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Christoph Dittrich, Generalintendant der Städtischen Theater Chemnitz, hatte 2015 die Idee, dass Chemnitz sich als Kulturhauptstadt 2025 bewerben sollte, saß später in den vorbereitenden Gremien und war zwei Jahre Interimsgeschäftsführer der Kulturhauptstadt GmbH. 2021 übernahm Stefan Schmidtke. Zusammen gebaren sie bereits damals die Idee sich für die Ausrichtung des Festivals „Theater der Welt“ im Jahr 2026 zu bewerben. Vom 18. Juni bis 05. Juli nun findet es statt, ausgerichtet von den Theatern Chemnitz, der Festival Academy Brüssel und der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 GmbH. Deutschlands größtes internationales Festival für zeitgenössische Bühnenkunst wird seit 1981 alle drei Jahre in einer anderen Stadt ausgetragen. An 18 Festivaltagen werden in diesem Jahr in Chemnitz 33 Produktionen von Künstlerinnen und Künstlern aus allen Kontinenten zur Aufführung kommen. Erstmals in der Geschichte des Festivals teilte sich ein neunköpfiges internationales Kuratoren-Team die künstlerische Leitung. Fragen von Identität, Herkunft, Machtverhältnissen und Sichtbarkeit ziehen sich durch zahlreiche Produktionen. Eröffnet wird das Festival am 18. Juni mit „Paper Planet“ des australischen „Polyglot Theatre“ und mit der europäischen Erstaufführung von „Split Tooth: Saputjiji“ von der kanadischen Künstlerin Tanya Tagaq.In Dresden wurde Christoph Dittrich 1966 geboren. Bereits während der Schulzeit erhielt er einen Instrumental-. Gesangs- und Chorleiter-Ausbildung. Von 1986 bis 1991 studierte er an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden Tuba, Gesang und Musikpädagogik. Zudem nahm er Kammermusik-Unterricht in der Meisterklasse von Prof. Ludwig Güttler. 1987 gründete Christoph Dittrich das Blechbläser-Ensemble „Dresden Brass Quintet“, mit dem er zahlreiche Konzert gab, Festivals besuchte und CDs aufnahm. Von 1991 bis 2002 war er Musiker und dramaturgischer Mitarbeiter der Elbland Philharmonie Sachsen und von 2002 bis 2012 deren geschäftsführender Intendant. Ab 2006 gab es eine Zusammenarbeit mit dem Theater Junge Generation Dresden. Christoph Dittrich hielt zudem Gastvorlesungen an der TU Dresden und der Dresden International University und promovierte 2008 im Bereich Musikwissenschaften zu Komponisten der 1960er bis 1980er Jahre. Im gleichen Jahr übernahm er die Leitung der Meissner Burgfestspiele. Mit der Spielzeit 2013/2014 wurde Christoph Dittrich Generalintendant der Städtischen Theater Chemnitz. Er ist über diese Tätigkeit hinaus Vorstandsmitglied des Landesverbandes Sachsen des Deutschen Bühnenvereins, den er von 2010 bis 2019 als Vorsitzender führte. 2020 wurde Christoph Dittrich zum Präsidenten der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen gewählt. Moderation: Carsten TeschRedaktion: Angelika Zapf
Anne Lenk kennt Hamburg, hat viele Male schon am Thalia Theater inszeniert, auch schon als Joachim Lux dort noch Intendant war, zuletzt Lessings "Emilia Galotti". Seit der Spielzeit 2025/26 aber ist sie nun leitende Regisseurin am Thalia Theater. Die erste Saison von Sonja Anders hat sie ganz klassisch mit Shakespeares "Was ihr wollt" eröffnet. Klassiker "entstauben" gehört zu den Spezialitäten von Anne Lenk. Jetzt steckt sie gerade mitten in den Proben für ein zeitgenössisches Stück: "The Boys Are Kissing" von Zak Zarafshan. Anfang Juni ist Premiere und deutsche Erstaufführung. Das Stück ist eine scharfsinnige, bissige Komödie und wurde bereits mit großem Erfolg in London gefeiert. Über die großen Klassiker der Bühne, über Sprache und Gattungen spricht Anne Lenk in NDR Kultur à la carte mit Katja Weise.
Wenn heute die 17. Ausgabe der KunstFestSpiele Herrenhausen eröffnet wird, dann wird das mit einer neuen Intendantin passieren, Brigitta Muntendorf. Die vielfach ausgezeichnete Komponistin wird in Herrenhausen ein buntes Programm präsentieren, das in diesem Jahr erstmals ein Zusammenspiel von Kunst, Technologie und Wissenschaft sein wird. Von Brigitta Muntendorf selbst wird das Stück "The Day Before", eine Kooperation mit den Wiener Festwochen, zur deutschen Erstaufführung kommen. Zusammen mit der Regisseurin Christiane Jatahy und der Librettistin Rosa Montero hat sie ein spektakuläres Musiktheater konzipiert, das partizipativ, politisch und höchst aktuell ist. Bevor "The Day Before" bei den KunstFestSpielen Herrenhausen aufgeführt wird, ist Brigitta Muntendorf bei NDR Kultur à la carte zu Gast und spricht mit Andrea Schwyzer über das Werk, die Proben und ihre neue Arbeit.
In Europa tobt der Zweite Weltkrieg. Die Nazis wüten, und auch die Schweiz zittert. In Zürich jedoch wird Theater gespielt. Das Schauspielhaus erlebt seinen Höhepunkt als Emigrantentheater – und wird zum Symbol der geistigen Landesverteidigung. Nach Ferdinand Riesers Abgang durchlebt das Emigranten-Ensemble am Schauspielhaus eine unsichere Zeit, geprägt von der Angst, Arbeit zu verlieren und den Nazis in die Hände zu fallen. Kurt Hirschfeld rettet die Bühne, indem er mit einflussreichen Bürgern und Stadtpräsident Emil Klöti die neue Schauspiel AG gründet und Gelder akquiriert. Direktor wird der als unpolitisch geltende Schweizer Oskar Wälterlin, nicht Hirschfeld, um Risiken durch den Nazi-Druck zu vermeiden. Hirschfeld arbeitet als Dramaturg. Hirschfeld und Wälterlin gelten in den kommenden Jahren als «Dreamteam» am Schauspielhaus. Sie verzichten auf offensichtlich politische Stücke. Spielen viele Klassiker, die sie mit aktueller Bedeutung aufladen. Legendär sind der Tell von Schiller oder Götz von Berlichingen von Goethe. In beiden spielt Heinrich Gretler die Hauptrolle. Der populäre Schauspieler wird auf der Bühne fast so etwas wie das Gesicht der geistigen Landesverteidigung. Im Mai 1940, als die Kriegsgefahr für die Schweiz besonders gross ist, setzen die beiden einen weiteren Akzent auf der Pfauenbühne. Hitler beginnt seinen Westfeldzug, und es gibt Gerüchte, dass auch die Schweiz bald an der Reihe ist. Die Zürcherinnen und Zürcher verlassen ihre Stadt in Scharen. Auch die Emigrantinnen und Emigranten haben ihre Koffer gepackt. Aber sie bleiben – und spielen. Am 18. Mai 1940 kommt es zur Premiere von Goethes Faust II. Ein Lieblingsstück der Nazis – das in Zürich ganz anders interpretiert wird. Es ist ein sehr eindrückliches Beispiel dafür, welche Kraft Theater haben kann. Aber nicht nur mit Klassikern, sondern auch mit Erstaufführungen von Exilautoren macht das Theater von sich reden. Ein bekanntes Beispiel ist die «Mutter Courage» von Berthold Brecht - ein Antikriegsstück mit der grossen Therese Giehse in der Hauptrolle. Der Zweite Weltkrieg hat eine einmalige Situation geschaffen. Der gemeinsame Feind und die Angst schweissen alle zusammen. Emigranten-Ensemble, Zuschauerinnen und Zuschauer, Theaterleitung, Politik und Presse. Und das ist bis heute die Basis des Schauspielhaus-Mythos. ____________________ In dieser Episode zu hören: Dagmar Walser, SRF-Theaterredaktorin ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Vera Deragisch ____________________ Literatur: Bachmann, Dieter/Schneider, Rolf (Hsg.) (1987): Das verschonte Haus – Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Ammann Verlag. Neue Schauspiel AG (1978): Vom Variété zum neuen Schauspielhaus – Die Geschichte des Schauspiels in Zürich. Peter Felix. Schoop, Günther (1957): Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Oprecht. Buns, Brigitte/deutsches Theatermuseum (Hsg.) (2007): Werft Eure Hoffnung über die Grenzen. Theater im Schweizer Exil und seine Rückkehr. Henschel. Kröger, Ute /Exinger, Peter (1998): In welchen Zeiten leben wir! Das Schauspielhaus Zürich 1938 -1998. Limmat Verlag. Amrein, Ursula (2004): Los von Berlin. Die Literatur- und Theaterpolitik der Schweiz und das «Dritte Reich», Chronos Verlag. ____________________ Links: SRF2 Kontext über die Bühnen-Diskussion 2021: Kann das weg? – Das Theater um den Pfauen - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Passage 2015: Kurt Hirschfeld – der Zauberer im Zürcher Schauspielhaus - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Schauplatz 1988: https://www.srf.ch/play/tv/schauplatz/video/50-theaterjahre-neue-schauspiel-ag--50-jahre-schauspielhaus?urn=urn:srf:video:51b69199-2663-4193-b99e-456454a4bd25 SRF-Kritik Hirschfeld-Film: https://www.srf.ch/kultur/film-serien/neu-im-kino-kurt-hirschfeld-spaeter-applaus-fuer-einen-vergessenen ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Es ist irrwitzig schwer: Das Zweite Klavierkonzert des Komponisten Beat Furrer verlangt dem Solisten Francesco Piemontesi alles ab. Nun steht in München die deutsche Erstaufführung bevor, im Rahmen der Konzertreihe "musica viva".
Am Freitag, 31. Oktober 2025, fand die österreichische Erstaufführung von Irmin Schmidts Fantasy-Oper Gormenghast im Schauspielhaus Linz statt. Schmidt war Mitglied der legendären Krautrockband und Avantgardeformation CAN. Ein Premierenbericht von Chefredakteur Christoph Wellner.
Nikolaus Matthes hat sich einem außergewöhnlichen Projekt gestellt: Nach dem barocken Textbuch von Johann Sebastian Bachs verschollener Markuspassion hat er eine eigene Passionsmusik geschrieben. Eine neue Markuspassion, ganz im Stil Bachs. Und anders als in allen bisherigen Rekonstruktionsversuchen hat er dafür keinerlei bestehende Musik von Bach verwendet, sondern das ganze Werk neu komponiert.Nikolaus Matthes ist in Berlin geboren und in Lüneburg und Basel aufgewachsen. Heute arbeitet er als freischaffender Musiker und Dirigent. Nun wird die Markuspassion am 7. März in deutscher Erstaufführung in Göttingen mit der Jacobikantorei, dem Kammerchor St. Jacobi und dem Göttinger Barockorchester, unter der musikalischen Leitung von Stefan Kordes zu erleben sein. Vorher ist Nikolaus Matthes bei Franziska von Busse zu Gast in NDR Kultur à la carte.
Susanne Schmelcher, die Schritt für Schritt ins Leitungsteam des freien Theaters Chawwerusch in Herxheim einsteigt, bringt frische Energie und Ideen mit. Ihr ist es sogar gelungen, für das erfolgreiche Jugendbuch „Unsichtbar", das schon als Serie verfilmt wurde, die deutsche Erstaufführung zu erhalten.
Friedrich, Uwe www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Hayer, Björn www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Friedrich, Uwe www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Das »Science&Theatre«-Festival 2025 wurde am 19.11.25 mit dem Gewinnerstück des Dramenwettbewerbs 2023 eröffnet: »Die letzte Nacht der Welt« von Laurent Gaudé in seiner deutschsprachigen Erstaufführung im Science Dome. Das Stück erschafft auf poetische Weise eine Welt, in der die Menschheit dank eines Medikaments nur noch 45 Minuten am Tag schlafen muss. Protagonist Gabor, zunächst Verfechter dieser Neuerung, muss erkennen, dass der Optimierungsgedanke, der Fortschritt von Wissenschaft und Technik, seinen Tribut fordert. Ob er will nun will oder nicht... Podcasterin Katja Schlonski spricht mit Regisseur Elias Perrig und den Schauspielern Nils Brück, Judith Lilly Raab, Lisa Wildmann und Sophie Maria Scherrieble - übers Schlafen, Träumen und die Innenwelt von Gaudés Figuren und Welt.
Bertolt Brecht war ein sehr deutscher Dichter, auch in seinem Fleiß und seiner Obsession. Und er ist international bekannt und gefeiert. Besonders seine Theaterstücke waren prägend.
Englisch ist zur international bedeutendsten Weltsprache geworden. Kein Wunder gibt sich auch die Schweizer Chorszene international. So auch der Chor «Vocalino Wettingen». Diese Woche sind die 20 Jahr- Jubiläumskonzerte geprägt von der Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Komponisten Eric Whitacre. 20 Jahre Vocalino Wettingen - Jubiläumskonzerte mit Eric Whitacre Diese Woche beschenkt sich der Chor «Vocalino» Wettingen selber mit einem ganz besonderen musikalischen Geschenk. Der amerikanische Erfolgskomponist Eric Whitacre kommt in die Schweiz. Er wird die Erstaufführung in der Schweiz seines Werks «The Sacred Veil» selber dirigieren. Eine besonders emotionaler Moment für den Chor «Vocalino». Ergänzt wird das Programm mit A-cappella-Werken von Eric Whitacre. In dieser «Fiirabigmusig» erzählt der Dirigent David Rossel über die Hintergründe des emotional berührenden Werks «The Sacred Veil». In dieser «Fiirabigmusig» wird ausschliesslich englisch gesungen. Neben verschiedenen Liedern von Eric Whitacre erklingen auch beliebte Melodien wie «You raise me up», «Mister Sandman» oder «The storm».
Eine Frau wartet auf ihren Mann, zwanzig Jahre war er im Krieg und auf Irrfahrten. Als er, in der Verkleidung eines greisen Bettlers, zurückkehrt, ist die Frau von Freiern belagert, nur durch List hat sie sich deren Drängen entzogen. Die Rache des Mannes ist blutig. Gabriel Faurés einzige Oper stellte 1913 die wartende Frau in den Mittelpunkt: „Pénélope“ fokussiert, in klassischer Formvollendung, ihre inneren Zustände. In der Erstaufführung an der Bayerischen Staatsoper zeigt die Regisseurin Andrea Breth das Warten der Pénélope in der Monotonie alltäglicher Rituale. Autor und Sprecher: Holger Noltze
Der Chor Vocalino Wettingen besteht aus ambitionierten Laiensängerinnen und – sängern mit Chorerfahrung. Der Chor ist aus der Kantonsschule Wettingen herausgewachsen, die sich auf der Klosterhalbinsel befindet. Als Ehemaligenchor präsentiert er sich mit jugendlichem Flair. Besondere Chortradition Gegründet wurde «Vocalino» Wettingen im Jahr 2005 und ist heute als Verein organisiert. Noch immer besteht eine starke Verbindung zum Kloster Wettingen. Der vielzitierte Satz «Vocalino steht in einer jahrhundertealten Musiktradition auf der Klosterhalbinsel» kommt daher nicht von ungefähr. 20 Jahre Vocalino Wettingen In den letzten 20 Jahren hat der Chor Vocalino schon sechs Länder in Nord-, West- und Südeuropa bereist. Im Jubiläumsjahr bereiste der Chor kürzlich Polen und Tschechien und gab dort mehrere Konzerte. Als Abschluss ist nun ein Konzert mit dem Titel «Reise, reise» in der Schweiz geplant. Das musikalische Reiseprogramm wird am 21. Juni in der Kirche St. Sebastian in Wettingen aufgeführt. Jubiläumskonzerte mit Eric Whitacre Im September 2025 beschenkt sich der Chor Vocalino Wettingen selber mit einem ganz besonderen musikalischen Geschenk. Der amerikanische Erfolgskomponist Eric Whitacre kommt in die Schweiz. Er wird die Erstaufführung in der Schweiz seines Werks «The Sacred Veil» selber dirigieren. Ein besonders emotionaler Moment für den Chor Vocalino. Ergänzt wird das Programm mit A-cappella-Werken von Eric Whitacre. Chormusikredaktor Guido Rüegge unterhält sich in dieser «Fiirabigmusig» mit David Rossel. Er dirigiert das Vocalino seit 2015.
Zwei kurze Opern und in der Mitte ein kleines Ballett – Igor Strawinsky durfte sich im Frühsommer 1925 gleich mit einem Triptychon eigener Werke an der Berliner Staatsoper vorstellen. Seine Geschichte vom Soldaten aus dem Jahr 1918 hatte bereits eine gewisse Aufführungsgeschichte in Deutschland (und mit schon zwei vertonten Rezensionen auch in diesem Podcast). Beim Tanzstück Pulcinella und der Reineke-Fuchs-Adaption Le Renard hingegen, erfahren wir im Hamburgischen Correspondenten vom 12. Juni, handelte es sich um deutsche Erstaufführungen – die den Rezensenten wenig überzeugten. Auch wenn eine gewisse hanseatische Differenziertheit im Urteil gewahrt bleibt, weht durch die Kritik doch ein Hauch des Kulturkampfes, den die musikalische Moderne seinerzeit fast überall umgab. Neben benennbaren künstlerischen Vorbehalten stößt sich der Text dabei ausdrücklich auch an der russischen Herkunft des Komponisten und erklärt die ‘heil'ge deutsche Kunst‘ darob für bedroht. Es liest Frank Riede.
Die Kantate „Amor vincitore“ von Johann Christian Bach wird bei den Schwetzinger SWR Festspielen als Hörtheater inszeniert. Das Werk des jüngsten Bach-Sohnes blieb 250 Jahre ungehört. Jetzt wird es am Ort seiner deutschen Erstaufführung wiederaufgeführt. Mit dabei: der Sopranist Maayan Licht. Doris Blaich spricht mit dem Sänger über seine Rolle, das Stück voller Liebe und Schmerz – und über die von ihm geliebten Triller.
»Nein« sagen, Grenzen setzen, über Gefühle sprechen. Das alles sind Fähigkeiten, die man erst lernen muss ─ so auch die 14-jährige Martina in »Geschichte eines Nein«, als sie sich in ihrer ersten Beziehung mit Alessandro wiederfindet. Der ist bis über beide Ohren verliebt in sie, hätte sie am liebsten die ganze Zeit bei sich, auch um seinem instabilen Elternhaus zu entfliehen. Martina fühlt sich mit seiner Eifersucht und seinem Besitzanspruch überladen, aber das »Nein« fällt ihr wahnsinnig schwer. Die deutschsprachige Erstaufführung dieses Erfolgsstücks aus Italien vom Autorenduo Annalisa Arione und Dario de Falco ist in der BOXX am Theater Heilbronn zu sehen. Podcastern Katja Schlonski hat sich mit Regisseurin Sarah Speiser und den beiden Schauspielern Magdalena Lehnen und Chris Carsten Rohmann unterhalten ─ darüber, wie persönliche Erfahrung die Inszenierung beeinflussen, welche Bedeutung die Thematik für Menschen aller Generationen hat und hat auch ein paar Probenausschnitte eingefangen.
Wahrhaft monumental ist Bruckners 8. Sinfonie: bei der Erstaufführung war sie mit knapp 90 Minuten Spielzeit die längste Sinfonie der Musikgeschichte, allein das Adagio dauert 25 Minuten. Bruckner rang mit dem Werk und arbeitete es auf Anregung des Dirigenten Hermann Levi um. In der zweiten Fassung entfaltet das Werk eine besondere Dramaturgie, die ganz auf den feierlichen Schluss zuläuft. Blind verkostet von Christine Lemke-Matwey, Kai Luehrs-Kaiser und Andreas Göbel. Moderiert von Christian Detig.
Wahrhaft monumental ist Bruckners 8. Sinfonie: bei der Erstaufführung war sie mit knapp 90 Minuten Spielzeit die längste Sinfonie der Musikgeschichte, allein das Adagio dauert 25 Minuten. Bruckner rang mit dem Werk und arbeitete es auf Anregung des Dirigenten Hermann Levi um. In der zweiten Fassung entfaltet das Werk eine besondere Dramaturgie, die ganz auf den feierlichen Schluss zuläuft. Blind verkostet von Christine Lemke-Matwey, Kai Luehrs-Kaiser und Andreas Göbel. Moderiert von Christian Detig.
20 Neuproduktionen stehen in der nächsten Saison des Luzerner Theaters auf dem Programm. Von der berühmten Oper «Die Zauberflöte» bis zur deutschsprachigen Erstaufführung des Bühnenhits «Resonanzen». Doch auch die Zukunft des sanierbedürftigen Theaters beschäftigt die Intendantin Ina Karr. Weiter in der Sendung: · Längste Höchstspannungsleitung wird in zweite Gotthardröhre verlegt – 70 Strommasten werden abgebaut. · Das Zuger «Chriesi-Telefon» wird eifrig genutzt.
„Spiegelbilder und Schattenspiele“ – ein Konzertabend für Klavier mit und ohne Elektronik bringt den Pianisten Alfonso Gomez ins SWR Studio Freiburg. Dort entstand 2023 auch das Zuspielband für die Komposition „espejo“ von Johannes Schöllhorn, die ihre Deutsche Erstaufführung haben wird. Lydia Jeschke hat schon hineingehört und mit dem Komponisten gesprochen.
Ihre Komposition „Inside Metropolis“ soll ein Ort der Hoffnung sein. Darin verarbeitet die spanische Komponistin Klänge aus Großstädten, vor allem deren Straßenmusik. Mehr zu ihrem Werk, das jetzt beim Stuttgarter Festival ECLAT seine deutsche Erstaufführung erlebt, erzählt Mendoza im Gespräch.
Luigi Pirandello, 1867 in Agrigent auf Sizilien geboren und 1936 in Rom verstorben, zählt zu den wichtigsten italienischen Literaten und vor allem Dramatikern des frühen 20. Jahrhunderts; 1934 erhielt er den Literatur-Nobelpreis. Spätestens seit der deutschsprachigen Erstaufführung seines bis heute berühmtesten Werkes Sei personaggi in cerca d'autore – Sechs Personen suchen einen Autor – 1924 in Wien kannte man ihn auch nördlich der Alpen und druckte Texte von ihm bisweilen sogar in Tageszeitungen ab. So unter anderem ein „Gleichnis“ im Hamburger Anzeiger vom 26. Januar 1925, für dessen Übersetzung hier der umtriebige Autor und Theatertausendsassa Jo Lherman verantwortlich zeichnete. Für die Lesung des Textes tut dies Frank Riede.
Servus, Moin und ganz liebe Grüße vom einzig wahren Begrüßungs-Podcast NAISAH! Niklas und Christopher lassen das gemeinsam verbrachte Wochenende Revue passieren: Padel-Spielen am Morgen und Weizen trinken in der Fußballkneipe – so wie das Männer Mitte 50 so machen. Ebenso überschaubar wie die Padel-Qualitäten, ist auch die Erstaufführung der neuen Kategorie „Impulsvortrag zu …“, welche Christopher zum Thema Boxen vorbereitet hat. Puh, da war selbst das Französisch-Referat aus der 7. Klasse besser, das mit Wohlwollen der Lehrerin einst mit 5+ zensuriert wurde. Zudem werden Frisuren gerankt, es wird persönlich mit Notizbüchern und warum zur Hölle riecht es hier eigentlich nach Pferdestall? Let's go Freunde – NAISAH DER PODCAST verteilt wieder Uppercuts.
Sie ist Pink-Floyd-Fan und hat kein Problem mit Zuschauern, die zwischen den Sätzen klatschen. Pianistin Alice Sara Ott spielt am 15. und 16. Januar mit den Münchner Philharmonikern die deutsche Erstaufführung des Klavierkonzerts von Bryce Dessner. Im Interview mit BR-KLASSIK spricht sie über Nostalgie und die Vielfältigkeit der Nocturnes von John Field - und verrät, wie sie sich dem ersten für sie geschriebenen Klavierkonzert genähert hat.
Dass Richard Strauss in den Jahren der Weimarer Republik der in Deutschland meistgespielte zeitgenössische Opernkomponist war, bedeutete nicht, dass alle seine Uraufführungen große Erfolge wurden. Seiner „bürgerlichen Komödie“ Intermezzo beispielsweise, mit der sich der Komponist selbst zum 60. Geburtstag beschenkte, war kein durchschlagender Erfolg beschieden. Zu den Kritikern dieses Werkes zählte nicht nur Strauss‘ etatmäßiger Librettist Hugo von Hofmannsthal, der des Komponisten Versuch, diesmal selbst den Text zu seiner Oper zu verfassen, für wenig gelungen hielt. Auch der Kritiker Rudolf Philipp, der am 13. November 1924 im Hamburger Anzeiger die hanseatische Erstaufführung des wenige Tage zuvor in Dresden welturaufgeführten Opus besprach, empfand Intermezzo eher als Peinlichkeit. Wie Strauss hier seine eigene Ehe auf die Bühne brachte und warum das dem Rezensenten viel zu privat war, erläutert uns Frank Riede.
In seiner Oper "Die letzte Verschwörung" wirft Moritz Eggert einen Blick auf die Welt von Flat-Earth-Anhängern und zeigt, was passiert, wenn diese Theorien wahr werden. Am 19. Oktober feiert die Oper ihre deutsche Erstaufführung am Staatstheater Augsburg.
Ab17 - der tägliche Podcast mit Kathrin und Tommy Wosch. Montag bis Freitag. Morgens und AbendsInstagram: https://www.instagram.com/ab17podcastWhatsapp: https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBSCV98kyyQceNs4A1ISchreib uns: kontakt@diewoschs.deIn dieser Podcast-Episode sprechen Kathrin und Thomas humorvoll über den Wochenbeginn nach einem verlängerten Wochenende, während sie über aktuelle Ereignisse und historische Figuren reflektieren. Die Folge beginnt locker mit einem Gespräch über das Wochenende und gleitet dann in eine unterhaltsame, ironische Diskussion über die politische Geschichte und Persönlichkeiten wie Wladimir Putin, der heute Geburtstag hat. Die beiden Hosts kommentieren scherzhaft Putins Karriere beim KGB und seinen Wunsch, wie ein „Ostagent“ à la James Bond zu agieren.Im weiteren Verlauf wird über historische Ereignisse diskutiert, darunter die Gründung der DDR vor 75 Jahren und der Einfluss von Persönlichkeiten wie Ulrike Meinhof. Meinhofs Rolle in der Baader-Meinhof-Gruppe und ihre journalistische Vergangenheit werden ebenfalls besprochen, wobei Kathrin und Thomas betonen, dass Gewalt kein legitimes politisches Mittel ist.Ein weiterer Fokus der Episode liegt auf der Polizeiarbeit in Sachsen-Anhalt und einer internationalen Aktion gegen das Verwenden von elektronischen Geräten während der Fahrt. Die Hosts teilen ihre eigenen Erfahrungen und humorvollen Anekdoten, was das Thema auf eine unterhaltsame Weise zugänglich macht.Zum Abschluss der Episode widmen sich Kathrin und Thomas kulturellen Themen, darunter der 70. Jahrestag der deutschen Erstaufführung von Bertolt Brechts „Der Kaukasische Kreidekreis“. Sie besprechen die zentrale Handlung des Stücks und reflektieren über den moralischen Konflikt, der darin thematisiert wird. Abschließend wird auch das erste Jubiläum der Angriffe durch die Hamas auf Israel in den Vordergrund gestellt, bevor die Hosts mit einem Aufruf zum Abonnieren und Bewerten des Podcasts enden.Inhalt:00:00:00 Witz über den Wochenstart nach Wochenende00:01:08 Diskussion über Putins lupenreine Demokratie00:03:16 Putins Karriere als KGB-Agent00:05:23 Ulrike Meinhof und ihre radikale Karriere00:07:27 Reflektion über 75 Jahre DDR00:08:48 Internationale Polizeiaktion gegen Elektronik im Auto00:11:14 Diskussion über Promi Big Brother Teilnehmer00:12:48 Kultur und Brechts „Kaukasischer Kreidekreis“00:13:56 Gedenken an den Jahrestag der Hamas-Angriffe00:14:29 Aufruf zum Abonnieren und Bewerten des Podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Deutlich weniger Teilnahmen an traditioneller Prozession zu Karfreitag in Jerusalem, Zunehmend anti-israelische Proteste in Jordanien, Bundeswahlausschuss lässt 35 Parteien zur Europawahl in Deutschland zu, 21 Verletzte bei Busunglück auf der A44 in Nordrhein-Westfalen, Mindestens 45 Tote bei Busunglück in Südafrika, Kommunalwahlen in der Türkei als Stimmungstest für Präsident Erdogan, Traditionsreiche Karfreitagsprozession im unterfränkischen Lohr am Main, 300. Jubiläum der Erstaufführung der Johannespassion von Bach in der Nikolaikirche in Leipzig, Das Wetter
Nur wenig Besucher aus dem Ausland bei traditioneller Karfreitagsprozession in Jerusalem, Zweiter Jahrestag der Befreiung der Region Butscha in der Ukraine, Diskussion über Sicherheit von Reisebussen nach weiterem Unfall, Weitere Meldungen im Überblick, 300. Jubiläum der Erstaufführung der Johannespassion von Bach in der Nikolaikirche in Leipzig, Das Wetter
Nur wenig Besucher aus dem Ausland bei traditioneller Karfreitagsprozession in Jerusalem, Zweiter Jahrestag der Befreiung der Region Butscha in der Ukraine, Diskussion über Sicherheit von Reisebussen nach weiterem Unfall, Weitere Meldungen im Überblick, 300. Jubiläum der Erstaufführung der Johannespassion von Bach in der Nikolaikirche in Leipzig, Das Wetter
Es ist ein beklemmendes Buch: "Animal Farm" von George Orwell - 1945 erschienen: eine Tiergeschichte über Schweine, die ausgebeutet und vernachlässigt werden von den Farmbesitzern und dann selbst die Macht übernehmen. Jetzt kommt die Animal Farm auf die Bühne - und zwar an der Wiener Staatsoper. Bernhard Doppler war bei der Erstaufführung dabei und berichtet davon im Kollegengespräch.
Genau 300 Jahre nach ihrer Erstaufführung nehmen wir in vier XXL-Podcasts Bachs erste Leipziger Passionsmusik auseinander. In dieser ersten Folge geht es um die Entstehungsumstände und den Aufbau des Werkes.
Gemeinsam mit der Dutch Opera Amsterdam hat die Wiener Staatsoper Alexander Michailowitsch Raskatov beauftragt, George Orwells „Farm der Tiere“ zu vertonen. Gestern Abend (28.2.2024) gab es an der Staatsoper die umjubelte Erstaufführung. radio klassik Stephansdom Opernexperte Richard Schmitz berichtet: Der Jubel war berechtigt!
Martin Haselböck präsentiert Aufnahmen seines Orchesters Wiener Akademie aus den Jahren 1985 bis 2023: Musik im Klang ihrer Zeit, gespielt auf den Instrumenten der Epoche in den Räumen ihrer Ur- und Erstaufführungen. JEDEN 4. SAMSTAG IM MONAT, 09:05 bis 10:05 Uhr DaCapo am darauffolgenden MONTAG, 20:00 bis 21:00 Uhr Martin Haselböck nimmt uns mit auf eine Zeitreise zu den Anfängen seines Orchesters Wiener Akademie und präsentiert Musik vom zweiten Sohn von Johann Sebastian Bachs, Carl Philipp Emmanuel.
Martin Haselböck blickt in sein Archiv und präsentiert einen Querschnitt durch die sechs Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach und zeigt in jedem Werk die Besonderheiten auf. Martin Haselböck präsentiert Aufnahmen seines Orchesters Wiener Akademie aus den Jahren 1985 bis 2023: Musik im Klang ihrer Zeit, gespielt auf den Instrumenten der Epoche in den Räumen ihrer Ur- und Erstaufführungen. JEDEN 4. SAMSTAG IM MONAT, 09:05 bis 10:05 Uhr DaCapo am darauffolgenden MONTAG, 20:00 bis 21:00 Uhr
Am 11. November ist der Trompeter Simon Höfele zu Gast in Nürnberg und spielt die deutsche Erstaufführung von Detlev Glanerts Konzert für Trompete und Orchester. Zuvor hat BR-KLASSIK-Moderatorin Kathrin Hasselbeck mit ihm gesprochen.
Wer die BZ am Mittag vom 19. Oktober 1923 für mittlerweile schon 80 Millionen Mark erwarb, konnte darin von der Wiener Premiere des Theaterstückes „Die Sache Makropulos“ des großen tschechischen Schriftstellers Karel Čapek lesen, das dieser 1922 verfasst hatte. Der Autor zahlreicher Romane, Kinderbücher und Dramen, der als einer der größten Stilisten der Tschechischen Literatur gilt, ist heute im deutschsprachigen Raum, wenn überhaupt, dafür bekannt, dass auf ihn das weltweit benutzte Wort „Roboter“ zurückgeht. Er hatte es für sein Theaterstück „R.U.R“, Rossums Universal Robots, kreiert, das in der deutschen Übersetzung „W.U.R.“ heißt. „Die Sache Makropulos“, in der es um die Unsterblichkeit der gleichnamigen Protagonistin Elina Makropulos geht, hat hierzulande hingegen nur in der grandiosen Opernvertonung von Leoš Janáček überlebt. Mit dem Vortrag der Theaterkritik von der deutschsprachigen Erstaufführung des Schauspiels wiederum macht sich, glaubt man der Langzeitarchivierung unseres Podcasts durch die Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Frank Riede ein kleines Bisschen unsterblich.
Dave und Martin nehmen euch mit auf eine Achterbahnfahrt durch die Baseballwelt. Tauche ein in die aufregenden Halbfinals der Bundesliga, inklusive des dramatischen Wetters in Regensburg. Gespräche über kontroverse Anschuldigungen und alles, was im Sportgeschehen brodelt, sind garantiert. Aber das ist noch nicht alles! Wir enthüllen die atemberaubende Erstaufführung unseres ersten deutschen Baseball-Hörspiels: "Regen in Regensburg – Ein Drama in 20 Stunden". Und vergiss nicht das Halbfinale im Norden, das vor positiver Spannung fast überkocht! All das präsentiert von zwei müden bärtigen Männern. Wir haben nur eins zu sagen: Bald Bearded Baseball...Strike in dein Ohr! Link zum Post in Heidenheim: https://www.heidekoepfe.de/erstebundesliga/offizielle-stellungnahme-der-heidenheim-heidekoepfe-zum-spielausfall-des-halbfinal-spiels-4-am-27-08-2023-1200-in-regensburg Link zu Facebook: https://www.facebook.com/heidekoepfe?locale=de_DE
Martin Haselböck präsentiert Aufnahmen seines Orchesters Wiener Akademie aus den Jahren 1985 bis 2021: Musik im Klang ihrer Zeit, gespielt auf den Instrumenten der Epoche in den Räumen ihrer Ur- und Erstaufführungen. In der aktuellen Ausgabe dreht sich alles um groß angelegte kirchenmusikalische Werke von Franz Schubert - darunter natürlich auch Ausschnitte aus dem Messen in Es-Dur und As-Dur. JEDEN 4. SAMSTAG IM MONAT, 09:05 bis 10:05 UhrDaCapo am darauffolgenden MONTAG, 20:00 bis 21:00 Uhr
Martin Haselböck präsentiert Aufnahmen seines Orchesters Wiener Akademie aus den Jahren 1985 bis 2021: Musik im Klang ihrer Zeit, gespielt auf den Instrumenten der Epoche in den Räumen ihrer Ur- und Erstaufführungen. Diesmal stehen sakrale Werke von Joseph Haydn im Mittelpunkt - große und kleine Orgelsolomesse, Salve Regina sowie ein Orgelkonzert - aufgenommen in der Kirche in Raiding.
Eine bezaubernde Solokantate für Sopran hat Bach 1727 auf einen Text komponiert, der zur Zufriedenheit auffordert. Dementsprechend gelassen klingt seine Musik. Wer könnte eigentlich die Erstaufführung gesungen haben?
In der aktuellen Ausgabe widmet sich Martin Haselböck der 1. Symphonie von Anton Bruckner, die er mit seinem Orchester Wiener Akademie im Jahr 2005 mit Orgelwerken von Bruckner veröffentlicht hat. 24. Juni 2023, 09.05 Uhr26. Juni 2023, 20.00 Uhr (DaCapo) RESOUND bedeutet vieles: Suche nach dem ursprünglichen Klang eines jeden Werks. Aufführung auf den Instrumenten, in den Orchesterbesetzungen, auch in den Konzerträumen der Entstehungszeit, aber natürlich Interpretation durch uns heutige Menschen in all unserer subjektiv persönlichen Deutung. Musik im Klang ihrer Zeit, gespielt auf den Instrumenten der Epoche in den Räumen ihrer Ur- und Erstaufführungen.
RESOUND bedeutet vieles: Suche nach dem ursprünglichen Klang eines jeden Werks. Aufführung auf den Instrumenten, in den Orchesterbesetzungen, auch in den Konzerträumen der Entstehungszeit, aber natürlich Interpretation durch uns heutige Menschen in all unserer subjektiv persönlichen Deutung. Musik im Klang ihrer Zeit, gespielt auf den Instrumenten der Epoche in den Räumen ihrer Ur- und Erstaufführungen. In der aktuellen Ausgabe widmet sich Martin Haselböck den Orchesterliedern von Franz Liszt, die teilweise als Weltpremiere vom Orchester Wiener Akademie aufgeführt und aufgenommen wurden. Mit dabei sind vier herausragende Stimmen: Sunhae Im, Stephanie Houtzeel, Thomas Hampson und Tomasz Konieczny! Hier geht's zur CD "Orchesterlieder"!
Stefan Musil berichtet aus dem Wiener Museumsquartier, aktuelle Spielstätte des Theater an der Wien.
RESOUND bedeutet vieles: Suche nach dem ursprünglichen Klang eines jeden Werks. Aufführung auf den Instrumenten, in den Orchesterbesetzungen, auch in den Konzerträumen der Entstehungszeit, aber natürlich Interpretation durch uns heutige Menschen in all unserer subjektiv persönlichen Deutung. Musik im Klang ihrer Zeit, gespielt auf den Instrumenten der Epoche in den Räumen ihrer Ur- und Erstaufführungen. In der aktuellen Ausgabe widmet sich Martin Haselböck dem österreichischen Komponisten Johann Nepomuk Hummel (1778-1837).
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