Berlin-based German experimental post-industrial goth-pop musical group
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Nur neun Boote gingen bei der laufenden Vendée Arctique an den Start. Das Ranking ist erwartbar. Steuert der IMOCA-Zirkus in eine Flaute? Dazu sprechen wir über die unterschiedlichen Ansätze bei den Neubauten, über die Solitaire du Figaro und weitere Themen.
Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
„Die städtische Trümmerlandschaft der 50er-Jahre war für uns Kinder ideal. Ein Abenteuerspielplatz. Auf den Trümmerfeldern konnten Hütten gebaut, Feuer gemacht, Neugierde erweckende Gegenstände gefunden werden. Besonders spannend wurde es dort, wo Neubauten entstanden. Sobald die Bauarbeiter Feierabend hatten, besetzten wir Kinder die Baustelle, erkundeten das noch unfertige Haus, bauten Buden aus dem Baumaterial und spieltenWeiterlesen
Seit knapp einem Jahr ist das neue Hundegesetz in Kraft und Hundehalter müssen strengere Regeln befolgen. Die neuen Massnahmen zeigen Wirkung. Weitere Themen: Frau aus dem Bezirk Winterthur erhält sogenannte Liebesbetrug-Gelder in der Höhe von 200'000 Franken zurück. Psychiatrische Universitätsklinik PUK erhält neue Neubauten am Standort Lengg: Ein Teil der Gebäude wird dafür abgerissen, ein Grossteil der Häuser bleiben erhalten. Kosten: Rund 220 Millionen Franken. Zürcher Finanzkontrolle sieht Verbesserungspotential in der Zusammenarbeit zwischen den Ämtern.
Bahner, Eva www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
BSH-Präsident Helge Heegewaldt warnt im neuen HANSA-Podcast vor den Risiken der Schattenflotte in der Ostsee. "Die Gefahr ist real – insbesondere für Umwelt und Küste", so der Behörden-Chef. Viele dieser Schiffe seien alt, hätten unklare Besitzstrukturen und erfüllten teils nicht mehr die Standards, die deutsche Reeder akzeptieren würden. Rechtlich sei der Umgang schwierig, weil Schiffe die Ausschließliche Wirtschaftszone grundsätzlich passieren dürften. Komme es zu einem Ölaustritt, könne dies vor allem Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein treffen. "Das wäre eine absolute Katastrophe", so der Behördenchef. Das Thema zeigt, wie stark sich die Lage auf Nord- und Ostsee verändert hat. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie sei zwar eine zivile Behörde, Sicherheitsthemen seien aber deutlich stärker in den Fokus gerückt. Dazu zählen der Schutz von Offshore-Infrastruktur, Datenkabeln und Energieanlagen ebenso wie die Zusammenarbeit mit Marine, Bundespolizei und weiteren Sicherheitsbehörden. Das BSH ist die zentrale maritime Fachbehörde Deutschlands. Zuständig ist es unter anderem für Sicherheit auf See, Seevermessung, Seekarten, ozeanographische Daten, Offshore-Genehmigungen und Fragen der deutschen Flagge. Seit März 2023 steht Heegewaldt an der Spitze der Behörde. Im Gespräch geht es außerdem um den Offshore-Ausbau. Bis 2045 sollen in der deutschen AWZ 70 GW Offshore-Windleistung entstehen, aktuell sind es etwas mehr als 10 GW. "Wir wollen in den nächsten 20 Jahren eine Versiebenfachung der Leistung", sagt Heegewaldt. Dafür brauche es Unternehmen, die investieren, und verlässliche Rahmenbedingungen. "Planungssicherheit muss die Verwaltung, muss die Politik geben.“ Auch Cyberangriffe auf maritime Energieinfrastruktur beschäftigen das BSH. Der Jurist verweist auf eine deutlich verschärfte Bedrohungslage. Absolute Sicherheit werde es nicht geben. Entscheidend sei, "vor die Welle" zu kommen und mögliche Angriffsmuster frühzeitig zu erkennen. Das BSH lasse sich dabei unter anderem vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), der Marine und weiteren Sicherheitsbehörden beraten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die eigene Flotte des BSH. Die fünf Schiffe bezeichnet Heegewaldt als "Datensammler des BSH". Rund 80 % der Einsätze entfielen auf Seevermessung, 20 % auf Forschung. Mit zwei Neubauten will die Behörde ältere Einheiten ersetzen. Die Schiffe sollen in Spanien gebaut und perspektivisch mit Methanol beziehungsweise Biomethanol betrieben werden. Auch bei den geplanten BSH-Neubauten wird es politisch und wirtschaftlich interessant: Warum die Schiffe nicht auf einer deutschen Werft gebaut werden, sondern in Spanien, erklärt Heegewaldt im Gespräch mit einem bemerkenswert klaren Kostenvergleich. Am Ende habe es zwei Angebote gegeben: "Mit der einen Werft hätten wir ein Schiff bauen können, mit der anderen zwei.“ Auch die deutsche Flagge kommt zur Sprache. Heegewaldt wirbt für eine moderne, serviceorientierte Flaggenstaatsverwaltung. Die Verfahren seien bereits vereinfacht worden, Zuständigkeiten würden stärker gebündelt. Aus mehreren Einflaggungsanträgen sei ein einziger geworden, zudem gebe es mit deutsche-flagge.de eine zentrale Anlaufstelle. "Wir haben das sehr entbürokratisiert", sagt Heegewaldt. Zum Schluss richtet der BSH-Präsident den Blick auf die maritime Wahrnehmung in Deutschland. Sein Ziel sei es, die Sichtbarkeit maritimer Themen zu erhöhen – nicht nur an der Küste, sondern auch in Süd- und Westdeutschland sowie in Berlin. "Wir sind ein Land, das nicht sehr meeresbewusst ist", so Heegewaldt.
Robert meets legendary photographer ANTON CORBIJN to discuss his major retrospective opening this weekend in Berlin at Fotografiska museum.The story of Anton Corbijn begins in the quiet corners of a small Dutch island, where he grew up as the son of a vicar. For a young Corbijn, music was an escape, a passion that consumed him. His camera soon became both a tool and a companion, a way to channel his fascination with music and, perhaps more importantly, a means to navigate his own shyness.When Corbijn moved to London in 1979, the city was electric with the energy of bands like The Clash, The Jam, and Joy Division. Within ten days of arriving in England, he managed to photograph Joy Division claiming he was on assignment for a major Dutch magazine, even though he hadn't been officially commissioned.Now, having celebrated his 70th birthday last year, Corbijn looks back on over five decades of work that spans photography, music videos, and film. Corbijn, Anton celebrates his 50-year career and revisits his extensive body of work. Here, you will encounter nearly 150 pieces: iconic portraits of legends like Depeche Mode, Tom Waits, U2, the Rolling Stones, Martin Scorsese, and Marlene Dumas, as well as German icons Nina Hagen, Herbert Grönemeyer, Einstürzende Neubauten and Wim Wenders. His signature black-and-white grainy aesthetic became a defining visual language in his work.A polymath in photography, music videos, feature films, graphic design, and commercials, Dutchman Anton Corbijn is perhaps best known for immortalizing some of the greatest artists of our time. His iconic portraits of musicians, directors, and artists, such as Joy Division, Depeche Mode, Tom Waits, U2, the Rolling Stones, Martin Scorsese, Clint Eastwood, Gerhard Richter, Ai Weiwei, Marlene Dumas among others, are praised for the way they capture the soul and charisma of his subjects.Effortlessly moving in the early 80s from photography into music videos, Corbijn has since made over 80 promos for people like U2, Johnny Cash, Arcade Fire, Depeche Mode, Nirvana, Metallica, Nick Cave, Coldplay, and The Killers. He is the Artistic Director behind the visual output of Depeche Mode. For U2 he has done the principal promotion and sleeve photography for four decades.In 2006 Corbijn started working on his first feature film Control about the life, and death, of Ian Curtis, Joy Division's lead singer. The film won many awards worldwide, including 5 BIFAs and the Camera d'Or Special Mention at Cannes Film Festival 2007. Corbijn has since made The American starring George Clooney (2010), A Most Wanted Man, based on the novel by John Le Carré and featuring the late Philip Seymour Hoffman (2014), and Life, about James Dean and photographer Dennis Stock, which stars Robert Pattinson and Dane DeHaan (2015).In 2023, Corbijn released his first feature documentary Squaring The Circle about the iconic album art design studio Hipgnosis. In 2025, he directed his fifth feature film titled Switzerland starring Helen Mirren.Follow: @AntonCorbijn4RealVisit the exhibition: @Fotografiska.Berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Au début des années 80, la new wave anglaise s'inspire beaucoup moins des groupes punks qu'ils ont été au départ, que des boîtes à rythme et synthés des artistes Allemands des années 70. Kraftwerk, évidemment, la référence absolue pour Human League, Depeche Mode, Orchestral Manoeuvres in the Dark ou encore Soft Cell.Mais il n'y a pas que Kraftwerk en Allemagne, on ne tarde pas en effet à découvrir des Deutsch Amerikanische Freundschaft, Grauzone, Einstürzende Neubauten… des noms aussi impossibles à prononcer que leur musique l'est, à écouter. Quoique certains sont plus accessibles comme Trio, Rheingold ou Propaganda.Ceux-ci sont de Düsseldorf, une région de bassins industriels qui fait furieusement penser aux Midlands britanniques, ce n'est pas un hasard. Leur idée est claire : allier la rigueur et la froideur mécanique allemande aux mélodies de la pop internationale. Les gars, ils veulent conquérir l'Europe.À Londres, un journaliste musical du nom de Paul Morley, un agitateur d'idées, travaille avec un nouveau label au nom étrange : ZTT Records, Zang Tumb Tuum. Un label lancé par Trevor Horn et sa compagne, Jill Sinclair.Ils viennent justement de triompher avec ABC et la métamorphose de Yes. Trevor Horn des Buggles est devenu le producteur dont tout le monde parle, l'homme capable de transformer une bonne partition en événement mondial. Il vient de racheter un studio construit dans une église, où ont été enregistrés des petits trucs comme We will rock you ou Stairway to heaven et qu'il transforme en QG sonore pour ZTT. C'est son laboratoire personnel, avec ses machines dernier cri, consoles immenses, ingénieurs du son pointus, un endroit où il peut inventer l'avenir car dans les années 80, il n'y a que ça qui marche.Alors on les imagine dans un pub de Notting Hill, juste à côté du studio : Paul Morley lui parle de Propaganda, Horn écoute car ce qu'il entend lui plaît immédiatement, la discipline allemande, des voix singulières, une esthétique forte et donc, un potentiel immense. Propaganda signe chez ZTT et déménage à Londres pour travailler au plus près de cette nouvelle usine à rêves.Les séances sont longues, exigeantes, il leur arrive même d'être un peu tendues car Horn pousse tout au plus loin : les arrangements, les textures de son, la dramaturgie. Le premier essai, Dr. Mabuse, est déjà une réussite : une musique cinématographique, menaçante, spectaculaire. Et puis vient le single Duel, plus mélodique, plus accessible, mais tout aussi travaillé : c'est le carton.Ce qui se joue alors dépasse largement un nouveau succès du label de Trevor Horn : la New Wave n'a plus de frontières. Les idées circulent désormais dans les deux sens entre Düsseldorf, Sheffield, Londres, et même Bruxelles. Avec Paul Morley et deux musiciens de génie, Horn va même créer son propre groupe, atypique, The Art of Noise, ils sont d'ailleurs tous très présents, sur ce titre de Propaganda qu'on entend toujours aussi souvent à la radio, plus de quarante ans après.
Der Grosse Rat des Aargaus hat am Dienstag das Einbürgergungsgesetz in vielen Punkte verschärft, zum Beispiel bei den Sprachkenntnissen. Aber ein Antrag, die Einbürgerung in jedem Fall zu verweigern, wenn jemand ein leichtes Delikt begeht, kam nicht durch. Weiter in der Sendung: · Die Regierung des Kantons Solothurn hat einen Plan vorgelegt, wie sie das neue Raumplanungsgesetz des Bundes umsetzen will. Die Zersiedelung soll gestoppt werden. Im Kanton sind nur noch 226 zusätzliche Gebäude möglich. Deshalb müsse mit dem Land sorgfältiger umgegangen werden, so die Regierung. Neubauten sollen nur möglich sein, wenn zuvor Altbauten saniert worden sind. · Neuendorf: In der Solothurner Gemeinde sind am Mittwochnachmittag rund um die Kreisschule Gäu viele Polizisten und Ambulanzen zu sehen. Die Behörden üben, wie man mit einer Bedrohungslage in der Schule umgehen soll.
Neue Kooperation in der deutschen Schifffahrt: Die Hamburger MPP-Reederei dship Carriers und der Shipmanager NSB aus Buxtehude legen ein Joint Venture auf. Die CEOs Lars Feller und Tim Ponath machen das Joint Venture zuerst im HANSA Podcast publik. Es ist gewissermaßen eine ungewöhnliche Konstellation, die sich in der deutschen Schifffahrt gefunden hat. dship Carriers hat das technische Management bislang anderen Unternehmen anvertraut, die NSB war bislang nicht in der klassischen MPP-Schifffahrt aktiv. Lars Feller und Tim Ponath erläutern in der neuen Episode des HANSA Podcasts, wie es zu der Zusammenarbeit kam und berichten von den Hintergründen. Das Gespräch geht aber auch weit über das neue Joint Venture hinaus. Worum geht es bei der Zusammenarbeit? Der Name des Joint Ventures ist Hinode Shipmanagement. Es wird aufgesetzt für sechs MPP-Neubauten von dship Carriers, und zwar für das technische Management und das Crewing. Die Frachter sollen zwischen Juni dieses Jahres und Ende 2027 in Fahrt kommen. "Für diese Schiffe wollten wir einen anderen Weg gehen und mehr Hand auf das Management haben", sagt Feller und geht auf weitere Details ein – unter anderem, ob es Auswirkungen auf die Zusammenarbeit mit anderen Shipmanagern geben könnte. Er spricht von einer Entwicklung zur Reederei und einem "logischen Schritt". "Für uns ist das ein Einstieg in ein neues Schiffssegment", sagt NSB-Chef Ponath, "aber wir sind aus der Vergangenheit vertraut mit komplexen Projekten. Daher bin ich super zuversichtlich und euphorisch, dass es ein Mega-Start wird". Der CEO spricht von zwei Unternehmen, die bestimmte Werte teilen (und von einer "neuen Freiheit" der NSB. Beide Manager betonen den Plan, das Joint Venture weiter wachsen lassen zu wollen – auch mit Schiffen anderer Unternehmen. Das Wachstum ist auch für die einzelnen Flotten der beiden Schifffahrtsunternehmen ein Thema des Gesprächs. Dabei geht es um potenzielle Neubauten für dship und NSB, Schiffsgrößen und -segmente sowie die nötigen Rahmenbedingungen bzw. Voraussetzungen. Lars Feller und Tim Ponath sprechen u.a. auch über weitere Details des Joint Ventures (Sitz, Anteile, "Rote Linien" etc.), gemeinsame Werte von inhabergeführten Unternehmen, die generelle Bereitschaft zur Zusammenarbeit in der deutschen Schifffahrt, die MPP-Neubauten von dship und weitere Flottenpläne, die Möglichkeit eigener Neubauten für NSB, die Zusammenarbeit von NSB mit anderen MPP-Akteuren (im Crewing), die Frage nach weiteren Neubauten oder S&P-Transaktionen für dship, die Frage nach einem Einstieg von NSB und von dship in neue Schiffssegmente, die "neue Freiheit" von NSB nach dem Ausstieg von Anteilseignern, Auswirkungen der aktuellen geopolitischen Lage auf das Alltagsgeschäft und Schiffe, die im Zuge der iranischen Blockade der Straße von Hormus im Persischen Golf festhängen.
#BerichtausBerlin #DieterHapel #DNEWS24 Frühlingsputz in Berlin. Im Hauptbahnhof rollen die Treppen wieder. Touristen sollen in der Spree den Müll der Berliner sammeln. Landeseigene Betriebe protzen am Südkreuz mit Neubauten. SPD und Grüne mit Wahlkampfproblemen. 9.000 Wahlhelfer gesucht. Lachgaskartuschen sind gefährlich. In Berlin ist das Leben teuer. 1.000 Döner-Croissants wurden versteigert. Berlin hat einen ehrenamtlichen Baustellenmanager ohne Befugnisse. Das Brücke-Museum wird saniert und vergrößert.
+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Wohnen in Deutschland wird immer teurer, in Großstädten und Ballungsräumen ist bezahlbarer Wohnraum kaum noch zu bekommen. Dagegen würde eine Welle von Neubauten helfen, doch die ist nicht in Sicht – wie Capital-Redakteurin Nadine Oberhuber beobachtet hat. „Es ist nicht so, dass die Branche sich auf dem Weg der Besserung befindet“, sagt Oberhuber im Capital Wirtschaftspodcast. „Das große Problem ist, dass der Neubau in Deutschland im Verhältnis zu den bestehenden Wohnungen so teuer geworden ist.“ Die Redakteurin hat gemeinsam mit einem Team den Markt im Capital-Immobilienkompass eingehend analysiert. Nicht nur die Materialkosten haben deutlich zugenommen, vor allem die Regularien schlagen auf die Preise – Auflagen wie für Schallschutz oder Stellplätze. „Die ganzen Baustandards müssen entschlackt werden“, sagt Oberhuber. Angesichts der Probleme beim Neubau wenden sich viele Interessenten Bestands-Immobilien zu. Auch dort sind die Preise zwar gestiegen, je nach Region gibt es allerdings nach wie vor Möglichkeiten, wie der Immobilienkompass zeigt. „Es gibt noch Großstädte, in denen man erstaunlich günstig Wohnungen kaufen kann“, sagt Oberhuber. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Der Lebenszyklus von Immobilien steht auf dem Prüfstand: Zwischen steigenden Baukosten, alten Beständen, Fachkräftemangel und verschärften Nachhaltigkeitsanforderungen diskutieren Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach, warum der deutsche Wohnungsbau stagniert. Von 3D-Druck über Building Information Modeling bis hin zu modularer Fertigung – Innovationen treffen auf eine fragmentierte Handwerkslandschaft und zähe Bürokratie. Doch selbst der radikale Schritt „Abriss und Neubau“ scheitert oft an Kosten, Entsorgungsproblemen und fehlenden Konzepten für selektiven Rückbau und hochwertiges Recycling. Ist die Zukunft des Bauens wirklich nur eine Frage neuer Technologien, oder brauchen wir einen radikalen Systemwechsel im Umgang mit Bestand und Kreislaufwirtschaft? Was wäre, wenn wir das Prinzip „Sanieren um jeden Preis“ hinterfragen und stattdessen auf schnelle, günstige und ressourcenschonende Neubauten setzen? Und warum ist der selektive Rückbau die unterschätzte Baustelle der Bauwende? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum Windows die Bauverordnung ist; Kranhäuser im Windkanal und die Frage: Darf ein Haus auch schön sein? Alex wollte ein leichtes Thema. Es wurde die Bauverordnung. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass komplexe Systeme fast immer addieren und selten subtrahieren. Wenn etwas nicht funktioniert, legt man Regeln drauf. Dann Schilder. Dann Strafen für die Schilder. Dann Regeln über die Menge an Schildern. Und dann landet alles vor Gericht. Chris bringt zwei Beispiele: das deutsche Baurecht und Microsoft Windows. Das neue „E-Gebäude" soll Bauen einfacher machen, mit weniger Vorschriften. Klingt gut, bedeutet aber: Statt 150 Statuten gibt es jetzt 185 und die ungeklärte Frage, in welchem Regelwerk man eigentlich gerade steckt. Windows macht es ähnlich: Seit Windows 95 wird addiert, nie subtrahiert. Hinter jeder neuen Oberfläche schlummern noch die Systemeinstellungen von damals. Apple geht den anderen Weg, sägt Altes radikal ab. Ergebnis: Diablo 2 läuft nicht mehr auf dem Mac. Traurig, aber konsequent. Es folgt ein Exkurs über föderale Bauordnungen, weil ein Haus in NRW ja offensichtlich ganz anders aussehen muss als eins in Berlin. Chris relativiert fair: 2018 wurde tatsächlich etwas vereinfacht. Es geht also. Vermutlich war gerade keine Lobby involviert. Oder die richtige. Wir widmen uns der Architektur und Köln bekommt sein Fett weg. Die Welle, gelbe Fliesen, Beton am Rheinauhafen, Kranhäuser mit gesetzlicher Mindestdeckenhöhe und Windverhältnissen wie im Orkan. Chris findet, vieles davon sei zeitlos, zeitlos hässlich. Alex hält dagegen: Rotterdam zeigt, dass modern auch schön geht. Zusammen fragen wir uns, warum Neubauten fast immer gleich aussehen, als kämen sie aus einem Katalog. Zwischen Holzzierleisten, die nach fünf Jahren hinüber sind, offenporigem Beton, der aussieht als wäre er verprügelt worden, und dem Kölnberg als warnendem Beispiel für gescheiterten Futurismus landen wir bei der großen Frage: Kann man Schönheit eigentlich vorschreiben? Und wie viel Prozent der Wand müssten dann „schön" sein? Baurechtlich schwer zu klären. Menschlich eigentlich ganz einfach. Egal, wo ihr wohnt, wir hoffen, ihr wohnt schön. In der Folge erwähnt: E-Gebäude: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Downloads/DE/Gesetzgebung/FAQ/FAQ_RefE_Gebaeudetyp_E.pdf?__blob=publicationFile&v=2 --------Noch ein Podcast:Perspektiven auf Software & Design von Chris & Alex.www.bessermit.design --------
Die Baselbieter Regierung will kein neues Spital in Pratteln bauen. Die bisherigen Standorte des Kantonsspitals werden weitergeführt und sollen Neubauten erhalten. Die Meinungen der Parteien zum Entscheid der Regierung sind geteilt. Ausserdem: · Basel bekommt eine neue Sportanlage Margarethen und eine Eishalle Bachgraben
Miku ist aus Lorient zurück und hat viele Geschichten und Neues aus dem Offshore-Zentrum im Gepäck. Wir sprechen über die Lage vor Ort, Neubauten, Umbauten, den Escoffier-Prozess, Amelie Grassi beim Americas Cup und vieles mehr.
Seit Jahrzehnten lebt Dorothea Leber in England, aufgewachsen ist sie im Schwarzwald. Sie habe immer schon Bäuerin oder Gärtnerin sein wollen, sagt sie, hat aber zunächst Musik studiert und sich erst später zur Gärtnermeisterin ausbilden lassen. Über ihre eigene Meditationspraxis und die Entdeckung der Stille kam die Erkenntnis: Pflanzen reagieren stark auf Präsenz und gedeihen umso besser, mit je mehr Liebe sie behandelt werden. Erfahrungen mit Akupunktur kamen dazu und letzten Endes lernte die begeisterte Gärtnerin, wie sie über Erdakupunktur Böden, Häuser und Gärten energetisch entspannen kann. Ein Gespräch über Traurigkeit in Neubauten, Steinkreise und Elementarwesen. In der Folge erwähnte Personen: Masaru Emoto, der die Experimente mit Wasser gemacht hat, hat unter anderem dieses Buch hier veröffentlicht: https://www.buchhandlung-bodmer.ch/emoto-masaru-die-botschaft-des-wassers-koha-isbn-978-3-86728-123-2 Marko Pogacnik ist ein slowenischer Bildhauer und Geomant, mehr über ihn findet ihr hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Marko_Poga%C4%8Dnik Über Gustav Freiherr von Pohl habe ich hier mehr gefunden: https://www.museum-vilsbiburg.de/wasser-wuenschelrute-krebserkrankungen Und über Käthe Bachler hier: https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4the_Bachler Wenn euch das Thema Kraftorte interessiert, kann ich euch meine Sendung mit Andrea Fischbacher ans Herz legen (https://www.reflab.ch/kraftorte-in-der-schweiz/)!
Die KfW hat die Zinsen für klimafreundliche Neubauten deutlich gesenkt – und plötzlich stellt sich für viele Bauherren die Frage: Reicht ein Effizienzhaus 55 oder lohnt sich weiterhin ein Effizienzhaus 40 mit QNG-Zertifizierung? In dieser Podcast-Folge erklärt Bauexperte Tobias Stahl, wie sich die aktuellen KfW-Förderprogramme für Neubau in Deutschland wirklich auswirken. Du erfährst, welche Unterschiede es zwischen Effizienzhaus 55, Effizienzhaus 40 und Effizienzhaus 40 QNG gibt, welche Mehrkosten und Bürokratie entstehen und wie sich der Zinsvorteil tatsächlich auf die monatliche Finanzierung auswirkt. Anhand eines Praxisbeispiels zeigt Tobias, warum ein Effizienzhaus 40 QNG trotz höherer Anforderungen langfristig oft wirtschaftlicher sein kann – durch bessere Energieeffizienz, höhere Bauqualität und langfristige Wertstabilität.
Das "Gebäudeenergiegesetz" sollte es regeln: Heizungen sollten langfristig klimaneutral mit erneuerbaren Energien funktionieren. Doch die umgangssprachlich "Heizungsgesetz" genannten Vorgaben sollen nun nach Plänen des Wirtschaftsministeriums unter Katherina Reiche (CDU) gekippt werden. Stattdessen soll in diesem Sommer ein neues "Gebäudemodernisierungsgesetz" in Kraft treten, das Öl- und Gasheizungen bei Neubauten wieder erlaubt und Solaranlagen nicht mehr im gleichen Ausmaß fördert. Wir sprechen im radio3 Klimagespräch mit der Energieökonomin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung über die Folgen des neuen Gesetzes für den Klimaschutz in Deutschland.
Moin, eine spontane Folge wo ich vom Lineal zur IT wechsele. Links: https://www.youtube.com/watch?v=qQmfo-sXzs4 https://de.wikipedia.org/wiki/Einst%C3%BCrzende_Neubauten https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/01/berlin-polizei-ungenaue-lineale-schueler-misst-nach.html https://de.wikipedia.org/wiki/Amphitheater_(Fidenae) https://de.wikipedia.org/wiki/Eskalierendes_Commitment https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_schiefer_T%C3%BCrme https://de.wikipedia.org/wiki/Schiefer_Turm_von_Pisa https://de.wikipedia.org/wiki/Durham_Bridge https://11foot8.com/ https://de.wikipedia.org/wiki/CGS-Einheitensystem https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Ma%C3%9Fe_und_Gewichte https://de.wikipedia.org/wiki/MKS-Einheitensystem https://de.wikipedia.org/wiki/Metrisches_Einheitensystem https://de.wikipedia.org/wiki/Versunkene_Kosten
Der Wohnungsneubau in Deutschland bricht ein: Für 2026 werden nur rund 215.000 neue Wohnungen erwartet – benötigt werden jedoch 400.000. Hohe Baukosten, langwierige Genehmigungen und geringe Renditen bremsen Investoren aus – trotz steuerlicher Förderinstrumente. Die Episode analysiert die aktuellen Abschreibungsmöglichkeiten für Neubauten: die lineare AfA mit 3 % p. a. für nach dem 31.12.2022 fertiggestellte Gebäude, die degressive AfA nach § 7 Abs. 5a EStG mit 5 % vom jeweiligen Restwert (typischer Wechsel zur linearen AfA etwa ab Jahr 15) sowie die Sonderabschreibung nach § 7b EStG mit bis zu 5 % jährlich in den ersten vier Jahren. Besonders relevant: Die Kumulation von degressiver AfA und Sonderabschreibung ist gesetzlich zulässig – dadurch können in den ersten vier Jahren bis zu 37 % der Anschaffungs- oder Herstellungskosten steuerlich geltend gemacht werden. Gleichzeitig gelten enge Voraussetzungen wie Effizienzhaus-40-Standard, QNG-Siegel, Baukostenobergrenze von 5.200 €/m² und Förderdeckel von 4.000 €/m². Herstellung oder Anschaffung müssen zwischen dem 1.10.2023 und 30.9.2029 erfolgen. Neben steuerlichen Effekten werden Bürokratiekosten, das BMF-Schreiben vom 21.5.2025 (35 Seiten, 118 Randziffern), rückläufige Neubauzahlen (2024: −14,4 %) sowie politische Reformansätze wie Gebäudetyp E, KfW-Förderdarlehen bis 150.000 € zu rund 2 % Zins, Grunderwerbsteuer und Mietregulierung eingeordnet. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Das Buch zum Podcast "Sei doch nicht besteuert" von Fabian Walter, kannst du jetzt unter folgendem Link bestellen: https://amzn.eu/d/26qeFBW Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de Neues „Sei doch nicht besteuert“-Buch, jetzt kaufen https://amzn.eu/d/hhFdFNV
In Brienz/Brinzauls gilt wieder Phase grün, nach einer langen Evakuierungsphase. Unter der Rutschung in den vergangenen Jahren und Monaten haben auch die Strassen um Brienz gelitten. Es sind Sanierungsarbeiten und Neubauten nötig. Weitere Themen: · Fasnachts-Bilanz: Nach der Brandkatastrophe von Crans Montana galten an der Churer Fasnacht strengere Brandschutzmassnahmen. Die Fasnachtsvereinigung zieht ein positives Fazit. · Picasso und Kirchner: Das Kirchner Museum in Davos hat mit Pablo Picasso einen berühmten Gast und erkundet in einer neuen Ausstellung die Verbindung zwischen den beiden Künstlern.
