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Tangping — Flachliegen — gilt im Westen als Faulheit, als Aufgabe, als gesellschaftliches Problem. Dr. Ole Döring sieht das anders: Tangping ist eine völlig gesunde, instinktive Reaktion junger Menschen auf die atemberaubende Geschwindigkeit der chinesischen Modernisierung. In Teil 2 des Gesprächs im Lizijian Museum in Changsha erklärt er, warum Work-Life-Balance ein historischer Ausreißer von nur 150 Jahren ist, was Henry Ford damit zu tun hat, wie COVID den Tangping-Trend beschleunigt hat — und warum Chinakompetenz heute genauso wichtig ist wie Lesen und Schreiben. Mit drei konkreten Buchempfehlungen für den Einstieg.
Folge 100 bündelt, was Entscheider*innen über Data Science wissen sollten – aufgeteilt in vier Blöcke: Begriffsklärung, Datenqualität, Modellgüte und Erfolgsfaktoren. Mira und Amit ordnen ein, wie KI, Machine Learning und Statistik zusammenhängen, was supervised von unsupervised Learning unterscheidet und welche der vier Stufen der Datenanalyse für welche Fragestellung überhaupt nötig ist. Beim Thema Daten geht es um Validierung vor der eigentlichen Analyse, fehlende Zielvariablen und typische Formatprobleme, bei der Modellgüte um passende Gütemaße, Benchmarks, Overfitting, Explainability und die Evaluation von GenAI. Der letzte Teil behandelt die Frage, warum Datenprojekte in der Schublade landen: Auswahl des Use Cases, der Aufwandssprung von PoC zu MVP und Produkt sowie der eigene Data-Maturity-Level. Zum Abschluss stehen die fünf häufigsten Fehler. **Zusammenfassung** Begriffe sortieren: KI ist als Überbegriff meist unscharf gemeint, zwischen Statistik und ML gibt es einen fließenden Übergang – entscheidend ist, ob Zusammenhänge verstanden oder Prognosen erstellt werden sollen. Vier Stufen der Datenanalyse: deskriptiv, diagnostisch, prädiktiv, präskriptiv – oft liefert schon die erste Stufe den Großteil der Erkenntnisse, Stufen lassen sich schlecht überspringen. Datenqualität vor Datenquantität: viele korrekte, aber irrelevante Spalten verbessern keine Prognose; fehlerhafte Daten sind das größere Problem – gilt für tabulare Daten wie für RAG-Dokumente. Validierung zuerst: explorative Analysen, Verteilungen und Ausreißerprüfung deckt Datenprobleme auf und erzeugt selbst schon Erkenntnisse. Das Gütemaß hängt vom Use Case ab: Kosten von False Positives und False Negatives unterscheiden sich, ein einfaches Benchmark-Modell zeigt, ob der Aufwand sich lohnt. Overfitting vermeiden: immer out-of-sample auf einem Testdatensatz evaluieren und zeitliche Struktur berücksichtigen – sonst sind Prognosen ungenauer als erwartet und man sieht Zusammenhänge, die es nicht gibt. GenAI-Evaluation ist der Engpass: ein PoC entsteht schnell, das MVP wird durch Bewertungsfragen (LLM as a Judge, User Testing) deutlich aufwändiger. Erfolgsfaktoren: konkreter Use Case mit messbarem Hebel, frühe Einbindung der Nutzer*innen, Implementierung von Anfang an mitdenken und Projekte zum eigenen Reifegrad wählen. **Links** Blogartikel zu Erfolgsfaktoren für Data-Science-Projekte https://www.inwt-statistics.de/blog/erfolgsfaktoren-fuer-data-science-projekte Folge #6: Statistik vs. Machine Learning https://www.podbean.com/ew/pb-ewip2-128c6f8 Folge #83: Wie gut ist gut genug? Modellgütemaße richtig verstehen https://www.podbean.com/eas/pb-8q2a8-19a0252 Folge #89: ROC around the clock – Alles rund um Gütemaße für Klassifikationsmodelle https://www.podbean.com/eas/pb-6jfj7-1a6a8ba Folge #43: Damit es im Live-Betrieb nicht kracht: Vermeidung von Overfitting & Data Leakage https://www.podbean.com/ew/pb-vw736-15baac0 Folge #86: "Garbage In, Garbage Out" verhindern: Datenvalidierung richtig gemacht https://www.podbean.com/eas/pb-5kyzq-1a305ed Folge #2: Erfolgsfaktoren für Predictive Analytics Projekte https://www.podbean.com/ew/pb-kdcmd-12460ab Folge #78: Der Use-Case-Guide: Navigationshilfe für echten Mehrwert https://www.podbean.com/ew/pb-s5e2r-1928b4f Folge #21: Machine Learning Operations (MLOps) https://www.podbean.com/ew/pb-taen7-13ce0fa Folge #23: Unsexy aber wichtig: Tests und Monitoring https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a Folge #24: Explainable AI: Entscheidungen von Black-Box-Modellen verstehen https://www.podbean.com/ew/pb-kn67b-1403089 Folge #47: Von Prognosen und Prompts: Data Science trifft generative KI mit Tobias Sterbak https://www.podbean.com/ew/pb-dkyex-1613842 Folge #70: Der Aufstieg zur Datenreife – Stufe für Stufe zur Data Maturity https://www.podbean.com/ew/pb-a7663-1882b25 Folge #32: Brauche ich Data-Science-Berater*innen und wenn ja wie viele? https://www.podbean.com/ew/pb-eaekc-14a6bbe Folge #69: AI Agents verstehen und evaluieren mit Matthäus Deutsch https://www.podbean.com/ew/pb-cq7xp-186d96d Folge #80: Willkommen an Bord: Wie wir neue Kolleg*innen begleiten https://www.podbean.com/ew/pb-232sr-1953fe6 Folge #51: Wer rastet, rostet: Die Rolle von Weiterbildung in Data Science https://www.podbean.com/ew/pb-czpd3-16716c0 Folge #97: Die Güte von Gen-AI-Projekten bewerten mit Tobias Sterbak https://www.podbean.com/eas/pb-7fhem-1b0096c
Die Wüste ist kein Ort, an dem man wohnen will. Milch und Honig gibt's dort nicht. Menschen landen aus unterschiedlichen Gründen in ihr. So ist eine schwangere Ausreißerin dort die erste, die in der Bibel dem Engel des Herrn begegnet. Elia wollte in der Wüste sterben, doch dann begegnete ihm ein Engel. Israel wanderte 40 Jahre in ihr und uns ist nicht bewußt, wie intensiv sich Engel um das Volk dort kümmerten. Sie dienten auch Jesus. Engel gibt's auch in deiner Wüste.Wichtige Bibelstellen:2 Mose 141 Könige 191 Mose 16Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgUnser Wise-Tag: @deltachristlichediensteevSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
Pastor Gert erklärt kurz die biblischen (!) Engelkategorien und ihre Aufgaben. Dabei klären sich Mythen wie die über Schutzengel auf. Cheruben verschließen bestimmte Türen und öffnen andere. Außerdem tragen sie Gottes Thron. Seraphen hantieren schmerzfrei mit glühenden Kohlen. Andere Engel wirken im Hintergrund und führen glückliche Fügungen herbei. Wenn wir sterben, holen sie uns ab. Und dann gibt es noch den geheimnisvoll-einzigartigen "Engel des Herrn", der u.a. Abraham und Mose erschien--und auch Hagar, der schwangeren Ausreißerin. Alles sehr interessant. Die Bibel sagt übrigens viel mehr über Engel als über Dämonen und selbst über den Heiligen Geist.Wichtige Bibelstellen:1 Mose 3,242 Mose 25,20Hesekiel 10,1Jesaja 6,2+6Hebräer 13,22 Mose 23,201 Mose 24,7Matthäus 18,101 Mose 18Daniel 10Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgUnser Wise-Tag: @deltachristlichediensteevSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
Wir melden uns „kurz“ aus dem Sommerloch? Ingo entdeckt dabei nach rund 25 Jahren Fahrradfahren ein erstaunliches Detail an seinen Laufrädern. André wollte eigentlich zur Tour de France – und landete dann doch in Schweden. Ingo war dagegen mit einem ganz besonderen Rad im Allgäu unterwegs: dem Curve Big Kev V2. Ein Titan-Gravelbike mit 60-mm-Reifen, kurzem Vorbau und erstaunlich viel Tempo. Warum sich das Big Kev trotz dicker Reifen nicht wie ein Trecker fährt, weshalb 700C für solche Räder eine andere Liga ist und warum das Rad bergab so viel Vertrauen gibt, besprechen wir ausführlich. Dazu schauen wir auf die neuen FFWD RAW PACE Gravel-Laufräder mit Carbon-Speichen und CeramicSpeed-Lagern. Leicht, steif und trotzdem komfortabel – aber wie werden Carbon-Speichen eigentlich eingespeicht, warum unterscheiden sich Antriebs- und Bremsseite und muss man Angst vor Defekten haben? Ingo entdeckt dabei nach rund 25 Jahren Fahrradfahren ein erstaunliches Detail an seinen Laufrädern. Natürlich sprechen wir auch über die Tour de France: über einen scheinbar unangreifbaren Tadej Pogačar, die Frage, ob absolute Dominanz langweilig oder faszinierend ist, und die Fahrer hinter dem Gesamtklassement. Besonders hängen geblieben sind Mathieu van der Poels unglaubliches Finale in Paris, die Ausreißer, Sprinter und Arbeiter der Tour – und eine Streckenplanung, die aus dem Rennen inzwischen weit mehr macht als eine Abfolge aus Sprint-, Übergangs- und Bergetappen. Auch Schlaf und Regeneration spielen bei einer Grand Tour eine größere Rolle, als man zunächst denkt: wechselnde Hotels, mobile Kühlsysteme für Matratzen und nächtliche Dopingkontrollen gehören ebenso zum Tour-Alltag wie Training und Ernährung. Außerdem werfen wir einen Blick voraus auf die Tour de France Femmes. Der kleine Game Changer der Sendung ist diesmal eine Trinkflasche: Bivo kombiniert Edelstahl mit einem erstaunlich schnellen Gravity Flow und einer Form, die sicher im normalen Flaschenhalter sitzt. Es gibt sie klassisch mit 750 ml oder isoliert mit rund 600 ml – spannend für Bikepacking, heiße Sommertage und warme Getränke im Winter. ## BLACKROLL RECOVERY PILLOW ## Code: ENJOY10 Damit gibt es 10% auf alle nicht reduzierten Produkte im deutschen und schweizer Onlineshop! https://blackroll.com/de/products/blackroll-recovery-pillow?utm_source=podcast&utm_medium=paid&utm_campaign=recovery_pillow&utm_term=enjoyyourbike&utm_content=audio&voucher=ENJOY10 ## LINKS ZU PRODUKTEN & THEMEN ## Alle Links zur Sendung FFWD RAW Pace Laufräder: https://www.enjoyyourbike.com/ffwd-raw-pace-carbon-laufradsatz-48-mm-2026-164033386?number=164033386 Big Kev 2.0: https://www.enjoyyourbike.com/curve-big-kev-v2-frameset-164033091?number=164033091 Edelstahltrinkflaschen (in ca. 1-2 Wochen lieferbar): https://www.enjoyyourbike.com/bivo/ ## PICKS ## Ingos Leki Wanderstöcke (Affiliate Link) : https://amzn.to/4vYjsiy Dr. Bronners Magic Soap (Affiliate Link): https://amzn.to/4yNeWWH ## INHALT ## 00:00:00 - Intro 00:03:39 - Urlaubszeit 00:20:14 - Carbonspeichen: Tune Nabe, FFWD RAW PACE 00:38:18 - Tour de France - Blick zurück und in die Zukunft 01:09:34 - Werbung: Blackroll 01:14:03 - Schlafen bei der Tour de France 01:28:26 - Tour de France Femmes 01:29:47 - Curve Big KEV 2.0 - Fahrbereicht von Ingo 01:50:36 - Bivo Trinkflaschen-Test 02:02:08 - PICKS 02:15:03 - Preshow
Zwischen dem 11. Juni und dem 19. Juli 2026 ermittelte die FIFA in 103 Partien den Gewinner der 20. FIFA-Fußballweltmeisterschaft in Mexiko, Kanada und den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Spanier, die die nächste Weltmeisterschaft zusammen mit Marokko und Portugal ausrichten, haben die Trophäe gewonnen und konnten zudem weitere Auszeichnungen wie die für den besten Torhüter (Unai Simón) und den besten Spieler (Rodri) einfahren. In dieser Sendung spricht Fabian Riedner mit Denis vom Podcast „Trotzdemhier“ über das Turnier. Zunächst werfen die beiden einen Blick auf das allgemeine Turnier, doch bereits schnell werden FIFA-Präsident Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump Gegenstand der Diskussion. Auch die Leistung von Bundestrainer Julian Nagelsmann sorgt für Kopfschütteln. Während die Reichweiten seit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 bis zur Weltmeisterschaft 2018 sukzessive mit ein paar kleinen Ausreißern anstiegen, ist das Interesse der deutschen Zuschauer mit der Katar-WM und den zuletzt mangelnden Leistungen gesunken. In dieser Sendung werden auch Themen wie das Angebot MagentaTV der Deutschen Telekom angesprochen, das trotz Pay-TV mit zahlreichen Werbepausen übersät war.
