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Der Regen sorgt nach den trockenen und heissen Wochen vielerorts für Erleichterung. Doch für Natur, Landwirtschaft, Wälder und Trinkwasserreserven ist damit wohl noch nicht alles ausgestanden. Was braucht es, damit sich die Lage nachhaltig entspannt? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:11) Reicht der Regen gegen die Trockenheit? (05:31) Nachrichtenübersicht (10:02) Wahlen in Russland: Ausschluss von Partei schürt Unmut (14:21) Trumps Nordkorea-Kurs löst Debatte in den USA aus (19:47) Zwischen Flucht und Gewalt: Das Leben junger Frauen in Ceuta (24:36) Brasilien: Präsidentschaftswahlkampf hat begonnen (29:18) El Nino könnte Wetterextreme weltweit verschärfen (34:03) Echo Wissen: Männlichkeit auf Rezept – der Hype um Testosteron
Der Regen sorgt nach den trockenen und heissen Wochen vielerorts für Erleichterung. Doch für Natur, Landwirtschaft, Wälder und Trinkwasserreserven ist damit wohl noch nicht alles ausgestanden. Was braucht es, damit sich die Lage nachhaltig entspannt? Weitere Themen: Klimaforschende beobachten mit Sorge die Entwicklung von El Niño im Pazifik. Das Klimaphänomen könnte besonders stark ausfallen und weltweit Wetterextreme verstärken. Dürren, Überschwemmungen und Ernteausfälle drohen in vielen Regionen. Zudem rechnen Fachleute mit weiteren Auswirkungen. Seit 20 Jahren gehören Hunde zum Alltag der Justizvollzugsanstalt Lenzburg im Kanton Aargau. Die Vierbeiner sind jedoch nicht zum Bewachen da, sondern zum Streicheln. Ein Augenschein vor Ort.
Manchmal verändert das Leben alles auf einmal. Neun Jahre voller Geschichten, Herausforderungen, besonderer Begegnungen und einem Alltag, der plötzlich nicht mehr da ist. In der neuen Folge von „muttivierend ehrlich“ spricht Maria mit Olivia über ihren Abschied von GZSZ. Sie erzählt, wie sich der Ausstieg angefühlt hat, warum Loslassen gleichzeitig traurig und befreiend sein kann und wie schwer es ist, mit einer Entscheidung Frieden zu finden, die man nicht selbst getroffen hat. Schock, Trauer, Erleichterung und die schwierige Frage: Wie geht es weiter? Ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen und auf das Ende eines ganz besonderen Kapitels.
Anne Brorhilker, Vorstand der Bürgerbewegung Finanzwende und frühere Oberstaatsanwältin, begrüßt die geplante Beweislastumkehr im Zollrecht, warnt aber vor überzogenen Erwartungen im Kampf gegen organisierte Finanzkriminalität. "Das ist auf den ersten Blick sicher eine Erleichterung für Behörden, aber eben auch kein Allheilmittel, schon gar nicht im Kampf gegen die gravierenden Fälle, gegen die dicken Fische."
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Die nächste Hitzewelle hat uns fest im Griff. Tagsüber klettern die Temperaturen wieder deutlich über 30 Grad, in großen Teilen Österreichs sogar über 35 Grad. Die Folge: Viele schlafen schlecht, fühlen sich schlapp oder können sich kaum konzentrieren. Kein Wunder, schließlich ist Hitze nicht nur unangenehm, sondern eine enorme Belastung für unseren gesamten Organismus – und sie trifft längst nicht nur ältere oder kranke Menschen. In der neuen Folge von "Besser leben" sprechen wir darüber, was bei großer Hitze im Körper passiert, warum wir an heißen Tagen oft so erschöpft sind und worauf man jetzt besonders achten sollte. Außerdem: die besten Tipps und Tricks, die an Hitzetagen wirklich Erleichterung bringen.
Warum Umkehr deine Seele heilt (und was der Zahnarzt damit zu tun hat)
Nach Theresa May, Boris Johnson, Liz Truss, Rishi Sunak und Keir Starmer hat nun der sechste britische Premierminister in sieben Jahren seinen Dienst angetreten: der Labourpolitiker Andy Burnham. Nur: Für wie lange? Diese Frage kann das Spotlight-Team nicht beantworten. Dafür erfahren Sie in dieser Episode mehr über den Hintergrund des ehemaligen Bürgermeisters von Manchester, über seine Wahrnehmung in der Öffentlichkeit und seine Agenda. Die Britinnen Inez Sharp und Lorraine Turner Akcakaya sowie der Ire Owen Conors diskutieren außerdem, welche Stimmung nach dem Machtwechsel in Großbritannien herrscht. Auch wenn man eine gewisse Erleichterung spürt, dass Starmers Zeit im Amt beendet ist, gibt es Zweifel – und auch Rufe nach einer Neuwahl. Das Magazin Spotlight können Sie hier bestellen. Als Dankeschön erhalten alle Podcasthörer die erste Ausgabe des Abonnements kostenlos. Den Newsletter »ZEIT für Englisch« finden Sie hier. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Auch auf den Alpen herrscht vielerorts Wassermangel. In der Bündner Gemeinde Obersaxen versucht man etwas Neues. Wasser aus dem Speichersee für künstliche Beschneiung wird zu den Kühen umgeleitet. Zur grossen Erleichterung der Alphirtinnen und Alphirte. Weitere Themen: · Zwei junge Erwachsene sterben bei Autounfall auf Sarganser Alp · Römersiedlung in Eschenz zum Vorschein gekommen · Sommerserie Timeouts: Im Sport kann ein Timeout spielentscheidend sein. Was braucht es, damit dies gelingt?
Es gibt eine Frage, die viele Frauen mit sich herumtragen, wenn sie schon länger überlegen, mit dem Trinken aufzuhören: Wer bin ich eigentlich noch, wenn Alkohol kein Teil meines Lebens mehr ist? Was bleibt dann von mir übrig? In dieser Folge erzähle ich meine eigene Geschichte damit — warum Alkohol für mich früh zu einem Teil meiner Identität wurde und warum der Gedanke ans Aufhören sich für mich nie nach Erleichterung angefühlt hat, sondern nach Verlust. Und ich zeige dir, warum das kein persönliches Versagen ist, sondern ein ganz normaler psychologischer Mechanismus, dem so viele Frauen begegnen. In dieser Folge erfährst du: warum sich Aufhören anfangs wie ein Abschied von dir selbst anfühlt, statt wie Befreiung warum unser Gehirn in jungen Jahren lernt, Alkohol mit Zugehörigkeit und Identität zu verknüpfen — und was das für dich als Erwachsene bedeutet die acht Schritte, die den Unterschied machen zwischen einem lebenslangen Kampf gegen das Verlangen und echter, müheloser Freiheit warum es nicht reicht, nur mit dem Trinken aufzuhören, wenn du dein altes Leben unverändert weiterführst wie du dir eine neue Version von dir selbst aufbaust, auf die du dich wirklich freuen kannst, statt dich nur zusammenzureißen Diese Folge ist für dich, wenn du dich seit einer Weile mit dem Gedanken trägst, aufzuhören, du aber Angst davor hast, wer du ohne Alkohol sein könntest. Wenn du beruflich und privat viel leistest und dir insgeheim wünschst, dass Nüchternheit sich irgendwann nicht mehr wie eine tägliche Entscheidung anfühlt, sondern einfach wie du selbst. Hast du Fragen oder möchtest mehr erfahren? Schreib mir einfach eine Mail an hi@vladamaettig.com – ich freue mich, von dir zu hören!Du möchtest heute noch in dein Leben ohne Alkohol starten?
Auch auf den Alpen herrscht vielerorts Wassermangel. In der Bündner Gemeinde Obersaxen versucht man etwas Neues. Wasser aus dem Speichersee für künstliche Beschneiung wird zu den Kühen umgeleitet. Zur grossen Erleichterung der Alphirtinnen und Alphirte. Weitere Themen: · Zwei junge Erwachsene sterben bei Autounfall auf Sarganser Alp · Römersiedlung in Eschenz zum Vorschein gekommen · Sommerserie Timeouts: Im Sport kann ein Timeout spielentscheidend sein. Was braucht es, damit dies gelingt?
Die Wall Street geht deutlich schwächer an den Start. Belastet werden die Märkte von einem erneuten Anstieg des Ölpreises auf zeitweise fast 100 US-Dollar je Barrel, nachdem Angriffe auf saudische Öltanker im Roten Meer die Sorge vor einer Ausweitung des Nahostkonflikts verstärken. Die steigenden Energiepreise treiben zugleich die Renditen von US-Staatsanleihen nach oben und nähren Spekulationen über weitere Zinserhöhungen der Fed. Im Mittelpunkt stehen jedoch die Reaktionen auf die Quartalszahlen der großen Technologiekonzerne: Alphabet übertraf zwar die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn und glänzte insbesondere mit einem Cloud-Wachstum von 82 Prozent, erhöhte aber die Prognose für die KI-Investitionen 2026 auf 195 bis 205 Milliarden US-Dollar, was den freien Cashflow belastet und die Aktie unter Druck setzt. Tesla verfehlte die Gewinnerwartungen deutlich, leidet unter sinkenden Margen und negativen freien Cashflows, während Elon Musk die Erwartungen an Optimus und Robotaxis dämpfte. Dagegen sorgt ServiceNow mit starken Zahlen und einer angehobenen Jahresprognose für Erleichterung im zuletzt stark unter Druck geratenen Softwaresektor. Im Halbleiterbereich bleibt das Bild gemischt: Texas Instruments überzeugte mit starken Ergebnissen und einem robusten Ausblick, während STMicroelectronics trotz guter Quartalszahlen mit einem vorsichtigen Ausblick enttäuscht. Analystenseitig senken mehrere Häuser ihre Kursziele für Alphabet, Tesla und IBM, während ServiceNow, Texas Instruments und Apple überwiegend positive Kommentare erhalten. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street geht deutlich schwächer an den Start. Belastet werden die Märkte von einem erneuten Anstieg des Ölpreises auf zeitweise fast 100 US-Dollar je Barrel, nachdem Angriffe auf saudische Öltanker im Roten Meer die Sorge vor einer Ausweitung des Nahostkonflikts verstärken. Die steigenden Energiepreise treiben zugleich die Renditen von US-Staatsanleihen nach oben und nähren Spekulationen über weitere Zinserhöhungen der Fed. Im Mittelpunkt stehen jedoch die Reaktionen auf die Quartalszahlen der großen Technologiekonzerne: Alphabet übertraf zwar die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn und glänzte insbesondere mit einem Cloud-Wachstum von 82 Prozent, erhöhte aber die Prognose für die KI-Investitionen 2026 auf 195 bis 205 Milliarden US-Dollar, was den freien Cashflow belastet und die Aktie unter Druck setzt. Tesla verfehlte die Gewinnerwartungen deutlich, leidet unter sinkenden Margen und negativen freien Cashflows, während Elon Musk die Erwartungen an Optimus und Robotaxis dämpfte. Dagegen sorgt ServiceNow mit starken Zahlen und einer angehobenen Jahresprognose für Erleichterung im zuletzt stark unter Druck geratenen Softwaresektor. Im Halbleiterbereich bleibt das Bild gemischt: Texas Instruments überzeugte mit starken Ergebnissen und einem robusten Ausblick, während STMicroelectronics trotz guter Quartalszahlen mit einem vorsichtigen Ausblick enttäuscht. Analystenseitig senken mehrere Häuser ihre Kursziele für Alphabet, Tesla und IBM, während ServiceNow, Texas Instruments und Apple überwiegend positive Kommentare erhalten. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Kennst du das? Sofort reagieren. Kaum kommt eine E-Mail rein, muss man sie sofort lesen. Könnte ja was Wichtiges sein. Es könnte eine wichtige Messenger-Nachricht sein. Es könnte eine wichtige WhatsApp-Nachricht sein. Ja, man muss immer am Ball bleiben. Jetzt gibt es diese wunderbaren Uhren. Da muss man das Handy nicht mehr in der Hand haben. Das ist weniger auffällig. Aber da schaust du dann immer auf deine Uhr. Nichts verpassen. Super. Weißt du, was das Resultat daraus ist? Stress. Du bist wie ein Junkie. Du bist süchtig nach dem nächsten Schuss. Du könntest ja etwas verpassen. Und das Einzige, was daraus passiert: Du gehst langsam Richtung Burnout. Du bist super nervös. Ich war auch so ein Junkie. Nachts im Bett, bevor ich meine Augen schließe, musste ich noch mal die E-Mails anschauen, musste ich noch mal alle WhatsApp-Nachrichten, Messenger-Nachrichten, Insta und sonstige Nachrichten anschauen. Was hat es mir gebracht? Nichts! Nachts im Bett liegend, kann ich sowieso nichts mehr machen. Oder auch Briefe. Kennst du das? Briefe kommen, und ich sage immer: Jeder Brief, den du aufreißt: Was ist das? Schon wieder eine Rechnung. Schon wieder das Finanzamt. Schon wieder das und jenes. Weißt du was? Ich lebe wesentlich ruhiger, seit ich das einfach nicht mehr mache. Das interessiert mich einfach nicht mehr. Ich habe einen Autoresponder eingebaut, und das kann ich dir einfach nur sehr ans Herz legen. Das ist eine große Erleichterung. Ich war das letzte Mal am Freitag in meinen E-Mails. Ich habe das ganze Wochenende meine E-Mails nicht angeschaut. Das ist mir auch egal. Wichtig, dringend, schnell? Nein! Ich lasse mich nicht zum Sklaven machen von anderen Menschen, die immer etwas Wichtiges, Dringendes und ganz Schnelles haben wollen. Das mache ich einfach nicht. Das Einzige, was wirklich wichtig und dringend ist: Wenn es brennt oder wenn du einen Magendurchbruch hast oder Blinddarm, wenn es um Leben und Tod geht. Das ist dringend, wichtig und sofort. Aber alles andere? Hör doch auf damit. „Ich habe dir heute Morgen eine Nachricht geschickt." Ja und? Die Leute gewöhnen sich daran, dass du nicht mehr gleich antwortest. Du bist viel stressfreier. Du musst nicht jeder Nachricht hinterherrennen. Wenn ich als Berater in Firmen komme, wird dieses Aufblubbern abgestellt. Kennst du das? Du bist gerade in einer Arbeit, blub, springt eine E-Mail auf, und du musst sofort lesen. Du bist sofort abgelenkt. Das heißt, du brauchst wieder Zeit, du bekommst weniger gepackt und du bist permanent im Stress-Modus. Komm raus. Komm weg davon. Immer das Handy griffbereit. Ja, ja, könnte ja was passieren. Eltern, völlig verrückt, immer das Handy dabei, ja, kann ja was passieren. Jetzt mal ganz im Ernst: Wie oft passiert wirklich etwas? Ist doch nur ganz selten der Fall, oder? Gib deine Nummer nicht jedem. Meine Nummer hat nahezu niemand. Wenn jemand auf meinem Handy anruft, gehe ich nicht dran. Ohne Termin gehe ich nicht dran. Weißt du was? Große Erleichterung. Irgendwann hören die Leute auf. Irgendwann merken sie: Dich kann man sowieso nicht erreichen. Ganz genau. Ich rufe an, wann ich es will, wann es in meine Zeitplanung passt. Dadurch bekomme ich viel, viel mehr gebacken. Ich mache immer Telefonblöcke. Ich rufe dann nicht nur einen an, sondern einen nach dem anderen. Dann höre ich auch immer wieder: „Ja, wenn das jetzt alle so machen würden." Es geht hier nicht um alle, sondern es geht hier um mich. Ich muss schauen, dass ich möglichst effizient lebe. Hast du das verstanden? Diese saudumme Sprache: „Ja, wenn das jetzt alle so machen würden." Sag dir das in Zukunft auch, wenn das jemand sagt. Du bist nicht alle. Und lass dich auf dieses Niveau schon gar nicht mehr ein. Du bestimmst über deine Zeiten. Du bestimmst, wann du reagierst. Dadurch geht es dir viel, viel, viel besser. Dadurch bist du viel, viel leistungsfähiger. Bin mal gespannt, was du dazu sagst. #sofortigeReaktionszeit #StressfreiLeben #Fokus #Produktivität #Effizienz #ErnstCrameri #Selbstbestimmung #BurnoutPrävention #Zeitmanagement #Klarheit #GrenzenSetzen #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Business Development wird oft mit Akquise verwechselt – und genau das macht Vertrieb unnötig schwer. In dieser Episode geht's darum, warum gute Vertriebsarbeit viel früher beginnt: bei der Auswahl der richtigen Märkte, Zielkunden und Anlässe. Gerade für Menschen mit technischem oder beratendem Hintergrund ist das eine Erleichterung – weil man weniger erklären muss und schneller verstanden wird. Wenn du im B2B wirksamer verkaufen willst, bekommst du hier eine klare Denkhilfe: mehr Fokus, bessere Gespräche, weniger Streuverlust. Wir schauen uns an, warum viele Gespräche kein Zeichen für wirksamen Vertrieb sind, warum fachliche Stärke allein keine Kaufrelevanz erzeugt, und wie ruhige, druckfreie Akquise entsteht – nämlich durch klare Zielkunden und echte Anlässe. Kurz gesagt: Wer erst versteht, muss später weniger überzeugen. Schau dir das neue Tool an und hol dir 3 perfekte Leads: https://leads.stephanheinrich.com
•Die Tötungsdelikte gehen weiter runter: Ein Effekt der WM? •Präsidentin Sheinbaum widerspricht DEA-Direktor Cole •Wirbel um die Gouverneurin von Baja California •Neue Initiative gegen Femizide •Vorwurf Huachicol Fiscal: Ernesto Ruffo Appel festgenommen •Erleichterung in Puebla: Heckenschütze gefasst •AMIA-Präsident Garza Garza weist US-Forderungen zurück •EU-Mexiko-Abkommen nimmt weitere Hürde.
Bei der Bürgermeisterwahl in Reichelsheim im Odenwald am 28. Juni hatte kein Kandidat die notwendige Mehrheit erlangt. Deshalb wird am Sonntag der Sieger in einer Stichwahl ermittelt. Außerdem: Erleichterung in Griesheim. Die Getränkeflasche eines 13-jährigen Jungen wurde im Freibad nicht mit fremden Substanzen verunreinigt. Das hat ein chemisches Gutachten herausgefunden. Und: Die Temperatur im Main ist oft zu warm. Kraftwerke, Klärwerke und Industriebetriebe sollen deshalb schauen, was sie tun können, um den Fluss nicht weiter zu erwärmen..
Nicht alles ist ein Spiegel – Die Wahrheit über Spiegelthemen bei Hund, Katze & Pferd Ist dein Hund wirklich dein Spiegel? Übernimmt deine Katze deine Gefühle? Trägt dein Pferd deine Krankheiten? Diese Fragen begegnen mir seit über 20 Jahren in der Tierkommunikation immer wieder. Und gleichzeitig begegnen mir unzählige Aussagen im Internet, die viel zu pauschal sind. In dieser Podcastfolge räume ich mit einigen der größten Missverständnisse rund um Spiegelthemen bei Tieren auf. Denn ja – unsere Tiere können uns unglaublich viel über uns selbst zeigen. Aber nein – nicht jedes Verhalten, nicht jede Krankheit und nicht jede Herausforderung ist automatisch ein Spiegel unseres eigenen Lebens. In dieser Folge erfährst du:
Der Transport des Wals Richtung Nordsee läuft gut an. Die Nachricht von der Freisetzung des Wals sorgt erst mal für Erleichterung. Aber schnell wird klar: Die Rettungsaktion endet in einer Katastrophe.
In dieser Folge von „Mit Herz und Verstand“ sprechen Kristina Sacken und Susanne Brückner über die Zeitqualität vom 10. bis zum 22. Juli 2026.Vielleicht merkst Du gerade, dass vieles leichter wird – und trotzdem alte Ängste, Enttäuschungen oder Erinnerungen noch einmal auftauchen. Das bedeutet nicht, dass Du einen Rückschritt machst. Es kann der letzte Blick zurück auf etwas sein, das wirklich vorbei ist.Kristina teilt die aktuellen Bilder und Botschaften der geistigen Welt und übersetzt sie in klare, geerdete Impulse für Deinen Alltag. Diese Zeitqualität bringt eine warme und beruhigende Bewegung mit sich: Der Druck lässt nach, der Nebel lichtet sich und Du kannst wieder klarer erkennen, was vor Dir liegt.In dieser Folge geht es darum:• warum alte Erinnerungen jetzt noch einmal auftauchen können• weshalb Du Vergangenes nicht erneut durchleben musst• welche Bedeutung der Wal, Kolumbus und der Sonnenuntergang haben• warum ein wichtiger Zyklus jetzt friedlich zu Ende gehen darf• wie Du wieder festen Boden und Vertrauen in Deine Kraft findest• weshalb Freundschaft, Gemeinschaft und gemeinsames Tanzen jetzt besonders heilsam sein können• welche überraschenden Erkenntnisse sich in Liebesbeziehungen zeigen• warum Dir beruflich gerade neue Flügel wachsen können• was Deinem Körper in dieser Zeit besonders guttutDie wichtigste Botschaft dieser Tage: Du darfst ausatmen. Etwas in Dir ist zum Frieden gekommen. Auch wenn Vergangenes noch einmal in Deinem Bewusstsein erscheint, musst Du nicht wieder hineintauchen. Du darfst erkennen, dass es vorbei ist – und Deine Kraft dem zuwenden, was jetzt neu beginnen möchte.Nutze diese Zeit für Freundschaft, Genuss, Bewegung und Regeneration. Triff Dich mit Menschen, bei denen Du Dich sicher und verbunden fühlst. Tanze, singe, richte Dich körperlich auf und erlaube Dir, das Leben wieder leichter werden zu lassen.Die ausführliche schriftliche Zeitqualität findest Du unter:https://kristinasacken.com/channeling-newsMehr von Kristina:Website: https://kristinasacken.comMediale Ausbildung: https://kristinasacken.com/mediale-ausbildungEinsteigerkurs Medialität: https://kristinasacken.com/einsteiger-mediumMorgenmeditation: https://kristinasacken.com/morgenmeditationInstagram: https://www.instagram.com/kristinasacken/Podcast und Channelings: https://kristinasacken.com/podcastchannelingsWenn Dir diese Folge guttut, abonniere „Mit Herz und Verstand“ und teile sie mit einem Menschen, der gerade ebenfalls mehr Klarheit, Leichtigkeit und Vertrauen gebrauchen kann.
Für viele Erwachsene ist die Diagnose ADHS eine Erleichterung. Sie wissen endlich, warum sie mit Aufgaben überfordert sind, die andere mühelos meistern. Aber wie geht man damit um? Wie kann das Umfeld zuhause oder auf der Arbeit reagieren? Gespräch mit Anja Backhaus und Alexandra Philipsen von der Uniklinik Bonn. Von WDR 5.
Der NATO-Gipfel in Ankara – Viel Applaus, wenig SubstanzWie westliche Regierungen und Medien einen Erfolg feiern, während die Glaubwürdigkeit der Allianz schwindet.Ein Kommentar von Rainer Rupp.Der NATO-Gipfel in Ankara endete mit der einhelligen Einschätzung der Staats- und Regierungschefs, dass das Treffen ein bedeutendes Zeichen für die Geschlossenheit des Bündnisses und einen erneuerten Gestaltungswillen gesetzt habe. Trotz unterschiedlicher nationaler Prioritäten und früherer Sorgen um den transatlantischen Zusammenhalt betonten die Regierungschefs, der Gipfel habe die gemeinsame Entschlossenheit der NATO gestärkt und konkrete Fortschritte bei der Abschreckung Russlands und der Verteidigung und Unterstützung der Ukraine erzielt.NATO-Generalsekretär Mark Rutte, dessen Schleimspur aus Unterwürfigkeit und Huldigungen von Trump sich quer durch den NATO-Gipfel zog, bezeichnete das Treffen als einen „außerordentlich erfolgreichen“ Gipfel. Er hob hervor, dass das Bündnis den Übergang von ehrgeizigen Zielsetzungen zur konkreten Umsetzung geschafft habe. Steigende Verteidigungsausgaben, der Ausbau der Rüstungsproduktion sowie die wachsende Bereitschaft der europäischen Verbündeten und Kanadas, mehr Verantwortung für die gemeinsame Sicherheit für den gemeinsam geplanten Krieg gegen Russland zu übernehmen. So fasste Rutte die Botschaft des Gipfels mit den Worten zusammen:US-Präsident Donald Trump bewertete den Gipfel ebenfalls positiv. Er erklärte, die Gespräche mit den Verbündeten seien von „viel gegenseitiger Wertschätzung“ geprägt gewesen, womit er nur die Huldigungen und Bewunderungsorgien bezüglich seiner Person gemeint haben kann, denn dem größten US-Präsidenten aller Zeiten käme sowas wie eine Wertschätzung seiner Vasallen nicht über die Lippen. Zur unendlichen Erleichterung seiner Vasallen bekräftigte Trump sein Bekenntnis zum Grundsatz von Artikel 5, d.h. der kollektiven Verteidigung der NordAtlantischen TerrorOrganisation (NATO).Besonders hervorgehoben wurden neue Verpflichtungen zum Ausbau militärischer Fähigkeiten und der Rüstungskooperation sowie die Zusage langfristiger militärischer Unterstützung für die Ukraine. An letzterer hat sich Trump jedoch nicht beteiligt. Er hat lediglich zugesichert, dass er, wenn die Europäer bezahlen, Waffen liefern wird, die dann von den Europäern an die Ukraine weitergereicht, bzw. verschenkt werden könnenTrotz fortbestehender Meinungsverschiedenheiten in einzelnen geopolitischen Fragen begrüßte Trump die höheren europäischen Verteidigungsausgaben, die hauptsächlich in die Taschen der US-Rüstungskonzerne fließen, und mit Blick auf die wichtigen Zwischenwahlen für den US-Kongress die Konzerne zu großzügigen Spenden für Trump und seine Republikaner ermuntern. Im Herbst steht ein Drittel der Sitze im US-Senat zur Wiederwahl und hundert Prozent der Sitze des Repräsentantenhauses. Vor diesem Hintergrund bezeichnete auch Trump das Treffen in Ankara als Erfolg, der eine gerechtere Lastenteilung innerhalb des Bündnisses belege.Derweil werden Trumps Stiefellecker unter den europäischen Staats- und Regierungschefs (das sind fast alle) nicht müde, triumphierend das „unerschütterliche Bekenntnis“ der Bündnispartner zur kollektiven Verteidigung auf dem Gipfel in Ankara in den geneigten Medien zu feiern und zu bekräftigen:Zugleich betonen sie weiter die Lüge, dass NATO-Einheit, Solidarität und gemeinsame Stärke weiterhin das Fundament von Frieden und Sicherheit für die rund eine Milliarde Bürgerinnen und Bürger des Bündnisses bilden. Damit wird versucht – allerdings vergeblich - der Welt den Ankara-Gipfel als Beweis für eine geschlossene und entschlossene Allianz zu präsentieren, trotz aller fundamental entgegengesetzter Interessen in vielen Mitgliedstaaten.„Die NATO liefert.“„Ein Angriff auf einen ist ein Angriff auf alle.“...https://apolut.net/der-nato-gipfel-trump-fuhrt-europa-folgt-von-rainer-rupp/
Ladenöffnungszeiten am Sonntag – eine Erleichterung für Kundinnen und Kunden oder eine zusätzliche Belastung für die Beschäftigten? Diskussion mit Julia Schöning und Kai Hudetz vom IFH Köln im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
Manche Verbindungen fühlen sich sofort groß an. Schnell. Tief. Elektrisch. Fast schicksalhaft. Aber was, wenn das nicht immer Verbindung ist — sondern Aktivierung? In dieser Folge von LOVE MEET UP geht es um den Unterschied zwischen echter emotionaler Verbindung und Intensität, die vor allem unser Nervensystem beschäftigt. Daniela spricht darüber, warum uns unklare Dynamiken manchmal stärker anziehen als sichere Begegnungen, warum Erleichterung sich wie Liebe anfühlen kann und weshalb nicht jede starke Reaktion automatisch ein Zeichen von Tiefe ist. Eine Folge über moderne Dating-Muster, Bindung, Projektion, emotionale Verfügbarkeit und die Frage: Fühlt es sich wirklich gut an — oder einfach nur stark?
Lektion 185 Ich will den Frieden GOTTES. - EKIW 185 Nichts anderes mehr. Heute wird der Wunsch klar. Nicht halb, nicht nebenbei, nicht als schöner Gedanke für später. Der Geist entscheidet sich für das Eine, das wirklich trägt. Alles andere darf leiser werden. Diese Lektion ist radikal, weil sie die vielen kleinen Ersatzwünsche entlarvt: Recht haben, Kontrolle behalten, bestätigt werden, gewinnen, behalten, vermeiden, beweisen. All das verspricht kurz Erleichterung, bringt aber keinen Frieden. Es hält den Geist beschäftigt, aber nicht frei. Frieden ist hier kein Zustand, den die Welt mir geben muss. Er ist keine Belohnung für gelöste Probleme. Er ist die Erinnerung an Wahrheit, die unter dem ganzen Lärm wartet. Ich muss nicht alles im Aussen ordnen, um innerlich heimzukehren. Ich muss nur aufhören, dem Unfrieden Autorität zu geben. Heute übe ich Ehrlichkeit: Was will ich wirklich? Nicht das Drama. Nicht die alte Rechnung. Nicht die Angst in neuer Verkleidung. Ich will das, was bleibt, wenn alle Ersatzlösungen fallen. Nichts anderes mehr heißt: Der Geist hört auf, sich mit weniger zufriedenzugeben. Ich wähle nicht länger Ablenkung. Ich wähle Heimkehr. Ich wähle Stille. Ich wähle das Eine, das genügt. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion185 #WorkbookLesson185 #Geistesschulung #Frieden #InnererFrieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Diesmal mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) setzt sich in Brüssel für eine Verschiebung der EU-Methan-Verordnung ein. Dafür erhält sie Lob aus der fossilen Wirtschaft - ist aber Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) in den Rücken gefallen. Rechtsruck bei der Weltbank: Die internationale Entwicklungsbank hat sich von ihrem Ziel verabschiedet, 45 Prozent ihrer jährlichen Kreditvergabe für Projekte mit positivem Klimaeffekt vorzubehalten. Dafür hatten die USA unter Trump lobbyiert. Warum bei NGOs neben Sorge trotzdem Erleichterung herrscht. Die Rekordhitze macht vor den Ozeanen nicht Halt: Die Meere waren zuletzt so heiß wie noch in keinem Juni zuvor. Das hat Auswirkungen für die Tiere und Pflanzen, die in dem warmen Wasser leben - aber auch auf die Menschen. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Im Aargau brauche es Drogenkonsumräume, Gassenküchen und Notschlafstellen. Der Aargauer Grosse Rat hat in erster Beratung JA gesagt zu einer entsprechenden Gesetzesänderung. In Aarau ist die Erleichterung gross. Dort sind ein Drogenkonsumraum und eine Notschlafstelle geplant. Weitere Themen in der Sendung: · Der Solothurner Regierungsrat hat ein Verkehrskonzept für die Region Olten-Gäu genehmigt. Vorgesehen sind fast 30 Massnahmen, um die Region vom Verkehr zu entlasten. · Über der Stadt Aarau dürfen von Donnerstagmittag bis Samstag um Mitternacht keine privaten Drohnen fliegen. Grund ist der Maienzug-Vorabend und der Maienzug, der Tausende Menschen in die Stadt lockt.
Sie sprechen u. a. mit der zur beliebtesten Jurorin gewählten Brigitte Schwens-Harrant und ziehen ein Fazit der 50. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt. Es ist die letzte Folge des Bachmannpreis-Podcasts 2026 – danach wird dieser Podcast wieder zum Podcast des literaturcafe.de. Wolfgang Tischer und Bozena Badura sitzen bei sommerheißen 36 Grad im Garten des ORF, dem Ingeborg-Bachmann-Park, und blicken zurück auf den Wettbewerb im Zeichen des Doppeljubiläums: 50 Jahre Bachmannpreis und der 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann am 25. Juni. Die Preisträger 2026 Bachmannpreis (30.000 €): Lena Schätte (DE) – »Was wir tragen« Kelag-Preis (15.000 €): Kinga Tóth (HU) – »OstblockMädl« Deutschlandfunk-Preis (12.500 €): Ozan Zakariya Keskinkılıç (DE) – »Vater ohne Sohn« 3sat-Preis (7.500 €): Magdalena Schrefel (AT) – »Kirschen, Herz mit Verband« BKS-Publikumspreis (7.000 €): Lena Schätte (DE) – »Was wir tragen« Alle Details zu den Gewinnerinnen und Gewinnern finden Sie hier Themen der Folge Unmittelbar nach der Preisverleihung analysieren Wolfgang Tischer und Bozena Badura, warum Lena Schättes Text »Was wir tragen« – die schnörkellose Geschichte zweier übergewichtiger Mädchen, die in der Schule zusammenhalten – Jury und Publikum gleichermaßen überzeugte. Juror Thomas Strässle, der sie eingeladen hatte, sprach in seiner Laudatio von »existenzieller Wucht«. Mit dem Doppelsieg aus Bachmann- und Publikumspreis – samt dem an den Publikumspreis gekoppelten Festivalschreiber-Stipendium des Carinthischen Sommers – kommt Schätte immerhin auf ein Preisgeld von rund 40.000 Euro und wiederholt damit das Kunststück eines Doppelsieges der Vorjahressiegerin Natascha Gangl. Wolfgang Tischer und Bozena Badura ordnen außerdem ein, dass die Dotierungen im Jubiläumsjahr deutlich angehoben wurden, sodass sich die Reihenfolge der Preise leicht geändert hat: Der Bachmannpreis stieg von 25.000 auf 30.000 Euro, der Kelag-Preis von 10.000 auf 15.000 Euro – und überholt damit den Deutschlandfunk-Preis (12.500 Euro) als nunmehr zweithöchste Auszeichnung. Auffällig auch: Drei der vier ausgezeichneten Texte – die von Lena Schätte, Ozan Zakariya Keskinkılıç und Magdalena Schrefel – wurden alle am zweiten Lesetag gelesen. Gespräch mit Brigitte Schwens-Harrant über die Jury-Arbeit Brigitte Schwens-Harrant mit Brigitte Schwens-Harrant-Ultra (unbedingt klicken, um zu vergrößern!) Zu hören ist in dieser Folge auch ein Interview mit Brigitte Schwens-Harrant, Feuilletonchefin der Wochenzeitung »Die Furche« und seit 2020 in der Jury. In der Online-Abstimmung im literaturcafe.de wurde sie zur beliebtesten Bachmannpreis-Jurorin 2026 gewählt – nach 2022 und 2024 bereits zum dritten Mal. Auf den Plätzen folgten Laura de Weck und Vorjahressieger Thomas Strässle. Wie beliebt sie auch beim Publikum ist, zeigte sich sogar auf einem Fan-T-Shirt mit der Aufschrift »Brigitte Schwens-Harrant Ultra«. Die von ihr eingeladene Autorin Kinga Tóth gewann mit »OstblockMädl« den Kelag-Preis; in ihrer Laudatio nannte Schwens-Harrant den Text »frech, sehnsüchtig, poetisch«. Interview mit Ozan Zakariya Keskinkılıç Außerdem zu hören ist ein Gespräch mit Ozan Zakariya Keskinkılıç, der für »Vater ohne Sohn« den Deutschlandfunk-Preis erhielt. Im Interview geht es um den Text – und um seine markante Vortragsstimme, die schon bei der Lesung aufgefallen war. Hinter den Kulissen: Gespräch mit Regisseur Klaus Wachschütz Zum Abschluss spricht Wolfgang Tischer mit Klaus Wachschütz, dem langjährigen Regisseur und technischen Leiter des Wettbewerbs. Wachschütz erzählt von der Erleichterung, wenn die lange Live-Strecke ohne Pannen über die Bühne geht, von den »doppelten Böden«, die man einplanen muss, und von der technischen Spielwiese – etwa den vielen kleinen Kameras, die aus der Corona-Zeit geblieben sind und heute deutlich mehr Perspektiven zeigen.