Kann bzw. muss die Baubehörde Hochwasserschutz-Maßnahmen bei Neubauten vorschreiben?In diesem Video von 3 Minuten Umweltrecht erklärt Rechtsanwältin Manuela Scheidl:• warum Bürgermeister:innen bei Neubauten Starkregen- und Hochwasserschutz in der Baubewilligung berücksichtigen müssen,• welche Auflagen (z.B. verpflichtende Rückstausicherung im Hauskanal) rechtlich möglich und oft sogar erforderlich sind,• welche Haftungsrisiken (Amtshaftung, Haftung der Gemeinde als Kanalbetreiberin) bei unzureichendem Schutz bestehen,• und wie Gemeinden über Kanal-AGB und regelmäßige Wartungspflichten (inkl. Putzschächte, § 72 WRG) rechtlich abgesichert handeln können.Niederhuber & Partner Rechtsanwälte GmbH▶ Facebook: https://www.facebook.com/nhplaw/▶ Instagram: https://www.instagram.com/nhprechtsanwaelte▶ Willkommen Umweltrecht Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCLri6BhPpgVeNWW_DC_QgPA▶ 3 Minuten Umweltrecht YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCgx5TojyAZK462SfK-IFmxQ ▶Linkedin:https://www.linkedin.com/company/niederhuber-&-partner-rechtsanwälte-gmbh
Es werden immer mehr Kreuzfahrtschiffe, auch sehr große. Allein 60 neue Schiffe gibt es in den kommenden fünf Jahren und viele fragen sich: Wo sollen all diese Schiffe eigentlich noch hinfahren, wo sollen sie anlegen? In dieser Podcast-Episode begeben wir uns auf die Suche nach Antworten. Denn es gibt durchaus Lösungen für das Problem – wenn es denn überhaupt ein Problem ist. Kreuzfahrt-Reedereien arbeiten jedenfalls längst an Strategien, bauen eigene Destinationen in Form von Privatinseln und Beach Clubs, aber auch eigene Hafenanlagen. Aber das ist nur ein Aspekt von vielen. Welche das sind, hören Sie in dieser Podcast-Episode. After-Show als Bonus und Extra-Podcast für unsere Steady-Abonnenten In der Aftershow sprechen wir über Karibik-Kreuzfahrten in einer Zeit, in der sich viele fragen. Wir kann ich den Traum einer Karibik-Kreuzfahrt verwirklichen, ohne von einem Hafen in den USA abzufahren oder auch nur am Weg in die Karibik einen Zwischenstopp in den USA einzulegen. Wir zeigen, wie erstaunlich viele Kreuzfahrtschiffe direkt in der Karibik starten, wie man dort bequem hinkommt und geben Tipps zu einer entspannten und risikoarmen An- und Abreise. Die After-Show, ebenso wie die werbefreie Version des Podcasts, ist ein besonderes Goodie [exklusiv für unsere Unterstützer via Steady](https://steadyhq.com/de/cruisetricks-podcast/about), das wir in einem eigenen, kleinen Podcast bereitstellen. Bei Steady finden Sie als Abonnent eine [genaue Anleitung](https://get.steadyhq.help/hc/de/articles/360002251118), wie Sie diesen Podcast abonnieren können. Werbefrei hören den Podcast all diejenigen von Ihnen, die uns mit einem Steady-Abonnement monatlich unterstützen. Den Podcast und die After-Show gibt es deshalb für Steady-Abonnenten an einem Stück komplett und ohne Werbeunterbrechungen über den personalisierten RSS-Podcast-Feed bei Steady – siehe oben.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 16. Februar 2026! Aktuell gibt es Zoff in mehreren linken Gruppen und Bündnissen und das wäre nichts Neues, über das ich berichte, aber hinzugekommen ist seit November 2025 ein Streit zwischen den Organisator*innen des CSDs in Neumünster und den Aktivist*innen, die sich am CSD beteiligt haben. Der eher konservative Verein Buntes Tischchen Neumünster e. V. wehrt sich nun gegen „kursierende Gerüchte und nachweislich falsche Behauptungen, die seinem Ruf schaden“. Diese seien aus persönlichen Konflikten im Zusammenhang mit dem vergangenen CSD in Neumünster entstanden und würden inzwischen in Chatgruppen und Gesprächen weiterverbreitet, heißt es. Als Mensch, der gut innerhalb von Neumünster vernetzt ist, weiß ich um eine Gruppe, die aus fast zwanzig Personen besteht, die alle Kritik am Bunten Tischchen üben und dies auch nach der in Deutschland herrschenden Meinungsfreiheit in privaten Chatgruppen tun dürfen. Diese Menschen schaffen derzeit einen Safeplace für die Queer-Community, ohne als Gruppierung außerhalb der demokratischen Mitte – von links – abgewertet und abgelehnt zu werden. Dabei wird weder konfrontativ aufgetreten noch werden demokratische Strukturen delegitimiert. Sollte sich diese noch junge Gruppe etablieren, wäre ein CSD, der zu politischen Ursprüngen des CSD zurückkehrt, ein sog. Radical Pride denkbar, der sich von dem bestehenden CSD in Neumünster abgrenzt. Bei diesem Radical Pride würde die wohl mit handfesten Aussagen belegbare queerfeindlichste Partei Deutschlands definitiv ausgeschlossen sein. Der Fleckenhörer wird sich diese Entwicklung anschauen und darüber berichten. Das sind unsere Themen heute: +++ Biotop statt Neubauten in NMS-Wittorf: Hochwasserrisiken und Artenschutz stoppen Wohnprojekt von Investor Mayer +++ 12.800 Menschen in Neumünster arbeiten in Teilzeit – Oft bremsen Defizite bei Kitas und Pflege Vollzeitjobs +++ Workshop zum Umgang mit Rechtsextremismus in Lübeck Musik: Deutsche Laichen (Berlin) Guts Pie Earshot (Berlin) Post Regiment (Polen) Under the Gun (UK)
Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Mit dem neuen Jahr kommt für viele der Blick zurück. So auch für das Universitätsklinikum Tübingen. Von Fortschritten in der Digitalisierung über feierlich eröffnete Neubauten bis hin zu neuen Therapiemethoden hat sich 2025 am UKT viel getan. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
Grönland, Mercosur, Friedensrat, Ukraine-Verhandlungen...Europas machtpolitischer Schlamassel nach turbulenter Woche im Interview mit Prof. Daniela Schwarzer/Bertelsmann Stiftung; Trump-Effekt mal anders: Spanien und die US-Touristen; Neubauten auf abgeholzten Bergflächen: vor den Winterspielen eine Reportage aus Antholz und Cortina; Frühwarnsystem für Santorini: auf Mission mit Ozeanforschern; "Denk' ich an Europa" mit Astrophysiker Heino Falcke; Mod: Judith Schulte-Loh. Von WDR 5.
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
In dieser Folge spreche ich darüber, wie ich 2026 Standortentscheidungen für mein Immobilien-Portfolio treffe – und warum eine reine Fokusformel auf „Lage, Lage, Lage" zu kurz greift. Entscheidend ist die Verzahnung aus Standort, Objektart, Steuerstrategie und persönlichem Zielbild. Ich erkläre mein strukturiertes Vorgehen: Zieldefinition von Anfang an, klare Haltedauer- und Exit-Überlegungen sowie eine Standortanalyse, die Finanzierung, Nachfrage und steuerliche Effekte berücksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt auf B- und C-Lagen mit sanierungsbedürftigen Wohnungen oder Mehrfamilienhäusern. Hier lassen sich über energetische Maßnahmen, Mietentwicklung über 3–6 Jahre und steuerliche Hebel gezielt Mehrwerte schaffen – inklusive Blick auf die 15-%-Grenze in den ersten drei Jahren. Parallel spreche ich über Neubauprojekte in A-Lagen: Warum Banken hier oft finanzierungsbereiter sind, welche Rolle Förderungen (z. B. Sonder-AfA) spielen und warum Standards wie KfW-40 oder QNG zwar attraktiv klingen, aber auch erhebliche Kosten und Risiken mitbringen. Ich teile meine Einschätzung, wann Projektentwicklung Sinn macht – und wann der Kauf fertiger Neubauten vom Bauträger die bessere Alternative ist. Konkret ordne ich klassische A-Lagen wie Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart ein – sowie Leipzig als B+-Standort mit teils anspruchsvoller Finanzierung. Außerdem spreche ich über spannende B- und C-Regionen, etwa das Umland von Berlin und Leipzig (auch bis ca. eine Stunde Entfernung), das Rheinland und Ruhrgebiet (u. a. Leverkusen, Dormagen, Mönchengladbach), Mitteldeutschland rund um Hannover sowie ausgewählte 1-Stunden-Gürtel in Süddeutschland – immer mit klarem Blick auf den realen Mietmarkt. Fazit: Gute Immobilienentscheidungen entstehen nicht aus einem simplen Excel-Ergebnis, sondern aus einer ganzheitlichen Betrachtung von Steuern, Finanzierung, Nachfrage und Objektzustand.
My guest this week is graphic novelist/artist/musician Leela Corman (Victory Parade, Unterzakhn), who chose to discuss the 1980 midnight movie classic Forbidden Zone.We also talk about how Leela creates her long-form graphic novels, the difficulties and joys of making her masterwork Victory Parade, how Einstürzende Neubauten's album Lament helped her create her art, how watercolor is the noise guitar of paints, Leela's use of Busby Berkeley imagery, growing up in the 80s surrounded by transgressive art, Sonic Youth & Big Black, Raw Magazine, Lisa Suckdog, Forced Exposure, RE/SEARCH, how divisive the Forbidden Zone film can be, director Richard Elfman and his creation of The Mystic Knights of the Oingo Boingo troupe (later taken over by his brother, Danny Elfman), how we each discovered the film, how Leela puts a line from Forbidden Zone into every one of her books, Night Flight, the acting of Hervé Villechaize and Susan Tyrrell in the film, how the film spoke to Leela because of its use of Yiddish and ‘Yinglish', how Richard Elfman went broke making the film, its incredible musical sequences, Josephine Baker, Leela working with The Mountain Goats, the legendary performance art of The Kipper Kids in the film, midnight movies and so much more!So let's jump into the mouth in the wall and ride through the intestine on this week's episode of Revolutions Per Movie!!!Leela Corman:http://www.leelacorman.com/Forbidden Zone:https://richardelfman.com/films/REVOLUTIONS PER MOVIE:Host Chris Slusarenko (Eyelids, Guided By Voices, owner of Clinton Street Video rental store) is joined by actors, musicians, comedians, writers & directors who each week pick out their favorite music documentary, musical, music-themed fiction film or music videos to discuss. Fun, weird, and insightful, Revolutions Per Movie is your deep dive into our life-long obsessions where music and film collide.Revolutions Per Movie releases new episodes every Thursday on any podcast app, and additional, exclusive bonus episodes every Sunday on our Patreon. If you like the show, please consider subscribing, rating, and reviewing it on your favorite podcast app. Thanks!PATREON:The show is also a completely independent affair, so the best way to support it is through our Patreon at patreon.com/revolutionspermovie. By joining, you can get weekly bonus episodes, physical goods such as Flexidiscs, and other exclusive goods. It helps the show to keep going and is greatly appreciated!TIP JAR:ko-fi.com/revolutionspermovieSOCIALS:@revolutionspermovieBlueSky: @revpermovieTHEME by Eyelids 'My Caved In Mind'www.musicofeyelids.bandcamp.com ARTWORK by Jeff T. Owenshttps://linktr.ee/mymetalhand Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Neues Jahr, neue IMOCA Rennen voraus. Wann findet welche Regatta statt, wer ist dabei und wann werden die ersten Neubauten fertig? Dazu sprechen wir über das Sydney-Hobart Race, welches am grünen Tisch entschieden wird. Das und mehr Themen in dieser Episode
In dieser Folge dreht sich alles um unsere Heizungen. Das Gebäude-Energie-Gesetz, das vielen wohl besser bekannt ist als „Habecks Heiz Hammer“ regelt, dass neue Heizungen in Neubauten seit Anfang 2024 zu 65% erneuerbare Energien nutzen müssen. Für Bestandsgebäude gelten Übergangsfristen. Das Ziel ist es, dass Deutschland so bis 2045 klimaneutral wird. Aber welche Möglichkeiten haben wir eigentlich abseits der viel diskutierten Wärmepumpe, um diese Vorgaben umzusetzen? Das bespreche ich mit Jens Wischmann, dem Geschäftsführer der Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie in Deutschland und damit auch dem Betreiber des Portals „Intelligenz heizen“, welches Verbraucher:innen dabei unterstützen will, möglichst günstig und energieffizient zu heizen. Jetzt bitte nicht abschalten, falls du gerade nicht vor der Entscheidung stehst, dein Heizsystem zu wechseln. Denn wir sprechen auch darüber, wie man seine Heizung im Betrieb optimieren kann. Mehr Infos zur Plattform: https://intelligent-heizen.info
I do think of my formative years a lot – and I think this started to happen more when my parents died in 2022. Music started to become huge for me around 1976 when I was 8 and started playing the cello…but I did have some music differences of opinion let's say as I got a bit older and started to listen to “bang and thump music” as my dad used to call it – I really struggled to reconcile what I now know is a beautiful instrument with the Ramones, who were changing my life and pulling me in the other direction – it was like I had an alter ego. I mean, it's not a big deal in the whole scheme of things, but you know, each to their own. Anyway, I just devoured more and more music – bands like Killing Joke, Siouxsie, Au Pairs, Minutemen, Husker Du - and as I found more and more stuff through, mainly listening to Peel and other local radio – like Steve Barker's On The Wire and Tony Michaelides on Piccadilly or just taking a chance based on whether I liked the sleeve, I started to get into more of the avant garde, off kilter, skrunky, weird – Neubauten, Alien Sex Fiend, Bush Tetras, The Fall, Butthole Surfers and then there was a bit of a lightbox moment with Tackhead's Hard Left around 86, I think before Public Enemy came along and changed things again. There was also another band who completely flummoxed, intrigued and excited me - and that was Fini Tribe. There was the underground and there was Fini Tribe. I had no idea how to describe them. They didn't sound like anyone else. I had no idea what they looked like. And I didn't know much about them. And I had no idea what to expect. And of course, we lived in an age of genre obsession – still do - so they were real genre party poopers. So, by the time I was listening to Splash Care or Detestimony, there were frequent shouts of “turn that shit off”. I was very used to this. Especially from the fella that liked Dire Straits. But Fini Tribe awakened an excitement in me – listening to them was like Alice Through The Looking Glass stepping into another world that felt as distant and exciting to me as when I got those first Killing Joke records… I never got to see them live so to now have a wonderful compilation of their 1982-1987 years called The Sheer Action of Fini Tribe, diligently and lovingly brought to life by the band with tracks I've never heard before including some live tracks, well, it's well worth the wait. This is such an exhilarating and fascinating insight with Christopher Connelly and Davie Miller.https://www.iwannajumplikedeedee.comI Wanna Jump Like Dee Dee is the music podcast that does music interviews differently. Giles Sibbald talks to musicians, DJ's and producers about how they use an experimental mindset in every part of their lives.- brought to you from the mothership of the experimental mindset™- cover art by Giles Sibbald - doodle logo and art by Tide Adesanya, Coppie and Paste
Hamburgs Klima-Urknall: Wärmepumpe statt Wohlstand? Nach dem Hamburger Volksentscheid für das „Klimaziel 2040“ werden die Folgen sichtbar: Heizungen müssen raus, Wärmepumpen rein. Vor allem Wohnungsbaugesellschaften warnen vor massiven Belastungen. Sie rechnen mit Mieterhöhungen von bis zu 350 Euro monatlich. Auch das Gasnetz soll vorzeitig abgeschrieben werden – von 50 auf 15 Jahre –, was schon 2026 spürbare Gebührenerhöhungen bedeutet. Industrie und Hafenbetriebe geraten unter Druck: Stahl, Kupfer und Raffinerien sollen stillgelegt werden, Neubauten werden gestoppt. Im Gespräch für den TE-Wecker spricht Fritz Vahrenholt von einem ökonomischen Harakiri. Hamburg zerstöre seine industrielle Basis – für ein Symbolziel, das weltweit keinerlei Einfluss auf das Klima hat. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Finanziell frei mit Immobilien und das trotz Job, oft sogar im Ausland, Familie und Co.? Das geht, und zwar ziemlich erfolgreich, wie das Beispiel von Peter, Immobilieninvestor zeigt. Wie er das genau macht, will Marco, Gründer von immocation, in diesem Interview wissen. Wie managt er seine Zeit? Wie entscheidend war für ihn ein gut bezahlter Job für den Aufbau des Eigenkapitals? Wie schafft man es, Immobilien remote zu sanieren? Warum Peter jetzt auf Neubauten setzt, wie er sich sein Business weiter vereinfachen will, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Der grüne Zürcher Baudirektor Martin Neukom möchte die Umbauvorschriften bei bestehenden Häusern lockern. So sollen Neubauten reduziert werden. Weitere Themen: · Immer mehr Menschen, die aus der Ukraine nach Zürich geflüchtet sind, haben einen Job. · Kanton Schaffhausen fordern Stopp der unzuverlässigen, deutschen Bahnverbindung via Schaffhausen.
Die Geberit-Aktie gehört in diesem Jahr zu den Gewinnern im SMI und legt rund 20 Prozent zu. In den letzten Jahren war das Unternehmen unter anderem vom starken Rückgang der Neubauten betroffen. Diese erholten sich jedoch derzeit wieder, sagt Geberit-Chef Christian Buhl. SMI +0.5%
00:22:28 Trauner, Martin full Credits Autor/in dieser Folge: Martin Trauner Regie: Martin Trauner Redaktion: Thomas Morawetz Interviews mit: Prof. Winfried Nerdinger (Architekturhistoriker, ehem. Leiter des Architekturmuseum der TU München) Prof. Egon Johannes Greipl - ehemaliger (seit 30-11-2013) bayerischer Generalkonservator Geschichte: Noch mehr Interesse an Geschichte? Dann empfehlen wir: Alles Geschichte – Der History-Podcast Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de. Radiowissen finden Sie auch in der ARD Audiothek: ARD Audiothek | Radiowissen JETZT ENTDECKEN Das vollständige Manuskript gibt es HIER. Lesen Sie einen Ausschnitt aus dem Manuskript: ERZÄHLERIN Endlich, nach beinahe 16 Jahren Planungs- und Bauzeit ist es soweit. - Jetzt, 1843, ist sie fertiggestellt: Die königliche Hof- und Staatsbibliothek in München. ZITATOR (Architekturführer) Dieser in den großartigsten Verhältnissen angelegte Bau wurde im italienischen-mittelalterlichen Style ausgeführt. - ERZÄHLERIN - schreibt ein zeitgenössischer bautechnischer Führer - ZITATOR (Architekturführer) - In seinen ausgedehnten Räumlichkeiten umschließt das Gebäude die außerordentlich reiche, gegenwärtig 1.300.000 Bände zählende Staatsbibliothek. MUSIK 1. ZUSPIELUNG (Greipl) Da denkt man - riesengroß - da müssen alle Bücher der Welt hineinpassen - ERZÄHLERIN Sagt Egon Greipl, (ehemaliger) oberster Denkmalschützer in Bayern. - 2. ZUSPIELUNG (Greipl) - und dann geht man hinein und sieht, da ist eine Menge Platz verschenkt worden für eine Treppe und solche repräsentative Sachen. MUSIK ERZÄHLERIN Eine Prachttreppe, die seinerzeit nur der König benutzen durfte. An ihr hat man bis zuletzt gearbeitet. 54 Stufen muss die Majestät überwinden, um aus dem dunklen Eingangsbereich in das Licht, zu den Büchern, zur Wissenschaft zu gelangen. - Obwohl der König in den letzten Jahren meist ein schwieriger Auftraggeber gewesen ist, ständig an den Plänen etwas ändert oder ändern lässt, die Treppe findet selbst der Architekt so schlecht nicht: ZITATOR GÄRTNER Für die Haupttreppe stehe ich gut, das ist die pompöseste die wenigstens in Deutschland existiert. Diese gefällt mir selbst. MUSIK ERZÄHLERIN Und das ist der Baumeister des 152 Meter langen und 24 Meter hohen Monumentalbaus: Friedrich von Gärtner. Die Bibliothek: sein erster Auftrag für König Ludwig I. - Vor 16 Jahren, 1827, ließ Ludwig den gar nicht mehr so jungen Architekten gewähren: Gärtner soll nun endlich sein erstes Gebäude überhaupt bauen. Und dann gleich ein so großes. 3. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Ein riesiger Bau. Und die besondere Pointe oder Gemeinheit könnte man auch sagen, liegt darin, dass er diesen Bau an der von Klenze geplanten Ludwigsstraße vorgesehen hat... ERZÄHLERIN - so Winfried Nerdinger, Architekturhistoriker aus München. - Die Ludwigsstraße, sie ist des Königs Lieblingskind, sie soll seine Prachtmeile werden... 4. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Klenze hat ja diese Straße komplett geplant, das war "seine Straße", er hat den ganzen südlichen Teil bereits mit Neubauten bestückt und jetzt mitten hinein in seine Straße, der größte Bau überhaupt bis dahin, die Staatsbibliothek, da bekommt ausgerechnet sein Konkurrent den Auftrag. Und das war sicherlich für Klenze ein Schlag. MUSIKAKZENT ERZÄHLERIN Friedrich Gärtner und Leo Klenze, zwei Baumeister in königlichen Diensten - ein Berufsleben lang lauern sie wie Skylla und Charybdis, die beiden Ungeheuer, an der Meerenge von Messina. Und, um im mythologischen Bild zu bleiben, kein königlicher Auftrag soll an ihnen ungeschoren vorbei kommen. 5. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Die waren beide nicht von Pappe, um es mal salopp zu formulieren und haben mit allen Mitteln sich gegenseitig bekämpft und für ihre Karriere gekämpft. ERZÄHLERIN 26 Jahre ist er alt, da wird der junge begabte Nachwuchsarchitekt Friedrich Gärtner Ludwig vorgestellt. Und wer bringt ihn zum Kronprinzen? Der 7 Jahre ältere Klenze. Der, ein protestantischer Preuße, ist schon seit einem Jahr in Diensten des Königshofs. ZITATOR GÄRTNER Dass dieser zum Faktotum geworden ist, ersah ich schon längst, den Grad aber ersah ich da näher. 6. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Als drittes muss man immer noch den König mit einbeziehen, genauer gesagt, den Kronprinzen, der beide letztlich wie Schachfiguren in seinem Spiel benutzt hat. ZITATOR GÄRTNER Ich sah nur zu deutlich, dass einem schlechten Schachspieler leicht eine Figur genommen und die andere dafür hingesetzt werden kann. MUSIKAKZENT ERZÄHLERIN Über Gärtners Karriereleiter sind wir Sprosse um Sprosse relativ gut informiert. Denn mehr als 30 Jahre lang schreibt er Briefe, an Martin von Wagner. - 7. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Nun: der Martin von Wagner war eigentlich der Kunsthändler des Kronprinzen in Rom. ERZÄHLERIN Martin von Wagner ist der Freund von Friedrichs Vater, dem Hofbauintendanten Andreas Gärtner. Und auch wenn die Mutter Bedenken gegenüber Wagner äußert, Friedrich beschwichtigt: ZITATOR GÄRTNER Deine Warnung, gute Muttern über Wagner ist recht gut, allein sei versichert, sie war nicht nötig. So kenne ich meine Leute noch. Wagner ist ein guter, ernsthaft rechtschaffener Mann, allein nie für einen Freund geschaffen. ERZÄHLERIN Friedrich Gärtner und Wagner werden trotzdem Freunde, gute Freunde. Netter Nebeneffekt für Gärtner: Wagner hat einen sehr guten Draht zum Kronprinzen. - Gärtner macht in seinen Briefen aus seinem Herzen keine Mördergrube. Winfried Nerdinger: 8. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Ich glaube auch, dass man natürlich mit gewissen Abstrichen diesen Briefwechsel als ziemlich wichtige authentische Aussage nehmen kann, weil er sich da einem Freund geöffnet hat - Wir können da doch relativ tiefe Einblick in das Gefühlsleben Gärtners tun und in das Intrigenspiel bei Hofe. ERZÄHLERIN Über 100 Mal wird die Post von Gärtner die Zeiten überdauern, die Post von Wagner retour dagegen nicht. - Kennen gelernt haben sich die beiden in Rom. - ZITATOR GÄRTNER Rom ist nebenbei gesagt der herrlichste Ort, um einem als Mensch die besten Lebensregeln zu erteilen! MUSIK ERZÄHLERIN Im Oktober 1814 kommt Gärtner nach Rom. Nach seinem Architekturstudium in München bei Carl von Fischer, nach Lehrjahren in Paris, zieht der 22-Jährige in die deutsche Künstlerkolonie. "Quartiere degli Infedeli", "Viertel der Abtrünnigen", nennen es die Römer, wegen der vielen deutschen Protestanten. Der Katholik Gärtner kennt bald alle Trattorien und Weinstuben rund um seine Wohnung in der Via Sistina, nahe der spanischen Treppe. Jetzt will er wieder lernen, dieses Mal aber das Leben: MUSIK ZITATOR GÄRTNER Der Durst war groß, der Wein war gut und so wurde allgemeiner Jubel unter der Gesellschaft. Eine Gitarre, die uns begleitete, spielte bald ihren Saltarello, bald ihren Walzer... ERZÄHLERIN Martin von Wagner nimmt Friedrich in seine Obhut, im Auftrag von Andreas Gärtner, dessen Vater. Er zeigt ihm die mediterrane Lebensart, er bringt ihn in die Kreise der Rom-liebenden deutschen Künstler. Die feiern sich und "ihren" bayerischen Kronprinzen, den Kunstmäzen, am liebsten im Caffè Greco - keine zwei Minuten von der Wohnung Gärtners entfernt. Hier treffen sich auch die Mitglieder eines von Martin von Wagner initiierten Geheimbundes: "Nemesis" heißt er : MUSIK 9. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Diese Künstler haben sich die Nemesianer genannt. - Die Nemesis als ihre Göttin, die dem einzelnen das Geschick zuweist, dem einen das Gute, dem anderen das schlechte. So etwas, was für Künstler ja ganz wichtig ist: Der eine steigt auf, der andere steigt ab... ERZÄHLERIN Nemesis gibt sich zunächst wankelmütige, was das Schicksal des jungen Friedrich betrifft. Der "Orlando furioso", wie ihn seine Freunde jetzt rufen, genießt zwar in Rom das süße Leben in vollen Zügen, ganz untätig ist er freilich nicht. Er zeichnet etliche antike Ruinen, fährt nach Pompeji und Sizilien, besteigt die Vulkane Italiens. Und er beteiligt sich - auf sanftes Drängen seines Vaters - am Wettbewerb zum Bau der Münchner Glyptothek. Mit Hilfe seines Vaters, der die Pläne ein wenig korrigiert und nachbessert, wird sein Entwurf vom Preisgericht als der für den Bau geeignetste befunden. Den Auftrag bekommt, allem zu Trotz, wie kann es anders sein, Leo Klenze. MUSIK ZITATOR GÄRTNER Thermometer 5 Grad Beaumont - Pluvianopolis am 12ten des 8. Regenmonats 1817 nach Christi Geburt - Parameter (wie gewöhnlich): Regen, Hagel, Wind. ERZÄHLERIN Gärtner ist nach fast drei Jahren Sommer, Sonne, Kaktus wieder in München. In Pluvianopolis, der Regenstadt. Er schreibt an Wagner nach Rom: ZITATOR GÄRTNER Der ewigen Nemesis zum Gruße! Ohne Nachrichten aus Rom bin ich ein geschlagener Mensch. Oh große Nemesis! Was habe ich verschuldet, dass du gerade jetzt mich ins Exil geschickt, wo ich dickes Bier um 12 Uhr saufen muss. MUSIK ERZÄHLERIN Nemesis meint es tatsächlich nicht gut mit ihm. Nicht nur dickes Bier und saurer Wein schlagen ihm auf den Magen: In München, im Exil, findet er keine adäquate Anstellung, obwohl sein Vater immer noch königlich bayerischer Hofbauintendant ist, also de facto der oberste Baumeister. Und er würde so gerne in dessen Fußstapfen treten. ZITATOR GÄRTNER Es ist traurig, wenn man mehrere Jahre sich bemüht, um etwas zu lernen und am Ende wieder dort hingestellt ist, von wo man ausgegangen. Seit meiner Zurückkunft sitze ich da und lege die Hände in den Schoß. ERZÄHLERIN 26 Jahre ist Gärtner mittlerweile. Er sehnt sich nach Rom. Hier im kalten Norden, in München: - "Ein Windloch". Die Mutter stirbt. Er fühlt sich dazu verpflichtet, die Familie finanziell zu unterstützen, lebt aber im Gegenteil vom Geld des Vaters. Und dann auch noch das: ZITATOR GÄRTNER Mit unverändertem Gemüte durchlas ich heute die Entlassung meines alten und würdigen Vaters von seinem treuen Dienste und dessen Erstattung durch Klenze mit einer vermehrten Besoldung von 3000 fl. 10. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Aus den Briefen, die er an seinen Freund Martin von Wagner schrieb, kommt ganz klar heraus, dass diese Verdrängung seines Vaters als Hofbauintend
Heute geht es um einen Fall, der der Hamburger Polizei höchst unangenehm ist. Es geht einen Hund, der eine Ersthelferin bei einem Unfall attackiert, die Teilzeitquote unter Hamburgs Lehrern, Eine Prozess gegen einen jungen Mann, der seine Mutter erstochen haben soll und eine Studie zu Preisunterschieden bei Alt- und Neubauten.
+++ Wohnungsbau bricht ein, Migration läuft weiter – 85 Prozent weniger Neubauten, Millionen neue Zuwanderer. Regierung - planlos +++ Einbürgerungsturbo läuft weiter – Union meckert, bremst aber nicht +++ Rücklagen werden geplündert: Beamtenversorgung wird zur Kasse gebeten +++ Regenbogen statt Fahrplan: BVG setzt Prioritäten +++ Der Luxus der Sozialdemokraten: Steinmeiers teuerer Umzug - für 205 Millionen ins Provisorium +++ Energiewende in der Regenzeit: Die Sonne macht Urlaub, der Strompreis nicht +++ TE Energiewendewetter +++ SIOUX – Schuhwetterbericht: Für alle Hörer des ‚TE Wecker‘ gilt: Mit dem Gutscheincode ‚Wecker20‘ sparen Sie auf www.Sioux.de 20 Euro. Finden Sie jetzt Ihren neuen Lieblingsschuh für den Sommer auf www.Sioux.de. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
This week we're diving headfirst into the gloriously pretentious world of No Wave - the three-year New York art scene that somehow managed to influence everything that followed. Chris has somehow convinced Mark and our resident Italian punk professor Ferro to explore how a bunch of art school dropouts in a financially bankrupt New York accidentally created one of music's most important movements. We start with New York City in 1978: a proper shithole where you'd genuinely risk your life getting a taxi to Brooklyn, Times Square was basically a war zone, and the city had literally gone bankrupt. Perfect conditions, as it turns out, for a load of bohemian kids to move in, pay bugger all rent, and start making the most deliberately difficult music imaginable. Enter Brian Eno, who's meant to be in New York producing Talking Heads like a normal person, but instead wanders into some art space gig and discovers bands like Teenage Jesus and the Jerks, DNA, Mars, and The Contortions doing something completely mental. Being Brian Eno, he obviously decides to document the whole thing, creating the legendary "No New York" compilation that basically put the entire movement on the map. We get properly stuck into the key figures: Lydia Lunch being an absolute force of nature in Teenage Jesus and the Jerks, James Chance slapping music critics (literally - he assaulted Robert Christgau), and the various weirdos who decided that what punk really needed was to be even more antagonistic to its audience. Ferro brings his encyclopaedic knowledge of the European connections, particularly the parallels between New York's urban decay and Berlin's post-war experimental scene. We explore how Einstürzende Neubauten were literally destroying studio floors with sledgehammers whilst Throbbing Gristle were essentially inventing industrial music in their Yorkshire squat. The conversation sprawls magnificently through Swans' absolutely punishing early albums, the way Sonic Youth emerged from this scene, and how bands like Bush Tetras and Rat at Rat R kept the torch burning. We also dive into some proper tangents about Madonna apparently being in an art punk band with future Swans members (mental) and how this whole movement influenced everything from the Load Records noise rock scene to modern post-metal. This is part two of our anti-rock trilogy. Last week we tackled the prehistory from musique concrète to Captain Beefheart, and next week we'll finally get to US Maple and try to explain why anyone would voluntarily subject themselves to their particular brand of musical torture. Highlights 00:00 Introduction to No Wave and Brian Eno's Influence 00:33 Welcome to the Podcast 01:04 Recap of Previous Episode 02:14 The Rise of No Wave in Late 1970s New York 02:46 Sociological Context of 1970s New York 02:59 Key Figures and Bands in No Wave 03:43 The No New York Compilation Album 07:59 Brian Eno's Role and Impact 11:02 Musical Influence and Legacy of No Wave 20:04 James Chance and The Contortions 22:44 Sonic Youth and Swans: Post No Wave Evolution 25:51 The Influence of Swans on Post-Metal 27:25 Exploring Lesser-Known Bands: Rat at Rat R and Bush Tetras 28:48 The Impact of Foetus and Throbbing Gristle 35:13 Berlin's No Wave Movement and Einstürzende Neubauten 41:08 The Legacy of No Wave in Chicago and Beyond 45:03 Anti-Rock Bands and Their Influence 48:38 Concluding Thoughts and Teasers for Next Episode
Steigende Mieten, zu wenig Neubauten und eine riesige Nachfrage: Der Wohnungsmarkt klemmt. Instrumente wie die Mietpreisbremse sollen Mieterinnen und Mieter vor Wuchermieten schützen. Hilft Ihnen das wirklich? Moderation: Elif Şenel Von WDR 5.
Immer mehr Pflegeheime gehen pleite. Doch die private Alloheim-Gruppe kauft Seniorenheime auf, investiert Millionen in die Modernisierung der Heime und will in den nächsten Jahren 30 Neubauten stemmen. Internationale Investoren machen es möglich. Von Matthias Holland-Letz www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
This week I'm joined by Australian musician Gareth Liddiard (Tropical Fuck Storm, The Drones) who chose to discuss one of the greatest concert films of all time, EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN:HALBER MENSCH.We talk about how Tropical Fuck Storm made their own film (Goody Goody Gumdrops) during the pandemic lockdown, Gareth playing shows with Neubauten, how TFS writes their brain-melting songs and how Neubauten's influence crept into their work, TFS having to leave Melbourne due to economics, making their music using equipment they didn't know how to use, how not to be too good at guitar, the influence of Greg Ginn, John Coltrane & Jimi Hendrix, Thrasher magazine, the current difficulties of touring the States, blowing things up in music videos, industrial high-school study music, Neubauten playing inside an actual freeway, how Neubauten are The Beatles of the industrial world in terms of charisma, how the film transcends pretension, Butoh dancers, Tarkovsky's Stalker, the microphoned shopping cart, Blixa's take on The Police, how the film is so well scripted and shot by filmmaker Gakuryū Ishii, how the legendary music producer Gareth Jones recorded one of the most expensive industrial records of all time and more. So let's set our instruments on fire and the music to stun on this week's episode of Revolutions Per Movie!TROPICAL FUCK STORM:https://usa.firerecords.com/products/tropical-f-storm-fairyland-codexhttps://tropicalfstorm.bandcamp.com/album/fairyland-codexREVOLUTIONS PER MOVIE:Host Chris Slusarenko (Eyelids, Guided By Voices, owner of Clinton Street Video rental store) is joined by actors, musicians, comedians, writers & directors who each week pick out their favorite music documentary, musical, music-themed fiction film or music videos to discuss. Fun, weird, and insightful, Revolutions Per Movie is your deep dive into our life-long obsessions where music and film collide.The show is also a completely independent affair, so the best way to support it is through our Patreon at patreon.com/revolutionspermovie. By joining, you can get weekly bonus episodes, physical goods such as Flexidiscs, and other exclusive goods.Revolutions Per Movies releases new episodes every Thursday on any podcast app, and additional, exclusive bonus episodes every Sunday on our Patreon. If you like the show, please consider subscribing, rating, and reviewing it on your favorite podcast app. Thanks!SOCIALS:@revolutionspermovieBlueSky: @revpermovieTHEME by Eyelids 'My Caved In Mind'www.musicofeyelids.bandcamp.com ARTWORK by Jeff T. Owenshttps://linktr.ee/mymetalhand Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
For this episode we're joined in our Hammersmith lair by the highly respected Chris Bohn, known better these days by his alias Biba Kopf (cue a nod to Berlin Alexanderplatz author Alfred Döblin...) The veteran NME contributor and sometime editor-in-chief of The Wire talks about his long career as a Europhile connoisseur of extreme and out-there music. We start by asking our guest about his mother's experience as a teenage refugee fleeing her native Silesia after the advance of the Red Army in 1945 – and her subsequent settling in the English Midlands. We learn about Chris' journalistic training on the Sutton Coldfield News and his subsequent travels around Europe, where he reconnected with relatives in West (and East) Germany. Chris reminisces about his first London job as a press officer for Polydor Records, for whom he chaperoned Siouxsie & the Banshees to tapings of Top of the Pops. He then talks us through his writing career from Melody Maker and NME to decades-long association with The Wire. Among the articles mentioned are his 1979 live review of Joy Division, his groundbreaking 1981 on-the-road piece "Trans-Europe Express", and his interviews with Nina Hagen (1979) and Einstürzende Neubauten (1983). Discussion of The Wire leads us into clips from an audio interview with Wire icon Ornette Coleman … by Wire mainstay David Toop. We conclude the episode by paying heartfelt tribute to two Californian geniuses who left us this week: Family Stone funk pioneer Sly Stone and the Beach Boys' "pocket symphonist" Brian Wilson. We shall not see – or hear – their like again. Many thanks to special guest Chris Bohn a.k.a. Biba Kopf. Visit the Wire's website at thewire.co.uk to subscribe digitally and in print. Pieces discussed: Nina Hagen: West Is Best, Einstürzende Neubauten: Let's Hear It For The Untergang Show, Ornette Coleman (1995), Sly & The Family Stone: Sly Buries Underground And Has Fun!, Not Only Sly, But Sometimes Just Plain Damn Evasive, Sly Stone's Higher Power, Some Producers' Hints From Beach Boy Brian, Brian Wilson, Brian Wilson: Beach Boy, Pop Visionary, Wounded Soul, The Devil and Jerry Lee Lewis and Group Home: Supa Group.
