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O'gspritzt is – soll es nach dem Willen der Stadt München heißen, weil so viele Menschen wie möglich vor oder während der Wies'n das Angebot der Kampagne „München impft“ wahrnehmen sollen. Die Spritzen – so bewirbt die Kampagne stadtweit – werden das Immunsystem sofort, also während des Oktoberfestbesuchs noch und in den folgenden zwei Wochen dazu bringen, sich gegen Covid-, RSV- und Influenza-Viren zu wappnen. Es ist eine medizinische Intervention, die der Immunologe und Toxikologe Prof. Stefan Hockertz auf einem Volksfest schwerlich verorten kann. Wir sprachen mit ihm bereits am Dienstag über diese neue Form medizinischen Verständnisses und haben versprochen, die später eingetrudelten Antworten des Gesundheitsreferates auf unsere Fragen dazu nachzureichen. Davon und von einer Suche nach Hintergründen für eine solche Kampagne handelt dieser Beitrag. Die Antworten der Pressestelle des Referats für Gesundheit und Umwelt vom Dienstag,den 22.9.2026 hier in schriftlicher Form: Frage: Die Impfaktion auf der Wies'n, so hieß es in der tz, fand sofort Zuspruch: Wie viele Personen ließen sich bislang impfen? Antwort: Bis gestern Abend wurden bereits ca. 110 Impfungen verabreicht. Frage: Wie funktioniert das mit der Anamnese, also der Befragung zum Gesundheitszustand des Impfwilligen? Der muss ja ordentlich Zeit mitbringen ... Antwort: Wie bei allen Impfungen, werden die notwendigen Angaben zum Gesundheitszustand zuvor erhoben. Frage: Wie lange müssen die Patienten nach den Impfungen im Impfzelt bleiben? Antwort: Die Impfungen sind allgemein sehr gut verträglich. Eine Überwachung nach der Impfung ist regelhaft nicht erforderlich. Sollte es dennoch zu Problemen kommen, sind mehrere Ärzt*innen im Dienst und können unmittelbar und professionell medizinisch erforderliche Maßnahmen ergreifen. Frage: Eine regelgerechte Aufklärung über die Impfung dauert zusätzlich noch lang, bevor jemand seine informierte Zustimmung geben kann, die der Arzt ja benötigt, um sich nicht der Körperverletzung strafbar zu machen. Viele Wiesn'-Besucher kommen „vorgeglüht“, können also gar keine informierte Zustimmung geben … Wie wird diese Situation gehandhabt? Antwort: Es handelt sich um ein freiwilliges Impfangebot, welches nach den Impfempfehlungen der StiKO erfolgt. Dieses richtet sich neben der allgemeinen Bevölkerung besonders auch an die auf der Wiesn Beschäftigten. Die Impfungen erfolgen von 10-14 Uhr, sodass diese regelhaft vor dem Besuch der Bierzelte erfolgen können. Im Rahmen der qualifizierten medizinischen Impfaufklärung erfolgt auch eine Beurteilung der Aufklärungsfähigkeit. Das Angebot wird bisher sehr gut angenommen. Frage: Nach einer Impfung muss der Hinweis gegeben werden, dass danach kein Alkohol getrunken werden darf. Das ist auf der Wies'n ja eher ein Witz. Wie gehen die Ärzte damit um? Antwort: Die im Volksmund bekannte Verhaltensweise, dass nach Impfungen gar kein Alkohol getrunken werden darf, ist wissenschaftlich nicht belegt, selbstverständlich wird mit den Patient*innen über ein verantwortungsvolles Verhalten nach der Impfung gesprochen. Frage: Darf Frau Zurek als Nicht-Ärztin oder Nicht-Apothekerin nach dem Heilmittelwerbegesetz für ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel und für eine medizinische Intervention werben? Antwort: Bei dem Projekt handelt es sich um eine Disease-Awareness-Kampagne in Kooperation mit dem Klinikum der TUM und der LMU, mit der die Bevölkerung zielgruppenspezifisch über die Bedeutung von Schutzimpfungen informiert wird. Damit erfüllt das Gesundheitsamt seinen gesetzlichen Präventionsauftrag. Eine Werbung für spezifische Arzneimittel oder Arzneimittelprodukte findet explizit nicht statt. www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen.
280 | Das Cybercab kommt! Welche Businesses entstehen jetzt?Partner dieser Folge:HolviDas beste Geschäftskonto für Teams mit HOLVI - und das für 0€ mit HOLVI Flex. Klick hier und mach deine Finanzen einfacher.Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz. Mich erreichst du unter alexander@digitaleoptimisten.deKapitel(00:00) Intro(01:20) Bringt AI uns alle um? AI Slop Grenades vllt.(21:22) Tesla Cybercab (33:23) Alex' erste Geschäftsidee ist jetzt im Y Combinator(37:12) Apple Watch hört immer zu und das iPhone ist faltbar(50:15) Geschäftsidee von Alex: Lesestapel(56:07) Geschäftsidee von Samuel: UpgradSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsRealistische AI-Beurteilung statt HypeDie Diskussion zeigt eine Spannbreite zwischen Katastrophenwarnungen und nüchternem Realismus; die Wahrheit gilt als grau. Für Gründer bedeutet das, statt reinen Hype zu glauben, eine systematische Szenarien-Planung zu nutzen. Empfohlen ist es, Baseline-, Upside- und Risikoszenarien zu erstellen, Budgets konservativ zu planen und regulatorische Entwicklungen im Blick zu behalten.Corporate Upskilling als MarktIn der Folge wird Upgrade als achtwöchiges Vorbereitungs- und Leveling-up-Programm beschrieben, um Juniors AI-Kompetenzen aufzubauen. Das Angebot richtet sich explizit an große Corporates, also B2B, mit Preisrahmen von 5.000 bis 10.000 Euro pro Graduate; Vor-Ort-Trainer sind möglich. Implementierung umfasst neben Transfer-Inhalten auch Standards zu Data Security sowie Tools wie NNMAKE und Zapier, um Prozesse aufzusetzen.Autonome Mobilität verändert InfrastrukturHypothese: Robo-Taxis könnten langfristig zu einer großen geteilten Fahrzeugflotte führen, die außerhalb der Städte operiert und Ladeinfrastruktur erfordert. Chancen liegen in neuen Park- und Ladestationen sowie in einem Shared-Modell statt individuellem Fahrzeugbesitz. Preisgestaltung, Wartung, Reinigung und Regulierung bestimmen, ob dieses Modell Bahn/ÖPNV ergänzt oder ersetzt.Lesestapel: Von Tabs zum physischen MagazinDie Idee Lesestapel wandelt digitale Lesezeichen aus Browser-Tabs in ein monatliches Magazin um; es gibt zwei Angebotsstufen: digitales PDF/App vs. gedrucktes Hardcover. Wichtig: Urheberrechtsfragen stehen noch offen; der Print-Ansatz kann Marketingeffekt erhöhen, daher könnte Druck zuerst sinnvoll sein. Umsetzung erfordert eine klare Content-Quelle, Rechteklärung und eine passende Abonnentenstruktur.Keywordsautonomes FahrenTesla CyberCabAnthropic KIApple Vision ProiPhone Duowie verändert autonomes Fahren ÖPNV und Bahnverkehrauswirkungen KI auf Arbeitsmarkt und Jobsregulatorische hürden für Frontier KI Labskamerabasierte selbstfahrende Modelle vs LiDARfoldable iPhone Duo vs Vision Pro marktvorsprungHype Cycle KIDoomsday Szenarien KITry Nearby Influencer MarketingJourneyman Unicorn IdeasUpgrade Corporate Weiterbildung
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Es gibt Konten, die laufen in Eigenregie besser als bei jeder Agentur. Und es gibt Konten, die intern nie funktionieren werden, egal wie viel Mühe jemand hineinsteckt. Diese Folge hilft dir bei der Entscheidung, welcher Fall bei dir vorliegt. ---- Wann Eigenregie die richtige Entscheidung ist Manche Unternehmen sollten wir gar nicht betreuen. Das sagen wir auch so im Gespräch. • Das Angebot ist eng und stabil, die Zahl der relevanten Suchbegriffe überschaubar • Jemand im Haus hat wirklich Zeit dafür, nicht nebenbei zwischen zwei Terminen • Das Produktwissen sitzt intern und lässt sich schlecht auslagern • Das Werbebudget ist noch so klein, dass eine Betreuungspauschale den größten Teil davon auffressen würde ---- Die drei Stellen, an denen Eigenregie meistens scheitert Nicht am Handwerk im Konto. Sondern an Dingen, die man von innen schwer sieht. • Messung: Der Conversion-Wert ist geschätzt, das Tracking lückenhaft, also wird auf die falschen Signale optimiert • Zeit: Konten brauchen regelmäßige Aufmerksamkeit, das Tagesgeschäft gewinnt aber fast immer • Blickfeld: Wer nur das eigene Konto sieht, kennt keinen Vergleich und merkt nicht, was fehlt ---- Was intern bleiben sollte, auch wenn du abgibst Abgeben heißt nicht loslassen. Ein paar Dinge gehören immer zu dir. • Das Werbekonto selbst, inklusive Zugriff und Datenhistorie • Das Wissen darüber, was ein Auftrag wert ist und welche Anfragen sich lohnen • Die Rückmeldung aus dem Vertrieb, welche Leads brauchbar waren • Die Entscheidung über Budget und Ziel ---- Die Mischform, über die selten gesprochen wird Zwischen komplett selbst und komplett abgeben liegt mehr, als die meisten denken. • Struktur und Messung einmal sauber aufsetzen lassen, danach selbst weiterführen • Regelmäßige Durchsicht in festen Abständen statt laufender Betreuung • Einzelne Bereiche abgeben und den Rest intern behalten ---- Dein Entscheidungsrahmen Drei Fragen. Erstens: Weißt du, was eine Anfrage und was ein Auftrag bei dir wert ist? Zweitens: Hat jemand im Haus verlässlich Zeit für das Konto, jede Woche? Drittens: Rechtfertigt dein Budget die Kosten einer Betreuung? Dreimal ja spricht klar für Eigenregie. Bei zwei Nein wirst du intern auf Dauer nicht glücklich. Und wenn nur die Messung fehlt, ist das der Punkt, an dem du ansetzt - bevor du irgendetwas abgibst. Wenn du unsicher bist, wo du stehst: master-of-search.de
Insbesondere nach den jüngsten PISA-Ergebnissen stellt sich die Frage, wie wir es schaffen, dass mehr Kinder und Jugendliche dem Schulunterricht so folgen können, dass der Stoff auch hängen bleibt. Nachhilfe kann für Schüler:innen einen entscheidenden Unterschied machen, doch längst nicht jede Familie kann sich regelmäßige Förderung leisten. Was bedeutet das für die Chancengerechtigkeit in Deutschland? Und was passiert mit jungen Menschen, die Unterstützung brauchen, aber keinen Zugang dazu haben? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Julia Szymik von Lern-Fair. **Offizieller Werbepartner dieser Folge:** Lern-Fair ist offizieller Partner dieser Folge und möchte Nachhilfe unabhängig vom Portemonnaie der Eltern ermöglichen. Das Angebot ist digital und richtet sich an Kinder und junge Erwachsene zwischen dem 7. und 27. Lebensjahr. Lern-Fair vermittelt kostenlose digitale Lernunterstützung und bringt Schüler*innen mit Ehrenamtlichen zusammen. **Du möchtest dich engagieren?** Mehr Informationen findest du: [Hier.](https://www.lern-fair.de/)
#SalutmaFrance #HilkeMaunder #DNEWS24 #Demografie #frankreich #laposte #Seniorenbetreuung #Senioren #Alter #VeillerSurMesParents#Pflege #Einsamkeit #Digitalisierung #Ardoiz #Gesellschaft #50Plus #InnovationImAlter #AlltagImAlterDie französische Post geht neue Wege: Mit dem Besuchsdienst „Veiller sur mes parents“ unterstützt sie alleinlebende Seniorinnen und Senioren – persönlich, regelmäßig und zuverlässig. Postboten schauen nach dem Rechten, führen kurze Gespräche und geben Angehörigen sofort Rückmeldung per SMS. Ein innovatives Modell gegen Einsamkeit im Alter und ein Beispiel dafür, wie traditionelle Institutionen die Herausforderungen der Demografie kreativ lösen.Die französische Post hat mit dem Programm „Veiller sur mes parents“ einen neuartigen Besuchsdienst für ältere Menschen gestartet, der die soziale Betreuung von alleinlebenden Senioren stärkt und Familien mehr Sicherheit bietet. Postboten übernehmen dabei kurze Gespräche, prüfen den Allgemeinzustand und senden den Angehörigen nach jedem Besuch eine SMS – ein Ansatz, der Einsamkeit im Alter reduzieren und die Lebensqualität von Seniorinnen und Senioren verbessern soll.Das Angebot funktioniert über ein flexibles Abonnement mit zwei bis sechs Besuchen pro Woche und ist steuerlich begünstigt. Besonders in ländlichen Regionen, in denen soziale Kontakte oft fehlen, wird der Dienst als wertvolle Unterstützung wahrgenommen. Die Post professionalisiert damit eine Rolle, die viele Zusteller ohnehin schon informell übernehmen: regelmäßige Kontaktpflege, Beobachtung von Auffälligkeiten und Unterstützung im Alltag älterer Menschen.Um den Dienst landesweit auszubauen, sollen rund 27.000 Postboten geschult werden – nicht für Pflege, sondern für sensiblen Umgang mit Senioren, Erkennen von Veränderungen und respektvolle Kommunikation. Parallel entwickelt „La Poste“ weitere Angebote wie das seniorenfreundliche Tablet „Ardoiz“, das die digitale Teilhabe älterer Menschen erleichtern soll.Während Gewerkschaften die Kommerzialisierung sozialer Kontakte kritisieren, sehen Befürworter darin eine pragmatische Antwort auf die demografische Entwicklung Frankreichs. Das Modell zeigt, wie Institutionen sich neu erfinden können, um die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft zu meistern und innovative Lösungen für Seniorenbetreuung zu schaffen.
Ihr seid junge Erwachsene und möchtet kostenlos mit dem Zug durch Polen reisen?Das geht, wenn ihr euch bis zum 22.9.26 um 12 Uhr für den Deutsch-Polnischen Freundschaftspass erfolgreich bewerbt und das Quiz besteht. 30.000 Pässe gibt es für in Deutschland wohnende zu gewinnen.Du kannst dann an sieben Tagen innerhalb eines Monats soviel in Polen zugfahren wie du möchtest. Zusätzlich darfst du von deinem Wohnort einmal zur Grenze nach Polen und wieder zurück fahren.Voraussetzung ist, dass du einen Wohnsitz in Deutschland hast, heute mindestens 18 Jahre alt bist und am 31.10.27 nicht älter als 27 bist.Des Weiteren brauchst du, eine E-Mail Adresse, auch einen gültigen Ausweis und musst deinen Wohnsitz nachweisen können.Gewinnen kannst du, wenn du dich durch Ausfüllen des Teilnahmeformulars einmal bewirbst und am anschließenden Quiz teilnimmst. Achte unbedingt auf richtige Angaben im Teilnahmeformular und Achtung, wenn dass Quiz einmal gestartet ist, gibt es nur diese eine Möglichkeit es auszufüllen. Zu beantworten sind drei Wissensfragen und eine Schätzfrage. Je besser du abschneidest, desto höher ist deine Chance zu gewinnen.Bei reservierungspflichtigen Zügen musst du leider selbst die Gebühr bezahlen. Weitergeben kannst du deinen Pass nicht, er ist dir persönlich zugeordnet.Der Reisezeitraum liegt zwischen dem 1.11.26 und 1.10.27. Letztmöglicher Reisebeginn ist der 1.10.27. Die Aktivierung des Passes muss bis zum 13.10.26 erfolgen. Auch muss direkt der Reisezeitraum angegeben werden. Es ist allerdings auch möglich einen sehr späten Zeitraum anzugeben und diesen im Nachhinein nach vorne zu verlegen.Das Angebot gibt es genauso auf polnischer Seite für Deutschland. Hierfür ist das Verfahren und die Seite gleich, ihr müsst nur euren polnischen Wohnort angeben. Hierfür gibt es ebenfalls 30.000 Pässe.Ich wünsche euch ganz viel Glück und wenn es klappt viele tolle Begegnungen.Links: https://freundschaftspass.de/https://freundschaftspass.de/gewinnspiel.pdfhttps://hilfe.freundschaftspass.de/de/support/homeVon den Bahnanbietern bekomme ich natürlich nichts.Gibt es einen Tipp den ich noch nicht habe? Schreibe ihn mir gerne per Mail: 4lau@gmx.deMeinen Bluesky Account mit kurzfristigen Tipps findest du hier: https://bsky.app/profile/4lau.bsky.socialDie Datenschutzerklärung und das Impressum findest du auf der Homepage unter https://shows.acast.com/4-lau/about Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die IT und insbesondere die Cybersecurity gelten als Branchen mit großem Fachkräftebedarf. Trotzdem ist der Einstieg kein Selbstläufer, weder für Quereinsteiger noch für Menschen, die sich als Freelancer selbstständig machen möchten.In dieser Sonderfolge von „Cybersecurity ist Chefsache“, gemeinsam aufgenommen in Frankfurt, sprechen Nico Freitag und Ann-Katrin Lange darüber, was beim Einstieg wirklich zählt. Ann-Katrin berichtet offen von ihrem eigenen Weg in die Selbstständigkeit und davon, welche Entscheidungen sie rückblickend anders treffen würde. Dazu gehört vor allem, nicht erst nach der Kündigung mit der Suche nach Projekten und der Vorbereitung des Geschäfts zu beginnen.Denn Selbstständigkeit besteht nicht nur aus der eigentlichen fachlichen Arbeit. Rechtsform, Versicherungen, Steuern, Geschäftskonto, Vertragsfragen, Preisgestaltung und Projektakquise gehören ebenso dazu. Wer diese Themen unterschätzt, kann schon zu Beginn unnötige Risiken eingehen.Ein weiterer Schwerpunkt ist der Quereinstieg in die IT. Nico und Ann-Katrin zeigen, warum vorhandene Berufserfahrung kein Hindernis sein muss, sondern zum entscheidenden Vorteil werden kann. Das Beispiel eines Lageristen macht es greifbar: Er begann damit, Abläufe und Systeme in seinem eigenen Arbeitsumfeld zu verbessern, baute dadurch praktische Referenzen auf und spezialisierte sich später auf die Weiterentwicklung von Lagersystemen.Im Gespräch geht es außerdem um die Frage, wie Freelancer ihr Kompetenzprofil formulieren, Projektreferenzen sammeln und auf Vermittlungsplattformen sichtbar werden. Die klare Botschaft: Ein halb ausgefülltes Profil und passives Warten reichen nicht. Wer ein Projekt sucht, muss den eigenen fachlichen Schwerpunkt verständlich darstellen, passende Ansprechpartner aktiv kontaktieren und in Kundengesprächen Kompetenz zeigen, ohne sofort eine komplette kostenlose Beratung zu liefern.Auch die finanzielle Seite kommt nicht zu kurz. Wie entsteht ein realistischer Stunden- oder Tagessatz? Welche Marge eines Vermittlers ist nachvollziehbar? Warum müssen Remote- und Vor-Ort-Sätze getrennt kalkuliert werden? Und weshalb können Reisen, Hotels und zusätzliche Arbeitstage ein vermeintlich gutes Projekt wirtschaftlich unattraktiv machen?Im Gespräch geht es unter anderem um:Warum Ann-Katrin ihren Start in die Selbstständigkeit rückblickend anders vorbereiten würdeWeshalb man idealerweise vor der Kündigung mit Projektakquise und Planung beginntWelche organisatorischen, steuerlichen und versicherungsbezogenen Aufgaben oft unterschätzt werdenWarum ein klares Kompetenzprofil wichtiger ist als eine beliebige Liste von IT-ThemenWie belastbare Projektreferenzen entstehenWeshalb Ehrenamt, interne Verbesserungsprojekte oder praktische Eigeninitiative den Einstieg erleichtern könnenWie ein Lagerist über die Automatisierung von Abläufen den Quereinstieg in die IT geschafft hatWarum man nicht allein deshalb Pentester werden sollte, weil der Markt gerade Pentester suchtWelche Rolle Leidenschaft, Spezialisierung und Durchhaltevermögen spielenWarum mehr Geld allein selten eine tragfähige Motivation für die Selbstständigkeit istWeshalb Work-Life-Balance im Freelancing nicht automatisch einfacher wirdWie Freelancer-Portale und Projektvermittler sinnvoll genutzt werden könnenWarum vollständige Profile, aktive Ansprache und gute Erreichbarkeit entscheidend sindOb der direkte Start in die Selbstständigkeit nach Ausbildung oder Studium sinnvoll istWie man Stunden- und Tagessätze realistisch einschätztWarum KI-Antworten keine verlässliche Marktpreisrecherche ersetzenWie Vermittlermargen, Reisekosten und Vor-Ort-Tage in die Kalkulation gehörenWeshalb zu viel „Free Consulting“ im Erstgespräch kontraproduktiv sein kannWie Mentoring typische Stolpersteine beim Quereinstieg und beim Start als Freelancer reduzieren kannWarum der Fachkräftemangel in der Cybersecurity nicht allein durch KI verschwinden wirdDer rote Faden der Folge: Ein erfolgreicher Einstieg in die IT braucht nicht zwingend den geradlinigsten Lebenslauf. Entscheidend sind ein glaubwürdiges Kompetenzprofil, praktische Referenzen, Eigeninitiative und eine realistische Vorbereitung. Wer sich selbstständig machen möchte, sollte nicht ins Leere springen, sondern Risiken früh erkennen und sich Unterstützung holen.Zum Ende kündigen Nico und Ann-Katrin an, ihr Wissen künftig stärker im Rahmen eines persönlichen Mentorings zu teilen. Das Angebot richtet sich an Menschen, die über Selbstständigkeit oder einen Quereinstieg nachdenken und sich bei Positionierung, Vorbereitung und Projektakquise Unterstützung wünschen. Weitere Einzelheiten sollen über die bekannten Kanäle folgen.Eine Folge für Quereinsteiger, Berufseinsteiger, IT-Fachkräfte, angehende Freelancer und alle, die über einen Wechsel in die Cybersecurity oder eine selbstständige Tätigkeit nachdenken.________________________________________________________________________________________
Zwangsarbeit jüdischer Menschen in NS-Ghettos galt lange nur als Verfolgungstatbestand, nicht aber als rentenversicherungspflichtige Beschäftigung. Das sogenannte Ghetto-Lodz-Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) vom 18.06.1997 öffnete hierfür erstmals einen schmalen Weg; das Gesetz zur Zahlbarmachung von Renten aus Beschäftigung in einem Ghetto (ZRBG) von 2002 sollte ihn für Betroffene im Ausland gangbar machen.Die Sozialgerichte legten die engen Voraussetzungen des Beschäftigungsbegriffs jedoch – bestätigt durch ein BSG-Urteil von 2004 – so restriktiv aus, dass rund 90 Prozent aller ZRBG-Anträge abgelehnt wurden. Erst wachsender politischer Druck brachte das BSG dazu, am 2. und 3. Juni 2009 in mehreren Revisionsentscheidungen – u. a. dem Urteil vom 02.06.2009, Az. B 13 R 81/08 R – seine Rechtsprechung grundlegend umzukehren: die „Kehrtwende von Kassel". In der Folge konnten zehntausende sog. „Ghetto-Renten“ bewilligt werden.Dr. Martin Kühl, Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, ist der erste aktive Richter zu Gast bei Spruchreif. Er ordnet Hintergrund, Rechtsprechungswende und Kontroverse ein:Warum wurde Ghetto-Zwangsarbeit ursprünglich nicht als Beschäftigung anerkannt?Was änderte das Ghetto-Lodz-Urteil von 1997, und welche Lücken sollte das ZRBG 2002 schließen?Warum führte die enge Auslegung durch das BSG zu einer Ablehnungsquote von rund 90 Prozent?Was genau änderte sich durch die „Kehrtwende von Kassel" im Juni 2009 – und wie lässt sie sich methodisch begründen?Welche Rolle spielte der politische Druck aus Israel und den USA?Welche Lehren lassen sich aus der Geschichten ziehen für den Umgang der Justiz mit Betroffenen?Jurafuchs ist die digitale Lernplattform für Jurastudentinnen, Rechtsreferendare und juristische Professionals. Unsere Expertinnen und Experten stellen für euch zusammen, was ihr für Studium, Referendariat und die beiden Staatsexamina wissen müsst und was ihr in der Praxis braucht. Als Hörerinnen und Hörer unseres Podcasts erhaltet ihr Jurafuchs für einen Monat kostenlos. Ladet euch dazu die Jurafuchs-App herunter und gebt in der App den Code „SPRUCHREIF" ein. Das Angebot gilt nur für Neukund:innen.
Das Angebot bei Mietwohnungen ist knapp, die Mieten steigen, Käufer haben hingegen viel Auswahl bei nur leicht steigenden Preisen. Ist das eine gute Einstiegsgelegenheit, um mit dem Kauf von Wohnungen zur Geldanlage zu starten? Wir analysieren mit Immobilienprofi Paul Zödi die aktuelle Situation. GEWINN-Immobilienseminare mit Paul Zödi am 26. September, 23. Oktober und 7. Novemberhttps://www.gewinn.com/veranstaltungen/seminare-und-vortraege50 Euro Preisersparnis für GEWINN-Abonnenten oder mit Rabattcode: ImmopaulPartner-Rabatt: Die zweite angemeldete Person zahlt die Hälfte! 50 Prozent Preisreduktion ab der zweiten Anmeldung. Immo Austria Podcast https://open.spotify.com/show/3YDZvgQNaPEUa08k4CVPZt
Schwarze Rhetorik Shownotes In dieser Episode geht es um Schwarze Rhetorik – also um Gesprächstechniken, mit denen Menschen andere in eine gewünschte Richtung schieben, ohne dass es auffällt. Ich zeige Dir drei davon, und zwar so, dass Du sie erkennst, während sie passieren, und nicht erst zwei Tage später. Wichtig ist mir die Richtung dieser Folge: Es geht ums Durchschauen, nicht ums Anwenden. Du lernst hier nicht, wie Du andere manipulierst. Du lernst, wie Du merkst, wenn es Dir passiert – und was Du in dem Moment sagen kannst. Zusammenfassung und Stichpunkte zur Schwarzen Rhetorik Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Technik 1 – Die Scheinalternative. „Wollen Sie Premium oder Business?" „Starten wir Dienstag oder Donnerstag?" In keiner dieser Fragen kommt die Option vor, die Du vielleicht wählen würdest: gar nicht, später, oder etwas ganz anderes. Gefragt wird nicht, ob Du willst, sondern welche Variante. Auswählen fühlt sich an wie Entscheiden – ist es aber nicht, wenn jemand anders die Auswahl zusammengestellt hat. Gegenmaßnahme: das Ob zurückholen, bevor über das Wie gesprochen wird. Technik 2 – Der Wechsel vom Thema zur Person. „Das kannst Du doch gar nicht beurteilen." „Sie sind ja auch kein Techniker." Dieser Wechsel ist kein Angriff, sondern ein Geständnis: Wer zum Argument etwas zu sagen hätte, würde es sagen. Die Falle liegt darin, sich zu rechtfertigen – denn dann ist das eigentliche Thema vom Tisch. Gegenmaßnahme: ruhig zurückführen, ohne Gegenangriff und ohne Häme. Technik 3 – Künstlicher Zeitdruck. „Das Angebot gilt nur heute." „Ich bräuchte jetzt eine Entscheidung." Echter Zeitdruck lässt sich begründen, künstlicher nicht – bei Nachfragen wird die Begründung vage, oder Du wirst als misstrauisch dargestellt. Zeitdruck schaltet genau die Fähigkeit aus, die für gute Entscheidungen nötig ist: das Nachdenken. Gegenmaßnahme: einen Tag Abstand nehmen und beobachten, was passiert. Der rote Faden: Schwarze Rhetorik funktioniert nicht durch Lügen, sondern durch Auslassen und Beschleunigen. Wer das Muster einmal kennt, fällt deutlich seltener darauf herein. Shownotes und Episodendetails Warum ist Schwarze Rhetorik gerade für Unternehmer relevant? Weil Du permanent in Situationen bist, in denen jemand etwas von Dir will: Verkaufsgespräche, Verhandlungen, Gehaltsgespräche, Vertragsverhandlungen, Kooperationsanfragen. In Folge 959 ging es um die teuersten Unternehmer-Fehler aus 950 Episoden. Der mit Abstand meistgenannte war, der falschen Person vertraut zu haben. Die naheliegende Frage lautet: Wie erkennt man die vorher? Meistens nicht am Charakter und nicht am Auftreten. Sondern an der Art, wie jemand ein Gespräch führt. Warum diese Techniken so gut funktionieren. Alle drei haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind nicht justiziabel und fallen nicht als Lüge auf. Bei der Scheinalternative wird lediglich eine Möglichkeit weggelassen. Beim Personenwechsel wird das Thema verschoben. Beim Zeitdruck wird eine Frist behauptet, die niemand überprüfen kann. Deshalb wehrt man sich auch so selten. Es gibt keinen Moment, in dem klar wird: Jetzt werde ich gerade über den Tisch gezogen. Es fühlt sich einfach nur unangenehm an, und viele halten dieses Gefühl für ihr eigenes Problem. Dazu kommt ein zweiter Effekt: Wer Schwarze Rhetorik routiniert einsetzt, tut das freundlich. Die Techniken funktionieren gerade deshalb, weil sie nicht aggressiv wirken. Ein lauter Verhandlungspartner ist leicht zu erkennen. Ein zuvorkommender, der Dir die dritte Option verschweigt, nicht. Und weil sich niemand gerne eingesteht, hereingefallen zu sein, wird die eigene Entscheidung im Nachhinein oft rationalisiert. Das Angebot war eben doch ganz gut. So bleibt das Muster unentdeckt – und wiederholt sich beim nächsten Mal. Was Schwarze Rhetorik nicht ist. Nicht jedes Verkaufsgespräch ist Manipulation. Wer Dir zwei Pakete anbietet, weil Du vorher gesagt hast, dass Du kaufen willst, wendet keine Schwarze Rhetorik an – das ist schlicht Beratung. Der Unterschied liegt darin, ob das Ob bereits geklärt war. Genauso gibt es echte Fristen. Ein Angebot kann tatsächlich auslaufen, ein Termin tatsächlich knapp sein. Der Prüfstein ist immer dieselbe Frage: Lässt sich der Druck nachvollziehbar begründen? Die drei Techniken im Zusammenspiel. In der Praxis treten sie selten einzeln auf. Ein typischer Ablauf sieht so aus: Zuerst wird die Auswahl vorstrukturiert, sodass die Frage nach dem Ob gar nicht erst aufkommt. Wer dann trotzdem nachhakt, bekommt zu hören, er habe zu wenig Erfahrung, um das beurteilen zu können. Und wer sich davon nicht beeindrucken lässt, wird zum Schluss mit einer Frist konfrontiert. Jede Stufe hat denselben Zweck: Nachdenken verhindern. Wer das Muster kennt, erkennt schon die erste Stufe – und muss die anderen beiden gar nicht mehr abwehren. Ein praktischer Selbsttest. Nach dem nächsten Gespräch, aus dem Du mit einem ungeraden Gefühl herauskommst, geh drei Punkte durch: Wurde mir eine Option verschwiegen? Ging es irgendwann um mich statt um die Sache? Und war der Zeitdruck nachvollziehbar begründet? In den meisten Fällen findest Du mindestens einen Treffer – und weißt dann, woher das Gefühl kam. Und eine Regel, die im Alltag mehr bringt als jede Technik zur Abwehr Schwarzer Rhetorik: Je mehr Druck jemand macht, desto langsamer wirst Du. Wer es ehrlich meint, kann damit umgehen. Wer nicht, zeigt sein Gesicht. Passende Episoden zum Nachhören: #959 – Unternehmer-Fehler – die 5 teuersten aus 950 Folgen #961 – Millionär werden – 3 Muster aus 500 Interviews #962 – Burnout vermeiden – 3 Warnsignale, die Du ignorierst Wie gehst Du mit Schwarzer Rhetorik um? Schreib es mir gerne – ich freue mich auf Dein Feedback. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: vilocar startet durch in Deutschland: Elektrofahrzeuge nach dem Prinzip des Dienstrad-Leasings Was beim Fahrrad mittlerweile gang und gäbe ist, müsste doch auch beim Auto funktionieren, dachte man sich bei vilocar, einer Marke der Vilonda GmbH. Denn mittlerweile hat sich das Prinzip des Dienstrad-Leasings etabliert. Bei Vilocar überträgt man dieses Prinzip vom Fahrrad auf das Auto. Vilocar bietet Beschäftigten in dem Fall die Möglichkeit, ein Elektrofahrzeug über den Arbeitgeber zu leasen und die monatliche Leasingrate im Rahmen einer Gehaltsumwandlung aus dem Bruttogehalt zu finanzieren. Das Modell dieses Autoleasings orientiert sich am Prinzip des etablierten Dienstrad-Leasing. Die Nutzerinnen und Nutzer können zwischen rund 100 Fahrzeugen von 30 Marken wählen. Das Angebot reicht von familiengerechten Elektrofahrzeugen bis hin zu sportlichen Elektro-Modellen. Sevilay Gökkaya, CEO und Managing Director von vilocar Full Service – Lieferung bis zur Haustür Im monatlichen Paket sind alle Leistungen rund um das Fahrzeug enthalten. Dazu zählen Versicherungsschutz, Wartung und Verschleiß, Zulassung sowie die Lieferung des Fahrzeuges bis zur Haustür. Darüber hinaus ist die Nutzung des Fahrzeuges durch Dritte – auch Fahranfänger – möglich. Die Mitarbeitenden erhalten einen einfachen und risikoarmen Zugang zu elektrischer Mobilität. Mitarbeitende erzielen Preisvorteile von bis zu 60% gegenüber Privat-Leasing. Dies ist abhängig von der persönlichen Einkommens- und Steuersituation, der Leasingrate und dem Fahrzeugmodell, Laufzeit und Kilometerleistung. Der individuelle Nettoaufwand wird auf der Plattform transparent dargestellt. Für die Nutzung des Fahrzeuges fallen lediglich die individuellen Ladekosten an, sofern diese nicht vom Arbeitgeber übernommen werden. Kostenneutral, geringer Aufwand und abgesichert auch für den Arbeitgeber vilocar bietet mit dem Angebot den Unternehmen eine flexible Alternative zu klassischen Mobilitätsangeboten und ein interessantes Instrument zur Mitarbeiterbindung und Motivation. Darüber hinaus wird die Erreichung der ESG-Ziele und der Eintritt in die CO2-neutrale Mobilität unterstützt. Die Fahrzeugauswahl, Antragstellung und weitere Schritte werden vollständig digital über die Webseite abgebildet. Dadurch erhalten Mitarbeitende und Arbeitgeber einen transparenten Prozess von der Auswahl des Fahrzeuges bis zur Vertragsverwaltung. Die Vertragslaufzeit beträgt in der Regel 48 Monate. Die Laufleistung kann frei vereinbart werden. Mit vilosafe schützt vilocar Arbeitgeber und Mitarbeitende vor finanziellen Risiken, wenn sich die berufliche oder persönliche Situation während der Vertragslaufzeit ändert. Etwa beim Ausscheiden aus dem Unternehmen, Elternzeit oder längerer Krankheit. Alle Fotos/Grafiken: vilocar Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Angebote, die Kunden verlieren – und wie KI das repariert Dein Angebot steckt voller Fachbegriffe, die nur du kennst – der Kunde findet sich nicht wieder. TJ zeigt, warum zu viel "Wie" im Angebot entweder zum Feilschen einlädt oder den Kunden glauben lässt, er könne das Projekt selbst umsetzen. Außerdem: wie KI dir hilft, die exakte Sprache des Kunden aus dem Erstgespräch direkt ins Angebot zu übernehmen – und warum das Tesla-Prinzip auch für deine Beratungsleistung gilt. KI als Terminologie-Übersetzer – warum deine Sprache den Kunden verliert Der klassische Fehler beim Angebotschreiben: Du verwendest deine eigene Fachsprache – und der Kunde erkennt sein Problem darin nicht wieder. TJ empfiehlt, das Erstgespräch aufzuzeichnen und anschließend per KI auswerten zu lassen, mit einer klaren Anweisung: Verwende die exakte Terminologie des Kunden. Im Abschnitt "Ausgangslage und Zielsetzung" sollte sich der Gesprächspartner Wort für Wort wiederfinden. Das klingt simpel, ist in der Praxis aber der Unterschied zwischen einem Angebot, das sofort Vertrauen aufbaut, und einem, das Rückfragen produziert. KI macht diesen Schritt reproduzierbar – ohne dass du selbst jede Formulierung mühsam zurückverfolgen musst. Die 20/80-Regel: Was ins Angebot gehört – und was raus TJ skizziert eine klare Gewichtung: 20 Prozent Ausgangslage, 60 Prozent Was – also welches Problem wird gelöst, welches Ergebnis wird erreicht – und nur 20 Prozent Wie. Der Fehler, den die meisten Berater machen, ist die Umkehrung: 80 Prozent Wie, 20 Prozent Was. Man beschreibt den eigenen Workflow bis ins Detail, weil man stolz darauf ist – welcher Prompt, welches Tool, welcher Illustrationsprozess. Das Ergebnis: Der Kunde liest ein Konzeptpapier statt ein Angebot. Und ein Konzeptpapier lädt zum Nachbessern ein, nicht zum Unterschreiben. Das Tesla-Prinzip: Verkauf die Probefahrt, nicht die Elektroden TJ zieht die Analogie aus dem Buch "The Algorithm" des früheren Tesla-Präsidenten: Was Kunden zum Kauf bringt, ist die Probefahrt – das Erlebnis von 0 auf 100 in 2,6 Sekunden. Wie die Elektroden dabei zusammenwirken, interessiert niemanden. Für dein Angebot bedeutet das: Beschreibe das Ergebnis so greifbar wie möglich. Nicht "Cloud-Design-Prompt, Upscaling, Illustration mit Image 2" – sondern: publikationsfertiges Workbook auf KDP, 20–30 Seiten, für 10 Themengebiete, Top-Qualität wie der Prototyp. Wer das liest, will das Ergebnis. Wer den Prozess liest, fängt an zu rechnen. Warum Detailtiefe zum Preisverhandeln einlädt TJ nennt zwei konkrete Gefahren, wenn du zu tief ins Konzeptionelle gehst. Erste Gefahr: Der Kunde bekommt eine Scheinsicherheit – er glaubt, das Projekt selbst umsetzen zu können. Zweite Gefahr: Er fängt an, einzelne Posten herauszudiskutieren. TJ beschreibt ein reales Beispiel: Ein Kunde, der beim Workshop-Angebot jeden Baustein einzeln hinterfragte und Teile ersetzen wollte. Dasselbe gilt für die Preisgestaltung. Wer zehn Workbooks à 500 Euro auflistet, lädt dazu ein, von zehn auf neun zu gehen. Wer 5.000 Euro für zehn Workbooks als Paket nennt, verkauft ein Gesamtergebnis – nicht verhandelbare Einzelteile. Fazit: Du bist der Experte – verteidige dein Konzept von oben Wenn ein Kunde anfängt, an deinem Konzept zu schrauben, ist eine klare Antwort besser als eine offene Diskussion: "Ich mache das seit fünf Jahren. Diese Sequenz ist handkuratiert für Ihre Situation – wenn wir einzelne Bausteine herausnehmen, kann ich das Ergebnis nicht mehr garantieren." TJ fasst zusammen: Bleib auf Flughöhe. Das Angebot zeigt das Ziel, nicht den Maschinenraum. KI hilft dir, die Sprache des Kunden zu treffen. Das Tesla-Prinzip hilft dir, das richtige auszuwählen, was du zeigst. Und die Paketpreislogik schützt dich davor, dass aus einem Ja-Gespräch ein Verhandlungsmarathon wird. Das nimmst du mit: • KI kann Call-Aufzeichnungen auswerten und die exakte Terminologie des Kunden ins Angebot übernehmen – so findet er sich wieder, statt über Fremdworte zu stolpern. • Halte die 20/80-Regel ein: 80 Prozent des Angebots gehören dem Was und dem Ergebnis – nicht dem Wie und dem Prozess. • Das Tesla-Prinzip gilt auch für Beratungsangebote: Verkauf das Erlebnis der Probefahrt, nicht die Beschleunigungskurven und Elektroden dahinter. • Wer Preise an Einzelleistungen koppelt, lädt den Kunden ein, Posten herauszuverhandeln – ein Paketpreis für das Gesamtergebnis schützt dich davor. • Zu viel Konzeptdetail erzeugt zwei Probleme: Der Kunde glaubt, er kann es selbst machen – oder er fängt an, an deinem Konzept herumzudiskutieren. • Als Experte für dein Konzept darfst du klar sagen: Wenn wir Bausteine ersetzen, garantiere ich das Ergebnis nicht mehr – und das ist keine Diskussion, sondern Expertise. Kapitel: 00:10 KI zur Terminologie-Übernahme aus Call-Aufzeichnungen 00:51 Ausgangslage & Zielsetzung: Was ins Angebot gehört 01:51 Das Was vs. das Wie – 20/80-Regel im Angebot 02:38 Tesla-Analogie: Verkauf die Probefahrt, nicht die Elektroden 05:04 Detailtiefe im Angebot lädt zum Preisverhandeln ein 06:53 Du bist der Experte – so verteidigst du dein Konzept Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. 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Die Kantone St. Gallen und Zürich wollen die medizinische Masterausbildung am Standort St. Gallen langfristig weiterführen. Dazu wurde heute Donnerstag eine Absichtserklärung unterzeichnet. Das Angebot stand zwischenzeitlich vor einer ungewissen Zukunft. Weitere Themen in dieser Sendung: · Sanierungsplan für Bergbahnen Brigels vorgestellt · Ausgebautes Nachtnetz in der Ostschweiz stösst auf grosse Nachfrage
Leute, ihr kennt ja das sehr alte Sprichwort: zwischen Pokal und Ligastart passt immer noch eine hochprozentige Pointe. Und deshalb versorgt uns der gut gebräunte und noch leicht angepilste Kult-Borusse Micky Beisenherz gleich zu Beginn mit der wahrscheinlich besten Stadion-Anekdote der Bundesliga-Geschichte. Eine morgendliche Arschbombe in den samtenen Alltag des Establishments, ein Schlachtengemälde des Boulevard. Irgendwo zwischen Franz Josef Wagner und Hans Leyendecker. Als wollte er, frei nach Stern-Gründer Henri Nannen, mit einem Gewitter starten. Und sich dann langsam steigern. Geistesblitzkrieg. Nebenmann Nöcker, nach lediglich drei Stunden Schlaf selbst nur müdes Lächeln, war dann auch angemessen fassungslos. Schaffte es aber doch überraschend schnell, den Gesprächszug wieder aufs Gleis zu stellen.So ging es schließlich doch hinein. In ein langes Wochenende, das mal wieder seine eigenen Gesetze hatte. Three Boys one Cup. Und Deutschlands größter Spieleabend, mit der immer noch und immer wieder großartigen und damit letztgültig besten Versuchsanordnung. Klein gegen Groß.David gegen Goliath.Der Zuse 1 gegen Jeddeloh IIUnd Fabi Reese gegen West-Berlin. Weil es natürlich das Schönste ist, wenn die Luft nach Sensation schmeckt. Und der Außenseiter genug Überraschung in den Eiern hat, um dem Favoriten ein Bein zu stellen. Womit wir naturgemäß auch sehr schnell bei beim BVB waren, dem besten zweiten Sieger aller Zeiten, dem es zuhause erneut nicht gelingen sollte, den Vogel abzuschießen, weshalb die Bayern einmal mehr mit Kakadu jubeln durften. Spieler des Spiels: natürlich Michael Olise, dem der Kicker deshalb einen Mugshot widmete, auf dem der Franzose aussieht, als würde er für Frank Farian singen. Der Stern des Südens, auch in dieser Saison das Ende vom Lied. Nun gut. Wir summen trotzdem mit. Wir kennen ja schon alle Strophen. Wer sich nach diesem intellektuellen Fullplayback allerdings nicht ganz zu Unrecht fragt, ob es denn gar nicht um die Bundesliga ging, um die Vorfreude und die Samstagskonferenz, um Transfers und Talente, um Köln und um Kühne. Und woher, verdammt noch mal, der Titel dieser Folge kommt. Dem, liebe Hörer, legen wir ans Herz, doch ganz hinein zu hören. In diese, unsere ganz persönliche zweite Runde. FUSSBALL MML - denn alles andere sind nur Bagpipes in Brentford. In diesem Sinne: viel Spaß!Werbepartner dieser Folge:Kicker: Sicher Dir jetzt kicker+ 3 Monate für nur 11,99€ statt 23,97€. Das Angebot läuft bis zum 30.09.26: www.kicker.de/mml.AG1: Werbung⏐AG1 jetzt testen und auf https://drinkag1.com/mml die limitierte AG1 Morning Person Cap, 5 AG1 Travel Packs für unterwegs, eine Flasche Vitamin D3+K2 und das Welcome Kit — zusammen im Wert von 87 €, GRATIS sichern. Kein Risiko mit der 30 Tage Geld zurück-Garantie.Alle Details zu den gesundheitlichen Vorteilen findest du im Link. Studienergebnisse liegen AG1 vor, 2023.ARD Sportschau: Einschalten, immer samstags ab 18:00 Uhr im Ersten oder live streamen in der ARD-Mediathek: https://1.ard.de/sport-schau-ich-hier-kicker
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Ein Kommentar von Paul Clemente.Dass die deutsche Hauptstadt nicht im Sommerloch versinkt, verdankt sie dem frischgebackenen Intendanten der Berliner Volksbühne: Matthias Lilienthal. Als Ex-Dramaturg von Frank Castorf weiß er, wie man die Werbetrommel strapaziert: Vor zwölf Jahren übertrug man ihm die Intendanz der Münchener Kammerspiele. Startschuss: Im September 2015. Zeitlich parallel zur Grenzöffnung durch die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dem folgte eine mediale Schlammschlacht.Auch Lilienthal beteiligte sich, lud zu einem „Open Border“-Kongress. Besonders brisant: Die „Internationale Schlepper- und Schleusertagung (ISS)“. Gefragt wurde, wie man Schleusen demokratisieren könne. Ein Journalist pries in seinem Vortrag das soziale Netzwerk Facebook. Mit ihm kam nämlich die Preistransparenz. Mit seiner Hilfe könnten Flüchtlinge die Angebote der Schlepper vergleichen und das Preiswerteste aussuchen. - Diese satirische Kunst-Tagung stieß bei der CSU auf wenig Gegenliebe. Dennoch: Sie erzielte Aufmerksamkeit. Die Kammerspiele waren plötzlich im Gespräch.Lilienthal vertritt ein postdramatisches Theater. Gemeint sind Inszenierungen, die keine Vorlagen bebildern, keine Dramentexte als Grundlage nutzen. Stattdessen: Performances, Film und Interaktion. Assoziative Verknüpfung ersetzt traditionelle Handlung. Diese Form führt Lilienthal in der Volksbühne fort. Einem ehemaligen Arbeiter-Theater, belastet mit dem Erbe einer 25-jährigen Castorf-Intendanz. Dieses Haus will Lilienthal neu erfinden. Zum Auftakt: Ein Projekt, das Berlins marode Infrastruktur aufgreift. Um die Schließung zahlreicher Schwimmbäder zu kompensieren, wurde vor der Volksbühne ein „Volksbad“ errichtet. Ein riesiger Pop-up-Swimming Pool mit freiem Eintritt. Und nebenan, im Volksbühnen-Pavillion, gastiert eine Frittenbude.Wie viel der Badespaß kostet? Schlappe 300 000 Euro. Aber keine Sorge: Die Summe wird durch den Haus-Etat gedeckt. Schließlich ist der Pool zum Kunstwerk und die Besucher zu Akteuren einer interaktiven Performance erklärt.Die Ernüchterung kam schnell. Schon drei Tage nach der Eröffnung musste das 25 m lange Pop-Up-Planschbecken schließen. Grund: Die Duschen funktionierten nicht. Baupfusch made in Germany. Man erinnere sich an den Berliner Flughafen oder an die Elbphilharmonie. Nichts Ungewöhnliches also. Am vergangenen Freitag sollte das „Volksbad“ wieder öffnen. Doch dazu kam es nicht.Das Angebot des „Volksbads“ beschränkt sich nicht auf privaten Besuch. Auch Vereine dürfen den Pool für einige Stunden buchen. Für Freitag, den 14. August hatte „Each One Teach One“ das künstlerisch wertvolle Planschbecken gebucht. Dieser Verein, kurz: EOTO, unterstützt Integration und „Empowerment“ (Selbstbefähigung) schwarzer Kinder. Am Dienstag informierte die Volksbühne auf ihrer Webseite: Zwischen 12 bis 18 Uhr sei der Pop-Up-Pool vom EOTO-Verein gebucht. Im Anschluss stehe er wieder allen offen. Für Aufruhr sorgte eine zusätzliche Erklärung:Es dürfte diese „Exklusivität“ gewesen sein, die für Ärger sorgte. Noch am gleichen Nachmittag folgte eine Korrektur. Jetzt hieß es: Das Volksbad sei „für Each One Teach One (EOTO) e.V. reserviert.“ Eine Anpassung an den Sprachgebrauch klassischer Vereinsreservierung. Natürlich zu spät.Medien wie Nius nahmen das Konzept unter Beschuss. Die Mainstream-Nachrichten folgten bei Fuß. Schon tobte eine verbale Schlammschlacht. Auch Politiker mischten sich ein: AfD-Chefin Alice Weidel sprach von „Apartheid". Die Berliner Bezirksverordnete Aileen Weibeler, Mitglied der CDU, überkam ein Gefühl von Diskriminierung. O-Ton:„In diesem Zeitraum ist das VOLKSBAD exklusiv für Schwarze Communities geöffnet.“„Ich darf nicht ins Schwimmbad, weil ich weiß bin“....https://apolut.net/volksbuhnen-desaster-integration-durch-apartheit-von-paul-clemente/“Hier apolut unterstützen: https://apolut.net/unterstuetzen/”
Die «Ansprechbar» in der Markthalle Basel bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen unkomplizierten Ort, um über Sorgen und Belastungen zu sprechen. Das Angebot soll eine Lücke zwischen dem Umgang mit Problemen allein und professioneller Unterstützung schliessen.
Nach der kleinen Serie zu Expertise im Fokus wird es jetzt konkreter. In dieser Folge nehme ich dich mit in eine Case Study aus meiner Arbeit mit einer Kundin, die ein eigentlich sehr gutes Online Programm hatte. Das Angebot war fachlich richtig gut und trotzdem hat es sich im Laufe der Zeit schlechter verkauft und die "falschen" Menschen angezogen. Ich zeige dir in der Case Study ganz konkret, wie Anna (Name geändert) und ich mithilfe des Expertise im Fokus-Modells die echte Ursache und passende Lösungen gefunden haben. Darüber spreche ich in der Folge:• warum Anna zuerst dachte, ihre KundInnen bräuchten noch mehr Inspiration, obwohl genau das nicht das eigentliche Problem war. • weshalb ein Angebot durch immer mehr Inhalte, Beispiele, Boni, Videos und Vorlagen nicht automatisch wirksamer wird. • warum der erste Blick bei der Ursachensuche nicht auf Format, Website oder neue Inhalte gehen sollte. • wie sichtbar wurde, wo Annas eigentliche Expertise lag und warum das alles leichter gemacht hat. • weshalb ihr Programm ursprünglich eher ihre Wissensstruktur abgebildet hat und zu wenig ihre Denkstruktur. • wie wir das Angebot nicht komplett neu aufgebaut haben, sondern die Navigation durch das vorhandene Wissen verändert haben. • warum ein klarer Diagnoseeinstieg und typische Ausgangssituationen ihren KundInnen geholfen haben, schneller zu erkennen, was für sie wirklich relevant ist. • was sich für Anna verändert hat, als sie nicht mehr einen großen Wissenskurs verwalten musste, sondern wieder stärker in ihrer eigentlichen Expertise gearbeitet hat. Enjoy the journey & create your own adventure.
Walking Football: Fußball ohne Sprint, aber mit großer Wirkung: Gehen statt laufen, passen statt hetzen: Walking Football bringt Menschen zurück auf den Platz, die sich klassischen Fußball nicht mehr zutrauen. Das Angebot richtet sich vor allem an Menschen über 50 sowie an Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Entscheidend ist nicht das frühere Leistungsniveau, sondern die Freude am Ball. Im Podcast erzählt der Journalist und Autor Uwe Mauch, wie Walking Football seine körperliche und mentale Verfassung verändert hat. Auch Anfänger finden Zugang zum Spiel. Einer seiner Mitspieler begann mit 67 Jahren – ohne je zuvor Fußball gespielt zu haben. Andere berichten von sichereren Schritten, besserem Gleichgewicht und mehr Beweglichkeit im Alltag. Wunder verspricht Mauch nicht. Wer Gelenk- oder Lungenprobleme hat, muss die eigenen Grenzen kennen und sollte Beschwerden medizinisch abklären. Mindestens ebenso wichtig wie das Training ist die „dritte Halbzeit“. Beim gemeinsamen Essen, Trinken und Reisen entstehen Kontakte und Freundschaften. So wird Walking Football zum Gesundheitssport gegen Bewegungsmangel und soziale Isolation. Der schwierigste Schritt bleibt der erste: zum Training zu kommen. Danach, sagt Mauch, bleiben viele dabei
Wegen der anhaltenden Trockenheit wird das Wasser in den Alpen knapp. Darum lieferte ein Super Puma der Schweizer Armee kürzlich 14 Wassertanks auf zwei Alpbetriebe in Diemtigen BE. Wer entscheidet, wann die Armee zum Einsatz kommt? Weiter in der Sendung: · Die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie des UPZ eröffnet in Bern eine neue Eltern-Kind-Station. Das Angebot ermöglicht es Eltern, ihre vier- bis achtjährigen Kinder während einer Behandlung eng zu begleiten und aktiv in die Therapie eingebunden zu werden. · Der Berner Velounternehmer Thomas Binggeli, Gründer und Inhaber der Velomanufaktur Thömus, zieht sich aus der Firma Publibike zurück. · Sommerserie zum Thema «Timeout»: Das Impulszentrum Holdenweid im Baselbiet ist ein spezieller Ort.
Rätsel des Unbewußten. Ein Podcast zu Psychoanalyse und Psychotherapie
Im vierten und letzten Teil von Andis Fallgeschichte verändert sich die Therapie spürbar: Seine Panik, frühe Erfahrungen von Verlassenheit und seine Wut treten immer stärker in die therapeutische Beziehung. Wie wird eine Veränderung möglich, wenn Verstehen allein nicht mehr ausreicht? Und was bedeutet es, sich einem anderen Menschen wirklich anzuvertrauen? - Link zu unserer Nachbesprechung zum vierten Teil der Fallgeschichte: https://www.patreon.com/raetseldesubw/posts/165281402 !! 25% auf ein Jahresabo bei Patreon mit diesem Rabattcode*: 8B42D. Einlösen könnt ihr ihn hier: https://www.patreon.com/raetseldesubw/join - Vertiefungsfolge "Beendigung von Therapien" auf Patreon: https://www.patreon.com/posts/127931630 Skript zur Folge:https://www.patreon.com/raetseldesubw/posts/165281499 Rätsel-des-Unbewussten-Abo als Geschenk: https://www.patreon.com/raetseldesubw/gift Beschreibung der Level-Inhalte: https://www.patreon.com/c/raetseldesubw/membership Wenn ihr alle bisher erschienenen handgebundenen Hefte bekommen wollt (14 Hefte) => Jahresabo auf dem Level "Liebhaber" Unser Hörbuch "Jetzt bin ich schon wie meine Eltern": Ausschnitt und Infos: https://www.patreon.com/posts/151955086?collection=2029837 Kontakt: lives@psy-cast.org Erziehungskonzepte psychoanalytisch betrachtet (5 Teile): https://www.patreon.com/collection/148943 Digitaler Lesekreis zum Thema "Wie die Digitalisierung unsere psychische Struktur verändert" (1. Folge ist frei zugänglich): https://www.patreon.com/posts/lesekreis-werner-94838102 - Bestellung unseres Buches über genialokal: https://www.genialokal.de/Produkt/Cecile-Loetz-Jakob-Mueller/Mein-groesstes-Raetsel-bin-ich-selbst_lid_50275662.html und überall, wo es Bücher gibt. Auch als Hörbuch! - Link zu unserer Website: www.psy-cast.de - **Wir freuen uns auch über eine Förderung unseres Projekts via Paypal**: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=VLYYKR3UXK4VE&source=url - Anmeldung zum Newsletter: https://dashboard.mailerlite.com/forms/394929/87999492964484369/share Musik: Die Cellostücke, die ihr öfter in unserem Podcast hört, entstammen größtenteils der amerikanischen Cellistin Chelsea McGough (alias Evergreen), deren Arbeit wir sehr schätzen Intro: Along the Danube, Chelsea McGough ZQX53A5Q9D0JNUPV Intermezzo 1 & 2: Material Music, Endless Desire 71MUDYP2LAKYR0S1 Intro 2, Outro: Sunshine Daydream, Evergreen TAOATT9FDBDJQWHZ **Hinweis:** Diese Folge ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung oder Beratung. Wenn du psychisch belastet bist, wende dich bitte an deine Hausärztin/deinen Hausarzt, eine psychotherapeutische oder psychiatrische Praxis, den ärztlichen Bereitschaftsdienst **116 117** oder eine psychiatrische Notaufnahme. Bei akuter Gefahr: **112** oder **110**. Kostenlose, anonyme Hilfe rund um die Uhr: Telefon-Seelsorge **116 123**. Weitere Anlaufstellen: https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/hilfe-und-ansprechpartner/hilfe-psychische-probleme *Mit dem Jahresabo sparst du regulär 16 %. Während der Aktion bekommst du mit dem Code zusätzlich 11 % Rabatt auf den bereits reduzierten Jahrespreis – das entspricht insgesamt rund 25 % Ersparnis. Das Angebot gilt für die Level "Rätselfreundin" und "HeldIn des Unbewussten"
Hinweis: Diese Reportage ist eine Wiederholung vom 3.10.2025. Die einen haben noch nie von ihr gehört und die anderen gehen an ihr zu Grunde: Die Droge Flex wirkt stärker als Heroin und macht süchtiger als Kokain. Verbreitet hat sich Flex ausgerechnet in der deutschen Stadt, die bekannt ist für ihre angesehene Universität und märchenhafte Altstadt: Göttingen. Wieso ausgerechnet in Göttingen? Y-Kollektiv-Reporter Jim Laage reist für diese Folge in die niedersächsische Stadt, der Heimat der größten Flexszene Deutschlands, um herauszufinden, wie die Horror-Droge die Stadt und ihre Menschen verändert. Dabei trifft er nicht nur viele Menschen die wünschten, sie hätten Flex nie kennengelernt. Er besucht auch einen Ort an dem viele an Flex gestorben sind und kommt bei dieser Recherche schneller an seine Grenzen, als er je vermutet hätte. Reporter: Jim Laage Redaktion: Marie Hecht Technische Produktion: Eva Garthe Unser aktueller Podcast Tipp: "Spielabbruch – macht Gewalt den Amateurfußball kaputt?" https://1.ard.de/ "Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb. Diese Episode ist eine Produktion von Radio Bremen 2025. Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder www.instagram.com/y_kollektiv/ Wenn du selbst Unterstützung suchst oder dir Sorgen um jemanden machst, kannst du dich anonym und kostenlos an diese Anlaufstellen für Suchtfragen wenden: – BZgA Sucht & Drogen Hotline: 01806 313031 (Das Angebot ist kostenpflichtig: 0,20 € pro Anruf aus dem deutschen Festnetz und aus dem Mobilfunknetz.) – digitale Suchtberatung DigiSucht: https://www.suchtberatung.digital – TelefonSeelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 – rund um die Uhr – Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) – Beratungsstellensuche: https://www.suchthilfe.de – Caritas Suchtberatung: www.caritas.de/hilfeundberatung – Blaues Kreuz in Deutschland: https://www.blaues-kreuz.de
Männer suchen bei Depressionen, Angststörungen oder Burnout oft später Hilfe als Frauen. Die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich bietet deshalb eine Männersprechstunde an. Das Angebot richtet sich an Männer mit psychischen Belastungen. Ausschliesslich männliche Therapeuten führen die Gespräche. Weitere Themen: · Bauarbeiten für das neue Hallenbad in Winterthur könnten schon bald beginnen: Das 30-Millionen-Franken-Projekt umfasst drei Schwimmbecken und eine Indoor-Laufbahn. Läuft alles nach Plan, wird das Hallenbad in gut zwei Jahren eröffnet. · Schaffhausen: Die anhaltende Trockenheit lässt den Rheinfall deutlich schrumpfen. Aktuell führt der Rhein dort mit 165'000 Litern pro Sekunde nur knapp ein Drittel der im Juli üblichen Wassermenge. Wegen der grossen Waldbrandgefahr gilt im ganzen Kanton zudem ab heute ein absolutes Feuerverbot und auch Feuerwerk am 1. August ist verboten. · Wetter von SRF Meteo: Heute wird es sonnig und sehr heiss, gegen Abend ziehen aus Nordwesten einige Wolken auf. Dabei sind teilweise stürmische Böen möglich. Die Höchsttemperaturen liegen bei 37 Grad in Schaffhausen und Winterthur, 38 Grad in Bülach und 32 Grad auf dem Uetliberg.
