„Auf Herz und Nieren“ ist der Gesundheitspodcast für ein gutes Körpergefühl. Die Medizinredakteurinnen Andrea und Eva sprechen für euch mit Menschen, die sich am besten mit unserem Wohlbefinden auskennen: mit Ärztinnen, Ärzten und Forschenden. Wir verraten euch, was ihr selbst tun könnt, um euch gesünder zu fühlen. Dazu nehmen wir euch mit auf eine Reise durch das Wunderwerk Körper und finden für euch heraus, wie Herz, Darm, Haut oder Kopf wirklich ticken. Viel Spaß beim Hören! Alle 14 Tage erscheint eine neue Folge unseres Podcasts. Wir freuen uns über eure Themenvorschläge, Fragen, Anregungen und Kritik. Schreibt uns einfach eine E-Mail an: podcast@focus-gesundheit.de
Eva-Maria Vogel und Andrea Bannert aus der FOCUS-Gesundheit-Redaktion

Sorge vor einer schleichenden Verschlechterung der Symptome, Angst vor Bewegung, weil sie Schmerzen verursacht, oder vor schwindender Selbstständigkeit – Arthrose kann neben körperlichen Beschwerden auch mental stark belasten. Besonders häufig ist die Psyche bei chronischen Schmerzen involviert – das betrifft jeden dritten Arthrose-Patienten. Wir sprechen mit Dr. Ralf Doyscher, Orthopäde und Sportmediziner, über die psychischen Auswirkungen der Erkrankung und was es mit dem Schmerzgedächtnis auf sich hat. Wir klären, wie man den Teufelskreis der Wechselwirkungen zwischen Psyche und Schmerzen bei Arthrose durchbricht und wieder in Bewegung kommt – was essenziell für eine Besserung ist. Und welche Rolle dabei moderne Therapieoptionen wie die Eigenbluttherapie oder operative Verfahren spielen.

Prädiabetes bleibt oft lange unbemerkt – doch die erhöhten Blutzuckerwerte zu erkennen und gegenzusteuern lohnt sich mindestens doppelt für die Gesundheit. Eine aktuelle Studie zeigt: Wer einen zu hohen Blutzucker behandelt, kann langfristig nicht nur das Risiko für Typ-2-Diabetes senken, sondern auch das Herz schützen. Wir ordnen für euch ein, was die Studie genau untersucht hat, wie belastbar die Ergebnisse sind und was ihr selbst tun könnt, um bei hohem Blutzucker gegenzusteuern.

Unser Gesundheitssystem ist darauf ausgerichtet, Krankheiten zu behandeln, anstatt ihnen vorzubeugen. Dabei könnten durch mehr Prävention jährlich 124.000 Todesfälle in Deutschland vermieden werden. Welche Hürden wir überwinden müssen, um den Wechsel zu einer präventiveren Medizin zu schaffen, darüber sprechen wir in dieser Folge mit Prof. Petra-Maria Schumm-Draeger (Internistin und Endokrinologin), Prof. Uwe Nixdorff (Kardiologie, Internist und Sportmediziner), Prof. Annette Peters (Direktorin des Instituts für Epidemiologie am Helmholtz Zentrum München) und Michael Hübner (Geschäftsbereichsleiter Versorgungsinnovation, Pflege und digitale Versorgung bei der BARMER Krankenkasse). Wir diskutieren auch, was ihr als Patientin oder Patient selbst beitragen könnt, sprechen über die Relevanz der Gendermedizin, psychischer Gesundheit und des Klimawandels für Prävention und wir stellen euch die Ergebnisse der großen FOCUS-Gesundheit-Ärztebefragung unter 8.490 Fachärztinnen und -ärzten zum Thema vor.

Lesen ist mehr als Unterhaltung: Es trainiert Konzentration, Sprache, Gedächtnis – und kann sogar Stress senken. In dieser Folge erfährst du, was beim Lesen im Gehirn passiert, warum längeres Eintauchen in einen Text ein guter Ausgleich zum ständigen Scrollen sein kann – und wie du mit einfachen Schritten wieder leichter ins Lesen findest.

Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Antriebslosigkeit, Gewichtszunahme oder Haarausfall: Viele ordnen solche Beschwerden erstmal Stress oder der Psyche zu. Dahinter kann aber eine Hashimoto-Thyreoiditis stecken – eine der häufigsten Ursachen für eine Schilddrüsenunterfunktion, die oft spät erkannt wird. In dieser Folge erklärt Prof. Dagmar Führer-Sakel, Direktorin der Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselmedizin am Universitätsklinikum Essen, was bei Hashimoto im Körper passiert, welche Symptome typisch sind, wie die Diagnose abläuft und welche Risikofaktoren bekannt sind. Wir sprechen darüber, warum Frauen häufiger betroffen sind, wie die Therapie mit L‑Thyroxin sinnvoll eingestellt wird und ordnen im Mythencheck gängige Fehlinformationen zur „Hashimoto-Lüge“, Diäten, Gluten und Jod ein.

Die Impfung gegen Gürtelrose soll auch das Risiko für Demenz und Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Ist es also sinnvoll, sich – vielleicht schon im jungen Alter – gegen Gürtelrose impfen zu lassen, um sich vor diesen Erkrankungen zu schützen? Ganz so einfach ist es nicht. Wir ordnen für euch ein, was dahintersteckt: Wir stellen heute zwei spannende Studien vor, erläutern ihre Grenzen, klären offene Fragen und was das konkret für euch bedeutet.

Überlastung und Mental Load, Druck und innere Leere, fehlende Wertschätzung und mangelnde Erholung – so erleben viele Menschen ihren Alltag, wenn sie in ein Burnout rutschen. Wir sprechen mit dem Psychiater Dr. Joerg Unger darüber, ab wann Stress krankhaft wird und warum Burnout offiziell nicht als eigenständige Erkrankung gilt. Außerdem sind die Psychotherapeutin Christina Pieper und der Psychiater Dr. Christian Frischholz zu Gast. Gemeinsam beleuchten wir konkrete Behandlungsansätze – von kognitiver Verhaltenstherapie über transkranielle Magnetstimulation bis hin zu körper- und kreativtherapeutischen Verfahren. Ihr erfahrt, woran ihr erste Warnsignale erkennt, welche Faktoren ein Burnout begünstigen und was wirklich hilft, um langfristig wieder aus der Erschöpfung herauszufinden. Zum Schluss gibt es konkrete Praxistipps, wie ihr einem Burnout vorbeugen und Rückfällen gezielt entgegenwirken könnt.

In dieser Folge geht es darum, was Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe in deinem Körper machen. Wir sprechen über aktuelle Studien zu Light-Getränken, Erythrit, Aspartam, Sucralose und Co. und warum Süßstoffe zwar Kalorien sparen, aber keine perfekte Lösung sind. Außerdem bekommt ihr konkrete Ideen, wie ihr den Hunger auf Süßes im Alltag besser in den Griff bekommt, ohne komplett auf Schokolade oder andere Lieblingssachen zu verzichten.

Der männliche Körper ist die Norm – dieser Grundsatz hat jahrzehntelang unsere Medizin geprägt und sorgt dafür, dass wir viel zu wenig über Frauenkörper, und wie Medikamente auf sie wirken, wissen. Für unsere Jubiläumsfolge haben wir DIE Expertin für Gendermedizin zu Gast, Kardiologin Prof. Vera Regitz-Zagrosek. Sie erhielt 2003 die erste Professur Deutschlands für frauenspezifische Gesundheitsforschung und hat in ihrer Laufbahn vielfach erlebt, wie Frauen medizinisch benachteiligt wurden und welche gefährlichen Folgen das nach sich zieht. Wir sprechen über fehlende Studiendaten, warum Herzinfarkte bei Frauen später erkannt werden und sie in der Notaufnahme durchschnittlich zwölf Minuten länger warten als Männer. Außerdem diskutieren wir, warum Zyklus- und Wechseljahrsbeschwerden immer noch häufig relativiert werden und was ihr beim Arztbesuch tun könnt, wenn ihr euch nicht ernst genommen fühlt. Plus: Wir stellen euch Initiativen vor, die dazu beitragen könnten, den Gender Health Gap zu schließen.

Adipositas ist eine chronische Erkrankung mit vielfältigen Ursachen. Die Zahl der Betroffenen steigt weltweit an. Die Studie, die wir heute besprechen, hat untersucht, ob Bewegungsmangel oder ungesunde Ernährung stärker zur “Adipositas-Krise” beiträgt. Außerdem klären wir, welche politischen Maßnahmen notwendig sind, um Betroffenen zu helfen und was jeder selbst tun kann.

Joggen ist die Wunderpille unserer Zeit, sagt Dr. Matthias Marquardt, Internist, Sportmediziner und bekannt als “Running Doc”. Warum Laufen für körperliche und psychische Benefits unschlagbar ist und was man trotzdem beachten sollte, um keine Verletzung zu riskieren, darüber sprechen wir mit ihm. Außerdem gibt es eine Menge Ratschläge, unter anderem zu folgenden Fragen: Wie finde ich die richtige Laufgeschwindigkeit? Ist der Hype um “Zone 2” und “Streak-Running” begründet? Was ist der individuell passende Laufschuh? Und wie schaffe ich es, mich langfristig zu motivieren? Wir schauen uns auch an, was es mit dem ersten Marathon aller Zeiten auf sich hat und wie sich der Lauf-Trend in Deutschland entwickelt hat. Wenn ihr Joggen liebt (oder es gerne würdet), dann ist diese Folge ein Muss für euch.

In dieser Folge geht es darum, warum Glück kein Zustand ist, den wir einmal erreichen und dann festhalten können – und warum für unsere Gesundheit viel wichtiger ist, wie gut wir nach Belastung wieder in einen regulierten Zustand kommen. Wir schauen, was in Gehirn und Nervensystem passiert, wenn wir „Glück“ erleben, und was Resilienz damit zu tun hat. Außerdem sprechen wir darüber, wieso der Anspruch, sich möglichst oft gut fühlen zu müssen, zusätzlichen Stress machen kann – und was Begriffe wie Trigger und Glimmer damit zu tun haben.

Bluthochdruck gehört zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland – und bleibt trotzdem oft lange unbemerkt. Viele Menschen fühlen sich gesund, während dauerhaft erhöhte Blutdruckwerte bereits Gefäße und Organe schädigen können. Im schlimmsten Fall führt das zu Nierenerkrankungen, Herzinfarkt oder Schlaganfall. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Bluthochdruck so häufig übersehen wird, wie er entsteht und welche Rolle Lebensstil, genetische Veranlagung und Stress spielen. Zu Gast ist der Kardiologe Dr. Nana-Yaw Bimpong-Buta, vielen auch als „Herzensdoc Nana“ aus Social Media bekannt. Er erklärt, was im Körper passiert, wenn der Blutdruck dauerhaft zu hoch ist, wie Veränderungen im Alltag helfen können und ab welchem Punkt Medikamente notwendig werden.

Statine schützen vor Herzinfarkt und Schlaganfall – trotzdem haben viele Menschen Angst vor Nebenwirkungen. Die Cholesterinsenker gehören zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten weltweit, doch rund um mögliche Beschwerden gibt es seit Jahren Diskussionen. Eine große Metaanalyse hat jetzt untersucht, wie häufig die Nebenwirkungen aus den Beipackzetteln tatsächlich auftreten.

Was habt ihr beim letzten Mal in der Apotheke gemacht? Wer die Frage komisch findet, kann in dieser Folge Anregungen finden, wie ihr mehr aus eurem Besuch herausholt. Wir sprechen mit der Apothekerin Elisabeth Sommersgutter darüber, welche Fragen man in der Apotheke stellen sollte, wann man einen Medikamenten-Lieferservice nach Hause wahrnehmen kann und wie Impfen ohne Termin funktioniert. Außerdem bekommt ihr einige Tipps zu Mikronährstoffen oder zum Stillen. Plus: Kurz-Guide zur richtigen Einnahme von Medikamenten.

In der Haarpflege gibt es zahlreiche Regeln, Trends und widersprüchliche Tipps: Haare möglichst selten waschen, doppelt shampoonieren, Silikone vermeiden oder regelmäßig Proteinpflege nutzen. Doch was davon stimmt wirklich – und was ist eher Mythos als Wissenschaft? In dieser Folge machen wir einen Mythencheck rund um Haarpflege. Wir schauen uns an, wie Haare und Kopfhaut eigentlich funktionieren und was sie brauchen, um gesund und gepflegt zu sein.

“Jetzt reiß dich doch mal zusammen! Was ist eigentlich dein Problem?” Würdet ihr so mit Freunden sprechen? Und mit euch selbst? Die innere Stimme in unserem Kopf kann richtig fies sein. Und das hat großen Einfluss auf die mentale Gesundheit – auf unser Selbstbewusstsein, Stressmanagement und das Risiko für psychische Erkrankungen. Die gute Nachricht: Self-Talk ist veränderbar. In dieser Folge sprechen wir mit der Psychologin Dr. Eva Elisa Schneider darüber, wie wir wohlwollender mit uns selbst reden, aber auch Selbstkritik optimal nutzen, um uns zu verbessern. Wir klären, warum es manchmal hilfreich sein kann, sich mit “du” anstatt “ich” anzusprechen und wie die Kommunikation in unserem Umfeld, etwa in der Arbeit, die innere Stimme beeinflussen. Außerdem geben wir euch konkrete Übungen an die Hand, um an eurer Selbstansprache zu arbeiten.

Was unser Herz belastet, ist meist eine Kombination aus schlechten Gewohnheiten, die sich über Jahre verfestigen: zu wenig Schlaf, eine ungesunde Ernährung, Rauchen, Bewegungsmangel. Eine neue Studie aus Kanada zeigt: Ungünstige Blutwerte und Lebensstilfaktoren führen bei Frauen häufiger zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen als bei Männern. Brauchen wir mehr geschlechterspezifische Prävention? Darüber sprechen wir in der heutigen Folge.

„Bei meiner ersten Periode bin ich vor Schmerzen ohnmächtig geworden. Meine Frauenärztin meinte: 'Das gehört zum Frausein dazu. Da musst du durch.' Da war ich 12 Jahre alt.” Ganze zwölf Jahre dauert es dann auch, bis Vivian die Diagnose Endometriose bekommt. Die Erkrankung betrifft 10 bis 15 Prozent aller Frauen und kann neben wehenähnlichen Schmerzen und weiteren Symptomen auch zu Unfruchtbarkeit führen. In dieser Folge erzählt Vivian von ihrer Geschichte und was ihr heute hilft, mit der Krankheit umzugehen. In der Forschung zu Endometriose hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Über Ursachen, Diagnose und Behandlung klärt Prof. Sylvia Mechsner auf. Sie ist Gynäkologin, leitet das Endometriose-Zentrum der Charité in Berlin und forscht selbst zur Erkrankung. Wir sprechen auch über Medical Gaslighting und warum es vor allem strukturelle Veränderungen braucht, um Patientinnen besser zu helfen.

Zink soll das Immunsystem stärken und bei Erkältungen dafür sorgen, dass wir schneller wieder fit sind. Doch die Studienlage dazu ist uneinheitlich, und nicht jedes Zink-Präparat wirkt gleich. Ist eine Einnahme überhaupt sinnvoll? Und worauf sollte man dabei unbedingt achten? Das schauen wir uns heute an.

3,8 Tassen – so viel Kaffee trinken wir im Durchschnitt pro Tag. Von “Kaffee schadet dem Herz” bis zu “Es ist ein Gesundheitsrisiko keinen Kaffee zu trinken” gibt es viele Mythen und Meinungen darüber, wie gesund der Bohnensaft wirklich ist. Wir schauen uns die wissenschaftliche Datenlage mit Stoffwechselexperte Prof. Andreas Pfeiffer genau an und klären, ob Kaffee eine schützende Wirkung gegen bestimmte Krankheiten wie Krebs oder Diabetes hat. Außerdem erfahrt ihr, wie Kaffee auf das Herz-Kreislauf-System wirkt, wie ihr ihn optimal als Wachmacher nutzen könnt und welche Personengruppen vorsichtig sein sollten und ob Kaffee abhängig macht. Plus: Interessant ist, dass Kaffee immer schon als ein wirkendes Getränk gesehen wurde. Wir werfen einen Blick in die Geschichtsbücher.

Fast die Hälfte aller Demenzfälle könnte verhindert oder zumindest hinausgezögert werden – wenn wir 14 Risikofaktoren in den Griff bekommen. Welche das sind, wo das Potenzial für Prävention in Deutschland am höchsten ist und was jeder selbst tun kann, um das eigene Risiko zu senken.

Vielleicht wollt ihr im neuen Jahr Intervallfasten ausprobieren – oder ihr tut es bereits. Das “Essen nach der Uhr” gilt als Gamechanger für den Körper. Aber wie gut sind die Effekte auf die Gesundheit wirklich – was ist wissenschaftlich belegt? Und inwiefern eignet sich Intervallfasten, um abzunehmen, vor allem im kritischen Vergleich mit anderen Methoden? Das klären wir in dieser Folge mit Ernährungswissenschaftlerin Prof. Christina Holzapfel. Wir sprechen auch über Stolpersteine und Grenzen beim Intervallfasten und wie ihr herausfindet, ob es eine gute Ernährungsform für euch sein könnte. Zudem gibt es praktische Tipps: Wie fange ich eigentlich an? Lieber das Frühstück oder das Abendessen weglassen? Was tun bei Heißhungerattacken?

Der Jahresanfang fühlt sich für viele an wie ein Neustart. Manche nehmen sich mehr Bewegung vor, andere weniger Stress – viele starten mit dem Dry January. Doch wie viel bringt der Alkoholverzicht? Und wie schaffen wir es, gute Vorsätze nachhaltig umzusetzen anstatt nach ein paar Tagen enttäuscht aufzugeben? Genau darum geht es in dieser Folge.

Weihnachten – das Fest der Liebe? Für viele fühlt es sich eher an wie ein emotionaler Stresstest. Warum das so ist, hat weniger mit einzelnen Konflikten zu tun als mit der Art, wie unser Gehirn soziale Situationen verarbeitet. In dieser Folge schauen wir darauf, warum wir an Weihnachten oft dünnhäutiger sind, was alte Rollenmuster, Reizüberflutung und Erwartungsdruck damit zu tun haben und was hilft, um innerlich stabil zu bleiben und die Feiertage mit mehr Leichtigkeit genießen zu können.

"Der einzige Grund, warum ich heute noch hier sitze, ist, dass ich als Mama für meine Kinder da sein musste”, sagt Katharina. Die Diagnose der schweren Erkrankung PAH (pulmonal-arterielle Hypertonie, Lungenhochdruck) hat sie komplett aus der Bahn geworfen. Um sich zurück ins Leben zu kämpfen, war auch die Unterstützung, die sie in der Selbsthilfe gefunden hat, ein wichtiger Baustein. Genau wie für Julia. Aktuell engagieren sich die beiden Frauen in einer Selbsthilfegruppe und unterstützen andere. Im Podcast erzählen sie, wie man das richtige Angebot für sich findet, was im Alltag mit Lungenhochdruck wichtig ist und warum man nie den Mut verlieren sollte. Lungenhochdruck ist eine seltene Erkrankung, die oft erst spät diagnostiziert wird. Prof. Hanno Leuchte vom Zentrum für Lungenhochdruck am Krankenhaus Neuwittelsbach in München erklärt wichtige Warnzeichen und womit die Erkrankung häufig verwechselt wird. Und wir sprechen über Behandlungsmethoden, die heute viel besser sind als noch vor zehn Jahren.

Habt ihr auch schon von der Empfehlung gehört, 10.000 Schritte am Tag zu gehen? Viele haben diese Zahl im Kopf, obwohl sie nicht auf wissenschaftlichen Befunden beruht, sondern auf dem Marketing eines Schrittzähler-Herstellers basiert. Bewegung ist immer gut, aber eine neue Studie zeigt: Für die die Herz-Kreislauf-Gesundheit sind andere Parameter entscheidender als die bloße Anzahl der Schritte. Wie ihr eure Schritte so in den Alltag integriert, dass sie wirklich etwas für die Gesundheit bewirken, vor allem, wenn ihr euch insgesamt eher wenig bewegt, erfahrt ihr in dieser Folge.

Muskelkraft ist viel mehr als Ästhetik. Sie ist eine Voraussetzung für ein gesundes Leben, von der jeder profitiert. Wer seine Muskeln trainiert, lebt im Durchschnitt sogar länger, zeigen Studien. Das Fiese ist, ab unserem 30. Geburtstag verlieren wir bis zu ein Prozent Muskelmasse pro Jahr. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Dem entgegenzuwirken, ist gar nicht so schwer. Mit Bewegungswissenschaftler Dr. David Aguayo tauchen wir in die aktuelle Studienlage zum Krafttraining ein: Welche zwei Faktoren sind entscheidend, damit die Muskeln wirklich wachsen? Mit welchen Tests lässt sich messen, wie weit der Muskelschwund schon vorangeschritten ist? Wie muss ich trainieren, um positive Effekte für meine Gesundheit zu erzielen und Depressionen, Typ-2-Diabetes und weiteren Volkskrankheiten vorzubeugen? Außerdem klären wir, welche Rolle die Ernährung spielt und lernen direkt zwei Übungen, um die Handkraft zu stärken.

Melatonin, das Schlafhormon, als Spray, Gummibärchen oder Kapsel – klingt nach einer schnellen Lösung für eine bessere Nachtruhe. Aber was steckt wirklich dahinter? In dieser Folge schauen wir darauf, wie unser Körper Melatonin selbst bildet, welche Rolle Licht und Abendgewohnheiten dabei spielen und was ihr tun könnt, um euren natürlichen Schlafrhythmus zu stärken. Außerdem sprechen wir darüber, wann Melatonin-Präparate sinnvoll sein können.

“Ein guter Tag bedeutet für mich 50 Prozent Akku”, sagt Anky. Sie lebt seit mehr als zehn Jahren mit MS. Besonders die chronische Erschöpfung schränkt ihren Alltag stark ein. Mit gerade einmal 36 Jahren ist sie frühberentet. In dieser Folge erzählt sie vom Auf und Ab mit der Erkrankung und was ihr hilft, damit umzugehen. Außerdem sprechen wir mit dem Neurologen Dr. Boris-Alexander Kallmann über neue Meilensteine in der Forschung. In den letzten Jahren ist der chronisch schwelende Entzündungsprozess bei MS in den Fokus gerückt. Warum das Patientinnen und Patienten Hoffnung geben kann, erfahrt ihr im Podcast.

Vor oder nach dem Sport? Wie lange? Statisch oder federnd? Kann Dehnen einem Muskelkater vorbeugen, Schmerzen reduzieren oder das Verletzungsrisiko minimieren? Falls ihr euch eine dieser Frage zum Stretching auch schon mal gestellt habt, seid ihr hier genau richtig. Denn über das Dehnen gibt es viele Mythen. Erstmals haben international führende Experten wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für das Dehnen abgegeben. Wir verraten euch, wann es wirklich sinnvoll ist, wann es eigentlich nichts bringt, wie ihr dehnen solltet und wie lange, um optimale Effekte zu erzielen.

„Eine gesunde Beziehung mit einem Narzissten ist nicht möglich“, sagt Anne Johne, psychologische Psychotherapeutin mit eigener Praxis in Berlin und unsere Expertin in dieser Folge. Narzissten idealisieren und erniedrigen ihre Partner abwechselnd und schaffen eine psychische Abhängigkeit, die eine Trennung schwer macht. Wir besprechen, wie ihr eine narzisstische Persönlichkeitsstörung erkennt und was ihr tun könnt, wenn ihr von narzisstischem Missbrauch betroffen seid. Anne Johne erklärt, wie ihr aus dem Abhängigkeitsverhältnis rauskommt, welche Therapie Betroffenen hilft und wie sich eine narzisstische Persönlichkeitsstörung überhaupt entwickeln kann. Bei dieser Folge handelt es sich um eine Wiederholungsfolge.

Warum kreisen die Gedanken ausgerechnet abends immer wieder um dieselben Fragen? Was unterscheidet Grübeln eigentlich vom normalen Nachdenken und was passiert dabei im Gehirn? In dieser Folge erfahrt ihr, wie ihr das Gedankenkarussell stoppen könnt und welche Strategien langfristig helfen, Grübeln besser zu erkennen und zu unterbrechen.

Parkinson ist eine Erkrankung des Nervensystems, bei der Bewegungen nach und nach schwerer zu kontrollieren sind. Anfangs helfen Medikamente meist gut, um die Symptome zu lindern. Doch mit der Zeit verändert sich die Krankheit – die Wirkung der Tabletten lässt nach, was den Alltag zunehmend einschränkt. In dieser Folge sprechen wir mit dem Neurologen Dr. Andreas Becker darüber, warum der richtige Zeitpunkt für eine Therapieumstellung entscheidend ist und welche modernen Behandlungsmöglichkeiten es gibt – von subkutanen Pumpentherapien bis zur tiefen Hirnstimulation. Und: Melanie erzählt, wie es ist, mit 38 die Diagnose Parkinson zu bekommen und wie sie zur Expertin für sich selbst und ihre Erkrankung geworden ist.

Antriebslosigkeit, Konzentrationsprobleme, eine gedrückte Stimmung – besonders im Herbst leiden viele Menschen unter depressiven Symptomen. In der Apotheke und in Drogerien gibt es zahlreiche Produkte, die Hilfe versprechen. Eine neue Studie hat untersucht, welche Mittel tatsächlich wirksam sind. Und fünf vielversprechende Präparate identifiziert.

Arthrose verläuft bei jedem Menschen anders und genauso individuell wie die Erkrankung ist, sollte auch die Therapie sein. Außerdem bringt jeder Patient unterschiedliche Voraussetzungen mit, körperlich, beruflich, im Alltag. Eine Arthrose-Therapie besteht aus mehreren Bausteinen, die klug aufeinander abgestimmt werden müssen. Wir sprechen mit Sportmediziner und Orthopäde Dr. Henning Ott darüber, wie man zur passenden Arthrose-Therapie kommt und warum ein gutes Arzt-Patienten-Gespräch dafür essenziell ist. Plus: Ihr bekommt eine genaue Checkliste an die Hand, wie ihr euch auf den nächsten Arztbesuch vorbereiten könnt. Außerdem sprechen wir über verschiedene Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose wie Bewegung, Injektionen, zum Beispiel mit Eigenblut, Ernährungsumstellung, Medikamente, Physiotherapie oder OP und was dabei wichtig ist.

Wenn die Tage kürzer werden, fragen sich viele Menschen: Ist mein Vitamin-D-Spiegel zu niedrig? Muss ich jetzt Tabletten schlucken? Und wenn ja, welche Dosis? In dieser Folge erfahrt ihr, wer supplementieren sollte – und wer nicht. Außerdem klären wir, wie Vitamin D im Körper gebildet und gespeichert wird und warum gerade in unseren Breitengraden so häufig ein Mangel entsteht. Zudem machen wir den Mythencheck: Sollte Vitamin D wirklich in Kombination mit Vitamin K2 eingenommen werden?

Männer leben im Durchschnitt fünf Jahre kürzer als Frauen. Wie sie das aufholen könnten, klären wir in dieser Folge. Ja, das hat auch mit den Genen zu tun, aber eben nicht nur. Denn Männer achten weniger auf ihre Gesundheit und sind Vorsorgemuffel. „Es muss als Stärke empfunden werden, sich abchecken zu lassen und es geht darum, Scham zu überwinden”, sagt Schauspieler Kai Wiesinger. Wie das gelingt, diskutieren wir. Außerdem erfahrt ihr, auf welche Warnsignale MANN achten sollte. So kann Antriebslosigkeit zum Beispiel auf einen Testosteronmangel hindeuten. Und: Frank Sommer, Professor für Männergesundheit, erklärt, welche Vorsorgeuntersuchungen für Männer entscheidend sind und welche Empfehlungen sich bei der Prostatavorsorge verändert haben. Außerdem sprechen wir über den gesunden Lebensstil für IHN. Männerspezifische Gesundheits-Hacks, was der Bierbauch mit Testosteron zu tun hat und wieso 73 Prozent aller Suizidfälle Männer betreffen.

“Zahngesundheit könnte demnächst in DIE acht essenziellen Faktoren des Lebensstils aufgenommen werden, neben so wichtigen Dingen wie körperlicher Aktivität oder gesunder Ernährung”, sagt Dr. Daniel Lackland von der American Heart Association. Denn Mundhygiene kann richtig viel bewirken und am Ende wahrscheinlich das Leben verlängern. Was ihr dafür tun müsst und was Forschende genau über den Zusammenhang zwischen Zahnseide und Schlaganfällen herausgefunden haben, erfahrt ihr in dieser Folge unserer News to Go.

Ist Zucker eine Droge? Und führt eine zuckerfreie Ernährung wirklich dazu, dass wir glücklicher sind, unsere Haut strahlt und entzündliche Erkrankungen zurückgehen? Mit dem renommierten Stoffwechselexperten Prof. Andreas Pfeiffer klären wir Mythen rund um die zuckerfreie Ernährung auf. Wir besprechen, warum manche Zucker besser für den Körper sind als andere, wie gesund Fruchtzucker und Ersatzstoffe sind und was die neuen Abnehmspritzen damit zu tun haben. Und falls ihr – gerade jetzt in der Fastenzeit – auf Zucker verzichten oder euren Konsum einschränken wollt, haben wir eine Menge Tipps, die die Umstellung erleichtern. Bei dieser Folge handelt es sich um eine Wiederholungsfolge.

Shakes, Riegel, High-Protein-Produkte – das Wort „Eiweiß“ springt uns inzwischen an jeder Ecke entgegen. Schnell entsteht der Eindruck: je mehr, desto besser. Doch stimmt das überhaupt? Wie viel Protein ist gesund? Und wieso es nicht nur auf die Menge ankommt, sondern auch darauf, welche Proteine wir essen. In dieser Folge erfahrt ihr, wieso unser Körper ohne Eiweiß nicht auskommt, ob Vegetarierinnen und Veganer ein Risiko für einen Mangel haben, ob Proteinshakes ein Muss für Freizeitsportler sind und natürlich, wie ihr euren Proteinbedarf optimal decken könnt.

Was nach einer Science-Fiction-Utopie klingt, ist tatsächlich Realität. Ergebnisse der modernen Forschung zeigen: die Altersuhr lässt sich tatsächlich verlangsamen. Neben dem Wunsch nach ewiger Jugend, geht es vor allem darum, wie wir gesund altern können, um möglichst lange eine hohe Lebensqualität zu haben. In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Bernd Kleine-Gunk, einem der weltweit führenden Anti-Aging-Medizinern und Präsident der German Society of Anti Aging Medicine darüber, was ihr tun könnt, um lange jung, fit und gesund zu bleiben. Und falls ihr jetzt denkt: Sport machen und sich gesund ernähren – weiß ich schon. Ja, das spielt eine Rolle, aber ihr werdet Tipps bekommen, die über die klassischen Empfehlungen für einen gesunden Lebensstil hinausgehen. Kleiner Spoiler: Wusstet ihr, was Fasten oder das im Sperma enthaltene Spermidin damit zu tun haben? Bei dieser Folge handelt es sich um eine Wiederholungsfolge.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit die häufigste Todesursache – dabei lässt sich das Risiko mit wenigen Maßnahmen deutlich senken. Ein internationales Forscherteam hat Gesundheitsdaten von über zwei Millionen Menschen aus 39 Ländern ausgewertet und die fünf wichtigsten Faktoren identifiziert, mit denen ihr euer Herz effektiv schützen könnt. Das Spannende: Schon ein einfacher Check-up beim Hausarzt ist ein wichtiger erster Schritt. Was ihr darüber hinaus für euer Herz tun könnt, erfahrt ihr in unserem Podcast.

Die Wechseljahre beginnen früher, als man denkt. Schon mit Ende 30 können sich die ersten Vorboten in Form von Schlafstörungen oder innerer Unruhe bemerkbar machen. Viele Frauen leiden stillschweigend und nehmen die Beschwerden einfach hin. Das müssen und sollten sie nicht, ist die Gynäkologin und Bestseller-Autorin Dr. Sheila de Liz überzeugt. Sie erklärt in dieser Folge von Auf Herz und Nieren, wie moderne Hormontherapien gegen Verstimmungen, Schlafstörungen oder Hitzewallungen wirken und für wen sie infrage kommen. Außerdem verrät sie, warum Sex ab Mitte 40 besser wird und wie Frauen mit zunehmendem Alter fokussierter und stärker werden. Bei dieser Folge handelt es sich um eine Wiederholungsfolge.

Urlaub heißt nicht automatisch Erholung und Entspannung. Viele starten mit Kopfschmerzen, Schnupfen oder Erschöpfung in die freien Tage. Der Grund: Kopf und Körper brauchen oft länger, um abzuschalten. In dieser Folge erfahrt ihr, warum das Runterkommen im Urlaub so schwerfällt und was ihr tun könnt, damit die Erholung wirklich ankommt.

Habt ihr schon mal mit einer KI über eure psychischen Probleme gesprochen? Vielleicht benutzt ihr eine App, die euch beim Einschlafen unterstützt, zum Beispiel mit einer Meditation. Es könnte aber auch sein, ihr habt die Erfahrung gemacht, dass ihr euch nach längerer Zeit am Handy total schlecht fühlt – insbesondere, wenn ihr auf Social Media unterwegs wart. In dieser Folge sprechen wir mit Fanny Kählke, Professorin für E-Health an der Technischen Hochschule Deggendorf, über Chancen und Risiken digitaler Medien für unsere mentale Gesundheit. Wir diskutieren, inwieweit Apps den Engpass in der psychotherapeutischen Versorgung schließen könnten und wie ihr Digitale Gesundheitsanwendungen, die oft von der Krankenkasse bezahlt werden, für eure Gesundheit nutzen könnt. Wir sprechen aber auch darüber, wann künstliche Intelligenz sogar lebensgefährlich werden kann und wieso uns soziale Medien abhängig machen und was wir dagegen tun können.

Verdauungsbeschwerden wie Durchfall oder Verstopfung sind weit verbreitet und werden von Betroffenen oft lange einfach so hingenommen. Aber ist unregelmäßiger Stuhlgang auf Dauer gesundheitsschädlich? Wir schauen uns in dieser Folge eine Studie an, die genau das untersucht hat – und unter anderem Auffälligkeiten in den Nierenwerten und bei unseren Darmbakterien entdeckt hat. Außerdem: Fünf Tipps für eine gesunde Stuhlfrequenz und Verdauung.

Wenn sich kleine Bissen wie große anfühlen, dir das Schlucken schwerfällt und du viel nachtrinken musst, damit das Essen runtergeht – dann könntest du eine EoE haben. Die Eosinophile Ösophagitis (EoE) ist eine chronische Speiseröhrenentzündung, die noch relativ unbekannt ist. Und das, obwohl die Zahl der Betroffenen stetig steigt. Warum das so ist, darüber sprechen wir mit dem Gastroenterologen Prof. Dr. Martin Storr. Er forscht seit Jahren zur EoE und erklärt, was wir heute über die Ursachen der Erkrankung wissen, wie sie sich diagnostizieren lässt und welche wirksamen Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Außerdem erzählt uns Wolfgang von seinem langen Weg zur Diagnose EoE. Knapp 15 Jahre dauerte es, bis die Ärzt*innen erkannten, was hinter seinen Beschwerden steckt. Wir sprechen mit ihm über den mentalen Leidensdruck der Erkrankung, Scham und Vermeidungsstrategien und darüber, was ihm schlussendlich geholfen hat.

Multitasking klingt effizient, ist es aber nur selten. Denn unser Gehirn kann zwei komplexe Aufgaben nicht gleichzeitig verarbeiten. Stattdessen springt es hin und her. Die Folge: mehr Stress, mehr Fehler, weniger Konzentration. In dieser Folge erfahrt ihr, wie unser Gehirn Reize verarbeitet, warum das ständige Umschalten so anstrengend ist und wie ihr mit ein paar einfachen Tricks im Alltag fokussierter, entspannter und am Ende sogar produktiver sein könnt.

Neurodermitis ist mehr als eine Hauterkrankung. Sie betrifft den ganzen Körper, die Psyche und das Sozialleben. Hobbys, Sport, Partnerschaft, Schlaf, Selbstwert – auf all das und noch viel mehr kann sich Neurodermitis auswirken. Darüber sprechen wir mit dem Dermatologen Dr. Ivo Hohlfeld und mit Julia, die nach vielen Jahren mit starken Schüben nun praktisch beschwerdefrei ist und wieder ein ganz anderes Leben führen kann. Außerdem klären wir, wie Betroffene ihre individuellen Triggerfaktoren in Erfahrung bringen, welche Rolle der behandelnde Dermatologe dabei hat und was im Arzt-Patienten-Gespräch helfen kann, um die individuell passende Therapie zu finden.

Wer möchte nicht gerne lange leben? Jetzt werden einige vielleicht sagen: Ja, aber nicht um jeden Preis. Was bringt mir das, wenn ich krank im Bett liege? Tatsächlich werden wir zwar im Durchschnitt immer älter, bleiben dabei aber nicht unbedingt fit und gesund. Eine große Studie hat weltweite Daten zu Lebenserwartung und Gesundheitszustand ausgewertet – und sich die sogenannte Lifespan Healthspan Gap genauer angesehen, die Differenz zwischen Lebensdauer und der Zeitspanne guter Gesundheit. Es gibt große Unterschiede zwischen den 183 untersuchten Ländern und zwischen den Geschlechtern! Und eine These der Autoren, was wir tun können, um länger gesund zu sein. Spoiler: Hier kann jeder für sich viel bewirken. Die wichtigsten Tipps haben wir für euch zusammengetragen.