Zwei Nächte in Wien ohne Stillen und plötzlich steht die Frage im Raum, die viele Mamas früher oder später beschäftigt: „Stille ich jetzt einfach ab?" Rieke und Katharina sprechen in dieser Folge ehrlich darüber, wie unterschiedlich sich Stillen und Abstillen bei Kindern anfühlen kann – zwischen Erleichterung, schlechtem Gewissen und der Erkenntnis, dass es einfach kein Patentrezept gibt, sondern jede Stillgeschichte ihre eigene ist. Inhalt: Warum du beim Abstillen die Milchmenge reduzieren solltest – und nicht einfach mit Wasser verdünnen Was die neue WHO-Empfehlung zur Stilldauer für dich bedeutet Welche Nebenwirkungen Medikamente zum Abstillen haben können und wann sie sinnvoll sind Wie sich ein langer Zyklus-Stopp durchs Stillen auf Beckenboden, Knochendichte und Hormonhaushalt auswirken kann Warum sich Abstillen von Kind zu Kind – selbst in derselben Familie – komplett unterschiedlich anfühlen kann Zeitmarken 00:00 – Der Wien-Trip: die erste Nacht ohne Stillen 07:43 – Reduzieren statt radikal abstillen: wie es aktuell läuft 16:16 – Hormone, Zyklus-Pause & was langes Stillen mit dem Körper macht 19:12 – Fünf Kinder, fünf völlig unterschiedliche (Ab)still-Geschichten 24:42 – WHO-Empfehlung & Medikamente zum Abstillen: was wirklich passiert 29:18 – Mama-Bubble & Erfahrungsaustausch: warum jede Geschichte zählt Erwähnte Ressourcen & Links „Die schlaffen Brüste nach dem Abstillen: Folge #174 Magazinbeitrag „Schlaffe Brüste nach dem Stillen" Katharinas Abstillgeschichte im Podcast #Folge167
Beim Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran sind zentrale Punkte noch nicht gelöst. Dennoch sorgt es für Erleichterung, was sich auch am deutlich gesunkenen Ölpreis zeigt. Fliesst bald auch wieder Öl und Gas aus den Golfregionen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:37) Nach Rahmenabkommen USA-Iran: Fliesst bald wieder Öl und Gas? (06:09) Nachrichtenübersicht (10:51) Israeli beurteilen Rahmenabkommen kritisch (16:28) KI-Systeme im Irankrieg: «Diese Daten sind für die USA Gold wert» (24:10) AKW-Debatte: Nationalrat Sormanni beklagt massiven Druck (28:20) Die dynamische Rechtsübernahme und die Schweizer Demokratie (32:55) Bauernlobby bekämpft Ernährungsinitiative (36:48) Betriebszeiten der Flughäfen Zürich und Genf sollen ins Gesetz
Beim Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran sind zentrale Punkte noch nicht gelöst. Dennoch sorgt es für Erleichterung, was sich auch am deutlich gesunkenen Ölpreis zeigt. Fliesst bald auch wieder Öl und Gas aus den Golfregionen? Weitere Themen: Die Mehrheit der Israeli ist nicht einverstanden mit dem Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran. Kritik kommt aus allen politischen Lagern und auch in der Bevölkerung ist die Frustration gross. Warum? Ein Stimmungsbild aus Jerusalem. Die Schweizer Bauernlobby bekämpft zusammen mit einer breiten Allianz die Ernährungsinitiative. Diese will, dass ein höherer Anteil des Schweizer Lebensmittelbedarfs auch hierzulande produziert wird. Für die Bauernlobby der falsche Ansatz.
Alexander Kähler diskutiert mit Antonia Yamin (deutsch-israelische Journalistin, Keshet12 News), Hans-Jakob Schindler (Counter Extremism Project), Bente Scheller (Nahostexpertin, Heinrich-Böll Stiftung) und Matthew Karnitschnig (Euractiv)
„Noch 187 Kalorien", sagt die App. Aber dein Körper sagt schon lange nichts mehr. In dieser neuen Folge von Endlich Leicht erklärt dir Fabienne ehrlich, warum Kalorienzählen ein viel gröberes Modell ist, als die Diätindustrie behauptet, und was wirklich funktioniert. Du lernst: ✨ Warum 500 kcal nicht 500 kcal sind (thermischer Effekt der Nahrung) ✨ Wieso Ballaststoffe und Mikrobiom deine Kalorienbilanz verändern ✨ Was lange Tracking-Jahre mit deiner inneren Stimme machen ✨ Das Essspektrum von 1 bis 7 als einfaches Tool ✨ Die 3 Fragen, die jede Kalorien-App ersetzen Eine Folge voller Aha-Momente, ohne Diät, ohne Druck und mit ganz viel Erleichterung für alle Frauen, die seit Jahren tippen und trotzdem nicht ankommen.
Der Fall von Hind Rajab ging um die Welt, da er repräsentativ zeigt, wie Kinder und Sanitäter in Gaza getötet werden. Sogar nachdem sie aus dem Leben gerissen wurde, erreicht ihre Stimme noch Menschen. Das fünfjährige Mädchen war bei der Familie ihres Onkels, als die Anordnung des IDF kam, Gaza-Stadt sofort zu verlassen. Einen sicherenWeiterlesen
Du läufst seit Monaten, und die Waage steht still oder zeigt sogar mehr an? Du machst nichts falsch. In dieser neuen Folge von Endlich Leicht erklärt dir Fabienne, warum dein Körper auf exzessives Cardio biologisch ganz anders reagiert, als die Fitnessindustrie behauptet, und was wirklich funktioniert. Du lernst ... ✨ Warum dein Energie-Budget biologisch gedeckelt ist (Pontzer-Forschung) ✨ Wieso „mehr Sport" nicht automatisch „mehr Verbrauch" bedeutet ✨ Was Muskeln als Hormon-Organ in deinem Stoffwechsel bewirken ✨ Warum kurze, intensive Reize bis zu 48 Stunden nachwirken ✨ Die einfache 2-plus-1-Regel für deine nächsten 4 Wochen Eine Folge voller Aha-Momente, ohne Härte, ohne Druck und mit ganz viel Erleichterung für alle Frauen, die sich gerade fragen, ob sie eigentlich noch mehr machen müssen.
Nach 16 Jahren an der Macht ist die Ära von Viktor Orban und seiner Fidesz-Partei in Ungarn zu Ende gegangen. In dieser Samstagsfolge von NZZ Akzent blicken wir hinter die Kulissen eines historischen Machtwechsels. Wie fühlt sich dieser Umbruch für die Menschen im Land an? Unsere Korrespondentin Meret Baumann war nach der politischen Wende in Ungarn unterwegs. Sie erlebte eine tiefen Erleichterung in Teilen der Bevölkerung, aber hörte auch von den Sorgen in den ländlichen Gebieten, die einst als sichere Hochburgen Orbans galten. Und Meret erzählt vom Tag der feierliche Vereidigung des neuen Regierungschefs Peter Magyar, bei der sie dabei war. Gast: Meret Baumann, Korrespondentin für Österreich und Ostmitteleuropa Host: Simon Schaffer Mehr Texte von Meret Baumann gibt es [hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/meret-baumann-ld.154638). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Du redest seit Monaten über dieselbe Situation. Mit deiner besten Freundin, mit deiner Schwester, vielleicht auch mit deinem Partner. Aber verändert hast du nichts. Und irgendwie weißt du das auch. Jammern fühlt sich kurzfristig wie Erleichterung an. Das Problem ist: Es bleibt meistens dabei. In dieser Folge lernst du: 1. Was Unzufriedenheit dir als Signal ursprünglich sagen will – und warum du es übersiehst 2. Wie aus normalem Dampfablassen eine chronische Grundstimmung wird 3. Warum manche Freundschaften und Beziehungen auf gegenseitigem Jammern aufgebaut sind – und was das langfristig kostet 4. Den Unterschied zwischen dem, was du ändern kannst, und dem, was du loslassen musst 5. Was Eigenverantwortung konkret bedeutet – nicht als Konzept, sondern als nächster Schritt Du bist nicht "halt so". Unzufriedenheit ist kein Charakterzug. Diese Folge zeigt dir, wie du aufhörst, dich daran zu gewöhnen.
10:47 Uhr im Meeting, Hitze, Watte im Kopf. Und niemand spricht darüber. In dieser neuen Folge von Endlich Leicht spreche ich mit Dr. Ute Brambrink (Kommunikationsexpertin) und Claudia Rieß (Personal Food Coach & Journalistin), den Autorinnen von „Das Menopower Buch: Wechseljahre und Job". Du lernst ... ✨ Warum jede 10. Frau wegen Wechseljahren ihren Job reduziert oder verlässt ✨ Was Brain Fog hormonell wirklich ist und warum es keine Demenz ist ✨ Wie der Östrogen-Abfall zu deiner neuen Klarheit wird ✨ Welche kleinen Anpassungen im Büro sofort wirken ✨ Wie du das lösungsorientierte Gespräch mit deinem Chef führst Eine Folge voller Mut, Fakten und Erleichterung. Ohne Tabu, ohne Druck, mit ganz viel Selbstmitgefühl. Im Podcast empfohlener Link: www.intumind.de/podcast-analyse
Das letzte Heimspiel der Saison – und zum ersten Mal seit langer Zeit konnten wir einfach entspannt in den Volkspark gehen. Kein Rechnen, kein Zittern, kein Taschenrechner auf dem Schoß. Nach dem gesicherten Klassenerhalt in Frankfurt gewinnen wir auch zuhause gegen den SC Freiburg mit 3:2 und feiern einen rundum emotionalen Nachmittag. Besonders emotional: Der Abschied von Luka Vušković und Fabio Vieira. Zwei Spieler, die dieser Mannschaft in dieser Saison ein anderes Gesicht gegeben haben. Unterschiedsspieler. Danke für alles!
Wochenlang hielt das Schicksal des gestrandeten Buckelwals Timmy die Öffentlichkeit in Atem. Ein beispielloser Rettungsversuch sollte das geschwächte Tier von der deutschen Ostseeküste zurück in den offenen Ozean bringen. Trotz der Warnungen zahlreicher Wissenschaftler setzten sich private Aktivisten und die Politik über fachliche Bedenken hinweg. Nach der Freilassung im Atlantik herrscht nun jedoch Ungewissheit statt Erleichterung. Der GPS-Tracker ist verstummt, Bildmaterial von der entscheidenden Freilassung fehlt und die Rettergruppe ist zerstritten. Experten vermuten, dass der geschwächte Wal die Tortur nicht überlebt hat. Gast: Martin Amrein, Wissenschaftsredaktor Host: Alice Grosjean Redaktion: Antonia Moser Alles zu Timmy kannst du auch in der NZZ [nachlesen](https://www.nzz.ch/wissenschaft/drama-in-der-ostsee-buckelwal-ist-in-transportkahn-geschwommen-ld.1934434). Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](http://go.nzz.ch/briefing). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Leute, diese Folge ist ein Bekennerschreiben. Ein Liebesbrief an den Fußball, mit königsblauer Tinte geschrieben. Und einem Kussmund auf dem Rundumschlag. Weil wir einmal Danke sagen wollten, für diese wilden Wochen, für das bunte Drama und die große Unterhaltung. Danke an die Liga und ihre Kinder. An die Schalker zuvorderst. Weil sie jetzt im Mai eine Meisterschaft haben und trotzdem alle Herzen. Und ihre Rückkehr feiern, als wären sie nie weg gewesen. Mit ordentlich Veltins und den Feten-Evergreens der Erleichterung. The Sound of Muslic, die Arena als Megaparkstadion. Sie sind laut, aber sollen sie ruhig. Denn Aufstieg ist ja nur alle zwei Jahre. Oder an die Eintracht, zum Beispiel, in Frankfurt. Wo sie sich erst verkeilt und dann verrannt haben. Und jetzt nur noch Spanisch verstehen, weil der Trainer die Sprache der Spieler nicht spricht. Die tückische Riera. Im Herzen Europas, reichlich veralbert, riecht es auch deshalb verdächtig nach Urlaub. Nun ja. Wer sich jetzt allerdings nicht ganz zu Unrecht fragt, ob am Ende dieser emsigen Depesche keine Spucke mehr übrig war, für die Bayern und Paris, für Fluppe und Rocco, Wilson und Gonzalo oder Knalldo und Kramaric, dem legen wir ans Herz, doch bitte vollends hinein zu hören. In diese neue Ausgabe. FUSSBALL MML - denn alles andere ist nur Sankt Pauli. Viel Spaß!
Zum Sprachclub: www.charlingua.de/sprachclubWas bedeutet eigentlich „ach“ auf Deutsch? Und was ist der Unterschied zwischen ach so, ach ja und ach nee?In dieser Episode von Uplevel Your German geht es um die Interjektion „ach“ und darum, wie dieses kleine Wort im Deutschen verwendet wird. Du lernst, wann ach so Verständnis oder Erleichterung ausdrückt, wann ach ja eine Erinnerung einleitet und warum ach nee, ach was oder ach komm je nach Situation ganz unterschiedlich klingen können.Diese Folge hilft dir, gesprochenes Deutsch im Alltag besser zu verstehen und typische kleine Wörter zu erkennen, die in Gesprächen sehr oft vorkommen, aber in Lehrbüchern oft zu kurz kommen.In der Episode hörst du: was eine Interjektion ist was ach, ach so, ach ja und ach nee bedeuten können warum der Tonfall bei solchen Wörtern so wichtig ist wie du diese kleinen Ausdrücke im Alltag besser verstehen kannst Wenn du Deutsch im echten Leben in Deutschland besser verstehen und selbst sicherer sprechen möchtest, ist diese Folge genau richtig für dich.Hier kannst du den passenden Blogartikel auf www.charlingua.de lesen >>>Möchtest du mir schreiben? Das kannst du hier machen >>>Support the show
Erleichterung bei Himmelsfans weltweit: Der geplante Industriekomplex in unmittelbarer Nähe zum Very Large Telescope wird doch nicht gebaut. Damit bleibt die Atacama-Wüste das astronomische Paradies auf Erden – perfekt dunkel, klar und staubfrei. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Über diese Folge Alte Wunden tragen oder loslassen? In dieser Episode des Silent Subliminals Podcast begleiten dich 432 Hz Entspannungsmusik und gezielte Silent Subliminals auf dem Weg zu innerem Frieden durch Vergebung – dir selbst und anderen gegenüber.Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören kannst du emotionale Lasten erleichtern, Mitgefühl entwickeln und Raum für Heilung schaffen. Nutze die Kraft der stillen Botschaften, um Groll zu transformieren und den Weg zu echter innerer Ruhe zu ebnen. Affirmationen aus der Folge Ich bin bereit, meinen Eltern zu vergeben und Frieden zu finden.Vergebung löst die Fesseln meiner Vergangenheit und öffnet meine Zukunft.Meine Eltern sind Menschen, ich akzeptiere und liebe sie so, wie sie sind.In meiner Familie gibt es Verständnis und Liebe.Ich befreie mich von meiner Vergangenheit und wähle Liebe und Vergebung.Vergebung ist mein Geschenk an mich selbst und an meine Familie.Jeden Tag wächst meine Fähigkeit zu akzeptieren und zu vergeben.Meine Eltern und ich sind eins im Geist der Versöhnung.In der Vergebung finde ich die Freiheit und die Kraft zur Versöhnung.Ich sende meinen Eltern immer positive Energie.Vergebung ist ein Ausdruck von Liebe und Annahme gegenüber meinen Eltern.Die Versöhnung mit meinen Eltern bereichert mein Leben.Ich schätze und ehre den Weg meiner Eltern.Mein Herz ist voller Vergebung.Meine Eltern und ich haben eine harmonische Beziehung.Zwischen meinen Eltern und mir fließt bedingungslose Liebe.Ich erkenne die Stärken und das Gute in meinen Eltern.Versöhnung schafft eine liebevolle Umgebung in meiner Familie. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und heilende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt.Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie Groll und alte Verletzungen durch Verständnis und Mitgefühl ersetzen. Diese können helfen, inneren Frieden durch Vergebung zu finden, indem sie die Bereitschaft loszulassen stärken, emotionale Blockaden lösen und Selbstvergebung fördern. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann der Prozess der Vergebung unterstützt werden, um sich von belastender Vergangenheit zu befreien und emotionale Leichtigkeit zu gewinnen. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist Manche Wunden heilen nicht von allein – und das ist keine Schwäche Du kennst das Gefühl. Jemand hat dir wehgetan. Vielleicht ein enger Mensch, vielleicht du dir selbst. Der Vorfall liegt Monate oder Jahre zurück – aber innerlich kreisen die Gedanken noch immer. Du liegst nachts wach, replayed Gespräche, spürst die alte Wut oder den Schmerz aufsteigen, obwohl du längst „darüber hinweg" sein wolltest. Vergebung klingt in der Theorie so einfach. In der Praxis fühlt sie sich manchmal unmöglich an. Dieser Artikel zeigt dir, warum Vergebung kein Akt der Schwäche ist, sondern der kraftvollste Schritt zur inneren Freiheit – und wie du mit der Unterstützung von Silent Subliminals deinen eigenen Weg dahin finden kannst. Gerade wenn du mit Silent Subliminals noch keine Erfahrung hast, wirst du hier einen verständlichen, praxisnahen Einstieg finden. Was Vergebung wirklich bedeutet – und was nicht Bevor wir tiefer einsteigen, müssen wir eines klarstellen: Vergebung bedeutet nicht, das Verhalten des anderen gutzuheißen. Sie bedeutet nicht, die Verletzung kleinzureden, Kontakt wiederaufzunehmen oder so zu tun, als wäre nichts gewesen. Vergebung ist ein Geschenk, das du dir selbst machst. Sie ist die Entscheidung, den emotionalen Strick zu kappen, der dich noch immer an einen Schmerz bindet – und damit auch an die Person oder Situation, die ihn verursacht hat. Solange du nicht vergibst, trägst du das Gewicht mit dir. Überall hin. In neue Beziehungen, in den Alltag, in deinen Körper. Psychologische Studien deuten darauf hin, dass anhaltender Groll mit Stressreaktionen im Körper zusammenhängen kann – von erhöhtem Cortisolspiegel bis hin zu Schlafproblemen. Vergebung ist also kein spiritueller Luxus. Sie ist mentale Hygiene. Was sind Silent Subliminals – und warum kennt sie kaum jemand? Wenn du das erste Mal von Silent Subliminals hörst, ist die natürliche erste Reaktion oft Skepsis. Verständlich. Der Begriff klingt nach Science-Fiction oder nach einem dieser fragwürdigen Selbsthilfe-Trends aus dem Internet. Lass uns das also sachlich aufdröseln. Silent Subliminals sind Audiodateien, die positive Affirmationen enthalten – also gezielt formulierte Sätze wie „Ich lasse los, was mich nicht mehr dient" oder „Ich vergebe mir und anderen von Herzen." Der entscheidende Unterschied zu herkömmlichen Affirmationsübungen: Diese Sätze werden auf eine Trägerfrequenz übertragen, die im Bereich von 14.000 bis 18.000 Hz liegt – also an der Grenze oder knapp über dem bewusst wahrnehmbaren Hörbereich des menschlichen Ohrs. Das bedeutet: Du hörst beim Abspielen bewusst kaum oder gar nichts. Vielleicht ein leises Rauschen, Musik oder Naturgeräusche im Hintergrund. Die eigentlichen Botschaften werden in einen Frequenzbereich verschoben, den dein Verstand nicht aktiv verarbeitet – sie sollen so unterhalb des „kritischen Filters" wirken, den unser Bewusstsein ständig aktiv hält. Kurz gesagt: Silent Subliminals sollen positive Glaubenssätze auf eine Weise ins Unterbewusstsein transportieren, die im Alltag wenig mentale Energie kostet. Wie wirken Silent Subliminals? Ein ehrlicher Blick Jetzt kommt der Teil, bei dem wir transparent sein wollen – weil seriöse Inhalte zu diesem Thema Ehrlichkeit voraussetzen. Was wir sagen können: Das Konzept basiert auf dem allgemeiner erforschten Prinzip der subliminalen Wahrnehmung – der Idee, dass das Gehirn Informationen aufnehmen und verarbeiten kann, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Dieses Phänomen ist in der Kognitionswissenschaft prinzipiell anerkannt, wenngleich die Reichweite seiner Wirkung diskutiert wird. Viele Menschen, die regelmäßig mit Silent Subliminals arbeiten, berichten von: einem ruhigeren, weniger reaktiven Geist mehr innerer Gelassenheit in emotional belastenden Situationen einer graduellen Veränderung in der Wahrnehmung alter Verletzungen einem leichteren Zugang zu Dankbarkeit und Mitgefühl Entscheidend ist auch der Rahmen, in dem Silent Subliminals verwendet werden: Sie sind kein Ersatz für Therapie, professionelle Unterstützung oder aktive Eigenarbeit. Sie wirken am besten als ergänzendes Werkzeug – wie ein stilles, tägliches Hintergrundritual, das deinen Veränderungsprozess begleitet. Warum Silent Subliminals beim Thema Vergebung besonders interessant sind Vergebung scheitert selten am Verstand. Wir wissen oft, dass Loslassen gut für uns wäre. Das Problem sitzt tiefer – im emotionalen Körper, in eingelernten Mustern, in alten Glaubenssätzen wie „Wer mich verletzt, verdient keine Vergebung" oder „Wenn ich vergebe, zeige ich Schwäche." Genau hier liegt der potenzielle Vorteil von Silent Subliminals: Sie sprechen nicht die rationale, analytische Ebene an – sondern versuchen, direkt mit jener Schicht zu kommunizieren, in der diese tiefsitzenden Überzeugungen verankert sind. Typische Affirmationen, die in Silent Subliminals zum Thema Vergebung eingesetzt werden, könnten lauten: „Ich entscheide mich täglich für meinen inneren Frieden." „Ich lasse los, was mich nicht mehr dient – liebevoll und vollständig." „Ich vergebe mir selbst für alles, was ich nicht besser wusste." „Alte Wunden verlieren ihre Macht über mich." „Ich bin frei, ich bin heil, ich bin im Frieden." Wenn du diese Sätze jeden Tag liest, werden sie vielleicht von deinem inneren Kritiker sofort kommentiert: „Das stimmt doch gar nicht!" Genau dort entfalten Silent Subliminals ihre besondere Funktion – die Botschaft soll ankommen, ohne sofort auf Widerstand zu stoßen. 5 praktische Tipps, um mit Silent Subliminals und Vergebung zu starten Du musst nicht gleich dein Leben umkrempeln. Kleine, konsequente Schritte sind nachhaltiger als große Gesten. Hier sind fünf Ansätze, die du direkt umsetzen kannst: 1. Wähle einen festen Moment im Tag Konsistenz schlägt Intensität. Suche dir einen Zeitpunkt, an dem du Silent Subliminals in deinen Alltag integrieren kannst – morgens beim Frühstück, beim Einschlafen, beim Duschen oder auf dem Weg zur Arbeit. Dein Gehirn liebt Routinen. Je regelmäßiger du hörst, desto tiefer wird sich die Praxis verankern. 2. Beginne mit einem klaren Thema Vergebung ist ein weites Feld. Starte konkret: Gibt es eine Person, eine Situation oder ein Selbsturteil, das dich besonders beschäftigt? Benenne es – innerlich oder schriftlich. Dieses Bewusstsein schärft die Wirkung deiner Hörpraxis, weil du mit einer klaren Intention startest. 3. Kombiniere Hören mit kurzer Reflexion Direkt nach dem Hören – selbst wenn es nur fünf Minuten waren – nimm dir kurz einen Moment. Was nimmst du wahr? Gibt es Widerstand, Erleichterung, Gleichgültigkeit? Schreibe es kurz auf, wenn du magst. Diese Reflexion hilft dir, Muster im Laufe der Zeit zu erkennen. 4. Geh sanft mit dir Vergebung ist kein Sprint. Es kann sein, dass beim Hören Emotionen aufsteigen – Trauer, Wut, Erschöpfung. Das ist kein schlechtes Zeichen, sondern oft ein Hinweis, dass etwas in Bewegung gerät. Behandle dich dabei wie einen guten Freund: geduldig, mitfühlend, ohne Erwartungsdruck. 5. Ergänze das Hören mit aktiven Schritten Silent Subliminals wirken am besten, wenn sie nicht alleine stehen. Überlege, welche konkreten Handlungen dich auf deinem Weg zur Vergebung begleiten können –
„Wir haben uns unseren Staat zurückgeholt“, jubelte der ungarische Wahlsieger Peter Magyar. Die Ära Orban ist vorbei. „Ein Erfolg, der auch durch die sozialen Medien möglich wurde“, meint Markus Lanz. „Die Demokratie hat gewonnen, man kann die Steine der Erleichterung plumpsen hören.“ Aber endet damit auch Orbans „illiberale Demokratie“? Was heißt das für die Wahl in Sachsen-Anhalt und die AfD? Richard David Precht bleibt skeptisch, ob sich mit Peter Magyar wirklich so viel ändert. „Wird er die Hoffnung seiner Wähler einlösen können oder wird er am Ende ein Orban 2.0?“ Ungarns Energie-Abhängigkeit von Russland wird dabei sicherlich eine zentrale Rolle spielen.
Gefühlt fast über Nacht haben die Stressigen eine Diagnose bekommen: ADHS.Und jetzt? Ist eine ADHS-Diagnose sowas wie die Bahncard 100 fürs Dazwischenreden und alles liegenlassen?Eine Ausrede für unbezahlte Rechnungen und die nächste 5 in Mathe?Na, wenn wir das hier so provokant fragen, wahrscheinlich nicht. Eine Diagnose ist schon einmal einer Erleichterung. Viele neurodivergente Menschen fühlen sich ständig fehl am Platz und scheitern beim Versuch sich anzupassen. Leute mit ADHS gelten als faul, Autist:innen als kalt und unempathisch.Turns out: Das Gegenteil ist der Fall. Kaum jemand entspricht den ADHS-Klischees so wenig wie Judith Holofernes: Die „Wir sind Helden“-Sängerin ist so ziemlich der liebenswerteste, unkomplizierteste, bodenständigste Popstar unter Gottes Sonne. Sie hat scheinbar alles im Griff. Aber seit ihrer Kindheit muss sie sich ihr ihr unkompliziertes Auftreten hart erarbeiten, Vor 4 Jahren hat Judith ihre Diagnose bekommen. Seitdem ist sie viel nachsichtiger mit sich selbst und findet: Auch die anderen können sich mal anpassen!Ihre ADHS-Geschichte erzählt sie nah wie selbstironisch in ihrem Roman „Hummelhirn“. Aber beim Schreiben sind auch schon einige Tränen geflossen, erzählt Judith in dieser Flexikonfolge. Mark und Ines Benecke setzen sich für ein Autismus-freundliches Umfeld ein. Der Kriminalbiologe verortet sich selbst im Autismus-Spektrum, seine Frau ist diagnostizierte Autistin. Ines zieht einem Vorurteil schon mal zu Beginn des Gesprächs den Stecker: Autist:innen seien gefühlskalt. Im Gegenteil, sagt sie. Sie sind sogar außergewöhnlich gefühlsbetont. Sie bauen nicht selten sogar Bindung zu einem Gegenstand auf, und kaufen die letzte Dose Tomatenmark damit sie nicht so einsam ist. Prof. Dr. André Frank Zimpel kann diese Einschätzung nur unterschreiben. Autist:innen sind nach dem aktuellen Forschungsstand sehr wohl empathisch, sagt der Leiter des Zentrums für Neurodiversitätsforschung an der Uni Hamburg.Es ist nur diese ständige Reizüberflutung, die viele autistische Menschen dazu zwingt, sich zurückzuziehen.In neurodivergenten Menschen steckt so viel Potential, die meiste Kraft verschwenden sie allerdings dabei, sich an gesellschaftliche Normen anzupassen.Es lohnt sich, mal darüber nachzudenken, ob es nicht deutlich besser wäre, wenn sich die Gesellschaft an die Neurodivergenten anpasst. Auf diesem Wege ist immerhin schon mal die Linkshänderschere erfunden worden. Hier alle Links:https://www.hkk.de/presse/pressemitteilungen/2026-04-01-autismushttps://adhs-deutschland.de/adhs-adhs-ads/haeufigkeithttps://www.adhs-zentrum.de/article/789-statistik-zu-adhs1neudiagnosen1-praevalenz-und-trends-erkla…https://www.white-unicorn.org/https://benecke.com/pdf/wellbeing_praesentation_autismus_kinder_schule_pdf_HU.pdf Und zu Deutschland3000 – jetzt mit Bild: https://youtu.be/VMgAJ5eJk1U?si=3ht_UqHsgN7Ug_44oder ohne:https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:642a6ee1c1a1f871/ flexikon@ndr.de(00:00:00) Intro(00:00:04) Intro: Anne stellt sich als Neurodivergenz-Laiin vor, Steffi als Expertin(00:01:37) Was ist Neurodivergenz? Überblick über ASS, ADHS und weitere Ausprägungen(00:05:32) Zahlen & Fakten: Verbreitung von ADHS und Autismus in Deutschland(00:08:14) Vorstellung der Gesprächspartner: Dr. Zimpel, Beneckes, Judith Holofernes(00:10:17) Interview Judith Holofernes: Späte ADHS-Diagnose & das Leben als Hochfunktionale(00:13:24) Masking & Camouflaging: Wie erschöpfend die ständige Anpassung ist(00:16:07) Was die Diagnose verändert: Judith über Selbstverstehen und neue Strategien(00:19:00) Vorurteile gegenüber ADHS: Der Verdacht auf Faulheit und das „Ausruhen" auf der Diagnose(00:23:20) Gesellschaftliche Normen vs. Neurodivergenz: Wer muss sich anpassen?(00:33:49) Interview Dr. Zimpel: Warum sind plötzlich alle neurodivergent? (Diagnostik, Bewusstsein, Lebensbedingungen)(00:40:06) Autismus neu gedacht: Kein Defizit, sondern anders – Vergleich mit gehörlosen Menschen(00:42:42) Autismus im Alltag: Soziale Wünsche, Reizüberflutung, Stärken (Wiederholungstoleranz, KI-Entwicklung)(00:52:13) Interview Ines & Mark Benecke: Autismus aus Innenperspektive – Kommunikation, Empathie, Spezialinteressen(01:00:58) Gesellschaftliche Situation von Autisten: Fortschritte und noch offene Baustellen(01:03:23) Fazit: Kernbotschaften, Vorurteile aufräumen, Aufruf zur Akzeptanz
Der Platzwart trifft den Tiete, aber dieses Mal ist es anders. Uwe ist unterwegs, deshalb trifft der Bruno den Tiete und beide treffen den Volker. Volker Wiedersheim, alter HAZ-Fahrensmann und 96-Kundiger. Thema ist natürlich der grandiose Auswärtserfolg von Hannover 96 beim direkten Kontrahenten Darmstadt 98. Tiete beschreibt die Stimmung nach dem 2:0 als große Erleichterung bei den Spielern. Zu sehen war das nach dem Spiel vor den 96-Fans, als die Mannschaft ungewöhnlich lange mit den Anhängern feierte und tanzte, natürlich typisch norddeutsch mit Dans op de Deel. Bruno verneigt sich vor der Mannschaft und ganz besonders vor Thordarson. Aseko war so gut, sogar ein Darmstädter Balljunge wolle ein Autogramm von ihm. Wir erfahren, dass Volker zum nächsten Heimspiel ins Stadion gehen wird. Mit wem? Wo er sitzen wird? Podwart hören! Warum war die Partie in Darmstadt ein untypisches Spiel für Hannover 98? Wird das Paderborn-Spiel das entscheidende im Aufstiegsrennen? Warum glaubt Tiete, dass wir das Spiel gegen Paderborn verlieren? Podwart hören!
In dieser Folge gibt's mal wieder ein ausführliches Update direkt aus meinem Alltag: Wie geht es Nessi nach der Verletzung wirklich? Warum war sie mit in Kronenberg? Wie lief das erste Turnier der Saison mit Caspar? Was ist im Stall eigentlich los? Es geht um Dressur, Springen, Gelände, kleine Learnings, große Erleichterung – und auch darum, wie es sich anfühlt, nach so einer Geschichte wieder in eine Prüfung zu reiten.
Die Themen: Sperrung am Hamburger Hauptbahnhof; Merz äußert „Erleichterung“ über absehbares Ende des Mullah-Regimes im Iran; Trump ist beeindruckt von Merz' Einwanderungspolitik; Sarah Engels vertritt Deutschland beim ESC; Harry Styles trägt Ballerinas; Töchter von Ex-Prinz Andrew werden von Ascot verbannt und Bayern gewinnt gegen Dortmund im Topspiel Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Erleichterung in der EU nach Einlenken von Trump im Streit um Grönland, Trump lanciert umstrittenen "Friedensrat", Neue Verhandlungsrunde über Ende des Ukraine-Kriegs geplant, Grünen-Votum zu Mercosur sorgt für parteiinternen Streit, Studie: DDR-Unrecht bei mehr als 10.000 Adoptionen, Handball-Nationalmannschaft macht wichtigen Schritt Richtung EM-Halbfinale, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Handball-EM" darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.