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Eine Frau schwebt mit einem schwarzen Regenschirm über die Dächer Londons. Der Wind trägt sie durch den grauen Himmel, während unten zwei Kinder staunend nach oben blicken. Wenige Augenblicke später landet sie vor dem Haus der Familie Banks in der Cherry Tree Lane. Mit ihrer Ankunft beginnt eines der größten Filmmärchen des 20. Jahrhunderts: Mary Poppins. In dieser Folge BRITPOD – England at its best widmen sich Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling einer Frau, die weit mehr war als nur das berühmteste Kindermädchen der Filmgeschichte. Schauspielerin Julie Andrews, die im vergangenen Jahr ihren 90. Geburtstag feierte, zählt bis heute zu den größten britischen Künstlerinnen aller Zeiten. Von ihren Anfängen als Wunderkind im Londoner West End über den Triumph von My Fair Lady bis zu ihren Welterfolgen in Mary Poppins und The Sound of Music zeichnet diese Episode den außergewöhnlichen Weg einer Britin nach, die Generationen von Menschen begeistert hat. Dabei hätte vieles ganz anders kommen können. Obwohl Julie Andrews am Broadway als Eliza Doolittle in My Fair Lady gefeiert wurde, erhielt sie die Hauptrolle in der Verfilmung nicht. Stattdessen machte Walt Disney sie mit Mary Poppins über Nacht zum Weltstar. Es folgten ein Oscar, internationale Berühmtheit und mit The Sound of Music einer der erfolgreichsten Filme der Kinogeschichte. Doch auch schwere Rückschläge, darunter der Verlust ihrer legendären Singstimme, konnten ihren Lebensmut und ihre Ausstrahlung nicht brechen. Wie wurde aus einem englischen Mädchen aus Walton-on-Thames eine der größten Filmikonen des 20. Jahrhunderts? Warum prägen Mary Poppins und The Sound of Music bis heute das Bild Großbritanniens in aller Welt? Und weshalb berührt Julie Andrews auch Jahrzehnte nach ihren größten Erfolgen noch immer Millionen Menschen? WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast. Quellen: Youtube: "The Julie Andrews Archive"
Eine Stunde mit Entspannung am Meer.Lerne Schritt für Schritt deine Vorstellung immer intensiver werden zu lassen.Du gehst meine Treppe und spürst bei jedem Schritt in einen anderen Körperabschnitt und löst diesen.Anschließend geht es an den Strand:Du spürst die Wärme der Sonne.Riechst und hörst das Meer.Der Wind lässt deine Haare und deine Kleidung tanzen…Letztlich hörst du deine*n Partner*in und begleitest diese*n ins Schlafzimmer. Erlebe ein wunderschönes Liebesleben, in deiner Vorstellung, angeleitet.Löse dein Schmerzgedächnis und baue positive Synapsen auf.Dazu gehört regelmäßiges Üben, denn ein Trampelpfad wird erst durch mehrfaches begehen zum Wanderweg.Würdest du dich gerne mit anderen Betroffenen austauschen?Dann melde dich gerne per Email an dervagitalk@gmail.comfür den monatlich stattfinden online VagiTalk kostenfrei an.Du willst immer auf dem neusten Stand sein? Folge mir unter @dervagitalk auf Instagram. Von HerzenDeine Katha
Thor und Zeus und wie sie nicht alle ihre heißen sind heute fleißig und schicken ihre BLITZE in die Heinrichstraße, denn da sitzt Florentin in der heutigen Ausgabe MOINMOIN! Er ist nämlich nicht nur begnadeter Spielleiter, sondern leitet generell ganz gut. Tagesaktuell soll sich heute also vieles um GEWITTER drehen. Was ist das eigentlich und woher kommt das? Wie wird Wind gemessen und wer berechnet das in bft!? Heute sind es jedenfalls 8. Die wilde MoinMoin-Sause führt Tini heute außerdem durch die Themenparks "Alte EISSORTEN" und was man so im Sommer alles leckeres essen kann. Und - surprise, surprise - 40k schleicht sich auch hier in die Sendung, wird es davon demnächst vielleicht sogar mehr auch RBTV geben?
Bayerns größter geplanter Windpark steht in der Kritik. Der Wind sei dort so, dass er sich nicht lohne. Für die Energieversorgung sind Windräder aber auch im Süden wichtig, weil sie Netzausbaukosten sparen. Von Lorenz Storch
In dieser Folge sprechen Celine, Andrin und Pascal über die windigen Verhältnisse in Ramona und rund um das Phänomen von Gout Gout, aber auch über die verwehrten Nationenwechsel in die Türkei. Ausserdem gibt es einen kleinen Ausblick auf den Wettkampf am Multistars von Andrin.Viel Spass beim Reinhören!
Zu Beginn der Dienstags-Folge vom "Blick in die Bibel" erzählt Diakon Thorsten Giertz von seinem Beruf im Erzbistum Köln. Er hilft Pfarreien dabei, sich neu zu organisieren, etwa wenn mehrere Gemeinden zu größeren Einheiten zusammengelegt werden. Das ist oft herausfordernd, macht aber auch Mut, weil so Kirche langfristig funktionieren kann.Im Evangelium spricht Jesus mit Nikodemus über Glauben und das "Geborenwerden von oben“. Giertz erklärt das so: Gottes Geist ist wie der Wind – man kann ihn nicht sehen, aber seine Wirkung spüren. Wichtig ist, sich bewusst für Gott zu entscheiden und Vertrauen zu haben. Auch wenn manches schwer zu verstehen ist, lohnt sich das Nachdenken darüber.Eine Folge, die zeigt, wie Glaube heute verständlich werden kann – hör unbedingt rein!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodémus: Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von oben geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist. Nikodémus erwiderte ihm: Wie kann das geschehen? Jesus antwortete: Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht? Amen, amen, ich sage dir: Was wir wissen, davon reden wir, und was wir gesehen haben, das bezeugen wir und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an. Wenn ich zu euch über irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche? Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat. (Joh 3,7-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Braunkohle hat lange die Identität der Lausitz bestimmt. Seit dem Beschluss zum Braunkohle-Ausstieg ist Brandenburg auf dem Weg zum klimaneutralen Industriestandort. Inzwischen setzt die Region Maßstäbe mit Windkraft und Fotovoltaik. Tversted, Jane / Zähringer, Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Zu Beginn der Folge von "Blick in die Bibel" am Montag erzählt Diakon Thorsten Giertz von seiner beruflichen Tätigkeit im Erzbistum Köln: Er hilft dabei, die Veränderungen auf der Pfarreiebene zu gestalten. Als ständiger Diakon hat er zusätzliche seelsorgliche und liturgische Aufgaben. Die Bibel ist für ihn tägliche Orientierung und gibt ihm Halt. Im Johnnesevangelium begegnet an dieem Montag Jesus Nikodemus, der ehrlich nach Antworten sucht. Jesus spricht davon, neu geboren zu werden – nicht körperlich, sondern innerlich durch Gottes Geist. Giertz erklärt: Wer sich auf Jesus einlässt, kann sich im Denken und Handeln verändern. Ein Impuls, der zeigt, wie viel Bewegung im Glauben steckt – und Lust macht, tiefer reinzuhören.Aus dem Johannesevangelium:Es war da einer von den Pharisäern namens Nikodémus, ein führender Mann unter den Juden. Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist. Jesus antwortete ihm: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von oben geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodémus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Kann er etwa in den Schoß seiner Mutter zurückkehren und noch einmal geboren werden? Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus dem Wasser und dem Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von oben geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist. (Joh 3,1-8)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die Lüneburger Heide - das klingt nach Ferien, Kiefern, Sommerluft. Aber was, wenn genau unter dieser Idylle eine verdrängte Geschichte liegt?
Mo´of Mo! Und den beiden Ur-Banausen! Plus viel Humor, obwohl es heute auch um düstere Filme geht. Was uns übrigens nicht davon abhält bei zum Teil riesigen Diskrepanzen die heute behandelten Projekte sehr divers aufzunehmen...ihr wollt nicht in unserer Punkteraterunktion sein!
Benzin zu teuer. Wärmepumpe grüne Ideologie. Erneuerbare unzuverlässig. Diese Narrative kennt jeder – aus den Schlagzeilen, vom Stammtisch, aus den sozialen Medien. Aber stimmen sie? Claudia Kemfert räumt seit 30 Jahren damit auf. Als Deutschlands bekannteste Energieökonomin kennt sie die Mythen und die Interessen dahinter. Im Changemaker Podcast spricht Martin Tillich mit ihr darüber, warum die Energiewende nicht das Problem ist, sondern die Lösung. Für bezahlbare Energie, wirtschaftliche Stärke und Unabhängigkeit von fossilen Krisen.
Der Wind hat gedreht: Internationale Energiekonzerne setzen wieder vermehrt auf fossile Energien. Dabei seien es die Erneuerbaren, die in der aktuellen Situation für Entspannung bei Versorgungssicherheit und Energiepreisen sorgen könnten, so Norbert Rücker, Rohstoffanalyst Julius Bär. SMI +1.6%
Hört Tante Mila wirklich nicht mehr gut? Sie sagt nein. Mama, Papa und Ron sagen ja. Luzie begleitet ihre Tante zum Arzt. Wie wär’s mit einem roten Hörgerät? Als Überraschung! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Tante Mila macht Geschichten (Folge 7 von 7) von Monika Feth. Es liest: Eva Mattes. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Krockerich der Rux ist begeistert: Der Wind heult um das Schiff. So stark, dass kein einziges Segel gesetzt ist. Das will der Rux zusammen mit Pfiff ändern. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stefan Zinner.)
Der Wind beißt ins Gesicht, der Atem wird zur weißen Wolke. Unter den Kufen knistert das Eis, als würde es gleich aufbrechen – und doch trägt es den tonnenschweren Eissegler. Timm Kruse begrüßt in der 59. Episode YACHT-Redakteur Fabian Boerger. Im Mittelpunkt steht die „Papagena“, eine 15,60 Meter lange Holzyacht und detailgetreuer Nachbau eines US-amerikanischen Eisseglers. Zehn Jahre lang wartete das Team auf den perfekten Winter, um das außergewöhnliche Gefährt endlich wieder über das Eis des Müggelsees jagen zu können. Fabian Boerger nimmt euch mit aufs Eis und beschreibt seine erste Fahrt auf dem rasenden Koloss, der Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h erreicht. Das Gefühl zwischen lautloser Gleitfahrt und brachialer Beschleunigung auf spiegelglatter Fläche, war einmalig für ihn. Dabei wird deutlich, wie sehr sich das Handling eines Eisseglers vom klassischen Segelboot unterscheidet. Die Folge beleuchtet zudem die technischen Raffinessen der Konstruktion und erzählt die bewegte Geschichte der „Papagena“: von Originalplänen aus Boston bis zum Wiederaufbau nach einem schweren Scheunenbrand. Auch über die Herausforderungen, denen sich der Eissegelsport heute in Deutschland stellen muss, sprechen die beiden. Wie der kurzfristige Termin, die Recherche und die Testfahrt zustande kamen, erzählt euch YACHT-Redakteur Fabian Boerger aus erster Hand. [Hier](https://www.yacht.de/yachten/klassiker/mueggelsee-historische-eisyacht-segelt-erstmals-nach-komplett-restaurierung/) findet ihr den ersten YACHT-Artikel über den Eissegler von Fabian Boerger. Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden!
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Merz, mit Erstaunen haben wir vernommen, dass Sie der Bild gegenüber – wir wollen an dieser Stelle außer Acht lassen, dass es grundsätzlich nicht ratsam ist, mit der Bild zu sprechen – die Windenergie zur „Übergangstechnologie“ erklärt haben und ihre Hoffnungen auf Kernfusion setzen. Ausgerechnet nachdem Sie auf dem dritten Nordsee-Gipfel in Hamburg zusammen mit ihrer Gaslobbyistin Reiche signifikante Investitionen in eben diese Übergangstechnologie angekündigt hatten. Stromerzeugung durch Windkraftwerke als „Übergangstechnologie“ zu trivialisieren, sendet das falsche Signal. Zugleich weckt es Erwartungen an die Kernfusion, die diese in absehbarer Zukunft nicht erfüllen kann: Nehmen wir doch einfach mal an, die Forschung und Entwicklung von Fusionsreaktoren geht planmäßig (dabei ist sie schon im Verzug) und ohne Rückschläge voran und in 30 Jahren können wir uns Fusionskraftwerke hinstellen. Und die sind auch noch wirtschaftlich und sicher zu betreiben. Warum sollten wir dann auf Windenergie verzichten? Der Wind weht kostenlos, die Sonne scheint kostenlos. Wir müssen sie nur nutzen. Aber vielleicht war das auch nur eine missglückte Formulierung. Kann ja mal passieren. „Übergang“ implizierte erwartete Obsoleszenz. Oder sollte diese Abneigung gegen erneuerbare Energien auf der Assoziation mit den Grünen basieren? Nein, das wäre ja nicht klug. Und übermäßig emotional. Mit der Ihnen gebührenden HochachtungDie 3M von Technikquatsch Viel Spaß mit Folge 293! Sprecher:innen: Meep, Michael Kister, Mohammed Ali DadAudioproduktion: Michael KisterVideoproduktion: Mohammed Ali Dad, Michael KisterTitelbild: MeepBildquellen: ITER/PixabayAufnahmedatum: 31.01.2026 Besucht unsim Discord https://discord.gg/SneNarVCBMauf Bluesky https://bsky.app/profile/technikquatsch.deauf Youtube https://www.youtube.com/@technikquatsch https://www.youtube.com/@technikquatschgamingauf TikTok https://www.tiktok.com/@technikquatschauf Instagram https://www.instagram.com/technikquatschauf Twitch https://www.twitch.tv/technikquatsch RSS-Feed https://technikquatsch.de/feed/podcast/Spotify https://open.spotify.com/show/62ZVb7ZvmdtXqqNmnZLF5uApple Podcasts https://podcasts.apple.com/de/podcast/technikquatsch/id1510030975Deezer https://www.deezer.com/de/show/1162032 00:00:00 Herzlich willkommen zu Technikquatsch Folge 293! 00:01:06 Warmwasserboiler auch mit kleiner Wärmepumpehttps://www.obi.de/p/9569161/ariston-warmwasserspeicher-mit-waermepumpe-nuos-evo-a-110-l 00:10:20 Chef von SAP sagt vorher, dass in drei Jahren die Tastatur obsolet sei.https://t3n.de/news/sap-chef-wieso-das-ende-der-tastatur-in-drei-jahren-kommen-wird-1727475/https://mashable.com/article/ai-fail-meta-rabbit-humanehttps://www.unihertz.com/de-de 00:23:10 Fehlerhaftes Windows Update verhindert Start von Apps mit Cloud-Anbindung wie Outlook, aber auch Adobe Photoshop etc.https://support.microsoft.com/de-de/topic/24-januar-2026-kb5078127-betriebssystembuilds-26200-7628-und-26100-7628-out-of-band-cf5777f6-bb4e-4adb-b9cd-2b64df577491https://www.heise.de/news/Nach-anhaltender-Kritik-Microsoft-verspricht-Besserung-bei-Windows-11-11160744.html 00:38:56 Hinweis: FOSDEM in Brüssel https://fosdem.org/2026/ 00:40:21 Windenergie sei laut Merz eine Übergangstechnologie hin zu Kernfusion. Wir sehen das etwas anders.https://www.golem.de/news/kurswechsel-merz-erklaert-windenergie-zur-uebergangstechnologie-2601-204751.html 00:54:51 Funklöcher in Deutschland werden immer langsamer geschlossen.https://www.golem.de/news/bundesnetzagentur-und-verivox-funkloecher-in-deutschland-werden-immer-langsamer-geschlossen-2601-204835.html 01:10:55 Meep hat die ersten beiden Folgen von A Knight of the Seven Kingdoms angesehen: https://www.imdb.com/de/title/tt27497448/ 01:19:39 Mike hat die Demo zu Nioh 3 auf dem PC bzw. auf Steam gespielt: https://store.steampowered.com/app/3681010/Nioh_3/ 01:24:14 Mo freut sich auf Battlestar Galactica: Scattered Hopes: https://store.steampowered.com/app/2535950/Battlestar_Galactica_Scattered_Hopes/ 01:27:28 Vielen Dank und bis zum nächsten Mal!
In gewissen Gemeinden im Oberwallis ist Feuer machen und Feuerwerk ablassen ab sofort verboten. Grund ist die Trockenheit. Der Wind habe den Boden in den letzten Tagen noch zusätzlich ausgetrocknet, heisst es. Weiter in der Sendung: · ZH: Genug Freiwillige zu finden für die Eishockey-WM ist kein Problem. · SO: Schon wieder brennt es in Langendorf - die Polizei geht von Brandstiftung aus. · BS: So viele Wünsche am Wunschbaum in Basel wie noch nie - in den unterschiedlichsten Sprachen.
Mal Ehrlich....jeder von uns träumt davon seinen jetzigen Chef für ein Jahr lang gegen Wind NonStopp einzutauschen? Wir geben euch mal unsere Ideen mit :DWir sind gespannt auf eure Reiseberichte!!
Mit keinem Termin, keiner Abgabe und niemanden, der etwas von uns will, machen wir uns auf, mit dem Camper durch Mexico zu reisen. Ohne Stress oder Alltag im Nacken, lassen wir uns dahin treiben, wohin es unser Herz sich wünscht. Ob traumhafte Strände, alte Tempelruinen oder Ranches wie aus einem Western - Mexico hat alles zu bieten und wir lassen uns nichts entgehen. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***GzE Sternwarte*** Unterstütze unseren Podcast, höre alle Episoden ohne Werbung und freu dich auf viele weitere Vorteile unter www.steadyhq.com/gze ✨ Vielen Dank für deine Unterstützung! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. Host: Nale und Balto Text: Anja Lehmann Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Es war ein grauer Nachmittag, das Leben sah aus, als hätte es vergessen, den Kontrastregler hochzudrehen. Esel und Teddy fuhren die Landstraße entlang, auf dem Rückweg von einem Podcastertreffen – irgendwo zwischen Kreisverkehr und Nirgendwo – auf der Suche nach einem Imbiss, der noch Vertrauen in warme Würstchen hatte. Da stand er plötzlich: ein kleiner, windschiefer Krämerladen. Das Schild über der Tür hing schief und trug in verblichenen Buchstaben das Wort „Morpho“. Der Schmetterling daneben war aus Metall, aber seine Flügel bewegten sich im Wind. Er sah fast lebendig aus. Drinnen roch es nach vergangenen Jahrzehnten. Zwischen verstaubten Regalen, in denen Bonbontüten und Batterien einander Gesellschaft leisteten, stand sie: eine große, blaue Box mit einem leuchtenden Bildschirm und einem Schlitz wie ein gieriger Mund. Darauf stand: „Erkenne dein Potenzial. 1 Euro.“ „Das ist ja wie ein Glückskeks mit Stromanschluss“, murmelte Teddy und warf eine Münze ein. Ein Summen, ein Brummen, ein Licht – die Maschine vibrierte, als würde sie denken. Dann spuckte sie eine kleine, blaue Karte aus. Teddy zog sie vorsichtig hervor. Darauf stand in klaren Lettern: „Wanderer – Der Weg ist heute die Antwort.“ „Passt“, sagte Teddy leise. „Ich bin ja schon unterwegs.“ Esel nickte, drückte eine eigene Münze in den Schlitz. Wieder das Brummen, das Summen, das leise Klicken. Seine Karte roch nach Druckerwärme und Schicksal. „Ingenieur – Mach etwas daraus, das nur du kannst.“ „Na super“, knurrte Esel, „ich darf was reparieren.“ Aber noch bevor sie lachen konnten, ruckte die Maschine ein letztes Mal. Eine dritte Karte erschien, leicht zerknittert, als wäre sie nicht ganz freiwillig gekommen. Darauf stand nur: „Zwecklos, aber glücklich.“ Teddy und Esel sahen sich an. Der Wind wehte durch die offene Tür. Der Krämerladen war still. Dann lachten sie – erst leise, dann laut, dann so, dass die Regale klirrten. Als sie wieder auf die Landstraße einbogen, war der Laden hinter ihnen verschwunden. Nur ein leerer Parkplatz blieb, und im Staub glitzerte ein Stück Papier, auf dem in blauer Tinte ein Schmetterling gezeichnet war.
Buhuhoooo, ihr kleinen Lakenschüttler,wenn sich der Nebel lichtet, könnt ihr die zwei Waschweiber betrachten. Sie reiben hart am Waschbrett die Gaming-Dreckwäsche und murren über ihr anstrengendes Dasein. Was sagen sie?"Ach, Essimeralda! Der grünliche Herr Miniaturweich hat wieder einmal alle Preise erhöht. Kann denn dieses Misere nicht einmal ein Ende nehmen? Nur noch Kohl und Kartoffeln. Jeden Tag." sie reibt kräftiger und ein grüner Streifen zieht sich durch das aufschäumende Wasser.Essimeralda schaut voller Gram auf ihre Freundin Janeinja und holt indes einen scharlachroten Schal aus dem Wäschekorb und legt ihn auf ihr verrottetes Waschbrett. "Hör dir mal zu, Janeinja, jammerst wie eine Dirne ohne Männlein über dein Schicksal, obwohl du es selbst gewählt hast. Wusstest doch was für ein Typ das ist, der Miniaturweich." Beide ziehen die fusseligen Brauen zusammen, schauen einander tief in die Augen und ziehen dann lautstark die letzten Rest Kohlsuppe aus der Speiseröhre und rotzen sie halb rülpsend in den Fluss, der nun in grün-roten Farben getaucht ist. "Hast ja recht, aber dein Handhimmelglück ist ja nicht besser. Nur hinter Öre her. Immer. Bringt sogar diesen gierigen Flaschner immer und immer wieder zurück. Pah, was eine Gier. Wo soll das alles enden, Essimeralda?" "Weiß ich net, Janeinja, aber was ich weiß is', das is' das wir immerhin wissen was wir wollen und nicht wollen. Und sind dabei immer ehrlich zueinander. Reden wie Gott uns das Maul in die Visage geklöppelt hat." Die Weiber drücken ihre knackenden Rücken durch und stehen knietief im Wasser. Die Wäsche hängt belanglos über den Eimern der Waschbretter, als würden sie sich nicht für das Gerede interessieren. Es stimmt auch.Die beiden schroffen Weiber schauen sich wieder an. "Wollen wir Pflaumen pflücken?"Der Wind weht. Das Wasser fließt. Die Wäsche hängt. Tropfend. Die Weiber schweigen. "Erst Podcast." "Was?" Die Zeit vergeht. Der Leuchtstreifen des Gaming ist in Sicht.Sanfte GrüßeJanina & Essi
Der Wind hat Schnatterinchens Puppenwäsche von der Wäscheleine gepustet. Deshalb will Pitti den Wind fangen. Und es geht ihm tatsächlich etwas in die Falle. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Wind, Wind blase" gesungen von Bernd Kohlhepp.
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Menschen wollen Sicherheit, keine Veränderung. Sie hängen Kalenderweisheiten an die Wand, doch leben sie nicht. „Der Weg ist das Ziel“ ist kein Mantra, es ist ein Versprechen, das zerbricht, wenn du nicht durchgehst. Diese Folge ist ein Gespräch. Mit ChatGPT und mit mir selbst. Ein Austausch über Streben und Stillstand, mentale Intelligenz, mentale Gesundheit, Perspektivwechsel, Selbstermächtigung und über Transformationsprozesse, die mit Wahrheit beginnen. Wir reden über die Angst vor der Weite, die Sucht nach dem Anker, die Verherrlichung des Ziels. Doch das Ziel ist ein Grabstein. Der Wind ist das Leben. Und du wirst aufgefordert: Stirb jetzt – solange du lebst. Denn die meisten hören auf, wenn sie den süßen Honig des Neuen schmecken. Sie ahnen, dass er sie verwandelt und das macht vielen Angst. Sie fürchten das Werden mehr als das Scheitern. Sie fliehen vor dem Wind, der sie lebendig macht. Diese Folge stellt keine Fragen. Sie durchbohrt Ausreden. Sie erzählt vom Sturm in einem selbst, der aber aufziehen muss. Vom Scheitern. Von der Angst, die dich zurückhält. Und von der Wahl, die du jeden Tag triffst: Segel setzen oder verrosten am Anker?
Das „Over-Exposure-Problem“ der Investoren lähmt das Fundraising am Private-Equity-Markt. Doch die Lage könnte sich nun verbessern, argumentiert der Investmentexperte René Wrenger von Mercer bei FINANCE-TV.„Wenn sich die Märkte bewegen und Anlagen unterschiedlich performen, kann der Anteil alternativer, illiquider Assets wie Private Equity am Gesamtportfolio eines Investors von dem ursprünglich gewählten Wert wegdriften.“ So beschreibt René Wrenger, Investmentexperte bei Mercer, das berüchtigte „Over-Exposure-Problem“ gegenüber Private Equity. Dieses Phänomen macht es PE-Fonds nun schon seit mindestens zwei Jahren schwer, neue oder gar zusätzliche Investitionszusagen von ihren Geldgebern zu erhalten, was wiederum die Deal-Tätigkeit speziell am Midmarket hemmt. Doch jetzt deutet sich Besserung an, berichtet Wrenger, der institutionelle Investoren unter anderem bei deren Private-Equity- und Infrastrukturprogrammen begleitet, im Gespräch mit FINANCE-TV: „Die Gesprächsbasis für zusätzliche Investitionen in Private Equity oder Infrastruktur ist zuletzt besser geworden. Das Investitionspaket der neuen Bundesregierung hat die Nachfrage gerade nach Infrastruktur-Investments bereits deutlich steigen lassen.“Doch für eine baldige Renaissance von Private Equity sieht Wrenger eine Hürde: „Der durchschnittlich gute Investment Manager kompensiert nicht für das Illiquiditätsrisiko, das dessen Investoren übernehmen. Die Prämie, die viele PE-Häuser mit ihrer Überrendite erwirtschaften, ist einfach nicht hoch genug.“Ob Evergreen-Fonds eine Lösung für die Illiquidität von Private-Equity-Investments sein könnten, wie Investoren bereits in ihrer Zeichnungsstrategie die immanenten Strukturrisiken von Private-Equity- und Infrastrukturinvestments mitigieren können, und wann er mit dem Lösen des „Over-Exposure-Knotens“ am PE-Markt rechnet, beantwortet Wrenger hier bei FINANCE-TV.
Heute mit dem größten Musikinstrument der Welt, dem Wind, wenn er schlafen geht und natürlich mit der Maus. Von WDR.
Es war da einer von den Pharisäern namens Nikodémus, ein führender Mann unter den Juden. Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist. Jesus antwortete ihm: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von oben geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodémus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Kann er etwa in den Schoß seiner Mutter zurückkehren und noch einmal geboren werden? Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus dem Wasser und dem Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von oben geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Vreni und ihre Freunde geraten in einen heftigen Frühlingssturm. Der Wind bringt Vreni ordentlich zum Schaukeln und alle müssen sich gut festhalten, damit niemand über Bord geht. Zum Glück taucht plötzlich eine Gruppe von Bibern auf und verhindert Schlimmeres. (Eine Geschichte von Claudia Schulz, erzählt in unterfränkischer Mundart von Anna Graenzer)
Mit offenem Verdeck fährt der Besenwagen in Richtung San Remo. Der Wind pfeift eisig, aber Hitzetraining kann jeder und die Vorfreude auf die spannendste Stunde im Profiradsport könnte nicht größer sein. Am Samstag gibt es das berühmte Finale von Mailand-San Remo dazu gleich im Doppelpack, denn auch die Fahrerinnen der Women's WorldTour nehmen die Capi, Cipressa und Poggio in Angriff. Die Deutsche Meisterin Franziska Koch reist mit uns an die Rivera und bevor wir sie in Genua absetzen dürfen, bleibt noch Zeit für einen schnellen Espresso und einen Ausblick auf die beiden Rennen am Wochenende.
Anil lebt am Meer. Er ist alt genug für die Schule, aber er wird zu Hause unterrichtet. Seine Eltern haben ein Restaurant. Anils Aufgabe ist es, Touristen in den Großen Turban zu locken. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Kleiner Anil am großen Meer (Folge 1 von 7) von Hubert Schirneck. Es liest: Richard Barenberg. ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Was gibt es Schöneres als am Meer zu sein? Der Wind bläst das innere Gedankenkarussell weg und wir schauen in die Weite. Philipp hat diese Woche Musik für dich herausgesucht, die wie die Möwen zum Strand passen. Norddeutsche Vita mit Frizz Feick, Kaya Laß und vielen anderen. Komm mit ans Meer! Diese Musikstücke hörst Du in dieser Folge: Jon – "Schiffe beobachten" // Kaya Laß – "Winter am Meer" // Franz Liszt – "Années de Pélegrinage" // Frizz Feick – "Zehn Meter bis zum Meer" // Benjamin Godard – "Serenade á Mabel" // Den NDR Podcast "Zirkusträumer Roncalli" findest Du hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/zirkustraeumer-roncalli/14041275/ Wenn Du eine Idee oder einen Wunsch zu einem musikalischen Thema hast, dann schreib mir eine Mail: playlist@ndr.de
Fri, 17 Jan 2025 01:00:00 +0000 https://reflektor-podcast.podigee.io/142-neue-episode 5d7f2f8f41bee0fd952fc9b0b9ec6fe2 Achtung! Das ist die mutigste Folge in der Reflektor-Geschichte: Denn Thees Uhlmann und ich sprechen über Angst. Genauer gesagt: wir sprechen über Lieder, die mit dem Thema Angst in Zusammenhang stehen. Es geht um Keller, die man betreten muss, um an Fahrräder oder Marmeladen-Gläser zu kommen. Es geht um prügelnde Bässe, lähmende Angst, die Angst auf der Bühne, die Angst vor Gewalt, die Angst vor der Dunkelheit und dem Tod und um die Angst vor der Einsamkeit. Wir erinnern uns zurück, wie ängstlich wir als Kinder waren und fragen uns, wie es heute um unsere Angst bestellt ist. Die musikalische Bandbreite unser Top-20-Lieder über Angst ist groß. Wie wandeln vom Pop über Punk, Metal und Schlager bis zum Industrial. Hier noch ein paar ergänzende Informationen: Hier findet ihr das Album „Leichenschrei“ von der Band SPK. Hier findet ihr „Der Wind in den Weiden“ in der Hörbuchausgabe der Deutschen Grammophon. Und übrigens: Da es in unserem Gespräch nicht geklärt werden konnte: Der Zehner in der Hamburger Schwimmoper ist leider nicht mehr in Betrieb. Er ist aber zumindest aus Denkmalschutz-Gründen erhalten geblieben. Das Cover des Kettcar-Albums Sylt ist von dem Leipziger Maler David Schnell. Alle Songs, die im Gespräch genannt werden, findet ihr in der Reflektor-Playlist. Schreibt uns gerne eure Meinung zur Playlist und zum Podcast unter reflektor@cloudshill.com. Hier geht es zu Clouds Hill. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr mich bei Instagram. Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! full no Reflektor. Der Musikpodcast. Eine Produktion von Clouds Hill.
Meta, Kanada, Österreich: Der Wind dreht sich. In der heutigen Episode analysieren Philip Hopf und Kiarash Hossainpour die jüngsten Entwicklungen rund um Meinungsfreiheit und politischen Wandel. Sie beleuchten Mark Zuckerbergs überraschende Abkehr von Faktencheckern, den Rücktritt des kanadischen "Woke-Premiers" Trudeau und den möglichen Machtwechsel in Österreich. Was bedeutet der simultane Kurswechsel großer Akteure? Welche Rolle spielen gesellschaftliche Stimmungslagen und wirtschaftliche Interessen? Inwiefern markiert 2025 eine Zeitenwende? Eine facettenreiche Diskussion über Medienkontrolle, politische Transformation und die Zukunft der Meinungsfreiheit. Quellen: https://www.notion.so/hosshopf/Wie-die-globale-Woke-Agenda-zerbricht-17e7066c0c5a80c58c74edda75348ba2
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing
Es war einmal eine Heuschrecke, die fröhlich durch die Wiesen hüpfte und sich von den saftigsten Blättern und Gräsern ernährte. Jeden Tag fand sie etwas Leckeres, und sie prahlte gerne vor den anderen Tieren, wie gut sie es doch habe. In der Nähe lebte eine kleine Made, die sich langsam durch die dunkle Erde fraß. Ihr Futter bestand aus toten Pflanzen und verrottendem Holz. Sie wusste, dass ihr Essen nicht so frisch und grün war wie das der Heuschrecke, aber es nährte sie gut und machte sie stark. Die Heuschrecke sah die Made manchmal und verspottete sie. „Wie kannst du so etwas essen? Das ist doch widerlich!“ Die Made blieb ruhig und sagte: „Vielleicht sieht mein Essen für dich unappetitlich aus, aber es gibt mir alles, was ich brauche. Außerdem werde ich satt und zufrieden.“ Eines Tages kam ein heftiger Sturm. Der Wind riss die Blätter und Gräser von den Pflanzen, und die Heuschrecke fand plötzlich nichts mehr zu essen. Tagelang suchte sie nach Futter, doch die Wiese war kahl und leer. Hungrig und erschöpft traf sie wieder auf die Made. Während die Heuschrecke kurz darüber nachdachte, ob sie die Made um einen Bissen verrottetes Holz bitten sollte, hüpfte plötzlich ein Esel vorbei, begleitet von einem Stoffteddy, der auf seinem Rücken saß. Der Teddy schwenkte ein riesiges Sandwich in der Luft und rief: „Wer Hunger hat, kann gerne ein Stück haben!“ Der Esel rollte nur mit den Augen und sagte: „Glaub mir, das macht er jedes Mal, wenn er ein Sandwich findet. Es ist niemals groß genug für alle.“ Die Heuschrecke und die Made schauten sich kurz an und begannen beide zu lachen. Der Esel und der Teddy trotteten weiter, der Esel kopfschüttelnd und der Teddy stolz sein halb aufgegessenes Sandwich hochhaltend. Die Heuschrecke, nun in besserer Laune, fragte die Made: „Vielleicht schmeckt dein Essen ja doch gar nicht so schlecht?“ Und so probierte sie ein Stück vom verrotteten Holz. Es war nicht köstlich, aber es stillte ihren Hunger.
Dem 2011 entfachten Bürgerkrieg in Syrien sind bis dato, so schätzt man, rund eine halbe Million Menschen zum Opfer gefallen. Ein junger Soldat in seinen letzten Lebensstunden steht auch im Mittelpunkt des neuen Romans „Wo der Wind wohnt“ der syrischen Autorin Samar Yazbek, mit dem sie einmal mehr anschreibt gegen den Krieg und das Vergessen. Rezension von Claudia Kramatschek
Dem 2011 entfachten Bürgerkrieg in Syrien sind bis dato, so schätzt man, rund eine halbe Million Menschen zum Opfer gefallen. Ein junger Soldat in seinen letzten Lebensstunden steht auch im Mittelpunkt des neuen Romans „Wo der Wind wohnt“ der syrischen Autorin Samar Yazbek, mit dem sie einmal mehr anschreibt gegen den Krieg und das Vergessen. Rezension von Claudia Kramatschek
Netz, Dina www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Das hängt zum einen mit der Erddrehung zusammen – also damit, dass sich die Erde von West nach Ost dreht. Zum anderen mit unserer Position auf der Erde. Von Gábor Paál | Dieser Beitrag steht unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
"Es war wie 100 Jahre Feuerwehrarbeit in einer Nacht" - erinnert sich Jason Brolund, Feuerwehrchef in West Kelowna in der kanadischen Provinz British Columbia. Mitte August 2023 waren er und seine Kollegen vom McDougall Creek Fire überrascht worden. Der Wind hatte kurzfristig gedreht und die Flammen in Richtung Stadt gepeitscht. Fast 300 Häuser wurden von den gierigen Flammen zerstört. Im Herbst hat die kanadische Regierung eine Task Force eingesetzt, um Lehren und Konsequenzen zu ziehen. Die Folgen des Klimawandels mit verstärkter Hitze und Dürre sind Faktoren; aber auch das Management der Wälder sowie eine vorbereitete Bevölkerung. Die Waldbrandsaison 2023 war flächenmäßig die größte in der Geschichte Kanadas. ARD-Korrespondentin Charlotte Voß berichtet aus Kanada.
Der Wind beißt, ich stehe auf der Klippe stehe und starre auf den kalten, gleichgültigen Atlantik. Hinter mir schlafen die Vulkane, alt und geduldig wie meine ungelesenen Bücher. Ich schreibe, weil ich muss, weil die Geschichten in mir es verlangen. Meine Bücher aber verstauben unbeachtet in den vergessenen Ecken der Buchhandlungen. Niemand liest meine Bücher. Aber ich schreibe weiter. Ich schreibe, weil ich muss. Vielleicht bin ich wahnsinnig, meine Hartnäckigkeit ist Wahnsinn. Vielleicht jage ich einem Phantom hinterher, einer Hoffnung ohne Sinn. Aber ich höre wie mir jemand zuflüstert: Vielleicht wird eines Tages... Vielleicht wird eines Tages, lange nachdem ich gegangen bin, jemand diese Worte finden und sich fragen, was für ein Mann das war, der sie geschrieben hat. Vielleicht hören sie in meinen Geschichten das Echo dieses Landes – die Einsamkeit des Meeres, die stille Kraft der Vulkane. Vielleicht finden sie in meiner Einsamkeit ein Stück von sich selbst. Diese Hoffnung, so fragil wie ein Sonnenstrahl im Winter, gibt mir Kraft. Ich schreibe für die zukünftigen Leser, die meine Worte entdecken werden, wenn ich nur noch Staub bin. Vielleicht wird man mich dann nicht als den Vergessenen sehen, sondern als den Schriftsteller, der die Last dieses Landes in seinen Worten getragen hat. Der Wind heult lauter, der Atlantik tobt, und ich ziehe meinen Mantel fester. Die Vulkane stehen wachsam hinter mir, wie meine Worte, und warten auf den Tag, an dem endlich jemand zuhören wird. Ich werde weiterschreiben, solange ich noch atmen kann, um die Chance zu wahren, dass meine Worte mich überleben und einen Leser finden, der sie versteht. Diese schwache Hoffnung ist genug, um mich am Leben zu erhalten. Ich schreibe, weil ich muss.
Habt ihr euch jemals gefragt, wie man die Geschichten von Gottes Handeln im Alten Testament verstehen kann? In dieser Episode teilt Martin Scott ein tiefgehendes Gespräch, das er mit seiner Freundin Mareike über die Natur Gottes führte. Mareike, die sich von ihrem Glauben entfernt hat, stellt die Güte Gottes in Frage, insbesondere durch die biblische […]
Der Wind kann, wie stark er auch blasen mag, Getreidekörner nicht zu zermalmen und zu Mehl machen. Dennoch verfügt der Wind über eine grosse Stärke, die für die Aufgabe der Mehlgewinnung wertvoll ist. Und so übernimmt die Windmühle mit ihrer Mechanik und den Mahlsteinen in ihr die Aufgabe des Mahlens der Körner. Erfolgreich ist dieser Prozess aber nur, wenn beide zusammenarbeiten: Der Wind treibt die Mühle an und die Mühle mahlt dank der Windkraft die Körner zu Mehl. Es ist ein schönes Beispiel dafür, wie jeder Teil für sich - der Wind und die Mühle - zwar in der Anlage befähigt wären, die Aufgabe zu vollbringen: der Wind hat die Kraft, die Mühle die Technologie - aber dennoch sind sie alleine nicht in der Lage, die Aufgabe zu bewältigen. Im Zusammenspiel aber geht es. So wünsche ich Dir Mut in Deinem Umfeld Deine Fähigkeiten und Potenziale einzubringen ins Zusammenspiel mit anderen - und zu erleben, wie erfolgreich und gewinnbringend das sein kann. Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag!
Auf dem Gipfelrand stehen sie da, Zwei Kletterer, stark und frei, Die Seile hängen fest, der Weg ist steil, Der Wind pfeift laut durch jedes Band, doch sie klettern hoch. Die Welt ist weit weit weg, so fern und klein, Sie klettern weiter hoch, sie fühlen sich rein, Zu zweit vereint im freien Himmel. Esel atmet schwer, er kann nicht mehr. Doch Teddy macht einen Schwerz. Dann stürzt er ab und Völlig losgelöst, von der Erde, Steigen sie ins Licht, Total schwerelos. Völlig losgelöst, von der Erde, Bergsteiger im Licht, Völlig schwerelos.
Fuhrig, Dirk www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
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Außerdem: Bäume pflanzen als CO2-Ausgleich - Bringt das was? (08:40) / Der Wind weht, aber Windräder stehen still - wie kann das sein? (17:15) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Kritik, Fragen? Schreibt uns! --> quarksdaily@wdr.de Von Ina Plodroch.
Der Wind hat Figarino`s Schirmmütze vom Kopf geweht. Frau Sparbrod hat sie genommen und ihrer Vogelscheuche auf dem Balkon aufgesetzt. Figarino möchte seine Mütze natürlich unbedingt wieder haben.
It's been a few days since Dok Leipzig wrapped up, but we are still reminiscing about the films we encountered and the people we met. So, we made a little souvenir of our time there, featuring a collection of voice memos from a cross-section of festival attendees sharing their favorite film discoveries from this year's event.FEATURING: Juliette Menthonnex, director of Tale of the Three Flames, speaks about Man In Black by Bing WangEka Tsotsoria, editor of Self-Portrait Along the Borderline speaks about The Der Wind nimmt die mit by Ann Carolin Renninger Adheep Das, director of Moonless speaks about Drijf by Levi Stoops Pauline Blanchet, co-director of 2 or 3 Words About the Cité 4000 speaks about No Changes Have Taken In Our Life by Xu Jingwei Sara Jurinčić, director of Valerija speaks on Zima by Tomek Popakul & Kasumi Ozeki Tess Martin, director of 1976: Search for Life on Zoopticon by Jon Frickey, Thies Mynther, & Sandra TrostelDaryna Mamaisur, director of Smoke of the Fire on Universe Department Store by Taewoong Won Mariana Cadenas Sangronis, director of Draw for Change: We Exist, We Resist on The Mother of All Lies by Asmae El MoudirAnn Carolin Renninger, director of Der Wind nimmt die mit on It's Just a Whole by Bianca Scali Jani Peltonen, director of 30 Kilometres per Second on The Tuba Thieves by Alison O'Daniel For show notes visit docsinorbit.com and be sure to follow us on social media @docsinorbit for updates.