character in Twelfth Night
POPULARITY
Categories
Die Puzzlestücke kommen zusammen (Feste 11)Gott erscheint wieder bei seiner VerabredungVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
[00:00:07] Einführung [00:07:45] Top-5-Ligen [00:43:15] Nati-Wechsel [00:55:02] Mount Anderi Liga (Grösste Clubs aus der La Liga ) [00:59:47] Cup [01:05:11] Tippspiel Hier gehts zum Tippspiel: https://www.kicktipp.ch/anderi-liga-20/ Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft (Feste 10)Der alte und der neue Bund begegnen sichVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Vorschau auf eine Ernte (Feste 09)Was nach der Reinigung geschiehtVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Wie ein Herz gereinigt wird (Feste 08)Heiligung – praktisch gemachtVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Diese Details … (Feste 07)Kräuter, Kelche und Matzen: Zufall oder Symbolik?VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Generalprobe (Feste 06)Einzelheiten, die keine Zufälle sindVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
"15 Tage ohne feste Nahrung – mit Jürgen Staab / Autor und Energieexperte.„Der Speck muss weg“, dachte sich Jürgen Staab (ex Biebergemünd). Kurzerhand begab sich der Sachbuchautor und leidenschaftliche Wanderer auf einen Trip durch Schweden und Norwegen samt 15 Tage dauernder Fastenkur. Zehn Kilo leichter und sichtlich fit berichtet er im Podcast über seine Erfahrungen und darüber, warum man ein solches Projekt nicht ohne intensive Vorbereitung und (medizinische) Begleitung und Beratung starten sollte. Begleitet wurde er bei dieser ereignisreichen Reise von Dr. Dr. Gert Mittring, dem Gedächtnistrainer und Rechenweltmeister.Kontakt zu Jürgen Staab:EMail: mailto:juerst@web.deWeitere Walk-Män-Podcast-Episoden mit Jürgen Staab:Walk-Män-Podcast 106 – Jürgen Staab macht sich Gedanken zur RESTZEIT Walk-Män-Podcast 209 – Kollapsologie – oder die Suche nach einer besseren WeltMitwanderer und im Beitrag mehrmals erwähnt: Dr. Dr. Gert Mittring – Institut für Diagnostik und Beratung, Schwerpunkt: (mathematische) HochbegabungEMail: gert.mittring@t-online.deWeb: https://www.gertmittring.de/Fit im Kopf mit Rechenweltmeister Dr. Dr. Mittring: Gedächtnistraining für jeden Tag von Kaffeekochen bis Schäfchenzählen, Fischer-VerlagWas geht in uns vor, wenn wir rechnen? Erkenntnisse und Erfahrungen des Weltrekordlers im Kopfrechnen, TECTUM-VerlagVon Pi nach Pisa: Mit Zahlen die ganze Welt verstehen, Fischer-VerlagBuchempfehlung: "Wege auf Wasser und Feuer", Klaus Haetzel, ECON-Verlag, 1989Walk-Män – Der Mutmach- und Motivier-Podcast. Runter kommen von der Couch, Hindernisse überwinden und Ziele erreichen - unabhängig von Alter, Umfeld, oder Barrieren im Kopf. Wieder Lust bekommen auf‘s Leben. Podcaster und Journalist Ralf Baumgarten stellt inspirierende Persönlichkeiten und ihre Geschichten bzw. Projekte vor. Der Walk-Män-Podcast: Das Motto: Lust auf‘s Leben, runter von der Couch kommen und gesund leben in Bewegung. Podcaster Ralf Baumgarten: Redakteur, Mediengestalter, Herausgeber und Podcaster. Zusätzliche Ausbildungen (u.a.): Triathlon- und Lauf-Trainer, Yoga-Lehrer (200), Waldbademeister, Kommunaler Gesundheitsmoderator u.v.m. Kontakt Ralf Baumgarten:EMail: info@printhouse24.deWeb: https://mein-blaettche.deWeb: https://walkmaen.de/Instagram: https://www.instagram.com/ralf_baumgarten/Sprecherin Einleitung: Christina Schmitt / TRIGA - der VerlagCover (Grundentwurf): Marek Bereta Lizenz Hintergrundmusik: PremiumBeat_license_2912638_3467091_those-mornings(1)Wichtig: Wenn Dir gefällt, was Du hörst, dann teile den Podcast und abonniere ihn beim Audio- oder Video-Streaming-Dienst Deiner Wahl. Toll wäre ein Feedback direkt an mich und (und) eine Bewertung auf dem jeweiligen Streaming-Dienst. Und last not least: Rückwärtshören oder -ansehen auf dem Walk-Män-Kanal macht Sinn - hier gibt es noch sehr viele spannende, unterhaltsame und informative Aufnahmen zu entdecken. Bleib wach, gesund und aufmerksam, Dein Ralf Baumgarten
Ti sei mai chiesto perché, il 15 agosto, l'Italia sembra improvvisamente sparire? Le città si svuotano, i negozi abbassano le saracinesche e sulle spiagge non si trova un centimetro di sabbia libero. Ma cosa si festeggia esattamente in questa giornata, e perché questa festa si chiama proprio "Ferragosto", una parola che a prima vista sembra mettere insieme il "ferro" e il mese di "agosto"? Piccolo spoiler: con il ferro non c'entra nulla. In questa guida scoprirai la storia millenaria del Ferragosto, dai Romani a oggi, e imparerai anche le espressioni estive che gli italiani usano davvero. Cosa si Celebra il 15 Agosto in Italia? In questa guida ripercorreremo insieme la storia millenaria del Ferragosto, dalle sue origini nella Roma imperiale fino alle spiagge affollate di oggi. Scoprirai da dove viene questa parola così curiosa, capirai perché la festa si è spostata dal 1° al 15 agosto e imparerai un po' di espressioni e parole che gli italiani usano davvero in estate. Scoprirai anche che Ferragosto non è l'unica festa che gli italiani hanno ereditato dagli antichi Romani. Da Dove Viene la Parola "Ferragosto"? Partiamo dall'inizio, anzi, da molto lontano. La parola "Ferragosto" viene dal latino Feriae Augusti, che significa "il riposo di Augusto" o, se preferisci, "le vacanze di Augusto". Piccola chicca linguistica: la parola latina feriae indicava i giorni di riposo, ed è la stessa parola da cui deriva l'italiano moderno "ferie", cioè i giorni di vacanza dal lavoro. Quindi, la prossima volta che dirai "sono in ferie", sappi che stai usando una parola vecchia di più di duemila anni. L'Imperatore Augusto e le Origini della Festa Ma chi era questo Augusto? Era il primo imperatore romano, e fu proprio lui, nel 18 a.C., a istituire questo periodo di riposo. Dopo mesi di lavoro nei campi, i contadini avevano finalmente il diritto di fermarsi, festeggiare e tirare il fiato. In fondo, gli italiani prendono la pausa di agosto molto sul serio da sempre. Augusto era un personaggio così importante che, qualche anno dopo, il mese che prima si chiamava sextilis venne ribattezzato augustus in suo onore. Sì, hai indovinato: è da lì che arriva la parola "agosto". Questo imperatore ha dato quindi il suo nome sia alla festa sia al mese intero. All'inizio, però, il Ferragosto non si festeggiava il 15, ma il 1° agosto, e non durava un solo giorno: era un lungo periodo di feste, che si univa ad altre celebrazioni romane come i Consualia, le feste dedicate a Conso, il dio della terra e della fertilità. Si mangiava, si beveva e ci si riposava: un rituale che ancora oggi non ci è del tutto estraneo. Perché il 15 Agosto? La Doppia Anima della Festa Ma allora perché oggi il Ferragosto è il 15 agosto e non il 1°? La risposta arriva molti secoli dopo, con la Chiesa cattolica. La Chiesa spostò la festa al 15 agosto per farla coincidere con una celebrazione religiosa molto importante: l'Assunzione di Maria. Secondo la tradizione cristiana, in questo giorno la Madonna venne "assunta", cioè portata in cielo in anima e corpo. Ecco perché il Ferragosto ha una doppia anima: da una parte le sue origini pagane e romane, dall'altra la festa cristiana. Due mondi diversi che si incontrano nello stesso giorno. Perché a Ferragosto Tutti Vanno al Mare? Come mai nella testa di ogni italiano "Ferragosto" fa subito rima con "mare", "montagna" e "gita"? Questa tradizione è molto più recente di quello che si potrebbe pensare. Facciamo un salto negli anni '30 del Novecento, e più precisamente nel 1931. In quell'anno, in Italia, il regime fascista inaugurò i cosiddetti "Treni Popolari di Ferragosto": biglietti a prezzi ridottissimi che permettevano anche alle famiglie meno ricche di fare una gita e vedere, magari per la prima volta nella vita, il mare o la montagna. C'erano due possibilità: La gita di un solo giorno, in un raggio di circa 50-100 chilometri. La gita di tre giorni, entro circa 100-200 chilometri. C'era però un piccolo dettaglio: in questi viaggi i pasti non erano inclusi. E quindi cosa facevano gli italiani? Si portavano il cibo da casa. È proprio da qui che nasce una delle tradizioni più amate di questa giornata: il famoso pranzo al sacco, la grigliata all'aperto, il picnic con la famiglia. A Roma, questi turisti "fai da te" che si portavano il cibo da casa avvolto in un fagotto venivano chiamati "fagottari": una parola simpatica da tirare fuori al momento giusto. Se oggi a Ferragosto ti ritrovi a mangiare un panino seduto su un prato o davanti al mare, sappi che stai portando avanti una tradizione con quasi cento anni di storia. Tradizioni e Curiosità del Ferragosto di Oggi Come si festeggia oggi il Ferragosto in Italia? Ecco qualche immagine tipica: La grigliata è la grande protagonista. Ferragosto è l'unico giorno dell'anno in cui ogni italiano si sente, all'improvviso, un maestro della griglia — o almeno ci prova. Il mare, con le spiagge affollatissime, i fuochi d'artificio la sera e, in tantissimi paesi, le sagre, cioè le feste popolari dove si mangiano i piatti tipici del posto. Le città si svuotano completamente. A Ferragosto trovare un bar aperto nel centro di Roma o di Milano è come cercare un ago in un pagliaio. Esiste anche un vecchio detto un po' scherzoso: "Ferragosto, moglie mia non ti conosco". Era un modo ironico per dire che, nella confusione della festa, ci si concedeva un pizzico di libertà e divertimento. Oggi si usa giusto per fare una battuta. Una curiosità in più per gli appassionati di tradizioni: il giorno dopo Ferragosto, il 16 agosto, a Siena si corre il famoso Palio dell'Assunta, una spettacolare corsa di cavalli che va avanti da secoli. Non Solo Ferragosto: le Feste che Arrivano dall'Antica Roma Abbiamo visto che il Ferragosto affonda le sue radici nell'Antica Roma. Ma non è l'unica festa che gli italiani hanno ereditato dai Romani. Ce ne sono altre, molto conosciute, dietro le quali si nasconde un pezzo di storia vecchio di duemila anni. Facciamo un piccolo viaggio nel tempo. Il Natale e la Nascita del Sole Partiamo dalla festa più amata di tutte: il Natale. I Romani, intorno al solstizio d'inverno, festeggiavano due ricorrenze molto importanti. La prima erano i Saturnali, in onore del dio Saturno, che si celebravano più o meno dal 17 al 23 dicembre: erano giorni di banchetti, di regali e di allegria in cui i ruoli si rovesciavano, e persino i padroni servivano a tavola i loro schiavi. La seconda festa era il Dies Natalis Solis Invicti, cioè il "giorno di nascita del Sole Invitto", celebrato il 25 dicembre. In quel periodo, dopo la notte più lunga dell'anno, le giornate ricominciavano ad allungarsi, e i Romani festeggiavano la "rinascita" del Sole. Con il passare dei secoli, la Chiesa fissò la nascita di Gesù proprio il 25 dicembre, facendola coincidere con queste antichissime feste. Attenzione, però: anche su questo legame gli storici discutono. Non ci sono prove definitive che il Natale sia nato "sopra" la festa del Sole, e c'è persino chi pensa che il 25 dicembre derivi da un calcolo religioso, cioè nove mesi dopo il 25 marzo. Chicca linguistica: la parola "Natale" viene dal latino natalis, che significa proprio "relativo alla nascita", "compleanno". Quando scambi i regali sotto l'albero, stai quindi ripetendo un gesto che i Romani facevano già duemila anni fa. Il Capodanno e il Dio con Due Facce Andiamo avanti di qualche giorno e arriviamo al Capodanno. Perché si festeggia l'inizio dell'anno proprio il 1° gennaio? Anche qui la risposta è romana. Furono i Romani a fissare il primo giorno dell'anno al 1° gennaio, e a renderlo ufficiale fu Giulio Cesare con il suo nuovo calendario, nel 46 a.C. E perché proprio gennaio? Perché il mese era dedicato a Giano, il dio degli inizi, rappresentato con due facce: una che guarda al passato e una che guarda al futuro. Un simbolo perfetto per iniziare un anno nuovo. Le tre chicche linguistiche del Capodanno: La parola "gennaio" viene proprio da Ianuarius, cioè dal nome del dio Giano. Giano era il dio delle porte, e "porta" in latino si dice ianua: Giano è letteralmente il dio che apre le porte del nuovo anno. I Romani si scambiavano dei regali beneauguranti, tra cui dei fichi chiamati strenae: da lì arriva la parola "strenna", che ancora oggi si usa per i regali di Natale e Capodanno. Persino la parola "calendario" viene dal latino calendae, il primo giorno del mese romano. San Valentino e una Festa un Po' Incerta Andiamo avanti e arriviamo a febbraio, con la festa degli innamorati: San Valentino. Qui la storia è affascinante ma anche un pochino incerta. C'è una versione molto popolare che collega San Valentino a un'antica festa romana chiamata Lupercalia, che si celebrava intorno al 15 febbraio: erano feste di purificazione e di fertilità, piuttosto vivaci, dedicate al dio Fauno. Secondo questa versione, la Chiesa avrebbe sostituito i Lupercalia con la festa di San Valentino, il 14 febbraio. Molti storici oggi sono però scettici su questo collegamento diretto, e fanno notare che l'idea di San Valentino come "festa degli innamorati" è in realtà molto più recente, nata nel Medioevo. La verità è quindi meno lineare di quanto si racconti in giro. Chicca linguistica: il nome del mese "febbraio" viene dal latino februa, le strisce di pelle che i sacerdoti romani usavano proprio durante quei riti di purificazione. Il Carnevale e il Mondo alla Rovescia Chiudiamo con una festa allegra e colorata: il Carnevale. Anche in questo caso si può tornare ai Saturnali. Ricordi che, durante quei giorni, i ruoli si rovesciavano e quasi tutto era permesso? Quel "mondo alla rovescia", con le maschere, gli scherzi e l'allegria sfrenata, è lo stesso spirito che ritroviamo ancora oggi nel Carnevale italiano: un'eredità romana che, ogni inverno, riempie di coriandoli le piazze del Paese. ...
Gott stellt auf Reset (Feste 05)Die Götter dieser Welt fangen an zu zitternVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Schon in der Kita bekommen Kinder mit, wie sich das Kirchenjahr von Fest zu Fest weiterentwickelt. In Geschichten, Liedern und Ritualen erfahren die Kinder welche Feste im Kirchenjahr wichtig sind und was sie bedeuten. Zum Beispiel, indem sie die Ereignisse der Karwoche nachspielen. Dabei entsteht auch ein Bezug zur Bibel, sie erfahren viel über Werte wie Teilen und Nächstenliebe und nehmen vielleicht zum ersten Mal an einem Gottesdienst teil. Marc Urban im Gespräch mit der stellvertretenden Leiterin Joanna in einer Kita in Mannheim.
Herr über Raum und Zeit (Feste 04)Gottes sieben TermineVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Zahlen, die kein Zufall sind (Feste 03)Das, was vor der Bekanntgabe der Feste geschahVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Gottes Verabredungen (Feste 02)Mehr als nur eine GeburtstagspartyVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Wir reden über Feste und wie man sie am besten feiert. Bitte unterstützt uns auf Patreon.
Strategien scheitern selten daran, dass sie nicht verstanden oder akzeptiert werden. Viel häufiger verschwinden sie nach und nach aus dem Arbeitsalltag. Denn während Forecasts, Budgetrunden und operative Projekte fest im Kalender verankert sind, muss Strategie häufig mit gelegentlichen Erinnerungen auskommen. In dieser Podcast-Folge erklärt Michael Stiller, wie strategische Führungsrituale dafür sorgen, dass eine Strategie regelmäßig konkrete Entscheidungen und Handlungen auslöst. Ein wirksames Ritual verbindet einen klaren Auslöser mit einer festgelegten Handlung, einem sichtbaren Ergebnis und strategischer Bedeutung. Anhand praktischer Beispiele zeigt Michael, wie Ihr solche Rituale in bestehende Führungsrunden integriert, ohne neue Meetings oder zusätzliche Bürokratie zu schaffen.
Antike Protokolle? (Feste 01)Oder Leben für unsere Seele?VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Was haben prunkvolle Fürstenhochzeiten, die Ballette Ludwigs XIV. und der Eurovision Song Contest miteinander zu tun? Erstaunlich viel, meint der brasilianische Forscher Raphael Reis Medeiros de Campos. Bei der Eurovision International Conference in Wien gewann er mit seiner ebenso originellen wie überzeugenden These den Science Slam: Der ESC lasse sich als eine moderne Form des barocken Hofspektakels betrachten. Zu Gast Dr. Eurovision Irving Wolther und Raphael Reis Medeiros de Campos. Ausgerichtet wird der Science Slam im Rahmen der Konferenz "Eurovisions", die "Dr. Eurovision" Irving Wolther seit 2018 gemeinsam mit Kolleg:innen jährlich am jeweiligen ESC-Austragungsort veranstaltet - heuer bereits zum neunten Mal, in Wien. 2027 steht die zehnte Jubiläumsausgabe an. Mehr zur Konferenz und wie man selbst mit einem Beitrag dabei sein kann, gibt's unter phonos.de/dreurovision und eurovisions.eu. Reis Medeiros de Campos' These im Kern: In der Barockzeit dienten aufwendig inszenierte Opern und Feste als politisches Werkzeug - zur Verherrlichung von Herrscherhäusern, zur sozialen Kohäsion des Adels und zur Zurschaustellung von Reichtum und Macht. Genau diese Mechanismen erkennt er auch beim Eurovision Song Contest wieder: von der Idee einer gemeinsamen "Europäischheit" über die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den "Big Five" und kleineren Teilnahmeländern bis zum nationalen Branding, wenn etwa Aserbaidschan mit der futuristischen Baku Crystal Hall ein Bild von Modernität vermitteln wollte. Auch bei der reinen Bühneninszenierung findet er Parallelen: Wasser- und Feuerwerkseffekte, aufwendige Kostüme und die Dramaturgie eines ganzen Song-Contest-Zyklus - von den Pre-Partys über die Halbfinali bis zum großen Finale - erinnern ihn an mehrtägige barocke Hochzeitsfeierlichkeiten mit Prozessionen, Bällen und Festspielen. Irving Wolther ordnet das Ganze wissenschaftshistorisch ein: Musik sei seit jeher ein Machtinstrument gewesen - von den barocken Hofkomponisten in Abhängigkeit ihrer adeligen Gönner bis zur heutigen Sorge, handgemachte Musik könnte im KI-Zeitalter bald zum Luxusgut werden. Reis Medeiros de Campos' komplette Präsentation gibt's zum Nachschauen: Baroque Spectacles and the Eurovision Song Contest Musik in dieser Episode (lizenzfrei verwendet): Jean-Baptiste Lully – Le bourgeois gentilhomme (Suite), XI. Marche pour la cérémonie des Turcs, performed by Advent Chamber Orchestra (Quelle: Musopen) Georg Friedrich Händel – Alcina HWV 34, performed by The London Baroque Orchestra (Quelle: Musopen) Claudio Monteverdi – L'Orfeo, DVD-Teaser von Les Arts Florissants (YouTube, Creative-Commons-Lizenz) Danach ziehen sich Alkis und Marco zurück und sprechen über die Neuigkeiten aus Sanremo: Die Rai hat einen eigenen ESC-Abend beim Festival 2027 bestätigt - inklusive einer neuen "Performance Night" und einigen Verschiebungen im gewohnten Ablauf. Alle Infos zum Festival gibt's auf der offiziellen Rai-Seite. Zum Abschluss reist Alkis in der kleinen Song Contest Geschichte zurück zu einem berühmten Opernsänger, der beim Eurovision Song Contest auftrat - und mit diesem Auftritt eine bis heute gültige Regeländerung auslöste. Ein Vorgeschmack gibt's hier. Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon GraserMerci Chérie Online:www.MerciCherie.atFacebook: MerciCheriePodcastInstagram: mercicherie.atTikTok: @merci_cherie_podcastbluesky: @mercicherie.atBitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Herzlich willkommen zum zweiten Teil überdie biblischen Feste! Gemeinsam mit Anatoli Uschomirski tauchen wir dieses Mal in die faszinierende Welt der drei Herbstfeste ein: Rosch Haschana (das Neujahrsfest), Jom Kippur (der Versöhnungstag) und Sukkot (das Laubhüttenfest).Welche Bedeutung haben diese Feste? Welche prophetischen Hinweise auf den Messias verbergen sich in ihnen? Und was haben sie mit den Worten und dem Wirken Jesu zu tun?Freue dich auf viele spannende Entdeckungen – von überraschenden Hintergründen, etwa der Frage, warum wir unszum Jahreswechsel eigentlich einen „guten Rutsch“ wünschen, bis hin zuden tiefen prophetisch-messianischen Zusammenhängen der Herbstfeste. Aussagen Jesu wie „Ich bin das Licht der Welt“ oder „Wen da dürstet, der kommezu mir und trinke“ gewinnen in ihrem jüdischen Kontext eine ganz neue Tiefe.Sei dabei und entdecke die biblischen Feste aus einer vielleicht ganz neuen Perspektive!
Thomas Heilmann, CDU, kritisiert das hohe Tempo der Gesetzgebung und fordert verbindliche Mindestberatungszeiten im Bundestag. "Ich bin für verbindliche Fristen. Ich bin dafür, dass das in der Geschäftsordnung des Bundestages geregelt wird."
Wie viel Zeit muss Abgeordneten eingeräumt werden, um sich mit einem Gesetzentwurf auseinanderzusetzen? Das Bundesverfassungsgericht gibt dafür keine klare Frist vor, wie ARD-Rechtsexperte Max Bauer berichtet.
Nous sommes le 30 juillet 1712. Antoine Watteau se présente à l'Académie royale de peinture et de sculpture, à Paris. Il y montre plusieurs de ses œuvres en espérant être agréé. La Compagnie vote et estime que l'artiste a fait ses preuves et lui laisse le choix du thème à traiter. Cinq ans plus tard, le 28 août 1717, Watteau apporte, enfin , le tableau lui permettant d'être reçu au sein de la prestigieuse institution. Ce jour-là, sur le registre de l'Académie, l'œuvre était désignée comme « Le pèlerinage à l'isle de Cithère ». Peu de temps après, ce titre est biffé au profit de celui de « Feste galante ». Fêtes et plaisirs d'amour au temps de Madame de Pompadour c'est le menu du jour. Xavier Salmon, conservateur général du patrimoine au Louvre-Lens. Merci pour votre écoute Un Jour dans l'Histoire, c'est également en direct tous les jours de la semaine de 13h15 à 14h30 sur www.rtbf.be/lapremiere Retrouvez tous les épisodes d'Un Jour dans l'Histoire sur notre plateforme Auvio.be :https://auvio.rtbf.be/emission/5936 Intéressés par l'histoire ? Vous pourriez également aimer nos autres podcasts : L'Histoire Continue: https://audmns.com/kSbpELwL'heure H : https://audmns.com/YagLLiKEt sa version à écouter en famille : La Mini Heure H https://audmns.com/YagLLiKAinsi que nos séries historiques :Chili, le Pays de mes Histoires : https://audmns.com/XHbnevhD-Day : https://audmns.com/JWRdPYIJoséphine Baker : https://audmns.com/wCfhoEwLa folle histoire de l'aviation : https://audmns.com/xAWjyWCLes Jeux Olympiques, l'étonnant miroir de notre Histoire : https://audmns.com/ZEIihzZMarguerite, la Voix d'une Résistante : https://audmns.com/zFDehnENapoléon, le crépuscule de l'Aigle : https://audmns.com/DcdnIUnUn Jour dans le Sport : https://audmns.com/xXlkHMHSous le sable des Pyramides : https://audmns.com/rXfVppvN'oubliez pas de vous y abonner pour ne rien manquer.Et si vous avez apprécié ce podcast, n'hésitez pas à nous donner des étoiles ou des commentaires, cela nous aide à le faire connaître plus largement. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Die Gruftschrecken wagen sich in eine uralte Feste und versuchen, das Geheimnis der Familie Odemus zu lüften.
Es gibt so Abende, da braucht man nicht rausgehen und trotzdem bekommt man mit, dass irgendetwas anders ist als sonst. Gestern Abend spürte man so eine Aufregung in der Stadt und andere Stimmen, Klänge und Düfte. Der Donnerstag vor dem Schützenfest ist hier in Olpe FAHNE HISSEN. Jedes Grundstück hat einen Fahnenmast und da wird am Abend die grünweiße Schützenfahne gehisst. Das dauert ja nur eine Minute, aber gefeiert wird das den ganzen Abend mit Grillparty im Garten mit den Nachbarschaften, mit Musik und fröhlichem Geplauder. Die Stadt ist erfüllt davon und an jeder Ecke hört und sieht man vergnügte Leute, die sich vorfreuen auf das Fest und alle begrüßen, die aus nah und fern zu diesem Fest nachhause kommen. Bei uns zuhause im Eichsfeld in Thüringen gibt es die Kirmes, die eine ebensolche Bedeutung hat. Das Dorf wird auf Vordermann gebracht und geschmückt und der Prozessionsweg für den Sonntag besonders schön zurecht gemacht. Feste zu feiern sind die wunderbaren Gelegenheiten, zusammen zu kommen, Gemeinschaft zu erleben, sich des Miteinanders zu versichern. Schon Demokrit, ein griechischer Philosoph aus dem dritten Jahrhundert vor Christus hat den sehr treffenden Satz geprägt:"Ein Leben ohne Feste ist wie eine lange Wanderung ohne Einkehr!"Ob nun also Schützenfest oder Kirchweih, ob die Großkonzerte von Taylor Swift oder kleine Geburtstagspartys, ob Sommerfest oder Kindergartenabschluss, ob Bundesligastart oder Strandparty, ob Sonntagsgottesdienst oder Tauffeier am Nachmittag: Feiert die Feste, die vor euch liegen und genießt das Miteinander, den Austausch und die Unbeschwertheit. Unser Leben sei ein Fest, heißt nicht umsonst eins der Lieder im Gotteslob. Feiern wir den Geist Gottes in unsere Mitte, das Wort Jesu, dass uns beschwingt und befreit, die Worte der Wahrheit, die uns Jesus auf den Weg mitgibt. Feiern wir und genießen wir den Sommer.
Acker, Aberglaube & Ablassbrief: Bauernleben in Oberbayern um 1750 - Uwe Kullnick spricht mit Hans GlanzHans Glanz liest (Hördauer ca. 15 min)Gespräch zwischen Hans Glanz und Uwe Kullnick (Hördauer ca. 60 min)Moderation Uwe Kullnick.Mit dem fiktiven oberbayerischen Dorf Brunnbichl lädt Autor Hans Glanz ein zu einer eindrucksvollen Reise nach Oberbayern um 1750 – in eine Zeit, in der Glaube, Natur und harte Arbeit den Pulsschlag des Lebens bestimmten. Aus seiner langjährigen Erfahrung als Museumsführer im Markus Wasmeier Freilichtmuseum in Schliersee schöpft Glanz authentisches Wissen und verbindet es mit poetischer Erzählkunst. So entstand ein einzigartiges Buch, das Geschichte fühl und erlebbar macht: eine Hommage an die Menschen auf den Höfen, an ihre Feste, ihren Glauben und ihre unerschütterliche Lebensfreude. Brunnbichl – bewegende Geschichten aus einer vergangenen Welt, die fesselt und fasziniert.Hans Glanz war als Banker im regionalen Finanzwesen beschäftigt. Seine eigentliche Leidenschaft aber galt stets der Natur und der heimischen Geschichte. Als Jäger und Fischer verbringt er unzählige Stunden im Wald und am Wasser. Dabei arbeitet er intensiv mit Schulklassen in der Waldpädagogik und vermittelte jungen Menschen den achtsamen Blick auf Natur und Heimat. Seit sieben Jahren ist er als Führer im Markus Wasmeier Freilichtmuseum tätig. Der Autor lebt im Landkreis Miesbach.Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinoder vielleicht in diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach SchwabingRedaktion und Realisation Uwe Kullnick
Man muss die Feste feiern, wie sie fallen! Die nächste Kaulitz & Kaulitz Premiere ist zum Greifen nah und die zwei schönsten Wachsfiguren neben Horst Schlämmer wurden auch endlich bei Madame Tussauds revealed. Auch wenn Taylor und Katy dafür weichen mussten. Ja, ihr habt richtig gehört. Ein Zwilling begibt sich kurz vor Staffelende nochmal auf ganz dünnes Eis und teilt aus gegen entfolgte Freunde, Zauberer & Schattenspieler, aber auch gegen ehemalige Bachelor-Anwärterinnen. Nur Sebastian wird alles verziehen. Der würde selbst puzzelnd seinen Weg in Bills Männerkalender finden. Und dank der neuen polygamen Einstellung ist da jetzt auch besonders viel Platz, oder? Wie sagt Tom so gern?: “Viele Köche versalzen die Hechtsuppe.” Oder so ähnlich … - Cheers, ihr Mäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Schön, dass du zu dieser besonderen Folge wieder dabei bist! Gemeinsam mit dem großartigen Anatoli Uschomirski tauchen wir in die faszinierende Welt der biblischen Feste ein. Warum sind diese Feste auch heute noch wichtig? Welche tiefen und spannenden Bedeutungen stecken hinter ihnen? Und wie weisen sie auf den Messias hin?In diesem ersten Teil unserer Reihe sprechen wir über die Frühlingsfeste – die ersten vier der insgesamt sieben biblischen Hauptfeste: Pessach, das Fest der ungesäuerten Brote, das Fest der Erstlingsfrüchte und Schawuot.Sei dabei und entdecke die biblischen Feste aus einer vielleicht ganz neuen Perspektive!
Mt 6, 6-13 - Eine Predigt, die im Rahmen einer Jugendmitarbeiterschulung 2026 mit dem Thema Gebet aufgenommen wurde.
Bestseller-Autor und Philosoph Christoph Quarch gibt jeden Freitagmorgen seinen "Frühstücks-Quarch" im Radioprogramm SWR Aktuell ab. Er sucht sich also jede Woche ein Thema aus, über das er nachdenkt und sich manchmal auch aufregt. Diese Woche geht's um kleine und größere Weinfeste, traditionelle Stadtfeste und Jahrmärkte: Der Juli ist nämlich der Monat, in dem die öffentlichen Festaktivitäten hochgefahren werden. Sie sind sozialer Kitt, gelebtes Brauchtum - und genau das will der Philosoph sehen. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler sagt Quarch: "Ich meine, das deutsche Verb 'feiern' verlangt streng genommen ein Akkusativobjekt - also etwas, das gefeiert wird." Das könne von der Kirchweih über ein Vereinsjubiläum bis hin zum Wandel der Jahreszeiten alles Mögliche sein, aber die Feste dürften nicht beliebiger Kommerz werden. "Das ist es dann auch, worin sich die Menschen treffen - also, was das Fest zu einem sozialen Ereignis macht."
Auf der Mittelmeerinsel Malta haben Phönizier, Araber, Römer, Malteserritter und Briten ihre Spuren hinterlassen. Auch, was die Feste angeht! Ein Beispiel: Der Karneval. Von Sabine Loeprick
L'estate in Italia è sinonimo di piazze vive, musica all'aperto e, soprattutto, tanto buon cibo. Ma ti sei mai chiesto qual è la differenza esatta tra una sagra e un festival? O perché una manifestazione non è sempre una protesta?Nell'ultimo episodio della stagione 13 di
Viele Sport-Turniere, Feste und Konzerte wurden in Nordrhein-Westfalen abgesagt. Wegen der großen Hitze. Warum kann Hitze so gefährlich werden? Von Lisa Rauschenberger.
Klimaanlagen sind wegen der Hitze derzeit sehr gefragt. Laut Branchenverband gibt es bei den Fachbetrieben kaum noch freie Termine für den Einbau. Zugleich warnt er davor, die Geräte selbst zu installieren.
Im Gedankenexperiment der Serie «Was wäre, wenn...?» wagt der «Treffpunkt» eine radikale Frage: Wie sähe unsere Welt aus, wenn der Mensch keine psychoaktiven Substanzen wie Alkohol, Drogen oder Nikotin konsumieren würde? Was wären die Folgen für gesellschaft, Kultur und Gesundheit? Im «Treffpunkt» gehts um die Frage, wie unser Gehirn ohne externe Stimulanzien funktionieren würde und welche Auswirkungen dies auf Kognition, Emotionen und Verhalten hätte. Welche Rolle spielten dann Suchtmechanismen und was wäre der natürliche Umgang mit Stress, Trauer oder der Suche nach Glück? Wie würden sich gesellschaftliche Rituale, Feste, künstlerische Ausdrucksformen oder einfach der Feierabend gestalten? Zu Gast sind Prof. Boris Quednow, führender Neurowissenschaftler und Suchtforscher an der Universität Zürich, der die wissenschaftlichen und medizinischen Dimensionen beleuchtet und Jean-Martin Büttner, renommierter Journalist und Autor, der mit seiner feinsinnigen Beobachtungsgabe philosophische, kulturelle und gesellschaftliche Aspekte einbringt. Ein Gedankenaustausch über Sucht, Verzicht, die Potenziale und Fallstricke menschlicher Natur und die Frage, was uns wirklich glücklich macht in einer Welt ohne den gewohnten Rausch.
Die Koalition hat viele Themen auf der Agenda. Mathias Middelberg (CDU) sagt, man müsse jetzt liefern. Wichtiger als ein exakter Zeitplan sei es aber, die Reformziele zu erreichen. Im Haushalt sieht er Sparpotenzial, um die Bürger zu entlasten. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Des einen Freud‘, des andern Leid! Schon wieder ein Feiertag am Donnerstag, also ein günstiges langes Wochenende! Die Wirtschaft stöhnt, die meisten anderen sind froh darüber. Wir stellen fest, dass die religiösen Feste vor allem dem Urlaub dienen und nicht dem Gottesdienst. Klagen hilft wenig. Schön wäre es, wenn wir alle an diesen religiös begründeten freien Tagen uns Zeit für die Familie, das Miteinander, die Besinnung nehmen würden.
Vor den Toren Londons erhebt sich ein Palast, in dessen Mauern sich einige der dramatischsten Geschichten der britischen Geschichte abgespielt haben. Hampton Court Palace war über zwei Jahrhunderte hinweg Residenz von Königen und Königinnen, Schauplatz politischer Intrigen, rauschender Feste und tragischer Schicksale. Und für viele Besucher ist es bis heute einer der unheimlichsten Orte Englands. In dieser Folge BRITPOD – England at its best nehmen Euch Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit nach Hampton Court Palace. Hier herrschte Heinrich VIII., hier wandelten seine berühmten Ehefrauen durch die endlosen Gänge des Palastes, und hier soll bis heute der Geist von Catherine Howard erscheinen. Die junge Königin wurde wegen angeblicher Untreue verhaftet und später hingerichtet. Der Legende nach läuft sie noch immer schreiend durch die sogenannte „Haunted Gallery“, auf der verzweifelten Suche nach Gnade. Besucher berichten bis heute von einer seltsamen Atmosphäre an genau diesem Ort. Doch Hampton Court ist weit mehr als eine Geistergeschichte. Alexander und Claus erkunden die gewaltige Great Hall mit ihrem beeindruckenden Hammerbalkendach, besuchen die historischen Küchen, in denen einst hunderte Mitarbeiter täglich Mahlzeiten für den königlichen Hof zubereiteten, und entdecken einen der ältesten Tennisplätze der Welt. Lange bevor Wimbledon existierte, spielte Heinrich VIII. hier bereits eine frühe Form des Tennissports. Außerdem führt die Reise zu Thomas Wolsey, dem mächtigen Kardinal, der den Palast ursprünglich errichten ließ, zu Elisabeth I., die hier königliche Empfänge veranstaltete, und zu Charles I., der während des Englischen Bürgerkriegs in Hampton Court festgehalten wurde und der Überlieferung nach sogar kurz vor seiner Hinrichtung noch Tennis gespielt haben soll. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Prædiken af Pelle Kviesgaard (Luk 15,11-32)
Vor knapp 70 Jahren wurde das unabhängige Tibet von China besetzt. Zehntausende Tibeterinnen und Tibeter flohen ins Ausland. Die zweitgrösste Exil-Gemeinde lebt heute in Nepal. Sie hat wenig Rechte und wird streng überwacht. Dahinter steckt China, das die Flüchtlinge als Terroristen betrachtet. Dolma ist frustriert. Die 48-jährige Tibeterin fühlt sich auf Schritt und Tritt überwacht. «Sogar wenn wir nur kleine kulturelle oder religiöse tibetische Feste feiern, sind immer zwei oder drei Polizisten dabei.» Denn die Flüchtlinge sind in Nepal nur geduldet. Dolma, die in Wirklichkeit anders heisst, lebt mit ihrem Mann in einem Flüchtlingslager in der nepalesischen Touristenstadt Pokhara. Vor dem Eingang hängen Überwachungskameras. In dem Lager lebten einmal 900 Menschen, heute sind es nicht einmal mehr halb so viele. Denn viele junge Tibeterinnen und Tibeter, auch Dolmas Töchter, sehen keine Zukunft in Nepal und sind ins Ausland gezogen. Ihr Gastland Nepal weigert sich schon seit den 1990er Jahren, die Tibeterinnen und Tibeter als Flüchtlinge anzuerkennen. Die meisten haben daher keine Ausweis-Dokumente, die Jüngeren nicht einmal eine Geburtsurkunde. Als Folge können sie keine Arbeit finden, kein Bankkonto eröffnen, keinen Führerschein machen und auch nicht reisen, zumindest nicht legal. Die Tibeter werden in Nepal unterdrückt, weil China Angst vor Aufständen hat. Nepal hilft, weil das arme Land abhängig von Chinas Wirtschaftshilfe ist.
Vor knapp 70 Jahren wurde das unabhängige Tibet von China besetzt. Zehntausende Tibeterinnen und Tibeter flohen ins Ausland. Die zweitgrösste Exil-Gemeinde lebt heute in Nepal. Sie hat wenig Rechte und wird streng überwacht. Dahinter steckt China, das die Flüchtlinge als Terroristen betrachtet. Dolma ist frustriert. Die 48-jährige Tibeterin fühlt sich auf Schritt und Tritt überwacht. «Sogar wenn wir nur kleine kulturelle oder religiöse tibetische Feste feiern, sind immer zwei oder drei Polizisten dabei.» Denn die Flüchtlinge sind in Nepal nur geduldet. Dolma, die in Wirklichkeit anders heisst, lebt mit ihrem Mann in einem Flüchtlingslager in der nepalesischen Touristenstadt Pokhara. Vor dem Eingang hängen Überwachungskameras. In dem Lager lebten einmal 900 Menschen, heute sind es nicht einmal mehr halb so viele. Denn viele junge Tibeterinnen und Tibeter, auch Dolmas Töchter, sehen keine Zukunft in Nepal und sind ins Ausland gezogen. Ihr Gastland Nepal weigert sich schon seit den 1990er Jahren, die Tibeterinnen und Tibeter als Flüchtlinge anzuerkennen. Die meisten haben daher keine Ausweis-Dokumente, die Jüngeren nicht einmal eine Geburtsurkunde. Als Folge können sie keine Arbeit finden, kein Bankkonto eröffnen, keinen Führerschein machen und auch nicht reisen, zumindest nicht legal. Die Tibeter werden in Nepal unterdrückt, weil China Angst vor Aufständen hat. Nepal hilft, weil das arme Land abhängig von Chinas Wirtschaftshilfe ist.
Das jüngste Format des MillernTon, die "Redax", feiert 50. Sendung! Schlimmer könnte die Stimmung rund um solche ein Jubiläum kaum sein, aber hey... wir feiern die Feste wie sie fallen!
In einem fensterlosen, feuchten Kellerraum am Güterbahnhof in Thun treffen sich Gläubige in Daunenjacken, um ihre Religion zu feiern. Was wie ein Provisorium klingt, ist die Realität für viele der rund 70.000 Hindus in der Schweiz. Nach einem Brand in ihrem alten Tempel findet die tamilische Gemeinschaft keine neuen Räumlichkeiten mehr. Die Mieten sind zu hoch, die Anforderungen an grosse Feste spezifisch und die Vorurteile bei Vermietern oft gross. Diese Folge von NZZ Akzent beleuchtet die paradoxe Situation einer Minderheit, die so gut integriert und unauffällig lebt, dass ihre Bedürfnisse in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen werden. NZZ-Redaktorin Corinna Gall berichtet von ihrem Besuch im provisorischen Tempel und erklärt, warum das kulturelle Erbe der tamilischen Diaspora, die seit den 1980er-Jahren ein fester Bestandteil der Schweizer Bevölkerung ist, im Verborgenen zu verblassen droht. Gast: Corina Gall, NZZ-Redaktorin Host: Nadine Landert Produktion: Vera Pache Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Letztes Jahr wurde gefeiert: 50 Jahre Märchenstraße. Das kam gut an und 2026 soll Alles noch ein wenig besser und attraktiver werden. Unter Anderem mit einem Helden aus der Welt der Comics. Das Jubiläumsjahr 25 Die Deutsche Märchenstrasse beginnt in Hanau… – Foto: Medienzentrum Hanau – Bildarchiv Es war ein sattes Festjahr für die Märchenstraße, stellt Benjamin Schäfer, der scheidende Geschäftsführer der Märchenstraße, im Podcast fest. Viele große und kleine Feste, noch mehr Besucher. Die Erfolgsgeschichte könne auch im 51. Jahr weitergehen. Benjamin Schäfer darf mehr als stolz sein, auf das, was er geschaffen hat. Jetzt beginnt der „berühmt-berüchtigte“ Ruhestand, der ja gerne auch mal zum Unruhestand wird. Ob es Schäfer ähnlich gehen wird? Bilanz und Planung zogen sich als Themen also durch den Talk. Versprochen, es wartet auch viel Neues! …und endet in Bremen – Foto: Carina Tank / WTF Bremen Der Trio-Talk Damit ist auch klar, warum wir in diesem Jahr zu dritt „getalkt“ haben. Denn der Nachfolger ist an Bord und außerdem in und mit der Welt von Grimm und Märchen wohl vertraut. Markus Exner hat jahrelang am touristischen Image der Brüder grimm und ihrer Heimat Nordhessen erfolgreich gearbeitet. Die Themen der Märchenstraße kennt er. Einziger Unterschied: Die zu betreuende Region ist merklich größer geworden, reicht sie doch vom Grimm Geburtsort Hanau bis nach Bremen in „niedrigen“ Norden, dem Zielort der berühmten Stadtmusikanten. ITB-Talk über die Deutsche Märchenstrasse mit Markus Exner (Mitte) und Benjamin Schäfer (rechts) – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Für die Aufnahme des Podcasts haben wir uns dann auch gleich mal am Ziel getroffen, dem ITB-Messestand der Hansestadt Bremen. Die Themen zum Hören Veranstaltungen gibt es viele, deren Daten und Ort auch immer aktuell im Kalender auf der Website der Märchenstraße angegeben sind. Die Rede ist auch von zwei besonderen Highlights. Zum einen gibt es eine direkte Begegnung der Brüder Grimm mit dem berühmtesten Westernheld der Comics Lucky Luke. Der wird in diesem Jahr 80 Jahre alt, was keinerlei Rückschlüsse auf nachlassende Kondition zulässt. Daraus entsteht eine ganz besondere Lesereise an unterschiedlichen Orten der Märchenstraße. Der Lucky Luke Sonderband „Die Grimm Brothers“ erscheint demnächst und bietet genügend spannenden und amüsanten Stoff. Lucky Luke trifft die Grimm Brothers – Screenshot: Egmont Verlagsgesellschaften Zum anderen hat das immaterielle Weltkulturerbe „Märchen erzählen“ in diesem Jahr ebenfalls ein Jubiläum. 10 Jahre liegen zurück seit der großen Auszeichnung. Märchen können Mut machen. Märchen haben mutige Helden. Dementsprechend, so Markus Exner“ wird es in einer Veranstaltungsreihe um „Mutmach-Märchen“ gehen. Das passe hundertprozentig in den aktuellen Zeitgeist. Die touristischen Erfolgsangebote des letzten Jahrs laufen wegen des großen Erfolgs weiter. Insbesondere Menschen, die mit Wohnwagen oder Wohnmobil unterwegs sind erhalten hier ein, im wahrsten Wortsinn, ein märchenhaftes Angebot. So kann man der Märchenstraße und seinen vielen Akteuren auch für das Jahr 2026 nur alles Gute wünschen. Die praktischen Infos sind jederzeit auf der Website abrufbar. Information Deutsche Märchenstraße Brüder Grimm-Kinder- und Hausmärchen – Foto: Kulturamt Stadt Kassel The post Podcast 315 – ITB-Talk: Neues von der Märchenstraße first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Am vergangenen Wochenende trafen sich Jay, Marco und Gofi mit 100 Hossarchist*innen aus ganz Deutschland im Harz zur allerersten HOSSA CON. Es wurde gemeinsam gelacht, geweint, getalkt, gesungen, getrunken und gegessen, einander zugehört und neue Perspektiven und Geschichten geteilt. Und Abendmahl gefeiert. Sogar mehr als einmal. Der eine oder die andere findet das möglicherweise befremdlich, warum gerade dieses Ritual bei Hossa-Veranstaltungen immer wieder so eine zentrale Rolle einnimmt. Schließlich wird ja sonst oft in alle Richtungen hinterfragt, gezweifelt und auseinander gebaut. Außerdem haben viele Menschen gerade im Hinblick auf das Abendmahl oft sehr verletzende und ausgrenzende Erfahrungen in Kirchen und Gemeinden gemacht. Ist das Abendmahl nicht etwas total exklusives? Vielleicht sogar gefährliches, wenn Paulus davor warnt unwürdig daran teilzunehmen? Insbesondere Jay hat ja immer mal wieder durchblicken lassen, dass er das Abendmahl sehr liebt und darin Perspektiven findet, die gerade nicht ausgrenzend, sondern einladend und inklusiv sind und bedingungslos alle ohne Ausnahme einladen. Die drei Hossa Talker unterhalten sich darüber, dass alle wichtigen Tage und Feste des Christentums - Weihnachten, Karfreitag, Ostern und Pfingsten - im Feiern des Abendmahls vorkommen. Und natürlich ist auch über diese rätselhaften Formulierungen des Paulus zu reden, deren Auslegungen so vielen Menschen das Feiern des Abendmahls erschwert haben. Mit diesem Talk wünschen wir euch perspektivenreiche Ostertage - in allen Zweifeln, im Unterwegssein, in Trauer und Freude und allem Dazwischen. Noch ein Hinweis in eigener Sache: Natürlich wird HOSSA TALK immer kostenlos bleiben! Allerdings macht Deine Spende es uns leichter möglich, den Podcast zu produzieren und trotzdem unseren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Das kann ein einmaliger Betrag sein, aber auch ein kleiner regelmäßiger Betrag. Egal wie Du Dich entscheidest: Wir sind für jede Hilfe sehr, sehr dankbar! Informationen dazu findest Du hier: https://hossa-talk.de/spenden/
Mitch and Faolan journey into the compromised Megastrucutre in search of the missing Ishmael. At the same time, Ishmael and Feste follow a trail of inexplicable violence to an end more horrifying than either of them could have imagined. Music: Three Chain Links - Magic Hour Kevin MacLeod - Shadowlands 2 - Bridge Naoya Sakamata - Vermilion Pt. 2 - Dark Piano Version Daniel Birch - Breathe Daniel Birch - This Could All be Gone Tomorrow Alexander Nakarada - Fantasy Motion Sergey Cheremisinov - Breath of Death: Part 1 Sergey Cheremisinov - Dybbuk's White Eyes Alexander Nakarada - Apocalypse Blues Alexander Nakarada - Jack the Lumberer Alexander Nakarada - Pseudo Josh Woodward - Fight the Sea (Instrumental Version) Daniel Birch - Kalimba and Feedback Sergey Cheremisinov - Breath of Death: Part 2 Sergey Cheremisinov - Just Run Director's Note: The ORPHEUS Protocol is supported by our generous backers on Patreon: Visit http://www.patreon.com/orpheusprotocol for details. If you enjoy The ORPHEUS Protocol, please consider dropping us a review on iTunes. This is the best way for us to reach a broader audience. The ORPHEUS Protocol releases Monday, provided no community medical emergencies have taken Rob too much away from their desk. 5424
Episode 199: The line I have used for the title of today's episode is spoken by Feste the fool, a central character in ‘Twelfth Night'. Fools have already played significant roles in Shakespeare's previous plays and as you will hear there are possible connections between them and Feste, but significant as he is, and fools will be in forthcoming Shakespeare plays, there is so much more to Twelfth Night than just that one character. It is a play where other Shakespearean comedic characteristics also feature – identical twins, empowered and quick-witted women, variants on the braggart soldier character, and an exotic, virtually mystical, setting, spring to mind. If ever there was a comedy where Shakespeare was completely in his stride then this, for me, is the one.The early performance history of the playThe dating of the playThe early print history of the playThe sources for the playThe establishing of social roles in the playThe positions of the knights Sir Toby and Sir AndrewThe role of Feste, the fool.The impact of Feste's songsFeste as a portrait of Thomas NasheThe centrality of Malvolio to the themes of the playFeste's sung epilogue to the playLove, desire and infatuation in the playThe play as a knowingly theatrical storyThe performance history of the playSome of the critical reaction to the play Link to Rachel Aanstad's ‘A Bawdy Twelfth Night' for UK customers:https://www.amazon.co.uk/Encyclopedia-Dramaturgical-Shakespearean-Encyclopedias-Handbooks/dp/B0BT2DZGTK/ref=sr_1_1Link to Rachel Aanstad's ‘A Bawdy Twelfth Night' for US customers:https://www.amazon.com/Encyclopedia-Dramaturgical-Shakespearean-Encyclopedias-Handbooks/dp/B0BT2DZGTK/ref=sr_1_1Support the podcast at:www.thehistoryofeuropeantheatre.comwww.patreon.com/thoetpwww.ko-fi.com/thoetp Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.