character in Twelfth Night
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Antike Protokolle? (Feste 01)Oder Leben für unsere Seele?VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Was haben prunkvolle Fürstenhochzeiten, die Ballette Ludwigs XIV. und der Eurovision Song Contest miteinander zu tun? Erstaunlich viel, meint der brasilianische Forscher Raphael Reis Medeiros de Campos. Bei der Eurovision International Conference in Wien gewann er mit seiner ebenso originellen wie überzeugenden These den Science Slam: Der ESC lasse sich als eine moderne Form des barocken Hofspektakels betrachten. Zu Gast Dr. Eurovision Irving Wolther und Raphael Reis Medeiros de Campos. Ausgerichtet wird der Science Slam im Rahmen der Konferenz "Eurovisions", die "Dr. Eurovision" Irving Wolther seit 2018 gemeinsam mit Kolleg:innen jährlich am jeweiligen ESC-Austragungsort veranstaltet - heuer bereits zum neunten Mal, in Wien. 2027 steht die zehnte Jubiläumsausgabe an. Mehr zur Konferenz und wie man selbst mit einem Beitrag dabei sein kann, gibt's unter phonos.de/dreurovision und eurovisions.eu. Reis Medeiros de Campos' These im Kern: In der Barockzeit dienten aufwendig inszenierte Opern und Feste als politisches Werkzeug - zur Verherrlichung von Herrscherhäusern, zur sozialen Kohäsion des Adels und zur Zurschaustellung von Reichtum und Macht. Genau diese Mechanismen erkennt er auch beim Eurovision Song Contest wieder: von der Idee einer gemeinsamen "Europäischheit" über die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den "Big Five" und kleineren Teilnahmeländern bis zum nationalen Branding, wenn etwa Aserbaidschan mit der futuristischen Baku Crystal Hall ein Bild von Modernität vermitteln wollte. Auch bei der reinen Bühneninszenierung findet er Parallelen: Wasser- und Feuerwerkseffekte, aufwendige Kostüme und die Dramaturgie eines ganzen Song-Contest-Zyklus - von den Pre-Partys über die Halbfinali bis zum großen Finale - erinnern ihn an mehrtägige barocke Hochzeitsfeierlichkeiten mit Prozessionen, Bällen und Festspielen. Irving Wolther ordnet das Ganze wissenschaftshistorisch ein: Musik sei seit jeher ein Machtinstrument gewesen - von den barocken Hofkomponisten in Abhängigkeit ihrer adeligen Gönner bis zur heutigen Sorge, handgemachte Musik könnte im KI-Zeitalter bald zum Luxusgut werden. Reis Medeiros de Campos' komplette Präsentation gibt's zum Nachschauen: Baroque Spectacles and the Eurovision Song Contest Musik in dieser Episode (lizenzfrei verwendet): Jean-Baptiste Lully – Le bourgeois gentilhomme (Suite), XI. Marche pour la cérémonie des Turcs, performed by Advent Chamber Orchestra (Quelle: Musopen) Georg Friedrich Händel – Alcina HWV 34, performed by The London Baroque Orchestra (Quelle: Musopen) Claudio Monteverdi – L'Orfeo, DVD-Teaser von Les Arts Florissants (YouTube, Creative-Commons-Lizenz) Danach ziehen sich Alkis und Marco zurück und sprechen über die Neuigkeiten aus Sanremo: Die Rai hat einen eigenen ESC-Abend beim Festival 2027 bestätigt - inklusive einer neuen "Performance Night" und einigen Verschiebungen im gewohnten Ablauf. Alle Infos zum Festival gibt's auf der offiziellen Rai-Seite. Zum Abschluss reist Alkis in der kleinen Song Contest Geschichte zurück zu einem berühmten Opernsänger, der beim Eurovision Song Contest auftrat - und mit diesem Auftritt eine bis heute gültige Regeländerung auslöste. Ein Vorgeschmack gibt's hier. Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon GraserMerci Chérie Online:www.MerciCherie.atFacebook: MerciCheriePodcastInstagram: mercicherie.atTikTok: @merci_cherie_podcastbluesky: @mercicherie.atBitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Herzlich willkommen zum zweiten Teil überdie biblischen Feste! Gemeinsam mit Anatoli Uschomirski tauchen wir dieses Mal in die faszinierende Welt der drei Herbstfeste ein: Rosch Haschana (das Neujahrsfest), Jom Kippur (der Versöhnungstag) und Sukkot (das Laubhüttenfest).Welche Bedeutung haben diese Feste? Welche prophetischen Hinweise auf den Messias verbergen sich in ihnen? Und was haben sie mit den Worten und dem Wirken Jesu zu tun?Freue dich auf viele spannende Entdeckungen – von überraschenden Hintergründen, etwa der Frage, warum wir unszum Jahreswechsel eigentlich einen „guten Rutsch“ wünschen, bis hin zuden tiefen prophetisch-messianischen Zusammenhängen der Herbstfeste. Aussagen Jesu wie „Ich bin das Licht der Welt“ oder „Wen da dürstet, der kommezu mir und trinke“ gewinnen in ihrem jüdischen Kontext eine ganz neue Tiefe.Sei dabei und entdecke die biblischen Feste aus einer vielleicht ganz neuen Perspektive!
Wie viel Zeit muss Abgeordneten eingeräumt werden, um sich mit einem Gesetzentwurf auseinanderzusetzen? Das Bundesverfassungsgericht gibt dafür keine klare Frist vor, wie ARD-Rechtsexperte Max Bauer berichtet.
Thomas Heilmann, CDU, kritisiert das hohe Tempo der Gesetzgebung und fordert verbindliche Mindestberatungszeiten im Bundestag. "Ich bin für verbindliche Fristen. Ich bin dafür, dass das in der Geschäftsordnung des Bundestages geregelt wird."
Nous sommes le 30 juillet 1712. Antoine Watteau se présente à l'Académie royale de peinture et de sculpture, à Paris. Il y montre plusieurs de ses œuvres en espérant être agréé. La Compagnie vote et estime que l'artiste a fait ses preuves et lui laisse le choix du thème à traiter. Cinq ans plus tard, le 28 août 1717, Watteau apporte, enfin , le tableau lui permettant d'être reçu au sein de la prestigieuse institution. Ce jour-là, sur le registre de l'Académie, l'œuvre était désignée comme « Le pèlerinage à l'isle de Cithère ». Peu de temps après, ce titre est biffé au profit de celui de « Feste galante ». Fêtes et plaisirs d'amour au temps de Madame de Pompadour c'est le menu du jour. Xavier Salmon, conservateur général du patrimoine au Louvre-Lens. Merci pour votre écoute Un Jour dans l'Histoire, c'est également en direct tous les jours de la semaine de 13h15 à 14h30 sur www.rtbf.be/lapremiere Retrouvez tous les épisodes d'Un Jour dans l'Histoire sur notre plateforme Auvio.be :https://auvio.rtbf.be/emission/5936 Intéressés par l'histoire ? Vous pourriez également aimer nos autres podcasts : L'Histoire Continue: https://audmns.com/kSbpELwL'heure H : https://audmns.com/YagLLiKEt sa version à écouter en famille : La Mini Heure H https://audmns.com/YagLLiKAinsi que nos séries historiques :Chili, le Pays de mes Histoires : https://audmns.com/XHbnevhD-Day : https://audmns.com/JWRdPYIJoséphine Baker : https://audmns.com/wCfhoEwLa folle histoire de l'aviation : https://audmns.com/xAWjyWCLes Jeux Olympiques, l'étonnant miroir de notre Histoire : https://audmns.com/ZEIihzZMarguerite, la Voix d'une Résistante : https://audmns.com/zFDehnENapoléon, le crépuscule de l'Aigle : https://audmns.com/DcdnIUnUn Jour dans le Sport : https://audmns.com/xXlkHMHSous le sable des Pyramides : https://audmns.com/rXfVppvN'oubliez pas de vous y abonner pour ne rien manquer.Et si vous avez apprécié ce podcast, n'hésitez pas à nous donner des étoiles ou des commentaires, cela nous aide à le faire connaître plus largement. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Die Gruftschrecken wagen sich in eine uralte Feste und versuchen, das Geheimnis der Familie Odemus zu lüften.
Es gibt so Abende, da braucht man nicht rausgehen und trotzdem bekommt man mit, dass irgendetwas anders ist als sonst. Gestern Abend spürte man so eine Aufregung in der Stadt und andere Stimmen, Klänge und Düfte. Der Donnerstag vor dem Schützenfest ist hier in Olpe FAHNE HISSEN. Jedes Grundstück hat einen Fahnenmast und da wird am Abend die grünweiße Schützenfahne gehisst. Das dauert ja nur eine Minute, aber gefeiert wird das den ganzen Abend mit Grillparty im Garten mit den Nachbarschaften, mit Musik und fröhlichem Geplauder. Die Stadt ist erfüllt davon und an jeder Ecke hört und sieht man vergnügte Leute, die sich vorfreuen auf das Fest und alle begrüßen, die aus nah und fern zu diesem Fest nachhause kommen. Bei uns zuhause im Eichsfeld in Thüringen gibt es die Kirmes, die eine ebensolche Bedeutung hat. Das Dorf wird auf Vordermann gebracht und geschmückt und der Prozessionsweg für den Sonntag besonders schön zurecht gemacht. Feste zu feiern sind die wunderbaren Gelegenheiten, zusammen zu kommen, Gemeinschaft zu erleben, sich des Miteinanders zu versichern. Schon Demokrit, ein griechischer Philosoph aus dem dritten Jahrhundert vor Christus hat den sehr treffenden Satz geprägt:"Ein Leben ohne Feste ist wie eine lange Wanderung ohne Einkehr!"Ob nun also Schützenfest oder Kirchweih, ob die Großkonzerte von Taylor Swift oder kleine Geburtstagspartys, ob Sommerfest oder Kindergartenabschluss, ob Bundesligastart oder Strandparty, ob Sonntagsgottesdienst oder Tauffeier am Nachmittag: Feiert die Feste, die vor euch liegen und genießt das Miteinander, den Austausch und die Unbeschwertheit. Unser Leben sei ein Fest, heißt nicht umsonst eins der Lieder im Gotteslob. Feiern wir den Geist Gottes in unsere Mitte, das Wort Jesu, dass uns beschwingt und befreit, die Worte der Wahrheit, die uns Jesus auf den Weg mitgibt. Feiern wir und genießen wir den Sommer.
Acker, Aberglaube & Ablassbrief: Bauernleben in Oberbayern um 1750 - Uwe Kullnick spricht mit Hans GlanzHans Glanz liest (Hördauer ca. 15 min)Gespräch zwischen Hans Glanz und Uwe Kullnick (Hördauer ca. 60 min)Moderation Uwe Kullnick.Mit dem fiktiven oberbayerischen Dorf Brunnbichl lädt Autor Hans Glanz ein zu einer eindrucksvollen Reise nach Oberbayern um 1750 – in eine Zeit, in der Glaube, Natur und harte Arbeit den Pulsschlag des Lebens bestimmten. Aus seiner langjährigen Erfahrung als Museumsführer im Markus Wasmeier Freilichtmuseum in Schliersee schöpft Glanz authentisches Wissen und verbindet es mit poetischer Erzählkunst. So entstand ein einzigartiges Buch, das Geschichte fühl und erlebbar macht: eine Hommage an die Menschen auf den Höfen, an ihre Feste, ihren Glauben und ihre unerschütterliche Lebensfreude. Brunnbichl – bewegende Geschichten aus einer vergangenen Welt, die fesselt und fasziniert.Hans Glanz war als Banker im regionalen Finanzwesen beschäftigt. Seine eigentliche Leidenschaft aber galt stets der Natur und der heimischen Geschichte. Als Jäger und Fischer verbringt er unzählige Stunden im Wald und am Wasser. Dabei arbeitet er intensiv mit Schulklassen in der Waldpädagogik und vermittelte jungen Menschen den achtsamen Blick auf Natur und Heimat. Seit sieben Jahren ist er als Führer im Markus Wasmeier Freilichtmuseum tätig. Der Autor lebt im Landkreis Miesbach.Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinoder vielleicht in diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach SchwabingRedaktion und Realisation Uwe Kullnick
Man muss die Feste feiern, wie sie fallen! Die nächste Kaulitz & Kaulitz Premiere ist zum Greifen nah und die zwei schönsten Wachsfiguren neben Horst Schlämmer wurden auch endlich bei Madame Tussauds revealed. Auch wenn Taylor und Katy dafür weichen mussten. Ja, ihr habt richtig gehört. Ein Zwilling begibt sich kurz vor Staffelende nochmal auf ganz dünnes Eis und teilt aus gegen entfolgte Freunde, Zauberer & Schattenspieler, aber auch gegen ehemalige Bachelor-Anwärterinnen. Nur Sebastian wird alles verziehen. Der würde selbst puzzelnd seinen Weg in Bills Männerkalender finden. Und dank der neuen polygamen Einstellung ist da jetzt auch besonders viel Platz, oder? Wie sagt Tom so gern?: “Viele Köche versalzen die Hechtsuppe.” Oder so ähnlich … - Cheers, ihr Mäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Schön, dass du zu dieser besonderen Folge wieder dabei bist! Gemeinsam mit dem großartigen Anatoli Uschomirski tauchen wir in die faszinierende Welt der biblischen Feste ein. Warum sind diese Feste auch heute noch wichtig? Welche tiefen und spannenden Bedeutungen stecken hinter ihnen? Und wie weisen sie auf den Messias hin?In diesem ersten Teil unserer Reihe sprechen wir über die Frühlingsfeste – die ersten vier der insgesamt sieben biblischen Hauptfeste: Pessach, das Fest der ungesäuerten Brote, das Fest der Erstlingsfrüchte und Schawuot.Sei dabei und entdecke die biblischen Feste aus einer vielleicht ganz neuen Perspektive!
Mt 6, 6-13 - Eine Predigt, die im Rahmen einer Jugendmitarbeiterschulung 2026 mit dem Thema Gebet aufgenommen wurde.
Bestseller-Autor und Philosoph Christoph Quarch gibt jeden Freitagmorgen seinen "Frühstücks-Quarch" im Radioprogramm SWR Aktuell ab. Er sucht sich also jede Woche ein Thema aus, über das er nachdenkt und sich manchmal auch aufregt. Diese Woche geht's um kleine und größere Weinfeste, traditionelle Stadtfeste und Jahrmärkte: Der Juli ist nämlich der Monat, in dem die öffentlichen Festaktivitäten hochgefahren werden. Sie sind sozialer Kitt, gelebtes Brauchtum - und genau das will der Philosoph sehen. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler sagt Quarch: "Ich meine, das deutsche Verb 'feiern' verlangt streng genommen ein Akkusativobjekt - also etwas, das gefeiert wird." Das könne von der Kirchweih über ein Vereinsjubiläum bis hin zum Wandel der Jahreszeiten alles Mögliche sein, aber die Feste dürften nicht beliebiger Kommerz werden. "Das ist es dann auch, worin sich die Menschen treffen - also, was das Fest zu einem sozialen Ereignis macht."
Auf der Mittelmeerinsel Malta haben Phönizier, Araber, Römer, Malteserritter und Briten ihre Spuren hinterlassen. Auch, was die Feste angeht! Ein Beispiel: Der Karneval. Von Sabine Loeprick
L'estate in Italia è sinonimo di piazze vive, musica all'aperto e, soprattutto, tanto buon cibo. Ma ti sei mai chiesto qual è la differenza esatta tra una sagra e un festival? O perché una manifestazione non è sempre una protesta?Nell'ultimo episodio della stagione 13 di
Viele Sport-Turniere, Feste und Konzerte wurden in Nordrhein-Westfalen abgesagt. Wegen der großen Hitze. Warum kann Hitze so gefährlich werden? Von Lisa Rauschenberger.
Klimaanlagen sind wegen der Hitze derzeit sehr gefragt. Laut Branchenverband gibt es bei den Fachbetrieben kaum noch freie Termine für den Einbau. Zugleich warnt er davor, die Geräte selbst zu installieren.
Im Gedankenexperiment der Serie «Was wäre, wenn...?» wagt der «Treffpunkt» eine radikale Frage: Wie sähe unsere Welt aus, wenn der Mensch keine psychoaktiven Substanzen wie Alkohol, Drogen oder Nikotin konsumieren würde? Was wären die Folgen für gesellschaft, Kultur und Gesundheit? Im «Treffpunkt» gehts um die Frage, wie unser Gehirn ohne externe Stimulanzien funktionieren würde und welche Auswirkungen dies auf Kognition, Emotionen und Verhalten hätte. Welche Rolle spielten dann Suchtmechanismen und was wäre der natürliche Umgang mit Stress, Trauer oder der Suche nach Glück? Wie würden sich gesellschaftliche Rituale, Feste, künstlerische Ausdrucksformen oder einfach der Feierabend gestalten? Zu Gast sind Prof. Boris Quednow, führender Neurowissenschaftler und Suchtforscher an der Universität Zürich, der die wissenschaftlichen und medizinischen Dimensionen beleuchtet und Jean-Martin Büttner, renommierter Journalist und Autor, der mit seiner feinsinnigen Beobachtungsgabe philosophische, kulturelle und gesellschaftliche Aspekte einbringt. Ein Gedankenaustausch über Sucht, Verzicht, die Potenziale und Fallstricke menschlicher Natur und die Frage, was uns wirklich glücklich macht in einer Welt ohne den gewohnten Rausch.
Noch mehr Infos zu Litha gibt es in meinem Blog
Aus welcher Not soll Gott uns helfen und wann und wo, brauchen wir eine "gute Wehr und Waffen"? Die Nachrichten, die täglich auf uns einströmen, geben uns ein Gefühl von Ohnmacht und Hilflosigkeit.
Reckers, Ute www.deutschlandfunk.de, Information und Musik
Die Koalition hat viele Themen auf der Agenda. Mathias Middelberg (CDU) sagt, man müsse jetzt liefern. Wichtiger als ein exakter Zeitplan sei es aber, die Reformziele zu erreichen. Im Haushalt sieht er Sparpotenzial, um die Bürger zu entlasten. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Des einen Freud‘, des andern Leid! Schon wieder ein Feiertag am Donnerstag, also ein günstiges langes Wochenende! Die Wirtschaft stöhnt, die meisten anderen sind froh darüber. Wir stellen fest, dass die religiösen Feste vor allem dem Urlaub dienen und nicht dem Gottesdienst. Klagen hilft wenig. Schön wäre es, wenn wir alle an diesen religiös begründeten freien Tagen uns Zeit für die Familie, das Miteinander, die Besinnung nehmen würden.
Vögel gibt es in der Bibel schon ganz am Anfang. Sie sind Zeichen Gottes geheimnisvoller Gegenwart zwischen Himmel und Erde, findet Margrit Wegner.
Vor den Toren Londons erhebt sich ein Palast, in dessen Mauern sich einige der dramatischsten Geschichten der britischen Geschichte abgespielt haben. Hampton Court Palace war über zwei Jahrhunderte hinweg Residenz von Königen und Königinnen, Schauplatz politischer Intrigen, rauschender Feste und tragischer Schicksale. Und für viele Besucher ist es bis heute einer der unheimlichsten Orte Englands. In dieser Folge BRITPOD – England at its best nehmen Euch Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit nach Hampton Court Palace. Hier herrschte Heinrich VIII., hier wandelten seine berühmten Ehefrauen durch die endlosen Gänge des Palastes, und hier soll bis heute der Geist von Catherine Howard erscheinen. Die junge Königin wurde wegen angeblicher Untreue verhaftet und später hingerichtet. Der Legende nach läuft sie noch immer schreiend durch die sogenannte „Haunted Gallery“, auf der verzweifelten Suche nach Gnade. Besucher berichten bis heute von einer seltsamen Atmosphäre an genau diesem Ort. Doch Hampton Court ist weit mehr als eine Geistergeschichte. Alexander und Claus erkunden die gewaltige Great Hall mit ihrem beeindruckenden Hammerbalkendach, besuchen die historischen Küchen, in denen einst hunderte Mitarbeiter täglich Mahlzeiten für den königlichen Hof zubereiteten, und entdecken einen der ältesten Tennisplätze der Welt. Lange bevor Wimbledon existierte, spielte Heinrich VIII. hier bereits eine frühe Form des Tennissports. Außerdem führt die Reise zu Thomas Wolsey, dem mächtigen Kardinal, der den Palast ursprünglich errichten ließ, zu Elisabeth I., die hier königliche Empfänge veranstaltete, und zu Charles I., der während des Englischen Bürgerkriegs in Hampton Court festgehalten wurde und der Überlieferung nach sogar kurz vor seiner Hinrichtung noch Tennis gespielt haben soll. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Im Judentum werden Erfahrungen, Traditionen und Wissen von Generation zu Generation weitergereicht. Denn: Erinnerung wird als religiöses Gebot verstanden. Das prägt Feste und den Alltag jüdischer Menschen - der religiösen wie der säkularen. Dippel, Carsten www.deutschlandfunk.de, Aus Religion und Gesellschaft
Das muslimische Opferfest, das jüdische Schawuot und christliches Pfingsten werden 2026 Ende Mai gefeiert. Was verbindet die Feste und was bedeuten sie in einer multikulturellen Gesellschaft? Simone Eggert, Universität Saarland.
Prædiken af Pelle Kviesgaard (Luk 15,11-32)
Vor knapp 70 Jahren wurde das unabhängige Tibet von China besetzt. Zehntausende Tibeterinnen und Tibeter flohen ins Ausland. Die zweitgrösste Exil-Gemeinde lebt heute in Nepal. Sie hat wenig Rechte und wird streng überwacht. Dahinter steckt China, das die Flüchtlinge als Terroristen betrachtet. Dolma ist frustriert. Die 48-jährige Tibeterin fühlt sich auf Schritt und Tritt überwacht. «Sogar wenn wir nur kleine kulturelle oder religiöse tibetische Feste feiern, sind immer zwei oder drei Polizisten dabei.» Denn die Flüchtlinge sind in Nepal nur geduldet. Dolma, die in Wirklichkeit anders heisst, lebt mit ihrem Mann in einem Flüchtlingslager in der nepalesischen Touristenstadt Pokhara. Vor dem Eingang hängen Überwachungskameras. In dem Lager lebten einmal 900 Menschen, heute sind es nicht einmal mehr halb so viele. Denn viele junge Tibeterinnen und Tibeter, auch Dolmas Töchter, sehen keine Zukunft in Nepal und sind ins Ausland gezogen. Ihr Gastland Nepal weigert sich schon seit den 1990er Jahren, die Tibeterinnen und Tibeter als Flüchtlinge anzuerkennen. Die meisten haben daher keine Ausweis-Dokumente, die Jüngeren nicht einmal eine Geburtsurkunde. Als Folge können sie keine Arbeit finden, kein Bankkonto eröffnen, keinen Führerschein machen und auch nicht reisen, zumindest nicht legal. Die Tibeter werden in Nepal unterdrückt, weil China Angst vor Aufständen hat. Nepal hilft, weil das arme Land abhängig von Chinas Wirtschaftshilfe ist.
Vor knapp 70 Jahren wurde das unabhängige Tibet von China besetzt. Zehntausende Tibeterinnen und Tibeter flohen ins Ausland. Die zweitgrösste Exil-Gemeinde lebt heute in Nepal. Sie hat wenig Rechte und wird streng überwacht. Dahinter steckt China, das die Flüchtlinge als Terroristen betrachtet. Dolma ist frustriert. Die 48-jährige Tibeterin fühlt sich auf Schritt und Tritt überwacht. «Sogar wenn wir nur kleine kulturelle oder religiöse tibetische Feste feiern, sind immer zwei oder drei Polizisten dabei.» Denn die Flüchtlinge sind in Nepal nur geduldet. Dolma, die in Wirklichkeit anders heisst, lebt mit ihrem Mann in einem Flüchtlingslager in der nepalesischen Touristenstadt Pokhara. Vor dem Eingang hängen Überwachungskameras. In dem Lager lebten einmal 900 Menschen, heute sind es nicht einmal mehr halb so viele. Denn viele junge Tibeterinnen und Tibeter, auch Dolmas Töchter, sehen keine Zukunft in Nepal und sind ins Ausland gezogen. Ihr Gastland Nepal weigert sich schon seit den 1990er Jahren, die Tibeterinnen und Tibeter als Flüchtlinge anzuerkennen. Die meisten haben daher keine Ausweis-Dokumente, die Jüngeren nicht einmal eine Geburtsurkunde. Als Folge können sie keine Arbeit finden, kein Bankkonto eröffnen, keinen Führerschein machen und auch nicht reisen, zumindest nicht legal. Die Tibeter werden in Nepal unterdrückt, weil China Angst vor Aufständen hat. Nepal hilft, weil das arme Land abhängig von Chinas Wirtschaftshilfe ist.
Das jüngste Format des MillernTon, die "Redax", feiert 50. Sendung! Schlimmer könnte die Stimmung rund um solche ein Jubiläum kaum sein, aber hey... wir feiern die Feste wie sie fallen!
In einem fensterlosen, feuchten Kellerraum am Güterbahnhof in Thun treffen sich Gläubige in Daunenjacken, um ihre Religion zu feiern. Was wie ein Provisorium klingt, ist die Realität für viele der rund 70.000 Hindus in der Schweiz. Nach einem Brand in ihrem alten Tempel findet die tamilische Gemeinschaft keine neuen Räumlichkeiten mehr. Die Mieten sind zu hoch, die Anforderungen an grosse Feste spezifisch und die Vorurteile bei Vermietern oft gross. Diese Folge von NZZ Akzent beleuchtet die paradoxe Situation einer Minderheit, die so gut integriert und unauffällig lebt, dass ihre Bedürfnisse in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen werden. NZZ-Redaktorin Corinna Gall berichtet von ihrem Besuch im provisorischen Tempel und erklärt, warum das kulturelle Erbe der tamilischen Diaspora, die seit den 1980er-Jahren ein fester Bestandteil der Schweizer Bevölkerung ist, im Verborgenen zu verblassen droht. Gast: Corina Gall, NZZ-Redaktorin Host: Nadine Landert Produktion: Vera Pache Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Letztes Jahr wurde gefeiert: 50 Jahre Märchenstraße. Das kam gut an und 2026 soll Alles noch ein wenig besser und attraktiver werden. Unter Anderem mit einem Helden aus der Welt der Comics. Das Jubiläumsjahr 25 Die Deutsche Märchenstrasse beginnt in Hanau… – Foto: Medienzentrum Hanau – Bildarchiv Es war ein sattes Festjahr für die Märchenstraße, stellt Benjamin Schäfer, der scheidende Geschäftsführer der Märchenstraße, im Podcast fest. Viele große und kleine Feste, noch mehr Besucher. Die Erfolgsgeschichte könne auch im 51. Jahr weitergehen. Benjamin Schäfer darf mehr als stolz sein, auf das, was er geschaffen hat. Jetzt beginnt der „berühmt-berüchtigte“ Ruhestand, der ja gerne auch mal zum Unruhestand wird. Ob es Schäfer ähnlich gehen wird? Bilanz und Planung zogen sich als Themen also durch den Talk. Versprochen, es wartet auch viel Neues! …und endet in Bremen – Foto: Carina Tank / WTF Bremen Der Trio-Talk Damit ist auch klar, warum wir in diesem Jahr zu dritt „getalkt“ haben. Denn der Nachfolger ist an Bord und außerdem in und mit der Welt von Grimm und Märchen wohl vertraut. Markus Exner hat jahrelang am touristischen Image der Brüder grimm und ihrer Heimat Nordhessen erfolgreich gearbeitet. Die Themen der Märchenstraße kennt er. Einziger Unterschied: Die zu betreuende Region ist merklich größer geworden, reicht sie doch vom Grimm Geburtsort Hanau bis nach Bremen in „niedrigen“ Norden, dem Zielort der berühmten Stadtmusikanten. ITB-Talk über die Deutsche Märchenstrasse mit Markus Exner (Mitte) und Benjamin Schäfer (rechts) – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Für die Aufnahme des Podcasts haben wir uns dann auch gleich mal am Ziel getroffen, dem ITB-Messestand der Hansestadt Bremen. Die Themen zum Hören Veranstaltungen gibt es viele, deren Daten und Ort auch immer aktuell im Kalender auf der Website der Märchenstraße angegeben sind. Die Rede ist auch von zwei besonderen Highlights. Zum einen gibt es eine direkte Begegnung der Brüder Grimm mit dem berühmtesten Westernheld der Comics Lucky Luke. Der wird in diesem Jahr 80 Jahre alt, was keinerlei Rückschlüsse auf nachlassende Kondition zulässt. Daraus entsteht eine ganz besondere Lesereise an unterschiedlichen Orten der Märchenstraße. Der Lucky Luke Sonderband „Die Grimm Brothers“ erscheint demnächst und bietet genügend spannenden und amüsanten Stoff. Lucky Luke trifft die Grimm Brothers – Screenshot: Egmont Verlagsgesellschaften Zum anderen hat das immaterielle Weltkulturerbe „Märchen erzählen“ in diesem Jahr ebenfalls ein Jubiläum. 10 Jahre liegen zurück seit der großen Auszeichnung. Märchen können Mut machen. Märchen haben mutige Helden. Dementsprechend, so Markus Exner“ wird es in einer Veranstaltungsreihe um „Mutmach-Märchen“ gehen. Das passe hundertprozentig in den aktuellen Zeitgeist. Die touristischen Erfolgsangebote des letzten Jahrs laufen wegen des großen Erfolgs weiter. Insbesondere Menschen, die mit Wohnwagen oder Wohnmobil unterwegs sind erhalten hier ein, im wahrsten Wortsinn, ein märchenhaftes Angebot. So kann man der Märchenstraße und seinen vielen Akteuren auch für das Jahr 2026 nur alles Gute wünschen. Die praktischen Infos sind jederzeit auf der Website abrufbar. Information Deutsche Märchenstraße Brüder Grimm-Kinder- und Hausmärchen – Foto: Kulturamt Stadt Kassel The post Podcast 315 – ITB-Talk: Neues von der Märchenstraße first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Am vergangenen Wochenende trafen sich Jay, Marco und Gofi mit 100 Hossarchist*innen aus ganz Deutschland im Harz zur allerersten HOSSA CON. Es wurde gemeinsam gelacht, geweint, getalkt, gesungen, getrunken und gegessen, einander zugehört und neue Perspektiven und Geschichten geteilt. Und Abendmahl gefeiert. Sogar mehr als einmal. Der eine oder die andere findet das möglicherweise befremdlich, warum gerade dieses Ritual bei Hossa-Veranstaltungen immer wieder so eine zentrale Rolle einnimmt. Schließlich wird ja sonst oft in alle Richtungen hinterfragt, gezweifelt und auseinander gebaut. Außerdem haben viele Menschen gerade im Hinblick auf das Abendmahl oft sehr verletzende und ausgrenzende Erfahrungen in Kirchen und Gemeinden gemacht. Ist das Abendmahl nicht etwas total exklusives? Vielleicht sogar gefährliches, wenn Paulus davor warnt unwürdig daran teilzunehmen? Insbesondere Jay hat ja immer mal wieder durchblicken lassen, dass er das Abendmahl sehr liebt und darin Perspektiven findet, die gerade nicht ausgrenzend, sondern einladend und inklusiv sind und bedingungslos alle ohne Ausnahme einladen. Die drei Hossa Talker unterhalten sich darüber, dass alle wichtigen Tage und Feste des Christentums - Weihnachten, Karfreitag, Ostern und Pfingsten - im Feiern des Abendmahls vorkommen. Und natürlich ist auch über diese rätselhaften Formulierungen des Paulus zu reden, deren Auslegungen so vielen Menschen das Feiern des Abendmahls erschwert haben. Mit diesem Talk wünschen wir euch perspektivenreiche Ostertage - in allen Zweifeln, im Unterwegssein, in Trauer und Freude und allem Dazwischen. Noch ein Hinweis in eigener Sache: Natürlich wird HOSSA TALK immer kostenlos bleiben! Allerdings macht Deine Spende es uns leichter möglich, den Podcast zu produzieren und trotzdem unseren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Das kann ein einmaliger Betrag sein, aber auch ein kleiner regelmäßiger Betrag. Egal wie Du Dich entscheidest: Wir sind für jede Hilfe sehr, sehr dankbar! Informationen dazu findest Du hier: https://hossa-talk.de/spenden/
In der Karwoche spricht DOMRADIO.DE-Moderator Mathias Peter im Podcast "Blick in die Bibel" mit Irmela Preissner vom Reiseveranstalter "Biblische Reisen“. Sie erklärt, dass ihr Unternehmen seit den 1960ern Menschen die Orte der Bibel näherbringt. Reisen nach Israel sind aktuell nahezu unmöglich, doch in friedlichen Zeiten ist besonders Jerusalem zur Karwoche ein eindrucksvoller Ort, an dem verschiedene Religionen gleichzeitig ihre Feste feiern. Im Evangelium an diesem Montag in der Karwoche geht es um Maria, die Jesus mit kostbarem Öl salbt. Preissner deutet das als große Geste von Liebe und Dankbarkeit. Im Gegensatz dazu steht Judas, dessen Kritik an der vermeintlichen Ölverschwendung unehrlich ist. Auch die Faszination der Menschen für Jesus und Lazarus sowie die Angst der Mächtigen werden deutlich. Eine Folge, die zeigt, wie aktuell und bewegend biblische Geschichten heute noch sein können – unbedingt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:Sechs Tage vor dem Paschafest kam Jesus nach Betánien, wo Lázarus war, den er von den Toten auferweckt hatte. Dort bereiteten sie ihm ein Mahl; Marta bediente und Lázarus war unter denen, die mit Jesus bei Tisch waren. Da nahm Maria ein Pfund echtes, kostbares Nardenöl, salbte Jesus die Füße und trocknete sie mit ihren Haaren. Das Haus wurde vom Duft des Öls erfüllt. Doch einer von seinen Jüngern, Judas Iskáriot, der ihn später auslieferte, sagte: Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denáre verkauft und den Erlös den Armen gegeben? Das sagte er aber nicht, weil er ein Herz für die Armen gehabt hätte, sondern weil er ein Dieb war; er hatte nämlich die Kasse und veruntreute die Einkünfte. Jesus jedoch sagte: Lass sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses aufbewahrt! Die Armen habt ihr immer bei euch, mich aber habt ihr nicht immer. Eine große Menge der Juden hatte erfahren, dass Jesus dort war, und sie kamen, jedoch nicht nur um Jesu willen, sondern auch um Lázarus zu sehen, den er von den Toten auferweckt hatte. Die Hohepriester aber beschlossen, auch Lázarus zu töten, weil viele Juden seinetwegen hingingen und an Jesus glaubten. (Joh 12,1-11)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Pfarrer Ekkehard Schmid über die Herausforderungen der riesigen Basilika in Weingarten. Sie ist ein Festsaal für große Feste, aber für Alltagsgottesdienste manchmal zu überwältigend. Heute steht bei einem Termin die 600 Jahre alte Hosanna-Glocke im Fokus – ein historisches Juwel, das seit Kolumbus‘ Zeiten läutet.Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium wirkt Jesus rätselhaft: "Ihr seid von unten, ich von oben." Pfarrer Schmid erklärt, dass das Johannesevangelium für Glaubensfortgeschrittene geschrieben ist – es geht um die klare Entscheidung: Glaube ich an Jesus als Sohn Gottes oder nicht? Die Dreifaltigkeit bleibt eine Herausforderung, doch Jesus selbst ist der Schlüssel: "Wer mich sieht, sieht den Vater."Hört rein, um zu verstehen, warum Jesus manchmal so schwer verständlich scheint – und wie der Glaube trotzdem einfach sein kann!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu den Pharisäern: Ich gehe fort und ihr werdet mich suchen und ihr werdet in eurer Sünde sterben. Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen. Da sagten die Juden: Will er sich etwa umbringen? Warum sagt er sonst: Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen? Er sagte zu ihnen: Ihr stammt von unten, ich stamme von oben; ihr seid aus dieser Welt, ich bin nicht aus dieser Welt. Ich habe euch gesagt: Ihr werdet in euren Sünden sterben; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr in euren Sünden sterben.Da fragten sie ihn: Wer bist du denn? Jesus antwortete: Warum rede ich überhaupt noch mit euch? Ich hätte noch viel über euch zu sagen und viel zu richten, aber er, der mich gesandt hat, ist wahrhaftig, und was ich von ihm gehört habe, das sage ich der Welt. Sie verstanden nicht, dass er damit den Vater meinte. Da sagte Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, dass Ich es bin. Ihr werdet erkennen, dass ich nichts von mir aus tue, sondern nur das sage, was mich der Vater gelehrt hat. Und er, der mich gesandt hat, ist bei mir; er hat mich nicht alleingelassen, weil ich immer das tue, was ihm gefällt.Als Jesus das sagte, kamen viele zum Glauben an ihn. (Joh 8,21-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Mitch and Faolan journey into the compromised Megastrucutre in search of the missing Ishmael. At the same time, Ishmael and Feste follow a trail of inexplicable violence to an end more horrifying than either of them could have imagined. Music: Three Chain Links - Magic Hour Kevin MacLeod - Shadowlands 2 - Bridge Naoya Sakamata - Vermilion Pt. 2 - Dark Piano Version Daniel Birch - Breathe Daniel Birch - This Could All be Gone Tomorrow Alexander Nakarada - Fantasy Motion Sergey Cheremisinov - Breath of Death: Part 1 Sergey Cheremisinov - Dybbuk's White Eyes Alexander Nakarada - Apocalypse Blues Alexander Nakarada - Jack the Lumberer Alexander Nakarada - Pseudo Josh Woodward - Fight the Sea (Instrumental Version) Daniel Birch - Kalimba and Feedback Sergey Cheremisinov - Breath of Death: Part 2 Sergey Cheremisinov - Just Run Director's Note: The ORPHEUS Protocol is supported by our generous backers on Patreon: Visit http://www.patreon.com/orpheusprotocol for details. If you enjoy The ORPHEUS Protocol, please consider dropping us a review on iTunes. This is the best way for us to reach a broader audience. The ORPHEUS Protocol releases Monday, provided no community medical emergencies have taken Rob too much away from their desk. 5424
In dieser Episode geht es einmal rund um den Globus zu außergewöhnlichen Festen und Traditionen. Start ist in Curaçao, wo Straßenkunst ganze Stadtviertel verwandelt, es geht nach Odense in Dänemark zum Märchenzauber rund um Hans Christian Andersen und auf die Florida Keys, wo Ernest Hemingway mit einem legendären Doppelgänger-Wettbewerb gefeiert wird. In Mitteleuropa stehen kulinarische Klassiker im Mittelpunkt: Das Knödelfest in St. Johann in Tirol, Grünkohl in Oldenburg – und in Liechtenstein rücken ebenfalls traditionelle Gerichte ins Rampenlicht der Feste Religiöse und kulturelle Feste führen Sie nach Sri Lanka zur prachtvollen Perahara-Prozession, nach Neuseeland zum Matariki-Sternenfest der Māori und nach Alcoy in Spanien zu den historischen Moros‑y‑Cristianos-Feierlichkeiten. In Kanada gibt es Cowboy-Kultur bei der Calgary Stampede und zum Finale wird es bunt und schrill beim Fantasy-Fest in Key West. Feiern Sie die Feste, wie sie fallen.
Tonight's Dark Devotion is drawn from Twelfth Night by William Shakespeare — the song “Come Away, Come Away, Death,” sung by Feste in Act II, Scene IV.Though Twelfth Night is often remembered as a comedy, this moment pauses the play's brightness and allows grief to speak plainly. Love imagines its own burial. Devotion asks to be laid quietly in the dark, unmarked and unremembered.This is a soft-spoken, live-ish reading offered as part of our 28 Nights of Dark Devotion — a series exploring love, longing, sacrifice, and return in their quieter, shadowed forms.
Episode 199: The line I have used for the title of today's episode is spoken by Feste the fool, a central character in ‘Twelfth Night'. Fools have already played significant roles in Shakespeare's previous plays and as you will hear there are possible connections between them and Feste, but significant as he is, and fools will be in forthcoming Shakespeare plays, there is so much more to Twelfth Night than just that one character. It is a play where other Shakespearean comedic characteristics also feature – identical twins, empowered and quick-witted women, variants on the braggart soldier character, and an exotic, virtually mystical, setting, spring to mind. If ever there was a comedy where Shakespeare was completely in his stride then this, for me, is the one.The early performance history of the playThe dating of the playThe early print history of the playThe sources for the playThe establishing of social roles in the playThe positions of the knights Sir Toby and Sir AndrewThe role of Feste, the fool.The impact of Feste's songsFeste as a portrait of Thomas NasheThe centrality of Malvolio to the themes of the playFeste's sung epilogue to the playLove, desire and infatuation in the playThe play as a knowingly theatrical storyThe performance history of the playSome of the critical reaction to the play Link to Rachel Aanstad's ‘A Bawdy Twelfth Night' for UK customers:https://www.amazon.co.uk/Encyclopedia-Dramaturgical-Shakespearean-Encyclopedias-Handbooks/dp/B0BT2DZGTK/ref=sr_1_1Link to Rachel Aanstad's ‘A Bawdy Twelfth Night' for US customers:https://www.amazon.com/Encyclopedia-Dramaturgical-Shakespearean-Encyclopedias-Handbooks/dp/B0BT2DZGTK/ref=sr_1_1Support the podcast at:www.thehistoryofeuropeantheatre.comwww.patreon.com/thoetpwww.ko-fi.com/thoetp Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Shakespeare's great festive comedy, probably written and first performed around 1601, follows the adventures of twins Viola and Sebastian, who are separated from each other by a shipwreck. Viola, believing her brother dead, disguises herself as a page in order to serve the lovesick Duke Orsino, who has been rejected by the Countess Olivia. The ensemble cast includes a roster of wonderfully comic characters: Olivia's drunken uncle Sir Toby Belch, his foolish friend Sir Andrew Aguecheek, the witty serving woman Maria, the social-climbing steward Malvolio, and the clever, riddling clown Feste.This is a dramatic reading.Advertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Shakespeare's great festive comedy, probably written and first performed around 1601, follows the adventures of twins Viola and Sebastian, who are separated from each other by a shipwreck. Viola, believing her brother dead, disguises herself as a page in order to serve the lovesick Duke Orsino, who has been rejected by the Countess Olivia. The ensemble cast includes a roster of wonderfully comic characters: Olivia's drunken uncle Sir Toby Belch, his foolish friend Sir Andrew Aguecheek, the witty serving woman Maria, the social-climbing steward Malvolio, and the clever, riddling clown Feste.This is a dramatic reading.Advertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Er ist so schön, er ist so festlich und trotzdem scheiden sich an ihm die Geister - am Weihnachtsbaum. Geht es zum Feste auch ohne ihn und wenn ja, warum? Antworten dazu von WDR 2 Satiriker Willfried Schmickler. Von Wilfried Schmickler.
C'è chi il Natale lo vive anche da adulto con lo spirito gioioso e festoso dell'infanzia e chi invece come e un'ineludibile imposizione dall'organizzazione di pranzi e cene con parenti ai regali e al rispetto di tutti i riti. Interviene il prof. Giuseppe Pantaleo, ordinario di Psicologia Sociale dell'Università Vita-Salute San Raffaele.
Wir beginnen unseren Rückblick auf aktuelle Ereignisse mit einer Diskussion über die Annahme des Gaza-Friedensplans von Präsident Donald Trump durch den UN-Sicherheitsrat. Anschließend sprechen wir über das nach wie vor große Lohngefälle zwischen Männern und Frauen in den Ländern der EU. In unserem Wissenschaftsthema diskutieren wir heute über eine Studie, die eine wegweisende Methode vorstellt, bei der Gehirnscans und künstliche Intelligenz kombiniert werden, um Gedankenbilder in sprachliche Aussagen zu übersetzen. Diese „Mind-Captioning"-Methode soll Menschen mit Sprachschwierigkeiten die Kommunikation erleichtern. Und zum Schluss sprechen wir über eines der beliebtesten Feste der Welt, das jedes Jahr am dritten Donnerstag im November stattfindet – die Ankunft des Beaujolais Nouveau. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Flavoring Particles (Modalpartikel) – Part 1. Es geht um den Vorschlag, Texte und Musik des Rappers „Haftbefehl" im Deutschunterricht zu behandeln. Auf den ersten Blick handeln die Texte von Drogen- und Gewaltverherrlichung. Doch es geht auch um gesellschaftliche Probleme, die es wert sind, in der Schule diskutiert zu werden. Die Redewendung dieser Woche ist Ein Dorn im Auge sein. Wir illustrieren den Gebrauch dieser Redewendung anhand des Alkoholverbots der Deutschen Bahn am Bahnhof Hamburg-Altona, das seit dem 1. November gilt. Das Verbot ist gegen die Obdachlosenszene am Bahnhof gerichtet, die jedem ein Dorn im Auge ist. UN-Sicherheitsrat billigt Trumps Gaza-Plan Lohngefälle zwischen Männern und Frauen in der EU bleibt bestehen KI-basierte Methode zum „Gedankenlesen" wirft datenschutzrechtliche Bedenken auf Le Beaujolais Nouveau est arrivé! Gangster-Rap im Deutschunterricht Alkoholverbot im Bahnhof Hamburg-Altona wirkt anders als erhofft
In questo episodio ci vengono "i brividi"!