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Fuchs, Claudia www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
In einem wundervollen Wald lebte einmal ein fabelhafter Fuchs. Dieser Fuchs hatte eine wunderbare Werkstatt. Aber in dieser Werkstatt fehlte etwas wirklich Wichtiges. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Gemeinschaft macht stark" von Eule.
Herr Fuchs sollte die Blumen von Frau Elster gießen, denn sie war verreist. Doch Herr Fuchs hatt die Blümchen vergessen. Plötzlich kommt Frau Elster zurück und traut ihren Augen nicht. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Heute Morgen im Garten" von Markus Reyhani.
Liebe Freunde, heute könnt ihr euch auf die mit Abstand fuchsigste Episode in 5 Jahren GAY OVER Podcast freuen. Blake the Fox hat uns die Ehre erwiesen und über sein einzigartiges Fuchs-Dasein gesprochen.Auch durfte ich ihn mit meiner Kamera draußen in "freier Wildbahn" begleiten. Wie ist Blake auf den Fuchs gekommen? Was sagt sein Partner dazu und seinem Puppy Play? Was seine Familie? Was sagen die Reaktionen unserer Umwelt auf sein "Fuchsradeln" über unsere Gesellschaft aus? Was ist die eigentliche Botschaft dahinter? Danke Blake, dass du mir und damit der GAY OVER Familie deine Zeit und deine Vertrauen geschenkt hast und uns mitgenommen hast, in deine fuchsige Welt als Furry & Human Pet auf dem Fahrrad.Jetzt aber fuchsige Unterhaltung & neue Erkenntnisse mit einem dicken Knutscher aus der Hauptstadt, Grey ◾ FOLLOW Blake the Foxhttps://www.instagram.com/blake_the_foxx/https://www.tiktok.com/@fox.blake.berlin◾ ANUUX mit 13% Ermäßigung shoppenhttps://anuux.de/Rabattcode: gayover13◾ PAYPAL.ME/GAYOVERpodcastUnterstütze meinen PODCAST mit einer Spende, wenn DU magst ♡◾ FOLLOW MEhttps://www.instagram.com/gay.over.podcast/https://www.tiktok.com/@gayover_podcast◾ WEBSITE: https://www.gay-over.de#Podcast #puppy #gayoverpodcast
Fuchs, Jörn Florian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Arved Fuchs kennt die Ostküste Grönlands seit fast 50 Jahren. Wo früher ein breiter Gürtel aus meterdickem Packeis, teils groß wie Fußballfelder, war, ist heute – mitten im grönländischen Sommer – NICHTS. Kein Meereis, nur noch Gletschereis.In dieser Podcastfolge meldet Arved Fuchs sich aus einer geschützten Bucht an der Südostküste – kurz bevor die Dagmar Aaen in den Prinz-Christian-Sund einläuft.Er erzählt von einer Sturmwarnung am gefürchteten Kap Farvel, von Navigation ohne verlässliche Seekarten in menschenleerer Wildnis und von der Bedeutung der wissenschaftlichen Messungen mitten im Nirgendwo.Koordinaten: 60.596796, -43.031931 Es besteht eine bezahlte Markenpartnerschaft mit NIBE.NIBE - Die Wärmepumpen Experten.Weitere Informationen unter www.nibe.deFacebookInstagramYouTubeTikTokwww.arved-fuchs.dewww.baerbel-fening.de
Fuchs, Jörn Florian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Elisabeth Fuchs, Künstlerische Leiterin des Klassik:Sommer Gastein, Chefdirigentin und Gründerin der Philharmonie Salzburg
Blaschke, Ronny www.deutschlandfunk.de, Sport am Sonntag
Blaschke, Ronny www.deutschlandfunk.de, Sport am Sonntag
Fuchs, Jörn Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Es gibt viele Probleme in der deutschen Wirtschaft, es gibt aber auch immer noch viele global führende Hidden Champions. Mit einem davon haben wir heute gesprochen: Nämlich mit Stefan Fuchs - dem Großaktionär und seit 2004 CEO des Schmierölkonzerns Fuchs SE. Seitdem hat er den Umsatz vervierfacht, die Firma hat 24 Mal in Folge die Dividende angehoben und die Aktie in den letzten 20 Jahren fast 1.000% zugelegt. Mehr Infos zu unserem neuen Partner DJE und seinem Zins & Dividende Fonds: Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate und auf der hauseigenen European Investor Exchange, die genau auf Privatanleger zugeschnitten ist. Alle weiteren Infos gibt's hier: Diesen Podcast vom 11.07.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Fuchs, Jörn Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Aktienblase, Crash-Gefahr und trotzdem weiter steigende Kurse? Vermögensverwalter Christian Fuchs erklärt, warum an der Börse gerade Dinge passieren, die historisch oft nur vor großen Crashes zu beobachten waren – und warum Anleger trotzdem nicht vorschnell aussteigen sollten. Im großen Interview analysiert Christian Fuchs, wie schlimm die aktuelle Aktienblase wirklich ist, in welcher Phase des Bullenmarktes wir uns befinden und wie der Aktienmarkt heute fundamental bewertet ist. Sind die Bewertungen bereits gefährlich hoch? Oder kann die Rally trotz Warnsignalen noch viel weiterlaufen? Besonders spannend: Fuchs hat eine klare Antwort auf die Frage, ob Anleger jetzt Gewinne mitnehmen sollten. Und er erklärt, was er tun würde, wenn die Kurse noch einmal um 50 Prozent steigen. Denn genau hier liegt die große Herausforderung für Privatanleger: Wer zu früh verkauft, verpasst womöglich die stärkste Phase des Bullenmarktes. Wer zu spät reagiert, riskiert schmerzhafte Verluste im nächsten Crash. Wir sprechen darüber, wie professionelle Vermögensverwalter mit solchen Marktphasen umgehen, wie sie Liquidität steuern und warum Cash im Portfolio nicht nur „ungenutztes Geld“, sondern ein strategisches Werkzeug sein kann. Christian Fuchs erklärt, wie Profis Risiken kontrollieren, Gewinne laufen lassen und trotzdem vorbereitet bleiben, wenn die Stimmung kippt. Außerdem geht es um das perfekte Weltportfolio: Wie sollten Anleger heute global investieren? Welche Rolle spielen ETFs, Aktien, Anleihen, Cash und Liquidität? Welche Welt-ETFs können für den langfristigen Vermögensaufbau sinnvoll sein – und worauf sollten Anleger bei MSCI World, FTSE All-World, ACWI und globaler Diversifikation wirklich achten? Ein weiteres zentrales Thema: die Rentenreform und das neue Altersvorsorgedepot. Was bedeutet der politische Vorstoß für die private Altersvorsorge in Deutschland? Ist das Altersvorsorgedepot ein echter Fortschritt für ETF-Sparer und langfristige Anleger – oder bleiben wichtige Probleme ungelöst? Die wichtigsten Themen im Interview:
Nach der Überfahrt durch die Dänemarkstraße ankert die Dagmar Aaen jetzt vor Tasiilaq an der Ostküste Grönlands. Im dieser Podcast-Folge erzählt Arved Fuchs, warum die Passage diesmal überraschend ruhig war - und wie viel weniger Eis hier heute treibt als noch vor 20 Jahren.Und er nimmt uns mit zurück ins Jahr 1979, zu seiner allerersten Grönlandreise. Allein, mit Rucksack und Zelt, am Rand des Inlandeises. Er erzählt, wie er damals mit Jägern auf die Jagd fuhr, was es bedeutete, als Exot sowohl in Grönland als auch zuhause in Deutschland wahrgenommen zu werden und warum diese erste Reise für ihn eine echte "Standortbestimmung" war – ein Test, ob er der Kälte, der Einsamkeit und der Wildnis mental und körperlich gewachsen ist. Es besteht eine bezahlte Markenpartnerschaft mit NIBE.NIBE - Die Wärmepumpen Experten.Weitere Informationen unter www.nibe.deFacebookInstagramYouTubeTikTokwww.arved-fuchs.dewww.baerbel-fening.de
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Frau Elster bekommt einen großen Schreck, als sie bei Herrn Fuchs landet. Eine Vogelscheuche baumelt in seinem Baum. Er will sie eigentlich noch höher anbringen, aber seine Leiter ist kaputt. Trotzdem versucht er es, sehr zum Ärger von Frau Elster. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch das Kinderlied "Elvira Firlefanz" von Sebastian Krumbiegel.
durée : 00:05:25 - Le 13/14 - par : Frédéric Pommier - Du 19 au 23 août à Saint-Bonnet-du-Gard, aura lieu la 2e édition du festival Nos Jours Heureux, festival qu'elle a créé et dont la programmation mêle musique classique, opéra et tango argentin. Au micro de Frédéric Pommier, la soprano Julie Fuchs évoque la chanson "Ma chérie" d'Anne Sylvestre. - invités : Julie Fuchs Soprano Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
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Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
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Ressourcenverteidigung im Dummytraining ist nicht immer das, wonach es auf den ersten Blick aussieht. In dieser Podcastepisode erfährst du, woran du echte Ressourcenverteidigung erkennst, warum Unsicherheit dabei oft eine große Rolle spielt und wie du deinem Hund im Training wieder mehr Sicherheit, Kooperation und Freude geben kannst. [► Zur kostenlosen Trainingsgruppe](https://www.Hundeschule-Jagdfieber.de/trainingsgruppe) [► Zum Starter Kit](https://www.hundeschule-jagdfieber.de/start) -
What if anxiety isn't the problem?In this thought-provoking conversation, Dr Jodi Richardson is joined by psychologist and author Diante Fuchs to explore why so many people continue to struggle with anxiety despite trying therapy, strategies, and self-help tools. Dee shares her powerful Anxiety Trifecta framework, revealing the mental, emotional, and physical factors that can keep anxiety stuck. Together, they discuss:Why anxiety is a signal, not a flawThe difference between ordinary anxiety and stuck anxietyHow fear of anxiety can keep the cycle goingWhy uncovering root causes mattersThe role of the nervous system in ongoing anxietyDee's practical EASE Method for responding differently to anxietyHow acceptance, compassion, and engagement can help you reclaim your life This episode offers a hopeful and refreshing perspective: there is nothing wrong with you, and anxiety may have more to teach you than you realise. Connect with Diante FuchsWebsite: theunstuckinitiative.comInstagram: @ease.anxietyTikTok: @ease.anxiety Access the Stuck Anxiety Checklist discussed here: https://www.theunstuckinitiative.com/stuckanxietychecklistSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Latest up from Spoken Label (Author / Artist Podcast) features the return of our friend K. Scott Fuchs. K. Scott Fuchs is a novelist, poet, spoken-word performer, actor, and performer originally from New York, now based in North West England.A PhD graduate in Creative Writing and Victorian Literature, he is the author of six novels, five poetry collections, and a short-story publication. He is the author of The Miss Temperance Lee Series withhis fourth and final instalment Lilac and Lightning releasedin 2026.His first novel Time and Temperance was released in 2023. His books are all available on Amazon.
Rhys, Ed & Alfie hastily assemble in the aftermath of Christian Fuchs' resignation as Newport County manager. They give their reaction to the news, speculate on what might happen next, consider the many rumours of who might take over as manager and indeed as chairman, and reflect on the Supporters' Trust statement to fans. As always, we'd welcome your views in the comments as well.Do check out our website for all the pod info you need, and drop us a line on the socials if you have anything to tell us. As usual, our theme tune is the original 1973 recording of Come On The County - and we are brought to you in association with our friends at the Riverside Sports Bar.Until next time, look after yourselves and each other, and above all Keep It County. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am 24. und am 25. Juni wurde der Pilnacek-Untersuchungsausschuss mit den Befragungen von vier weiteren Auskunftspersonen fortgesetzt. Geladen waren: der Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien Johann Fuchs und dazu die Gerichtsmediziner Christian Matzenauer, Stefano Longato und Michael Tsokos. Im Studio: Katharina Pagitz, Maximilian Langer, Michael Nikbakhsh. Audio Post Production: Konstantin Kaltenegger. III Die Oberstaatsanwaltschaft Wien begehrt zu Gesprächsteilen zwischen Michael Nikbakhsh und Maximilian Langer betreffend die U-Ausschuss-Befragung von Johann Fuchs folgende Richtigstellung: „Der Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien, Mag. Fuchs, wurde in seiner Befragung im ,Untersuchungsausschuss betreffend der Klärung politischer Einflussnahme auf Ermittlungen in der Causa Pilnacek' am 24. Juni 2026 nicht, wie von Maximilian Langer unrichtig ausgeführt, von NAbg. Kai Jan Krainer zu einem Ermittlungsverfahren der WKStA gegen zwei Beamte des LKA NÖ und einer dazugehörigen Einstellungsbegründung sowie einer damit in Zusammenhang stehenden Weisung befragt. Demgemäß stimmen alle Bezug habenden weiteren Äußerungen des Maximilian Langer ebenso nicht. Richtig ist, dass Mag. Fuchs zu dem Sachverhalt vom Abgeordneten MMag. Dr. Schilchegger befragt wurde und diesem gegenüber angab, überhaupt nicht in diese Vorgänge involviert gewesen zu sein." III // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Der Chef des Bremer Raumfahrtunternehmens OHB spricht im Podcast über die jüngste Kapitalerhöhung. Außerdem: Was die Glyphosat-Entscheidung des Supreme Courts für die Bayer-Aktie bedeutet.
אם הייתי שואל אנשים מה הם רוצים, הם היו עונים 'סוסים מהירים יותר'~הנרי פורדאם נמשיל סוסים לשבבים סטנדרטיים, אפשר לומר שסרברס המציאו את המכונית.לנושא נחשפנו לראשונה כשד"ר עדי פוקס כתב לנו בקבוצת המאזינים על הבום הגדול בשוק המניות האמריקאי בעקבות ההנפקה של סרברס, והדרך משם ועד לפרק לא הייתה ארוכה, ועברה דרך סקר חד משמעי במיוחד. עדי דיבר איתנו בעבר בפרק 49 על מאיצי AI ובפרק 52 על נושא הדוקטורט שלו - מגבלות האצה של חומרה.היה זה אך טבעי שעדי יהיה המרואיין שיבוא לדבר איתנו על הסיבה שבגינה ההנפקה של סרברס הייתה מוצלחת כל כך.על מה דיברנו?- מה זה המוצר הזה של סרברס ואיזה בעיות הוא בא לפתור?- מה זה בכלל צ'יפ?- איך ואיפה מאחסנים מידע בצ'יפ כל כך ייחודי?- מה עושים עם הקירור?- איך מספקים מתח אחיד למפלצת ההספק הזו?- אילו אתגרים התמודדו איתם בסרברס בדרך לצ'יפ הזה?- מה הפתרונות האלטרנטיביים?- מה אנחנו מקווים שיקרה בעקבות ההנפקה הזו?אחרי שהאזנתם לפרק, ובהנחה שאתם לא בוטים, מוזמנים להצטרף לקבוצת הדיונים (השניה!) שלנו - שם תשמעו את הבום הבא לפני כולם >>> https://chat.whatsapp.com/BEGBOy60dNfAhWgc31vmXHנשמח לשמוע את דעתכם על הפרק בתגובות.פרק 95 - The Biggest ChipHard Reset - הפודקאסט של קהילת Hardware Engineering Israel.מוזמנים ליצור איתנו קשר במייל podcasthardreset@gmail.comהאזנה נעימה.
Fanny geht untertags in einen Waldkindergarten. Abends, im Traum, schlüpft sie als kleiner roter Fuchs mit weißer Schwanzspitze durch den Wald. Heute trifft Fanny Fuchs dabei andere Fuchskinder. Als es ums Essen geht, hat Fanny ein Problem. (Eine Geschichte von Ingrid Kellner, erzählt von Johanna Bittenbinder in oberbayerischer Mundart.)
Frau Elster hat eine merkwürdige Gestalt bei ihrem Nest erspäht. Sie sieht aus wie ein Gespenst und ihr ist gar nicht wohl zumute. Doch dahinter steckt Herr Fuchs. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Summ, summ, summ".
Gabor Steingart präsentiert das Morning Briefing.
Sie flog von der Schule, wurde Schneiderin, Model, Groschenroman-Autorin - und mit über 80 zur Youtube-Köchin. Monika Fuchs erzählt von Fernweh, Neuanfängen, Krebs, Kinderverlust und ihrem spät entdeckten Glück am Herd.
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An österreichischen Schulen werden immer mehr Suspendierungen ausgesprochen. Bildungsdirektorin Elisabeth Fuchs ist dazu zu Gast im Podcast.
Amy Fuchs joins host Ron Aaron and co-host Carol Zernial to talk about boundaries in caregiving on this edition of Caregiver SOS.
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Welcome to Nerd Alert, a series of special episodes bridging the gap between marketing academia and practitioners. We're breaking down highly involved, complex research into plain language and takeaways any marketer can use. In this episode, Elena and Rob explore why consumers sometimes turn on brands after an acquisition, even when the product hasn't changed, and what marketers can do to soften the blow.Topics covered:[02:05] "When and Why Consumers React Negatively to Brand Acquisitions: A Values Authenticity Account"[03:00] What is values authenticity, and why does it matter?[04:05] Why the underdog effect isn't the real culprit[04:40] How a 15% stake can start eroding consumer trust[05:55] Five factors that can reduce acquisition backlash[06:55] What competing brand equities mean for marketersTo learn more, visit marketingarchitects.com/podcast Resources: Biraglia, A., Fuchs, C., Maira, E., & Puntoni, S. (2023). When and why consumers react negatively to brand acquisitions: A values authenticity account. Journal of Marketing, 87(4), 601–617. https://doi.org/10.1177/00222429221137817 Get more research-backed marketing strategies by subscribing to The Marketing Architects on Apple Podcasts, Spotify, or wherever you listen to podcasts.
Brandon Fuchs brings over 20 years of construction experience and $100 million in managed projects to this conversation. As the founder of the Elite Builder Society, he's on a mission to cut the contractor failure rate by tackling the root cause: fear and a lack of business fundamentals.In this episode we cover why so many skilled contractors stay stuck, how AI is transforming the front end of construction businesses, and what a real sales framework looks like when you lead with authority and confidence.Whether you're just starting out or trying to scale past a ceiling you can't explain, Brandon's perspective will challenge how you think about your business and yourself.
Herr Fuchs beobachtet durch sein Fernrohr den Abendhimmel und entdeckt wundersame Streifen. Wo kommen sie wohl her? Ausgerechnet Frau Elster schafft es, das Geheimnis zu lüften. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Kleiner Stern" mit Susan Ertel.
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« Les Russes sont en train de négocier leur départ du Mali et la junte au pouvoir à Bamako va tomber dans quelques semaines ou quelques mois. » C'est du moins ce qu'affirme sur RFI le député français centriste Bruno Fuchs, qui préside à l'Assemblée nationale la commission des Affaires étrangères. La semaine dernière, Bruno Fuchs a accompagné le président français Emmanuel Macron au sommet Afrique-France de Nairobi, au Kenya. Aujourd'hui, il fait une analyse comparée des atouts de la France et de la Russie en Afrique. Et pronostique un prochain duel à Madagascar. RFI : « L'Afrique a besoin d'investissements plutôt que d'aides publiques. Et cela tombe bien, car on n'a plus totalement les moyens », a déclaré Emmanuel Macron la semaine dernière à Nairobi, au Kenya. Mais à l'heure de l'épidémie d'Ebola, comment empêche-t-on la baisse de 37 % des fonds de la chaîne de surveillance des épidémies en Afrique ? Bruno Fuchs : On fait avec 37 % de moins immédiatement, et on fait un plaidoyer auprès de tous les acteurs qui ont de l'influence – des parlementaires, des scientifiques, des ministres, des présidents de la République – pour réaugmenter cette dotation. On voit bien que l'intérêt du monde – pas uniquement d'une partie de l'Afrique, vous parlez d'Ebola, mais il existe d'autres situations – est de multiplier et de renforcer les coopérations, d'avoir une vision multilatérale de la résolution des grands sujets qui touchent l'humanité. La santé, mais également l'environnement, qui est un sujet crucial. Démontrer à ceux qui, délibérément, baissent leurs contributions que ce n'est pas à leur bénéfice. Ils pensent qu'en baissant leur contribution, ils s'avantagent. C'est une erreur, car nous verrons que, sur les épidémies ou sur le climat, les conséquences pour ceux qui baissent sont aussi importantes que pour les autres. On fait avec ce qu'on a, aujourd'hui. C'est vrai pour l'ONU, pour les réfugiés, pour tous les grands budgets d'entraide. Et vite, on fait le plaidoyer pour réaugmenter ces budgets en démontrant que c'est au détriment de tout le monde, notamment de ceux qui baissent leur budget. Le sommet Afrique-France de Nairobi de la semaine dernière, vous y étiez, a mis l'accent sur l'économie. Mais en désertant le terrain politique, la France ne risque-t-elle pas de se banaliser en Afrique et de laisser le champ libre à des concurrents stratégiques comme la Russie ? Non, on n'abandonne pas le champ politique. Je pense qu'on a deux grandes zones : la zone des pays anglophones comme le Kenya et Nairobi, où nous sommes l'un des partenaires en concurrence avec les autres. Et la partie francophone. Là, nos relations sont plus compliquées parce qu'on n'est pas encore sortis complètement – et je pense que le discours de Nairobi nous en fera sortir, j'espère, définitivement – d'une relation coloniale, puis postcoloniale, françafricaine, toutes les étapes que l'on connait. Ces deux situations sont différentes. Ce qu'on a pris comme engagement depuis un moment – et le président à Nairobi l'a clairement dit quand on parlait de relations politiques –, dans l'imaginaire des gens, c'était de l'ingérence : on place des présidents, etc. Il m'est arrivé à Dakar, dans la rue, de croiser des étudiants ou des gens dans la rue qui m'ont dit : « De toute façon, notre président, c'est Macron. » À l'époque de Macky Sall. Je leur ai dit : « Mais vous rigolez. » Mais c'est encore l'imaginaire. Il faut couper entièrement avec cela. Mais cela ne veut pas dire que l'on n'a pas de relations politiques avec les États. Mais des relations politiques en reconnaissant la souveraineté et l'identité des États africains, notamment francophones. Les relations politiques existent, mais l'ingérence est maintenant clairement et définitivement arrêtée. On a également supprimé nos emprises militaires. On supprime l'ingérence, on n'a plus d'emprise militaire et donc les relations deviennent forcément principalement économiques, et également – c'est l'une des grandes forces de la France – culturelles, sportives. Il y a d'autres sources d'influence et de diplomatie. Mais c'est principalement l'économie. C'est un raisonnement assez logique. Maintenant, la question qui se pose : avons-nous les entreprises, la volonté, les entrepreneurs pour aller investir plus fortement en Afrique que l'on ne le fait aujourd'hui ? Auquel cas, ce sont les autres pays concurrents qui rafleront la mise et qui auront des relations privilégiées avec l'Afrique. Donc, la balle est dans le camp des opérateurs économiques français ? Et des politiques qui doivent créer les conditions pour que les chefs d'entreprise aient envie d'y aller. Par exemple, j'ai envoyé une mission parlementaire en RDC à Kinshasa, qui est revenue il y a quelques jours et qui va finaliser la semaine prochaine un traité de coopération économique entre la France et la RDC. La Chine a un traité de coopération [avec la RDC] avec des avantages fiscaux, de stabilité, sociaux, etc. Nous, nous n'avons pas de traité de coopération économique. Voilà typiquement un rôle dans lequel nous, politiques, sommes capables de créer un cadre dans lequel on peut favoriser l'arrivée d'entreprises françaises en sécurisant leurs investissements. Vous parliez du Sénégal. Vous qui étiez à Nairobi la semaine dernière, comment expliquez-vous que des chefs d'États souverainistes comme le Sénégalais Bassirou Diomaye Faye, ou même ouvertement pro-russes comme le Centrafricain Faustin Archange Touadéra, aient fait le déplacement pour ce sommet Afrique-France ? Je pense – j'en suis même certain et je le constate tous les jours quand je me déplace en Afrique – que la France – l'Europe, on va dire, pour ne pas être immodestes non plus – propose le meilleur modèle de partenariat à ses partenaires, notamment africains. Qui fait plus que la France sur la biodiversité ? Qui fait plus que la France sur la santé, les vaccins ? Qui fait plus que la France sur l'enseignement, sur l'entrepreneuriat ? Ce modèle universaliste, ce ne sont pas les Russes qui le font, ce ne sont pas les Américains qui le font, ce ne sont pas les Chinois qui le font. Je pense que ce modèle trouve un écho en Afrique. Là où il y a des problèmes, c'est notre comportement qui date de la colonisation, toute l'histoire qu'on a pas soldée avec l'Afrique francophone, et je pense qu'on est en train de le faire. Mais si on élimine tous les irritants – le franc CFA, la question des visas, etc. – on redeviendra une puissance désirée. Autre facteur : quand vous voyez les crises actuelles dans le monde, qui est fiable dans ses engagements ? Ce ne sont pas les Américains, demandez aux pays du Golfe qui n'ont pas été protégés par les Américains ! Ce ne sont pas les Russes qui sont en train de quitter le Mali parce que cela ne se passe pas bien pour eux, ils ne résistent pas, ils partent. La France est là, la France est fiable et elle fait face à ses engagements, quelles que soient les circonstances. Ce modèle, je pense, les pays africains l'entendent. Concernant la Centrafrique, on a normalisé nos relations, on a retrouvé des relations normales avec le président Faustin Archange Touadéra. Les Russes sont là-bas. Nous aussi. Il faut qu'on apprenne à travailler avec tout le monde. La France – et aucun pays occidental – n'est à l'échelle des besoins des pays africains. La France seule ne peut pas répondre à l'ensemble des besoins d'un pays, et a fortiori de tous les pays africains. Donc, il faut travailler avec tout le monde, il faut apprendre cela. Il y avait une contradiction côté français : les Français sont les chantres du multilatéralisme, c'est vrai, on y croit. Sauf pour un espace dans le monde, l'Afrique francophone, où nous avons été, jusqu'à Nairobi, unilatéraux. On impose nos vérités, on impose nos vues et on ne supporte pas que l'on nous résiste. Je pense que cette contradiction est en train d'être résolue et je pense qu'elle l'a été définitivement à Nairobi. Le 25 avril dernier, le Mali a été frappé par une offensive conjointe des jihadistes du Jnim et des rebelles touaregs du FLA. La semaine dernière, à Nairobi, Emmanuel Macron a eu cette phrase : « Le départ des militaires français n'est sans doute pas la meilleure décision que les putschistes ont prise pour leur pays. » Est-ce à dire que la France se réjouit de l'échec militaire des Russes au nord du Mali ? Les Sahéliens en général – la situation au Burkina Faso et au Niger n'est pas non plus extraordinaire en termes sécuritaires – s'aperçoivent finalement que d'avoir sorti et chassé le partenaire français, c'est contre-productif. Parce que la junte malienne, je pense, a quelques jours à vivre ou quelques semaines à vivre. Aujourd'hui, elle est en position de faiblesse par rapport au FLA et au Jnim. Et donc le régime au Mali va changer dans quelques semaines, quelques mois, c'est inéluctable. Pour les Maliens, ils ont le choix entre les jihadistes intégristes – pas pour tous, mais ils sont quand même aujourd'hui les plus forts – et les rebelles du FLA, d'un côté, et de l'autre la vie démocratique, les libertés publiques, la vie d'avant au Mali, qui sont en danger. La vie au Mali risque de changer. Bien sûr, le président n'a pas fait la conclusion que vous avez tirée, mais c'est un constat clair. Si les Français étaient restés… Certainement avec une meilleure gouvernance d'Ibrahim Boubacar Keïta, qui faisait défaut parce que son action politique était insuffisante. C'est peut-être l'une des erreurs de Barkhane que d'avoir fait reposer la réussite de l'opération militaire sur un pouvoir politique faible qui n'était pas capable d'assurer les accords d'Alger. C'est l'erreur principale. Mais aujourd'hui, le Mali, dans quelques mois, ne sera plus le Mali d'il y a cinq ou six ans. Quel est, à votre avis, le scénario le plus probable dans les mois qui viennent au Mali ? Il y a plusieurs scénarios, je vais en donner deux pour être rapide. Le premier : si la junte et le président Assimi Goïta sont raisonnables, ils ouvrent les négociations. Il y aurait une période de transition de trois à six mois avec l'un des militaires de la Transition – je ne vais pas donner de noms, mais qui ne serait pas Assimi Goïta –, qui va jusqu'aux élections avec une période électorale dans trois ou six mois. C'est là que la question se pose : dans la gouvernance, dans le travail commun, comment intégrer le Jnim ? Le FLA, c'est peut-être plus facile, mais il faudra intégrer le Jnim. Je pense que le Jnim est prêt à déposer les armes et à arrêter la lutte armée, à condition de participer à la vie politique du pays. Pas de prendre le contrôle du Mali, mais de participer à la vie politique. La question qui va se poser pour nous, Européens ou Français, que fait-on ? Supporte-t-on cette transition dans laquelle le Jnim a un rôle politique ou on ne la supporte pas ? Je n'ai pas la réponse, mais c'est un vrai problème de conscience et un vrai problème politique. Deuxième scénario : la junte veut résister absolument, ne discute pas et, à un moment ou un autre, se retrouve en position de faiblesse. Les Russes sont en train de négocier leur départ, contrairement à ce qu'ils disent, mais des éléments montrent qu'il y a là les conditions des leur départ. Là, à un moment, la junte tombera. Si ce n'est pas négocié, ce sera certainement pire que s'il y avait eu une négociation. Après, pour prendre des exemples, on peut être dans un schéma à la mauritanienne, c'est-à-dire un régime religieux, un schéma nigérian, c'est-à-dire un État fédéral au Mali dans lequel quelques États ou un État appliquent la charia – c'est le cas au Nigeria – et d'autres non. Donc un État fédéral finalement, avec des régimes différents, qui garantit la représentativité et le rôle de chacune des communautés dans la vie du pays, la vie politique du pays, comme au Nigeria par exemple. C'est un schéma. Et après il y a le schéma ultime qui est celui de l'Afghanistan. Je ne souhaite pas qu'on puisse avoir un Afghanistan en plein cœur du Sahel, parce qu'après cela aura des conséquences sur toute la zone. Vous avez les pays du Sahel, mais vous avez la Guinée, le Sénégal, la Côte d'Ivoire, le Bénin, le Togo. Cela devient compliqué. Vous avez des éléments qui vous indiquent que les Russes sont sur le départ de Bamako ? Ils négocient. Ils ont replié leurs positions. Il y a des négociations actuellement – après, tout dépend du Jnim, tout dépend de la junte – à la faveur desquelles ils seraient prêts à rentrer, moyennant quand même un certain nombre de garanties sur les actifs qu'ils exploitent aujourd'hui au Mali. Les mines d'or, par exemple, pour lesquelles ils n'ont pas très envie de se sentir spoliés, même si leur légitimité à les exploiter, à mon avis, est assez discutable. À Madagascar, où vous vous êtes rendu il y a six mois, le nouveau régime dirigé par le colonel Michael Randrianirina se tourne de plus en plus vers la Russie, notamment vers les militaires de l'Africa Corps et vers les techniciens russes de la Commission électorale de Moscou en vue de la présidentielle de 2027. Qu'en pensez-vous ? J'en pense plusieurs choses. La première, c'est que, avec la perte d'influence, le départ ou en tout cas la minoration des Russes au Sahel, les Russes vont tout jouer sur Madagascar. Cela va être leur modèle, leur laboratoire, parce qu'ils ont des positions là-bas et que c'est une porte sur l'océan Indien. Il y a aussi une volonté et une vision stratégique. Nous, Français, avons intérêt à faire vraiment un gros focus avec beaucoup de moyens sur Madagascar pour contrer cela. Concernant leur influence réelle, les Russes ont très peu d'argent à donner, ils profitent beaucoup, notamment sur la question armée. Si on est très présents, nous, à Madagascar, pas sûr que les Russes réussissent à faire une grosse entrée et à établir une grosse emprise à Madagascar. Pour comprendre cela, il faut se mettre à la place des présidents : le président – Faustin Archange Touadéra, quand il a pris le pouvoir en 2016, ou Michael Randrianirina, ici – est désarmé. Il a besoin de développer son pays. Que fait-il ? Il va voir les uns et les autres. Il va voir le président Poutine qui lui dit : « Je te donne des instructeurs. » Le président Macron qui lui dit : « Je te propose un certain nombre d'actions économiques. » Donc le président Macron, la France en tout cas, n'est pas capable de donner ou de vendre au président Michael Randrianirina l'intégralité de ses besoins. On peut aussi le voir de façon moins conflictuelle, où un président africain, comme tout président, va chercher ses partenaires là où c'est le moins cher et là où il a des besoins. Madagascar, c'est un petit peu différent parce que les Russes, justement, vont vouloir jouer Madagascar comme une sorte de laboratoire de ce qu'ils peuvent faire en Afrique, compte tenu de leurs échecs au Sahel. Ne pensez-vous pas que les Russes vont tenter d'avoir une relation d'exclusivité avec Madagascar ? Les Malgaches ne le souhaitent pas parce que la culture malgache, la culture d'un certain nombre de dirigeants malgaches, n'est pas tournée vers la Russie. Certains le sont, mais majoritairement non. Et l'intérêt du président Michael Randrianirina n'est pas de tout mettre dans le panier russe. On le voit, les Russes sont en Guinée depuis 1960. Ils ont fait zéro route, zéro école, zéro hôpital. Ils ont fait des routes pour les mines, mais pas pour la population. Tout le monde voit l'apport quasi nul, souvent prédateur, des Russes dans les pays africains. Les Russes donnent des armes. Nous, on ne donne pas d'armes, on les vend. Et parfois on ne le fait pas parce que, quand les militaires locaux ne sont pas formés, on ne donne pas d'armes à des gens qui ne sont pas formés. Les Russes le font. On ne donne pas les mêmes services, j'allais dire. Mais si la France prend conscience qu'il y a un enjeu stratégique majeur à Madagascar, notre présence actuelle, économique, politique, culturelle, devrait suffire à limiter en tout cas l'impact des Russes. Mais il faut prendre conscience de cela. Il ne faut pas les laisser faire. À lire aussiMadagascar: l'ambassadeur de l'UE défend le rôle de l'Europe dans un pays qui se rapproche de la Russie
Welcome to PsychEd, the psychiatry podcast for medical learners, by medical learners. This short episode covers the basics of extrapyramidal symptoms.Hosts: Jo Kikukawa (MS2)Dr. Matthew Cho (PGY1)Sena Gok (Scientist) Audio Editing: Dr. Matthew Cho (PGY1)References:Dayalu, P., & Chou, K. L. (2008). Antipsychotic-induced extrapyramidal symptoms and their management. Expert Opinion on Pharmacotherapy, 9(9), 1451–1462. https://doi.org/10.1517/14656566.9.9.1451Drake, R. E., & Ehrlich, J. (1985).Suicide attempts associated with akathisia. American Journal of Psychiatry, 142(4), 499–501. https://doi.org/10.1176/ajp.142.4.499Pringsheim, T., Gardner, D., Addington, D., Martino, D., Morgante, F., Ricciardi, L., Poole, N., Remington, G., Edwards, M., Carson, A., & Barnes, T. R. E. (2018). The assessment and treatment of antipsychotic-induced akathisia. Canadian Journal of Psychiatry, 63(11), 719–729. https://doi.org/10.1177/0706743718760288Poyurovsky, M., Pashinian, A., Weizman, R., Fuchs, C., & Weizman, A. (2006). Low-dose mirtazapine: A new option in the treatment of antipsychotic-induced akathisia. A randomized, double-blind, placebo- and propranolol-controlled trial. Biological Psychiatry, 59(11), 1071–1077. https://doi.org/10.1016/j.biopsych.2005.11.004Links to Scales Featured in Episode:https://simpleandpractical.com/wp-content/uploads/2014/09/Barnes-Akathisia-Rating-Scale-BARS.pdfhttps://www.psychdb.com/_media/meds/antipsychotics/sas_simpson_angus_scale_modified.pdfhttps://www.ohsu.edu/sites/default/files/2019-10/%28AIMS%29%20Abnormal%20Involuntary%20Movement%20Scale.pdfFor more PsychEd, follow us on Instagram (@psyched.podcast), Facebook (PsychEd Podcast), X (@psychedpodcast), and Bluesky (@psychedpodcast.bsky.social). You can email us at psychedpodcast@gmail.com and visit our website at psychedpodcast.org.
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