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Der Krieg gegen den Iran ist bald eine Woche in Gang und hat sich auf die Region ausgeweitet. Ein Abwehrsystem der Nato fing am Mittwochnachmittag ein Geschoss ab, das im Iran abgefeuert worden war. Dies teilte das Verteidigungsministerium des türkischen Nato-Partners mit. Zuvor hatte der Iran mit Gegenangriffen auf die Golfstaaten reagiert, eine iranische Drohne erreichte angeblich Zypern. Diese Eskalation scheint die Regierung Trump nicht sonderlich zu beeindrucken. Der Krieg könnte vier bis fünf Wochen dauern, sagte der US-Präsident, bei Bedarf sei man aber in der Lage, ihn länger zu führen. Dafür müssten allerdings Waffen und Munition vom Fernen in den Nahen Osten verlegt werden. Unklar ist, welche Ziele die US-Regierung erreichen möchte, zumal sie sich in Widersprüche verstrickt. Der Eindruck verdichtet sich, dass die USA keine kohärente Kriegsstrategie verfolgen. Stimmt das? Oder ist gerade dieses Durcheinander die Strategie? Erreicht die transatlantische Krise einen neuen Höhepunkt, weil die europäischen Nato-Partner zögern, die Amerikaner zu unterstützen? Und wie könnte sich der Ausgang des Kriegs auf die Zwischenwahlen in acht Monaten auswirken? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian. Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzent: Noah Fend Mehr zum Krieg im Iran: Die aktuellen Entwicklungen in unserem Newsticker Europa und der Irankrieg: Sánchez sperrt die Basen, Macron winkt ab und Starmer wird brüskiert Analyse: Ein Sturz der Ayatollahs liegt in Europas Interesse Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Donald Trump hat Wahlen als selbst ernannter Friedenspräsident gewonnen. Jetzt führt er bereits die zweite großangelegte militärische Operation im Jahr 2026. Nach Venezuela greifen die Amerikaner gemeinsam mit Israel den Iran an. Auch wenn das Land technologisch und finanziell weit unterlegen ist, könnte der Konflikt für Trump selbst trotzdem zum Problem werden. Wie unbeliebt der Konflikt im Maga-Lager wirklich ist und wie gefährlich Trump ein nicht enden wollender Krieg, womöglich mit vielen getöteten amerikanischen Soldaten, noch werden könnte, darüber sprechen wir heute mit Christian Fahrenbach, er ist Korrespondent für den STANDARD in New York und arbeitet für das RND.
Die USA und Israel haben sich entschieden den Iran anzugreifen und mit gezielten Bombardierungen das Regime zu schwächen. Ein erster Coup ist gelungen. Der Revolutionsführer Ali Chamenei ist tot. Das hat in Teilen der iranischen Bevölkerung und bei Exiliranern große Freude ausgelöst. Aber wie geschwächt die Mullahs nun dastehen, das ist völlig offen. Der Iran ist zu Gegenangriffen übergegangen und er blockiert die für den weltweiten Ölhandel so wichtige Straße von Hormus. Wie weit die Amerikaner gehen werden, ob das Atomprogramm des Iran damit endgültig gestoppt werden kann, ob es einen Regimewechsel geben wird und welche Auswirkungen dieser Krieg auf die Weltwirtschaft haben wird, kann noch niemand wissen. Wir wollen drüber reden. Mit Sebastian Sons von der Nahost Denkfabrik Carpo Mit unserem Israel Korrespondenten Jan Christoph Kitzler, mit dem Militär- und Sicherheitsexperten Nico Lange und einer Iran-Expertin Podcast-Tipp: Weltspiegel Podcast Der Weltspiegel-Podcast befasst sich in einer Extra-Ausgabe ebenfalls mit den Geschehnissen im Iran. ARD-Korrespondentin Katharina Willinger aus dem Studio Istanbul (zuständig für Iran) war selbst noch bis vor kurzem in Teheran. Was bedeutet der Tod des obersten Anführers des Irans jetzt genau? Der Iran, so Katharina Willinger, habe immer schon mit einem Flächenbrand für die ganze Region gedroht, sollte das Land angegriffen werden. Außerdem geht es darum, wie US-Präsident Donald Trump jetzt weiter reagieren wird. Innenpolitisch steht er unter starkem Druck, schließlich war er es, der immer wieder versprochen hatte, dass es mit ihm keine weiteren Kriege geben wird. Was ist das Ziel von US-Präsident Trump im Iran? Das schätzt der Weltspiegel-Podcast mit ARD-Washington-Korrespondentin Gudrun Engel ein. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:2e4d739ed67cfe98/
Israel und die USA starten am heutigen Samstag Militärschläge gegen den Iran. Nachdem bis zuletzt zwischen Iran und den USA über einen Atomdeal verhandelt wurde, scheint dieser jetzt vom Tisch. Der Iran wiederum antwortet mit Gegenschlägen auf Israel und Militärbasen der Amerikaner im Nahen Osten. In dieser Sonderfolge von Thema des Tages blicken wir auf die weiterhin andauernde militärische Auseinandersetzung zwischen Israel, Iran und den USA, wo sich der Konflikt hinentwickelt und was das Ziel der Kriegspartner ist.
Im Jahr 1969 landeten die Amerikaner erstmals auf dem Mond. Dies bedeutete damals den Sieg der USA über die Sowjetunion im Wettrennen um das All. Seit Jahrzehnten gibt es ein neues Wettrüsten im All, hauptsächlich zwischen China und den USA. Doch auch Russland drängt mit Waffensystemen ins All – und Deutschland ebenso. Der Weltraum droht zum Kriegsgebiet zu werden. Was bedeutet das für unseren Alltag?
Vielleicht wird Donald Trump ja im nächsten Jahr den Friedensnobelpreis bekommen, weil er – für Amerikaner vollkommen unüblich – den selbst angezettelten Streit mit dem Iran am Verhandlungstisch und nicht auf dem Schlachtfeld geführt hat. Doch aufmerksame Zeitgenossen wissen es besser. Nicht Trumps Bedenken, sondern die verstopften Toiletten auf dem amerikanischen Super-Flugzeugträger USS GeraldWeiterlesen
Donald Trump stellte mit seiner Rede zur Lage der Nation einen Rekord auf – er sprach mehr als eine Stunde und 45 Minuten. Diese Rede ist in der Regel die am besten vorbereitete und ausgefeilteste Ansprache eines Präsidenten. Tatsächlich wich Trump ungewohnt selten vom Skript ab. Ganz gezügelt hat er seine Neigung zu Abschweifungen allerdings nicht: Mit den demokratischen Abgeordneten im Saal, die sich weigerten, dem Präsidenten zu applaudieren, lieferte er sich einen Shouting-Match, wie die Amerikaner sagen, ein Schreiduell. Wie üblich rühmte sich Trump vor allem selbst. Die Wirtschaft laufe wie nie, er habe acht Kriege beendet, und eine neue Weltordnung sei etabliert. «Dies ist das Goldene Zeitalter Amerikas.» Daran ändere auch der schlechte Entscheid des Obersten Gerichts nichts, das seine bisherige Zollpolitik für illegal erklärt hatte. Was sagte Trump zu seiner Zollpolitik, und was heisst das für die Schweiz? Wie reagierte er auf die Kritik an den steigenden Lebenshaltungskosten, die sogenannte Affordability Crisis? Und was sagte Trump in Richtung Teheran angesichts des militärischen Aufmarschs im Nahen Osten? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Politikwissenschaftlerin Kempin Reuter wohnt, lehrt und forscht in Birmingham, Alabama. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Trumps Rede zeigt, wie stark er geschwächt ist Wer und was hinter dem «Black People Aren't Apes!»-Schild steht Trump wütet, die Republikaner skandieren «U-S-A!» – und ein Demokrat wird abgeführt «Er hat gelogen»: Die Ex-CIA-Agentin, die gegen Donald Trump anredete Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Zwischen Drohkulisse und Dauerwahlkampf.Donald Trumps State of the Union ist gerade vorbei - und die Welt hat auf ein Signal zum Iran gewartet. Es kam nur knapp: Deal ja, Atombombe nein. Kein Kriegs-Announcement, keine Eskalation - aber genug Drohkulisse, um die Spannung zu halten.Stattdessen liefert Trump das, was er am besten kann: Machtinszenierung und Konfrontation. Republikaner im Steh-Applaus, Demokraten in demonstrativer Stille - und Trump nutzt genau dieses Bild, um sie als “crazy” und “Schande” vorzuführen. Dazu die nächste Grenzüberschreitung: frontal gegen den Supreme Court, “Stop it, John” - und die Ansage, neue Zölle kämen trotzdem, nur diesmal “legal”.Innenpolitisch verkauft er eine Erfolgsliste - sinkende Preise, starke Wirtschaft, harte Migration - doch die zentrale Frage bleibt: Spüren die Amerikaner das wirklich an der Kasse? Und außenpolitisch fällt auf, was fehlt: Ukraine fast nicht existent, kein Putin, kein Selenskyj.War das der Befreiungsschlag - oder nur 115 Minuten Material für die nächste Social-Media-Schlacht?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Axel Kurth ist seit 40 Jahren Mastermind hinter der schwäbischen Punkband Wizo. Geboren 1969 in Böblingen, wächst er erst im Rheinland auf, um ab der zweiten Klasse dann doch in Sindelfingen zur Schule zu gehen. Den Landkreis Böblingen hat er danach nie mehr so richtig verlassen. Außer halt auf Tour. In den 80ern will er eigentlich erst Schlagzeug spielen, aber dann wird es aus Gründen doch die Gitarre. Mit 14 spielt er in den ersten Bands. 1986 gründet er Wizo. Die spielen melodischen, schnellen Punk, mit deutschen und englischen Texten. Von Anfang an, also ab der ersten Single kümmern sich Wizo via Hulk Räckorz mit Andreas "Fratz" Thum um ihre eigenen Angelegenheiten. Über das Label sind bis heute alle acht Alben, diverse Singles und Compilations der Band veröffentlicht worden. Erst im Dezember ist mit "Rakäthe bringt das Licht" eine neue erschienen. Dass das schwäbische Punk-Power-Trio trotz meist deutscher Texte international wettbewerbsfähig ist, stellen auch die Amerikaner irgendwann fest. Wizo veröffentlichen Songs über das kalifornische Punk-Label Fat Wreck Chords und touren 1995 auf der berüchtigten Warped Tour durch die USA. Fat Mike ist Fan und Förderer. Doch 2005 lösen sich Wizo auf, und kehren umbesetzt vier Jahre später zurück. Axel Kurth ist in der Zwischenzeit jedoch nicht untätig, arbeitet als Gitarrist und Sänger teils anonym für diverse Künstler, für Film, TV und Werbung. Kurth ist überzeugter, vehementer Antifaschist und Fan von KI. Er ist mit einer Biologin verheiratet, lebt vegan und trinkt keinen Alkohol, seitdem er 18 ist. Und seinen Iro färbt er sich gerne passend zum Bühnenbild der jeweiligen Tour. Über das alles und selbstverständlich viel mehr, sprechen wir in der aktuellen Folge von "Der Soundtrack meines Lebens". Diesmal war nicht der Gast die Person mit der limitierten Zeit, sondern Host Jan Schwarzkamp. Nach zweieinhalb Stunden Gespräch musste der seinen Zug zurück nach Berlin bekommen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Zweite Weltkrieg ist aus in Bayern - aber ist er auch wirklich vorbei? Die Wochen und Monate nach Ende der Kämpfe, nach dem Einmarsch der Amerikaner erlebten die Bewohner von Burghausen und Umgebung als gefährliche und aufregende Zwischenzeit.
In den USA sind gerade alle total begeistert von unseren deutschen Putzlappen. Dort benutzt man zum Saubermachen meist Küchenpapier – und wirft es danach einfach weg. Dass man einen Lappen nach dem Putzen auswäscht und wiederverwendet, wirkt dort offenbar „mindblowing“ und wird in den sozialen Medien gefeiert. Höchste Zeit also, ihnen zu zeigen, welche weltbewegenden Dinge wir hier sonst noch so haben...
Es lief schon besser für Donald Trump. Seine Umfragewerte sind tief. Und, was ihn besonders ärgern dürfte: Viele Amerikanerinnen und Amerikaner bewerten die Amtsführung Joe Bidens rückblickend positiver als jene des amtierenden Präsidenten. Dabei ist Biden alt und krank und nicht mehr im Amt. Es geht auch nicht um ein mögliches Comeback, sondern um einen direkten Leistungsvergleich zwischen den beiden Amtszeiten. (Lesen Sie hier unsere Analyse zu Trumps Baisse.)Fast die Hälfte der Amerikaner bezeichnen Präsident Trump in einer neuen Umfrage, die für die Republikaner voller Warnsignale für die Zwischenwahlen ist, als «korrupt», «rassistisch» und «grausam». Das berichtet das US-Portal «Axios». Dieser Befund könnte eine Folge des rücksichtslosen Vorgehens der ICE-Beamten in Minneapolis sein, durch das eine Amerikanerin und ein Amerikaner getötet wurden. Noch offen ist, ob sich die aktuelle Kritik an Trump auf die Kongresswahlen am 3. November auswirken wird. Obwohl sein Name auf keinem Stimmzettel steht, hat der US-Präsident den Wahlkampf eröffnet, indem er vor einem Sieg der Demokraten warnte. Gleichzeitig hat der Einpeitscher der Maga-Bewegung und frühere Trump-Berater Steve Bannon angekündigt, dass bei den Midterms ICE-Beamte vor den Wahllokalen aufmarschieren werden, um Unbefugte an der Stimmabgabe zu hindern, «damit uns nie mehr eine Wahl gestohlen wird».Wie versucht Donald Trump aus der gegenwärtigen Baisse herauszukommen? Hat er den Epstein-Skandal überstanden, oder kommt da noch mehr raus? Und geht es im November gar um den Fortbestand der amerikanischen Demokratie? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian. Kilian lebt in Charlottesville, Virginia.Produzent: Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Amerikaner verhandeln mit Iranern. Russen verhandeln mit Ukrainern. Und: Die Grünen haben eine Idee für das Bundespräsidentinnen-Casting. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Teheran rüstet wieder Mehr Hintergründe hier: Kriegserfahrene Ukrainer sollen Bundeswehrsoldaten trainieren Die ganze Geschichte hier: Jürgen Trittin kann sich Angela Merkel als Bundespräsidentin vorstellen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Hast Du das mitbekommen? Den Sturz des „Vierfachgottes“ Malinin in der Eiskunstlaufkür in Mailand? Ich habe es in einer Zusammenfassung am nächsten Tag gesehen und war richtig betroffen. Dieser junge Amerikaner hatte die letzten Jahre das Eiskunstlaufen zu einer unglaublichen Artistikshow gemacht und die meisten der Sprünge vierfach gezeigt, wo andere schon Mühe haben, sie dreifach zu drehen und zu stehen. Allen ringsum war das Erschrecken anzusehen und er selbst hat die Hände vors Gesicht geschlagen und hat tiefblass die zu erwartenden schlechten Noten und den Absturz auf Platz acht registriert. Aber dann saß, nur einige Meter entfernt, der junge Mann aus Kasachstan, der nicht weniger erstaunt verfolgt hatte, wie er, der als Fünfter im Ranking gestartet war, nach jedem Lauf der Konkurrenz immer noch in Führung blieb und am Ende als Olympiasieger ebenso die Hände vors Gesicht geschlagen hat, vor ungläubigem Erstaunen und gar nicht fassen können, was er soeben erlebt hatte.Und dann kommt der „Vierfachgott“ Malinin, als den er sich selbst bezeichnet hatte, lächelt schon wieder und umarmt den Sieger fest und herzlich und der Kommentator wusste, dass sie gute Freunde sind. Das ist wirklich Größe und bleibt mir im Gedächtnis dieser bisherigen olympischen Tage. In einer solchen Situation das eigene Lächeln wiederzufinden und dem Freund mitzugeben, das erinnert mich an dieses schöne kleine Gebet, dass von Thomas Morus stammt. Er betet:„Schenke mir eine heilige Seele, Herr, die im Auge behält, was gut und rein ist, damit sie sich nicht einschüchtern lässt vom Bösen, sondern Mittel findet, die Dinge in Ordnung zu bringen. Schenke mir eine Seele, der die Langeweile fremd ist, die kein Murren kennt und kein Seufzen und Klagen, und lasse nicht zu, dass ich mir allzu viel Sorgen mache um dieses sich breit machende Etwas, dass sich "Ich" nennt. Herr, schenke mir Sinn für Humor. Gib mir die Gnade, einen Scherz zu verstehen, damit ich ein wenig Glück kenne im Leben und anderen davon mitteile. Amen“
Eigentlich hatten die Amerikaner ihre Unabhängigkeit schon vor mehr als 30 Jahren erkämpft, als im Sommer 1814 plötzlich die Briten zurück sind. Es herrscht wieder Krieg und es kommt zu der größten Demütigung, die die USA in ihrer 250-jährigen Geschichte erleiden müssen. Die Amerikaner haben diese Geschichte fast komplett aus ihrer kollektiven Erinnerung gelöscht, aber es sind entscheidende Jahre. Denn es ist die Zeit, in der die USA endgültig erwachsen werden. Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Troy Bickham, The Weight of Vengeance: The United States the British Empire and the War of 1812, Oxford University PressJill Lepore: Diese Wahrheiten. Eine Geschichte der Vereinigten Staaten von AmerikaJon Meacham, Thomas Jefferson: The Art of Power, Random HouseJ.D. Dickey, Empire of Mud: The Secret History of Washington D.C., Lyons Press++ Die letzten Tickets für die Livetour 2026 gibts hier: wbg.190a.de ++++ Werde Teil der WBG-Community und sichere die Zukunft des Podcasts langfristig: https://steady.page/de/wbg ++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
So hart gesellschaftliche Umbrüche für die direkt Betroffenen sind: Kämpfer, Bürger, Mitläufer, Täter, gibt es zusätzlich Kollateralgeschädigte, die wir nicht vergessen wollen: die Connaisseure der im Umbruch unvermeidlich untergehenden Kulturprodukte, der originären Kunst der überwundenen Verhältnisse. Hechelte man als Zoni Prä-89 noch jedem Hauch subversiven Kunstwerks hinterher: das nur im Westen erschienene Buch, der Film, der es gerade so durch die Zensur geschafft hatte und als kompromittiertes und meist ziemlich langweiliges Stück Zelluloid mit den immer gleichen Schauspielern deutlich braver war als erwartet, interessierte all das 1990 niemanden mehr. Dreißig Jahre später bekommt mich selbst ein guter Kundera kaum hinter dem Ofen hervor, sorry, Radim, zu viel Neues, Interessantes ist zu lesen, zu verstehen.Das gleiche Phänomen könnten wir nun, fünfunddreißig Jahre nach dem Mauerfall in den USA beobachten, wo aus einer fehlerhaften Demokratie ein waschechter Polizeistaat gemacht werden soll und keinen Redneck, keine Bluestate-Intellektuelle oder gar oppositionelle Politiker scheint es groß zu interessieren und wenn sie mal den Anschein erwecken, bleiben sie ratlos im Angesicht der Faschisten, als ob es keine Erfahrungen gäbe, wie mit solcherlei Vandalismus umzugehen sei.Das ist furchtbar für alle, die nicht weiß genug sind und von frisch angeheuerten Schergen der Ausländerbehörde ICE auf offener Straße entführt werden, furchtbar für die Angehörigen der Engagierten, die beim Versuch, das zu verhindern, erschossen oder schwer verletzt werden.Wie bekomme ich jetzt bloß die Kurve zur Kunst?Fangen wir noch mal an: War es das mit der liberalen Demokratie in den USA? Kommt jetzt der Polizeistaat von New Hampshire über Minnesota bis San Francisco? Und: war der nicht schon immer? Fing es nicht mit dem Sheriff an, damals, vor zweihundert Jahren, der den Bandenführer eigenhändig aufknüpfte, statt auf den Friedensrichter zu warten, der den Schänder am Ende freispricht? Und ließ zur selben Zeit nicht sein Kollege in den Südstaaten die Rollos runter, weil vor seinem Fenster der Plantagenbesitzer einen Sklaven teeren und federn ließ, weil sich seine Tochter in ihn verknallt hatte und die beiden abhaun wollten? “Was ist neu an Polizeiwillkür?”, kann man fragen.Neu ist die Haltung, vertreten von der amtierenden Regierung, dass das alles genau so in Ordnung war und gerne wieder so sein soll. Selbst im grimmigsten Western der die Geschehnisse verarbeitet, kommt am Ende der Friedensrichter und tadelt den Sheriff, damit der Zuschauer weiß, wo law her- und order hinkommt. Und 1861 wurde vom Norden ein ganzer Bürgerkrieg losgetreten, damit die Lynchjustiz im Süden ein Ende habe. Heute korrumpiert die Regierung die Justiz und erklärt zur Legende, dass es im Amerikanischen Bürgerkrieg um die Abschaffung der Sklaverei ging, erklärt stattdessen in Republikanischen Bundesstaaten eine Mindeheitenmeinung zum Curriculum, die versucht den Bürgerkrieg zum Kampf um die Rechte von Bundesstaaten zu machen.“Ok,” so die Frage, “wir sehen den Umbruch, aber was hat das mit der amerikanischen Kultur zu tun?”Die Antwort: “Rambo I - First Blood.”Der Vietnamrückkehrer Sylvester Stallone wird dort von einer Horde selbstgerechter Dorfbullen mit viel Munition und wenig Skill in Grund und Boden geschossen und es ist von Anfang an klar, auf wessen Seite man steht, wer der Gute ist, wer die Bösen sind. Und das wäre heute anders! Denn da bezeichnen Trump & Co. den auf offener Straße hingerichteten Krankenpfleger im Veteranenkrankenhaus, Alex Pretti, als Aufständigen, als Unruhestifter, als “would-be assassin“ gar. Nichts davon ist wahr. Die dummen Bullen aus Rambo I sind an der Macht. Das versaut den Filmgenuss, zu krass ist das Umkippen der Realität und kein Happy End in Sicht.Nun ist der Spin des ersten Rambo-Films - Hero: gut, Bullen: böse - ja eher ungewöhnlich. Normalerweise sind die FBI-Beamten clever, der Sheriff gutmütig mit Schmerbauch und großem Herz, und der Anwalt gewieft, wie er das Justizopfer raushaut. Aber, leider, auch so herum funktioniert die Kulturverlusttheorie: der ganze s**t ist vor dem Hintergrund von ICE-Konzentrationslagern und dem sinnlosen Erschießen von Bürgern einfach nicht mehr konsumierbar. Zumindest geht mir das so. Denn selbst wenn sich Kunstschaffende nicht dem Diktat der gesellschaftlichen Stimmung beugen (wie sie es im Allgemeinen wenigstens versuchen) und weiterhin die Heldenepen von Law und Order singen, die nötige kognitive Dissonanz, um das vergnügt zu konsumieren, kann ich nicht aufbringen.Ein paar Beispiele:Der letzte Reacher war nicht nur schlecht geschrieben, auch inhaltlich ist er nicht mehr haltbar. Wie kann man dem Buch die Story abnehmen, dass die Korruption im militärisch-industriellen Komplex durch den heldenhaften Einsatz moralisch aufrecht gehender Muskelpakete gestoppt werden kann, im Angesicht von Oracle, einem Privatunternehmen, das über die Jahre fast eine halbe Milliarde Dollar an die aktuelle Regierung spendete und im Gegenzug der US Air Force ihre Cloud verkauft? (Wer denkt, das sei ein Verlustgeschäft, hat das mit dem Technofeudalismus noch nicht verstanden.)Und selbst der letzte Michael Connelly, ein Lincoln Lawyer Thriller, der sich um die Verantwortlichkeit von AI Firmen für ihre Produkte und deren Konsequenzen kümmert und bei dem natürlich der gute Anwalt gewinnt, wirkt unglaubhaft, wenn sich die vorbildgebenden Firmen mit Millionenspenden an ihren Tanzbär passende Gesetze kaufen, die genau das im richtigen Leben verhindern. (Immerhin ist das Buch gut geschrieben und für ein solches Thema exzellent recherchiert).Gefühlt rutschen hier zwei Drittel der amerikanischen Popkultur in die Spalte “unlesbar”. Was bleibt da noch zu konsumieren? Vielleicht sowas:Oberflächlich nicht ganz so Fun wie ein brainless thriller von Lee Child wäre da zum Beispiel dieser Klassiker von Joseph Wambaugh: “Hollywood Station“. Erschienen in 2006, erzählt er als Episodenroman aus dem Alltag im titelgebenden Revier stationierter Streifenpolizisten. Das Ganze spielt Anfang der 2000er und die LAPD steht immer noch unter Beobachtung, nach den Misshandlungen Rodney Kings und den anschließenden Unruhen im Jahr 1992. Wir sagen zunächst “richtig so” und lernen sofort, dass nichts im Leben so eindeutig ist, wie man es auf dem Plenum, respektive am Tresen, postuliert, selbst hier in Germany. Die Lebensrealität so manchen Fußballfans jeglicher Vereinsaffilität ist das zustimmende Hochhalten der A.C.A.B.-Tapete samt obligatorischem Unvergessensgesang, um auf dem Weg vom Auswärtsspiel zum Bahnhof dann doch ganz froh zu sein, dass zwischen ihr und den Hansa-Idioten eine Hundertschaft steht. In dieser Hundertschaft steht dann so mancher gewaltbereite Neonazi, ein einzelnes schwarzes Schaf, keine Frage, absolut, das sagt ja auch die Polizeigewerkschaft, und neben dem faulen Apfel so mancher Idealist, der einfach der Fußballoma den unversehrten Nachhauseweg garantieren will. Dieses Spektrum, in letaler, erlebt die Los Angeleser Streifenpolizistin mit ihrem Partner in den seedy Hinterhöfen des Hollywood Boulevard und wir aufgeklärten Linksversifften müssen ein bisschen hart im Nehmen sein, wenn wir die Meinung der “boots on the ground” so ganz ungefilter zu lesen bekommen: Meinungen, nein: Urteile, man könnte fast sagen: Vorurteile, zu Minderheiten, zu Politikern, zu politischen Aktivistinnen, die wir glattweg als “rassistisch” abtun können, aber wenn die Meinungshabende dann vom schwarzen Pimp ein Auge ausgeschlagen bekommt und wir das alle haben kommen sehen, hinterfragen wir uns dann doch ein bisschen ergebnisoffener und exakt das ist es doch, was Literatur leisten soll. Ich als erklärter Todfeind der Kurzgeschichte bin natürlich gehandicapt ob der Struktur des Buches, aber da sich die Ministories am Ende zusammenfinden, ist das annehmbar. Es war die Zeit von “Smoke” und “Coffee and Cigarettes”, da konnte Joseph Wambaugh gar nicht anders.Deutlich neuer ist das (fast) Erstlingswerk des in den USA lebenden Tschechoslowaken Alexander Boldizar: “The man who saw seconds...”. Es ist noch nicht ins Deutsche übersetzt (er schreibt auf Englisch), aber das wird kommen, das Ding hat Preise gewonnen, es ist prädestiniert dafür, in einen erstklassigen Hollywoodthriller portiert zu werden und es ist frappierend aktuell, beginnt es doch mit einer klassischen Episode von Polizeiwillkür und endet in… man darf nicht spoilern, man darf nie spoilern, aber hier bei diesem Buch ist es noch verbotener als sonst. Nie wurde ein Buch geschrieben, welches von einem unrechtmäßigen Polizeistop in der New Yorker U-Bahn so exponentiell eskaliert. Man fragt sich alle Absätze, wie weit der S**t noch gehen soll, was denkt sich Boldizar als nächste Eskalationsstufe aus und man liegt immer daneben. Es ist ein “blast” in allen Wortsinnen und es ist, wie gesagt, hochaktuell.Hoffen wir, dass diese beiden Beispiele nicht die letzten einer untergegangenen Kultur sein werden. Ja, die, nennen wir sie: “Polizeikultur” in beiden Wortsinnen, als gelebte Handlung und als geschriebene Verarbeitung derselben, war nie frei von Dingen, die man kritisieren konnte, musste und vielleicht haben wir, und, wichtiger, die Amerikaner das nicht getan, was zweifellos zum heutigen Klima in den USA führt. Aber, sie war fun, sie war spannend, sie war interessant und man hatte als Europäer immer den bequemen Platz im Ohrensessel, von dem man aus sagen konnte “Ne... diese Amis, das könnte hier nie passieren!” und vielleicht nehmen wir die Ereignisse im beschriebenen und realen “Dort” zum Anlass, dass das “hier” auch so bleibt. Wenn der Preis dafür ist, dass man mal wieder ein anderes Genre lesen muss, bezahle ich den traurig grummelnd. This is a public episode. 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Mehr als 60 Staats- und Regierungschefs kommen zur diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz zusammen. Die Teilnehmer werden sich über aktuelle Krisen austauschen. Auch der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine wird Thema sein. Im Gespräch mit SWR Aktuell bezeichnet Außen- und Verteidigungspolitiker Roderich Kiesewetter von der CDU die Verhandlungen, die die USA zwischen Russland und der Ukraine führen als Pseudoverhandlungen. "Russland bombardiert ungehindert weiter", so Kiesewetter. "Es ist ein Terrorstaat, das vergessen wir. Was die Amerikaner versuchen, ist, sich den Krieg vom Leib zu halten, aber ihn uns vor die Tür zu kippen." Vom deutschen Bundeskanzler erhoffe er sich, dass er seine Vorbehalte gegen eine stärkere Unterstützung der Ukraine ablege. "Wir müssen begreifen, dass Russland auch uns spalten will", sagt der Außenpolitiker. Seiner Meinung nach finde der Krieg bereits durch russische Angriffe und Sabotageakte auf deutschem und europäischem Boden statt. Warum es jetzt wichtig sei, Russland auf ukrainischem Boden zu besiegen, erklärt Roderich Kiesewetter im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer.
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Es war mehr als nur Real-Satire als die amerikanische Delegation vor wenigen Tagen bei dem Treffen in Oman Iran beschuldigt, bei der Niederschlagung der von Israel und Washington angefeuerten Demonstranten, die den iranischen Ordnungskräfte nach Kiewer Maidan-Vorbild stundenlange Feuergefechte lieferten, die Menschenrechte missachtet zu haben. Das muss man sich vor Augen halten, ausgerechnet die Amerikaner, die den israelischen Genozid in Gaza mit Waffen, Geld und politischem Wohlwollen unterstützen, machen den Iranern Vorhaltungen, weil sie bei der Unterdrückung der laut Westmedien „friedlichen Demonstranten“ deren Menschenrechte verletzt hätten.Diese Real-Satire wird noch irrer, wenn man bedenkt, dass es israelische, amerikanische und andere westliche Geheimdienste waren, die für die Organisation, die Finanzierung und für die mediale Choreografie der Aufstände der gewalt-extremistischen, „Revolutionäre“ verantwortlich waren. Deren Friedfertigkeit kann an den hunderten Toten, namentlich genannten Ordnungskräften gemessen werden. Diese jüngsten amerikanischen Menschenrechtsvorwürfe, die von Washington auch als weiterer Grund für den Aufbau der militärischen Drohkulisse gegen Iran genannt wird, ist zweifellos ein neuer Gipfelrekord westlicher Heuchelei. Der wird nur noch übertroffen durch die Tatsache, dass sich Mitglieder der Trump-Regierung in aller Öffentlichkeit rühmen, auch noch die Ursachen der Krise in Iran absichtlich herbeigeführt zu haben, um durch Chaos einen gewaltsamen Umsturz und einen Regimewechsel in Teheran herbeizuführen.Vor dem Bankenausschuss des US-Senats erklärte US-Finanzminister Scott Bessent am Donnerstag letzte Woche ausdrücklich, dass die USA gezielt eine Finanzkrise im Iran verursacht hätten, um Unruhen im Land zu schüren. Auf die Frage von Senatorin Katie Britt, was die USA noch tun könnten, um Druck auf den Ayatollah und den Iran auszuüben, erklärte Bessent, dass das Finanzministerium eine "Strategie" umgesetzt habe, die darauf abzielte,„die iranische Währung zu untergraben, die die Wirtschaft zum Absturz brachte und die gewalttätigen Proteste auslöste, die wir im ganzen Land gesehen haben.“ Weiter führte Bessent aus, dass er bei einer Rede im Wirtschaftsclub im März letzten Jahres „die Strategie bereits skizziert“ habe.„Es kam zu einem schnellen und ich würde sagen großartigem Höhepunkt im Dezember 2025, als eine der größten Banken im Iran unterging. Es gab einen Run auf die Bank, die Zentralbank musste Geld drucken, die iranische Währung ging in den freien Fall, die Inflation explodierte, und daher haben wir das iranische Volk auf der Straße gesehen.”Es ist nicht das erste Mal, dass Bessent solche Aussagen machte. Bei seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos im vergangenen Monat sagte der US-Finanzminister folgendes:„Präsident Trump hat das Finanzministerium und unsere OFAC-Abteilung, das Amt für die Kontrolle ausländischer Vermögenswerte, angewiesen, maximalen Druck auf den Iran auszuüben. Und das hat funktioniert, denn im Dezember ist deren Wirtschaft zusammengebrochen. Es herrscht Dollarmangel. Sie sind nicht in der Lage, Importe zu tätigen, und deshalb sind die Menschen auf die Straße gegangen. …. Das ist unsere wirtschaftliche Staatskunst. Ohne dass ein (amerikanischer) Schuss gefallen ist, und die Dinge entwickeln sich dort sehr positiv.“Nach diesen Äußerungen schrieb Professor Jeffrey Sachs auf common dreams unter dem Titel: "Wirtschaftsstaatskunst entlarvt: Eine wichtige Säule der hybriden Kriegsführung der USA, jetzt für alle sichtbar“. Im Untertitel heißt es:„Es ist sicherlich keine Diplomatie und es ist kein Zwang. Es ist ein Krieg, der mit wirtschaftlichen Mitteln geführt wird, um eine Wirtschaftskrise und soziale Unruhen hervorzurufen, die zum Sturz der Regierung führen.“...https://apolut.net/neuer-gipfelrekord-westlicher-heuchelei-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Episode 143 ist da: Super Bowl LX Review mit Dominik
Sind US-Vermögenswerte im Wert von mehr als 60'000 Dollar in deinem Nachlass?Wenn ja, ist die Erbengemeinschaft verpflichtet, den Nachlass den US-Behörden zu melden.Tatsächlich in den USA steuerpflichtig sind aber die wenigsten. Das liegt an der hohen Freigrenze von 14 Millionen US-Dollar.Liegt der Gesamtnachlass über dieser Schwelle, hängt die dem US-Fiskus geschuldete Steuer vom individuellen Freibetrag ab. Wie dieser berechnet wird, erfährst du im aktuellen Coffee Break.Was denkst du über extraterritoriale Steuergesetze? Schreibe mir auf felix@truewealth.chMehr über True Wealth erfährst du hier.
Es ist der zweite Roman der US-amerikanischen Schriftstellerin Rachel Khong: "Real Americans" heißt er und schaffte es direkt auf die Bestsellerliste der New York Times - und das im Jahr 2024. Jetzt ist er auf Deutsch erschienen – unter dem englischen Titel "Real Americans", die echten Amerikaner. Es ist ein Familienroman, der sich über drei Generationen einer chinesisch-US-amerikanischen Familie erstreckt. Sofie Czilwik stellt ihn vor.
Några saker att notera inför mellanårsvalet i höst, Ammon Bundy är ledsen, och tre miljoner Epstein filer till släpptes av justitiedepartementet. De är ingen rolig läsning. Samt vilket var det bästa årtiondet för Amerikaner?
Markus Somm im Gespräch mit Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann über die komplexen Themen der finanziellen Rekonstruktion Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg, die Herausforderungen der Wiedergutmachung an Israel und die Rolle der Amerikaner in Europa. Sie reflektieren über die Lehren aus der Geschichte, insbesondere im Hinblick auf den Ersten Weltkrieg und die Notwendigkeit, aus vergangenen Fehlern zu lernen. Das Gespräch beleuchtet auch die menschlichen Aspekte der Geschichte und die Herausforderungen, die mit der Schaffung einer stabilen Nachkriegsordnung verbunden sind.
Der letzte Atomwaffen-Abrüstungsvertrag zwischen den USA und Russland ist ausgelaufen. Weder Russland noch die USA hätten jedoch ein Interesse an einem neuen Wettrüsten, so schätzt es Fabian Hoffmann im Podcast Streitkräfte und Strategien ein. Der Militärexperte an der Universität Oslo sieht im Gespräch mit Host Kai Küstner nach dem Aus des New-START-Vertrags für Europa keine neue Bedrohungslage. Schon jetzt könne Russland jedes Bevölkerungszentrum in Europa mit seinem Atomwaffenarsenal treffen, so Hoffmann. Weil beiden Ländern aber die finanziellen Mittel und industriellen Kapazitäten fehlen, werde sich vermutlich auch an der Zahl der Sprengköpfe zunächst nichts verändern, so die Einschätzung des Wissenschaftlers, der für das Oslo Nuclear Project forscht. Stefan Niemann bilanziert die zweite Gesprächsrunde in Abu Dhabi, wo die Delegationen beider Kriegsparteien spürbar bemüht sind, die Amerikaner bei Laune zu halten. Die Ukraine wolle den impulsiven Trump nicht provozieren, Russland suche, den US-Präsidenten als Hebel zu benutzen, um auf dem Verhandlungsweg zu erringen, was sich im Donbass bisher militärisch nicht erobern ließ. Einen Durchbruch hat Abu Dhabi nicht gebracht, aber einen größeren Gefangenenaustausch zwischen Kiew und Moskau. Weitere Themen dieser Folge sind Selenskyjs jüngste Äußerungen zur Zahl der ukrainischen Gefallenen und die erneute Unterstützung der russischen Streitkräfte durch nordkoreanische Soldaten, die von Russland aus die Ukraine angreifen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Militärexperte Fabian Hoffmann https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-409560.html Neues atomares Wettrüsten nach Ende von New Start? https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/atomwaffenvertrag-new-start-endet-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: “Raus aus der Depression” mit Jonathan Hilbert https://1.ard.de/raus-aus-der-depression Podcast-Tipp: Der Sportschau Olympia Podcast https://1.ard.de/sportschau-olympia-podcast
Werden Sie JETZT Abonnent unserer Digitalzeitung Weltwoche Deutschland. Nur EUR 5.- im ersten Monat. https://weltwoche.de/abonnemente/Aktuelle Ausgabe von Weltwoche Deutschland: https://weltwoche.de/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.de/newsletter/App Weltwoche Deutschland http://tosto.re/weltwochedeutschlandDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt. Kiesewetter will Deutsche an die Ostfront schicken. Russen und Amerikaner nehmen Militärdialog wieder auf. «New Start»: Rüstungsabkommen laufen weiter. Wadephul wirft Auge auf den SüdpazifikDie Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/ Twitter: https://twitter.com/Weltwoche TikTok: https://www.tiktok.com/@weltwoche Telegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/weltwoche Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Donald Trump setzt auf Finnland. Mit seinem Amtskollegen Alexander Stubb versteht sich der US-Präsident blendend. Kein Wunder, schließlich ist Trump auf Finnland angewiesen. Das nordeuropäische Land kann etwas, dass die Amerikaner nicht können. Moderation? Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Der Iran erlebt die schwerste Krise seit Jahrzehnten: Nach landesweiten Protesten geht das islamische Regime mit brutaler Gewalt gegen die eigene Bevölkerung vor. Es wird von fünfstelligen Opferzahlen berichtet, unabhängig bestätigen lassen sich diese nicht. Viele Zehntausende sitzen in Haft. Zugleich wächst der internationale Druck: US-Präsident Donald Trump droht offen mit einem Militärschlag gegen die Mullahs, verstärkt die Luftverteidigung auf US-Stützpunkten am Persischen Golf und verlegt zusätzliche Kampfflugzeuge nach Jordanien. Auch die Europäische Union hat neue Sanktionen verhängt und die iranische Revolutionsgarde als Terrororganisation eingestuft. Caren Miosga diskutiert mit ihren Gästen, ob nun eine neue Eskalation im Nahen und Mittleren Osten droht. Welche Folgen hätte ein militärischer Schlag der Amerikaner für die gesamte Region?
Dass sich die Europäer nicht mehr auf die USA verlassen können, ist spätestens seit dem Wiedereinzug von Donald Trump ins Weiße Haus klar. In der aktuellen Ausgabe von Streitkräfte und Strategien spricht Host Anna Engelke mit Jana Puglierin über ihr neues Buch "Wer verteidigt Europa?". Die Autorin leitet das Berliner Büro der Denkfabrik European Council on Foreign Relations. Puglierins Kernthese: die Europäer müssen sich auf eine Zukunft einrichten, in der die Amerikaner nicht die Rollen spielen, die sie bislang gespielt haben. Die Sicherheitsanalystin erklärt, was das für die NATO bedeutet, wie sich das Bündnis verändert hat bzw. ändern muss und welche Aufgaben sie für die Europäer sieht. Weitere Themen im Gespräch sind die nukleare Abschreckung in Europa sowie das Verhältnis zu China und Russland. Das Land, so Puglierin, werde immer autokratischer, militaristischer und verschlossener und sehe inzwischen vor allem Europas Demokratien als Hauptgegner. Derweil hat Russland in den vergangenen Tagen die Ukraine weiter aus der Luft angegriffen. Stefan Niemann fasst die Lage zusammen. Er berichtet von zehntausenden Bewohnern in Kiew, die weiterhin unter Kälte und Dunkelheit leiden. Im Fokus steht auch die Stadt Odessa, wo wichtige Häfen in jüngster Zeit unter verstärktem Beschuss der russischen Angreifer stehen. US-Präsident Trump hatte verkündet, Machthaber Putin habe zugestimmt, eine Woche lang die Waffen ruhen zu lassen. Der Kreml will sich darauf aber offenbar nicht festlegen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Sicherheits-Analystin Jana Puglierinhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-402402.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Dark Matters - Geheimnisse der Geheimdienste https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:870aeeecdf31b1b9/
SpaceX soll mit XAI verschmolzen werden. Anthropic überrascht und sammelt statt 10 Milliarden gleich 20 Milliarden ein, prognostiziert 55 Milliarden Umsatz für 2027. OpenAI plant sein IPO für Q4 2026 und arbeitet an einer 100-Milliarden-Runde mit Amazon, Nvidia und Softbank. Microsoft: 45% der zukünftigen Cloud-Umsätze kommen allein von OpenAI. Tesla meldet eines der schwächsten Quartale – in Europa brechen die Verkäufe um bis zu 70% ein wegen Elon Musks politischem Engagement. SAP stürzt 16% ab nach enttäuschenden Cloud-Zahlen. Der CISA-Chef hat vertrauliche Homeland-Security-Daten in ChatGPT hochgeladen. Meta testet Premium-Abos für Instagram, Facebook und WhatsApp. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro & Dry January (00:02:48) Christian Lindner blockt Pip (00:05:58) Elon Musk: SpaceX-XAI-Tesla Merger? (00:12:10) Apple kauft QAI für 2 Mrd. (00:15:02) Meta testet Premium-Abos (00:17:53) KI in der Produktentwicklung (00:21:04) OpenAI IPO-Pläne & 100 Mrd. Runde (00:23:58) Aleph Alpha (00:55:26) Neom/The Line (00:59:27) Microsoft Earnings (01:05:22) Meta Earnings (01:11:03) Tesla Earnings (01:18:10) SAP Earnings (01:19:29) Samsung Rekordquartal (01:21:30) Verbraucherschutz: Signal-Phishing bei Journalisten (01:24:29) Tokenisierte Wertpapiere und Regulierung (01:25:33) Grok/X: Visa & Mastercard ignorieren CSAM (01:28:23) Meta: Zuckerberg ignorierte KI-Chatbot-Warnung (01:30:44) Data Center Werbekampagnen (01:32:03) Shein EU-Untersuchung & Meta WhatsApp-Zugriff (01:34:28) Das Letzte: Melania-Film & CISA-Chef ChatGPT-Fail (01:40:45) Politische Spenden und deren Einfluss (01:45:31) RobCo 100 Mio. Series C (01:53:28) Apple Earnings (01:55:51) US Trade Deficit auf Höchststand Shownotes SpaceX erwägt Fusion mit Tesla oder xAI - bloomberg.com Apple Q.AI Übernahme - ft.com Meta to test premium subscriptions - techcrunch.com Anthropic Funding - ft.com Anthropic Hikes 2026 Revenue Forecast 20% - theinformation.com OpenAI und Anthropic im Rennen um IPO - wsj.com Nvidia, Microsoft, Amazon in Talks to Invest Up to $60 Billion in OpenAI - theinformation.com Amazon plant Investition in OpenAI - wsj.com OpenAI plant biometrisches soziales Netzwerk gegen X-Bot-Problem - forbes.com Bosch verkauft Aleph Alpha Anteile an Schwarz Gruppe - faz.net Neom Projekt - ft.com Microsoft Marktkapitalisierung und Gewinne - cnbc.com Microsoft Earnings - ft.com LinkedIn erreicht erstmals 5 Mrd. Quartalsumsatz - geekwire.com Produktionsende für Tesla Model S und X - cnbc.com SAP Earnings - ft.com Signal Scam - linkedin.com Signal Scam- linkedin.com SEC klärt Regeln für tokenisierte Aktien, verschärft Überwachung. - coindesk.com Zahlungsmethoden und CSAM-Erkennung - theverge.com Gericht blockiert Chatbot-Beschränkungen für Minderjährige - reuters.com Meta startet Werbekampagne für Rechenzentren - theverge.com EU-Untersuchung gegen Shein möglich - reuters.com US-Untersuchung zu WhatsApp-Datenschutz - bloomberg.com Melania Trump-Dokumentarfilm verspottet wegen leerer Kinovorführungen. - gbnews.com Amazons 35-Millionen-Dollar-„Melania“ - nytimes.com Wie viel kann ein Präsident verdienen? - nytimes.com Party donations 2025: AfD large donations skyrocket - lobbycontrol.de Diese Entwicklung sollte jeden Amerikaner beunruhigen. - x.com Trump Cybersicherheit Sensible Materialien ChatGPT - independent.co.uk Marktführer Robitik Robco- handelsblatt.com US-Handelsdefizit wächst am stärksten seit 34 Jahren - reuters.com im Loop Podcast - finanzfluss.de Tim Gabel Podcast mit Pip – Youtube
Ein Wort taucht derzeit immer wieder auf: "Weckruf". Ex-US-Präsident Barack Obama hat das, was auf den Straßen von Minneapolis passiert ist, einen Weckruf für jeden Amerikaner genannt. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat die nach wie vor ungeklärte Lage in Grönland als Weckruf für ganz Europa bezeichnet. Und die USA-Expertin Cathryn Clüver Ashbrook hat ein Buch geschrieben, das das Wort ebenfalls im Titel trägt: "Der amerikanische Weckruf". Im Gespräch beschreibt die Politikwissenschaftlerin, was sie am Demokratie-Abbau der Trump-Regierung besonders schockiert. Und sie warnt: schon jetzt sind in Deutschland Vorläufer ähnlicher Entwicklungen zu sehen: Geld aus USA für die AfD, eine neue Denunziationskultur an Schulen etwa. "'Wir müssen diesen Weckruf annehmen", sagt sie. "Wenn es in den USA möglich ist, kann es auch hier passieren." Außerdem geht es um Bundeswehr-Familien, die nach Litauen umziehen sollen. Und wussten Sie, dass es eine deutsche Arktis-Strategie gibt? Es gibt sie, wenn auch noch nicht der neuen Realität unter Trump angepasst.
Die Themen: Bettina Wulff gibt Trennung bekannt; Sven Schulze ist neuer Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt; Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt soll Doktortitel verlieren; Orientierungslosigkeit bei den Grünen; Melania Trump ruft die Amerikaner zu Einheit auf; Gibt es zu viele Kameras bei den Australien Open? Und Fußball-Kassenwart hinterzieht über 180.000 Euro für Erotik Host der heutigen Folge ist Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Amerikaner, norrmän och till och med svenskar har genom historien bråkat med Danmark om herraväldet över Grönland. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Världens största ö fick sina första besökare från amerikanska Arktis för 5000 år sedan och på 900-talet kom Erik Röde och hans vikingar dit. Ön har varit norsk, dansk och höll till och med på att bli svensk i och med freden i Kiel 1814. Och allt sedan mitten av 1800-talet har USA kastat lystna blickar på isön i Nordatlanten.Vi berättar historien om kampen om Grönland, men pratar också med historikern Charlotta Forss om hur Grönland och andra nordliga trakter har utforskats och karterats sedan antiken. Under 1400-talet var det inte ovanligt med två Grönland på världskartorna, tillsammans med havsmonster och påhittade öar som Frisland. I aktuella boken Mapping the North berättar hon historien om hur kartorna format vår bild av Arktis.Och Dick Harrison går till botten med varför Grönland inte kom att bli en del av Sverige i samband med Kielfreden 1814.
Erneut erschießen Bundesbeamte in Minneapolis einen Menschen. Laut Ex-Präsident Obama ein “Weckruf für alle Amerikaner*innen”. Wer kann die Eskalation der Gewalt stoppen? Und: Die Mittelstandsunion will das Recht auf Teilzeit einschränken. Stephanie Rohde
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Dieses Jahr hätte das Weltwirtschaftsforum auch in Trump-Forum umbenannt werden können. Alle Augen waren auf den US-Präsidenten gerichtet, verbunden mit Grönland und erneuten Zollsorgen. Die Märkte im Fall, Gold mit neuem Rekord. Was nehmen wir mit für die Märkte? „Unser täglich Trump gib uns heute. Die Katze wird auch in Zukunft das Mausen nicht sein lassen. Wir haben jetzt eine Situation, wo Grönland nicht dem Staatsgebiet der Amerikaner einverleibt wird. Aber die Amerikaner haben die Hand drauf. Sie können verhindern, dass russische und chinesische Ambitionen in Grönland stattfinden. Das ist positiv - auch für Europa und die NATO. Unterm Strich können alle damit zufrieden sein", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Wir sehen kein Crash-Potenzial. Seit dem Liberation Day wissen wir, wenn sowas passiert, muss man kaufen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Nur drei Wochen nach der Entführung von Nicolas Maduro aus Venezuela in die USA, widmen sich die Amerikaner dem nächsten Konfliktherd in der Region. Präsident Donald Trump und vor allem Außenminister Marco Rubio wollen das kommunistische Regime in Kuba stürzen. Noch in diesem Jahr soll es soweit sein, berichtet das "Wall Street Journal". Die USA suchen bereits nach Verhandlungspartnern, die beim Sturz der kubanischen Regierung behilflich sein könnten. Moderation? Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Seit Anfang Jahr protestieren die Menschen im Iran gegen das Regime. Es gab Massenproteste – so gross wie selten zuvor. Für einen Moment hatte man das Gefühl, der Aufstand der Bevölkerung könnte Erfolg haben.Doch die Iranischen Machthaber sind mit aller Härte gegen die Protestierenden vorgegangen. Tausende Menschen sind dabei laut dem obersten Führer Ali Khamenei gestorben. Oppositionsmedien und Aktivisten gehen von mindestens 16'000 Opfern aus.War es das nun mit dem Aufstand gegen das Regime? Konnte sich dieses endgültig durchsetzen? Und was ist aus dem Versprechen der Amerikaner geworden, den Menschen im Iran zu helfen?In einer neuen Folge das täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Raphael Geiger, Türkei-Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers» die neusten Entwicklungen im Iran ein.Host: Philipp LoserProduktion: Valeria MazzeoArtikel zur aktuellen Lage im Iran: Proteste im Iran scheitern an der Angst vor der Brutalität des Mullah-RegimesMullah-Regime tötet Tausende Demonstrierende – Intervention der USA immer wahrscheinlicherWie sehr ist das Mullah-Regime unter Druck?Meinungsartikel zu Massenprotesten im Iran: Es erscheint realistisch, dass im Iran eine neue Zeit beginnt«Sie feuerten direkt in die Reihen»: Augenzeugen berichten von tödlicher Gewalt gegen Demonstrierende Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Australia is currently experiencing a real surge in popularity in the USA. On TikTok and Instagram, young Americans in particular are raving about life “down under,” tourism figures are rising — and a prominent name is further strengthening the trend. But what is behind the new longing for the faraway continent? - Australien erlebt in den USA derzeit einen regelrechten Popularitätsschub. Auf TikTok und Instagram schwärmen vor allem junge Amerikaner vom Leben „Down Under“, die Tourismuszahlen steigen – und ein prominenter Name verstärkt den Trend zusätzlich. Doch was steckt hinter der neuen Sehnsucht nach dem fernen Kontinent?
In der Grönland-Krise droht Trump wieder mit Zöllen. Eine neue Analyse zeigt detailliert: Diese bezahlen vor allem die Amerikanerinnen und Amerikaner. Die USA sind offenbar stärker auf europäische Waren angewiesen, als erwartet. Weitere Themen: · Bald 15 Jahre nach Fukushima setzt Japan wieder voll auf Atomkraft. Diese Woche soll dort das grösste AKW der Welt wieder in Betrieb genommen werden. Der freie Korrespondent Martin Fritz ordnet ein. · Austria First Radio: In Österreich ist die rechtsnationale FPÖ jetzt auch im Äther. Warum tut die Partei das, und wie klingt das? Die Wiener Medien-Journalistin Barbara Tóth erzählt. · In China sind noch nie so wenige Kinder auf die Welt gekommen wie im letzten Jahr. Und das, obwohl die Regierung einiges unternimmt, um die Geburtenrate zu steigern. Warum die Massnahmen nicht wirken, erklärt SRF-Korrespondent Samuel Emch. · Diese Kuh ist alles andere als dumm: «Veronika» benutzt Werkzeug, um sich zu kratzen. Und verblüfft damit die Forschung.
Beim World Economic Forum in Davos versuchen EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und Frankreichs Präsident Macron Europa gegen US-Forderungen zu verteidigen. Außerdem: Wer zahlt die US-Zölle wirklich?
Der Weg in den Unabhängigkeitskrieg ist lang. Denn es dauert fast ein ganzes Jahrzehnt bis die Anti-Steuer-Proteste in den Kolonien so richtig eskalieren. Doch selbst nachdem die ersten Schlachten geschlagen worden sind, wollen viele Amerikaner noch immer nicht mit ihrem Mutterland brechen. Dass sie sich am Ende doch zu diesem Schritt durchringen, liegt auch an dem ersten Weltstar, den Amerika hervorbringt. Ein genialer Erfinder, dem nicht nur die USA viel zu verdanken haben.Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Jill Lepore, Diese Wahrheiten: Eine Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika, C.H. BeckJoseph J. Ellis, George Washington: Eine Biographie, C.H. BeckRobert Middlekauf, The Glorious Cause, Oxford University PressWalter Isaacson, Benjamin Franklin: An American Life, Simon & SchusterPaul S. Boyer, American History, Oxford University PressSheila L. Skemp, The Making of a Patriot: Benjamin Franklin at the Cockpit, Oxford University Press++ Die letzten Tickets für die Livetour 2026 gibts hier: wbg.190a.de ++++ Werde Teil der WBG-Community und sichere die Zukunft des Podcasts langfristig: https://steady.page/de/wbg ++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Trumps Griff nach Grönland vernichtet weitere Sicherheiten. Das ist die Lage am Sonntag. Der Artikel zum Nachlesen: So gefährlich ist unsere Abhängigkeit von Amerika+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Donald Trump greift Venezuela an. Er will Grönland annektieren und die EU spalten. Den Nachbarn Kanada will er ebenfalls unterjochen und im eigenen Land hetzt er das Militär und die Polizei sogar auf Amerikaner. Wieso der selbst ernannte US-Friedenspräsident Krieg gegen die Welt um ihn herum führt, darüber sprechen wir mit der deutsch-amerikanischen Autorin und Anwältin Sandra Navidi. Ihr Buch "Die DNA der USA" beschreibt die großen gesellschaftlichen Probleme Amerikas. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Die Themen: Stulle am Steuer soll 100 Euro kosten; Bürgergeld-Debatte im Bundestag; Trump macht Selenskyj verantwortlich für gescheiterten Friedensdeal; Bundeswehr verschickt erste Wehrpflicht-Briefe an 18-Jährige; Spukt es in der Gracie Mansion?; Wikipedia wird 25 Jahre alt und ein Amerikaner kann nach Narkosen plötzlich Spanisch Host der heutigen Folge ist Cornelius Pollmer (ZEIT) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die UK-Polizei setzt israelische Fans auf die No-Fly-Liste – wegen eines von Copilot erfundenen Fußballspiels. Jonas Andrulis verlässt Aleph Alpha, 15 Prozent der Stellen werden gestrichen. Trump verspricht, dass Amerikaner nicht für Data-Center-Stromkosten zahlen müssen. Google Gemini will Zugriff auf E-Mails und Fotos. TSMC meldet 35% Gewinnwachstum. OpenAI schließt einen 10-Milliarden-Dollar-Deal mit Cerebras für 750 Megawatt Rechenleistung. Tesla streicht den FSD-Einmalkauf. ChatGPT und Google launchen Übersetzungstools. Mira Muratis Thinking Machines Lab verliert drei Co-Gründer an OpenAI. Replit raised 400 Millionen auf 9 Milliarden, Parloa 350 Millionen auf 3 Milliarden. Der DeepSeek-Hedge-Fund macht 57% Rendite. Frank Thelen ist wieder in Scam-Anzeigen. Hoss und Hopf trennen sich. CNBC startet 2027 einen deutschen Kanal. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:03:52) Aktientipps für 15-Jährige: Blutige Nase holen (00:12:00) Trump & Microsoft: Data Center Stromkosten-Deal (00:19:30) Aleph Alpha: Gründer Jonas Andrulis geht (00:24:30) TSMC: 35% Gewinnwachstum, globale Expansion (00:26:00) Cerebras: 10 Mrd. Dollar Deal mit OpenAI (00:30:00) Replit & Parloa (00:34:30) DeepSeek Hedge Fund: 57% Rendite (00:37:00) Tesla FSD (00:42:00) ChatGPT Translate & Google Translate (00:43:15) Copilot erfindet Fußballspiel (00:45:00) Thinking Machines Lab (00:47:00) Frank Thelen Scam-Anzeigen (00:58:30) Hoss und Hopf (01:03:00) CNBC startet deutschen Kanal 2027 (01:05:30) Verbraucherschutzecke Shownotes Trump sagt, Microsoft wird Amerikaner nicht für Strom bezahlen lassen. - businessinsider.com Kann Gemini jetzt auf E-Mails und Fotos zugreifen? - zdnet.com Aleph Alpha ohne Jonas Andrulis: Gründer legt alle Ämter nieder. - linkedin.com TSMC Q4 Rekordgewinn durch KI-Chip-Nachfrage - cnbc.com OpenAI schließt Milliarden-Partnerschaft mit Cerebras - wsj.com Replit kurz vor Finanzierung bei 9 Milliarden Bewertung - bloomberg.com Parloa verdreifacht Bewertung in 8 Monaten auf 3 Mrd mit 350 Mio Finanzierung - techcrunch.com Deepseek-Gründer Liangs Fonds wachsen um 57% im China-Quants-Boom - bloomberg.com Tesla plant subtile Änderung mit großen Auswirkungen - marketwatch.com chatgpt-uebersetzung - androidauthority.com Polizei Microsoft Copilot Fehler - theverge.com Mira Murati verliert Co-Gründer an OpenAI - manager-magazin.de 1000 Scam-Anzeigen mit Frank Thelen - manager-magazin.de Frank Thelen vs. Christian W. Röhl (Scalable): Jay-Z würde sagen "Men lie, women lie, numbers don't." - LinkedIn Ende von Hoss Hopf: Was hinter den Kulissen geschah - businessinsider.de afd einzige lösung deutschland bushido podcast - raptastisch.net CNBC startet deutschen Kanal 2027 - broadbandtvnews.com
Köhne, Gunnar www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Eine dreifache Mutter, 37 Jahre alt, wird in Minneapolis in ihrem Auto von einem ICE-Beamten mit Schüssen getötet. Der Fall, der auf mehreren Videos zu sehen ist, löst eine Welle der Bestürzung und Proteste aus. Auf deeskalierende Worte aus dem Weißen Haus wartet man hingegen vergeblich. Eskaliert die Gewalt in den USA und wie kommen die Amerikaner aus dieser Spirale der Gewalt wieder raus? Darüber sprechen wir mit Christian Fahrenbach vom RND. Er schreibt unter anderem für den STANDARD und berichtet als Korrespondent aus New York. Außerdem ist er selbst Podcaster und Host des US-Politikpodcasts "Bei Bürger und Bier".
Venezuelas Hauptstadt Caracas und weitere Regionen des Landes werden am Samstag von US-Luftstreitkräften angegriffen. Unterdessen dringen Einheiten in die Räumlichkeiten von Präsident Nicolás Maduro ein und entführen sowohl ihn als auch seine Ehefrau. Welche Strategie hinter dem Vorgehen der Amerikaner in Venezuela steckt und welche Ziele die Regierung Trump hier verfolgt, analysieren Manuel Escher, Redakteur im Außenpolitik-Ressort beim STANDARD und Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD.
Das US-Militär greift in Syrien Dutzende Ziele der Terrormiliz Islamischer Staat an. Hintergrund ist die Tötung dreier Amerikaner vergangene Woche. Die syrische Regierung begrüßt die US-Angriffe auf den IS und ruft die internationale Koalition zur Unterstützung im Kampf gegen den Terrorismus auf.
Die Aggression Russlands fordert die Europäische Union – und Österreichs Neutralität – heraus. Muss die EU aufrüsten, braucht es eine Europäische Armee? Und wäre das Friedensprojekt EU von einer solchen Entwicklung bedroht? Und inwieweit können die Europäer noch auf die Amerikaner zählen?Darüber diskutierten im Wiener Stadtsaal die ehemalige ÖVP-Außenministerin Ursula Plassnik, die Zeit-Journalistin und Osteuropa-Expertin Simone Brunner mit FALTER-Politikchefin Eva Konzett und Chefredakteur Florian Klenk.Aufgezeichnet bei der FALTER Arena am 11.12.2025 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Professor Volker Depkat ist Historiker und Amerikanist und ist sowohl in Deutschland als auch in den USA aufgewachsen. Wir sprechen mit ihm über die besondere Beziehung zwischen Deutschland und den USA: Warum interessieren wir uns so sehr für Amerika? Wie sehen die Amerikaner eigentlich Deutschland - und welches Bild haben die Deutschen von Amerika? Welche historischen, kulturellen und persönlichen Verflechtungen gibt es? Und wie erklären sich unsere Faszination, aber auch die wachsende Skepsis gegenüber den USA? Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Thema der Woche: Deutsche Amerikabilder (mit Volker Depkat) Volker Depkat (Wikipedia) Arthur Miller: Death of a Salesman (Goodreads) Zustimmung zu Donald Trumps Politik so gering wie nie in seiner zweiten Amtszeit +++ Vier von fünf Deutschen haben negative Meinung von Trump (YouGov) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership