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Das Zürcher Baurekursgericht pfeifft die Gemeinden Nürensdorf und Oberembrach zurück. Sie wollten sich nicht mehr an eine Vereinbarung halten, die sie vor zehn Jahren mit Naturschutzorganisationen getroffen haben. Nämlich, dass die Eigentalstrasse ab 2027 für Autos gesperrt wird. Weitere Themen: · In Winterthur geht der Streit um das älteste besetzte Haus, die «Gisi», weiter. · Der Kanton Zürich hat erste Solidaritätsbeiträge an Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen ausbezahlt. · Die Stadt Zürich soll dem Kanton das alte Kinderspital abkaufen. · Ein 59-Jähriger stirbt im Zürcher HB nach einem Sturz auf die Geleise. · Eine Frau liegt nach einer Messerattacke in Schaffhausen verletzt im Spital. · Der Kanton Schaffhausen fördert Hofdüngertransporte. · Der Kanton Zürich will die Kreislaufwirtschaft fördern, zum Beispiel beim Bauen. Die Reportage aus einem Bauteil-Laden.
Noch immer hat sich das Parlament nicht auf eine Finanzierungsvariante der 13. AHV-Rente einigen können. Seit dem Morgen liegt nun ein Kompromiss vor, den die Einigungskonferenz beantragt hat und dem beide Räte zustimmen müssen. Weitere Themen: In den Städten Zürich und Winterthur gilt seit 2023 ein Mindestlohn. Das Zürcher Verwaltungsgericht stoppte das mit der Begründung, die Einführung von Mindestlöhnen sei Sache der Kantone. Nun gibt das Bundesgericht den beiden Städten Recht. Es sind Urteile mit Signalwirkung. Barcelona steht am Mittwoch im Zentrum der Aufmerksamkeit, denn der Papst wird den höchsten Kirchturm der Welt segnen, den Jesusturm der Kathedrale Sagrada Familia. Ihr Architekt, Antoni Gaudí ist vor 100 Jahren gestorben. Wie gehen die Einheimischen mit dem Spektakel um?
Das Zürcher Kantonsparlament diskutierte heute Morgen über Massnahmen gegen Hassbotschaften gegenüber queeren Menschen - und dabei deckten sich die Parteien mit Vorwürfen ein. Weitere Themen: · Zürcher Langstrasse soll Unesco-Weltkulturerbe werden · Stadtzürcher Seeüberquerung findet am 1. Juli statt · Baustart Sicherheitsstollen im Fäsenstaubtunnel
Das Zürcher Kantonsparlament diskutierte heute Morgen über Massnahmen gegen Hassbotschaften gegenüber queeren Menschen - und dabei deckten sich die Parteien mit Vorwürfen ein. Ausserdem: · Den «Notfall-Finder» gibt es nun für den ganzen Kanton Bern · 180'000 RTS-Schallplatten ziehen von Lausanne nach Luzern · Die Zürcher Langstrasse will Unesco-Weltkulturerbe werden
Zwischen dem Zürcher Gemeinderat und dem Urner Landrat besteht eine Partnerschaft. Das Zürcher Stadtparlament hat sich nun – trotz kritischer Voten – dafür ausgesprochen, den Urner Weiler Eggberge bei der Sanierung seiner Wasserversorgung zu unterstützen. Weitere Themen: · Grand Prix Musik für Volksmusikerin Nadja Räss · Obwaldner Wirtschaft erwartet Stagnation · Mehr Anmeldungen an PH Zug
Nach dem Zweiten Weltkrieg muss sich das Schauspielhaus Zürich neu orientieren. Während viele Künstler in ihre Heimat zurückkehren, rücken die Schweizer Autoren in den Vordergrund. Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt prägen die Nachkriegszeit des Theaters und führen es zu neuen Erfolgen. Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Mai 1945 endet für das Schauspielhaus Zürich die Ära als «Hochburg des freien Wortes» und Zufluchtsort für verfolgte Künstler. Die Exilbühne braucht es so nicht mehr. Viele Mitglieder des Emigranten-Ensembles zieht es wieder nach Deutschland. Andere wählen den umgekehrten Weg nach Zürich. Nun stehen Emigrantinnen neben Künstlern auf der Bühne, die von den Nazis jahrelang bejubelt worden sind. Das führt zu Spannungen und Kritik. In dieser Phase spielt Dramaturg Kurt Hirschfeld einmal mehr eine entscheidende Rolle. Er fördert gezielt Schweizer Autoren, allen voran Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Frisch, der vor dem Krieg noch ein Kritiker des Schauspielhauses war, feiert kurz vor Kriegsende seine erste Premiere als Theaterautor. Zusammen mit Dürrenmatt prägt er die Nachkriegszeit des Theaters massgeblich. Stücke wie Frischs «Andorra» oder Dürrenmatts «Die Physiker» werden zu grossen Erfolgen und sorgen dafür, dass das Schauspielhaus nochmals eine glanzvolle Zeit hat. Der Ruf des Theaters beruht auf dem Emigranten-Ensemble. Und später auf den Erfolgen von Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Ihr Entdecker Kurt Hirschfeld bleibt dem Schauspielhaus ein Leben lang treu bleibt – auch für kurze Zeit noch als Direktor. Nach seinem Tod geht für das Schauspielhaus eine weitere Ära zu Ende. Und danach kann es lange nicht mehr an diese grossen Zeiten anknüpfen. Der Mythos als Exilbühne aber ist bis heute geblieben. ____________________ In dieser Episode zu hören: Dagmar Walser, Theaterredaktorin Pinar Karabulut, Co Intendantin Schauspielhaus Zürich Hannah Schünemann, Chefdramaturgin Schauspielhaus Zürich ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Vera Deragisch ____________________ Literatur: Bachmann, Dieter/Schneider, Rolf (Hsg.) (1987): Das verschonte Haus – Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Ammann Verlag. Neue Schauspiel AG (1978): Vom Variété zum neuen Schauspielhaus – Die Geschichte des Schauspiels in Zürich. Peter Felix. Schoop, Günther (1957): Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Oprecht. Buns, Brigitte/deutsches Theatermuseum (Hsg.) (2007): Werft Eure Hoffnung über die Grenzen. Theater im Schweizer Exil und seine Rückkehr. Henschel. Kröger, Ute /Exinger, Peter (1998): In welchen Zeiten leben wir! Das Schauspielhaus Zürich 1938 -1998. Limmat Verlag. Amrein, Ursula (2004): Los von Berlin. Die Literatur- und Theaterpolitik der Schweiz und das «Dritte Reich», Chronos Verlag. ____________________ Links: SRF2 Kontext über die Bühnen-Diskussion 2021: Kann das weg? – Das Theater um den Pfauen - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Passage 2015: Kurt Hirschfeld – der Zauberer im Zürcher Schauspielhaus - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Schauplatz 1988: https://www.srf.ch/play/tv/schauplatz/video/50-theaterjahre-neue-schauspiel-ag--50-jahre-schauspielhaus?urn=urn:srf:video:51b69199-2663-4193-b99e-456454a4bd25 SRF-Kritik Hirschfeld-Film: https://www.srf.ch/kultur/film-serien/neu-im-kino-kurt-hirschfeld-spaeter-applaus-fuer-einen-vergessenen ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Das Zürcher Stadtparlament macht Druck auf grosse Detailhändler - sie sollen sich künftig am Abfallkonzept von Grossanlässen beteiligen. Bei der Streetparade beispielsweise verdienen sie viel Geld mit dem Verkauf von Getränken, helfen aber nicht mit, Littering zu verhindern. Weitere Themen: · Das Zürcher Stadtparlament lehnt ganz knapp die Idee eines See-Tunnels ab. Die FDP hatte einen solchen gefordert, damit weniger Autos rund um das Seebecken fahren. · Ein 32-jähriger Norweger erhielt eine 20-monatige bedingte Freiheitsstrafe, weil er die beiden Hunde seines Freundes entführt hat. · Es braucht doch einen Sicherheitsstollen für den Fäsenstaub-Tunnel in Schaffhausen.
In Europa tobt der Zweite Weltkrieg. Die Nazis wüten, und auch die Schweiz zittert. In Zürich jedoch wird Theater gespielt. Das Schauspielhaus erlebt seinen Höhepunkt als Emigrantentheater – und wird zum Symbol der geistigen Landesverteidigung. Nach Ferdinand Riesers Abgang durchlebt das Emigranten-Ensemble am Schauspielhaus eine unsichere Zeit, geprägt von der Angst, Arbeit zu verlieren und den Nazis in die Hände zu fallen. Kurt Hirschfeld rettet die Bühne, indem er mit einflussreichen Bürgern und Stadtpräsident Emil Klöti die neue Schauspiel AG gründet und Gelder akquiriert. Direktor wird der als unpolitisch geltende Schweizer Oskar Wälterlin, nicht Hirschfeld, um Risiken durch den Nazi-Druck zu vermeiden. Hirschfeld arbeitet als Dramaturg. Hirschfeld und Wälterlin gelten in den kommenden Jahren als «Dreamteam» am Schauspielhaus. Sie verzichten auf offensichtlich politische Stücke. Spielen viele Klassiker, die sie mit aktueller Bedeutung aufladen. Legendär sind der Tell von Schiller oder Götz von Berlichingen von Goethe. In beiden spielt Heinrich Gretler die Hauptrolle. Der populäre Schauspieler wird auf der Bühne fast so etwas wie das Gesicht der geistigen Landesverteidigung. Im Mai 1940, als die Kriegsgefahr für die Schweiz besonders gross ist, setzen die beiden einen weiteren Akzent auf der Pfauenbühne. Hitler beginnt seinen Westfeldzug, und es gibt Gerüchte, dass auch die Schweiz bald an der Reihe ist. Die Zürcherinnen und Zürcher verlassen ihre Stadt in Scharen. Auch die Emigrantinnen und Emigranten haben ihre Koffer gepackt. Aber sie bleiben – und spielen. Am 18. Mai 1940 kommt es zur Premiere von Goethes Faust II. Ein Lieblingsstück der Nazis – das in Zürich ganz anders interpretiert wird. Es ist ein sehr eindrückliches Beispiel dafür, welche Kraft Theater haben kann. Aber nicht nur mit Klassikern, sondern auch mit Erstaufführungen von Exilautoren macht das Theater von sich reden. Ein bekanntes Beispiel ist die «Mutter Courage» von Berthold Brecht - ein Antikriegsstück mit der grossen Therese Giehse in der Hauptrolle. Der Zweite Weltkrieg hat eine einmalige Situation geschaffen. Der gemeinsame Feind und die Angst schweissen alle zusammen. Emigranten-Ensemble, Zuschauerinnen und Zuschauer, Theaterleitung, Politik und Presse. Und das ist bis heute die Basis des Schauspielhaus-Mythos. ____________________ In dieser Episode zu hören: Dagmar Walser, SRF-Theaterredaktorin ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Vera Deragisch ____________________ Literatur: Bachmann, Dieter/Schneider, Rolf (Hsg.) (1987): Das verschonte Haus – Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Ammann Verlag. Neue Schauspiel AG (1978): Vom Variété zum neuen Schauspielhaus – Die Geschichte des Schauspiels in Zürich. Peter Felix. Schoop, Günther (1957): Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Oprecht. Buns, Brigitte/deutsches Theatermuseum (Hsg.) (2007): Werft Eure Hoffnung über die Grenzen. Theater im Schweizer Exil und seine Rückkehr. Henschel. Kröger, Ute /Exinger, Peter (1998): In welchen Zeiten leben wir! Das Schauspielhaus Zürich 1938 -1998. Limmat Verlag. Amrein, Ursula (2004): Los von Berlin. Die Literatur- und Theaterpolitik der Schweiz und das «Dritte Reich», Chronos Verlag. ____________________ Links: SRF2 Kontext über die Bühnen-Diskussion 2021: Kann das weg? – Das Theater um den Pfauen - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Passage 2015: Kurt Hirschfeld – der Zauberer im Zürcher Schauspielhaus - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Schauplatz 1988: https://www.srf.ch/play/tv/schauplatz/video/50-theaterjahre-neue-schauspiel-ag--50-jahre-schauspielhaus?urn=urn:srf:video:51b69199-2663-4193-b99e-456454a4bd25 SRF-Kritik Hirschfeld-Film: https://www.srf.ch/kultur/film-serien/neu-im-kino-kurt-hirschfeld-spaeter-applaus-fuer-einen-vergessenen ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Dialoge mit dem Unterbewusstsein - Psychologie, Kommunikation, NLP, Hypnose, Coaching und Meditation
"Ich könnte es mir leisten... aber..." Wenn du diesen Satz schon mal gedacht hast, ist diese Folge für dich. Eine echte Geschichte und eine Frage, die dein Zögern in 30 Sekunden auflöst. In dieser Folge zeige ich dir, warum dein Steinzeitgehirn das Zögern liebt und wie du den Preis bezahlst, ohne es zu merken. Du bekommst ein konkretes Werkzeug an die Hand, das du sofort bei dir anwenden kannst. An dem Punkt, an dem du gerade hängst. Live-Webinar: "Veränderung beginnt im Kopf" Jetzt anmelden
Der FC Winterthur steigt nach vier Jahren aus der Super League ab. Nach der 2:3‑Niederlage gegen GC ist der Abstieg eine Runde vor Schluss besiegelt. Weitere Themen: · Stadt Zürich plant im Manegg-Quartier zusätzlichen Schulraum. · Das Zürcher Startup RTDT hat den ZKB Pionierpreis Technopark 2026 gewonnen. · Nach dem Ausfall 2025 feiert der Blue Stars Zürich Youth Cup sein Comeback. · Bachfest SH à la Eurovision Song Contest.
