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Comic-Experte Mathias Heller stellt "Heartbreak Hotel", "Pier Paolo Pasolini" und "Eine kurze Geschichte der Gleichheit" vor.
260219PC Der Schattenmann Jessy JacksonMensch Mahler am 19.02.2026Immer, wenn man über die amerikanische Bürgerrechtsbewegung spricht, fällt ein Name: Dr. Martin Luther King jr., schwarzer Baptistenpastor und Märtyrer, der für die Bürgerrechtsbewegung lebte und 1968 starb. In den 60iger Jahren waren aber viele mehr engagiert, um die Rassentrennung zu überwinden. Da gab es Malcom X, der im Gegensatz zu King Gewalt befürwortete. Und nicht nur schwarze Menschen waren aktiv. Aus der Künstlerszene sind zum Beispiel Joan Baez und Bob Dylan zu nennen. Und, immer im Schatten von King, Jesse Jackson, ebenso wir King farbiger Pastor der Baptistenkirche in den USA. Als King erschossen wurde, führte vor allem Jesse Jackson sein Lebenswerk weiter. Er war das, was man einen Aktivisten nannte. Die von ihm gegründete Stiftung Rainbow Push Coalition schreibt: „Sein unerschütterliches Engagement für Gerechtigkeit, Gleichheit und Menschenrechte trug dazu bei, eine globale Bewegung für Freiheit und Würde zu formen.“ Die Familie von Jackson sagt: „Unser Vater war ein dienender Anführer – nicht nur für die Familie, sondern für die Unterdrückten, die Stimmlosen und die Übersehenen auf der ganzen Welt“.1984 und 1988 bewarb sich Jackson um die Präsidentschaft in den USA. 1988 schloss er die Kampagne als Zweitplatzierter ab. Es sollte 20 weitere Jahre dauern, bis sich Jesse Jacksons Traum für die farbige Bevölkerung der Staaten erfüllte und Barak Obama ins weiße Haus einzog.Jesse Jackson ist Alter von 84 Jahren friedlich im Kreis seiner Familie in Chicago gestorben. Bitter, dass er in den letzten Jahren sein Lebenswerk wieder zerstört sehen musste, weil ein weißer Rassist die Herrschaft in den USA an sich gerissen hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Privileg oder Notwendigkeit: Muss die 1. Klasse in unseren Zügen verschwinden? Das fordert der junge Verkehrs-Club der Schweiz mit einer Petition. In der 2. Klasse drängen sich Pendlerinnen und Pendler oft dicht an dicht. Sitzplätze sind knapp. Nur eine Glastür weiter gibt es viel Platz, mehr Ruhe und mehr Komfort. Die 1. Klasse kostet deutlich mehr, ist aber häufig spürbar weniger ausgelastet. Ist das ein fairer Ausgleich beim Preis oder eine Zweiklassengesellschaft? Der junge Verkehrs-Club der Schweiz (jungVCS) möchte die Klassentrennung abschaffen und hat dafür mit einer Petition 12.500 Unterschriften gesammelt. Die Unterstützung stammt aus der jüngeren Generation: Einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Demoscope zufolge befürworten 60 Prozent der 15- bis 34-Jährigen das Ende der Klassentrennung. Die Petition besagt, dass der öffentliche Verkehr für alle gleich zugänglich sein muss, öffentliche Gelder sinnvoll eingesetzt werden sollen und Solidarität anstelle von Abgrenzung gefördert werden soll. Im Mittelpunkt der Kritik steht die wirtschaftliche Bilanz der Wagenklassen. Die Petitionäre stützen sich auf interne SBB-Unterlagen, wonach die 2. Klasse pro Nutzfläche 1,7-mal mehr Erlös erziele als die 1. Klasse. Der Vorwurf: Die Pendler in der 2. Klasse würden den Luxus der ersten Klasse faktisch quersubventionieren. Die Branchenorganisation Alliance SwissPass weist dies entschieden zurück. Zwar sei ein Erstklass-Billett rund 70 Prozent teurer, doch eine Quersubventionierung lasse sich nicht belegen. Vielmehr sei die tiefere Auslastung genau das Produkt, für das die Kundschaft bezahle. Eine Garantie auf Ruhe und einen freien Sitzplatz. Die SBB teilt mit, dass sie Verkaufszahlen nicht nach 1. und 2. Klasse getrennt veröffentlicht, weshalb derzeit keine unabhängige Einschätzung zur Rentabilität der einzelnen Klassen möglich ist. Bringt eine Einheitsklasse mehr Gleichheit und mehr Platz für alle? Oder schwächt sie ein bewährtes System, das Komfort bietet und wichtige Einnahmen generiert? Im FORUM diskutieren Gäste mit Hörerinnen und Hörern: Loa Wild, Vizepräsidentin Junge Grünliberale Schweiz (JGLP) ist gegen eine Abschaffung der Klassen im ÖV Nicolas Eichenberger, Vorstandsmitglied VCS beider Basel möchte keine Zweiklassen-Gesellschaft und ist für die Abschaffung der 1. Klasse. Moderation: Sandra Schiess Online: Pascale Folke
Unzählige persische Flaggen mit den alten Symbolen des Persischen Reiches – dem Löwen und der Sonne – waren heute auf der Theresienwiese in München zu sehen. Auch Rufe nach Schah Reza Pahlavi hörte man immer wieder. Versammelt hatten sich Iraner aus vielen europäischen Ländern, aber auch aus Dubai und der Türkei, um für ein Ende des Mullah-Regimes einzutreten. Und dafür, dass das iranische Volk seine Zukunft selbst wählen kann. „Heute ist ein sehr, sehr wichtiger Tag für uns Iraner. Kronprinz Reza Pahlavi hat aufgerufen, in drei Städten zu Tausenden und Abertausenden herauszugehen. Und wir sehen hier: Wir alle sind aus Europa zusammengekommen“, so Maria Shirafkan, eine der Protestteilnehmerinnen. „Es soll vor allem im Ausland ein Zeichen setzen, dass wir nicht zulassen, dass die Stimme der stimmlosen Iraner erlischt und verstummt. Das lassen wir nicht zu. Und genau deswegen sind wir hier.“ Für die Düsseldorferin mit iranischen Wurzeln ist die Revolution kurz davor, in die Endphase überzugehen. „Das hier ist keine Etappe mehr. Das ist das finale Ende. Denn so schwach war die islamische Regierung noch nie. Und so ein Massaker hat sie noch nie durchgezogen“, so Shirafkan. Sie geht davon aus, dass in den ersten beiden Tagen des Protestes, der am 8. Januar startete, durch die iranischen Sicherheitskräfte 90.000 Menschen getötet wurden. „Wir sind alle pro-westlich. Wir wollen im Iran ein säkulares System haben“, erklärte Ray Kandar. Er nimmt ebenfalls am Protest teil. Der Kölner Ingenieur wünscht sich von der Bundesregierung mehr Einsatz dafür, dass die Tage für das Mullah-Regime gezählt sind. „Und bitte, Herr Bundeskanzler Merz, bitte sprechen Sie mit unserem König Reza Pahlawi. Der ist der Einzige, der dem Iran ein wahres Referendum bringen kann.“ Shirafkan wünschte sich zudem, dass Deutschland als erstes Land iranische Diplomaten ausweist. „Das würde ein so großes Zeichen setzen. Es wäre vielleicht diplomatisch gar nicht so wichtig, aber für die Iraner wäre das ein großes Zeichen.“ Auch lebten viele Kinder von iranischen Regierungsvertretern in Deutschland. Deutsch-Iranerin forderte, dass diese ausreisen müssten. Im Vorfeld der Demonstration auf der Theresienwiese gab Kronprinz Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs von Persien, am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz eine Pressekonferenz. Hinter dem Oppositionsführer, der seit 46 Jahren für den Fall des Mullah-Regimes kämpft, stehen Millionen Iraner im In- und Ausland. Pahlavi erklärte, er strebe weder nach Macht, noch nach Titeln. Sein einziges Ziel sei die Freiheit des iranischen Volkes. Für die Zeit nach dem Regime und den Übergang zu einer Demokratie hat er genaue Vorstellungen: Zentrale Prinzipien, die das zukünftige Iran prägen sollen, seien territoriale Integrität, individuelle Freiheiten, Gleichheit aller Bürger und die Trennung von Religion und Staat. Was Europa von einem starken, freien Iran hätte, fragte ihn die Epoch Times. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, dass es aufgrund der Fortsetzung des Status quo zu einer noch stärkeren Migration nach Europa kommt. Europa ist bereits gesättigt und hat ein großes Problem, wenn es um Einwanderung geht“, so der in den USA lebende Pahlavi. Aber noch wichtiger sei die Möglichkeit für Europa, mithilfe des Irans seinen Energiebedarf zu decken. Zum Schluss seiner Rede bat Pahlavi, in Anspielung auf Kennedys „Ich bin ein Berliner“, nun in Solidarität mit dem iranischen Volk zu sagen: „Man-e Irani“ – „Ich bin ein Iraner“. Zum Video: https://www.epochtimes.de/epoch-tv/vor-ort/exil-iraner-das-ist-das-ende-a5399043.html
Was macht eine gerechte Gesellschaft aus? Ethiker und Ungleichheitsforscher Hanno Sauer spricht über konkurrierende Gerechtigkeitsvorstellungen und den menschlichen Drang nach Überlegenheit und die Frage, warum Gerechtigkeit so schwer umzusetzen ist.
Schweden, das ist das Land der Gleichheit, das Land der roten Häusern an blauen Seen? Oder das Land der Gangkriminalität und der Koranverbrennungen? Die Bilder von Schweden können sehr unterschiedlich sein. Aber welche herrschen im Ausland vor? Du willst Elchkuss unterstützen? Dann besuche uns bei Steady: https://steady.page/de/elchkuss-schweden-entdecken/about Falls bei dir die Shownotes nicht angezeigt werden, dann findest du sie auf jeden Fall bei Podigee: https://elchkuss.podigee.io/
In Düsseldorf beginnt ein Prozess gegen mutmaßlich kriminelle Linksextreme. Welches Ziel verfolgen linksextreme Gruppierungen? "Sie streben eine radikale Gleichheit und eine radikale Herrschaftsfreiheit an", sagt Extremismusforscher Hendrik Han. Von WDR5.
Thu, 08 Jan 2026 17:14:00 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17249510/da94c66e-9b4c-419b-8a64-4a5c4af2ec5a b9a554de333a9c3ffbb6ee6605b70a9e Stefan und Wolfgang treffen sich vorm Salon Alles hören Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Wenn du Salon-Stürmer bist, lade weitere Hörer von der [Gästeliste] Diskutiert mit uns hier 00:00:00 – Vor dem Salon Der Salon beginnt mit einem Blick auf die aktuelle Nachrichtenlage, angefangen bei den Haftungsfragen des Gelsenkirchener Tresorraum-Einbruchs bis hin zur politischen Aufarbeitung des Berliner Stromausfalls und der Kritik an Kai Wegners Freizeitgestaltung während der Krise. Die Gastgeber analysieren zudem die neue geopolitische Ehrlichkeit der USA unter Trump, die unverhohlen ökonomische Interessen in Venezuela artikuliert, und demaskieren den Schaukampf zwischen Jake Paul und Mike Tyson als Symptom einer durchinszenierten Leistungsgesellschaft. Schließlich wird der Bogen zu den transhumanistischen Fantasien der Tech-Elite gespannt, exemplifiziert an Alexander Wangs Wunsch nach Hirn-Computer-Schnittstellen zur Sicherung kognitiver Dominanz. 00:52:39 – Salon für Dezember 2025 Wolfgang und Stefan leiten zum Hauptteil des Salons über und geben einen kurzen Ausblick auf die Themenvielfalt der Episode. Zudem stellen sie die neue Diskurs-Plattform des Podcasts vor, die eine unabhängigere Hörerkommunikation ermöglichen soll. 00:54:57 – Salon-Hinweis für März Wolfgang kündigt einen gemeinsamen Konzertbesuch mit der Community für März 2026 in der Alten Oper Frankfurt an. Geplant ist der Besuch eines Auftritts des Isidore String Quartets, das Werke von Haydn und Dvořák spielen wird. 00:55:56 – Daniel Markovits, The Meritocracy Trap, 2019 Im Zentrum der Diskussion steht Daniel Markovits' These, dass die Meritokratie zu einem Mechanismus mutiert ist, der Reichtum und Chancen innerhalb einer neuen, super-ordinären Arbeiterklasse konzentriert und eine Kastenbildung durch exzessive Bildungsinvestitionen vorantreibt. Die Gastgeber analysieren, wie diese neue Elite, anders als frühere Aristokratien, ihre Privilegien durch extreme Selbstausbeutung legitimiert, was zu einer toxischen Dynamik aus Burnout bei den Gewinnern und systematischem Ausschluss der Mittelschicht führt. Dieser strukturelle Verschluss wird als wesentlicher Treiber für den modernen Populismus identifiziert, da die Aufstiegsversprechen der Leistungsgesellschaft für die breite Masse zur Illusion verkommen sind. Erwähnungen: Branko Milanović, Michael Sandel, Francis Fukuyama, Alexander Wang, Peter Thiel, Mark Zuckerberg, Karl Marx, Friedrich Engels, Thorstein Veblen, Pierre Bourdieu, Barack Obama, Donald Trump, Hillary Clinton, George W. Bush, Bill Clinton, Chelsea Clinton, Julia Friedrichs, Christoph Butterwegge, Oliver Stone, Michael Douglas, Gordon Gekko. 02:57:21 – Die meritokratische Falle in 1 Minute Wolfgang fasst die Kernbotschaft des Buches prägnant zusammen: Die Meritokratie ist eine Falle, die echte Gleichheit durch einen gnadenlosen Wettbewerb ersetzt, der letztlich sowohl die erschöpften Gewinner als auch die abgehängten Verlierer beschädigt. 02:59:24 – Ben Shattuck, Die Geschichte des Klangs, 2024 Wolfgang rezensiert Ben Shattucks Erzählung, die zwei Liebesgeschichten über Jahrzehnte hinweg verwebt, verbunden durch das Motiv des Sammelns von Volksliedern und die Frage, ob Liebe besser als flüchtige, intensive Erinnerung oder als gelebte Realität bewahrt wird. Die Novelle kontrastiert die melancholische Schönheit festgehaltener Momente auf Wachswalzen mit der Tristesse eines angepassten Lebens und wirft die Frage auf, was von einem Leben bleibt, wenn man sich gegen die Leidenschaft entscheidet. Erwähnungen: Paul Mescal, Josh O'Connor, Thomas Edison, Jane Austen, Édouard Manet. 03:10:49 – C.J. Chivers, In Ukraine, a New Arsenal of Killer A.I. Drones Is Being Born, 2025 Stefan stellt eine investigative Reportage über die rasante Evolution der semi-autonomen Drohnenkriegsführung in der Ukraine vor, in der westliche Tech-Größen wie Eric Schmidt das Konfliktgebiet als Labor für KI-gesteuerte Waffensysteme nutzen. Diskutiert wird der technologische Sprung zu visuellen Positionierungssystemen, die herkömmliche Störsender nutzlos machen und konventionelle Militärinfrastruktur obsolet werden lassen könnten. Die Gastgeber debattieren das "Gatling-Paradoxon" – die trügerische Hoffnung, dass tödlichere Technologie zu mehr Abschreckung führt – und die Verwischung der Grenzen zwischen Silicon Valley, Hollywood-Ästhetik und automatisiertem Töten. Erwähnungen: Eric Schmidt, Nazar Bigun, Brian Streem, Daniel Suarez, Paul Virilio, Steven Spielberg, Richard Gatling. 03:24:36 – Uwe Volkmann, Die unpolitische Gewalt, 2025 Wolfgang diskutiert Uwe Volkmanns Kritik am Bundesverfassungsgericht, dem vorgeworfen wird, sich durch juristischen Formalismus – etwa bei der Triage-Gesetzgebung oder der Schuldenbremse – der politischen Verantwortung zu entziehen. Es wird debattiert, ob der strikte Rechtspositivismus eine notwendige Demokratiesicherung darstellt oder ob er zu einer Dysfunktionalität führt, bei der existenzielle Fragen in Zuständigkeitsdebatten zerrieben werden, anstatt materielle Gerechtigkeit zu schaffen. Erwähnungen: Paul Laband, Gustav Radbruch, Christian Lindner. 03:50:45 – ungleichheit.info Stefan empfiehlt eine Webseite zur Datenvisualisierung, die die extreme Diskrepanz der Vermögensverteilung eindrücklich darstellt und aufzeigt, wie systematisch Großparteien das Thema Ungleichheit in ihren Wahlprogrammen ignorieren. Dies dient als Aufhänger für ein Plädoyer zur Renaissance der unabhängigen Blogosphäre und persönlicher Webseiten, um der Dominanz zentralisierter Plattformen etwas entgegenzusetzen. Erwähnungen: Martina Liel, Reese Witherspoon, Dua Lipa. 03:57:20 – Hito Steyerl, Medium Hot. Bilder in Zeiten der Hitze, 2024 Wolfgang bespricht Hito Steyerls Essaysammlung zur Ästhetik und Politik von KI-Bildern, insbesondere das Phänomen des "Haxenpornos" – verzerrte, nicht-explizite Nacktheit als Resultat prüder Content-Filter. Die Diskussion beleuchtet, wie KI-Modelle "gemeine Bilder" (mean images) erzeugen, die einen statistischen Durchschnitt abbilden und dabei gesellschaftliche Normen und koloniale Strukturen reproduzieren. Erwähnungen: James Bridle, Édouard Manet, Yann LeCun. 04:05:47 – Benjamin Riley, Large Language Mistake, 2024 Stefan führt eine Kritik an Large Language Models ein, die die Gleichsetzung von sprachlicher Kompetenz mit echter Intelligenz infrage stellt und argumentiert, dass Sprache primär ein Kommunikationswerkzeug und nicht der Gedanke selbst ist. Der Text postuliert, dass LLMs als "Maschinen toter Metaphern" lediglich vorhandene kulturelle Skripte recyceln, ohne die für echte Innovation notwendige kognitive Tiefe zu besitzen. Erwähnungen: Dario Amodei, Mark Zuckerberg. 04:11:21 – Vauhini Vara, What If Readers Like A.I.-Generated Fiction?, 2024 Das Segment beleuchtet ein Experiment, bei dem eine KI beauftragt wurde, einen Text von Han Kang stilistisch zu imitieren, wobei Testleser die geglättete KI-Version oft dem emotional roheren Original vorzogen. Die Gastgeber diskutieren die Implikationen für die Literatur und hinterfragen, ob die "Authentizität" eines Autors für den Lesegenuss notwendig ist oder ob KI-Assistenz die literarische Varianz legitim erweitern könnte. Erwähnungen: Han Kang, Stephen King, J.K. Rowling, Ernest Hemingway, Gwyneth Paltrow. 04:26:58 – Nils Schniederjann, Nicht besser als die EKD: Die Kriegsrhetorik der deutschen Katholiken, 2024 Wolfgang analysiert einen Artikel, der die Deutsche Bischofskonferenz für ihre kriegsbefürwortende Haltung kritisiert, die eher Regierungslinien folgt als der diplomatischen Friedanstradition des Vatikans. Diskutiert wird der Riss zwischen den deutschen Bischöfen und dem universalistischen, pazifistischeren Ansatz von Papst Franziskus sowie die Frage nach der Relevanz der Kirche, wenn sie lediglich säkulare Sicherheitsstrategien theologisch verbrämt. Erwähnungen: Papst Leo XIII., Papst Johannes XXIII., Papst Franziskus, Wladimir Putin. 04:34:22 – Musik: Quatuor Arod spielt Haydn Wolfgang empfiehlt die Einspielung von Joseph Haydns Streichquartetten Op. 76 durch das Quatuor Arod und lobt deren dynamischen, transparenten Klang, der durch die Verwendung historischer Bögen erzielt wird. Die Rezension hebt hervor, wie das Ensemble den Gesprächscharakter der Gattung und die Balance zwischen kontemplativer Tiefe und tänzerischer Derbheit meistert. Erwähnungen: Joseph Haydn, André Rieu. 04:38:09 – Ankündigung: Patrick Kaczmarczyk Stefan und Wolfgang kündigen die Lektüre für den nächsten Salon an: Patrick Kaczmarczyks Analyse zum Zerfall der westlichen Weltordnung und dem Aufstieg des globalen Südens. Literaturliste Daniel Markovits: The Meritocracy Trap penguin.co.uk Ben Shattuck: Die Geschichte des Klangs hanser-literaturverlage.de C.J. Chivers: In Ukraine, a New Arsenal of Killer A.I. Drones Is Being Born nytimes.com Uwe Volkmann: Die unpolitische Gewalt faz.net Ungleichheit.info ungleichheit.info Hito Steyerl: Medium Hot. Bilder in Zeiten der Hitze diaphanes.net Benjamin Riley: Large Language Mistake theverge.com Vauhini Vara: What If Readers Like A.I.-Generated Fiction? newyorker.com Nils Schniederjann: Nicht besser als die EKD: Die Kriegsrhetorik der deutschen Katholiken freitag.de Musik: Quatuor Arod spielt Haydn warnerclassics.com Ankündigung: Patrick Kaczmarczyk – Zerfall der Weltordnung: Die Ignoranz des Westens und der Aufstand des globalen Südens westendverlag.de full Stefan und Wolfgang treffen sich vorm Salon no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt 3298
Alle unsere Körper sind verletzlich, doch Politik macht manche verwundbarer als andere, sagt die Philosophin Jule Govrin. Sie betrachtet soziale Ungleichheit anhand von Körpern. In ihrem Vortrag geht es um Fürsorge und Forderungen an die Politik.***Jule Govrin ist Philosophin und derzeit Gastprofessorin am Institut für Philosophie der Uni Hildesheim. Sie forscht zu Fragen der Gleichheit und zur politischen Ästhetik von Körpern. Ihren Vortrag "Politische Körper. Von Sorge und Solidarität" hielt sie am 7. November 2025 beim Festival Euro-Scene Leipzig.***+++ Philosophie +++ Körper +++ Körperpolitik +++ Biopolitik +++ Verwundbarkeit +++ Verletzlichkeit +++ verwundbar +++ verletzlich +++ Austeritätspolitik +++ Pandemie +++ Feminismus +++ Sorgearbeit +++ Solidarität +++ Freiheitsbegriff +++ Freiheit +++ Bourdieu +++ Butler +++ Gleichheit +++ Gerechtigkeit +++ Universalismus +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragende: Jule Govrin, Philosophin, Universität Hildesheim**********HörtippHört doch mal in den Deutschlandfunk-Podcast Tatort Kunst**********Ihr hört in diesem Hörsaal:1:54 - Einleitung4:54 - Körper in der Politik13:21 - Ideengeschichte politischer Körper21:05 - Körperpolitiken der Gegenwart31:12 - Gleichheit als verkörperte Praxis45:04 - Schlussbemerkungen**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Leistung: Kein Maßstab für eine gerechte GesellschaftKarl Marx und der Kommunismus: Die Rolle von Eigentum für soziale GerechtigkeitKlimawandel: Kapitalismus – Unser System kommt an seine Grenzen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Dialoge mit dem Unterbewusstsein - Psychologie, Kommunikation, NLP, Hypnose, Coaching und Meditation
Warum werden wir unzufrieden, wenn alle das Gleiche bekommen? Dieses Video deckt auf, was wirklich in deinem Kopf passiert, wenn Fairness zur Falle wird und warum Gleichheit am Ende genau das Gegenteil bewirkt. Du erfährst, wie dein Gehirn auf Motivation, Belohnung und Anerkennung reagiert und warum wir ohne sie innerlich abschalten. Wenn du verstehen willst, warum Leistung, Dopamin und Gerechtigkeit so eng miteinander verknüpft sind, ist dieses Video für dich. Kostenloser Vortrag "Das Steinzeitgehirn - So schaltest du dein Gehirn auf Erfolgskurs": https://www.alexander-schelle.de/Academy/dein-steinzeitgehirn-verstehen-ein-vortrag-mit-aha-effekt-2/ Kostenfreie Hypnose „Hypnoenergie“: https://www.alexander-schelle.de/hypnose-sichern/ Mein Buch "Die Geheimnisse eines Mentalisten" bekommst du mit Klick hier https://amzn.to/475gBrI Mein Selbsthypnose Buch bekommst du hier: https://amzn.to/3D2i3lf ___________________________________________________ Mein Name ist Alexander Schelle und ich stehe seit mehr als 20 Jahren als Mentalist und Hypnotiseur auf der Bühne. Ich bin ausgebildet als Hypnose- und NLP-Coach und biete neben meinen Shows auch Seminare und Vorträge. Der Podcast ‘Die Geheimnisse eines Mentalisten' soll auf unterhaltsame Weise einen Einblick in die Welt des Unterbewusstseins geben – in die Welt der Psychologie und der Hypnose. In den psychologischen Folgen werde ich einen Blick auf ansonsten weitgehend verborgene Seiten unserer Persönlichkeit werfen – auf unbewusste Muster in unserer Kommunikation und Motivation, aber auch unserem Wahrnehmen, Fühlen, Denken, Entscheiden und Handeln. Ich werde beleuchten, wie wir Menschen ticken, wie es mit unserer Menschenkenntnis aussieht und auch Schlussfolgerungen für den konkreten Alltag oder ein Coaching daraus ziehen. Jene Folgen, die sich der Hypnose oder der Meditation widmen, bietet dir einen Einblick in die faszinierende Welt, die sich öffnet, wenn wir einen gezielten Blick hinter die Kulissen unserer bewussten Entscheidungen werfen. Was du schon immer über Hypnose oder Selbsthypnose, beispielsweise zur Gewichtsreduzierung, Nichtraucher werden, Ängste besiegen oder der Burnout Prävention, wissen wolltest – hier erhältst du in kurzen Podcast Folgen einen Überblick. Firmen können mich auch für Vorträge oder Veranstaltungen zu den Themen Bewusstsein, Unterbewusstsein, Persönlichkeitsentwicklung, Motivation, Kommunikation, NLP, Hypnose, Meditation, Selbsthypnose, Empathie, Menschenkenntnis, Stressabbau, Selbstverwirklichung und Burnout Prävention buchen. In individuelles Coaching helfe ich Menschen, ihre work-life-balance zu finden. Wenn du mehr über die Angebote von mir erfahren möchtest, findest du unter www.alexander-schelle.de weitere Informationen. Selbstverständlich bin ich auch auf Linkdin, Facebook und auf Instagram für dich zu erreichen.
Der Nationalrat will Böller einer Ausweispflicht unterstellen. Der Bund unterstützt vegane Propaganda. Der Ständerat knickt bei feministischer Propaganda ein. Die Einkommen gleichen sich in der Schweiz an. Beat Jans will nicht mitmachen bei einer reform des EGMR.
Frankreich feiert 120 Jahre Laizität. Das Gesetz von 1905 garantiert Glaubensfreiheit, sorgt aber heute für Streit um islambezogene Fragen wie Halal-Menüs oder Burkinis. Eine umstrittene Umfrage und Klagen verschärfen die Debatte um Gleichheit. Von Suzanne Krause, Aurélia Bardon, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Derek Cianfrance, der Regisseur hervorragender Filme wie „Blue Valentine“ und „The Place Beyond The Pines“, erzählt mit „Der Hochstapler – Roofman“ eine wahre Geschichte: Sie handelt von einem Mann namens Jeffrey Manchester, der nach seiner Zeit beim Militär 45 McDonald's-Filialen in North Carolina überfiel, um das Geld aus dem Nachttresor zu stehlen. Dabei bleibt er den McDonald's-Mitarbeitern als höflicher Dieb in Erinnerung, der niemandem weh tun möchte. Als Jeffrey erwischt wird und er für Jahrzehnte ins Gefängnis gesperrt wird, scheint seine Glückssträhne vorbei zu sein. Jedoch gelingt ihm die Flucht – nicht jedoch in weite Ferne, stattdessen versteckt er sich für Monate in einem Toys “R” Us. Channing Tatum spielt diesen netten, charmanten und tieftraurigen Räuber sensationell. „Roofman“ handelt jedoch kaum von Hochstapelei, wie der deutsche Titel fälschlicherweise ankündigt, sondern von Entfremdung im Kapitalismus. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse! Literatur:Karl Marx. Das Kapital. Bd. 1.Sabine Nuss: Keine Enteignung ist auch keine Lösung. Erweiterte Fassung: Wessen Freiheit, welche Gleichheit? Das Versprechen einer anderen Vergesellschaftung. Dietz Verlag Berlin. Die Filmanalyse +ABO gibt es bei Steady als Monats- und vergünstigtes Jahresabo. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutDie Filmanalyse +ABO gibt es bei Apple-Podcast als Monats- und vergünstigtes Jahresabo:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse-deepdive-wie-slavoj-%C5%BEi%C5%BEek-filme-analysiert/id1586115282?i=1000738660587Außerdem gibt es die Möglichkeit, ein Abo via Patreon abzuschließen, jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft:https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/home Vielen Dank für Eure Unterstützung!
Über 70 Prozent der jungen Deutschen informieren sich heute über Social Media zu politischen Themen – auf TikTok, Instagram oder YouTube. Zeitungen und Fernsehnachrichten spielen für sie kaum noch eine Rolle. Was bedeutet das für Parteien, Politiker:innen und letztlich für unsere Demokratie?In dieser Folge sprechen Jochen Arntz und Malva Sucker mit Sibylle Gröbel und Kira Schrödel von der Bertelsmann Stiftung über die neuen Regeln politischer Kommunikation. Es geht um Algorithmen, Authentizität und die Frage, wie man Demokratie „viral“ machen kann – ohne sich zu verkaufen.Kapitelübersicht:00:00 Begrüßung & Einführung01:32 Vorstellung der Gäste02:25 Politik im Feed: Wo sich junge Menschen informieren03:56 Was für Videos junge Menschenwollen04:37 Studie „How to sell democracy online (fast)“07:17 Wem folgen die jungen Leute auf Social Media?09:31 Studie „Digitalisiert, politisiert, polarisiert?“11:30 Wie der Algorithmus funktioniert 15:26 Stimmen von jungen Menschen zu Politik und Social Media16:52 Tipps für junge Politiker:innen22:13 Zur Rolle von Tech-Konzernen23:41 Social Media als Chance25:05 Was bewegt euch bei dem Thema persönlich? 28:08 Outro & Verabschiedung Weiterführende Links:How to sell democracy online (fast): https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/junge-menschen-und-gesellschaft/projektnachrichten/how-to-sell-democracy-online-fast-1„Digitalisiert, politisiert, polarisiert?“: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/engagement-junger-menschen-fuer-demokratie/projektnachrichten/algorithmen-im-wahlkampfProjekt und Publikationen: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/engagement-junger-menschen-fuer-demokratie/politische-kommunikation-auf-social-mediaPodcasts der Bertelsmann Stiftung: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/presse/podcasts-der-bertelsmann-stiftungSchreibt uns an podcast@bertelsmann-stiftung.de oder auf https://www.instagram.com/bertelsmannstiftung/
Ist es möglich, christlich zu denken? Die meisten Menschen, auch Christen, sind von heidnischen Weltanschauungen geprägt, die Macht und Dominanz als bestimmende Logik der Geschichte sehen.In dieser abschließenden Predigt der Reihe „Meaning of History“ beleuchtet P. George Elsbett, wie das Christentum die gesamte Logik der Welt auf den Kopf stellt. Anhand historischer Beispiele – vom Perserkönig Darius, der Feinde foltern ließ, um seine Macht zu demonstrieren, bis zur brutalen römischen Kreuzigung zur Abschreckung – wird der Kontrast zur christlichen Botschaft greifbar.Der entscheidende Unterschied liegt im Muster: Jesus Christus ist das Paradigma, ohne das die Wirklichkeit nicht zu verstehen ist – weder der Sinn des Ganzen, noch die tiefsten Fragen des Lebens.Das Kreuz ist kein Symbol der Niederlage, sondern die Aufklärung der Realität:1. Was Sünde ist: Das größte Problem der Welt beginnt nicht in ungerechten Machtstrukturen da draußen, sondern im eigenen Herzen. Die Trennlinie zwischen Gut und Böse verläuft durch die Mitte deines Herzens.2. Wer Gott ist: Das Kreuz offenbart, dass Gott selbsthingebende Liebe ist. Er lässt sich vor unserer Freiheit kreuzigen und definiert Liebe als unvoreingenommene Hingabe. Die größte Macht dieser Welt ist die Liebe, nicht die Dominanz.3. Wer wir sind: Du besitzt eine unfassbare Würde, weil Gott dich mehr schätzt als sein eigenes Leben. Diese christliche Begründung für die menschliche Gleichheit („nicht Jude, noch Grieche“) ist der Ursprung unserer Menschenrechte.
Ist es möglich, christlich zu denken? Die meisten Menschen, auch Christen, sind von heidnischen Weltanschauungen geprägt, die Macht und Dominanz als bestimmende Logik der Geschichte sehen. In dieser abschließenden Predigt der Reihe „Meaning of History“ beleuchtet P. George Elsbett, wie das Christentum die gesamte Logik der Welt auf den Kopf stellt. Anhand historischer Beispiele – vom Perserkönig Darius, der Feinde foltern ließ, um seine Macht zu demonstrieren, bis zur brutalen römischen Kreuzigung zur Abschreckung – wird der Kontrast zur christlichen Botschaft greifbar. Der entscheidende Unterschied liegt im Muster: Jesus Christus ist das Paradigma, ohne das die Wirklichkeit nicht zu verstehen ist – weder der Sinn des Ganzen, noch die tiefsten Fragen des Lebens. Das Kreuz ist kein Symbol der Niederlage, sondern die Aufklärung der Realität: 1. Was Sünde ist: Das größte Problem der Welt beginnt nicht in ungerechten Machtstrukturen da draußen, sondern im eigenen Herzen. Die Trennlinie zwischen Gut und Böse verläuft durch die Mitte deines Herzens. 2. Wer Gott ist: Das Kreuz offenbart, dass Gott selbsthingebende Liebe ist. Er lässt sich vor unserer Freiheit kreuzigen und definiert Liebe als unvoreingenommene Hingabe. Die größte Macht dieser Welt ist die Liebe, nicht die Dominanz. 3. Wer wir sind: Du besitzt eine unfassbare Würde, weil Gott dich mehr schätzt als sein eigenes Leben. Diese christliche Begründung für die menschliche Gleichheit („nicht Jude, noch Grieche“) ist der Ursprung unserer Menschenrechte.
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
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Die Demokratie beruht auf Werten wie Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit. Diese sollten durch demokratische Innovationen gestärkt werden. Siehe Tagung "Werte - Klebstoff der Gesellschaft?" in der Evangelischen Akademie Tutzing 28.-30.11.2025.
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
Die diplomatischen Bemühungen um ein Ende des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine nehmen wieder Fahrt auf. In Genf beraten Vertreter aus Europa, den USA und der Ukraine über den Plan von US-Präsident Trump. Darüber sprechen wir mit unserer Korrespondentin Nina Barth. In Brasilien ist die Weltklimakonferenz zu Ende gegangen. Mit langen Gesichtern derer, die schneller verpflichtend auf mehr erneuerbare Energien setzen wollen. Wir geben einen Überblick über das, was beschlossen wurde. Und im Münchner Norden wird am Nachmittag eine Fliegerbombe entschärft. Tausende Menschen müssen vorher ihre Wohnungen verlassen. Die Evakuierungen beginnen in diesen Minuten.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
22.11.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Vor 36 Jahren wurde die UN-Kinderrechtskonvention beschlossen. Dazu zählt auch das Recht auf Teilhabe, Familie, Gleichheit, Schutz, Freizeit und Bildung. Wir fragen deswegen: wo hakt es noch? Und: was können wir besser machen?
Erbschaftssteuer, Generationengerechtigkeit, viele, die leer ausgehen und so viele wilde Gefühle - Erben kann ganz schön anstrengend sein. Im Deep Talk sprechen Mutter Suse und Sohn Paul Schumacher über ein hochemotionales Thema, das gern tabuisiert wird. Unsere Themen: Warum gibt es oft Streit zwischen Erben? Was ist der Unterschied zwischen Gleichheit und Gerechtigkeit? Wieso kommen am Sterbebett alte Muster und Rollen zum Vorschein? Was ist beim Testament zu beachten? Wieso werden manche Menschen kindisch, wenn es um Muttis Blumenvase geht? Welche Familiengeheimnisse und Schuldgefühle fördert ein Tod zutage? Lässt sich Liebe von Leistung trennen? Plus: Vererben sich Marotten eigentlich weiter? Folge 996.Folgt dem MuMaPoCa auf InstagramAchtung, hier gibt's ab sofort Tickets. Zur 1000. Folge geht der MutMachPodCast live, am 26.11. 2025 im Café Zart a.k.a. House of Podcasts in Berlin-Kreuzberg.Tickets für Pauls Band Udo Butter und das Team am 13.11. im LidoPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoPauls Band: Udo Butter und das TeamBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Der Berlin- und Läuferkrimi von Achilles (Meisheit/Schumacher)Lügen haben schnelle Beine – Laufende Ermittlungen, Band 2Droemer Verlag, 2025. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie gestalten wir unser Zusammenleben? Bei solchen Fragen geht es meist um Gleichheit oder Gerechtigkeit. Warum aber nicht darum, die Gesellschaft schöner zu machen? In Zeiten der Verwahrlosung gilt es, einen ästhetischen Republikanismus zu entdecken. Von Arnd Pollmann www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Rassismus ist kein Zufall, kein Missverständnis, kein bloßes Vorurteil – er ist ein Werkzeug. Ein Werkzeug, das Herrschaft sichert, Löhne drückt und Menschen gegeneinander ausspielt. In dieser Folge schauen wir genau hin: Wie wird Rassismus im Alltag, auf der Arbeit, im Stadtbild eingesetzt, um Spaltung zu schaffen und Solidarität zu brechen? Aus der Perspektive eines Betroffenen sprechen wir über den Schmerz, aber auch über die Kraft, die daraus wächst – über radikale Selbstermächtigung, über Widerstand, über das Unbeugsame in uns, das sich nicht kontrollieren lässt. Kunta Kinte konnte man das Bein nehmen, aber niemals seinen Geist, niemals seinen Tanz. Diese Sendung ist ein Aufruf: Erkenne die Strukturen, die uns trennen – und die Macht, die wir gemeinsam haben, sie zu durchbrechen. Denn Rassismus betrifft uns alle, und im System der Ausbeutung ist er ein zentrales Zahnrad. Schaltet ein – für Klarheit, Wut, Hoffnung und Solidarität. Für das, was uns wirklich verbindet: den Kampf um Würde, Gleichheit und Freiheit. Für uns ist Musik nicht nur Leidenschaft, sondern auch Mittel zur Veränderung. Musik ist Stimme des Alltäglichen und ein Mittel zum Ausdruck des Widerstandes, die uns persönlich berührt. Wir wollen Musik nicht nur konsumieren, sondern bewusst hören und dringend verstehen - kritisch, aufmüpfig, mutig, echt und mit Herz. Unser Ziel ist es, dass wir ein Weckruf gegen die Stille des Status Quo sein können. Wenn euch das alles neugierig macht oder überzeugt, freuen wir uns auf euch als Zuhörer*innen in der Sendung am Sonntag und kontaktiert und gerne für Feedback, Wünsche oder Ideen!
In diesem aufrüttelnden Interview spreche ich ganze 80 Minuten mit Dr. Dr. Rainer Zitelmann (Bestsellerautor, Historiker und Soziologe) über die gefährlichen Folgen des Sozialismus, die wahre Rolle des Kapitalismus und warum Neid unsere Gesellschaft zerstört. Themen sind unter anderem Freiheit vs. Gleichheit, Venezuela als katastrophales Beispiel für scheiternden Sozialismus und sein neuestes Buch "2075 - Wenn Schönheit zum Verbrechen wird".✗ Buch von Dr. Dr. Zitelmann:https://amzn.to/3JsYNRt✗ Dr. Dr. Zitelmann Twitter (X):https://x.com/RZitelmann✗ Dr. Dr. Zitelmann YouTube (Filme):https://www.youtube.com/@UCPRVdYv0SM0KvWb38Bcw4sw ✗ Verlosung: Das große Friedrich Report BTC-Special! WICHTIG bis 15.11.2025 - nicht 16.11.2025Gemeinsam mit SMARTBROKER+ verlosen wir 40 x 1.000 € im 21Shares Bitcoin ETP. Alle Informationen hier: https://dwbdiv.smartbrokerplus.de/ts/94450/tsc?typ=r&amc=con.smartbrokerplus.534850.560605.CRT5wxEqvkiDisclaimer Verlosung:Diese Verlosung findet in Kooperation mit Smartbroker+ und dem Friedrich Report statt. Teilnahmebedingungen und Details findest du hier: https://shorturl.at/w61o0. Dies stellt keine Anlage- oder Steuerberatung dar. YouTube ist weder Sponsor noch Veranstalter dieser Verlosung und steht in keinerlei Verbindung dazu.Zur Videofassung:https://youtu.be/cjajE86RMig
Warum gründen Frauen seltener – und warum ist es trotzdem möglich? Katrin Alberding hat den Schritt gewagt: von Harvard bis zum eigenen Startup im Pflegebereich. „Gründen ist kein Spaziergang – das ist der Mount Everest“, sagt sie.In dieser Folge erfahrt Ihr, welche Hürden Frauen, Mütter, Menschen mit Migrationsgeschichte und Gründer:innen ohne Unternehmerfamilie überwinden müssen – und warum Deutschland dringend mehr Gründer:innen braucht. Julia Scheerer von der Bertelsmann Stiftung gibt spannende Einblicke, wie man diese Hindernisse abbauen kann.Die Initiative „Gründen ohne Grenzen“ macht Mut und zeigt, wie Vorbilder Gründer:innen inspirieren und unterstützen.
Frauen leisten den Grossteil der Arbeit in der Familie oder in Pflegeberufen. Geld gibt es dafür nicht oder zu wenig. Das ist unfair, findet die Philosophin Jule Govrin, und fordert: Wir müssen unsere Gesellschaft ganz neu denken – weg vom Profit, hin zu mehr Gemeinwohl und gelebter Gleichheit. Ungleichheit ist überall, trotz gleicher Rechte für alle. Wie also würde eine wirklich gerechte Gesellschaft aussehen, in der Frauen, Migranten und ärmere Menschen die gleichen Rechte und Chancen haben? Die Berliner Philosophin Jule Govrin hat konkrete Ideen, wie «radikale Gleichheit» gelebt werden kann: von Gemeinschaftsküchen bis zu «sorgenden Städten» wie Barcelona. Govrin setzt bei der Abhängigkeit und Verwundbarkeit unserer Körper an und fordert einen «Universalismus von unten»: Gleichheit nicht als Ideal, sondern als gelebte alltägliche Praxis, als Sorge um unsere Mitmenschen. Klingt gut. Doch wie soll das gehen, angesichts der politischen Weltlage und dem Erstarken konservativer und reaktionärer Kräfte? Darüber spricht sie mit Yves Bossart.
Indigenous Australian athletes have long inspired the nation, uniting communities and shaping our identity. Olympian Kyle Vander-Kuyp and Matildas goalkeeper Lydia Williams are two such Indigenous athletes that have shaped our national identity. Their stories show the power of sport to foster inclusion, equality, and pride for future generations. - Vom Fußballplatz bis zur Leichtathletikbahn verbinden Australiens indigene Sportler Kulturen und Gemeinschaften und tragen gleichzeitig zu unserer nationalen Identität bei. Ihre athletischen Fähigkeiten lassen sich von ihren Vorfahren inspirieren und prägen unsere Nation unauslöschlich. Die Fähigkeit des Sports, Inklusion, Gleichheit und die Chance auf Großes zu fördern, hat dazu geführt, dass indigene australische Sportler in der nationalen Psyche tief verwurzelt sind und gleichzeitig andere inspiriert haben, Australien im Sport zu vertreten.
Frauen leisten den Grossteil der Arbeit in der Familie oder in Pflegeberufen. Geld gibt es dafür nicht oder zu wenig. Das ist unfair, findet die Philosophin Jule Govrin, und fordert: Wir müssen unsere Gesellschaft ganz neu denken – weg vom Profit, hin zu mehr Gemeinwohl und gelebter Gleichheit. Ungleichheit ist überall, trotz gleicher Rechte für alle. Wie also würde eine wirklich gerechte Gesellschaft aussehen, in der Frauen, Migranten und ärmere Menschen die gleichen Rechte und Chancen haben? Die Berliner Philosophin Jule Govrin hat konkrete Ideen, wie «radikale Gleichheit» gelebt werden kann: von Gemeinschaftsküchen bis zu «sorgenden Städten» wie Barcelona. Govrin setzt bei der Abhängigkeit und Verwundbarkeit unserer Körper an und fordert einen «Universalismus von unten»: Gleichheit nicht als Ideal, sondern als gelebte alltägliche Praxis, als Sorge um unsere Mitmenschen. Klingt gut. Doch wie soll das gehen, angesichts der politischen Weltlage und dem Erstarken konservativer und reaktionärer Kräfte? Darüber spricht sie mit Yves Bossart.
Willi Weitzel hat Neugierde zum Beruf gemacht. Und damit ist er überaus erfolgreich. Jahrelang ist der Autor und Fernsehmoderator mit seiner Sendung „Willi wills wissen“ unterwegs gewesen und hat Kindern – und Erwachsenen – die Welt erklärt. In einer Sonderfolge vom Bürgerfest des Bundespräsidenten ist Will Weitzel Gast des Podcasts „Zukunft gestalten“ der Bertelsmann Stiftung.Und worum geht es im Gespräch mit Malva Sucker und Jochen Arntz? Natürlich um Kinder. Und darum, wie man es schafft, dass junge Menschen engagierte Mitglieder der Gesellschaft werden können. „Teilhabe ist ein Kinderrecht“, sagt Willi Weitzel. Sport, Feuerwehr, Vereine müssten wie Magneten für Kinder sein. „Man kann ja nicht warten, bis sie 18 sind und dann erwarten, dass sie sich engagieren.“ Deshalb sieht Weitzel auch Vorteile darin, dass junge Menschen bereits ab 16 wählen dürfen. Jugendliche könnten heute auf so viele Wissensquellen zurückgreifen. Er selbst habe nicht einmal ein Drittel von dem gewusst, was junge Menschen heute wissen. In seinem neuen Projekt macht Weitzel Träume zum Thema und die Frage, wie man sie verwirklicht. Er habe als Kind davon geträumt, wie Tom Sawyer und Huckleberry Finn auf einem Floß über den Mississippi zu schippern. Als Kind habe das nicht geklappt. Als Erwachsener schon. Zwar nicht auf dem Mississippi, aber immerhin auf dem Ammersee.Weiterführende Links:Publikationen "Wählen ab 16"Factsheet Kinder- und Jugendarmut in Deutschlandhttps://www.laendermonitor.de/de/startseiteVereinbarkeit? Fehlanzeige! In Jobangeboten kommt Familienfreundlichkeit zu kurzUnternehmen sollten junge Menschen über Ausbildungsangebote besser informierenhttps://www.bertelsmann-stiftung.de/de/mediathek/medien/mid/junge-menschen-und-demokratie-ein-blick-auf-das-jahr-2024Podcasts der Bertelsmann Stiftung: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/presse/podcasts-der-bertelsmann-stiftungSchreibt uns an podcast@bertelsmann-stiftung.de oder auf https://www.instagram.com/bertelsmannstiftung/ Kapitelübersicht:00:00 Einführung und Begrüßung02:29 Kinderrechte und die Bedeutung der gesellschaftlichen Teilhabe04:01 Tipps für Politiker im Umgang mit Kindern07:09 Diskussion über das Wahlrecht ab 16 Jahren09:22 Handynutzung und soziale Medien bei Kindern12:08 Willi Weitzel über Kindheitsträume und Inspiration
Wie funktioniert das Bundesverfassungsgericht wirklich? Susanne Baer, Rechtsprofessorin und zwölf Jahre lang Richterin am höchsten deutschen Gericht, spricht über die umstrittene Wahl von Richterinnen, warum Diversität im Gericht wichtig ist und wie das Gericht als "Schiedsrichter" rote Linien setzt – etwa beim Klimaschutz. Sie erklärt, was Karlsruhe für unsere Demokratie so wichtig macht, wie Populismus und Fake-News es schwerer machen, Urteile zu sprechen, und warum sie trotzdem hoffnungsvoll bleibt. In jeder Folge von Auch das noch – der freundliche Krisenpodcast sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und um Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte dabei, zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Shownotes: - Rote Linien. Wie das Verfassungsgericht die Demokratie schützt heißt das neue Buch von Susanne Baer (Herder 2025). - "Erschütternd, dramatisch, langweilig" – im Jahr 2023, nach Ihrem Ausscheiden aus dem Bundesverfassungsgericht, hat Baer der ZEIT ein Interview gegeben. - Susanne Baer, Würde oder Gleichheit? Zur angemessenen grundrechtlichen Konzeption von Recht gegen Diskriminierung am Beispiel sexueller Belästigung am Arbeitsplatz in der Bundesrepublik Deutschland und den USA (Nomos 1995). - Susanne Baer, "Der Bürger" im Verwaltungsrecht zwischen Obrigkeit und aktivierendem Staat (Mohr Siebeck 2006). - Das Buch der Autorin Cornelia Vismann, das im Gespräch erwähnt wird, heißt: Akten und ist 2000 bei S. Fischer erschienen. - Auf einer Themenseite hat die ZEIT die wichtigsten Texte der jüngeren Vergangenheit zum Verfassungsgericht zusammengestellt. - Das Krisenbuch Auch das noch! (Herder 2025) zum Podcast ist unter anderem im ZEIT-Shop erhältlich. Das Team von "Auch das noch?" erreichen Sie unter krisen@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Philip und Matze sprechen beim Check-In über eine Hochzeit, die Philips Blick auf Reiche verändert hat, Matzes neuen Kontakt zu Markus Söder und weitere wackelige Angelegenheiten. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze DINGE: Moneyworkshop: https://www.conscious-u.com/ueber-uns/?lang=de Maximilian Frisch - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution Hotel Matze live - https://www.eventim.de/artist/hotel-matze/ 12.10.2025 – Leipzig – Kupfersaal Leipzig 13.10.2025 – München – Muffathalle München 17.11.2025 – Stuttgart – Liederhalle Mozartsaal 18.11.2025 – Köln – Volksbühne am Rudolfplatz 06.12.2025 – Berlin – Deutsches Theater Berlin MEIN ZEUG: Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Es ist ein Tanz, der lässige Lebensfreude versprüht: Doch Lindy Hop macht nicht nur Spaß. Entstanden aus improvisierter Musik und Bewegung schwarzer Sklaven, transportiert er bis heute auch Werte der afroamerikanischen Emanzipation - wie Freiheit, Minderheiten-Rechte oder die Gleichheit der Geschlechter. Von Lukas Grasberger
Ostdeutsche, also Menschen in den Bundesländern, die früher mal das Gebiet der DDR bildeten, wundern sich schon lange nicht mehr. Nüchtern wird anerkannt, dass so etwas wie eine echte, innere Einheit, eine Gleichheit gar, in der gesamten Bundesrepublik wohl nicht erreicht ist und wird. Es ist halt die Natur dieses Deutschlands, dass es bessere DeutscheWeiterlesen
Marode Schulen, gestrichene Buslinien, geschlossene Schwimmbäder – viele Bürger:innen erleben tagtäglich, wie klamme Kassen ihre Kommune lähmen. Der neue Kommunale Finanzreport 2025 der Bertelsmann Stiftung zeigt: Das Defizit der Städte und Gemeinden liegt bei historischen 25 Milliarden Euro.Was bedeutet das für die kommunale Handlungsfähigkeit – und unsere Demokratie?In der 50. Folge von „Zukunft gestalten“ sprechen Malva Sucker und Jochen Arntz mit Kirsten Witte (Bertelsmann Stiftung) und René Geißler (TH Wildau) über die Ursachen der Finanzmisere, die regionalen Unterschiede und konkrete Lösungen.Außerdem gratuliert Brigitte Mohn, Vorstand der Bertelsmann Stiftung, zur Jubiläumsfolge – und erklärt, warum ihr die Zukunft der Kommunen besonders am Herzen liegt. Jetzt reinhören – und erfahren, was sich ändern muss, damit Städte und Gemeinden auch in Zukunft Orte der Gestaltung bleiben. Kapitelübersicht:00:00 Opener – Zitat von Kirsten Witte00:45 Willkommen zur 50. Folge „Zukunft gestalten“05:46 Einstieg ins Thema – Kommunale Finanzen und der Impuls von Brigitte Mohn08:04 Kommunen im Dauerkrisenmodus – erste Reaktionen auf den Report09:33 Vorstellung der Gäste12:17 Zentrale Ergebnisse des Finanzreports14:30 Warum das Sondervermögen nicht hilft16:17 Ursachen der Finanznot: Inflation, Konjunkturschwäche, Sozialausgaben19:07 Spardruck vor Ort – Auswirkungen auf Bürger und Infrastruktur21:02 Fehlende Hilfe – Wie Bund und Länder die Kommunen alleinlassen23:17 Was jetzt passieren muss – Reformideen und Finanzierungsmodelle28:00 Demokratie unter Druck? Kommunalpolitik in Zeiten der Krise30:39 Ausblick – Was wir mitnehmen Weiterführende Links:Onlinemeldung zum Kommunalen Finanzreport 2025: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2025/juli/kommunale-finanzen-groesstes-defizit-in-der-geschichte-der-bundesrepublikPublikation: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/kommunaler-finanzreport-2025Projekt: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/kommunales-nachhaltigkeitsmanagement#13 Zukunft gestalten zur Chancengerechtigkeit von Frauen und Männern: https://www.youtube.com/watch?v=8W9R_KrU25oAllBright Stiftung: https://www.allbright-stiftung.de/#42 Zukunft gestalten zu Nachhaltigkeit in Kommunen: https://www.youtube.com/watch?v=5BavnX9KEOMRené Geissler, TU Wildau: https://www.th-wildau.de/rene-geisslerPodcasts der Bertelsmann Stiftung: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/presse/podcasts-der-bertelsmann-stiftungSchreibt uns an podcast@bertelsmann-stiftung.de oder auf https://www.instagram.com/bertelsmannstiftung/
In dieser Folge von Zukunft gestalten sprechen Malva Sucker und Jochen Arntz mit Jan Böcken, Gesundheitsexperte der Bertelsmann Stiftung, über die angespannte Situation der medizinischen Versorgung in Deutschland. Ein Viertel der Hausärztinnen und Hausärzte beabsichtigen ihre Tätigkeit in den nächsten fünf Jahren zu beenden, und Kliniken geraten in finanzielle Schieflage. Wie kann die Versorgung in Stadt und Land langfristig gesichert werden?Im Fokus steht das Projekt Health Transformation Hub, das Reformakteurinnen und -akteure vernetzt und innovative Ansätze vorantreibt. Ein inspirierendes Beispiel: der Gesundheitscampus Balve im Sauerland – entstanden aus bürgerschaftlichem Engagement und heute ein Modell für moderne, wohnortnahe Versorgung.Weitere Themen: Internationaler Vergleich, Fachkräftemangel, neue Versorgungsmodelle, die Rolle der Digitalisierung und wie KI helfen kann. Was braucht es, um das System zukunftsfest zu machen? Und wie sorgen wir für verlässliche Gesundheitsinformationen im Netz?Eine Folge voller praktischer Lösungen, fundierter Analysen – und echter Hoffnungsschimmer. Jetzt reinhören!Kapitel:00:00 Gesundheitsversorgung in Deutschland04:55 Herausforderungen im deutschen Gesundheitssystem09:29 Zukunft der Hausärztinnen und Hausärzte - aktuelle Umfrage13:10 Erfolgsgeschichte im Gesundheitswesen - Beispiel Balve18:10 Innovative Versorgungsmodelle und Digitalisierung24:25 Die Rolle der Künstlichen Intelligenz in der Medizin28:48 Nächste Schritte in der Projektarbeit - Health Transformation Hub30:46 Wünsche für die Zukunft35:30 Tipp: Zukunft gestalten - Der Podcast über Planetary HealthWeiterführende Links:Plattform „Health Transformation Hub (HTH)“: https://www.healthtransformationhub.de/ Playlist HTH mit Video über Balve: https://youtube.com/playlist?list=PLxyQdUGjPEsGLx6yWfsLamMk0fMuLpyBf&si=vPGFRolN7wJaa-ltDas Gold von Balve, in: change, S. 48-55: https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/user_upload/IN_change_Magazin_1-2023_20230524.pdf Onlinemeldung Engpässe in Hausarztpraxen: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2025/juni/engpaesse-in-hausarztpraxen-verschaerfen-sich-doch-sie-waeren-vermeidbar Publikation Hausärzt:innenbefragung: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/befragung-wie-wollen-hausaerztinnen-und-aerzte-zukuenftig-arbeiten Podcast Zukunft gestalten – Der Podcast über Planetary Health: https://www.klimawandel-gesundheit.de/podcast-ueber-planetary-health/www.bertelsmann-stiftung.de/podcast Schreibt uns an podcast@bertelsmann-stiftung.de oder auf https://www.instagram.com/bertelsmannstiftung/
Spätestens seit der Revolution im 18. Jahrhundert ist Frankreich eine Nation mit einem dreifachen Ideal: „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“. Aber ein solch hoher Anspruch ist nicht das ausschließliche Recht der Franzosen. Es ist eigentlich der Wunsch jedes lebenden Menschen. Der Gedanke der Sklaverei stößt uns ab.
Trotz historisch hoher Steuereinnahmen und jahrzehntelanger Wirtschaftsstabilität verharrt die Armutsquote in Deutschland auf hohem Niveau – und die Reichtumskonzentration wächst. Warum scheint die Bundesrepublik strukturell unfähig oder unwillig zu sein, dieser Entwicklung entgegenzuwirken? Eine Spurensuche zwischen statistischen Verzerrungen, strukturell eingebetteten politischen Interessen und dem schleichenden Bedeutungsverlust von Gleichheit als politisches Leitprinzip in der Demokratie. VonWeiterlesen
The representation of Indigenous Australians in media has historically been shaped by stereotypes and exclusion, but this is gradually changing. Indigenous platforms like National Indigenous Television (NITV) and social media are breaking barriers, empowering First Nations voices, and fostering a more inclusive understanding of Australia's diverse cultural identity. Learning about these changes offers valuable insight into the country's true history, its ongoing journey toward equity, and the rich cultures that form the foundation of modern Australia. Understanding Indigenous perspectives is also an important step toward respectful connection and shared belonging. - Die Repräsentation indigener AustralierInnen in den Medien war in der Vergangenheit von Stereotypen und Ausgrenzung geprägt, aber das ändert sich allmählich. Indigene Plattformen wie National Indigenous Television (NITV) und soziale Medien überwinden Barrieren, stärken die Stimmen der First Nations und fördern ein inklusiveres Verständnis der vielfältigen kulturellen Identität Australiens. Wenn man mehr über diese Veränderungen erfährt, erhält man wertvolle Einblicke in die wahre Geschichte des Landes, seinen fortwährenden Weg zur Gleichheit und in die reichen Kulturen, die das Fundament des modernen Australiens bilden. Das Verständnis indigener Sichtweisen ist auch ein wichtiger Schritt in Richtung Respekt, Verbundenheit und Zugehörigkeit.
Wie hängt Ungleichheit mit Gewalt zusammen? Wenn wir über Ungleichheit sprechen, denken wir gleich an Vermögen, die zu wenig besteuert werden, oder an hohe Einkommen von Managern. Dass die wachsende Ungleichheit viele Probleme aufwirft, die weit über ein verletztes Gerechtigkeitsempfinden hinausgehen, ist nicht verwunderlich. Studien haben gezeigt, dass in ungleichen Gesellschaften die Gewalt entsprechend groß ist. Die Armut ist dann häufig ein Grund für kriminelle Delikte. Blickt man intersektional auf die Gemeingelage von Ungleichheit und Gewalt, fällt auf, dass die Opfer von Gewalt häufiger weiblich als männlich sind, auch marginalisierte Gruppen leiden so unter der Ungleichheit in mehrfacher Hinsicht. Der Philosoph Christian Neuhäuser gewährt einen kontraintuitiven Blick auf die Thematik. Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt diskutieren in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ über die Dimensionen der Ungleichheit und zeigen auch, dass Gleichheit keineswegs immer durch Gleichbehandlung erreicht werden kann. Literatur: Christian Neuhäuser: Gewalt der Ungleichheit. Würde und Widerstand, Reclam. Pablo Fajnzylber/Daniel Lederman/Norman Loayza: "Inequality and Violent Crime", online verfügbar unter: https://www.researchgate.net/profile/Daniel-Lederman/publication/2523129_Inequality_And_Violent_Crime/links/0046352160ee282a5c000000/Inequality-And-Violent-Crime.pdf?_tp=eyJjb250ZXh0Ijp7ImZpcnN0UGFnZSI6InB1YmxpY2F0aW9uIiwicGFnZSI6InB1YmxpY2F0aW9uIn19&__cf_chl_tk=ERtbpryGgyXAviW8ddl8W.iSa8jRWTtq6bT4g3D8GkQ-1750026239-1.0.1.1-jYvX9pXa4m2Fsv2ORD_w2Fad5B_hxAK20Lvaf5yZ_KU Termine: Ole und Wolfgang sind am 24.6. in Wien: https://www.instagram.com/p/DKZkHnYMAvj/ Ole ist am 25. Juni in Osterholz-Scharmbeck: https://www.instagram.com/p/DKPezZps-Hz/?img_index=1 Wolfgang tritt gemeinsam mit Stefan Schulz im „Neue Zwanziger“-Live-Podcast in Frankfurt am 23. August auf: https://diekaes.reservix.de/tickets-die-neuen-zwanziger-sonderformat-liveshow-in-frankfurt-am-main-saalbau-bornheim-buergerhaus-am-23-8-2025/e2373505 Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Eine alte Weisheit sagt: Erstmal muss alles schlechter werden, bevor es dann besser werden kann. Sind wir in Deutschland und Europa an diesem Punkt? Wann und wie kommt die Wirtschaft wieder in Gang? In der aktuellen Folge des Podcasts „Zukunft gestalten“ der Bertelsmann Stiftung gehen Malva Sucker und Jochen Arntz diesen Fragen mit zwei Experten der Stiftung, Daniel Schraad-Tischler, Direktor Programm Nachhaltige Soziale Marktwirtschaft und Lucas Guttenberg, Direktor Programm Europas Zukunft auf den Grund.Sechs Hebel müssen wir betätigen, sagt Schraad-Tischler.Wir brauchen: 1.) mehr Innovation, 2.) Bessere Anreize für höhere Erwerbsbeteiligung, 3.) einen tragfähigen sozialen Sicherungsmechanismus, 4.) mehr private und öffentliche Investitionen, 5.) finanzierbare Energiepreise, 6.) einen funktionieren Binnenmarkt mit mehr Freihandelsabkommen.Das wird nicht einfach für Deutschland als exportorientierte Nation, die zu lange abhängig war von billiger Energie. „Wir haben bestimmte Dinge verschlafen“, bemängelt Guttenberg. ist ein weiterer Hebel. Aber: Europa kann auch zur Lösung der Probleme beitragen. Ein Beispiel ist die viel kritisierte Bürokratie, die sicherlich optimierbar ist. Abläufe ziehen sich, aber – sie sind verlässlich. Das unterscheidet Europa von den USA, die derzeit als unberechenbar gelten. Und noch eines haben die USA bewirkt: Jetzt, wo die EU unter Druck ist, agiert sie erstaunlich einig.Das ist wichtig. Denn wir brauchen eine florierende Wirtschaft. Wachstum, in Verbindung mit Nachhaltigkeit, ermöglicht Teilhabe. Wenn sich Menschen dagegen abgehängt fühlen, hat das auch Auswirkungen auf die Demokratie. Kapitel:00:00 Wirtschaftslage in Deutschland: Status quo 03:37 Die sechs Hebel für wirtschaftlichen Aufschwung 08:24 Deutschlands Rolle in Europas Wirtschaft 10:45 Europas Beitrag zur deutschen Erholung 14:21 Innovationspotenziale und strategische Investitionen 19:47 Bürokratie – Bremsklotz oder Gestaltungshebel? 28:30 Wachstum, Teilhabe und Demokratie: Was hängt zusammen? Projekt:https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/europas-wirtschaft/projektbeschreibunghttps://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/nachhaltig-wirtschaften/projektbeschreibung www.bertelsmann-stiftung.de/podcast Schreibt uns an podcast@bertelsmann-stiftung.de oder auf https://www.instagram.com/bertelsmannstiftung/
Eifersucht unter Geschwistern – ein echtes Alltagsthema für viele Familien mit mehr als einem Kind. Wer darf zuerst auf Papas Schoß? Wer bekommt mehr Aufmerksamkeit? Und warum fühlt es sich oft ungerecht an, obwohl Eltern alles tun, um ihre Kinder gleich zu behandeln? Papa Steffen (50) nimmt uns mit in seinen Familienalltag mit seiner 8-jährigen Tochter Tina und seinem 4-jährigen Sohn Jasper, die immer wieder um Papas Nähe “kämpfen”. Ob beim Einschlafbegleiten, beim Spielen, beim Taschengeld oder beim Kuscheln – immer wieder heißt es: "Ich will auch!" In dieser Folge erfährst du, wie du Eifersucht zwischen Geschwistern verstehst und begleitest – mit konkreten Formulierungen, alltagsnahen Impulsen und einem neuen Blick auf Gerechtigkeit statt Gleichheit in deiner Familie. In dieser Podcast-Folge erfährst du: