöme. De Oscar hät alli Five Stages of Grief durelebt, isch im rote Bereich gsi und erklärt üs, wieso das kein Type-1- und au kein Type-2-Fun gsi isch, sondern klar Type 3. Grettet hät ihn am Schluss nur eis: White Girl Music und Avicii am Gipfel.Vo dert wiiter zum grosse Thema: Runflation. Am Last Soul Ultra hät de Amerikaner Mark Dowdell 94 Rundene gmacht, also 630 Kilometer in 94 Stund. Mir diskutiere, wieso das Format so guet funktioniert, obwohl e Ultramarathon zum Zueluege eigentli langwilig isch. Es Fazit: d Lüt intressiert nöd, ob's 94 oder 76 Rundene sind, si wänd s Liide, d Battles und d Stories. Und mir chöme uf d Frag, wieso mir alli eusi Runs poste, statt eifach nur z laufe. Inklusive Oscars Abrächnig mit em VP-of-Irgendwas, wo sini 9 Mönet Ironman-Vorbereitig uf LinkedIn zelebriert.De zweiti Teil ghört de Leichtathletik-EM z Birmingham mit siebe Schwiizer Medaille:Angelica Moser verteidigt de Titel und isch wieder Europameisterin, was zweimal nachenand no einiges schwiiriger ischJason Joseph liefert am Tag X nach schwiiriger Saison und hollt Gold über 110 Meter HürdeAudrey Werro gwünnt d 800 Meter nach em Drama im Halbfinal, wo si gstürzt isch und über en Juryentscheid wiiterchoo isch. Und ja, si louft z Züri am Weltklasse, wo de eltischti Weltrekord vo de Leichtathletik uf em Spiel stohtSimon Ehammer hollt Silber im Wiitsprung. S Angebot für de Voll-ine-Boost staht wiiterhin, SimiDominic Lobalu wird Zweite über 10'000 Meter hinter em Amgren, wo s ganz Feld überrundet und 200 Kilometer pro Wuche trainiertTimothé Mumenthaler hollt Bronze über 200 Meter, plus d Kontroverse um Owen AnsahD 4x100-Meter-Staffle vo de Fraue hollt Silber, und die Story vo dere Medaille isch für üs nöd de Schlusssprint, sondern de Verzicht vo Ajla Del Ponte. Selbstlos, und für üs s Bispiel für richtig starkes LeadershipDenn no s Übligi vo eusem Stammgast Nick Kyrgios, wo mit Kokain im Bluet uffgfloge isch. Provisorisch gsperrt, im Rehab, und mir gsind wahrschinlich s Ändi vo sinere Karriere. Uf ere Skala vo 1 bis 10: Wie überrascht bisch?Us de Voll-ine-Family hämmer üs gfreut über Nina Brunner, wo mit de Tanja Hüberli s Elite-16-Turnier z Hamburg gwünnt und nach de Mutterschaft in Rekordziit wieder oben aa isch. Und über Stefan Küng, wo nach em Oberschenkelbruch s Zitfahre an de Tour de Pologne gwünnt. Sin erschte World-Tour-Sieg sit de Vuelta 2024.Zum Schluss d Vuelta-Preview: Start am Samstig z Monaco, Ziel am 13. September z Granada. 21 Etappe, 3275 Kilometer, über 58'000 Höhemeter. De Maa zum Schlage isch klar de Tadej Pogačar, de Jonas isch nöd debii, und mir hend Schwiizer Beteiligung mit Küng, Hirschi, Thalmann und Fabian Weiss. Und nächsti Wuche gaht d Ruder-WM z Amsterdam los, drum lohnt sich au s Nachehöre vo Folge 221 mit em Padi.Bliibed gsund, machid vill Sport, mir gsehnd üs nächsti Wuche. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Irregular, der Evaluierungsdienstleister hinter den Containment-Vorfällen bei OpenAI, Anthropic und Meta, hat ein Postmortem veröffentlicht. Für uns eines der vagesten und widersprüchlichsten, das wir je gelesen haben. Alle Vorfälle werden als "not materially separate incidents" in einen Topf geworfen, ein paar Absätze später ist dann doch von verschiedenen Organisationen die Rede. Keine Incident-Anzahl, keine Zeitpunkte, keine Aussage dazu, ob betroffene Drittfirmen informiert wurden. Dazu diskutieren wir, wie unabhängig ein Dienstleister sein kann, dessen drei größte Kunden genau die Labs sind, deren Modelle ausgebrochen sind.Max bringt ein Update zum Trivy-Angriff: Fünf Monate nach dem ursprünglichen Vorfall sehen wir immer noch Folgeschäden. TeamPCP hatte Binaries und Version-Tags manipuliert, sodass der Schwachstellen-Scanner selbst zum Credential-Stealer wurde. Daraus wurde CanisterWorm, daraus 141 kompromittierte NPM-Pakete, daraus die LiteLLM-Kompromittierung – auf der Opferliste stehen Roku, Nvidia, Orange, Boeing und Splunk. Fast niemand überwacht die eigenen Security-Tools.Zum Schluss der Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung: Betroffen sind die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung sowie Mobilität und Verkehr, beide seit Freitag vom Landesnetz isoliert. LKA, Staatsanwaltschaft und BSI ermitteln. Zu Entry Vector und angeblichem Datenabfluss halten wir uns bewusst zurück, solange nur anonyme Quellen zitiert werden.Das Postmortem von Irregular (Original)https://www.irregular.com/research/addressing-recent-incidents-ongoing-findings-and-path-forwardKritik am Irregular-Postmortem (The Record)https://therecord.media/irregular-ai-hacking-model-blogIrregular schweigt zu weiteren Betroffenen (The Record)https://therecord.media/irregular-ai-security-company-incidentsDrei Labs, ein Dienstleister – die Evaluierungslücke (TNW)https://thenextweb.com/news/irregular-ai-testing-vendor-openai-anthropic-meta-breachesWenn der Safety-Test zum Safety-Risiko wird (TechCrunch)https://techcrunch.com/2026/08/09/the-ai-safety-test-is-becoming-a-safety-risk/MiniShai-Hulud / TeamPCP NPM-Kampagne (StepSecurity)https://www.stepsecurity.io/blog/mini-shai-hulud-is-back-a-self-spreading-supply-chain-attack-hits-the-npm-ecosystemOffizielle Mitteilung der Senatskanzlei Berlinhttps://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1703898.phpCyberangriff auf Berliner Landesnetz (heise online)https://www.heise.de/news/Cyberattacke-auf-Berliner-Verwaltung-Ermittlungen-laufen-11416539.htmlKrisensitzung, Datenabfluss, betroffene Verwaltungen (Tagesspiegel)https://www.tagesspiegel.de/berlin/wir-sind-praktisch-arbeitsunfahig-hackerangriff-auf-berliner-senatsverwaltungen-15952358.html
KI-Wasserzeichen, Smart Glasses, Pegasus und die Rückkehr der Videothek – eine Folge voller Technik, die gleichzeitig genial und ein bisschen problematisch ist. Rüdiger Trost und Tobias Schrödel sprechen zunächst über einen ganz praktischen Digitalisierungsversuch: den Umzug einer eigenen Mail-Domain zu einem deutschen Anbieter. Eigentlich funktioniert alles – wäre da nicht Gmail, das die neuen Mails konsequent in den Spam-Ordner steckt. Dabei zeigt sich auch: KI kann beim Analysieren von Mail-Headern und Logfiles mittlerweile erstaunlich gute Unterstützung leisten. Danach geht es um das große KI-Thema der Folge: Wasserzeichen in KI-generierten Texten. Die beiden erklären, wie Anthropic über veränderte Wortwahrscheinlichkeiten ein statistisches Muster erzeugen kann und warum damit nicht unbedingt bewiesen wird, dass ein Text komplett von einer KI stammt. Auch die Grenzen solcher Verfahren kommen zur Sprache. Und was passiert, wenn künftig praktisch überall „AI generated“ draufsteht? Die beiden diskutieren Kennzeichnungspflichten, Werbeplakate, KI-generierte Werbung und die Frage, ob ein Label irgendwann so inflationär verwendet wird, dass es niemand mehr ernst nimmt. Weiter geht es mit Smart Glasses. Die Ray-Ban Meta und ähnliche Geräte können Fotos und Videos aufnehmen, ohne dass die Person neben einem unbedingt mitbekommt, dass gerade eine Kamera läuft. Ist das ein Fall für den Gesetzgeber oder kann der Markt das selbst regeln? Und warum sind Google Glasses schon vor Jahren zum gesellschaftlichen Problem geworden? Danach wird es praktisch: Apple-Kurzbefehle und Bedienungshilfen können deutlich mehr, als viele Nutzer wissen. Die beiden sprechen über Sprachbefehle, automatisierte Gesten und sogar zeitgesteuerte E-Mails – inklusive der Frage, ob eine automatisch versendete Mail irgendwann ein ziemlich gutes Tatort-Alibi abgeben könnte. Ein weiteres Highlight: Offline-KI auf dem Raspberry Pi. Ein Open-Source-Projekt kombiniert Spracherkennung, ein Sprachmodell und Sprachausgabe zu einem Live-Übersetzer, der ohne Cloud funktionieren soll. Natürlich inklusive der Frage, wie warm so ein Raspberry Pi dabei wird. Anschließend wird es wieder ernst: Apple warnt iPhone-Nutzer vor möglicher Pegasus-Spyware. Die beiden sprechen über staatlich eingesetzte Überwachungssoftware, Apples Sicherheitsstrategie und den Blockierungsmodus für besonders gefährdete Nutzer. Dann folgt ein besonders kurioser Security-Fall aus der Gaming-Welt: Cheat-Anbieter werden selbst zum Ziel eines möglichen Cyberangriffs. Im Raum steht der Verdacht, dass Activision einen Cheat-Anbieter angegriffen, Daten abgegriffen und Hardware-IDs von Cheatern blockiert haben könnte. Die spannende Frage: Darf man einen Regelbrecher mit einem Cyberangriff bekämpfen? Danach geht es um Paywalls, Abos und Mikrozahlungen. Warum kann man nicht einfach einen einzelnen hochwertigen Artikel für einen oder zwei Euro kaufen, anstatt gleich ein komplettes Zeitungsabo abschließen zu müssen? Und warum fühlt sich Streaming heute manchmal komplizierter an als eine Videothek vor 30 Jahren? Die Streaming-Diskussion führt direkt zur Rückkehr der Videotheken-Logik: mehrere Anbieter, unterschiedliche Lizenzen, immer mehr Abos und Inhalte, die plötzlich wieder verschwinden. Digital ist eigentlich besser – nur das Geschäftsmodell scheint zunehmend komplizierter zu werden. Zum Schluss geht es um Neuralink und die Idee, Sehen über eine direkte Verbindung zum Gehirn wiederherzustellen. Die Technologie könnte für blinde Menschen enorme Möglichkeiten eröffnen. Gleichzeitig diskutieren die beiden kritisch über Elon Musk, Neuralink und die Frage, ob solche Innovationen nicht besser in anderen Händen aufgehoben wären. Und natürlich darf die Vorstellung nicht fehlen, künftig einfach Nachtsicht als menschliche Superkraft zu besitzen. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/
Was passiert, wenn zwei Podcasts aus derselben Branche gemeinsam Bilanz ziehen? Klaus Jilg und Sascha Kokles sprechen mit Alexander Jung, Geschäftsführer der ISAS GmbH und Host von „ISAS trifft“, darüber, wie beide Formate 2020 entstanden sind – einmal spontan mit einer Zoom-Tonspur, einmal ganz bewusst als neue Verbindung zu den Kunden während der Coronazeit. Es geht um persönliche und digitale Interviews, authentische Gespräche mit wenig Schnitt, feste Veröffentlichungsrhythmen und den Aufwand hinter jeder Folge. Außerdem erzählen die drei, was ihnen das Podcasten bringt: fachliche Weiterbildung, neue Kontakte, mehr Sichtbarkeit und einen direkteren Zugang zu Bewerbern, Kunden und Menschen aus der Branche. Zum Schluss schauen sie nach vorn: auf KI, mögliche Videoformate und die Frage, warum ihnen die Geschichten aus der Abwasserbranche noch lange nicht ausgehen.
Der Sommer 2026 hat Deutschland mit lang anhaltenden Hitzewellen, Temperaturen von bis zu 40 Grad und extremer Trockenheit getroffen. Im Gespräch mit dem bekannten TV-Meteorologen Sven Plöger geht Mario Thunert der Frage nach, wie außergewöhnlich diese Entwicklung tatsächlich ist und welche Rolle die Erderwärmung dabei spielt. Plöger erklärt anschaulich, warum Hitzewellen länger und intensiver werden und weshalb Hitze trotz ihrer hohen Opferzahlen häufig unterschätzt wird. Im Mittelpunkt stehen außerdem die physikalischen Zusammenhänge hinter den aktuellen Wetterextremen: Jetstream, Hoch- und Tiefdruckgebiete, Golfstrom, Meerestemperaturen und die zunehmende Erwärmung der Ozeane. Plöger ordnet dabei auch verbreitete Einwände ein – etwa den Einfluss der Sonne oder frühere natürliche Klimaschwankungen – und erklärt, warum die heutige Erwärmung vor allem durch ihre Geschwindigkeit und ihren globalen Charakter heraussticht. Zum Schluss geht es um die Frage, ob die zunehmende Betroffenheit durch Hitze und Dürre zu einem gesellschaftlichen Umdenken und einer veränderten öffentlichen Stimmung führt. Plöger beobachtet derzeit eher eine Mischung aus Sorge und Apathie, sieht aber weiterhin Handlungsmöglichkeiten. Auch die Medien stehen in der Verantwortung: Statt Alarmismus und Dystopien brauche es verständliche Wissenschaft, gute Geschichten und eine Kommunikation, die nicht vorschreibt, sondern Wissen vermittelt, Neugier weckt und Mut zur Veränderung macht. Sven Plöger ist am Montag, 14. September, um 20.15 Uhr in seiner neuen Dokumentation «Wie extrem wird das Wetter, Sven Plöger? – Klima-Hotspot Mittelmeer» zu sehen. Ausgestrahlt wird sie im Ersten Deutschen Fernsehen und ist am selbigen Tag auch in die ARD-Mediathek verfügbar. Bereits jetzt kann dort die Ausgabe zur Arktis-Schmelze aufgerufen werden: Wie extrem wird das Wetter, Sven Plöger? - alle verfügbaren Videos - jetzt streamen! Auch zu Lesen gibt es Sven Plögers Analysen in seinem Buch: „Zieht euch warm an, es wird noch heißer! Können wir den Klimawandel noch beherrschen?“
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenWird Social Media für Jugendliche bald Geschichte sein?
In dieser Folge sprechen Oliver und Dominique über die fünf Funktionen von Produktvisionen. Sie erklären, warum viele Teams ihre Vision nach der Erstellung schlicht vergessen. Dominique begleitet seit vielen Jahren Produktteams als Coach und Trainer. Dabei hat er sich intensiv mit der Frage beschäftigt, was eine Produktvision eigentlich leisten muss, damit sie im Alltag wirkt. Genau darum dreht sich das Gespräch. Es geht nicht um die Erstellung eines Vision Statements, sondern um die Funktionen, die eine Vision danach erfüllen sollte. Am Anfang steht das Klären. Bevor ein Team eine knackige Formulierung sucht, muss es einiges klären. Für wen baut es das Produkt, welches Problem löst es dabei und unter welchen Bedingungen entsteht daraus Wert? Teams gehe hier oft zu schnell über konkrete Menschen hinweg. Stattdessen bemühen sie abstrakte Zielgruppen wie junge Erwachsene mit mittlerem Einkommen. Solche Beschreibungen helfen bei Entscheidungen kaum weiter. Wer dagegen über echte Bedürfnisse, Nutzungskontexte und die eigenen Organisationsziele spricht, schafft eine Basis für spätere Entscheidungen. Aus dem Klären wird noch keine Vision. Dafür braucht es die zweite Funktion, das Verdichten. Ein Team führt die gesammelten Erkenntnisse, Wünsche und teils widersprüchlichen Meinungen zusammen und wählt daraus eine gemeinsame Richtung aus. Verdichten bedeutet nicht, alles unterzubringen, sondern sich für eine Richtung zu entscheiden. Am Ende dieser Phase steht meist ein Satz oder ein Bild, das als Erinnerungsanker dient. Es hilft dem Team, sich immer wieder klarzumachen, wofür es eigentlich arbeitet. Damit dieser Anker im Alltag ankommt, braucht es die dritte Funktion: das Übersetzen. Eine Vision allein lässt praktisch jede Entscheidung zu, weil sie meist viel zu weit weg vom operativen Geschäft formuliert ist. Oliver und Dominique sprechen deshalb über die Verbindung zwischen Produktvision, Produktstrategie, Zielen und Roadmaps. Erst wenn eine Strategie erkennbar auf die Vision einzahlt und daraus ein Product Goal abgeleitet wird, entsteht eine Brücke. Sie verbindet den Alltag mit der langfristigen Richtung. Ohne diese Übersetzung bleibt die Vision ein hübscher Satz ohne Wirkung auf reale Entscheidungen. Die vierte Funktion, das Anwenden, prüft, ob die Vision tatsächlich in echten Produktentscheidungen sichtbar wird. Das betrifft die Priorisierung im Backlog, Gespräche in der Discovery, Sprintziele und die Einleitung eines Reviews. Hält sich ein Team an seine Vision, wenn ein wichtiger Termin, ein Wettbewerber oder ein großer Kunde Tempo verlangt? Genau in solchen Momenten zeigt sich, ob eine Vision wirklich handlungsleitend ist oder nur an der Wand hängt. Sichtbarkeit allein reicht dafür nicht, erst die tägliche Nutzung macht den Unterschied. Zum Schluss kommt das Lernen als fünfte Funktion ins Spiel. Dabei geht es darum, die Annahmen hinter der Vision regelmäßig zu überprüfen. Neue Erkenntnisse aus Research, Nutzung oder Marktbeobachtung fließen ein, während der eigentliche Erinnerungsanker meist stabil bleibt. Bleibt diese Funktion aus, entsteht mit der Zeit eine Art Visionsschuld. Veraltete Annahmen und widersprüchliche Zielbilder passen dann längst nicht mehr zur Realität. Wie oft ein Team diesen Check braucht, hängt von der Lebensphase des Produkts ab. Junge Produkte mit vielen neuen Erkenntnissen reflektieren häufiger, etablierte Produkte reichen oft schon vierteljährliche Runden. Die fünf Funktionen von Produktvisionen bilden kein Phasenmodell, das man einmal durchläuft, sondern ein Modell in dem sie sich gegenseitig andauernd beeinflussen. Ein Team kann in einer Funktion stark und in einer anderen schwach sein. Genau dieser Blick lohnt sich als Reflexionsübung. Ist das Verdichten gut, das Klären aber schwach, klingt eine Vision oft überzeugend, obwohl sie zu wenig fundiert ist. Sind Anwenden und Lernen niedrig, entsteht schnell der bekannte Wandpostereffekt, schön anzusehen, aber ohne echten Nutzen.
Wie testet ein Handwerksbetrieb ein neues E-Auto, ohne sich gleich fest zu binden? Genau darum geht es in dieser Folge des EAN-Podcasts mit Rainer Thies, Geschäftsführer der DACH-Region bei MHC Mobility. Das Unternehmen bietet Fahrzeug-Abos ausschließlich für Gewerbekunden an und hat kürzlich die Marke von 50.000 Fahrzeugen in der eigenen Flotte erreicht, verteilt auf drei Geschäftsführungen in Europa. Im Gespräch erklärt Rainer, warum sich MHC bewusst auf Flotten zwischen 10 und 100 Fahrzeugen konzentriert, wobei auch einzelne Fahrzeuge und größere Flotten mit 200 bis 300 Einheiten bedient werden. Er beschreibt, wie die eigenen Branchen-Teams für Bau, Dienstleistung und Industrie aufgebaut sind und wie individuell Fahrzeuge je nach Vertragslaufzeit ausgestattet werden können, von Standard-Einbauten bis zur vollständig individuellen Lösung. Wir sprechen darüber, woran der Umstieg auf Elektroautos in vielen Handwerksbetrieben noch scheitert, und warum es dabei weniger um die grundsätzliche Bereitschaft geht als um Ladeinfrastruktur, Parkplätze und organisatorische Fragen im Betriebsalltag. Der relevante B2B-Markt liegt laut Rainer bei rund 900.000 Zulassungen im Jahr, mit einer Elektroquote von etwa 30 bis 32 Prozent, während MHC selbst noch darunter liegt. Ein zentrales Thema ist das Prinzip des Ausprobierens: Kundinnen und Kunden können neue Modelle, etwa von chinesischen Marken wie Xpeng, für einige Monate testen, bevor sie sich langfristig festlegen. Das wirtschaftliche Risiko bei neuen Automarken trägt dabei MHC Mobility selbst, nicht die Kundschaft. Rainer erzählt außerdem eine Anekdote von einer Testfahrt mit einem Denza Z9 GT, bei der er ausgerechnet auf einem Bauernhof auf die schnellste Ladesäule seines bisherigen Lebens traf, betrieben von einem Landwirt, der seinen kompletten Fuhrpark bereits elektrifiziert hat. Wir sprechen auch über die Preisstruktur der Auto-Abos, die Flexibilität bei Laufzeiten zwischen einem und 72 Monaten sowie darüber, wie unterschiedlich stark Nachhaltigkeit je nach Betriebsgröße als Entscheidungsfaktor wirkt. Zum Schluss gibt Rainer einen Ausblick darauf, wie MHC Mobility den Elektroanteil in der eigenen Flotte weiter ausbauen will, insbesondere im Transporter-Segment, unter anderem über eine neue Partnerschaft rund um intelligente Ladelösungen. Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Elektromobilität im Gewerbealltag tatsächlich funktioniert, jenseits der reinen Zulassungszahlen.
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Langfristige Studien zeigen, dass ein großer Teil der Wertschöpfung heute abseits der Börse stattfindet. Unternehmen gibt es dort auch, sogar deutlich mehr als an der Börse, aber ihr Wert kann nicht jeden Tag an einem Börsenkurs abgelesen werden. Private Equity ist daher vor allen Dingen in der Vermögensallokation vieler Millionäre und Milliardäre ein wichtiger Baustein. Seit April 2025 bietet Scalable Capital in seinem Broker mit dem BlackRock Private Equity Fund (A410GZ) Zugang zu diesem spannenden Markt. Mit diesem ELTIF (das steht für European Long-Term Investment Fund und meint einen von der EU regulierten Investmentfonds, der Geld in langfristige Projekte der Realwirtschaft anlegt) können jetzt auch Noch-Nicht-Millionäre in Private Equity investieren. Das klingt einerseits verlockend und legt gleichzeitig auch Skepsis nahe. Denn die in den letzten Jahren erzielten Renditen klingen zwar beeindruckend, aber wie sicher ist es, dass das in vergleichbarer Form weitergehen kann? Zu diesem Thema hat Tobias Kramer zum dritten Mal Julius Weller eingeladen. Der Vice President Broker bei Scalable Capital zieht mit Tobias eine Zwischenbilanz, 15 Monate nach Start und sieben Monate nach dem ersten Investment von Tobias. Dabei ordnet er ein, was das Produkt bislang geliefert hat, und geht auch beim dritten Austausch auf die Chancen, die Risiken und die jüngsten Investments und Entwicklungen ein, zum Beispiel: • Rund 15 Prozent Wertzuwachs seit Fondsstart trotz schrittweisem Portfolioaufbau aus einer hohen Cashquote. Allerdings liegt der hauseigene Scalable Welt-ETF (DBX1SC) im gleichen Zeitraum mit rund 38 Prozent klar vorne. • Warum liegt Tobias erst 1,5 Prozent vorne und wie realistisch ist es, dass Anleger nicht auf kurzfristige Entwicklungen schauen? • 14 Beteiligungen, ein paar davon mit bekannten Namen wie OpenAI, Anthropic und Vinted. • Teilnahme an Co-Investments, die BlackRock über sein weltweites Netzwerk auswählt und die für Privatanleger sonst nicht investierbar sind. Zum Schluss beantwortet Julius Weller ein paar Fragen zum Scalable Broker: Wann lassen sich die Dividenden-Reinvestments auch gezielt für einzelne Positionen aktivieren? Kommen ausführlichere Orderbuchdaten? Wie steht es um den Light Mode? Und wenn Ihr zusätzliche Fragen habt, schreibt sie gerne in die Kommentare und liked die Fragen anderer, die Euch auch interessieren.
In dieser Folge erkläre ich, warum zu viele ETFs im Portfolio oft mehr Verwirrung als Nutzen bringen. Ich erzähle dir, wie man mit wenigen gut gewählten ETFs eine einfache und klar strukturierte Diversifikation erreicht. Dabei betone ich den Vorteil von Welt-ETFs wie dem Vanguard FTSE All World und die Bedeutung einer passenden Benchmark. Zum Schluss gebe ich Tipps, wie man sein Portfolio übersichtlich hält und trotzdem breit aufgestellt ist.
Sehr viele Frauen haben Angst vorm Verkaufen. Angst davor, sich zu zeigen, das eigene Angebot zu benennen, einen Preis auszusprechen. Dabei bringen gerade Frauen und ganz besonders hochsensible Scanner-Persönlichkeiten genau die Fähigkeiten mit, die guten Vertrieb ausmachen.In dieser Folge spreche ich mit meiner Kollegin Bianca. Sie hat in München studiert und ist danach direkt in den Vertrieb gerutscht: erst als Pilot Managerin, dann im Key Account, viele Jahre im Business Development. Heute ist sie seit sechs Jahren im Fundraising für eine grosse Naturschutzorganisation tätig. Und sie ist, genau wie ich, hochsensible Scanner-Persönlichkeit. Wir beide haben nie eine Vertriebsschulung gebraucht.Wir sprechen darüber, warum Hochsensibilität im Verkauf kein Nachteil ist, sondern das eigentliche Werkzeug. Denn der wichtigste Skill im Vertrieb ist Zuhören. Nicht warten, bis der andere seinen Satz beendet hat, sondern wirklich verstehen, was dieser Mensch gerade braucht. Bianca nennt es, alle Antennen aufzumachen und mit zwanzig Ohren zu hören. Genau das kostet danach viel Kraft, und genau das ist der Unterschied.Wir räumen mit dem Bild vom pushy Verkäufer auf. Bianca beschreibt stattdessen die Sogwirkung: Ein gutes Verkaufsgespräch endet damit, dass beide ein gutes Gefühl haben, auch wenn heute nichts zustande kommt. Wer jemandem etwas hineinredet, hört nie wieder von dieser Person. Wer eine Verbindung herstellt, wird angerufen, sobald der Bedarf da ist.Und wir zeigen, dass es keinen Unterschied macht, ob du einen Grosskunden gewinnst oder ein einzelnes Coaching verkaufst. Es geht immer um dieselben zwei Fragen: Wer ist meine Zielgruppe und was braucht sie wirklich? Auch beim Grosskunden sitzt am Ende ein einzelner Mensch gegenüber.Zum Schluss geht es um Haltung. Wenn du von deinem Angebot überzeugt bist, ist es beinahe unterlassene Hilfeleistung, es nicht anzubieten. Und: Wir Frauen sollten nicht versuchen, der bessere Mann zu sein. Sondern genau das nutzen, was uns ausmacht.
Da sind wir wieder mit der Sportstunde – und diesmal ist wirklich keine Zeit zu verlieren. Patric ist zurück aus Kanada, und das Sportprogramm ist voll: Schwimm-EM in Paris, Leichtathletik-EM in Birmingham, Reit-WM in Aachen, Hockey-WM, Beach Wrestling, Flag Football, La Liga, Tour de France Femmes und jede Menge starke Interviews. Unser Sportler der Woche ist Schwimmer Johannes Liebmann. Mit gerade einmal 19 Jahren gewinnt er bei der EM in Paris Gold über 800 Meter Freistil – und das auch noch mit Europarekord. Dazu gibt es einen deutschen Doppelsieg mit Sven Schwarz auf Silber. Auch Isabel Gose, Maya Werner und die deutsche 4x200-Meter-Freistilstaffel sorgen für weitere DSV-Medaillen. Von Paris geht es nach Birmingham: Florian Bremm holt sensationell Silber über 5.000 Meter und ist unser Top der Woche. Dazu gibt es weitere deutsche Medaillen durch Yemisi Mabry, Merlin Hummel und Owen Ansah. Alice blickt außerdem auf die Reit-WM in Aachen, wo das deutsche Dressur-Team um Isabell Werth direkt Gold gewinnt. Im Handball-Nachwuchs läuft es weiter rund: Die deutschen U18-Handballer werden Europameister, nachdem zuvor schon die U20-Handballerinnen WM-Gold geholt hatten. Passend dazu sprechen wir mit den Handball-Schiedsrichtern Ramesh und Suresh Thiyagarajah. Die Brüder erzählen von Fehlerkultur, Kommunikation, Vorbereitung, Nachbereitung und davon, wie es ist, gemeinsam auf der Platte zu stehen. Ein großer Fokus liegt auch auf der Hockey-WM in Belgien und den Niederlanden. Die deutschen Herren gehen als amtierende Welt- und Europameister ins Turnier, die Damen wollen nach EM-Silber ebenfalls angreifen. Im Interview sprechen Moritz Ludwig und Benedikt Schwarzhaupt über Titelverteidigung, Teamstärke, Turnierziele und das Leben als Hockey-Weltmeister. Dazu porträtiert Alice Darja Varfolomeev, die bei der WM in Frankfurt wieder nach Gold in der Rhythmischen Sportgymnastik greift. Außerdem schauen wir auf die Flag Football-WM in Düsseldorf, die Beachvolleyball-EM, die Badminton-WM, die Squash-EM und den Start von La Liga – der neuen Weltmeisterliga. Auch Beach Wrestling ist Thema: Fabio Aiello und Valentin Seimetz sprechen über eine junge, dynamische Sportart mit großem Potenzial, Olympia-Träumen und der Frage, ob Beach Wrestling irgendwann so selbstverständlich werden kann wie Beachvolleyball oder Beachhandball. Zum Schluss wird es kritisch und kurios: Wir sprechen über die großen Preisgeld-Unterschiede zwischen Tour de France und Tour de France Femmes, teure Tickets und Verpflegung bei der Leichtathletik-EM in Birmingham – und den Rekordverkauf der Los Angeles Lakers für 12,5 Milliarden Dollar. Eine Folge voller Medaillen, Interviews, Sportvielfalt, großer Persönlichkeiten und Geschichten, die zeigen: Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis. ________________________________________________________ Hier gibt es die Interviews in voller Länge: Apple Podcasts Spotify You Tube Website: Sportstunde-Magazin
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Um halb zwölf nach einer Hochzeit ins Bett, um drei Uhr nachts wieder wach: Marv liefert sich eine handfeste Fehde mit einem Rauchmelder, die über Waschbecken, Terrasse und einen erschrockenen Nachbarskater eskaliert.
Fast jeder hat schon mal gewettet oder gezockt – meist bleibt es beim Nervenkitzel. Doch warum wird aus harmloser Unterhaltung für manche Menschen eine Sucht? Dr. Tobias Hayer, Leiter der Arbeitseinheit Glücksspielforschung an der Universität Bremen, erklärt, welche Mechanismen hinter Glücksspiel stehen und warum manche Menschen anfälliger für eine Glücksspielstörung sind als andere. Außerdem ordnet er ein, warum Glücksspiel als Suchterkrankung noch immer unterschätzt wird. Zum Schluss geht es um die Frage, warum Menschen unterschiedliche Augenfarben haben. Wenn ihr merkt, dass Glücksspiel für euch oder jemanden in eurem Umfeld zum Problem wird: Das Zentrum für Verhaltenssucht Berlin bietet eine kostenlose Beratung an. Hier findet ihr alle Infos: https://verhaltenssucht-berlin.de/gluecksspielsucht/ Auch hier findet ihr kostenlose und anonyme Beratung zu Glücksspielsucht: https://www.check-dein-spiel.de/ Wer tiefer in die Zahlen einsteigen möchte: Der Glücksspielatlas Deutschland 2023 bündelt die aktuelle Forschung und Fakten zum Thema – mitverfasst von Dr. Tobias Hayer: https://gluecksspielatlas2023.isd-hamburg.de/dl/Gluecksspielatlas_2023.pdf Hier findet ihr die aktuellsten Zahlen und Daten zu Glücksspiel in Deutschland: https://www.isd-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/03/Glueckspielsurvey_2025.pdf Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Karin Haswani Noch mehr "Aha!"- Folgen gibt es bei WELTplus und Apple Podcasts. Alle zwei Wochen am Montag eine neue Folge. Hier bei WELT hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Warum wird Abnehmen ab 40 plötzlich schwieriger – obwohl du vielleicht gar nicht mehr isst als früher?In dieser Episode geht es um die wichtigsten Fragen rund ums Abnehmen ab 40: Wie funktioniert die Energiebilanzwirklich? Wie viele Kalorien kommen aus unserer Nahrung tatsächlich bei unserem Körper an? Und welche Rolle spielen Stoffwechsel, Verdauung und Energieverbrauch beim Abnehmen?Wir schauen uns an, warum Kalorien nicht immer gleich Kalorien sind, wie stark verarbeitete Lebensmittel unsere Kalorienzufuhr beeinflussen können und welche Rolle Protein beim Abnehmen und Muskelaufbau spielt. Außerdem klären wir die häufige Frage, ob unser Körper tatsächlich nur 30 Gramm Protein pro Mahlzeit aufnehmen und verwerten kann.Auch Fette und Kohlenhydrate kommen auf den Prüfstand: Was bedeutet der thermische Effekt der Nahrung? Wie werden verschiedene Fettsäuren im Körper verarbeitet? Und wie sinnvoll oder problematisch sind Pflanzenöle wirklich?Zum Schluss geht es um Kreatin: Was passiert mit Gewicht, Muskelmasse und Körperfett? Kann Kreatin zu Wassereinlagerungen führen? Was ist dran an der Sorge vor Haarausfall? Und braucht man tatsächlich eine Kreatin-Ladephase?Eine Episode für Frauen und Männer ab 40, die abnehmen, Körperfett reduzieren und ihren Stoffwechsel besser verstehen wollen – ohne sich von Ernährungmythen, Kalorienangst oder komplizierten Regeln verrückt machen zu lassen.In dieser Episode erfährst du:• warum Abnehmen ab 40 schwieriger werden kann• wie Energiebilanz, Kalorienverbrauch und Stoffwechsel zusammenhängen• warum die Kalorienangabe auf Lebensmitteln nicht immer exakt der tatsächlich verfügbaren Energie entspricht• wie Protein, Kohlenhydrate und Fette im Körper verarbeitet werden• ob mehr als 30 Gramm Protein pro Mahlzeit aufgenommen werden können• welchen Einfluss stark verarbeitete Lebensmittel auf die Kalorienzufuhr haben• was die Wissenschaft über Pflanzenöle und gesättigte Fettsäuren sagt• welche Rolle Protein beim Muskelaufbau und Abnehmen spielt• was Kreatin mit Muskelmasse, Gewicht und Körperfett zu tun hat• ob Kreatin Haarausfall verursachen kann• ob eine Kreatin-Ladephase wirklich notwendig istWenn du über 40 bist, Bauchfett reduzieren möchtest und das Gefühl hast, dass Abnehmen plötzlich nicht mehr funktioniert, ist diese Folge für dich.Themen: Bauchfett ab 40 · Abnehmen ab 40 · Bauchfett reduzieren · Wechseljahre · Abnehmen in den Wechseljahren · Stoffwechsel ab 40 · Frauen ab 40 · Hormone und Gewicht · Fettabbau · Krafttraining ab 40Werbepartner:JARMINO - Hier lang: Knochenbrühe-mehr als KollagenSupport the showNEUES BUCH: ICH HABE ALLES IM GRIFF und GENAU DAS IST DAS PROBLEMHier lang zu Thalia & Hier lang zu AmazonEASY FIT -6 Wochen, die wirken: HIER LANGweitere Bücher:PLATZ 1 SPIEGEL BESTSELLER: Mein Buch: WENN NICHT JETZT, WANN DANN?! HIER lang zu Thalia Hier zu AmazonInstagram @mimilawrencefitnessINSTAGRAM- NEUER KANAL: @mimilawrencegesundheitYoutube...
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Luxus-Penthouse in der City, leerstehende Bestandswohnung auf dem Land und dazwischen ein überhitzter Wohnungsmarkt: Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach seziern, was Leerstand heute bedeutet, wie Städte ihn definieren und warum ausgerechnet der Kampf gegen Zweckentfremdung von Wohnraum schnell zur gefühlten Wohnungspolizei werden kann. Von Airbnb und Kurzzeitvermietung über leerstehende Luxusobjekte bis zu ranzigen Altbauten, die früher Studis bewohnten, geht es um die Frage: Wo liegen die echten Reserven im angespannten Wohnungsmarkt Deutschland?Anhand internationaler Beispiele, von der Empty Homes Tax in Vancouver und New York über Leerstandssteuern in Frankreich, Spanien und Kroatien bis zu Council Tax Modellen in England, diskutieren die beiden, wann leerstehende Wohnungen ein Steuerthema sind und wo Regulierung vor allem Bürokratie produziert. Klar wird: In Ballungsräumen liegt der Wohnungsleerstand oft unter 1 Prozent, während im ländlichen Raum 5 bis 8 Prozent leer stehen – und damit genau dort Potenzial schlummert, wo heute noch kaum jemand hinschaut.Zum Schluss geht es um die Verbindung von Wohnungsnot, Neubaukrise und Bestandsnutzung: Warum 185.000 Baugenehmigungen weit vom politischen Ziel entfernt sind, wieso immer strengere Effizienzvorgaben Bestandswohnungen verteuern und weshalb eine klug gestaltete Leerstandssteuer nur ein Baustein in einer größeren Wohnwende sein kann. Reicht es, leere Wohnungen höher zu besteuern, oder brauchen wir eine ehrliche Strategie für bezahlbaren Wohnraum im Bestand und auf dem Land, die mehr ist als Symbolpolitik? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Thema „Aldi" lässt uns einfach nicht los: In dieser Episode lernen wir, dass der Discounter auch in China ziemlich beliebt ist. Im Ausdruck der Woche klären wir, was dahintersteckt, wenn sich jemand „den Schuh nicht anziehen will". Bei „Das nervt" geht es um die Schufa – die finanzielle Daten von Millionen Deutschen sammelt und nebenbei noch teure Abos verkauft. Zum Schluss sprechen wir über Studierende, die ihre Essays von KI schreiben lassen, und die Frage: Müssen wir in Zukunft überhaupt noch selbst Text schreiben? Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Hausmitteilung: Stuttgart Wir suchen jemanden, der uns am 22.10. Stuttgart zeigt! Wenn ihr Interesse habt, schickt uns eine Nachricht auf: easygerman.org/yourstory Ausdruck der Woche: Den Schuh zieh ich mir nicht an! sich den Schuh nicht anziehen (Wiktionary) Das nervt: die Schufa Meine Schufa Das ist interessant: Professor erwischt Studenten beim KI-Schummeln Professor's invisible prompt trap catches 32 students cheating on their midterm with AI (Techspot) Politician reads AI prompt during assembly (YouTube) YouTuber Hank Green says his AI usage is 'not healthy' (Techcrunch) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
In dieser Folge erkläre ich, warum es sich weiterhin lohnt, bei Alltime Highs regelmässig und langfristig zu investieren. Ich teile meine Erfahrungen und erzähle, wie ein konsequentes Investieren über Jahre finanzielle Erfolge bringt. Ausserdem erzähle ich von meinem kleinen AI-Trading-Experiment und meiner Sicht auf Sparquoten. Zum Schluss gebe ich Tipps für Einsteiger und empfehle einen Broker mit Trading-Credit.
Input geben - Networking starten!Buchhaltung ist genau dann spannend, wenn sie plötzlich leise wird: weniger Nachfragen, weniger Hin und Her, weniger Chaos rund um Belege. Wir sprechen mit Matthias Zwingli, Gründer von TreuFlow, darüber, warum künstliche Intelligenz in der Treuhand nicht als „neues Tool“ gewinnt, sondern als unsichtbare Verstärkung bestehender Systeme. Statt alles zu ersetzen, dockt TreuFlow an Abacus, Bexio, Topal und andere Buchhaltungssoftware an und automatisiert die Arbeit dort, wo sie wirklich anfällt.Gemeinsam zerlegen wir den Weg vom Beleg bis zum Buchungssatz: Quittung fotografieren, Daten auslesen, Plausibilitätschecks, saubere Übergabe, verknüpfte Dokumente und am Ende die Basis für Mehrwertsteuerabrechnung und Jahresabschluss. Dabei wird klar: Die Magie ist selten „das beste Modell“, sondern ein durchdachter Workflow. Wir sprechen auch offen über den typischen KI-Flickenteppich aus ChatGPT-Uploads, Excel-Exporten und Importproblemen und warum das als Test taugt, aber nicht als skalierbarer Prozess.Zum Schluss geht es um die Zukunft der Treuhandbranche: Welche Standardprozesse lassen sich mit KI automatisieren, warum der Mensch im Loop bleibt und weshalb man bei sensiblen Themen wie Steuern und Prüfungen lieber einen Treuhand-Experten als einen Chatbot an der Seite hat. Wenn dich KI in Buchhaltung, Treuhand, Prozessautomatisierung, Datenschutz Schweiz und praktische Integrationen per API interessieren, bekommst du hier konkrete Einblicke und klare Leitplanken. Abonniere den Podcast, teile die Folge mit jemandem aus Finance oder Treuhand und hinterlasse uns eine Bewertung: Welche Buchhaltungsaufgabe würdest du als Erstes automatisieren? Support the showVielen Dank an unsere Starken Podcast-Partner:Solunex:Der Schwerpunkt von Solunex liegt in der Unterstützung unserer Kunden im effizienten und automatisierten Verarbeiten und erzeugen von Kundenkommunikation. Dabei decken wir sowohl die Eingangsseite ab (Input Management), wobei Automatisierung und Unterstützung der Kundenteams durch den gezielten Einsatz von AI im Vordergrund stehen. Auf der Ausgangsseite (Output Management), steht ebenfalls die Automatisierung im Fokus, sowie die Nutzung sämtlicher Kontaktkanäle zwischen Kunden und Endkunden (Omnichannel Management).Vor über 35 Jahren gegründet, verfügt das Team von Solunex über langjährige Erfahrungen aus erfolgreichen Kundenprojekten, basierend auf hervorragender technischer Umsetzungskompetenz.Solunex unterstützt die Kunden über den gesamten Lebenszyklus einer Lösung aktiv und zuverlässig. https://www.solunex.ch/AlpineAI:AlpineAI ist ein innovatives Schweizer KI-Unternehmen, das sich auf sichere und datenschutzkonforme KI-Lösungen für Unternehmen spezialisiert hat. Ihr Hauptprodukt, SwissGPT, ist eine Schweizer Version von ChatGPT, die höchste Standards beim Daten- und Geheimnisschutz gewährleistet, indem alle Informationen in Schweizer Rechenzentren verarbeitet werden. AlpineAI versteht sich als Innovationskatalysator für die KI-Transformation und arbeitet daran, Unternehmen durch massgeschneid...
In Österreich ist die Leihmutterschaft verboten - viele Paare weichen deshalb in die Ukraine aus, wo sie 50.000 bis 60.000 Euro kostet. Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger erklärt, wann eine Leihmutterschaft medizinisch notwendig ist, wie sie tatsächlich abläuft und warum eine pauschale Ablehnung seiner Ansicht nach "denkfaul" ist. Kaum ein Thema der Reproduktionsmedizin spaltet so sehr wie die Leihmutterschaft. In dieser Episode spricht Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger vom Wunschbaby Institut Feichtinger in Wien darüber, warum das so ist - und was medizinisch wirklich dahintersteckt. Er erklärt, für welche Paare eine Leihmutterschaft überhaupt in Frage kommt: Frauen, die ohne Gebärmutter zur Welt gekommen sind oder ihre Gebärmutter durch eine Krebserkrankung oder Geburtskomplikationen verloren haben, Frauen mit Fehlbildungen, Myomen, ausgeprägter Adenomyose oder einem Aschermann-Syndrom sowie gleichgeschlechtliche männliche Paare. Er unterscheidet die altruistische von der kommerziellen Leihmutterschaft, ordnet die Gebärmuttertransplantation als Alternative ein (risikoreich, teuer, weltweit nur in wenigen Zentren) und beschreibt den medizinischen Ablauf Schritt für Schritt - von der Stimulation über die genetische Testung der Embryonen bis zum Embryotransfer bei der Leihmutter. Außerdem geht es um die rechtliche Lage: das explizite Verbot in Österreich, den Weg vieler Paare ins Ausland, die liberalere Regelung in Großbritannien, Portugal und den Benelux-Ländern, das strenge Vorgehen Italiens und die durch den Fall Jens Spahn neu entfachte Debatte. Zum Schluss räumt er mit verbreiteten Annahmen auf: Langzeitstudien über zehn und mehr Jahre zeigen eine normale Entwicklung von Kindern wie Leihmüttern, und ob Ausbeutung stattfindet, hängt vor allem am gesetzlichen Rahmen - wie das Beispiel USA zeigt. ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Thema: Kreativität jenseits der Schubladen "Ich finde dieses Labeling unfassbar nervig. In meiner gesamten Laufbahn habe ich wahrscheinlich schon jeden Titel gehabt, den ihr euch vorstellen könnt. Aber am Ende habe ich immer das Gleiche gemacht: Übersetzerin zwischen Communities und Marken.“ In der neuen Episode von #WhatsNextCreatives sprechen Kim Notz und Bärbel Egli-Unckrich mit Annika "Shawty" Manick, Director Influencer & Creator Solutions bei We Are Social, über die Frage, was kreative Arbeit heute eigentlich ausmacht, wenn sie sich immer weniger in klassische Schubladen einordnen lässt. Shawty beschreibt, warum sie sich selbst vor allem als Übersetzerin zwischen Welten versteht. Zwischen Communities und Marken, zwischen kulturellen Räumen und kreativen Ideen. Für sie beginnt gute Kommunikation nicht beim Kanal, sondern bei der Idee und bei der Frage, welchen Platz eine Marke in einer Community überhaupt einnehmen darf. Cultural Marketing bedeutet deshalb nicht, kurzfristig Trends mitzunehmen, sondern Beziehungen aufzubauen und kulturelle Zusammenhänge wirklich zu verstehen. Im Gespräch geht es außerdem darum, wie sich kreative Rollen verändern und warum starre Berufsbezeichnungen immer weniger weiterhelfen. Kreative Exzellenz entsteht aus Shawtys Sicht im Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven, aus gemeinsamen Impulsen und aus Menschen, die ihre eigenen Bubbles und Leidenschaften ins Team einbringen. Genau diese Vielfalt wird für Agenturen zunehmend zum Wettbewerbsvorteil. Zum Schluss richtet sich der Blick nach vorn. Es geht um die Zukunft von Creator Marketing, den Einfluss von KI und die Frage, welche Aufgaben sich automatisieren lassen und welche bewusst menschlich bleiben müssen. Denn gerade dort, wo Kreativität, Vertrauen und echte Beziehungen entstehen, sieht Shawty auch künftig den größten Wert kreativer Arbeit.
Kaum jemand ist so eng mit dem Meer verbunden wie Claas Bräutigam. Aufgewachsen auf der legendären Tauchbasis „Ulla und Paul“ in Cadaqués am Cap de Creus, kennt er das Tauchen nicht als Hobby – sondern als Zuhause. Seit seiner Geburt prägen das Mittelmeer, die Tauchbasis und die Menschen, die dorthin kommen, sein Leben.Im Gespräch mit Christian Weigand erzählt Claas, wie es war, in einem Familienbetrieb aufzuwachsen, den seine Eltern vor über 50 Jahren gegründet haben. Er berichtet von einer Kindheit zwischen Tauchbooten und Pressluftflaschen, der Übernahme der Basis und davon, wie er gemeinsam mit seiner Frau Julia das Lebenswerk seiner Eltern weiterführt.Doch diese Folge erzählt auch von schweren Schicksalsschlägen. Claas spricht offen über den Verlust seiner Mutter, die starb, als er erst 16 Jahre alt war, und über die Diagnose eines Hirntumors bei seinem Sohn Tim. Er erzählt, welche Rolle das Meer und das Tauchen in diesen schwierigen Zeiten gespielt haben und warum gerade an einem Ort, an dem andere Urlaub machen, nicht immer Platz für die eigenen Sorgen ist.Außerdem werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des Lebens auf einer Tauchbasis: Wie fühlt es sich an, dort zu leben, wo andere ihre schönste Zeit des Jahres verbringen? Und wie gelingt es, Familie, Beruf und Leidenschaft unter einen Hut zu bringen?Zum Schluss gibt es noch eine besondere Ankündigung: Vom 19.-26. Juni 2027 findet das erste Helden der Meere Community-Tauchevent auf der Tauchbasis „Ulla und Paul“ statt. Eine Woche gemeinsam tauchen, die Unterwasserwelt des Cap de Creus entdecken und Teil der Helden-der-Meere-Community werden. Alle Infos dazu gibt es in dieser Folge und in den Shownotes.Eine bewegende Folge über Familie, Verlust, Zusammenhalt und ein Leben, das untrennbar mit dem Meer verbunden ist.Hier findet ihr weitere Infos zur Tauchbasis Ulla&Paul: https://www.divingcapdecreus.com/?lang=deHier findet ihr weitere Infos zum Community Event: https://www.helden-der-meere.com/2026/08/06/helden-der-meere-taucht-mit-ulla-paul-2027/Mit „Ein Leben für den Ozean“ ist ein Buch zum Podcast erschienen. Es erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt es unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Es gibt Gespräche, in denen jemand die Hosen runterlässt – und genau das passiert hier. Jessica Svartvit ist zurück im TFTN-Stuhl, diesmal nicht zwischen Messelärm und Factory Day, sondern von Zuhause aus, mit abgelaufenem Bier und erstaunlich viel Ehrlichkeit im Gepäck. Nach zwölf Jahren Tätowieren hat sie in diesem Jahr etwas verstanden, das viele in der Branche erst dann kapieren, wenn der Körper schon streikt: dass ihr Wert nichts mit ihrer Produktivität zu tun hat. Sie erzählt von dem Studio, das die Elbe geküsst hat, vom Svarthaus, das nach nur zwei Jahren wieder zumachte, und davon, wie sich das gefeierte Privatatelier für sie irgendwann wie ein goldener Käfig anfühlte – ohne Input, ohne Feedback, ohne jemanden, der sagt, ob man die Dinge eigentlich noch richtig macht. Dazwischen: Trauer, die sie mit sieben Arbeitstagen am Stück weggeschoben hat, ein Burnout, das nah genug war, um es zu riechen, und die Erkenntnis, dass ein Tag im Wald dem nächsten Backpiece mehr bringt als der zehnte Tag vor der Leinwand.Aber das hier ist keine Abrechnung, sondern ein Neuanfang mit Ansage. Jessica erzählt von der Kollabo mit Thorsten May in Tallinn – einem Blind-Date-Backpiece, das aus einem Wellnesshotel-Q&A entstand und richtig übel hätte schiefgehen können –, von ihrem freiwilligen Schritt zurück auf Anfang: ab Oktober arbeitet sie in Barcelona bei einem Argentinier, der seit 30 Jahren ausschließlich Full Body Suits sticht, quasi eine zweite Lehre. Sie und Seb nehmen außerdem den Contest-Zirkus auseinander, reden über schlafende Juroren, JOMO statt FOMO, das Content-Brain, das jede Kreativität kastriert, und einen Regenbogen in Kalifornien, den sie 2017 vierzig Minuten lang gefilmt statt angeschaut hat. Zum Schluss gibt's den vielleicht besten Tipp der Folge: einmal im Jahr etwas komplett Neues lernen.@jessicasvartvit[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf www.tftn-podcast.com.
Kühlschränke und Klimaanlagen haben das moderne Leben geformt: Wie wir wohnen, wie wir arbeiten, was wir essen und welche Krankheiten wir heilen können. Heute hängt die Moderne am Tropf der künstlichen Kälte und das hochaktuelle Sachbuch »Kühle neue Welt« von Jan Eike Dunkhase geht der Frage nach, wie es dazu kam und was das für die Zukunft bedeutet. Befinden wir uns in einem Teufelskreis der Frische? fragen sich Maja Beckers und Alexander Cammann in dieser Folge. Außerdem sprechen sie über Sarah Diehls zauberhafte Beschreibungen der Unterwasserwelt in ihrem Buch »Ins tiefe Blau«. Was lernt man beim Tauchen über das Leben? Wie zieht man sein Bein aus dem Maul eines Hais? Und warum sind die Vorfahren der Wale eigentlich vom Land zurück ins Wasser gegangen? Diehl verwebt so geschickt Naturwissenschaft und Kulturgeschichte mit ihren Erlebnisberichten, dass man gar nicht merkt, wie viel man lernt und sofort lostauchen möchte. Oder braucht man eigentlich etwas ganz anderes zum Denken, nämlich die Großstadt? So in der Art behauptet es der Klassiker, den die beiden in dieser Folge besprechen: »Die Großstädte und das Geistesleben«. Der Berliner Philosoph Georg Simmel schrieb den legendären Aufsatz im Jahr 1903 und legte damit den Grundstein für die moderne Stadtsoziologie. Was macht den Großstädter aus? Warum ist er eigentlich so blasiert? Nervt er oder nervt die Stadt ihn? Maja Beckers und Alexander Cammann sprechen darüber, wie aktuell die Thesen heute sind und warum es einer von ihnen in Berlin so gut und der andere so gar nicht aushält. Zum Schluss geben die beiden noch ihren persönlichen Geheimtipp. Alexander Cammann empfiehlt das Büchlein »Der Bleistift« von Hanns Zischler und Maja Beckers empfiehlt »Köln«, ein Stadtporträt aus vielen Texten des Kölner Schriftstellers Navid Kermani. Das Team von Was liest du gerade? erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: Jan Eike Dunkhase: Kühle neue Welt. Wie Kühlschrank, Klimaanlage und künstliche Kälte unser Leben und das Klima verändern, Reclam, 288 Seiten, 26 Euro Sarah Diehl: Ins tiefe Blau. Was ich unter Wasser lernte. Gutkind, 288 Seiten, 25 Euro Georg Simmel: Die Großstädte und das Geistesleben, Suhrkamp, 37 Seiten, 11 Euro Navid Kermani: Köln. E Jeföhl, C.H. Beck, 175 Seiten, 23 Euro Hanns Zischler: Der Bleistift, Residenz, 64 Seiten, 15 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
REPLAY: Unsere Hosts sind in der Sommerpause und so wiederholen wir an dieser Stelle besonders interessante Folgen (Erstveröffentlichung dieser Episode war am 02.03.2026): Journalist und Nahost-Experte Karim El-Gawhary beschreibt die Situation im Gazastreifen als humanitäre Katastrophe mit zerstörter Infrastruktur, massiver Vertreibung und einer „Waffenruhe“, die diesen Namen kaum verdient. Er betont, dass die israelische Besatzung von Gaza und Westjordanland der zentrale Kernkonflikt ist und skizziert vier Optionen: Status quo, Vertreibung der Palästinenser, eine inzwischen fast unmögliche Zwei-Staaten-Lösung und eine schwer vorstellbare Einstaaten-Lösung mit gleichen Rechten für alle. El-Gawhary kritisiert die Rolle der USA und die „Glitzerpläne“ für Gaza, die die Lebensrealität der Palästinenser ausblenden, und warnt vor der politischen Dynamik unter Präsident Trump. Im Blick auf den Iran spricht er über ein reformunfähiges Regime, eine polarisierte Gesellschaft, mögliche Szenarien von Militärdiktatur bis Staatszerfall und die Gefahr eines regionalen Flächenbrands inklusive Angriffen auf Öl-Infrastruktur und der Straße von Hormus. Er erklärt, wie begrenzt der Zugang von Journalist:innen nach Gaza ist, schildert seine Arbeitsweise mit lokalen Partnern vor Ort und warum er konsequent menschennahe Geschichten erzählt. El-Gawhary setzt sich mit Vorwürfen der Einseitigkeit und des Antisemitismus auseinander und verweist darauf, dass Begriffe wie „Besatzung“ und „besetzte Gebiete“ völkerrechtlich definiert und vom Internationalen Gerichtshof bestätigt sind. Persönlich spricht er über Shitstorms, die Nicht-Verlängerung seines ORF-Vertrags, die große öffentliche Wertschätzung und seine Motivation, als unabhängiger Journalist weiterzuarbeiten – unter anderem mit einem wöchentlichen Podcast „Nahost. Nah dran.“ und Live-Formaten. Zum Schluss erzählt er, wie ihn Geschichten extremer Gewalt und Ohnmacht belasten und warum „Ausladen“ – also Erzählen, Schreiben und Diskutieren – für ihn ein zentraler Weg ist, seelisch in Balance zu bleiben. Titelbild Folge: Sascha Osaka Links zur Folge: Podcast "Nahost. Nah dran" von Karim El-Gawhary Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Amazon zahlt OpenAI die vollen 50 Milliarden aus, obwohl keine der vereinbarten Bedingungen eingetreten ist. Google hat für Anthropic eine 200-Milliarden-Konstruktion aus Broadcom, Apollo, Blackstone, Morgan Stanley und ehemaligen Krypto-Minern gebaut. Pip erklärt dabei von Grund auf, wie Off-Balance-Sheet-Finanzierung funktioniert und warum niemand diese Chips in der eigenen Bilanz haben will. Daraus entwickelt er eine These: AI 2.0 kommt erst noch. Aus China kommen die passenden Belege, mit Alibabas neuem Modell und einem DeepSeek, das je Aufgabe ein Hundertstel der westlichen Konkurrenz kostet. Dazu Palantirs Zahlen und ein Rechenexempel über die Margen zwischen Chip und Kunde. Zum Schluss schauen wir in die SpaceX Earnings. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) SpaceX vor den Zahlen (00:13:06) Amazon investiert in OpenAI (00:17:25) Eine Milliarde Nutzer (00:19:51) Off-Balance-Sheet erklärt (00:23:23) Googles 200-Milliarden-Maschine (00:41:32) AI 2.0 (00:43:57) Alibaba Qwen3.8-Max (00:44:53) DeepSeek V4-Flash (00:46:41) Chinas Militär destilliert (00:48:49) Amazon bei drei Billionen (00:49:30) Palantir (01:00:33) Snap (01:01:07) xAI gegen Minnesota (01:03:05) Telegram im App Store (01:04:07) Google zieht Satellitenbilder zurück (01:05:25) Liechtenstein gehackt (01:08:47) Airtable an Bending Spoons (01:09:26) SpaceX-Earnings Shownotes Amazon schließt 50-Mrd.-Investment in OpenAI ab - ft.com OpenAI überschreitet eine Milliarde Nutzer - wsj.com Googles 200-Mrd.-Finanzierungsmaschine für Anthropic - ft.com Off-Balance-Sheet-Finanzierung erklärt - corporatefinanceinstitute.com Alibaba veröffentlicht Qwen3.8-Max - bloomberg.com DeepSeeks V4-Flash ist das günstigste bekannte Modell - reuters.com Chinesische Militärforscher trainieren mit US-Modellen - reuters.com Amazon überschreitet drei Billionen Dollar Marktwert - bloomberg.com Palantir-Quartalszahlen, Umsatz plus 93 Prozent - cnbc.com Palantir-Aktie steigt nach turbogeladenem Wachstum - marketwatch.com Snap stellt AR-Brille für 2.195 Dollar in Aussicht - bloomberg.com Snap-Aktie springt über 10 Prozent - cnbc.com Richter lässt Minnesotas Nudify-Verbot in Kraft - nbcnews.com Telegram nach kurzem Rauswurf zurück im App Store - reuters.com Google zieht KI-Satellitenbilder zurück - npr.org Hacker stehlen 31.000 Datensätze aus Liechtensteins Geldwäscheregister - zeit.de
Wie entwickelt man Software, wenn ein Breakpoint das Systemverhalten verfälscht, Speicher knapp ist und ein Update nicht einfach per Knopfdruck ausgerollt werden kann? Genau in diese Welt tauchen wir in dieser Episode ein. Wir sprechen über Real Time Operating Systems, Embedded Systems, Mikrocontroller und die Frage, was Echtzeit in der Praxis wirklich bedeutet.Mit Roland Lezuo schauen wir hinter die Kulissen moderner Embedded Entwicklung. Es geht um RTOS, Linux mit Echtzeitfähigkeit, Interrupts, harte und weiche Deadlines, PCB Design, Firmware in C, Treiber, Debugging mit Oszilloskop, Tracing auf Hardware-Ebene und die Realität von Testing und Continuous Integration im Embedded Umfeld. Außerdem klären wir, warum ein smartes Fernglas ein ziemlich gutes Beispiel für anspruchsvolle Echtzeitsoftware ist und weshalb Hardwareprojekte oft ganz andere Kompromisse verlangen als Cloud-Software oder klassische Backend Entwicklung.Zum Schluss sprechen wir über Updates und Over the Air-Update-Szenarien, den Cyber Resilience Act und darüber, wie du selbst in Embedded Software einsteigen kannst, ohne gleich ein Labor voller Spezialhardware aufzubauen. Wenn du wissen willst, warum C, Echtzeitbetriebssysteme und Embedded Linux noch lange nicht von gestern sind, dann ist diese Folge genau dein Ding.Bonus: Print-Debugging mit Oszilloskop ist wirklich so wild, wie es klingt.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Braune Buchen, schüttere Douglasien, kahle Birken am Straßenrand: Nach Wochen ohne Regen sieht man den Bäumen den Sommer an. Aber längst nicht jedes gelbe Blatt ist ein Alarmzeichen – und manches, was harmlos aussieht, ist es nicht. In dieser Folge von Peter und der Wald nimmt euch Peter mit durch den Garten am Forsthaus und ins alte Waldreservat und zeigt Baum für Baum, woran man den Zustand erkennt. Nadelbäume werden von innen nach außen licht, Laubbäume von außen nach innen. Wenn man den Stamm durchgehend bis in die Spitze sieht, ist das ein schlechtes Zeichen. Wenn großflächig Rinde abfällt, es schwarz aus dem Stamm läuft oder die Rinde beim Klopfen hohl klingt, ist es fünf vor zwölf. Genauso wichtig ist, was man leicht falsch versteht: Die Buchen sehen von Weitem nur deshalb braun aus, weil sie voller Bucheckern hängen. Bei der Linde vergilben die Samenfahnen, nicht die Blätter. Und wenn sich Kirschen im August orangerot färben, geht es ihnen gut – das Rot ist Tarnfarbe gegen Blattläuse. Außerdem: warum ein Laubabwurf Ende Juli ein geordneter Rückzug ist und im Juni ein Todesurteil, was ein Schockabwurf grüner Blätter bedeutet, wieso ein Nadelbaum viel länger braucht, um sich zu erholen, als ein Laubbaum – und warum intakter, krümeliger Waldboden die wichtigste Wasserrückhaltemaßnahme überhaupt ist. Zum Schluss geht es um die Birken, die Peter dieses Jahr echte Sorgen machen, während Eiche, Weide und Weißdorn direkt daneben bestens dastehen. Danach könnt ihr eure eigenen Bäume zu Hause deutlich besser einschätzen. Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wir sind ab sofort auch auf CampfireFM. Eine europäische Plattform, auf der wir uns gemeinsam austauschen können. Vollkomen kostenfrei und ab sofort könnt ihr dort gegen einen kleinen Betrag den Podcast auch werbefrei und mit einer monatlichen Exklsuiv-Folge hören. Schaut doch gerne mal vorbei: https://www.joincampfire.fm/api/download-app +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
In dieser Folge sprechen wir mit Janik Nolden , dem Gründer von Solarhandel24 und Solago, über den Aufbau eines Onlinehandels für Solarkomponenten. Wir erklären, wie S24 die Kunden möglichst günstig zur eigenen Solaranlage bringt, indem sie Komplettsets und Einzelkomponenten direkt über den eigenen Shop verkaufen. Wir ordnen den Solarmarkt in Deutschland ein und sprechen darüber, wie stark Nachfrage und Umsätze von politischen Rahmenbedingungen und Krisen beeinflusst werden. Besonders 2022 und in späteren Hitzewellen habe sich gezeigt, wie schnell die Nachfrage anziehen kann und wie direkt sich das im Onlinehandel bemerkbar macht. Ein Schwerpunkt ist die Gründungsgeschichte. Sie starten 2022 mit Balkonkraftwerken, zunächst sehr schlank über eBay Kleinanzeigen, und bauen das Geschäft ohne klassische Startup-Strukturen auf. Ein Freund aus der Schulzeit handelt damals bereits erfolgreich mit Solarkomponenten, kauft Ware in Polen und verkauft sie mit Marge in Deutschland weiter. Daraus entsteht unser Einstieg in den Markt. Wir sprechen ausführlich über die Herausforderungen in der Logistik und Beschaffung. Am Anfang fehlen Kapital, Lager und Prozesse, später kaufen wir teilweise direkt beim Hersteller ein. Gleichzeitig erklären wir, warum der Markt durch den klassischen Vertrieb über Großhändler und Installateure weiterhin Vergleichbarkeit und Preisdruck erzeugt. Außerdem gehen wir auf Erweiterungen ein: eigene nicht-technische Komponenten, eine White-Label-App für Energiemanagement, Klimaanlagen und Wärmepumpen. Besonders die Midea Porta Split hat sich für uns zu einem wichtigen Produkt entwickelt, das wir für die heiße Jahreszeit früh eingelagert haben. Zum Schluss sprechen wir über DIY-Märkte, internationale Unterschiede und die Frage, welche Produkte für Balkonkraftwerke, Klimaanlagen und Wärmepumpen künftig relevant bleiben. Wir betonen, dass wir weiter profitabel und eigenständig wachsen wollen und aktuell nicht auf einen Verkauf ausgerichtet sind. 00:06:23 Markt, Umsätze und Nachfrage 00:07:30 Die Anfänge im Graumarkt 00:15:42 Vom Balkonkraftwerk zum Shop 00:17:45 Lieferengpässe als Wachstumsbremse 00:20:57 Direktbezug vom Hersteller 00:26:17 Marken, Margen und Transparenz 00:29:49 Eigenmarken und App-Strategie 00:37:40 Klimaanlagen als nächstes Segment 00:43:13 Der Boom der Porta Split 00:49:16 Verleihmodell für Klimaanlagen 00:56:08 Expansion ins Ausland 00:58:46 Balkonkraftwerke richtig wählen 01:02:27 Wachstum, Investoren und Ausblick Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone This podcast uses ad tracking. Learn more via Spotify Ad Analytics terms of service and Podstars privacy policy. https://help.adanalytics.spotify.com/spotify-ad-analytics-terms-of-service & https://www.podstars.de/datenschutz Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Eine Million Menschen tanzen jedes Jahr um das Zürcher Seebecken. Angefangen hat es mit 1500 – und einem Kampf gegen das Tanzverbot. Marek Krynski, Gründer der Street Parade, erzählt, wie aus einer nächtlichen Eingebung die grösste Technoparade der Welt wurde. In dieser Folge von «Soltis Studiocast» erzählt der damalige Mathematik- und Philosophiestudent, wie ihn 1991 ein MTV-Beitrag über die Berliner Love Parade nicht mehr losliess, bis er mitten in der Nacht aufwachte mit dem Gedanken: Das geht auch in Zürich. Am 5. September 1992 zogen dann rund 1500 Menschen über die Bahnhofstrasse, angemeldet als politische Demonstration gegen das Tanzverbot. Heute kommen gegen eine Million. Krynski erinnert sich an ein Zürich, in dem es «meistens gar nichts gab»: kaum Clubs, kaum Orte, an denen man bis morgens tanzen konnte, wenig Lebensfreude. Er erzählt, wie die Stadt 1994 die Bewilligung verweigerte, weil Zürich angeblich zu klein für die Parade sei, wie eine Medienkonferenz und öffentlicher Druck den Entscheid kippten, und warum die erzwungene Verlegung ans Seebecken das Beste war, was der Parade passieren konnte.Host Christoph Soltmannowski war selbst in die Anfänge involviert: Er gründete damals mit Gregory Zäch, Zeno Van Essel und Peter Wolf das House- und Technomagazin Sputnik, verteilte mit Marek am Voraben der ersten Parade Flyer, war einer der drei Gründer des Vereins Street Parade und war lange Medienchef der Parade. 2002 schrieb er ein Buch über die Street Parade. Entsprechend persönlich fällt das Gespräch aus. Zum Schluss geht es um Marek Krynskis aktuelles Anliegen: die verbreitete Behauptung, Techno habe in Detroit angefangen, wie sie zuletzt auch die Ausstellung im Landesmuseum vertrat. Für ihn liegt der Ursprung woanders, beim Chicago House und beim belgischen New Beat. Warum ihn diese Frage nicht loslässt? «Wir müssen wissen, woher wir kommen, damit wir wissen, wohin wir gehen sollen.»5 wegweisende Songs, ausgesucht von Marek KrynskiFür Marek Krynski ist «Jack Your Body» von Steve «Silk» Hurley der Inbegriff von Chicago House: Wenn er nur ein Lied nennen dürfte, dann dieses. Das Hi-Hat auf dem Offbeat macht für ihn den Kern von House und Techno aus. Es war auch der Song, der ihn selbst zu House brachte. Als Schüler hörte er ihn abends beim Hausaufgabenmachen im «Black Music Special» auf DRS 3, einer Sendung, die ihn sonst kaum interessierte. Nach dreissig Sekunden drückte er die Aufnahmetaste seines Kassettengeräts, hörte das Stück wieder und wieder und tanzte zum ersten Mal allein in seinem Zimmer. Das, sagt er, sei die Magie von House Music.https://www.youtube.com/watch?v=0M8Pa4kQCmg… und ebenso wichtig für Marek:GTO – Pure (1990) – ein ganz früher Techno-TitelWenn Marek nur einen Titel abspielen dürfte, um zu erklären, was Techno ist, dann würde Marek GTO – Pure (1990) abspielen.https://www.youtube.com/watch?v=B30T7Ryo3mc«The Sound of C» von Confetti's steht für ihn exemplarisch für den belgischen New Beat: der schleppende Beat und vor allem die Klänge. Chicago House fand er klanglich wenig interessant, erst New Beat brachte die Sounds. Beides zusammen ergibt für Krynski den Techno.https://youtu.be/aV69I6-2G0o?si=lEnLaJM0XEvtIoB8An «Higher Destiny» von Rhythm Device faszinierte ihn der erste bewusste Einsatz des Samplers: Je nachdem, wie hoch oder tief man ein Sample spielt, wird es schneller oder langsamer, was einen ganz eigenen Groove erzeugt. Dahinter steckt Frank De Wulf, für Krynski ein zentraler Name des Techno, gerade wegen seiner B-Seiten.https://www.youtube.com/watch?v=b0oVaCn6U24«People Are People» von Depeche Mode wählte er als Beispiel für den «alten Techno» der frühen Achtziger. Er habe einmal versucht, den Takt zu zählen, und sei gescheitert: Bei House ist das Eins-zwei-drei-vier völlig klar, hier nicht. Sein Punkt: Im frühen Techno war die Rhythmik nicht zentral. Die kam erst mit Chicago House, als Energie fürs Tanzen. https://www.youtube.com/watch?v=MzGnX-MbYE4
Der letzte Tanz: Das Highfield-Festival macht Schluss. Nach 16 Jahren am Störmthaler See bei Leipzig steigt das Open-Air mit bis zu 35.000 Besuchern jetzt zum vorerst letzten Mal. Warum ziehen die Veranstalter den Stecker? Welche Highfield-Highlights bleiben in Erinnerung? Ihr hört's von uns, Euren Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone - in dieser neuen Folge von HELDENSTADT, dem Wohnzimmerpodcast der LVZ. Bei uns geht's alle 14 Tage montags um das, was Leipzig gerade bewegt. Zum Beispiel die vielleicht meistgeteilte Doku der letzten Tage: Spiegel TV berichtet über einen merkwürdigen Luxuswohnungs-Leerstand in Leipzig: Top-Immobilien, in die seit Jahren niemand einzieht, Anleger, die auf ihr Geld warten und Mieten von 18 Euro kalt pro Quadratmeter. Als der schlimme Heat Dome neulich die Strassenbahnnen ausgeknockt hatte, war das eine lukrative Zeit für Leipzigs Taxiunternehmen. Für alle, die Taxis eher selten nutzen, gibt's von uns die Top-5-HELDENSTADT-Servicetipps: von der Wahl des richtigen Wagens bis zu Fahrpreis, Quittungspflicht und Trinkgeld - alles über Eure Rechte als Fahrgäste! Vorsicht, Ast von oben, morsche Bäume im Auwald! Die Stadt prüft den Baumbestand auf Schäden, deshalb kommt es immer mal zu Wegsperrungen. Jeder fünfte Bewerber bei Sachsens Polizei ist beim Intelligenztest durchgefallen. Und eine bayerische Uni befragt gerade Menschen in Leipzig zum Zusammenleben in der Stadt - mit einem ganz schön wilden Fragebogen. Be-Beat-and-Rhythm! In den HELDENSTADT-Tipps empfehlen wir Euch die "Leipziger Markt Musik" in der Innenstadt, den Dokumentarfilm "Grünau 50", die EP-Release-Party von Josi Miller in Ilses Erika und das Konzert von Nation Of Language im Täubchenthal. Zum Schluss werden wir dann noch zum Mystery-Podcast: Reddit nimmt uns mit in ein Geisterhaus auf die Georg-Schwarz-Straße - buhuuuu! Ganz viel Leipzig-Content zum Hören für die zweite Sommerferienhälfte - viel Spaß mit den Freibadpommes unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 27. Juli 2026! FOLGT DEM PODCAST, damit neue Episoden automatisch angezeigt werden! Und los, jeder erzählt einer anderen Person von HELDENSTADT! HOLT EUCH DEN HELDENSTADT-NEWSLETTER und folgt uns bei Instagram, Threads, Facebook und Mastodon! ++ Hinweis: Diese Folge wurde bereits vor dem Anschlag auf den CSD in Berlin aufgenommen.
Alphabet liefert Zahlen, die staunen lassen. Trotzdem fällt der Kurs. Davor geht es um LinkedIn und das Slopometer, das misst, wie menschlich deine Posts noch sind. OpenAI verdoppelt seine Agenten-Nutzer im Wochentakt, während drei OpenAI-Modelle bei einem Sicherheitstest aus der Sandbox ausbrechen und ausgerechnet ein chinesisches Modell den Schaden eindämmen muss. Der US-Kongress zieht prompt einen Kill-Switch aus der Schublade. Stripe will OpenRouter für zehn Milliarden übernehmen, Moonshot raist schon die nächste Runde. Bei den Earnings: Tesla wächst kräftig, verdient aber weniger, SAP kämpft mit der Cloud-Transformation, und Pip formuliert eine steile Übernahme-Wette. In der Schmuddelecke lobbyieren Anwälte gegen Robotaxis und Zocker wetten bei Polymarket auf Waldbrände. Zum Schluss noch eine Milliardenstrafe aus Brüssel. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Slopometer (00:11:16) OpenAI: 10 Mio. Nutzer (00:16:35) KI-Kill-Switch & Hack (00:22:24) Stripe kauft OpenRouter (00:34:49) Moonshot (00:37:18) Tesla (00:52:37) Alphabet (01:08:11) Reddit (01:11:00) SAP (01:19:54) Trump gegen Forschung (01:21:15) Anwälte gegen Waymo (01:22:26) Polymarket Waldbrände (01:25:08) Zuckerberg Optimismus (01:26:46) Meta StoryKit (01:28:02) Musk-Interview (01:29:58) EU-Strafe für Google (01:31:40) Reiche Startup-Strategie Shownotes OpenAI-Agenten erreichen 10 Mio. Nutzer - bloomberg.com US-Kongress plant KI-Kill-Switch nach OpenAI-Hack - politico.com Modell bricht bei Hugging-Face-Test aus - openai.com Stripe verhandelt Uebernahme von OpenRouter - wsj.com Moonshot zielt auf 50-Mrd.-Bewertung - xcancel.com Reality bites: Tesla und die Musk-Glaeubigen - wsj.com Pips Analyse der Google-Earnings - linkedin.com Spielt Reddit ein gefaehrliches Spiel mit Google? - barrons.com SAP: Cloud waechst, Gewinnprognose gesenkt - wsj.com Trump leitet Forschungsgelder zu KI um - nytimes.com Anwaltslobby gegen autonome Autos - marginalrevolution.com Wetten auf Waldbraende bei Polymarket - derstandard.at Zuckerbergs KI-Optimismus-Kampagne - axios.com Meta testet KI-Kinderbuch-App StoryKit - 9to5mac.com Musk-Interview beim Economist - instagram.com Substack markiert KI-generierte Newsletter - techcrunch.com EU verhaengt 890-Mio.-Strafe gegen Google - ft.com Kritik an Reiches Startup-Strategie - businessinsider.de
In dieser Folge sprechen wir vor allem über die Frage, wie sich KI-Modelle wirtschaftlich entwickeln und ob die heutigen Bewertungen von OpenAI und Anthropic gerechtfertigt sind. Dabei diskutieren wir die These, dass große Modelle künftig intern weiterentwickelt und nur noch als spezialisierte Industrievarianten nach außen gegeben werden könnten. Wir ordnen ein, dass das Distillieren von Modellen die Verteidigbarkeit von Geschäftsmodellen beeinflussen kann, weil Nachahmung schwieriger wird. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie Unternehmen KI technisch und organisatorisch einsetzen sollten, ohne sich vollständig von einem Modellanbieter abhängig zu machen. Wir halten fest, dass es vor allem darum geht, Daten und Kontext im eigenen Unternehmen zu behalten und nicht nur in externe Tools auszulagern. Als wichtiger Punkt wird beschrieben, dass die Strukturierung von Daten und das nutzbar machen von implizitem Wissen entscheidend für den Erfolg von KI-Anwendungen sind. Wir besprechen außerdem, warum viele KI-Projekte in Unternehmen bisher nur begrenzte Produktivität erzeugen. Unsere Einschätzung ist, dass sich die Einführung von KI oft an Legacy-Systemen, unklaren Datenstrukturen und bestehenden Organisationsformen verlangsamt. Gleichzeitig sehen wir, dass KI den Aufbau neuer Systeme und die Verbindung alter Datenquellen erleichtern kann. Zum Schluss geht es um die praktische Frage, wie Unternehmen Abhängigkeiten von Plattformen vermeiden können. Wir halten fest, dass ein eigener Kontext- und Datenlayer wichtig ist und dass Unternehmen dafür eine klare Strategie brauchen. Ergänzend sprechen wir noch kurz über Apple, NVIDIA und die Frage, wie stark Daten, Modellzugang und Ökosysteme den Marktwert prägen. 00:00:14 AI und Börsenrätsel 00:05:46 AliExpress unter Druck 00:16:22 Entropic gegen OpenAI 00:21:23 Distillieren und Dominanz 00:23:48 Produktivität oder AI-Fat 00:33:44 Warum Transformation so zäh ist 00:41:41 Wissen als Engpass 00:47:13 Unabhängig von Modellen 00:56:27 Daten schlagen Modelle 01:00:16 Apples stille Strategie Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone This podcast uses ad tracking. Learn more via Spotify Ad Analytics terms of service and Podstars privacy policy. https://help.adanalytics.spotify.com/spotify-ad-analytics-terms-of-service & https://www.podstars.de/datenschutz Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Redensarten verraten uns viel über alte Traditionen und neue Technologien. Verschiedene Redensarten beziehen sich auf traditionelle Methoden von Handwerk – und an ihren moderneren Pendants lässt sich die Entwicklung der Gesellschaft und der Technologien mitverfolgen. Das zeigen wir in der heutigen Sendung anhand von vielen Beispielen für Redensarten zu den unterschiedlichsten Themen. Es geht um Gelegenheiten (erfolgreich genutzte, aber auch verpasste, die uns wie bei der Jagd das Wild «durch die Lappen gegangen» sind), um Störenfriede, die uns «dazwischenfunken», um Verrückte, die «nöd ganz gschöchlet» sind, aber auch um Sprachbilder dafür, wie wir uns heimlich davonmachen – und wie wir sterben. Zum Schluss der Sendung gehen wir ausserdem dem Familiennamen Aemisegger auf den Grund.
Diese Folge ist der Auftakt einer dreiteiligen Serie rund um Frauen, Training, Ernährung und Zyklus. Im ersten Teil erfährst du, wie Stress den Körper beeinflusst, warum Frauen und Männer unterschiedlich auf Cortisol reagieren und welche Auswirkungen chronischer Stress auf Training, Muskelaufbau, Fettstoffwechsel und den Menstruationszyklus haben kann. Außerdem sprechen wir über Übertraining, Regeneration und den Zusammenhang zwischen Energieverfügbarkeit und Hormonen. Zum Schluss zeigen wir, warum Frauen bei extremen Ausdauerleistungen häufig besonders erfolgreich sind – dank effizientem Fettstoffwechsel und hoher Ausdauer. Ideal für alle, die ihr Training wissenschaftlich fundiert und zyklusbewusst optimieren möchten.Klettern - einfach festhaltenWebseite E-Mail: kontakt@einfachfesthalten.deWas ich anbiete:LeistungsdiagnostikIndividuelle TrainingspläneTechnikanalysenTrainingsmodelleKletterdesignsAthlet*innen BetreuungUm meinen Podcast zu unterstützen:SteadyPayPal: marvin.weinhold@gmail.comUm meinen Podcast zu unterstützen, kannst du jederzeit etwas per PayPal spenden oder Steady nutzen, um meinen Podcast am Leben zu erhalten.__________________________________Dein Gipfel - OutdoorverleihRabattcode: EINFACHKLETTERN15Webseite: https://deingipfel-outdoorverleih.de/
Nach der Sommerpause melden wir uns mit einem besonderen Gespräch zurück: Bjarne und Luis vom Commando Cannstatt blicken mit uns auf die komplette Saison 25/26 aus Ultrasicht. Wir sprechen über das Pokalfinale, die Europa‑League‑Nächte, den Fall Deventer und die Probleme für Gästefans in UEFA‑Wettbewerben. Dazu geht es um politische Forderungen nach härteren Maßnahmen im Stadion, die Innenministerkonferenz, Chatkontrollen und Palantir. Auch die Vereinspolitik streifen wir, dafür reden wir ausführlicher über steigende Dauerkartenpreise, das Stadionerlebnis als mögliches Luxusgut, die Stimmung in der Cannstatter Kurve und das Verhältnis zwischen VfB und Fanszene. Themen wie Frauen in der Kurve, Vereinsästhetik, soziale Projekte des CC97, die MV 2026 und der Blick von außen auf Ultras bekommen ebenfalls Raum. Zum Schluss sprechen wir über Entwicklungswünsche an die Mannschaft, die Botschaft des CC nach außen – und gedenken Bernd Sautter. Eine Folge voller Einblicke, Hintergründe und Geschichten aus Kurve, Verein und Politik. Perfekt für alle, die verstehen wollen, wie Ultras denken, handeln und fühlen. ···················································································· 00:00:00 Begrüßung 00:01:39 Vorstellung Luis (CC97) 00:04:49 Die Saison 25/26 aus Sicht des CC97 00:14:03 Das Pokalfinale 2026 00:21:51 Die Proteste nach der Halbzeit 00:36:14 Geschichten aus der Europa League 00:44:34 Der Fall Deventer 00:54:57 Gästefan-Probleme in UEFA-Wettbewerben 01:02:53 Auswärtsfans in Stuttgart: Europa‑League‑Realität 01:06:23 Maccabi: Hochrisikospiel 01:11:19 Highlight der Europa League 01:16:51 Innenministerkonferenz: Angriff auf die Fankultur 01:26:58 Fandemo in Leipzig 01:29:16 Palantir und Chatkontrollen 01:35:16 Das Verhältnis zwischen VfB und Fanszene 01:40:05 Dauerkartenpreise im Fanausschuss: Debatte oder Präsentation 01:43:50 Stadionerlebnis als Luxusgut?! 01:46:18 Frauen in der Kurve 01:47:55 Vereinsästhetik: Wappen, Trikot, Rebranding 01:50:48 Blick von außen auf Ultras 01:55:35 CC97: Keine Social‑Media‑Präsenz 02:00:58 Klassik trifft Kurve 02:03:23 Soziale Projekte des CC97 02:06:57 Der Blick des CC auf die MV 2026 02:13:08 Atmosphäre in der Cannstatter Kurve 02:20:38 Entwicklungswünsche an die Mannschaft 02:22:25 Botschaft nach Außen 02:25:40 In Gedenken an Bernd Sautter ···················································································· Schon abonniert? YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo STR auf YouTube: https://www.youtube.com/c/strvfbstuttgartpodcast STR Discord Server: https://discord.gg/zY4ydHssUc STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann
Die grösste einzelne Quelle für Redewendungen ist die Bibel. Daran zeigt sich, wie sehr die Religion Sprachen und Vorstellungswelten geprägt hat. Wenn man jemanden belehrt, dann «liest man ihm die Leviten», und wenn man etwas plötzlich begreift, dann «fällt es einem wie Schuppen von den Augen» oder «es geht einem ein Licht auf». All diese Redewendungen stammen aus der Bibel oder beziehen sich auf die heilige Schrift des Christentums. Und religiöse Bezüge gibt es auch in den Redensarten «jemandem eine Gardinenpredigt halten», «jemanden abkanzeln» und sogar in der «Standpauke». Aber natürlich, längst nicht alle Redewendungen haben mit Religion zu tun. Sie bedienen sich etwa auch in der Küche («jemanden schmoren lassen», «mit jemandem ein Hühnchen zu rupfen haben») oder bei der Mode («öpperem d Chnöpf iitue» und «öpperem ds Möösch putze» – beides für 'zurechtweisen'. Mit «Möösch» ist das Messing gemeint, aus dem Uniformknöpfe gemacht sind). Erfahren Sie die Geschichten hinter diesen und weiteren Redensarten im zweiten Teil unserer Sommerserie. Zum Schluss der Sendung beleuchten wir noch die Herkunft des Familiennamens Wepfer, der auf ein altes Handwerk zurückgeht.
Klare Positionierung Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Klare Positionierung. Denn wenn Dein Kunde nicht schnell versteht, was Du anbietest, wem Du hilfst und warum das für ihn wichtig ist, dann steigt er innerlich aus. Nicht, weil Dein Angebot schlecht ist. Sondern weil er es nicht schnell genug einordnen kann. Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Kunden nur kaufen, was sie schnell verstehen. In einer Welt voller Informationen, Angebote und Ablenkungen hast Du oft nur wenige Sekunden, um relevant zu wirken. Wenn Deine Botschaft zu kompliziert ist, klickt Dein Wunschkunde weiter. Klare Positionierung bedeutet nicht, besonders kreativ oder ausgefallen zu klingen. Es bedeutet, dass Dein Markt sofort versteht: Wer bist Du? Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis wird durch Deine Arbeit möglich? Viele Unternehmer machen den Fehler, ihre Positionierung zu schwammig zu formulieren. Sie sagen Dinge wie: „Ich helfe Menschen, ihr Potenzial zu entfalten" oder „Ich begleite Unternehmen beim Wachstum". Das klingt nett, bleibt aber oft zu allgemein. Der Kunde erkennt nicht sofort, ob das wirklich sein Problem betrifft. In dieser Episode geht es deshalb um einfache Sprache, klare Botschaften und echte Relevanz. Denn je schneller Dein Wunschkunde versteht, warum Du für ihn wichtig bist, desto leichter kann Vertrauen entstehen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Klare Positionierung ein direkter Hebel für mehr Vertrauen, mehr Sichtbarkeit und mehr Anfragen ist. Tom erklärt, dass Kunden selten lange nachdenken, ob ein Angebot vielleicht doch irgendwie zu ihnen passt. Wenn sie es nicht schnell verstehen, gehen sie weiter. Ein zentraler Punkt der Episode ist: Klarheit schlägt Kreativität. Viele Unternehmer versuchen besonders clever, hochwertig oder außergewöhnlich zu klingen. Doch wenn der Markt nicht sofort versteht, wobei Du hilfst, bringt Dir die schönste Formulierung wenig. Tom zeigt, wie Du Deine Botschaft auf einen einfachen Satz bringen kannst. Dieser Satz sollte drei Fragen beantworten: Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Außerdem geht es darum, warum schwammige Kommunikation Anfragen verhindert. Wenn Dein Markt nicht klar erkennt, ob Du für sein Problem relevant bist, wird er selten den nächsten Schritt machen. Dann findet er Deinen Content vielleicht nett, aber er fragt nicht an. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Kundensprache. Viele Experten sprechen zu sehr in Fachbegriffen. Der Kunde beschreibt sein Problem aber meistens einfacher. Wenn Du seine Sprache nutzt, fühlt er sich schneller verstanden. Tom erklärt auch, warum Content Deine Positionierung trainiert. Jedes Video, jeder Post, jede Podcastfolge und jeder Newsletter hilft Dir, Deine Botschaft klarer zu formulieren. Du merkst, welche Beispiele funktionieren und welche Aussagen hängen bleiben. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI Deine Klare Positionierung stärken kann. Ein Podcast gibt Dir Raum, Deine Botschaft ausführlicher zu erklären. KI hilft Dir, Themen zu ordnen, Titel zu entwickeln und Inhalte klarer zu strukturieren. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du musst nicht kreativer klingen. Du musst verständlicher werden. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen professionell wirken. Und genau dabei machen sie ihre Kommunikation oft unnötig kompliziert. Sie nutzen große Begriffe, abstrakte Aussagen und Formulierungen, die zwar hochwertig klingen sollen, aber beim Kunden kein klares Bild erzeugen. Das Problem ist: Was Dein Kunde nicht schnell versteht, wird er selten kaufen. Genau deshalb ist Klare Positionierung so wichtig. Dein Wunschkunde hat wenig Zeit. Er sieht Deine Webseite, Deinen Social-Media-Post, Deine Podcastbeschreibung oder Deine Bio. Und dann entscheidet er sehr schnell: Ist das relevant für mich oder nicht? Wenn Deine Botschaft zu allgemein ist, entsteht keine Verbindung. Wenn sie zu kompliziert ist, entsteht keine Sicherheit. Und wenn sie zu schwammig ist, entsteht keine Anfrage. In dieser Episode zeigt Tom, wie Du Deine Positionierung verständlicher machst. Der erste Schritt ist ein einfacher Satz. Dieser Satz sollte nicht besonders poetisch sein. Er sollte klar sein. Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Ein Beispiel: Nicht: „Ich begleite Menschen in ihrer unternehmerischen Transformation." Sondern: „Ich helfe Selbstständigen, mit klarem Content mehr passende Anfragen zu gewinnen." Das ist einfacher. Direkter. Verständlicher. Und genau das schafft Vertrauen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sprache Deiner Kunden. Viele Experten sprechen über ihre Methode. Kunden sprechen aber über ihr Problem. Sie sagen nicht: „Ich brauche eine strategische Kommunikationsarchitektur." Sie sagen: „Ich weiß nicht, was ich posten soll und warum keine Anfragen kommen." Wenn Du diese Sprache aufgreifst, fühlt sich Dein Kunde gesehen. Und gesehen fühlen ist oft der Anfang von Vertrauen. Deshalb ist Klare Positionierung kein theoretisches Marketing-Thema. Es ist ein praktischer Umsatzhebel. Denn je klarer Dein Markt versteht, wofür Du stehst, desto leichter kann er Dich einordnen. Und je leichter er Dich einordnet, desto eher wirst Du als relevante Lösung wahrgenommen. Content spielt dabei eine große Rolle. Durch Content trainierst Du Deine Botschaft immer wieder. Du erklärst Dein Thema. Du testest Beispiele. Du erkennst, welche Formulierungen funktionieren. Ein Podcast ist dafür besonders stark, weil Du mehr Raum hast. Du kannst erklären, erzählen und Deine Denkweise zeigen. Dadurch wird Deine Positionierung nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar. Mit KI kannst Du diesen Prozess zusätzlich vereinfachen. KI hilft Dir, Deine Themen zu sortieren, Hauptpunkte zu strukturieren und aus einer Podcastfolge weitere Inhalte zu machen. Dadurch wird Deine Botschaft regelmäßiger sichtbar. So wird Klare Positionierung Schritt für Schritt stärker. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Versteht Dein Wunschkunde in wenigen Sekunden, warum Du für ihn relevant bist? Wenn nicht, liegt hier einer der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Anfragen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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In dieser Episode korrigieren wir unser gefährliches Halbwissen über Gnocchi, staunen über den Aldi-Hype in Manhattan und suchen Verstärkung für einen Videodreh in Istanbul. Außerdem diskutieren wir die rote Karte für Balogun und Trumps Einfluss auf die Fußball-WM. Manuel empfiehlt ein spannendes Brettspiel namens „Dorfromantik". Zum Schluss beantworten wir, welche Kuchen und Desserts wir am liebsten mögen. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Das ist interessant: Aldi-Hype in Manhattan NBC News: German-owned supermarkets focused on value take U.S. by storm (YouTube) Unsere Hausmitteilung Wir suchen eine*n Schauspieler*in in Istanbul für einen Videodreh am 29. und 30. September! Wenn ihr in Istanbul lebt, Deutsch sprecht und Interesse habt, bewerbt euch auf: easygerman.org/istanbul Das nervt: Trump ruiniert Fußball Balogun-Sperre ausgesetzt - Trump: "Habe die FIFA um Prüfung der Roten Karte gebeten" (Tagesschau) Team Belgium sings YMCA to troll Trump after he helped them beat us. (YouTube) Empfehlung der Woche: Dorfromantik Dorfromantik: Das Brettspiel (Wikipedia) Eure Fragen Ashitha aus Indien fragt: Was ist euer Lieblingsdessert? Donauwelle (Wikipedia) Spanish Lemon Cheesecake (Gü Desserts) Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Zum Schluss ging dann alles ziemlich schnell. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) musste am Freitag auf einer eilig einberufenen Pressekonferenz nach immer neuen Berichten über sein dubioses Agieren während des größten Stromausfalls der Berliner Nachkriegsgeschichte am 3. Januar und seinen immer hilfloseren Erklärungs- und Rechtfertigungsversuchen – die sich teilweise hart an der GrenzeWeiterlesen
Sie schweben durch die Sommerdämmerung wie kleine grün-weiße Lichter – ein echtes Naturfeuerwerk. Dabei sind Glühwürmchen gar keine Würmer, sondern Käfer: Die leuchtenden, fliegenden Pünktchen sind die Männchen des Kleinen Leuchtkäfers, die nach den Weibchen suchen, die am Boden leuchten und warten. In dieser Kurzfolge erklärt Peter, wie die Tiere ihr Licht erzeugen – und dabei fast ihre gesamte Energie in Leuchten verwandeln, effektiver als jede Glühbirne –, warum ihre gefräßigen Larven echte Helfer gegen Schnecken im Garten sind und wo ihr die kleinen Leuchtpunkte jetzt am besten beobachten könnt. Zum Schluss noch ein Tipp fürs eigene Grundstück: Haltet den Garten möglichst dunkel, damit die kleinen Liebespaare sich auch finden. Werbung: Diese Folgen wird ermöglicht von SIMon Mobile Neukunden erhalten bei Eingabe des Gutscheincodes PETER5 auf https://simon.link/peter oder in der App für 6 Monate monatlich 10GB geschenkt. Die Aktion ist bis zum 26.07.26: Rabattcode PETER5 gültig. +++ Wir sind ab sofort auch auf CampfireFM. Eine europäische Plattform, auf der wir uns gemeinsam austauschen können. Vollkomen kostenfrei und ab demnächst könnt ihr dort gegen einen kleinen Betrag den Podcast auch werbefrei hören. Schaut doch gerne mal vorbei: https://www.joincampfire.fm/api/download-app +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Positionierung als Experte Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Positionierung als Experte. Denn Sichtbarkeit allein reicht nicht. Du kannst posten, Videos machen, einen Podcast starten und überall auftauchen. Aber wenn Dein Markt nicht versteht, wofür Du stehst, bleibt Deine Sichtbarkeit schwammig. Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Positionierung die Basis für echte Sichtbarkeit ist. Denn wenn Menschen Dich nicht einordnen können, wirst Du schnell übersehen. Oder Du wirst mit allen anderen verglichen. Und wenn Du vergleichbar bist, geht es schnell um Preis, Rabatte und Angebote. Eine klare Positionierung als Experte sorgt dafür, dass Dein Wunschkunde schneller versteht: Diese Person ist für mein Problem relevant. Diese Person spricht meine Sprache. Diese Person könnte mir helfen. Tom macht deutlich, dass Positionierung nicht bedeutet, Dich künstlich einzuschränken. Es bedeutet, Deinem Markt Orientierung zu geben. Du sagst klar, wem Du hilfst, wobei Du hilfst und welches Ergebnis durch Deine Arbeit möglich wird. Viele Experten machen den Fehler, zu allgemein zu kommunizieren. Sie sagen Dinge wie: „Ich helfe Menschen erfolgreicher zu werden" oder „Ich begleite Unternehmen beim Wachstum". Das klingt nett, bleibt aber oft zu unklar. Der Kunde versteht nicht sofort, warum genau diese Person die richtige Wahl sein soll. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Positionierung als Experte die Grundlage für Sichtbarkeit, Vertrauen und Kundengewinnung ist. Denn ohne klare Positionierung kann Dein Markt Dich nicht sauber abspeichern. Tom erklärt, dass Sichtbarkeit ohne Positionierung oft wie ein Schild ohne Text ist. Man sieht es, aber man weiß nicht, was es sagen soll. Genau so wirken viele Unternehmer: Sie sind aktiv, aber nicht klar genug. Ein zentraler Punkt der Episode ist die klare Botschaft. Wenn Du Experte bist, aber Deine Botschaft schwammig bleibt, erkennt Dein Markt Deine Expertise nicht. Deshalb brauchst Du eine einfache Aussage, die zeigt, für wen Du da bist und welches Problem Du löst. Außerdem spricht Tom darüber, warum Dein Kernthema so wichtig ist. Dein Kernthema ist die Schublade im Kopf Deiner Zielgruppe. Wenn Du für zu viele Themen gleichzeitig stehen willst, bleibt wenig hängen. Wenn Du aber ein klares Hauptthema besetzt, wirst Du merkbarer. Ein weiterer wichtiger Punkt: Kommuniziere stärker das Ergebnis statt nur Deine Methode. Kunden interessieren sich nicht zuerst für Dein Framework oder Dein System. Sie wollen wissen, was sich für sie verändert. Auch die Zielgruppenansprache spielt eine große Rolle. Wenn Du alle erreichen willst, fühlt sich oft keiner wirklich gemeint. Je klarer Du sagst, für wen Du da bist, desto schneller fühlt sich der richtige Mensch angesprochen. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI Deine Positionierung als Experte stärken kann. Ein Podcast gibt Dir Raum, Deine Themen, Deine Meinung und Deine Denkweise regelmäßig sichtbar zu machen. KI hilft Dir dabei, Inhalte besser zu planen, zu strukturieren und aus einer Folge weitere Kontaktpunkte zu entwickeln. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Vielleicht brauchst Du nicht mehr Sichtbarkeit. Vielleicht brauchst Du zuerst mehr Klarheit darüber, wofür Du sichtbar werden willst. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen sichtbarer werden. Mehr posten. Mehr Videos machen. Mehr Reichweite aufbauen. Mehr Aufmerksamkeit bekommen. Das ist verständlich. Aber Sichtbarkeit bringt wenig, wenn Deine Positionierung unklar ist. Denn wenn Menschen Dich zwar sehen, aber nicht verstehen, wofür Du stehst, entsteht keine echte Wirkung. Dann bist Du sichtbar, aber nicht relevant genug. Genau deshalb ist Positionierung als Experte so wichtig. Positionierung gibt Deiner Sichtbarkeit Richtung. Sie beantwortet die Fragen: Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Warum bist Du relevant? Und welches Ergebnis wird durch Deine Arbeit möglich? Je klarer diese Fragen beantwortet sind, desto leichter kann Dein Markt Dich einordnen. Und genau das ist entscheidend. Denn Menschen kaufen selten bei jemandem, den sie nicht einordnen können. Sie kaufen eher bei jemandem, der ihr Problem klar benennt, verständlich erklärt und eine glaubwürdige Lösung zeigt. In dieser Episode spricht Tom darüber, warum Experten ohne klare Botschaft oft austauschbar wirken. Du kannst fachlich stark sein. Du kannst jahrelange Erfahrung haben. Du kannst gute Ergebnisse liefern. Aber wenn Deine Kommunikation zu allgemein ist, kommt diese Stärke nicht beim Markt an. Dann wirst Du schnell vergleichbar. Und Vergleichbarkeit führt häufig zum Preisvergleich. Eine klare Positionierung als Experte hilft Dir, genau das zu vermeiden. Sie macht Dich greifbarer. Ein wichtiger Schritt ist Dein Kernthema. Das ist das Thema, mit dem Deine Zielgruppe Dich verbinden soll. Es ist nicht nötig, für alles bekannt zu sein. Im Gegenteil. Am Anfang ist es oft viel stärker, für ein klares Problem bekannt zu sein. Zum Beispiel nicht einfach: „Ich mache Business Coaching." Sondern: „Ich helfe Selbstständigen, über Content mehr passende Anfragen zu gewinnen." Das ist konkreter. Das ist merkbarer. Und das schafft schneller Vertrauen. Auch Deine Ergebnis-Kommunikation ist wichtig. Viele sprechen zu viel über ihre Methode. Aber Kunden kaufen zuerst das Ergebnis. Sie wollen wissen, was sich durch Deine Hilfe für sie verändert. Wenn Du das klar kommunizierst, wird Dein Angebot verständlicher. Und verständliche Angebote werden leichter ernst genommen. Besonders stark wird Deine Positionierung, wenn Du sie regelmäßig sichtbar machst. Hier kann ein Podcast ein echter Hebel sein. Denn in einem Podcast kannst Du zeigen, wie Du denkst. Du kannst Beispiele geben. Du kannst Deine Haltung erklären. Und Du kannst Deine Kernthemen immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Mit KI wird dieser Prozess deutlich einfacher. KI kann Dir helfen, Themen zu sortieren, Titel zu entwickeln, Skripte vorzubereiten und aus einer Podcastfolge weitere Inhalte zu machen. So wird Deine Positionierung als Experte nicht nur klarer, sondern auch regelmäßiger sichtbar. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Wofür soll Dein Markt Dich wirklich abspeichern? Wenn Du diese Frage klar beantworten kannst, wird Sichtbarkeit viel wirkungsvoller. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Zwischen 2021 und 2024 konnte Anne Haug die Challenge Roth drei Mal hintereinander für sich entscheiden, wurde Weltmeisterin und gewann den Iron Man. Umso überraschender kam ihr Karriereende im Sommer 2025. Anlässlich des Triathlons in Roth am 5. Juli wiederholen wir ein Gespräch mit ihr aus dem Jahr 2019.
Content Strategie Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Content Strategie. Denn viele posten regelmäßig, erstellen Inhalte, teilen Gedanken und geben Tipps. Aber am Ende kommt trotzdem die große Frage: Warum entstehen daraus eigentlich keine Anfragen? Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Content ohne klares Ziel oft verpufft. Vielleicht ist Dein Content nicht schlecht. Vielleicht fehlt einfach der rote Faden. Denn Content sollte nicht nur sichtbar machen. Er sollte Vertrauen aufbauen, Dich klar positionieren und Deinem Wunschkunden zeigen, warum Du die richtige Person für sein Problem bist. Eine gute Content Strategie bedeutet nicht, dass alles kompliziert sein muss. Es geht nicht um riesige Redaktionspläne, endlose Tools oder perfekte Hochglanz-Inhalte. Es geht darum, dass Dein Content eine Aufgabe hat. Er soll die richtigen Menschen erreichen, ihre Probleme spiegeln und sie Schritt für Schritt näher an eine Anfrage bringen. Tom spricht in dieser Episode darüber, warum klare Kernthemen so wichtig sind. Du brauchst nicht jeden Tag komplett neue Ideen. Viel wichtiger ist, dass Dein Markt Dich einordnen kann. Wenn Du immer wieder über Deine zentralen Themen sprichst, bleibst Du im Kopf Deiner Zielgruppe. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum eine klare Content Strategie einer der wichtigsten Hebel für mehr Anfragen ist. Viele Unternehmer machen Content nach Gefühl. Heute ein Tipp, morgen ein Zitat, dann mal ein persönlicher Gedanke und danach wieder zwei Wochen nichts. Das kann nett sein, baut aber selten planbar Vertrauen auf. Tom erklärt, dass Content mehr sein sollte als Beschäftigung. Content ist Business-Kommunikation. Er soll Deinem Markt zeigen, wofür Du stehst, wem Du hilfst und warum Dein Angebot relevant ist. Ein zentraler Punkt ist die Arbeit mit Kernthemen. Wenn Du zum Beispiel Selbstständigen hilfst, mehr Kunden zu gewinnen, könnten Deine Kernthemen Sichtbarkeit, Vertrauen, Angebot, Positionierung und Verkauf sein. Diese Themen erklärst Du immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln. So erkennt Dein Markt nach und nach: Diese Person versteht mein Problem. Außerdem geht es darum, warum guter Content die Probleme Deiner Kunden spiegeln muss. Menschen reagieren, wenn sie sich verstanden fühlen. Wenn Dein Content genau den Gedanken trifft, den Dein Wunschkunde selbst im Kopf hat, entsteht Nähe. Und aus Nähe kann Vertrauen werden. Tom spricht auch darüber, warum jeder Content einen nächsten Schritt braucht. Das heißt nicht, dass Du ständig hart verkaufen sollst. Aber Dein Hörer, Leser oder Zuschauer sollte wissen, wie es weitergehen kann. Ein Gespräch, eine Masterclass, ein Newsletter oder eine klare Einladung können hier sinnvoll sein. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Entscheidungsphase. Nicht jeder Mensch ist sofort kaufbereit. Manche brauchen erst Bewusstsein, andere brauchen Vertrauen und manche brauchen eine konkrete Einladung. Deine Content Strategie sollte diese unterschiedlichen Phasen berücksichtigen. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI Deine Content Strategie deutlich vereinfachen kann. Eine Podcastfolge kann zur Grundlage für viele weitere Inhalte werden. KI hilft Dir, Themen zu planen, Titel zu entwickeln, Inhalte zu strukturieren und aus einer Folge mehrere Kontaktpunkte zu machen. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du brauchst nicht einfach mehr Content. Du brauchst Content, der die richtigen Menschen klarer Richtung Anfrage führt. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer machen Content. Aber nicht jeder Content bringt Anfragen. Und genau da liegt der Unterschied. Es reicht nicht, einfach irgendetwas zu posten. Ein Tipp hier, ein Zitat dort, ein spontaner Gedanke zwischendurch. Das kann alles gut gemeint sein. Aber ohne klare Richtung bleibt es oft wirkungslos. Eine gute Content Strategie sorgt dafür, dass Deine Inhalte nicht einfach verpuffen. Sie gibt Deinem Content eine Aufgabe. Dein Content soll Dich sichtbar machen. Er soll Vertrauen aufbauen. Er soll zeigen, wofür Du stehst. Und er soll Deinen Wunschkunden Schritt für Schritt näher an eine Anfrage bringen. Das bedeutet nicht, dass Du jeden Inhalt verkaufen lassen musst. Aber Dein Content sollte Teil eines klaren Weges sein. Der erste wichtige Punkt ist der rote Faden. Wenn Deine Inhalte ständig in verschiedene Richtungen gehen, kann Dein Markt Dich schwer einordnen. Heute Motivation, morgen Marketing, übermorgen Mindset und danach ein komplett anderes Thema. Das kann verwirren. Besser ist es, mit klaren Kernthemen zu arbeiten. Diese Kernthemen sind die Bereiche, für die Du bekannt werden willst. Wenn Menschen immer wieder bestimmte Themen mit Dir verbinden, entsteht Wiedererkennung. Und Wiedererkennung ist wichtig für Vertrauen. Ein weiterer wichtiger Hebel ist die Sprache Deiner Zielgruppe. Guter Content beginnt nicht bei dem, was Du unbedingt sagen willst. Er beginnt bei dem, was Dein Kunde gerade denkt. Welche Frage beschäftigt ihn? Wo ist er unsicher? Was hat er schon versucht? Was frustriert ihn? Wenn Du diese Gedanken aufgreifst, fühlt sich Dein Kunde verstanden. Und genau daraus kann Vertrauen entstehen. Deshalb ist eine Content Strategie mehr als ein Posting-Plan. Sie ist eine Verbindung zwischen Deinem Wissen und dem echten Problem Deines Marktes. Wichtig ist außerdem der nächste Schritt. Viele Inhalte enden einfach. Der Leser denkt: guter Punkt. Und dann ist er weg. Wenn Du Anfragen erzeugen willst, solltest Du klar führen. Nicht aufdringlich. Aber deutlich. Was kann der nächste sinnvolle Schritt sein? Ein Gespräch? Eine Masterclass? Ein Newsletter? Eine Nachricht? Guter Content hilft zuerst und öffnet dann eine Tür. Besonders stark wird das, wenn Du Podcasting nutzt. Ein Podcast gibt Dir Raum für Tiefe. Du kannst erklären, Beispiele geben, Haltung zeigen und Vertrauen aufbauen. Gleichzeitig kann eine Podcastfolge die Basis für viele weitere Inhalte sein. Aus einer Episode können Social-Media-Posts, Newsletter, Reels, Blogartikel, Shownotes oder E-Mails entstehen. Mit KI wird dieser Prozess deutlich leichter. KI kann Dir helfen, Ideen zu sortieren, Inhalte zu strukturieren und aus einem Thema mehrere gute Kontaktpunkte zu machen. So wird Deine Content Strategie nicht komplizierter, sondern einfacher. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Hat Dein Content eine klare Richtung oder ist er einfach nur aktiv? Wenn Du diese Frage ehrlich beantwortest, findest Du sehr schnell heraus, warum aus manchen Inhalten Anfragen entstehen und aus anderen nicht. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Reichweite steigern Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Reichweite steigern, ohne dabei in Druck, Stress oder Content-Chaos zu geraten. Denn viele denken bei Reichweite sofort an tägliches Posten, laute Auftritte und immer neue Ideen. Aber genau darum geht es nicht. Reichweite steigern bedeutet nicht, überall gleichzeitig sichtbar zu sein. Es bedeutet auch nicht, ständig lauter zu werden oder sich jeden Tag neu zu erfinden. Es bedeutet, dass die richtigen Menschen regelmäßig mit Dir, Deiner Botschaft und Deinem Angebot in Kontakt kommen. Tom zeigt in dieser Episode, warum Reichweite kein Zufall sein darf. Wenn Du nur dann sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, bleibt auch Deine Kundengewinnung zufällig. Mal bist Du präsent, dann wieder komplett weg. Für Deine Zielgruppe fühlt sich das unklar an. Und unklare Präsenz baut selten Vertrauen auf. Deshalb geht es in dieser Folge um Reichweite mit System. Nicht kompliziert, nicht übertrieben, sondern einfach und machbar. Du brauchst klare Themen, klare Botschaften und eine regelmäßige Wiederholung. Genau dadurch bleibst Du im Kopf Deiner Wunschkunden. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Reichweite steigern nicht bedeutet, möglichst viele Menschen irgendwie zu erreichen. Entscheidend ist, die richtigen Menschen regelmäßig zu erreichen. Denn viele Unternehmer jagen Reichweite hinterher, sammeln vielleicht Likes oder Views, aber gewinnen trotzdem keine besseren Kunden. Tom erklärt, warum Reichweite die Vorstufe von Vertrauen ist. Ein Mensch kauft selten beim ersten Kontakt. Er sieht Dich vielleicht einmal auf Social Media, hört später eine Podcastfolge, liest einen Gedanken von Dir und merkt irgendwann: Diese Person versteht mein Problem. Genau so entsteht Vertrautheit. Ein wichtiger Punkt der Episode ist die Zielgruppe. Reichweite ohne passende Zielgruppe bringt wenig. Wenn Du die falschen Menschen erreichst, bekommst Du vielleicht Aufmerksamkeit, aber keine echten Anfragen. Deshalb ist es besser, 1.000 richtige Menschen zu erreichen als 100.000 falsche. Außerdem spricht Tom darüber, warum Konsistenz stärker ist als einzelne Content-Spitzen. Ein viraler Beitrag kann nett sein, aber er ersetzt kein System. Wirkliche Kundengewinnung entsteht eher durch regelmäßige Präsenz, klare Gedanken und verlässliche Kontaktpunkte. Ein weiterer wichtiger Punkt: Reichweite allein zahlt keine Rechnungen. Sie muss zu einem nächsten Schritt führen. Dein Hörer, Leser oder Zuschauer sollte verstehen, wie es weitergeht. Das kann ein Gespräch sein, eine Masterclass, ein Newsletter oder ein konkretes Angebot. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein starker Hebel sein kann, um Reichweite steigern leichter und strukturierter umzusetzen. Ein Podcast liefert Tiefe, Nähe und Vertrauen. KI hilft Dir, aus einer Folge mehrere Inhalte zu machen, zum Beispiel Posts, Newsletter, Clips, Shownotes oder E-Mails. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du brauchst nicht mehr Druck. Du brauchst ein System, das Dich regelmäßig bei den richtigen Menschen sichtbar macht. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen mehr Reichweite. Aber oft steckt dahinter ein falsches Bild. Mehr Reichweite heißt nicht automatisch, jeden Tag zu posten. Es heißt nicht, auf jeder Plattform gleichzeitig aktiv zu sein. Und es heißt auch nicht, ständig neue Ideen aus dem Ärmel zu schütteln. Wenn Du Reichweite steigern willst, brauchst Du vor allem Klarheit. Klarheit darüber, wen Du erreichen willst. Klarheit darüber, wofür Du stehen willst. Und Klarheit darüber, welcher nächste Schritt für Deine Zielgruppe sinnvoll ist. Denn Reichweite allein bringt Dir wenig, wenn sie nicht zu Vertrauen führt. Stell Dir vor, viele Menschen sehen Dich, aber keiner versteht, was Du eigentlich anbietest. Oder sie finden Deine Inhalte nett, wissen aber nicht, wie Du ihnen konkret helfen kannst. Dann entsteht Aufmerksamkeit, aber keine Nachfrage. Genau deshalb spricht Tom in dieser Episode darüber, warum Reichweite nicht zufällig entstehen sollte. Wenn Du nur sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, wird Deine Präsenz unregelmäßig. Heute ein Post, dann zwei Wochen nichts, dann wieder ein kurzer Impuls. So kann Dein Markt Dich schwer einordnen. Besser ist ein einfaches System. Du brauchst keine komplizierte Content-Maschine. Aber Du brauchst klare Kernthemen, wiederkehrende Botschaften und feste Kontaktpunkte. So entsteht Verlässlichkeit. Und Verlässlichkeit ist ein wichtiger Teil von Vertrauen. Ein weiterer Punkt ist die richtige Zielgruppe. Viele wollen möglichst viele Menschen erreichen. Aber für Dein Business ist es wichtiger, die passenden Menschen zu erreichen. Menschen, die Dein Thema wirklich betrifft. Menschen, die Dein Problem kennen. Menschen, die grundsätzlich zu Deinem Angebot passen. Denn Sichtbarkeit bei den falschen Menschen erzeugt selten gute Kunden. Wenn Du Reichweite steigern willst, sollte Dein Ziel also nicht nur Aufmerksamkeit sein. Dein Ziel sollte Relevanz sein. Relevanz entsteht, wenn Dein Content ein echtes Problem anspricht. Wenn Deine Sprache verständlich ist. Wenn Deine Beispiele aus dem Alltag Deiner Zielgruppe kommen. Und wenn Dein Markt merkt: Diese Person versteht mich. Besonders spannend wird das mit Podcasting. Ein Podcast gibt Dir die Möglichkeit, nicht nur kurz aufzutauchen, sondern wirklich Verbindung aufzubauen. Menschen hören Deine Stimme, Deine Gedanken und Deine Art zu erklären. Dadurch entsteht Nähe. Und aus Nähe kann Vertrauen entstehen. Wenn Du dann KI nutzt, kannst Du aus einer Podcastfolge deutlich mehr machen. Du kannst Themen schneller planen, Inhalte strukturieren und aus einer Episode mehrere Kontaktpunkte entwickeln. Zum Beispiel Social-Media-Posts, Newsletter, kurze Clips, Shownotes oder weitere Ideen für Deine Content-Strategie. So musst Du nicht ständig bei null anfangen. Du nutzt Deine beste Idee mehrfach. Und genau dadurch wird Reichweite steigern leichter, planbarer und entspannter. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Erreichst Du regelmäßig die richtigen Menschen oder hoffst Du noch auf Zufall? Wenn Du diese Frage ehrlich beantwortest, findest Du wahrscheinlich einen der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. 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Wir sprechen über die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft und warum sie bei uns sowohl Vorfreude als auch Skepsis auslöst. Außerdem kündigen wir ein Meetup auf der Seine in Paris an, hören eine "das nervt"-Geschichte aus dem deutschen Straßenverkehr und teilen Ressourcen für einen Umzug nach Deutschland. Zum Schluss geht es um viralen Internet-Ruhm, Social Media und die Frage, was Berühmtheit mit einem Menschen macht. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Hausmitteilung: Wir kommen nach Paris Wir kommen nach Paris! Am 1. August könnt ihr uns treffen und gemeinsam mit uns und dem Easy French Team eine Bootstour auf der Seine machen. Alle Infos und Tickets findet ihr auf: easygerman.org/meetups Eure Fragen Amanda aus den USA fragt: Was sind die besten Ressourcen für einen Umzug nach und Neustart in Deutschland? Website: https://www.make-it-in-germany.com/ (Bundesregierung) YouTube-Kanal: Simple Germany Website: All About Berlin Vergleichsportal: Check24 - das Vergleichsportal Vergleichsportal: Verivox Website: Finanztip Podcast: Everyone Is Moving To Berlin Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Empfehlung der Woche Hype - Die Noelgoescrazy-Story (ZDF) 37 Grad: Über 40 Millionen folgen ihm: Was steckt hinter dem Hype um Noelgoescrazy? (YouTube) Cari auf Instagram Manuel auf Instagram Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership