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Die Themen: Die größte Bettenburg der Welt; Gesetzesentwurf für die Pflegereform sieht höheren Pflegebeitrag für kinderlose Menschen vor; Prozess um Goldschatz-Erbe für die AfD; Elon Musk will in acht Tagen der erste Millionär sein; Unruhen und Rassismusdebatte in Großbritannien nach Polizeifehler; Obama-Museum steht vor Eröffnung; Neuigkeiten zur Fußball-Weltmeisterschaft der Männer und Kindergarten in Monaco für Formel 1 abgerissen Host der heutigen Folge ist Cornelius Pollmer (Die Zeit) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die EU plant mit zwei Gesetzesentwürfen den nächsten Schritt zur Tech-Souveränität. Außerdem: Warum Anthropics Börsengang den Takt für OpenAI und den gesamten KI-Markt vorgeben könnte.
Ein 31 Jähriger hat am Donnerstag am Bahnhof Winterthur drei Menschen mit einer Stichwaffe verletzt. Sicherheitsdirektor Mario Fehr stuft die Tat als Terrorakt ein. Der mutmassliche Täter war offenbar Teil der Islamisten-Szene. Erneut stellt sich die Frage: Hat Winterthur ein Extremismus Problem? Weitere Themen · BS Basel-Landschaft diskutiert Verbot religiöser Kleidung an Schulen: Unklare Definition löst sofort neue Grundsatzdebatte aus. · SG Impfpflicht in St. Gallen gestrichen: Regierung legt neuen Gesetzesentwurf ohne Pflicht vor.
Die rechtlichen Rahmenbedingungen im Yoga-Bereich entwickeln sich weiter – und sorgen aktuell für viel Gesprächsstoff. Ein geleakter Gesetzesentwurf hat zuletzt für Aufmerksamkeit gesorgt, doch was steckt tatsächlich dahinter?Vor allem eines: Orientierung. Denn auch wenn noch kein fertiges Gesetz beschlossen ist, zeigen sich klare Tendenzen – und die betreffen insbesondere Selbstständige und Studios. Einblicke dazu kommen unter anderem von Expertinnen wie Julia Ruch von der Aktivkanzlei, die sich auf die Beratung in der Fitness-, Gesundheits- und Yoga-Branche spezialisiert hat.https://www.aktivkanzlei.de/webinar-scheinselbststandigkeitAm 14. November 2026 findet in Hamburg die zweite Yoga-als-Beruf-Konferenz. Ein ganztägiges Live-Event, das sich ganz der Verbindung, dem Austausch und der Inspiration für Yoga-Lehrerinnen im deutschsprachigen Raum widmet – nicht online, sondern endlich live vor Ort.Bist du dabei? Hier gibts die Tickets! https://yogaalsberuf-konferenz.de/Warteliste → Melde dich für den Yoga Business Basics Kurs an für ausgebuchte Yogaklassen und digitale Sichtbarkeit: https://antoniareinhard.de/yoga-business-basics/Du bist frustriert von stagnierenden Zahlen auf Instagram? → Hol dir Klarheit für dein Yogabusiness mit dem 70-seitigen Workbook→ Folge mir auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://www.instagram.com/yogaalsberufIch bin Antonia Reinhard, erfahrene Yogalehrerin, ehrliche Yoga-Business-Mentorin und die Stimme hinter dem „Yoga als Beruf“-Podcast.DU SUCHST EINE MENTORIN, DIE OFFEN UND EHRLICH ÜBER DIE ARBEIT ABSEITS DER MATTE SPRICHT?Gleichzeitig wünschst du dir Input von einer Yogini mit viel Lehrerfahrung, die auch nach Jahren noch entspannt und mit viel Spaß dabei ist?Dann freu ich mich darauf, dich kennenzulernen! Bring Struktur und Klarheit in deine Gedanken – und dadurch gleichzeitig in dein empowerndes Yoga-Business und Leben.
Politik will Enteignung durch zwei GesetzeEin Kommentar von Claudia Töpper.Am vergangenen Mittwoch, den 29. April 2026 wurden 86 Stellungnahmen zum geplanten Gesetzesentwurf des Baugesetzes mit dem Namen „Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts“ veröffentlicht. (1) Der Immobilienverband Deutschland IVD und der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen kritisieren beide diesen Entwurf teils sehr scharf. So schreibt der IVD beispielsweise wörtlich:„Kritisch zu bewerten sind insbesondere Regelungen, die Eigentümer und Investoren verunsichern und die Bereitschaft zur Bereitstellung privaten Kapitals mindern können. Dies gilt vor allem für die vorgesehene Ausweitung kommunaler Vorkaufsrechte und flankierender Erwerbsinstrumente. Auch wenn dieser Schwerpunkt in der Einleitung des Gesetzentwurfs nur begrenzt hervorgehoben wird, nimmt er im Normtext erhebliches Gewicht ein. Die im Koalitionsvertrag angelegten Vereinbarungen werden insoweit nicht nur umgesetzt, sondern teilweise überschritten. […] Regelungen, die zusätzliche Rechtsunsicherheit, Kosten oder Eingriffsrisiken für Eigentümer und Investoren schaffen, sind dagegen kritisch zu prüfen.“(2)Die direkte EnteignungSpätestens seit 2022 wird immer wieder vor einer geplanten Enteignung der deutschen Hausbesitzer gewarnt.(3) Doch nun steht dieser Gesetzesentwurf des Baugesetzes im Baugesetzbuch (BauGB) 2025/2026 seit dem 02. April 2026 zur Diskussion, der faktisch eine Enteignung der Hauseigentümer für die Gemeinde bzw. den Staat noch leichter und schneller möglich machen soll. Unter dem § 177 Modernisierungs- und Instandsetzungsgebot soll nun ein Zusatz für den Umgang mit sogenannten „Schrottimmobilien“ erfolgen.(4) Interessant ist hierbei, dass die Regierung im Entwurf ausdrücklich festhält, dass es sich um ein nicht zustimmungspflichtiges Gesetz handelt. Der Bundesrat kann die Einführung der Neuerungen somit nicht blockieren, sondern lediglich Einspruch einlegen.(5)Im Entwurf des BauGB lautet es wie folgt: „In § 177 wird nach Absatz 5 der folgende Absatz 6 eingefügt:(6) Bezieht sich eine Maßnahme nach Absatz 1 auf ein Grundstück, das die Voraussetzungen von § 24 Absatz 1 Satz 1 Nummer 8 erfüllt, gelten § 176 Absätze 7 bis 9 entsprechend.“Was ist eine Schrottimmobilie?In diesem verklausulierten Satz ist weder zu erkennen, was eine Schrottimmobilie ist, noch das hier eine Enteignung ohne Rechtsmittel droht. Zwar ist auf der ersten Seite dieses Gesetzesentwurfes zu lesen, dass ein Haus als Schrottimmobilie gilt, wenn Vandalismus erkennbar ist und sich Ratten oder Müll auf dem Grundstück befinden. Jedoch wird hier nicht das nötige Ausmaß konkretisiert. Zudem stehen diese Kriterien nicht direkt im Gesetz und können deshalb nicht angewendet werden. Im Gesetz selbst wird durch die neu eingefügte Nummer 8 des § 24 auf den bereits bestehenden § 177 verwiesen, um zu definieren, was eine „Schrottimmobilie“ ist. Dieser Paragraph 177 besagt in Absatz 3 folgendes:„(3) Mängel liegen insbesondere vor, wenn durch Abnutzung, Alterung, Witterungseinflüsse oder Einwirkungen Dritter1. die bestimmungsgemäße Nutzung der baulichen Anlage nicht nur unerheblich beeinträchtigt wird,2. die bauliche Anlage nach ihrer äußeren Beschaffenheit das Straßen- oder Ortsbild nicht nur unerheblich beeinträchtigt oder3. die bauliche Anlage erneuerungsbedürftig ist und wegen ihrer städtebaulichen, insbesondere geschichtlichen oder künstlerischen Bedeutung erhalten bleiben soll.“ (6)...https://apolut.net/der-staat-greift-nach-deinem-haus-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Fall von Collien Fernandes bewegt viele Menschen in Deutschland. Und dabei geht es nicht nur um die Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Im Mittelpunkt steht derzeit die Frage, ob das deutsche Recht ausreichend vor digitaler sexueller Gewalt schützt, die vor allem Frauen betrifft. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig hat einen ersten Gesetzesentwurf erarbeitet. Er sieht vor, dass auch das Erstellen pornographischer KI-Deepfakes künftig strafbar sein soll. Wie sehen die Vorschläge von Hubig für Änderungen im Strafrecht konkret aus? Wie kritisch werden sie in der Rechtswissenschaft diskutiert? Und reichen neue Strafrechtsparagrafen aus, um Frauen besser vor männlicher Gewalt im digitalen Raum zu schützen? Über diese Fragen haben wir mit Strafrechtsexpertin Anja Schmidt gesprochen. ARD Radioreport Recht Redaktion und Moderation: Max Bauer
Zunächst sprechen Prof. Niko Härting und Dr. Marco Buschmann ab Minute (00:55) über den Gesetzesentwurf zur Strafbarkeit von Porno-Deepfakes. Bestehen hier Strafbarkeitslücken, die es zu schließen gilt? Anlässlich dieser Debatte thematisieren Dr.- Buschmann und Prof. Härting ab Minute (6:48) die Gefahren von strafschärfenden Eingriffen in die Strafrechtssystematik. Anschließend betrachten die beiden ab Minute (16:32) den § 188 StGB, welcher die Beleidigung von Personen des politischen Lebens unter Strafe stellt und thematisieren in diesem Kontext die Meinungsfreiheit: Ab Minute (44:10) wird eine Entscheidung des OLG Hamm vom 10. Februar 2026 (Az. 5 ORs 94/25) behandelt, mit der ein Urteil des AG Hattingen aufgehoben wurde. In dem Ausgangsverfahren war der Angeklagte wegen der Äußerung „Geh putzen“ gegenüber einer Landtagsabgeordneten der Grünen verurteilt worden. Ab Minute (56:50) thematisieren Dr. Buschmann und Prof. Härting Berliner Entscheidungen zu Parolen im Rahmen von Demonstrationen zum Gaza-Krieg. Zum Schluss (1:07:41) geht es um die anstehende Reform des BND-Gesetzes: Warum ist es für den Rechtsstaat relevant, dass polizeiliche und geheimdienstliche Tätigkeit streng getrennt bleiben? Was sind überhaupt die Ursachen und die Motivation dafür, dass der BND weitergehende Befugnisse fordert?
Entgelttransparenzgesetz 2026: Kommt da zum 7. Juni wirklich etwas – oder verschläft Deutschland die EU‑Frist?In dieser Folge von „Einfach Recht – Antworten rund ums Arbeitsrecht!“ ordne ich die aktuelle Lage zur EU‑Entgelttransparenzrichtlinie (RL (EU) 2023/970) und zum geplanten Entgelttransparenzgesetz 2026 ein – mit klarem Fokus auf die Praxis der Arbeitgeber.
In der März-Ausgabe von „Sonntag trifft IGEL“ begrüßt Sascha Lang wieder Jennifer Sonntag zum gemeinsamen Talk über Inklusion, Identität und aktuelle Entwicklungen in der Behindertenpolitik. Die beiden blicken zunächst auf ein kleines Jubiläum: Ihre Gesprächsreihe geht inzwischen ins vierte Jahr. Ein guter Anlass, kurz innezuhalten und zu schauen, was sich in dieser Zeit bewegt hat – und wo leider noch immer viel zu wenig passiert. Ein wichtiges Thema zu Beginn ist der aktuelle Gesetzesentwurf zur Barrierefreiheit in Deutschland. Sascha und Jennifer sprechen offen darüber, warum viele Menschen mit Behinderung diesen Entwurf als Rückschritt empfinden und weshalb es jetzt wichtig ist, sich einzumischen und politische Verantwortung einzufordern. Im Mittelpunkt der Episode steht jedoch die Frage: **Definieren wir uns zu stark über unsere Behinderung – oder müssen wir das sogar tun?** Ausgehend von zahlreichen Rückmeldungen aus der Community diskutieren Sascha und Jennifer unterschiedliche Perspektiven auf Identität, Selbstbezeichnung und gesellschaftliche Erwartungen. Dabei geht es um Begriffe wie „Menschen mit Behinderung“, um persönliche Erfahrungen im Alltag und um die Frage, wann Behinderung sichtbar gemacht werden muss – und wann sie eigentlich keine Rolle spielen sollte. Auch Unterschiede zwischen sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen kommen zur Sprache. Ein weiterer Aspekt: Viele Menschen mit Behinderung müssen ihre Situation immer wieder erklären – sei es im Alltag, im Beruf oder im Kontakt mit Behörden. Warum das manchmal notwendig ist, aber auch anstrengend sein kann, wird ebenso thematisiert wie die Rolle von Selbstvertretung und Engagement. Die Rückmeldungen der Hörerinnen und Hörer zeigen dabei deutlich: Behinderung ist nur ein Teil der eigenen Identität. Gleichzeitig prägt sie viele Lebensbereiche – und macht es oft notwendig, für Teilhabe und Rechte einzustehen. Auch Themen wie Partnerschaft, Sexualität, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Vorurteile werden angesprochen. Sascha und Jennifer machen dabei deutlich: Inklusion bedeutet nicht Sonderbehandlung oder Vorteile, sondern gleiche Chancen und echte Teilhabe. Hier geht es zu Jennifer Sonntag:www.jennifer-sonntag.deInstagram:https://www.instagram.com/blind.feminista/Facebook:https://www.facebook.com/Jennifersonntaginklusionsbotschafterin/ Link zu Sascha Lang Facebook:https://www.facebook.com/share/16U3LWoDMK/?mibextid=wwXIfr> Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: http://www.inklusator.com Social Media:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/ Feedback: sonntagtrifftigel@inklusator.com Hashtags:#Inklusion#SonntagTrifftIGEL#SaschaLang#JenniferSonntag#Barrierefreiheit#Teilhabe#Behinderung#MenschenMitBehinderung#Selbstvertretung#Ableismus#InklusionLeben#Behindertenpolitik#UNBRK#Identität#Sichtbarkeit#Selbstbestimmung#Aktivismus#PodcastDeutsch#GelebteInklusion
Die private Altersvorsorge muss dringend reformiert werden: Riester ist gescheitert, Altersarmut steigt. Aktuell liegt dazu ein Gesetzesentwurf der Bundesregierung vor. Welche Reformen aus Verbrauchersicht notwendig sind und warum die Finanzlobby sie verhindern will, erläutern wir in diesem Podcast. Verluste bei der privaten Altersvorsorge durch den Finanzvertrieb und ein aktueller Entwurf des Altersvorsorgereformgesetzes, der das wichtigste Problem nicht löst – darum geht es in diesem Podcast. Dorothea Mohn vom Verbraucherzentrale Bundesverband und Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erläutern im Gespräch mit Niklaas Haskamp, was schief läuft, was sich ändern muss und wie eine Reform im Sinne der Verbraucher:innen aussehen würde. **Weitere Informationen:** - [Stellungnahme der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg zum Gesetzesentwurf] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/sites/default/files/2026-01/verbraucherzentrale-baden-wuertemberg-zu-referentenentwurf-altersvorsorgereformgesetz_20251209.pdf) - [Liste der Bundestagsabgeordneten] (https://www.bundestag.de/abgeordnete) **Senden Sie uns gerne eine E-Mail mit Ihren Fragen oder Ihrer Meinung zu dieser Folge an online@vz-bw.de ** Alle Folgen: [www.vz-bw.de/podcast](www.vz-bw.de/podcast)
Neue politische Eckpunkte sorgen für Aufsehen: Die 65-Prozent-Regel im Gebäudeenergiegesetz soll fallen. Gasheizungen könnten wieder uneingeschränkt möglich werden. Stattdessen ist von einer „Grüngasquote“ und mehr Technologieoffenheit die Rede. Doch was bedeutet das konkret für Bauherren?In dieser Folge von „Fundament - Der Baupodcast“ ordnen Thomas Krug und Jonas Betz die aktuelle Debatte sachlich und praxisnah ein.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Solarbranche warnt vor Kahlschlag beim Solarausbau Laut einem geleakten Entwurf zur Novellierung des Erneuerbare Energie Gesetzes (EEG) plant das Bundeswirtschaftsministerium massive Einschnitte für neue Solarstromanlagen. Nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) handelt es sich um einen Frontalangriff auf die Energiewende in Deutschland. Sollte der Gesetzesentwurf in der vorliegenden Fassung umgesetzt werden, wären zehntausende Arbeitsplätze in der Solarbranche und das Erreichen der Klimaziele gleichermaßen gefährdet. Die Solarbranche appelliert an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, von den Plänen Abstand zu nehmen, die nicht vom Koalitionsvertrag gedeckt seien. Aus dem geleakten Referentenentwurf geht hervor, dass die Förderung neuer privater Solarstromanlagen komplett gestrichen werden soll. Selbst Betreiber neuer Photovoltaik-Kleinanlagen sollen zudem ihren in das öffentliche Stromnetz eingespeisten Solarstrom künftig direkt an der Strombörse vermarkten müssen. Sollten diese Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden, dürfte die Errichtung neuer Solarstromanlagen auf privaten Gebäuden weitgehend zum Erliegen kommen. Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens YouGov unter 1.048 Immobilienbesitzern im Auftrag des BSW-Solar würden sich nur noch 40 Prozent der Befragten eine Dachanlage anschaffen, wenn die Förderung weitgehend oder ganz gestrichen würde. Die Einschnitte treffen auf eine ohnehin in den vergangenen zwei Jahren stark rückläufige PV-Nachfrage im Heimsegment. Wurden 2023 noch PV-Dächer mit einer Leistung von rund acht Gigawatt neu installiert, so waren es 2025 nur noch rund fünf Gigawatt. „Die Abschaffung der EEG-Vergütung und der Zwang zur Direktvermarktung würden die Bürger-Energiewende zum Erliegen bringen“, sagt man beim BSW-Solar. Die EEG-Einspeisevergütung sei für die Mehrzahl neuer Solaranlagenbetreiber immer noch zwingend notwendig, um eine hinreichende Rentabilität sicherzustellen. Ein Förderstopp für Solaranlagen widerspricht zudem dem Wählerwillen: Eine deutliche Mehrheit (rd. 78 %) der Bevölkerung wünscht sich, dass die Bundesregierung den Ausbau der Solarenergie beschleunigt oder auf aktuellem Niveau weiterführt. Unter Anhängern der Union sind es laut einer YouGov-Umfrage sogar rund 86 Prozent. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:JD.com kündigt JoyExpress für Europa anTikTok Shop wächst +100% auf geschätzte $64 Mrd. GMVTikTok verstößt gegen DSAGesetzesentwurf in Deutschland für Social Media Verbot unter 16Criteo launcht Agentic Commerce Recommendation ServiceAmazon will AI Content Marktplatz startenBundeskartellamt untersagt Preisvorgaben von Amazon Amazon wächst wie gewohnt starkShopify Shares gefallenBörsen bebt nach AI PanikAI Ads prominent beim Super BowlGoogle-Mutter Alphabet wächst 18% auf $400 Mrd.Google pusht AI ShoppingUber übernimmt Lieferdienst GetirBundesnetzagentur soll zentrale AI Aufsichtsbehörde werdenQuellenJD.com kündigt JoyExpress anhttps://retail-news.de/jd-com-joyexpress-europa-start/ TikTok Shop wächst +100% https://excitingcommerce.de/2026/02/11/tiktok-shop-verdoppelt-sich-auf-geschaetzte-64-mrd-gmv/TikTok verstößt gegen DSAhttps://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_26_312?utm_source=substack&utm_medium=email Gesetzesentwurf für Social Media Verbot unter 16https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/social-media-verbot-karin-prien-verbraucherzentrale-kommission-gxeCriteo launcht Agentic Commerce Recommendation Servicehttps://www.prnewswire.com/news-releases/criteo-introduces-agentic-commerce-recommendation-service-to-power-ai-shopping-assistants-302679859.htmlAmazon will AI Content Marktplatz startenhttps://www.msn.com/en-ca/money/topstories/amazon-discusses-ai-content-marketplace-with-publishers-the-information-reports/ Bundeskartellamt untersagt Preisvorgaben von Amazon https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/amazon-kartellamt-strafe-100.html Amazon wächst wie gewohnt starkhttps://www.aboutamazon.com/news/company-news/amazon-earnings-q4-2025-reportShopify Shares gefallenhttps://www.theinformation.com/briefings/shopify-shares-jump-forecasts-continued-revenue-growthBörse bebt nach AI Panikhttps://www.wallstreet-online.de/nachricht/20453366-tech-meltdown-saaspocalypse-anthropic-ki-laesst-softwareaktien-globus-crashenAI Ads prominent beim Super Bowlhttps://www.adweek.com/brand-marketing/super-bowl-revealed-ai-messaging-crisis/Alphabet wächst 18% auf $400 Mrd.https://s206.q4cdn.com/479360582/files/doc_financials/2025/q4/2025q4-alphabet-earnings-release.pdfGoogle pusht AI Shoppinghttps://www.bloomberg.com/news/articles/2026-02-11/google-pushes-ai-shopping-features-in-search-and-gemini-chatbotUber übernimmt Lieferdienst Getirhttps://www.heise.de/news/Uber-uebernimmt-Lieferdienst-Getir-in-der-Tuerkei-11170813.htmlBundesnetzagentur soll zentrale AI Aufsichtsbehörde werden https://www.zeit.de/politik/2026-02/bundesnetzagentur-bundeskabinett-kuenstliche-intelligenzMax & Kristina auf LinkedIn> Max Rottenaicher> Kristina MertensCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
„Geiler Arsch“, „Zeig mal deine T*tten“ oder „Hey Schlampe“ – solche Sprüche müssen sich viele Frauen von fremden Männern in der Öffentlichkeit anhören. „Catcalling“ nennt sich das, es geht um anzügliche Kommentare, abwertendes und obszönes Hinterherrufen. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig möchte dieses Jahr einen Gesetzesentwurf für einen Straftatbestand für Catcalling vorlegen, um „unflätige, bedrohliche sexistische Sprüche“ künftig zu verbieten. Aber wie grenzt man zwischen plumpen Komplimenten und strafwürdiger verbalen sexueller Belästigung ab? Und könnte man so ein Verbot überhaupt durchsetzen? Über diese Fragen spricht der ARD Radioreport Recht mit der Strafrechtsprofessorin Elisa Hoven und der Kriminologieprofessorin Christine Morgernstern. ARD Radioreport Recht Redaktion und Moderation: Alena Lagmöller
