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Wie wird man eigentlich Verena?
„Monika kann vieles, nur keinen Smalltalk“, sagt ihre gute Freundin, die Bestsellerautorin Husch Josten über Monika Kleine. Selbst einer Karnevalskarawane an Weiberfastnacht durch eine volle Kneipe habe sie Tiefgang verliehen. Kleine selbst kann darüber schmunzeln: „Mich interessieren die Menschen, die mir gegenüberstehen. Über das Wetter kann man eben nicht zehn Minuten reden.“Als langjährige SKF-Geschäftsführerin hat sie viele herausfordernde Zeiten erlebt – besonders die Corona-Pandemie. Sie beschreibt diese Jahre als anstrengend, aber auch als eine Zeit großer Solidarität und Kreativität. „Wir mussten die Fragen lieben, um in die Antworten hineinwachsen zu können“, sagt sie rückblickend. Die Krise habe gezeigt, welche Kräfte in Menschen stecken, wenn sie gemeinsam nach Lösungen suchen.Auch angesichts von Kriegen, Klimakrise und Sorgen um die Demokratie bewahrt Monika Kleine ihre Zuversicht. Sie richtet den Blick weniger auf die großen, unüberschaubaren Entwicklungen, sondern auf das, was unmittelbar getan werden kann: „Im Tun kann Trost liegen. Es vermittelt das Gefühl von Kraft, die dann auch mehr wird.“Im Tagesevangelium vom 6. August, in dem Jesus in einer Wolke erscheint und Gott sich zu seinem Sohn bekennt, berührt sie weniger die Wolke als die Erde darunter. Sie spricht von den „Schultern der Generationen“, auf denen wir stehen. Der Satz „Fürchtet euch nicht“ bedeute für sie nicht, dass Ängste verschwinden, sondern dass Menschen Kraft finden können, ihnen zu begegnen. „Ich bin weder der Anfang noch das Ende. Ich bin ein Teil dieser Kette und muss schauen: Was ist meine Aufgabe hier und heute?“Aus dem Evangelium nach Matthäus:In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihnen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden weiß wie das Licht. Und siehe, es erschienen ihnen Mose und Elija und redeten mit Jesus. Und Petrus antwortete und sagte zu Jesus: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Noch während er redete, siehe, eine leuchtende Wolke überschattete sie und siehe, eine Stimme erscholl aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören. Als die Jünger das hörten, warfen sie sich mit dem Gesicht zu Boden und fürchteten sich sehr. Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf und fürchtet euch nicht! Und als sie aufblickten, sahen sie niemanden außer Jesus allein. Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemandem von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferweckt ist! (Mt 17,1-9)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Von einem „Weltkrieg“ war schon sehr rasch die Rede in der Presse. Dass er nur der erste von zwei Kriegen sein sollte, konnte keiner ahnen. Heute spricht man von der „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts.
Unsere Geschichtsbücher erzählen gerne von Generälen, Feldherren, Königen und Präsidenten, die Kriege führen, gewinnen und verlieren. Doch sie sind es nicht, die elend in Schützengräben kauern und denen die Gliedmaßen von einer feindlichen Kugel weggerissen werden. Für das Schicksal der „Johnnys“, die mit Trommeln und Versprechungen geködert und dann im Militär gebrochen und in KriegenWeiterlesen
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Musik: Buskaid-- Chevalier de Saint-George: Symphonie Concertante in G Sue- Allegro Produktion: Martin SteinbereithnerAufnahme: Fritz LoeweMastering: Harry KelevFactchecking: Piroshka KacsaMusikauswahl: Jakob Dubi BaerKreativer Direktor: Philip Wolff
Seit einiger Zeit wird wieder breiter über Begriffe von Faschismus diskutiert, die gesellschaftlichen und inbesondere medialen Entwicklungen standhält. Monatlich erscheinen neue Bücher, Beiträge und Diagnosen. Kaum jemand erinnert sich, dass noch 2020, mit dem Ende der ersten Amtszeit Donald Trumps, die Diagnose, dass wir uns in einem umfassenden, transnationalen, globalisierten Faschisierungsprozess befinden, breit zurückgewiesen worden. Dabei ist die politische Funktion von Faschismen, in kapitalistischen Gesellschaftsordnungen multiple systemische Krisen zu stabilisieren, in linker Perspektive auch 2020 offenkundig gewesen: Die Verteilungskämpfe um ungleiche Zugänge zu Fürsorge, sozialer Sicherheit bis hin ungesicherten Überlebensmöglichkeiten werden nach Innen und Außen über die stereotypen Sündenböcke verdeckt. Entlang gewachsener Achsen der Ungleichheit wie Race, Gender, Sex, Class und Ability werden immer wieder und immer neue Figuren der Anderen als Bedrohungen installiert, die die Spaltungen und Segregationen nach Innen wie Außen vorantreiben – und hiervon sind linke Räume und Organisationsformen selbstverständlich auch betroffen. Längst wird deutlich, dass Gewalt als Strukturprinzip zeitgenössische liberale, imperiale und koloniale Prozesse transnational sichert – an Europas Außengrenzen, in neuen wie alten Kriegen ebenso wie in den europäischen Migrationsgesellschaften. In Geschichte wie Gegenwart erscheint Faschismus als Feld heterogener, sozialer, politischer und medialer Bewegungen. Deren Ideologien der Ungleichheit und Gewaltorientierung, des Völkischen und der Vormacht nationaler Reinheit und Wiedergeburt der Nation erfahren gerade ausgerechnet im Kontext eines hegemonialen Wirtschaftsmodells techfaschistischer Oligarchien transnational Auftrieb und treiben eine sich globalisierende Faschisierung voran. im Rahmen der Reihe: Kommt der Faschismus heute aus dem Internet?
Wir leben in einer Zeit, die viele als „Zeitenwende“ beschreiben. Eine Ära, in der der weltweite Friedensoptimismus der 1990er-Jahre einer massiven globalen Aufrüstungswelle gewichen ist. Angesichts einer komplexen „Poly-Krise“ aus Klimawandel, Hunger und Kriegen stehen wir vor der existenziellen Frage, ob wir als Menschheit fähig sind, mit unseren Differenzen konstruktiv umzugehen. Mein heutiger Gast ist einer der profiliertesten Konfliktforscher unserer Zeit, Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich Glasl. Schon sein Name „Friedrich“ war als Programm gedacht … Und bereits als Jugendlicher stellte er sich die Frage … „Wieso können Menschen sich das antun?“ Angesichts der besorgniserregenden Weltlage zeigt Friedrich Glasl in seinem aktuellen Buch, weshalb Aufrüstung, Abschreckung, Drohungen und Sanktionen weder Kriege verhindern noch nachhaltigen Frieden sichern können. Er analysiert systematisch, wie soziale Konflikte eskalieren und wie die Logik des Krieges von regressivem Denken und Affekten angetrieben wird. Und er kontrastiert damit die Logik des Friedens, die auf Selbststeuerung, Empathie und Kooperation setzt. Sein aktuelles Buch befasst er sich also mit einem Thema, das aktueller nicht sein könnte und es trägt den Titel: „Die Paradoxie des Wettrüstens – Zum Konfliktmanagement geopolitischer Krisen“. Sein zentraler Befund rüttelt an den Grundfesten moderner Sicherheitspolitik: Aufrüstung führt oft genau das herbei, was sie zu verhindern vorgibt. Sie schafft keine Sicherheit, sondern provoziert Eskalation. Wir sprechen darüber, warum politische Entscheider weltweit dem „Rüstungsreflex“ erliegen und wie die zerstörerische „Kriegslogik“ unser Denken und Fühlen bis hin in den Bereich der Künstlichen Intelligenz korrumpiert. Und wir sprechen auch darüber, warum klassische Sanktionen oft das Gegenteil dessen bewirken, was sie erreichen wollen und wie wir stattdessen lernen können, sogenannte „Windows of Opportunity“ – Fenster der Gelegenheit – für den Frieden zu erkennen und zu nutzen. Freuen Sie sich auf ein Gespräch über den Weg von einer reflexhaften Angstpolitik hin zu einer verantwortungsvollen Friedenslogik, die nicht den Sieg auf dem Schlachtfeld, sondern die Gewinnung des Friedens zum Ziel hat. Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz Interessante Links: https://www.geistesleben.de/Wissenschaft-und-Lebenskunst/Unternehmenskultur-soziales-Leben/Die-Paradoxie-des-Wettruestens.html https://www.amazon.de/Die-Paradoxie-Wettr%C3%BCstens-Konfliktmanagement-geopolitischer/dp/3772531482 https://www.rudolfsteinerbuchhandlung.de/Anthroposophie/Die-Paradoxie-des-Wettruestens::9993.html https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Glasl https://www.trigon.at/berater/friedrich-glasl/
Der Kampf um die Ressourcen der Erde wird immer offensichtlicher. Autokraten nehmen sich mit Gewalt und Kriegen, was sie bekommen können. Wenige Superreiche konzentrieren immer mehr Macht, während das normale Volk sich das Leben immer schwerer leisten kann. Droht unsere Welt des Kapitalismus, die uns einst Wohlstand und Demokratien brachte, zu kollabieren? Und wie können wir das Schlimmste verhindern? Darüber sprechen mit der Ökonomin und Bestsellerautorin Ulrike Herrmann.
Der ganzheitliche Niedergang Europas und der USA offenbart sich vor allem im Umgang mit Konflikten. Nach innen, aber vor allem nach außen. Anstatt Verhandlungsbereitschaft zu zeigen und ernsthaft zu versuchen, Argumente und Sichtweisen der anderen Seite zu verstehen, provozieren und drohen sie, verweigern sich dem Dialog, schaden damit ihren eigenen Bürgern. Die Geschichte zeigt, dass der einzige Weg zu echtem Frieden über Vertrauen und Partnerschaft geht. Von einem guten Verhältnis profitieren bei Seiten – unter einem schlechten Verhältnis leiden beide. Da funktioniert Geopolitik nicht anders als Nachbarschaft im Privaten. Um es mit Nelson Mandela zu sagen, dem Großmeister der Vergebung: „Wenn Sie mit Ihrem Feind Frieden schließen wollen, müssen Sie mit ihm zusammenarbeiten. Dann wird er Ihr Partner.“ Genau das macht Friedenstüchtigkeit aus: Nicht drohen, sondern die Hand reichen. Das hat sich in den verstockten Regierungen und Medien Europas noch nicht herumgesprochen. Deshalb helfen wir von Radio München gerne nach. Waffen führen zum Krieg. Krieg führt in den Untergang. Oder ist die Todessehnsucht so stark? Nicht bei uns. Wir lieben das Leben. Und wir kämpfen dafür. Friedlich, aber beharrlich. Unter anderem mit unserer Reihen „#Friedensnoten“ und „Bücher gegen den Krieg“. Jeden ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor, das die Kriegstreiber und Profiteure der Gewalt entlarvt und zeigt, wer die Kosten von Rüstung und Kriegen zu tragen hat: wir alle. Hören Sie in der 12. Folge: „Krieg ist Verachtung des Lebens“ von Linn Stalsberg – vorgestellt von Jonny Rieder. Sprecherin: Camilla Hildebrandt Das Buch ist erschienen im Kommode-Verlag, hat 260 Seiten und kostet 24 Euro: https://www.kommode-verlag.ch/shop/krieg-ist-verachtung-des-lebens/ Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
Es sollte eigentlich kein Big Bang werden. Doch die Koalitionspartner haben sich am Schluss erstaunlich diskret auf ein ansehnliches Reformpaket geeinigt. Die Zumutungen für Arbeitnehmer bei Krankschreibung und Befristungen werden durch Steuererleichterungen flankiert. Die Wirtschaft darf sich darüber hinaus über Bürokratieabbau freuen, aber der 8-Stunden-Tag bleibt. Reicht das für einen Ruck in Deutschland? Oder wird auch dieses Paket von Parteien, Lobbyisten und Länderchefs zerpflückt werden? Claus Heinrich diskutiert mit Mona Jaeger – politische Korrespondentin FAZ; Anna Lehmann – Leiterin der taz-Parlamentsredaktion; Albrecht von Lucke – Blätter für deutsche und internationale Politik
Der US-Dollar nähert sich einer wichtigen Widerstandszone und schon kommen erste Anzeichen, dass auch die Währungspaare, Rohstoffe und Cryptos davon profitieren könnten. Was genau im Chart zu identifizieren ist, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA geht dieser Frage in dieser Ausgabe von Fast & Forex dar.
Die aktuelle Episode widmet sich der komplexen Reise von Kulturgütern und den historischen Narrativen, die unsere Sicht auf die Welt bis heute prägen. Im ersten Teil der Folge diskutieren Stefan Wally, Carmen Bayer und Miriam Nichl die Thesen aus dem Buch „Who owns Beauty“. Anhand Beispielen, wie Raffaels „Sixtinischer Madonna“, die nach dem Zweiten Weltkrieg als Kriegstrophäe von Dresden nach Moskau gebracht wurde, oder den geraubten Bronzeköpfen aus dem Sommerpalast in Peking, wird verdeutlicht, dass der Standort von Kunstwerken oft das Resultat von Kriegen, Geldnot oder kolonialer Ausbeutung ist. Das Gespräch beleuchtet die tiefgreifenden Machtasymmetrien zwischen dem Globalen Norden und den Herkunftsländern und hinterfragt die Rolle westlicher Museen, deren Bestände teils auf Enteignung beruhen. Als mögliche Auswege werden unter anderem Restitutionen, gemeinsamer Besitz (Co-Ownership) sowie Verkaufsverbote für unrechtmäßig erworbene Objekte erörtert. Im anschließenden „Deep Dive“ führt Stefan Wally ein Interview mit der Germanistin Magdalena Mühlbeck über die historischen Entdeckungsreisen des 18. Jahrhunderts. Im Zentrum des Gesprächs steht die Problematik der sogenannten „weißen Flecken“ auf Landkarten – Regionen, die von europäischen Kartografen als „unentdeckt“ oder „leer“ deklariert wurden, obwohl dort bereits Menschen lebten und eigene Kulturen pflegten. Am Beispiel des Seefahrers James Cook wird dekonstruiert, wie vermeintlich friedfertige, im Zeichen der Aufklärung stehende Forschungsreisen in der Realität oft mit Gewalt gegen indigene Bevölkerungen einhergingen. Besonders bemerkenswert ist dabei der Blick auf die Gegenwart: Das Interview zeigt auf, dass die kolonialen Sprachmuster und Heldenerzählungen vergangener Jahrhunderte bis heute fortwirken und sich in der modernen Popkultur – etwa bei der Erforschung des Weltalls in Science-Fiction-Serien wie Star Trek – beinahe nahtlos wiederfinden lassen. Impuls: Magdalena Mühlböck, Universität Klagenfurt Shownotes: Buchtipp | Who Owns Beauty? | Bénédicte Savoy | Polity https://www.wiley.com/en-br/Who+Owns+Beauty%3F-p-9781509568628 Buchtipp | The Museum of Other People. From Colonial Acquisitions to Cosmopolitan Exhibitions. | Adam Kuper | Profile Books https://www.prozukunft.org/buecher/the-museum-of-other-people Buchtipp | Grüner Kolonialismus | Miriam Lang, Mary Ann Manahan, Breno Bringel (Hg.) | oekom Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/gruener-kolonialismus Buchtipp | Spielfeld der Herrenmenschen. Kolonialismus und Rassismus im Fußball. | Ronny Blaschke | Die Werkstatt https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/550096/spielfeld-der-herrenmenschen/
Unser Alltag ist gerade Stress pur. Und unsere ewigen Gewissheiten geraten ins Wanken. Tragende Säulen unserer Gesellschaft wie z.B. unser Sozialsystem, wie bestimmte Unternehmen oder unsere Mobilität scheinen angezählt zu sein und funktionieren nicht mehr wie gewohnt. Und was erst in den Medien los ist... Diese sind nicht mehr nur ein Spiegel von Kriegen, Krisen, Katastrophen, sondern scheinen die Nachrichten wie in einer Negativspirale selbst zu vervielfachen. Und unsere langfristigen Lebensperspektiven sind irgendwie auch schon längst nicht mehr sicher. Woher kommt das bloß? Was haben wir übersehen und vergessen in den letzten Jahrzehnten? - Du möchtest das Universum in dir besser verstehen lernen?Die Botschaften deines Körpers als Ansprachen deiner Seele verstehen und über diese Ansprachen in einen konstruktiven Dialog mit deinen Organen treten? Entwickle dein Verständnis für die Organsprache, tritt in Kontakt, und tauche ein in die Welt der Archetypen und ihrer Verbindung zu deinem Körper. "Der Körper als Kosmos" 3 umfassende Seminarwochenenden - auch einzeln buchbar. Dein Einstieg in die Organsprache und die Welt der Archetypen! Trage Dich ein und erhalte alle Infos: https://archetypischekombinationslehre.de/podcast-bonus/ Bei Fragen und um gemeinsam zu schauen, ob es etwas für dich ist, sind wir für dich da: https://calendly.com/d/cqpb-ywv-bwd/beratungscall-team-randolf-schafer - Folge Randolf auf Instagram: https://www.instagram.com/randolfschaefer/ - Weitere Fragen? Dann komm' sehr gerne ins Archetypenforum auf facebook. Dort kannst du alle Fragen loswerden: https://www.facebook.com/groups/archetypenforum Im Archetypenforum findest Du weiterführende und ergänzende Inhalte zum Podcast. Hier dreht sich alles um das Wissen der Urprinzipien und die Gesetze des Lebens. Hier gehen wir gemeinsam mit Euch auf folgende Thematiken und Fragen ein: - Was sind die Urprinzipien bzw. die Gesetze des Lebens? - Wie gehe ich mit diesem Wissen in meinem Alltag um? - Die Symbolik des Lebens entschlüsseln. - Das Bewusstsein als Grundlage unseres Seins. - Und hier gibt es Infos zu Randolf und allen seinen Seminarangeboten: https://randolfschaefer.de - Individuelle Lebensmusterbesprechungen mit Marcel im Sinne der archetypischen Kombinationslehre: http://astrosophie-koeln.de/
Wie viele ökonomisch sinnvolle, aber unbequeme Reformen vertragen die Menschen, ohne zur AfD überzulaufen? Nicht viele, fürchtet die Regierung. Mehr als man denkt, sagt ein Experte.
Die Expertenkommission hat geliefert - und dabei rausgekommen sind 56 Handlungsempfehlungen auf 115 Seiten, die sagen: “Wir als Expert:innen WÜRDEN es so machen, aber you do you.” Und wie die Regierung jetzt handelt, wird die nächste spannende Frage werden. Außerdem schielt Meta auf das Geschäftsfeld “prediction markets” und Musk ist kein Billionär mehr. ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org
Hat das ZDF ein Israel-Problem?Der Skandal um Dunja Hayali und einen Beitrag im heute journal ist mehr als eine dramatische Fehlleistung. Sinnbildhaft steht der nur rund zwei Minuten lange Aufreger-Beitrag für eine Frage, die weit über die Sendung hinausreicht:Hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk die sachliche Berichterstattung über Israel hinter sich gelassen – und liefert stattdessen Aktivismus?Wenn Tatsachen verdreht, Kontext unterschlagen und Israel reflexhaft zum Störfaktor im Nahen Osten gemacht wird: Ist das noch Journalismus?Oder ersetzt ein routiniert wirkender Anti-Zionismus Schritt für Schritt die gebotene journalistische Sorgfältigkeit?In dieser Folge von Nahost verstehen geht es streng genommen nur indirekt um die Region, die zumeist wegen Kriegen und Krisen Schlagzeilen macht. Stattdessen geht es um Medienmacht, politische Meinungsmache – und um Journalismus, der Judenhass Vorschub leisten kann.Der Fall Hayali ist kein Betriebsunfall. Er zeigt, wie sehr die Berichterstattung des ZDF über Israel von Misstrauen, Auslassungen und anti-zionistischen Deutungsmustern geprägt ist.ZDF Heute Journal (20.06.2026): https://bit.ly/4eDjXYHSky News Interview (14.01.2026): https://bit.ly/4xIz4ZD--------Unterstützte mich: www.tomdavidfrey.de/support--------Disclaimer: Im Podcast werden durch Tom David Frey Thesen und Argumente dargestellt, die Gewalt, Krieg und militärische Eskalation betreffen. Dies geschieht ausschließlich zum Zweck der Analyse, Einordnung und Diskussion. Die Wiedergabe auch gewaltlegitimierender Positionen ist weder als Zustimmung noch als Aufforderung zu verstehen; sie stellt in keinem Fall eine Verherrlichung, Rechtfertigung oder Billigung von Gewalt dar.--------Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 23./24.06.2026.--------Disclaimer: Sämtliche Inhalte von Tom David Frey werden eigenständig recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen von Gästen und Interviewpartnern sind grundsätzlich authentisch.Die veröffentlichten Videos und Podcasts erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt können Fehler, Missverständnisse oder inhaltliche Unschärfen nicht vollständig ausgeschlossen werden.Künstliche Intelligenz kommt punktuell zum Einsatz, insbesondere zur Vertonung einzelner Zitate oder Textpassagen, zur Verfremdung von Stimmen im Rahmen des Quellenschutzes sowie zur Erstellung von Beschreibungstexten, Titeln und Thumbnails. Weiterführende Informationen zur Nutzung künstlicher Intelligenz – einschließlich der Bereiche, in denen sie ausdrücklich nicht verwendet wird – findest Du unter: https://www.tomdavidfrey.de/ki --------#ZDF #DunjaHayali #HeuteJournal #FakeNews #Antisemitismus
Die USA und Russland greifen mit Gewalt und Kriegen nach der Macht.Sie stürzen auch unsere Welt ins Chaos. Doch was China macht sei viel gefährlicher - das sagen uns immer mehr Experten und Expertinnen, die wir in den vergangenen Monaten zu Gast in "Thema des Tages" hatten. Über Chinas Masterplan zur neuen Weltordnung, einen möglichen neuen Krieg in Asien und, ob wir Angst vor China haben müssen, darüber sprechen wir mit Susanne Weigelin-Schwiedrzik. Sie Sinologin und Japanologin. Ihr neuestes Buch heißt "China und die Neuordnung der Welt".
Bis tief in die Nacht haben die Delegationen aus den USA und dem Iran auf dem Bürgenstock verhandelt. Obwohl es positive Signale gibt, gibt es kein gemeinsames Foto. Politikwissenschaftler Ali Fatollah-Nejad erklärt, warum nicht. Weitere Themen in dieser Sendung: Gibt es im sozialistischen Kuba bald Filialen von Starbucks oder McDonald's? Bisher unvorstellbar, aber die Regierung plant grosse wirtschaftliche Reformen, um so die schwere Wirtschaftskrise in Kuba zu bewältigen. Aber, lassen sich marktwirtschaftliche Mechanismen einfach so «hineinpflanzen» in ein zutiefst sozialistisches Land? Antworten dazu von Lateinamerika-Korrespondentin Sandra Weiss. Der Krieg in der Ukraine dauert nun schon mehr als vier Jahre und damit länger als der Erste Weltkrieg. Historikerinnen und Historiker ziehen immer häufiger Parallelen zwischen den beiden Kriegen. Historiker Jörn Leonhard darüber, ob man Kriege vergleichen darf. Die 89. Tour de Suisse ist schon wieder vorbei. Das Radrennen durch die Schweiz dauerte neu nur noch fünf Tage. Zudem sind die Etappen kürzer und die Frauen- und Männerrennen finden am selben Tag am gleichen Ort statt. Tourdirektor Olivier Senn zieht ein erstes Fazit zum neuen Konzept.
Harald Christ ist Unternehmer, Investor, politischer Kopf - und seit Kurzem auch Präsident des Berliner Wirtschaftsverbands VBKI. Trotz Handelskonflikten, Kriegen und wirtschaftlicher Unsicherheit sieht er große Chancen für Berlin. Von Efthymis Angeloudis
“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 109 diskutieren Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala, ob es die Thukydides-Falle wirklich gibt. Wer war überhaupt dieser Thukydides und was ist die Falle? Sind Machtverschiebungen der wichtigste Grund für den Ausbruch von Kriegen zwischen Großmächten? Welche anderen Analyseebenen und Faktoren spielen vielleicht auch eine Rolle? Im zweiten Teil findet dann die große FCAS-Obduktion statt! Wie tot ist das Projekt und woran ist welcher Teil gestorben? Vor allem aber diskutieren die vier Podcaster, wie es nun am besten weitergehen sollte. Abschließend dann wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit einer neuen Leitlinie für die Nutzung von Autonomie in Waffensystemen aus dem Verteidigungsministerium, einem Deal zwischen Iran und den USA (diesmal aber wirklich! echt!), brisanten britischen Budget-Broblemen und einem neuen deutschen Rüstungsexportmodell. Thukydides-Falle: 00:02:05 FCAS: 00:46:07 Fazit: 01:22:03 Sicherheitshinweise: 01:24:40 Anlässlich der 100. regulären Folge Sicherheitspod gibt es im Shop jetzt das irre originell benannte “Sicherheitshalber 100 Folgen Shirt”: Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Mail: mail@sicherheitspod.de Web: https://sicherheitspod.de/ Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Bitte beachten! Neues Spendenkonto: Sicherheitshalber Podcast DE81 1001 8000 0995 7654 77 FNOMDEB2 Finom Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2026/06/16/folge-109-die-thukydides-falle-gibt-es-die-wirklich-fcas-deutschland-sucht-den-super-jet/
Um die Erde ziehen mehr als tausend Satelliten, die das Geschehen am Boden im Blick haben – etwa optisch, per Radar oder per Hitzesensor. Von den Kriegen liefern die Kameras in der Umlaufbahn nahezu in Echtzeit sehr genaue Bilder der Kampfhandlungen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Globale Krisen, steigende Preise, finanzielle Unsicherheit. Und doch: In der Schweiz machen sich so viele Junge selbständig wie nie zuvor. «Existenzangst gehört dazu», sagt Qendrim. Warum geht man dieses Risiko ein? In Kerzers (FR) trifft «Input»-Host Noah Knüsel auf Melanie, die mit 20 eine Bäckerei übernahm. «Man setzt alles auf eine Karte und wenn es nicht klappt, ist es scheisse», sagt die 23-Jährige. Auch sie spürt den Druck, wenn etwa wegen Kriegen die Getreidepreise auf dem Weltmarkt steigen. Für Berater Michele Blasucci ist Gründen in Krisen aber kein Widerspruch: «Viele merken, dass sie ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen müssen.» Lohnt sich der Einsatz? ________________________ In dieser Episode zu hören: - Melanie (23), selbständige Bäckerin - Qendrim (32), selbständiger Architekt - Michele Blasucci, Unternehmensberater ________________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ________________________ - Autor: Noah Knüsel - Publizistische Leitung: Anita Richner ________________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Schwappt der Krieg in der Ukraine über auf Europa? Sicherheitsanalysten sehen Anzeichen dafür. Hören Sie eine Einschätzung dazu von Harald Kujat, General a. D. der deutschen Bundeswehr. Wie schützt man sich vor Drohnen, die zunehmend zur Gefahr nicht nur in Kriegen, sondern auch gegen zivile Infrastruktur werden? Marcel Thoma, CEO eines Schweizer Herstellers von Abwehrsystemen, erklärt die Welt der leisen Gefahr. Die deutsche Pflegeversicherung ist nach dreißig Jahren selbst ein Pflegefall. Wo es überall fehlt und warum keine echte Reform kommt, beurteilt Christian Eckl, Verleger des Magazins „Pflegemanagement“. Und im Kommentar geht Thomas Hartung auf die Ausladung des US-Milliardärs Peter Thiel von den Wiener Festwochen ein.
Die Nasa hat jetzt ihre Pläne für eine dauerhafte Mondbasis am Südpol des Mondes vorgestellt. Wir haben Fragen...
München: Ein sonniger Nachmittag im Mai, am Isarstrand herrscht gute Stimmung. Doch auf einmal: ein dumpfer Knall. Rote Farbe spritzt. Was wie ein grausamer Scherz beginnt, entpuppt sich als Albtraum mit globaler Sprengkraft. In "Blasted" verlegt Su Turhan den Horror von Antipersonenminen mitten ins Herz einer vermeintlich sicheren Stadt. Kriminalhauptkommissar Ünal Tekin und Privatermittlerin Yanina Adler versuchen, die Ruhe zu bewahren, während soziale Medien, Livestreams und Gerüchte München in einen Ausnahmezustand versetzen. Sie stoßen auf ein Netz aus Angst, Aktivismus, Schuld, und die Frage, ob Aufklärung jedes Mittel rechtfertigt. "Blasted" ist ein Thriller über die Nachwirkungen von Kriegen und die fatale Logik der Eskalation. Ein Krimi, der fragt: Was passiert, wenn der Krieg nicht fernbleibt - sondern vor der eigenen Haustür stattfindet? | Von Su Turhan | Mit Julia Gräfner, Tim Seyfi u.a. | Komposition: Frank Nägele | Regie: Ulrich Lampen | BR 2026 | Podcast-Tipp: Die Chroniken von Narnia: https://1.ard.de/chroniken-von-narnia
1000 Frauen für den Friedensnobelpreis nominieren – das war 2005 die Idee der ehemaligen SP-Nationalrätin und Europarätin Ruth-Gaby Vermot. Seit über 20 Jahren setzt sie sich dafür ein, dass Frauen bei Friedensverhandlungen mit am Tisch sitzen. Auch bei den Kriegen gegen die Ukraine oder im Sudan. Die Uno-Resolution 1325 gibt es vor: Frauen müssen bei Friedensverhandlungen gleichberechtigt beteiligt sein. Sicherheit ist nicht eine rein militärische Frage, sondern eine gesellschaftliche. 2005 nominierte die Initiative «1000 Frauen für den Friedensnobelpreis» 1000 Frauen, die sich weltweit für Frieden einsetzen. Damit sollte die Friedensarbeit von Frauen aus unterschiedlichsten Ländern und Kontinenten sichtbar gemacht werden. Daraus bildete sich die Organisation Peace Women Across the Globe. Nach über 20 Jahren hat Ruth-Gaby Vermot-Mangold das Präsidium abgegeben. Seit 2010 haben sich die bewaffneten Konflikte verdoppelt. Wie und wo bringen sich Frauen in den Friedensprozess ein? Wo gelingt es? Ruth-Gaby Vermot ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Trump wartet: Wie reagiert der Iran auf den US-Vorschlag? / Putin in Moskau: „Unsere Sache ist gerecht“ - Waffenruhe bis zum 11. Mai US-Präsident Donald Trump präsentiert sich derzeit auf der weltpolitischen Bühne als Krisenmanager. Die Entwicklungen in zwei gefährlichen Konflikten tragen seine Handschrift. Im Nahen Osten wartet Trump auf eine Antwort Teherans auf seinen 14-Punkte-Plan, der 30-tägige Friedensverhandlungen im Iran-Krieg einleiten soll. Zeitgleich vermittelte er eine Waffenruhe bis zum 11. Mai, wodurch Russland den Tag des Sieges ungestört begehen konnte. Zwar trat Wladimir Putin in seiner Rede siegessicher auf und Kiew sowie Moskau werfen sich Verstöße gegen die Feuerpause vor, doch es gibt Hoffnung. Laut Umfragen befürwortet eine Mehrheit der Russen Verhandlungen, auch ein Gefangenaustausch scheint möglich. Ob Trumps Vorstöße echten Frieden bringen oder nur kurze Pausen in erbitterten Kriegen sind, wird sich in Kürze zeigen.
Die Welt gibt weiter Rekordsummen fürs Militär aus – getrieben von Kriegen, Unsicherheit und geopolitischen Spannungen. Deutschland führt das Ranking in Europa an. Und ein Ende ist nicht in Sicht.
Zum ersten Mal seit 54 Jahren waren im April Menschen unterwegs zum Mond. Die Euphorie war riesig. Aber braucht die Menschheit im 21. Jahrhundert wirklich noch Astronauten – oder sind sie teure Symbolfiguren in einem politischen Wettlauf? Olivia Röllin spricht mit dem Astronauten Alexander Gerst. Alexander Gerst, Astronaut und Geophysiker, war zweimal auf der Internationalen Raumstation ISS und verbrachte so knapp ein Jahr im All. Nun ist der 50-jährige Deutsche auf der Shortlist für die Mission «Artemis IV», die ab 2028 Menschen zum Mond schicken möchte. Und diesmal sollen sie länger bleiben. Was genau will sein Arbeitgeber, die Europäische Raumfahrtagentur ESA, zu der auch die Schweiz gehört, auf dem Mond? Und warum will sie gar mit einer eigenen Mission, genannt «Argonaut», zusätzlich dorthin? Und was bedeutet es, wenn das All zunehmend militarisiert und von privaten Akteuren wie Elon Musks Space-X mitkontrolliert wird? Ein Gespräch unter der Leitung von Olivia Röllin über die Faszination für das Unfassbare, die Grenzen des Machbaren – und die Frage, ob wir uns bemannte Raumfahrt in Zeiten von Klimakrise, Kriegen und knappen Budgets noch leisten wollen.
Zum ersten Mal seit 54 Jahren waren im April Menschen unterwegs zum Mond. Die Euphorie war riesig. Aber braucht die Menschheit im 21. Jahrhundert wirklich noch Astronauten – oder sind sie teure Symbolfiguren in einem politischen Wettlauf? Olivia Röllin spricht mit dem Astronauten Alexander Gerst. Alexander Gerst, Astronaut und Geophysiker, war zweimal auf der Internationalen Raumstation ISS und verbrachte so knapp ein Jahr im All. Nun ist der 50-jährige Deutsche auf der Shortlist für die Mission «Artemis IV», die ab 2028 Menschen zum Mond schicken möchte. Und diesmal sollen sie länger bleiben. Was genau will sein Arbeitgeber, die Europäische Raumfahrtagentur ESA, zu der auch die Schweiz gehört, auf dem Mond? Und warum will sie gar mit einer eigenen Mission, genannt «Argonaut», zusätzlich dorthin? Und was bedeutet es, wenn das All zunehmend militarisiert und von privaten Akteuren wie Elon Musks Space-X mitkontrolliert wird? Ein Gespräch unter der Leitung von Olivia Röllin über die Faszination für das Unfassbare, die Grenzen des Machbaren – und die Frage, ob wir uns bemannte Raumfahrt in Zeiten von Klimakrise, Kriegen und knappen Budgets noch leisten wollen.
Each year Australians gather on Anzac Day to remember those who served in wars, conflicts and peacekeeping missions. But whose stories are we remembering? Are there stories we don't always hear? In this episode we explore an important part of Australia's history that has often been overlooked—the service of Aboriginal and Torres Strait Islander peoples. - Jedes Jahr versammeln sich Australierinnen und Australier am Anzac Day, um jener zu gedenken, die in Kriegen, Konflikten und Friedensmissionen gedient haben. Aber wessen Geschichten erinnern wir eigentlich? Gibt es Geschichten, die wir nicht immer hören? In dieser Folge beleuchten wir einen wichtigen Teil der australischen Geschichte, der oft übersehen wurde – den Dienst der Aboriginal- und Torres-Strait-Islander-Völker.
Ein großer Schritt für Deutschland: Als erster europäischer Astronaut wird ein Deutscher zum Mond fliegen, so Forschungsministerin Dorothee Bär. Die erste Mondlandung seit mehr als 50 Jahren ist für 2028 geplant – das sorgt bestimmt auch „da oben“ für Gesprächsstoff…
Kuhlmann, Michael www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Zu Gast im Doppelpunkt bei Elena Wagen ist die Chefjuristin des Internationalen Roten Kreuzes IKRK. Für alle die wissen wollen, wie die Arbeit des IKRK an den Kriegsfronten aussieht, wie man mit Terrorgruppen verhandelt und trotz der aktuell vielen Krisen und Kriegen zuversichtlich bleibt. Songs: Swanee - Gerschwin, Trying Times - James Blake, Fire on the Mountain - Asa, Hasta la Raíz - Natalia Lafourcade
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über die eindringliche Botschaft, die Papst Leo zur Karwoche verkündet hat. Er rief zum Frieden auf und verurteilte aufs Schärfste, dass der Name Jesu zur Rechtfertigung von Kriegen missbraucht wird. Der Papst erteilte Akteuren mit „Blut an den Händen" eine Absage und zitierte Bibelstellen, in denen Jesus Gewalt zurückweist. Unser zweites Thema ist die Warnung von Amnesty International, dass die Fußball-WM im Sommer zu einer „Bühne für staatliche Repression" werden könnte, sofern nicht dringend Maßnahmen zum Schutz der Menschenrechte ergriffen werden. Anschließend diskutieren wir darüber, dass sich Europa und die USA bei der Bekämpfung der Energiekrise in entgegengesetzte Richtungen bewegen. Welche Strategie ist in Anbetracht der aktuellen Lage im Nahen Osten am sinnvollsten? Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit der Diskussion über eine neue Studie, die zeigt, dass die französische Rebsorte Pinot Noir seit mindestens 600 Jahren praktisch unverändert geblieben ist. Wie die Studie treffend feststellt, könnte Jeanne d'Arc genau die gleichen Trauben konsumiert haben wie wir heute. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf "To behave/act" Verbs. In der ehemaligen DDR gab es gerade im letzten Jahrzehnt ihres Bestehens eine lebendige Gegenkultur zum Konformismus. Diese äußerte sich auch in der Musikszene. Dabei entwickelte sich die Kassette zum wichtigsten Medium, um eigentlich verbotene Musik zu verbreiten. Die Redewendung diese Woche ist „das Schlusslicht sein". Dazu passt die Tatsache, dass das deutsche Wirtschaftswachstum das niedrigste aller OECD-Staaten ist. Aus diesem Grund wurden neue Schulden gemacht, um die deutsche Wirtschaft anzukurbeln. Leider wird ein Großteil dieses Geldes wohl zweckentfremdet, wie zwei deutsche Wirtschaftsinstitute nun festgestellt haben. Friedensappell von Papst Leo zum Auftakt der Karwoche Amnesty International warnt vor Menschenrechtsproblemen bei der Fußball-Weltmeisterschaft Europa und die USA gehen getrennte Wege bei der Bewältigung der Energiekrise Jeanne d'Arc könnte dieselben Weintrauben gegessen haben wie wir heute Kassetten-Kultur in der DDR Ifo Institut: 95 % des deutschen Sondervermögens bisher zweckentfremdet
Die berühmteste Clownin der Schweiz tourt derzeit mit ihrem neusten Programm «Gardizero» durchs Land. Ihr macht die gegenwärtige Weltlage mit den vielen Kriegen und den herrschenden Autokraten Angst. Humor könne viel dazu beitragen, diese Angst zu vertreiben, sagt Gardi Hutter im Tagesgespräch.
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über die eindringliche Botschaft, die Papst Leo zur Karwoche verkündet hat. Er rief zum Frieden auf und verurteilte aufs Schärfste, dass der Name Jesu zur Rechtfertigung von Kriegen missbraucht wird. Der Papst erteilte Akteuren mit „Blut an den Händen" eine Absage und zitierte Bibelstellen, in denen Jesus Gewalt zurückweist. Unser zweites Thema ist die Warnung von Amnesty International, dass die Fußball-WM im Sommer zu einer „Bühne für staatliche Repression" werden könnte, sofern nicht dringend Maßnahmen zum Schutz der Menschenrechte ergriffen werden. Anschließend diskutieren wir darüber, dass sich Europa und die USA bei der Bekämpfung der Energiekrise in entgegengesetzte Richtungen bewegen. Welche Strategie ist in Anbetracht der aktuellen Lage im Nahen Osten am sinnvollsten? Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit der Diskussion über eine neue Studie, die zeigt, dass die französische Rebsorte Pinot Noir seit mindestens 600 Jahren praktisch unverändert geblieben ist. Wie die Studie treffend feststellt, könnte Jeanne d'Arc genau die gleichen Trauben konsumiert haben wie wir heute. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf "To behave/act" Verbs. In der ehemaligen DDR gab es gerade im letzten Jahrzehnt ihres Bestehens eine lebendige Gegenkultur zum Konformismus. Diese äußerte sich auch in der Musikszene. Dabei entwickelte sich die Kassette zum wichtigsten Medium, um eigentlich verbotene Musik zu verbreiten. Die Redewendung diese Woche ist „das Schlusslicht sein". Dazu passt die Tatsache, dass das deutsche Wirtschaftswachstum das niedrigste aller OECD-Staaten ist. Aus diesem Grund wurden neue Schulden gemacht, um die deutsche Wirtschaft anzukurbeln. Leider wird ein Großteil dieses Geldes wohl zweckentfremdet, wie zwei deutsche Wirtschaftsinstitute nun festgestellt haben. Friedensappell von Papst Leo zum Auftakt der Karwoche Amnesty International warnt vor Menschenrechtsproblemen bei der Fußball-Weltmeisterschaft Europa und die USA gehen getrennte Wege bei der Bewältigung der Energiekrise Jeanne d'Arc könnte dieselben Weintrauben gegessen haben wie wir heute Kassetten-Kultur in der DDR Ifo Institut: 95 % des deutschen Sondervermögens bisher zweckentfremdet
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Für viele ist Elon Musk ein schillernder Unternehmer – und der reichste Mensch der Welt. Der Historiker Quinn Slobodian sieht in ihm jedoch weit mehr: Musk stehe für ein neues Weltbild, das ein zutiefst beunruhigendes Verständnis von Demokratie und technologischer Freiheit mit sich bringe. Beim Namen Elon Musk denken viele an Tesla, die Plattform X, die Raketen von SpaceX oder an Neuralink, das Gehirn-Computer-Schnittstellen entwickelt. Für Quinn Slobodian greift diese Perspektive zu kurz. Er argumentiert: Bei Musk gehe es nicht nur um eine Einzelperson oder um erfolgreiche Unternehmen, sondern um ein ideologisches Projekt – ein Weltverständnis, das darauf abzielt, Gesellschaft gewissermassen neu zu programmieren, mit weitreichenden politischen Konsequenzen. Olivia Röllin spricht mit Quinn Slobodian, Autor von «Muskismus», darüber, wie Musk durch antizyklische Entscheidungen und erhebliche staatliche Unterstützung zum reichsten Mann der Welt werden konnte, der heute sogar über den Verlauf von Kriegen mitentscheiden kann – und welche Welt der selbsternannte «Technoking» entwirft, wenn er von einer Verschmelzung von Mensch und künstlicher Intelligenz spricht.
Die Bundesregierung plant ein Gesetz zur Gesundheitssicherstellung für einen großen Krieg in Europa. Aber „Gesundheitssicherstellung“ in heutigen großen Kriegen ist Augenwischerei: Neben den unüberschaubar vielen Toten wäre von einem Massenanfall von Schwerstverletzten auszugehen, den kein Gesundheitswesen bewältigen kann. Von Bernhard Trautvetter.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Die aktuell massive Meinungsmache für „Kriegstüchtigkeit“Weiterlesen
Für viele ist Elon Musk ein schillernder Unternehmer – und der reichste Mensch der Welt. Der Historiker Quinn Slobodian sieht in ihm jedoch weit mehr: Musk stehe für ein neues Weltbild, das ein zutiefst beunruhigendes Verständnis von Demokratie und technologischer Freiheit mit sich bringe. Beim Namen Elon Musk denken viele an Tesla, die Plattform X, die Raketen von SpaceX oder an Neuralink, das Gehirn-Computer-Schnittstellen entwickelt. Für Quinn Slobodian greift diese Perspektive zu kurz. Er argumentiert: Bei Musk gehe es nicht nur um eine Einzelperson oder um erfolgreiche Unternehmen, sondern um ein ideologisches Projekt – ein Weltverständnis, das darauf abzielt, Gesellschaft gewissermassen neu zu programmieren, mit weitreichenden politischen Konsequenzen. Olivia Röllin spricht mit Quinn Slobodian, Autor von «Muskismus», darüber, wie Musk durch antizyklische Entscheidungen und erhebliche staatliche Unterstützung zum reichsten Mann der Welt werden konnte, der heute sogar über den Verlauf von Kriegen mitentscheiden kann – und welche Welt der selbsternannte «Technoking» entwirft, wenn er von einer Verschmelzung von Mensch und künstlicher Intelligenz spricht.
Die Golfregion wird nicht oder nur noch wenig angeflogen, in den USA fehlen die Fluglotsen, militärische Flüge der USA über die Schweiz brauchen Bewilligungen. Christian Hegner, Direktor des Bundesamtes für Zivilluftfahrt Bazl, ist auch in seinen letzten Arbeitstagen gefordert. Seit 10 Jahren führt Christian Hegner das Bundesamt für Zivilluftfahrt Bazl. In diese Zeit fiel Corona, der Absturz des historischen Flugzeugs Ju-52 und auch der Absturz des FA-18. Zudem starb ein Fluglotse der Swiss aufgrund von Problemen mit den Atemmasken. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt ist die Kontrollbehörde beispielsweise von Skyguide, den Fluggesellschaften, Flughäfen und auch der Pilotenausbildung und ist dementsprechend gefordert. Jeder Mangel, der nicht erkannt wird, kann fatale Folgen haben. Ende März geht Christian Hegner in Pension. Bis zu seinem letzten Arbeitstag ist er mit der aktuellen Weltlage beschäftigt: Welche Überflüge über die USA sollen erlaubt werden? Spielen da auch politische Kriterien mit? Was bedeutet es, wenn wegen Kriegen oder einer Pandemie der Luftraum geschlossen wird? Christian Hegner ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Der Iran-Krieg könnte ausgerechnet Donald Trump selbst zu Fall bringen.Denn: Im MAGA-Lager tobt ein Machtkampf, der weit über die Iran-Frage hinausgeht. Es geht um Donald Trumps zentrales Versprechen, Amerika aus den endlosen Kriegen im Nahen Osten herauszuhalten - und um die Frage, ob er dieses Versprechen jetzt gebrochen hat. Ist der Streit über Iran nur eine politische Meinungsverschiedenheit? Oder beginnt hier die Spaltung einer Bewegung, die Trump selbst groß gemacht hat?Paul Ronzheimer spricht mit dem langjährigen USA-Beobachter und SPIEGEL-Korrespondenten René Pfister über die ideologischen Wurzeln von MAGA, den Einfluss von Tucker Carlson und anderen rechten Meinungsmachern - und über die Frage, wer von diesem Bruch am Ende profitieren könnte.Denn klar ist: Im Trump-Lager geht es längst nicht mehr nur um Iran. Es geht um Macht, Nachfolge - und um die Zukunft von MAGA.Paul trifft Tucker Carlsonhttps://www.youtube.com/watch?v=4ZJTFnRKxMMTucker Carlson im Economist Interview (Auszug)https://www.youtube.com/watch?v=tox2hr4dddMWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!Unsere Community: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Brennende Ölfelder und hohe Spritpreise; EU eingeklemmt zwischen zwei Kriegen; Glückliche Finnen... - Moderation: Johannes Döbbelt Von WDR 5.
Gefälschte Videos und Fotos, die von iranisch unterstützten Medien veröffentlicht werden, verbreiten sich über Plattformen wie X viral im Internet. Diese Form der Manipulation wird auch in anderen Konflikten und Kriegen weltweit eingesetzt.
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Der aktuelle Übergang von einer Welt der westlichen Vorherrschaft hin zu einer multipolaren Ordnung ist von Spannungen, Konflikten und Kriegen geprägt. Was ist der Zusammenhang zwischen den aktuellen Konflikten, von Iran über Venezuela bis zur Ukraine? Und hat Trumps scheinbar erratische Außenpolitik Methode, oder ist sogar das Chaos die Methode? Ein Vortrag von Thomas Fazi.Weiterlesen