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Predigt aus dem Gottesdienst am Palmsonntag, den 29. März in der G26Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche – der Weg auf Ostern zu.Wir starten dazu eine neue Gottesdienstreihe: „Mit Psalmen durch die Karwoche“. In den kommenden Tagen begleiten uns Psalmen, die Worte für Hoffnung, Vertrauen, Klage und Freude finden.Palmsonntag erinnert an den Einzug Jesu in Jerusalem – an Menschen, die ihm mit Erwartung und Hoffnung begegnen. Gemeinsam machen wir uns auf den Weg durch die Karwoche und lassen uns von den alten Worten der Psalmen neu ansprechen.Predigt: Micha SteppanEvangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gera - G26Gagarinstr. 2607545 Gerawww.g-26.deMehr Infos bekommst du in unserer App:g26gera.communiapp.de
Hast du dich schon mal gefragt, ob du in deinem Inneren heimlich „Straßenblockaden“ aufgestellt hast? Es gibt oft Bereiche, Häuser oder Straßen in unserem Leben, die wir lieber streng für uns behalten, weil wir Angst davor haben, die Kontrolle abzugeben und Gott einen „Blankoscheck“ des Vertrauens auszustellen. In dieser Predigt zum Palmsonntag nimmt uns P. George Elsbett mit in die Auseinandersetzung mit unseren eigenen Vorurteilen und unserer Bequemlichkeit. Anhand von überraschenden Begegnungen mit einem tiefergelegten BMW und einem volltätowierten Diner-Kellner zeigt er, wie schnell wir urteilen. Gleichzeitig stellt die Predigt eine unbequeme Frage: Sind wir eigentlich nur Schönwetter-Fans? Es ist leicht, Gott zuzujubeln, wenn alles im Leben nach Plan läuft, der Traumjob da ist und die Beziehung perfekt funktioniert. Aber bleiben wir auch standhaft, wenn der „Karfreitag“ in unserem Leben anbricht und die Krise da ist? Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Gott zwingt sich uns niemals auf. Er respektiert unsere Freiheit absolut, steht vor der Tür unseres Herzens und bittet lediglich um Einlass, weil er unser Herz erobern will. Er kommt nicht, um uns Dinge zu verbieten, sondern um uns in die echte Freiheit zu führen. Denn wer sich vor Gott verneigt, muss sich vor nichts anderem mehr verneigen – nicht vor fremden Erwartungen, nicht vor Ideologien und nicht vor dem eigenen Egoismus. Der Glaube ist kein theoretisches Moralsystem, sondern die tiefgreifende Erkenntnis, die vom Verstand direkt ins Herz rutschen muss: Er hat all das ganz persönlich für mich getan. Er lädt uns ein, unsere Masken endlich fallen zu lassen, damit er selbst dort Heilung schenken kann, wo wir uns am meisten fürchten hinzuschauen.
Hast du dich schon mal gefragt, ob du in deinem Inneren heimlich „Straßenblockaden“ aufgestellt hast? Es gibt oft Bereiche, Häuser oder Straßen in unserem Leben, die wir lieber streng für uns behalten, weil wir Angst davor haben, die Kontrolle abzugeben und Gott einen „Blankoscheck“ des Vertrauens auszustellen.In dieser Predigt zum Palmsonntag nimmt uns P. George Elsbett mit in die Auseinandersetzung mit unseren eigenen Vorurteilen und unserer Bequemlichkeit. Anhand von überraschenden Begegnungen mit einem tiefergelegten BMW und einem volltätowierten Diner-Kellner zeigt er, wie schnell wir urteilen. Gleichzeitig stellt die Predigt eine unbequeme Frage: Sind wir eigentlich nur Schönwetter-Fans? Es ist leicht, Gott zuzujubeln, wenn alles im Leben nach Plan läuft, der Traumjob da ist und die Beziehung perfekt funktioniert. Aber bleiben wir auch standhaft, wenn der „Karfreitag“ in unserem Leben anbricht und die Krise da ist?Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Gott zwingt sich uns niemals auf. Er respektiert unsere Freiheit absolut, steht vor der Tür unseres Herzens und bittet lediglich um Einlass, weil er unser Herz erobern will. Er kommt nicht, um uns Dinge zu verbieten, sondern um uns in die echte Freiheit zu führen. Denn wer sich vor Gott verneigt, muss sich vor nichts anderem mehr verneigen – nicht vor fremden Erwartungen, nicht vor Ideologien und nicht vor dem eigenen Egoismus. Der Glaube ist kein theoretisches Moralsystem, sondern die tiefgreifende Erkenntnis, die vom Verstand direkt ins Herz rutschen muss: Er hat all das ganz persönlich für mich getan. Er lädt uns ein, unsere Masken endlich fallen zu lassen, damit er selbst dort Heilung schenken kann, wo wir uns am meisten fürchten hinzuschauen.
260409PC Reine Blasphemie Mensch Mahler am 9.4.2026Wir haben uns dran gewöhnt, dass Donald Trump seine Meinung täglich, wenn nicht gar stündlich ändert. Dass er dabei die Weltwirtschaft durcheinanderschüttelt, die Börsen weltweit verrückt spielen lässt, krachende Niederlagen rhetorisch in Siege verwandelt – geschenkt. Solange das amerikanische Volk diesen unberechenbaren Schwachkopf als ihren Präsidenten im Amt lässt, werden wir damit leben müssen. Was mich als Vertreter der jüdisch-christlichen Grundwerte aber tatsächlich erzürnt ist, dass Trump von evangelikalen ChristInnen heiliggesprochen wird. Franklin Graham, Sohn des Maschinengewehrs Gottes Billy Graham, der Crusades, Feldzüge für den christlichen Glauben auf der ganzen Welt durchgeführt hat, vergleicht Trump mit der biblischen Figur der Esther, die dem Ersten Testament zufolge die Juden vor der Vernichtung durch den persischen König rettete. Ein von Gott gesalbter Präsident, der den Kampf gegen das Böse führt – so interpretiert es auch Paula White, Trumps Religionsberaterin. Wir Jesus sei Trump verflogt worden. Und: wie der auferstandene Christus wird der irdische Donald „siegreich sein in allem, woran du Hand anlegst, Amen“ so White. Die Rettung eines Luftwaffenangehörigen, der im Iran abgeschossen wurde, geschah an Ostern. Zufall? Mitnichten! Kriegsminister Pete Hegseth stellt den Zusammenhang her: Der Soldat sein an einem Karfreitag abgeschossen worden. Er habe sich den ganzen Samstag über in einer Höhle versteckt. Am Ostersonntag sei er gerettet worden. „Gott ist gut!“ so Hegseth. Nun hat der oberste Katholik, Papst Leo, den wildgewordenen Wutkrieger in die Schranken gewiesen. „Gott hört nicht auf die Gebete derer, die Krieg führen“, so Leo am Palmsonntag. Man darf gespannt sein, wohin der Allmächtige seinen Gesalbten nach dem Iran-Desaster führt. Vermutlich nach Kuba. Aber Vorsicht: Falsche Propheten sind schon immer gesteinigt worden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Palmsonntag hatte sich Papst Leo schon für ein Ende des Kriegs in Nahost ausgesprochen. Wie ist die Bilanz des "neuen" Papstes nach dem ersten Osterfest? "Er setzt den christlichen Gegenakzent", sagt Joachim Frank, Chefredakteur Kölner Stadtanzeiger. Von WDR 5.
Es ist Ostermontag und wir gehen rein. Was könnten wir in dieser Folge besser besprechen, als das Ostergeschehen. Was genau passiert da und wo wären wir dabei? Hör selbst.
Wir feiern Ostern - das Fest der Hoffnung - der Tränen - der Vergebung - der Gerechtigkeit - der Gnade - der Freude.An Ostern erleben wir in wenigen Tagen nach, was unseren Glauben ausmacht:An Palmsonntag kommt Jesus als König der Welt, der dient und befreit.An Karfreitag erleben wir den Schmerz und die Sehnsucht einer zerbrochenen Welt, deren Unrecht und Schuld sich an Gott selbst austoben.An Ostersonntag staunen wir, weil Jesus auferstanden ist und alles neu macht.
In dieser Predigtserie begleiten wir Jesus auf seinen letzten Schritten vor der Kreuzigung – von den Jubelrufen an Palmsonntag bis zum stillen Ringen im Garten Gethsemane. Wir betrachten den Lobpreis der Menschen beim Einzug in Jerusalem – voller Hoffnung, Erwartung und Sehnsucht nach Rettung. Doch nur wenige Tage später zeigt sich ein ganz anderes Bild. Zwischen öffentlichem Jubel und bevorstehendem Leiden offenbart Jesus beim Letztes Abendmahl die Tiefe seiner Liebe, als er dankt, das Brot bricht und seinen Jüngern einen neuen Bund zuspricht. In Jesus' Gebeten im Garten Gethsemane bekommen wir mit – Worte voller Ehrlichkeit, Angst und zugleich vollkommenem Vertrauen. Was bewegt das in uns und wie kann das unser persönliches Gebetsleben bereichern? Gemeinsam gehen wir auf Ostern zu. Auf den auferstandenen Jesus, der uns vor seiner Kreuzigung in aller Menschlichkeit, voller Hoffnung, Liebe und Verzweiflung begegnet.
Eine Predigt von Raphael Krumbacher am 29.03.2026 im 2. Gottesdienst.Bibelstelle: Johannes 12:12-19Wenn du uns unterstützen möchtest, findest du auf unserer Website unter gegotrossingen.de/spende weitere Informationen.
Was bestimmt dein Leben – dein eigener Wille oder Gottes Plan? Diese Folge nimmt dich mit in die Tiefe von Palmsonntag: ein Glaube, der sichtbar wird durch Hingabe und das Loslassen des eigenen Egos. Du entdeckst den inneren Konflikt des Menschen, die Versuchungen Jesu und was es bedeutet, ihm wirklich nachzufolgen. Bist du bereit, loszulassen, damit neues Leben entstehen kann? Weitere Informationen zu unsere Kirche findest Du hier: https://www.amen.berlin Dich hat die Predigt gesegnet? Hilf uns das noch mehr Menschen diesen Segen auch erleben und unterstütze uns finanziell unter: https://www.amen.berlin/geben
Soviel Schnee wie gestern gab es am Palmsonntag auf Mallorca zuletzt 1969. Wir sprechen über das Wetter zum Start in die Osterferien. Die Pläne für die Wasserbusse in Palma werden konkreter. Die Linien und Haltestellen stehen fest, die Ticketpreise auch. Mallorca hat wieder royalen Besuch. Auch über dieses Thema sprechen wir heute im Podcast. www.5minutenmallorca.com
Mit dem Palmsonntag hat die Karwoche begonnen. Die stillen Tage laden dazu ein, den Leidensweg Jesu gedanklich und emotional mitzugehen.
Zum Auftakt der Karwoche überträgt DOMRADIO.DE am Palmsonntag ein Pontifikalamt im Kölner Dom. Zelebrant ist Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki.
Lorenz Timnik spricht über Sacharja 9,9-10 - Johannes 12,12-19 in der Serie "Stille die bewegt – Predigtserie zur Fastenzeit 2026".
Bruder Christian Heute, am Palmsonntag, beginnt der Gottesdienst draußen vor der Kirche. Der Einzug Jesu in Jerusalem wird gefeiert, mit grünen Zweigen in den Händen ziehen alle in die Kirche hinein. Das Evangelium der Eucharistiefeier ist die Passion, der Bericht von der Gefangennahme, Verurteilung und Hinrichtung am Kreuz (Matthäus 26, 14 bis 27, 66). In seinem Impuls bezieht sich Bruder Christian auf den Beginn dieses Evangeliums, der hier als Ausschnitt angegeben ist. Einer verrät Jesus – doch jeder fragt sich, ob nicht auch er der Verräter sein könnte. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 26, Verse 14 bis 30] Einer der Zwölf namens Judas Iskáriot ging zu den Hohepriestern und sagte: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie boten ihm dreißig Silberstücke. Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern. Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten? Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern. Die Jünger taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch. Und während sie aßen, sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich ausliefern. Da wurden sie sehr traurig und einer nach dem andern fragte ihn: Bin ich es etwa, Herr? Er antwortete: Der die Hand mit mir in die Schüssel eintunkt, wird mich ausliefern. Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn ausgeliefert wird! Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre. Da fragte Judas, der ihn auslieferte: Bin ich es etwa, Rabbi? Jesus antwortete: Du sagst es. Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, gab ihn den Jüngern und sagte: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Ich sage euch: Von jetzt an werde ich nicht mehr von dieser Frucht des Weinstocks trinken, bis zu dem Tag, an dem ich mit euch von Neuem davon trinke im Reich meines Vaters. Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Die Predigt von Bischof Oster am Palmsonntag 2026
Predigt von Matthias Floreck am Sonntag, 29.03.2026.Palmsonntag wirkt wie eine Szene von vielen: Ein Mann auf einem Esel. Eine Straße voller Menschen. Jubel liegt in der Luft. Doch was nüchtern erzählt klein klingt, ist in Wahrheit ein Wendepunkt. Gottes Plan tritt aus dem Verborgenen ins Licht. In der Serie „Augenzeugen der Hoffnung“ hören wir auf die Stimmen derer, die ganz nah dran waren. Menschen, die gesehen, gehofft, gezweifelt haben und erschrocken sind. Ihre Worte erzählen nicht nur von damals. Sie stellen auch uns die Frage neu: Wer ist Jesus für mich?
Beim Einzug Jesu in Jerusalem gehen viele Menschen mit unterschiedlichen Erwartungen und Hoffnungen mit. Mitten im Machtzentrum Jerusalem geht Jesus seinen Weg der Gerechtigkeit und Gewaltlosigkeit.
Predigt vom 01-04-2026 von Bastian Meyer
Mehr als du denkst I - Palmsonntag: Die Ankunft, die alles verändert - Immanuel Grauer by per.DU Podcast
Hier finden Sie die Texte zum Mitbeten: https://online.jerusalemgemeinschaften.de/mit-uns-beten-online/texte-zum-mitbeten
In seiner Predigt zum Palmsonntag und zum 24. Gemeindegeburtstag am 29. März 2026 spricht Alexander Hirsch über Psalm 133 und die Schönheit einer Gemeinde, die in versöhnten Beziehungen lebt. Dabei wird deutlich: Christliche Gemeinschaft ist mehr als unverbindliche Begegnung – sie lebt von Commitment, gemeinsamer Ausrichtung auf Christus und der Bereitschaft zur Versöhnung. Was die Bilder von kostbarem Salböl und dem Tau des Hermon damit zu tun haben und warum gerade darin ein Schlüssel für geistliche Erneuerung liegen könnte, deutet diese Predigt entlang biblischer Linien und persönlicher Erfahrungen an. Am Ende steht eine starke Verheißung: Wo Menschen in versöhnten Beziehungen leben, dort verheißt Gott nicht nur seinen Segen – er befiehlt ihn sogar. (45 Minuten) Foto von Andrew Seaman auf Unsplash
Eine Predigt von Othniel Erdei am 29.03.2026 im 1. Gottesdienst.Bibelstelle: Lukas 19:28-38Wenn du uns unterstützen möchtest, findest du auf unserer Website unter gegotrossingen.de/spende weitere Informationen.
weil es immer un-menschen gibt die andere durch ihre worte ins unglück stürzen ...
In dieser Predigtserie begleiten wir Jesus auf seinen letzten Schritten vor der Kreuzigung – von den Jubelrufen an Palmsonntag bis zum stillen Ringen im Garten Gethsemane. Wir betrachten den Lobpreis der Menschen beim Einzug in Jerusalem – voller Hoffnung, Erwartung und Sehnsucht nach Rettung. Doch nur wenige Tage später zeigt sich ein ganz anderes Bild. Zwischen öffentlichem Jubel und bevorstehendem Leiden offenbart Jesus beim Letztes Abendmahl die Tiefe seiner Liebe, als er dankt, das Brot bricht und seinen Jüngern einen neuen Bund zuspricht. In Jesus' Gebeten im Garten Gethsemane bekommen wir mit – Worte voller Ehrlichkeit, Angst und zugleich vollkommenem Vertrauen. Was bewegt das in uns und wie kann das unser persönliches Gebetsleben bereichern? Gemeinsam gehen wir auf Ostern zu. Auf den auferstandenen Jesus, der uns vor seiner Kreuzigung in aller Menschlichkeit, voller Hoffnung, Liebe und Verzweiflung begegnet.
Wir feiern Ostern - das Fest der Hoffnung - der Tränen - der Vergebung - der Gerechtigkeit - der Gnade - der Freude.An Ostern erleben wir in wenigen Tagen nach, was unseren Glauben ausmacht:An Palmsonntag kommt Jesus als König der Welt, der dient und befreit.An Karfreitag erleben wir den Schmerz und die Sehnsucht einer zerbrochenen Welt, deren Unrecht und Schuld sich an Gott selbst austoben.An Ostersonntag staunen wir, weil Jesus auferstanden ist und alles neu macht.Wir laden euch ein, an unseren besonderen Ostergottesdiensten teilzunehmen - immer um 11 Uhr und immer mit speziellem Programm für unsere Kinder.An Karfreitag erwartet euch eine besondere Mischung aus Passah-Mahl, Film-Meditation, Impuls, Stille, Gebet und Musik.
Autor Michael Tönges-Braungart erzählt von einer unbekannten Frau und von Gottes Gegenwart im Stillen, fern vom Jubel der Menge.
Gerade gibt es ganz schön viel, was Menschen auf die Palme bringt. Aber was hilft wirklich gegen die Unzufriedenheit? Anregungen findet Autor Fabian Vogt in der Geschichte vom Palmsonntag.
(Sprecher: Pastorin Alexandra Tradler) In dieser Predigt zum Palmsonntag geht es um die überraschende Art, wie Jesus als König kommt. Die Menschen in Jerusalem jubeln ihm zu – doch nur wenige Tage später wenden sie sich gegen ihn. Warum? Weil Jesus nicht ihren Erwartungen entspricht. Diese Botschaft stellt eine ehrliche Frage an uns heute: Folgen wir Jesus wirklich – oder nur dann, wenn er in unser Bild passt? Entdecke, wer dieser König wirklich ist und warum er gekommen ist, um nicht nur äußere Umstände, sondern unser Herz zu verändern.Support the show
(Sprecher: Pastorin Irmi Tomaschek) Die Predigt zum Palmsonntag zeigt: Jesus kommt – aber oft ganz anders, als wir es erwarten. Anhand seines Einzugs in Jerusalem, wie ihn schon Sacharja angekündigt hat, wird deutlich: Er ist kein mächtiger Befreier, sondern ein demütiger König. Die Botschaft fordert heraus, eigene Erwartungen zu hinterfragen und sich persönlich zu entscheiden:Wer ist Jesus für mich – nur eine Idee oder mein Retter?Support the show
Predigt von Markus Wandres on 29. März 2026
Jesus Christus habe keinen Vorteil gegenüber Dschingis Khan, meinte einer der Protagonisten des Nahostkrieges letzte Woche. Wenn das Böse stärker, rücksichtloser und mächtiger sei, setze es sich gegen das Gute immer durch. Angesichts des Gekreuzigten scheint es, als hätte der Mann recht. Aber der König, der auf einem Esel in Jerusalem einzieht, ist unvergleichlich anders als die Heerführer der Weltgeschichte bis heute.Vom König auf dem Weg zum Khan handelt der BetDenkzettel vom Palmsonntag, dem 28. März 2026, unter https://www.betdenkzettel.de/.Fra' Georg Lengerke
Hier finden Sie die Texte zum Mitbeten: https://online.jerusalemgemeinschaften.de/mit-uns-beten-online/texte-zum-mitbeten
1. Palmsonntag: Was Katholiken feiern 2. Neuer Bischof von Münster: Wer ist Heiner Wilmer? 3. Kommentar zur Bischofswahl 4. Pessach-Vorbereitungskurs bei den bucharischen Juden 5. Libanon: Ostervorfreude im Schatten des Krieges? 6. Baptistin auf der Suche nach ihrer religiösen Heimat 7. Unsinn und Sinn. Moderation: Lilia Becker Von WDR 5.
Radio Horeb, Besonderes und Aktuelles von Papst Franziskus und Papst em. Benedikt XVI.
Übertr.: Petersdom, Rom, Italien
Manchmal ist man ahnungslos und dann passiert einfach etwas. Der Palmsonntag ist ein Tag, liebe Hörerinnen und Hörern, an dem wir an den Beginn der Passion Jesu denken, an den Weg, den er geht, getragen von Liebe und Verantwortung. Und auf diesem Weg begegnen auch wir ihm als Menschen, vielleicht etwas ahnungslos, wie zufällig in unserem Leben. Und gerade in diesen Begegnungen kann sich etwas verändern.Da sind zwei Ahnungslose, die Jesus heute begegnen: Simon von Cyrene, ein Mann, der gerade von der Arbeit kam, müde und erschöpft. Er wurde gezwungen, das Kreuz eines anderen zu tragen. Er wollte nicht, aber er hatte auch keine Wahl. Und doch erwuchs aus dieser zufälligen Begegnung etwas Neues. Simon musste ein Stück des Weges gehen, anfangs widerwillig, später vielleicht mit innerer Freiheit. Diese Begegnung hinterlässt Spuren, sie wird erinnert und weitergegeben. Die Erinnerung ist sogar so stark, dass wir heute noch die Namen seiner beiden Söhne Alexander und Rufus kennen.Auch ein anderer Zeuge, ein Hauptmann, dem die Geschichte den Namen Longinus gegeben hat, begegnet dem Leidenden auf diesem Weg, ein Soldat gewohnt an Härte und Gewalt. Er wird plötzlich still. "Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn", sagt er dann. Ein Moment der Erkenntnis mitten im Alltag, im scheinbar Gewöhnlichen.Beide, Simon und Longinus, sind ahnungslose Zeugen. Sie wollen nichts Besonderes tun. Und doch begegnet ihnen das Besondere, der Besondere. Begegnungen, die herausfordern, die auf dem Weg rufen, auch wenn wir es nicht geplant haben.Palmsonntag, der heutige Tag, erinnert uns daran: Wer dem Weg folgt, begegnet oft Herausforderungen oder Kreuzen. Aber gerade auf diesem Weg kann das Herz geöffnet werden. Wo entdecke ich den Sohn Gottes? Vielleicht nicht im großen Zeichen, sondern in den unerwarteten Begegnungen, in den Menschen am Rand des Weges.Und so lädt uns heute der Palmsonntag ein, genau hinzuschauen, wahrzunehmen, mitzugehen. Denn Zufall gibt es bei Gott ja nicht. Alles kann zu einer Begegnung werden, die unser Herz verändert. Eine solche Begegnung wünscht euch Stefan Wißkirchen, Hochschulpfarrer in Düsseldorf.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Guido Erbrich aus Biederitz.
Diese Woche hat Pfarrer Schießler einen Mann getroffen, der für das, was er tut, mehr als brennt! Eine Leidenschaft, die ihn auch an den Einzug Jesu in Jerusalem erinnert. Warum, hören Sie in der neuen Folge Schießlers Woche.
XXL-Sonderfolge zur KarwocheIn dieser besonderen Folge von Fokus Jesus nehmen wir euch gemeinsam mit Melina und Matthias mit hinein in die wohl bedeutendste Woche der Geschichte: die Tage von Palmsonntag bis Ostersonntag.Schritt für Schritt rekonstruieren wir den Ablauf der Ereignisse rund um Kreuzigung und Auferstehung – und entdecken dabei überraschende Zusammenhänge, historische Hintergründe und tiefgehende Parallelen zum jüdischen Passahfest.Diese Folge lädt euch ein, die Karwoche nicht nur zu hören, sondern bewusst mitzuerleben:Vielleicht begleitet ihr die Episode Tag für Tag – von Jesu Einzug in Jerusalem bis zum leeren Grab.Eine Folge, die neue Perspektiven eröffnet, Zusammenhänge sichtbar macht und den Blick auf Ostern nachhaltig verändern kann.Viel Freude beim Hören – wir hoffen, sie bereichert euch!
Palmsonntag Lesung aus dem Buch Jesája (Jes 50, 4–7) Antwortpsalm (Psalm 22) Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Philípper (Phil 2, 6–11) Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus nach Matthäus (Mt 26, 14 – 27, 66) My God, My God Sonntag, 29. März 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Grießbach OP, Thomas Kycia Gesang: Dominika Kościelniak (Psalm 22 & Ruf vor dem Evangelium); Dominikanisches Liturgiezentrum Krakau (My God, My God) Musik: Szymon Jakubowski; Jacek Sykulski (My God, My God) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Fastenzeit Karwoche
zum palmsonntag – von der not, den projezierten wünschen dem scheitern und der lösung ...
Beim Einzug Jesu in Jerusalem gehen viele Menschen mit unterschiedlichen Erwartungen und Hoffnungen mit. Mitten im Machtzentrum Jerusalem geht Jesus seinen Weg der Gerechtigkeit und Gewaltlosigkeit.
Einzug in Jerusalem, ein junger Esel und eine alte Prophezeiung. (Autor: Johannes Kolk)
Am Palmsonntag, 29.3.2026 war Pastor Thorsten Wader der Prediger in der Freien evangelischen Gemeinde Wuppertal-Barmen. Palmsonntag vor etwa 1993 Jahren in Jerusalem. Es ist erstaunlich, welches Licht dieses Ereignis auf die aktuelle Weltlage wirft. Es ist auch erschreckend. Aber es lädt dich auch ein, dein Leben von Jesus gestalten zu lassen. Er ist immer noch König. er drängt sich nicht auf. Aber wenn du ihn in dein Herz lässt, entsteht Frieden.
Vigilien | Palmsonntag | 28.03.26 | Gemeinschaften von Jerusalem by Groß Sankt Martin | Köln
An diesem Samstag sprechen wir über zwei wichtige Themen. An diesem Wochenende beginnt die Sommerzeit wieder. Das andere Thema ist der Start der Karwoche - der Semana Santa. Morgen ist Palmsonntag. Ab morgen gibt es dann wieder jeden Abend die traditionellen Prozessionen in Palma und in vielen anderen Orten auf Mallorca und in ganz Spanien. Wir geben einen Überblick. www.5minutenmallorca.com
Einzug in Jerusalem, ein junger Esel und eine alte Prophezeiung. (Autor: Johannes Kolk)
Vergelt's Gott - mit Kabarettist Wolfgang Krebs und Pfarrer Josef Fegg
Pünktlich zum Endspurt der Fastenzeit sprechen Kabarettist Wolfgang Krebs und Pfarrer Josef Fegg diesmal u.a. über die Aktualität von Ostern, ob Jesus heute politisch engagiert wäre, aber auch über das bevorstehende Osterfest und die dazugehörigen Bräuche in der Kirche. Wie immer auf ihre eigene Art und Weise. Gute Unterhaltung! Anregungen, Kommentare und mehr, bitte sehr, hierher: podcast@michaelsbund.de