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Wenn ein Fußballspieler müde ist oder der Trainer die Taktik verändern möchte, kann er einen Spieler gegen einen anderen von der »Bank« einwechseln. Der große Vorteil liegt darin, dass der frische Spieler noch deutlich mehr Kräfte hat als etwa die gegnerische Abwehr. Nicht selten gelingt dem eingewechselten Spieler dann ein Tor – man nennt das »Jokertor«. Seit 1995 konnte eine Mannschaft maximal drei Spieler auswechseln. Im Zusammenhang mit Corona wurde diese Zahl auf fünf erhöht –mittlerweile kann also fast die halbe Mannschaft getauscht werden. Der Trainer Mark von Bommel hatte sich 2021 diesbezüglich einmal verzählt – und Wolfsburg schied deshalb trotz eines eigentlichen 3:1-Erfolgs aus dem DFB-Pokal aus!Nicht immer sind die Spieler zufrieden damit, dass sie einem anderen Spieler Platz machen müssen. Dabei bringen wir eine Auswechslung für gewöhnlich mit einem positiven Fortschritt in Verbindung. Wenn jemand erst schlechte Laune hatte und dann wieder fröhlich ist, sagen wir: »Du bist ja wie ausgewechselt!« Oder wenn die defekte Fahrwerksfeder unseres Autos ausgewechselt wurde, erwarten wir ein deutlich besseres Fahrerlebnis.Diese positive Sicht auf eine »Auswechslung« finden wir auch in der Bibel. Wir Menschen tun von uns aus oft Dinge, die wir eigentlich gar nicht tun wollen oder vielleicht sogar hassen. So beschreibt es der Apostel Paulus im Tagesvers. Von uns aus können wir nicht erfolgreich gegen die Sünde kämpfen und ein gutes Leben führen. Doch Jesus bietet uns den genialen »Joker« an: Er möchte unser böses Herz gegen ein reines, gutes Herz auswechseln. Durch den Heiligen Geist möchte er Wohnung in unserem Herzen nehmen und uns verändern. Die Frage ist, ob wir Platz für diesen »neuen Spieler« in unserem Herzen machen.Joel HöfflinDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Message: Micha Schulze // Was bedeutet echte Freiheit? In dieser Predigt gehen Micha und David vom VIA College einer zentralen Frage nach: Warum fühlen wir uns trotz aller Möglichkeiten oft noch immer unfrei? Und wie können wir wirklich frei werden? Ausgehend von Johannes 8 zeigen sie, dass Freiheit weit mehr ist als Selbstbestimmung, Grenzenlosigkeit oder Unabhängigkeit. Viele Menschen werden von ihrer Vergangenheit, Angst, Scham, Sünde, Leistungsdruck oder falscher Identität gefangen gehalten. Doch Jesus verspricht eine Freiheit, die tiefer geht – echte Freiheit. Anhand des Gleichnisses vom verlorenen Sohn wird deutlich, dass sowohl Gesetzlosigkeit als auch Gesetzlichkeit unfrei machen können. Wahre Freiheit entsteht dort, wo wir unsere Identität als geliebte Kinder Gottes annehmen und in Beziehung zum Vater leben. Eine ehrliche und herausfordernde Botschaft über Umkehr, Vergebung, Identität, Nachfolge und die befreiende Kraft des Evangeliums.// Du hast Fragen über Gott, Glaube oder die HOPE Kirche?: https://hope-kirche.de/start/// Support: Wenn du uns finanziell unterstützen möchtest, kannst du das gerne über PayPal tun: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3X3QTSDWYMNMC
Glaubenskonferenz 2026, Session 2 Manches in deinem Leben wirkt wie Lazarus: tot, abgeschlossen und ohne Hoffnung auf Veränderung. Doch Jesus spricht noch heute: „Komm heraus!“ – und bringt das wieder vorwärts, was du längst aufgegeben hast.
Wie gehst Du mit Verletzungen um, die einfach nicht verschwinden wollen? Was, wenn der Schmerz einer Beziehung Dich davon abhält, wieder zu vertrauen? In dieser Predigt spricht Pastor Silas über Matthäus 18,21–35 und die kraftvolle Wahrheit hinter Vergebung und Versöhnung. Anhand des Gleichnisses vom unbarmherzigen Diener zeigt er, wie tief Gottes Vergebung für uns reicht – und warum sie die Grundlage für heilende Beziehungen ist. Verletzungen hinterlassen Spuren. Manche sind wie kleine Steine im Schuh, andere werden zu Lasten, die wir jahrelang mit uns tragen. Doch Jesus lädt uns ein, diese Last bei ihm abzulegen. Vergebung bedeutet nicht, das Geschehene kleinzureden, sondern das Recht auf Vergeltung Gott zu überlassen und Raum für Heilung zu schaffen. Welche Steine trägst Du noch mit Dir herum? Und könnte Vergebung heute der erste Schritt in Richtung Freiheit und versöhnter Beziehungen sein? Weitere Informationen zu unsere Kirche findest Du hier: https://www.amen.berlin Dich hat die Predigt gesegnet? Hilf uns das noch mehr Menschen diesen Segen auch erleben und unterstütze uns finanziell unter: https://www.amen.berlin/geben
Bobby Schuller predigt über das Thema „Warum Treue mehr bedeutet als Erfolg“. Viele Menschen verbinden Erfolg mit Anerkennung, Einfluss oder sichtbaren Ergebnissen. Doch Jesus spricht in der Bibel immer wieder von etwas anderem: von Treue. In dieser bewegenden Predigt erklärt Bobby Schuller, warum Gott nicht zuerst auf äußeren Erfolg schaut, sondern auf ein Herz, das bereit ist, ihm zu folgen. Auch dann, wenn es schwer wird, wenn niemand zusieht oder wenn der Weg nicht einfach erscheint. Diese Predigt zeigt, dass echter Glaube mehr bedeutet als Leistung. Es geht darum, Gottes Stimme zu hören, ihm zu vertrauen und Schritt für Schritt gehorsam zu sein. Bobby Schuller spricht über Schätze im Himmel, geistliche Vollmacht und darüber, warum Treue eine große Bedeutung im Reich Gottes hat. Gleichzeitig macht diese Predigt Mut: Niemand muss perfekt sein, um von Gott gebraucht zu werden. Durch Jesus Christus finden wir Hoffnung, Frieden und neue Kraft für unseren Alltag. Wenn Du gerade Sorgen loslassen möchtest, nach Ermutigung suchst oder lernen willst, Gott mehr zu vertrauen, dann kann diese Predigt deutsch Dein Herz stärken. Du erfährst, wie Gebet, der Heilige Geist und die Nachfolge Jesu Dein Leben verändern können. Diese Botschaft hilft dabei, Angst zu überwinden und neu auf Gottes Führung zu hören. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-31-Treue.pdf
Bobby Schuller predigt über das Thema „Warum Treue mehr bedeutet als Erfolg“. Viele Menschen verbinden Erfolg mit Anerkennung, Einfluss oder sichtbaren Ergebnissen. Doch Jesus spricht in der Bibel immer wieder von etwas anderem: von Treue. In dieser bewegenden Predigt erklärt Bobby Schuller, warum Gott nicht zuerst auf äußeren Erfolg schaut, sondern auf ein Herz, das bereit ist, ihm zu folgen. Auch dann, wenn es schwer wird, wenn niemand zusieht oder wenn der Weg nicht einfach erscheint. Diese Predigt zeigt, dass echter Glaube mehr bedeutet als Leistung. Es geht darum, Gottes Stimme zu hören, ihm zu vertrauen und Schritt für Schritt gehorsam zu sein. Bobby Schuller spricht über Schätze im Himmel, geistliche Vollmacht und darüber, warum Treue eine große Bedeutung im Reich Gottes hat. Gleichzeitig macht diese Predigt Mut: Niemand muss perfekt sein, um von Gott gebraucht zu werden. Durch Jesus Christus finden wir Hoffnung, Frieden und neue Kraft für unseren Alltag. Wenn Du gerade Sorgen loslassen möchtest, nach Ermutigung suchst oder lernen willst, Gott mehr zu vertrauen, dann kann diese Predigt deutsch Dein Herz stärken. Du erfährst, wie Gebet, der Heilige Geist und die Nachfolge Jesu Dein Leben verändern können. Diese Botschaft hilft dabei, Angst zu überwinden und neu auf Gottes Führung zu hören. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-31-Treue.pdf
Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Martin Bartsch, warum Selbstreflexion für geistliche Begleiter essenziell ist: "Wie ein Werkzeug muss ich mich schärfen – durch Gespräche, Bücher, und vor allem durch den Geist Gottes." Sein Traum von einer Ballonfahrt wird zum Bild für Nachfolge: "Loslassen, den Boden unter den Füßen verlieren – und sich tragen lassen."Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium fragt Petrus neidisch: "Herr, was wird mit ihm?" und meint den Jünger, den Jesus liebt. Jesus antwortet: "Was geht dich das an? Du folge mir!" Martin Bartsch deutet es so: "Kein Wettbewerb, sondern Nachahmung: Gottes Liebe im Alltag leben."Warum Nachfolge mit Vertrauen beginnt, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu Simon Petrus: Folge mir! Petrus wandte sich um und sah den Jünger folgen, den Jesus liebte und der beim Abendmahl an seiner Brust gelegen und ihm gesagt hatte: Herr, wer ist es, der dich ausliefert? Als Petrus diesen sah, sagte er zu Jesus: Herr, was wird denn mit ihm?Jesus sagte zu ihm: Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht das dich an? Du folge mir nach! Da verbreitete sich unter den Brüdern die Meinung: Jener Jünger stirbt nicht. Doch Jesus hatte ihm nicht gesagt: Er stirbt nicht, sondern: Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht das dich an?Dies ist der Jünger, der all das bezeugt und der es aufgeschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist. Es gibt aber noch vieles andere, was Jesus getan hat. Wenn man alles einzeln aufschreiben wollte, so könnte, wie ich glaube, die ganze Welt die dann geschriebenen Bücher nicht fassen. (Joh 21,20-25)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Maria hat den guten Teil gewähltPfarrer Joel Baumann Kirchgemeinde WyssachenZur Zeit von Jesus hatten Frauen kaum Rechte und galten oft als Menschen zweiter Klasse. Religiöse Bildung war ihnen vielerorts sogar verboten. Umso erstaunlicher ist die Geschichte von Maria und Marta: Während Marta die Gäste bewirtet, setzt sich Maria zu Jesus und hört ihm zu – in der Haltung eines Schülers bei seinem Rabbi. Für die damalige Zeit war das unerhört. Doch Jesus verteidigt Maria und sagt: „Sie hat den guten Teil gewählt.“ Joel Baumann zeigt: Jesus hat die ungerechte Kultur seiner Zeit nicht mit grossen Parolen bekämpft, sondern durch sein Verhalten verändert. Er begegnete Frauen mit Würde, Offenheit und auf Augenhöhe.„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenMaria und Marta, Frauenbild, Jesus, Würde, Gleichwertigkeit, Gemeinschaft, Bibel#wortzumtag #jesus #frauenbild #mariaundmarta #glaubeimalltag #gemeinschaft #gleichwertigkeit #ermutigung #kircheonline #spiritualität
Unsere Welt sucht Halt – in Sicherheit, Kontrolle oder Macht. Doch Jesus stellt eine Frage, die alles verändert und trägt, selbst wenn Widerstand wächst. Daniel Plessing lädt ein, neu zu entdecken, worauf Gemeinde wirklich gebaut ist …
»Du kannst doch gar nicht mitreden!« Wer einem anderen in dessen Leid Trost spenden will, wird leicht mit diesem Vorwurf konfrontiert, wenn man die konkrete Not noch nie selbst erlitten hat. Man kann zwar Mitleid haben, aber die Schwere der Lage nicht wirklich nachvollziehen.Anders ist es bei Jesus Christus. Der Mensch gewordene Sohn Gottes hat menschliches Leid in seiner extremsten Form erlebt: Sein Leid – vor und während seiner Kreuzigung – war kein Leid, das er mit anderen teilen konnte. Oft ist es leichter, Not zu ertragen in der Gemeinschaft der Familie, mit Freunden oder Gleichgesinnten. Christus aber litt ganz allein und verlassen. Manches Leid wird dadurch gelindert, dass es verbunden ist mit Ehre, etwa, wenn man dabei wie ein Held gefeiert wird. Doch Jesus litt in Schande, unter Hohn und Verachtung. Manche Menschen leiden körperlich, und das ist schwer. Aber Jesus Christus litt nicht nur unglaubliche physische Schmerzen, sondern auch an Geist und Seele, um die Sündenlast der ganzen Welt zu tragen und zu sühnen.Vielleicht kennen Sie auch schweres Leid: einsam, verlassen, vergessen, ohne jede Wertschätzung. Vielleicht kennen Sie neben körperlichen Leiden auch die Schmerzen an Geist und Seele. Und vielleicht finden Sie keinen, der Sie in Ihrer Not begleitet und wirklich versteht, was Sie erleiden. Dann wissen Sie ab heute, dass es doch einen gibt, der jede Schwere menschlichen Leids selbst durchlebt hat. Jesus versteht Sie und hat echtes, tiefes Mitleid. Denn er hat unser Leid zu seinem eigenen gemacht.Für mich ist dabei das Größte, dass Jesus Christus all dieses Leid nicht aus Zwang getragen hat, sondern freiwillig, um jedem Menschen in seinem Leid ganz nahe sein zu können.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Im Podcast "Blick in die Bibel" stellt sich in dieser Woche Pfarrer Eckhard Schmid aus Weingarten vor. Seit 17 Jahren leitet er die Seelsorge in der berühmten Basilika, wo Wallfahrt, Tourismus und spirituelle Angebote zusammenkommen. Früher war das Kloster noch aktiv, heute gestaltet er das geistliche Leben neu – auch mit kreativen Formaten nach Corona.Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium bringen Pharisäer Jesus eine Ehebrecherin: "Soll sie gesteinigt werden?" Jesus antwortet: "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein." Ekkehard Schmidt erklärt, dass es damals um klare Abstammung und Besitzrechte ging. Doch Jesus lenkt den Blick auf die eigene Schuld und schenkt der Frau eine neue Chance.Hört rein, um zu verstehen, warum wir oft zu schnell über andere urteilen – und wie Jesus uns zum Umdenken bringt!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit ging Jesus zum Ölberg. Am frühen Morgen begab er sich wieder in den Tempel. Alles Volk kam zu ihm. Er setzte sich und lehrte es. Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten sie in die Mitte und sagten zu ihm: Meister, diese Frau wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt. Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du? Mit diesen Worten wollten sie ihn auf die Probe stellen, um einen Grund zu haben, ihn anzuklagen.Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie hartnäckig weiterfragten, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie. Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie das gehört hatten, ging einer nach dem anderen fort, zuerst die Ältesten.Jesus blieb allein zurück mit der Frau, die noch in der Mitte stand. Er richtete sich auf und sagte zu ihr: Frau, wo sind sie geblieben? Hat dich keiner verurteilt? Sie antwortete: Keiner, Herr. Da sagte Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr! (Joh 8,1-11)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Was hält dich wirklich zurück? Fehlende Energie, zerbrochene Beziehungen, finanzielle Engpässe oder etwas ganz anderes? In Markus 9,14-29 kommt Jesus vom Berg der Verklärung herunter – direkt in ein Chaos aus Versagen, Verzweiflung und dämonischer Macht. Doch die eigentliche Lähmung liegt tiefer: Es ist der Unglaube.In dieser bewegenden Lesung zeigt Peter Winch anhand der Bibelstelle, wie sich Unglaube bei den Jüngern (Stolz) und beim Vater des besessenen Jungen (Verzweiflung) zeigt – und wie beides dasselbe Problem ist: Wir vertrauen nicht wirklich darauf, dass Jesus mächtig und gnädig genug ist.Jesus aber schenkt Glauben. Er tadelt das ungläubige Geschlecht, erbarmt sich über den rufenden Vater („Ich glaube – hilf meinem Unglauben!“) und befreit den Jungen vollständig. Die Botschaft trifft uns heute mitten ins Leben: Unglaube legt uns lahm – in unserem Alltag, in unseren Beziehungen, in unserem Gebet und in unserer Nachfolge. Doch Jesus ist größer als unsere Zweifel.Highlights dieser Episode:Die Jünger scheitern – nicht wegen fehlender Kraft, sondern wegen Stolz und mangelndem GebetDer verzweifelte Vater wird zum Vorbild: Ehrlichkeit vor Jesus statt frommer Fassade„Dieses Geschlecht“ – auch wir? Wie Unglaube uns heute konkret lähmtDie befreiende Wahrheit: Glaube kommt nicht aus uns selbst – Jesus schenkt ihnEine ermutigende Lesung, die uns neu auf Jesus blicken lässt: den, der nicht nur Dämonen austreibt, sondern auch unsere verhärteten Herzen öffnet.Hör rein – und lass dich fragen: Wo legt Unglaube dich gerade lahm? Und wo darfst du heute neu bitten: „Herr, ich glaube – hilf meinem Unglauben!“ (Mk 9,24)---Intro-Musik: David Klautke Outro-Musik:Heartwarming by Kevin MacLeodLink: https://incompetech.filmmusic.io/song/3864-heartwarmingLicense: https://filmmusic.io/standard-licenseSupport the show⭐️ Unterstützen Sie den Podcast: Youtube: @Reformatio-BK | Instagram: bekennende.kirche | Spenden: www.buzzsprout.com/1933983/supporters/new | Stellen Sie uns eine Frage: bekennende-kirche.de/fragen | Besuchen Sie uns im Internet: Bekennende Kirche | ART Gießen | Soundeffekte von https://www.zapsplat.com
Viele Menschen finden Jesus inspirierend. Doch Jesus hat nie nach Fans gesucht. Sein Ruf war immer klar: „Folge mir nach.“In dieser Folge von Mit Jesus unterwegs sprechen wir darüber, was Nachfolge im Alltag wirklich bedeutet. Nachfolge ist kein religiöses Etikett, sondern ein Weg – Schritt für Schritt hinter Jesus her. Und gleichzeitig ist es Beziehung: Jesus nennt seine Jünger nicht nur Diener, sondern Freunde.In dieser Episode geht es unter anderem um:• warum „Christ sein“ nicht automatisch Nachfolge bedeutet• was es heißt, ein Mensch des Weges zu sein• wie Freundschaft mit Jesus und Gehorsam zusammengehören• warum Nähe zu Jesus Nachfolge leichter macht• und wie geistliches Wachstum Schritt für Schritt geschiehtJesus ruft nicht in Distanz, sondern in Nähe.Nicht in Perfektion, sondern in Beziehung.Vielleicht ist diese Folge genau der Moment, wieder neu hinter Jesus herzugehen – mit einem einfachen nächsten Schritt.► Weitere Infos & Links► Unsere Predigten & Podcasts:https://www.gospel-forum.de/medien#Podcast► Neu hier oder auf der Suche nach Anschluss?https://www.gospel-forum.de/connect/► Keine Gemeinde vor Ort? Online Campus:https://www.gospel-forum.de/bereich/online-campus/► Mehr über uns:Website: https://gospel-forum.deInstagram: https://www.instagram.com/gospelforumFacebook: https://www.facebook.com/GOSPELFORUMStuttgart/YouTube abonnieren:https://www.youtube.com/c/GOSPELFORUMStuttgart1?sub_confirmation=1► Spenden:https://www.gospel-forum.de/spenden/
Im letzten Podcast "Blick in die Bibel" dieser Woche verrät Kristell Köhler, warum sie vom ewigen Eis fasziniert ist und warum sie gerne mit Angela Merkel über Glauben und Politik oder mit Joshua Kimmich über Führung sprechen würde. Dann geht es um das neue Exerzitienhaus in Altenberg – ein Ort, um Gott zu suchen.Im Evangelium warnt Jesus vor Selbstgerechtigkeit: Ein Pharisäer dankt Gott, dass er nicht so ist wie der "schlechte" Zöllner. Doch Jesus sagt: "Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt." Kristell Köhler erklärt, dass es nicht um falsche Demut geht, sondern darum, sich selbst und andere nicht abzuwerten.Hört rein, um zu verstehen, warum wahre Größe im Anerkennen der eigenen Unvollkommenheit liegt!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit erzählte Jesus einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten, dieses Gleichnis: Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stellte sich hin und sprach bei sich dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den zehnten Teil meines ganzen Einkommens.Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wollte nicht einmal seine Augen zum Himmel erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt nach Hause zurück, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden. (Lk 18,9-14)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Was bedeutet es wirklich, Jesus nachzufolgen?Viele Menschen finden Jesus inspirierend. Doch Jesus hat Menschen nie nur eingeladen, ihn zu bewundern. Sein Ruf war klar und persönlich: „Komm und folge mir nach.“In dieser Folge von Mit Jesus unterwegs sprechen wir darüber, warum Nachfolge immer mit einer Entscheidung beginnt – und dann zu einem Weg wird, der das ganze Leben verändert. Am Beispiel der ersten Jünger entdecken wir, wie Jesus mitten im Alltag ruft und Prioritäten neu ordnet.In dieser Episode geht es unter anderem um:• den Unterschied zwischen an Jesus glauben und ihm wirklich folgen• warum Nachfolge mehr ist als ein guter Vorsatz• die drei typischen Reaktionen auf Jesu Ruf: zu schnell, zu zögerlich oder mit geteiltem Herzen• wie Nachfolge heute ganz praktisch aussehen kann• die vier Schritte: Begegnen – Verbinden – Trainieren – SendenJesus ruft nicht in ein religiöses Hobby.Er ruft in ein neues Leben.Vielleicht ist diese Folge für dich genau der Moment, einen nächsten Schritt zu gehen – nicht irgendwann, sondern heute.► Weitere Infos & Links► Unsere Predigten & Podcasts:https://www.gospel-forum.de/medien#Podcast► Neu hier oder auf der Suche nach Anschluss?https://www.gospel-forum.de/connect/► Keine Gemeinde vor Ort? Online Campus:https://www.gospel-forum.de/bereich/online-campus/► Mehr über uns:Website: https://gospel-forum.deInstagram: https://www.instagram.com/gospelforumFacebook: https://www.facebook.com/GOSPELFORUMStuttgart/YouTube abonnieren:https://www.youtube.com/c/GOSPELFORUMStuttgart1?sub_confirmation=1► Spenden:https://www.gospel-forum.de/spenden/
Wenn wir uns das Alte Testament anschauen, denken wir vielleicht, dass Gott nur will, dass wir viele Regeln befolgen. Doch Jesus offenbart uns Gottes echtes Wesen: Er ist ein beziehungsorientierter Gott...
Predigt von Pastor Gideon Illner am Sonntag, 15.02.2026.Großer Glaube und Wunder werden oft besonderen Menschen zugeschrieben: Pastoren, Predigern oder Influencern. Schnell entsteht das Gefühl: Gott hat andere mehr beschenkt als mich. Doch Jesus ruft jeden zum Glauben. Er sagt: Wer ihm vertraut, wird die gleichen Werke tun, ja, sogar größere. Bist du bereit, Seinem Wort mehr zu glauben als deinen Grenzen?
Wer war Jesus? Sind seine Lehren glaubwürdig? Ist er vertrauenswürdig? Mit diesen Fragen kam einmal eine Frau zu Spurgeon, einem Pfarrer aus England († 31. Januar 1892). Sie sagte: »Ich kann Jesus nicht vertrauen.« Daraufhin entgegnete er: »Und warum nicht? Was hat er getan, dass Sie so schlecht von ihm sprechen sollten? Ich habe ihm alles anvertraut, und ich glaube, dass er sehr vertrauenswürdig ist. Was wissen Sie Schlechtes über ihn?«Stellen wir uns diese Frage einmal selbst: Was weiß ich Schlechtes über Jesus? Leider machen viele Menschen schlechte Erfahrungen mit dem Christentum bzw. einzelnen Christen und schließen daraus, dass Christus ebenfalls schlecht ist. Doch es ist prinzipiell ein Trugschluss, von einem (schlechten) Ergebnis auf seinen (schlechten) Ursprung zu schließen. Deshalb möchte ich dieser Annahme widersprechen und dazu ein Beispiel geben:Mein Chef ist ein guter Chef und behandelt seine Mitarbeiter hervorragend. Doch leider verhalten sich seine Mitarbeiter nicht immer richtig. Sie machen Fehler. Nun wäre es jedoch falsch, zu behaupten, dass der Chef schlecht sei, nur weil die Mitarbeiter Fehler machen. Genauso ist es auch in Bezug auf Jesus. Jesus ist wirklich vertrauenswürdig.Manche Meinungen über Jesus kommen auch daher, dass man sich noch nie persönlich mit ihm beschäftigt hat. So wie jemand, der nur die Mitarbeiter kennenlernt, schlecht über den Chef denken wird, bis er ihn eines Tages persönlich trifft, kann es auch mit Jesus sein: Man liest seine Biografie in der Bibel vielleicht nur oberflächlich, entdeckt manch gute Ideen und Lehren und hält ihn ansonsten für einen Wanderprediger längst vergangener Zeiten. Doch Jesus lebt, und er hat in seinem Wort noch viel mehr über sich zu sagen. Er möchte uns persönlich begegnen.Johannes UngerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Wir suchen oft nach Orientierung und guten Wegen für unser Leben. Doch Jesus ist mehr als ein weiterer Berater: Er ist der "Wunderbare Ratgeber". Er gibt nicht nur Tipps, sondern wirkt dort, wo unsere Kraft aufhört. Er übernimmt die Last und gibt uns einen Frieden, den wir uns selbst nicht erarbeiten können.
Wir suchen oft nach Orientierung und guten Wegen für unser Leben. Doch Jesus ist mehr als ein weiterer Berater: Er ist der "Wunderbare Ratgeber". Er gibt nicht nur Tipps, sondern wirkt dort, wo unsere Kraft aufhört. Er übernimmt die Last und gibt uns einen Frieden, den wir uns selbst nicht erarbeiten können.
»Kōgeki! Kōgeki!« Kapitän Mitsuo Fuchida gibt über Funk den Befehl zum Angriff. Es ist Sonntag, der 7. Dezember 1941. Die Armeeangehörigen des US-Marinestützpunkts Pearl Harbor auf Hawaii werden durch den Überraschungsangriff der japanischen Flugzeuge jäh aus dem Schlaf gerissen. Als dekorierter Marineflieger leitet Fuchida die erste Angriffswelle. Nach dem erfolgreichen Überfall wird er als Nationalheld gefeiert. Als Antwort auf den Überfall erklären die USA Japan allerdings den Krieg, der von nun an im Pazifik unerbittlich von Insel zu Insel ausgefochten wird. Fuchida kämpft bis zum bitteren Ende mit brennender Begeisterung für Japan. Doch am 2. September 1945, nach fast fünf Jahren Krieg, kapituliert Japan bedingungslos, und für Mitsuo Fuchida bricht eine Welt zusammen.Der gefeierte Nationalheld wird nach dem Krieg ein einfacher Bauer. In der ländlichen Stille beginnt er zu grübeln: »Der Hass der Völker wird immer wieder zu Kriegen führen. Wie werden wir das jemals ändern können?« Doch als ein Kamerad aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft heimkehrt, traut Fuchida seinen Ohren kaum. Dort kümmerte sich eine junge Amerikanerin aufopferungsvoll um die japanischen Gefangenen. Wie konnte das sein? Die Antwort der jungen Frau war: »Ihr Japaner habt meine Eltern umgebracht. Doch Jesus sagt mir, ich soll meine Feinde lieben!«Für Fuchida ist das der entscheidende Hinweis. Er besorgt sich eine Bibel und erkennt, welche Kraft die Botschaft von der Liebe Gottes zu den Menschen entfaltet. So wird aus dem ehemaligen Bomberpiloten ein überzeugter Christ und ein Botschafter des Friedens und der großen Liebe Jesu, die allen Hass und alle Feinschaft überwindet. In dieser Liebe steckt die Kraft, die von innen neu macht und echte Versöhnung schafft.Jan KleinDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Message: Sascha Kielwein // Wie beschreiben wir eigentlich Gott? Viele Menschen haben Bilder im Kopf – von einem strengen Richter, einem fernen Herrscher oder einem "kleinen Gott", den man kontrollieren kann. Doch die Bibel zeigt: Wenn wir wissen wollen, wie Gott wirklich ist, müssen wir auf Jesus schauen. Sascha Kielwein nimmt uns mit in die Welt des Neuen Testament: nach Jericho, eine wohlhabende Stadt voller Priester, Händler und Einfluss. Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem, wo er gekreuzigt werden wird und obwohl man ihn in Jericho ehren und einladen würde, läuft er einfach hindurch. Bis etwas Unerwartetes passiert: Jesus bleibt bei Zachäus stehen – dem meistgehassten Mann der Stadt. Zachäus ist Oberzöllner, reich geworden durch Betrug und Ausbeutung des eigenen Volkes. Ein Mann, den niemand in seiner Nähe haben will. Doch Jesus kennt seinen Namen, sucht ihn auf und sagt: "Heute muss ich in deinem Haus bleiben." Nicht als kurze Visite, sondern als echte Gemeinschaft. Jesus übernachtet bei ihm. Das bringt die ganze Stadt zum Murren. Aber genau hier offenbart sich Gottes Herz: Liebe ist Einladung. Und diese Liebe verändert Zachäus so tief, dass er öffentlich umkehrt, großzügig wird und Wiedergutmachung verspricht. Diese Predigt lädt dich ein, dein Gottesbild zu prüfen: Folge ich einem Gott der Angst – oder dem Jesus, der sucht und rettet, was verloren ist?// Du hast Fragen über Gott, Glaube oder die HOPE Kirche?: https://hope-kirche.de/start/// Support: Wenn du uns finanziell unterstützen möchtest, kannst du das gerne über PayPal tun: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3X3QTSDWYMNMC
✨"Glückselig sind die, die nicht sehen und doch glauben" (Johannes 20,29)Glaube beginnt dort, wo das Sichtbare endet. Thomas zweifelte, bis er sah. Doch Jesus ruft uns zu:➡️ Sei nicht ungläubig, sondern gläubig.Glaube heißt, zu vertrauen, auch wenn wir nicht alles verstehen.Zu hoffen auch wenn wir noch nichts sehen.Und festzuhalten, weil wir wissen, dass Jesus treu ist.
Er ist das Wahrzeichen des Rostocker Stadtteils Warnemünde: der Leuchtturm an der Seepromenade. Im Oktober 1898 wurde er eröffnet und prägt seither die Kulisse des Seebads. 36,90 Meter ragt er in die Höhe und erstrahlt in einzigartiger Ziegelbauweise. Er ist ein architektonisches Meisterwerk und lockt jedes Jahr Tausende Besucher an. Während einer Führung wird man mit der Geschichte und Funktion des Bauwerks vertraut gemacht. So hatten Leuchttürme früher eine lebenswichtige Funktion. Sie wiesen Schiffen den Weg in den sicheren Hafen. Besonders an nebligen oder gar stürmischen Tagen waren die Seefahrer auf das Signal des Turmes angewiesen. Das helle Licht durchbrach die Dunkelheit und gab den Schiffsleuten Orientierung.Das Prinzip eines Leuchtturms mit dem lebensrettendem Licht erinnert mich daran, dass vor 2000 Jahren ein besonderes Licht in die Welt kam (vgl. Tagesvers). Jesus Christus wurde Mensch, um uns Menschen unsere Verlorenheit aufgrund der Sünde und die Erlösung davon durch den Glauben an ihn aufzuzeigen. Das tut er durch die Bibel, in der seine Botschaft festgehalten wurde, bis heute. Jeder Mensch ist von Geburt an von Gott getrennt und steuert auf direktem Weg auf die Hölle als den Ort der ewigen Verlorenheit zu. Doch Jesus, der Sohn Gottes kam, durchbrach mit seinem Tod am Kreuz und seiner Auferstehung die Unausweichlichkeit des ewigen Todes. Nun kann jeder gerettet werden, der auf Jesus vertraut.Das Kreuz ist wie ein Leuchtturm, und Jesus ist das Licht. Es weist uns Menschen den einzigen Weg in den sicheren Hafen: »Da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er führte sie heraus aus ihren Ängsten. Er stillte den Sturm, dass er schwieg und die Wellen sich beruhigten; und ... er führte sie in den ersehnten Hafen« (Psalm 107,28-30).Thomas LangeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Wir leben oft mit dem Gedanken, dass Größe bedeutet, mehr Macht, mehr Einfluss oder mehr Kontrolle zu haben.Doch Jesus hat ein anderes Bild gezeigt: Wahre Größe bedeutet nicht, über Menschen zu herrschen, sondern für Menschen da zu sein. ✨Er lenkt unseren Blick weg von dem, was wir bekommen haben – hin zu dem, was wir geben können.Denn echte Größe wächst nicht aus Macht, sondern aus Liebe, Hingabe und dem Mut, anderen zu dienen.
Achtunddreißig Jahre lang wartete der gelähmte Mann am Teich Bethesda auf einen übernatürlichen Moment, der sein elendes Leben verändern könnte. Doch jedes Mal kam ihm jemand zuvor und ging geheilt davon. Immer wieder war Gelegenheit, doch nie gab es Hilfe! Immer dasselbe: Er konnte sich nicht befreien aus seinem Pool von Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und schwindendem Glauben. Vielleicht erkennst du dich wieder? Kennst du die Situation aus eigener Erfahrung? Es geht um körperliche Leiden, aber auch um moralisches Versagen, Suchtverhalten, Scheidung, Abtreibung, Reue, Erziehungsfehler und noch vieles mehr. Wie dem Mann am Teich, können dir deine Freunde nicht helfen, und du hast nicht die Kraft, dich selbst zu retten. Doch Jesus stellt auch dir die Frage: „Willst du gesund werden?“ Er bietet dir Hilfe an. Er weiß, dass du es allein nicht schaffen kannst. Wenn Er dich fragt: „Willst du gesund werden?“, ist das noch viel mehr als nur die Frage: „Willst du geheilt werden?“ Es ist die Frage nach deinem Willen. Damit sich etwas ändern kann, musst du deinen eigenen Willen in den Prozess einbringen. Der Glaube, der dich ganz macht, ist keine Emotion und kein Gefühl. Es ist deine Willensentscheidung, auf Gottes Wort zu stehen und zu glauben, dass Er für dich tut, was Er versprochen hat. Er macht dich ganz! „Und sogleich wurde der Mensch gesund und nahm sein Bett und ging hin.“ (Joh 5,9 LU). Das kann auch deine Geschichte sein!
Laut sein, auffallen, gesehen werden – in sozialen Medien scheint das oft alles zu sein. Doch Jesus wirkt anders: Sein Ruf zieht nicht durch Lautstärke, sondern durch Heil und Leben.
Markus 3,31-35 31 Noch während Jesus sprach, kamen seine Mutter und seine Geschwister. Aber weil so viele Menschen bei ihm waren, konnten sie nicht zu ihm gelangen. Sie blieben vor dem Haus stehen und baten, Jesus herauszurufen. 32 Drinnen saßen die Leute dicht um Jesus gedrängt; sie richteten ihm aus: »Deine Mutter, deine Brüder und deine Schwestern warten draußen auf dich. Sie wollen mit dir reden!« 33 Doch Jesus fragte zurück: »Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Geschwister?« 34 Dann sah er seine Zuhörer an, die rings um ihn saßen, und sagte: »Das hier sind meine Mutter und meine Geschwister. 35 Denn wer Gottes Willen tut, der ist für mich Bruder, Schwester und Mutter!«File Download (11:52 min / 5 MB)
In dieser tiefgehenden Predigt tauchen wir ein in Jesu ernste Warnung vor der Habgier, einem zentralen Thema im sozialsten Evangelium des Lukas. Es wird beleuchtet, wie das endlose Streben nach Besitz – über das Nötige hinaus – uns unfrei macht, Sorgen bereitet und sogar "dämonische" Züge annehmen kann.Doch Jesus bietet einen Weg zur wahren Freiheit: das Teilen all dessen, was uns geschenkt wurde – von Talenten und Zeit bis hin zu materiellen Gütern – besonders mit denen, die sich selbst nicht helfen können. Angesichts der Vergänglichkeit alles Irdischen ("Windhauch"), ruft uns die Predigt dazu auf, unser Leben auf Christus auszurichten. Er selbst, arm geworden, offenbart uns Gottes überfließende, grenzenlose Liebe, die sich maßlos in der Eucharistie hingibt. Eine inspirierende Botschaft für mehr Freiheit und gelebte Nächstenliebe!
In dieser tiefgehenden Predigt tauchen wir ein in Jesu ernste Warnung vor der Habgier, einem zentralen Thema im sozialsten Evangelium des Lukas. Es wird beleuchtet, wie das endlose Streben nach Besitz – über das Nötige hinaus – uns unfrei macht, Sorgen bereitet und sogar "dämonische" Züge annehmen kann. Doch Jesus bietet einen Weg zur wahren Freiheit: das Teilen all dessen, was uns geschenkt wurde – von Talenten und Zeit bis hin zu materiellen Gütern – besonders mit denen, die sich selbst nicht helfen können. Angesichts der Vergänglichkeit alles Irdischen ("Windhauch"), ruft uns die Predigt dazu auf, unser Leben auf Christus auszurichten. Er selbst, arm geworden, offenbart uns Gottes überfließende, grenzenlose Liebe, die sich maßlos in der Eucharistie hingibt. Eine inspirierende Botschaft für mehr Freiheit und gelebte Nächstenliebe!
In jener Zeit brachte man Kinder zu Jesus, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. Die Jünger aber wiesen die Leute zurecht. Doch Jesus sagte: Lasst die Kinder und hindert sie nicht, zu mir zu kommen! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich. Dann legte er ihnen die Hände auf und zog von dort weiter.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit brachte man Kinder zu Jesus, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. Die Jünger aber wiesen die Leute zurecht. Doch Jesus sagte: Lasst die Kinder und hindert sie nicht, zu mir zu kommen! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich. Dann legte er ihnen die Hände auf und zog von dort weiter. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In dieser Predigt spricht Dom Haab direkt zu dir: „Mein Jesus steht nicht zum Verkauf.“ Was bedeutet das für deinen Alltag? Dom erinnert dich daran, dass Jesus kein Produkt ist, das du dir verdienen oder erkaufen kannst – er ist ein Geschenk voller Liebe und Freiheit. Vielleicht kennst du das Gefühl, dich beweisen zu müssen, um Anerkennung zu bekommen. Doch Jesus sieht dein Herz, nicht deine Leistung (vgl. Epheser 2,8-9). Stell dir vor, du stehst auf einem Marktplatz, überall Angebote, doch Jesus bleibt unbezahlbar – weil du für ihn unbezahlbar bist.Dom lädt dich ein, deine Sorgen und deinen Minderwert bei Jesus abzugeben. Was hält dich noch zurück? Öffne dein Herz, sprich mit ihm, wie mit einem Freund. Wage es, echte Freiheit zu erleben! Lass dich nicht von äußeren Stimmen leiten, sondern von Gottes Zusage. Nimm dir heute Zeit, Jesus neu zu begegnen – er wartet schon auf dich.
In dieser Predigt spricht Dom Haab direkt zu dir: „Mein Jesus steht nicht zum Verkauf.“ Was bedeutet das für deinen Alltag? Dom erinnert dich daran, dass Jesus kein Produkt ist, das du dir verdienen oder erkaufen kannst – er ist ein Geschenk voller Liebe und Freiheit. Vielleicht kennst du das Gefühl, dich beweisen zu müssen, um Anerkennung zu bekommen. Doch Jesus sieht dein Herz, nicht deine Leistung (vgl. Epheser 2,8-9). Stell dir vor, du stehst auf einem Marktplatz, überall Angebote, doch Jesus bleibt unbezahlbar – weil du für ihn unbezahlbar bist.Dom lädt dich ein, deine Sorgen und deinen Minderwert bei Jesus abzugeben. Was hält dich noch zurück? Öffne dein Herz, sprich mit ihm, wie mit einem Freund. Wage es, echte Freiheit zu erleben! Lass dich nicht von äußeren Stimmen leiten, sondern von Gottes Zusage. Nimm dir heute Zeit, Jesus neu zu begegnen – er wartet schon auf dich.
In dieser Predigt spricht Dom Haab direkt zu dir: „Mein Jesus steht nicht zum Verkauf.“ Was bedeutet das für deinen Alltag? Dom erinnert dich daran, dass Jesus kein Produkt ist, das du dir verdienen oder erkaufen kannst – er ist ein Geschenk voller Liebe und Freiheit. Vielleicht kennst du das Gefühl, dich beweisen zu müssen, um Anerkennung zu bekommen. Doch Jesus sieht dein Herz, nicht deine Leistung (vgl. Epheser 2,8-9). Stell dir vor, du stehst auf einem Marktplatz, überall Angebote, doch Jesus bleibt unbezahlbar – weil du für ihn unbezahlbar bist.Dom lädt dich ein, deine Sorgen und deinen Minderwert bei Jesus abzugeben. Was hält dich noch zurück? Öffne dein Herz, sprich mit ihm, wie mit einem Freund. Wage es, echte Freiheit zu erleben! Lass dich nicht von äußeren Stimmen leiten, sondern von Gottes Zusage. Nimm dir heute Zeit, Jesus neu zu begegnen – er wartet schon auf dich.
In dieser Predigt spricht Dom Haab direkt zu dir: „Mein Jesus steht nicht zum Verkauf.“ Was bedeutet das für deinen Alltag? Dom erinnert dich daran, dass Jesus kein Produkt ist, das du dir verdienen oder erkaufen kannst – er ist ein Geschenk voller Liebe und Freiheit. Vielleicht kennst du das Gefühl, dich beweisen zu müssen, um Anerkennung zu bekommen. Doch Jesus sieht dein Herz, nicht deine Leistung (vgl. Epheser 2,8-9). Stell dir vor, du stehst auf einem Marktplatz, überall Angebote, doch Jesus bleibt unbezahlbar – weil du für ihn unbezahlbar bist.Dom lädt dich ein, deine Sorgen und deinen Minderwert bei Jesus abzugeben. Was hält dich noch zurück? Öffne dein Herz, sprich mit ihm, wie mit einem Freund. Wage es, echte Freiheit zu erleben! Lass dich nicht von äußeren Stimmen leiten, sondern von Gottes Zusage. Nimm dir heute Zeit, Jesus neu zu begegnen – er wartet schon auf dich.
Männer gelten als toxisch: giftig. Doch Jesus war ein Mann. Und Gott läßt sich Vater nennen--was manche auf die Palme bringt: Warum ist Gott nicht Gott die Mutter? Pastor Gert öffnet die Bibel und findet heraus: Das hat praktische Gründe. Denn Männer sind von Natur aus Barbaren und brauchen männliche Vorbilder, die sie zivilisieren. Hat ein Mann keinen Vater, kann er sich an Gott dem Vater orientieren und an Jesus. Dann lernt er: anderen die Füße zu waschen ist keineswegs unter seiner Würde. Denn Jesus tat es auch.Wichtige Bibelstellen:Johannes 13Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
Kein Platz für Gepäck – Sorgen abladen! Viele von uns schleppen Sorgen wie Übergepäck durchs Leben. Doch Jesus lädt uns ein, all das bei ihm abzugeben. Sorgen machen schwer, Vertrauen macht frei – denn dein Herz ist kein Kofferraum! Lass los, was dich belastet, und erlebe, wie Gottes Friede dein Inneres leicht macht. Ein inspirierender Impuls vom Missionswerk Karlsruhe, der dein Herz befreien wird.
Ob in internationalen Konflikten oder im eigenen Umfeld – der Impuls zur Vergeltung scheint tief in uns verankert. Doch Jesus setzt einen radikalen Kontrapunkt: „Wehrt euch nicht… liebt eure Feinde.“ Sebastian entfaltet diese revolutionäre Ethik Jesu anhand aktueller Beispiele und stellt die Frage: Wie kann echte Veränderung gelingen – in einer Welt, die immer wieder zu Eskalation neigt? Eine Predigt von Sebastian Baum
In jener Zeit sprach Jesus zu Simon Petrus: Folge mir! Petrus wandte sich um und sah den Jünger folgen, den Jesus liebte und der beim Abendmahl an seiner Brust gelegen und ihm gesagt hatte: Herr, wer ist es, der dich ausliefert? Als Petrus diesen sah, sagte er zu Jesus: Herr, was wird denn mit ihm? Jesus sagte zu ihm: Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht das dich an? Du folge mir nach! Da verbreitete sich unter den Brüdern die Meinung: Jener Jünger stirbt nicht. Doch Jesus hatte ihm nicht gesagt: Er stirbt nicht, sondern: Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht das dich an? Dies ist der Jünger, der all das bezeugt und der es aufgeschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist. Es gibt aber noch vieles andere, was Jesus getan hat. Wenn man alles einzeln aufschreiben wollte, so könnte, wie ich glaube, die ganze Welt die dann geschriebenen Bücher nicht fassen. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Was tun, wenn du enttäuscht wirst? Wenn Menschen dich hintenrum schlechtmachen – oder du es zumindest vermutest? Thomas erzählt von alltäglicher Verletzung und einer Versuchung, die viele kennen: den Kontakt zu sich selbst abzubrechen. Doch Jesus zeigt einen anderen Weg – voller Wahrheit, Klarheit und Mut zur Konfrontation. Eine ehrliche Folge über Verletzlichkeit, Rückgrat und […]
Jesus ist auferstanden – aber was ändert das eigentlich wirklich? In dieser Predigt begleiten wir Petrus, der trotz aller Erfahrungen mit Jesus wieder zurück in sein altes Leben fällt. Doch Jesus begegnet ihm neu – mitten im Schmerz, mitten im Scheitern. Er stellt eine einfache, aber tief bewegende Frage: „Liebst du mich?“ Was diese Frage mit echter Hoffnung, neuer Berufung und tiefer Heilung zu tun hat, darum geht es in dieser Predigt. Für alle, die sich nach Veränderung sehnen – aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen.
Wenn ein Mensch ernsthaft krank ist oder im Sterben liegt, spendet die Kirche das Sakrament der Krankensalbung. Sein Ursprung ist tief in der Bibel verankert: Der Jakobusbrief im Neuen Testament mahnt an, dass Kranke mit Öl gesalbt werden sollen und für sie gebetet werden soll – dies ist die biblische Grundlage des Sakraments. Doch was ist das Anliegen hinter der Krankensalbung? Es geht dabei immer um eine ganzheitliche Heilung – nicht nur um die körperliche, sondern vor allem um eine tiefere, innere Heilung. Das zeigt bereits das Neue Testament, wo Jesus einen Gelähmten zunächst von seinen Sünden befreit, bevor er ihn körperlich heilt. Jesus zielt auf die umfassende Heilung des Menschen ab, doch die tiefere und bedeutendere Dimension ist die Heilung der Seele. Denn selbst wenn ein Mensch körperlich geheilt wird, bleibt er sterblich und wird irgendwann erneut krank werden. Aber das eigentliche Leben, das Jesus schenkt, ist das Leben, das die Seele von innen her erneuert. Die Krankensalbung ist daher eng mit der Beichte verbunden. Sie ist eine Salbung, die dem Menschen helfen soll, auch von inneren Bindungen frei zu werden. Gerade die Sünde und die Entfernung von Gott machen den Menschen unfrei. Doch Jesus ist als Heiland der Arzt der Seele und er möchte allen Menschen schenken, dass sie – unabhängig von äußeren Krankheiten – innere Freiheit erlangen. Zugleich ist das Sakrament nicht nur als „letzte Ölung“ für Sterbende zu verstehen, sondern kann auch Kranken gespendet werden. Katholiken dürfen darauf vertrauen und ernsthaft darum beten, dass ein Mensch wirklich wieder gesund wird. Denn die Schrift berichtet, dass Jesus heilte – und dabei auch die körperliche Dimension mit einbezogen war. Wichtig ist dabei der Blick auf das Leiden Christi: Jesus leidet mit den Menschen, trägt ihr Kreuz mit und führt sie zu einem „größeren Leben“. Jeder Mensch wird biologisch geboren und geht auf den leiblichen Tod zu. Doch Jesus tritt an seine Seite und lädt ihn ein, das Herz für ihn zu öffnen. Denn das biologische Ende hat nicht das letzte Wort – das letzte Wort ist der Durchgang und der Sieg des größeren Lebens. Den Vortrag jetzt auch als Video auf YouTube und als Podcast auf Spotify!
In dieser Folge beschäftigen wir uns mit einem spannenden Dialog zwischen Jesus und den Sadduzäern aus Markus 12, Verse 18 bis 27. Diese religiöse Gruppe, die weder an die Auferstehung noch an das Leben nach dem Tod glaubt, versucht Jesus mit einer kniffligen Frage in die Enge zu treiben. Doch Jesus zeigt ihnen auf beeindruckende […]
3. bis 8. Juni, 9. Woche im Jahreskreis In den Texten dieser Woche finden wir Jesus meist im Streitgespräch mit den Schriftgelehrten, den Hohenpriestern oder den Sadduzäern vor. Also in Diskussion mit dem damaligen Klerus bzw den Theologen seiner Zeit. Sie versuchen ihn immer wieder aufs Glatteis zu führen. Doch Jesus weicht geschickt aus, stellt eine wesentlichere Frage oder antwortet in Gleichnissen und sprechenden Bildern. Nicht immer sind diese heute für heutige LeserInnen leicht zu verstehen. Die Theologin und ehrenamtliche Präsidentin der Katholischen Aktion, Katharina Renner setzt sie in einen aktuellen Kontext. Samstag, 8. Juni 2024Spenden und wenn ja, wieviel?Markusevangelium 12, 38-44
3. bis 8. Juni, 9. Woche im Jahreskreis In den Texten dieser Woche finden wir Jesus meist im Streitgespräch mit den Schriftgelehrten, den Hohenpriestern oder den Sadduzäern vor. Also in Diskussion mit dem damaligen Klerus bzw den Theologen seiner Zeit. Sie versuchen ihn immer wieder aufs Glatteis zu führen. Doch Jesus weicht geschickt aus, stellt eine wesentlichere Frage oder antwortet in Gleichnissen und sprechenden Bildern. Nicht immer sind diese heute für heutige LeserInnen leicht zu verstehen. Die Theologin und ehrenamtliche Präsidentin der Katholischen Aktion, Katharina Renner setzt sie in einen aktuellen Kontext. Freitag, 7. Juni 2024Wie umgehen mit dem Leid der Anderen?Johannesevangelium 19, 31-37
3. bis 8. Juni, 9. Woche im Jahreskreis In den Texten dieser Woche finden wir Jesus meist im Streitgespräch mit den Schriftgelehrten, den Hohenpriestern oder den Sadduzäern vor. Also in Diskussion mit dem damaligen Klerus bzw den Theologen seiner Zeit. Sie versuchen ihn immer wieder aufs Glatteis zu führen. Doch Jesus weicht geschickt aus, stellt eine wesentlichere Frage oder antwortet in Gleichnissen und sprechenden Bildern. Nicht immer sind diese heute für heutige LeserInnen leicht zu verstehen. Die Theologin und ehrenamtliche Präsidentin der Katholischen Aktion, Katharina Renner setzt sie in einen aktuellen Kontext. Donnerstag, 6. Juni 2024Welches Gebot ist das Wichtigste?Markusevangelium 12, 28-34
3. bis 8. Juni, 9. Woche im Jahreskreis In den Texten dieser Woche finden wir Jesus meist im Streitgespräch mit den Schriftgelehrten, den Hohenpriestern oder den Sadduzäern vor. Also in Diskussion mit dem damaligen Klerus bzw den Theologen seiner Zeit. Sie versuchen ihn immer wieder aufs Glatteis zu führen. Doch Jesus weicht geschickt aus, stellt eine wesentlichere Frage oder antwortet in Gleichnissen und sprechenden Bildern. Nicht immer sind diese heute für heutige LeserInnen leicht zu verstehen. Die Theologin und ehrenamtliche Präsidentin der Katholischen Aktion, Katharina Renner setzt sie in einen aktuellen Kontext. Mittwoch, 5. Juni 2024Was bedeutet Auferstehung?Markusevangelium 12, 18-27
3. bis 8. Juni, 9. Woche im Jahreskreis In den Texten dieser Woche finden wir Jesus meist im Streitgespräch mit den Schriftgelehrten, den Hohenpriestern oder den Sadduzäern vor. Also in Diskussion mit dem damaligen Klerus bzw den Theologen seiner Zeit. Sie versuchen ihn immer wieder aufs Glatteis zu führen. Doch Jesus weicht geschickt aus, stellt eine wesentlichere Frage oder antwortet in Gleichnissen und sprechenden Bildern. Nicht immer sind diese heute für heutige LeserInnen leicht zu verstehen. Die Theologin und ehrenamtliche Präsidentin der Katholischen Aktion, Katharina Renner setzt sie in einen aktuellen Kontext. Dienstag, 4. Juni 2024Steuern zahlen - ja oder nein?Markusevangelium 12, 13-17
3. bis 8. Juni, 9. Woche im Jahreskreis In den Texten dieser Woche finden wir Jesus meist im Streitgespräch mit den Schriftgelehrten, den Hohenpriestern oder den Sadduzäern vor. Also in Diskussion mit dem damaligen Klerus bzw den Theologen seiner Zeit. Sie versuchen ihn immer wieder aufs Glatteis zu führen. Doch Jesus weicht geschickt aus, stellt eine wesentlichere Frage oder antwortet in Gleichnissen und sprechenden Bildern. Nicht immer sind diese heute für heutige LeserInnen leicht zu verstehen. Die Theologin und ehrenamtliche Präsidentin der Katholischen Aktion, Katharina Renner setzt sie in einen aktuellen Kontext. Montag, 3. Juni 2024Gott ist nicht tot, aber lästig.Markusevangelium 12, 1-12