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Vom Tellerwäscher am Hamburger Hauptbahnhof zum Schöpfer eines globalen Fashion-Imperiums: Uwe Schröder hat mit Tom Tailor deutsche Modegeschichte geschrieben und zeigt selbst mit 85 Jahren keine Anzeichen von Ruhestand. Im Gespräch mit Philipp Westermeyer erzählt der Mode-Pionier, wie er bereits in den 1960er-Jahren den Asien-Import erfand und einst unglaubliche 660.000 Cordhosen in nur fünf Tagen verkaufte. Er berichtet, wie ihn der Vietnamkrieg vorübergehend komplett pleite machte, wieso ihm ein chinesischer Geschäftspartner daraufhin eine Million Dollar per Handschlag lieh und wie neben Tom Tailer der Asia-Sourcing-Riese Asmara mit heute fast einer Milliarde Euro Umsatz entstand. Außerdem spricht Schröder über harte Business-Realitäten: Warum nennt er den Börsengang von Tom Tailor im Rückblick seinen größten Fehler? Wie funktioniert die Rettung der Traditionsmarke Bonita? Und warum schaden externe Investoren manchmal mehr als sie helfen? Ein mitreißender Talk über Risikofreude, echten Kaufmannsgeist und das Geheimnis, mit 85 noch völlig topfit zu sein.
Loyalitätskonflikte bei Kindern: Wenn sie zwischen den Eltern stehenWenn Eltern in einer Beziehungskrise stecken oder sich trennen, betrifft das nicht nur die Erwachsenen.Kinder spüren sehr genau, wie es Mama und Papa geht. Sie merken Spannungen, Verletzungen und Ablehnung oft früher, als Erwachsene glauben.Und weil Kinder beide Eltern lieben wollen, kann daraus ein schwieriger innerer Konflikt entstehen:Darf ich Mama lieben, ohne Papa zu verletzen?Darf ich Papa lieben, ohne Mama zu enttäuschen?Genau das ist ein Loyalitätskonflikt.Woran du einen Loyalitätskonflikt erkennen kannstMögliche Anzeichen sind:dein Kind erzählt kaum von schönen Erlebnissen beim anderen Elternteiles spielt positive Erlebnisse herunteres versucht, Mama oder Papa zu tröstenes verteidigt einen Elternteil besonders starkes fragt ständig, ob mit Mama oder Papa alles in Ordnung istes verhält sich nach dem Wechsel zum anderen Elternteil plötzlich anderses versucht, zwischen den Eltern zu vermittelnes lügt oder verschweigt Dinge, um niemanden zu verletzenBesonders kritisch wird es, wenn ein Kind das Gefühl bekommt:Wenn ich mich bei einem Elternteil wohlfühle, verrate ich den anderen.Kinder übernehmen Verantwortung, die ihnen nicht gehörtKinder wollen, dass es ihren Eltern gut geht.Wenn ein Elternteil traurig, verletzt oder wütend wirkt, kann ein Kind beginnen, Verantwortung für dessen Gefühle zu übernehmen.Zum Beispiel:„Ich muss Mama trösten.“„Ich darf Papa nichts Schönes erzählen.“„Ich muss den Streit schlichten.“„Ich darf nicht zeigen, dass ich beim anderen Elternteil glücklich bin.“Das kann langfristige Folgen haben.Kinder können daraus Muster entwickeln wie:übermäßiges VerantwortungsgefühlHarmoniezwangSchwierigkeiten mit AbgrenzungAngst vor Konfliktenübermäßige AnpassungSolche Muster können bis ins Erwachsenenalter hineinwirken.Loyalitätskonflikte entstehen oft unbewusstNicht immer beeinflusst ein Elternteil das Kind absichtlich.Oft reichen schon kleine Signale:Augenrollengenervte Blickeabwertende KommentareNachfragen über den Ex-Partnersichtbare Enttäuschungtraurige Reaktionen, wenn das Kind zum anderen Elternteil gehtKinder nehmen solche Signale sehr genau wahr.Dann lernen sie schnell:Wenn ich positiv über Papa spreche, wird Mama traurig.Oder:Wenn ich mich auf Mama freue, verletzt das Papa.Was Eltern vermeiden solltenProblematisch sind unter anderem:schlecht über den anderen Elternteil zu sprecheneigene Verletzungen beim Kind abzuladendas Kind als Boten zu benutzendas Kind auszuhorchennach neuer Partnerin oder neuem Partner zu fragendas Kind in Konflikte hineinzuziehendas Kind emotional verantwortlich zu machenSätze wie:„Sag deinem Vater, dass …“oder:„Deine Mutter macht immer …“bringen Kinder direkt zwischen die Fronten.Die wichtigste Botschaft für KinderKinder brauchen die Sicherheit:Du darfst Mama lieben.Du darfst Papa lieben.Du musst dich nicht entscheiden.Auch nach einer Trennung kann eine Familie Familie bleiben.Die Paarbeziehung endet vielleicht.Die Elternbeziehung bleibt.Und die Verantwortung für die Konflikte liegt bei den Erwachsenen.Was Eltern konkret tun könnenHilfreich ist:Konflikte nicht vor den Kindern auszutragenrespektvoll über den anderen Elternteil zu sprechenKontakt zum anderen Elternteil zu ermöglichenpositive Erlebnisse beim anderen Elternteil nicht abzuwerteneigene Gefühle selbst zu regulierenKinder aus Vermittlerrollen herauszuhaltenklar zu sagen: „Du bist nicht verantwortlich für unsere Probleme.“Je sicherer ein Kind spürt, dass beide Eltern für es da sind, desto geringer ist das Risiko eines Loyalitätskonflikts.Wenn ihr mitten in einer Trennung stecktGerade in einer Trennung ist es schwer, Gefühle und Konflikte sauber von der Elternrolle zu trennen.Deshalb ist es wichtig, früh hinzuschauen.Wenn ihr merkt, dass eure Kinder zunehmend zwischen die Fronten geraten oder sich auffällig verhalten, solltet ihr nicht einfach hoffen, dass sich das von selbst regelt.In einem Orientierungsgespräch können wir gemeinsam klären:wo ihr als Eltern gerade stehtob bereits ein Loyalitätskonflikt entstanden istwelche Dynamiken eure Kinder belastenwie ihr eure Kommunikation verbessern könntwie eine respektvolle Trennung möglich wirdwie ihr als Eltern in Verbindung bleiben könntErstgespräch vereinbaren:https://erstgespraech.harneit-coaching.deWeitere Impulse:https://www.thomas-harneit.dePodcast:https://www.thomas-harneit.de/podcastApple Podcasts:https://www.thomas-harneit.de/appleSpotify:https://www.thomas-harneit.de/spotify
Eine Beziehung kann Halt geben, Nähe schaffen und das eigene Leben bereichern. Schwieriger wird es, wenn das persönliche Wohlbefinden fast vollständig davon abhängt, wie der andere Mensch reagiert. Dann kreisen die Gedanken ständig um Nachrichten, Stimmung, Rückversicherung und die Angst, verlassen zu werden.Hier findest du mehr Informationen zur Paar- und Einzeltherapie bei mir und meinem Team (online und in Bonn vor Ort)Wenn du mich und den Podcast unterstützen möchtest, dann bewerte den Podcast gerne und schicke ihn an jemanden weiter, der sich auch dafür interessieren würde. Mein neues Buch hilft dir besser zu kommunizieren, deine Muster zu verändern und wieder Nähe herzustellen. Du hast Feedback oder Fragen? Dann schreib mir auf Instagram.Campbell, L., Simpson, J. A., Boldry, J., & Kashy, D. A. (2005). Perceptions of conflict and support in romantic relationships: The role of attachment anxiety. Journal of Personality and Social Psychology, 88(3), 510–531. https://doi.org/10.1037/0022-3514.88.3.510Dinero, R. E., Conger, R. D., Shaver, P. R., Widaman, K. F., & Larsen-Rife, D. (2008). Influence of family of origin and adult romantic partners on romantic attachment security. Journal of Family Psychology, 22(4), 622–632. https://doi.org/10.1037/a0012506Evraire, L. E., Dozois, D. J. A., & Wilde, J. L. (2022). The contribution of attachment styles and reassurance seeking to trust in romantic couples. Europe's Journal of Psychology, 18(1), Article 3059. https://doi.org/10.5964/ejop.3059Fraley, R. C. (2002). Attachment stability from infancy to adulthood: Meta-analysis and dynamic modeling of developmental mechanisms. Personality and Social Psychology Review, 6(2), 123–151. https://doi.org/10.1207/S15327957PSPR0602_03Harper, M. S., & Welsh, D. P. (2007). Keeping quiet: Self-silencing and its association with relational and individual functioning among adolescent romantic couples. Journal of Social and Personal Relationships, 24(1), 99–116. https://doi.org/10.1177/0265407507072601Knee, C. R., Canevello, A., Bush, A. L., & Cook, A. (2008). Relationship-contingent self-esteem and the ups and downs of romantic relationships. Journal of Personality and Social Psychology, 95(3), 608–627. https://doi.org/10.1037/0022-3514.95.3.608Li, T., & Chan, D. K.-S. (2012). How anxious and avoidant attachment affect romantic relationship quality differently: A meta-analytic review. European Journal of Social Psychology, 42(4), 406–419. https://doi.org/10.1002/ejsp.1842Shaver, P. R., Schachner, D. A., & Mikulincer, M. (2005). Attachment style, excessive reassurance seeking, relationship processes, and depression. Personality and Social Psychology Bulletin, 31(3), 343–359. https://doi.org/10.1177/0146167204271709Slotter, E. B., Gardner, W. L., & Finkel, E. J. (2010). Who am I without you? The influence of romantic breakup on the self-concept. Personality and Social Psychology Bulletin, 36(2), 147–160. https://doi.org/10.1177/0146167209352250Weber, E., & Hülür, G. (2021). Affect contagion in daily life is mediated by perceptions of partner affect: An experience-sampling study with older couples. Emotion, 21(8), 1699–1711. https://doi.org/10.1037/emo0001043Whiffen, V. E., Foot, M. L., & Thompson, J. M. (2007). Self-silencing mediates the link between marital conflict and depression. Journal of Social and Personal Relationships, 24(6), 993–1006. https://doi.org/10.1177/0265407507084813Whitchurch, E. R., Wilson, T. D., & Gilbert, D. T. (2011). “He loves me, he loves me not . . .”: Uncertainty can increase romantic attraction. Psychological Science, 22(2), 172–175. https://doi.org/10.1177/0956797610393745
In dieser Folge geht es um ein Thema, das uns diesmal sehr persönlich getroffen hat: den plötzlichen Verlust eines Familienmitglieds auf vier Pfoten. Peter erzählt, wie aus einem zunächst vermeintlich harmlosen dicken Bauch beim Hund Ivy innerhalb kürzester Zeit die Diagnose eines großen Tumors wurde – und warum plötzlich eine Entscheidung getroffen werden musste, mit der niemand gerechnet hatte.Wir sprechen darüber, wie unterschiedlich Erwachsene und Kinder mit dem Tod eines geliebten Tieres umgehen, warum Trauer bei jedem Menschen anders aussieht und weshalb man sich nicht automatisch schuldig fühlen sollte, wenn man bestimmte Anzeichen vielleicht zu spät erkennt. Dabei geht es auch um die Frage, wie man Kindern in einer solchen Situation begegnet und warum es manchmal hilfreich sein kann, wenn jemand von außen eine klare Entscheidung unterstützt.Natürlich stellt sich danach auch die Frage: Kommt irgendwann wieder ein Hund? Kann ein neues Tier die entstandene Lücke schließen oder würde man damit viel zu schnell versuchen, einen Verlust zu ersetzen? Wir erzählen von eigenen Erfahrungen mit Hunden, früheren Abschieden und davon, wie prägend solche Erlebnisse gerade für Kinder sein können.Zum Ende entwickelt sich aus dem Thema Einschläferung noch eine etwas ungewöhnliche Diskussion über Selbstbestimmung, den Tod und die Unterschiede zwischen Menschen und Tieren. Wie viel Entscheidungsmacht darf ein Mensch über das Ende eines Lebens haben? Und warum ist das, was bei Tieren als Erlösung gilt, bei Menschen eine völlig andere gesellschaftliche und rechtliche Frage? Eine kurze Folge, die trotz des traurigen Themas auch viele persönliche und nachdenkliche Momente mitbringt.Neugierig geworden? Dann hört rein in #ersthosedannsockenWenn du diesen Podcast unterstützen möchtest, dann erzähle deinen Freunden, Kolleginnen und Kollegen von ihm und bewerte ihn beim Podcastdienstleister deiner Wahl!Ihr findet unseren Sponsor unter:DZRPassend zum Podcast gibt es jetzt auch die offiziellen #ersthosedannsocken T-Shirts:Zum Merch-ShopIhr findet uns online unter:Doc.Blattner: Instagram ThreadsDoc.Tandon: Instagram Threads Youtube WebsiteChristian Both: Instagram ThreadsMarius: InstagramFundamental: Instagram Threads YouTube Website
Das Einsetzen der Pubertät ist immer eine Herausforderung. Doch was ist, wenn das alles viel zu früh passiert? Eine Hörerin hat uns geschrieben, dass ihre 7-jährige Tochter bereits deutliche Anzeichen einer hormonellen Umstellung zeigt, mental aber in diesem Alter noch gar nicht bereit ist für die damit einhergehenden Themen und Gefühle. Elke und Christine ordnen die Situation ein und nehmen die Mail zum Anlass, auch ganz allgemein über den Startschuss in diese ganz neue Lebensphase zu sprechen, vor der alle ordentlich Respekt zu haben scheinen. Spoiler: Die beiden sind wahre Pubertätsfans! Mehr von Elke Schicke: Website Buch von Elke Schicke: 33 Sätze für eine glückliche Kindheit Mehr von Christine Rickhoff: Instagram Bücher von Christine Rickhoff: Für Geschwister ab 4 Jahren: Das Beste an uns: Eine Geschichte über zwei ziemlich ungleiche Geschwister* Für Mädchen ab 10 Jahren: Du bist 100% richtig* Buch mit Tipps gegen Angst ab 7 Jahre: Keine Angst vor der Angst* Schwangerschaftsbegleiter: Du & ich. Das Mama-Buch* Zum Eintragen und Verschenken: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum* Schwangerschaftskalender: Deine Schwangerschaft Tag für Tag* *https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraechpodcast +++ +++++++++++++++++ Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify oder Deezer abonniert und bewertet. Infos und Links zu unseren Werbepartnern: Hier geht es zum Mental Load Test: https://academy.brigitte.de/mentalloadtest?utm_source=elterngespraech&utm_medium=podcast&utm_campaign=mental-load-test&utm_content=shownotes&utm_term=mental-load-test Hier geht es zum Mental Load Kurs mit Laura Fröhlich: https://academy.brigitte.de/course/mental-load?utm_source=elterngespraech&utm_medium=podcast&utm_campaign=always-on-mental-load&utm_content=host-read-ad&utm_term=mental-load
Diese Woche trifft Nora auf Susanne, deren 15-jährige Tochter Coco an NCL, auch Kinderdemenz genannt, erkrankt ist. Die seltene genetische Erkrankung führt dazu, dass Coco nach und nach Fähigkeiten verliert, die sie längst erlernt hatte. Susanne erzählt von den ersten Anzeichen, dem langen Weg bis zur Diagnose und davon, wie sehr die Erkrankung den Alltag der ganzen Familie bestimmt. Sie spricht über Pflege und Krankenhausbesuche, über ihren Sohn Clemens und darüber, wie wichtig es ist, bei all der Sorge auch die eigenen Bedürfnisse nicht völlig aus den Augen zu verlieren. Außerdem geht es um Kinderhospize und darum, warum sie für Familien wie Susannes nicht nur Orte des Abschieds sind, sondern vor allem Orte der Entlastung, Gemeinschaft und wertvoller gemeinsamer Zeit. Ein sehr persönliches Gespräch über Kinderdemenz, Familienzusammenhalt und einen Alltag, den Außenstehende oft kaum sehen. Familie Corban / (Gast): ➡️ https://www.instagram.com/crazyyy_twinss_official NCL Stiftung / Eine Zukunft ohne Kinderdemenz ➡️ https://www.ncl-stiftung.de/ Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
Du grübelst nachts, vermisst jemanden, der dir nicht gut getan hat, und entschuldigst dich für Dinge, für die du nichts kannst. Das fühlt sich an, als wäre etwas mit dir nicht in Ordnung. Ist es aber nicht. In dieser Folge machen wir einen Selbsttest: 7 Anzeichen, die fast jeder nach einer toxischen Beziehung zeigt. Du zählst bei jedem Punkt mit, der auf dich zutrifft, und am Ende werten wir gemeinsam aus. Das siebte ist das, was dich in der nächsten Beziehung am meisten kostet.
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Antje Heimsoeth Podcast - Erfolg I Motivation I Leadership I Mentale Stärke im Verkauf
In dieser Podcastfolge spreche ich über Anzeichen mentaler Stärke. Key Takeaways Unangenehme Emotionen aushalten: Mentale Stärke zeigt sich darin, unangenehme Gefühle wie Angst oder Panik auszuhalten, ohne sofort flüchten oder sich ablenken zu wollen. Versprechen einhalten: Ein weiteres Zeichen ist, dass man Versprechen, die man sich selbst gibt, auch dann einhält, wenn niemand davon weiß. Wenn keine äußere Kontrolle besteht, neigt man schnell dazu, Ausreden zu finden. Mentale Stärke bedeutet, diszipliniert zu handeln, auch wenn es niemand beobachtet. Schlechte Momente begrenzen: Mentale Stärke beinhaltet, dass ein schlechter Moment oder ein schlechter Vormittag nicht den gesamten Tag ruiniert. Ich betone dies im Kontext des Spitzensports, wo es wichtig ist, sich nach Rückschlägen schnell wieder zu fokussieren. Man sollte eine Strategie haben, um aus einer negativen Stimmung herauszukommen. Mit Ablehnung umgehen: Man kann damit umgehen, dass andere einen nicht mögen, ohne sich zu verändern. Ablehnung kann auch daher rühren, dass andere etwas in uns sehen, das sie selbst anstreben, aber noch nicht erreicht haben. Handeln trotz fehlender Lust: Mentale Stärke bedeutet, das zu tun, was wichtig ist, auch wenn man keine Lust hat. Spitzensportler müssen oft trainieren, wenn sie keine Motivation haben. Kurz gesagt: Motivation ist optional, Handeln sollte selbstverständlich sein. Drehtür-Metapher: Die Drehtür-Metapher veranschaulicht, dass man manchmal einen Schritt zurücktreten muss, bevor man reagiert oder Entscheidungen trifft. Wenn man gegen die Drehtür drückt, stoppt sie; erst wenn man einen Schritt zurücktritt, läuft sie wieder. Gedanken nicht glauben: Man muss nicht auf jeden Gedanken reagieren, der durch den Kopf geht. Gedanken wie ‚Ich schaffe das nicht‘ sind keine Fakten. Die Frage von Byron Katie hilft: ‚Kann ich mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, dass der Gedanke wahr ist?‘ Oft ist die Antwort nein, was zeigt, dass man Gedanken nicht überbewerten sollte. E-Book „Mental Hacks: Mentale Stärke aufbauen“ jetzt herunterladen: https://www.heimsoeth-academy.com/ebook-mentale-staerke/ Wem die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung, Abos und/oder eine Rezension auf Apple Podcasts bzw. Spotify. Danke! FAQ: Mentale Stärke – 7 Anzeichen, an denen du sie erkennst Woran erkenne ich, dass ich mental stark bin?Mentale Stärke zeigt sich besonders in schwierigen Situationen. Du kannst unangenehme Emotionen aushalten, hältst Versprechen an dich selbst ein und lässt dich von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen. Du handelst auch dann, wenn dir die Motivation fehlt, und lässt dich nicht von jedem negativen Gedanken beeinflussen. Bedeutet mentale Stärke, keine Angst zu haben?Nein. Mentale Stärke bedeutet nicht, dass du niemals Angst, Panik oder andere unangenehme Gefühle erlebst. Entscheidend ist, dass du diese Emotionen aushalten kannst, ohne sofort flüchten oder dich ablenken zu wollen. Du lernst, auch in schwierigen emotionalen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Warum ist es wichtig, Versprechen an mich selbst einzuhalten?Mentale Stärke zeigt sich besonders dann, wenn niemand zuschaut. Wenn du deine eigenen Versprechen einhältst, auch ohne äußere Kontrolle, beweist du dir selbst, dass du dich auf dich verlassen kannst. Statt Ausreden zu suchen, handelst du diszipliniert und übernimmst Verantwortung für deine Ziele. Wie verhindere ich, dass ein schlechter Moment meinen ganzen Tag ruiniert?Ein schlechter Moment muss nicht zu einem schlechten Tag werden. Gerade im Spitzensport ist es entscheidend, sich nach einem Fehler oder Rückschlag möglichst schnell wieder auf die nächste Aufgabe zu konzentrieren. Entwickle eine persönliche Strategie, um negative Gedanken zu unterbrechen, Abstand zu gewinnen und deinen Fokus wieder nach vorne zu richten. Wie gehen mental starke Menschen mit Ablehnung um?Mentale Stärke bedeutet, akzeptieren zu können, dass dich nicht jeder Mensch mögen muss. Du musst dich nicht verändern, nur um anderen zu gefallen. Bleibe dir selbst treu und mache deinen Selbstwert nicht davon abhängig, was andere über dich denken. Was kann ich tun, wenn mir die Motivation fehlt?Warte nicht darauf, dass du motiviert bist. Mentale Stärke bedeutet, wichtige Dinge auch dann zu tun, wenn du gerade keine Lust darauf hast. Spitzensportler trainieren nicht nur an Tagen, an denen sie voller Begeisterung sind. Sie handeln diszipliniert und orientieren sich an ihren Zielen. Warum sollte ich nicht alles glauben, was ich denke?Nicht jeder Gedanke entspricht der Realität. Gedanken wie „Ich schaffe das nicht“ oder „Ich bin nicht gut genug“ sind keine Fakten. Hinterfrage deshalb deine Gedanken, anstatt sie ungeprüft zu übernehmen. Eine hilfreiche Frage von Byron Katie lautet: „Kann ich mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, dass dieser Gedanke wahr ist?“ Du musst nicht auf jeden Gedanken reagieren, der durch deinen Kopf geht. Lerne, negative Gedanken zu erkennen, zu hinterfragen und deinen Fokus bewusst auf unterstützende Gedanken zu richten. Der Beitrag 7 Anzeichen dafür, dass du mental stark bist. erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Hast du zu Hause manchmal das Gefühl, nicht allein zu sein? Du hörst unerklärliche Geräusche, Gegenstände verschwinden oder du spürst plötzlich eine fremde Präsenz?Nicht jede Energie in einem Zuhause muss automatisch etwas Böses sein. Unsere Ahnen glaubten, dass jedes Haus einen eigenen Hausgeist besitzt, der mit seinen Bewohnern zusammenlebt, sie beschützt und sich manchmal durch ganz bestimmte Zeichen bemerkbar macht.In dieser Folge sprechen wir darüber, was ein Hausgeist eigentlich ist, woher dieser Glaube stammt und wie du unterscheiden kannst, ob sich bei dir zu Hause ein Hausgeist oder tatsächlich eine negative Wesenheit befindet. Außerdem erfährst du, welche Anzeichen du ernst nehmen solltest und wie du mit einer ungewöhnlichen Präsenz in deinem Zuhause umgehen kannst.Hast du schon einmal die Präsenz eines Hausgeists gespürt? Schreib es mir in die Kommentare!
München, Dezember 2025: Nach einem Notruf finden Einsatzkräfte einen 16-Jährigen leblos und alleine zurückgelassen auf dem Boden eines Hotelzimmers. Dort hat nur kurz zuvor eine exzessive Party mit Drogen und Alkohol stattgefunden, für die sich zahlreiche junge Männer und Frauen im Internet gezielt verabredet hatten. Ein Einzelfall oder gängige Praxis? Seit Jahren schon steigt der Konsum von illegalen Drogen in Deutschland unter jungen Menschen. Besonders gefährlich sind sogenannte „Neue psychoaktive Substanzen“: Manche von ihnen können bis zu tausendfach stärker wirken als „klassische“ Drogen wie Kokain und sind für Konsumierende oft kaum einzuschätzen. Viele Rapper und Influencer verstärken den Hype – und für den Kauf reichen mittlerweile wenige Klicks im Internet. Gleichzeitig verändert die Teillegalisierung von Cannabis den gesellschaftlichen Umgang mit Drogen: Welche Auswirkungen hat das auf den Konsum von Jugendlichen? Weshalb sind sogenannte Baller-Liquids und Vapes mittlerweile beliebter als Zigaretten? Sind Schmerzmittel wie Tillidin und Fentanyl hierzulande bald genauso auf dem Vormarsch wie in den USA? Und wieso ist Kokain heutzutage billiger als je zuvor? Auf diese und weitere Fragen geht Kriminalhauptkommissar Michael Mergenthaler in der Spezialfolge ein. Der Präventionsbeamte des Polizeipräsidiums München ist zu Gast bei Rudi Cerne und Nicola Haenisch-Korus und berichtet von seiner Arbeit als Koordinator des Projekts „Sauba bleim“, einem Programm zur Sucht- und Drogenprävention. Darüber hinaus erklärt er, bei welchen Anzeichen man von einer Sucht spricht und warum Eltern die wichtigsten Vorbilder bleiben. Außerdem im Interview: Dr. Eric Samel, Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Trier. Er berichtet, wie die Behörden gegen Drogenkriminalität vorgehen – und warum die Ermittlungen oft so schwierig sind. *** Links für Drogen- und Suchtberatung: • Suchtberatung für erwachsene Betroffene, Angehörige und Eltern: www.suchtberatung.digital • Beratungsstellen der Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS): www.dhs.de • Beratung über Chat bei Sucht: www.hilfenimnetz.de • Sucht & Drogen Hotline des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit: 01806/ 313 031 (kostenpflichtig: 20 Cent pro Anruf) • Präventionsprogramm des Polizeipräsidiums München: https://www.polizei.bayern.de/mam/pp-muenchen/sonstige/saubableim-faltblatt_neu_2012.pdf *** Weitere Fälle gibt es jetzt auch im Kanal „ZDF Tue Crime“ auf YouTube: https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gast: KHK Michael Mergenthaler, Präventionsbeamter beim PP München Experte: Dr. Eric Samel, Oberstaatsanwalt bei der StA Trier Autor dieser Folge: Jonas Wengert Audioproduktion & Technik: Louis Schäffer, Florian Oswald Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut, Natascha Fehn Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: Alexa Waschkau
Nach der Krebstherapie beginnt für viele Frauen ein neuer Abschnitt. Der Alltag kehrt zurück, doch manche körperlichen Veränderungen zeigen sich erst später. In dieser Folge spricht Silke Linsenmaier mit Ilona Wermers-Karakosch über ihre eigene Brustkrebserfahrung, den Weg zurück ins Leben und ein Thema, das oft unterschätzt wird: die Gesundheit des Lymphsystems. Woran erkennst Du erste Veränderungen? Welche Rolle spielen Lymphdrainage und medizinische Kompression? Und warum lohnt es sich, den eigenen Körper auch nach der Therapie aufmerksam im Blick zu behalten?
ADHS und Autismus gehören zu den meistdiskutierten Themen in sozialen Medien. Doch was ist wirklich dran? Dr. med. Hendrik Feldhaus erklärt, welche Anzeichen auf eine Autismusspektrumstörung hinweisen können, warum viele Eltern zunächst nur ADHS vermuten und weshalb beide Diagnosen häufig gemeinsam auftreten. Erfahren Sie, worauf Eltern achten sollten, wie eine fundierte Diagnostik abläuft und welche Unterstützung betroffenen Kindern wirklich helfen kann. Experte: Dr. med. Hendrik Feldhaus Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
In dieser Folge beantworte ich die Frage einer Hörerin, woran sie erkennt, dass ihre Bemühungen, ihre Traumafolgen zu lindern & zu integrieren, Früchte tragen. In dieser Folge erfährst du: wie sich alte Schutzmuster verändern können warum kleine Veränderungen leicht übersehen werden weshalb innerer Spielraum bedeutsam ist wieso sich der Blick auf Symptome verändern kann wann wir uns mehr wie wir selbst fühlen Shownotes: Selbstwert, Identität, Trauma // Aufzeichnung Webinar 09 02 2020 Wer bist du ohne deine Traumafolgen? // Podcast #334 Die Trauer um das nicht gelebte Leben // Podcast #159 Immer "on" – Chronische Übererregung als Traumafolge // Podcast #369 Erstarren & Funktionieren als Traumafolge // Podcast #131 Im November erscheint mein neues Buch „Liebe Franziska oder Von der Würde, den eigenen Weg zu finden"! Hier kannst du es bereits jetzt vorbestellen: shop.autorenwelt.de/liebe-franziska Ich freue mich sehr, dir meinen Postkartenkalender vorzustellen! Ein traumasensibler Begleiter durch das Jahr - Mit sanften Übungen, Reflexionsfragen, Platz für Gedanken und Postkarten zum Versenden: https://www.verenakoenig.de/buecher/postkartenkalender-verbunden-mit-dir/ Interessierst du dich für mein Buch „Trauma und Beziehungen"? Hier findest du mehr Informationen dazu: www.verenakoenig.de/buecher/trauma-und-beziehungen/ 3 traumasensible Meditationen – Komme im Hier und Jetzt an und finde Sicherheit in deiner Präsenz. Trage dich hier ein und wir schicken dir den Link zu den Meditationen zu: https://www.verenakoenig.de/geschenke/3-traumasensible-meditationen/ Kennst du schon mein wunderschönes Kartendeck? Ob in akuten Stresssituationen, als tägliches Ritual oder spontane Inspiration – 56 Impulse helfen dir zu mehr Selbstregulation und Sicherheit im Hier und Jetzt: https://www.verenakoenig.de/buecher/kartendeck-verbinde-dich-mit-dir-selbst/ Wünschst du dir mehr Nervensystem-Regulation und Selbstbestimmung? Dann trage dich in unsere unverbindliche Interessentenliste für den Kurs „Nervensystemkompass" ein: https://www.verenakoenig.de/online-kurse/nervensystemkompass/ Interessierst du dich auch für meine Ausbildung NI Neurosystemische Integration®? Trage dich jetzt in die Warteliste ein, um keine Neuigkeiten zu verpassen! https://www.verenakoenig.de/akademie/ni-ausbildung/ Wenn du teilen möchtest, was dich in dieser Folge bewegt hat oder wenn du gerne etwas anmerken möchtest, dann folge mir auf Instagram oder Facebook. Dort findest du jede Menge weiterführende Inspiration. Verena auf Instagram: https://www.instagram.com/verenakoenig.official/ Verena auf Facebook: https://www.facebook.com/verenakoenig.de Verpasse keine Neuigkeiten mehr! Erhalte jeden Freitag eine Mail mit dem aktuellen Podcast und interessanter Inspiration: https://verenakoenig.de/tinlanmeldung
Du bist erwachsen, hast dein Leben eigentlich ganz gut im Griff. Und dann reicht eine kleine Situation, und du machst komplett dicht oder rechtfertigst dich sofort. In dieser Folge spreche ich über 10 typische Anzeichen, an denen du erkennst, dass gerade nicht nur dein erwachsenes Ich reagiert, sondern alte Gefühle, Ängste oder Schutzstrategien deines inneren Kindes mitmischen.
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
Ist es Bindungsangst – oder passt die Beziehung einfach nicht? Gerade wenn eine Beziehung sicherer und verbindlicher wird, beginnen manche Menschen plötzlich zu zweifeln: Die Gefühle lassen nach, Kleinigkeiten stören und der Wunsch nach Abstand wird immer stärker. Aber spricht hier wirklich der Bauch oder ein altes Schutzmuster? Steffi und Lukas erklären, warum sich Aufregung manchmal wie große Liebe und Sicherheit wie Langeweile anfühlt. Ihr erfahrt, woran ihr Bindungsangst erkennt, wie sie sich als übertriebener Anspruch tarnen kann und welche Anzeichen dafür sprechen, dass eine Beziehung wirklich zu euch passt. Außerdem gibt Steffi einen ersten Einblick in ihr neues Buch „Ich erkläre das jetzt mal psychologisch“, das am 16. September 2026 erscheint. Hier geht's zu Steffi's neuem Buch.+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/sobinicheben+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum fühlst du dich in deinen 30ern und 40ern plötzlich so erschöpft, obwohl dein Zyklus noch ganz normal aussieht? Die Perimenopause beginnt oft viel früher, als man denkt und zeigt sich selten nur über den Zyklus Rieke hat gerade frisch einen Vortrag zum Thema Perimenopause und Erschöpfung gehalten und erklärt, welche fünf Ebenen bei der Erschöpfung in dieser Lebensphase zusammenspielen, und warum es nie „nur" die Hormone sind. Katha bringt dabei ihre ganz eigenen Aha-Momente aus dem Vortrag mit ein und stellt genau die Fragen, die sich wahrscheinlich auch ihr gerade stellt. Inhalt Warum ein „ganz normaler, regelmäßiger Zyklus" nicht bedeutet, dass deine Beschwerden nichts mit Hormonen zu tun haben Was die Perimenopause eigentlich ist warum sie oft schon beginnt, lange bevor an „Wechseljahre" zu denken ist Die 5 Ebenen, die bei der Erschöpfung in dieser Lebensphase zusammenspielen Typische Anzeichen der Perimenopause – von verstärktem PMS über Schlafprobleme bis Brainfog Warum die Angst vor Hormontherapie und Krebsrisiko oft größer ist als das tatsächliche Risiko und wie man das einordnen kann Welche Mikronährstoffe in dieser Phase besonders wichtig sind Zeitmarken 00:00 – Intro: Rückblick auf den Vortrag zur Perimenopause 06:25 – Aha-Momente: Wenn die Perimenopause plötzlich näher rückt 12:26 – Die 5 Ebenen des Erschöpfungssyndroms erklärt 16:33 – Perimenopause: Was ist das und welche Anzeichen gibt es? 19:33 – Stress erkennen, Grenzen setzen, Alltag hinterfragen 25:22 – Die wichtigsten Mikronährstoffe für diese Lebensphase Erwähnte Ressourcen & Links Vorherige Folge zum verspannten Beckenboden Folgen zum Thema Mikronährstoffe #260 bis #267 Mehr zu unseren Kursen, Ausbildungen, unserem Buch, Webinaren & Social Media, sowie unseren Werbepartnern findest Du hier: Shownotes Entdeckt Blueys Familienhaus von Moose Toys: Mit detailreichen Räumen, Figuren und Accessoires können Kinder die fantasievolle Welt von Bluey zu Hause zum Leben erwecken. https://www.moosetoys.com/de/brands/bluey Starte jetzt deinen Präventionskurs mit 7Mind: https://bit.ly/7Mind-mamacademy
Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig
Drei Jahre Hormongesteuert! Kaum zu glauben, wie viele Fragen, Erfahrungen und Geschichten Ihr in dieser Zeit mit uns geteilt habt. Und weil das Thema Wechseljahre noch lange nicht auserzählt ist, steht ihr – unsere Hörerinnen - in unserer Geburtstagsfolge wieder im Mittelpunkt. Gemeinsam mit Hormonexpertin Dr. Katrin Schaudig beantworten wir eure Fragen.Was gilt bei der Gestagenmonopille, wenn zusätzlich Östrogen genommen wird? Brauche ich zur Hormonspirale zusätzlich noch Progesteron? Kann die Kombinationspille in der Perimenopause eine gute Option sein? Wie wirken sich bioidentische Hormone bei Migräne aus? Und wie stelle ich unter Hormontherapie fest, dass ist postmenopausal bin? Außerdem sprechen wir über ein Thema, das viele von euch umtreibt: den Schutz der Knochen bei beginnender Osteoporose. Wie viel Östrogen ist dafür notwendig? Können höhere Dosierungen Vorteile bringen? Und welche Antworten liefert die aktuelle Forschung?Danke, dass ihr uns seit drei Jahren begleitet. Wir freuen uns auf viele weitere Fragen und spannende Gespräche mit euch. Zum Geburtstag verschenken wir drei Exemplare unseres Buchs "Hot Stuff – Wechseljahre-Wissen to go". Wenn Ihr Interesse habt, dann schreibt uns bis zum 14.09.2026 eine Mail mit dem Betreff "Buch" an: hormongesteuert@mdraktuell.de Über diese Adresse könnt Ihr uns auch Fragen, Anregungen und Kritikpunkte schicken.Links- Hormongesteuert zum Nachlesen- #59 Wechseljahre im Kopf: Das Gehirn baut um - - #56 Mythos Progesteronmangel- #52 PMDS und Migräne: Wenn Hormone krank machenPodcast-Tipp: Innenwelt – der PsychologiepodcastInhaltsverzeichnis:0:05:20 Machen uns unsere Eierstöcke nach der Menopause krank?0:12:30 Osteopenie: Wie viel Östrogen brauche ich für die Knochendichte?0:18:40 Studie empfiehlt höhere Östrogendosierungen für einen präventiven Effekt 0:21:30 Hörerinnenfragen zur Gestagenmonopille0:24:10 Warum empfehlt ihr die synthetischen Gestagene?0:27:00 Darf man die Desogestrelpille mit transdermalem Östrogen nehmen? 0:35:40 Geht in der Perimenopause auch noch eine Kombipille?0:40:40 Durchgängige Progesteroneinnahme unter Hormonspirale?0:45:00 Durchgängige Einnahme nach Schleimhaut-Verödung?0:46:00 Wann muss man zur Spirale Progesteron dazu nehmen?0:47:30 Kann es unter der Mirena Zysten-Bildung geben?0:49:33 Migränepatientin und bioidentische Hormone0:55:50 Wie erkenne ich unter einer Hormontherapie, dass ich postmenopausal bin?1:00:00 Welcher FSH-Wert steht für Wechseljahre?1:04:30 Sinkt der FSH-Wert unter bioidentischen Hormonen?
Beim Bergsturz am Piz Cengalo im Jahr 2017 kamen acht Menschen ums Leben. Heute sprach das Regionalgericht Maloja alle fünf Beschuldigten vom Vorwurf der mehrfachen fahrlässigen Tötung frei. In den Wochen vor dem grossen Bergsturz habe es keine klaren Anzeichen dafür gegeben. Weitere Themen: · Die Grünen fordern, dass die Nachtzüge auch in Zukunft über St. Gallen fahren. · Das Dorfschulhaus in Wolfhalden kann aufgrund gravierender Mängel beim Brandschutz nicht mehr genutzt werden. · Die Innerrhoder Gesundheits- und Sozialdirektorin Monika Rüegg Bless übernimmt vorübergehend auch die Leitung des kantonalen Gesundheitszentrums. · In Berg im Kanton Thurgau ist gestern Abend ein Bauwagen in Brand geraten. Das Feuer griff auf eine Lagerhalle über. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und hat zwei Personen festgenommen. · Ein 86-jähriger Deutscher wurde beim Start eines Heissluftballons vom Korb am Kopf getroffen. Der Zuschauer starb noch vor Ort. · Zwischen Klosters und Davos fahren von Montag bis zum 16. Oktober keine Züge. Die Rhätische Bahn baut in dieser Zeit den Bahnhof Davos-Laret um.
Steht Guy Parmelin vor dem Rücktritt? Es gibt Anzeichen, dass dem so ist. Und wer wird Nachfolger? Beat Jans verzögert in der Asylpolitik jede Reform. Wegen des Klimawandels brauchen wir neue Kartoffelsorten, auch solche, die mit Gentechnik gezüchtet wurden.
Machst du einen Fehler oder triffst eine schlechte Entscheidung: Wenn du weise bist, wirst du daraus lernen und fragen: Wo bin ich falsch abgebogen? Drei Wege zur Vermeidung schlechter Entscheidungen sind: (1) Mische dich nicht ein, wo du nicht hingehörst. „Helfen“ ohne Einladung nennt man Einmischung. Dich einzumischen, wo Gott dich nicht hingestellt hat, endet […]
#205 – Wenn Verstehen genug ist Über Selbstreflexion, Heilungsdruck und die Rückkehr ins Leben Selbstreflexion kann unglaublich wertvoll sein. Sie hilft uns, Zusammenhänge zu erkennen, eigene Muster besser zu verstehen und bewusster mit uns selbst und unserem Leben umzugehen. Aber kann es auch einen Punkt geben, an dem genug verstanden ist? In dieser Folge denke ich darüber nach, was passiert, wenn aus hilfreicher Selbstreflexion irgendwann permanente Selbstbeobachtung wird. Wenn jedes Unbehagen nach einer Erklärung verlangt, jedes Gefühl eine Botschaft enthalten und jede schwierige Phase auf ein weiteres ungelöstes Thema hinweisen soll. Vielleicht müssen wir nicht alles deuten, bearbeiten oder lösen. Vielleicht sind wir manchmal traurig, weil etwas traurig ist. Erschöpft, weil etwas anstrengend war. Unsicher, weil wir noch nicht wissen, wie es weitergeht. Und vielleicht besteht Entwicklung manchmal nicht darin, noch genauer auf uns selbst zu schauen – sondern darin, den Blick wieder zu heben und uns dem Leben zuzuwenden. Eine Folge über hilfreiche Selbstreflexion und ihre Grenzen, über subtilen Heilungsdruck und über die vielleicht überraschende Möglichkeit, dass wir manches längst genug verstanden haben. Freundlich mit dem Leben – von und mit Anita Slowig Die würde ich so nehmen. Sie ist inhaltlich klar, ohne nach „5 Anzeichen, dass du zu viel reflektierst" zu klingen – und sie bildet ziemlich genau den Ton der neuen Folge ab MEHR VON MIR Anita Slowig Autorin · Denkerin · Begleiterin Gedanken und Begleitung für Menschen, die viel denken & wahrnehmen. Klarheit · Orientierung · Selbstführung Website & Begleitung anita-slowig.de HerzPost Gedanken über das Menschsein, Selbstführung und Veränderung – dann, wenn es wirklich etwas zu erzählen gibt. zur HerzPost Instagram @anita.slowig YouTube @anitaslowig Kontakt info@anita-slowig.de Hinweis: Dieser Podcast ist über viele Jahre gewachsen und trug früher die Namen „HerzverbundenSein" und „Herzverbunden leben". Manche älteren Folgen spiegeln frühere Schwerpunkte meiner Arbeit wider – unter anderem Ayurveda, Yoga, Meditation und ganzheitliche Selbstfürsorge.
Die Schweiz wird heisser. Und Hitze ist Stress für Körper und Geist, führt an Tagen über 30 Grad zu mehr Notfällen, Unfällen, Todesfällen. Was können wir heute schon tun, um mit künftigen Extremtemperaturen besser zu leben? «Puls» begibt sich auf eine Hitzetour und liefert Antworten. Hotspot Basel – Was tun gegen die Hitze? Die tiefe Lage und dichte Bebauung machen Basel oft zur heissesten Stadt der Deutschschweiz. «Puls»-Host Daniela Lager begleitet die Epidemiologin Martina Ragettli auf einem Rundgang durch Basel. Am Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Institut beschäftigt sich Martina Ragettli mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit. Wie können sich Menschen an die zunehmende Hitzebelastung anpassen? Wie bekannt sind die Verhaltensempfehlungen und wie gut werden sie angewandt? Und wie gut setzen Kantone und Städte Hitzeschutzmassnahmen um? Wie heiss ist Basel: Was zeigt das Messgerät? Auf ihrer Hitzetour messen «Puls»-Host Daniela Lager und Epidemiologin Martina Ragettli an verschiedenen Standorten die aktuelle Temperatur. Wie heiss ist Basel? Schätzen die Baslerinnen und Basler richtig? Und wie schützen sie sich vor der Hitze? Was bringen Handfächer, Kühltuch für den Hals, tragbarer Mini-Ventilator oder Wasserspray für Gesicht und Körper? Gefährdung der Gesundheit – Coup der Klimaseniorinnen Am 9. April 2024 hat der Verein «Klimaseniorinnen» einen Sieg vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erzielt. Die Strassburger Richterinnen und Richter gingen auf die Klage ein, dass die Schweiz im Kampf gegen den Klimawandel zu wenig unternehme. Das Urteil: Der mangelnde Klimaschutz der Schweiz verletze die klagenden Seniorinnen in ihren Menschenrechten. «Puls» fragt nach: Was hat sich in den letzten beiden Jahren getan? Fühlen sich die Klimaseniorinnen heute besser vor der zunehmenden Hitze geschützt? Hitzeanpassung – Mit Wärme gegen die Hitze Hitzeforscher Kay Hanusch von der Berner Fachhochschule ist überzeugt: «Langfristig müssen wir umdenken.» Anstatt sich während einer Hitzewelle herunterzukühlen, würde es mehr Sinn machen, sich bereits im Frühling mit moderatem Hitzetraining an höhere Temperaturen zu gewöhnen. Denn wer sich der Hitze aussetzt, erträgt diese auch besser. «Puls» zeigt, wie eine solche Anpassung funktionieren könnte. Veränderte Wirkung und verstärkte Symptomatik durch Hitze Epidemiologin Ana Maria Vicedo Cabrera erforscht an der Universität Bern, wie Hitze und Klimawandel die Gesundheit gefährden. Ihre Spezialgebiete sind die Psyche und die Einnahme von Medikamenten, beides seien unterschätze Gefahren. So könne Hitze einerseits die Symptome psychischer Erkrankungen verstärken und andererseits die Wirksamkeit von Medikamenten verändern. «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema «Leben mit der Hitze» Leiden Sie unter der Hitze und möchten wissen, was dagegen hilft? Sind Sie verunsichert, ob die Hitze die Wirkung ihres Medikaments verändert? Möchten Sie die Anzeichen für einen Sonnenstich oder einen Hitzschlag richtig einordnen können? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
In der Podcast Folge 180 geht es um Stress und warum dieser nicht nur schlecht für dich ist. Du verstehst nach dieser Folge welchen Sinn und Zweck Stress hat, wie dieser dir hilft und was das Nervensystem und unser Reptilienhirn damit zu tun hat. Und natürlich bekommst du von mir wieder ganz praktische Tipps zum direkt mitmachen. Viel Freude mit dieser Podcast Folge. Shownotes: Chapter One Meditation für den Morgen Abendmeditation Moksha Club Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir doch gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify. Dort kannst du auch bei jeder Folge direkt einen Kommentar dazu schreiben. Falls du nicht über Spotify hörst schreib mir gerne dein Feedback per Mail oder unter dem Post auf Instagram oder Facebook. Teile den Podcast unbedingt mit Menschen, die das auch hören sollten! Und meine Kaffeekasse freut sich immer über eine kleine Spende. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal, Christine Transkript erstellt mit KI: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge im Yogisch by Nature Podcast mit mir Christine Raab, und heute ist tatsächlich schon Folge 180, wenn ich mich nicht erzählt habe. Und falls du jetzt denkst, what, 180? Ich habe doch gerade mal 2, 3 Folgen gehört, dann sage ich dir gerne, dass ich diesen Podcast 2017 gestartet habe, als ich damals im 2. Jahr meiner Yoga-Ausbildung war und irgendwie dachte, ja, wenn ich mein ganzes Wissen, was ich lerne, dann immer schön zusammenfasse und mit anderen teile, dann lerne ich besser. Und tatsächlich funktioniert es für mich auch gut. Allerdings habe ich in den letzten Jahren nicht mehr ganz so konsequent Folgen veröffentlicht wie am Anfang. Ich glaube, am Anfang war das wirklich jede Woche oder so, immer auch mit entsprechendem Blogpost dazu auf meiner Webseite auf christinerab.de. Also schau da gerne mal rein, wenn du magst. Was einfach dran liegt, dass ich ja krankheitsbedingt das nicht mehr so geschafft habe, ne. Und wenn du jetzt denkst, was meint die jetzt mit krankheitsbedingt, dann sage ich dir gern, dass ich Yogalehrerin bin, aber ich bin auch metastasierte Krebspatientin, bin Brustkrebspatientin seit 2014 und seit 2022 metastasiert. Und ja, das sind eben Dinge, da wird es Leben so ein bisschen durcheinandergeworfen, und da passt es dann nicht mehr immer, dass man jede Woche eine Podcastfolge aufnimmt. Aber jetzt aktuell sind wir ja im August 2026, und ich bin gerade wieder sehr motiviert und ja, schaffe es auch energetisch, hier wieder mehr aufzunehmen, und hoffe, es bleibt auch so. Und heute passt die Folge sehr gut dazu, denn heute soll es um das Thema Stress gehen. Und das ist genau das, was ich mir dann in den Jahren auch immer mal gemacht habe, hier zum Beispiel mit dem Podcast, indem ich mich gestresst habe und dachte, ich muss doch aufnehmen, mir diesen Druck gemacht habe. Aber letztendlich ist Stress nichts Schlechtes, sage ich jetzt erstmal so, denn Stress ist eigentlich immer ein Zeichen von unserem Körper, genau wie Schmerz. Schmerz ist natürlich nichts, was man möchte, und Stress eigentlich auch nicht, aber beides sind eben Anzeichen von unserem Körper, dass irgendwas gerade nicht so ganz rund läuft. Und Stress ist tatsächlich dann oft auch ein Anzeichen dafür, dass eben gerade irgendwas ja nicht ganz optimal ist, ne. Aber inzwischen ist Stress, finde ich zumindest, schon so selbstverständlich geworden für uns alle, dass wir gar nicht mehr drüber nachdenken, was eigentlich hinten dran steht, sondern wir einfach so ganz normal in unserem Alltag das ja als normal empfinden, wenn wir gestresst sind. Wenn jemand sagt, ich habe gerade super viel Stress, ich bin gerade super gestresst, das ist gerade alles so stressig. Das sind irgendwie so Sachen, die uns normal erscheinen, obwohl das gar nicht so ist. Und deswegen darf heute zu dem Thema Stress sich auch das Thema Nervensystem gesellen. Und davon hast du vielleicht jetzt auf jeden Fall schon mal gehört, denn ich finde, das Thema Nervensystem ist in den letzten Wochen, Monaten in aller Munde. Überall wird über Nervensystemregulation gesprochen und das Wort ist schon so ein bisschen, naja, ausgelutscht, will ich mal sagen. Aber eigentlich schade, denn es ist etwas, was sehr wichtig ist und wo auch ein schöner Bogen zu Yoga gespannt werden darf. Letztendlich geht es hier darum, den Stress auch ein Stück weit zu verstehen. Nicht jetzt mit ganz kompliziert wissenschaftlich, ansetzen, sondern ich versuche es dir ja so, wie ich es ja eigentlich immer versuche, möglichst einfach und gut verständlich zu erklären. Was passiert eigentlich, wenn wir Stress haben? Warum reagiert unser Körper dann auch so heftig? Und vor allem eben auch, warum unser Körper dann gar nicht unser Gegner ist. Denn der Körper versucht nicht, dich zu sabotieren, der versucht nicht irgendwie gegen dich zu sein. Du bist vielleicht müde, du bist erschöpft, aber du merkst, du kannst gar nicht abschalten. Du bist innerlich aufgedreht, du möchtest eigentlich schlafen, bist auch müde, aber irgendwie geht es nicht, weil einfach der Kopf immer weiterläuft. Das ist, glaube ich, etwas, was ganz viele kennen. Und so ist es ja mit vielen Krankheiten grundsätzlich. Jetzt vielleicht von einer Krebserkrankung oder so mal auch abgesehen, aber solche Erkältungen oder auch manchmal Kopfschmerzen, das sind ja Sachen, die kommen uns oft sehr ungelegen. Kann ich auch selber nur so bestätigen, ja. Weil wir irgendwie immer doch gerade was vorhaben. Also eigentlich kommt es ja immer uns überhaupt gar nicht gelegen, dass jetzt etwas dazwischenkommt und deswegen irgendwas nicht geht. Du hast vielleicht auch immer die Schultern hochgezogen. Kannst jetzt gerade in dem Moment, wenn du den Podcast hörst, für dich mal reinspüren: Wie sind gerade die Schultern? Wie ist gerade dein Kiefer? Sind die Zähne aufeinandergepresst? Bist du sehr angespannt? Hast du vielleicht sogar zwischendurch mal gedanklich hier abgeschaltet und wieder über irgendwas anderes nachgedacht? Also all das sind Dinge, Ja, wo unser Körper uns einfach immer mal wieder zeigt, dass eben eine gewisse Grundanspannung da ist und dass wir ein bisschen mehr Stressregulation brauchen. Was passiert bei Stress? Vielleicht hast du schon mal was von diesem Fight-Flight-or-Freeze-Prinzip gehört, das ja so, ja, wirklich uns noch von unseren Grundanlagen als Menschen begleitet, dass in einer herausfordernden Situation oder wenn etwas passiert, das uns quasi alarmiert, also irgendetwas passiert, wo wir denken, oh, Achtung, Obacht, ja, jetzt ist hier irgendwie Gefahr in Verzug sozusagen. Früher vom Säbelzahntiger, ist immer das Paradebeispiel. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr der Säbelzahntiger, der um die Ecke kommt, sondern es ist der Terminkalender, der voll ist. Es ist eine schlechte Nachricht, die kam. Es ist vielleicht Social Media, wo wir die ganze Zeit durchscrollen und da auch mit den ganzen schlechten Nachrichten zugeballert werden. Es sind Sorgen, die wir uns machen um uns selbst, um Familie, um Freunde, Schmerzen, Krankheiten. Also alles Mögliche ist heute unsere Stressursache und führt dann oft zu diesem Fight, Flight or Freeze-Prinzip. Und das meint so viel wie: Fight ist der Kampf. Also wir werden aktiv und wir tun etwas. Bei dem Säbelzahntiger können wir uns entscheiden, entweder dann auf den Tiger loszugehen oder dagegen anzukämpfen. Flight ist dann das Fliehen. Wir können versuchen wegzurennen. Oder Freeze heißt, wir sind wie erstarrt. Ja, wir sind komplett unfähig, noch irgendwie zu handeln. Und das ist etwas, was tatsächlich auch so in unseren, ja, ich sag mal, unseren Ursprüngen irgendwie noch in uns angelegt ist. Und was eben oft dazu führt, dass wir in der heutigen Zeit in diesen Stressmomenten, dann wenn eben wir komplett überladen sind, so reagieren, dass eben eins von diesen Dingen passiert. Ja, dass wir versuchen, eben anzukämpfen und immer weiterzumachen und das einfach zu übergehen. Dass wir komplett erstarren und gar nichts mehr machen können. Oder dass wir versuchen, uns irgendwie komplett aus dieser Situation herauszuziehen. Und was in unserem Inneren passiert, ist, dass dann der Körper reagiert über unser autonomes Nervensystem. Das ist eben ein Teil vom Nervensystem, das viele Prozesse steuert, ohne dass wir die jetzt ganz bewusst ja, steuern müssen. Sowas wie der Herzschlag oder die Atmung oder die Verdauung, das sind Sachen, die passieren ganz von alleine. Da können wir selber von außen erstmal nur bedingt einen Einfluss drauf nehmen. Bei manchen Sachen in einem ganz kleinen Rahmen natürlich schon, wie bei der Atmung oder auch bei der Verdauung. Da können wir schon so ein bisschen von außen auch einen Einfluss drauf nehmen, aber erstmal funktioniert das ganz von alleine. Wir können nicht sozusagen per Knopfdruck unsere Verdauung ausschalten oder unseren Atem anhalten oder sowas. Ja, das geht einfach nicht. Und das ist ziemlich praktisch und auch ziemlich notwendig, ne? Sonst wäre es ja schlecht, wenn wir das auch noch mit regeln müssten, ne? Und das hat etwas eben mit unserem Nervensystem zu tun. Unser ganzer Körper ist ja super vielfältig mit vielen kleinen Bausteinen, die ich natürlich jetzt hier nicht alle so erkläre. Es ist ja auch kein Anatomie-Podcast oder so, sondern ich möchte ja dann auch gerne den Bogen zum Yoga spannen, aber auch dazu, wie man eben selbst für sich im Leben aktiv werden kann. Denn Yogisch by Nature meint ja auch genau das, dass wir sozusagen von Natur aus irgendwie auch yogisch sind und yogisch handeln. Und Teile von unserem Nervensystem sind der sogenannte Sympathikus und der Parasympathikus. Und von denen hast du vielleicht schon mal gehört. Und der Sympathikus, das ist der, der zuständig ist, wenn wir gerade gestresst sind. Denn der ist in unserem Körper dann zuständig dafür, dass wir aktiv sind, dass wir handlungsbereit sind, dass wir also quasi vor diesem Säbelzahntiger auch davonlaufen könnten oder eben auch dagegen ankämpfen könnten. Also dass wir in irgendeiner Form auch handlungsfähig bleiben. Das heißt also, es kann passieren, dass unser Herzschlag schneller wird, dass die Atmung sich verändert, dass unsere Muskeln mehr durchblutet werden, aktiver werden. Also der Körper stellt sich darauf ein, dass uns Gefahr droht und dass wir uns irgendwie dagegen wehren müssten. Ja, wenn man auf die Straße geht und es kommt ein Auto, dann müssen wir schnell reagieren, dann müssen wir schnell zur Seite springen und können nicht erstmal ganz in Ruhe entspannt jetzt hier ja unsere Atemübung machen oder meditieren oder so. Ja, das ist also etwas, was super, super wichtig ist, dass wir in solchen Situationen auch irgendwie noch handlungsfähig bleiben. Und der Gegenspieler von diesem Sympathikus ist dann der Parasympathikus. Der ist dann eben eher zuständig für diese Ruhe, für die Entspannung, für die Regeneration, für die Verdauung. Also zum Beispiel, wenn jetzt gerade so eine super stressige Situation auf uns zukommt, dann wäre es ja schlecht, wenn wir erst noch aufs Klo gehen müssen. Ja, wenn jetzt der Säbelzahntiger vor uns steht und du denkst, Moment, ich müsste erst mal hinters nächste Gebüsch, dann ist das eher schlecht. Und deswegen hat unser System sich da eben die Lösung überlegt und gesagt, nee, also wenn jetzt erst mal so eine Gefahr droht und eben dieser Stress da ist, dann stelle ich das alles mal hinten an. Und deswegen ist das dann etwas, was eher passiert, wenn der Parasympathikus aktiv wird. Und das merkt man auch manchmal in Yogastunden, wenn man eine Anfangsentspannung anleitet und so nach, ich sag mal, 10 Minuten die Leute liegen und atmen tief und entspannen sich. Und dann hört man manchmal am Anfang oder auch am Ende von der Stunde dann, dass der Bauch gluckert. Dass eben man auch tief gähnt. Das sind eben alles Anzeichen, dass eine Entspannung stattfindet. Und eben dieses Bauchgluckern, das ist auch oft eben ein Anzeichen dafür, dass ja, dass da einfach diese Verdauung ein Stück weit aktiver werden kann, weil das die Entspannung erstmal ermöglicht. Und im Prinzip gibt es nichts, man kann nicht sagen, das eine ist besser und das andere ist schlechter. Wir brauchen beides. Wir brauchen natürlich den Sympathikus, ne, der uns aktiviert und uns ermöglicht, das zu tun. Wir brauchen aber auch den Parasympathikus, der dann eben uns wieder die Entspannung und Ruhe schenkt. Und das Problem ist einfach, in der heutigen Zeit sind wir oft in so einer Dauerstressgeschichte. Das heißt, wir sind eigentlich permanent in dieser Aktivierung, wir sind permanent am Funktionieren, wie ich ja schon gesagt habe. Wir scrollen die ganze Zeit im Handy rum, wir haben den ganzen Tag irgendwo Nachrichten, wir haben dauernd irgendwelche Sachen, die um uns herum passieren, und wir haben gar nicht mehr das, dass wir jetzt eine Sache machen und danach aber die Zeit zur Erholung ist. Und manchmal sagt man sogar, dass diese Erholungszeit länger dauern sollte wie vorher diese Anspannungszeit. Und im Yoga wird ja auch dieses Prinzip von Anspannung und Entspannung im Wechsel eigentlich in jeder Yoga-Einheit gelehrt. Zumindest ist das so, wie ich das gestalte, dass das eben beides auch Teil davon sein sollte, ne. Und auch bei einem Muskel, wir spannen an und dann entspannen wir wieder. Wir können nicht die ganze Zeit nur angespannt mit der Muskulatur sein. Das ist schlecht. Aber leider sind wir das eben oft unbewusst. Wir haben die Schultern immer so ein bisschen hochgezogen. Wir haben den Kiefer angespannt. Manche, die knirschen nachts mit den Zähnen. Wir atmen flach. Wir schlafen schlecht. Wir sind permanent so ein bisschen gereizt und fühlen uns irgendwie erschöpft und auch ausgebrannt und haben das Gefühl, wir leben eigentlich nur so von Wochenende zu Wochenende oder dann von Urlaub zu Urlaub. Aber das ist ja nicht Das ist ja nicht Sinn der Sache, ja, dass wir unser Leben so gestalten, dass wir eigentlich immer nur so auf diese kleinen Inseln hoffen, sondern wir brauchen es eigentlich so, dass wir unseren Alltag eben, ja, ich will jetzt mal sagen stressfreundlicher gestalten, oder eben ein bisschen entstressen wäre vielleicht besser gesagt, ne. Und da ist Yoga einfach wunderbar geeignet, ja. Yoga ist da einfach perfekt, diese Körperwahrnehmung beispielsweise als yogische Praxis, weil es einfach eine Möglichkeit ist, dich selbst wieder wahrzunehmen, eine Achtsamkeitsübung draus zu machen. Und das kann wirklich so was Einfaches sein wie: Wie fühlt sich denn mein Körper gerade an? Jetzt in dem Moment, wenn du diesen Podcast hörst, wie fühlt sich bei dir der Körper an? Wie ist dein Atem? Ist der tief und langsam und gleichmäßig, oder ist er eher so flach? Hast du das Gefühl, nur aus der Brust rauszuatmen, oder lässt du den Atem vielleicht auch mal ein bisschen in den Bauch fließen? Hast du irgendwie eine Spannung im Körper oder vielleicht sogar Schmerzen, dass du jetzt Stellen hast, die immer wieder auch wehtun? Und verändert sich das vielleicht, wenn du jetzt was dran änderst? Wenn du die Schultern mal kreiselst und dann so ein bisschen tiefer sinken lässt? Oder nimm mal die Zahnreihen auseinander, lass den Kiefer ganz locker oder wackel mal mit dem Unterkiefer so ein bisschen hin und her oder mach so große, so Gähnbewegungen, als würdest du gähnen und richtig den Mund schön mal öffnen. Vielleicht wirklich mal tief einatmen und mit der Ausatmung stöhnen oder seufzen. Das ist auch immer gut und ist etwas, was unser Nervensystem wirklich immer sehr freut, solche Summgeräusche oder eben überhaupt so Geräusche machen. Deswegen ist Singen auch eine schöne Sache, zum Beispiel, ja. Und da geht es gar nicht darum, dass wir besonders schön und gut singen, sondern einfach, dass wir auch den Spaß dabei haben. Wir müssen nicht erst in dem obersten Stresslevel zu sein, um zu entscheiden, etwas für uns zu tun. Sondern es ist viel sinnvoller, vorher schon zu starten. Nicht erst, wenn das Fass überläuft, ja, wenn es nur noch einen Tropfen braucht, bis alles überläuft, sondern schon vorher. Schon so bei 60, 70, 80% immer wieder dafür sorgen, dass dieses gefüllte Fass ein bisschen leerer wird. Dass immer, wenn was Neues dazu kommt, wir eben nicht gleich wieder an diesem Überlaufmoment sind. Das ist zum Beispiel auch der Grund, warum ich bei meinen eigenen Yoga-Einheiten viel Wert auch drauf lege, dass es eben ganz kurze und machbare Sequenzen sind. Dass ich jetzt nicht jeden Tag hin 60 oder 90 Minuten auf meiner Matte rumturne, sondern dass es wirklich einfach mal 5 Minuten sein können, wo ich ganz bewusst mich hinsetze und atme oder einzelne Übungen mache, Körperübungen, eine Meditation. Also gibt es ja verschiedene Sachen. Falls dich das interessiert, dann schau dir gerne mal meinen Chapter-One-Kurs an. Das ist ein 14-Tage- Yogakurs zum Einsteigen, wo man eben jeden Tag eine 5 Minuten, ungefähr 5 Minuten Übung bekommt, 14 Tage lang, so dass man nicht erst selber überlegen muss, was mache ich denn jetzt, sondern dass man einfache Übungen hat, die wirklich machbar sind, nicht kompliziert sind, sondern komplett unkompliziert, alltagstauglich. Also ja, schau das dir gerne an, da schreibe ich gerne den direkten Link auch in die Shownotes, und dann kannst du da gerne mal reinschauen, ne. Aber genau, vielleicht machst du einfach mal jetzt wirklich noch mal mit mir mit, eine kleine Übung. Wenn du gerade selber Auto fährst oder aktiv irgendwas machst, dann natürlich nicht. Aber wenn es möglich ist, dann lass wirklich die Schultern sinken, beobachte noch mal den Atem. Du musst den gar nicht groß verändern, sondern wirklich nur mal wahrnehmen. Aber du kannst auch mal probieren, wirklich tief in den Bauch zu atmen. Oder vielleicht sogar vom Bauch in den Brustkorb zu atmen. Und wenn du gar nichts anderes für dich schaffst oder irgendwie ja das Gefühl hast, du kriegst das nicht unter im Alltag oder so, ja, dann mach vielleicht wirklich zwischendurch mal so 2, 3 tiefe Atemzüge, wirklich, wo du auch tief ein- und ausatmest, so gut es eben geht. Ja, also auch da sagt man ja oft so leicht, den Atem hat man immer dabei, sag ich ja auch gerne, aber aus eigener Erfahrung kann ich ja sagen, als ich eben metastasenbedingt meine Operation an der Lunge hatte, da konnte ich danach überhaupt nicht richtig tief atmen. Und das war für mich richtig schlimm, weil ich ja aus meinem Yoga einfach auch gewohnt bin, tief zu atmen. Aber ich habe es dann eben probiert und immer wieder geübt und habe dann zum Beispiel in der Klinikkapelle immer mal Om gechantet. Das wollte ich dann gerne machen und ausprobieren und war zum Teil frustriert, wenn es nicht so geklappt hat, wie ich wollte, weil ich einfach gemerkt habe, mir fehlt die Luft. Aber auch das ist ja etwas, was man einfach erst mal wahrnehmen kann. Und was dann wieder auch was in Gang setzen kann. Also in meinem Fall hat es in Gang gesetzt, das überhaupt erst mal anzuerkennen, was geht, und das zu wertschätzen, was ich da auch geschafft habe. Und es gar nicht darum geht, da jetzt möglichst lange und tief zu atmen, sondern einfach nur in diesem kleinen Rahmen das für mich zu machen, so wie es möglich ist. Und eben nicht in die Frustration gehen, sondern wirklich das auch anzuerkennen, um mich selber wertzuschätzen für das, was ich da tue. Und der Atem ist wirklich auch etwas, was ich sehr, sehr gerne in Yoga-Praxis einbaue. Für viele ist Yoga ja vor allem das Turnen auf der Matte, wie ich immer gerne sage. Aber das ist gar nicht der Hauptaspekt von Yoga, auch wenn der natürlich wichtig und auch schön ist. Und in der heutigen Zeit, wo wir ja auch wirklich uns viel zu wenig insgesamt bewegen, möchte ich das auch wirklich sehr empfehlen, dass wir diese Yoga-Bewegung aber auch irgendwie einbauen. Wenn es nicht jeden Tag geht, dann vielleicht irgendwie 1, 2, 3 Mal die Woche. Und auch da muss es nicht eine super lange Praxis sein. Das ist super schön, ich unterrichte hier bei mir vor Ort im Studio 90 Minuten, auch aus Überzeugung, weil ich eben weiß, dass alles zusammen, die Atmung, die Entspannungsphasen, die körperlichen Phasen, all das braucht Zeit. Aber das muss nicht im Alltag der Standard sein. Es können auch einfach nur mal 20 Minuten sein oder eine Viertelstunde oder so, ne. Aber da wirklich auch gerne immer so eine Kombination aus einer Atmung und vielleicht auch dann ein bisschen Bewegung. Und die Bewegung darf auch sanft sein. Das muss nicht ein Hochleistungssport sein. Wichtiger ist immer, dass man ein bisschen was macht. Und bevor man sich denkt, ich muss jetzt hier dreimal die Woche meine Stunde Sportprogramm durchziehen und das klappt dann nicht, dann mach lieber jeden Tag 5 Minuten, jeden Tag eine kleine Bewegungsübung oder vielleicht im Tag verteilt morgens, mittags, abends jeweils 5 Minuten. Dann ist das ja auch schon erstmal was. Entspannung funktioniert ja selten auf Knopfdruck. Deswegen ist es ja bei Stress auch so ein bisschen das Problem zu sagen, so jetzt ab sofort mache ich das und dann ist der Stress weg. So funktioniert es nicht, ne. Wir brauchen Zeit. Der Körper und dieses ganze System und unser Körper ist nun mal das, was uns so am, was am einfachsten für uns funktioniert, finde ich immer, weil dadurch haben wir eben was, was wir anfassen können, was wir richtig merken und was für uns ein bisschen greifbarer ist. Wie wenn ich jetzt vom Nervensystem zum Beispiel spreche. Aber den Körper können wir deswegen auch viel besser nutzen, sage ich jetzt mal, ja, für diese Dinge. Und zu sagen, jetzt leg dich mal hin und entspann dich, das funktioniert so nicht, ja. Aber es ist etwas, was wir eben üben können. Und auch da kommt eben Yoga ins Spiel, weil ich natürlich eben als Yogalehrerin das ja super gut finde. Und sowohl über die körperlichen Übungen verschiedenster Art vielleicht auch in Kombination mit einer Atemübung, aber auch mit Entspannungen, die wir dann üben können in so einer Yoga-Praxis, kann das wirklich im Laufe der Zeit besser werden. Also wer jetzt sich denkt, man ist schon eigentlich viel zu viel drüber, nee, probier es wirklich unbedingt aus. Also probier wirklich mal so kleine Yoga-Einheiten aus. Und wenn jemand sagt, Yoga ist nichts für ihn, dann denke ich mir immer, nee, dann hast du einfach noch nicht mit der richtigen Person Yoga gemacht. Und Dann probier es gerne mal mit mir aus. Nicht, dass ich sagen würde, ich bin hier das Nonplusultra. Aber ich bin schon überzeugt, dass jeder Mensch ein für sich passendes Yoga finden kann, weil eben Yoga auch so vielfältig ist. Und Stress ist eben was, das zeigt sich nicht nur in diesen Gedanken. Nicht nur, dass unsere Gedanken dann ständig kreiseln und wir überlegen, was wir alles noch machen müssen. Oder wir drüber nachdenken, was in der Vergangenheit passiert ist. Wir vielleicht Gespräche nochmal im Kopf durchgehen oder Sachen, die auch schon länger her sind. Was uns ja alles überhaupt nichts bringt, weil wir diese Dinge aus der Vergangenheit nicht ändern können, egal wie oft wir darüber nachdenken. Und wir können auch das, was in der Zukunft geplant ist, noch so oft im Kopf durchgehen, es ist trotzdem keine Garantie, dass es genauso passieren wird. Also das ist wirklich etwas, ja, unsere Gedanken spielen dann eine große Rolle. Und nicht umsonst heißt es ja im Yoga Sutra Yoga Chitta Vritti Nirodha, was so viel bedeutet wie Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist. Also, dass wir eben nicht mehr permanent in diesem Gedankenkarussell so gefangen sind und grübeln und grübeln und grübeln. Aber Stress zeigt sich eben auch körperlich, ne, indem wir eben so Anspannung haben, indem dann zum Beispiel, wenn wir den Kiefer, die Zähne aufeinanderpressen, dann auch Verspannungen im Nacken zu spüren sind. Das kann zu Kopfschmerzen führen und so weiter. Also Verspannungen, die dann auch zu Schmerzen führen, gerade im Kopfbereich oder im oberen Körperbereich, sage ich jetzt mal, auch so den Schultern oder so. Das kann wirklich auch durch zu viel Stress kommen, weil wir eben dann dazu neigen, uns immer wieder unbewusst anzuspannen. Und da kann es immer mal helfen, auch da zwischendurch wieder tief zu atmen, aber auch vielleicht mal sich kurz durchzuschütteln, den Körper zu schütteln, einmal alles durchbewegen. Eine kleine Yoga-Einheit, wo man sich auch mal dehnt in jede Richtung. Vom Sitzen aufstehen und mal durch den Raum laufen. Auch da vielleicht zwischendurch noch mal reinspüren, wie fühlt sich denn mein Körper gerade an und was brauche ich denn? Und Yoga kann wirklich eine wunderbare Unterstützung sein, wenn es ums Thema Stress geht. Aber Yoga ist kein Zaubermittel, ne? Und es ist— wird nichts passieren, wenn du nicht selber auch was machst. Ja, das muss man leider da sagen. Ich bin ja regelmäßig aufgrund meines Lymphödems auch bei der Lymphdrainage und rede da oft mit den Physiotherapeutinnen. Und die kennen das Problem auch, dass man dann vielleicht Hausaufgaben mitgibt und die nicht gemacht werden. Und da will ich aber jetzt an der Stelle auch nicht schon wieder Druck aufbauen und noch mehr Stress machen, sondern wirklich dich ermutigen und sagen, kleine Einheiten, die zu dir passen. Also probier gerne Chapter One mal aus, wenn du magst, ja, oder melde dich gern, wenn du noch mal eine konkrete Frage auch hast. Und Yoga ist wirklich da eine gute Unterstützung, aber es ist kein Allheilmittel, ja. Also von daher einfach mal ausprobieren. Und schauen, was wie geht. Diese Körperwahrnehmung kann am Anfang auch ungewohnt sein. Dann merkt man vielleicht auch Dinge, die einem sonst nicht so bewusst sind. So was vielleicht, dass die Schultern wirklich angespannt sind oder der Atem zu schnell ist oder auch, dass der Bauch immer angespannt und fest ist. Das ist auch etwas, was gerade wir Frauen ja oft machen, dass wir den Bauch eigentlich rund um die Uhr so nach innen ziehen oder dass das Gesicht angespannt ist. Und es ist überhaupt nicht zu werten, sondern einfach nur mal wahrzunehmen. Yoga meint also immer erstmal das nach innen Spüren. Und ich sage immer, Yoga ist die Verbindung zu dir selbst und aber auch zu anderen. Aber auch zu dir selbst. Und das ist ja etwas, was wir eben oft ja nicht mehr so haben und irgendwie verloren gegangen ist. Also von daher, ja, wenn du magst, probier es einfach gerne mal aus. Und ja, vielleicht diese Woche einfach immer mal wieder auch einen kleinen Check-in machen mit dir selbst, mit dem Körper. Was spüre ich? Wie atme ich gerade? Wie fühlt sich mein Körper an? Was brauche ich gerade? Fühle ich mich gerade irgendwie angespannt? Wie ist mein Stresslevel? Das kann auch spannend sein, wirklich mal so ein gefühltes eigenes Stresslevel dir aufzuschreiben. Und da mag ich immer gerne auch das ganz konkret so auf einer Skala von 1 bis 10, wenn jetzt 1 ganz wenig ist und 10 ist sozusagen Oberlimit, das einfach mal für dich, ja, zu notieren, ganz ohne auch da jetzt direkt dich noch mehr zu stressen deshalb, sondern wirklich auch das einfach nur mal wahrzunehmen, ne. Und wenn du vielleicht merkst, dass du auch gerade an einem Punkt bist, wo du auch gar nicht so jetzt noch mehr Infos brauchst, sondern Unterstützung, ich veranstalte die Tage ein Webinar speziell auch für Frauen mit einer Brustkrebs- oder mit einer Krebserkrankung allgemein, Weil das ja eben auch etwas ist, wo ich selber ja sehr viel zu sagen kann. Deswegen habe ich es jetzt genannt Trotz Krebs ins Handeln kommen, weil ich da eben auch weiß, dass es für ganz viele mit einer Krebserkrankung ein großes Problem ist, auch wieder ins Tun zu kommen, erstmal anzufangen, aber dann auch dranzubleiben. Nicht sagen, ich fange jetzt an, ich mache mal 2 Tage was und dann vergesse ich es wieder. Da habe ich ja in der letzten Podcastfolge auch schon drüber gesprochen, über diese kleinen Schritte. Dann ist das wirklich meine Herzenseinladung an dich. Das kostet nichts, also wirklich einfach mal anmelden. Packe ich auch den Link am besten hier in die Shownotes unter den Podcast. Und dann freue ich mich, wenn du da vielleicht einfach mal mit dabei bist, denn im Oktober wird’s ein neues Programm von mir geben, ein Begleitprogramm, The Life Journey. Da bin ich gerade noch mitten in der Entwicklung, was sich aber speziell eben an Frauen mit einer Krebserkrankung richtet. Wobei ich jetzt gerade denke, es wäre vielleicht auch für andere Menschen mit einer chronischen Erkrankung geeignet, aber ich habe es erstmal gezielt an Menschen mit einer Krebserkrankung, an Frauen mit Krebs gerichtet. Und ja, da werde ich auf jeden Fall in dem Webinar, in dem Online-Seminar, auch noch mal was dazu sagen. Aber ich werde vor allem auch Tipps teilen, die eben helfen beim Anfangen, warum man nicht warten muss, bis man mehr Energie hat. Das ist nämlich auch so ein Trugschluss, immer zu denken, ich muss warten, bis ich ja mehr Energie habe, bis ich Zeit habe, bis ich weniger Stress habe. Das wird nie passieren, sondern wir müssen wirklich trotz dieser Dinge wieder ins Handeln kommen. Also von daher melde dich da gern an. Wie gesagt, es kostet nichts. Ich pack den Link hier in die Shownotes. Und ja, ich glaube, das ist auch ein guter Abschluss heute für die Podcastfolge. Ich hoffe, du hast einiges für dich mitnehmen können, hast vielleicht ein bisschen mehr verstanden, wie Stress funktioniert, dass Stress auch immer ein Zeichen von deinem Körper ist und jetzt gar nicht was nur Negativs, sondern eben auch immer so ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, ein bisschen mehr auf dich zu achten, vielleicht dir ein bisschen mehr Ruhe, Entspannung zu gönnen, auch wenn das natürlich nicht immer einfach ist. Deswegen muss man schauen, wie kann ich es so gestalten, dass es zu mir und zu meinem Alltag passt. Ich hoffe, dass du vor allem auch einen freundlichen Blick auf dich selbst und auf deinen Körper hier mitnimmst. Denn der Körper ist nicht das Problem, auch der Geist ist nicht das Problem, ja, sondern es ist oft unsere Gesamtsituation. Ja, wie heißt ja so schön: Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden. Aber das Schöne ist ja, also es ist nichts, was so bleiben muss, sondern wir können ja immer wieder uns entscheiden, das zu ändern, etwas zu tun. Und ich hoffe sehr, dass mein Podcast, meine Blogbeiträge, meine Angebote dich dabei unterstützen. Denn das ist der Grund, warum ich das auch alles mache. Ich freue mich, dass du hier dabei warst. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann bewerte die gerne mit einer 5-Sterne-Bewertung, abonniere den Podcast, teil das gerne weiter an andere, für die das auch spannend sein könnte. Und das freut mich immer sehr. Du kannst auch immer gerne bei Spotify zum Beispiel so einen Kommentar unter die Folge schreiben und auch schreiben, was dir gut gefallen hat. Wenn es dann nicht geht, dann schreib mir auch gerne eine Nachricht über christinerabt.de. Und teil da, was dir besonders gut gefallen hat, oder auch ob du Wünsche für die zukünftigen Podcastfolgen hast. Das ist ja auch das Schöne, das soll ja ein Miteinander sein. Und deswegen, ja, schreib das mir gerne, melde dich bei mir, und dann freue ich mich sehr, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist. Bis dahin immer mal zwischendurch ans Atmen denken, vielleicht zum Abschluss jetzt noch mal tief ein- und ausatmen, noch mal kurz recken, strecken oder ausschütteln, Und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 180: Stress ist nicht nur schlecht für dich erschien zuerst auf Christine Raab.
Schickt uns eine Nachricht Es gab eine Zeit in Christoph Rothhaupts Leben, in der er morgens nicht wusste, wie er seine Tiere versorgen soll. In der Schweiz sind rund 12 Prozent der landwirtschaftlichen Bevölkerung von einem Burnout betroffen. Das sind doppelt so viele wie im Rest der Gesellschaft. Die täglichen Herausforderungen in der Landwirtschaft sind gross:harte Arbeit, viel Leidenschaft für den Beruf und einer tiefen Verbundenheit zur Umwelt und den Tieren. Doch sie bringt oft auch enorme Herausforderungen mit sich: Unwägbarkeiten des Wetters, wirtschaftlicher Druck, nicht beeinflussbare politische Rahmenbedingungen sowie eine grosse Verantwortung für Tiere und Familie, und manchmal auch soziale Isolation. Diese Belastungen können Spuren hinterlassen – nicht nur auf dem Acker, sondern auch in der Seele der Menschen, die ihn bewirtschaften.Oft wird über diese inneren Kämpfe zu wenig oder gar nicht gesprochen, teils aus Scham, teils aus dem Gefühl, allein zu sein. Doch es ist Zeit, hinzuschauen und zuzuhören, denn eine nachhaltige Landwirtschaft braucht auch gesunde Menschen, die sie betreiben.In dieser Folge von FiBL Focus widmen wir uns der mentalen Gesundheit in der Landwirtschaft. Wir wollen darüber sprechen, wie wir Anzeichen von Überforderung erkennen, welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt, und welche Rolle wir als Gemeinschaft dazu beitragen können. Dazu haben wir den Landwirt Christoph Rothhaupt und unsere FiBL-Kollegin Anna Schmitz eingeladen, die beide auch eine Ausbildung zur systemischen Beratung haben und uns von ihren Erfahrungen berichten. Wer sich in einer akuten Krise befindet, Suizidgedanken hat oder sich akut um eine nahestehende Person sorgt, sollte umgehend den Notruf unter 144 (Schweiz, Österreich) oder 112 (Deutschland, Österreich) wählen, eine Arztpraxis aufsuchen oder eines der unten gelisteten Hilfsangebote nutzen. Hilfsangebote in der Schweiz:Die Dargebotene HandTelefon 143 Rund um die Uhr (24/7) erreichbar, komplett kostenlos und anonym für alle KrisenBäuerliches SorgentelefonMO 8.15–12, DI 13–17, DO 18–22+41 820 02 15 (Festnetztarif)baeuerliches-sorgentelefon.chinfo@baeuerliches-sorgentelefon.chÜberlastung und Burnout-Prävention - Landfrauen SBLV«Wie geht's dir?» - Über alles reden, auch über psychische Gesundheit | Wie geht's dir? Hilfsangebot Deutschland:Notruf 112TelefonSeelsorge 0800 1110111 oder 0800 1110222 (kostenlos, rund um die Uhr)SVLFG Krisenhotline 0049 561 785 10101 (rund um die Uhr)Hilfsangebote:SVLFG | Gleichgewichtwww.landwirtschaftliche-familienberatung.de Hilfsangebot Österreich: Notruf 144 oder 112TelefonSeelsorge 142 (rund um die Uhr, kostenlos)Bäuerliches Sorgentelefon 0810/676 810 (Mo bis Fr, 8:30 bis 12:30 Uhr) Hilfsangebote: www.lebensqualitaet-bauernhof.at Bei Fragen, Anregungen oder Kritik meldet euch bei uns. Schreibt uns eine E-Mail oder schreibt uns Kommentare auf Youtube oder Instagram Bis zum nächsten Mal, wir freuen uns auf euch, euer FiBL-Focus-Team.Folge 126/Deutsch/Länge 63min40s. Gäste/FiBL-Forschungsteam: Christoph Rothhaupt und Anna Schmitz (FiBL)Moderation Gespräch: Vanessa GabelRedaktion: Vanessa Gabel, FiBLAn- und Abmoderation: Anke Beermann, FiBLWeiterführende Informationen: Depression und Burnout in der Landwirtschaft – Warum sind Bauern besonders betroffen? - Impact Reportage - Play SRFE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Kennst du das? Der Tag war (wie immer) vollgepackt, und am Abend gönnst du dir ein Gläschen von deinem Lieblingswein. Nichts Dramatisches, kein Blackout — gefühlt einfach eine Gewohnheit, die sich irgendwie eingeschlichen hat. Du sagst dir: „Ich bin einfach nur gestresst, deswegen trinke ich grad etwas mehr." Das stimmt sogar. Und trotzdem verhindert dieser Satz, dass du dir die eigentliche Frage stellst: Warum ist Alkohol die einzige Antwort, die dir auf diesen Stress noch einfällt? In dieser Folge geht es um genau diesen Zustand — die Grauzone zwischen „alles noch im Griff haben" und „da stimmt etwas überhaupt nicht mehr". Ich zeige dir die kleinen Anzeichen, an denen du das bei dir selbst erkennst. Diese Folge ist für dich, wenn: du dich schon dabei ertappt hast, dein Trinken zu rechtfertigen, bevor dich überhaupt jemand gefragt hat du nicht mehr genau weißt, wie viel du eigentlich trinkst — und das lieber auch nicht nachrechnen willst du dich immer mit dem Extremfall vergleichst, statt mit den Frauen, die einfach zufrieden ohne Alkohol leben du wissen willst, ob das, was du erlebst, „nur" Grauzone ist oder schon mehr Hast du Fragen oder möchtest mehr erfahren? Schreib mir einfach eine Mail an hi@vladamaettig.com – ich freue mich, von dir zu hören!Du möchtest heute noch in dein Leben ohne Alkohol starten?
Mit nur drei Monaten wurde bei einem kleinen Jungen ein Hirntumor entdeckt. Heute erzählen seine Eltern, wie sie diese schwere Zeit erlebt haben und warum Forschung für sie so wichtig ist. Beim Treffen im Universitäts-Kinderspital Zürich ist auch die behandelnde Neuro-Onkologin Ana Stücklin dabei. Mit Unterstützung der Stiftung Krebsforschung Schweiz untersucht sie, warum manche kindlichen Hirntumoren nicht oder nur vorübergehend auf Therapien ansprechen. Denn auch wenn diese Erkrankungen selten sind, sterben noch immer Kinder an Hirntumoren. Gerade deshalb ist die Forschung so dringend. Die Familie des Jungen weiss aus eigener Erfahrung, wie wichtig Fortschritte in der Behandlung sind: «Dank der Forschung haben wir immer die bestmöglichen Therapien für unseren Sohn bekommen.» Welche ersten Anzeichen auf einen Hirntumor hindeuten können, wodurch der Tumor bei dem Jungen entdeckt wurde und wie es ihm heute geht, jetzt in der aktuellen Folge von «Wissen gegen Krebs» anhören.
Alina Nikolaou kuratiert eine der weltgrößten KI-Konferenzen in Wien. Im Podcast erklärt sie, ob sich künstliche Intelligenz selbstständig machen kann, welche Anzeichen für unheimliche Intelligenz es gibt, was KI-Psychosen sind – und wieso kluge Maschinen den Menschen kränken können. Recherche: Alwin Schönberger Produktion: Matthias Hofer / off-ton.de
Nordkorea erlebt gerade einen Wirtschaftsboom? Also jenes Land, das wie der Fiebertraum sozialistischer Diktaturen wirkt, in dem Menschen hungern und regelmäßig in gigantischen Paraden ihrem Führer huldigen müssen? Es klingt absurd, aber die Anzeichen für einen Aufschwung häufen sich. Neue Stadtviertel und Luxusresorts entstehen dort, wo bis vor einigen Jahren noch gar nichts war. Wir schauen uns heute an, was hinter diesen Schlagzeilen steckt und sprechen mit dem renommierten Korea-Experten Rüdiger Frank von der Universität Wien.
US-Präsident Donald Trump versprach im Präsidentschaftswahlkampf 2023 ein neues Erdölzeitalter. Doch nun löst er möglicherweise unfreiwillig das exakte Gegenteil aus. Die These sieht auf den ersten Blick steil aus: Die Blockade der Straße von Hormus könnte in wenigen Jahren das auslösen, woran die Umweltbewegung in westlichen und liberalen Demokratien jahrzehntelang gescheitert ist. Den Sprung vom fossilen Zeitalter ins Zeitalter der erneuerbaren Energien. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, der viele Jahre Korrespondent für den SPIEGEL war, unter anderem in Istanbul, Kairo, Dubai, Peking, New York und Hongkong. Zand sieht durchaus Anzeichen für eine weltweite Energiewende, die auch durch asiatische Länder und Nationen des Globalen Südens vorangetrieben wurde. Beschleuniger für diese Wende sind nun aber nicht ein gewachsenes Umweltbewusstsein, sondern nationale Sicherheitsinteressen und ökonomische Realitäten. Diese Entwicklung könnte allerdings eine neue geopolitische Krise auslösen.Diese Wiederholungsfolge ist ursprünglich am 24. April 2026 erschienen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Dieses Interview mit Dr. med. Helene Atalla ist ein Replay aus 2024 – neu gemastert und geschnitten, weil es zu den meistgehörten Folgen der letzten Jahre zählt. Helene ist Fachärztin für Innere Medizin, Allgemeinmedizin und Ayurveda-Medizin nahe Linz in Österreich. Vieles, was schulmedizinisch nicht greifbar ist, hat aus ayurvedischer Sicht eine klare Erklärung. Innere Unruhe, Schlafstörungen, das nächtliche Wachwerden zwischen drei und vier – Helene fasst diese Beschwerden unter einem Begriff zusammen: dem Vata-Syndrom. Ein Phänomen unserer Zeit, in dem unser moderner Lebensstil die feinstoffliche Bewegungsenergie Vata immer weiter nach oben treibt. Ein Gespräch darüber, wie viel Klarheit darin liegt, das eigene System zu verstehen – und wie viel sich mit einfachen Dingen wieder ausgleichen lässt. **Das hörst du in diesem Interview:** » Das Vata-Syndrom – was ist das, und warum ist es so präsent in unserer Zeit? » Was Vata im Körper und im Geist bewirkt – und was bei einer Erhöhung passiert » Warum viele psychosomatische Beschwerden schulmedizinisch nicht greifbar sind » Familien- und Arbeitsalltag heute: Was treibt Vata nach oben? » Erste leise Anzeichen einer Vata-Erhöhung erkennen – mit konkreten Beispielen aus dem Alltag » Praktische Tipps, um Vata wieder in Balance zu bringen Zum Interview mit Video auf YouTube: https://youtu.be/7IzgRBc-HIo?feature=shared **Links zu Dr. med. Helene Atalla:** Website: [www.drheleneatalla.at](https://www.drheleneatalla.at/) Instagram: [dr_med_helene_atalla](https://www.instagram.com/dr_med_helene_atalla/) Facebook: [Dr. med. Helene Atalla](https://www.facebook.com/dr.med.helene.atalla)
Die digitale Sprechstunde von Hamburger Abendblatt und Asklepios
Beim Gehen schmerzt es, im Sitzen ist es besser – das kann ein Anzeichen für eine sogenannte Spinalkanalstenose, eine Verengung des Wirbelkanals, sein. Wie diese Verengung entsteht und wie sie effektiv behandelt wird, erklärt Dr. Marc Ruppolt, Chefarzt für Wirbelsäulenchirurgie am Asklepios Westklinikum, in dieser neuen Podcast-Folge.
Die Aktienmärkte erklimmen Rekordstände: Der DAX eilt von Allzeithoch zu Allzeithoch, Europas Unternehmen überraschen mit kräftigen Gewinnzuwächsen, und an der Wall Street sorgt eine außergewöhnlich starke Berichtssaison für Rückenwind. Anzeichen einer nachlassenden Inflation, eine robuste US-Konjunktur und die Hoffnung auf eine weniger restriktive Geldpolitik nähren den Optimismus der Anleger. Doch sind die Rekorde fundamental gerechtfertigt – oder werden Anleger langsam zu sorglos? Das analysiert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/392-aktienmarkte-auf-allzeithochs-ist-der-optimismus-gerechtfertigt/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Die EU zeigt Anzeichen dafür, neben der Emissionsminderung künftig stärker auf die Anpassung an ein wärmeres Klima zu setzen. In Deutschland könnte Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern sogar im Grundgesetz verankert werden.
Ab heute sind in den meisten Kantonen die langen Ferien vorbei – und damit auch die intensivste Zeit für die Schweizerische Rettungsflugwacht. Rega-Sprecher Mathias Gehrig dazu, welchen Einfluss das heisstrockene Wetter auf die Anzahl Einsätze gehabt hat. Weitere Themen: • Stunden vor dem Start einer Militärübung zwischen den USA und Südkorea hat US-Präsident Trump angeordnet, die Übung zurückzufahren. Es sei ein «feindseliges Signal», das man an Nordkorea sende, begründete er seinen Entscheid. Schliesslich habe er eine gute Beziehung zum nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un. Was Trumps Befehl für die US-Verbündeten in Ostasien heisst, erklärt SRF-Korrespondent Samuel Emch. • Die Artenvielfalt und ganze Ökosysteme geraten weltweit immer stärker unter Druck. Vor vier Jahren haben sich deshalb fast alle Staaten im kanadischen Montreal darauf geeinigt, bis 2030 mindestens 30 Prozent der Land- und Meeresflächen zu schützen. Jetzt warnt die UNO: Die bisherigen Fortschritte reichen nicht aus. Wie weit die Welt von den vereinbarten Zielen entfernt ist, erörtert SRF-Wirtschaftsredaktor Klaus Ammann. • Es gibt Anzeichen dafür, dass sich das Great Barrier Reef in Australien erholt. Dies, weil sich das Meer um das grösste Korallenriff der Welt wegen eines Monsunregens abgekühlt hat. Welche Anzeichen das sind, weiss Korallenforscherin Maren Ziegler von der deutschen Universität Giessen.
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Unser heutiges Thema kommt von einer Zuhörerin, die nach langer Zeit, in der sie einen Crush auf einen Trainingspartner hat, endlich ein privates Treffen mit ihm vereinbart hat. Aber da sie sich beide schon länger kennen, weiß sie nicht, ob er das als platonisches Treffen sieht oder auch als Date. Wie kann sie dies also unauffällig herausfinden, ohne dass er sie abweisen muss und es danach beim Treffen vielleicht komisch ist? Was wären mögliche Gesprächsthemen? Was mögliche Anzeichen? Dafür packen wir heute unsere Flirtskills aus (bzw. eine Person von uns). Nachrichten an hey@paarspektiven.deCODES:https://linktr.ee/paarspektiven Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge spreche ich über Magnesium – einen der wichtigsten Mineralstoffe für unseren Körper, dessen Bedeutung jedoch oft unterschätzt wird. Viele kennen Magnesium vor allem im Zusammenhang mit Muskelkrämpfen oder Verspannungen. Doch seine Aufgaben gehen weit darüber hinaus. Du erfährst, warum Magnesium für zahlreiche Prozesse im Körper unverzichtbar ist, welche Anzeichen auf einen Mangel hindeuten können und weshalb eine ausreichende Versorgung einen wichtigen Beitrag zu deiner Gesundheit leisten kann. Viel Freude beim Zuhören! Hier kannst du unser eigenes Magnesium-Supplement bestellen: https://stefaniekapp.myshopify.com/products/magnesium Kieferwissen Website (Erstgespräch, Webinare): https://kieferwissen.de/
Finanzen in der Beziehung können ein heikles Thema sein. Müssen sie aber nicht. Wir wollten von euch wissen: Bei welchen Dingen sagt ihr Stopp – und was sind absolut positive Anzeichen? Über eure Red Flags und Green Flags bei Finanzen in Beziehungen sprechen Sophie und Emil von Finanztip in dieser Folge Finanzen ganz einfach.
Eine US-Invasion im Süd-Iran könnte die Pforten der Hölle öffnen. Klingt nach Boulevard, aber die Aussage stammt von unserer renommierten Nahost-Expertin Gudrun Harrer. Denn laut ihr und anderen Experten häufen sich die Anzeichen, dass es tatsächlich zu so einer Invasion kommen könnte. Wir schauen uns das heute im Detail an und sprechen auch darüber, warum die Situation jetzt erneut eskaliert ist.
„Fühlt sich an wie ein Tampon, der nicht richtig sitzt" so beschreiben viele Frauen das erste Anzeichen einer Blasensenkung. Ein Thema, über das kaum gesprochen wird, das aber weit mehr Frauen betrifft, als du denkst – auch schon mit 30 jahren. Frauenärztin Dr. med. Rieke Herrmann und Katharina Charissé beantworten eine Frage aus der Community: "Darf man mit einer Blasensenkung überhaupt seinen Beckenboden trainieren?" und steigen tief in die Symptomatik und Therapie der Blasensenkung ein. Das lernst du in dieser Episode Was eine Blasensenkung eigentlich ist – und warum sie oft mit Inkontinenz verwechselt wird Warum sie nicht nur ältere Frauen betrifft, sondern schon nach der ersten Geburt auftreten kann Wie eine Frauenärztin eine Blasensenkung überhaupt feststellt Welche Symptome typisch sind – vom Fremdkörpergefühl bis zu Rückenschmerzen Welche Rolle Pessare, Beckenbodentraining und in seltenen Fällen eine OP spielen Zeitmarken 00:00 – Die Frage aus der Community: Darf ich mit Blasensenkung trainieren? 02:40 – Was ist eine Blasensenkung und wen betrifft sie wirklich? 05:54 – So läuft die Untersuchung bei der Frauenärztin ab 10:44 – Typische Symptome erkennen 12:43 – Behandlung: Pessare, Beckenbodentraining & funktionelles Training 22:12 – Wann eine OP nötig ist und das Fazit Erwähnte Ressourcen & Links Unser Buch „Die Beckenbodenrevolution" Beckenbodentherapeutinnenregister der MamAcademy Unser YouTube-Kanal mit Wissensvideos zum Beckenboden Ultraschall-Reel & Beckenboden-Reel auf Instagram Fortbildungen für Physiotherapeut:innen, Frauenärztinnen, Osteopath:innen & Hebammen
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Verdeckte Traumata prägen Biografien oft unbemerkt. Ein Nervensystem, das wie ein Dauer-Scanner agiert, Beziehungen voller Unsicherheiten, Kontrollzwang oder Erschöpfung – all das entsteht häufig aus Erfahrungen, die nie als „richtig schlimm“ galten, sich aber tief einprägen. Traumatherapeutin Sandra Quedenbaum öffnet Wege, um feine Zeichen zu lesen, die kaum Worte haben. Was bleibt, ist die Frage nach Sicherheit, nach Würde, nach dem eigenen Spüren. Du erfährst... ...wie unerkannte Traumata das tägliche Leben beeinflussen können. ...welche körperlichen und emotionalen Zeichen auf ein verborgenes Trauma hinweisen. ...wie man durch bewusste Körperarbeit und Koregulation Heilung finden kann. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Vielleicht erkennst du dich in Kieferschmerzen, Nackenschmerzen, einem Kloß im Hals oder Magenproblemen wieder. Dein Körper meldet sich oft lange, bevor du merkst, wie sehr du dich selbst zurückstellst. People Pleasing, fehlende Grenzen, dauerhafter Stress und mangelnde Selbstliebe hinterlassen Spuren, die sich nicht länger übergehen lassen. Manchmal beginnt Heilung genau dort, wo du aufhörst, es allen recht machen zu wollen
Mould is at its worst in autumn and winter — and who doesn't know the signs? On clothes in the closet, on walls, on furniture, in the kitchen - wherever it is humid and poorly ventilated, mold spreads. What can you do about it, what do you have to do? Mould can even cause entire buildings to collapse. Dr. Heike Neumeister-Kemp is a well-known expert on mold infestation. - Im Herbst und Winter ist Schimmelbefall am schlimmsten - und wer kennt die Anzeichen nicht? Auf den Klamotten im Schrank, an Wänden, auf Einrichtungsgegenständen, in der Küche - überall wo es feucht und schlecht belüftet ist, macht sich der Schimmelpilz breit. Was kann man dagegen tun, was muss man tun? Schimmelpilzbefall kann sogar zum Einsturz ganzer Gebäude führen. Dr. Heike Neumeister-Kemp ist eine weithin bekannte Expertin für Schimmelbefall.
Der US-Dollar nähert sich einer wichtigen Widerstandszone und schon kommen erste Anzeichen, dass auch die Währungspaare, Rohstoffe und Cryptos davon profitieren könnten. Was genau im Chart zu identifizieren ist, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA geht dieser Frage in dieser Ausgabe von Fast & Forex dar.
Kennst du dieses Gefühl, wenn du nach dem positiven Test erstmal nur warten kannst und jede Minute bis zum ersten Ultraschall wie eine Ewigkeit wirkt? Genau darüber sprechen Frauenärztin Dr. med. Rieke Hermann und Katharina Charissé in dieser Episode ganz offen: Über ihre eigenen Geschichten vom ersten positiven Test, die nervenaufreibende Zeit bis zur Bestätigung in der Praxis und darüber, was es bedeutet, wenn sich auf dem Ultraschallbild erstmal noch nichts zeigt. Von dort aus nimmt dich Rieke mit in ein Thema, das viele verunsichert, aber selten in dieser Tiefe besprochen wird: die Eileiterschwangerschaft. Inhalt: Warum die Zeit zwischen positivem Test und erstem Ultraschall so schwer auszuhalten ist Wieso Rieke empfiehlt, erst sechs Wochen plus zum Ultraschall in die Praxis zu kommen Was eine Eileiterschwangerschaft ist und welche Ursachen dahinterstecken Welche Anzeichen Du ernst nehmen solltest und wann es ein Notfall wird Welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und was sie für einen weiteren Kinderwunsch bedeuten Zeitmarken 00:00 – Wenn der zweite Strich für Panik sorgt: Ehrliche Geschichten zum positiven Schwangerschaftstest 04:32 – Der Weg zum ersten Frauenarztbesuch und warum Warten so schwerfällt 11:29 – Eileiterschwangerschaft: Wie sie entsteht und welche Risikofaktoren es gibt 13:03 – Anzeichen erkennen: Welche Symptome Du ernst nehmen solltest 17:24 – Statistik und Behandlungsmöglichkeiten – medikamentös oder operativ 21:29 – Aus der Praxis: Wann Zuwarten okay ist und wann nicht Mehr zu unseren Kursen, Ausbildungen, unserem Buch, Webinaren & Social Media, sowie unseren Werbepartnern findest Du hier: Shownotes
Du kümmerst dich um alle – und merkst irgendwann, dass du selbst nirgendwo mehr vorkommst. Vielleicht sagst du ständig Ja, schluckst Bedürfnisse hinunter oder fühlst dich schuldig, sobald du an dich denkst. Irgendwann wird aus Anpassung Selbstverlust, aus Rücksicht innere Leere und aus Funktionieren ein Leben, das sich nicht mehr nach deinem anfühlt. Diese Gedanken können ein Weckruf sein, wenn Selbstliebe, Selbstwert, Grenzen setzen, People Pleasing und persönliche Entwicklung zu lange auf später verschoben wurden. Denn niemand kommt zur Erfüllung, indem er sein eigenes Leben nur aus der zweiten Reihe beobachtet.
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