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Schuldenkrise, steigende Zinsen und der Plan des US-Finanzministers. Thomas Romig von Assenagon im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die steigenden Zinsen an den Anleihemärkten, die wachsende Staatsverschuldung und die Frage, wo Anleger in diesem Umfeld noch Chancen finden.Ich spreche mit Thomas Romig, Chief Investment Officer Multi Asset bei Assenagon Asset Management. Er ordnet ein, warum die Debatte um eine Schuldenkrise gerade jetzt hochkocht und weshalb der Vorstoß von US-Finanzminister Scott Bessent, langlaufende Staatsanleihen zurückzukaufen und sich kurzfristig zu refinanzieren, an den Märkten nur kurz gewirkt hat.Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, ob ein Finanzministerium überhaupt die Rolle einer Zentralbank übernehmen kann. Thomas Romig erklärt, warum eine Kontrolle der Zinskurve ohne die Feuerkraft der Notenbank kaum durchzuhalten ist und welcher Interessenkonflikt entsteht, wenn die Fed ihre Bilanz eigentlich verkleinern will.Außerdem geht es um die Aktienmärkte. Thomas Romig erläutert, warum sein Haus stärker in Europa und eher wertorientiert investiert ist, weshalb der Abstand zwischen Nasdaq, S&P 500 und Dow Jones in diesem Jahr kleiner ist als der Newsflow vermuten lässt und warum der deutsche Aufschwung vor allem von Staatsausgaben getragen wird.Auch die künstliche Intelligenz steht im Fokus. Europa hat von der KI-Euphorie bisher wenig profitiert. Die Chance liegt aus Sicht von Thomas Romig in der zweiten Welle, also in der industriellen Anwendung.Außerdem im Podcast:Warum steigende Zinsen selbst Politiker unter Druck setzenWeshalb der Rückkauf langlaufender Anleihen nur kurz gewirkt hatWarum eine Kontrolle der Zinskurve ohne die Notenbank kaum funktioniertWelche Rolle der Debasement Trade und die Stärke des Dollars spielenWeshalb Value-Werte und Europa derzeit im Vorteil sindWo Europa bei der Anwendung von KI aufholen kannEin Gespräch über Anleihen, Zinsen, Staatsverschuldung, Yield Curve Control, Aktienmärkte, Value und Growth, künstliche Intelligenz und den Ausblick auf die letzten Monate des Jahres.
Die Vorstandsgehälter in den größten deutschen Konzernen steigen 2025 erneut – allen voran die der CEOs. Außerdem: Sieben Quartale in Folge zweistelliges Gewinnwachstum – das ist selbst an der Wall Street ungewöhnlich.
Mercedes-Benz gerät in den USA wegen seiner chinesischen Anteilseigner unter Druck. Ein neuer Gesetzentwurf sieht ein Verkaufsverbot für Autohersteller vor, an denen Investoren aus sogenannten „Foreign Adversary“-Staaten beteiligt sind. BAIC und der Geely-Gründer Li Shufu halten zusammen fast ein Fünftel an Mercedes - für einige US-Senatoren ist das offenbar zu viel.
Mercedes-Benz gerät in den USA wegen seiner chinesischen Anteilseigner unter Druck. Ein neuer Gesetzentwurf sieht ein Verkaufsverbot für Autohersteller vor, an denen Investoren aus sogenannten „Foreign Adversary“-Staaten beteiligt sind. BAIC und der Geely-Gründer Li Shufu halten zusammen fast ein Fünftel an Mercedes - für einige US-Senatoren ist das offenbar zu viel.
In der Bundesregierung wächst die Sorge, dass Deutschlands Spitzenrating verloren gehen könnte. Außerdem: Amazon, Google, Meta und Co. schwemmen den Markt für Unternehmensanleihen mit neuen Emissionen. Das hat auch Folgen für private Anleger.
Schneider, Anne www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat in den USA an der Trauerfeier für den kürzlich verstorbenen republikanischen US-Senator Lindsey Graham teilgenommen. Graham galt als überzeugter Unterstützer der Ukraine. Wie ist die Einstellung der Republikaner gegenüber der Ukraine heute? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) Selenski hofft auf Unterstützung der US-Republikaner (06:00) Nachrichtenübersicht (10:10) Lage des UNO-Hochkommissariats für Flüchtlinge (16:10) Der Einfluss der «Kakerlaken-Partei» in Indien (24:14) Die Schweiz und die Neutralität (31:45) Hunde in der Justizvollzugsanstalt
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat in den USA an der Trauerfeier für den kürzlich verstorbenen republikanischen US-Senator Lindsey Graham teilgenommen. Graham galt als überzeugter Unterstützer der Ukraine. Wie ist die Einstellung der Republikaner gegenüber der Ukraine heute? Weitere Themen: Das Uno-Hochkommissariat für Flüchtlinge, UNHCR, steckt in einer äusserst schwierigen Lage. Es gibt immer mehr Konflikte und damit mehr flüchtende Menschen. Ausserdem werden die finanziellen Mittel des UNHCR massiv gekürzt. Der UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge, Barham Salih, nimmt Stellung. Beim Marché-Concours im jurassischen Saignelégier wird jedes Jahr die letzte ursprüngliche Schweizer Pferderasse, der Freiberger, gefeiert. Als Ehrengast ist dieses Jahr der Kanton Bern vertreten. Politische Spannungen hatten einen solchen Auftritt bisher verhindert.
Der US-amerikanische Papst Leo XIV. lässt US-Spenderinnen und Spender tiefer in die Tasche greifen ++ 30 Jahre nach der ersten Europäischen Frauensynode am Traunsee treffen sich Frauen aus ganz Europa an diesem Wochenende wieder dort ++ In der Erzdiözese Wien beginnt der Auswahlprozess für die Nachfolge von Dompfarrer Toni Faber ++Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 24.07.2026
Das Atomabkommen zwischen Saudi-Arabien und den USA hat der US-Präsident an eine neue Bedingung geknüpft. Riad soll sich an Israel annähern. │ Neue US-Angriffe werden aus dem Iran gemeldet. Eingefrorenes iranisches Geld soll nun für die Begleichung der Schäden verwendet werden. │ In der Nacht kam es zu ukrainischen Drohnenangriffen auf die russische Stadt Sankt Petersburg.
Die US-Regierung will Saudi-Arabien beim Aufbau eines zivilen Atomprogramms helfen. Experten fürchten ein atomares Wettrüsten in einer instabilen Region. Atomkraft ist Teil eines größeren Plans, zu dem auch strategische Überlegungen gehören.
Wir reden über neue Interfaces, das ich zu doof bin zum Aufnahme drücken und über die Doping Spiele Links: https://www.youtube.com/watch?v=nf0oXY4nDxE https://www.br.de/nachrichten/wissen/testosteron-test-fuer-us-soldaten-wie-wirkt-das-maennerhormon,VPX7V2N https://www.telepolis.de/article/US-Militaer-Warum-das-Pentagon-jetzt-Testosteron-Tests-fuer-Soldaten-anordnet-11368124.html https://en.wikipedia.org/wiki/Transgender_military_ban_in_the_United_States https://eu.usatoday.com/story/news/politics/2026/07/17/trump-administration-supreme-court-ban-transgender-military/90954392007/ https://de.wikipedia.org/wiki/Enhanced_Games#/ https://en.wikipedia.org/wiki/Enhanced_Games https://www.zdfheute.de/sport/enhanced-games-2026-doping-ernuechterung-sportmediziner-bloch-analyse-100.html
Donald Trump gehen gegenüber Iran die Optionen aus. Rahm Emanuel bringt sich als möglicher US-Präsidentschaftskandidat in Stellung. Und die Staatengemeinschaft gedenkt der Opfer von Srebrenica. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Der verschwundene Imam und der verstörte Blick des Präsidenten Mehr Hintergründe hier: Europa muss sich allein verteidigen können Mehr Hintergründe hier: Wohin mit den Beweisen für ein Jahrhundertverbrechen? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Plodroch, Ina www.deutschlandfunk.de, Corso
Stell dir vor: dein favorisiertes KI-Tool funktioniert von jetzt auf gleich nicht mehr …Die US-Regierung sperrt immer wieder den Zugang zu KI-Modellen für Nicht-US-Bürger. Erst die Spitzenmodelle von Anthropic, zuletzt GPT 5.6 von OpenAI. Die Vorfälle zeigen eins: wie abhängig wir in Europa von amerikanischen Tech-Konzernen sind.Auch uns bei sipgate hat das getroffen. Vor allem unseren Product Lead Stefan Lange-Hegermann, der sich seit über 10 Jahren mit dem Thema KI beschäftigt. Für ihn war das Anthropic Fiasko aber kein Schock. Sondern eine Bestätigung, dass sipgate mit seiner Entscheidung richtig liegt: siebenstellig in eine eigene KI-Infrastruktur zu investieren.In dieser Folge reden wir darüber, wie wir uns Schritt für Schritt aus der Abhängigkeit von US-Anbietern befreien wollen. Mit eigener Hardware in Finnland. Mit selbst trainierten, spezialisierten Modellen. Und einem klaren Plan für die nächsten Monate.Wir möchten das Gespräch eröffnen: Wie schaffen kleine und mittelständige Unternehmen in Deutschland mehr Souveränität beim Thema AI?
Heute ist Freitag, der 19. Juni und Peter Bloed und Matthias Dworak sprechen über den galaktischen Geld-Hunger von Elon Musk, warum zu viel Euphorie im Markt nicht gesund sondern gefährlich sein können und warum der Staat als Investor für Euch ziemlich gewinnbringend sein kann, wenn man weiß, wo er einsteigt. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Der KI-Entwickler Anthropic hat die Modelle "Mythos 5" und "Fable 5" vorerst für Nutzerinnen und Nutzer weltweit abgeschaltet. Hintergrund sind Sicherheitsbedenken der US-Regierung. Zeigt US-Präsident Trump damit, dass er am längsten KI-Hebel sitzt?**********In dieser Folge mit: Moderator: Nik Potthoff Gesprächspartnerin: Martina Schulte, Deutschlandfunk-Nova-Techreporterin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Schweizer, Marina www.deutschlandfunk.de, Sport
Europa soll weniger Software und Clouds von US-Techgiganten nutzen, weil die US-Regierung diese Dienste im Zweifelsfall abschalten kann. Deutschland hinkt beim Umstieg auf Alternativen hinterher. Aber Schleswig-Holstein zeigt, dass es geht.**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Anna Maibaum, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Gesprächspartnerin: Frederike Kaltheuner, Digitalexpertin, AI Now Institute**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Seit ihrer Gründung vor 250 Jahren spielen Gefühle in der US-Politik eine wichtige Rolle. Früher ging es um das Streben nach Glück und um Empathie, doch heute stehen Hass, Wut und Häme im Vordergrund. Heike Paul ist Professorin für Amerikanistik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Ihr Vortrag hat den Titel "Gefühlte Aufklärung? Politische Emotionen und die amerikanische Demokratie". Sie hat ihn am 18. März 2026 in Bad Homburg gehalten im Rahmen der Vortragsreihe "Umkämpftes Vermächtnis. Die 'Declaration of Independence' als lebendige Tradition, 1776 – 2026". Veranstaltet wird die Reihe vom John McCloy Transatlantic Forum des Forschungskollegs Humanwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte. ********** +++ USA +++ Gründung +++ Unabhängigkeitserklärung +++ Emotionen +++ Gefühl +++ Demokratie +++ Demokratieverständnis +++ toxische Empathie +++ Declaration of Independence +++ Hass +++ Wut +++ Häme +++ Empathie +++ Mitgefühl +++ Politik +++ Nova +++ Hörsaal +++ Amerikanistik +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Sibylle Salewski Vortragende: Heike Paul, Professorin für Amerikanistik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:36 - Beginn Vortrag9:34 - Teil 1 "Entstehung des US-amerikanischen Staatsbürgersentimentalismus"27:48 - Fazit Teil 128:52 - Teil 2 "Neue Affektökonomie unter Donald Trump"56:07 - Schluss**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:US-Unabhängigkeitserklärung: Für wen gilt das Gleichheitsversprechen?Amerikanische Demokratie - Wie der Sturm auf das Kapitol die USA verändert hatEine Stunde History: Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Pesl, Martin Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Rehse-Knauf, Luca www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Ramstein, Grafenwöhr, Vilseck - das US-Militär hat mehrere große Stützpunkte in Deutschland. Die Basen verwandeln die Ortschaften in amerikanische Kleinode, mit eigenen Supermärkten und Fast-Food-Läden. Doch die Truppenstandorte sind bedroht - zumindest teilweise. US-Präsident Trump möchte mindestens 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen. Wo sind sie derzeit stationiert? Und was machen sie eigentlich in Deutschland? Text und Moderation: Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Quellen zufolge analysieren chinesische Militäranalysten nach Angriffen auf iranische Ziele nicht explodierte US-Munition und die Leistung von Raketen.
In der Nacht auf Samstag läuft in den USA die gesetzliche Frist ab, bis zu der Präsident Donald Trump vom Kongress eigentlich eine Zustimmung für den Militäreinsatz gegen den Iran einholen müsste. Äusserungen Trumps lassen aber vermuten, dass dies nicht geschehen wird. Was heisst das jetzt? Weitere Themen: Im September startete das US-Militär den selbsternannten «Drogenkrieg» in der Karibik und im Pazifik. Bei den bislang mehr als 50 Angriffen wurden mindestens 182 Menschen getötet. Es sind sogenannt aussergerichtliche Hinrichtungen, die illegal sind. Immer schneller kommen immer günstigere Modekollektionen auf den Markt. Diese Fast Fashion verursacht enorme Abfallmengen. Denn: Viele Firmen vernichten aus Kostengründen auch neue, unverkaufte Ware. Das will die EU nun verbieten.
Skandale und Rausschmisse am laufenden Band plagen die Trump-Regierung derzeit. Von der misslichen Lage im Nahen Osten und den immer höheren Lebenshaltungskosten mal ganz abgesehen. Ganz anders als im ersten Amtsjahr scheint für Trump gerade alles schief zu laufen. Warum wir möglicherweise gerade die unausweichlichen Folgen seiner Persönlichkeit sehen, besprechen wir in dieser Folge von Bei Burger und Bier. Für Feedback, Fragen oder Kommentare, schreibt uns an: beiburgerundbier@gmail.com
Was werden wir bald alles erfahren, fragen sich alle Alien-Enthusiasten gerade. Vor einigen Wochen kündigte US-Präsident Donald Trump an, bald alle Alien-Akten veröffentlichen zu wollen. Während einige denken, dass das nur ein Ablenkungsmanöver von den Epstein-Files und dem Krieg im Nahen Osten sein könnte, glauben andere, dass der Druck auf die Behörden in Sachen Ufos mittlerweile so groß ist, dass nun gehandelt werden muss. Wann genau wir Einblick in die vermutlich Millionen von Dokumenten bekommen werden, steht noch nicht fest. Die Fake Busters versuchen aber heute schon herauszufinden, was uns die Files offenbaren könnten. Bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu...Zur Website von Interviewpartner Hansjürgen Köhler: https://www.hjkc.de/Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Finde uns auch auf Instagram.Abonniere uns auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns einen Kommentar oder eine Bewertung.Mehr unserer Podcasts gibt es unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jackisch, Samuel www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Vorerst zwei Wochen sollen die Waffen ruhen: In den USA ist Verteidigungsminister Pete Hegseth vor die Medien getreten. Er betonte, der Krieg sei gewonnen, die USA hätten einen historischen Sieg errungen. Aber man bleibe weiterhin bereit für schnelle militärische Schläge. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:51) Wie der US-Verteidigungsminister die Waffenruhe als Sieg verkauft (06:12) Nachrichtenübersicht (10:45) Wie Israel auf die Waffenruhe mit dem Iran reagiert (21:25) Orban könnte bei Wahlniederlage in die Trickkiste greifen (26:48) Sexarbeiterinnen in Thailand wollen Prostitution legalisieren (32:45) Empa erforscht ungiftige Flammschutzmittel (37:57) Das heimliche Dasein des Sperlingskauzes in der Schweiz
Vorerst zwei Wochen sollen die Waffen ruhen: In den USA ist Verteidigungsminister Pete Hegseth vor die Medien getreten. Er betonte, der Krieg sei gewonnen, die USA hätten einen historischen Sieg errungen. Aber man bleibe weiterhin bereit für schnelle militärische Schläge. Weitere Themen: In Israel unterstützt eine grosse Mehrheit den Krieg gegen den Iran. Vor allem bei jüdischen Israeli ist die Zustimmung gross: im linken politischen Lager geben in Umfragen mehr als Dreiviertel der Befragten an, der Krieg gegen den Iran sei richtig, im rechten Lager sind es über 90 Prozent. Trotz Schäden, Verletzten und Getöteten wollen sie durchhalten, bis der Iran für ihr Land keine Gefahr mehr ist. Die Waffenruhe stösst auf weniger Begeisterung. Seit der Brand-Tragödie in Crans-Montana sind Brandschutzvorschriften und Flammschutzmittel vie besprochen worden. Flammschutzmittel sind um uns herum allgegenwärtig: in Smartphones, in Bürostühlen, Teppichen, Radios, aber auch in Flugzeugen, Zügen und Steckdosen. Sprich überall wo viel Kunststoff enthalten ist, der leicht brennt. Doch Flammschutzmittel gelten zunehmend als giftig. Deshalb wird an der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa in St. Gallen an Alternativen geforscht.
Lange rückte die russische Armee in der Ukraine langsam, aber stetig vor. Das scheint vorbei zu sein. Russland habe derzeit vier Probleme, sagt Ex-Nato-General Erhard Bühler. Und: Wie Pete Hegseth die US-Armee umbaut.
Der US-amerikanische Künstler KAWS ist einer der erfolgreichsten zeitgenössischen Künstler seiner Generation. Angefangen hat er als Graffiti-Sprüher in New Jersey. Mit heute ikonischen Designer-Toys, Skulpturen, Leinwänden und Plattencover-Designs hat er die Pop-Kultur geprägt. In der Albertina Modern stellt KAWS nun erstmals in Österreich aus, im Rahmen von KAWS: Art & Comix, neben Kunstwerken von Jean Michel Basquiat, Keith Haring und vielen anderen. DJ Phekt hat KAWS zum ausführlichen Interview getroffen. Sendungshinweis: FM4, Tribe Vibes, 02.04.2026, 22 Uhr
US-Präsident Trump droht dem Iran mit militärischen Maßnahmen, sollte die Straße von Hormus weiterhin eingeschränkt bleiben. Gleichzeitig betont er jedoch parallele diplomatische Bemühungen. Der Iran lehnt die Vorschläge der USA für einen Waffenstillstand ab. Israel bereitet sich unterdessen auf weitere Militäroperationen vor.
Der US-israelische Angriffskrieg gegen den Iran unterstreicht einmal mehr das Ende des Völkerrechts und somit die Barbarisierung der Politik und des Krieges selbst. Von Alexander Neu.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Bereits in der römischen Antike setzte man sich mit dem Rechtsverhältnis im Krieg auseinander. So konstatierte Cicero: „Inter arma silent leges“, wasWeiterlesen
Es ist ein Interessenkonflikt. Passwortmanager vereinfachen einem das Leben, weil man mit Ihnen mehr oder weniger komfortabel für jedes (Online-)Konto ein eigenes und sicheres Passwort vergeben kann. So kann man hunderte Passwörter einsetzen, ohne ein fotografisches Gedächtnis zu besitzen. Gleichzeitig aber bietet man eine sehr attraktive Angriffsfläche, gerade Online-Passwortmanager, die die Passwörter via Server zwischen mehreren Endgeräten synchronisieren. Dieser Datenschatz erweckt auch das Interesse von Behörden. Populäre Passwortmanager – Bitwarden, LastPass, Dashlane – aus den USA kommen oder von dortigen Firmen entwickelt werden. Und US-Behörden könnten mit Verweis auf Cloud Act und Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) Zugriff auf die Daten verlangen. Eine aktuelle Untersuchung der ETH Zürich zeigte zudem, dass trotz Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unter bestimmten Bedingungen Passwörter abgreifbar sein können – etwa wenn der Server manipuliert wird. https://www.heise.de/news/Schwachstellen-in-Cloud-basierten-Passwort-Managern-11179212.html Manch einer wird sich daher fragen, ob man die eigenen Passwörter nicht vielleicht in souveränere Gefilde umzieht. Welche Alternativen es gibt und wie sinnvoll die sind, diskutieren die c't-Redakteure Jan Schüßler und Niklas Dierking in der neuen Folge von c't uplink mit Moderator Keywan Tonekaboni. Jan Schüßler hat fünf Passwortmanager getestet, die entweder aus der EU stammen oder Open-Source-Community-Projekte sind – sowohl cloud-basierte Dienste als auch lokale Lösungen wie KeepassXC/KeepassDX. Niklas Dierking hat Passbolt auf einem eigenen Server installiert und ordnet die Erfahrung im Vergleich zu VaultWarden ein. Die drei c't Redakteure vergleichen Komfort, Kosten und Sicherheitskonzepte der verschiedenen Alternativen. Lösungen – etwa fehlende biometrische Entsperrung am Desktop. Außerdem gibt das Team praktische Tipps für den Umstieg von einem Passwortmanager zum anderen, erklärt Synchronisierungswege über Syncthing oder Nextcloud und warnt vor typischen Stolperfallen bei der Migration. Zu Gast im Studio: Niklas Dierking und Jan Schüßler Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer Im Newsletter c't Open Source Spotlight ordnen Keywan und Niklas aktuelle Entwicklungen rund um freie Software ein und stellen innovative Open-Source-Anwendungen vor. Jetzt anmelden und an jedem zweiten Freitag eine neue Ausgabe erhalten. https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource Passwortmanager: Gute Gründe für europäische Clouds oder Self Hosting: https://www.heise.de/ratgeber/Passwortmanager-Gute-Gruende-fuer-europaeische-Clouds-oder-Self-Hosting-11172904.html Fünf Open-Source-Passwortmanager im Vergleich: https://www.heise.de/ratgeber/Fuenf-Open-Source-Passwortmanager-im-Vergleich-11172914.html Passbolt: Den europäischen Open-Source-Passwortmanager selbst hosten: https://www.heise.de/ratgeber/Passbolt-Den-europaeischen-Open-Source-Passwortmanager-selbst-hosten-11172920.html Anleitung: Von LastPass zum Passwortmanager KeePassXC wechseln: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Von-LastPass-zum-Passwortmanager-KeePassXC-wechseln-5075363.html Raspberry Pi als zentralen Backup-Server mit Syncthing einrichten - https://www.heise.de/ratgeber/Raspi-Backup-Plattformunabhaengiges-Backup-mit-Syncthing-einrichten-6111168.html - https://www.heise.de/ratgeber/Raspberry-Pi-als-zentralen-Backup-Server-mit-Syncthing-einrichten-6109494.html Anleitung: Raspberry Pi als Passwort-Server einrichten: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Raspberry-Pi-als-Passwort-Server-einrichten-6005925.html
Es ist ein Interessenkonflikt. Passwortmanager vereinfachen einem das Leben, weil man mit Ihnen mehr oder weniger komfortabel für jedes (Online-)Konto ein eigenes und sicheres Passwort vergeben kann. So kann man hunderte Passwörter einsetzen, ohne ein fotografisches Gedächtnis zu besitzen. Gleichzeitig aber bietet man eine sehr attraktive Angriffsfläche, gerade Online-Passwortmanager, die die Passwörter via Server zwischen mehreren Endgeräten synchronisieren. Dieser Datenschatz erweckt auch das Interesse von Behörden. Populäre Passwortmanager – Bitwarden, LastPass, Dashlane – aus den USA kommen oder von dortigen Firmen entwickelt werden. Und US-Behörden könnten mit Verweis auf Cloud Act und Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) Zugriff auf die Daten verlangen. Eine aktuelle Untersuchung der ETH Zürich zeigte zudem, dass trotz Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unter bestimmten Bedingungen Passwörter abgreifbar sein können – etwa wenn der Server manipuliert wird. Manch einer wird sich daher fragen, ob man die eigenen Passwörter nicht vielleicht in souveränere Gefilde umzieht. Welche Alternativen es gibt und wie sinnvoll die sind, diskutieren die c't-Redakteure Jan Schüßler und Niklas Dierking in der neuen Folge von c't uplink mit Moderator Keywan Tonekaboni. Jan Schüßler hat fünf Passwortmanager getestet, die entweder aus Europa stammen und/oder Open Source sind – sowohl cloud-basierte Dienste als auch lokale Lösungen wie KeepassXC/KeepassDX. Niklas Dierking hat Passbolt auf einem eigenen Server installiert und ordnet die Erfahrung im Vergleich zu VaultWarden ein. Die drei c't Redakteure vergleichen Komfort, Kosten und Sicherheitskonzepte der verschiedenen Alternativen. Außerdem gibt das Team praktische Tipps für den Umstieg von einem Passwortmanager zum anderen, erklärt Synchronisierungswege über Syncthing oder Nextcloud und warnt vor typischen Stolperfallen bei der Migration.
Es ist ein Interessenkonflikt. Passwortmanager vereinfachen einem das Leben, weil man mit Ihnen mehr oder weniger komfortabel für jedes (Online-)Konto ein eigenes und sicheres Passwort vergeben kann. So kann man hunderte Passwörter einsetzen, ohne ein fotografisches Gedächtnis zu besitzen. Gleichzeitig aber bietet man eine sehr attraktive Angriffsfläche, gerade Online-Passwortmanager, die die Passwörter via Server zwischen mehreren Endgeräten synchronisieren. Dieser Datenschatz erweckt auch das Interesse von Behörden. Populäre Passwortmanager – Bitwarden, LastPass, Dashlane – aus den USA kommen oder von dortigen Firmen entwickelt werden. Und US-Behörden könnten mit Verweis auf Cloud Act und Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) Zugriff auf die Daten verlangen. Eine aktuelle Untersuchung der ETH Zürich zeigte zudem, dass trotz Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unter bestimmten Bedingungen Passwörter abgreifbar sein können – etwa wenn der Server manipuliert wird. https://www.heise.de/news/Schwachstellen-in-Cloud-basierten-Passwort-Managern-11179212.html Manch einer wird sich daher fragen, ob man die eigenen Passwörter nicht vielleicht in souveränere Gefilde umzieht. Welche Alternativen es gibt und wie sinnvoll die sind, diskutieren die c't-Redakteure Jan Schüßler und Niklas Dierking in der neuen Folge von c't uplink mit Moderator Keywan Tonekaboni. Jan Schüßler hat fünf Passwortmanager getestet, die entweder aus der EU stammen oder Open-Source-Community-Projekte sind – sowohl cloud-basierte Dienste als auch lokale Lösungen wie KeepassXC/KeepassDX. Niklas Dierking hat Passbolt auf einem eigenen Server installiert und ordnet die Erfahrung im Vergleich zu VaultWarden ein. Die drei c't Redakteure vergleichen Komfort, Kosten und Sicherheitskonzepte der verschiedenen Alternativen. Lösungen – etwa fehlende biometrische Entsperrung am Desktop. Außerdem gibt das Team praktische Tipps für den Umstieg von einem Passwortmanager zum anderen, erklärt Synchronisierungswege über Syncthing oder Nextcloud und warnt vor typischen Stolperfallen bei der Migration. Zu Gast im Studio: Niklas Dierking und Jan Schüßler Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer Im Newsletter c't Open Source Spotlight ordnen Keywan und Niklas aktuelle Entwicklungen rund um freie Software ein und stellen innovative Open-Source-Anwendungen vor. Jetzt anmelden und an jedem zweiten Freitag eine neue Ausgabe erhalten. https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource Passwortmanager: Gute Gründe für europäische Clouds oder Self Hosting: https://www.heise.de/ratgeber/Passwortmanager-Gute-Gruende-fuer-europaeische-Clouds-oder-Self-Hosting-11172904.html Fünf Open-Source-Passwortmanager im Vergleich: https://www.heise.de/ratgeber/Fuenf-Open-Source-Passwortmanager-im-Vergleich-11172914.html Passbolt: Den europäischen Open-Source-Passwortmanager selbst hosten: https://www.heise.de/ratgeber/Passbolt-Den-europaeischen-Open-Source-Passwortmanager-selbst-hosten-11172920.html Anleitung: Von LastPass zum Passwortmanager KeePassXC wechseln: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Von-LastPass-zum-Passwortmanager-KeePassXC-wechseln-5075363.html Raspberry Pi als zentralen Backup-Server mit Syncthing einrichten - https://www.heise.de/ratgeber/Raspi-Backup-Plattformunabhaengiges-Backup-mit-Syncthing-einrichten-6111168.html - https://www.heise.de/ratgeber/Raspberry-Pi-als-zentralen-Backup-Server-mit-Syncthing-einrichten-6109494.html Anleitung: Raspberry Pi als Passwort-Server einrichten: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Raspberry-Pi-als-Passwort-Server-einrichten-6005925.html
Barke, Jenny www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Barke, Jenny www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Im Zusammenhang mit dem Irankrieg häufen sich Berichte über religiösen Extremismus im Weißen Haus und in der US-Armee. Teils wird eine Rhetorik genutzt, die offensiv an christliche Kreuzzüge erinnern soll oder die man in ihrer Härte eher islamistischen Dschihadisten zuschreiben würde. Was soll das? Ist das Ablenkung und billiger Budenzauber? Oder meinen die das etwaWeiterlesen
Knapp ein Jahr ist vergangen, seit die Tech-Elite auf der Ehrentribüne bei der Amtseinführung von Donald Trump saß. Wie sieht das Verhältnis heute im Licht aktueller Entwicklungen aus?
Der US-israelische Krieg gegen Iran geht weiter. Inzwischen gibt es auch Kämpfe mit der Hisbollah im Libanon. Welche Ziele verfolgen die USA und wie ist die Lage für Menschen im Iran?
Kaindlstorfer, Günter www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
14.02.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Präsident Trump anerkennt einen wissenschaftlichen Konsens nicht mehr: Dass Treibhausgase dem Klima schaden. Das war in den USA eine Gesetzesgrundlage, die Trump nun aufheben will. Ausserdem: An den Olympischen Spielen ficht ein ausgeschlossener Skeleton-Fahrer seinen Ausschluss von den Rennen an. Auf seinem Helm sind Bilder von Kolleginnen und Kollegen abgebildet, die im Ukrainekrieg getötet wurden. Das IOC hat ihn deshalb ausgeschlossen, denn politische Symbole sind im Wettkampf nicht erlaubt. Nun gibt es einen Rekurs.
Gesichter auf der Strasse scannen und den genauen Aufenthaltsort einer Person bestimmen? Mithilfe neuer Technologien ist das kein Problem. Die Migrationsbehörde ICE nutzt sie bei der Suche nach illegal Eingewanderten um Menschen in Sekundenschnelle zu identifizieren. Kosten spielen dabei kaum ein Rolle, denn die Behörde hat, neben ihrem jährlichen Budget, ein Sonderbudget über 75 Milliarden Dollar für vier Jahre erhalten. Welche Technologien bereits eingesetzt werden, was sie können – und warum Kritiker eine Gefahr darin sehen, erklärt die USA-Korrespondentin Marie-Astrid Langer. Gast: Marie-Astrid Langer, USA-Korrespondentin Host: Simon Schaffer Astrids ganze Recherche kannst du [in der NZZ](https://www.nzz.ch/technologie/der-glaeserne-buerger-mit-diesen-werkzeugen-sucht-ice-nach-papierlosen-zuwanderern-ld.1922701)nachlesen. Das Probeabo dazu findest du [hier](https://abo.nzz.ch/25077808-2).
Die neu veröffentlichten Dokumente über den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zeigen, wie groß sein mächtiges Netzwerk war. Es wird darin auch das Versagen der US-Justiz deutlich. Das könnte auch für Präsident Trump zum Problem werden. Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Fünfjährige wollen Limo und Eis gleichzeitig. Der US-Präsident will zugleich die Vorzüge eines starken und eines schwachen Dollar. Dafür könnte Trump zu einem vertrauten Mittel greifen: Zwang.
Trump erklärte, dass eine geheime Waffe den US-Spezialeinheiten ermöglichte, gegnerisches Kriegsgerät auszuschalten und so Maduro und seine Frau in ihrer Residenz in Caracas festzunehmen.