Einen Quantensprung bei der Verteidigung - den hat NATO-Generalsekretär Mark Rutte zwei Wochen vor dem Gipfel in Den Haag von den Mitgliedstaaten des Bündnisses gefordert. Konkret spricht er von einer Steigerung von 400 Prozent bei der Raketenabwehr und bei der Luftverteidigung - gerade auch vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Die Hosts Stefan Niemann und Kai Küstner ordnen diese Aussage ein und erklären, wie der Kreml reagiert hat. Kai berichtet, dass Russland seine Luftangriffe auf verschiedene Städte noch verstärkt hat. Die Hauptstadt Kiew musste die bislang schwersten Angriffe seit Kriegsbeginn über sich ergehen lassen. Eine bislang weitgehend unbemerkt gebliebene, aber wichtige Meldung: Die Ukraine erhält mittlerweile offiziell militärische Unterstützung aus Israel, unter anderem Patriot-Flugabwehrsysteme. Trotzdem bleibt die Lage für die ukrainische Armee schwierig. Während es zumindest beim Gefangenenaustausch mit kleinen Schritten weitergeht, ist in Sachen Friedensgespräche kein Fortschritt auszumachen. Mit Julia Weigelt spricht Host Stefan Niemann über den Zustand der Bundeswehr Infrastruktur, womit zum Beispiel Kasernen gemeint sind. Die Reporterin berichtet von Soldatinnen und Soldaten, die zum Teil in heruntergekommenen Unterkünften wohnen müssten und sich nicht wertgeschätzt fühlten. Julia benennt weitere Probleme und Herausforderungen bei Neubauten und bei der Sanierung bestehender Gebäude und gleichzeitig blickt sie auf Verbesserungen in den vergangenen Jahren. Lob und Kritik an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien" zum Nachhören https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html tagesschau.de: Rückt Russland in Region Dnipropetrowsk vor? https://www.tagesschau.de/ausland/russland-offensive-ukraine-104.html Podcast-Tipp: Amerika, wir müssen reden! https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Podast-Tipp: Die Peter Thiel Story https://www.ardaudiothek.de/sendung/14471879/
Nyligen hoppade Alexander Hacke av Einstürzende Neubauten, gruppen där han spelat gitarr och bas i 44 år. Innan det plötsliga beslutet hälsade han och hustrun Danielle de Picciotto på hemma hos Strage för att prata om sitt projekt Hackedepicciotto som gör egensinnig avantgarderock. Danielle flyttade från New York till Berlin i slutet av åttiotalet och grundade 1989, med sin dåvarande pojkvän, den stora technofesten Love Parade. Sedan började hon skriva elektronisk musik med Gudrun Gut (medlem i Mania D, Malaria och den allra första upplagan av Einstürzende Neubauten) samtidigt som hon gjorde karriär som konstnär och filmare. Danielle lärde känna Alexander Hacke i slutet av åttiotalet men det dröjde tills 2001 innan de blev ett par. I podden pratar Alexander bland annat om att använda kassettbandspelare som primitiva samplers, om att som 15-åring bli medlem i Einstürzende Neubauten, om sin första flickvän Christiane F (känd från filmen "Vi barn från Bahnhof Zoo"), om en vodkadränkt konsert i Pilsen som slutade med att Neubauten utvisades från Tjeckoslovakien, om första turnén i Japan där de blev otippade tonårsidoler (och bombarderades med gosedjur och trosor), om att producera Miranda Sex Garden och svenska Mobile Whorehouse och om det myller av instrument som han utforskar tillsammans med Danielle. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Legendary musician and multi-disciplinary artist Kim Gordon released a banger of a solo album in 2024, the blistering, sonically vicious 'The Collective'. This week we're joined by guests Alexander Hacke (Einstürzende Neubauten) and Danielle de Picciotto (Crime & the City Solution, Love Parade) - who together comprise the genre-defying, trailblazing duo hackedepicciotto - to unpack this mind-bender of a record. Songs discussed in this episode: Evermore, Awake, Lovestuff - hackedepicciotto (Live in Napoli); Zeichnungen des Patienten O.T. - Einstürzende Neubauten; Murdered Out - Kim Gordon; Sucker - Charli XCX; HUMBLE - Kendrick Lamar; Can You Feel It - Mr Fingers; Baby I Can Drive My Car - Gudrun Gut; Dream Baby Dream - Suicide; BYE BYE - Kim Gordon, Miuzi Weighs A Ton - Public Enemy; The Candy House, I Don't Miss My Mind - Kim Gordon; Frenz - The Fall; I'm A Man - Kim Gordon; Spiritual Healing - Dälek; Trophies - Kim Gordon; Evermore - hackedpicciotto; It's Dark Inside, Psychedelic Orgasm, Treehouse, Shelf Warmer, The Believers, Dream Dollar, Bangin' On The Freeway - Kim Gordon; Grace (Live In Napoli) - hackedepicciotto
Interview with Alexander Hacke and Danielle de Picciotto ! Part 4 hackedepicciotto are Alexander Hacke and Danielle de Picciotto. Both are legends of their own making: Danielle de Picciotto moved to Berlin in 1987, to become the lead singer of the band „Space Cowboys“, the co-initiator of the Love Parade, a collaborator of the Ocean Club with Gudrun Gut, and Alexander's partner in crime. Alexander Hacke is founding member and bass player of Einstürzende Neubauten. The artist couple, romantically married in 2006, has creatively interacted with countless international projects for almost 2 decades now besides regularly releasing their own compositions. Their live shows are, to put it mildly, intense. Danielle specializes in unusual instruments such as the Hurdy Gurdy, the auto harp and the cemence besides playing the violin and piano; Alexander is master of the bass, guitar and drums. Together they create beautiful, existentialistic, acoustic soundscapes, which roar and vibrate simultaneously leaving their audiences shaken but overjoyed. Danielle, author of two books, writes most of their lyrics, be it the poetic spoken word moments or the momentous choirs they compose together. Alexander Hacke, an excellent throat singer and vocalist, growls his grnarly, rumbling cries that float eerily over their nomadic desert drones, with screeching birds, bees or wild wind accompanying slow, heavy riffs that start as a whisper and end in a volcanic, rolling wave of apocalyptic frenzy. The collage of this mixed with melancholic, translucent harmonies, very heavy & low bass chords, and electronics are a mesmerizing universe of sound and emotion which has generated an ever growing group of enthusiastic listeners. The Best of hackedepicciotto (Live in Napoli) showcases live interpretations of music from across their career. The album includes reinterpretations of tracks from all of their studio albums: Keepsakes (2023), a tender exploration of friendship and loss, The Silver Threshold (2021), their defiant reaction to the pandemic, Perseverantia (2016), which dealt with the artists nomadic lifestyle, Menetekel (2017), which embodies their collective despair at the state of the world, and powerful energy of The Current (2020), recorded by the Irish Sea. Hackedepicciotto's Info https://www.hackedepicciotto.de/ Hear The Current here https://hackedepicciotto.bandcamp.com/
The Best of HackedePicciotto (Live in Napoli) is Alexander Hacke and Danielle De Pictiotto's newest release showcasing live interpretations of music from across their career. The album includes reinterpretations of tracks from all of their studio albums: Keepsakes (2023), a tender exploration of friendship and loss, The Silver Threshold (2021), their defiant reaction to the pandemic, Perseverantia (2016), which dealt with the artists nomadic lifestyle, Menetekel (2017), which embodies their collective despair at the state of the world, and powerful energy of The Current (2020), recorded by the Irish Sea. For over 20 years Alexander Hacke (Einstürzende Neubauten) and artist, musician and filmmaker Danielle de Picciotto (co-founder of Love Parade) have been developing and evolving a symbiotic working practise together, with a deep intuition of the kind that has distinguished a rare number of creative and romantic partnerships – think of the writers Joan Didion and John Gregory Dunne, the artists Lee Miller and Man Ray or heroes of independent filmmaking, Gena Rowlands and John Cassavetes – each partnership underlined by a creative equality that allowed both artists freedom to explore and expand. https://www.Instagrm.com/hackedepicciotto https://www.Facebook.com/hackepicciotto https://www.hackedepicciotto.bandcamp.com Website: https://www.hackedepicciotto.de Music Matters with Darrell Craig Harris is sponsored by Shure Microphones. Voice overs provided by Nigel John Farmer from his studio VoiceWrapStudio.com in France. Our thanks to Rodney Hall FAME Recording Studios in Muscle Shoals, Alabama for our intro and outro backing music clip. A Big Shout and thanks to our friends at @Shure for their support! Contact us at inquiry@darrellcraigharris.com Social: www.Instagram.com/musicmatterspodcastofficial www.MusicMattersPodcast.com