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► Jetzt Patrick's neues Buch vorbestellen: https://rich-buddha.com/Jascha Renner spricht mit Patrick Reiser im Human Elevation Podcast über Erfolg, Identität, Psychedelika, persönliche Entwicklung und die Frage, was passiert, wenn man alles erreicht hat, wovon man immer geträumt hat.Als Spiegel-Bestsellerautor und Gründer von Set & Setting prägte Jascha Renner die deutschsprachige Psychedelika-Aufklärung. Doch nach dem Erfolg seines Buches begann eine tiefgreifende Veränderung: Wer bin ich ohne diese Rolle?Gemeinsam sprechen sie über LSD, DMT, Meditation, Bewusstsein, Selbstverwirklichung, Berufung, Unternehmertum, Vatersein, Loslassen, Sinnsuche, Spiritualität, Familie und die Herausforderungen einer öffentlichen Personenmarke.Eine Folge über Transformation, innere Freiheit und die Kunst, dem Leben zu vertrauen._____► Kostenlose Achtsamkeitsmeditation für tiefere Verbundenheit und mehr Klarheit: https://start.patrickreiser.com/meditation_____► Kostenloser Klarheitstest: https://klarheitsquiz.com_____► In 12 Wochen zu tiefer Verbundenheit, Sinnhaftigkeit und Lebensfreude: Hier geht es zu meinem Mentoring: https://patrickreiser.com/human-elevation-mentoring_____► Das exklusive Retreat in den Schweizer Bergen, welches die Grenzen deine Wahrnehmung sprengt und dich in eine zielgerichtete Umsetzung deiner Vision bringt: https://patrickreiser.com/retreat_____Alles über unseren Jascha Renner:► Homepage: https://www.jascharenner.com/► Neustes Buch "Pschedelika": https://www.jascharenner.com/buch► Jascha's Podcast "In aller Tiefe": https://www.youtube.com/channel/UClezJB5PAkvyODQZyaIL0OQ______Alles über Patrick Reiser und die Möglichkeiten mit ihm zusammenarbeiten zu können:► Zur Homepage: https://patrickreiser.com_____ Mehr zu Patrick auf den sozialen Medien:► Patrick Reiser auf Instagram:https://www.instagram.com/patrick.reiser/?hl=de► Human Elevation auf Instagram:https://www.instagram.com/human.elevation/?hl=desch► Patrick Reiser auf YouTube:https://www.youtube.com/@patrick.reiser/videos_____Den Human Elevation Podcast gibt es auch auf:►YouTube►Apple Podcast_____Vielen Dank, dass du da bist, dein Patrick & das Human Elevation InstitutFeedback und Kooperationsanfragen gerne an folgende Email-Adresse: kontakt@patrickreiser.com
Wir nähern uns dem großen Reveal in unserer vorletzten Folge zu Mord im Orient-Express von Agatha Christie. Als Hercule Poirot die Möglichkeiten ausgehen, wagt er die Flucht nach vorn und konfrontiert die Gräfin Andrenyi mit seinem Verdacht, die Schwester von Sonia und damit die Tante von Daisy zu sein. Zum Glück geht der Plan auf! Außerdem bekommen wir das Gefühl, dass sich die anderen Fahrgäste immer weniger vor möglichen Verdächtigungen fürchten. So gibt die Prinzessin Dragomiroff beispielsweise überraschend zu, dass das Taschentuch mit dem vermeintlichen H ihr gehört und es sich bei dem Buchstaben eigentlich um ein russisches N für Natalia handelt. Aber warum lag das Taschentuch dann bei der Leiche von Mr. Ratchett? Die Prinzessin kann es sich nicht erklären. Wir hoffen, ihr seid genauso gespannt wie wir auf das Finale von Mord im Orient-Express. --- In der nächsten Folge lesen wir Agatha Christies Mord im Orient-Express (Murder on the Orient Express) zuende. Hier findet ihr eine kostenlose, digitale Ausgabe auf Deutsch: https://de.scribd.com/document/712103935/Mord-Im-Orientexpress Und hier geht's zum englischen Original: https://fatimekerimli.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/agatha_christie-murder_on_the_orient_express.pdf --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Falls ihr bei unseren letzten Folgen eingeschlafen seid und/oder den Mord im Orient-Express von Agatha Christie bisher noch überhaupt nicht gelesen habt: Keine Sorge! Denn in Isas Ausgabe bekommen wir ein komplettes Recap-Kapitel serviert, das uns alle noch mal zum Stand der Ermittlung abholt. Poirot scheint wirklich zu den Gründlichen zu gehören. Davon abgesehen findet unser Ermittler-Trio endlich die Schaffner-Uniform mit dem fehlenden Knopf, auch wenn diese Entdeckung noch nicht wirklich für einen Durchbruch ausreicht. Mal sehen, wie es in den kommenden Kapiteln weitergeht! Ganz ganz ganz liebe Grüße gehen von uns an Max und Ramon vom wunderbaren Tollkühn-Podcast. Eine heiße Empfehlung für alle Fantasy-Fans da draußen! --- In der nächsten Folge lesen wir weiter in Agatha Christies Mord im Orient-Express (Murder on the Orient Express), und zwar bis einschließlich Teil 3, Kapitel 6. Das Kapitel endet mit „Dann kehrte der Kellner zurück. Wenig später trat Mary Debenham in den Speisewagen.“ Hier findet ihr eine kostenlose, digitale Ausgabe auf Deutsch: https://de.scribd.com/document/712103935/Mord-Im-Orientexpress Und hier geht's zum englischen Original: https://fatimekerimli.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/agatha_christie-murder_on_the_orient_express.pdf --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Die nachfolgende Sendung ist für Menschen unter 18 Jahren nicht geeignet. Denn im nächsten Teil von Agatha Christies Mord im Orient-Express geht es verboten heiß zur Sache! Währen wir unser Bestes geben, Mr. Bouc und Mrs. Hubbard eine Affäre anzudichten, geht Poirots lustiges Fragespiel in die nächste Runde. Unsere Folge endet mit dem Fund der Tatwaffe – dem blutverschmierten Imitat eines arabischen Dolches, das Mrs. Hubbard in ihrem Kulturbeutel findet. Wie kann das sein? Wer sind der oder die Mörder? Und wann kommt Mr. Bouc eigentlich mit dem Kaffee zurück? Wir wünschen euch viel Spaß mit der Folge! --- In der nächsten Folge lesen wir weiter in Agatha Christies Mord im Orient-Express (Murder on the Orient Express), und zwar bis einschließlich Teil 3, Kapitel 2. Das Kapitel endet mit „Schließen wir alle drei unsere Augen und denken.“ Hier findet ihr eine kostenlose, digitale Ausgabe auf Deutsch: https://de.scribd.com/document/712103935/Mord-Im-Orientexpress Und hier geht's zum englischen Original: https://fatimekerimli.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/agatha_christie-murder_on_the_orient_express.pdf --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Die große Fragerunde geht weiter in unserem vierten Teil von Agatha Christies Mord im Orient-Express. Die Schwedin Greta Ohlsson reagiert äußerst mitgenommen auf die Kunde, dass der vermeintliche Mr. Ratchett (bzw. Cassetti) für den Mord an der kleinen Daisy Armstrong verantwortlich ist. Colonel John Arbuthnot behauptet hingegen, sich nicht an Colonel Armstrong und seine ermordete Tochter erinnern zu können. Die Prinzessin Natalia Dragomiroff gibt sich zwar zunächst kooperativ, weigert sich dann aber, eine Probe ihrer Handschrift abzugeben. Der ungarische Diplomat Graf Rudolph Andrenyi und seine Frau Helena geben sich besonders anteilnahmslos. Zuletzt kommt der Schreibmaschinenvertreter Cyrus Bethman Hardman ins Verhör, der sich prompt als Privatdetektiv im Auftrag von Mr. Ratchett selbst herausstellt. Hier geht's zum Miskatonic Theater in Hamburg: https://miskatonictheater.com/ Und hier findet ihr unsere Folge zu Charles Dickens „Der Bahnwärter“: https://four-voices.de/lets-poe/der-bahnwaerter/ --- In der nächsten Folge lesen wir weiter in Agatha Christies Mord im Orient-Express (Murder on the Orient Express), und zwar bis einschließlich Teil 2, Kapitel 14 (Die Tatwaffe). Das Kapitel endet mit „Die Kinder meiner Tochter. Sind sie nicht süß?“ Hier findet ihr eine kostenlose, digitale Ausgabe auf Deutsch: https://de.scribd.com/document/712103935/Mord-Im-Orientexpress Und hier geht's zum englischen Original: https://fatimekerimli.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/agatha_christie-murder_on_the_orient_express.pdf --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Wer war die Frau im Kimono? Wie viel Dreck hatte Cassetti (noch) am stecken? Und wen glaubt Mrs. Hubbard in ihrem Abteil gesehen zu haben? Im unserem dritten Teil von Agatha Christies Mord im Orient-Express geht es richtig zur Sache. Während Hercule Poirot eine lange Reihe von Befragungen vornimmt, bekommen wir eigentlich mehr neue Fragen als Antworten. Wir sind gespannt, wie es weitergeht, und wünschen euch wie immer viel Spaß! --- In der nächsten Folge lesen wir weiter in Agatha Christies Mord im Orient-Express (Murder on the Orient Express), und zwar bis einschließlich Teil 2, Kapitel 9 (Das Zeugnis des Mr. Hardman). Das Kapitel endet mit „Eine Beschreibung, die auf niemanden in diesem Zug passt", sagte Poirot.“ Hier findet ihr eine kostenlose, digitale Ausgabe auf Deutsch: https://de.scribd.com/document/712103935/Mord-Im-Orientexpress Und hier geht's zum englischen Original: https://fatimekerimli.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/agatha_christie-murder_on_the_orient_express.pdf --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Kaum hat Hercule Poirot endlich seine eigene Kabine im Orient-Express bezogen, da kündigt sich schon Ärger an. Wildes Glockengeläut, Trubel auf dem Gang und ein Schmerzensschrei in der Nacht. Am nächsten Morgen stellt sich heraus: Hercule Poirots Kabinennachbar, der böse aussehende Mister Ratchett, wurde mit zwölf Messerstichen brutal ermordet. Von wegen „Bin nur hingefallen“... Was für ein Glück, dass Monsieur Bouc mit Poirot genau den richtigen Ermittlungsleiter an Bord hat, den er sogleich mit der Lösung des Mysteriums beauftragt. Die Investigation beginnt mit der Leiche am Tatort. --- In der nächsten Folge lesen wir weiter in Agatha Christies Mord im Orient-Express (Murder on the Orient Express), und zwar von Teil 1, Kapitel 8 (Der Entführungsfall Armstrong) bis einschließlich Teil 2, Kapitel 4 (Das Zeugnis der Dame aus Amerika). Hier findet ihr eine kostenlose, digitale Ausgabe auf Deutsch: https://de.scribd.com/document/712103935/Mord-Im-Orientexpress Und hier geht's zum englischen Original: https://fatimekerimli.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/agatha_christie-murder_on_the_orient_express.pdf --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Willkommen zum nächsten Krimi-Abenteuer mit unserem Lieblings-Eierkopf (nicht unsere Worte) Hercule Poirot! Als dessen ursprünglicher Auftrag spontan abgesagt wird und er bereits mehrere Tage unwissentlich vergebens mit dem Zug unterwegs war, verschlägt es unseren Lieblingsermittler für den Rückweg in den weltberühmten Orient-Express. Neben Poirot und einem alten Bekannten, Monsieur Bouc, macht sich eine illustre Gesellschaft aus den unterschiedlichsten Personen von Istanbul aus auf den Weg quer durch Europa. Sogar ein kurzfristiges Jobangebot muss Poirot ausschlagen. Was es damit wohl auf sich hat? --- In der nächsten Folge lesen wir weiter in Agatha Christies Mord im Orient-Express (Murder on the Orient Express), und zwar von Kapitel 4 (Ein Schrei in der Nacht, beginnend mit „Der Orient-Express lief abends um Viertel vor neun in Bagdad ein“) bis einschließlich Kapitel 7 (Die Leiche, beginnend mit „Gehen wir wieder zu Monseiru Bouc“). Hier findet ihr eine kostenlose, digitale Ausgabe auf Deutsch: https://de.scribd.com/document/712103935/Mord-Im-Orientexpress Und hier geht's zum englischen Original: https://fatimekerimli.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/agatha_christie-murder_on_the_orient_express.pdf --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Nichts für Klaustrophobe: unsere nächste Horror-Kurzgeschichte. Wir sprechen über Das vorzeitige Begräbnis (The Premature Burial) – auch bekannt unter den Titel Lebendig begraben – aus dem Jahr 1844. Mit vermeintlich authentischen Nachrichten von beerdigten Scheintoten stimmt uns der Erzähler auf seinen eigenen Erfahrungsbericht ein – den er dann aber (ganz Poe-untypisch) überraschend positiv auflöst. In der Mitte erwartet euch außerdem ein mysteriöses Intermezzo mit einer „dämonischen“ Stimme, die unserem Erzähler einen Blick in die frischen Gräber dieser Welt gewährt. Wir finden: Das vorzeitige Begräbnis ist eine starke Geschichte darüber, wie die Angst uns im Alltag lähmen und der Lebensqualität berauben kann – noch lange bevor es für uns an der Zeit ist, zu gehen. Very impressive! --- In der nächsten Folge lesen wir die Kapitel 1–3 von Agatha Christies Mord im Orient-Express (Murder on the Orient Express). Hier findet ihr eine kostenlose, digitale Ausgabe auf Deutsch: https://de.scribd.com/document/712103935/Mord-Im-Orientexpress Und hier geht's zum englischen Original: https://fatimekerimli.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/agatha_christie-murder_on_the_orient_express.pdf --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Schlimmer als jede Achterbahn! In Hinab in den Maelström (A Descent into the Maelström) aus dem Jahre 1841 tischt Edgar Allan Poe eine ganze Menge Seemannsgarn auf. Wir fühlen uns mehr als einmal an Arthur Gordon Pym erinnert, als uns ein Seemann davon berichtet, wie er dem gewaltigen Naturphänomen Maelström vor der norwegischen Küste entkommen konnte – und zwar mithilfe von Physik! Wenn ihr also in der Schule jemals abgeschaltet habt, weil ihr den Stoff ja sowieso nicht brauchen werdet, dann solltet ihr am besten nicht nach Norwegen reisen. Wir wünschen euch viel Spaß mit dieser ziemlich unheimlichen Sci-Fi-Story! --- Es bleibt poe-tisch: In der nächsten Folge lesen wir Das vorzeitige Begräbnis (The Premature Burial) von Edgar Allan Poe. Hier findet ihr eine kostenlose, digitale Ausgabe auf Deutsch: https://projekt-gutenberg.org/authors/edgar-allan-poe/books/lebendig-begraben/chapter/2/ Und hier geht's zum englischen Original: https://poestories.com/read/premature --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
In dieser Ausgabe von Raven Review bringt uns Isa etwas realen Horror aber auch ein bisschen Magie mit bei C. J. Cookes "The Book of Witching" erschienen auf Deutsch im Festa Verlag . Jascha berichtet von seinem Lieblingshorrorautor John Ajvide Lindqvist und seinem Buch "Alternativa fakta om fåglar", das sich vor allem mit alternativen Fakten über Vögel beschäftigt und gerne mal Dänen verunglimpft.
Diesmal landen die vier Kinder Tom, Rosa, Jascha und Leyna bei ihrer Zeitreise auf einer Theaterbühne in London. Welches Stück wird denn da gespielt? (Ein Betthupferl von Cee Neudert)
Was für ein wildes Finale, und zwar mit Special Guest: Der Horla ist wieder da! Außerdem erwarten uns pilziger Infektionshorror, nächtliche Alptraum-Besucher und Tierwohl wird im Haus an der Grenze von William Hope Hodgson anscheinend auch nicht gerade groß geschrieben. In den letzten Kapiteln der Geschichte bekommen wir es noch mal mit einer diffusen Menge unterschiedlicher Horror-Tropes zu tun. Sollen wir Hodgson für seinen bewussten Umgang mit unserer Erwartungshaltung bewundern oder wütend darüber sein, dass er uns mit falschen Hoffnungen auf einen wieder lebendigen Pepper trollt? Entscheidet selbst! --- In der nächsten Folge lesen wir Hinab in den Maelström (A Descent into the Maelström) von Edgar Allan Poe. Hier findet ihr eine kostenlose, digitale Ausgabe auf Deutsch: https://projekt-gutenberg.org/authors/edgar-allan-poe/books/hinab-in-den-maelstroem/ Und hier geht's zum englischen Original: https://poemuseum.org/a-descent-into-the-maelstrom/ --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Bei ihrer Zeitreise landen Leyna, Jascha, Rosa und Tom im Schloss von Versailles, zur Zeit Ludwigs XIV. Schönes Schloss, aber nicht gerade sauber...(Ein Betthupferl von Cee Neudert)
Werte Hörer*innenschaft, wir haben ein kleines Sonderformat für euch, da wir ein wunderbares Spiel auf Instagram gefunden haben. Und mit diesem Spiel, was unsere Bridgerton-Herzen höher schlagen lässt, kommt natürlich ein wunderbarer Indie-Publisher. Wir hatten die Ehre, mit der lieben Nina zu reden, die uns eine Menge über das Spiel und den Game-Design-Prozess erklärt hat. Wir fanden es mega spannend und hoffen, dass euch die Folge und vielleicht sogar das Spiel gefallen. Wenn ihr das Spiel erwerben möchtet, gibt es bis Donnerstag, den 16. April 2026, noch die Möglichkeit, das ganze auf Kickstarter* zu pledgen. Wir hoffen, ihr habt ganz viel Spaß mit der Folge. Wir hatten es auf jeden Fall! Vielen Dank an Nina für dieses wunderbare Interview, und auch an Jascha von Board Game Bravery, dass er dabei war. Ihre Ladies Whistlemore Alle Infos zu Punktuation Games und Improriety: Website: https://www.punktuationgames.com/ Kickstarter Kampagne: https://www.kickstarter.com/projects/impropriety/impropriety-a-regency-era-game Insta: https://www.instagram.com/punktuationgames/ *Kickstarter ist eine Crowdfunding-Plattform und birgt daher immer ein Risiko. Bitte gebt nur Geld aus, welches ihr entbehren könnt. Es kann immer sein, dass unterstützte Spiele es nicht in die Produktion schaffen. Alle wichtigen Links über uns auf :https://linktr.ee/patmorespotcast Homepage:https://four-voices.de/patmores-potcast/ Instagram:@patmorespotcast Support: Steady, Ko-Fi oder in unseremMerchshopFür Fragen und Anregungen: Email: patmorespotcast@four-voices.de Let's Poe:Spotify Board Game Bravery:Spotify -Intro und Outro Musik wurden mit Udio AI beta erstellt https://www.udio.com/home
Leyna, Jascha, Rosa und Tom sind wieder auf Zeitreise, diesmal in einem Steinbruch im Alten Ägypten. Was aus den vielen Steinen wohl gebaut wird? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Teresa Rizos.)
Bitte gehen Sie weiter. Hier gibt es nichts zu sehen! Höchstens Zeitreisen und das Ende des Universums, bei dem unser gesamtes Sonnensystem in eine fremde Sonne stürzt und zahllose Schweinebärmänner mit dem brennenden Planeten untergehen. Aber sonst wirklich ganz bestimmt nichts Spektakuläres. Aber im Ernst: Das Haus an der Grenze von William Hope Hodgson überrascht uns mit kosmischem Schrecken und einem wirklich ergreifenden Wiedersehen unseres Protagonisten mit seiner (vermutlich) verstorbenen Ehefrau. Außerdem wird es mal wieder trippy hoch zehn! Wir wünschen euch viel Spaß. --- In der nächsten Folge lesen wir Das Haus an der Grenze (The House on the Borderland) von William Hope Hodgson zu Ende. Wenn ihr die Geschichte auf Deutsch lesen wollt, müsst ihr euch leider eine analoge Ausgabe kaufen. Das englische Original gibt es aber hier online: https://archive.org/details/william-hope-hodgson_the-house-on-the-borderland --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Na, überrascht? Wir haben uns ein neues, unregelmäßiges Format überlegt: In der Raven Review sprechen wir abseits unserer Hauptfolgen über Bücher, die wir zuletzt gelesen haben. Die normalen Folgen zum aktuellen Text bekommt ihr natürlich nach wie vor jeden Donnerstag auf die Ohren. In der ersten Folge bringt uns Isa etwas cozy Fantasy näher – mit Alchemie und ein Amaretto von Annette Marie. Jascha berichtet von seinem Lieblingshorrorautor John Ajvide Lindqvist und seinem Roman X – Den sista platsen, der allem Anschein nach noch nicht auf Deutsch erschienen ist
Der Held der Folge? Ganz bestimmt nicht unser Protagonist. Während der nämlich seinen eigenen geistigen Verfall vollkommen fehldeutet und stattdessen seine fürsorgliche Schwester in ihrem Zimmer einsperrt, muss unser vierbeiniger Freund Pepper den Tag eigenpfotig retten. Apathisch und ohne jede Sorge um das eigene Heim stellt der Hausbesitzer außerdem fest, dass sein gesamtes Grundstück von rasenden Wassermassen unterspült wird. Was kann da schon schiefgehen? Ob die Flut auch die fiesen Schweinebärmänner aka die Arbeiterklasse ausgelöscht hat? Es bleibt spannend in William Hope Hodgsons Das Haus an der Grenze. --- In der nächsten Folge lesen wir weiter bis einschließlich Kapitel 20 von Das Haus an der Grenze (The House on the Borderland) von William Hope Hodgson. Wenn ihr die Geschichte auf Deutsch lesen wollt, müsst ihr euch leider eine analoge Ausgabe kaufen. Das englische Original gibt es aber hier online: https://archive.org/details/william-hope-hodgson_the-house-on-the-borderland --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Vom freundlichen Abenteuer-Ausflug mit Hund zur brutalen Niederschlagung eines Bauernaufstands – diesen Stimmungswechsel bekommt ihr nur bei Let's Poe. ❤️ Nachdem unser Protagonist in William Hope Hodgsons Das Haus an der Grenze die Kontrolle über seinen Hund verliert, rüsten die Schweinebärmänner zum vermeintlichen Großangriff auf das Anwesen. Die Brutalität, mit der der Besitzer die merkwürdigen Gestalten zurückschlägt ist so krass, dass er damit anscheinend sogar seine Schwester in Angst versetzt. Isa stellt eine überzeugende These auf und wir fragen uns: Wer ist hier eigentlich das Monster? --- In der nächsten Folge lesen wir die Kapitel 8–13 von Das Haus an der Grenze (The House on the Borderland) von William Hope Hodgson. Wenn ihr die Geschichte auf Deutsch lesen wollt, müsst ihr euch leider eine analoge Ausgabe kaufen. Das englische Original gibt es aber hier online: https://archive.org/details/william-hope-hodgson_the-house-on-the-borderland --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Sonntagabend, irgendwo in Leipzig. Nach einer Pizza und kurz vor dem Einschlafen finden wir uns mit unserer temporären Mitbewohnerin Mele vom Pod's Blitz Podcast am Küchentisch zusammen. Wir berichten euch über unsere Messe-Highlights, das Community-Treffen, den Elektrotiger (Pikachu) und was wir sonst so in den vier anstrengenden Messetagen getrieben haben. Viel Spaß! --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Auf der Leipziger Buchmesse hatten wir die besondere Ehre, die irische Dichterin und Autorin Carolyn Jess-Cooke zu interviewen. Am Messestand des Festa-Verlags sprachen wir unter anderem über die neue Welle des britischen Horrors, weibliche Perspektiven innerhalb des Genres und natürlich über C. J. Cookes neuesten Roman: The Book of Witching, auf Deutsch erschienen bei Festa. Für uns eine absolute Pflichtlektüre für 2026! Wir wünschen euch viel Spaß mit dem Interview. --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Wir melden uns von der Leipziger Buchmesse 2026 und haben ein paar sehr spannende Interviews im Gepäck. Wir waren beim Festa-Verlag und haben mit den Inhabern Inge und Frank Festa über Neuerscheinungen und das Horror-Genre insgesamt gesprochen. Außerdem hört ihr in dieser Folge Vinachia Burke vom WunderZeilen-Verlag und die Autorin und Spieledesignerin Maxine Metzger. Und selbstverständlich durfte auch ein Besuch bei unserem liebsten Krimispielverlag Magnificum nicht fehlen, wo uns Haykal mit den neuesten Updates für das Jahr 2026 versorgt hat. --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Was für ein wilder Auftakt! Wir begeben uns auf eine neue Reise – mit Das Haus an der Grenze von William Hope Hodgson. In den ersten drei Kapiteln bekommt die Geschichte einen ziemlich abenteuerlichen Doppelrahmen, bevor es über ein gruseliges Weltraumportal in eine rot-umwaberte Weltraum-Arena geht, in der uralte Götter auf den spektakulären Kampf zwischen altem Griesgram und gruseligem Schweinemensch warten. Irgendwo zwischen Horror, Science Fiction, Fantasy und Abenteuerroman fühlen wir uns schon jetzt hervorragend abgeholt. Wir sind gespannt, was die Geschichte noch für uns auf Lager hat. --- In der nächsten Folge lesen wir die Kapitel 4–7 von Das Haus an der Grenze (The House on the Borderland) von William Hope Hodgson. Wenn ihr die Geschichte auf Deutsch lesen wollt, müsst ihr euch leider eine analoge Ausgabe kaufen. Das englische Original gibt es aber hier online: https://archive.org/details/william-hope-hodgson_the-house-on-the-borderland --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Jascha Kaykas-Wolff is the CEO of Visiting Media and a longtime tech leader who has helped shape digital marketing at companies like Yahoo, Microsoft, BitTorrent, and Mozilla. Raised in a socialist collective outside Eugene, Oregon, by a pioneering rock concert promoter, he grew up thinking deeply about systems, autonomy, and how teams work together. Susan and Jascha talk about AI acceleration, authentic leadership, and agile innovation. What You'll Learn • Breaking into hospitality tech by showing up, meeting operators, and building real relationships • How growing up in a collective shaped a leadership philosophy of autonomy and accountability • The difference between meritocracy and psychological safety in organizations • How data and conviction helped pitch Bill Gates and Steve Ballmer • The surprising leadership lesson hidden in a mustard stain • Why curiosity—not credentials—is the most valuable career skill today • Practical ways hospitality professionals can start experimenting with AI immediately • Using AI to research guests, build microsites, and automate everyday work • How Visiting Media uses real-world capture plus AI to power hospitality sales • The importance of "trust but verify" in an AI-generated world • Why the next five years may bring a renaissance of independent hospitality businesses *** Our Top Three Takeaways 1. Great leaders create environments where ideas feel safe to share Jascha argues that true meritocracy rarely exists in organizations, but leaders can still create conditions that allow good ideas to surface. The key is psychological safety: team members must feel comfortable proposing ideas, even imperfect ones, without fear of ridicule or punishment. When people feel safe to contribute, ideas improve through collaboration, and organizations ultimately make better decisions. 2. AI is today's version of the early internet—curiosity is the most important skill Jascha draws a strong parallel between the current AI moment and the late-1990s internet boom. Just as many experts dismissed the internet back then, many companies today restrict or underestimate AI. His advice is simple: start experimenting now, whether you're a front desk agent researching VIP guests or a marketer building quick microsites, because the professionals who develop AI fluency early will have a major advantage in the next five to ten years. 3. AI may level the playing field between independent hotels and large brands One of Jascha's predictions for hospitality is that AI will enable a renaissance of independent operators. Historically, large brands and management companies had an advantage because they controlled marketing resources and technology. AI tools are lowering those barriers, enabling smaller properties to build software, marketing assets, and digital experiences quickly and cheaply. Jascha Kaykas-Wolff on LinkedIn https://www.linkedin.com/in/kaykas/ Visiting Media https://visitingmedia.com/ Cayuga Hospitality Consultants https://cayugahospitality.com/
Zimmerservice unerwünscht! Im letzten Teil unserer Besprechung von H. P. Lovecrafts Schatten über Innsmouth werden die Hotelmitarbeitenden anscheinend etwas zu aufdringlich. Deshalb macht sich unser Protagonist mitten in der Nacht aus dem Staub und lässt das Gilman House und die Stadt Innsmouth nach einer spektakulären Flucht (vorerst) hinter sich. Zurück im Alltag stößt unser Held jedoch auf immer mehr Verbindungen zwischen seinen Vorfahren sowie den Familien Marsh und Obed. Am Ende der Geschichte steht eine Selbsterkenntnis, die sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise deuten lässt. Wir sehen darin eine positive Auflösung und finden: Der Erzähler trifft die richtige Entscheidung, indem er sich nicht von den Konventionen und der Intoleranz seines Umfelds in den Untergang treiben lässt. --- Hier seht ihr, wie Leslie Nielsen in Wrongfully Accused von einem Zug durch den Wald gejagt wird. Erstklassiger Humor: https://www.youtube.com/watch?v=MjbUnn32_zU --- In der nächsten Folge lesen wir Das Haus an der Grenze (The House on the Borderland) von William Hope Hodgson. Wenn ihr die Geschichte auf Deutsch lesen wollt, müsst ihr euch leider eine analoge Ausgabe kaufen. Das englische Original gibt es aber hier online: https://archive.org/details/william-hope-hodgson_the-house-on-the-borderland --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Okay, wer möchte etwas über die Geschichte von Innsmouth lernen? Sehr schön! Dann nehmt euch einen Whisky und setzt euch zum alten Zadok auf den moosigen Fels am Ufer. Es ist vielleicht ein bisschen rutschig, aber das passt wunderbar zur Stadtgeschichte selbst, über die wir im zweiten Teil von H. P. Lovecrafts Schatten über Innsmouth mehr erfahren. Um an Zadoks Zeitzeugenbericht ranzukommen, muss unser Protagonist zwar zu unkonventionellen (und ziemlich merkwürdigen) Methoden greifen, aber was tut man nicht alles im Namen der Wissenschaft? Als der Bus nach Arkham auch noch zufällig einen Motorschaden hat und nicht abfahren kann, kommt unser Protagonist in der luxuriösen Präsidentensuite (ohne fließend Wasser) im Gilman House unter. Doch selbst mit einem behelfsmäßig montierten Türriegel fühlt er sich hier nicht hundertprozentig sicher. Wir sind gespannt auf das Finale! --- In der nächsten Folge lesen wir den Rest von Schatten über Innsmouth (The Shadow over Innsmouth) von H. P. Lovecraft. Hier findet ihr eine kostenlose, digitale Version auf Deutsch: https://www.bastiancleve.com/wp-content/uploads/Schatten_ueber_Innsmouth.pdf Und hier geht's zum englischen Original: https://www.gutenberg.org/cache/epub/73181/pg73181-images.html --- Wenn ihr möchtet, könnt ihr euch auch schon auf unser darauffolgendes Projekt vorbereiten: Das Haus an der Grenze (The House on the Borderland) von William Hope Hodgson. Wenn ihr die Geschichte auf Deutsch lesen wollt, müsst ihr euch leider eine analoge Ausgabe kaufen. Das englische Original gibt es aber hier online: https://archive.org/details/william-hope-hodgson_the-house-on-the-borderland --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Knapp bei Kasse, aber gut gelaunt lernen wir den Protagonisten in H. P. Lovecrafts Schatten über Innsmouth kennen. Eigentlich will er auf dem Weg nach Arkham nur ein bisschen Landschaft und Architektur bewundern, lässt sich dann jedoch vom Ticketverkäufer zu einer Fahrt in dem klapprigen Bus in das ebenso klapprige Innsmouth überreden. Dort trifft unser ichthyophober Held auf merkwürdige Hoteliers, freundliche Gemischtwarenhändler und auf den stets strammen Märchenerzähler Zadok Allan. Was es wohl mit den noblen Innsmouther Familien in der Washington Street auf sich hat? Und welche Rolle spielt der esotrischer Orden des Dagon? Wir wünschen euch viel Spaß mit der Folge! --- In der nächsten Folge lesen wir die Kapitel 3 und 4 (bis zu der Stelle, als unser Protagonist Geräusche am Schloss seiner Zimmertür hört) von Schatten über Innsmouth (The Shadow over Innsmouth) von H. P. Lovecraft. Hier findet ihr eine kostenlose, digitale Version auf Deutsch: https://www.bastiancleve.com/wp-content/uploads/Schatten_ueber_Innsmouth.pdf Und hier geht's zum englischen Original: https://www.gutenberg.org/cache/epub/73181/pg73181-images.html --- Wenn ihr möchtet, könnt ihr euch auch schon auf unser darauffolgendes Projekt vorbereiten: Das Haus an der Grenze (The House on the Borderland) von William Hope Hodgson. Wenn ihr die Geschichte auf Deutsch lesen wollt, müsst ihr euch leider eine analoge Ausgabe kaufen. Das englische Original gibt es aber hier online: https://archive.org/details/william-hope-hodgson_the-house-on-the-borderland --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Finance Forward - Der Podcast zu New Finance, Fintech, Crypto, Blockchain & Co.
Das Team von Jascha Samadi experimentiert zurzeit mit KI-Agenten, die mit Kryptowährungen handeln. Mit seinem Fonds Greenfield Capital sieht er einen Wachstumsmarkt, denn die Agenten könnten ein Wallet einfacher bekommen – im Gegensatz zu einem Bankkonto. Der Investor gehört mit seinem Kryptofonds zu den wichtigsten in Europa und hat Firmen wie Safe oder Centrifuge finanziert. Im Podcast spricht er darüber, wie er den Hype um Stablecoins einordnet und warum er trotz Kryptokrise noch zuversichtlich ist.
Zwar sind weder Isa noch Jascha bisher in Kur gegangen, aber wenn es mal so weit ist, wissen wir genau, wie wir uns erholen: mit extremem Cave Diving! Die gleiche ungesunde Idee hat auch Dr. James Hardcastle, unser Protagonist in Das Grauen im Blue-John-Stollen von Arthur Conan Doyle. Ob das so eine gute Idee ist? Zumal sich in dem gemiedenen Schacht eine ziemlich biestige Kreatur aufhalten soll, die in mondlosen Nächten nicht nur Schafe reißt ... Begleitet uns ins malerische Derbyshire und lernt Doyle einmal ganz ohne Sherlock Holmes kennen. VIel Spaß mit der Folge! --- In der nächsten Folge lesen wir die Kapitel 1 und 2 von Schatten über Innsmouth (The Shadow over Innsmouth) von H. P. Lovecraft. Hier findet ihr eine kostenlose, digitale Version auf Deutsch: https://www.bastiancleve.com/wp-content/uploads/Schatten_ueber_Innsmouth.pdf Und hier geht's zum englischen Original: https://www.gutenberg.org/cache/epub/73181/pg73181-images.html --- Wenn ihr möchtet, könnt ihr euch auch schon auf unser darauffolgendes Projekt vorbereiten: Das Haus an der Grenze (The House on the Borderland) von William Hope Hodgson. Wenn ihr die Geschichte auf Deutsch lesen wollt, müsst ihr euch leider eine analoge Ausgabe kaufen. Das englische Original gibt es aber hier online: https://archive.org/details/william-hope-hodgson_the-house-on-the-borderland --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Endlich wird es mal kontrovers bei Let's Poe: Während Isa die Kurzgeschichte Kriechender Efeu (Creeping Ivy) von Laura Purcell zumindest „nicht schlecht“ findet, ist Jascha alles andere als begeistert von der botanischen Heimsuchung im viktorianischen Geisterhaus. Am besten macht ihr euch selbst ein Bild: Hat die Geschichte wirklich weder Twist noch Spannung? Ist der Schreibstil wirklich plump? Zeit für ein bisschen (liebevollen) Podcast-Zoff! --- In der nächsten Folge lesen wir Das Grauen im Blue-John-Stollen (The Terror of Blue John Gap) von Arthur Conan Doyle. Leider konnten wir hier keine deutsche Version finden, aber hier findet ihr eine kostenlose, digitale Version auf Englisch: https://www.arthur-conan-doyle.com/index.php/The_Terror_of_Blue_John_Gap#The_Terror_of_Blue_John_Gap --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Schon mal so hart die Zeche geprellt, dass ihr vor der Schankwirtin in eine Seuchen-Quarantänezone fliehen musstet? Nein? Dann seid ihr um eine Lebenserfahrung ärmer als unsere Protagonisten Legs und Hugh Tarpaulin in Edgar Allan Poes allegorisch-komischer Kurzgeschichte König Pest aus dem Jahr 1835. Begleitet uns zu einem makabren Saufgelage im Londoner Vorort St. Andrew – mit dem König und seiner nudelnasigen, breitmündigen und sargkuschelnden Familie. Aber seid gewarnt: Wenn sich eure eigenen Familientreffen schon seltsam anfühlen, werdet ihr euch hier erst recht unwohl fühlen. Aber hoffentlich auch ein bisschen amüsiert. Viel Spaß! --- In der nächsten Folge lesen wir Kriechender Efeu (Creeping Ivy) von Laura Purcell. Da die Geschichte etwas neuer ist, können wir euch für die nächste Folge leider keine Public-Domain-Version anbieten.
Skandalös, diese Franzosen! Vor allem in der südlichen Provinz, weit entfernt von der Hauptstadt, soll die psychiatrische Praxis ganz besondere Auswüchse angenommen haben. Das erfährt auch unser etwas langsame namenlose Protagonist am eigenen Leib – in Edgar Allan Poes Komödie Das System des Doktor Teer und des Professor Feder (The System of Dr. Tarr and Prof. Fether). Wir sprechen über den ziemlich offensichtlichen „Twist“, die Darstellung der Patient*innen und den politischen Kontext, in dem die Geschichte entstanden ist. Spoiler-Alarm: Es ist nicht gerade Poes politische Sternstunde. --- In der nächsten Folge lesen wir König Pest von Edgar Allan Poe. Hier geht's zum kostenlosen digitalen Text auf Deutsch: https://projekt-gutenberg.org/authors/edgar-allan-poe/books/koenig-pest-2/chapter/2/ Und hier zum englischen Original: https://www.gutenberg.org/cache/epub/2149/pg2149-images.html#chap3.32 --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Die große Auflösung erwartet euch – in Kapitel 7 von Agatha Christies Hercule Poirots Weihnachten. Mastermind Isas Vermutung im Bezug auf Sugden entpuppt sich als goldrichtig, was zwar ziemlich cool ist, uns aber auch mit einem wenig überzeugenden Tatmotiv zurücklässt. Einen kurzen Lachflash über Furzkissen und „krepierende Schweine“ später freuen wir uns noch über einen charmanten Epilog, in dem wohl zum ersten Mal seit vielen Jahren Frieden in der Familie Lee herrscht. Uns hat die Geschichte großen Spaß gemacht. Große Klasse ist der Mechanismus, mit dem der Täter sich selbst und den wahren Todeszeitpunkt von Simeon Lee geschickt verbergen konnte. Ein bisschen mehr persönliche Enttäuschung oder Wut auf Sugdens Seite hätte die Story aber noch ein bisschen glaubhafter gemacht. --- In der nächsten Folge lesen wir Das System des Dr. Teer und Prof. Feder von Edgar Allan Poe. Hier geht's zum kostenlosen digitalen Text auf Deutsch: https://www.projekt-gutenberg.org/poe/teerfede/teerfede.html Und hier zum englischen Original: https://www.gutenberg.org/files/2150/2150-h/2150-h.htm#chap4.5 --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
In dieser Episode der Benzingespräche reflektieren Tim Klötzing, Jascha Bräuer und Philipp Kroschke über das Jahr 2025 in der Autobranche, die Herausforderungen und Erfolge, die digitale Transformation, persönliche Entwicklungen und die Vorfreude auf das Neomobility Festival 2026. Sie diskutieren die Bedeutung von Networking und die Notwendigkeit, sich den Veränderungen in der Branche anzupassen, während sie auch persönliche Erlebnisse und Ausblicke auf die Zukunft teilen.
Im sechsten Kapitel von Agatha Christies Hercule Poirots Weihnachten entgeht die glückliche "Pilar" einem hinterhältigen Kanonenkugel-Mordanschlag. Außerdem werden zwei falsche Identitäten aufgedeckt. Zeit, dass wir uns für unsere Thesen einmal selbst auf die Schulter klopfen. Unterdessen hat sich Poirot eine merkwürdige Bart-Atrappe schicken lassen. War der Neid auf Sugdens Prachtbart so groß, dass Poirot nachrüsten muss? Oder steckt ein weiteres Experiment dahinter? Es bleibt spannend! --- In der nächsten Folge lesen wir Agatha Christies Hercule Poirots Weihnachten zuende. Hier geht's zum kostenlosen digitalen Text auf Deutsch: https://de.scribd.com/document/694376412/Hercule-Poirots-Weihnachten Und hier zum englischen Original: https://archive.org/details/dli.ernet.242451/page/7/mode/2up --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
In diesem Adventskalender-Türchen spreche ich mit Jascha Campo über Full Circle, ein HR-Event, das bewusst anders gedacht ist: Keine Sales-Pitches, keine Werbevorträge, kein Messetrubel, sondern ehrlicher Austausch, echte Learnings und ein Safe Space für 100-150 HR-Profis.
In dieser Episode reflektieren Tim Klötzing und Jascha Bräuer über das Red Digital Event, das für Marketing- Digitalmanager im Autohandel organisiert wurde. Sie diskutieren die Ziele des Events, die Rolle der Marketing- und Digitalmanager, die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz im Marketing und die Wichtigkeit von Networking und Community-Bildung. Zudem geben sie einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und Empfehlungen für Marketing- und Digitalmanager.
durée : 00:25:13 - Pierre Amoyal, violoniste (1/5) - par : Judith Chaine - Virtuose formé auprès du légendaire Jascha Heifetz, Pierre Amoyal a fait rayonner son violon sur les plus grandes scènes. Entre transmission, exil et mémoire familiale, le grand interprète revient sur un parcours où la musique devient autant langage que quête d'identité. - réalisé par : Adrien Roch Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Autonomous weapons exist in a strange territory between Pentagon procurement contracts and Hollywood blockbusters, between actual military systems and speculative futures. For this week's Liminal Library, I spoke with Jascha Bareis, co-editor of The Realities of Autonomous Weapons (Bristol UP, 2025), about how these dual existences shape international relations and cultural imagination. The collection examines autonomous weapons not just as military hardware but as psychological tools that reshape power dynamics through their mere possibility. These systems epitomize what the editors call "the fluidity of violence"—warfare that dissolves traditional boundaries between human decision and machine action, between targeted strikes and algorithmic inevitability. Bareis and his contributors trace fascinating connections between fictional representations and military doctrine—how Terminator narratives influence Pentagon planning while actual weapons development feeds back into artistic imagination. The book wrestles with maintaining "meaningful human control" over systems designed to operate faster than human thought, a challenge that grows more urgent as militaries worldwide race toward greater autonomy. Each chapter reveals how thoroughly we need to rethink human-machine relationships in warfare, from the gendered coding of robot soldiers in film to the way AI imaginaries differ between Silicon Valley and New Delhi. Autonomous weapons force us to confront uncomfortable realities about agency, violence, and the increasingly blurred line between human judgment and algorithmic certainty. Links: A Clean Kill? the role of Patriot in the Gulf War Statement delivered by Germany on Working Definition of LAWS / “Definition of Systems under Consideration” The Silicon Valley venture capitalists who want to ‘move fast and break things' in the defence industry Hype Studies 'The Gatekeepers' documentary Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/new-books-network
Autonomous weapons exist in a strange territory between Pentagon procurement contracts and Hollywood blockbusters, between actual military systems and speculative futures. For this week's Liminal Library, I spoke with Jascha Bareis, co-editor of The Realities of Autonomous Weapons (Bristol UP, 2025), about how these dual existences shape international relations and cultural imagination. The collection examines autonomous weapons not just as military hardware but as psychological tools that reshape power dynamics through their mere possibility. These systems epitomize what the editors call "the fluidity of violence"—warfare that dissolves traditional boundaries between human decision and machine action, between targeted strikes and algorithmic inevitability. Bareis and his contributors trace fascinating connections between fictional representations and military doctrine—how Terminator narratives influence Pentagon planning while actual weapons development feeds back into artistic imagination. The book wrestles with maintaining "meaningful human control" over systems designed to operate faster than human thought, a challenge that grows more urgent as militaries worldwide race toward greater autonomy. Each chapter reveals how thoroughly we need to rethink human-machine relationships in warfare, from the gendered coding of robot soldiers in film to the way AI imaginaries differ between Silicon Valley and New Delhi. Autonomous weapons force us to confront uncomfortable realities about agency, violence, and the increasingly blurred line between human judgment and algorithmic certainty. Links: A Clean Kill? the role of Patriot in the Gulf War Statement delivered by Germany on Working Definition of LAWS / “Definition of Systems under Consideration” The Silicon Valley venture capitalists who want to ‘move fast and break things' in the defence industry Hype Studies 'The Gatekeepers' documentary Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/military-history
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Autonomous weapons exist in a strange territory between Pentagon procurement contracts and Hollywood blockbusters, between actual military systems and speculative futures. For this week's Liminal Library, I spoke with Jascha Bareis, co-editor of The Realities of Autonomous Weapons (Bristol UP, 2025), about how these dual existences shape international relations and cultural imagination. The collection examines autonomous weapons not just as military hardware but as psychological tools that reshape power dynamics through their mere possibility. These systems epitomize what the editors call "the fluidity of violence"—warfare that dissolves traditional boundaries between human decision and machine action, between targeted strikes and algorithmic inevitability. Bareis and his contributors trace fascinating connections between fictional representations and military doctrine—how Terminator narratives influence Pentagon planning while actual weapons development feeds back into artistic imagination. The book wrestles with maintaining "meaningful human control" over systems designed to operate faster than human thought, a challenge that grows more urgent as militaries worldwide race toward greater autonomy. Each chapter reveals how thoroughly we need to rethink human-machine relationships in warfare, from the gendered coding of robot soldiers in film to the way AI imaginaries differ between Silicon Valley and New Delhi. Autonomous weapons force us to confront uncomfortable realities about agency, violence, and the increasingly blurred line between human judgment and algorithmic certainty. Links: A Clean Kill? the role of Patriot in the Gulf War Statement delivered by Germany on Working Definition of LAWS / “Definition of Systems under Consideration” The Silicon Valley venture capitalists who want to ‘move fast and break things' in the defence industry Hype Studies 'The Gatekeepers' documentary Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/national-security
Autonomous weapons exist in a strange territory between Pentagon procurement contracts and Hollywood blockbusters, between actual military systems and speculative futures. For this week's Liminal Library, I spoke with Jascha Bareis, co-editor of The Realities of Autonomous Weapons (Bristol UP, 2025), about how these dual existences shape international relations and cultural imagination. The collection examines autonomous weapons not just as military hardware but as psychological tools that reshape power dynamics through their mere possibility. These systems epitomize what the editors call "the fluidity of violence"—warfare that dissolves traditional boundaries between human decision and machine action, between targeted strikes and algorithmic inevitability. Bareis and his contributors trace fascinating connections between fictional representations and military doctrine—how Terminator narratives influence Pentagon planning while actual weapons development feeds back into artistic imagination. The book wrestles with maintaining "meaningful human control" over systems designed to operate faster than human thought, a challenge that grows more urgent as militaries worldwide race toward greater autonomy. Each chapter reveals how thoroughly we need to rethink human-machine relationships in warfare, from the gendered coding of robot soldiers in film to the way AI imaginaries differ between Silicon Valley and New Delhi. Autonomous weapons force us to confront uncomfortable realities about agency, violence, and the increasingly blurred line between human judgment and algorithmic certainty. Links: A Clean Kill? the role of Patriot in the Gulf War Statement delivered by Germany on Working Definition of LAWS / “Definition of Systems under Consideration” The Silicon Valley venture capitalists who want to ‘move fast and break things' in the defence industry Hype Studies 'The Gatekeepers' documentary Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/public-policy
Autonomous weapons exist in a strange territory between Pentagon procurement contracts and Hollywood blockbusters, between actual military systems and speculative futures. For this week's Liminal Library, I spoke with Jascha Bareis, co-editor of The Realities of Autonomous Weapons (Bristol UP, 2025), about how these dual existences shape international relations and cultural imagination. The collection examines autonomous weapons not just as military hardware but as psychological tools that reshape power dynamics through their mere possibility. These systems epitomize what the editors call "the fluidity of violence"—warfare that dissolves traditional boundaries between human decision and machine action, between targeted strikes and algorithmic inevitability. Bareis and his contributors trace fascinating connections between fictional representations and military doctrine—how Terminator narratives influence Pentagon planning while actual weapons development feeds back into artistic imagination. The book wrestles with maintaining "meaningful human control" over systems designed to operate faster than human thought, a challenge that grows more urgent as militaries worldwide race toward greater autonomy. Each chapter reveals how thoroughly we need to rethink human-machine relationships in warfare, from the gendered coding of robot soldiers in film to the way AI imaginaries differ between Silicon Valley and New Delhi. Autonomous weapons force us to confront uncomfortable realities about agency, violence, and the increasingly blurred line between human judgment and algorithmic certainty. Links: A Clean Kill? the role of Patriot in the Gulf War Statement delivered by Germany on Working Definition of LAWS / “Definition of Systems under Consideration” The Silicon Valley venture capitalists who want to ‘move fast and break things' in the defence industry Hype Studies 'The Gatekeepers' documentary Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/science-technology-and-society
Autonomous weapons exist in a strange territory between Pentagon procurement contracts and Hollywood blockbusters, between actual military systems and speculative futures. For this week's Liminal Library, I spoke with Jascha Bareis, co-editor of The Realities of Autonomous Weapons (Bristol UP, 2025), about how these dual existences shape international relations and cultural imagination. The collection examines autonomous weapons not just as military hardware but as psychological tools that reshape power dynamics through their mere possibility. These systems epitomize what the editors call "the fluidity of violence"—warfare that dissolves traditional boundaries between human decision and machine action, between targeted strikes and algorithmic inevitability. Bareis and his contributors trace fascinating connections between fictional representations and military doctrine—how Terminator narratives influence Pentagon planning while actual weapons development feeds back into artistic imagination. The book wrestles with maintaining "meaningful human control" over systems designed to operate faster than human thought, a challenge that grows more urgent as militaries worldwide race toward greater autonomy. Each chapter reveals how thoroughly we need to rethink human-machine relationships in warfare, from the gendered coding of robot soldiers in film to the way AI imaginaries differ between Silicon Valley and New Delhi. Autonomous weapons force us to confront uncomfortable realities about agency, violence, and the increasingly blurred line between human judgment and algorithmic certainty. Links: A Clean Kill? the role of Patriot in the Gulf War Statement delivered by Germany on Working Definition of LAWS / “Definition of Systems under Consideration” The Silicon Valley venture capitalists who want to ‘move fast and break things' in the defence industry Hype Studies 'The Gatekeepers' documentary Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/technology
durée : 01:28:51 - Jascha Heifetz, " L'Empereur du violon " - par : Aurélie Moreau - « Heifetz a révolutionné le jeu du violon, il en a fixé les critères de perfection à tel point qu'il est devenu la référence incontournable auprès de laquelle l'on a mesuré et l'on mesure encore tous les violonistes de notre époque. » J-M Molkhou. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
We're exploring the intersection of music and neuroscience with young musicians who are gifted in both fields! We'll speak with musician-scientists like Zoie, a 15-year-old euphonium player who is researching how music can reduce stress and Jascha, a 17-year-old pianist who says he'd love to peek inside Bach's brain. And of course, we'll hear some thought-provoking and awe-inspiring performances along the way. This podcast was recorded at the Brain and Creativity Institute at the University of Southern California.Learn more about sponsor message choices: podcastchoices.com/adchoicesNPR Privacy Policy
Jascha is a sweet little well-traveled boy. The boys talk about his saucey secrets from Tel Aviv, his favorite word, the lengths he's willing to go for homeless men, and his beef with new Health and Human Services Secretary Bobby Kennedy Jr.'s spat with Red 40.