Das Finale der Tour de France 2026 & die große Vorschau auf die Tour de France Femmes Der Besenwagen schaltet einen Gang höher! In dieser XL-Episode verschmelzen der Besenwagen und der Besenwagen femmes zu einem großen Radsport-Highlight. Wir liefern die komplette Übergabe vom Grande Boucle der Männer direkt hinein in das wichtigste Etappenrennen des Frauen-Radsports.
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 20.0 - Die Kehren von Alpe d'Huez, Königsetappe und Abfahrt***Die 20. Etappe der Tour de France 2026 führte das Peloton über 170,9 Kilometer von Le Bourg-d'Oisans nach Alpe d'Huez und stellte mit rund 5.450 Höhenmetern die schwerste Bergetappe der diesjährigen Rundfahrt dar. Bereits früh im Rennen setzte sich eine starke Ausreißergruppe ab, in der sich unter anderem Richard Carapaz und Sepp Kuss befanden. Während die Klassementfahrer das Tempo kontrollierten, entwickelte sich an der Spitze ein spannender Kampf um den prestigeträchtigen Etappensieg.Am Col de Sarenne schien Sepp Kuss bereits auf dem Weg zum Erfolg zu sein, doch der US-Amerikaner stürzte zunächst in einem Tunnel und später ein weiteres Mal auf der Abfahrt. Richard Carapaz nutzte diese Gelegenheit, zog vorbei und rettete seinen Vorsprung bis ins Ziel auf der legendären Alpe d'Huez. Remco Evenepoel belegte mit 26 Sekunden Rückstand den zweiten Platz, während Kuss trotz seiner beiden Stürze noch Rang drei erreichte. Mit dem Etappensieg sicherte sich Carapaz zugleich endgültig das Gepunktete Trikot des besten Bergfahrers. Im Kampf um das Gelbe Trikot blieb Tadej Pogačar jederzeit souverän. Der Slowene kontrollierte das Rennen gemeinsam mit seinem Team, verzichtete auf unnötige Risiken und verteidigte seine komfortable Gesamtführung problemlos. Zudem unterstützte er seinen Teamkollegen Isaac del Toro, der seinen dritten Platz in der Gesamtwertung festigen konnte. *** Was erwartet uns auf der 21. Etappe? ***Mit der 21. Etappe endet heute die Tour de France 2026. Ursprünglich sollte das Finale über 133 Kilometer von Thoiry nach Paris führen, aufgrund der Waldbrände im Südwesten Frankreichs und der dadurch notwendigen Verlegung von Sicherheitskräften wurde die Strecke jedoch auf 88,7 Kilometer verkürzt. Nach einem kurzen neutralisierten Abschnitt erfolgt der Transfer in die französische Hauptstadt, wo die Fahrer mehrere Runden auf den Champs-Élysées absolvieren. Erneut gehört dabei auch der Anstieg nach Montmartre zum Rundkurs, der das traditionelle Finale deutlich anspruchsvoller macht und Angriffen von Klassikerspezialisten sowie Puncheuren entgegenkommen könnte.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 19.0 - Pogacar macht sich unsterblich***Die 19. Etappe der Tour de France 2026 führte das Fahrerfeld über 127,9 Kilometer von Gap hinauf zur legendären Bergankunft in Alpe d'Huez. Obwohl die Etappe vergleichsweise kurz war, entwickelte sie sich zu einem spektakulären Schlagabtausch in den Alpen. Früh setzte sich eine starke Ausreißergruppe vom Feld ab und erarbeitete sich einen Vorsprung von mehreren Minuten. Doch das hohe Tempo des UAE Team Emirates-XRG ließ den Abstand im Finale kontinuierlich schrumpfen.Am Col d'Ornon startete Tadej Pogačar seine entscheidende Offensive. Der Slowene griff rund zwölf Kilometer vor dem Ziel an, schloss zu den verbliebenen Ausreißern auf und setzte sich anschließend auch von diesen mühelos ab. Auf der legendären Schlussauffahrt nach Alpe d'Huez fuhr Pogačar ein beeindruckendes Solo und erreichte das Ziel mit neuem Rekord für den Anstieg. Lenny Martinez belegte den zweiten Platz, Richard Carapaz wurde Dritter. Mit seinem dominanten Etappensieg untermauerte Pogačar eindrucksvoll seine Ausnahmestellung bei dieser Tour.*** Was erwartet uns morgen? ***Die 20. Etappe der Tour de France 2026 gilt als die Königsetappe und dürfte die letzte große Gelegenheit sein, das Gesamtklassement noch einmal entscheidend zu verändern. Auf den 170,9 Kilometern von Le Bourg-d'Oisans nach Alpe d'Huez müssen die Fahrer rund 5.600 Höhenmeter bewältigen. Dabei warten mit dem Col de la Croix de Fer, dem Col du Télégraphe, dem Col du Galibier und dem Col de Sarenne gleich vier legendäre Alpenpässe, bevor die Etappe erneut auf der berühmten Alpe d'Huez endet. Der Galibier bildet mit 2.642 Metern den höchsten Punkt der diesjährigen Tour und ist zugleich Schauplatz der Vergabe des Souvenir Henri Desgrange. *** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 18.0 - Lautaret, Galibier, Sarenne ***Wir waren heute auf dem Bike unterwegs. Es war ein Traum. Frankreich ist und bleibt ein Geschenk. Danke.#Und die Tour lief heute auch:Die 18. Etappe der Tour de France 2026 führte das Fahrerfeld über 185,2 Kilometer von Voiron nach Orcières-Merlette und bildete den Auftakt der entscheidenden Alpen-Trilogie. Auf dem anspruchsvollen Profil mit rund 3.900 Höhenmetern entwickelte sich früh eine große Ausreißergruppe, die den Etappensieg schließlich unter sich ausmachte. Am Schlussanstieg nach Orcières-Merlette setzte Richard Carapaz rund dreieinhalb Kilometer vor dem Ziel die entscheidende Attacke. Der Ecuadorianer konnte sich von seinen Mitstreitern lösen und feierte nach einer starken Solo-Fahrt seinen zweiten Etappensieg bei dieser Tour. Mauro Schmid erreichte mit 45 Sekunden Rückstand den zweiten Platz, während Matteo Jorgenson das Podium als Dritter komplettierte.*** Was erwartet uns morgen? ***Die 19. Etappe der Tour de France führt die Fahrer über lediglich 127,9 Kilometer von Gap nach Alpe d'Huez. Trotz der vergleichsweise kurzen Distanz zählt sie zu den wichtigsten und prestigeträchtigsten Etappen der diesjährigen Rundfahrt. Auf dem Weg zum Ziel müssen mehrere Anstiege bewältigt werden, ehe mit der legendären Schlussauffahrt nach Alpe d'Huez der Höhepunkt des Tages wartet. Der 13,8 Kilometer lange Schlussanstieg mit seinen berühmten 21 Kehren und einer durchschnittlichen Steigung von 8,1 Prozent gilt als einer der bekanntesten Berge des Radsports und bietet ideale Voraussetzungen für spektakuläre Angriffe der Klassementfahrer.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!
Tour de France 2026 13. Etappe » Dole › Belfort (205.8km) Schmidt sorgt für Schweizer Etappensieg, Pidcock klettert im Klassement https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-france/2026/stage-13/result/result 14. Etappe » Mulhouse › Le Markstein (155.3km) Doppelsieg für UAE https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-france/2026/stage-14/result/result 15. Etappe » Champagnole › Plateau de Solaison (183.9km) Tour-Aus für Vingegaard, Sieg für Evenepoel https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-france/2026/stage-15/result/result 16. Etappe (ITT) » Évian-les-Bains › Thonon-les-Bains (26.1km) Tour-Aus für Lipowitz, Sieg für Evenepoel https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-france/2026/stage-16/result/result 17. Etappe » Chambéry › Voiron (174.7km) Ausreißeretappe mit Sprintersieg https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-france/2026/stage-17/result/result 18. Etappe » Voiron › Orcières-Merlette (185.2km) Carapaz erlöst EF https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-france/2026/stage-18/result/result Ausblick --> Was bleibt von der Tour? https://www.letour.fr/de/etappe-7 Unsere Favoriten Thomas > Pogi, Jonas und Del Torro Christian > Jonas, Pogi und Del Torro Daumen drücken !! Thomas > Bernal, deutsche Fahrer Christian > Bernal, Carapaz, Jonas
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Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 17.0 - Alpe d-Huez - WIR SIND DA***Die 17. Etappe der Tour de France führte über 174,7 Kilometer von Chambéry nach Voiron und galt als Übergangsetappe vor den entscheidenden Alpenetappen. Dennoch entwickelte sich das Rennen zu einem schnellen und taktisch geprägten Schlagabtausch. Bereits kurz nach dem Start kam es zu zahlreichen Angriffen, wodurch sich zeitweise eine größere Ausreißergruppe bilden konnte. Das Hauptfeld kontrollierte den Vorsprung jedoch konsequent, sodass die letzten Ausreißer kurz vor dem Ziel wieder eingeholt wurden.Im abschließenden Massensprint setzte sich Jasper Philipsen vom Team Alpecin–Deceuninck durch. Dank einer perfekten Vorbereitung seines Teamkollegen Mathieu van der Poel gewann er vor Mauro Schmid und Olav Kooij. Mit diesem Erfolg feierte Philipsen seinen ersten Etappensieg bei der diesjährigen Tour de France und verkürzte zugleich den Rückstand in der Punktewertung auf den Führenden Mads Pedersen.*** Was erwartet uns morgen? ***Mit der 18. Etappe beginnt die entscheidende Alpenphase der Tour de France 2026. Auf den 185,2 Kilometern von Voiron nach Orcières-Merlette müssen die Fahrer rund 3.900 Höhenmeter bewältigen. Bereits im Streckenverlauf sorgen mehrere klassifizierte Anstiege für eine kontinuierliche Belastung, bevor die Etappe mit der 7,1 Kilometer langen Schlusssteigung nach Orcières-Merlette endet. Der Anstieg weist eine durchschnittliche Steigung von 6,7 Prozent auf und bietet ideale Voraussetzungen für Angriffe der Klassementfahrer. Die Etappe markiert den Auftakt einer Serie von drei schweren Alpenetappen und könnte bereits erste Vorentscheidungen im Kampf um den Gesamtsieg bringen. Wer hier Schwächen zeigt, dürfte in den folgenden Tagen auf dem Weg zur Alpe d'Huez große Schwierigkeiten bekommen. Entsprechend ist mit einem offensiven Rennen und den ersten großen Zeitabständen unter den Favoriten zu rechnen.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 15.0 - Visma-Schock***Die 15. Etappe der Tour de France führte über 183,9 Kilometer von Champagnole hinauf zum Plateau de Solaison und stellte die Fahrer mit fast 4.000 Höhenmetern vor die letzte große Herausforderung vor dem zweiten Ruhetag. Bereits auf den ersten Anstiegen entwickelte sich ein hohes Tempo, ehe sich eine Ausreißergruppe vom Feld lösen konnte. Im Hauptfeld kontrollierten die Teams der Favoriten lange Zeit das Rennen, bevor das Tempo auf den schweren Schlussanstiegen deutlich anzog und die Spitzengruppe nach und nach zerfiel.Die Etappe wurde jedoch von einem dramatischen Zwischenfall überschattet. Rund 20 Kilometer vor dem Ziel stürzte Jonas Vingegaard in einer Abfahrt schwer und musste das Rennen mit einem Schlüsselbeinbruch aufgeben. Damit verlor die Tour ihren bis dahin größten Herausforderer von Tadej Pogačar im Kampf um den Gesamtsieg. Auch andere Fahrer wurden in den Unfall verwickelt, konnten die Etappe jedoch fortsetzen.Im Schlussanstieg entwickelte sich ein packendes Duell zwischen den verbliebenen Klassementfahrern. Remco Evenepoel zeigte die stärksten Beine, setzte sich kurz vor dem Ziel von Tadej Pogačar ab und feierte seinen ersten Etappensieg bei der diesjährigen Tour sowie den dritten Tour-Etappensieg seiner Karriere. Isaac del Toro komplettierte als Dritter das Podium. Trotz der Niederlage im Sprint verteidigte Pogačar das Gelbe Trikot souverän und baute seinen Vorsprung in der Gesamtwertung durch das Ausscheiden Vingegaards deutlich aus. Evenepoel rückte auf den zweiten Gesamtrang vor, während Florian Lipowitz mit einer weiteren starken Leistung seine Position in den Top Ten festigte. Insgesamt brachte die 15. Etappe sowohl sportlich als auch emotional einen entscheidenden Wendepunkt der Tour de France 2026 und veränderte den Kampf um den Gesamtsieg nachhaltig.Was erwartet uns morgen?Ruhetag.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 14.0 - Pogacar gewinnt Vogesen-Spektakel***Die 14. Etappe der Tour de France führte das Peloton über 155,3 Kilometer von Mulhouse nach Le Markstein und stellte die Fahrer mit rund 3.800 Höhenmetern sowie sieben klassifizierten Anstiegen vor die erste große Bergprüfung der Vogesen. Von Beginn an entwickelte sich ein hohes Tempo, und eine Ausreißergruppe konnte sich zwar zeitweise absetzen, wurde jedoch auf den schweren Anstiegen nach und nach wieder eingeholt. Spätestens am Col du Haag übernahmen die Favoriten auf den Gesamtsieg die Kontrolle über das Rennen und sorgten für eine deutliche Selektion im Feld.Am steilsten Abschnitt des Col du Haag setzte Tadej Pogačar seine entscheidende Attacke. Der Slowene konnte sich mühelos von seinen Konkurrenten lösen und fuhr auf den letzten Kilometern einem souveränen Solosieg entgegen. Hinter ihm belegte sein Teamkollege Isaac del Toro den zweiten Platz, während der erst 19-jährige Franzose Paul Seixas als Dritter erneut seine Kletterqualitäten unter Beweis stellte. Jonas Vingegaard erreichte das Ziel mit weiterem Rückstand und musste im Kampf um das Gelbe Trikot erneut Zeit auf Pogačar einbüßen.Was erwartet uns auf der 15. Etappe?Nach dem ersten großen Schlagabtausch in den Vogesen wartet am Sonntag mit der 15. Etappe die nächste schwere Bergprüfung auf die Fahrer. Über 183,9 Kilometer führt die Strecke von Champagnole hinauf zum Plateau de Solaison. Mit knapp 4.000 Höhenmetern und mehreren langen Anstiegen gehört die Etappe zu den anspruchsvollsten der zweiten Tour-Woche. Zwar verläuft der erste Teil des Rennens noch durch welliges Terrain, doch im Finale wartet mit dem 11,3 Kilometer langen Schlussanstieg zum Plateau de Solaison bei durchschnittlich rund neun Prozent Steigung eine echte Kletterprüfung, auf der sich die Favoriten erneut nichts schenken dürften.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.05 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.05 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 13.0 - Endlich in den Vogesen - Morgen knallt die Peitsche***Die 13. Etappe der Tour de France führte über 205,8 Kilometer von Dole nach Belfort und war die längste Etappe der diesjährigen Rundfahrt. Nach einem hektischen Beginn setzte sich eine große und stark besetzte Ausreißergruppe vom Hauptfeld ab. Da sich die Favoriten auf die Gesamtwertung zurückhielten und die Sprinter am Schlussanstieg keine Siegchancen hatten, erhielt die Fluchtgruppe ausreichend Vorsprung, um den Tagessieg unter sich auszumachen.Im Finale sorgte der Ballon d'Alsace für die entscheidende Selektion. Auf dem Anstieg und der anschließenden Abfahrt reduzierte sich die Spitzengruppe deutlich, ehe es auf den letzten Kilometern zu einem spannenden Dreikampf kam. Der Schweizer Mauro Schmid bewies im Schlusssprint die stärksten Nerven und sicherte sich seinen ersten Etappensieg bei der Tour de France. Harold Tejada aus Kolumbien belegte den zweiten Platz, während Tom Pidcock als Dritter das Ziel erreichte. Mit seiner offensiven Fahrweise und dem starken Auftritt verbesserte sich der Brite gleichzeitig auf den vierten Rang der Gesamtwertung.Was erwartet uns auf der 14. Etappe?Die 14. Etappe führt das Peloton über 155,3 Kilometer von Mulhouse nach Le Markstein-Fellering und umfasst rund 3.800 Höhenmeter. Die Etappe gilt als eine der Schlüsselprüfungen der zweiten Tour-Woche und bietet den Favoriten auf den Gesamtsieg die erste echte Gelegenheit, größere Zeitabstände herauszufahren. Tadej Pogačar wird alles daransetzen, sein Gelbes Trikot zu verteidigen, während Jonas Vingegaard, Remco Evenepoel und die weiteren Klassementfahrer versuchen werden, den Slowenen unter Druck zu setzen. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.05 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.05 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ausreißer aufgepasst. Auf dem langen Weg nach Belfort rechneten sich viele Fahrer etwas aus. Der Dominator Tadej Pogačar ließ sie gewähren, und so gewann am Ende der 14. Etappe der Schweizer Mauro Schmid. Mit dabei im Kampf um den Sieg: Maxim van Gils vom Team Red Bull-BORA-hansgrohe. Am Ende wird er Vierter. „Die Stimmung ist etwas betrübt – aber kein Vorwurf an Maxim van Gils“, sagt Ralph Denk, Teammanager von Red Bull-BORA-hansgrohe. Mit Tom Pidcock griff unterdessen ein prominenter Name das Podium der Gesamtwertung an. Er rutschte von Rang elf vor auf Position vier. „Ich bin nie nervös geworden“, meint Denk dazu. Zu viel hat der Brite bisher „unfreiwillig“ im Gesamtklassement verloren. Im Hintergrund geht es um den Nachwuchs des Raublinger Teams. U19 und U23 haben speziell seit dem Einstieg von Red Bull eine große Priorität. Denk erklärt die Philosophie dahinter und wie das Team im besten Fall den nächsten Tour-Sieger hervorbringen möchte. Am vierzehnten Tag der Tour wird es richtig hart für die Fahrer. Le Markstein Fellering heißt die Bergankunft nach vier richtig harten Anstiegen. Eine Challenge für das Team Reb Bull-BORA-hansgrohe? „Es wird ein harter Kampf der besten Fahrer. Wir wollen mit Remco und Florian dabei sein“, sagt Denk. Imago/Foto News
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 12.0 - Massensturz überschattet Merlier's Hattrick***Die 12. Etappe der Tour de France führte das Peloton über 179,1 Kilometer vom Circuit de Nevers Magny-Cours nach Chalon-sur-Saône und endete wie erwartet mit einem Massensprint. Das Rennen wurde über weite Strecken von mehreren Ausreißergruppen geprägt, die sich zwar zeitweise einen Vorsprung erarbeiten konnten, vom kontrollierenden Hauptfeld jedoch rechtzeitig vor dem Ziel wieder gestellt wurden. Die Sprinterteams bestimmten das Tempo und bereiteten alles für eine erneute Sprintentscheidung vor.Im Finale kam es jedoch zu dramatischen Szenen: Rund 500 Meter vor dem Ziel löste ein Massensturz Chaos im Feld aus und riss mehrere Fahrer zu Boden. Einige der Favoriten auf den Etappensieg wurden dadurch entscheidend behindert oder sogar zu Fall gebracht. Tim Merlier blieb von dem Unfall verschont, positionierte sich perfekt und setzte sich im Sprint vor Olav Kooij und Jasper Philipsen durch. Für den Belgier vom Team Soudal–Quick-Step war es bereits der dritte Etappensieg bei dieser Tour de France und zugleich sein sechster Tour-Erfolg insgesamt.Was erwartet uns auf der 13. Etappe?Die 13. Etappe der Tour de France führt am Freitag über 205,8 Kilometer von Dole nach Belfort. Auf den ersten rund 170 Kilometern verläuft die Strecke überwiegend flach bis leicht wellig und dürfte zunächst von einer Ausreißergruppe geprägt werden. Im Finale wartet jedoch mit dem Ballon d'Alsace, einem Anstieg der ersten Kategorie, die entscheidende Schwierigkeit des Tages. Nach der Kuppe folgt eine lange und schnelle Abfahrt, ehe die Fahrer das Ziel in Belfort erreichen.Der Schlussanstieg dürfte dafür sorgen, dass die klassischen Sprinter kaum eine Chance auf den Tagessieg haben. Stattdessen könnten bergfeste Puncheure oder Fahrer aus einer starken Fluchtgruppe ihre Gelegenheit nutzen. Auch die Klassementfahrer werden aufmerksam sein, denn der Ballon d'Alsace bietet die Möglichkeit, die Konkurrenz unter Druck zu setzen - insbesondere, wenn das Tempo am Berg hochgehalten wird oder das Wetter mit Regen und rutschigen Straßen zusätzliche Schwierigkeiten mit sich bringt.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.05 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.05 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Letzte Chance für die Sprinter auf dem Weg nach Chalon-sur-Saône. So sah es Teammanager Ralph Denk voraus und genau so sollte es kommen. Nach einer flachen Etappe gewann Tim Melier bereits zum dritten Mal nach einem furiosen Finale inklusive Sturz. „Er ist der sprintstärkste Fahrer in diesem Jahr“, erkennt Denk neidlos an. Für seine Mannschaft war es ein eher ruhiger Tag. „Die Stimmung ist gut. Die Jungs fühlen sich gut … aber es kommen jetzt noch genug Berge, da wird es richtig ernst“, sagt der Teamchef. Im Hintergrund spricht Denk über die Entbehrungen im Radsport. So sprach beispielsweise Jonas Vingegaard vergangenes Jahr von einem möglichen Rücktritt. Denk ordnet die Herausforderungen für die Profis ein und erklärt die größten Unterschiede zu früheren Zeiten. Von Dole nach Belfort wird es hügeliger. 2400 Höhenmeter und 205 Kilometer kommen auf die Fahrer zu. Mit einem harten Anstieg am Ende. „Es könnte zwei Rennen geben, eines vorn für die Ausreißer und eines um das gelbe Trikot“, so Denk. „Für uns ist es wichtig, dass Remco und Florian gut durchkommen.“ IMAGO / Photo News
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 11.0 - Wærenskjold rudert durch Frankreich***Die 11. Etappe der Tour de France führte am 15. Juli über 161,3 Kilometer von Vichy nach Nevers und war von Beginn an von einem extrem hohen Tempo geprägt. Mehrere Fahrer versuchten sich im Laufe des Tages in Ausreißergruppen, darunter auch Julian Alaphilippe. Das Hauptfeld ließ den Ausreißern jedoch nie einen entscheidenden Vorsprung und holte sie wenige Kilometer vor dem Ziel wieder ein.Im erwarteten Massensprint kam es dann zu einer Überraschung: Der Norweger Søren Wærenskjold vom Team Uno-X Mobility setzte sich gegen die favorisierten Sprinter durch und feierte den ersten Tour-Etappensieg seiner Karriere. Hinter ihm belegte Olav Kooij den zweiten Platz, während Jasper Philipsen Dritter wurde. Die Etappe ging außerdem als die schnellste Straßenetappe in die Geschichte der Tour de France ein – mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 50,9 Kilometern pro Stunde.Was erwartet uns auf der 12. Etappe?Die 12. Etappe der Tour de France führt am Donnerstag über 179,1 Kilometer vom Circuit de Nevers Magny-Cours nach Chalon-sur-Saône. Der weitgehend flache Parcours bietet den Sprintern eine weitere hervorragende Gelegenheit, bevor in den kommenden Tagen das Profil deutlich anspruchsvoller wird. Zwar wartet unterwegs eine kleinere Bergwertung, diese dürfte den Rennverlauf jedoch kaum entscheidend beeinflussen. Stattdessen werden die Sprintteams alles daran setzen, eine Ausreißergruppe unter Kontrolle zu halten und einen erneuten Massensprint vorzubereiten.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.05 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.05 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 10.0 - Vingegaard entfacht Kampf um Platz 2?!***Die 10. Etappe der Tour de France hielt, was sie versprach: Im anspruchsvollen Zentralmassiv sorgten sieben Bergwertungen und knapp 3.800 Höhenmeter für ein spektakuläres Rennen. Auf den 166,6 Kilometern von Aurillac nach Le Lioran entwickelte sich früh eine starke Ausreißergruppe, doch im Finale übernahmen die Favoriten auf das Gelbe Trikot das Kommando.Rund 15 Kilometer vor dem Ziel setzte Tadej Pogačar seine entscheidende Attacke am Col de Perthus. Keiner seiner Konkurrenten konnte dem Slowenen folgen. Mit einer beeindruckenden Solofahrt baute der Titelverteidiger seinen Vorsprung kontinuierlich aus und feierte bereits seinen dritten Etappensieg bei dieser Tour.Hinter Pogačar zeigte Remco Evenepoel eine starke Leistung und sicherte sich den zweiten Platz. Paul Seixas komplettierte das Podium. Für Jonas Vingegaard verlief der Tag dagegen enttäuschend: Der Däne konnte der Attacke seines größten Rivalen nichts entgegensetzen und verlor erneut wertvolle Zeit im Kampf um das Gelbe Trikot. Auch Florian Lipowitz überzeugte mit einer starken Vorstellung, hielt sich bei den Besten und gewann ebenfalls Zeit auf Vingegaard.In der Gesamtwertung baute Pogačar damit seine Führung weiter aus und untermauerte seine Rolle als klarer Favorit auf den Toursieg. Nach dem ersten Ruhetag setzte der Slowene damit ein deutliches Ausrufezeichen und schickte die Konkurrenz mit einer eindrucksvollen Machtdemonstration auf die weiteren Etappen.Was erwartet uns auf der 11. Etappe?Das Profil bietet zwar genügend Raum für eine frühe Ausreißergruppe, doch die Sprintteams dürften das Rennen konsequent kontrollieren. Entscheidend könnte dabei erneut der Wind werden: Auf den offenen Straßen Richtung Nevers besteht die Gefahr von Seitenwind, der das Feld auseinanderreißen und für zusätzliche Spannung sorgen könnte.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Ruhetag mit Pascal Ackermann***Neun intensive Etappen liegen hinter den Fahrern. Spektakuläre Sprintduelle, packende Bergankünfte, ein Ausreißersieg von Mathieu van der Poel und jede Menge Geschichten abseits der Strecke – die erste Tour-Woche hatte es in sich. Während das Peloton heute einmal die Beine hochlegen darf, nutzen wir den ersten Ruhetag für einen Blick hinter die Kulissen.Unser Gast ist Pascal Ackermann, der als deutscher Topsprinter die ersten neun Etappen hautnah erlebt hat. Mit ihm sprechen wir über das Leben im Tour-Tross, die brutalen Finals, die extreme Hitze, seine bisherigen Eindrücke von der Frankreich-Rundfahrt und natürlich darüber, was in den kommenden zwei Wochen noch auf das Peloton wartet.Viel Spaß mit unserem Gespräch mit Pascal Ackermann!Was erwartet uns auf der 10. Etappe?Nach dem ersten Ruhetag wartet auf das Peloton direkt die nächste große Herausforderung. Die 10. Etappe führt über 165,3 Kilometer von Aurillac nach Le Mont-Dore – Puy de Sancy und zählt zu den schwersten Teilstücken der bisherigen Tour. Mit mehr als 4.300 Höhenmetern und gleich mehreren anspruchsvollen Anstiegen durch das Zentralmassiv dürfte sie die Gesamtwertung erstmals wieder kräftig durcheinanderwirbeln.Von Beginn an ist mit einem extrem hohen Tempo zu rechnen. Das ständige Auf und Ab macht es schwer, das Rennen zu kontrollieren, sodass sich vermutlich früh eine starke Ausreißergruppe bilden wird. Gleichzeitig werden die Teams der Klassementfahrer darauf achten, keine gefährlichen Rivalen ziehen zu lassen.Das Finale hat es in sich: Der Schlussanstieg zum Puy de Sancy ist zwar nicht der längste der Tour, verlangt den Fahrern mit steilen Passagen und bereits müden Beinen jedoch alles ab. Hier könnten Tadej Pogačar und Jonas Vingegaard erstmals nach dem Ruhetag ihre Karten auf den Tisch legen. Auch Remco Evenepoel und der starke Deutsche Florian Lipowitz dürften versuchen, den Anschluss an die besten Kletterer zu halten.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.00 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.00 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
UAE und Pogacar übernehmen das Kommando Die erste Woche der Tour de France 2026 hat einen klaren Sieger: UAE Emirates und Tadej Pogacar. Nach einem starken Mannschaftszeitfahren von Visma, folgt die Antwort durch Siege von del Toro und Pogacar an den Tagen zwei und drei. Auf der Tourmalet-Etappe, erobert Pogacar das Gelbe Trikot von Ausreißer Torstein Træen zurück und zeigt eindrucksvoll, warum er der Topfavorit ist. Bent und Lukas analysieren die entscheidenden Momente, UAEs Überlegenheit und den Stand im Gesamtklassement nach neun Etappen. Merlier der Schnellste Tim Merlier dominiert das Sprinterfeld und holt zwei Etappensiege – aus teils aussichtsloser Position. Dazu blicken wir auf ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 9.0 - Augenweide Mathieu unwiderstehlich***Die 9. Etappe der Tour de France hatte alles zu bieten, was Radsportfans lieben: extreme Hitze, unzählige Attacken und ein packendes Finale. Aufgrund der hohen Temperaturen von deutlich über 35 Grad wurde die ursprünglich 185 Kilometer lange Etappe kurzfristig um rund 30 Kilometer verkürzt und führte schließlich über 154,6 Kilometer von Malemort nach Ussel.Von Beginn an entwickelte sich ein äußerst offensives Rennen. Nach zahlreichen Angriffsversuchen setzte sich eine hochkarätig besetzte Spitzengruppe ab, in der unter anderem Mathieu van der Poel, Tom Pidcock, Tobias Halland Johannessen und Alex Baudin vertreten waren. Auf den kurzen, steilen Anstiegen des Zentralmassivs sorgte vor allem van der Poel immer wieder für Tempoverschärfungen und reduzierte die Spitzengruppe entscheidend.Im Finale lieferten sich die vier Ausreißer ein dramatisches Rennen gegen das heranstürmende Peloton. Erst wenige Hundert Meter vor dem Ziel war klar, dass die Flucht tatsächlich Erfolg haben würde. Im Sprint der Spitzengruppe setzte sich Mathieu van der Poel knapp vor Tobias Halland Johannessen und Tom Pidcock durch und feierte seinen ersten Etappensieg bei dieser Tour sowie den dritten Tour-Etappensieg seiner Karriere.Was erwartet uns morgen?Ruhetag.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der neunten Etappe der Tour de France 2026. „Wir haben mit einer klassischen Ausreißergruppe gerechnet, aber es kam anders. Wir wollten mit Maxim van Gils in diese Gruppe und sind am Anfang all in gegangen. Aber die Gruppe stand nicht, so war unser Pulver relativ früh verschossen“, sagt der 52-Jährige. „Dass Remco und Florian isoliert waren, war suboptimal. Da müssen wir teamintern nochmal drüber reden. Du kannst einen möglichen Tagessieg nicht über die Gesamtwertung setzen. Es ist gut gegangen, hat aber doof ausgeschaut. Ich kann den Unmut der Fans verstehen“, betont der Teammanager. Im letzten Teil geht es um die zehnte Etappe, die am Dienstag gefahren wird. 166 Kilometer müssen zwischen Aurillac und Le Lioran zurückgelegt werden. „Ich rechne fest mit einem Tag für die Klassementfahrer und einem Ausscheidungsfahren. Wenn sich Remco und Florian gut fühlen, können wir durchaus etwas versuchen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Belga
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der achten Etappe der Tour de France 2026. „Ich hätte mit einer größeren Fluchtgruppe gerechnet. Aber letztlich hat auch der nötige Seitenwind gefehlt, um das Rennen schwerer zu machen“, sagt der 52-Jährige. „Wir sind gut durchgekommen, im Team sind alle fit. Das ist nach acht Tagen nicht selbstverständlich“, betont der Teammanager. Im Hintergrundthema geht es um die mediale Infrastruktur bei der Tour de France. Denk erklärt die gigantische Logistik vor Ort, die Medianarbeit mit den Fahrern, und gibt Einblicke in ein besonderes Projekt seines Teams. Im letzten Teil geht es um die neunte Etappe, die am Sonntag gefahren wird. 185 Kilometer müssen zwischen Malemort und Ussel zurückgelegt werden. „Ich lege mich auf 80 Prozent fest, dass morgen eine Ausreißergruppe durchkommt. Wir werden heute noch mit unseren Fahrern sprechen. Ich hoffe, dass viele Arme nach oben gehen, die morgen mit in die Gruppe wollen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO/Fotoreporter Sirotti Stefano
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 8.0 - Slocks großer Traum – Merliers großer Tag***Die 8. Etappe der Tour de France führte das Peloton über 180,4 Kilometer von Périgueux nach Bergerac und endete – wie erwartet – mit einem spektakulären Massensprint. Allerdings musste das Feld bis kurz vor dem Ziel hart kämpfen, um den mutigen Ausreißer Liam Slock einzuholen, der sich bereits kurz nach dem Start abgesetzt hatte und erst rund 1,3 Kilometer vor der Ziellinie gestellt wurde.Im hektischen Finale setzte sich erneut Tim Merlier (Soudal Quick-Step) durch. Der Belgier bewies einmal mehr seine enorme Endgeschwindigkeit und feierte nach seinem Erfolg in Bordeaux bereits seinen zweiten Etappensieg in Folge. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Biniam Girmay und Olav Kooij. Bester Deutscher war Pascal Ackermann, der als Siebter das Ziel erreichte.Was erwartet uns auf der 9. Etappe?Zum Abschluss der ersten Tour-Woche wartet auf die Fahrer noch einmal eine anspruchsvolle Herausforderung. Die 9. Etappe führt über 185,5 Kilometer von Malemort nach Ussel und markiert den Übergang ins Zentralmassiv. Mit rund 3.300 Höhenmetern und einem nahezu permanenten Auf und Ab ist sie alles andere als ein Ruhetag auf dem Rad.Zwar fehlen die ganz langen Alpen- oder Pyrenäenanstiege, doch genau das macht die Etappe so schwer berechenbar. Kaum ein Kilometer verläuft flach, immer wieder folgen kurze, teils steile Anstiege auf schnelle Abfahrten. Dieses Terrain ist wie gemacht für starke Ausreißer und Klassiker-Spezialisten, während die reinen Sprinter kaum eine Chance haben werden, das Finale zu erreichen.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.15 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.15 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Begrüßung Wie geht es uns?! 113th Tour de France 1. Etappe (TTT) » Barcelona › Barcelona (19.6km) Visma siegt im Mannschaftszeitfahren https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-france/2026/stage-1/result/result 2. Etappe » Tarragona › Barcelona (168.5km) Doppelsieg für UAE https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-france/2026/stage-2/result/result 3. Etappe » Granollers › Les Angles (195.9km) Pogacar holt ersten Etappensieg https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-france/2026/stage-3/result/result 4. Etappe » Carcassonne › Foix (181.9km) Ausreißercoup von Lidl-Trek https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-france/2026/stage-4/result/result 5. Etappe » Lannemezan › Pau (158.3km) 1. Massensprint: Kooij schlägt Kanter https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-france/2026/stage-5/result/result 6. Etappe » Pau › Gavarnie-Gèdre (186.2km) Pogacar sorgt für Vorentscheidung https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-france/2026/stage-6/result/result Ausblick --> Was bleibt von der Tour? https://www.letour.fr/de/etappe-7 Unsere Favoriten Thomas > Pogi, Jonas und Del Torro Christian > Jonas, Pogi und Del Torro Daumen drücken !! Thomas > Bernal, deutsche Fahrer Christian > Bernal, Carapaz, Jonas Wir danken euch fürs zuhören und eure Unterstützung!!!
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.***Das Schleifen-Update 4.0 - Lidl im Rausch***Die 4. Etappe führte das Peloton über 181,9 Kilometer von Carcassonne nach Foix und wurde bei Temperaturen von bis zu 40 Grad zu einer echten Hitzeschlacht. Früh setzte sich eine 34-köpfige Ausreißergruppe vom Feld ab, die den Tagessieg schließlich unter sich ausmachte. Den Etappensieg sicherte sich Mads Pedersen (Lidl-Trek). Der ehemalige Weltmeister gewann den Sprint der Spitzengruppe souverän vor seinem Teamkollegen Quinn Simmons, womit Lidl-Trek einen beeindruckenden Doppelsieg feierte. Rang drei belegte der Spanier Raúl García Pierna. Die Favoriten auf den Gesamtsieg um Tadej Pogačar, Jonas Vingegaard und Remco Evenepoel ließen die Ausreißer gewähren und kamen gemeinsam mit großem Rückstand ins Ziel. Dadurch wechselte das Gelbe Trikot: Der Norweger Torstein Træen (Uno-X Mobility), der Teil der Fluchtgruppe war, übernahm die Gesamtführung und schrieb als erst dritter Norweger in der Geschichte der Tour de France ein kleines Stück Radsportgeschichte. Was erwartet uns auf der 5. Etappe?Nach vier anspruchsvollen Tagen wartet morgen die erste echte Sprintchance der diesjährigen Tour. Die 5. Etappe führt über 158,3 Kilometer von Lannemezan nach Pau. Das Profil ist überwiegend flach, auch wenn einige kleinere Wellen im Streckenverlauf dafür sorgen könnten, dass eine frühe Ausreißergruppe zunächst Chancen erhält. Im Finale spricht jedoch vieles für einen klassischen Massensprint. Im Fokus stehen daher die schnellen Männer wie Jasper Philipsen, Tim Merlier, Jonathan Milan und Biniam Girmay, deren Teams das Rennen voraussichtlich kontrollieren werden. Der Kampf um das Gelbe Trikot dürfte dagegen ruhiger verlaufen: Torstein Træen wird versuchen, seine Gesamtführung zu verteidigen, während die Favoriten Tadej Pogačar und Jonas Vingegaard vor allem darauf bedacht sein werden, Zeitverluste und Stürze zu vermeiden.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 12.45 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.05 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.***Das Schleifen-Update 3.0 - Pogacar holt sich GELB!***Die Etappe führte das Peloton über 195,9 Kilometer von Granollers nach Les Angles und brachte die erste echte Bergankunft der diesjährigen Tour. Mit fast 000 Höhenmetern und der Überquerung der Pyrenäen war es der erste große Härtetest für die Klassementfahrer. Wegen der anhaltenden Waldbrände in der Region wurde der letzte Teil der Strecke aus Sicherheitsgründen ohne Zuschauer ausgetragen. Im Finale setzte Tadej Pogačar ein deutliches Ausrufezeichen. Der Titelverteidiger attackierte am Schlussanstieg nach Les Angles und gewann die Etappe mit zwei Sekunden Vorsprung vor Jonas Vingegaard. Rang drei belegte Richard Carapaz, während Remco Evenepoel etwas Zeit auf die beiden Topfavoriten verlor. Dank der 10 Bonussekunden für den Etappensieg übernahm Pogačar auch das Gelbe Trikot. Zwar liegen er und Vingegaard in der Gesamtzeit gleichauf, doch die Zeitgutschriften verschaffen dem Slowenen die Führung in der Gesamtwertung. Was erwartet uns auf der 4. Etappe?Nach der ersten Bergankunft wartet morgen eine 181,9 Kilometer lange Etappe von Carcassonne nach Foix. Das Profil ist wellig und mit mehreren Anstiegen gespickt, darunter der Col de Coudons und der Col de Montségur. Zwar handelt es sich nicht um eine Hochgebirgsetappe, doch das anspruchsvolle Finale bietet reichlich Möglichkeiten für Attacken. Im Kampf um den Etappensieg dürften vor allem Ausreißer, explosive Puncheure und offensiv fahrende Klassementfahrer ihre Chance suchen. Ein zusätzlicher Faktor wird die große Hitze sein: Für die Region werden Temperaturen von bis zu 40 °C erwartet. Das dürfte die Belastung für die Fahrer erheblich erhöhen und die Renntaktik der Teams beeinflussen. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.10 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 13.40 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zweiten Etappe der Tour de France 2026. „Es war ein richtig schweres Rennen von der ersten Minute an. Wir hätten gerne gewonnen, haben unsere Kapitäne aber gut durchgebracht. Wir liegen mit beiden voll im Plan“, sagt der 52-Jährige. Etwas getrübt wurde der Tag durch einen Sturz von Maxim van Gils. „Er ist am Anfang der Etappe gestürzt und war für das Finale eigentlich als wichtiger Helfer eingeplant. Er ist etwas lädiert, im Bereich des Knies fehlt etwas Haut. Soweit alles gut, aber es ist noch keiner durch einen Sturz besser geworden“, sagt Denk. Im letzten Teil geht es um die dritte Etappe, die am Montag gefahren wird. 196 Kilometer müssen zwischen Granollers und Les Angles zurückgelegt werden. „Morgen ist definitiv keine Etappe zum Durchschnaufen. Es gibt für mich zwei Szenarien. Entweder wir sehen die erste Ausreißergruppe, die durchkommt. Oder die Klassmentfahrer machen den Etappensieg unter sich aus. Da will ich mich nicht festlegen, beides ist möglich“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Photo News
Heute bei den JAN ULLRICH ULTRAS… ein Mann, der früher Attacken gefahren ist, als hätte jemand beim Frühstück gesagt: „Jens, vorne gibt's gratis Kuchen.“Ein Fahrer, der so oft in Ausreißergruppen war, dass man irgendwann dachte, das Peloton sei eigentlich nur noch seine verlängerte Familie auf Abstand.Und eigentlich hätten wir diese Folge schon vor ein paar Wochen aufnehmen sollen.Damals lief noch der Giro. Wir wollten mit ihm über den aktuellen Rennverlauf sprechen, erste Tour-Tendenzen besprechen und ein bisschen in die Glaskugel schauen.Dann kam das Leben dazwischen. Oder wie man im Radsport sagt: ungeplante Streckenänderung.Jetzt sitzen wir endlich zusammen. Der Giro ist Geschichte, die Trikots sind vergeben, die Beine einiger Fahrer vermutlich immer noch nicht wieder ganz hergestellt – und plötzlich sind wir keine fünf Wochen mehr vom Start der Tour de France entfernt.Und dafür gibt es eigentlich keinen besseren Gast als Jens Voigt.Nicht einfach nur Kommentator. Sondern Eurosport-Experte. Der Mann, der während der Etappen oft hinten auf dem Motorrad sitzt, mitten durchs Rennen fährt, Infos einsammelt, Fahrern ins Gesicht schaut und wahrscheinlich näher am Geschehen ist als manche Sportdirektoren.Während wir bei einer WhatsApp-Sprachnachricht auf dem Fahrrad schon Angst haben, in einen Busch zu fahren, hängt Jens irgendwo zwischen Teamwagen, Spitzengruppe und Alpenpass und meldet dann ganz entspannt:„Ja, vorne wirkt's gerade etwas nervös.“Ach was.Wir sprechen heute natürlich über seine Karriere. Über Siege, Schmerzen, legendäre Fluchten und das Leben im Peloton. Aber auch darüber, wie sich der Sport verändert hat und wie er den modernen Radsport erlebt – erst als Profi und heute als einer der besten Beobachter des Geschehens.Natürlich schauen wir auch zurück auf den Giro. Wer überrascht hat, wer enttäuscht hat und welche Erkenntnisse wir mit Blick auf den Sommer mitnehmen können.Und dann geht der Blick nach vorne.Die Tour de France steht vor der Tür. Die Formkurven steigen. Die Trainingsdaten werden geheim gehalten wie Staatsgeheimnisse. Und irgendwo lädt wahrscheinlich gerade schon wieder jemand eine Einheit auf Strava hoch, die normale Menschen beim Lesen leicht nervös macht.Kurz gesagt:Es wird lustig.Es wird nerdig.Es wird nostalgisch.Und wahrscheinlich die einzige Folge Deutschlands, in der gleichzeitig über Windkanten, Motorräder im Rennstress, legendäre Ausreißversuche und die Tour-Favoriten 2026 gesprochen wird.Schön, dass ihr da seid.Viel Spaß mit den JAN ULLRICH ULTRAS – und jetzt rein in die Folge mit Jens Voigt!
In dieser ILOVEGRAFFITI.DE Podcast-Episode spreche ich mit Florian Bölike aus Frankfurt (Oder) über sein Buchprojekt AUSREIßEN, das vor einigen Tagen über die Kollegen von DOPPELHAND erschienen ist.Florian, seine Herkunft und sein Werdegang sowie das Buchprojekt selbst sind interessant genug, um endlich einmal über Graffiti und Subkulturen in einer Region zu sprechen, die bei uns bisher selten bis gar nicht thematisiert wurde. Das Buch AUSREIßEN erzählt von zahlreichen Akteuren, die aus der Oderstadt stammen, eine Verbindung dorthin haben, geblieben oder wieder zurückgekehrt sind. Darunter die SDA CREW, HADEZ, ANDY K, SHEW, PRINS137, SKENAR73, HELL, die MNZ CREW, FUJI, PANDA von der VDE, ZEDRIC von der CBS CREW, die DH CREW, EDGE, die BIRDS, FEAR und viele mehr.Neben diesen Akteuren aus der Graffitiszene bietet das Buch auch Beiträge aus weiteren Subkulturen wie BMX, Skateboarding oder Punk. Die Geschichten sind teilweise miteinander verknüpft, teilweise haben sich die Protagonisten inzwischen ganz anderen Genres oder Lebensweisen zugewandt. Darüber und vieles mehr spreche ich mit Autor Florian. Viel Spaß beim Hören! Wer danach Interesse hat, sollte bei Doppelhand vorbeischauen und sich ein Exemplar sichern.Die erwähnte Verlosung läuft auf unserem Instagram-Kanal @ilovegraffiti.de.Shownotes:http://www.ilovegraffiti.de
Diese Woche mit Verena Kern und Sandra Kirchner. 01:45 WMO warnt vor neuen Hitzerekorden Eine ungewöhnlich frühe Hitzewelle hat weite Teile Westeuropas erfasst – mit Temperaturen von bis zu 38 Grad in Spanien und neuen Rekordwerten in Großbritannien. Laut einem Bericht der Weltwetterorganisation WMO sind solche Extremereignisse kein Ausreißer, sondern Teil eines klaren Trends: Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die kommenden Jahre bis 2030 noch heißer als das bisherige Rekordjahr 2024. 08:04 Fußball-WM mit Klima-Problem Die Fußball-WM 2026 dürfte nicht nur die größte, sondern auch die klimaschädlichste Weltmeisterschaft der Geschichte werden. Durch das neue XXL-Format mit 48 Teams und Austragungsorten in den USA, Mexiko und Kanada steigen die Treibhausgasemissionen massiv an. Gleichzeitig bedrohen die Folgen der Klimakrise längst auch den Sport. Extreme Hitze wird für Spieler und Fans zunehmend zum Gesundheitsrisiko – und könnte viele Stadien künftig zeitweise unbespielbar machen. 15:03 UN-Beschluss stärkt internationales Klimarecht Die UN-Generalversammlung hat eine Resolution verabschiedet, die die Verpflichtung aller Staaten zum Klimaschutz stärkt. Grundlage ist das wegweisende Gutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag vom Juli 2025. Mit dem UN-Beschluss wird die völkerrechtliche Klimaschutz-Verpflichtung von Staaten weiter gestärkt – und zugleich steigen die Chancen, Regierungen künftig juristisch für unzureichenden Klimaschutz oder entstandene Klimaschäden zur Verantwortung zu ziehen. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 19.0 - Sepp Kuss holt sich die Königsetappe***Sepp Kuss hat die Königsetappe des Giro in Alleghe gewonnen. Der US-amerikanische Edelhelfer von Kapitän Jonas Vingegaard war der stärkste Fahrer einer großen Ausreißergruppe beim Kletterspektakel in den Dolomiten. Derek Gee-West (Lidl-Trek) wird Zweiter, dahinter hat Vingegaard seine Rivalen um Felix Gall unter Kontrolle.Kuss konnte damit - wie sein Teamkollege Vingegaard am Blockhaus bei diesem Giro - die Grand-Toru-Trilogie beenden. Der Vuelta-Sieger von 2023 gewann nun eine Etappe bei jeder der drei Landesrundfahrten.Mit 39 Sekunden Rückstand erreichten dann Gall vor Vingegaard und Hindley das Ziel. Der Australier vom deutschen Red Bull-Team überholte in der Gesamtwertung Thymen Arensman und rückt damit auf Platz drei vor. Vingegaard hat weiter 4:03 Minuten Vorsprung auf den Österreicher Gall. Hindley hat als Dritter 5:04 Minuten Rückstand. Arensman ist 5:33 Minuten zurück. Was erwartet uns auf der 19. Etappe?Das ist der letzte schwere Tag für die Profis bei diesem Giro – und die letzte Möglichkeit, im Gesamtklassement noch etwas zu „drehen“. Die 20. Etappe führt über 200 Kilometer von Gemona del Friuli zur Bergankunft nach Piancavallo. Bei der letzten von insgesamt sechs Bergankünften dieser Italien-Rundfahrt sammeln die Fahrer noch einmal rund 3750 Höhenmeter. Den überwiegenden Teil davon auf den finalen 70 Kilometern.Die Besonderheit dieser Etappe ist das „Doppio Piancavallo“: Die Profis müssen auf diesem Tagesabschnitt gleich zweimal den 14,5 Kilometer langen Anstieg hinauf zum Wintersportort bewältigen. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.15 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 18.0 - Magnier ist der schnellste Mann der Welt***Die heutige 18. Etappe des Giro d'Italia führte über rund 171 Kilometer von Fai della Paganella nach Pieve di Soligo und endete trotz mehrerer Attacken in einem Sprint. Der Franzose Paul Magnier gewann die Etappe für Soudal Quick-Step vor den Italienern Edoardo Zambanini und Jonathan Milan. Für Magnier war es bereits der dritte Etappensieg bei diesem Giro.Die Etappe war lange von einer vierköpfigen Ausreißergruppe geprägt, die jedoch etwa 25 Kilometer vor dem Ziel gestellt wurde. Der steile Schlussanstieg am Muro di Ca' del Poggio sorgte noch einmal für Angriffe, unter anderem vom Gesamtführenden Jonas Vingegaard, der aber letztlich mit der Favoritengruppe ins Ziel kam und sein Rosa Trikot souverän verteidigte.In der Gesamtwertung bleibt Vingegaard klar vorne und geht mit über vier Minuten Vorsprung in die entscheidenden Bergetappen der Dolomiten.Was erwartet uns auf der 19. Etappe?Die Königsetappe der diesjährigen Italien-Rundfahrt führt über sechs kategorisierte Anstiege in die Dolomiten – darunter mit dem Passo Giau der höchste Pass dieser Ausgabe – und endet mit einer Bergankunft. Von Feltre verläuft die 19. Etappe über 151 Kilometer nach Alleghe zum Hochplateau Piani di Pezzè. Dabei erklimmen die Profis rund 5000 Höhenmeter – so viele wie auf keinem anderen Tagesabschnitt des Giro.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 15.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Begrüßung Wie geht es uns?! Giro d'Italia 11. Etappe » Porcari (Paper District) › Chiavari (195km) Dritter Etappensieg für Narvaez https://www.procyclingstats.com/race/giro-d-italia/2026/stage-11 12. Etappe » Imperia › Novi Ligure (175km) Finisseur-Meisterwerk von Segaert https://www.procyclingstats.com/race/giro-d-italia/2026/stage-12 13. Etappe » Alessandria › Verbania (189km) Bettiol siegt vor seiner Haustür https://www.procyclingstats.com/race/giro-d-italia/2026/stage-13 14. Etappe » Aosta › Pila (Gressan) (133km) Vingegaard sorgt für klare Verhältnisse https://www.procyclingstats.com/race/giro-d-italia/2026/stage-14 15. Etappe » Voghera › Milan (156km) Ausreißer kommen durch - Lidl beschwert sich https://www.procyclingstats.com/race/giro-d-italia/2026/stage-15 16. Etappe » Bellinzona › Carì (113km) Vingegaard zum Vierten https://www.procyclingstats.com/race/giro-d-italia/2026/stage-16 Unsere Favoriten Thomas > 1. Jonas Vingegaard 2. Giulio Pellizzari 3. Felix Gall Christian > 1. Jonas Vingegaard 2. Giulio Pellizzari 3. Adam Yates Daumen drücken !! Thomas > italienischer / deutscher Etappensieg // Bernal Christian > Pelliizzari / EF Rund um Köln » Cologne › Cologne (191km) Red Bull jubelt dank Pithie https://www.procyclingstats.com/race/rund-um-koln/2026/result Wir danken euch fürs zuhören und eure Unterstützung!!!
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 17.0 -Valgren on FIRE!***Die 17. Etappe des diesjährigen Giro d'Italia führte über 202 Kilometer von Cassano d'Adda nach Andalo und war geprägt von einer erfolgreichen Ausreißergruppe. Der Däne Michael Valgren gewann nach einer späten Attacke seinen ersten Etappensieg bei einer Grand Tour. Platz zwei belegte Andreas Leknessund vor dem erfahrenen Italiener Damiano Caruso.Im Gesamtklassement gab es dagegen kaum Veränderungen: Jonas Vingegaard kontrollierte das Rennen souverän im Feld und verteidigte das Rosa Trikot ohne Probleme. Sein Vorsprung beträgt weiterhin etwas mehr als vier Minuten.Die Etappe galt als Übergangsetappe vor den entscheidenden Bergetappen der letzten Giro-Woche – entsprechend hielten sich die Favoriten heute eher zurück.Was erwartet uns auf der 18. Etappe?Vor den letzten beiden großen Bergetappen bei diesem Giro können zumindest die GC-Fahrer und ihre Helfer diesen Tag ein klein wenig stressfreier verbringen. Die 18. Etappe führt von Fai della Paganella nach Pieve di Soligo und könnte ein Fight zwischen den Teams mit Puncheuren, bergfesten Sprintern und Ausreißern werden. Für die „schwereren“ klassischen Sprinter dürfte im Finale der 1,2 Kilometer lange und steile Muro di Ca' del Poggio zu schwer sein, um mit dem Feld darüberzukommen. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 15.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 15.0 - Wahnsinn in Milano***Die 15. Etappe des diesjährigen Giro d'Italia führte heute über 157 Kilometer von Voghera nach Mailand und endete überraschend nicht mit einem Massensprint. Der Norweger Fredrik Dversnes setzte sich aus einer Ausreißergruppe heraus durch und gewann vor den Italienern Mirco Maestri und Martin Marcellusi. Das Hauptfeld kam zu spät zurück, nachdem die Sprintteams die Fluchtgruppe unterschätzt hatten.Überschattet wurde die Etappe von Sicherheitsdiskussionen im Finale: Mehrere Fahrer, darunter Gesamtführender Jonas Vingegaard, kritisierten gefährliche Straßenmöbel und Absperrungen auf dem Stadtkurs in Mailand. Nach Protesten neutralisierte die Rennleitung die letzte Runde für die Gesamtwertung, sodass keine Zeitabstände mehr gewertet wurden.Damit bleibt Vingegaard weiterhin im Rosa Trikot und führt das Gesamtklassement mit 2:26 Minuten Vorsprung auf Afonso Eulálio an. Morgen steht der zweite Ruhetag an, bevor der Giro mit schweren Bergetappen in die entscheidende Phase geht.Was erwartet uns morgen?Ruhetag.Wo kann man es sehen (u.a.)?Ruhetag.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Vingegaard übernimmt das Kommando Nach einem schwächeren Zeitfahren zu Beginn der zweiten Woche ist Jonas Vingegaard zum Auftakt in den Alpen ins Rosa Trikot gefahren und lässt keinen Zweifel an seiner Dominanz: Drei Bergankünfte, drei Siege. Bent und Lukas analysieren die Performance und den Stand in der Gesamtwertung. Felix Gall – weiter auf Podiumskurs Der Österreicher bleibt der erste Verfolger Vingegaards in der Gesamtwertung. Doch Thymen Arensman und Jai Hindley sind in Schlagdistanz und auch Giulio Pellizzari darf noch vom Podium träumen. Wer schafft es in Rom aufs Podium? Ausreißercoups und starke Nebenrollen Narvaez gewinnt seine dritte Etappe, Bettiol nutzt seinen Heimvorteil und Segaert machts wie ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 13.0 - Ausreißererfolg am Lago Maggiore***Die 13. Etappe des Giro d'Italia führte heute über 189 Kilometer von Alessandria nach Verbania und wurde zu einem klassischen Ausreißer-Erfolg. Der Italiener Alberto Bettiol gewann nach einer Attacke am letzten Anstieg solo vor Andreas Leknessund und Jasper Stuyven. Eine große Fluchtgruppe bestimmte lange das Rennen. Leknessund setzte sich zunächst am Schlussanstieg ab, wurde aber kurz vor der Kuppe von Bettiol eingeholt. Dank seiner Streckenkenntnis in der Region Verbania konnte Bettiol in der Abfahrt entscheidend Zeit herausfahren und seinen ersten Giro-Etappensieg seit fünf Jahren feiern. Im Gesamtklassement gab es kaum Veränderungen: Afonso Eulálio verteidigte das Rosa Trikot und liegt weiter 33 Sekunden vor Jonas Vingegaard. Was erwartet uns auf der 14. Etappe?Die 14. Etappe ist kurz, aber brutal. Nur 133 Kilometer liegen zwischen Aosta und Pila, doch darauf verteilen sich fünf Anstiege und insgesamt 4.350 Höhenmeter. Die erste große Alpenetappe dieser Italien-Rundfahrt ist eine Abfolge von Anstiegen und Abfahrten rund um das Aostatal – mit nur wenigen flachen Abschnitten. Highlight des Tages ist der Schlussanstieg hinauf ins Skigebiet Pila. Die finalen 16,5 Kilometer weisen im Schnitt 7,1 Prozent Steigung auf – in der Spitze bis zu 11 Prozent. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 12.45 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Hey hey! Es ist wieder eine Krusty-Folge. Dieses Mal stellt sich heraus, dass der alte Ausreißer doch tatsächlich eine Tochter hat: Sophie! Krusty zeigt sich wie immer von seiner besten Seite, und so kulminiert es nahezu direkt in einem Konflikt mit der Mafia, und unserem Lieblingsdon, Fat Tony! Aber bestimmt wird alles gut, und er wird auch in Zukunft eine innige Beziehung mit seiner Tochter haben, richtig?Viel Spaß und Vielen Dank an Hannes für den Folgenwunsch!
Sechs Jahre, zwei Energiekrisen. Für viele Unternehmen ist die finanzielle Schmerzgrenze erreicht. Sie halten sich mit Investitionen zurück, doch für ein bisheriges Nischenprodukt sollten sie ihre Zurückhaltung überdenken: Mit einem Gewerbespeicher können sie ihre Stromkosten um bis zu 50 Prozent im Jahr senken, sagt Lena Voss. Möglich macht dies die sogenannte Lastspitzenkappung. Die Lastspitze bezeichnet den Moment, in dem der Stromverbrauch sein Maximum erreicht. In solchen Ausreißern nach oben können Betriebe 1000 oder sogar 2000 Kilowatt zusätzlich verbrauchen. "In Baden-Württemberg werden in solchen Fällen für ein Kilowatt Strom teils mehr als 200 Euro fällig", sagt die Mitgründerin des Speicher-Startups Furo. Voss ist überzeugt, dass künftig jedes größere Unternehmen einen Batteriespeicher benötigen wird. Sie warnt allerdings davor, die Wirtschaftlichkeit falsch zu berechnen - denn nur mit der richtigen Größe und Steuerung liefert der Speicher die versprochene Einsparung. Gast: Lena Voss, Co-Gründerin von Furo Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 11.0- Narváez unwiderstehlich zum Hattrick***Die 11. Etappe des Giro d'Italia führte heute über 195 Kilometer von Porcari nach Chiavari und bot ein abwechslungsreiches Profil mit mehreren kurzen, steilen Anstiegen an der ligurischen Küste. Den Tagessieg holte sich der Ecuadorianer Jhonatan Narváez vom Team UAE Emirates XRG. Er setzte sich nach einer Attacke am letzten Anstieg im Sprint gegen den Spanier Enric Mas durch. Platz drei ging an Diego Ulissi. Für Narváez war es bereits der dritte Etappensieg bei diesem Giro. In der Gesamtwertung gab es keine großen Veränderungen: Afonso Eulálio verteidigte das Rosa Trikot und liegt weiterhin vor Jonas Vingegaard. Die Etappe war vor allem von vielen Attacken und einer erfolgreichen Fluchtgruppe geprägt, während die Favoriten auf den Gesamtsieg eher kontrolliert fuhren.Was erwartet uns auf der zwölften Etappe?Die erste Chance für die Sprinter in der zweiten Giro-Woche. Die 12. Etappe führt über 175 Kilometer von Imperia nach Novi Ligure. Entscheidend für die explosiven, endschnellen Männer wird auf diesem Abschnitt sein, dass sie den Ausreißern nicht allzu viel Zeit gewähren und gut über die beiden Anstiege kommen. Die spannende Frage wird sein, welche Sprinter-Teams in die Nachführarbeit investieren und wer zur Sicherheit einen Mann in die Fluchtgruppe schicktWo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 12.45 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
"Kein Mucks!" – der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka (Neue Folgen)
Gleich zwei Stereo-Hörspiele präsentiert Bastian Pastewka in dieser Doppelfolge – beide basieren auf Kurzgeschichten von Henry Slesar, der unter anderem Drehbücher für Alfred Hitchcock schrieb. Im ersten wird ein Student beim Schummeln erwischt und beobachtet dann nachts zusammen mit einem Freund das Haus seines Professors. Wo ist eigentlich die Professorengattin? Ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Im zweiten Hörspiel wird ein Betrüger vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen. Er hatte sich selbst gestellt. Aber das von ihm gestohlene Geld ist immer noch verschwunden. Bastian Pastewka präsentiert: Hüte und Schachteln und Einer, der nicht ausreißt Von Henry Slesar Mit Bernhard Minetti, Friedhelm Ptok, Rolf Schult, Paul Edwin Roth, Günter Pfitzmann u.a. Regie: Rolf von Goth und Friedhelm von Petersson rbb (SFB) 1975/1966 Podcast-Tipps: Professor van Dusen https://1.ard.de/professor-van-dusen Widerworte aus der Küche – Emanzipation in den 70ern https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:8d050aa92d8282b3/
Vor zehn Jahren noch schien die europäische Motorradwelt sehr berechenbar. Alle Jahre wieder schnappten sich die Japaner die fettesten Marktanteile, aber auch Ducati, Harley, KTM und Triumph mischten munter mit. BMW sowieso, fast überall in Europa platzierte sich ihre GS als bestverkauftes Modell. Nun siegt in Spanien die Voge DS 900 X aus China mit deutlichem Abstand. Ausreißer oder Zukunftstrend? Mit dieser und anderen Fragen blickt MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige zusammen mit MOTORRAD-Korrespondentin Eva Breutel auf die Zulassungszahlen der fünf größten Motorradmärkte in der EU. Dazu blicken wir auf die beliebtesten Modelle, auch auf die Sondereffekte durch Euro-5-Motorräder und die "Altlasten" bei KTM, die sich durch eine massive Überproduktion ergeben hatten. So dröge Zulassungsstatistiken auf den ersten Blick wirken, so spannend sind die Erkenntnisse, die sich daraus ziehen lassen. [Werbung] FC-Moto ist Dein zuverlässiger Partner für Motorradbekleidung und -zubehör. Seit mehr als 25 Jahren steht FC-Moto für Qualität, Markenvielfalt und unschlagbare Preise. Bei FC-Moto findest du für jeden Fahrstil die perfekte Ausrüstung. Mach' Dich bereit für Dein nächstes Motorradabenteuer auf www.fc-moto.de Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein – auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter www.motorradonline.de/podcast.
Was im Bewerbungsgespräch harmlos klingt, kann das sofortige Aus bedeuten. In dieser Folge von Brichta & Bell erklärt Headhunter Kaan Bludau, welche No-Gos Bewerber unbedingt vermeiden sollten, warum falsche Kleidung, unbedachte Aussagen über den alten Arbeitgeber, zu frühe Fragen nach Homeoffice oder Work-Life-Balance schnell zur Red Flag werden – und worauf Entscheider heute besonders achten. Es geht um Charisma, Auftreten, Motivation, Gehaltsverhandlungen, Social Media und die Frage, warum echte Begeisterung für einen Job oft wichtiger ist als der perfekte Lebenslauf. Zum Schluss geht es um das spektakulärste Börsenereignis dieser Woche: Trump postet - der DAX springt! Ist das der Beginn einer Erholung oder nur ein kurzer Ausreißer? Fragen, Anregungen und Kritik an: brichtaundbell@gmail.com
Beat aus der Schweiz spielt seit sieben Jahren Golf – und stand wie viele ambitionierte Golfer irgendwann vor einer typischen Herausforderung: Trotz regelmäßiger Trainerstunden und viel Spielpraxis stagnierte sein Handicap rund um die 20. In Privatrunden lief es oft gut, doch in Turnieren fehlte die Konstanz. Im Akademie Talk erzählt Beat, wie er mit einem strukturierten Trainingsplan, klaren Routinen und gezieltem Mentaltraining sein Spiel stabilisiert hat – und die Saison schließlich als Bogeygolfer beendet hat. Das erwartet dich in der Folge:Der Ausgangspunkt: Warum Beat trotz guter Technik zwei Jahre lang bei Handicap 20 stagnierte. Das eigentliche Problem: Warum Turnierrunden deutlich schlechter liefen als Privatrunden – und welche Rolle Erwartungsdruck dabei spielte. Der entscheidende Gamechanger: Struktur im Training statt planloser Range-Sessions. Mentale Werkzeuge für mehr Konstanz: Wie Pre-Shot- und Post-Shot-Routinen helfen, Fokus zu behalten und schlechte Schläge schneller abzuhaken. Training mit Plan: Warum klare Trainingsaufgaben und regelmäßiges Feedback über Videoanalysen für Beat entscheidend waren. Das Ergebnis: Mehr Stabilität auf dem Platz, weniger Ausreißer-Runden – und die Verbesserung von Handicap 22,9 auf 18,9.
Es muss ja nicht immer ein Künstlername sein – besonders, wenn der eigene schon so memorabel und assoziationsweckend ist wie der von Janine Villforth. Klingt ein wenig nach Fernweh und Ausreißambition, nicht wahr? Doch hat die Berliner Musikerin keinen allzu großen Grund, dem Hier und Jetzt entfliehen zu wollen. Schließlich halten Gegenwart, jüngere Vergangenheit und nahe Zukunft so manch Erfreuliches bereit: Ende Februar wird sie als Teil des aus befreundeten Musiker:innen bestehenden Kollektivs Dreamboys The Band am Vorentscheid zur deutschen Beteiligung am Eurovision-Song-Contest 2026 teilnehmen. Auch Solo-Konzerte sind in Planung, bei denen Villforth dann die Songs ihrer im November 2025 erschienenen EP "Superhuman" live vorstellen wird. Einen kleinen Vorgeschmack darauf sowie ein erstes Kennenlernen im Gespräch gab es bereits vor einem knappen Monat, als sie uns im studioeins besuchte.
Das hat die deutsche Fußballseele dringend gebraucht: Nach den sehr ernüchternden Auftritten in der bisherigen WM26-QUALIFIKATION hat die DFB-ELF im Endspiel um den Gruppensieg die SLOWAKEI von vorne bis hinten auseinandergefiedelt. Mit 6:0 feiert die DEUTSCHE NATIONALMANNSCHAFT einen auch in der Höhe völlig verdienten Erfolg und schürt Hoffnung auf eine erfolgreiche WM 2026. Nils Bomhoff, Niko Backspin, Anton Clasen und Luca Meyer haben das Spiel mit euch zusammen in der WATCHPARTY geschaut und schildern hier nochmal ihre ersten Eindrücke unmittelbar nach Abpfiff der Begegnung. Was ist eure Meinung zum Gala-Auftritt des DFB-TEAMS? War das endlich ihr wahres Gesicht oder doch nur ein Ausreißer nach oben?? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare und viel Spaß beim Anschauen des Videos :)! *Werbung* Die E-Commerce-Profis von Shopify unterstützen Unternehmer*innen und Kreative dabei, Ideen online erfolgreich zu machen – egal ob Start-up, Familienbetrieb oder etablierte Marke. Wie du dein eigenes Business damit auf das nächste Level bringen kannst? Checke http://shopify.de Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices