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Bei Wüsten denkt man vermutlich weniger an Europa. Weltweit ist es aber ein großes Problem, dass Wüsten sich ausbreiten. Inwiefern sind Europa und Deutschland betroffen?
Fast 19 Millionen Menschen in Polen könnten von einem massiven Datenleck betroffen sein. Nach einem Cyberangriff auf das Unternehmen MyDr könnten persönliche Daten von Patienten in die Hände der Angreifer gelangt sein. Die Behörden untersuchen den Vorfall. Was ist über den Cyberangriff bekannt? Welche Daten könnten betroffen sein – und was können Bürger jetzt tun?
Die sogenannte Neutralitätsinitiative, die aus dem Umfeld der SVP stammt, will den Begriff der Neutralität enger definieren. Am 27. September entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung über diese Initiative. Am Dienstag hat Ignazio Cassis über die Haltung des Bundesrats informiert. Weitere Themen: Die Hitze hat Westeuropa weiterhin fest im Griff. Wir sehen die Trockenheit an Böden, Bächen und Flüssen. Der Pegelstand des Rheins etwa ist dermassen tief, dass das zu Problemen führt: Frachtschiffe können kaum noch fahren. Was bedeutet das für die Lieferketten? Nach dem heftigen Erdbeben suchen Rettungs- und Bergungskräfte Überlebende. Weiterhin werden hunderte Menschen vermisst, die Opferzahlen steigen. Betroffen sind auch Gebiete, wo Rebellengruppen aktiv sind, was die Situation komplex mache, sagt Günther Maihold von der freien Universität Berlin.
Nach dem Absturz einer Deckenverkleidung im Regierungsgebäude Liestal haben Untersuchungen weitere Schäden aufgedeckt. Betroffen sind unter anderem der Landratssaal und mehrere Sitzungsräume. Diese bleiben bis mindestens Ende der Herbstferien geschlossen. Ausserdem: · St. Albanfähre hat ihren Betrieb bis auf Weiteres eingestellt · Bauarbeiten für längsten Naturpool der Schweiz gestartet · Sonnenfinsternis bei der Sternwarte Schafmatt besonders gut sichtbar
Die Fichenaffäre erschütterte Ende der 1980er-Jahre die Schweiz: Der Staatsschutz sammelte jahrzehntelang Daten über Bürgerinnen und Bürger. Nun hat sich gezeigt: Sogar die Regierung wurde überwacht. Betroffen waren unter anderem Christoph Blocher, Moritz Leuenberger, Ruth Dreifuss oder Adolf Ogi. Warum überwachte der Schweizer Staatsschutz auch die eigenen Bundesräte? Wussten sie davon? Was steht in den Akten? Und gibt es solche Fichen heute noch? Redaktor Andreas Tobler hat die Fichen unserer Bundesräte durchforstet – und mit Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger gesprochen. Er war damals Präsident der parlamentarischen Untersuchungskommissionen (PUK), die den Skandal untersuchte. Jetzt redet er erstmals über seine eigene Fiche. Darüber, was er in den Akten der Bundesräte entdeckt und was ihm Moritz Leuenberger aus dieser Zeit erzählt hat, spricht Andreas Tobler in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier die exklusive Recherche zum Fichenskandal von Andreas Tobler lesen und hier das Interview mit Moritz Leuenberger Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In unserem BR24 Aktuellem am Abend geht es heute unter anderem um das Niedrigwasser und den verbundenen Gütertransport auf den bayerischen Flüssen.
Beiersdorfs größte Marke Nivea verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 einen organischen Umsatzrückgang von 6,8 Prozent bei einem Halbjahresumsatz von 2,7 Milliarden Euro. CEO Vincent Warnery kündigt einen 18-monatigen Turnaround-Plan an, Wachstum soll erst 2027 zurückkehren, profitables Wachstum sogar erst 2028, gleichzeitig erhöht der Konzern die Medienausgaben allein im zweiten Halbjahr um 100 Millionen Euro. Ich ordne ein, was das für Nivea bedeutet.Außerdem in den Marken- und Marketingnews der KW 32:
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Starke Gewitter haben am Montagabend zu mehreren Stromausfällen geführt. Betroffen waren knapp 5000 Haushaltungen. Bereits vor Mitternacht waren die meisten Anschlüsse wieder am Netz. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Bern darf das Langzeitparkieren in der unteren Altstadt nicht aufheben, sagt das Verwaltungsgericht. · Bei einem Velounfall in Iseltwald wurde ein Mann schwer verletzt. · Serie «Timeout»: Das Bavonatal im Tessin ist wohl das einsamste Tal der Schweiz.
Bei der Kontrolle von Lockstoff-Fallen haben Fachleute dieses Jahr bereits 60 Japankäfer nachgewiesen, letztes Jahr waren es noch 9. Betroffen ist neu auch das Gebiet Arth-Goldau. Der gefrässige Käfer kann grossen Schaden anrichten. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Luzern ist das Brustkrebs-Vorsorgeprogramm für Frauen zwischen 50 und 74 Jahren gestartet.
Diskriminierung, Angst vor Ablehnung, sichere Räume im Alltag oder Bezugspersonen, die fehlen – das kann queere Menschen einsam machen. Was man dagegen tun kann.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde Liebe":00:00:26 - Alisha Denk über einen queeren Erweckungsmoment00:01:57 - Der Unterschied zwischen Einsamkeit und Alleinsein00:02:46 - Aufwachsen auf dem Land in Bayern00:04:58 - Warum queere Menschen anders von Einsamkeit betroffen sind00:10:08 - Einsamkeit und Aktivismus00:23:12 - Zugehörigkeit zur queeren Community00:29:51 - Liebestagebuch mit Caro über einen Besuch im Stripclub**********Quellen aus der Folge:Geringere Chancen auf ein gesundes Leben für LGBTQI*-Menschen, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Juni 2021Einsamkeitsbarometer 2025 – Einsamkeitsfokusanalyse zu LSBTIQ*-Personen: Lebenslagen und Resilienzfaktoren, Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Juni 2025**********Empfehlungen aus der Folge:Herberhold, Lennart. (2026). Queere Einsamkeit – Queere Gemeinschaft: Wie wollen wir leben?. Querverlag. Erscheinungstermin: 15. April 2026 **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Psychische Gesundheit: HilfsangeboteMental Health: Wie wir der Einsamkeit entkommenImmer Ablenkung: Wie sind wir besser mit unseren Gedanken alleine?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Ein Tag zu früh und alle Kündigungen sind verloren!Seit Januar 2025 haben Unternehmen in Deutschland den Abbau von über 167.000 Arbeitsplätzen angekündigt. Das ifo-Beschäftigungsbarometer lag im Juni 2026 bei 92,3 Punkten, jeder dritte Betrieb plant Personalabbau. Massenentlassungen sind längst kein Ausnahmefall mehr, sondern betriebliche Realität.Und genau jetzt haben der Europäische Gerichtshof und das Bundesarbeitsgericht die letzte offene Frage beantwortet.In dieser Folge geht es um die Entscheidungen des EuGH vom 30. Oktober 2025 in den Rechtssachen Tomann und Sewel sowie um das darauf aufbauende Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 1. April 2026 (Az. 6 AZR 152/22 und 6 AZR 157/22). Das Ergebnis ist für Arbeitgeber unbequem eindeutig: Bei einer Massenentlassung gilt eine strikte Verfahrensreihenfolge. Erst das vollständig abgeschlossene Konsultationsverfahren mit dem Betriebsrat, dann die Anzeige bei der Agentur für Arbeit, dann die Sperrfrist, dann erst die Kündigung.Wer die Anzeige erstattet, bevor die Konsultation abgeschlossen ist, kann die bereits ausgesprochenen Kündigungen nicht mehr retten. Eine nachträgliche Heilung schließt der EuGH ausdrücklich aus. Das Verfahren muss vollständig neu aufgesetzt werden.Im Mittelpunkt stehen insbesondere folgende Fragen:Warum verlangt das Unionsrecht ein zeitliches Nacheinander und keine parallele Bearbeitung?Weshalb stützt das BAG die Unwirksamkeit jetzt auf § 18 Abs. 1 KSchG und nicht mehr auf § 134 BGB?Was bedeutet es konkret, dass die Sperrfrist ohne wirksame Anzeige gar nicht erst zu laufen beginnt?Welche Dokumentation brauchen Sie, um den Abschluss der Konsultation belegen zu können?Und was kostet ein solcher Fehler tatsächlich?Der zugrundeliegende Fall macht die wirtschaftliche Dimension sichtbar. Betroffen war eine Luftfahrtgesellschaft mit rund 348 Beschäftigten. Die Massenentlassungsanzeige ging am 1. Juli 2020 bei der Agentur für Arbeit ein, das Konsultationsverfahren wurde erst zwei Wochen später abgeschlossen. Gekündigt wurde am 29. Juli 2020. Danach folgten Arbeitsgericht Düsseldorf, Landesarbeitsgericht Düsseldorf, Vorlage an den EuGH und schließlich das Urteil des Bundesarbeitsgerichts am 1. April 2026. Zwischen Kündigung und abschließender Entscheidung liegen fünf Jahre und acht Monate.Für diesen gesamten Zeitraum kann Annahmeverzugslohn anfallen. Bei einer dreistelligen Zahl betroffener Arbeitsverhältnisse erreicht diese Summe schnell eine Größenordnung, die ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen in existenzielle Schwierigkeiten bringt. Und das wegen eines Verfahrensfehlers, der sich mit wenigen Wochen zusätzlicher Planung hätte vermeiden lassen.Eine Folge für alle, die in Personalverantwortung stehen, ob als Geschäftsführung, HR oder Führungskraft.Rechtsanwälte Wulf & CollegenIhre Kanzlei für Arbeitsrecht in Magdeburg und Stendal
Was, wenn der schizophrene Bruder keine Krankheitseinsicht zeigt? Wieviel darf ich von meinem depressiven Partner fordern, wieviel soll ich ihn entlasten? Wo sollte ich mich abgrenzen? Wann müssen Zwangsmaßnahmen her? Darf ich mich trennen? Kann Aufopferung den Krankheitsverlauf verschlechtern? Was kann ich als Angehörige für mich tun, um stabil zu bleiben? Für diese Episode haben Franca und Christian eure vielen Fragen gebündelt und suchen Antworten zu den wichtigsten Themen. Diese Folge ist für alle, die sich um jemanden kümmern, der psychisch krank ist. Eine sehr ausführliche Liste mit vielen Anlaufstellen für Angehörige in Deutschland, Österreich und der Schweiz findet ihr auf unserer Website www.franca-cerutti.de unter https://franca-cerutti.de/download/anlaufstellen-fuer-angehoerige-psychisch-erkrankter-menschen/ Dr. Thomas Rheinbacher / Xiaoxi Liu und ihre Arbeit für Angehörige: https://himmelblau.jetzt/pages/ueber-thomas-und-xiaoxi-von-himmelblau-jetzt Francas neues Buch: Die innere Oma — ab 4. September 2026, jetzt kurze Zeit mit handschriftlicher Signatur vorbestellbar: https://shop.autorenwelt.de/products/die-innere-oma-von-franca-cerutti Alle Tourdaten und Tickets für Dezember: https://www.190a.de/psychologie-to-go/ Unterstütze uns auf Steady: https://steady.page/de/psychologie-to-go/about Hinterlasse eine Frage oder einen Kommentar auf unserem Anrufbeantworter: https://www.speakpipe.com/Psychologietogo Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck auf Kanada und kündigt neue Zölle in der Höhe von 50 Prozent an. Betroffen ist eine breite Palette von Gütern, die in die USA importiert werden, zum Beispiel Zement, Wein und Hockeyschläger. Ausserdem in der Sendung: - Der grosse Empfang für die Weltmeister: Schätzungsweise zwei Millionen Menschen haben in Madrid die spanische Nationalmannschaft gefeiert. - Ein Learning aus der Corona-Pandemie: BAG empfiehlt Bewohnerräte in Alters- und Pflegzentren
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Hallo Freunde fürs Extraleben,wir sind eigentlich nicht als Pessimisten bekannt, aber im Moment ist es fast unmöglich auf die Videospielbranche zu schauen, ohne schlechte Laune zu kriegen. Gemeint sind damit nicht die vielen (guten) Spiele, die jeden Monat erscheinen. Sorgenfalten bereiten uns vor allem die großen Hardware-Hersteller, im Speziellen Microsoft und Sony, die beiderseits auch Betreiber vieler bekannter Studios sind. Die Ankündigung von Sony, ab 2028 keine physischen Spiele mehr herzustellen, beschäftigt uns auch diese Episode nochmal kurz, da wir Hörerfeedback und Meinungen dazu bekommen haben. Hauptsächlich geht es aber in den News um den großen Konkurrenten in grün. Die Gerüchte haben sich bewahrheitet und innerhalb der Xbox-Sparte wird massiv gekürzt. Betroffen ist unter anderem auch ID-Software in erheblichem Maße, eine Ankündigung, die bei fast allen Beobachtern der Branche für Kopfschütteln sorgt. Manuel und Lammo diskutieren die Auswirkungen und das Ausmaß der bisher bekannt gegebenen Kürzungen.Um dem Ganzen aber einen etwas positiveren Touch zu geben, sprechen wir natürlich wie immer aber noch über Spiele und da Lammo diese Episode dabei ist, sind auch mal ein paar andere Spiele dabei als Manuel und Daniel üblicherweise auf der Liste haben.Viel Spaß!Dies und DasRückmeldungen zur letzten EpisodeWas wird denn hier gespielt?23:40 Lammos Meinung zum Sea of Stars dlc30:47 Manuels Stand bei 007 - First Light44:22 Lammos Fazit zu The Adventures of Elliot59:25 Manuel spielt Rhythm Heaven Groove1:13:58 Lammo spielt QuartetNachricht(en) aus der Spielebranche1:25:25 Xbox mit den erwarteten Massenentlassungen, einige Studios werden verkauft1:33:29 ID wird auf eine Rumpftruppe gekürzt1:37:47 Obsidian verliert ein Viertel der Belegschaft, soll an Fallout arbeiten1:43:12 IOI schließen ihr Istanbuler Studio1:44:13 Gamepass erfüllt die Erwartungen (bei Weitem) nichtffelpodcast@gmail.comExtrafreunde@social.colognehttps://www.facebook.com/Extrafreundehttps://www.instagram.com/extrafreundehttps://www.youtube.com/channel/UCGusrYncNi-relSm6YC8k7Q
Rassistische Online-Kommentare gegen Fussballer nehmen zu. An der laufenden WM sind es gemäss FIFA drei Prozent mehr als noch 2022. Betroffen ist auch das Schweizer Nationalteam. Was der Verband dagegen unternimmt, sagt Adrian Arnold, Sprecher des Schweizerischen Fussballverbands SFV. Die weiteren Themen: · Im Tierschutzfall Ramiswil haben die Solothurner Behörden dutzende Hunde eingeschläfert. In über hundert Fällen zurecht, wie eine externe Untersuchung sagt: Es waren Herdenschutzhunde, und die seien nur schwer vermittelbar. Felix Hahn, Leiter der Fachstelle Herdenschutz bei der landwirtschaftlichen Beratungszentrale AGRIDEA, ordnet das ein. · Besonders rechte Parteien machen in Grossbritannien immer wieder Politik mit den sogenannten «Grooming Gangs»: Männer sollen systematisch und über Jahre hinweg 250'000 Mädchen und Frauen vergewaltigt haben. Aber stimmt das wirklich? Melanie Kömle vom SRF-Netzwerk Faktencheck hat nachgeforscht. · «Das Ende einer Ära», schreibt die Financial Times. Als erster grosser Akteur der Gaming-Industrie will Sony seine Videospiele nur noch digital verkaufen. Digitalredaktor Guido Berger über die Tragweite dieses Schritts.
Anna Bicker, Alexander Spier und Daniel Ziegener sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kein Fable für Ausländer: US-Regierung erzwingt Abschaltung von Anthropics KI-Modellen – Eine Exportkontrolldirektive der US-Regierung untersagt ausländischen Staatsangehörigen den Zugriff auf Anthropics KI-Modelle Fable 5 und Mythos 5 – auch ausländischen Anthropic-Mitarbeitern innerhalb der USA. Da sich der Ausschluss einzelner Nutzergruppen nicht kurzfristig rechtssicher umsetzen lässt, musste Anthropic beide Modelle zunächst für alle Kunden abschalten. Anthropic vermutet, dass die Regierung Kenntnis von einer Methode erlangt habe, bei der die Sicherheitsmaßnahmen von Fable 5 so umgangen werden könnten, dass es für Hackerangriffe genutzt werden könnte. Was bedeutet das für die globale KI-Entwicklung, wenn die USA ihre Frontier-Modelle als Exportgut behandeln? Wie reagieren die Menschen in der EU auf diese Art von KI-Exportkontrolle? Und ist Anthropics Erklärung, es handle sich um ein „Missverständnis", glaubwürdig? - Game over? Xbox-Studios wollen Schließung verhindern – Mehrere Xbox-Studios verhandeln über eine Abspaltung von Microsoft, um ihre drohende Schließung abzuwenden. Betroffen sind das kanadische Compulsion Games und das in San Francisco ansässige Double Fine, die sich von Xbox zurückkaufen wollen. Beim britischen Studio Ninja Theory ist die Lage besonders ernst: Die Belegschaft wurde bereits in einem Call über die Schließung informiert, das Team hofft aber noch auf einen Käufer. Wie konnte es dazu kommen, dass Xbox ausgerechnet Kult-Studios mit gefeierten Spielen schließt? Zeigt das Scheitern des Game-Pass-Modells, dass Streaming-Erlöse allein keine Spieleentwicklung finanzieren können? Und haben Independent-Buyouts wie bei Double Fine eine realistische Chance? - Aus-getik-tokt? Großbritannien kündigt Social-Media-Verbot für Jugendliche an – Großbritannien macht Ernst beim Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren. Die Regierung unter Keir Starmer will ein entsprechendes Gesetz noch vor Weihnachten verabschieden, damit es im Frühjahr 2027 in Kraft treten kann. Betroffen wären Plattformen wie TikTok, Facebook, YouTube, X, Snapchat und Instagram, während Messenger wie WhatsApp und Signal ausgenommen sind. Australien hatte im Dezember 2025 als erstes Land ein solches Verbot eingeführt, und nun folgen immer mehr europäische Länder diesem Beispiel. Ist ein pauschales Verbot der richtige Weg, um Kinder im Netz zu schützen? Wie lässt sich ein solches Verbot technisch überhaupt durchsetzen, ohne Datenschutzrechte zu verletzen? Und was bedeutet das für die Debatte in Deutschland? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, Alexander Spier und Daniel Ziegener sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kein Fable für Ausländer: US-Regierung erzwingt Abschaltung von Anthropics KI-Modellen – Eine Exportkontrolldirektive der US-Regierung untersagt ausländischen Staatsangehörigen den Zugriff auf Anthropics KI-Modelle Fable 5 und Mythos 5 – auch ausländischen Anthropic-Mitarbeitern innerhalb der USA. Da sich der Ausschluss einzelner Nutzergruppen nicht kurzfristig rechtssicher umsetzen lässt, musste Anthropic beide Modelle zunächst für alle Kunden abschalten. Anthropic vermutet, dass die Regierung Kenntnis von einer Methode erlangt habe, bei der die Sicherheitsmaßnahmen von Fable 5 so umgangen werden könnten, dass es für Hackerangriffe genutzt werden könnte. Was bedeutet das für die globale KI-Entwicklung, wenn die USA ihre Frontier-Modelle als Exportgut behandeln? Wie reagieren die Menschen in der EU auf diese Art von KI-Exportkontrolle? Und ist Anthropics Erklärung, es handle sich um ein „Missverständnis", glaubwürdig? - Game over? Xbox-Studios wollen Schließung verhindern – Mehrere Xbox-Studios verhandeln über eine Abspaltung von Microsoft, um ihre drohende Schließung abzuwenden. Betroffen sind das kanadische Compulsion Games und das in San Francisco ansässige Double Fine, die sich von Xbox zurückkaufen wollen. Beim britischen Studio Ninja Theory ist die Lage besonders ernst: Die Belegschaft wurde bereits in einem Call über die Schließung informiert, das Team hofft aber noch auf einen Käufer. Wie konnte es dazu kommen, dass Xbox ausgerechnet Kult-Studios mit gefeierten Spielen schließt? Zeigt das Scheitern des Game-Pass-Modells, dass Streaming-Erlöse allein keine Spieleentwicklung finanzieren können? Und haben Independent-Buyouts wie bei Double Fine eine realistische Chance? - Aus-getik-tokt? Großbritannien kündigt Social-Media-Verbot für Jugendliche an – Großbritannien macht Ernst beim Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren. Die Regierung unter Keir Starmer will ein entsprechendes Gesetz noch vor Weihnachten verabschieden, damit es im Frühjahr 2027 in Kraft treten kann. Betroffen wären Plattformen wie TikTok, Facebook, YouTube, X, Snapchat und Instagram, während Messenger wie WhatsApp und Signal ausgenommen sind. Australien hatte im Dezember 2025 als erstes Land ein solches Verbot eingeführt, und nun folgen immer mehr europäische Länder diesem Beispiel. Ist ein pauschales Verbot der richtige Weg, um Kinder im Netz zu schützen? Wie lässt sich ein solches Verbot technisch überhaupt durchsetzen, ohne Datenschutzrechte zu verletzen? Und was bedeutet das für die Debatte in Deutschland? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Die Krise erreicht BMW: Der neue Chef Milan Nedeljković kündigt für dieses Jahr tiefere Absatzzahlen, Margen und Gewinne an. Hauptproblem liegt in China. Dort wurden von Januar bis Mai 20 Prozent weniger Autos verkauft. Betroffen sind auch Schweizer Zulieferer. SMI +0,4%
Neue ausgewiesene Flächen für Windenergie – die hat der Rat der Stadt am Freitag beschlossen. Betroffen sind dabei Flächen nahe Geismar, Esebeck, Deppoldshausen, Weende, Knutbühren, Groß Ellershausen, Hetjershausen, Elliehausen und Holtensen. Dem Beschluss voraus ging eine lange Debatte und Widersprüche der Einwohner. Nico Mader über den Beschluss und die Meinung der Betroffenen.
Kokain ist längst keine reine Partydroge mehr – sondern wird ganz funktional im Alltag und auch im Job eingesetzt. Das zeigt eine neue Studie. Doch wie sieht dieser Konsum im Arbeitsalltag konkret aus? Genaue Zahlen zum Kokainkonsum während der Arbeit in der Schweiz gibt es nicht. Klar ist aber: Kokain wird insgesamt immer beliebter und ist nach Cannabis die am häufigsten konsumierte illegale Droge. Laut Sucht Schweiz, gestützt auf die Gesundheitsbefragung des Bundes von 2022, haben rund ein Prozent der Bevölkerung im vergangenen Jahr Kokain konsumiert. Fachleute gehen jedoch von höheren tatsächlichen Werten aus, unter anderem aufgrund von Abwasseranalysen. Männer konsumieren häufiger Kokain als Frauen. Besonders betroffen sind Männer zwischen 18 und 34 Jahren. Viele sind gut ausgebildet, sozial integriert und berufstätigt. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. Links zum Thema Suchthilfe: SafeZone.ch – Online-Suchtberatung (BAG/Infodrog) https://www.safezone.ch Suchtindex (Beratungsstellen Schweiz) https://www.infodrog.ch/de/hilfe-finden/suchtindex.html Sucht Schweiz (Fachorganisation) https://www.suchtschweiz.ch ________________________________________ In dieser Episode zu hören: - Frank Zobel, Co-Leiter Forschungsabteilung und Vizedirektor Stiftung Sucht Schweiz - Ute Wetzel, Leitung Beratungszentrum Suchthilfe Region Base ___________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Corina Heinzmann - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Links: König Gianni, die Infantino-Story: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Histamin – der geheime Saboteur in den Wechseljahren: Bist du auch betroffen?Du isst dasselbe wie immer – und plötzlich reagiert dein Körper. Rotwein der früher kein Problem war. Parmesan, Tomaten, Erdbeeren. Manchmal geht es gut, manchmal nicht. Und du weißt einfach nicht warum.Das könnte Histamin sein. Und in den Wechseljahren wird es zum echten Saboteur – weil Östrogen Histamin direkt befeuert. Ein Kreislauf den die meisten Frauen nie erkennen.In dieser Episode bekommst du endlich die Antworten die dir niemand gegeben hat. Inklusive 7 Hacks die ab 40 wirklich funktionieren.Du erfährst: Was Histamin ist und warum es in den Wechseljahren plötzlich zum Problem wirdWelche 4 Lebensmittelgruppen dein Fass zum Überlaufen bringenWarum Kaffee, Tee, Alkohol und sogar alltägliche Medikamente deinen Histaminabbau blockieren Das Fass-Modell: warum du manchmal Rotwein verträgst und manchmal nichtWelche Pflanzenstoffe Mastzellen stabilisieren und die Histaminfreisetzung bremsenWarum Histamin auch Männer ab 40 betrifft – und warum sie es fast nie erkennenWas du bei Probiotika unbedingt wissen musstUnd 7 Hacks die ab 40 wirklich funktionierenWenn du das Gefühl hast dass dein Körper dich gerade sabotiert – diese Episode gibt dir die Antworten.Teile die Episode mit jemanden, der diese Infos unbedingt braucht und abonniere meinen Podcast, falls Du es noch nicht getan hast. Werbepartner:NO COFFEE: Code: MIMI15 HIER LANGSupport the showNEUES BUCH: ICH HABE ALLES IM GRIFF und GENAU DAS IST DAS PROBLEMHier lang zu Thalia & Hier lang zu AmazonEASY FIT -6 Wochen, die wirken: HIER LANGweitere Bücher:PLATZ 1 SPIEGEL BESTSELLER: Mein Buch: WENN NICHT JETZT, WANN DANN?! HIER lang zu Thalia Hier zu AmazonInstagram @mimilawrencefitnessINSTAGRAM- NEUER KANAL: @mimilawrencegesundheitYoutube...
Links zu Sarah: ➡️ Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln": https://www.amazon.de/dp/3426568012?ref=cm_sw_r_ffobk_cso_cp_apin_dp_4V4NQCKY67PAHSWQ5Y5H&ref_=cm_sw_r_ffobk_cso_cp_apin_dp_4V4NQCKY67PAHSWQ5Y5H&social_share=cm_sw_r_ffobk_cso_cp_apin_dp_4V4NQCKY67PAHSWQ5Y5H&bestFormat=true ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/sarah.desai/ ➡️ Website: www.sarahdesai.de Links zu mir: ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/julia_shinecoaching/ ➡️ kostenfreies Online Seminar “Das Kind in dir muss satt werden”: https://shinecoaching.de/webinar-kindheilung-emotionales-essen/ In der heutigen Folge von Lifestyle Schlank spreche ich mit Sarah Desai (@saradesai) über ihr neues Buch „Heute höre ich auf zu zweifeln – überwinde dein Impostor-Syndrom und glaub an dich“. Wir sprechen darüber, warum so viele Menschen – unabhängig von ihrem Erfolg – das Gefühl haben, nicht gut genug zu sein. Wir sprechen außerdem darüber, dass manche Menschen durch gesellschaftliche Zuschreibungen besonders anfällig für das Impostor-Syndrom sind, weil ihnen von außen vermittelt wird, sich stärker beweisen zu müssen als andere. Ein Beispiel dafür sind leider auch Menschen, die nicht dem gesellschaftlichen Idealgewicht entsprechen und oft gegen das Stigma ankämpfen, als faul oder undiszipliniert zu gelten. Diese Vorurteile führen dazu, dass viele trotz Kompetenz und Erfolg das Gefühl haben, sich ständig beweisen zu müssen – ein idealer Nährboden für das Impostor-Syndrom. In dieser Folge lernst du: ✅ was das Impostor-Syndrom wirklich ist und wie es entsteht, ✅ woran du erkennst, ob du selbst betroffen bist, ✅ warum Selbstzweifel so hartnäckig sein können, ✅ weshalb es uns so schwerfällt, offen über Unsicherheiten zu sprechen, obwohl genau das Verbindung schafft, ✅ wie du beginnen kannst, Selbstzweifel zu überwinden und dir selbst mehr zu vertrauen, ✅ wie du vermeiden kannst, bei Gegenwind wieder in alte Muster zurückzufallen. Diese Folge ist für dich, wenn du oft an dir zweifelst, deine Erfolge nicht annehmen kannst, dich manchmal wie ein Hochstapler fühlst oder das Gefühl hast, dich permanent beweisen zu müssen. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören.
Zum dritten Mal hintereinander verliert die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft im WM-Final. Gegen Finnland unterlang die Schweiz in der Verlängerung mit 0:1. Der entscheidende Treffer fiel in der 71. Minute. Warum hat es wieder nicht gereicht? Die Analyse. Weitere Themen: · Die Kolumbianerinnen und Kolumbianer müssen nochmals an die Urne: Bei den Präsidentschaftswahlen hat kein Kandidat im ersten Wahlgang die erforderlichen Stimmen erreicht. Am meisten Stimmen holte der rechtsgerichtete Anwalt Abelardo de la Espriella mit knapp 44 Prozent. Der linke Senator Ivan Cepeda kommt auf 41 Prozent. Das zeigen die vorläufigen Ergebnisse. · Die israelische Armee ist am Wochenende im Südlibanon weiter vorgerückt. Nun hat die Armee eine strategisch wichtige Burg eingenommen, wie sie mitteilt. Auslandredaktorin Anna Trechsel erklärt, welche Bedeutung dieser Vorstoss hat. · Im Berner Oberland ist in zwei Gemeinden das Trinkwasser verschmutzt. Betroffen sind Hofstetten bei Brienz und Schwanden bei Brienz. Das Wasser sei getrübt und solle vor dem Verwenden abgekocht werden. Es sei mikrobiologisch verunreinigt, wie die Behörden über den Warndienst Alertswiss mitteilten. · Im Kanton Uri ist die Axenstrasse nach einem Murgang wieder offen. Die Strasse musste gestern Abend bis heute Mrogen teilweise gesperrt werden.
Versicherungsbetrug mit KI-generierten Fotos oder gefälschte Vorstandsstatements: Zwei Startups aus der Region versuchen, Firmen für den Betrug mit Deepfakes zu wappnen. Von Anja Dobrodinsky
Sechs Wochen vor dem Nato-Gipfel in der Türkei ist im schwedischen Helsingborg ist das Nato-Außenministertreffen zu Ende gegangen. Bei einem Cyberangriff sind Zehntausende Patientendaten gestohlen worden. Betroffen waren etwa Kliniken in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Apothekerinnen und Apotheker sollen mehr Kompetenzen bekommen. Moderation: Sascha Wandhöfer Von WDR 5.
In der reichen Schweiz lebt ein Teil der Seniorinnen und Senioren in Armut oder knapp über der Armutsgrenze. Warum das so ist, wer besonders gefährdet ist und welche Hilfe sowie welche Schritte Betroffenen offenstehen. Altersarmut ist in der Schweiz für viele Betroffene Realität. Fachleute von Pro Senectute gehen davon aus, dass rund ein Fünftel der Pensionierten finanziell stark unter Druck steht. Ein Teil davon ist auf Ergänzungsleistungen angewiesen, andere leben knapp über der Anspruchsgrenze und müssen Monat für Monat sehr genau rechnen. Die Gründe dafür sind selten selbst verschuldet. Häufig führen Teilzeitarbeit, tiefe Löhne, eine unterbrochene Erwerbsbiografie, Betreuungspflichten, Krankheit oder fehlende Reserven dazu, dass AHV und Pensionskasse im Alter nicht ausreichen. Besonders schwierig wird es, wenn Menschen zwar Vermögen in einer Liegenschaft gebunden haben, im Alltag aber zu wenig flüssige Mittel zur Verfügung stehen. Ein Problem ist auch, dass viele Betroffene ihre Situation zu spät überprüfen. Wer sich erst kurz vor oder sogar erst nach der Pensionierung mit den eigenen Finanzen befasst, hat oft nur noch wenig Handlungsspielraum. Dazu kommt: Viele verzichten aus Scham oder Unwissen auf Leistungen, auf die sie Anspruch hätten. Genau deshalb ist es wichtig, früh hinzuschauen. Fachleute raten, sich spätestens ab Mitte 50 mit der eigenen Altersvorsorge auseinanderzusetzen, das Budget realistisch zu prüfen und sich bei Unsicherheit beraten zu lassen. Gerade im Alter lohnt es sich, Einnahmen und Ausgaben genau im Blick zu behalten und bei Engpässen nicht zuzuwarten. Wer merkt, dass das Geld nicht reicht, sollte möglichst früh Unterstützung suchen. Eine zentrale Hilfe sind Ergänzungsleistungen. Dazu kommen je nach Situation Rückvergütungen von Krankheitskosten, Hilflosenentschädigung oder weitere kantonale Unterstützungen. Beratungsstellen wie Pro Senectute helfen dabei, Ansprüche zu prüfen und die nötigen Schritte einzuleiten. Die wichtigste Botschaft: Altersarmut ist kein persönliches Versagen. Wer betroffen ist, sollte sich nicht schämen, sondern Hilfe holen. Oft bringt schon eine sorgfältige Auslegeordnung spürbare Entlastung – und manchmal zeigt sich, dass mehr Unterstützung möglich ist, als man gedacht hat.
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Der Letzte Podcast versteht Geld nicht mehr - denn manchmal verschwindet es einfach und wir können nichts dagegen tun. Wie eine Insolvenz Loorie Wutz den Inhalt mehrerer Sparschweine gekostet hat und weshalb wir Männern mit Ferngläsern skeptisch gegenüberstehen, erzählt Loorie mit Daniel in dieser neuen Folge.Kapitel dieses Podcasts:(00:00:00) Intro(00:00:54) Ärger über Anwaltskanzlei immer noch groß(00:02:24) Loorie Wutz von Insolvenz betroffen(00:31:31) Loories Hail Mary(00:38:46) Rabenattacke kein Einzelfall(00:42:01) Altersfrage bei Ferngläsern(00:50:52) Japanische Schnürtechnik(00:51:57) Fernglas im Stadtgetümmel(00:52:22) Kindheitsvoyeurismus(00:53:12) Fernglas per Wunschkraft gewonnen(00:54:39) Voyeurismus per Feldstecher(00:56:22) Outro & Link auf unsere Letzte Website: https://www.DieLetzte.website
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Nach monatelangen Verhandlungen hat die Bundesregierung das neue Heizungsgesetz beschlossen. Zwar soll künftig mehr Technologieoffenheit gelten, doch bei neu eingebauten fossilen Heizungen müssen Vermieter weiterhin mit höheren Kosten rechnen – selbst dann, wenn anteilig erneuerbare Brennstoffe eingesetzt werden. Auch die Koalition aus Union und SPD hat im Kanzleramt einen Fahrplan für ihre Reformvorhaben vereinbart. Konkrete Entscheidungen zu Steuern, Rente und Arbeitsmarkt stehen jedoch noch aus. Die geplante 1.000-Euro-Entlastungsprämie ist endgültig begraben; stattdessen werden mögliche Entlastungen wie eine Senkung der Stromsteuer, eine höhere Pendlerpauschale oder Direktzahlungen weiter geprüft. Außerdem äußert sich der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt zu zurückgezogenen Klimamodellen, neuen Prognosen zur Erderwärmung und der Frage, ob sich daraus Chancen für ein deutsches Wirtschaftswunder ergeben könnten.
Der Tag in 2 Minuten – vom 13.5.
Betrug im Onlineshop, gehackte Konten, Phishing: 2025 wurden wieder mehr Menschen Opfer von Internetkriminalität. Wie schützt man sich besser - und welche Rolle spielt KI dabei? Esther Diestelmann im Gespräch mit Cyberexperte Prof. Kipker.
Neumeier, Claudia www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Plötzlich waren .de-Webseiten nicht mehr erreichbar: Betroffen waren kürzlich Onlineseiten wie die des Deutschlandfunks, der Bahn oder von Behörden. Ursache war eine fehlerhafte Sicherheitssignatur. So wurde das Problem schließlich gelöst. Gessat, Michael www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Nach einem ungewöhnlichen Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik sind laut Weltgesundheitsorganisation drei Menschen mutmasslich nach einer Infektion gestorben. Auch zwei Passagiere aus der Schweiz waren auf dem Schiff. Sie werden am Universitätsspital Zürich behandelt. Weitere Themen: Die Axenstrasse gilt als Lebensader der Zentralschweiz, wurde jedoch wegen hinabstürzender Steinbrocken immer wieder gesperrt. Nun wird für 1,2 Milliarden Franken eine neue Axenstrasse gebaut. Am Dienstag erfolgte die erste Sprengung. Viele Musliminnen und Muslime in der Schweiz fühlen sich zwischen Stuhl und Bank: Sie werden politisch ins Fadenkreuz genommen und gleichzeitig zu Opfern von Vorverurteilung und Diskriminierung. Was macht das mit den Betroffenen?
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Schneider-Solis, Annette www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
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Die Schweiz ist stärker vom Klimawandel betroffen als bisher angenommen. Das zeigt eine neue Studie der Schweizerischen Akademien der Naturwissenschaften. Die Schweiz sei nicht nur überdurchschnittlich betroffen, das Land trage auch eine überdurchschnittlich grosse Verantwortung dafür. Weitere Themen: Treffen eines Nato-Generalsekretärs und eines US-Präsidenten galten bis kürzlich als Begegnungen unter Freunden. Beim Treffen in der Nacht auf Donnerstag kann davon keine Rede sein: Ob es um den Iran-Krieg, um Israels Vorgehen im Libanon, um die Ukraine, um Grönland oder um die Nato geht: Die USA unter Donald Trump und Europa driften immer weiter auseinander. Mit zeitlich abgestimmten Wetten auf die Waffenruhe im Iran, haben Kunden der Webseite «Polymarket» Gewinne in der Höhe von Hunderttausenden Dollar erzielt. Es ist nicht das erste Mal, dass Wetten abgeschlossen wurden, die fast nur mit Insiderwissen aus der Trump-Regierung zustande kommen können. Dazu kommt: Die auffälligen Transaktionen werden nicht untersucht.
Der Konflikt zwischen Israel, Iran und der Hisbollah verschärft sich weiter, Tausende Raketen werden auf beiden Seiten eingesetzt. Israel betont die Bedrohung seiner Bevölkerung, während Iran und Hisbollah ihre Aktionen als defensive Reaktionen darstellen. Die zivile Bevölkerung leidet massiv, und internationale Beobachter warnen vor einer weiteren Eskalation.
Send us Fan Mail✈️ Lufthansa Group setzt fast alle Flüge in den Nahen Osten langfristig aus – viele Strecken sind bis Ende Oktober 2026 gestrichen. Besonders betroffen sind auch wichtige Ziele wie Dubai und Tel Aviv, die mindestens bis Ende Mai nicht angeflogen werden. Was das für Passagiere, Preise und den Wettbewerb mit Emirates, Qatar & Etihad bedeutet, erklären wir im Video.
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20 Euro Strafe für Schüler, die vom Unterricht fernbleiben, weil sie an einer Demonstration gegen die Wehrpflicht teilnehmen? Darüber berichtet der SWR. Demnach haben Stuttgarter Schüler Post vom Ordnungsamt bekommen. Betroffen sind Schüler des Eschbach-Gymnasiums. 14 Schüler seien zur Schulleitung zitiert worden, der Schulleiter habe laut SWR „massive Konsequenzen“ angedroht. „Der SWR kontaktiertWeiterlesen