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Heute zu Gast bei KUNZES KOSMOS: Luiz Budach. Janine und ihr Sohn sprechen offen über Schulalltag, Leistungsdruck, Motivation, Zukunftsangst und das Gefühl, im System festzustecken. Frühes Aufstehen, Noten, Handy-Konsum, Lehrermangel — und die Frage, ob Schule wirklich aufs Leben vorbereitet oder nur auf die nächste Klausur — lassen Elternsicht und Teenager-Realität frontal aufeinanderprallen. Eine ehrliche Folge über das Erwachsenwerden heute, Generationskonflikte und den Wunsch, Jugendliche wirklich zu verstehen statt nur über sie zu sprechen.
Zum Zeitpunkt ihres Todes, der sich in diesem Jahr zum 50. Mal jährt, war Tove Ditlevsen eine der meistgelesenen Schriftstellerinnen Dänemarks, zu deren Begräbnis hunderte Menschen erschienen und ausharrten, um sich von der Dichterin verabschieden zu können. Und das wollte sie auch immer sein: eine Dichterin, besser gesagt eine Lyrikerin. Obwohl wir gerade in Deutschland bisher hauptsächlich ihre Romane kennen, was vor allem daran liegen dürfte, dass diese bereits ins Deutsche übersetzt wurden, wurde sie in ihrem Heimatland vor allem durch ihre Gedichte bekannt, die von Anfang an viel Aufmerksamkeit erregten. Dies lag unter anderem daran, dass die Lyrik noch nicht den Stellenwert besaß, den sie später erlangte und Tove Ditlevsen mit 22 Jahren als Frau und Arbeitertochter auf dem Literaturmarkt eine regelrechte Sensation war. Bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie acht Gedichtbände, sowie weitere Bände mit ausgewählten Gedichten, über die Übersetzerin Ursel Allenstein im Nachwort des eben erschienen Gedichtbandes Folgendes schreibt: „Sie gingen ins kulturelle Gedächtnis des Landes ein und blieben dort auch nach ihrem Tod im Jahr 1976 lebendig, wurden von Großmüttern an Töchter und Enkelinnen weitergegeben, in Poesiealben geschrieben, von Musikerinnen […] vertont.“ (S.175)Die in Da wohnt ein junges Mädchen in mir, das nicht sterben will veröffentlichten Gedichte umfassen einen Zeitraum von vier Jahrzehnten und sind nicht chronologisch angeordnet, sondern „[...] bilden einen thematischen Dialog zwischen jenen Gegensätzen, in den Gedichte aus jeder Phase des Werks miteinander treten[...]“ (S.179). Aufgrund der großen Zeitspanne sind sie nicht nur thematisch äußerst vielfältig, auch eine Veränderung in Ditlevsens Schreibstil – ihre Entwicklung als Lyrikerin und Mensch – ist deutlich zu spüren. Die späteren Gedichte muten oft mehr wie Erzählungen oder Beobachtungen an, was zum einen am nun häufigeren Verzicht der Reimform liegt, zum anderen am lyrischen Ich, das deutlich abgeklärter und desillusionierter wirkt. Dabei ist allerdings zu beachten, dass sich die Jahreszahlen, die den Gedichten beigefügt sind, lediglich auf das Jahr der Veröffentlichung des entsprechenden Gedichtbandes beziehen. Wann einzelne Gedichte genau verfasst wurden, ist teilweise nicht mehr rekonstruierbar oder en detail nachzuvollziehen.Die Auswahl der Gedichte, für den an dieser Stelle besprochenen Gedichtband, geben einen guten Einblick über die Themen, die Tove Ditlevsen zeitlebens beschäftigt haben mögen und auch in ihren Romanen immer wieder zu finden sind. Es ist die Beschäftigung mit der Frau, der Freundin, der Familie; als sie selbst, in allgemeinen Betrachtungen des Alltags oder als ihr Gegenüber.„Ich kannte die stumme Einsamkeitein Lächeln, als seist du nicht hier –von meinem eigenen Spiegelbildund sah mein Gesicht in dir.“ (aus: Vertraut, S. 95)Auch das Kind oder Kind-sein ist ein zentrales Motiv, das sie in vielfältiger Weise bearbeitet. Dabei ist sie entweder selbst das Kind, erinnert Dinge aus der Kindheit, aber auch Kindheit im Allgemeinen, das Erwachsenwerden, sowie Mutterschaft und Ehe stehen thematisch in enger Verbindung.„Da wohnt ein junges Mädchen in mir, das nicht sterben kann,bis ich selbst kaum noch glaub, dass uns etwas verbindet,ihre Augen starren mich aus dem Spiegel an,als suchte sie etwas, das man allzu schwer findet.“ (aus: Da wohnt ein junges Mädchen in mir, S. 167)Als thematischen Gegenspieler zum Kind-sein empfinde ich ihr stetiges Befassen mit dem Tod. Wie eng die Themen miteinander verwoben sind, zeigt das eben genannte Zitat besonders deutlich. Es ist aber auch ein Thema, das erschöpfen kann. Die ständige Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit und auch einer gewissen Todessehnsucht, die durchaus aus ihren Gedichten hervorgeht, ebenso wie die Gedanken an den Tod anderer oder das tatsächliche Erleben dessen strengen an. Sie machen traurig, erschöpfen, lassen das eigene Leben in einem neuen Licht erscheinen, werfen Zweifel auf und sind dennoch unvermeidlich. Ich stelle mir vor, dass es für Tove Ditlevsen auslaugend gewesen sein muss und trotzdem sind ihre Gedichte nicht frei von Hoffnung. Sie ver- und bearbeitet ihre Ängste und Sehnsüchte, reflektiert und porträtiert sich selbst und andere, stellt Beobachtungen an und erschafft mit ihren Gedichten, so viel wird an der Auswahl in Da wohnt ein junges Mädchen in mir, das nicht sterben will klar, eine lyrische Zusammenfassung ihres Lebens.„Wächst das Glück wie eine Perleleise und an vielen Tagen,dann lieb ich – seltsam, aber treu – alle meine Niederlagen“ (aus: Abwechslung, S. 31) This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Marc Linten spricht mit Schauspielerin Emily Kusche über spektakuläre Drehorte, das Erwachsenwerden, die neue Staffel Oderbruch und vieles mehr. Außerdem verrät Emily, was ihre potenzielle Midlife-Crisis ist.+++++++++++++++++++Oderbruch streamt ihr ab dem 20.02. in der ARD-Mediathek. Außerdem seht ihr die neuen Folgen am 22.02. um 22:05 Uhr und am 27.02. um 23:55 Uhr im Ersten.Zur Serie: https://www.ardmediathek.de/serie/oderbruch/staffel-1/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL29kZXJicnVjaA/1+++++++++++++++++++Bleibt immer auf dem neusten Stand:Reingeschaut auf Instagram: Reingeschaut_podcastMail: Reingeschaut-Zuschauer@gmx.de+++++++++++++++++++Foto: Mathias BothorEpisode 157
Marc Linten spricht mit Schauspieler Julius Gause über Drehs auf Bananenplantagen, das Erwachsenwerden und die neue Staffel Oderbruch. Außerdem verrät Julius, in welchen Momenten er selbst starstruck ist.+++++++++++++++++++Oderbruch streamt ihr ab dem 20.02. in der ARD-Mediathek. Außerdem seht ihr die neuen Folgen am 22.02. um 22:05 Uhr und am 27.02. um 23:55 Uhr im Ersten.Zur Serie: https://www.ardmediathek.de/serie/oderbruch/staffel-1/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL29kZXJicnVjaA/1+++++++++++++++++++Bleibt immer auf dem neusten Stand:Reingeschaut auf Instagram: Reingeschaut_podcastMail: Reingeschaut-Zuschauer@gmx.de+++++++++++++++++++Foto: Clemens BarthEpisode 156
A new collective cycle has begun - Transitioning from a year 9 into a year 1 In dieser Folge spreche ich mit Medium, Mentorin und Gründerin von ENDORA, Madds, über die aktuelle Energietransition vom Jahr 2025 (year of the snake/9er Jahr) hinzu 2026 (year of the horse/ 1er Jahr) und über das Thema Saturn Return, was dieses Jahr die Jahrgänge 1996-98 betreffen wird. Auf dich warten Themen wie: der Übergang von Jahr 9 zu Jahr 1 und was das energetisch bedeutetSaturn Returns & Erwachsenwerden auf SeelenebeneSelbstsabotage aus Angst vor EntscheidungenKomfortzone vs. echtes WachstumWann es Zeit ist loszulassen – und wann zu bleibenWarum ein ehrliches Nein oft der Beginn eines echten Ja ist
Nachdem wir in Folge 1 über Politik, in Folge 2 über ausgestorbene Tiere und in Folge 3 über das Erwachsenwerden gesprochen haben, ist das logische nächste Thems definitiv….Bücher ☝️
Westberlin im Jahr 1969: Kriegsruinen und eine traumatisierte Elterngeneration, politische Umbrüche und die oft harten Gesetze der Straße. In seinem neuen Roman „Das Ende vom Lied“ erzählt der Berliner Schriftsteller Michael Wildenhain von einem Jungen an der Schwelle zum Erwachsenwerden, der sich buchstäblich durchboxen muss – und die erste Liebe erlebt. Anne-Dore trifft Michael Wildenhain am Heinrich-Lassen-Park in Berlin-Schöneberg, wo der Roman spielt. Gemeinsam laufen sie die Schauplätze ab, u.a. geht es zum Friedhof und zum alten Straßenbahndepot. Ein literarischer Winterspaziergang, der streckenweise zur Zeitreise in die 60er Jahre wird. Das Buch Michael Wildenhain „Das Ende vom Lied“, Klett-Cotta-Verlag, 416 Seiten, 26 Euro. Der Autor Michael Wildenhain, 1958 in Berlin geboren, hat zahlreiche Romane, Erzählungen, Gedichte und Jugendbücher geschrieben, u.a. "Die kalte Haut der Stadt", "Russisch Brot", "Das Singen der Sirenen" oder "Die Erfindung der Null". Er war u.a. für den Deutschen Buchpreis nominiert und Stipendiat der Villa Massimo. Podcast-Tipp: Bei "Die großen Fragen in 10 Minuten" von MDR Wissen gibt es aktuell Sonderfolgen zur Artemis II Mission zum Mond: https://1.ard.de/DGF_Artemis
Die Bedeutung des Vaters für die kindliche Entwicklung rückt zunehmend ins Zentrum des Forschungsinteresses. »Die psychische oder physische Abwesenheit der Väter von den Familien ist eine der großen unterschätzten Tragödien dieser Zeit«, schrieb der Harvard-Psychologe S. Osherson in seinem Buch Die ersehnte Begegnung – Männer entdecken ihre Väter. Darin beschreibt er das Phänomen des Vaterhungers. Ein Schlüssel zum Erwachsenwerden ist für ihn, »mit jener verzerrten Person, die wir niemals gut genug kennenlernten – dem Vater – ins Reine zu kommen«.Eine extreme Form von Vatersehnsucht erzählt R. Maharaj in seiner Biografie Der Tod eines Guru. Sein Vater war in eine Art Dauer-Trance mit achtjährigem Schweigen gefallen. »Er hat nicht ein einziges Mal mit mir gesprochen noch sonst mir die geringste Aufmerksamkeit geschenkt. Auch nur zwei Worte von ihm hätten mich unsagbar glücklich gemacht. Nichts in der Welt wünschte ich so sehr, wie von ihm zu hören: ›Rabi, Sohn!‹ Und wenn es nur einmal gewesen wäre.«So wichtig es auch ist, mit unseren Vätern ins Reine zu kommen – es gibt eine viel wichtigere Sehnsucht nach dem ewigen Vater. In der Geschichte vom »verlorenen Sohn« wird sie anschaulich illustriert. Der Sohn missachtet seinen Vater, lässt sich das Erbe auszahlen und lebt in Saus und Braus. Dabei schmiert er völlig ab, verliert sein Vermögen und landet halb verhungert bei den Schweinen. Erst dann besinnt er sich und beschließt: Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen! Reumütig bekennt er ihm seinen Irrtum und seine Schuld. Zwar will er noch sagen, dass er sich unwürdig fühlt, Sohn zu sein, und als Tagelöhner arbeiten möchte. Aber so weit kommt er nicht, weil der Vater ihn überglücklich in die Arme schließt und ihn mit dem Besten, was er hat, versorgt.Gerrit AlbertsDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Sabine Bohlmann leiht seit 1992 der Figur Lisa Simpson ihre Stimme. Die Münchnerin ist auch eine der erfolgreichsten Kinderbuchautorinnen. Aus ihrer Feder stammt etwa die „Frau Honig”-Reihe. Sie plädiert dafür, das Leben spielerischer zu gestalten. Wiese, Tim www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Daniel Pook und der Kaffeemann sind in Bälde schon wieder auf der Berlinale 2026 unterwegs - kurz vorher ist noch ihr Lieblingsfilm der Internationalen Filmfestspiele Berlin vom Vorjahr im regulären Kinoprogramm erschienen. Little Trouble Girls (Kaj ti je deklica) lässt uns zwischen Tagträumen und Wirklichkeit am Erwachsenwerden einer Jugendlichen auf Chorfahrt ihrer katholischen Schule teilhaben. Gefühlvoll natürlich gespielt und von Regisseurin Urška Djukić kunstvoll inszeniert, ist dieser Film ein fesselndes Werk voll erster Leidenschaft, die mal verwirrend, enttäuschend, aber auch traumhaft und erweckend sein kann.
In dieser Folge von Music Made in Germany begrüßt Julian Eckhartt eine der spannendsten Künstlerinnen der deutschen Poplandschaft: LINA. Kurz vor dem Release ihres vierten Studioalbums „Melodrama“ spricht sie offen über den Entstehungsprozess der Platte, das Loslassen von Musik nach zweieinhalb Jahren Arbeit und die Emotionen rund um einen Album-Release. LINA gibt persönliche Einblicke in ihre letzten Jahre voller Umbrüche – Trennungen, Neuanfänge, Therapie und das Wiederfinden zu sich selbst. Es geht um Kunst aus Schmerz, um Liebe, Selbstzweifel und Hoffnung, aber auch um den Druck der heutigen Musikindustrie, TikTok-Trends und den Spagat zwischen Kreativität und Content-Maschinerie. Außerdem erzählt LINA von ihrer anstehenden „Melodrama“-Tour, ihrer Leidenschaft für Vinyl, ihrem Schauspiel-Background und wie ihr dieser auf der Bühne hilft. Ein besonderes Highlight: der sehr persönliche letzte Song des Albums, aufgenommen ganz roh mit Ukulele und Handy – „Morgen ist auch noch ein Tag“. Eine ehrliche, reflektierte und zugleich leichte Folge über Popmusik, Mental Health, Bühne, Performance und das Erwachsenwerden als Künstlerin.
Training am Vormittag, Schule am Nachmittag und Profi-Matches am Abend: Für David Waschnig ist dieser Spagat Alltag. Der 18-jährige Stürmer des EC KAC spricht über Familie, Verantwortung und darüber, wie man als junger Spieler eine unverhoffte Chance nutzt. Ein Gespräch über Geduld, Unterordnung und das Erwachsenwerden im Profisport.
Die letzte Folge des Januar-Duos: Nico und Regina tauschen sich über Schönheitsideale und OPs aus. Sie erzählen, was für sie "erwachsen sein" und "Freundschaft" bedeutet. Ob die beiden eine Freundschaft geschlossen haben? Jetzt reinhören! Alle Infos zum Podcast-Festival in Mannheim am 10.04.-12.04.2026 und die Tickets gibt es hier: https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html Jetzt reinhören! Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: https://www.ardaudiothek.de/sendung/dark-matters-geheimnisse-der-geheimdienste/urn:ard:show:870aeeecdf31b1b9/ (02:59): Glücksspiel (09:54): Selbstwahrnehmung und Schönheitsideale (15:00): Soziale Medien und Einfluss auf das Selbstbild (20:24): Schönheitsoperationen (30:22): Geschenke (40:00): Erwachsenwerden und persönliche Entwicklung (42:34): Freundschaften (53:43): Tattoos: Erinnerungen und Veränderungen
Alle reden über Pubertät und Erwachsenwerden. Aber es gibt noch ein zweites Portal, dessen Durchqueren Mut und Energie braucht. Der Übergang vom Arbeitsleben in ..., ja, in was eigentlich? Rente? Nee. Ruhestand? Auch nicht. Enten füttern? Ärzte abklappern? Beim Überwintern in Chile debattieren Suse und Hajo ein Tabuthema: Wie wollen wir alt werden? Unsere Themen: Bedeutungsverlust. Das geheimnisvolle zweite Portal. Hasswort: Unruhestand. Dem Pieken einfach mal aussetzen. Stolz ohne Selbstwertverlust. Warum haben Männer größere Probleme als Frauen? Sich selbst verzeihen können. Wie gelingt die Transformation von der Arbeitsbiene in den Ältestenrat? Die Grandezza italienischer Rennradopas. Die korsischen Opas bei Asterix. Vom Werder Gemeinschaft. Abschied von der Verwertungslogik. Echtes eigenes Inneninteresse gegen vermutetes Außeninteresse. Gesehen werden wollen. Aber: Keine Wettkämpfe mehr. Plus: Spannende Coaching-Übung zum Nachmachen. Staffel 2, Folge 8.Shownotes:Vamos Schatzi! Hier den kostenlosen Newsletter abonnierenDie MutMacher auf steady unterstützen und exklusiv Bonus-Podcastfolgen plus Reisetagebuch plus Fotoalbum plus Videos genießen.In der Bonusfolge beschreibt Suse ihren Panikmoment und wundert sich über die chilenische NotaufnahmeHier geht's zur ersten Folge "Vamos Schatzi!" vom 23.12.2025 über die Kunst des AnkommensDie zweite Folge vom 30.12.25 über tiny houses, Delfine, keine Wale und die Frage, ob Körperteile unterschiedliche Reisegeschwindkeiten habenDie dritte Folge am 6.1.2026 dreht sich um deutsche Migranten in Chile: Siedler, Nazis so wie die Vorfahren von José Antonio Kast, President-elect, und Sven von Storch.Die vierte Folge "Bienen im Schlüppi" vom 13.1.2026 dreht sich um die Rückkehr ins Jugendzimmer, den Kampf gegen Disteln und, tatsächlich, einer Biene in der UnterwäscheDie fünfte Folge vom 19.1.2026 handelt vom Leben mit echten und gefühlten RisikenHier gehts direkt zu Suses Workshops Der MutMachPodCast auf InstagramPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoPauls Band Udo Butter und das TeamBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo SchumacherLaufende Ermittlungen - großartige Krimi-Reihe mit dem Berliner Kommissar Peer Pedes.Band 1 und Band 2 erschienen bei Droemer Knaur. Band 3 kommt im Frühsommer 2026.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deWir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Mit dem Finale von Stranger Things endet eine Serie, die fast ein Jahrzehnt lang Millionen von Menschen begleitet hat.
«Stranger Things» ist die bisher erfolgreichste Netflix-Serie. Sie dauert insgesamt über 45 Stunden und ist über zehn Jahre hinweg in 42 Episoden erschienen. An Neujahr kam die allerletzte Folge.Die Serie spielt in den 1980er-Jahren und erzählt von einer Gruppe Jugendlicher, die in ihrer Kleinstadt Hawkins eine Paralleldimension entdecken und Monster bekämpfen, es geht um Freundschaft und das gemeinsame Erwachsenwerden.So gross die Euphorie um «Stranger Things» auch war: Sie erlebt mit dem Finale einen ziemlichen Dämpfer: Viele Fans sind enttäuscht, einige sogar etwas wütend.War die Serie am Schluss eine (oder zwei) Staffeln zu lang? Warum dauern Serien heute scheinbar immer länger? Wann ist eine weitere Staffel sinnvoll – und wann droht eine Serie zur «No-Sense-Serie» zu werden?Unser Film- und Serienredaktor Pascal Blum hat das «Stranger Things»-Finale gesehen – und gar nicht mal so gut gefunden. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» sagt er, warum.Host: Alexandra AreggerProduzentin: Sara SpreiterMehr zum «Stranger-Things»-Finale:Text von Pascal Blum: Wieso ist das Ende des Netflix-Hits so doof?So war das Finale von «Stranger Things»Fans von «Stranger Things» glauben an eine geheime letzte Folge Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Fatima ist eine gläubige Muslima – an der Schwelle zum Erwachsenwerden. Und sie liebt Frauen. Wie soll sie das zusammenbringen? Mit ihrer Familie kann sie darüber nicht sprechen. Als sie Ihr Studium aufnimmt, öffnet sich für sie in deren queeren Szene in Paris ein ganz neues Leben. Weitgehend unaufgeregt nähert sich Regisseurin Hafsia Herzi ihrer ebenso schönen wie einsilbigen Protagonistin und lässt uns ohne überflüssige Dialoge aber in wunderschönen Bildern Teil ihres Lebens werden. Ein eindringlicher, feiner Film und eine Bühne für die großartigen Hauptdarstellerinnen Nadia Melliti und Park Min-Ji. Im Podcast direkt nach dem Film sind wir uns einig. Am Mikrofon: Bettina, Johanna und Thomas.P.S. Park Min-ji hatten wir bereits in RETURN TO SEOUL bewundert.P.P.S. Die gleichnamige Romanvorlage stammt von Fatima Daas und ist in einer schönen Ausgabe bei der Büchergilde erhältlich.
Margot Friedländer war Holocaust-Überlebende und eine der eindrücklichsten Zeitzeuginnen Deutschlands. Ihr Leben ist geprägt von Verfolgung, Verlust und Überleben – und von der bewussten Entscheidung, nach Jahrzehnten im Exil zurückzukehren und zu sprechen. Ihre Geschichte ist heute so wichtig, weil sie Erinnerung nicht als Vergangenheit begreift, sondern als Verantwortung der Gegenwart. Diese Folge folgt Margot Friedländers eigener Strukturierung ihrer Biografie. Geboren 1921 in Berlin, erlebte sie zunächst eine vergleichsweise unbeschwerte Kindheit, bis die Machtübernahme der Nationalsozialisten ihr Leben zerstörte. Die Flucht der Familie scheiterte, Mutter und Bruder wurden in Auschwitz ermordet; Margot überlebte nur durch Zufall. Es folgten Jahre im Untergrund, Emigration in die USA, ein neues Leben – und nach dem Tod ihres Mannes die bewusste Entscheidung, ihre Geschichte aufzuschreiben und 2010 nach Deutschland zurückzukehren. Wir sprechen über ihr öffentliches Wirken, ihre Auszeichnungen – darunter das Bundesverdienstkreuz – und über ihre klaren Worte zur aktuellen politischen Entwicklung. In dieser Episode sprechen wir über Erinnerung ohne Pathos, über das Erwachsenwerden unter unmenschlichen Bedingungen und darüber, warum Margot Friedländers Stimme gerade heute gehört werden muss. Diese Folge steht im Zusammenhang mit unseren Episoden zu Zeitzeuginnen, Erinnerungskultur und Verantwortung in der Gegenwart. ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Weitere Infos & Kontakt: https://linktr.ee/starkefrauen https://www.podcaststarkefrauen.de Team: Hosts & Redaktion: Kim Seidler & Cathrin Jacob Recherche & Script: Daniel Jacob Schnitt: Kim Seidler Produktion: unabhängig neben unseren Vollzeitberufen Quellen & weiterführende Links (Auswahl): https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x-history/ich-bin-margot-friedlaender-holocaustueberlebende-100.html https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/506886/margot-friedlaender-ich-spreche-fuer-die-die-nicht-mehr-sprechen-koennen/ https://www.zeit.de/zeit-magazin/2021/44/margot-friedlaender-berlin-kz-familie-usa-auswanderung-holocaust https://zweitzeugen.de/geschichten/zeitzeuginnen/margot-friedlaender https://www.vogue.de/artikel/margot-friedlaender-vogue-cover-menschlichkeit https://www.stolpersteine.eu/ Foto: Scott-Hendryk Dillan licensed under CC BY-SA 3.0
Janine und Tochter Lili probieren etwas Neues aus: Sie legen Tarotkarten auf ihr Mutter-Tochter-Verhältnis. Was als lustiges kleines Experiment beginnt, geht sehr schnell sehr tief. Die Karten werden zum Anlass für ein ehrliches Gespräch über Nähe, Verantwortung und die Frage, wann Liebe stärkt und wann sie eher festhält. Die beiden sprechen offen über emotionale Dynamiken, frühes Erwachsenwerden, Anerkennung, Selbstkritik und den Wunsch, einander zu beschützen. Janine reflektiert über ihre Emotionalität und ihren Umgang mit Erwartungen. Lili beschreibt, warum Loslassen und „Fliegen“ für sie manchmal schwerfallen, obwohl sie von zu Hause aus immer Freiraum hatte. Am Ende geht es um ehrliche Worte, gesunde Grenzen und darum, sich immer auf Augenhöhe zu begegnen. Ein offenes Gespräch zwischen Mutter und Tochter, das mehr offenlegt, als beide am Anfang erwartet haben.
Nachdem Marcus in den bisherigen Folgen stets Gäste hatte, zu denen er eine Verbindung durch Metal hatte, treffen wir diesmal auf eine alte Bekannte: Anja wollte schon immer mal über das Thema "Coming Of Age" sprechen. Im Ursprung war angedacht, dies als "Offtopic-Special" im Rahmen von Marcus' eigenem Podcast zu machen, doch mit der neuen Situation haben sich andere Möglichkeiten ergeben. Anja und Marcus haben jeweils zwei Filme und eine Serie im Gepäck, die sich mit dem Thema beschäftigen. Zuvor gilt es jedoch zu klären: Was versteht man überhaupt unter COA? Handelt es sich hierbei um ein "echtes" Film-Genre oder doch eher um einen Überbegriff? Seid also gespannt, was die beiden mitbringen und wieso sie der Auffassung sind, dass es sich hierbei um Vertreter handelt, die man zum COA zählen kann. Nach spaßigem Beginn entwickelt sich die Unterhaltung nicht selten auch in eine nachdenkliche Richtung, schließlich wissen wir alle, dass Erwachsenwerden nicht immer nur mit Spaß sondern oft auch mit Enttäuschungen und Herausforderungen verbunden ist. Besuche www.horrortalk.de und erfahre, wie du dabei sein kannst. Unterstütze den Podcast mit einer Bewertung und einem Kommentar – damit hilfst Du mir, dass noch mehr Horrorfans den Weg zu uns finden. Vielen Dank :) „Let's Talk About Horror“ – nicht nur zuhören, sondern mitmachen!
In dieser Folge spricht Hannes Ringlstetter mit der Journalistin, Moderatorin und Autorin Caro Matzko – über ihr neues Buch, ihren Vater und die Frage, wie sehr Herkunft und Familie uns prägen. Caro erzählt offen von ihrer Beziehung zu ihrem Vater, vom Erwachsenwerden, vom Erinnern und vom Versuch, die eigene Geschichte zu verstehen. Außerdem geht es um kreative Freiheit, das Schreiben, den Abschied vom Fernsehen und die Kunst, im eigenen Tempo zu leben. Ein tiefes, ehrliches und zugleich warmherziges Gespräch über Familie, Freundschaft und das Ankommen bei sich selbst.
Worauf kommt es jetzt wirklich an? In dieser Folge lade ich dich ein, aus der inneren Vollnarkose aufzuwachen und wieder präsent, wach und verbunden durchs Leben zu gehen.Wir sprechen darüber, warum so viele Menschen betäubt leben – durch Ablenkung, Dauerbeschäftigung, Leistungsdruck oder emotionale Flucht – und weshalb genau das uns krank, leer und getrennt macht. Du erfährst, was Aufwachen wirklich bedeutet, wie Präsentheit dein Nervensystem reguliert und warum Erwachsenwerden gleichbedeutend mit Eigenverantwortung, Gefühlstiefe und innerer Freiheit ist.✨ In dieser Episode erwarten dich:eine ehrliche Reflexion über Ablenkung & Betäubungtiefe Impulse zu Aufwachen, Präsenz & Bewusstseinfünf kraftvolle Fragen für deinen Weg in die kommenden Jahreeine geführte Mini-Meditation / Live-Channeling zum Ankommen im Hier & JetztDiese Folge ist eine sanfte, aber klare Erinnerung daran, dass du nicht funktionieren musst, um wertvoll zu sein – sondern da sein darfst.
Eigentlich wollten wir nur reden.Vater und Sohn. Chief of Nothing trifft Chef of All.Es geht um Arbeit ohne Jobbeschreibung, Lernen ohne Lehrplan und warum „geht nicht“ das Gegenteil von Innovation ist. Um Licht als Lebensqualität, Motorräder im Wald, Fehlkäufe, Aufmerksamkeit, Erwachsenwerden im Blumencenter – und warum man Dinge, die wirklich zählen, nicht studieren kann.Die Folge war nicht geplant.Dass wir sie hochladen eigentlich auch nicht.Fußnote:Diese Folge ist ein stilles Dankeschön an Claudia – für Geduld, Orientierung ohne Orientierungssinn und dafür, dass all das überhaupt möglich ist.
10,12, 13.14 quälende Jahre, bis man endlich einen Haken ans Thema Schule machen kann. Warum sollte man sich also 10 Jahre später in einer WhatsApp-Gruppe zur Wiederaufnahme dieses Traumas verabreden? Vektorrechnung, Tafeldienst, der alte Socken-Geruch in der Umkleide sind jetzt nicht unbedingt gute Argumente für eine vierstündige Heimreise im verspäteten ICE. Auf der anderen Seite könnte das vielleicht eine dankbare Bühne sein, sich zu präsentieren. Und was ist eigentlich aus den anderen geworden? Lässt sich ja bedauerlicherweise nicht alles ergoogeln. Springt da was fürs Ego raus? Oder sogar fürs Herz? Für die mentale Gesundheit? Wir haben Micky Beisenherz gefragt. Er ist jetzt unseres Wissens kein ausgewiesener Experte für Sozialexperimente und Bildungsfragen, allerdings hat er ein Bonusjahr Schule drangehängt, und er war erst kürzlich bei einem großen Schultreffen und ist immer noch Feuer und Flamme. Für die Psychologin Julia Onken ist ein Klassentreffen wie ein Buffet, an dem sich jeder großzügig bedienen sollte, der etwas über sich erfahren will. Sorgfältige Vorbereitung wäre allerdings angebracht, meint Julia Onken. Ihr Buch „Klassentreffen: Einladung in die unaufgeräumte Vergangenheit“ ist die eine Möglichkeit, oder ihr hört diese Folge. Auch für den Erziehungswissenschaftler Thorsten Fuchs sind Klassentreffen mehr als ein nostalgisches Besäufnis. Vielmehr ist so ein Event ein „biografisches Treffen mit sich selbst“. Und davon gibt's ja nicht so viele. Frohe Weihnachten! Anne und Steffi flexikon@ndr.de Und noch ein Tipp ( die Feiertage ziehen sich ja): Too many tabs – der Podcast https://www.ardaudiothek.de/sendung/too-many-tabs-der-podcast/urn:ard:show:f9729e4506b88ae3/
Aus Kindern werden Eltern: Abdulrazak Gurnah blickt ins moderne Tansania und schaut drei Menschen beim Erwachsenwerden zu. Warum wird einer sanft, der andere hart? Fragen an den Literaturnobelpreisträger. Udo Wachtveitl liest.
In dieser Folge sitzt mit Sara Kaltenhäuser eine Tätowiererin auf der Couch, die nichts beschönigt – weder ihren eigenen Weg noch den Zustand der Szene. Es geht um zwölf Jahre Iron Cobra, das bewusste Loslassen eines großen Ladenprojekts und den Neuanfang in einem kleinen, privaten Raum mitten in Berlin: Werkstatt 7.Sara erzählt offen von ihrem Weg nach Berlin, vom Abrutschen ins Party-Leben, vom Punkt, an dem Verantwortung unausweichlich wurde – und davon, wie sie über Umwege, Zweifel und viele Fehler letztlich beim Tätowieren gelandet ist. Es geht um das Erwachsenwerden im Tattoo-Business, um Existenzängste, falschen Stolz, TV-Formate, Social Media und den Druck, sich ständig positionieren zu müssen.Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um Handwerk: Spulenmaschine vs. Pen, Nostalgie vs. Bequemlichkeit, Technikverständnis, Erfahrung – und die Frage, was Tätowieren heute eigentlich noch ausmacht. Sara spricht klar darüber, warum sie traditionelle Werte wichtig findet, wo sie selbst Kompromisse eingeht und weshalb Verantwortung gegenüber Kund:innen für sie nicht verhandelbar ist.Außerdem geht's um Berlin als schwieriges Pflaster, um Szene-Fragmentierung, Ego, Instagram-Ästhetik, schlecht alternde Tattoos – und um die ehrliche Erkenntnis, dass man seinen eigenen Weg irgendwann gehen muss, egal was andere denken.Eine lange, ehrliche Folge über Haltung, Zweifel, Entwicklung und die Liebe zum Tätowieren – ohne Filter, ohne Bullshit, mit viel Herz fürs Handwerk.Saras Instagram findet ihr hier.[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf www.tftn-podcast.com.
In Folge 137 liefern Henry, Mü und Dennis wieder eine prall gefüllte Fußball-Kuriositätenstunde zwischen Bundesliga, DFB-Pokal, Politik, Plätzchen und Pokalträumen. Nach kurzem Rant über Friedenspreise für Leute, die Kriege anfangen (Henry will auch einen für seine Geduld mit Union!), geht's direkt rein in die Fußballwoche, die alles hatte: Drama, Eigentore, Rasendebatten, Traumtore und müde Bayern. Biene Ritter Bär unterstützen: Per Überweisung an: Hippo mit Horn e.K. IBAN IE07SUMU99036510368345 BIC SUMUIE22XXX Per Paypal
Was bedeutet es eigentlich erwachsen zu sein? Diese Frage treibt mich – wie viele Millennials – schon eine ganze Weile um. Ich bin Anfang/Mitte 30, aber oft fühlt sich mein Leben eher nach einem ewigen „Dazwischen“ an. In dieser „Laut gedacht“-Folge spreche ich mit meiner Freundin Denise darüber, wie es ist, als Millennial groß geworden zu sein: mit MTV, Myspace, Röhrenjeans und Klapphandys – und gleichzeitig in einer Arbeitswelt zu landen, die von Unsicherheit, Prekarität und dauerndem Wandel geprägt ist. Wir sprechen über das Erwachsenwerden, Quarterlife-Crisis, Generation Y vs. Generation Z, über Nostalgie, Selbstzweifel und darüber, warum so viele von uns sich nicht wirklich „angekommen“ fühlen. Und wir fragen uns: Muss Erwachsensein überhaupt bedeuten, einen klaren Lebensplan zu haben? Oder geht es eher darum, mit Veränderung leben zu lernen?
291125: SpielTalk mit Ole Pregler. Der 23-Jährige Rückraumspieler des VfL Gummersbach spricht über seine Entwicklung und das "Erwachsenwerden" in Gummersbach; die Arbeit von Gudjon Valur Sigurdsson; seinen Wechsel nach Göppingen im nächsten Sommer; über Kentin Mahé und Tom Kiesler und vieles mehr.Viel Spaß!Ab sofort gibt's alle Folgen auch bei YouTube. https://www.youtube.com/@fomtastischHier findet ihr den Podcast bei Instagram: https://www.instagram.com/fomtastisch_handball/Hier findet ihr den Podcast bei facebook: https://www.facebook.com/fomtastischTägliche Handball-News gibt es übrigens in meinem WhatsApp Channel: www.whatsapp.com/channel/0029Va8iNIb7YSd542MZxC1tDie nächste Folge erscheint am Sonntag, 30.11.2025.
Alles hier auf Erden unterliegt bestimmten Zyklen, die einen Wandel der Elemente, von einem zum anderen, erst ermöglichen. Periodenzyklen, Jahreszyklen, Monatszyklen und auch die Tageszyklen mit Morgen, Mittag, Abend und Nacht beeinflussen unser ganzes Leben. Und ja, auch das Leben selbst folgt einem bestimmten Rhythmus. Von der Geburt, zur Kindheit, zum Erwachsenwerden, zu unserem Berufsleben, unsere Lebens-erfahrung, unser Lebensabend bis hin zu unserem Tod. Gerne würde der Mensch diesem Rhythmus ausweichen, ihn anders gestalten. Er würde sich damit aber nur selbst betrügen, denn die Abfolge ist vom Gesetz des Lebens vorgeschrieben. Es ist ein „himmlischer“ Zyklus, also einer, den wir nicht verändern können. Ich spreche vom Zyklus des Alterns. Habt keine Angst vor diesem Zyklus, habt keine Angst vor dem Altern, es ist der natürlichste Prozess auf unserer Erde. Karl-Willy Wittstadt gibt einige Tipps, wie man harmonisch durch die fünf Lebensphasen des menschlichen Zyklus kommt und erklärt, wie wichtig es ist, diese Lebensphasen anzunehmen und zu beachten.
Spürst du auch, dass CX im Unternehmen nicht mehr die ganz große Bühne hat? In dieser Folge zeige ich, warum das kein Grund zur Resignation ist, sondern eine Einladung zum Erwachsenwerden. Wenn du wissen willst, wie du als CX-Verantwortliche:r jetzt zum heimlichen Spielmacher wirst, ist diese Episode für dich.▿ Alle Links und mehr Informationen findest du auf der Website www.cx-talks.com und in den ►Shownotes auf Spotify (Abonnenten des Podcasts), Apple ("Website der Episode"), alternativ auf https://cx-talks.podigee.io
In dieser Folge besprechen Liz und ich die Serie Girlboss und überlegen, warum es nicht hilfreich ist, wenn eine Frau es nach oben schafft, sich dann aber genauso verhalten muss wie ein Mann, damit die Sache funktioniert. Wir sprechen auch über Familie und Erwartungen, über Liebe und Beziehungen sowie den Weg zum Erwachsenwerden (wozu auf jeden Fall MySpace und Leistenbrüche gehören). Habt viel Spaß beim Hören und schreibt uns eure Meinung dazu in die Kommentare!Wenn ihr könnt, würde ich mich über euer Abo bei Steady freuen: https://steadyhq.com/de/die-rosarote-brille-der-feministische-filmpodcast/about (schon ab 3€ im Monat möglich) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
happy monday, ihr lieben! eins unserer absoluten lieblingsduos ist zurück: livia und romina sind wieder daaa! wir quatschen darüber, was seit unserem letzten gemeinsamen dreh vor zwei jahren alles passiert ist, wie livia und jeremy sich kennengelernt haben und warum romina so krass mit hannes geshippt wird. außerdem gibts einen throwback zu ihren wilden assi-phasen und zu unseren völlig ehrenlosen archiv-bildern auf insta. wir spielen „wer würde eher“, reden darüber, wer eher ins trash tv gehen würde, warum livia eine baddie im club ist und wer sich wohl am ehesten im suff ein tattoo stechen lassen würde. es wird wild, nostalgisch und auch ein bisschen deep. hört unbedingt rein! hab euch lieeeeb! Gäste: Livia und Romina Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir über Essstörungen Ein Podcast von arc.studio Kontakt: clareonair@arc.studio Alle Infos, Links & Rabatte: hier Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Folge von „Die Abschweifung“ geht Sascha der Frage nach, wie sehr sich Selbstbild und Fremdwahrnehmung unterscheiden können. Ausgehend von einer Serie in der ZDF-Mediathek über das Erwachsenwerden reflektiert er seine eigene Jugendzeit, Schulfreundschaften, Mobbingerfahrungen und den Wandel im Laufe der Jahre. Er erzählt offen von Fehlern, vom eigenen „Arschloch-Ich“ als Jugendlicher, und davon, wie Reue und Erkenntnis Teil des Erwachsenwerdens sind. Auch das Thema Vergänglichkeit spielt eine Rolle – was bleibt eigentlich von uns, wenn die Server offline gehen, die Konten gelöscht werden und die Erinnerungen verblassen? Ein ruhiger, ehrlicher Monolog über Schuld, Veränderung, Demut und das Gefühl, am Ende einfach „okay“ zu sein.
In dieser Folge spricht Lena Mantler – die größte Creatorin Deutschlands – sehr offen über ihren Weg vom viralen Teenager-Star zu ihrem aktuellen Leben in der Fashion Welt von New York. Sie erzählt, warum sie ihr 38 Millionen Follower großes Social Media Profil einfach gelöscht hat, was sie über Fame, Cancel Culture und persönliches Wachstum denkt und wie sie mit dem Erwachsenwerden, Karriere und vor allem ganz viel externer Meinung umgeht, um mental gesund zu bleiben. In dieser Folge: Warum Lena spontan nach New York gezogen ist – und wie sich das Leben dort wirklich anfühlt Wie sie und ihre Schwester Lisa ohne Plan viral gingen und plötzlich weltbekannt wurden Warum sie ihren TikTok-Account mit 38 Millionen Followern gelöscht hat Wie sie gelernt hat, sich von Erwartungen anderer zu lösen Wie sie heute Balance zwischen Karriere, Familie und mentaler Gesundheit hält Eine ehrliche, inspirierende Folge über Neuanfänge, Haltung und Selbstvertrauen im Rampenlicht. Timecodes: 00:00:00 – 00:07:12 Intro Podcast: Lena Mantler 00:07:12 – 00:12:03 Umzug & Leben in New York 00:12:03 – 00:15:50 Musical.ly & Growing Up 00:15:50 – 00:18:56 Life-Check-In: Neues Kapitel allein 00:18:56 – 00:23:18 10 Years Anniversary & Karriere-Rückblick 00:19:58 – 00:39:22 People Pleasing, Internet Druck, Privatsphäre & Umgang mit Gerüchten 00:39:22 – 00:49:17 Neustart & was wirklich zählt 00:49:17 – 00:52:45 Über Lisa & ihre Beziehung heute 00:52:45 – 00:57:46 Imagewandel & Selbstfindung 00:57:46 – 01:04:49 Selbstbild, Style & Selbstvertrauen Werbung: Hansefit Starte jetzt dein flexibles Firmenfitness-Programm mit Hansefit! Adobe Jetzt das neue Adode Acrobat Studio testen! Disney+ Die neue Serie All's Fair exklusiv auf Disney+ streamen. Scalable Starte jetzt deine Investment Journey mit der Investor Academy von Scalable Capital! In der Folge erwähnt: Lena Mantler Podcastpartner: Hier findet ihr alle aktuellen Supporter unseres Podcasts & aktuelle Rabattcodes. Hier findest du mehr über uns: Website Instagram TikTok LinkedIn Youtube Impressum
Ob getarnt im Kaschmirpullover beim Elternabend oder im weißen Gucci Shirt auf ruhige Maus machen, Erwachsenwerden passt einfach nicht zu den Twins. Doch wer sich dann noch beim gemeinsamen Dinner kichernd ums Beten bitten lässt und den eigenen Hund zum Pinkeln auf den Teppich schickt, nur damit der heiße Typ von der Reinigung bald wieder vor der Tür steht, der kommt ganz sicher aus der Hölle. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche! - Cheers, Ihr Mäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
2006 war sie das Idol einer ganzen Generation: LaFee – schwarzer Kajal, Bravo-Poster, Rebellion pur. Mit gerade mal 14 Jahren wird Christina Klein über Nacht berühmt, steht auf den größten Bühnen des Landes, gibt Interviews bei VIVA Live und erlebt den Musikzirkus in seiner vollen Härte. Heute, knapp 20 Jahre später, spricht sie bei Busenfreundin offen über ihr Leben zwischen Glitzer, Druck und Erwachsenwerden im Rampenlicht.Im Gespräch mit Ricarda erzählt LaFee:wie es war, als Hauptschülerin plötzlich ein Popstar zu werden,warum sie damals fast alles hinschmeißen wollte,wie gnadenlos die Musikbranche sein kann – besonders für junge Frauen,und weshalb sie froh ist, ohne Drogen und Absturz da rausgekommen zu sein.Es geht um Mobbing, mentale Gesundheit, Muttersein, alte Interviews bei Klaas & Gülcan – und um die Frage, wie viel Kind man eigentlich sein darf, wenn man funktionieren muss. Eine ehrliche, berührende und auch witzige Folge über Erfolg, Überforderung und zweite Chancen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Musiker Rea Garvey hat sich einen Traum erfüllt und ein Buch geschrieben. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer erzählt er von „Before I met supergirl“ und seiner Botschaft. Er will uns allen Mut machen an uns zu glauben und gegen alle Widerstände unsere Ziele zu verfolgen. Wie sein Nebenjob in einem irischen Pub das Erwachsenwerden beschleunigt hat und warum das Familienauto seinen Schwestern hochnotpeinlich war, hört ihr im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer!
Musiker Rea Garvey hat sich einen Traum erfüllt und ein Buch geschrieben. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer erzählt er von „Before I met supergirl“ und seiner Botschaft. Er will uns allen Mut machen an uns zu glauben und gegen alle Widerstände unsere Ziele zu verfolgen. Wie sein Nebenjob in einem irischen Pub das Erwachsenwerden beschleunigt hat und warum das Familienauto seinen Schwestern hochnotpeinlich war, hört ihr im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer!
Erlebe mit "Neeon Dream – Stadtlichtsymphonie" eine mitreißende Kurzgeschichte, die dich in die funkelnde Welt von Kuroiwa City entführt. In dieser Geschichte folgen wir Sue und Raku, zwei unzertrennlichen Freundinnen, deren Träume sich auf magische Weise erfüllen, als sie VIP-Pässe für das Konzert ihrer Lieblingsband Neeon Dream gewinnen. Doch was als ultimatives Fan-Erlebnis beginnt, verwandelt sich bald in ein Abenteuer, das die Grenzen zwischen Wunsch und Wirklichkeit, zwischen Sein und Schein auf eine Probe stellt. Sue, deren Bewunderung für Miyu Kaze, das Starmitglied von Neeon Dream, keine Grenzen kennt, findet sich plötzlich in einer Welt wieder, in der Traum und Realität auf rätselhafte Weise verschmelzen. Während die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen und die Spannung steigt, offenbart sich eine tiefere Ebene der Verbundenheit, die Sue nie für möglich gehalten hätte. "Neeon Dream – Stadtlichtsymphonie" ist nicht nur eine Hommage an die Kraft der Musik und die Unverbrüchlichkeit von Freundschaft, sondern auch eine fesselnde Erzählung über das Erwachsenwerden, Identität und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen. Tauche ein in eine Welt, in der die Lichter heller strahlen, die Musik tiefer berührt und Träume greifbar nahe sind.
"Beste Zeiten" von Jenny Mustard erzählt von Sickan und ihrem Erwachsenwerden. Sie ist zum Studieren nach Stockholm gezogen. Das soll ihr Neubeginn werden: neuer Alltag, neue Leute, neue Sickan. Aber sie weiß nicht so richtig wie.**********Weitere BeiträgeLiteratur: "Schöne Scham" von Bianca NawrathLiteratur: "Blackbird" von Matthias BrandtLiteratur: "Heimat" von Hannah Lühmann**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser zweiten Live-Folge von „Kopfsalat“, aufgezeichnet im 25hours Hotel Bikini Berlin vor Publikum, geht es darum, wie Kunst helfen kann, Gefühle zu verarbeiten. Zu Gast ist erneut Sebastian Becker alias Tschief. Schon als Kind begann er zu schreiben, zunächst als Möglichkeit, seiner Herkunftsstadt zu entkommen, wie er erzählt. Mit der Zeit wurde aus diesem Hobby ein Beruf, der für ihn immer auch ein persönlicher Reflexionsraum geblieben ist. „Schreiben hilft mir, Gedanken zu sortieren. Es ist eine Form, sich selbst Raum zu geben“, sagt der 32-Jährige. In seinen kurzen Texten geht es um Trauer, Angst und Überforderung, aber auch um Liebe und das Erwachsenwerden. Sie zeigen, wie das Schreiben Ausdrucksmittel und Ventil sein kann, das einem selbst hilft, aber auch vielen anderen Trost und Hoffnung spenden kann. Die sechste Staffel wird gefördert durch die Deutsche DepressionsLiga e.V. und die DAK Gesundheit. Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Ein Bus voll kotzender Kinder, ein durch Sperma verstopfter Abfluss, Aufregung und die große Freundschaftsfrage: Die letzte Folge des September-Duos ist thematisch bunt. (03:01): Filme zum Lachen und Weinen (08:57): Gerüche (11:55): Das Gefühl des Alterns (19:00): Jugendsünden und Erinnerungen (19:54): Ekel und Phobien (25:03): Schönheitsideale und Eingriffe (27:05): Erwachsenwerden und Verantwortung (48:22): Fazit und Ausblick Jetzt reinhören! Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: https://1.ard.de/roemischer-traum
«Mensch mit Immatrikulationshintergrund» – so beschreibt sich der Kabarettist und Schriftsteller Christoph Simon. «Bei mir ging alles schief», sagt er, bis er mit 25 das Schreiben entdeckte. Der Berner ist Gewinner des Salzburger Stiers 2018 und zweifacher Schweizer Meister im Poetry Slam. Christoph Simon wuchs im Berner Oberland auf. In Thun brach er das Gymnasium ab und wehrte sich gegen das Erwachsenwerden – eine Zeit, die Stoff für seinen ersten Roman (2001) lieferte. «Der Alltag ist ein Rätsel, aber manchmal zauberhaft.» Seine Texte und Bühnenprogramme entstehen aus genauen, selbstironischen Beobachtungen des Alltags. «3 Kinder, 2 Wohnungen, 1 Liebe», so beschreibt Simon sein langjähriges Familienmodell: Die Eltern waren von Beginn weg einig, dass sie trotz Kinder separat leben möchten. Christoph Simon ist 53 und lebt in Bern. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF Host: Donat Hofer Insta: @donat.hofer Angebotsverantwortung: Anita Richner ____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. ____________________
Erwachsensein heißt Freiheit – wer soll euch verbieten, um drei Uhr nachts Straciatella-Eis zu löffeln? Aber es heißt eben auch: Verantwortung und viel Druck. Kostas und Melissa haben mit euch bequatscht, welche Ängste ihr habt – und was ihr euch für euer Leben wünscht. Unser Podcast-Tipp: Musste durch - mit Levi & Fabi https://www.ardaudiothek.de/sendung/musste-durch-mit-levi-und-fabi/urn:ard:show:a029fd2f59cb52dd/
Die Filmfestspiele „Heimat Europa“ in Simmern im Hunsrück bieten ein breites Spektrum: Unterschiedliche Spielarten aus vielen verschiedenen Ländern. Passend zum Motto des Kultursommers Rheinland-Pfalz „Forever young“ spielt das Erwachsenwerden in vielen Filmen eine wichtige Rolle, die Suche nach dem eigenen Platz im Leben. Die Sehnsucht nach einer verlorenen Heimat ist ein ebenso großes Thema. Neben dem Spielfilmwettbewerb werden auch Dokumentarfilme gezeigt, so dass auch über die Genregrenzen hinweg klar wird: Heimat ist ein Begriff, der viele Sichtweisen erlaubt. Eine Besonderheit in diesem Jahr ist es, dass als Eröffnungsfilm „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ gezeigt werden kann; der neueste Film des langjährigen Schirmherren Edgar Reitz.
Nach dem Fund eines neuen Beweisstücks hofft Michelle, dass Jermaine frühzeitig entlassen wird. Ihre Kinder Paul und Kaylea stehen kurz vor dem Erwachsenwerden. Zu ihrem Stiefvater im Gefängnis haben sie eine besondere Verbindung. Michelle hat keine Straftat begangen, aber ein Hochsicherheitsgefängnis bestimmt ihren Familienalltag. Ihr Ehemann Jermaine wurde zu einer 22-jährigen Haftstrafe verurteilt. Er behauptet: zu Unrecht. Er soll einen Mann getötet haben. Michelle will seine Unschuld beweisen. Seit ihrer Hochzeit im Gefängnis kämpft sie für ein gemeinsames Familienleben in Freiheit und gegen die Zeit. Denn ihre jugendlichen Kinder, Jermaines Stiefkinder Paul und Kaylea, werden bald in ihre eigenen Leben aufbrechen. Als Schwarze Frau stellt sie sich in einem jahrelangen Kraftakt gegen die amerikanische Justiz. Der Podcast "Haft & Liebe" begleitet Michelle bei ihrem Kampf über fast ein Jahrzehnt hinweg und zeigt die Auswirkungen einer Gefängnisstrafe für Angehörige - eine True Crime-Story aus konsequent weiblicher Perspektive. "Haft & Liebe" ist eine Podcast-Serie von Nele Dehnenkamp. (Stimme der) Erzählerin: Lisa Hrdina. Außerdem mit Anja Herden, Alina Vimbai Strähler und Ivar Wafaei. Ton und Technik: Jana Irmert und Florian Balmer. Musik: Brueder Selke - Ceeys. Redaktion: Ulrike Toma. Eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks mit Studio Jot 2025. Alle Folgen in der ARD Audiothek. Wenn euch "Haft & Liebe" gefällt, empfehlt die Serie weiter. Über Michelle Bastien-Archers Geschichte gibt es auch einen Dokumentarfilm: "For The Time Being". Unser Podcast-Tipp für Euch: 11KM - der tagesschau-Podcast https://1.ard.de/11KM_Podcast
30 bis 50 Prozent aller Kinder starben im Mittelalter vor dem Erwachsenwerden. Doch die These, Eltern hätten ihre Kinder generell vernachlässigt, ist inzwischen widerlegt. Von Maren Gottschalk.
Die albanisch-britische Politikwissenschaftlerin und Philosophin eröffnet die Wiener Festwochen am Wiener Judenplatz mit Überlegungen zu Demokratie und Migration, Freiheit und Identität im Stress des politischen Wandels.Ypi ist in Albanien geboren, sie unterrichtet an der London School of Economics und schreibt über die Grundlagen der politischen Philosophie wie Demokratie, Rechtsstaat, Migration und die Ideen der Aufklärung und des Marxismus. Ihr Buch „Frei. Erwachsenwerden am Ende der Geschichte“ wurde zum Bestseller. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.