Im zweiten Weltkrieg ist das Zürcher Schauspielhaus ein wichtiger Zufluchtsort. Künstlerinnen und Künstler, die vom Nationalsozialismus verfolgt werden, finden an diesem Schweizer Theater eine neue Heimat. Den Grundstein dafür legt vor 100 Jahren ein Zürcher Weinhändler. Die Ursprünge des Schauspielhauses reichen noch weiter zurück. Und sie sind weit entfernt von einem künstlerisch anspruchsvollen Theater. Das «Volkstheater zum Pfauen» ist um die Jahrhundertwende eine Art Varieté-Theater mit Biergarten und Kegelbahn. Mit finanziellen Nöten und unterschiedlichen Besitzern. Es wird die Jahre darauf zur Nebenbühne des Stadttheaters, des heutigen Opernhauses. Aber auch dieses Konzept hat zu wenig Erfolg. Und dann tritt ein gewisser Ferdinand Rieser auf die Bühne. Ein jüdischer Kaufmann mit viel Leidenschaft fürs Theater, aber wenig Erfahrung. Er übernimmt das Schauspielhaus und baut es 1926 um. Ihm ist es zu verdanken, dass das Schauspielhaus zum wichtigsten Emigranten-Theater im deutschsprachigen Raum wird. Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kommen, holt er verfolgte Schauspielerinnen und Regisseure nach Zürich, die in Deutschland nicht mehr arbeiten können. Am Schauspielhaus Zürich werden Stücke gezeigt, die in Deutschland verboten sind und sich kritisch mit den Entwicklungen im Nationalsozialismus auseinandersetzen. Diese politische Haltung provoziert heftige Reaktionen. Deutsche Nazi-Spitzel und die nazifreundliche Nationale Front in der Schweiz versuchen, das Theater einzuschüchtern. Es gibt Drohungen und Proteste. Das Schauspielhaus braucht für gewisse Aufführungen Polizeischutz. Auch aus gemässigteren Kreisen gibt es Kritik. Der Schweizer Schriftstellerverband fordert mehr Schweizer Stücke und wettert gegen das «unschweizerische» Theater. Rieser hält dem Druck zunächst noch Stand. Doch 1938 sieht er sich gezwungen, das Handtuch zu werfen. Er emigriert mit seiner Familie in die USA. ____________________ In dieser Episode zu hören: Dagmar Walser, SRF-Theaterredaktorin Pinar Karabulut, Co-Intendantin Schauspielhaus Zürich Hannah Schünemann, Chefdramaturgin Schauspielhaus Zürich ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Vera Deragisch ____________________ Literatur: Bachmann, Dieter/Schneider, Rolf (Hsg.) (1987): Das verschonte Haus – Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Ammann Verlag. Neue Schauspiel AG (1978): Vom Variété zum neuen Schauspielhaus – Die Geschichte des Schauspiels in Zürich. Peter Felix. Schoop, Günther (1957): Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Oprecht. Buns, Brigitte/deutsches Theatermuseum (Hsg.) (2007): Werft Eure Hoffnung über die Grenzen. Theater im Schweizer Exil und seine Rückkehr. Henschel. Kröger, Ute /Exinger, Peter (1998): In welchen Zeiten leben wir! Das Schauspielhaus Zürich 1938 -1998. Limmat Verlag. Amrein, Ursula (2004): Los von Berlin. Die Literatur- und Theaterpolitik der Schweiz und das «Dritte Reich», Chronos Verlag. ____________________ Links: SRF2 Kontext über die Bühnen-Diskussion 2021: Kann das weg? – Das Theater um den Pfauen - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Passage 2015: Kurt Hirschfeld – der Zauberer im Zürcher Schauspielhaus - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Schauplatz 1988: https://www.srf.ch/play/tv/schauplatz/video/50-theaterjahre-neue-schauspiel-ag--50-jahre-schauspielhaus?urn=urn:srf:video:51b69199-2663-4193-b99e-456454a4bd25 SRF-Kritik Hirschfeld-Film: https://www.srf.ch/kultur/film-serien/neu-im-kino-kurt-hirschfeld-spaeter-applaus-fuer-einen-vergessenen ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Das Zürcher Kantonsparlament hat die Amtszeit der EKZ‑Verwaltungsrätinnen und ‑räte auf zwölf Jahre begrenzt. Zudem müssen sie ihr Amt abgeben, sobald sie 70 Jahre alt werden. Gegen diese Regelung wehrten sich FDP und SVP. Sie halten die Vorgaben für unnötig. Weitere Themen: - Millionste Velofahrerin im Zürcher Stadttunnel erhält Blumenstrauss. - Petition für Tempo 30 auf bestimmten Strassen in der Stadt Schaffhausen eingereicht. - Polizei sucht nach drittem Angreifer auf einen Passanten in Effretikon.
Am Zürcher Sechseläuten ist der Kopf des Bööggs nach exakt 12 Minuten und 48 Sekunden explodiert. Das Zürcher Wetterorakel verspricht damit einen guten Sommer 2026. Weitere Themen: · Fünf Influencerinnen zeigen Männer in Zürich an, die mit KI Fotos und Videos von ihnen erstellt haben. · Naturschutz macht in Schaffhausen grosse Solaranlagen unrentabel · Strafanzeige nach Ausschreitungen von Grasshopper-Fans in Lausanne · Bewohner bei Wohnungsbrand in Schaffhausen verletzt
Das Zürcher Stadtparlament hat der Erhöhung zugestimmt. Dafür gibt es Gratiseintritte für die Zürcher Bevölkerung. Weitere Themen: · Zürcher Stadtparlament stellt sich hinter Verkehrsplanung für Gebiet rund um den Hauptbahnhof · Mehrere hundert Personen demonstrierten in Zürich gegen Krieg im Iran · ZSC Lions verlieren im Playoff-Halbfinal erneut gegen den HC Davos
Viele Gemeinden bieten einen online Schulwegplaner an, neu gibt es eine solche digitale Navigationskarte auch in Uster. Die Eltern können auf der Plattform ihre Wohnadresse und die Adresse der Schule eingeben. Dann wird der geeignete Schulweg angezeigt und beispielsweise auch gefährliche Kreuzungen. Weitere Themen: · In der Stadt Zürich gibt es unbezahlte Steuern in der Höhe von 250 Millionen Franken. · Das Zürcher Obergericht verurteilt einen 51-jährigen Mann, der sich an seiner Nichte vergangen haben soll. · In Töss ist ein Lieferwagen in einen Lamborghini gefahren.
Die letzten 4 Wochen waren nicht leicht. Schreiben hat geklappt, ins Mikro sprechen nicht. Anhand der letzten DAS Z LETTER zeichne ich nach, was alles passiert ist und ich spreche 5 unfassbare ON REPEAT Musikempfehlungen aus.LINKS ZUR FOLGE* Das Z Letter “Three Ways Out. One Way In.” (Der Drop)* Das Z Letter “The Queen of Races” (Der Marathon)* Das Z Letter “Das Z Letter – Three Years In” (Das Jubiläum)* Das Z Letter “When Running Can't Help” (Ohne Laufen)* Das Z Letter “ Toto Was Here” (Ohne Toto)* Das Z Letter “[+] Über die Geduld” (Für Supporter)* ON REPEAT Playlist: Apple Music | Spotify* Sprachnachricht cool? Richtig Fan? Dann: Support
Vor gut einem Jahr haben die Stadtzürcher Stimmberechtigten Nein gesagt zu einer Lohnerhöhung für die Stadtparlamentarier und Stadtparlamentarierinnen. Nun hat das Parlament einen neuen Anlauf genommen, diesmal ist die Lohnerhöhung aber bescheidener. Die SVP ist dennoch dagegen. Weitere Themen: · Während dem Pride-Monat Juni soll die Stadt Zürich in Regenbogen-Farben leuchten - an Gebäudefassaden und auf Strassen. · Die Buchhaldensiedlung oberhalb des Bahnhofs Kloten darf vorerst nicht abgerissen werden, das Baurekursgericht gibt dem Zürcher Heimatschutz recht. · Die ZSC Lions gewinnen zu Hause 4:0 gegen den HC Lugano.
260309PC Ein Sieg des Anstands Mensch Mahler am 9.3.2026Im Grünen-Büro in Reutlingen herrschte gute Stimmung. Es gab Applaus, es wurde gefeiert. Es ist nicht lange her, da lag der Grüne Cem Özdemir 14% Punkte hinter Manuel Hagel von der CDU. Es begann eine grandiose Aufholjagd – bis zum letzten Tag. Ich war dabei. Warum hat es wohl für Özdemir gereicht? Ich breche nicht in Triumphgeschrei aus und ich disse auch nicht den politischen Gegner. Die CDU hat mangels Alternativen einen unerfahrenen jungen Mann aufgestellt. Wobei ich mich schon gefragt habe, warum der Chef des Kanzleramts, Thorsten Frei, Baden-Württemberger durch und durch den Job nicht gemacht hat. Vermutlich weil sein Chef Friedrich Merz ihn dringender braucht als Schwarz – Grün statt Grün – Schwarz in Baden-Württemberg. Die Christdemokraten dürfen mitregieren – wie seit 15 Jahren unter Kretschmann auch, dem man ohnehin nachsagt, er sei im Herzen mehr Christdemokrat als Grüner. A Wie dem auch sei: gesiegt hat der Respekt und die politische Kultur. Und die Wirtschafts-Grünen im Wirtschafts-Musterländle Baden-Württemberg. Die Bundesgrünen, die zuletzt das Wirtschaftsabkommen Mercosur in der EU mit versemmelt hatten, tauchten auf den Wahlplakaten erst gar nicht auf. Man wollte deutlich machen, dass Kretschmann und Özdemir anders ticken. Weniger ideologisch und mehr pragmatisch. Und dafür stehe, dass Ökologie und Wirtschaft eben doch keine Gegensätze sind. Das Zünglein an der Waage aber war politische Kultur. Cem Özdemir, Bad Uracher wie ich auch, Migrantenkind aus einer türkischen Änderungsschneiderei im Ort hat bewiesen, dass es jede und jeder zu etwas bringen kann. Und: er sagte, dass es nicht wichtig sein, wer einen Vorschlag macht sondern ob er gut sei. Dem politischen Mitkonkurrenten sagte er, dass er sich freue, konstruktiv mit einer satten Mehrheit nicht der Partei zu dienen, sondern dem Land. Gemeinsam wie in den zurückliegenden 15 Jahren. Diese Wahl hat vor allem eines geliefert: Die Hoffnung, dass Ehrlichkeit und Bodenständigkeit doch noch eine Chance haben vor Hetze und Spaltung. Dafür danke ich meiner Partei und ihrem Spitzenkandidaten herzlich. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Polizei soll im Kanton Zürich mehr Möglichkeiten bekommen, um besser ermitteln zu können. Das hat das Zürcher Kantonsparlament beschlossen. So soll die Polizei etwa Künstliche Intelligenz nutzen und Daten sammlen können. Weitere Themen: · Die Umsetzung der Pflegeinitiative sorgt in Schaffhausen für Gesprächsstoff. · Das Zürcher Obergericht bearbeitet eine Haftentlassung über Monate nicht. · Die Schulkontroverse von Pfäffikon kommt auf die Zürcher Theaterbühne.
Das Zürcher Kinderspital ist das einzige Spital, das Clowns auf der Lohnliste führt. Sechs Clowns beschäftigt das Kisbi. Und sie machen mehr als den Joggel. Sie sind Begleiterinnen, Teilzeitfreund, Motivationscoaches und Beschützer. Wir begleiten Clown Giga durch den Arbeitsalltag. Weitere Themen: (00:04:23) SG Lehrerin krank, Kinder frei, Eltern «im Seich» Eine aussergewöhnliche Sparmassnahme der Stadt Wil treibt Eltern um. Seit Anfang Jahr werden Schülerinnen und Schüler nach Hause geschickt, wenn ein Lehrer krank ist. 9-Jährige könnten durchaus ein paar Stunden am Tag alleine daheim sein, findet die Stadt. Besorgte Eltern sehen das naturgemäss anders. (00:06:57) BL Kontroverse um Bodycams Gewalt gegen Personal in Zügen, Bussen oder Trams ist ein Problem. Die SBB hat deshalb schon Bodycams bei der Transport-Polizei und würde dies gerne auf KontrolleurInnen ausweiten, noch seien aber rechtliche und datenschützerische Fragen offen. Die Baselland Transport mochte nicht warten und hat auf Ende Januar ihr Kontrollpersonal mit Bodycams ausgerüstet. Der eidgenössische Datenschützer intervenierte prompt und die BLT machte einen Teil-Rückzieher. Die Cams bleiben, laufen aber nun nicht mehr dauernd, sondern werden nur bei Eskalation eingeschaltet. (00:09:43) SZ Nach der Fasnacht folgt der Dry February Die ganze Welt macht «Dry January», einen alkoholfreien Januar, nur der Kanton Schwyz nicht – der setzt lieber auf die «Alkoholfreizeit» ab Mitte Februar, die die kantonale Fachstelle Gesundheit Schwyz vergangenes Jahr ins Leben gerufen hat. Grund: Im Januar finden zu viele Fasnachtsanlässe statt, als dass man viele Leute zu einem Alkoholverzicht bewegen könnte. Gleichzeitig wäre ein bisschen weniger Alkohol nicht schlecht, Schwyz gehört im gesamtschweizerischen Durchschnitt zu jenen Kantonen, in denen mehr und risikoreicher getrunken wird. (00:12:40) SO Von geklauten Schwertern und anderem Diebesgut Der heilige Mauritius auf dem Brunnen beim Solothurner Zeughausplatz wurde vor sieben Jahren bestohlen. Ein Dieb hat dem Mauritius das Schwert geklaut. Ein paar Jahre stand er ohne Schwert da. Dann hat die Denkmalpflege ein neues Schwert rekonstruiert. Nun hat jemand das Schwert beim Werkhof deponiert. Zuerst war unklar, wem es gehört. Doch die Denkmalpflege merkte, dass es sich nicht um ein Schwert aus dem Mittelalter handelt, sondern um jenes des heiligen Mauritius. Bei der Denkmalpflege hat man natürlich keine Freude an diesen Diebstählen – es ist nämlich nicht der erste Diebstahl eines Schwerts an einer historischen Figur!
Das Zürich-Pride-Festival findet in diesem Jahr nicht statt. Das haben die Mitglieder an einer ausserordentlichen Generalversammlung entschieden. Auf den Demonstrations-Umzug hat die Absage jedoch keinen Einfluss. Weitere Themen: · Umfrage in Winterthur: Bahnhopfsplatz dürfte schöner gestaltet sein. · Sozialhund im Spital Bülach: Vierbeiner hilft Patienten, mit Angst und Stress umzugehen.
Das Zürich Pride Festival findet in diesem Jahr nicht statt. Auf den Umzug hat die Absage jedoch keinen Einfluss. Der Grund ist das fehlende Geld, nachdem ein paar grössere Sponsoren abgesprungen sind. Weiter in der Sendung: · GR: Akten zu möglichen Missbrauchsfällen werden vom Erzbistum Vaduz ans Bistum Chur weitergegeben. · AG: Die reformierte Kirche denkt über eine Grossfusion der Kirchgemeinden nach. · BE: Aus Brandschutzgründen wird eine Installation des Künstlers Thomas Hirschhorn im Berner Münster nicht aufgebaut.
Das Festival in der Nähe des Flughafens Zürich wird dieses Jahr eine Pause einlegen. Die Veranstalter geben als Grund Terminverschiebungen internationaler Festivals an. 2027 soll das Zürich Openair aber wieder stattfinden. Weitere Themen: · Es bleibt unklar, ob der in Hütten gesichtete Wolf derselbe war, der im November in Hausen am Albis unterwegs war · Innovationspark Zürich sichert sich 445-Millionen-Finanzierung · Bezirksgericht Bülach verurteilt zwei Kriminaltouristen · Fotografieausstellung «True Picture» in Winterthur · So wird das Theater am Hechtplatz umgebaut
Sportunterricht auf dem Golfplatz?
Das Zürcher Kantonsparlament hat sich dafür ausgesprochen, dass nicht nur öffentliche, sondern auch private Alters- und Pflegeheime assistierten Suizid in ihren Räumlichkeiten dulden müssen. Psychiatrien und Gefängnisse sind von der neuen Regelung ausgenommen. Weitere Themen: · Bauarbeiten am Bahnhof Stäfa haben begonnen · Uster soll besser mit Fernwärme erschlossen werden · Zürcher Stadtratswahlen: Die Einschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von Stadträtin Karin Rykart (Grüne) und FDP-Kandidatin Marita Verbali
Die ehemalige GLP-Politikerin wird wegen Störung der Glaubensfreiheit verurteilt, weil sie im Herbst 2024 mit der Sportpistole auf ein Marienbild geschossen hat. Die 33-jährige Zürcher Stadtparlamentarierin muss eine Geldstrafe und eine Busse bezahlen. Weitere Themen: · Ndragheta-Mitglied in Wetzikon verhaftet · Laubbläserverbot gilt in der Stadt Zürich ab März 2027 · Das Zürcher Kino Corso schliesst · Steht das Ticiland in Stein am Rhein vor dem Aus?
Leerkündigungen, Ersatzneubauten und Verdrängung von Langzeitmietenden, die sich Marktpreise nicht leisten können: Alltag im Hotspot Zürich. Wohnen als Grundbedürfnis versus Betongold als rentable Anlage. Was tun? Julia Schramm hat die Kündigung bekommen – zusammen mit 316 anderen Mietparteien. Ihre Siedlung in Zürich-Altstetten wird abgerissen, um einem Neubau Platz zu machen. Die Marketingberaterin weiss: Statt wie bisher 1500 Franken wird sie vermutlich mehr als doppelt so viel Miete zahlen müssen, wenn sie im Quartier bleiben will. Nirgendwo in der Stadt Zürich wurden zwischen 2013 und 2022 mehr Mieterinnen und Mieter verdrängt als im Quartier Altstetten, laut einer Studie der ETH Zürich. Julia Schramms Vermieterin ist die Halter AG. Die Erben von Bauunternehmer Wilhelm Halter besitzen mehrere dutzend Liegenschaften in Altstetten. Sie profitieren von in den letzten Jahrzehnten stark gestiegenen Bodenpreisen. Im Stadtparlament wird über preiswerte Wohnungen gestritten, die Immobilienkonzerne als Gegenleistung schaffen sollen.
Die Hallenstadion Zürich AG und der Billetanbieter Ticketcorner haben sich bei Konzerten zwischen 2009 und 2011 missbräuchlich verhalten. Zu diesem Schluss kommt die Wettbewerbskommission. Das Hallenstadion muss 50'000 Franken Busse bezahlen, Ticketcorner 65'000 Franken. Weitere Themen: · Schwere Vorwürfe von Zürcher Gemeinden gegen private Spitex-Firmen · Schaffhausen stellt das Bus-Netz der Zukunft vor · Sanierung der viel befahrenen Wehntalerstrasse zwischen Adlikon und Dielsdorf
Leerkündigungen, Ersatzneubauten und Verdrängung von Langzeitmietenden, die sich Marktpreise nicht leisten können: Alltag im Hotspot Zürich. Wohnen als Grundbedürfnis versus Betongold als rentable Anlage. Was tun? Julia Schramm hat die Kündigung bekommen – zusammen mit 316 anderen Mietparteien. Ihre Siedlung in Zürich-Altstetten wird abgerissen, um einem Neubau Platz zu machen. Die Marketingberaterin weiss: Statt wie bisher 1500 Franken wird sie vermutlich mehr als doppelt so viel Miete zahlen müssen, wenn sie im Quartier bleiben will. Nirgendwo in der Stadt Zürich wurden zwischen 2013 und 2022 mehr Mieterinnen und Mieter verdrängt als im Quartier Altstetten, laut einer Studie der ETH Zürich. Julia Schramms Vermieterin ist die Halter AG. Die Erben von Bauunternehmer Wilhelm Halter besitzen mehrere dutzend Liegenschaften in Altstetten. Sie profitieren von in den letzten Jahrzehnten stark gestiegenen Bodenpreisen. Im Stadtparlament wird über preiswerte Wohnungen gestritten, die Immobilienkonzerne als Gegenleistung schaffen sollen.
Der Zürcher Stadtrat hat die sogenannte «Verkehrswende-Initiative» von linken Parteien für gültig erklärt. Diese sieht vor, dass in Zürich bis auf wenige Ausnahmen wie Polizei und Sanität keine Autos mehr fahren dürfen. Zur Initiative soll es allerdings noch einen Gegenvorschlag geben. Weitere Themen: · Mehr oder weniger volle Wahlkampfkasse: Alle Stadtzürcher Parteien geben ihr Budget bekannt - nur die FDP nicht. · Das Zürcher Kunsthaus registriert im letzten Jahr rund 540'000 Besucherinnen und Besucher. · Gardi Hutter ohne rote Clownnase: Einblick ins neue Programm der Bühnenfrau. · Wahlen Winterthur: Wir stellen ihnen die Stadtratskandidaten Franziska Kramer-Schwob (EVP), Christan Hartmann (SVP) und Romana Heuberger (FDP) vor.
Der FC Schaffhausen will sein Stadion im Herblingertal besser auslasten. Da die Fussballspiele jeweils nicht gut besucht sind, braucht der FCS eine weitere Einnahmequelle. Als erster Event bietet der FCS ein Weihnachtsdorf direkt auf dem Kunstrasen mit Fondue-Iglus, Glühwein und Eisstockschiessen. Weitere Themen: · Der Zürcher Hauseigentümerverband zieht seine Starthilfe-Initiative zurück. · Das Zürcher Stadtparlament fordert eine zusätzliche Ferienwoche für städtische Angestellte.
(00:25) Viele Kinder und Jugendliche mussten in der Schweiz bis weit ins 20. Jahrhundert zum Familienunterhalt beitragen. Das Zürcher Landesmuseum blickt auf Zwangsarbeit bei Kindern in der Ausstellung «Aus der Not geboren – Arbeitende Kinder». Weitere Themen: (04:48) «Kinder in Krisen»: Nationale Solidaritätsaktion der Glückskette in Zusammenarbeit mit der SRG. (10:46) Grosser Erneuerer des zeitgenössischen Balletts: Niederländischer Choreograf Hans van Manen stirbt 93jährig. (11:54) Wegbereiter der Schwulen- und Lesbenbewegung in Deutschland: Filmemacher Rosa von Runheim stirbt 83jährig. (13:23) Schweizer Blues- und Jazzmagazin «JAZZ'N'MORE» ist gerettet. (14:15) Eine Männerfreundschaft, fernab von Sexualität und Erotik: Vierter Roman «Dius» von belgisch-flämischem Autor Stefan Hertmans erschienen. (18:51) Pandemiekrise, Vereinzelung, Verschwörung, Radikalisierung: Filmemacher Ari Aster schafft mit «Eddington» einen Covid-Western.
Die legendäre Wissenschaftsausstellung Phänomena soll nächstes Jahr zurückkommen. Geplant ist nicht mehr eine grosse Ausstellung, sondern eine Wanderausstellung. Jedes Jahr also ein neuer Ort und ein neues Thema. Gemäss Organisatoren kommt die Phänomena im Frühjahr zuerst nach Dietikon. Weitere Themen: · Im Volieren-Streit zwischen dem Zoo Zürich und dem Stahlbauunternehmen Baltensperger stehen die Zeichen auf Versöhnung. · Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich testet dynamische Preise für das Laden von Autos an E-Ladestationen. · Das Zürcher Kammerorchester feiert in diesem Jahr sein 80-jähriges Jubiläum. · Der Mythos des Zürchers Gottlieb Duttweiler und das 100-jährige Geschichte der Migros: ein Rückblick.
Das Zürcher Stadtparlament erhöht den vom Stadtrat vorgeschlagenen Betrag um 100 Millionen Franken - gegen den Widerstand der Bürgerlichen Weitere Themen: · Bei der Stadtpolizei bewilligt das Zürcher Stadtparlament neun zusätzliche Stellen, obwohl Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart 17 wollte · Brand eines Doppeleinfamilienhauses in Thayngen · Älteres Ehepaar in Embrach angefahren
Das Z in Erzgebirge steht für Zander! Zumindest wenn es nach Sebastian Hänel geht. Kaum ein Name in der deutschen Angelszene steht so exemplarisch für einen Raubfisch. Zander und Hänel: it’s a Match! und das seit fast 30 Jahren. Von diesen Anfängen berichtet Sebastian Frieder in dieser XXL-Episode. Und es wird intensiv: Denn Sebastian erzählt seine Sicht auf das, was mit seiner Ködermarke Zanderkant passiert ist, die er mit seinem Angelbuddy Philipp Feist gegründet hat und wegen der es zwischen den beiden mächtig gekracht hat. Aber nicht nur Sebastian kommt zu Wort, sondern auch Philipp. Beide äußern sich zum ersten Mal gemeinsam zum Thema Zanderkant. Und vielleicht war diese Episode der Anstoß dafür, dass sich beide inzwischen geeinigt haben. Angebissen verbindet! Noch mehr Podcast-Futter für Angelfans: Bei "Rute raus, der Spaß beginnt" stellen NDR Moderator Heinz Galling und Angelexperte Horst Hennings immer unterhaltsam und informativ die beliebtesten Angelfische und Reviere hauptsächlich in Norddeutschland vor. https://1.ard.de/ruteraus
Das Zürcher Verwaltungsgericht schränkt den Kanton ein bei der Überwachung seiner Gebäude. Kameras dürfen den öffentlichen Raum nicht aufzeichnen und Personen nicht identifizierbar filmen. Weitere Themen: · Tamedia schliesst die Regionalredaktion der «Zürichsee-Zeitung» in Wädenswil · Zürcher Hundekurs-Anbieter müssen eine Prüfung ablegen · Unfallschwerpunkt Limmatplatz soll entschärft werden · Viertelstundentakt zwischen Thayngen und Schaffhausen steht auf der Kippe · Ausstellung zum Thema Glitzer im Winterthurer Gewerbemuseum
Sogenannte Care-Migrantinnen, meist Frauen aus Osteuropa, pflegen ältere und kranke Menschen rund um die Uhr und häufig unter prekären Bedingungen. Eine Kontrolle zeigt: Jedes zehnte Arbeitsverhältnis ist nicht korrekt. Das Zürcher Kantonsparlament will nun handeln. Weitere Themen: · Trotz budgetiertem Defizit: Kanton SH senkt Steuern weiter · Digitales Ticketsystem auf Zürichsee-Fähre hat sich noch nicht durchgesetzt. · Mit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember führen die SBB auf der Strecke Bern-Zürich-Winterthur Nachtzüge ein. · Linienbus wird zum Kindergarten in der Ukraine. Ein Zürcher Hilfswerk hat den Bus umgebaut.
Das Zürcher Kantonsparlament kritisiert die Zürcher Universität, weil sie im aktuellen Jahresbericht sexuelle Übergriffe nicht systematisch erfasst hat. Weitere Themen: · Totes Ehepaar in Truttikon aufgefunden · Die Schaffhauser Geschäftsprüfungskommission stellt sich gegen die Regierung und will die kantonalen Steuern senken
Kad, ja ne tagad, ir īstais brīdis veselības uzlabošanai, imunitātes stiprināšanai un vienkārši labam garastāvoklim savu ikdienu papildināt ar kādu smaržīgu zāļu tēju. Varbūt ne vienu vien. Kādas zāļu tējas iesaka rudenī dzert speciālisti, vaicājam raidījumā Kā labāk dzīvot. Padomus sniedz akupunktūras ārsts- fitoterapeits Artūrs Tereško un zāļu sieva Evita Lūkina.
Das Zürcher Verwaltungsgericht hat eine Beschwerde gegen ihre Wahl abgelehnt. Es gebe keine Anhaltspunkte, dass die ehemalige GLP-Politikerin vor der Wahl beschlossen habe, die Partei kurz danach zu wechseln. Weitere Themen: -Zeitpunkt für die Einführung von Tempo 30 rund um den Zürcher HB sorgt für Kritik. - neue Ausstellung im Museum zu Allerheiligen präsentiert Sensationsfund aus der Eiszeit. - Bundesgericht entscheidet: Der Ex-Häftling Brian Keller bekommt keine höhere Genugtuung. - Kantonspolizei Zürich erhält neue Teaser. - Stadt Zürich kann über Einschränkungen für Airbnb abstimmen. - Abstimmungsvorschau Schaffhausen: 130 Millionen für den geplanten Neubau des Spitals.
Der Zürcher Stadtrat hat die Verlängerung des Cannabis-Verkaufs bis 2028 beantragt. Über 2300 Personen beziehen seit 2023 über das Projekt "Züri-Can" legal Cannabis. Der Stadtrat spricht von "Pionierarbeit". Weitere Themen: · Uber-Fahrer protestieren in Zürich - sie haben genug vom Preiskampf. · Das Zürcher Kantonsparlament will nicht mehr Vorgaben für die Biodiversität. · Wie die Operette "Die lustige Witwe" mit Graziella Contratto im Altersheim ankommt.
Das Zürcher Verwaltungsgericht hat die Beschwerde im Zusammenhang mit dem Bau eines neues Stadions auf dem Hardturmareal abgewiesen. Der Gestaltungsplan sieht ein Stadion für 18'000 Menschen sowie Wohnungen und Gewerberäume vor. Das Urteil kann noch ans Bundesgericht weitergezogen werden. Weitere Themen: · Die Stadt Zürich weitet das Netz der Mobilen Recyclinghöfe aus. · In Zürich soll die Ausbildung von Kunstschaffenden gestärkt werden. · Ein neues Buch erinnert an das legendäre Konzert von Rockmusikerin Patti Smith in der Roten Fabrik in Zürich.
Grüne und AL forderten ein unabhängiges Forschungsteam, das die Herkunft der Werke untersucht und dass die Stadt die Rahmenbedingungen bestimmt. Dafür gab es allerdings keine Mehrheit im Zürcher Gemeinderat. Weitere Themen: · Die Imbissstände am Bellevue sollen bleiben - so will es der Zürcher Gemeidnerat. · Das Zürcher Stadtparlament spricht mehr Geld für die Projektierung der Neugestaltung des Heimplatzes. · Tina Deplazes neu alleinige Präsidentin der Mitte Kanton Zürich · Neunkirch SH: Hund beisst Knaben spitalreif.
(00:54) Das Zürcher Theater Neumarkt startet unter dem neuen Direktor Mathieu Bertholet in die nächste Spielzeit. Die Handschrift des Westschweizers wird schon im Auftaktstück «Die Stille» deutlich. Weitere Themen: (05:19) Von unheimlichen Erscheinungen bis hin zu süssen «Knuddelwesen»: Kunstmuseum Basel zeigt Ausstellung «Geister». (09:37) Viele politische Themen am «Zurich Film Festival». (10:49) Millionen verkaufte Bücher und eine riesengrosse Fangemeinde: Was ist dran am Phänomen Dan Brown? (16:03) Progressiver und feministischer als ihre Zeitgenossinnen und -genossen: Roman «Die Rheinreise» der britischen Autorin Ann Schlee ist auf Deutsch erschienen. (20:24) Von armer Fabrikarbeiterin zur Starautorin: Japanische Schriftstellerin Mieko Kawakami tourt mit neuem Roman «Das gelbe Haus» um die Welt.
Das Zürcher Opernhaus will seinen Erweiterungsbau abreissen und durch einen Neubau ersetzen. Seit dieser Ankündigung Anfang 2024 war die Zukunft des Bernhardtheaters unklar - nun können die Theatermacherinnen aber aufatmen. Weitere Themen: · Kanton Zürich stellt 1,36 Milliarden für Prämienverbilligung bereit. · Kartonsammlung in der Stadt Zürich neu einmal pro Woche. · ZSC verliert auswärts gegen Fribourg.
Eine beliebte Badmintonhalle im Kreis 5 soll einer neuen Velobrücke weichen. Das Zürcher Stadtparlament fordert, dass der Stadtrat zumindest nach neuen Standorten für die Halle sucht. Weitere Themen: -Petition gegen Werbeverbot mit 2000 Unterschriften eingereicht. -Umstrittener Roboterhund erhält Ausnahmebewilligung vom Astra. -Ausbau BBC-Halle in Schweizersbild, Schaffhausen: Das Projekt soll massiv grösser und teurer werden als bisher geplant.
Das Zürcher Kantonsparlament will Französischunterricht in der Primarschule abschaffen. Der Sprachwissenschaftler Daniel Elmiger von der Uni Genf über Vor- und Nachteile. Weitere Themen: · In Deutschland beträgt der Lohnunterschied zwischen Ost und West im Schnitt noch immer 20 Prozent – Tendenz sogar wieder leicht steigend. · In Australien sorgen Demonstrationen gegen Einwanderung und eine rechtsradikale Gruppierung für Schlagzeilen. · Auf dem afrikanischen Kontinent steigt das Interesse an der Solarenergie: Im vergangenen Jahr wurden deutlich mehr Solarpanels importiert.
Das Zürcher Unternehmen On präsentiert einen Rekord-Quartalsumsatz von 750 Millionen Franken. Doch auch sie sind von Zöllen betroffen. Trotz der zusätzlichen Zölle möchte On die Marge weiterhin steigern. Skaleneffekte und Direktverkäufe helfen dabei, sagt Geschäftsführer Martin Hoffmann. SMI +0.1%
Das Zündeln mit Zöllen hat für einen derben Rücksetzer gesorgt. Wie Anleger da jetzt durchkommen.
Das Zündeln mit Zöllen hat für einen derben Rücksetzer gesorgt. Wie Anleger da jetzt durchkommen.