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Nach dem großen Jubiläum geht es direkt weiter mit Folge #301 und Jana ist zurück vom internationalen Chorwettbewerb in Schweden! Wochenlang haben wir über Proben, Outfits und Vorbereitungen gesprochen, jetzt gibt es endlich die Auflösung: Welchen Platz hat Janas Chor eigentlich erreicht? Für Jana ging es bei der Reise aber um viel mehr als eine Platzierung. Zum ersten Mal war sie in Schweden und berichtet von intensiven Proben, ganz viel Musik und der besonderen Atmosphäre eines internationalen Chorwettbewerbs. Was war ihr persönliches Highlight? Wie fühlt es sich an, gemeinsam mit so vielen Menschen auf ein Ziel hinzuarbeiten? Und wie gut funktioniert es eigentlich, sich auf einer Reise plötzlich ein Zimmer mit einer fast fremden Person zu teilen? Zwischen all der Musik blieb sogar noch etwas Zeit für Shopping und Sightseeing in Schweden. Und natürlich wurde auch kulinarisch beziehungsweise flüssig getestet: Jana probiert einen Sanddorn-Spritz – kann der was? Das eigentliche Highlight gibt es aber direkt im Podcast: Nach all den Erzählungen über ihren Chor wollen wir natürlich Beweise hören. Deshalb gibt Jana eine kleine Live-Gesangsprobe zum Besten. Endlich hören wir, wofür so viel geprobt wurde. Außerdem sprechen wir über die Sonnenfinsternis. Haben wir überhaupt etwas davon gesehen? Ramon und Lars eher so halb: ein paar Schatten und Reflexionen, aber ohne passende Brillen war ohnehin nicht viel zu machen. Jana? Hat gleich mal gar nichts davon mitbekommen. Und weil nach Schweden, Chorwettbewerb und Sonnenfinsternis noch etwas Erfrischung nötig ist, hat Jana die Getränke für diese Folge organisiert. Dabei durfte natürlich auch die KI helfen. Das Ergebnis ihrer hochkreativen Beratung: Wild Berry Lillet. Revolutionär! Darauf wären wir wirklich niemals selbst gekommen. Eine Folge über Schweden, Musik, Reisen, neue Erfahrungen, Freundschaften und die Frage, warum manchmal nicht der erste Platz, sondern das Erlebnis selbst die beste Erinnerung ist.
Die Katze ist aus dem Sack: Julian und Marcell fahren nach Bocholt! Warum? Das erzählt die Stoeckel in diesem sehr kurzen Special.
Die ersten Bayreuther Festspiele 1876 stehen unter gewaltigem Erwartungsdruck. Während ganz Europa auf den "Ring des Nibelungen" schaut, kämpft Richard Wagner in den Proben mit menschlichen und technischen Tücken.
Eine Woche Südtirol im August klingt nach Wandern, Weinverkostung und gutem Essen. Doch die rund hundert jungen BLJO-Musikerinnen und -Musiker verbringen, die ihre erste Sommerferienwoche in Eppan verbringen, verfolgen da ganz andere Ziele.
Lea Weiss ist zu Gast bei Storyville und spricht über ihren Weg von der Friseurin und Theater-Allrounderin zur Autorin ihres ersten Weihnachtsmärchens „Die Weihnachtsmäusepolizei“ für die Komödie am Klosterplatz in Bielefeld. Sie erzählt von der Entwicklung der Geschichte, dem Casting, den besonderen Herausforderungen eines Theaterstücks für Kinder und gibt spannende Einblicke in die Proben kurz vor der Premiere.
Über sechs Stunden Musik und kaum klassische Oper: Olivier Messiaens "Saint François d'Assise" zählt zu den außergewöhnlichsten Werken des 20. Jahrhunderts. Larissa Schütz war vor der Salzburger Premiere bei den Proben dabei.
Niedrigwasser im Rhein bedroht Spritversorgung, Ungarn und Rumänien droht wegen Tiefstand der Donau eine Energiekrise, US-Präsident Trump kündigt Verhandlungen mit Iran an, DAX steigt auf Rekordhoch, Kritik an Abschaffung der "Rente mit 63" wird lauter, Ukraine-Krieg: Höchste Zahl an Todesopfern im Juli seit Kriegsbeginn, Dänemark verlängert die Wehrpflicht, Feuerwehr in Griechenland kämpft weiter gegen Waldbrände nahe Athen, Proben für Mars-Mission in der Wüste von Utah, Das Wetter
Schlimme Waldbrände in Griechenland, Stromkrise in Rumänien und Ungarn, Fast alle Migranten sind aus Ceuta nach Marokko zurückgekehrt, Proben für Mars-Mission in der Wüste von Utah, Das Wetter
Schlimme Waldbrände in Griechenland, Stromkrise in Rumänien und Ungarn, Fast alle Migranten sind aus Ceuta nach Marokko zurückgekehrt, Proben für Mars-Mission in der Wüste von Utah, Das Wetter
In dieser Folge von Tapetenwechsel wird es ungemütlich, aber hochspannend: Thomas berichtet direkt von einem massiven Fäkalschaden in einer geräumten Zahnarztpraxis. Ausgerüstet mit Mundschutz, Handschuhen und Desinfektionsmittel – ganz im Stil eines Tatortreinigers – nimmt er uns mit an den Ort des Geschehens, wo nicht nur ein extremer Geruch, sondern auch Insekten auf ihn warteten.Die Analyse: Kernbohrung statt blinder Zerstörung Bevor unüberlegt Böden herausgerissen werden, muss zunächst sichergestellt sein, dass die Ursache des Schadens durch einen Fachbetrieb, wie einen Installateur, behoben wurde. Während nasser Gipskarton, der Feuchtigkeit wie ein Schwamm nach oben saugt, meist unkompliziert im unteren Bereich abgeschnitten und ersetzt werden kann, stellt der Estrich eine viel größere Herausforderung dar. Thomas erklärt den forensischen Ansatz: Durch eine Kernbohrung werden Proben von Bodenbelag, Spachtel, Estrich und Dämmschicht entnommen. Diese gehen im Tatort-Stil an einen Mikrobiologen, der das Material auf Schadstoffe wie Asbest und gefährliche Fäkalkeime untersucht.Mehr erfährst du in der Folge.Lass uns Tacheles reden – persönlich und direkt.Hast du ein Bauprojekt, das nicht ewig dauern darf? Oder brauchst du eine ehrliche Einschätzung zu Schadensfällen und Asbest? Dann lass uns nicht lange Mails schreiben, sondern sprechen.Hier findest du mich und meine Arbeit:
Vor genau 40 Jahren kamen fünf Jungs aus Hannover auf die Idee, ihrer Band einen langen und albernen Namen zu geben, nicht ahnend, dass so eine der langlebigsten und erfolgreichsten Rock-Acts hierzulande entstanden war. Die Furies sind heute stärker denn je, und die Soundschrauber haben sie in ihrer Heimat besucht. Im wunderbaren Hannoveraner Peppermint Park-Studio wurde diese Sonderfolge aufgenommen, während der Proben zur aktuellen Tour. Wir nehmen uns Fury-Klassiker wie "Radio Orchid" oder "Time to wonder" vor und vergleichen sie mit dem Sound der aktuellen Produktion beim Album "Changes". Alle Beteiligten hatten einen Riesenspaß; Kai, Christof und Christian erzählen kuriose, Interessante und amüsante Stories aus der langen Bandgeschichte! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Weil die Samenqualität seit Jahrzehnten kontinuierlich abnimmt und immer mehr Paare - darunter auch gleichgeschlechtliche Paare - auf eine Samenspende angewiesen sind, hat das Wunschbaby Institut Feichtinger in Baden eine eigene Samenbank eröffnet. Embryologin Dr. Jana Schneider spricht in dieser Episode darüber, warum dieser Schritt gerade jetzt wichtig ist und weshalb es wertvoll ist, die Spender persönlich kennenzulernen, statt nur auf ausländische Samenbanken zurückzugreifen. Sie erklärt, wer in Österreich Spender werden kann, welche Untersuchungen dazugehören (Spermiogramm, Blutuntersuchung auf Hepatitis B/C und HIV, Chlamydien-Test und Karyogramm), wie der Weg vom ersten Gespräch bis zum Einfrieren der Proben verläuft und wie lange die Samenzellen in flüssigem Stickstoff gelagert werden dürfen. Außerdem geht es um die rechtlichen Rahmenbedingungen: die Begrenzung auf maximal drei Familien pro Spender, die Halbanonymität in Österreich und das Recht des Kindes, ab 14 Jahren die Identität des Spenders zu erfahren. Ihre Botschaft an unentschlossene Männer: sich informieren, das Gespräch suchen - und sich danach in aller Ruhe entscheiden. ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Die Bundeswehr soll fit gemacht werden für den Ernstfall. Dazu gehört auch, dass Reservisten einsatzbereit sind. Oberst Siegfried Zeyer über die Ausbildung im Heimatschutzregiment Ohrdruf.
In einem fünftägigen Camp komponieren und produzieren Schülerinnen und Schüler eigene Songs und entwickeln gemeinsam eine Bühnenshow – für ihren Auftritt auf der Waldbühne des Gurtenfestivals. Weiter in der Sendung: · Spielend netzwerken: Der FC Kosova Zürich steht für gelebte Integration auf und neben dem Fussballplatz.
Im Raum Landquart sind 45 Bienenvölker gestorben. Proben bei den Bienen haben gezeigt, dass sie vergiftet wurden. Dies durch einen Stoff in Pflanzenschutzmittel. Wie genau das passieren konnte ist noch unklar. Ungewöhnlich ist, dass so viele Völker gestorben sind. Weitere Themen: · Der Ausbau von schnellem Internet wird in St. Gallen und den beiden Appenzell vorangetrieben und ist teuer. · Das Seebad Romanshorn ist aufgrund Schäden nach dem Gewitter bis am Mittag geschlossen.
Im Kanton Solothurn gibt es einige Betriebe, welche frisches Gemüse aus Asien importieren. Die kantonale Lebensmittelkontrolle hat diese genauer angeschaut. Bei einem Drittel der Proben wiesen zu viele Rückstände von Spitzmitteln auf. Es wurden jeweils gleich mehrere Pestizide nachgewiesen. Weiter in der Sendung: · Zwei Wochen vor dem Nationalfeiertag gilt im Kanton Solothurn wegen der Trockenheit bereits ein Feuerwerksverbot. Der Regen der letzten Tage brachte kaum Entspannung, für Feuerwerk-Fans sieht es schlecht aus. · Betrüger versuchen aktuell, im Kanton Aargau mit falschem Schmuck zu Geld oder echtem Schmuck zu kommen. Die Polizei warnt vor Trickdiebstählen und Benzin-Bettlern an Tankstellen. · Der Fricktaler Jérôme Kym spielt bei den Swiss Open in Gstaad im Achtelfinale. Der Match gegen den deutlich besser klassierten Griechen Stefanos Tsitsipas wurde bei Gleichstand wegen Dunkelheit unterbrochen.
Im Raum Landquart sind 45 Bienenvölker gestorben. Proben bei den Bienen haben gezeigt, dass sie vergiftet wurden. Dies durch einen Stoff in Pflanzenschutzmittel. Wie genau das passieren konnte ist noch unklar. Ungewöhnlich ist, dass so viele Völker gestorben sind. Ausserdem: · Japankäfer breitet sich aus - Trockenheit hilft bei Gegenmassnahmen · Hausverbote in der Badi Balsthal
Sie herrscht über eine Insel, lockt Männer an und verzaubert sie, wenn sie ausgedient haben, in Pflanzen oder Tiere. Händel machte daraus die über dreistündige Oper "Alcina". Sylvia Schreiber hat sich bei den Proben im umgeschaut.
Es geht um eine Rezension des Bildbands „David Bowie Foto“ beziehungsweise „Foto über David Bowie“ aus dem Verlag Salz und Silber. Zunächst wird der Inhalt des Buches beschrieben: 25 Fotografen aus verschiedenen Ländern zeigen Porträts, Albumcover, Proben, Auftritte, private Momente und Schnappschüsse von David Bowie. Ergänzt werden die Bilder durch persönliche Essays und Erinnerungen der Fotografen an die Zusammenarbeit mit ihm. Danach folgt die persönliche Bewertung des Buches. Der Sprecher sagt, er sei von den Bildern sehr beeindruckt und habe das Buch gerade mit Gänsehaut gelesen beziehungsweise betrachtet. Besonders hervorgehoben wird, dass jeder Fotograf Bowie auf eigene Weise festgehalten habe und dabei jeweils einen eigenen Stil sichtbar werde. Ein Schwerpunkt liegt auf den Schwarz-Weiß-Fotografien. Mehrere Bilder werden als besonders stark beschrieben, darunter ein Foto von Gerald Fearnley sowie Aufnahmen von Bowie auf der Bühne mit Gitarre. Dabei wird betont, dass Bowie gleichzeitig ernst, geheimnisvoll, verspielt und manchmal auch verletzlich wirke. Einige Farbfotos werden als sehr grell empfunden, aber dennoch passend eingeordnet. Der Sprecher beschreibt das Buch außerdem als Zeitdokument und als Reise durch verschiedene Phasen von Bowies Karriere. Die Bilder zeigten nicht nur den Musiker, sondern auch den Zeitgeist und seine Wandlungsfähigkeit. Besonders die Fotos von John Scarisbrick werden als intensiv und fast unheimlich wahrgenommen. Abschließend wird das Buch als künstlerisch wertvoll und sorgfältig gestaltet gelobt, auch wegen Druck und Papier. Es wird als empfehlenswert für Bowie-Fans bezeichnet. Genannt werden ein Preis von 60 Euro und die Einschätzung, dass man mit dem Buch nicht nur Bowies Musik, sondern auch seine Fotografien immer wieder ansehen werde.
Forschern ist es erstmals gelungen, alte menschliche DNA an Höhlenwänden nachzuweisen. Bei vier Proben konnte das Team sogar das Geschlecht der Menschen bestimmen – nach mindestens 5000 Jahren. Neumeier, Claudia www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Alfons Haider und Drew Sarich sind ab 16. Juli abwechselnd als Zaza in "La Cage aux Folles - ein Käfig voller Narren" auf der Seebühne Mörbisch zu sehen. Die beiden erzählen über die Proben, das Musical und ihr Leben.
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Das Aargauer Stimmvolk wird auch über das zweite Steuerpaket in einer Abstimmung entscheiden. Das hat die SP-Fraktion am Dienstag im Grossen Rat erreicht. Das Steuerpaket sieht vor, dass Steuerpflichtige mit einem tiefen oder mit einem hohen Einkommen weniger Steuern bezahlen. Weitere Themen in der Sendung: · Nach dem Urteil des Solothurner Verwaltungsgerichts: Ob die Taxen für Alters- und Pflegeheime erhöht werden, ist nach wie vor unklar. · Nach der Brandkatastrophe von Crans Montana: Die Solothurner Regierung prüft, ob es Anpassungen bei den kantonalen Brandschutzregeln braucht. · Am nächsten Wochenende findet in Basel das Eidgenössische Jodlerfest statt. Die Alphorngruppe Magden aus dem Aargau bereitet sich intensiv darauf vor. Wir waren bei den Proben dabei.
Bevor ich selbst einen Podcast hatte, war ich vor allem eines: Duftjunkie. Und wie jeder ordentliche Duftjunkie habe ich damals jede neue Podcastfolge verschlungen. Zu den absoluten Urgesteinen der deutschsprachigen Duftszene gehörten für mich André und Julian von den Duftrebellen.Da die beiden inzwischen nur noch gelegentlich eine Folge aufnehmen und leider auch nicht jünger werden, war meine Mission klar: so lange nerven, bis sie wieder bei mir im Podcast auftauchen. Mit genügend Hartnäckigkeit und einer gesunden Portion Penetranz hat das tatsächlich funktioniert.Herausgekommen sind sogar zwei gemeinsame Folgen. Eine bei den Duftrebellen und natürlich auch eine hier bei Parfümwelt. Während ich mich bei den Duftrebellen einem Duftquiz stellen durfte, habe ich die Gelegenheit genutzt, die beiden zu ihrer aktuellen Sammlung, ihren Lieblingsdüften und ihren neuesten Dufteskapaden auszufragen. Außerdem habe ich ihnen einige Proben meiner aktuellen Parfüm-Favoriten geschickt und bin gespannt auf ihre ungefilterte Meinung.Am meisten Spaß macht aber das gemeinsame Schwelgen in Duft-Erinnerungen, das Erinnern an alte Klassiker und das Fachsimpeln über die Düfte, die uns bis heute begleiten.Freut euch auf ein Wiederhören mit zwei absoluten Legenden der Duftpodcast-Welt. Die Duftrebellen sind zurück!
Die 20-jährige Manoush Toth vertritt die Schweiz am «Eurovision Young Musicians»-Wettbewerb – dem klassischen Pendant des ESC – in Armenien. «Kulturplatz» begleitet die junge Pianistin nach Eriwan. Geht es ihr ums Gewinnen oder die pure Freude an der Musik? Zum ersten Mal ist die armenische Hauptstadt Gastgeberin des internationalen Musikwettbewerbs «Eurovision Young Musicians». Eine Woche lang begrüsst Eriwan elf Finalistinnen und Finalisten aus ganz Europa. Die Tage sind dicht gefüllt mit Proben und Ausflügen zu Armeniens Sehenswürdigkeiten. Normalerweise übt Manoush Toth, die seit ihrem achten Lebensjahr Klavier spielt, bis zu sechs Stunden täglich – doch kurz vor dem Wettbewerb fehlt dafür die Zeit. Kann sie die fehlenden Stunden mit Erfahrung und Routine wettmachen?
Süßwasser unter dem Ozean – in den 1960er-Jahren staunten die Forschenden nicht schlecht, als sie ihre Daten auswerteten: Sie zeigten eindeutig, dass es unter dem Meeresboden Wasser gibt, das dem Grundwasser an Land ähnelt. Wie ist es dorthin gekommen? Wie lange ist es schon dort? Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat auf einer Expedition nach Neuengland (USA) das unter dem Meeresboden gespeicherte Süßwasser genauer untersucht und Proben genommen. Jochen Steiner im Gespräch mit Dr. Verena Heuer vom Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen
Mehr als 1,4 Millionen Passagiere sind im vergangenen Jahr allein von Hamburg aus auf Kreuzfahrt gegangen – ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Hansestadt. Die Reederei AIDA feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum, und der Podcast des Hamburger Hafenkonzerts nimmt das zum Anlass, einen ganzen Anlauftag der AIDA Prima am Terminal Steinwerder zu begleiten.Was passiert zwischen Festmachen und Ablegen – und wer sind die Menschen, die oft im Verborgenen dafür sorgen, dass andere einen sorgenfreien Urlaub verbringen? Vom frühen Morgen, wenn das 300-Meter-Schiff an der Pier festgemacht wird, bis zum Ablegen am Abend herrscht Hochbetrieb: Hunderte Kabinen müssen gereinigt, tausende Passagiere abgefertigt, Proviant für elf Tage gebunkert und die Bordgeneratoren auf Landstrom umgestellt werden. Gleichzeitig probt das Entertainmentteam im Theatrium für die Abendshow, während in der Küche mehr als 200 Menschen rund um die Uhr arbeiten. Auf der Brücke schließlich gibt Kapitän Manuel Pannzek Einblick in seinen Alltag – und verrät, welches Ziel er sich für seine bevorstehende Weltreise nach Australien vorgenommen hat.Themen dieser Ausgabe:
Dieses Dornröschen lag 170 Jahre in tiefem Schlummer: Joachim Raffs Märchenoper „Dornröschen“. Am 7. Juni wird es in Stuttgart zum ersten Mal seit mehr als anderthalb Jahrhunderten vollständig aufgeführt. Jörg-Hannes Hahn leitet den Bachchor Stuttgart, die Württembergische Philharmonie Reutlingen und mehrere Gesangssolist*innen. Ulrich Wiederspahn war bei den Proben dabei und berichtet von der Wiederentdeckung einer in jeder Hinsicht märchenhaften Musik.
Beim Eidgenössischen Musikfest in Biel trat die MG Fafleralp Blatten mit dem eigens in Auftrag gegebenen Stück «Tschäggättä» auf. In der Fiirabigmusig auf der SRF Musikwelle ist ein Ausschnitt des Wettbewerbsvortrags der MG Fafleralp Blatten zu hören. Die Aufführung des Selbstwahlstücks «Tschäggättä» wurde für alle Mitglieder zu einem emotionalen Erlebnis. Der Verein hatte das Stück nämlich bereits vor dem verheerenden Bergsturz vom 28. Mai 2025 beim englischen Komponisten Simon Dobson in Auftrag gegeben. Simon Dobson habe rasch zugesagt, freut sich Nicole Kalbermatten, die Präsidentin der MG Fafleralp Blatten. «Er hat uns im März 2025 besucht und war sehr fasziniert von unserer Kultur und den ‚Tschäggättä‘.» Diese habe er dann in seine Komposition eingebaut. Vor dem Eidgenössischen Musikfest reiste Dobson noch einmal ins Wallis, um den Verein bei den Proben zu unterstützen. Musikalisch konnte die MG Fafleralp Blatten mit ihrem Auftritt beim Eidgenössischen Musikfest mehr als zufrieden sein. Sie durfte mit einem Sieg auf der Paradestrecke und einem siebten Rang im Konzertvortrag in der Kategorie Brass Band 2. Klasse nach Hause reisen. «Besser hätte es nicht laufen können», sagt Nicole Kalbermatten.
Der Bro-Cast geht in die nächste Runde!
Gerding, Jonas www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Anne Lenk kennt Hamburg, hat viele Male schon am Thalia Theater inszeniert, auch schon als Joachim Lux dort noch Intendant war, zuletzt Lessings "Emilia Galotti". Seit der Spielzeit 2025/26 aber ist sie nun leitende Regisseurin am Thalia Theater. Die erste Saison von Sonja Anders hat sie ganz klassisch mit Shakespeares "Was ihr wollt" eröffnet. Klassiker "entstauben" gehört zu den Spezialitäten von Anne Lenk. Jetzt steckt sie gerade mitten in den Proben für ein zeitgenössisches Stück: "The Boys Are Kissing" von Zak Zarafshan. Anfang Juni ist Premiere und deutsche Erstaufführung. Das Stück ist eine scharfsinnige, bissige Komödie und wurde bereits mit großem Erfolg in London gefeiert. Über die großen Klassiker der Bühne, über Sprache und Gattungen spricht Anne Lenk in NDR Kultur à la carte mit Katja Weise.
Wenn heute die 17. Ausgabe der KunstFestSpiele Herrenhausen eröffnet wird, dann wird das mit einer neuen Intendantin passieren, Brigitta Muntendorf. Die vielfach ausgezeichnete Komponistin wird in Herrenhausen ein buntes Programm präsentieren, das in diesem Jahr erstmals ein Zusammenspiel von Kunst, Technologie und Wissenschaft sein wird. Von Brigitta Muntendorf selbst wird das Stück "The Day Before", eine Kooperation mit den Wiener Festwochen, zur deutschen Erstaufführung kommen. Zusammen mit der Regisseurin Christiane Jatahy und der Librettistin Rosa Montero hat sie ein spektakuläres Musiktheater konzipiert, das partizipativ, politisch und höchst aktuell ist. Bevor "The Day Before" bei den KunstFestSpielen Herrenhausen aufgeführt wird, ist Brigitta Muntendorf bei NDR Kultur à la carte zu Gast und spricht mit Andrea Schwyzer über das Werk, die Proben und ihre neue Arbeit.
Fast 4700 Proben untersuchte das Drogeninformationszentrum Zürich im letzten Jahr, so viele wie noch nie. Dabei zeigte sich: Drogen wie Kokain oder Ecstasy werden immer stärker. Zur Erleichterung der Drogenfachleute sind in Zürich bisher nur selten gefährliche synthetische Opioide aufgetaucht. Weitere Themen: - Kleine Anzahl von Turnfesten sorgt für Frust bei Zürcher Turnerinnen und Turnern. - Kanton Zürich investiert fast 11 Millionen Franken in die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. - Kantonspolizei Zürich fasst jugendliche Autounfallverursacher. - Spital Bülach zieht positive Bilanz zum Geburtshaus. - Verschollene Luchsin im Wildnispark Zürich taucht wieder auf - samt Nachwuchs. - Festival Play im Theater Neumarkt. - Ein Jahr Überlandpark Schwamendingen.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Manchmal liegt das Beste ganz nah. Wie die Orte, die wir in dieser Folge zusammengestellt haben, die fast noch Geheimtipps sind: Das malerische Erfurt mit seiner Brücke, auf der eine ganze Fachwerk-Stadt zu stehen scheint. Leipzig, eine der schönsten Städte Europas, in der man mit dem Kanu nach Hause paddelt. Franken, mit mehr Brauereien pro Quadratkilometer als irgendwo sonst und Unterkünften in umgebauten Schäferwagen. Freiburg, wo die Innenstadt direkt in den Schwarzwald übergeht und samstags der Münstermarkt klingt wie ein kleines Volksfest. Und das hinreißende Görlitz, ganz im Osten, wohin sechs Oscars vergeben wurden (Tarantino, Clooney und Kate Winslet waren u. a da) und ein Schritt über den Fluss plötzlich Polen ist. Dazu übernachtet Jochen in einem alten Kloster, trifft eine Nonne mit Schäferhund und Michi erklärt, wie er eine 13 Meter lange Yacht gesteuert hat - ohne Führerschein.Schönes Wochenende!—
In ihrem Jahresbericht zieht das Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit eine positive Bilanz. Die Beanstandungen blieben konstant. Zusätzliche Arbeit verursachen dem Amt Tierseuchen und die steigende Anzahl Hundebisse - erklärt der Kantonstierarzt im Interview. Weitere Themen: · Besucherrekord an der Agrischa in Zernez: 15'000 Menschen haben am Wochenende das Landwirtschafts-Festival im Engadin besucht. Wohl auch dank des guten Wetters, freuen sich die Organisatoren. · Hinter den Fassaden von Chur: Interessierte hatten am Wochenende Gelegenheit, öffentliche Gebäude, Werkstätten oder Privatwohnungen zu besichtigen - die Reportage vom «Open House».
Davon träumen wahrscheinlich alle Menschen, die mit Musik zu tun haben: neben den ganzen Super-Erfolgen und ausverkauften Konzerten diesen einen Song zu haben, der später zu so etwas wie einem geflügelten Wort wird, zu einer Redewendung, die dann nicht mehr von der Person an sich zu trennen ist. Wer fällt Euch ein bei „Nur mal kurz die Welt retten“? Genau. Tim Bendzko, 1985 in Ost-Berlin geboren, Sportgymnasium, Gitarrenunterricht, mit 16 eigene Songs, ein paar Semester Evangelische Theologie, noch ein paar Volten, bevor er seinen Platz als Sänger fand, der sogenannte Durchbruch kam 2011. Das letzte - und auch erste - Mal traf ich ihn bei Proben für ein Konzert auf der legendären Waldbühne, jetzt sitzt er mir in meinem Studio gegenüber und ich war gleichermaßen gespannt wie erfreut, denn Tim erzählt sehr unterhaltsam vom Kochen-Lernen und Selbstmachen, von veganen Phasen und Energie-Explosionen, Fertiggerichten und einem Fokus auf Weizen, vom Campen und Grillen, dem immergleichen Lieblingsgericht beim Italiener und - klaglos lässt er sich zu einem Küchengeräte-Ranking überreden, das er voller Bravour absolviert. ** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Am 21. April 2016 ist Ausnahmetalent Prince gestorben. Auf dem SWR Podcastfestival 2026 haben wir ihn und seinem legendären Album "Purple Rain" gefeiert – mit spannenden Gästen. "Purple Rain" von Prince gilt als sein großes Meisterwerk, auch wenn er mit anderen Alben wie zum Beispiel "Sign O' The Times" ebenfalls sehr erfolgreich gewesen ist. Für den Auftritt beim SWR Podcastfestival in Mannheim am 12. April 2026 hat sich das Team der Meilensteine dieses legendäre Album ausgesucht, weil sich im April der Todestag von Prince zum 10. Mal jährt. Am 21. April 2016 gegen 19 Uhr abends hat sich die Meldung vom plötzlichen Tod des Megastars wie ein Lauffeuer in der deutschen Medienlandschaft verbreitet. Mit "Purple Rain" verändert sich vieles für Prince. Zum einen kann er sein Management und das Label überzeugen, dass "Purple Rain" nicht nur ein Album wird, sondern auch ein Film. An der Idee eines Films hatte der Künstler schon länger gearbeitet, erzählt Stephan Fahrig im Podcast. Neben dem Album war auch der Film "Purple Rain" sehr erfolgreich. Er spielte an den Kinokassen das Zehnfache seiner Kosten ein und wurde zusätzlich noch mit einem Oscar ausgezeichnet – für den besten Filmsong! Aber noch eine wichtige Sache verändert sich: Ab dem Album "Purple Rain" hat Prince eine feste Band an seiner Seite, statt wie vorher verschiedene, einzelne Musiker. Der Name der Band: The Revolution. Und mit der festen Band ändert sich auch die Arbeitsweise von Prince, denn ab sofort sollte es feste Proben geben – teilweise zehn bis 12 Stunden pro Tag. Zu Gast in der Alten Feuerwache in Mannheim war auch Jens Ritter. Er ist Gitarrenbauer aus Deidesheim und hat gleich mehrere Gitarren für Prince gebaut. Im Interview auf der Bühne hat erzählte er, wie die Verbindung zu dem Megastar entstanden ist. Er berichtete auch, wie es für ihn war, Prince zu treffen. Für Jens Ritter hat Prince nämlich nicht nur den Stempel "Rock- und Poplegende" sondern auch "Lifecoach". "Diese Stunden und dieser Tag haben mein Leben tatsächlich extrem verändert", erzählt Ritter im Gespräch mit Reporter Patrick Schütz. Der Song "Purple Rain" ist nicht nur der letzte Song auf dem legendären und gleichnamigen Album von Musikikone Prince, sondern es war auch der letzte Song, den er jemals öffentlich performt hat, nur wenige Tage vor seinem Tod am 21. April 2016. __________ Über diese Songs vom Album "Purple Rain" sprechen wir im Podcast (16:56) – "Let's Go Crazy" (45:28) – "Darling Nikki"(59:12) – "When Doves Cry"(01:06:34) – "Purple Rain"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Ramones" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/princepurplerain __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Manfred Honeck springt für Joana Mallwitz als Dirigent beim BRSO ein. Im Interview erzählt er, was ihn beim Proben besonders reizt.
Wie läuft das eigentlich ab, wenn eine Band probt? Chaos, Perfektion – oder irgendwas dazwischen? In Folge 116 von „Met & Moshpit“ nehmen euch Jean und Alea mit in den Proberaum! Dahin, wo die Magie für die kommende Burgentour entsteht. Zwischen Instrumentenkabeln, Dudelsäcken und spontanen Geistesblitzen sprechen die beiden über alles, was ihr schon immer wissen wolltet: Wie lernt man Songs wirklich? Wie bereitet man sich auf eine große Live-Saison vor? Und warum läuft bei Proben eigentlich nie alles nach Plan? Neben ehrlichen Einblicken gibt's jede Menge Geschichten aus den Anfangstagen – inklusive der Momente, in denen so ziemlich alles schiefging, was schiefgehen konnte. Und weil „Met & Moshpit“ nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam sein soll, liefern Falk und Elsi ein herrlich schräges Tavernenspiel samt historischem Rätsel. Eine Folge wie ein Abend im Proberaum: persönlich, chaotisch, lehrreich – und verdammt unterhaltsam.
Am 28. März erklingt in Salzburg Joseph Haydns "Schöpfung". Der Chor des Bayerischen Rundfunks führt das Oratorium im Rahmen der Salzburger Osterfestspiele auf. Und Quirin Seilbeck war für BR Klassik bei den Proben diese Woche dabei.
Schon ihr halbes Leben lang ist Stefanie Heinzmann ein Star. Nun markiert die 36-jährige Sängerin in ihrer Karriere gewissermassen einen Wendepunkt: mit ungewohnt sanften Tönen und Songs, die nicht vor Drama, sondern vor Zuversicht sprühen. Zwei davon performt sie nun bei «30 Jahre Art on Ice». Mit «Circles» lanciert Stefanie Heinzmann erstmals ein Album, das sie selbst privat hört. Es ist ihr erstes Konzeptalbum, entwickelt mit ihrer langjährigen Therapeutin und Freundin Rita Briand. Es dreht sich um Zyklen und Lebensphasen – von der Geburt bis zum Tod. Ein sehr persönliches Werk, in dem sich Heinzmann auch musikalisch erneuert und überraschend leise Töne anschlägt. Bei der 30-Jahre-Jubiläumsshow von «Art on Ice» präsentiert die Walliserin mehrere Songs daraus. «Kulturplatz» begleitet sie bei den Proben, beim Spaziergang mit Hund Yuma und überrascht sie in der Fonduegondel in Thun.
Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gibt es verschiedene Gründe, ein Loch zu bohren. Durch Messungen und Proben lassen sich zum Beispiel Aussagen zur Erdgeschichte und zum Klimawandel treffen oder auch Erdbeben besser vorhersagen. Hier findet ihr mehr Informationen über die Arbeit des GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung. Hier findet ihr mehr Informationen zum Kontinentalen Tiefbohrprogramm (KTB). ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-wissenschaftliches-bohren
Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gibt es verschiedene Gründe, ein Loch zu bohren. Durch Messungen und Proben lassen sich zum Beispiel Aussagen zur Erdgeschichte und zum Klimawandel treffen oder auch Erdbeben besser vorhersagen. Hier findet ihr mehr Informationen über die Arbeit des GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung. Hier findet ihr mehr Informationen zum Kontinentalen Tiefbohrprogramm (KTB). ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-wissenschaftliches-bohren
Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gibt es verschiedene Gründe, ein Loch zu bohren. Durch Messungen und Proben lassen sich zum Beispiel Aussagen zur Erdgeschichte und zum Klimawandel treffen oder auch Erdbeben besser vorhersagen. Quelle: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-wissenschaftliches-bohren / Bitte abonniert den Original-Podcastfeed: https://feedpress.me/detektorfm_forschungsquartett
Einer charmanten Theorie zufolge ist das Leben auf der Erde buchstäblich vom Himmel gefallen: Demnach haben einst einschlagende Meteoriten die chemischen Stoffe angeliefert, aus denen sich dann Leben gebildet hat. Neue Analysen stützen diese Idee. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In der Schweiz sollen in zwölf Jahren wieder Olympische Spiele stattfinden. Der Trägerverein hat sein Konzept vorgestellt und will etwa bei der Nachhaltigkeit punkten. Der Umweltschützer Kaspar Schuler befasst sich mit der Nachhaltigkeit von Olympischen Spielen und ist nicht überzeugt. · Im französischen Satire-Magazin «Charlie Hebdo» ist eine Karikatur abgebildet, die die Brandkatastrophe in Crans-Montana aufgreift – zwei brennende Skifahrer, die einen Hang hinabfahren. Daneben steht «Les brulés font du ski», die Verbrannten fahren Ski. Im Wallis ist nun Strafanzeige eingereicht worden, wie die freie Journalistin Eva Hirschi berichtet. · Wie viel Rückhalt hat Selenski? Letzten November ist die ukrainische Regierung massiv unter Druck geraten. Mindestens 100 Millionen US-Dollar sollen aus dem Energieministerium in private Taschen gewandert sein. Der Justiz- und die Energieministerin sind zurückgetreten. Es gab auch Verbindungen zu Präsident Selenski. ARD-Korrespondent Florian Kellermann ist der Frage nachgegangen, wie sehr das alles Selenski schadet. · Der kleine NASA-Roboter Perseverance hat auf dem Mars Proben gesammelt, die zeigen könnten, dass es dort tatsächlich einmal Leben gegeben haben soll. Um das genauer zu erforschen, müssten die Proben auf die Erde gebracht werden. Jetzt ziehen aber die USA Perseverance den Stecker. Das Projekt sei zu teuer. SRF-Wissenschaftsredaktorin Katrin Zöfel ordnet ein, was dieser Entscheid für die Forschung bedeutet.
Schweizweit wurden Fleisch, Fisch, Eier, Milch und Milchprodukte auf PFAS untersucht. Nur in seltenen Fällen haben die sogenannten Ewigkeitschemikalien den gesetzlichen Grenzwert überschritten. Aber: PFAS sind weit verbreitet, sie wurden in allen Lebensmittelkategorien nachgewiesen. Die oberste Kant Kantonschemikerinnen und Kantonschemiker haben insgesamt 889 Proben erhoben, darunter Fleisch-, Eier- und Fischproben. Sieben Proben haben den geltenden Höchstwert überschritten, PFAS konnten aber in allen Lebensmittelkategorien festgestellt werden. Zusätzlich hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit insgesamt 276 Proben von Milch und Milchprodukten untersucht. In allen Milchprodukten wurde verschiedene PFAS-Verbindungen nachgewiesen, nur 3 haben den Richtwert der EU überschritten. Bei Milch und Milchprodukten gibt es in der Schweiz noch keine definierten Grenzwerte. Die geltenden Höchstwerte werden also weitgehend eingehalten. Dennoch gehen die Kantonschemikerinnen und Kantonschemiker davon aus, dass es lokal zu auf zukünftig zu Überschreitungen kommen wird. Wie können die Konsumentinnen und Konsumenten geschützt werden? Braucht es einen nationalen Aktionsplan? Alda Breitenmoser, Präsidentin vom Verband der Kantonschemikerinnen und Kantonschemiker, nimmt Stellung im Tagesgespräch.