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Heute liebt Autor Jan-Michel Zschörnig Zugfahrten. Im Zug hat er Zeit für Dinge, die im Alltag oft zu kurz kommen. Warum Unterwegs sein so wertvoll ist, erzählt er hier.
Entdecke mit Torsten Knippertz die persönliche Welt vom Song „Abschiedslied“ von Farin Urlaub. Warum hat gerade dieser Song ihn so geprägt, dass er sogar zur Gitarre gegriffen hat? Und was verrät der Text über ein Leben, das von Neugier, Bewegung und ständigem Unterwegssein bestimmt ist? In dieser Episode von „Mein Lieblingssong“ erzählt Torsten, wie sehr sich seine eigene Lebenshaltung im Song widerspiegelt – immer auf der Suche nach dem Nächsten, offen für neue Wege und Erfahrungen. Außerdem gibt er spannende Einblicke in seine Arbeit als Stadionsprecher von Borussia Mönchengladbach und beschreibt das besondere Gefühl, vor über 50 000 Menschen zu sprechen. Doch damit nicht genug: Torsten berichtet auch von einem überraschenden und erfolgreichen Vorsprechen als Schauspieler und welche Rolle der Songtext seines Lieblingsliedes dabei gespielt hat. Erfahre, warum „Abschiedslied“ für ihn weit mehr ist als nur Musik und fast wie ein roter Faden durch sein Leben wirkt. Hör rein und lass dich von dieser inspirierenden Geschichte mitreißen!Hier kannst du Torsten als Moderator vom Podcast „FohlenPodcast“ hören. Höre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comKonzerte, Lesungen, Theater, Comedy, Kunst und vieles mehr gibt es im beliebten Hinterhofsalon im Herzen Kölns. Alle aktuellen Termine im Hinterhofsalon: TerminkalenderHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterHier findest du uns auf Facebook, Instagram oder YouTube.Du möchtest selbst mal Gast in unserem Podcast sein und von deinem Lieblingssong erzählen? Dann schreibe uns einfach eine E-Mail an: post/at/meinlieblingssong.com und wir melden uns bei dir. Geschichten aus den 70ern: Mein Lieblingssong - Album 1 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Geschichten aus den 80ern: Mein Lieblingssong - Album 2 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Habt ihr Lust auf eine „Mein Lieblingssong“-Tasse oder T-Shirt? Dann schaut mal in unserem Shop vorbei: Hier klicken!Folge unserem kostenlosen Podcast dort, wo Du uns hörst - abonniere uns!Teile auch gerne deine Lieblingsfolge in den sozialen Medien.Du möchtest gerne bei uns zu Gast zu sein?Schreibe an post@meinlieblingssong.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie fühlt es sich an, einfach loszugehen und dem Leben mehr Raum zu geben? In dieser Folge nimmt uns Maria Salomè Hoffmann mit auf ihre ganz besondere Kräuterwalz. Drei Monate war sie zu Fuß unterwegs. Mit leichtem Gepäck, offenem Herzen und der tiefen Sehnsucht, Menschen zu begegnen, die mit Wildpflanzen leben und arbeiten. Maria erzählt von spontanen Begegnungen an fremden Haustüren, von Nächten im Wald, wilden Kräutergärten und den kleinen Momenten, die unterwegs plötzlich ganz groß werden. Es geht um Freiheit, Vertrauen und darum, wie wenig wir manchmal wirklich brauchen, um uns lebendig zu fühlen. Außerdem sprechen wir darüber, was das Unterwegssein mit uns macht, warum Alleinsein gleichzeitig herausfordernd und heilsam sein kann und wie uns die Natur wieder näher zu uns selbst bringt. Eine Folge für alle, die sich nach Entschleunigung, Naturverbindung und einem einfacheren Leben sehnen. In dieser Folge sprechen wir darüber:
Am Pfingstmontag, 25. Mai 2026, wird der neue Uwe-Appold-Weg Oberberg feierlich eröffnet. Entlang verschiedener kirchlicher und kultureller Stationen werden künftig Werke des Flensburger Künstlers Uwe Appold präsentiert. Zum Auftakt zeigt die +CulturKirche Oberberg erstmals den eindrucksvollen Zyklus „Odyssee“, der in Bildern und Texten Fragen nach Wahrheit, Gerechtigkeit und dem menschlichen Unterwegs-Sein aufgreift.
Dieses Mal haben wir eine besondere Folge für Euch: Eine Geburtstagssendung, von uns, mit Euch! Denn „Zwischen Hamburg und Haiti“ feiert am 17. Mai ihr 75-jähriges Jubiläum – und ist damit die älteste Reisesendung im deutschen Radio.In der Jubiläumsfolge teilen Hörerinnen ihre prägendsten Reiseerlebnisse: spontane Aufbrüche, besondere Begegnungen und Reisen, die den Blick auf die Welt verändert haben. Ergänzt werden diese Geschichten durch Erfahrungen und Reisetipps von ARD-Korrespondentinnen aus aller Welt.Seit 1951 erzählt „Zwischen Hamburg und Haiti“ Geschichten vom Unterwegssein, Ankommen und Perspektivwechsel. Heute geht es dabei längst nicht mehr nur um Fernweh und schöne Reisebilder, sondern auch um die Lebensrealitäten vor Ort, nachhaltiges Reisen und die Folgen des Massentourismus.Auch künftig will der Podcast Reisen stärker mit gesellschaftlichen Fragen verbinden – von gutem Zusammenleben bis Glückssuche und neuen Reisetrends wie Slow Traveling oder generationsübergreifendem Reisen.Schön, dass Ihr dabei seid! Und wenn Ihr uns weiterhin von Euren Reisen erzählen möchtet oder einfach eine Rückmeldung zu unseren Folgen gebt. Wir freuen uns! Per Mail erreicht Ihr uns unter haiti@ndr.de
Heute wird es besonders spannend, denn ich habe gleich zwei Gäste aus dem Collektive BlackForestStreets bei mir: Antje König und Manuel Zamora-Morschhäuser. Wir sprechen über die Entstehung ihres Kollektivs – darüber, wie aus einzelnen Fotografen eine gemeinsame Idee wurde, was sie antreibt und warum der Austausch untereinander so ein wichtiger Teil ihrer fotografischen Reise ist. Außerdem geht es um das anstehende Meet & Street, das in diesem Jahr von BlackForestStreets ausgerichtet wird – ein Event, das die Community zusammenbringt, Austausch ermöglicht und die gemeinsame Leidenschaft für Streetfotografie erlebbar macht. Es geht um unterschiedliche Blickwinkel, um Inspiration, um das gemeinsame Unterwegssein auf der Straße – und um die Frage, wie man als Gruppe eine eigene fotografische Identität entwickelt, ohne die Individualität zu verlieren.
Die 90er waren das Jahrzehnt, in dem Country seine Wurzeln behielt, aber gross, modern und erzählerisch wie nie zuvor wurde – zwischen ehrlichen Balladen, staubigen Boots und treibenden Beats. Die 90er gelten für viele als die goldene Ära des modernen Country: grosse Melodien, starke Geschichten und Künstlerinnen und Künstler, die Tradition und Zeitgeist perfekt verbunden haben. In diesem Country Special treffen emotionale Balladen auf kraftvolle MidtempoSongs und energiegeladene UptempoTracks – Musik fürs Unterwegssein, fürs Innehalten und fürs Weitergehen. Ballads, Boots & Beats ist eine Reise durch ein Jahrzehnt, in dem Country grossstadttauglich wurde, ohne seine Seele zu verlieren.
// Als Pegah Tavakkolkhah im Alter von 25 Jahren aus dem Iran nach Deutschland kam, konnte sie nicht einmal Fahrradfahren. Aber weil es sie so faszinierte, lernte sie es und brach eines Morgens – sie kann sich noch genau an das Datum erinnern – mit zwei Rucksäcken im Sattelkorb zu ihrem ersten mehrtägigen Fahrradabenteuer auf. „Das hat wahnsinnig viel für mich verändert”, sagt sie heute ... Ich spreche mit Pegah in dieser Folge über ihre erfrischend andere Perspektive auf das Unterwegssein in der Natur, über die aus ihrer Sicht unglaublichen Outdoor-Möglichkeiten in Deutschland und natürlich auch über den Iran. Du erfährst, was Pegah dazu brachte, sich selbst weniger ernst zu nehmen, dass ihr oft schon beim Anblick einer unbedeutend scheinenden Wiese die Tränen kommen – und sie erzählt, warum sie nicht nur für sich, sondern auch für viele andere immer wieder auf kleine Entdeckungsreisen geht. // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Am vergangenen Wochenende trafen sich Jay, Marco und Gofi mit 100 Hossarchist*innen aus ganz Deutschland im Harz zur allerersten HOSSA CON. Es wurde gemeinsam gelacht, geweint, getalkt, gesungen, getrunken und gegessen, einander zugehört und neue Perspektiven und Geschichten geteilt. Und Abendmahl gefeiert. Sogar mehr als einmal. Der eine oder die andere findet das möglicherweise befremdlich, warum gerade dieses Ritual bei Hossa-Veranstaltungen immer wieder so eine zentrale Rolle einnimmt. Schließlich wird ja sonst oft in alle Richtungen hinterfragt, gezweifelt und auseinander gebaut. Außerdem haben viele Menschen gerade im Hinblick auf das Abendmahl oft sehr verletzende und ausgrenzende Erfahrungen in Kirchen und Gemeinden gemacht. Ist das Abendmahl nicht etwas total exklusives? Vielleicht sogar gefährliches, wenn Paulus davor warnt unwürdig daran teilzunehmen? Insbesondere Jay hat ja immer mal wieder durchblicken lassen, dass er das Abendmahl sehr liebt und darin Perspektiven findet, die gerade nicht ausgrenzend, sondern einladend und inklusiv sind und bedingungslos alle ohne Ausnahme einladen. Die drei Hossa Talker unterhalten sich darüber, dass alle wichtigen Tage und Feste des Christentums - Weihnachten, Karfreitag, Ostern und Pfingsten - im Feiern des Abendmahls vorkommen. Und natürlich ist auch über diese rätselhaften Formulierungen des Paulus zu reden, deren Auslegungen so vielen Menschen das Feiern des Abendmahls erschwert haben. Mit diesem Talk wünschen wir euch perspektivenreiche Ostertage - in allen Zweifeln, im Unterwegssein, in Trauer und Freude und allem Dazwischen. Noch ein Hinweis in eigener Sache: Natürlich wird HOSSA TALK immer kostenlos bleiben! Allerdings macht Deine Spende es uns leichter möglich, den Podcast zu produzieren und trotzdem unseren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Das kann ein einmaliger Betrag sein, aber auch ein kleiner regelmäßiger Betrag. Egal wie Du Dich entscheidest: Wir sind für jede Hilfe sehr, sehr dankbar! Informationen dazu findest Du hier: https://hossa-talk.de/spenden/
Wüllenkemper, Cornelius www.deutschlandfunk.de, Sonntagsspaziergang
In dieser Episode des Leica Enthusiast Podcast spricht Michel Birnbacher mit Ingo Merz über ein außergewöhnliches Jahr unterwegs: Gemeinsam mit seiner Frau, zwei kleinen Kindern sowie einer Leica M240 und einem 35-mm-Objektiv reiste er im umgebauten Feuerwehrwagen durch Südosteuropa bis nach Georgien. Im Mittelpunkt steht nicht nur die Reise selbst, sondern vor allem die fotografische Haltung dahinter. Ingo erzählt, warum er bewusst mit minimalem Equipment unterwegs war, weshalb ihm die Reduktion auf eine einzige Brennweite geholfen hat und wie sich diese Entscheidung auf seinen Blick, seine Bildkomposition und seinen gesamten fotografischen Prozess ausgewirkt hat. Die Episode zeigt, wie dokumentarische Fotografie im Familienalltag funktionieren kann: ohne große Technik, ohne überbordenden Content-Druck, aber mit viel Aufmerksamkeit für kleine Momente, Übergänge, Landschaften und Begegnungen. Dabei geht es auch um Workflow unterwegs, Bildauswahl, das Bearbeiten auf dem Tablet, Sensorstaub in der Zentraltürkei und die Frage, wie aus vielen Reiseeindrücken am Ende ein schlüssiges Magazin mit eigener Handschrift entsteht. Eine Folge über Reduktion, Haltung und darüber, dass gute Fotografie nicht zwangsläufig mehr Ausrüstung braucht, sondern oft eher mehr Klarheit.Eine der anschaulichsten Passagen der Episode ist zugleich eine der unspektakulärsten – und gerade deshalb so lehrreich. Das größte technische Problem unterwegs war nicht die falsche Kamera, nicht eine fehlende Brennweite und auch kein Stromthema, sondern schlichter Staub auf dem Sensor. Daraus ergibt sich fast nebenbei ein praktischer Rat für längere Reisen: Sensorreinigung gehört ins Gepäck. Nicht spektakulär, aber im Zweifel wichtiger als manches Zubehör, das man für unverzichtbar hält.Aus der Reise entstand ein umkehrbares 2-in-1-Magazin mit 96 Seiten.Ein Teil ist einer reduzierten Schwarz-Weiß-Serie gewidmet.Der andere erzählt die Reise in Farbe - Bewegung, Landschaft, Menschen, das Unterwegssein.Zwei Anfänge. Zwei visuelle Sprachen.Eine Geschichte.Erwähnte Eckdaten aus der EpisodeZu Gast ist Ingo Merz bei Host Michel Birnbacher.Fotografiert wurde auf der Reise mit Leica M240 und 35 mm.Die Route führte über Italien, Albanien, Griechenland, Türkei und Georgien.Aus der Reise entstand eine Publikation mit rund 100 Seiten und ungefähr 100 Bildern, aufgeteilt in Schwarzweiß und Farbe.Link zu Ingo und der Möglichkeit die beschriebene zu bestellen:eMail: merz.ingo@mail.deInstagram: https://www.instagram.com/merz.ingo/
Wiebke Lühmann ist, wie ich sagen würde, eine Abenteurerin und Autorin. Sie ist 20.150 Kilometer mit dem Fahrrad von Freiburg bis nach Kapstadt gefahren und war über 400 Tage lang unterwegs. Aus dieser Reise wurde zuerst ein Buch und nun auch ein Film. Ich wollte von Wiebke wissen, warum sie diese Reise unbedingt machen musste, was sie auf dem Rad über Angst, Freiheit und Unabhängigkeit gelernt hat und warum sie heute anders über Afrika, Gastfreundschaft und Kontrolle denkt als vorher. Wir sprechen über Zwillingsein, den Reiz des Losfahrens, über falsche Projektionen auf den afrikanischen Kontinent, über Vertrauen, Heimweh, Geschwindigkeit und darüber, warum das Zurückkommen manchmal schwieriger ist als das Unterwegssein. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.instagram.com/wiebkelueh/ DINGE: https://wiebkeluehmann.com/ Wiebkes Buch “Immer Richtung Süden”: https://bit.ly/4bQuTkv Ihr Film “Same Sun”: https://bit.ly/3NmAHtW True Size Weltkarte: https://thetruesize.com/ Alexander Stößlein - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein Fragenset FAMILIE: https://beherzt.net/products/familie Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Jasmin Böhm ist Spiegel-Bestsellerautorin, teilt auf Social Media ihre Reisen mit Kind mit einer großen Community und inspiriert viele Menschen mit ihrer offenen Art, über Alltag, Mut und Unterwegssein zu sprechen. Doch bevor all das begann, sah ihr Leben ganz anders aus.Jasmin war Doktorandin der Kunstgeschichte, Lehrerin und Dozentin – und alleinerziehend. Nach einem Nervenzusammenbruch fasste sie eine radikale Entscheidung: Sie kündigte ihre drei Jobs, setzte ihren zweijährigen Sohn Emil in den Fahrradanhänger und machte sich von Offenbach aus auf den Weg nach Südspanien. Ohne großen Plan, aber mit dem Wunsch, endlich Zeit für Emil zu haben.In dieser Folge sprechen wir über diese erste große Reise: über den Moment, der alles ins Rollen brachte, über Schmetterlinge als Verbindung zu ihrer verstorbenen Mutter und über ihr Buch „Hallo Glück, dich gibt's ja doch!: Wie ich mich nach einer Lebenskrise zusammen mit meinem Sohn in ein großes Abenteuer stürzte“.Es geht um Freiheit und Erschöpfung, um Geldsorgen und Mutmomente, um das Reisen mit Kind als alleinerziehende Mutter. Vor allem aber geht es um die Beziehung zwischen Jasmin und Emil und darum, wie diese Reise die beiden zusammengebracht und gestärkt hat.----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Miriam Menz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„In der Frühen Neuzeit mussten Reisende davon ausgehen, dass die Reise anders als geplant abläuft, dass es zu Verzögerungen oder kurzfristigen Planungsänderungen kommt und dass man wichtige Informationen erst unterwegs erhält“, sagt PD Dr. Astrid Ackermann. Reisen gilt als Inbegriff von Freiheit und Mobilität – ein Blick in die Frühe Neuzeit zeigt, dass Fortbewegung einst weit mehr war als bloße Ortsveränderung: Das Reisen war zugleich Wagnis, logistisches Experiment und auch mal Kampf ums Überleben. Woran wir heutzutage kaum noch denken, sagt Nils Sobecki: „Ein großes Risiko beim Reisen in der Frühen Neuzeit war die Dunkelheit. Es gab damals keinen elektrischen Strom, kein elektrisches Licht.“ In dieser WortMelder-Folge sprechen die Historikerin PD Dr. Astrid Ackermann und die Geschichtsstudenten Nils Sobecki und Richard Wacker über ihre Forschungen und die gemeinsame Konzeption einer Ausstellung zum frühneuzeitlichen Reisen. Anhand von historischen Objekten und regionalen Quellen rekonstruieren sie, unter welchen sozialen, materiellen und infrastrukturellen Bedingungen das Reisen überhaupt möglich war. Im Zentrum stehen grundlegende Fragen einer historischen Mobilitätsforschung: Wer verfügte über die notwendigen Ressourcen, um zu reisen? Welche Strategien entwickelten Menschen, um sich in einer Welt ohne standardisierte Fahrpläne oder kartografische Präzision zu orientieren? Und wie ging man mit den omnipräsenten Risiken um – seien es Krankheiten, klimatische Extremereignisse oder Überfälle durch Räuberbanden? „Durch das wachsende Postwesen gab es mehr Planungssicherheit für Reisende. Poststationen haben zudem als Unterkünfte und Gasthäuser gedient, auch erschöpfte Pferde konnten dort gewechselt werden“, sagt Richard Wacker. Es geht auch um kulturelle Praktiken des Unterwegsseins: Empfehlungsschreiben fungierten als soziale Währung, Reiseapotheken als lebenswichtige Vorsorgeinstrumente, Poststationen letztlich bildeten Knotenpunkte eines zumeist fragilen Wege- oder gar Verkehrsnetzes. Zwischen organisierten Reisegesellschaften, improvisierten Routen und der oft prekären Suche nach Unterkünften wird deutlich, wie sehr Reisen von Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und sozialem Kapital abhing. Und deutlich wird auch, dass wir heute wohl unterschätzen, „wie viele Menschen in der Frühen Neuzeit gereist sind. Adlige und Regenten reisten zu diplomatischen und politischen Zwecken, Kaufleute aus beruflichen Gründen. Es gab Brautreisen, Verwandtschaftsbesuche, Badekuren, Bildungs- und auch Forschungsreisen. Hinzu kommen die Wanderungen von Handwerkern oder von Bauern zu Märkten in der Umgebung.“ Überhaupt mobil zu sein, stand dabei im Fokus, ergänzt Nils Sobecki: „Eine Reise bestand größtenteils aus dem Weg irgendwohin, weil man viel länger unterwegs war.“ Nicht zuletzt zeigt sich, dass das Reisen trotz aller historischen Distanz erstaunlich vertraute Motive birgt: die Neugier auf das Fremde, das Bedürfnis nach Austausch und die Praxis, Erlebtes festzuhalten. Die Frühe Neuzeit erscheint so als Epoche, in der das Unterwegssein nicht nur physische Bewegung bedeutete, sondern auch eine spezifische Form der Welterfahrung hervorbrachte – zwischen Risiko, Erkenntnis und Abenteuer. PD Dr. Astrid Ackermann ist Historikerin mit Schwerpunkt auf der Geschichte der Neuzeit und derzeit Vertretungsprofessorin für Geschichte und Kulturen der Räume in der Neuzeit an der Universität Erfurt. Ihre Forschung bewegt sich an den Schnittstellen von Kultur-, Politik- und Infrastrukturgeschichte und richtet einen besonderen Blick auf Themen wie Reisen, Logistik und materielle Kultur. Nils Sobecki studiert seit 2023 Geschichte und Literatur an der Universität Erfurt und ist in beiden Fachbereichen als studentische Hilfskraft tätig. Er ist außerdem studentisches Mitglied des BA-Prüfungsausschusses der Philosophischen Fakultät. Richard Wacker studiert seit dem Wintersemester 2023/24 Geschichtswissenschaft und Kommunikationswissenschaft. Neben dem Studium ist er als Guide beim Erinnerungsort Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz tätig. Privat hegt er ein großes Interesse für Musik. Die im Rahmen des Seminars konzipierte Ausstellung „Die Faszination des Reisens: (Über)Leben in der Frühen Neuzeit“ ist noch bis zum 30. September 2026 im Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt zu sehen. Am 6. November 2026 kann die Ausstellung dann im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften an der Universität Erfurt besucht werden. Website des des Lehr- und Forschungsbereichs „Geschichte und Kulturen der Räume in der Neuzeit“: https://www.uni-erfurt.de/philosophische-fakultaet/seminare-professuren/historisches-seminar/professuren/geschichte-und-kulturen-der-raeume-in-der-neuzeit Persönliche Website von PD Dr. Astrid Ackermann: https://www.uni-erfurt.de/philosophische-fakultaet/seminare-professuren/historisches-seminar/professuren/geschichte-und-kulturen-der-raeume-in-der-neuzeit/mitarbeitende/pd-dr-astrid-ackermann
Man müsste mal … so etwas haben wir nicht! Ricarda Wilhelm ist da ganz klar: „Wenn wir etwas wirklich wollen, dann durchdenken wir das gründlich. UND dann machen wir das. So etwas wie „man müsste mal“ gibt es bei uns nicht“. Ricarda und ihr Mann Stefan sind offensichtlich keine Freunde „schwebender Angelegenheiten“. Das zieht sich durch das Leben der Uckermärkerin, die zum Studium nach Rostock kam, Lehrerin wurde, Schulleiterin wurde, mit Stefan eine Schule gründete und dann 2017 einen weiteren Entschluss fasste. Stefan wollte die Welt umsegeln. Für Ricarda Wilhelm war klar: „Ich kann ihn da nicht alleine losziehen lassen!“, sagt sie lachend. Boot finden. Boot kaufen. Auto verkaufen, Haus verkaufen. Packen. Und dann machen sie sich mit dem Segelboot sie sich 2018 auf den Weg. Es wird eine längere, abwechslungsreiche Reise, auf der einiges anders kommt, als geplant. Sie besuchen viele Länder, kommen an tolle Orte, meistern manche Herausforderung. Auf der anderen Seite der Welt, in Polynesien, überlegen sie zu bleiben. Aber sie entscheiden sich anders. In den 7 Jahren Unterwegssein entstehen zwölf Reise-Bücher. Die Nummer 13 ist in Arbeit und der Schreibtisch, an dem das neue Buch entsteht, befindet sich an Land, in Olhão, Portugal. Dort sind Ricarda und Stefan wieder an Land gegangen. Mit Ricarda Wilhelm sprechen Andreas Lußky und Claus Oellerking über das Machen, über das Abreisen, das Unterwegssein und über das Ankommen. Diese Folge haben wir am 17. Februar 2026 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V
Heute geht es um eine Frage, die viele von uns kennen. Wann ist ein Tag in der Streetphotography eigentlich gelungen? Dann, wenn ein starkes Bild entstanden ist? Oder schon dann, wenn wir einfach draußen waren und etwas erlebt haben? Ausgangspunkt ist eine Szene aus der Dokumentation „Die Farben von Liebe und Krieg – Der Fotograf Steve McCurry“. Darin beschreibt McCurry, dass die Fotos manchmal nur ein Bonus sind. Wichtiger ist das Unterwegssein. Das Beobachten. Das Erleben des Moments. Darüber möchte ich heute gemeinsam mit Florian Renz sprechen. Florian war schon einmal hier zu Gast, als wir auf das Meet & Street 25 in Dresden zurückgeblickt haben. Und genau deshalb ist er der richtige Gesprächspartner für diese Frage: Fotografieren wir den Moment — oder sind wir im Moment?
In dieser Folge von Hot Seats and Cold Brews spricht Tobias Woggon mit Christoph Wolf, Reportage- und Outdoor-Fotograf, über das Unterwegssein, über echte Geschichten – und darüber, warum man manchmal allein losziehen muss, um wirklich anzukommen. Christoph erzählt, wie er schon in früher Kindheit durch Naturerlebnisse und Abenteuer geprägt wurde und wie daraus seine Leidenschaft für das Draußensein entstanden ist. Wir sprechen darüber, warum uns frühe Erfahrungen stärker formen, als wir denken – und wie sie unseren Blick auf Risiko, Freiheit und Kreativität beeinflussen. Im Zentrum steht seine Art der Fotografie: Reportage als Haltung statt Inszenierung. Warum ist Reportage für ihn die Fotokunst der Zukunft? Was unterscheidet ein technisch perfektes Bild von einem wirklich guten Bild? Und was muss ein Foto mitbringen, damit es berührt, bleibt und eine Geschichte erzählt? Außerdem geht es um das Alleinreisen: Warum zieht es Christoph immer wieder solo in die Natur? Was lernt man über sich selbst, wenn niemand sonst da ist? Und wie plant man eigentlich solche Reisen zwischen Vorbereitung und bewusstem Kontrollverlust? Eine Folge über Abenteuerlust, Prägung, Mut und den Wert echter Momente. Jetzt reinhören.
Zwischen den Zeilen unterwegs startet.Zwölf Bücher, die 2026 mitfahren – als Gegenpol zu Shorts, Feeds und Dauerrauschen.In dieser ersten Episode der Reihe geht es nicht um Rezensionen oder Inhaltsangabe, sondern um das, was beim Lesen hängen bleibt. Um Bücher als unterschätztes Kulturgut der Autoszene. Und um die Frage, warum manche Geschichten mehr über das Unterwegssein erzählen als jede Google-Recherche.Zum Auftakt nehme ich euch mit in die Curves Magazine – Österreich von Stefan Bogner.Eine kuratierte Strecke von Reutte bis Triest – fünf Tage, Alpenpässe, Meerblick und zwei parallele Geschichten zwischen Flow und Erinnerung.Es geht um:warum diese Buchreihe mehr Roadtrip als Reiseführer istAlpenpässe, Kurvenprofile und literarische Zwischenräumeeinen unerwarteten Plot-Twist mit einem sehr ungewöhnlichen Porscheeigene Erinnerungen am Wurzenpass – mit Camper, Regen und Pulsden Satz „Wenn ich so lenk und denk an nix“ Zwischen den Zeilen unterwegs – 12 Bücher, die 2026 mitfahrenLink zum Buch: Curves Magazine – Österreich (Affiliate Link Amazon)Grundehrliche Grüßeeuer Amadeus Folgt mir gerne auf Instagram oder Facebook:https://www.instagram.com/grundehrlich.de/https://www.facebook.com/grundehrlich Feedback, Tipps und Themenvorschläge einfach per Mail an:servus@grundehrlich.de
Kinder und Jugendliche verbringen immer mehr Zeit im Internet und in sozialen Medien. Pädagogen und Wissenschaftler warnen vor diesem Hintergrund vor den negativen Folgen und den Gefahren wie Cybermobbing oder manipulierten Inhalten. Darüber sprechen wir im BR24 Thema des Tages unter anderem mit einer Verbraucherschützerin.
Valeska Schaudy wächst in der Oststeiermark auf, besucht den musischen Zweig im BORG, spielt Saxophon und Querflöte. Früh zeigt sich ihre Neugier: auf Räume, Landschaften, andere Lebensweisen. Dieses Interesse führt sie nach Graz, wo sie Umweltsystemwissenschaften mit Schwerpunkt Geografie studiert – ein Studium, das damals noch im Entstehen ist. „Ich wollte etwas Breites, wo viel drinnen ist“, sagt sie rückblickend. Lebensräume, Klima, Ökosysteme verstehen – das wird ihr Kompass. Schon während des Studiums zieht es sie hinaus: Ein Auslandssemester in Australien, eines in Island. Sie erlebt unterschiedliche Lehrmethoden, Landschaften und Kulturen – und merkt, wie sehr sie das Unterwegssein prägt. Besonders Island bleibt ihr im Gedächtnis: „So anders, so frisch – die Landschaft durch die Erdgeschichte.“ Gleichzeitig wächst in ihr die Sehnsucht nach Weite und Bewegung. Nach dem Studium arbeitet sie projektbezogen, unter anderem in der Hydrologie und Regionalentwicklung. Gemeinsam mit ihrem heutigen Mann Philipp reift ein größerer Plan – oder besser gesagt: ein großes Abenteuer. Was als fünfmonatige Reise beginnt, wird später zu fünf Jahren die Welt bereisen. Mit dem Fahrrad fahren die beiden von Nordkap Richtung Süden, durch Europa, Afrika, Asien, Australien und Amerika. Rund 65 Länder, tausende Kilometer, oft ohne Internet, mit Karten und Gesprächen. „Man muss den Leuten Fragen stellen – und genau das ist das Schöne“, erzählt Valeska. Türen öffnen sich, obwohl man keine gemeinsame Sprache hat. Menschen laden sie ein, geben ihnen einen Schlafplatz, teilen Essen. „Die überwiegende Mehrheit der Menschen ist gut“, ist eine der Erkenntnisse, die sie von dieser Reise mitnimmt. Die Reise ist nicht romantisch verklärt. Es gibt Sandstürme in der Sahara, Dunkelheit in Spitzbergen, Einsamkeit, Müdigkeit, Vorsicht. Und doch kommt Aufgeben nie wirklich in Frage. „Dieses Vorhaben war so stark im Kopf, dass wir gar nicht ans Aufhören gedacht haben.“ Mut bedeutet hier: weitermachen, Lösungen finden, aushalten – Schritt für Schritt. Zurück in Österreich beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Valeska sehnt sich nach Regelmäßigkeit, nach Verlässlichkeit, nach einem Ort. Kinder werden ein Thema. Sie kommen an, zuerst in Graz, später in einer grünen Siedlung am Rand – mit Nachbarschaft, Austausch, Gemeinschaft. Ein weiterer Schritt folgt vor kurzem: die Gemeindepolitik. Valeska wird Gemeinderätin – nicht aus Karriereplänen, sondern aus Engagement und weil sie die Zukunft ihrer Kinder aktiv gestalten möchte. Der Auslöser ist ein sicherer Schulweg. „Ich habe mir gedacht, ich kann mich jetzt beschweren – oder ich gestalte mit.“ Heute sitzt sie mit Menschen unterschiedlicher Zugänge an einem Tisch, ringt um Lösungen, fragt nach, bleibt dran. „Ich bin ausdauernd und hartnäckig“, sagt sie – Eigenschaften, die sie schon auf ihren Reisen gebraucht hat. Auch beruflich bleibt sie in Bewegung: Sie absolviert eine inklusive Klimaschutzakademie, möchte Workshops gestalten, Wissen weitergeben, ihren „ökologischen Handabdruck vergrößern“. Kleine Samen setzen – das ist ihr Bild für Veränderung. Am Ende bleibt ein Satz, der vieles zusammenfasst. Auf die Frage, was Frauen müssen, antwortet Valeska ohne Zögern: „Lauter werden.“ Und ihr persönlicher Leitsatz hängt ausgerechnet am stillsten Ort der Wohnung: „Was willst du einmal werden?“ – „Freundlich.“
Sollten Medienhäuser auf Plattformen wie Mastodon unterwegs sein, um dort ihre Inhalte zu verbreiten und mit ihrem Publikum in Austausch zu kommen? Darüber spricht Dlf-Hörer Nils Schaumburg mit Martin Holland (heise) und Marco Wähner (CAIS). Behme, Pia; Holland, Martin; Wähner, Marco; Schaumburg, Nils
Zwei Stunden voll mit Songs, die den Winter, die kalten Monate und das Unterwegssein in dieser besonderen Jahreszeit einfangen. Mit dabei: viel Winter-Feeling, starke Storysongs – und ein Country-Musiker aus der Schweiz. In dieser Ausgabe lernen wir den Schweizer Country-Musiker Tom Marcozzi kennen, der uns mit seinen ehrlichen, erdigen Songs begeistert. Dazu gibt's eine Auswahl an Tracks mit winterlichem Mood, und wir hören neue Titel von Jason Aldean und HunterGirl. Perfekt für alle, die den Winter auf ihren ganz eigenen Country Roads feiern wollen.
Zwei Läufer, ein Marathon und eine Geschichte, die verbindetDiese Folge nimmt dich mit zum Vienna City Marathon – und zurück ins Jahr 2003. Gemeinsam mit dem Hotelier Siggi Neuschitzer laufe ich meinen ersten Wien-Marathon. Für Siggi ist es damals sogar der erste Marathon überhaupt. Heute blickt er auf insgesamt elf Marathonläufe zurück. Wir sprechen über unsere gemeinsame Vorbereitung, über Nervosität vor dem Start, über das Unterwegssein im wunderschönen Wien, und über das besondere Erlebnis, einen Marathon gemeinsam zu laufen – aus zwei Perspektiven: aus Sicht des Marathon-Neulings Siggi und aus Sicht des Trainers und Pacemakers Andreas. Diese Folge ist eine persönliche Rückschau auf den Wien Marathon 2003, erzählt mit Abstand, Erfahrung und vielen Erinnerungen und ganz individuellen Perspektiven, lass dich überraschen. Diese Geschichten zweigen, wie sehr ein Marathon prägen kann, warum Laufen mehr ist als Training und Zeitmessung und weshalb gute Vorbereitung, Vertrauen und Motivation eine so große Rolle spielen. Eine inspirierende Folge für alle, die laufen, für alle, die über einen Marathon nachdenken – und für alle, die die besondere Atmosphäre des Vienna City Marathon lieben. Werde auch du Mitglied im Laufcampus Club TEAM LAUFCAMPUS, einem Club der die Mitglieder vernetzt und viele, viele Vorteile bringt. Join us. DER MARATHON PODCAST Ich bin Andreas Butz – dein Trainer im Ohr – und selbst über 200-facher Marathonläufer. Seit August 2023 begleite ich dich im MARATHON PODCAST mit Impulsen für mehr Erfolg und Freude beim Laufen. Vom ersten Zehner bis zum Marathon – jede Woche neu. HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Bei Minusgraden mit einem 9 Meter Boot in 5-6 Beaufort auf der Nordsee segeln - muss das sein? Vor allem dann, wenn Seenotretter sich selbst in Gefahr bringen müssen? Dieser Frage gehen wir in dieser Episode nach. Außerdem reden wir über die Jules-Vernes-Ultim-Rekordjagd und die Frage, ob Fahrtenyachten künftig foilen.
Wie hast du herausgefunden, was du im Leben machen willst?Wie bringst du diese Leidenschaft mit deinem Familienleben unter einen Hut? Und auch wenn nicht alles perfekt läuft: Wie lebst du versöhnt mit deiner eigenen Geschichte, sodass du sagen kannst: «Ich weiss, dass es gut ist – so wie es ist.»?In der aktuellen Folge des Fadegrad-Podcasts spricht Helen Pfaff genau darüber. Die Sängerin und Gitarristin steht jährlich bei hunderten Auftritten auf der Bühne, begleitet Menschen musikalisch durch Hochzeiten und Beerdigungen und veröffentlicht seit Kurzem ihre eigenen Lieder unter dem Künstlerinnennamen Helen June.Im Gespräch erzählt Helen von ihrem Aufwachsen in einem Dorf, von ihrem Weg in die Schweiz, vom Leben als Musikerin und Mama, von Trost und Abschied als Trauerrednerin – und von ihrer Pilgerreise auf dem Jakobsweg. Dort entstand auch ihr Song «Immer weiter», der den Pilgerweg als Metapher fürs Leben hörbar macht: Schritt für Schritt, ohne alles zu wissen, aber mit Vertrauen, dass es weitergeht.Eine Folge über Mut, Berufung und die Kraft der Musik.Und über die leise Gewissheit, dass es gut sein kann – so, wie es ist.Highlights der Podcastfolge:02:18 This or that mit Helen Pfaff05:04 Sponsorennennung05:19 Wie Helen Pfaff ihre Leidenschaft für die Musik entdeckte10:46 Lied: So wie es ist14:13 Wie aus Helen Pfaff Helen June wurde15:59 Schattenseiten im Leben einer Sängerin & Vereinbarkeit mit der Familie20:32 Lied: Tanz mit mir22:02 Traurednerin und Trauerrednerin26:08 Immer weiter - Pilgern am Jakobsweg34:17 Ausblick auf neue SongsPilgern auf dem JakobswegDer Jakobsweg ist ein europaweites Netz historischer Pilgerwege, das bis nach Santiago de Compostela führt. Viele Menschen pilgern aus spirituellen, persönlichen oder gesundheitlichen Gründen – idealerweise zu Fuss, mit wenig Gepäck und im eigenen Rhythmus. Informationen zu Routen, Etappen und Vorbereitung bietet pilgern.ch. Die Pilgerseelsorge von Katholisch St.Gallen begleitet Pilgerinnen und Pilger vor, während und nach dem Unterwegssein. Veranstaltungstipp: Die 31-jährige Pilgerin Barbara Bieri hält einen Vortrag über ihre Pilgerreise am Jakobsweg - mit einer unheilbaren Krankheit im Gepäck: 20.01.2026, 19 Uhr, Pfarreiheim Bruggen, Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen. Eintritt frei. Organisiert vom Verein Pilgerherberge St.Gallen.FadegradFadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Wir Fragen, warum Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.Fadegrad wird präsentiert von den evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell.Mehr erfahren: https://fadegrad-podcast.chFolge uns auf Instagram: https://instagram.com/@fadegrad_podcastDir gefällt der Fadegrad-Podcast? Dann teile ihn und hinterlasse uns ein paar Sterne!Du hast Themenvorschläge oder Feedback für uns? Dann schreib uns an feedback(at)fadegrad-podcast.ch !
Herzlich Willkommen zur 151. Ausgabe des BiketourGlobal Podcast Season 2! Max Schnell lebt für lange Tage im Sattel und verrückte Tourideen mit dem Fahrrad. In dieser Folge sprechen wir über seine großen Radprojekte – von den nachgefahrenen Grand Tours über die Deux Mille Challenge bis zu seinem Herzensprojekt MapMax555. Es geht um Freiheit und darum, warum nicht immer schneller auch besser ist. Ein Gespräch über das Unterwegssein, auf dem Rad und im Kopf. Viel Spaß! ShownotesMax auf Instagram https://www.instagram.com/maxschnell555/Max im Web https://mapmax555.wordpress.com/Quelle MusikTropic Fuse - French Fuse aus dem YT Creator Studio Quelle Bilder Max Schnell
Ich finde es schön, dass heute die Musik auf Beerdigungen oft von den Verstorbenen selbst ausgesucht wird – ich empfehle es sehr – redet miteinander sagt euch gegenseitig welche Stücke laufen sollen. Jedenfalls hat mich das erste Musikstück auf der Beerdigung gepackt – denn ich finde es ist ein wunderbares Lied über das Leben mit schön traurigen Gedanken darüber wie wir den Tod und Leben zusammendenken können. Es geht um das Lied The Load Out von Jackson Browne. Der Song ist auf seinem Album Running on Empty - Touralbum – er zeichnete auf, was auf Autobahnen, hinter den Kulissen und auf der Bühne geschieht. The Load-Out handelt vom „Unterwegssein“, vom Auf- und Abbauen, vom Leben zwischen Erschöpfung und leidenschaftlicher Hingabe – mit der Frage: Warum tun wir das trotzdem? Weil wir wissen, wofür wir es tun. Die Musik, die Gemeinschaft, die Begegnung, der Moment, wenn das Publikum klatscht und singt, ist es wert.Für unser Tun, für unser Leben, für unsere Lieben gilt das Gleiche: Wenn jemand von uns geht, kann es sich zunächst anfühlen, als sei die Halle leer, als sei das Konzert zu Ende. Doch wir sind unterwegs. Wir packen im Geist, wir tragen Erinnerungen, wir planen den nächsten Auftritt – und wir tun es, weil wir wissen, dass die Musik es wert ist.Jackson Brown erinnert sich: „Until those lights come up and we hear that crowd / And we remember why we came.“Genau so saß ich da in der Trauerhalle – wir sitzen da für Gemeinschaft für Miteinander. Und hier in diesem Leben hängen wir in so einem dazwischen fest, es gibt – gerade auf Konzerten – himmlische Momente. Aber am nächsten Tag kann mein Leben schon wieder die Hölle sein. Die leere Konzerthalle – kann dann ein Bild sein für das was ich als Leere erlebe. Und bei einem Trauerfall ist die Leere eben ganz konkret und vielleicht so groß wie ein leeres Stadion wo eben noch 70.000 gefeiert haben – denn auch da wird irgendwann die Bühne abgebaut – so wie für meinen Freund, aber auch für mich kommt der Moment wo die Roadies zusammenpacken – Christoph, jetzt geht´s woanders hin. Neue Station.„Now the seats are all emptyLet the roadies take the stagePack it up and tear it down… They'll set it up in another town.“Foto © The Blue Peacock Company/Asylum RecordsHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/75Cc2encvSkQ5OnDgAfJaV?si=00a9bd5b83d64a80Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
In dieser Folge von „Mein Abenteuer“ nimmt das Reise-Ehepaar Petra und Klaus Vierkotten uns mit auf eine außergewöhnliche Expedition über die legendäre Seidenstraße, durch die endlosen Weiten der Mongolei und entlang des Transsibirien Highways. Seit vielen Jahren leben die beiden aus Leverkusen ihren Traum vom Unterwegssein – mit ihrem robusten Toyota „Expedi“ durchquerten sie Länder, die viele nur vom Hörensagen kennen. Im Gespräch mit Rainer Meutsch erzählen sie von dramatischen Momenten in der Mongolei, reißenden Flüssen, technischen Pannen und dem Gefühl, alles hinwerfen zu wollen. Doch ebenso berichten sie von überraschender Gastfreundschaft im Iran, herzlichen Begegnungen in Zentralasien, und unerwarteten Prüfungen wie einer getrennten Weiterreise durch Turkmenistan. Petra und Klaus geben bewegende Einblicke in ihr Leben zwischen Fernweh, Freiheit und Grenzerfahrungen – und zeigen, warum wahre Abenteuer nicht im Besitz, sondern im Erleben liegen.
In dieser Folge von „Kaleidoskop Leben – der Podcast der Elisabethinen für ein inspiriertes Leben“ nehmen uns Sr. Helena Fürst und Michael Etlinger mit nach Rom – zumindest akustisch. Aus der „ewigen Stadt“ zugeschaltet ist die Theologin Isabella Bruckner, die im Heiligen Jahr 2025 mitten im pulsierenden Pilgergeschehen lebt und arbeitet. Ausgehend vom Motto „Pilger der Hoffnung“ sprechen die drei darüber, warum Hoffnung so viel mit Unterwegssein zu tun hat und weshalb sie eher eine Lebenskraft als ein Gefühl ist.
Die Balance zwischen Naturerlebnis und Naturschutz im Wintern sind Thema dieser Sendung. Immer mehr Menschen entdecken die verschneiten Berge abseits der Pisten – doch genau dort liegen oft die Rückzugsräume von Wildtieren. Wie entstehen Wald- und Wildschongebiete, welche ökologische Bedeutung sie haben und warum Skitourenlenkung weit mehr ist als ein Verbotssystem. Eine Sendung über Verantwortung, Verständnis und die Freude am achtsamen Unterwegssein in den Bergen. Zu Gast: Georg Rothwangl - Alpenverein Innsbruck Gudrun Bruckner - Nationalpark Gesäuse Gestaltung und Moderation: Andi Hollinger
In dieser bewegenden Folge von „Mein Abenteuer mit Rainer Meutsch“ erzählt die Journalistin Stefanie Obst offen von ihrem Leben mit Depressionen und davon, wie das Reisen ihr geholfen hat, wieder Lebensfreude zu finden. Seit ihrer ersten großen Reise nach Australien spürt sie, dass das Unterwegssein ihr Kraft gibt und sie für eine Zeit lang die Schwere des Alltags hinter sich lassen kann. Besonders eindrucksvoll berichtet sie von ihrer Reise nach Madagaskar, einem der ärmsten, aber zugleich faszinierendsten Länder der Welt, wo sie Lemuren im tropischen Wald erlebte, die Herzlichkeit der Menschen spürte und auch mit den Schattenseiten von Armut und Ungerechtigkeit konfrontiert wurde. Mit großer Offenheit spricht Stefanie darüber, wie sie gelernt hat, mit ihrer Depression und einer späten ADHS-Diagnose umzugehen, und warum sie anderen Mut machen möchte, sich nicht zu verschließen, sondern hinauszugehen – auch wenn es manchmal nur ein Spaziergang um den Block ist. Eine ehrliche und inspirierende Begegnung über das Reisen, das Leben und die Suche nach innerem Frieden.
Jetzt gleich, quasi, während Sie den Morgenimpuls hören, steige ich mit noch 24 Frauen in den Bus. Nach langer Vorbereitung und ebenso langer Vorfreude, startet unsere Pilgerreise nach Assisi, der Stadt des heiligen Franziskus und der heiligen Klara und seit einigen Wochen auch des heiligen Carlo Acutis.Wir werden zwei Tage mit dem Bus fahren und auch zweimal unterwegs übernachten. Natürlich ginge das auch schneller. Man könnte fliegen oder mit dem Nachtzug fahren oder mit dem Bus über Nacht und ohne Übernachtungspausen, wie wir das mit Jugendgruppen schon oft gemacht haben. Aber dieses lange zusammen Unterwegssein hat was. Die Seele kann in Ruhe mitkommen und muss nicht erst nachkommen, weil der Körper zu schnell am anderen Ort ist.Das erinnert mich an eine Geschichte, die ich mal gelesen habe: Ein westlicher Reisender ist mit einem Eingeborenen in Nordamerika unterwegs, tagelang, mit schnellem Tempo, wenig Pausen und zielstrebigem Unterwegssein. Der Reisende will schnell viel Strecke machen. Nach mehreren Tagen hält der Eingeborene an, setzt sich hin und rührt sich nicht mehr. Der Reisende fragt verwundert: "Warum bleibst Du sitzen? Wir müssen doch weiter?" – Und der Begleiter antwortet ruhig: "Ich warte auf meine Seele. Sie konnte mit dem schnellen Tempo nicht mithalten!"Ein schönes Gleichnis für das ruhige Unterwegssein, um miteinander bekannt zu werden, zu singen und zu beten, zu plaudern und Pausen zu nutzen, um draußen durchzuatmen, sich zu bewegen und Kraft zu schöpfen. Vielleicht können Sie zuhause, wie wir heute unterwegs, immer mal eine Pause machen im umtriebigen Unterwegssein oder Arbeiten, damit Leib und Seele zusammenbleiben können und nicht atemlos aneinander vorbeirauschen.
Pilgern macht das Herz weitToni Zulauf & Franziska Barkhagen, Pfarrerin, Leiterin Pilgerzentrum ZürichPilgern ist mehr als nur Unterwegssein – es ist eine spirituelle Praxis, die Herz und Atem öffnet. Franziska Barkhagen erzählt im Gespräch von ihrem Weg: von der Judaistik hin zum Pilgern, von Texten zum gelebten Glauben. Seit 2022 leitet sie das Pilgerzentrum an der Citykirche Offener St. Jakob in Zürich. Dort gibt es vielfältige Angebote – vom Tagespilgern über thematische Wege wie „Pilgern für Frauen mit Krebsdiagnose“ bis hin zu Gedenkwegen entlang von Fluchtrouten jüdischer Flüchtlinge.Pilgern, sagt sie, ist niederschwellig: Man kann direkt vor der Haustür beginnen, in kurzen Etappen oder auf langen Wegen. Es verbindet Körper, Seele und Glauben – und macht uns empfänglich für die Begegnung mit Gott, mit der Natur und mit uns selbst.Unterstütze unsere Arbeit, damit das „Wort zum Tag“ weiterhin täglich gratis gehört werden kann: https://wortzumtag.ch/unterstuetzenPilgern, Spiritualität, Hoffnung, Vertrauen, Natur, Glauben#wortzumtag #pilgern #spiritualität #glaubensweg #hoffnung #vertrauen #naturverbunden #glaubeimalltagWebseite Pilgerzentrum: https://pilgerzentrum-zuerich.ch/
Ob Pilger, Kreuzritter oder Handelsreisende: Die Menschen im Mittelalter waren - anders als landläufig bekannt - sehr mobil. Sich seinerzeit auf den Weg zu machen war indes meist kaum bequem - und nicht selten ein lebensgefährliches Unterfangen. Von Lukas Grasberger
Zwei Schwestern, zwei Fahrräder, 15.000 Kilometer Richtung Osten – und unzählige Begegnungen, die ihr Leben verändert haben. In dieser Folge spricht Reiner Meutsch mit Anna und Ida Lutzenberger aus Memmingen über ihr außergewöhnliches Abenteuer „Rette, rette Fahrradkette“. Von der ersten großen Radreise in die Ukraine bis hin zu ihrer 14-monatigen Tour durch die Türkei, Georgien, Zentralasien und den Iran erzählen sie von atemberaubender Gastfreundschaft, wilden Zeltplätzen, Herausforderungen auf der Strecke und Momenten, die Mut, Humor und Bauchgefühl erforderten. Außerdem verraten sie, wie aus der Reise ein illustriertes Buch wurde, warum sie Spinnen lieber nicht zu genau kennenlernen wollen – und wie sie dabei über 17.000 Euro für die Seenotrettung Sea-Watch sammelten. Eine inspirierende Geschichte über Freiheit, Geschwisterliebe und das Unterwegssein.
Gott sucht die Menschen, während die Menschen ihn suchen. Ein gegenseitiges Unterwegssein müsste zu Gutem führen, hofft Sebastian Fiebig.
«Spasspartout» begleitet die beiden Kabarettisten Bänz Friedli und Thomas C. Breuer bei einem Ausflug mit dem Zug vom Zürich Hauptbahnhof nach Olten. Beim Aussteigen am wichtigsten Knotenpunkt der Schweiz wartet ein Überraschungsgast. Über das Zugfahren reden heisst, über das Leben zu philosophieren. Und das gelingt kaum jemandem so gut, wie den beiden Kabarettisten Bänz Friedli und Thomas C. Breuer. In der Vergangenheit traten die beiden mit ihrem Bühnenprogramm «Retour – Texte und Dialoge übers Daheimsein im Unterwegssein» an verschiedenen Orten in der Schweiz auf. Dieses Mal verlagern sie ihre Gespräche über das Zugfahren an den Ort des Geschehens. Sie treffen sich in der Cafébar «Il Baretto» im Zürcher Hauptbahnhof und steigen auf Gleis 32 in den Zug nach Olten. In der «Kabaretthauptstadt» treffen sie auf einen Überraschungsgast im Bahnhof Buffet Olten. ____________________ Mit: Thomas C. Breuer, Bänz Friedli ____________________ Technik: Roland Fatzer – Redaktion: Lina Kunz ____________________ Produktion: SRF 2023 ____________________ Dauer: ca. 45'
Björn Hering prägte das Schweizer Fernsehen, fand in Hollywood neue Geschichten und sucht sein Zuhause überall, wo das Meer ist. Jetzt bringt er das Swissair-Unglück von Halifax auf die Leinwand – ein Film, der auch seine eigene Familiengeschichte erzählt. Björn Hering liebt das Erzählen – ob im Fernsehen, im Kino oder im echten Leben. Der Berner erfand Erfolgsformate wie Joya rennt oder Happy Day, baute Brücken nach Hollywood und lebt zwischen Ibiza, Bali und Los Angeles. Sein neuestes Projekt geht tief: Ein Kinofilm über das Swissair-Unglück von 1998, ein Ereignis, das seine eigene Familie tragisch geprägt hat. In «Focus» erzählt Hering, was ihn antreibt. Wie findet er Heimat im ständigen Unterwegssein? Und warum bleibt er trotz all seiner Abenteuer ganz bei sich? Ein Gespräch über Mut, Familie und das grosse Staunen.
Wundervolle Neuigkeiten bei Reflektor: In dieser Spezial-Folge könnt ihr Jans neue Co-Host Aida Baghernejad kennenlernen. Aida und Jan sprachen in dieser Doppel-Folge über die 20 besten Songs fürs Unterwegs-Sein. Was hätte es Passenderes geben können? Denn schließlich kam Aida frisch von einem monatelangen USA-Aufenthalt inklusive tausender zurückgelegter Highway-Meilen ins Reflektor-Studio. Diese Doppel-Folge ist außerdem eine musikalische Reise von Rock über Hip Hop und Dream Pop bis hin zu Techno und zurück. Aida und Jan sprachen neben der Musik auch über persönliche Erlebnisse, Leidenschaften und Politik. Und als kleinen Extraservice teilen die beiden Euch außerdem jeweils mit, welches Lied für welches Gefährt geeignet ist. Hört euch die Folge an und werdet Zeug:innen eines einzigartigen Kennenlernens vor Mikrophon. Herzlich willkommen im Reflektor-Team, Aida!
Wundervolle Neuigkeiten bei Reflektor: In dieser Spezial-Folge könnt ihr Jans neue Co-Host Aida Baghernejad kennenlernen. Aida und Jan sprachen in dieser Doppel-Folge über die 20 besten Songs fürs Unterwegs-Sein. Was hätte es Passenderes geben können? Denn schließlich kam Aida frisch von einem monatelangen USA-Aufenthalt inklusive tausender zurückgelegter Highway-Meilen ins Reflektor-Studio. Diese Doppel-Folge ist außerdem eine musikalische Reise von Rock über Hip Hop und Dream Pop bis hin zu Techno und zurück. Aida und Jan sprachen neben der Musik auch über persönliche Erlebnisse, Leidenschaften und Politik. Und als kleinen Extraservice teilen die beiden Euch außerdem jeweils mit, welches Lied für welches Gefährt geeignet ist. Hört euch die Folge an und werdet Zeug:innen eines einzigartigen Kennenlernens vor Mikrophon. Herzlich willkommen im Reflektor-Team, Aida! Wichtige Info: Die blaue Barbapapa-Figur heißt BARBARIX. Ihr internationaler Name lautet allerdings Barbahelle.
Ist in einer Welt der Klimakatastrophe das Unterwegssein jenseits des Alltags noch Genuss? Und wenn ja: Wie sollte dieser gestaltet sein, um den sozialen Handabdruck größer zu machen als die ökologischen Fußabdruck? Gemeinsam werfen wir einen kritischen und positiven Blick auf die Art, wie wir reisen – und wie Reisen ein echter Beitrag zum Verständnis unserer Welt sein kann, GERADE in Zeiten der Klimakrise. „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“. Schon gelesen? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Die Zusammenfassung liefert euch eine KI. Macht man ja heute so. Anfragen als Speakerin oder Panelistin an backoffice@katja-diehl.de. Mit Charme und Tiefgang hinterfragt Michael Dietz die oberflächliche „Urlaubskultur“ und zeigt, wie nachhaltiges, langsames Reisen nicht nur die ökologischen Folgen mindert, sondern auch zu einem neuen, intensiven Reiseerlebnis führt. Für Dietz ist Reisen eine „Kulturtechnik“, die Austausch und echte Begegnungen möglich macht und so nicht nur die Perspektiven erweitert, sondern auch die Demokratie stärkt. Schwerpunkte: Der Unterschied zwischen Urlaub und Reisen: Dietz erklärt, warum er Reisen als „echtes Erleben“ versteht und wie es uns ermutigen kann, die Welt und andere Kulturen hautnah zu entdecken – abseits des bloßen Konsums und „Urlaubsmodus“. Er spricht darüber, wie wichtig es ist, nicht nur zu „verreisen“, sondern auch bereit zu sein, sich auf Unbekanntes einzulassen und tiefere Verbindungen zu Menschen und Orten zu knüpfen. Revenge Travel und nachhaltiges Reisen in der Klimakrise: Die Pandemie hat in vielen Menschen einen „Nachholbedarf“ geweckt, und das oft ohne Rücksicht auf die Umwelt. Doch wie lässt sich dieser Drang umwandeln in Reisen mit weniger Umweltbelastung? Dietz und Diehl diskutieren kreative Ansätze für klimafreundliches Reisen – von Nachtzügen über Fernbusse bis hin zur bewussten Wahl von Reisezielen. Nachhaltigkeit ohne erhobenen Zeigefinger: Michael Dietz zeigt, dass nachhaltiges Reisen auch Spaß machen kann, ohne belehrend zu wirken. Im Podcast „Reisen Reisen“ werden besondere Orte beschrieben und Geschichten erzählt, die inspirieren und zeigen, wie man anders reisen kann. Von Wanderungen durch europäische Landschaften bis zu abgelegenen Städten in Deutschland – Dietz betont, wie man durch die Wahl weniger bekannter Ziele nicht nur Neues erleben, sondern auch den Overtourism umgehen kann. Vom Abenteuer Nachtzug und der Freude am entschleunigten Reisen: Statt dem hektischen Hin- und Herfliegen teilt Dietz seine Begeisterung für Nachtzugfahrten, die das Reisen nicht nur nachhaltiger, sondern auch abenteuerlicher machen. Eine Nachtzugfahrt nach Wien oder eine Bahnfahrt quer durch Europa: Dietz glaubt, dass diese Art des Reisens uns bewusster erleben lässt, wie weit wir uns bewegen, und uns gleichzeitig entspannt am Ziel ankommen lässt. Tipps für den bewussten Einstieg ins Reisen: Wenn du nach Ideen suchst, wie du selbst nachhaltiger reisen kannst, gibt Dietz einfache, aber wirkungsvolle Ratschläge. Von der Buchung kleiner Gästehäuser über die Erkundung lokaler Kulturen bis hin zum bewussten Verzicht auf fest getaktete Tagespläne – er zeigt, wie Reisen zur Auseinandersetzung mit einem Ort und seinen Menschen werden kann. Das Potential von Reisen für Völkerverständigung und Demokratie: Ein weiterer wichtiger Aspekt für Dietz ist die transformative Kraft des Reisens. Wenn wir in andere Kulturen eintauchen und mit Menschen vor Ort in Kontakt kommen, wachsen Verständnis und Respekt füreinander. Dietz beschreibt dies als demokratisches Potential des Reisens: Echte Begegnungen fördern das Verständnis über Landesgrenzen hinweg.
Fernweh, das ist dieses – mal leise, mal laute – Gefühl, das vermutlich bei vielen regelmäßig anklopft und uns immer wieder aufbrechen lässt. Doch was bedeutet eigentlich Heimweh? Ist das der Gegenentwurf zum Fernweh?Bei Weltwach sprechen wir in den allermeisten Folgen über das Unterwegssein, das Reisegen, die Lust am Erkunden. Dieses Mal möchten wir etwas anderes genauer erkunden: Das Ankommen. Gibt es in uns Reisenden überhaupt das Bedürfnis anzukommen? Und wenn ja, wie zeigt es sich? Und gibt es auch im tiefsten Ankommen vielleicht immer eine gewisse Komponente Fernweh? In dieser Episode unterhalten wir uns mit der Autorin Franziska Consolati über genau diese Themen: Heimweh, Fernweh, Reisen und Unterwegssein – und über das Ankommen. (Mit Franzi war Erik in den Folgen 211 und 212 vor etwa drei Jahren unterwegs zum Thema “In Deutschland um die Welt” und hat mit ihr Deutschland ganz neu entdeckt!)Franzi und ihr Mann Felix sind bereits an sehr vielen Orten dieser Welt unterwegs gewesen. Und kauften schließlich ein Haus in Schweden. Wie es dazu kam und was dieser Schritt mit den beiden gemacht hat, davon berichtet Franzi in ihrem Buch: “Heimwärts – wie ich als Weltreisende unerwartet in Schweden ein Zuhause fand” (erschienen im Knesebeck Verlag) und in dieser Episode des Weltwach Podcast. Viel Spaß!Redaktion & Postproduktion: Janna OlsonUnterstütze unsere Show mit einer Mitgliedschaft im Supporters Club und erhalte Zugriff auf werbefreie und – je nach Paket – exklusive Bonusfolgen. Alle Informationen findest du hier: https://weltwach.de/supporters-club/ Spotify-Nutzer können direkt in Spotify nach “Weltwach Plus” suchen. WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hey, na? Lust auf eine neue Folge TWHS? Geil! Wir nämlich auch. In der hundertneunundachtzigsten Episode nimmt uns Donnie backstage mit: Welche Erfahrungen hat er dort in der letzten Zeit gemacht? Welche Unsicherheiten können sich bei Drehs ergeben? Und: welche Routinen hat unser Lieblingspodcaster für das Unterwegssein entwickelt? Es gibt viel zu lernen und auch ein dickes Kompliment für die Community abzuholen. Also los, husch husch, play drücken und los geht's mit That's what he said! Mehr von Donnie gibt es auf Twitter, Instagram, Twitch und YouTube: Donnies Hauptkanal und Donnie Uncut.Ihr wollt Donnie unterstützen? Hier geht's zur Patreon-Seite von TWHS: https://www.patreon.com/TWHSBock auf Merch? Hier geht's zu Donnies Supergeek-Shop: https://supergeek.de/de/donnieosullivan/Feedback oder Fragen an Donnie? Schick eine Mail an donnie@poolartists.de!*WERBUNG*Vielen Dank an Holy für ihren Support!DONNIE5 für 5€ Rabatt auf die erste BestellungDONNIE für 10% auf alle Bestellungen für BestandskundenLink: weareholy.com/thatswhathesaid Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie haben sich unsere Dialekte in den letzten Jahrzehnten verändert? Nimmt die Dialektvielfalt wirklich ab? Was hat sich neu entwickelt? Antworten auf diese Fragen gibt es in unserer Sommerserie zum neuen «Dialäktlas». Heutiger Fokus: Ausdrücke rund ums Unterwegssein. Schweizerdeutsch wurde neu vermessen: Ein Forschungsteam der Universität Bern um Linguist Prof. Adrian Leemann hat in den letzten Jahren etwa 1000 Personen aus 125 Orten in der ganzen Deutschschweiz ausführlich zu ihrem Dialekt befragt - jeweils zwei bis drei Stunden lang. Es ist die wohl umfassendste Untersuchung des Schweizerdeutschen seit dem «Sprachatlas der deutschen Schweiz», der auf Befragungen aus den 1940/50er-Jahren basiert. Dialäktatlas zeigt Schweizerdeutsch von heute Aus den Antworten der Befragungen des Teams von Adrian Leemann ist der «Dialäktlas» entstanden - mit vielen Dialektkarten, auf denen ersichtlich ist, wo man heute wie sagt. Dazu sind zum Vergleich auch die jeweiligen Karten aus dem «Sprachatlas der deutschen Schweiz» abgebildet. Ab Ende Jahr wird der «Dialäktlas» zu kaufen sein. SRF hat bereits Einblick in die Karten und Texte erhalten. Während fünf Wochen präsentiert die Mundartredaktion in diesem Sommer die spannendsten Erkenntnisse. Unterwegs Ums Unterwegssein in einem weiteren Sinn geht es bei vielen der Ausdrücke, die das Forschungsteam vom «Dialäktatlas» abgefragt hat: Warum zum Beispiel sagen ältere Menschen eher «Ich wohne z Bern» und jüngere immer häufiger auch «Ich wohne in Bern»? Und warum ist «Rugelistäge» kein gängiger Mundartausdruck für eine Rolltreppe? Ausserdem erfahren Sie in der Sendung Überraschendes über das Mundartwort «schlööfle» für Schlittschuhlaufen, über den Unterschied zwischen «hinauf» und «herauf» sowie über die Aussprache des R, zum Beispiel im Wort «Rad».
Mit dem Tourismusforscher Prof. Jürgen Schmude sprechen wir in unserer Hörerfolge darüber, ob die Deutschen mit Blick auf Touristenmassen, Klima und Pandemie anders Urlaub machen als früher.
Eine Abenteuerreise wird zum Befreiungsunternehmen, ein Schwur führt ins Reich des Todes, ein Fahrrad bringt uns überallhin, und aus einem Tourbus steigt ein phantastisches Ensemble: vier Leseempfehlungen für den Sommer.
Land-Rover-Touren mit Hindernissen – darum geht es in dieser Reiseflops-Folge. Zu Gast sind Franziska und Carsten Jebens, die einige von euch vielleicht aus Episode 336 des Weltwach Podcasts kennen, in der die beiden von ihrem Leben in einem wunderschönen Waldhaus erzählt haben.Dieses Mal – hier, bei den Reiseflops – geht es nun also nicht um ihr heimisches Paradies, sondern ums Unterwegssein auf vier Rädern … und darum, was dabei alles schief gehen kann.Ihr möchtet in unserer Show werben? Kontaktiert uns via www.weltwach.de/kooperationen/ Stay in Touch:Instagram: https://www.instagram.com/weltwach/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weltwach/Facebook: https://www.facebook.com/Weltwach/YouTube: https://www.youtube.com/c/WELTWACHNewsletter: https://weltwach.de/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
https://www.spendenseite.de/new-t3-for-sophia/-77841 Vor rund 23 Jahren ist sie als entzückende Einjährige über den Fußboden in einer Eltern-Kind-Gruppe "gestackselt", die ich geleitet habe. Heute haben wir uns für ein Couch-Gespräch mit ihrer beRÜHRENDEN Geschichte wiedergetroffen: Sophia Amoruso. Neben dem frühen Tod ihrer Mutter, hat ihr bisheriger Weg Einiges an Aufgaben, Abschieden und Ausrichtungen für sie im Gepäck gehabt. Im vergangenen Jahr hat ihr Körper dann ein deutliches STOPP für die bisherige Route gesetzt. Da will "was" neu gedacht, entworfen und gelebt werden. Sophia hat sich auf die Reise gemacht. Auf eine Reise zu sich selbst. Hat sich mit dem Kauf eines alten T3 einen Traum erfüllt, daheim ihr "Kinderzimmer" leer geräumt und nur die allerbedeutsamsten Gegenstände in ihr neues Zuhause gepackt. Alles, was sie besaß. Anfang Januar hat sie sich auf die Straße begeben, um ihr wahres Selbst im unterwegs sein zu erkunden. Hat ihr Leben in die eigenen Hände genommen und ihr Herz weit geöffnet für das, was da ist. Knapp sechs Monate später: Auf einer Landstraße in Portugal ist innerhalb von 10 Minuten ihr Van abgebrannt und damit ALLES, was sie besaß. Kleidung, Bücher, Photos und all die kleinen, wertvollen Dinge und Erinnerungen, die sie gesammelt hat. Und wieder Reset. Alles weg. Ein Freund hat ein Spendenkonto für Sophia eingerichtet und ... ich lade dich ganz herzlich ein, dieser LIEBEVOLLEN jungen Frau mit deinem -selbst kleinsten Eurobetrag- Starthilfe für ihren kompletten Neuanfang zu geben. https://www.spendenseite.de/new-t3-for-sophia/-77841 Lausche Sophia in dieser Folge: - Was es gebraucht hat, um den bisherigen Weg neu auszurichten - Welche Erfahrungen "anders sein" schenken - Wie sich Selbstwirksamkeit, Selbstfürsorge und die Intuition auf der Straße entfaltet haben - Welche Erfahrungen mit dem Brand in Sophias Leben getreten sind - Wie wir einer jungen, mutigen Frau etwas Starthilfe schenken können - Weshalb die Welt ein wunderschöner Ort ist und noch viel mehr. Du findest ganz viel Optimismus, Vertrauen ins Leben und Liebe zu den Menschen in diesem Couch-Gespräch. Ich würde mich aus ganzem Herzen freuen, wenn du Sophias herzwärts-Unterwegs-sein durch deinen "Little Act of Kindness" stärken magst Du findest ein Video auf Instagram unter @vincentbartels die Spendenseite unter https://www.spendenseite.de/new-t3-for-sophia/-77841 Melde dich gerne für den kostenfreie herzwärts-Post an. Sie flattert direkt aus meinem Herz in dein Email Postfach ... und du startest gleich "in bester VerBINdung zu dir selbst" in eine neue Woche. Anmeldung ganz unverbindlich auf meiner Webseite www.petra-olenyi.de Mehr zu meinen Angeboten, um GUT durch "fordernde" Zeiten zu kommen, findest du auf Raum für unser Miteinander-Sein findest du hier https://petra-olenyi.de/mein-angebot/ Weiter Stöbern kannst du auf - Webseite: https://www.petra-olenyi.de - Facebook:https://www.facebook.com/petra.olenyi.9/ - Instagram: https://www.instagram.com/petraolenyi/ - Pinterest: petraolenyi
#135 Die grüne Reiselust mit Daniel Krauss von FlixVon A nach B mit FlixIn einer Welt, die von Geschwindigkeit und Hektik geprägt ist, gibt es eine Branche, die sich leidenschaftlich dafür einsetzt, das Reisen nicht nur bequem, sondern auch erschwinglich und umweltfreundlich zu gestalten. Die Rede ist von Flix, einem Unternehmen, das die Straßen Europas mit seinen grünen Bussen erobert und dabei eine einzigartige Reiseerfahrung bietet.Die charakteristische grüne Farbe der FlixBusse ist inzwischen zu einem vertrauten Anblick auf den Straßen geworden. Doch hinter diesem scheinbar simplen Design verbirgt sich eine faszinierende Geschichte von Innovation, Nachhaltigkeit und der Vision, das Reisen für jeden zugänglich zu machen. Flix hat nicht nur den traditionellen Busverkehr revolutioniert, sondern auch die Art und Weise, wie wir über das Reisen denken.Die Grundidee von Flix ist so simpel wie genial: Reisen sollen für alle Menschen erschwinglich und komfortabel sein. Das Unternehmen hat ein Netzwerk geschaffen, das Städte miteinander verbindet und es den Menschen ermöglicht, auf umweltfreundliche Weise von A nach B zu gelangen. Doch es geht nicht nur um den Transport von A nach B – es geht um das Erlebnis dazwischen.Eine der auffälligsten Eigenschaften von Flix ist die moderne Ausstattung der Busse. Statt stickiger Luft und unbequemer Sitze bietet Flix eine angenehme Atmosphäre, in der Reisende entspannen können. Kostenloses WLAN, Steckdosen und bequeme Sitze machen die Fahrt nicht nur erträglich, sondern fast schon zu einem Vergnügen. Die Busse sind mobile Oasen der Ruhe in einer oft hektischen Welt.Doch es sind nicht nur die Annehmlichkeiten, die Flix zu etwas Besonderem machen. Das Unternehmen setzt auch auf Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit. Die grünen Busse sind nicht nur eine Farbwahl, sondern auch ein Statement. Mit modernen Motoren und effizienter Routenplanung trägt Flix dazu bei, den ökologischen Fußabdruck des Reisens zu minimieren. In einer Zeit, in der Klimaschutz eine zentrale Rolle spielt, ist dies eine willkommene Entwicklung.Flix ist nicht nur ein Transportmittel; es ist eine Bühne für Begegnungen und Geschichten. Die Menschen, die in diesen Bussen reisen, bringen ihre einzigartigen Geschichten mit sich. Ob alleinreisende Abenteurer, Freunde, die gemeinsam neue Städte erkunden, oder Geschäftsleute auf dem Weg zu neuen Herausforderungen – in einem Flix-Bus treffen unterschiedlichste Lebenswege aufeinander.Die Vielfalt der Menschen spiegelt sich auch in den zahlreichen Destinationen wider, die Flix bedient. Von malerischen Städtchen bis hin zu pulsierenden Metropolen – die grünen Busse nehmen die Reisenden mit auf eine Reise durch die kulturelle Vielfalt Europas. Dabei werden nicht nur Kilometer zurückgelegt, sondern auch Barrieren überwunden und Brücken zwischen Menschen und Kulturen geschlagen.Flix hat nicht nur die Art und Weise, wie wir uns fortbewegen, sondern auch wie wir reisen, verändert. Es ist nicht mehr nur das Ziel, das zählt, sondern auch die Reise selbst. In einem grünen Flix-Bus auf den Straßen Europas wird das Unterwegssein zu einer Reise des Abenteuers, der Begegnungen und der Entdeckungen. In einer Welt, die oft von Schnelligkeit und Stress geprägt ist, schafft Flix eine Oase der Gelassenheit und lässt uns die Schönheit des Reisens in vollen Zügen genießen. Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Nicht-Ort wird vermessen. Menschen aller sozialen Klassen steigen hier aus ihren fahrbaren Kapseln. Zwischen Bockwurst und Sanifair finden manche Zeit zum Erzählen: über Transitorte, Unterwegssein und die Möglichkeit des Abenteuers.Von Annette Scheldwww.deutschlandfunkkultur.de, FeatureDirekter Link zur Audiodatei