Als Ephraim Che am Morgen des 22. August 1986 aus seiner Hütte tritt, kippt die Welt ein Stück weit aus der Realität. Der See, der sich normalerweise in einem kristallklaren blau präsentiert, liegt in einem tiefen rostrot unter der Klippe zu seinen Füßen. Schon nach wenigen hundert Metern den Berg hinab führt sein Weg ihn vorbei an hunderten toten Rindern. Dann bemerkt er ein kaum wahrnehmbares Detail, das ihm einen weiteren kalten Schauer über den Rücken treibt. Es sitzen keine Fliegen auf den toten Tieren. Die Erkenntnis trifft Ephraim wie der Schlag. Diese drückende Stille … nicht nur das Zwitschern der Vögel war verstummt, sondern auch das Surren und Zirpen der Insekten. Nicht nur die Ringer sind verendet, selbst die Fliegen sind tot. Im Dorf angekommen manifestieren sich Ephraims schlimmste Befürchtungen zu einer bitteren Realität. Es ist als befinde er sich in einem Albtraum. Fast niemand der ca. 1000 Dorfbewohner ist noch am Leben. ***ANZEIGE*** Hier bekommt ihr unseren Merch. Hier geht es zu den Tickets für unsere Tour. Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL Taxfix: Spart als Neukunden unter http://taxfix.de mit dem Code KOPF26 bis zum 30.08.2026 15% auf eure Steuererklärung mit Taxfix! Flaconi: Bei Flaconi sparen Hörerherzchen mit unserem Code STIMMEN10 bis zum 15.07.2026 10% auf ihren Einkauf. Das Angebot gilt natürlich auch für Österreich über flaconi.at und für die Schweiz über flaconi.ch – Code und Gültigkeit bleiben dabei genau gleich. // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Musik // Epidemic Sound
Früher begann die Urlaubsplanung mit Sehnsucht. Nach Sonne, Meer oder einfach einem Ort, an dem niemand fragt, ob man „kurz noch in diesen Call springen“ kann. Dann kam das Internet und machte aus Sehnsucht eine Suchmaske. Also, wenn man nicht zu den Nostalgikern zählt, die nach wie vor denken, eine gute Expedienten-Beratung im Reisebüro ist das Beste, was mir als Urlauber passieren kann.. Also mussten wir Formulare bedienen, um ans Meer zu kommen: Reisedatum, Zimmerkategorie, Transferwunsch, Haustier. Wer bloß eingab: „Ich will irgendwohin, wo es warm ist und die Kinder nicht nach drei Stunden durchdrehen“, galt im System als Störfall. Aber auch diese Ära endet gerade. Künstliche Intelligenz bricht die Reisebuchung um. Aus der starren Suche wird ein Gespräch, aus der Liste mit 1.743 Treffern ein konkreter Vorschlag. Die Maschine lernt, was wir meinen Der Unterschied zu früher: KI verarbeitet keine Schlagwörter mehr, sie erkennt Absichten. Wer heute tippt: „Wir wollen im Sommer mit den Kindern und dem Hund an den Strand“, füttert ein System, das mitdenkt. Die KI kombiniert die Daten im Hintergrund: Sie sieht den Abflugort Berlin, filtert passende Strände von der Ostsee bis Dänemark, prüft Einreisebestimmungen für den Hund und berechnet die Fahrtzeit. Wenn Italien mit dem Camper 18 Stunden dauert, schlägt das System einen Zwischenstopp vor – bevor die Familie auf Höhe München kollektiv die Nerven verliert. Die Maschine zwingt uns nicht mehr in ihre Tabellenlogik, sie passt sich unserer Sprache an. Für uns Reisende fühlt sich das an wie das alte Reisebüro an der Ecke – nur eben digital, rund um die Uhr und mit der Leistung eines Rechenzentrums im Hintergrund. Der neue Luxus und die unsichtbare Sortierung Das klingt bequem: Keine 36 offenen Browser-Tabs mehr, kein nächtliches Vergleichen von Hotelbewertungen. Die KI nimmt uns die kognitive Schwerstarbeit ab. Wir äußern Wünsche, die Maschine sortiert vor. Aber genau hier entsteht eine neue Abhängigkeit. Wenn die KI auswählt, sehen wir nur noch das, was der Algorithmus für relevant hält. Die alte Ergebnisliste war mühsam, bot aber Kontrolle. Die KI liefert weniger Chaos, aber auch weniger Transparenz. Wir bekommen eine kuratierte Antwort. Wer sortiert hier eigentlich für uns? Dabei bleibt offen, nach welchen Kriterien das System filtert: Qualität, Preis, Provision oder Verfügbarkeit? Für Reiseanbieter verschiebt sich der Markt komplett. Früher kämpften sie um Plätze bei Google. Künftig geht es um GEO: Generative Engine Optimization. Wer seine Daten nicht maschinenlesbar bereitstellt, existiert für die KI nicht. Das Angebot ist dann nicht schlecht – es ist schlicht unsichtbar. Die besten Empfehlungen sind nicht automatisch die objektiv besten Reisen, sondern die, die das System am leichtesten verarbeiten kann. Bei Algorithmen zählt vor allem Vertrauen Das erklärt, warum der Mensch die Blackbox retten muss. Je stärker Algorithmen vorsortieren, desto wichtiger wird Vertrauen. KI formuliert beeindruckend, aber sie halluziniert auch. Sie missversteht Verfügbarkeiten oder klebt Details aus unterschiedlichen Quellen zu einem allzu schönen Gesamtbild zusammen. Bei einem Ladekabel ist das egal, bei einer Familienreise für 5.000 Euro nicht. Hier schlägt die Stunde für echte Reisebüros und Touristiker. Sie sind keine analogen Restposten, sondern das Gütesiegel in der Flut. Ein guter Berater weiß, ob das „charmante kleine Hotel“ wirklich charmant ist oder nur winzig. Er weiß, ob der flache Strand für Kinder taugt und wann er dem Kunden sagen muss: „Diese Flugverbindung ruiniert Ihnen den ersten Urlaubstag.“ Das ist Expertise, keine Romantik. Reisebüro stirbt nicht – aber muss besser werden Einfache Buchungsarbeit, das reine Eintippen von Daten und Preisvergleiche, wird die Maschine übernehmen. Menschliche Beratung verschwindet nicht, sie verändert ihren Wert. Erfolgreiche Reisebüros müssen künftig Kurator und Vertrauensinstanz sein. Für junge Touristiker heißt das: KI ist kein Feind, sondern ein Werkzeug. Datenkompetenz, Zielgebietswissen und Empathie gehören ab jetzt zusammen. Brauchen perfekte Reisen etwas mehr Chaos? Vielleicht plant die KI irgendwann den perfekten Urlaub: wetteroptimiert, stressfrei und hundefreundlich. Dann merken wir vermutlich, dass perfekte Reisen langweilig sind. Die besten Geschichten entstehen dort, wo der Plan versagt: im falschen Bus, im seltsamen Restaurant oder in der Pension ohne Website, deren Gastgeber den besten Sonnenuntergang kennt. Der neue Luxus ist nicht die perfekte Maschine, sondern der Mensch, der weiß, wann fünf Prozent Chaos einer Reise guttun. Die schönsten Wochen des Jahres brauchen mehr als Daten: Sie brauchen Vertrauen, Erfahrung und jemanden, der sagt: „Nehmen Sie nicht das perfekte Hotel. Nehmen Sie das, an das Sie sich erinnern werden.“ Die V-I-R Innovationstage und ihre Botschaft Das ist auch das Thema in meinem heutigen Deep Dive Podcast. Inspiriert wurde ich dazu von den, wie immer, hervorragenden Innovationstagen des V-I-R. Bei diesem Verband geht es logischerweise komplett um die „neue Internet-Reisewelt“, und wie sie sich verkaufen lässt. Das klassische Reisebüro ist da eher nicht Mitglied. Aber gerade deshalb – auch durchaus im Sinne des Stationären Vertriebs – findet im Virtuellen derzeit die Entscheidungsschlacht statt, wie wir in Zukunft unsere Reisen buchen. Wie sehr die KI die Touristik gerade umkrempelt. Es gibt kaum ein spannenderes Thema. Wer hat künftig die beste Expertise und ist der beste Reiseberater und Kümmerer? KI-Impulse für die Zukunft der Beratung Grundlage für unsere Analyse des Status Quo – der sich, wie wir wissen, wahnsinnig schnell und radikal verändern kann – sind zwei Vorträge auf den V-I-R Innovationstagen 2026: Marco Otte-Witte und Florian Pichler von Mainmatter haben sich gefragt, was die neuen KI-Wege der Informationssuche für klassische Reiseangebote und ihre Darstellung bedeuten. Und Henrike Lewerenz (Google), Henning Höne (FDP), Salim Sahi (Holologix) und Marco Otte-Witte (Mainmatter) haben sich, moderiert von Travelholics-Host Roman Borch, vorsichtig der Frage angenähert, ob KI nicht gleich ganz die Tourismus-Branche übernimmt…? Ich denke, in unserem Podcast haben wir es geschafft, die vordergründig sehr technische Seite sehr erlebbar und verblüffend Augen-öffnend zu analysieren. Um den Podcast zuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Der Beitrag KI revolutioniert die Reisebuchung Aus Suchmaske zur Sehnsucht - Stärke der Reisebüros erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Ein besonderer Dank geht an die Verfasserinnen der Einsendungen aus der heutigen Folge. Ohne euch wäre dieses Format nicht möglich.
Deep Dive - Folgen mit Tiefgang In dieser Folge begeben wir uns auf eine Reise durch die Geschichte des Satanismus – von den ersten Vorstellungen des Teufels als Gegenspieler Gottes über okkulte Zirkel des 19. Jahrhunderts bis hin zur Gründung der Church of Satan und den modernen satanistischen Bewegungen unserer Zeit. Wir werden dabei feststellen, dass Satanismus oft weniger mit dem Teufel zu tun hat, als viele Menschen glauben, und dass die Geschichte dieser Weltanschauung zugleich eine Geschichte von Angst, Projektion und gesellschaftlicher Panik ist. Die Frage ist also nicht nur, was Satanisten glauben. Sondern auch, warum Gesellschaften über Jahrhunderte hinweg immer wieder überzeugt waren, Satanisten überall dort zu sehen, wo es nie welche gegeben hat. Ist Satanismus vielleicht nur ein Symptom einer zunehmend säkularen Gesellschaft? ***ANZEIGE*** Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf Flaconi: Bei Flaconi sparen Hörerherzchen mit unserem Code STIMMEN10 bis zum 15.07.2026 10% auf ihren Einkauf. Das Angebot gilt natürlich auch für Österreich über flaconi.at und für die Schweiz über flaconi.ch – Code und Gültigkeit bleiben dabei genau gleich. KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL Erdnusssauce: Pro Portion ca. 30g Erdnussmus, mit Zitronensaft, einem EL Sojasauce, einem TL Reisessig und Salz abschmecken. Möhren, Avocado und Gurke raspeln oder in schmale Streifen schneiden. Tofu anbraten und Reisnudeln kochen. Anschließend das Reispapier mit allen Zutaten belegen und mit Minze, Koriander und der Erdnusssauce toppen. Fertig! :) Taxfix: Spart als Neukunden unter http://taxfix.de mit dem Code KOPF26 bis zum 30.08.2026 15% auf eure Steuererklärung mit Taxfix! // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Quellen // TBA
Am 08. April 1991 beging Per Yngve Ohlin, alias Dead, im Alter von 22 Jahren Suizid. Er schnitt sich die Pulsadern auf und erschoss sich anschließend mit einer Schrotflinte im Haus, in dem er mit seiner Band lebte und probte. Mit seinem Tod beginnt ein Personenkult und die Mythologisierung einer Figur, die zum düsteren Symbol einer ganzen Bewegung werden sollte. Eine Bewegung, die weit über die Grenzen der norwegischen Underground-Szene hinauswuchs und schließlich eine Entwicklung in Gang setzte, die in Satanismus-Panik, Kirchenbränden und dem weltweiten Aufstieg des „True Norwegian Black Metal“ mündete. Hier wird dir geholfen: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: https://www.hilfetelefon.de Hilfetelefon Gewalt gegen Männer: https://www.maennerhilfetelefon.de Telefonseelsorge: https://www.telefonseelsorge.de ***ANZEIGE*** Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL Bowl Rezept: Paprika, Cocktailtomaten und Maiskolben im Ofen rösten Kichererbsen in Sojasauce anbraten Reis kochen Gurke und Möhre Raspeln Tahin mit Zitronensaft, Agavendicksaft und einem Schuss Wasser vermengen. Mit Salz abschmecken. Alles in eine Bowl geben und fertig! :) Taxfix: Spart als Neukunden unter http://taxfix.de mit dem Code KOPF26 bis zum 30.08.2026 15% auf eure Steuererklärung mit Taxfix! Flaconi: Bei Flaconi sparen Hörerherzchen mit unserem Code STIMMEN10 bis zum 15.06.2026 10% auf ihren Einkauf. Das Angebot gilt natürlich auch für Österreich über flaconi.at und für die Schweiz über flaconi.ch – Code und Gültigkeit bleiben dabei genau gleich. // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Quellen // TBA // Musik // Epidemic Sound Sabina & Jan Lightless Dawn by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) https://www.youtube.com/@Myuu
Tischgespräche - Die Botschaft der Reformation für Christen von heute
Da kommt jemand zum Glauben und versteht: Mit Jesus an meiner Seite ändert sich mein ganzes Leben. Wie können wir Jesus in unserem Alltag nachfolgen? Das Angebot auf dem christlichen Buchmarkt zu diesem Thema ist groß. Gemeinsam mit Professor Michael Herbst schlagen wir uns einen Weg durch den Dschungel.
Die wahrscheinlich wütendste Folge, seit es "Stimmen im Kopf" gibt. Bitte seht es uns nach. Nach insgesamt 180 gefüllten Seiten und 57.925 geschriebenen Wörtern – also ungefähr einem halben Roman – freue ich mich darauf, meine Aufmerksamkeit nun wieder anderen Themen zu widmen. Zumindest vorerst. Gleichzeitig ist es mir wichtig, dass der Fall Epstein nicht in Vergessenheit gerät, denn auch wenn die öffentliche Aufmerksamkeit in den vergangenen Wochen enorm war, kratzen wir bei der Aufarbeitung dieses Komplexes noch immer nur an der Oberfläche. Viele Fragen sind bis heute unbeantwortet und zahlreiche Personen aus Epsteins Umfeld wurden nie strafrechtlich zur Verantwortung gezogen. Andere einflussreiche Persönlichkeiten haben sich öffentlich nie zu ihrer Rolle oder ihren Verbindungen geäußert. Gut für sie, dass die Schlagzeilen langsam aus den Medien verschwinden, und auch das Interesse der Öffentlichkeit langsam weiterzieht. Um diesem leider allzu menschlichen Phänomen entgegenzuwirken, wird der Epstein-Komplex auf diesem Kanal auch in Zukunft immer wieder mal Thema sein - als regelmäßige Erinnerung daran, dass Machtstrukturen und die Folgen solcher Verbrechen sich nicht einfach auflösen, nur weil sie nicht mehr täglich in den Nachrichten stattfinden. Vielen Dank an alle, die diese Reihe bis hier hin begleitet haben. Hier wird dir geholfen: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: https://www.hilfetelefon.de Hilfetelefon Gewalt gegen Männer: https://www.maennerhilfetelefon.de Telefonseelsorge: https://www.telefonseelsorge.de ***ANZEIGE*** Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf Flaconi: Bei Flaconi sparen Hörerherzchen mit unserem Code STIMMEN10 bis zum 15.06.2026 10% auf ihren Einkauf. Das Angebot gilt natürlich auch für Österreich über flaconi.at und für die Schweiz über flaconi.ch – Code und Gültigkeit bleiben dabei genau gleich. KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de
Der nun folgende Bericht sollte der einer Überlebenden sein. Bedauerlicherweise ist er das nicht. Virginia Roberts Giuffre überlebte den sexuellen Missbrauch in ihrer Kindheit. Sie überlebte eine Entführung. Und sie überlebte Jeffrey Epstein, der sie über Jahre hinweg manipulierte, kontrollierte und dazu zwang, ihm und anderen Männern sexuell zu dienen. Sie überlebte ein System, das wegsah. Erwachsene, die sie nicht schützten und Ermittlungsbehörden, die versagten. Eine Justiz, die mächtigen Tätern zu oft mehr Glauben schenkte als ihren Opfern. Virginia schwieg lange. Nicht, weil ihr die Worte fehlten, sondern weil sie hoffte, jemand anderes würde endlich tun, was längst hätte geschehen müssen: hinschauen, handeln und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Doch das geschah nicht. Irgendwann wurde ihr klar, dass dieses Schweigen nur den Tätern half. Also wurde sie laut. Sie stellte sich ihren Peinigern entgegen und kämpfte öffentlich, obwohl sie wusste, was es sie kosten würde, denn die Gewalt endet für Betroffene selten mit der Flucht. Sie verändert ihr Leben weit darüber hinaus. Auch Jahre nachdem Virginia sich von Epstein und seinem Netzwerk losgesagt hat, lebt sie weiter mit Angst, Schuldgefühlen und Scham – und sieht sich mit einem System konfrontiert, das Opfer immer wieder dazu zwingt, ihre eigene Wahrheit beweisen zu müssen. Virginia Roberts Giuffre ist kein Einzelfall. Sie war eine von vielen – von Hunderten, vielleicht sogar Tausenden Mädchen und jungen Frauen, die in Jeffrey Epsteins Netzwerk aus Manipulation, Abhängigkeit und sexualisierter Gewalt gerieten. Ihre Geschichte steht deshalb nicht nur für ihr eigenes Leid, sondern stellvertretend für unzählige Stimmen, die nie gehört wurden. Virginia kämpfte jahrelang. Für sich. Für andere Betroffene. Für ihre Kinder. Und für die Hoffnung, dass niemand dasselbe durchleben muss. Dies hier ist ihre Geschichte. Hier wird dir geholfen: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: https://www.hilfetelefon.de Hilfetelefon Gewalt gegen Männer: https://www.maennerhilfetelefon.de Telefonseelsorge: https://www.telefonseelsorge.de ***ANZEIGE*** Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf Flaconi: Bei Flaconi sparen Hörerherzchen mit unserem Code STIMMEN10 bis zum 15.06.2026 10% auf ihren Einkauf. Das Angebot gilt natürlich auch für Österreich über flaconi.at und für die Schweiz über flaconi.ch – Code und Gültigkeit bleiben dabei genau gleich. KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL Rezept Mango-Lassi: Mango-Püree 2 EL Zitronensaft 250g Naturjoghurt 150ml Milch // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Quellen // "Nobody's Girl" by Virginia Roberts Giuffre https://vault.fbi.gov/ronald-eppinger/Ronald%20Eppinger%20Part%2001%20%28Final%29/view https://web.archive.org/web/20060221073421/http://www.unmarriedamerica.org/emancipation/stories/suffering_together.htm https://de.wikipedia.org/wiki/Virginia_Roberts_Giuffre // Musik // Epidemic Sound Sabina & Jan Lightless Dawn by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) Unnatural Situation by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) https://www.youtube.com/@Myuu
Der nun folgende Bericht sollte der einer Überlebenden sein. Bedauerlicherweise ist er das nicht. Virginia Roberts Giuffre überlebte den sexuellen Missbrauch in ihrer Kindheit. Sie überlebte eine Entführung. Und sie überlebte Jeffrey Epstein, der sie über Jahre hinweg manipulierte, kontrollierte und dazu zwang, ihm und anderen Männern sexuell zu dienen. Sie überlebte ein System, das wegsah. Erwachsene, die sie nicht schützten und Ermittlungsbehörden, die versagten. Eine Justiz, die mächtigen Tätern zu oft mehr Glauben schenkte als ihren Opfern. Virginia schwieg lange. Nicht, weil ihr die Worte fehlten, sondern weil sie hoffte, jemand anderes würde endlich tun, was längst hätte geschehen müssen: hinschauen, handeln und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Doch das geschah nicht. Irgendwann wurde ihr klar, dass dieses Schweigen nur den Tätern half. Also wurde sie laut. Sie stellte sich ihren Peinigern entgegen und kämpfte öffentlich, obwohl sie wusste, was es sie kosten würde, denn die Gewalt endet für Betroffene selten mit der Flucht. Sie verändert ihr Leben weit darüber hinaus. Auch Jahre nachdem Virginia sich von Epstein und seinem Netzwerk losgesagt hat, lebt sie weiter mit Angst, Schuldgefühlen und Scham – und sieht sich mit einem System konfrontiert, das Opfer immer wieder dazu zwingt, ihre eigene Wahrheit beweisen zu müssen. Virginia Roberts Giuffre ist kein Einzelfall. Sie war eine von vielen – von Hunderten, vielleicht sogar Tausenden Mädchen und jungen Frauen, die in Jeffrey Epsteins Netzwerk aus Manipulation, Abhängigkeit und sexualisierter Gewalt gerieten. Ihre Geschichte steht deshalb nicht nur für ihr eigenes Leid, sondern stellvertretend für unzählige Stimmen, die nie gehört wurden. Virginia kämpfte jahrelang. Für sich. Für andere Betroffene. Für ihre Kinder. Und für die Hoffnung, dass niemand dasselbe durchleben muss. Dies hier ist ihre Geschichte. Part 3 erscheint am nächsten Sonntag, den 31. Mai 2026. Hier wird dir geholfen: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: https://www.hilfetelefon.de Hilfetelefon Gewalt gegen Männer: https://www.maennerhilfetelefon.de Telefonseelsorge: https://www.telefonseelsorge.de ***ANZEIGE*** Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf Flaconi: Bei Flaconi sparen Hörerherzchen mit unserem Code STIMMEN10 bis zum 15.06.2026 10% auf ihren Einkauf. Das Angebot gilt natürlich auch für Österreich über flaconi.at und für die Schweiz über flaconi.ch – Code und Gültigkeit bleiben dabei genau gleich. KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL Rezept Mango-Lassi: Mango-Püree 2 EL Zitronensaft 250g Naturjoghurt 150ml Milch // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Quellen // "Nobody's Girl" by Virginia Roberts Giuffre https://vault.fbi.gov/ronald-eppinger/Ronald%20Eppinger%20Part%2001%20%28Final%29/view https://web.archive.org/web/20060221073421/http://www.unmarriedamerica.org/emancipation/stories/suffering_together.htm https://de.wikipedia.org/wiki/Virginia_Roberts_Giuffre // Musik // Epidemic Sound Sabina & Jan Lightless Dawn by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) Unnatural Situation by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) https://www.youtube.com/@Myuu
Der wöchentliche Podcast [NZZ Geopolitik](https://www.nzz.ch/podcast/geopolitik) ist diesen Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt: Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es diesmal: Der brüchige Waffenstillstand im Krieg gegen den Iran zwingt die Golfstaaten zu einer radikalen Neuausrichtung ihrer Aussen- und Sicherheitspolitik. Nach den iranischen Angriffen auf den strategisch wichtigen Hafen von Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten wird deutlich, dass die traditionelle Pendelpolitik der Golfmonarchien an ihre Grenzen stösst. Das historische Novum, dass das israelische Iron-Dome-System erstmals in einem arabischen Staat zum Einsatz kommt, signalisiert eine tiefgreifende Veränderung der regionalen Dynamiken. Gleichzeitig wächst am Golf die Frustration über den langjährigen Sicherheitsgaranten USA. Die Herrscherhäuser stehen vor der Herausforderung, ihre ambitionierten wirtschaftlichen Modelle und die gesellschaftliche Resilienz in Zeiten kriegerischer Konflikte aufrechterhalten zu müssen. Welche Rolle die Rivalitäten zwischen Abu Dhabi und Riad spielen und warum der opportunistische Pragmatismus der Region dennoch bestehen bleibt, analysiert diese Episode Heutiger Gast: [Dr. Sebastian Sons ](https://carpo-bonn.org/uber-uns/team/team/dr-sebastian-sons) Host: David Vogel Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/). Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann [hier ](https://abo.nzz.ch/23055513-2/)entlang. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch.
Der wöchentliche Podcast NZZ Geopolitik ist diesen Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt: Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es diesmal: Als Richard Nixon 1971 Drogen zum «public enemy number one» erklärte, war der „War on Drugs“ noch kein Krieg im eigentlichen Sinn, sondern ein politisches Programm, eine innenpolitische Offensive gegen Drogenmissbrauch. Unter Ronald Reagan dann wurde der Kampf gegen Drogen stärker militarisiert. Die USA bekämpften nicht mehr nur Konsum und Kriminalität im Innern, sondern griffen auch die Produktions- und Schmuggelrouten im Ausland an – etwa in Bolivien oder Panama. Aber erst unter Donald Trump wurde der "War on Drugs" geopolitisch und wandelte sich zu einem echten Krieg, sagt Andreas Ernst in dieser Episode von "NZZ Geopolitik". Es zeigt sich, wie eng Drogenpolitik, Handelspolitik und geopolitische Interessen inzwischen miteinander verknüpft sind – und warum der „War on Drugs“ längst mehr ist als reine Kriminalitätsbekämpfung. Gast: Andreas Ernst, NZZ-Journalist und Experte für internationale Beziehungen und Geopolitik Host: Marlen Oehler Den Artikel zur Entwicklung des "War on Drugs" von Nixon bis Trump von Andreas Ernst findet Ihr hier. Hier könnt Ihr Euch für die Geopolitik Live Veranstaltung an der ETH Zürich anmelden. Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch. Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du hier. Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann hier entlang.
Die neue Folge von Friendly Fire handelt von Individualität, Nostalgie und der Frage, warum Menschen unbedingt anders sein wollen, wenn plötzlich jemand denselben Pullover trägt. Außerdem geht es um das Flamingo-Plattencover von Christopher Cross, die Zeit vor Shazam und Internet, in der man noch schief singend im Plattenladen nach Songs suchte, sowie um Boogie Wonderland — ein Lied, das schon in Gedanken tanzen lässt. Und natürlich um eine der letzten ungelösten Fragen der Menschheit: Penis, Pimmel, Piedel, Schmock oder Schwanz?Werbepartner HansefitMehr Infos unter: hansefit.deWerbepartner Trade Republic[trade.re/ff20] – lade dir jetzt die Trade Republic App herunter und sichere dir den Bonus!Disclaimer: Kapitalanlagen bergen Risiken. Investitionen in Kryptowährungen sind hochvolatil und unterliegen einem Totalverlustrisiko. Erhalte Zinsen von Partnerbanken und Dividenden aus Geldmarktfonds. Investitionen in Geldmarktfonds beinhalten Kursrisiken. Bedingungen für Saveback gelten. Das Angebot gilt nur für Neukunden.Executive Producer: Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Acast Creative Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wann genau ist der richtige Zeitpunkt, die Hörspielkassette umzudrehen? Oder dreht sie sich von alleine um - beziehungsweise, läuft bis zum Ende durch und dann in einer nie enden wollenden Dauerschleife. Und wann genau ist ein guter Zeitpunkt einzuschlafen? Während, Die drei ???, Alf, TKKG oder Fünf Freunde?Und warum überhaupt Gaby die Pfote? Eine Stadtwette mit 1000 Dönerverkäufern, Jens Lehmann als Klaus Kinski in das Kettensägenmassaker, einen Werbedreh in Rumänien mit Mario Adorf und die unvergessliche Elisabeth Volkmann.Alles hier und jetzt.Werbepartner HansefitMehr Infos unter: hansefit.deWerbepartner Trade Republic[trade.re/ff20] – lade dir jetzt die Trade Republic App herunter und sichere dir den Bonus!Disclaimer: Kapitalanlagen bergen Risiken. Investitionen in Kryptowährungen sind hochvolatil und unterliegen einem Totalverlustrisiko. Erhalte Zinsen von Partnerbanken und Dividenden aus Geldmarktfonds. Investitionen in Geldmarktfonds beinhalten Kursrisiken. Bedingungen für Saveback gelten. Das Angebot gilt nur für Neukunden.Executive Producer: Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Acast Creative Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der nun folgende Bericht sollte der einer Überlebenden sein. Bedauerlicherweise ist er das nicht. Virginia Roberts Giuffre überlebte den sexuellen Missbrauch in ihrer Kindheit. Sie überlebte eine Entführung. Und sie überlebte Jeffrey Epstein, der sie über Jahre hinweg manipulierte, kontrollierte und dazu zwang, ihm und anderen Männern sexuell zu dienen. Sie überlebte ein System, das wegsah. Erwachsene, die sie nicht schützten und Ermittlungsbehörden, die versagten. Eine Justiz, die mächtigen Tätern zu oft mehr Glauben schenkte als ihren Opfern. Virginia schwieg lange. Nicht, weil ihr die Worte fehlten, sondern weil sie hoffte, jemand anderes würde endlich tun, was längst hätte geschehen müssen: hinschauen, handeln und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Doch das geschah nicht. Irgendwann wurde ihr klar, dass dieses Schweigen nur den Tätern half. Also wurde sie laut. Sie stellte sich ihren Peinigern entgegen und kämpfte öffentlich, obwohl sie wusste, was es sie kosten würde, denn die Gewalt endet für Betroffene selten mit der Flucht. Sie verändert ihr Leben weit darüber hinaus. Auch Jahre nachdem Virginia sich von Epstein und seinem Netzwerk losgesagt hat, lebt sie weiter mit Angst, Schuldgefühlen und Scham – und sieht sich mit einem System konfrontiert, das Opfer immer wieder dazu zwingt, ihre eigene Wahrheit beweisen zu müssen. Virginia Roberts Giuffre ist kein Einzelfall. Sie war eine von vielen – von Hunderten, vielleicht sogar Tausenden Mädchen und jungen Frauen, die in Jeffrey Epsteins Netzwerk aus Manipulation, Abhängigkeit und sexualisierter Gewalt gerieten. Ihre Geschichte steht deshalb nicht nur für ihr eigenes Leid, sondern stellvertretend für unzählige Stimmen, die nie gehört wurden. Virginia kämpfte jahrelang. Für sich. Für andere Betroffene. Für ihre Kinder. Und für die Hoffnung, dass niemand dasselbe durchleben muss. Dies hier ist ihre Geschichte. Hier wird dir geholfen: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: https://www.hilfetelefon.de Hilfetelefon Gewalt gegen Männer: https://www.maennerhilfetelefon.de Telefonseelsorge: https://www.telefonseelsorge.de ***ANZEIGE*** Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf Flaconi: Bei Flaconi sparen Hörerherzchen mit unserem Code STIMMEN10 bis zum 20.05.2026 10% auf ihren Einkauf. Das Angebot gilt natürlich auch für Österreich über flaconi.at und für die Schweiz über flaconi.ch – Code und Gültigkeit bleiben dabei genau gleich. KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL Rezept Kichererbsensalat: TBA // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Quellen // "Nobody's Girl" by Virginia Roberts Giuffre https://vault.fbi.gov/ronald-eppinger/Ronald%20Eppinger%20Part%2001%20%28Final%29/view https://web.archive.org/web/20060221073421/http://www.unmarriedamerica.org/emancipation/stories/suffering_together.htm https://de.wikipedia.org/wiki/Virginia_Roberts_Giuffre // Musik // Epidemic Sound Sabina & Jan Lightless Dawn by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) Unnatural Situation by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) https://www.youtube.com/@Myuu
Der wöchentliche Podcast [NZZ Geopolitik ](https://www.nzz.ch/podcast/geopolitik)ist diesen Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt: Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es diesmal: Der New Start Vertrag zwischen den USA und Russland ist ausgelaufen – erstmals seit den 1970er Jahren gibt es damit keine verbindliche Begrenzung strategischer Atomwaffen mehr. Was bedeutet das für die globale Sicherheit? In dieser Episode von «NZZ Geopolitik» analysiert David Vogel mit der Sicherheitsexpertin Lydia Wachs von der Universität Stockholm, warum das Ende von New START die Weltordnung verändert, weshalb kurzfristig kein neues Wettrüsten droht und warum die langfristigen Risiken dennoch steigen. Im Gespräch geht es um Russlands strategisches Denken, nukleare Abschreckung im Ukrainekrieg, Putins Drohrhetorik, die Rolle militärischer Eliten sowie Chinas wachsenden Einfluss auf die internationale Rüstungskontrolle. Die Episode zeigt, warum atomare Stabilität heute nicht mehr nur bilateral zwischen Washington und Moskau gedacht werden kann. Heutiger Gast: [Lydia Wachs](https://www.su.se/english/profiles/l/lywa1956), Sicherheitsexpertin Universität Stockholm Host: David Vogel Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/).
Timmy der Wal, SMS von Ulf, zwischen Empathie und Verbrechen, MJ, wildschweinjagende Roboter in Polen, Füchse beim Zapfenstreich, Bohemian Rhapsody & My way.Werbepartner HansefitMehr Infos unter: hansefit.deWerbepartner Trade Republic[trade.re/ff20] – lade dir jetzt die Trade Republic App herunter und sichere dir den Bonus!Disclaimer: Kapitalanlagen bergen Risiken. Investitionen in Kryptowährungen sind hochvolatil und unterliegen einem Totalverlustrisiko. Erhalte Zinsen von Partnerbanken und Dividenden aus Geldmarktfonds. Investitionen in Geldmarktfonds beinhalten Kursrisiken. Bedingungen für Saveback gelten. Das Angebot gilt nur für Neukunden.Executive Producer: Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Acast Creative Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lachanfall-Alarm geht in die zweite Runde! Colin schlittert heute mit euch wieder durch die wilde Gefühls-Achterbahn Werbung der 50er bis 90er. Das Angebot ist breit, Cringe-Potenzial ist hoch und immer wieder stellt Colin die Frage aller Fragen: „Was haben die sich dabei gedacht?!“ Und wir haben wirklich alles: Knorr, Dr. Oedtker, Kinder Pingui, Rügenwalder & das legendäre Frauengold! Wir ziehen Bilanz: In den 90ern ist alles voller superreicher Arschlöcher im GZSZ-Look, die 80er sind ranzig, in den 70ern hat man sich noch was getraut und die 50er waren ein totaler Film. Colin stellt heute nämlich alles auf den Kopf: Tierlist? Gibt's nicht? Ranking? Gibt's doch! Aber andersrum! S für „Super schäbbig“, D steht für „die ist doch eigentlich geil!“ Ultimative Premiere: Colin hat Pipi in den Augen wegen kitschigen Bonbon-Spots! Und dann packt er die vermutlich detaillierteste Analyse aller Zeiten der schlechtesten Werbung, die er kennt, aus. Absolute Cinema. Hier ist für jeden was dabei!
Jedes Jahr eine Deutschland-Rundumsicht. Auch diesmal wieder eine Stichprobe aus dem Reiseland Deutschland von Nord nach Süd und von Ost nach West: Städte, Inseln, Natur- und Kulturregionen, Berge und Seen. Deutschland – ein Überblick Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD So unterschiedlich wie die Einschätzungen der befragten Reiseregionen zeigte sich der Deutschlandtourismus im Jahr 2025. Trotzdem gilt verhaltene Zufriedenheit. Stagnierung bei Gästen aus dem Ausland? Entwicklung 26: Was so schön hätte sein können, traf dann spätestens mit dem geopolitischen Paukenschlag Anfang März nur noch bedingt zu. Das „Incoming“, also die Zahl der Besucher aus dem Ausland, war ein Hoffnungsträger. Jetzt lässt die Zahl der Auslandstouristen erst mal nach. Es gibt handfeste Probleme für den Deutschlandtourismus und seine Besuchenden aus dem Ausland. Weniger Gäste aus Asien und auch Nordamerika sind absehbar, denn die üblichen Reiseströme sind ins Stocken gekommen. Deutschlandtourismus von Deutschen gerettet? Muss der Deutschland-Tourismus jetzt von uns, im eigenen Land, gerettet werden? Genau genommen sind ja die Inlandsurlauber für viele Regionen die gewaltigste Stütze, die sie bekommen können. Rund die Hälfte der Deutschen machen schließlich Urlaub im eigenen Land. Werden es 2026mehr werden? Anzeichen und dazugehörige Schlagzeilen gibt es einige: Buchungseinbruch in der Türkei, Spanien völlig überlaufen. Flugurlaub wegen Kerosinmangels teurer. Das alles wären gute Argumente für den Inlandsurlaub. Allerdings auch hier ist die wirtschaftliche Situation durchaus herausfordernd. Kaub: Burg Pfalzgrafenstein – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Stadt – Land – Fluss Im Podcast habe ich quasi in Stichproben nachgefragt und es gibt bei gleichen Problemen, durchaus unterschiedliche Ausgangslagen und Herausforderungen. Die Konkurrenz, hab ich gehört, sei ebenfalls größer geworden. Was war, was kommt war die durchgehende Frage an Alle. Für Sie / Euch als Zuhörende ist das Wichtigste natürlich auch dabei: Jedes Ziel hat tolle Reisetipps für dieses Jahr parat. Zum Zug kommen diesmal Bremen, die INSEL Usedom, Brandenburg, Sachsen, der Thüringer Wald, Weimar, Baden Württemberg und der BodenSEE. “Schulschiff Deutschland” in Bremerhaven – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremen: Digitale Stadtmusikanten & „Bremen „Pay“ Maike Bialek, Kommunikationschefin der Wirtschaftsförderung Bremen wirkt ziemlich glücklich mit Bremens Bilanz und weist mit Nachdruck auf die neue Tourismusstrategie hin. Sie ist gekennzeichnet von Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Belohnung statt Verbot BremenPay – Foto: Screenshot Bremen.de Im Mai startet „BremenPay“. Das ist weder eine neue Kreditkarte oder Zahlungssystem, sondern eins, das Besuchende belohnt. Vorbild ist das erfolgreiche Programm „COPPAY“ aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Umweltgerechtes Verhalten von Touristen wird damit belohnt. Ein Programm, das nichts verbietet, sondern belohnt. Hört, wie's funktioniert. Im Bereich der Digitalisierung gibt es Neues von den Bremer Stadtmusikanten. Die wurden digitalisiert und werben jetzt für die Hansestadt. Zu guter Letzt wären da noch die jährlichen Feierlichkeiten zu deutschen Einheit zu erwähnen. Am 3. Oktober 2026 ist Bremen Gastgeberin, freut sich schon darauf und bastelt an einem interessanten Programm. Insel Usedom: Natur und Infrastruktur Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mal ist es zu voll und manchmal viel zu leer. Das ist das Schicksal von Bade- und Saisondestinationen. Davon wird auch Deutschlands östlichste Insel nicht verschont. In der absoluten Hauptsaison (Juli & August) verliert die vorhandene Infrastruktur regelmäßig gegen den Touristenstrom. In der absoluten Nebensaison (November bis Februar) ist es, von Weihnachten und Silvester abgesehen, mitunter so leer, dass es unrentabel wird, die touristischen Angebote in voller Stärke aufrecht zu erhalten. Der Reiseradio-Podcast 302 vom letzten Dezember versucht das Problem zu analysieren. Usedomer Bäderbahn in Wolgast – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Michael Steuer, Geschäftsführer von Usedom Tourismus berichtet von Planungen und Verbesserung. Er berichtet nicht von seiner größten Hoffnung in Sachen Verkehrsinfrastruktur, denn da haken die Planungen mal wieder. Immerhin ist die Insel immer wieder für eine Überraschung gut, wie beispielsweise der in diesem Jahr zum ersten Mal stattfindende „Strandmarathon“. In Sachen Kultur tut sich seit vielen Jahren etwas mit den „Usedomer Musiktagen“ und den „Usedomer Literaturtagen“. Zu Letzteren kommt Alt-Kanzlerin Angela Merkel am 10. September zu einer Lesung nach Peenemünde. Zeitnah zu den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 20.09. Diese Wahlen und die prognostizierten Mehrheiten sind derzeit nicht nur in M-V selber, sondern auch auf der Insel ein Problem. Hört die Geschichte im Podcast. Usedom bei Zempin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Und Eins steht für die Touristiker felsenfest: Die besondere Natur der Insel ist ihr Kapital, das man auf keinen Fall verspielen dürfe. Brandenburg: Wir haben auch schöne Seen Erst kommt die Mecklenburgische Seenplatte und dann ist man auch gleich in Brandenburg. Man leidet seit Jahren darunter, dass es dort mindestens genauso schöne Seen gibt, die image- wie umsatzträchtig gegen die berühmten Nachbarn hinten runter fielen. Seit November 25 gibt es dafür eine neue Kooperation zwischen Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin. Daraus könnte was draus werden und sinnvoll ist es für alle Beteiligten, denn: Urlauber achten in der Regel nicht auf Bundesländergrenzen! Brandenburger Seenplatte / Deutschlands Seenland – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleichwohl haben es die deutschen Geheimtipps leider immer noch etwas schwerer, bestätigt Regina Zibell von Reiseland Brandenburg. Trotzdem sei alles soweit gut, wenn man mal das Sommerwetter 25 außen vor ließe. Neu in Brandenburg ist noch mehr Wasser. Der Verbund des „Lausitzer Seenlands“ wachse und viele Seen würden noch in diesem Sommer miteinander verbunden. Regina verspricht ein Paradies. Nach dem Gespräch, ich war schon am Zusammenpacken, sagt sie noch: „Ups, ich hab ja Prinz Heinrich ganz vergessen, dessen 300. Geburtstag wir in diesem Jahr feiern“. Nicht so schlimm, denn dazu gibt's ja schon den Reiseradio-Podcast 304 vom Januar. Der Prinz lohnt, genauso wie fast alle Begleiterscheinungen insbesondere rund um sein Schloss in Rheinsberg. Schlossterrasse Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sachsen: Bewegung und Kultur Ines Nebelung, Sprecherin der Tourismus-Marketinggesellschaft Sachsen, schaut mit gemischten Gefühlen auf den Sommer 26. In Zeiten von wirtschaftlichen Problemen hätten die Leute schon im letzten Jahr weniger Geld für Urlaub ausgegeben. Das könne ein Problem werden für Sachsen als explizites Kurzreiseziel. Sächsische Schweiz – Foto: Frank Richter / TMG Sachsen Gleichzeitig gäbe es aber entsprechende Hoffnungsschimmer. Die Schlagzeile lautet deshalb auch: Kultur- und Städtereisen (z.B. nach Leipzig und Dresden) in Kombination mit Naturerlebnis. Dankbar ist man über den „Nachhall“ zum Kulturhauptstadtjahr in Chemnitz. Fortgeführt werden auch die Programme um das „Jahr der Romantik“ von 2025. Im Mittelpunkt das Elbsandsteingebirge und der Komponist Carl Maria von Weber. Wandern im Erzgebirge – Foto: Erzgebirge-Tourismus Highlight des Jahres werde sicher das „Europäische Wanderfestival“, das im Erzgebirge Station mache. Das geschieht zusammen mit dem Deutschen Wandertag in Oberwiesenthal. Thüringer Wald: Mountainbikes und Tradition Berühmt für die nächste Region ist der Rennsteig für Wanderer und im Zentrum Oberhof für Wintersportler. Das kleine Mittelgebirge zieht sich von Eisenach im Nordwesten bis nach Suhl und Ilmenau im Südosten. Wir haben jede Menge Stärken, sagt Susann Eberlein vom Regionalverbund Thüringer Wald. Thüringer Wald – Foto: Jens Hauspurg / TTG Die Aktivitäten rund um Mountainbike-Strecken und Parcours sollen ausgebaut werden. Nicht ganz einfach, denn man muss mit den Waldbesitzern unter einen Hut kommen. Ansonsten spielt Kultur und Geschichte eine wichtige Rolle von Bach bis zum gläsernen Christbaumschmuck. Hauptargument für den Thüringer Wald sei aber immer noch die Tatsache, dass man beim Wandern und in der Natur nicht mit Hundertschaften von weiteren Urlaubern unterwegs sei. Credo: Ruhe, Entspannung und ursprüngliche Natur in einem Umfeld von Tradition. Mountainbiker auf dem 12-Apostel-Trail von der Hohen Möst (888 m) nach Oberschönau im Thüringer Wald nahe Oberhof. – Foto: Lars Schneider / TTG Weimar: Faust und Anna Amalia Die ehemalige Residenzstadt Weimar ist zweifelsfrei ein Paradebeispiel, wenn es um das Land von Dichtern und Denkern geht. Goethe, Schiller, Bach, Liszt, Richard Strauß, aber auch das Bauhaus stehen für Weimar. Um Vieles an Kultur kümmert sich die Klassik-Stiftung, die aber auch ganz eng mit den Touristikern der Stadt zusammenarbeitet. Themenjahr 2025: Faust – Grafik: Klassik Stiftung Weimar Johannes Wiesel von der Klassik Stiftung zeigt sich im Gespräch zufrieden mit den Aktivitäten des letzten Jahrs rund um Goethes Faust, der in die Gegenwart geholt wurde. Mit Erfolg, denn die Tourismusstatistik kommt positiv rüber. In diesem Jahr warten aber weitere kulturelle Highlights auf die Gäste in der Stadt. Entdecken und Wiederentdecken ist das Hauptmotto, denn es gäbe auch ein umfangreiches Programm für die „Wiederholungstäter, sagt Johannes Wiesel. Das Angebot „Öffnen“ soll hauptsächlich auch intensive Blicke hinter die Kulissen ermöglichen. Im Oktober wird das Weimarer Stadtschloss wieder eröffnet. Heute, am 30. April, eröffnet auch das Wittumspalais wieder. Es war der Witwensitz von Herzogin Anna Amalia, der die Stadt noch viel mehr verdankt, als die weltberühmte Bibliothek. Ilm-Park mit Goethes Sommerhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie bei allen Befragten gibt es auch in Weimar wichtige Impulse der Klassik-Stiftung in Sachen KI, Digitalisierung und Literaturgeschichte. Selbst die Frage von Umwelt- und Naturschutz spielt eine gewichtige Rolle. Warum? Hört im Podcast nach. Baden-Württemberg: Schlaglichter in Sachen Auslandstourismus Heidelberg: Schlossbeleuchtung Foto: Heidelberg Marketing Baden-Württemberg repräsentiert, neben dem touristisch allgegenwärtigen Bayern, die Regionen, die insbesondere bei Gästen aus dem Ausland eine große Rolle spielen: Kein US-Tourist verlässt Deutschland ohne den Blick auf Heidelberg, „Black Forest“ und „Lake Constance“. Schwarzwald bei Furtwangen “Fallerhof” – Foto: Erich Spiegelhalter / Schwarzwald-Tourismus Sannah Mattes vom Tourismusmarketing Baden-Württemberg kann dementsprechend selbstbewusst auftreten, auch wenn die Zahl der US Touristen je nach Region teilweise stark nachgelassen hat. Das Jahresmotto 2026 lautet „Sehnsuchtsorte im Süden“ und da könne sich aufgrund der Vielfältigkeit jeder sein Lieblingsziel heraussuchen. Sehnsucht sei ja schließlich höchst emotional und individuell. Bodensee: Deutsch und International Unterwegs mit der “Stuttgart”, Kurs Konstanz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lake Constance, im Deutschen schlicht Bodensee. Internationales aus vier Ländern gehört hier eigentlich schon immer zur DNA. Wo aber fängt man an? Deutsch Vielleicht einfach beim internationalen Namensgeber Konstanz. Eric Thiel, Geschäftsführer der Marketing und Tourismus Konstanz GmbH sagte mir, dass der Bodensee im letzten Jahr, ganz gegen die Gewohnheit, mit ziemlich viel Regen und schlechtem Wetter im Juli und August zu kämpfen hatte. Dennoch sei man heil durch die „Wetterkrise“ gekommen. Hier gab es im Übrigen keine Besuchereinbrüche aus den USA. Im Gegenteil. Die Touristen von dort seien besonders interessiert an historischen Orten und hätten noch mehr Spaß, den Bodensee mit E-Bikes zu umrunden. In wenigen Tagen gleich vier Länder zu bereisen, sei eben etwas Besonderes. Imperia – An der Hafeneinfahrt in Konstanz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für 2026 verspricht er, neben der wundervollen Stadt und der benachbarten Insel Mainau reichlich Neues. Die lange Jahre gesperrte Marienschlucht sei jetzt wieder geöffnet und über einen Skywalk zugänglich. Zu sehen gäbe es jetzt auch das „Assisi-Panorama“ ein quasi historisches „Wimmelbild“ über Konstanz zu Zeiten des Konzils im Mittelalter. In Sachen Umwelt ist man am Bodensee ohnehin achtsam. 10 Jahre sanfter Tourismus zahlten sich inzwischen aus, schließt Eric Thiel unseren Talk ab. International 24 Stunden Flohmarkt Konstanz / Kreuzlingen – Foto: MTK / Chris Danneffel Die Bodensee-Story ist aber noch nicht zu Ende erzählt, nicht umsonst hat er auch Ufer in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Wenn man den ganzen See vermarkten will, geht das nur in internationaler Zusammenarbeit. Dafür ist die Internationale Bodensee Tourismus Gesellschaft gegründet worden. Um die Pressearbeit dort kümmert sich Alina Milz. Sie klärt mich über die bewährte, internationale Zusammenarbeit auf. Es gebe natürlich auch Herausforderungen, schließlich verlaufe an der Grenze zu Liechtenstein und der Schweiz eine EU-Außengrenze. In der Lebenspraxis der Urlauber spiele das aber kaum eine Rolle. Konstanz und Kreuzlingen gingen zum Beispiel ineinander über. Als Fußgänger bemerke man den Wechsel quasi nicht, auch wenn der Autoverkehr kontrolliert werde. 80 Jahre Bregenzer Festspiele: Der Freischütz auf der Seebühne 2024/25 – Foto: Daniel Ammann / Bregenzer Festspiele Bregenzer Festspiele. Alina Milz wartet dann noch mit einigen internationalen Terminen und Attraktionen auf, die sich Bodenseebesucher 2026 nicht entgehen lassen sollten. Dazu gehören die Jubiläen “80 Jahre Bregenzer Festspiele”, “1200 Jahre Radolfzell” oder “50 Jahre Bodensee-Weinfest” in Meersburg. Im Podcast hat sie noch mehr gute Tipps parat, auch was die Bodensee-Plus-Karte betrifft und die, ebenfalls internationalen, Schiffsrouten über den See. Bodenseefähre (Symbolbild) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es gäbe sicher noch Vieles über den Deutschland-Tourismus und den Urlaub im Heimatland zu erzählen. Ich persönlich bin immer wieder erstaunt, wie vielfältig, abwechslungsreich und teilweise sogar unentdeckt bestimmte deutsche Regionen sind. Es gibt viel zu entdecken. Verreist also gerne mal im Inland. Es lohnt sich! Information & Links Bremen Usedom Brandenburg Deutschlands Seenland Lausitzer Seenland Sachsen Erzgebirge Chemnitz Thüringer Wald Weimar Klassik-Stiftung Weimar Baden-Württemberg Konstanz Internationale Bodensee Tourismus Gesellschaft Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 316 – #visitgermany: Reiseland Deutschland 2026 first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Trostlose Konferenzraumkekse, ein Blick in die toten Augen von Ossendorf, ein Geheimnis, mit dem Atze Schröder leben muss. Piers Morgan, Russell Brand und seine Lieblingsstelle in der Bibel. Und welche Toiletten benutzen eigentlich Taxifahrer? Das und mehr in der aktuellen Folge.Werbepartner HansefitMehr Infos unter: hansefit.deWerbepartner Trade Republic[trade.re/ff20] – lade dir jetzt die Trade Republic App herunter und sichere dir den Bonus!Disclaimer: Kapitalanlagen bergen Risiken. Investitionen in Kryptowährungen sind hochvolatil und unterliegen einem Totalverlustrisiko. Erhalte Zinsen von Partnerbanken und Dividenden aus Geldmarktfonds. Investitionen in Geldmarktfonds beinhalten Kursrisiken. Bedingungen für Saveback gelten. Das Angebot gilt nur für Neukunden.Executive Producer: Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Acast Creative Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sprachnachrichten aus der Hölle, mit 88 Jahren, Udo Jürgens für Udo Lindenberg, 15 Sekunden Denis Scheck, mit blauen Haaren in die Selfie-Kamera heulen, Michael Ende hat mein Leben zerstört, Tod keines Kritikers, Birdman, Lieferanten in Schutzuniform, die die eigene Guillotine auslösen. Das alles in der aktuellen Folge.Werbepartner Trade Republic[trade.re/ff20] – lade dir jetzt die Trade Republic App herunter und sichere dir den Bonus!Disclaimer: Kapitalanlagen bergen Risiken. Investitionen in Kryptowährungen sind hochvolatil und unterliegen einem Totalverlustrisiko. Erhalte Zinsen von Partnerbanken und Dividenden aus Geldmarktfonds. Investitionen in Geldmarktfonds beinhalten Kursrisiken. Bedingungen für Saveback gelten. Das Angebot gilt nur für Neukunden.Executive Producer: Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Acast Creative Studios Germany. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Brich aus der Norm aus. Verändere Deinen lyf-Style“ Der Reiseradio Talk über eine Hotelmarke mit neuer Philosophie Podcast: lyf-style and Co-Living Banken und Business – Skyline von Frankfurt am Main – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Der neue Weg dazu zu gehören“ Vangelis Porikis – Head of Corporate Services & lyf Europe – Foto: The Ascott Limited Hotels Das ist mal eine Ansage. Neue Generationen wollen offensichtlich andere Hotels. Gleichwohl schätzen Angehörige von „Generation X“ und „Generation Z“ weiterhin Hotels und deren Service. Das ergab eine, in den letzten Wochen veröffentlichte, Untersuchung und Umfrage bei der Zielgruppe. Nur meinen die Angehörigen dieser Generationen dasselbe wie andere, wenn sie von Hotels reden? Das ist für Hotelbetreiber und Hotelgruppen auf der einen Seite beruhigend und gleichzeitig auch herausfordernd. Denn es stellt sich die Frage, wie das gewünschte Angebot den aussehen soll. Es gibt inzwischen schon einige Angebote und dazugehörige Marken, die versuchen, diese neue Hotelphilosophie umzusetzen. Herausfinden, was begehrt ist Eventuell aber gibt es sogar genau das, was jüngere Kundschaft will, bereits als Produkt? Darüber rede ich mit Vangelis Porikis, Head of Corporate Services & lyf Europe bei der Hotelgruppe The Ascott Limited. lyf oder “live your freedom” Eine Abkürzung in Schen Lifestyle wird zum Produktnamen. Die Hotelgruppe „The Ascott Limited“, zuhause in Singapur, hat sowohl Namen als auch Konzept entwickelt und präsentiert mit dem „lyf-East Frankfurt“ das erste Haus in Deutschland. Der Ursprung ist in Asien und auch in Australien gibt es schon erfolgreich laufende Häuser der Marke. Lyf – East Frankfurt und sein „Quartier“ Anziehungspunkt Ostend Franfurt: EZB – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Haus liegt im seit einigen Jahren immer stärker angesagten Frankfurt Ostend. Der Stadtteil war früher geprägt durch Industriebetriebe, kleine Fabriken, den Osthafen der Stadt und die dort angesiedelte Großmarkthalle. Alles hat seine Zeit. Die Fabriken verschwanden. Die Großmarkthalle ist jetzt der Eingangsbereich der Europäischen Zentralbank. In die Fabriklofts zogen Werbe- und PR-Agenturen, Autohäuser gefragter Marken, von BMW über Mercedes-Benz und Audi bis Tesla. Ich schätze mal, das ist ein guter Platz, um sich anzusiedeln. Konkurrenz Der Wandel des Frankfurter Ostends brachte auch Restaurants und Hotels ins Viertel. Hier findet man neben anderen: 25 hours, Scandic, Hampton by Hilton, Innside, Motel One, moxy, B&B, A&O Hotels & Hostels. Junge Marken, alle mit einem besonderen Konzept. Folglich geht es im Hotel-TALK auch um die Unterschiede, die Philosophie und – es geht ja ums Verkaufen der Produkte – den USP (Unique Selling Point = Alleinstellungsmerkmal). Hier passt das lyf zu 100 Prozent in die Landschaft. Und dort sticht auch seine Fassade aufs Feinste heraus. Besonders überzeugend sieht das am Abend aus. Modern, stylisch und trotzdem einladend. lyf East Frankfurt: Hier geht’s lang – Foto: Rüdiger Edelmann /ttb-media TON-TEXT-BILD USP und Markencharakter Ich lese in der Markencharakterisierung über die Zielgruppe: lyf is for the go-getters, the dreamers, the trend-setters and those with a thirst for authenticity. Aha, aber was ist eine Hotelmarke für Macher, Träumer, Trendsetter und alle mit einem Durst auf Authentizität? Was damit gemeint ist erzählt Vangelis Porikis im Podcast. Co-Living Panoptikum: Für Meetings und Konferenzen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD lyf sei ein Co-Living-Konzept, das es digitalen Nomaden, Technopreneuren, Kreativen und Autodidakten ermöglicht, “ihre Freiheit” in einer dynamischen Umgebung zu leben. Die Zimmer sind gemütlich, klein aber völlig ohne Schnick-Schnack. Letzterem kann man in dem Co-Living-Bereichen begegnen. Dazu gehört nicht nur die Co-Working Zone (Connect), sondern auch ein Konferenzraum (Panoptikum), zwei Co-Living-Küchen (Bond), in denen man als Gast eigene Mahlzeiten zubereiten kann, ein Event- und Wohnraum (Huddle) und für alle Aktiven mit Burn einen gut ausgestatteten Fitnessraum im Keller. Alle Räume lassen sich wahlweise für Zusammenkünfte, Seminare oder auch Partys exklusiv buchen. Dazu kommt noch, für sonnige Nachmittage eine Dachterrasse mit Sitzgelegenheiten. Private-Living Gemütlich – Praktisch – Klein: Mein Zimmer im lyf East Frankfurt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Zimmer sind ziemlich klein, bieten aber ALLES was man braucht. Vielleicht ist die „Enge“ dort gleichzeitig eine Aufforderung sich innerhalb des Hauses dem CO-Living zu widmen. Bauliche Struktur Hotelfassade mit den Social-Living Bereichen am Abend – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das architektonische Geheimnis liegt in der Unterteilung der durch die Glasfront lichtdurchfluteten Gemeinschaftsräume im vorderen Teil des Hauses und (auch akustisch) abgetrennt die Zimmer. Seitenbereich des Hotels mit den Zimmern – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Diese Kombination bietet insbesondere für Gäste, die länger bleiben Rückzugsmöglichkeiten im Zimmer auf der einen und die Möglichkeit sozialer Kontakte in den Gemeinschaftsbereichen. Gastronomisches Angebot Restaurant “leuchtendroter” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Hier hat man sich Partner ins Boot geholt für das Restaurant „Leuchtendroter“. Hier wird abends vegane Küche zelebriert (gehobene Preise!). Die Betreiber sind auch zuständig für das Frühstückangebot, wahlweise am „Kiosk“ in der Eingangshalle oder als Frühstücksbüffet im Restaurant. Das Angebot am Morgen ist ebenfalls vegan und sehr lecker, wie ich bei meinem Aufenthalt feststellen durfte. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In den beiden obersten Etagen ist die Bar „Marmion“ zuhause. Drinks und Cocktails plus „satte Sounds“ in der Bar oder (bei gutem Wetter) auch eine Etage höher, auf der schon erwähnten Dachterrasse. Community Nicht in Permanenz, aber regelmäßig. Den Hotelplanern ist es wichtig, das Haus auch für die ganze Nachbarschaft zu öffnen. Im „Neighborhood-Gedanken“ spiegelt sich die Philosophie, das Hotel als integralen Bestandteil des Stadtviertels zu sehen. Für die Gäste auch Kontakt zu den Menschen der Umgebung zu bekommen und umgekehrt. Dies geschieht mit unterschiedlichsten Veranstaltungen im Haus, von Lesungen, über Konzerte, bis hin zu Yoga-Stunden und Kursen. Das „vegane Ostend“ trifft sich auch regelmäßig im Restaurant. Am Abend meiner Übernachtung, gab es dort nicht einen einzigen freien Platz. Preise Nach der Führung durchs Hotel: Rezeption heisst “Say Hi!” – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Wenn man, wie ich mit Kleingruppe, in der absoluten Nebensaison (Freitag im Januar) übernachtet, trifft auf günstige Übernachtungspreise ab 58 Euro pro Doppelzimmer. Wenn Frankfurt voll ist (Messe, Konzerte etc.) sind die Zimmerpreise, am Markt orientiert, natürlich höher. Vangelis Porikis betont aber, dass man durch die östliche Randlage (trotz guter ÖPNV-Anbindung) immer etwas günstiger sein könne. Völlig überzogene Zimmerpreise, die die Konkurrenz durchaus aufrufe, lehne er aber ab. Der weitere lyf-Weg Der Ausbau der Hotelzahl ist in Europa erst im Aufbau. Bisher gibt es nur drei Hotels (Wien, Paris, Frankfurt) und damit erst ein Haus in Deutschland. Absicht sei es aber, die Marke zu verankern und die Hotelzahl bis 2030 auf mindestens 30 Hotels wachsen zu lassen. Eine echte Herausforderung. Information & Links lyf East Frankfurt lyf Hotels in aller Welt Hinweis Das “lyf East Frankfurt” hat die „Jurysitzung Audiopreis“ der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) Ende Januar als Sponsor unterstützt. Dabei durfte ich das Hotel kennenlernen. Trotzdem wurde meine Meinung nicht beeinflusst. Das Gespräch mit Vangelis Porikis wurde Anfang dieser Woche nach journalistischen Grundsätzen geführt. The post D-RR308 – Hotel-TALK: lyf-Style & Co-Living im Hotel first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).