"Geiler Arsch", "Zeig mal deine T*tten" oder "Hey Schlampe" – sexistische und frauenfeindliche Sprüche müssen sich viele Frauen von Männern in der Öffentlichkeit anhören. "Catcalling" nennt sich das, es geht um anzügliche Kommentare, abwertendes und obszönes Hinterherrufen. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig möchte dieses Jahr einen Gesetzesentwurf für einen Straftatbestand für Catcalling vorlegen, um "unflätige, bedrohliche sexistische Sprüche" künftig zu verbieten. Aber wie grenzt man zwischen plumpen Komplimenten und strafwürdiger verbalen sexueller Belästigung ab? Und könnte man so ein Verbot überhaupt durchsetzen? Wir diskutieren mit Prof. Elisa Hoven, die ein Verbot befürwortet und mit Prof. Christine Morgenstern, die einen Straftatbestand für Catcalling ablehnt. Schreibt uns eine Mail an justizreporterinnen@swr.de Podcasttipp der Woche: Willkommen im Club https://www.ardaudiothek.de/sendung/willkommen-im-club-der-queere-podcast-von-puls/urn:ard:show:ed0f0aaa375868aa/
Jetzt kostenloses Erstgespräch vereinbaren unter: www.wandelwerker.com/termin Die Ideen und Vorschläge zum Bürokratierückbau im Arbeitsschutz nehmen immer weitere Formen an. Zunächst standen die Sicherheitsbeauftragten im Fokus, jetzt sind es die Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Sicherheitsingenieure. In der neuen Podcast-Folge sprechen Stefan und der Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi) über neue Ideen und Vorschläge aus der Politik zum Bürokratieabbau im Arbeitsschutz. Hierbei schauen die beiden abschließend auf das Paket 3 des Konzeptes für einen effizienten und bürokratiearmen Arbeitsschutz des Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Darüber hinaus erfolgt die Diskussion über den Gesetzesentwurf vom Land NRW zur Erhöhung der Schwellenwerte zur Bestellung von Fachkräften für Arbeitssicherheit sowie zur Durchführung von Arbeitsschutzausschüssen. Jetzt kostenloses Erstgespräch vereinbaren unter: www.wandelwerker.com/termin
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Das neue Altersvorsorgedepot kommt – zumindest liegt nun ein entsprechender Gesetzesentwurf vor. Damit will die Regierung die Fehler der Vergangenheit korrigieren und die private Altersvorsorge endlich fit für den Kapitalmarkt machen. Wir nehmen die Eckpunkte der Pläne unter die Lupe und klären, ob dieses Modell tatsächlich das Potenzial hat, die Aktienkultur in Deutschland in der Breite zu verankern – wie immer an dieser Stelle mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer von quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Was will die Bundesregierung mit dem sogenannten „Altersvorsorgereformgesetz” erreichen und warum gerade jetzt? (1:11) Wie sieht die Zeitplanung aus? (2:46) Was war und ist das Problem bei der Riester-Rente? (3:37) Ist das Riester-Problem der mangelnden Rendite wegen der Beitragsgarantien mit dem neuen Modell gelöst? (5:19) Wie sieht das neue Altersvorsorgedepot genau aus? (6:56) Warum will das Finanzministerium neben dem Altersvorsorgedepot noch eine sog. Standarddepot mit geringeren Wahlmöglichkeiten und Kostendeckelung? (8:33) Wie sind die Kosten des neuen Modells zu beurteilen? (9:14) Wie soll die staatliche Förderung aussehen? (10:13) Wie hoch sollen die Zulagen konkret sein? (11:20) Wie sehen die Steuervorteile aus? (13:48) Kann die Reform die private Altersvorsorge unterm Strich endlich richtig anschieben? (17:00) Gibt es eine Verbindung von der ebenfalls geplanten Frühstarterrente zum Altersvorsorgedepot? (17:56) Was passiert eigentlich mit bestehenden Riester-Verträgen? (19:34) Kann man vorzeitig aus dem Altersvorsorgedepot aussteigen? (20:05) Was verspricht sich Karl Matthäus Schmidts im Kern von der Altersvorsorgereform? (20:34) Gut zu wissen: Zur dringend benötigen Stärkung der privaten Altersvorsorge liegt ein neuer Gesetzesentwurf der Bundesregierung vor. Die zu teure Riester-Rente soll damit abgelöst werden. Das Gesetz soll zum 1.1.2027 in Kraft treten. Produkte mit (teurer) Beitragsgarantie soll es zwar weiterhin geben, der Fokus liegt aber auf neuen Lösungen mit höheren Renditechancen. Geplant sind ein Standardprodukt inkl. Kostendeckel (1,5 % p. a.) sowie ein flexibleres Altersvorsorgedepot. Mindesteigenleistung: 120 € p. a. Staatliche Zulage: 30 % der Sparsumme bis zu einer Grenze von 1.200 € und 20 % auf weitere 600 €, also maximal 480 € (ab 2029 540 €). Pro Kind zusätzliche Förderung von 25 % der Beiträge, maximal 300 € p. a. Einmaliger Berufseinsteigerbonus: 200 € für junge Leute (< 25 J. bei Vertragsabschluss). Keine Abgeltungssteuer auf Erträge in der Ansparphase (nachgelagerte Versteuerung in der Rentenphase), was den Zinseszinseffekt massiv verstärkt. Zulagenberechtigte Beiträge abzugsfähig als Sonderausgaben; das Finanzamt prüft automatisch, ob der Abzug oder die Zulage vorteilhafter ist, ggf. gibt es eine zusätzliche Steuergutschrift. Der neue Anlauf der Regierung bietet eine echte Chance, die private Altersvorsorge nachhaltig zu stärken. Folgenempfehlung: Folge 217: „Ganzheitliche Finanzplanung – ein überschätztes Konzept oder der Schlüssel zum Erfolg?“ (01:11) Was will die Bundesregierung mit dem sogenannten „Altersvorsorgereformgesetz” erreichen und warum gerade jetzt? (02:46) Wie sieht die Zeitplanung aus? (03:37) Was war und ist das Problem bei der Riester-Rente? (05:19) Ist das Riester-Problem der mangelnden Rendite wegen der Beitragsgarantien mit dem neuen Modell gelöst? (06:56) Wie sieht das neue Altersvorsorgedepot genau aus? (08:33) Warum will das Finanzministerium neben dem Altersvorsorgedepot noch eine sog. Standarddepot mit geringeren Wahlmöglichkeiten und Kostendeckelung? (09:14) Wie sind die Kosten des neuen Modells zu beurteilen? (10:13) Wie soll die staatliche Förderung aussehen? (11:20) Wie hoch sollen die Zulagen konkret sein? (13:48) Wie sehen die Steuervorteile aus? (17:00) Kann die Reform die private Altersvorsorge unterm Strich endlich richtig anschieben? (17:56) Gibt es eine Verbindung von der ebenfalls geplanten Frühstarterrente zum Altersvorsorgedepot? (19:34) Was passiert eigentlich mit bestehenden Riester-Verträgen? (20:05) Kann man vorzeitig aus dem Altersvorsorgedepot aussteigen? (20:34) Was verspricht sich Karl Matthäus Schmidts im Kern von der Altersvorsorgereform?
Gesetzesentwurf für Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen zur Bekämpfung von Straftaten, Treffen der konservativen Jugendorganisation "Turning Point" zu Tagung in den USA, Schweigeminute am Bondi Beach in Australien nach antisemitischem Terroranschlag, Vierter Advent im ukrainischen Ternopil von Trauer geprägt, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Sportler des Jahres" dürfen aus rechtliche Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Gesetzesentwurf für Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen zur Bekämpfung von Straftaten, Treffen der konservativen Jugendorganisation "Turning Point" zu Tagung in den USA, Schweigeminute am Bondi Beach in Australien nach antisemitischem Terroranschlag, Vierter Advent im ukrainischen Ternopil von Trauer geprägt, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Sportler des Jahres" dürfen aus rechtliche Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Gesetzesentwurf für Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen zur Bekämpfung von Straftaten, Treffen der konservativen Jugendorganisation "Turning Point" zu Tagung in den USA, Schweigeminute am Bondi Beach in Australien nach antisemitischem Terroranschlag, Vierter Advent im ukrainischen Ternopil von Trauer geprägt, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Sportler des Jahres" dürfen aus rechtliche Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Mittendrin statt nur dabei: Das politische Großprojekt „Kriegstüchtigkeit“ läuft an – nun sollen die Handlungsmöglichkeiten des Bundesnachrichtendienstes (BND) erweitert werden. Für Sabotageaktionen wird in dem Entwurf grünes Licht signalisiert. Das berichtet Tagesschau.de. Von Marcus Klöckner. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Die Regierung bringt den Auslandsnachrichtendienst der Bundesrepublik auf „Vordermann“.Weiterlesen
Die Bundesregierung plant jetzt eine Reform der privaten Altersvorsorge; noch vor Weihnachten soll das Kabinett einen Gesetzesentwurf beschließen, in dem auch ein sogenanntes Altersvorsorge-Depot, kurz AV-Deport, drin steht. Das soll staatlich gefördert sein und von 2027 an die Riester-Rente ersetzen. Die ist krachend gescheitert. Es gab millionenfach förderschädlich gekündigte Verträge bei der Riester-Rente, sie kam unterm Strich mit wenig Ertrag daher, dafür war der Verwaltungsaufwand hoch. Bringt die Reform nun den großen Durchbruch? Saidi Sulilatu, Chefredakteur des Geld-Ratgebers Finanztip sagt dazu in SWR Aktuell, er sehe gute Ansätze: "Auf der einen Seite gibt es noch Garantie-Produkte nach dem alten Muster, bei denen ich bis zu 100 Prozent meiner Beiträge garantieren lassen kann. Allerdings vermiest das auf lange Sicht die Rendite. Auf der anderen Seite gibt es das AV-Depot. Das ist ein Produkt ohne Garantien, ein geförderter Sparplan auf einen weltweiten Aktien-ETF." Genau das empfehle der Geldratgeber Finanztip, sagt Sulilatu. Mit welchen Zuschüssen kann man bei dieser geförderten staatlichen Altersvorsorge rechnen? Darüber hat SWR Aktuell-Moderatorin Petra Waldvogel mit Saidi Sulilatu gesprochen.
Wolfsjagd in Deutschland?! Das könnte nach dem neuesten Gesetzesentwurf des Bundesjagdgesetzes schon ab dem Jagdjahr 2026/27 möglich sein. Der DJZ Chef vom Dienst Moritz Englert spricht dazu mit dem Präsidenten […]
Milling, Palina www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Milling, Palina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die EU verhandelt derzeit über den Gesetzesentwurf zum digitalen Euro. Es gibt viele Bedenken zur Auswirkung auf unsere finanzielle Freiheit und Finanzen. In dieser Folge werfen wir daher mit Dominik Kettner einen kritischen Blick auf das Thema, hinterfragen aber auch seine Position. Ist der digitale Euro (CBDC) wirklich die „größte Enteignung der Geschichte“, wie Dominik Kettner es sagt? Oder handelt es sich dabei um übertriebene Ängste? Dominik Kettner ist ausgewiesener Experte für Edelmetalle und Finanzen. Er warnt seit Jahren vor den Gefahren eines zentralisierten digitalen Euros via Europäischer Zentralbank (EZB), der nicht nur Bargeld verdrängen, sondern auch eine umfassende Kontrolle über unser Geld und unsere Ersparnisse ermöglichen könnte. In seinem neuen Buch „Der digitale Euro: Die größte Enteignung der Geschichte“ geht er der Frage nach, wie der digitale Euro unsere Zukunft verändern könnte und ob wir uns davor schützen können. **In dieser Folge tauschen wir unsere unterschiedlichen Positionen als Edelmetallhändler aus und besprechen folgende Fragen: ** - Was steckt hinter der Idee des digitalen Euros und warum könnte er zu einer Gefahr für die finanzielle Selbstbestimmung werden? - Welche realen Risiken gibt es - und wo wird nur Panik verbreitet? - Wie kannst jeder sich auf die möglichen Folgen des digitalen Euros vorbereiten? - Und was sind die versteckten Chancen einer digitalen Währung, die niemand anspricht, weil alle nur über die Schreckensszenarien reden? ___ Schreib mir gern: post@ronnywagner.com Hier geht es zu Dominik Kettner und seinem Buch: https://www.kettner-edelmetalle.de/zubehoer/buecher/1030582-masterplan-edelmetalle-so-schützen-und-vermehren-sie-ihr-vermögen-mit-gold-und-silber.html Bei meinem Familien-Unternehmen, der Noble Metal Factory, kannst du Gold und Silber kaufen sowie langfristig per Sparplan in Edelmetalle anlegen. Schau gern vorbei und buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch mit uns: www.anlage-in-gold.de Kostenfrei für dich: Checkliste seriöser Edelmetallkauf & seriöse Edelmetallhändler finden: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/DTKWecun Gold sicher zuhause lagern: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/ZkZZgvFB Gold lagern im Hochsicherheitslager: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/SbJ1JkjZ Checkliste Gold kaufen: 5 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du in Gold investierst: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/EsJkBWUN
Nach jahrelangem politischen Ringen um Schutzstatus, Erhaltungszustand und flächendeckenden Herdenschutz geht nun am morgigen 17.12.2025 der Gesetzesentwurf zum Jagdgesetz ins Bundeskabinett. Der Wolf soll künftig eine jagdbare Art sein, und ein regionales Bestandsmanagement, Jagdquoten und reguläre Jagdzeiten für Wölfe damit ermöglicht werden. Doch was bringt eine Jagd auf den Wolf wirklich? Gar nichts – sagt der Wolfsfilmer und Biologe Sebastian Koerner. In dieser Episode spricht er offen über das politische Manöver, den Wolf regulär bejagen zu wollen – und erklärt, warum das wissenschaftlich durch nichts zu rechtfertigen ist. Eine Bejagung macht Wölfe weder scheuer noch schützt sie Weidetiere besser. Entscheidend ist allein: guter Herdenschutz. Während Rehe, Hirsche und Wildschweine tatsächlich reguliert werden müssen, um Wald und Landwirtschaft im Gleichgewicht zu halten, übernimmt der Wolf an der Spitze der Nahrungspyramide eine andere Rolle: Er reguliert sich selbst – abhängig vom Nahrungsangebot. Seine Bejagung wäre ökologisch sinnlos und politisch verantwortungslos. Diese Folge ist ein Plädoyer für Vernunft, Wissenschaft und Respekt vor natürlichen Zusammenhängen – und eine klare Ansage an die Politik: Hört endlich auf, Naturpolitik nach Lobbyinteressen zu machen. Das Schlusswort hat Insiderin Ines. Es gibt neue dramatische Entwicklungen in Sachen Artenschutz aus Brüssel zu vermelden. Schon jetzt steht fest, 2026 wird ein Jahr der großen Herausforderungen. Ines richtet einen deutlichen Appell an die großen Naturschutzverbände. „Wir müssen jetzt alle zusammenhalten und der Kommission und vor allem den Rechten im Europaparlament klarmachen: Nicht mit uns. Hands off Nature!“
Der Koalitionsausschuss von Union und SPD hat sich bei zwei umstrittenen Themen vorerst geeinigt. Zum einen wollen die Parteien den Gesetzesentwurf vom Rentenpaket ohne Änderungen in den Bundestag einbringen. Ein Begleittext soll eine grundlegende Rentenreform im kommenden Jahr zusichern. Außerdem einigten sich die schwarz-roten Koalitionsspitzen auf gemeisame Positionen für die Automobil-Branche. Die Regierung will sich für eine Lockerung des Verbrenner-Aus in der EU einsetzen. Zusätzlich soll es eine Kaufprämie für E-Autos und Hybride geben.
Der Podcast «Apropos» wird am 8. Dezember live im Kaufleuten in Zürich aufgenommen. Die Hosts Alexandra Aregger und Philipp Loser sprechen mit Inlandredaktorin Anja Burri und Auslandchef Christof Münger über die Folgen des Nahost-Konflikts in der Schweiz. Tickets sind hier erhältlich.***Seit Monaten spricht die Welt über das politische Sprengpotenzial der Ermittlungsakten zur Affäre um Jeffrey Epstein. Während die Opfer von Jeffrey Epstein seit längerem die vollständige Veröffentlichung der Akten fordern, versuchte US-Präsident Donald Trump bis zuletzt, dies zu verhindern.Doch jetzt lenkt er ein. Das Repräsentantenhaus hat einem Gesetzesentwurf zugestimmt, der die Freigabe aller Epstein-Akten fordert. In der Nacht auf Donnerstag (am Mittwoch Ortszeit) unterzeichnete diesen auch Trump, womit der Veröffentlichung der Akten nichts mehr im Weg steht. In der Zwischenzeit hat auch Donald Trump der Veröffentlichung zugestimmt.Wie geht es weiter? Wie nah war Donald Trump wirklich an Jeffrey Epstein? Und was bedeutet diese Veröffentlichung für die politische Zukunft von Trump?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet USA-Korrespondentin Charlotte Walser die neusten Ereignisse rund um die Epstein-Akten ein.Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterArtikel zu der Veröffentlichung der Epstein-Akten:Epstein-Opfer erringen einen Sieg – aber noch sind die Akten nicht öffentlichDas ist der einzige Mann, der die Epstein-Akten nicht freigeben will«Wir haben nichts zu verstecken»: Trump ist plötzlich für Veröffentlichung der Epstein-Akten«Ich kann Trump zu Fall bringen»: Die neuen Epstein-Mails und was der US-Präsident dazu sagt«Apropos»-Folge zu Ex-Prinz Andrew: Ex-Prinz Andrew und seine Verbindung zu Epstein Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Erbschaftssteuer-Initiative dürfte an den Abstimmungen vom 30. November abgelehnt werden, zeigt die neuste SRG-Umfrage. Die Gegner befürchten, dass Wohlhabende nach einer Annahme der Initiative ins Ausland abwandern. Auch bei der Service-citoyen-Initiative zeichnet sich ein Nein ab. Weitere Themen: · In den USA sollen die Akten rundum den verstorbenen Sexual-straftäter Jeffrey Epstein veröffentlicht werden. Beide Parlamentskammern haben einem entsprechenden Gesetzesentwurf zugestimmt. US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, das Gesetz unterschreiben zu wollen. · Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft hat sich für die Weltmeisterschaft nächstes Jahr in den USA, Kanada und Mexiko qualifiziert. Die Schweiz hat das letzte Qualifikationsspiel gestern mit einem 1:1 gegen den Kosovo beendet und löst damit das direkte WM-Ticket. · Die Schweiz springt im jährlichen Klimaschutz-Ranking um ganze sieben Plätze nach vorn. Sie schneidet damit deutlich besser ab als beim letzten Mal - aber sie bleibt im Mittelfeld.
Kommunikationsplattformen wie Facebook, X, Tiktok und Google sollen Nutzerinnen und Nutzern künftig ein Verfahren anbieten müssen, mit dem sie mutmasslich rechtswidrige Inhalte unkompliziert melden können. Das verlangt der Bundesrat. Doch es gibt bereits erste kritische Stimmen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) Plattformregulierung: Bundesrat stellt Gesetzesentwurf vor (04:29) Nachrichtenübersicht (8:51) Südafrikas Präsident auf Staatsbesuch in der Schweiz (17:10) Grosseinsatz gegen Drogenkartell in Rio de Janeiro (22:45) Gendermedizin: Wenn das Geschlecht den Unterschied macht (28:06) Aufsicht setzt Sachverwalter bei Bucherer-Stiftung ein (32:16) Valencia: ein Jahr nach der Flut (36.19) Wahlen in New York: Mamdanis überraschender Vormarsch
Kommunikationsplattformen wie Facebook, X, Tiktok und Google sollen Nutzerinnen und Nutzern künftig ein Verfahren anbieten müssen, mit dem sie mutmasslich rechtswidrige Inhalte unkompliziert melden können. Das verlangt der Bundesrat. Doch es gibt bereits erste kritische Stimmen. Weitere Themen: Der Präsident von Südafrika, Cyril Ramaphosa, ist auf Staatsbesuch in der Schweiz. Mit der Einladung will der Bundesrat die engen Beziehungen zwischen den beiden Ländern vertiefen. Welche Strategie verfolgt die Schweiz auf dem afrikanischen Kontinent? Vor einem Jahr versank die spanische Region Valencia im Hochwasser - mit verheerenden Folgen. Die Schäden sind noch lange nicht behoben. Und eine weitsichtige Planung, um eine solche Katastrophen künftig zu verhindern, fehlt.
Kommunizieren Politiker gegenüber der Öffentlichkeit mit einer weit offenen Hintertür, gilt es, hellhörig zu sein. Gerade hat das Bundeskabinett einem Gesetzesentwurf für den „neuen Wehrdienst“ grünes Licht gegeben. Anders gesagt: Wehrdienst ja, Wehrpflicht nein. Ist damit die Kuh vom Eis? Nein, denn eine Formulierung ist im Zusammenhang mit dem Gesetzesvorstoß immer wieder zu hören:
Nach dem Attentat am BORG Dreierschützengassen kündigte die Bundesregierung eine Verschärfung des Waffengesetzes an. Warum auch der CEO vom Produzent Steyr Arms dafür ist und was sich dadurch für Privatpersonen ändert, besprechen Iris Bonavida und Max Miller.Moderation: Julian Kern
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Bundeskabinett beschließt Erweiterung der Befugnisse von Pflegekräften, Kabinett bringt neues Rentengesetz und Maßnahme zur Entlastung von Gaskunden auf den Weg, Gesetzesentwurf zur Bekämpfung von Schwarzarbeit verabschiedet, Gespräch in Moskau zwischen US-Sondergesandtem Witkoff und Russlands Präsident Putin, Rechtskonservativer Präsident Nawrocki in Polen vereidigt, Japan gedenkt der Opfer von Hiroshima vor 80 Jahren, Schwere Waldbrände in Südeuropa, Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg in Dresden entschärft, Das Wetter
Kabinett bringt neues Rentenpaket auf den Weg, Gesetzesentwurf zur Bekämpfung von Schwarzarbeit verabschiedet, Rechtskonservativer Präsident Nawrocki in Polen vereidigt, Gespräch in Moskau zwischen US-Sondergesandtem Witkoff und Russlands Präsident Putin, 50 Prozent zusätzlich: Trumps Zölle für Brasilien, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Blankenburg: Die Ausbildung zum Gerüstbauer, Das Wetter
Kabinett bringt neues Rentenpaket auf den Weg, Gesetzesentwurf zur Bekämpfung von Schwarzarbeit verabschiedet, Rechtskonservativer Präsident Nawrocki in Polen vereidigt, Gespräch in Moskau zwischen US-Sondergesandtem Witkoff und Russlands Präsident Putin, 50 Prozent zusätzlich: Trumps Zölle für Brasilien, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Blankenburg: Die Ausbildung zum Gerüstbauer, Das Wetter
Im Interview mit Kai Küstner kritisiert Militärhistoriker Sönke Neitzel die sehr schwerfällige Bundeswehr, in der „jede Innovation totbürokratisiert” werde. In gewohnt drastischer Form plädiert Neitzel für ein radikales Abschmelzen der Verwaltung: „Denn jeden Reformschritt, den wir jetzt nicht gehen, werden wir in einem Ernstfall mit dem Blut unserer Soldaten bezahlen“, so der Historiker. Gleichzeitig tritt Neitzel vehement für eine sofortige Wiedereinführung der Wehrpflicht ein: „Jedem auf diesem Erdenrund ist klar, es wird mit einer Freiwilligkeit nicht funktionieren.” Mit der Wehrpflicht zu warten, sende das völlig falsche Signal – auch an die Bündnispartner. Aus den immer konkreter werdenden Plänen von Verteidigungsminister Pistorius für einen neuen Wehrdienst geht hervor, dass dieser zunächst auf Freiwilligkeit setzt. Aber sein Gesetzesentwurf ermöglicht auch eine Reaktivierung der Wehrpflicht innerhalb kurzer Zeit. Außerdem geht es in dieser Podcast-Folge um die zentrale Rolle der USA. Diese könnten „mit Waffenlieferungen, diplomatischem und ökonomischem Druck wahrscheinlich Russland in Friedensverhandlungen zwingen“, meint Neitzel. Dass Trump tatsächlich einen Frieden erreicht, sei jedoch unwahrscheinlich. Aber das Land besitze Schlüsseltechnologien wie Patriot-Raketen. Co-Host Stefan Niemann schildert die anhaltenden Luftangriffe auf die Zivilbevölkerung ukrainischer Städte, beschreibt die Lage an der Front und analysiert Drohnenschläge der Ukraine auf militärische Ziele und Infrastruktur in Russland. Alarmierend seien jüngste Berichte westlicher Geheimdienste über den systematischen Einsatz von Chemiewaffen durch die russischen Angreifer in der Ukraine. Lob und Kritik bitte an: streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Das Interview mit Professor Sönke Neitzel: https://www.ndr.de/nachrichten/info/militaerhistoriker-neitzel-wir-sollten-die-wehrpflicht-jetzt-einfuehren,audio-234830.html Wehrdienst-Pläne konkretisieren sich: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wehrdienst-gesetz-entwurf-100.html ARD Deutschlandtrend zur Wiedereinführung der Wehrpflicht: https://presse.wdr.de/plounge/tv/das_erste/2025/07/20250703_ard_deutschlandtrend_wehrpflicht.html Bericht des Generalstabs der Ukraine zum Verlust auf russischer Seite: https://korrespondent.net/ukraine/4796458-henshtab-obnovyl-dannye-o-poteriakh-rf-na-fronte Christian Freuding bei “Streitkräfte und Strategien” im November 2024: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:90678c504c9dff8a/ Christian Freuding bei “Streitkräfte und Strategien” im März 2023: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:publication:a9574d23817edf4c/ Podcast-Tipp: „Amerika, wir müssen reden!“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/amerika-wir-muessen-reden/urn:ard:show:4bc59488d0e4c9bb/
In der neuen Sendereihe in Zusammenarbeit mit dem Libratus Magazin stehen einmal im Monat aktuelle politische Themen im Mittelpunkt und werden kritisch hinterfragt. Diesmal im Mittelpunkt: Geschlechteridentität und der Gesetzesentwurf zur Erleichterung der Geschlechtsumwandlung, das Problemfeld Frérismus und ein subjektiver Bericht über einen der Wiener Kongresse im Rahmen der Wiener Festwochen.Den Fragen von Radio-Chefredakteur stellt sich die Herausgeberin des Libratus Magazin, Dr. Gudula Walterskirchen.
Die geplante Messengerüberwachung erhitzt die Gemüter. Die Neos drohen dem Entwurf in Begutachtung nicht zuzustimmen. Bemängelt wird ein Eingreifen in Persönlichkeitsrechte und sogar Verfassungswidrigkeit. Studio KURIER-Host Julia Deutsch bespricht mit Innenpolitik-Redakteurin Raffaela Lindorfer, was beim neuen Entwurf im Vergleich zu dem der vorherigen Regierung adaptiert wurde und ob die Chat-Überwachung nun kommt.Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Von Christine Mayrhofer. Als „Bundestrojaner“ hat die Überwachung von Messenger-Diensten bereits eine lange politische Vergangenheit, nun sorgt ein aktueller Gesetzesentwurf erneut für Kritik.
Neben den besser als befürchteten Ergebnissen von NVIDIA, profitiert die Wall Street von der Entscheidung des US-Gerichts für Internationalen Handel alle Zölle, die unter dem International Emergency Economic Powers Act von 1977 (IEEPA) verhängt wurden, für rechtswidrig zu erklären. Der Großteil der Zölle der Trump-Regierung – darunter die 10%-Basiszölle, reziproke Zölle (derzeit bis Juli ausgesetzt) sowie Zölle auf Importe aus Kanada, Mexiko und China – basierten auf diesem Gesetz. Eine für die Wall Street positive Entwicklung, wobei die Möglichkeiten der Trump-Administration damit nicht vollends ausgeschöpft sind. Zum einen geht man nun vor das Berufungsgericht. Das Oberste Gericht könnte zu einem anderen Urteil kommen. Trump könnte zudem versuchen die Zölle mit anderen Gesetzten zu rechtfertigen. Wie dem auch sei, wird die Lage für Trump zunehmend unangenehm. Elon Musk hat sich bereits vor Wochen gegen die Zölle ausgesprochen, mit einer nun auch scharfen Kritik an dem Gesetzesentwurf für die Haushaltspläne. NVIDIA CEO Jensen Huang hat gestern Abend die Exportrestriktionen von Technologie scharf kritisiert. Es ist davon auszugehen, dass immer mehr CEOs den Mut fassen werden, die Trump-Administration öffentlich zu kritisieren. Das ist vor allem auch deshalb wichtig, weil das Urteil des US-Gerichts für Internationalen Handel Sektorenzölle nicht beinhaltet. Die Aluminium-, Stahl- und Autoindustrie bleiben somit betroffen. Einzelne Länder dürften die Verhandlungen mit Washington nun entweder verschärft fortzusetzen oder in die Länge ziehen, um weitere Urteile abzuwarten. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Neben den besser als befürchteten Ergebnissen von NVIDIA, profitiert die Wall Street von der Entscheidung des US-Gerichts für Internationalen Handel alle Zölle, die unter dem International Emergency Economic Powers Act von 1977 (IEEPA) verhängt wurden, für rechtswidrig zu erklären. Der Großteil der Zölle der Trump-Regierung – darunter die 10%-Basiszölle, reziproke Zölle (derzeit bis Juli ausgesetzt) sowie Zölle auf Importe aus Kanada, Mexiko und China – basierten auf diesem Gesetz. Eine für die Wall Street positive Entwicklung, wobei die Möglichkeiten der Trump-Administration damit nicht vollends ausgeschöpft sind. Zum einen geht man nun vor das Berufungsgericht. Das Oberste Gericht könnte zu einem anderen Urteil kommen. Trump könnte zudem versuchen die Zölle mit anderen Gesetzten zu rechtfertigen. Wie dem auch sei, wird die Lage für Trump zunehmend unangenehm. Elon Musk hat sich bereits vor Wochen gegen die Zölle ausgesprochen, mit einer nun auch scharfen Kritik an dem Gesetzesentwurf für die Haushaltspläne. NVIDIA CEO Jensen Huang hat gestern Abend die Exportrestriktionen von Technologie scharf kritisiert. Es ist davon auszugehen, dass immer mehr CEOs den Mut fassen werden, die Trump-Administration öffentlich zu kritisieren. Das ist vor allem auch deshalb wichtig, weil das Urteil des US-Gerichts für Internationalen Handel Sektorenzölle nicht beinhaltet. Die Aluminium-, Stahl- und Autoindustrie bleiben somit betroffen. Einzelne Länder dürften die Verhandlungen mit Washington nun entweder verschärft fortzusetzen oder in die Länge ziehen, um weitere Urteile abzuwarten. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ +++EXKLUSIVER NordVPN Deal ➼ https://nordvpn.com/Wallstreet Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Die Reaktion auf die meisten seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse ist positiv, mit den Aktien Advance Auto Parts, Analog Devices, Snowflake und Urban Outfitters besonders fest. Zoom tendiert nach den Zahlen kaum verändert. Wie von vielen an der Wall Street hat das Repräsentantenhaus die Reconciliation Bill genehmigt. Damit nimmt die geplante Steuer- und Ausgabenreformen die erste wichtige Hürde. Im zweiten Schritt muss nun der Senat den eigenen Gesetzesentwurf verabschieden, um dann im dritten Schritt eine gemeinsame Einigung zwischen beiden Häusern zu erreichen. Das Repräsentantenhaus sieht Kürzungen der Medicare-Ausgaben von $500 Mrd. vor. Das Krankenversicherungsprogramm für Personen über 65 Jahren, wie auch für Behinderte. Schätzungsweise 8 bis 13 Millionen Amerikaner laufen Gefahr ihre Krankenversicherung zu verlieren, was weitreichende Folgen haben wird. Trotz der Kürzungen sollen die Reformen die Defizite auf Sicht der nächsten 10 Jahre um rund $3 Billionen anfachen. Dementsprechend ziehen die Renditen der langlaufenden US-Staatsanleihen heute weiter an, was in Folge den Aktienmarkt belastet. Die Renditen 30-jähriger Staatsanleihen erreichen das höchste Niveau seit 2007. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Reaktion auf die meisten seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse ist positiv, mit den Aktien Advance Auto Parts, Analog Devices, Snowflake und Urban Outfitters besonders fest. Zoom tendiert nach den Zahlen kaum verändert. Wie von vielen an der Wall Street hat das Repräsentantenhaus die Reconciliation Bill genehmigt. Damit nimmt die geplante Steuer- und Ausgabenreformen die erste wichtige Hürde. Im zweiten Schritt muss nun der Senat den eigenen Gesetzesentwurf verabschieden, um dann im dritten Schritt eine gemeinsame Einigung zwischen beiden Häusern zu erreichen. Das Repräsentantenhaus sieht Kürzungen der Medicare-Ausgaben von $500 Mrd. vor. Das Krankenversicherungsprogramm für Personen über 65 Jahren, wie auch für Behinderte. Schätzungsweise 8 bis 13 Millionen Amerikaner laufen Gefahr ihre Krankenversicherung zu verlieren, was weitreichende Folgen haben wird. Trotz der Kürzungen sollen die Reformen die Defizite auf Sicht der nächsten 10 Jahre um rund $3 Billionen anfachen. Dementsprechend ziehen die Renditen der langlaufenden US-Staatsanleihen heute weiter an, was in Folge den Aktienmarkt belastet. Die Renditen 30-jähriger Staatsanleihen erreichen das höchste Niveau seit 2007. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ +++EXKLUSIVER NordVPN Deal ➼ https://nordvpn.com/Wallstreet Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Ein Mitglied des US-Kongresses plant einen radikalen Schritt im Technologie-Wettkampf mit China. Ein neuer Gesetzesentwurf soll Hersteller wie Nvidia dazu verpflichten, ihre KI-Chips mit Standortverfolgung und einem Killswitch auszustatten. Das soll dabei helfen, den Schwarzmarkt für High-Tech-Komponenten empfindlich zu schwächen.
Der deutsche Bundestag hat einen umstrittenen Gesetzesentwurf der CDU zur Begrenzung der Zuwanderung abgelehnt. Brisant daran war, dass erstmals mit Stimmen der AfD ein Gesetz verabschiedet worden wäre. Davor hatte die CDU bereits einen nicht bindenden Antrag mit Stimmen der AfD durchgebracht. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Deutschland und der Streit um die Zuwanderung (06:30) Nachrichtenübersicht (10:51) Rohstoffhändler Trafigura: Ex-Manager verurteilt (17:52) SGB und Travailsuisse äussern sich zu Verträgen mit der EU (21:43) 5 Jahre Brexit: Versprechen nicht erfüllt (28:54) Was ist der Schweiz die Sicherheit wert? (34:19) Bauen an der Schweiz der Zukunft
Italiens Vizepremier und Lega-Chef Matteo Salvini fordert den Austritt seines Landes aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Ein entsprechender Gesetzesentwurf liegt dem Parlament bereits vor. Während Salvini sich auf Donald Trump beruft, bleibt Regierungschefin Giorgia Meloni zurückhaltend. Der dritte Koalitionspartner Forza Italia ist gegen einen Austritt.