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Prediger: Björn Dokter | Bibelstelle: 2. Sam. 17, 27-29
Folge 320 | Interview mit Thomas Vögelin: MOVIDA - leben bewegen (Teil 2)Thomas verrät uns, wer sein geistlicher Vater ist, wie er an die Bibelschule Brake kam und warum er Mechthild heiratete, obwohl sie ursprünglich gar nicht heiraten wollte. Außerdem berichtet er, wie Gott sie beide nach Chile führte. Danach spricht er über die Zeit in Südamerika und erklärt, was hinter Movida steckt. Wir erfahren sein Verständnis von Weltmission, außerdem berichtet Thomas offen von den Herausforderungen auf dem Missionsfeld und erzählt schließlich, wie Gott seine Hand im Spiel hatte, um sie nach Walzenhausen zu führen.Website Movida:https://670829.us20.myftpupload.com/Dieser Beitrag wurde durch Spenden ermöglicht. Wir danken für Deine Unterstützung: https://www.sw-radio.com/spenden.htmlHinterlasse uns gerne deine Kommentare und teile diesen Beitrag mit deinen Freunden. Außerdem findest du viele weitere spannende Interviews, Predigten und ähnliches in dem Podcast deep talk. Im Linktree kannst du auswählen, auf welchem Wege du deep talk hören möchtest (Spotify, Telegram, Segenswelle-App...): https://linktr.ee/segenswelle_deeptalk Wenn du uns ein Feedback geben möchtest oder Anregungen hast, dann kontaktiere uns gerne: WhatsApp +49 5231 500 59 88 Telegram https://t.me/SegenswelleInstagram https://www.instagram.com/segenswelle... E-Mail: deeptalk@segenswelle.de Für mehr Informationen zu Radio Segenswelle besuche gerne unsere Website https://www.segenswelle.de ein Video dieser Folge anzusehen.' }}
Prediger: Patrick Noser | Bibelstelle: 1. Joh. 4,19
Watt willse denn in Duisburg? – Angucken! Ich lade Euch ein nach Duisburg und zu meinen ersten flüchtigen Erfahrungen in einer Stadt, von der vermutlich viele sagen: Duisburg. Warum fährt er denn da hin? Wahrheitsgemäße Antwort: Ich war dort zu einer Preisverleihung. (man höre den Podcast vom April). Und wenn man schon mal dort ist, kann man sich auch umgucken. Schlaglichter Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Damit ist aber auch klar: Dieser Podcast ist ein Schlaglicht. Kenner von Duisburg und dem Pott bin ich nicht. Trotzdem gibt es eine Menge zu erzählen. Facts Duisburg-Ruhrort Museumshafen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Duisburg. 500 Tausend Einwohner. Mündung der Ruhr in den Rhein. Weltgrößter Binnenhafen und MSV Duisburg. Currywurst und Pommes Schranke. Kohle und Ruhrgebiet. Erz und Koks. Eisen und Stahl. Thyssen und Haniel. Hütten und Landschaftspark. Schimmi und Thanner. Die Aufzählung könnte man noch ziemlich lange fortsetzen. Eindruck 1: City Tour & Industriekultur Seid bei einer City-Tour dabei. Glaubt man erst mal nicht, aber die Geschichte Duisburgs geht bis ins Jahr 883 zurück. Und lange davor waren hier auch die Römer auf Stippvisite. Viel ist davon nicht übrig. Allenfalls kleine Stadtmauerabschnitte aus dem Mittelalter existieren noch. – Die wirklich interessante Geschichte findet ohnehin in der jüngeren Geschichte statt. Es ist die Zeit der Industrialisierung, der Hochzeiten des Kohlenpotts, der Eisen- und Stahlproduktion, der wirtschaftliche Niedergang in den 1980er Jahren und der Wandel der Region. Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schlagwort seit dieser Zeit: Industriekultur. Es war etwas Neues, dass man sich nach dem kulturellen Schutz für Schlösser, Burgen und Gärten auch Schutz für Industriebauwerke geben sollte und seitdem gibt. Kunst und neue Innenstadt: Marcatorhalle und das Kunstwerk “5 Arcx 5” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Prinz-Heinrich Platz und City Palais – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Theater Duisburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Teil der Stadtführung ist dabei nicht nur die neue Innenstadt Duisburgs rund um den Prinz Heinrich Platz, sondern auch der Gang zum Innenhafen der Stadt. Einst geschäftiger zusätzlicher Hafen, nahe am Stadtzentrum. Jetzt Fläche für Dienstleistung, für Kultur, Museen, einen Stadtpark und inzwischen auch neuer Wohnraum. Eindruck 2: Der Innenhafen Innenhafen Duisburg zur Dämmerung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Dass der Innenhafen heute optisch immer noch als Hafen daherkommt, ist vorher festgelegten klaren Regeln zu verdanken und dem Engagement von Museumsleuten der Region. Star des Projekts war und ist der britische Stararchitekt Norman Foster und seine für die bereits in den 1980er Jahren entwickelten Ideen, die zu dieser Zeit geradezu revolutionär waren. Duisburgr Innenhafen mit Museen und “Kneipenmeile” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Umsetzung hat prima geklappt. In alten Speichern ist wieder Leben eingekehrt. Das „Museum Küppersmühle für moderne Kunst“ sorgt qualitativ für Furore. Außerdem gibt es das Kultur- und Stadthistorische Zentrum, ein Museumsgarten, das Ludwigforum und natürlich der Altstadtpark, mit großem Spielplatz. und selbst die selbstgegebene Regel in Sachen Wohnungsbau wurde erfolgreich umgesetzt. Eindruck 3: Duisburgs Sozialstruktur und „Schimmi“ Schimanski: Auch heute noch allgegenwärtig – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ja, sagt City Guide Franz-Josef Tolle, bei allem Fortschritt habe es damals auch gehörige Kritik gegeben. Nicht am Bauen, aber am sozialen Konzept der Umsetzung zum Beispiel im Wohnungsbau. Viele Wohnungen am Innenhafen seien zu teuer gewesen. Der Zugang von Wohnungsgesellschaften zum Bau von Sozialwohnungen sei ausgeblieben. Dieser Ausbau ist heute noch dringlicher, als vor 30 Jahren. Denn: Probleme mit der Sozialstruktur hat Duisburg jede Menge. Geringe Gehälter, hohe Arbeitslosigkeit, hohe Mietkosten und wachsender Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund machen das Leben schwieriger. Eine Folge: Wachsende Kriminalität. Die Infrastruktur der Stadt kommt da nicht mehr nach. Der Duisburg-Tatort Duisburg gehörte noch nie zu den angeblich feinen Adressen der Republik und die Menschen waren schon immer, einfach, rau und herzlich. Nicht von ungefähr entstanden die Tatort Kommissare Christian Thanner und Horst Schimanski, alias Eberhard Feik und Götz George. Thanner und Schimanski ermittelten in der ARD zwischen 1981 und 1991. Schaut man zurück, wurde der WDR wegen dieser Idee erst einmal angefeindet. Die Duisburger müssen Schimmi aber innerhalb des Jahrzehnts sehr lieb gewonnen haben. Noch heute ist die Serie schlicht und einfach Kult. Schimanski “Denkmal” in Ruhrort – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Eindruck 4: Menschennähe und Currywurst Heute kann man ungestraft sagen, dass Schimmi nicht nur den Tatort, sondern auch Duisburg verändert hat. Es war die Zeit mitten im Wandel der Region. Filmaufnahmen fanden mitten in sozialen Brennpunkten oder auch im Hafengebiet von Duisburg-Ruhrort statt. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das ist jetzt 35 Jahre her, doch Schimmi bleibt allgegenwärtig, mit eigenem Straßenschild in der „Horst Schimanski Gasse“ im alten Ruhrort. Allgegenwärtig auch die Currywurst. Die Einschätzung kann man natürlich nur einem „UR-Duisburger“ überlassen. Gehse inne Stadt… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Currywurst-Fachsimpelei – Foto: Marina Noble Mitten in Ruhrort, dicht am Wasser liegt die Hafenkneipe „Zum Hübi“. Drinnen wartet „lecker Currywurst“ und vor der Tür, in der Horst Schimanski-Gasse, steht das Schimmi-Denkmal. (Unter uns: Es ist ziemlich klein und auch nicht wirklich gut getroffen) Im Ort, hinter der Dammstraße, findet man weitere Devotionalien, wie ein Schimanski-Graffiti und den Hinweis auf einige Stellen (Der Anker), an denen in unmittelbarer Nachbarschaft des Hafenbeckens gedreht wurde. Eindruck 5: Hütte und Landschaftspark Duisburg ist Hafenstadt und Hüttenstadt; immer noch. Einige Stahlhütten produzieren nach wie vor. Unter anderen die „August Thyssen Hütte“, das größte Hüttenwerk Europas. Früher Frühling im Landschaftspark-Nord – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Rohmaterial für die Stahlproduktion ist Eisen. Es kam bis vor einigen Jahren aus der Eisenhütte im Stadtteil Meiderich. Dort findet man heute die zweitgrößte Attraktion im Pott, den Landschaftspark Duisburg-Nord. Nur die Essener „Zeche Zollverein“ hat mehr Besucher. Viel Grün und viel Industriekultur, das sind die Zutaten für den Landschaftspark. Jährlich kommen rund 1,2 Millionen Besucher. Genau lässt sich das nicht sagen, denn hier gibt es weder Eintrittspreise noch Öffnungszeiten. 24/7 kostenfrei geöffnet. Hochofen 5 Führungen gibt es. Die kosten Geld, aber das sind Euros, die sich lohnen. Ich könnte zwar behaupten, dass ich vor der Tour genau in die Eisenproduktion eingeweiht war, müsste dafür aber ziemlich hemmungslos lügen. Alles, was ich jetzt weiß, habe ich der sachkundigen wie humorigen Manuela Sass zu verdanken. Weiß Bescheid: Manuela Sass – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das müsst Ihr Euch unbedingt im Original anhören. Im Podcast bekommt Ihr gleichzeitig Infos und ein „Stücksken“ Ruhrpott-Sprache und Humor. Danach seid Ihr nicht nur schlauer, sondern habt Euch auch amüsiert. Die Tour ist gewissermaßen Lernen, ohne dass man's merkt. Danach wisst Ihr, wie das funktioniert mit dem Eisen. So wurde bis 1985 produziert. Eisenhütte: Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Abstichstelle am Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das mit dem Landschaftspark dauerte dann noch eine Weile. Es gibt ihn seit 1994 und seit 2000 steht der ehemalige Industriekomplex unter Denkmalschutz. In Sachen Freizeit hat der Landschaftspark wirklich viel zu bieten. Vor allem viel Grün auf der Fläche von 180 Fußballfeldern. Im Sommer gibt's Fackelführungen, Open Air Kino, Konzerte, den Gasometer zum Tauchen, einen Lehr- und Lernbauernhof und jede Menge Freiflächen zum Spielen und Bewegen. Es warten ein Besucherzentrum und natürlich Gastronomie. Nicht zu vergessen, das Programm für die ganz Wagemutigen. Ein anspruchsvoller „Klettergarten“ zwischen den Hochöfen 1 und 2. Klettern mitten in der Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das waren ein paar Eindrücke aus Duisburg, falls ich über eine Stadt erzählen darf, in der ich gerade mal gut 24 Stunden war. Da gibt's das Vorurteil und dann auch die subjektiven Eindrücke. Komplett ist das nicht. Das Trotzdem-Fazit: War und ist spannend! Information Landschaftspark Duisburg-Nord Duisburg Duisburg – Tourismus NRW – Tourismus The post Podcast 325 – Der „Hömma Duisburg“ Städtereisetipp first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Send us Fan MailKurz vor meinem 60. Geburtstag nehme ich dich mit in meine ganz persönlichen Gedanken.Nicht, weil ich Antworten auf alles hätte. Sondern weil ich feststelle, dass jede Lebensphase neue Fragen mit sich bringt.In dieser Folge spreche ich darüber, warum Zeit für mich kostbarer geworden ist, weshalb mich berufliche Veränderungen beschäftigen und warum ich auch mit fast 60 noch längst nicht das Gefühl habe, angekommen zu sein.Ich erzähle von der Frage, ob der Markt Menschen mit Erfahrung noch braucht, warum Erfolg heute eine andere Bedeutung hat als früher und weshalb ich mich nicht in einem bequemen Leben einrichten möchte.Vielleicht stehst du selbst gerade an einem Übergang. Vielleicht wirst du bald 50, 60 oder fragst dich einfach, wie du die nächsten Jahre bewusst gestalten möchtest.In dieser Folge erfährst du:• warum das Älterwerden für mich keine Angst auslöst, sondern neue Fragen• weshalb Zeit mit den Jahren kostbarer wird• wie sich mein Blick auf Erfolg verändert hat• warum ich mich auch heute noch beruflich weiterentwickeln möchte• welche Gedanken mich rund um Gesundheit, Familie und Zukunft begleiten• weshalb ich glaube, dass jede Lebensphase neues Potenzial in sich trägtDies ist der erste von zwei sehr persönlichen Podcasts vor meinem 60. Geburtstag.In der nächsten Folge teile ich mit dir, welche Entscheidungen ich für die kommenden Jahre treffen möchte und was ich bewusst loslassen werde.Ich freue mich, wenn du die Folge mit einer Frau teilst, die gerade selbst an einem Wendepunkt ihres Lebens steht. Meine Links für dich: Free WebinarYin-Prinzip, Seminare, Retreats + CoachingsInstagramFacebookBuch Das Yin-PrinzipMöchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Folge 319 | Interview mit Thomas Vögelin: MOVIDA - Leben bewegen (Teil 1)
Wat doen topcoaches écht anders en wat doen ze om hun sporters of teams tot grote hoogte te brengen? In For the Love of the Game wordt ingezoomd op de kleine ontwikkelingen en gedragsveranderingen op het gebied van mindset, doelen, voeding, herstel, slaap/rust, training, kennis en persoonlijke ontwikkeling. Joris van Zoelen spreekt in de allereerste aflevering met oud-schaatser en schaatscoach Gerard Kemkers. In de jaren '80 en '90 beklom hij als sporter de absolute wereldtop, waaronder met de bronzen medaille op de 5.000 meter tijdens de Olympische Spelen van Calgary in 1988. Later coachte hij onder meer Carl Verheijen, Jochem Uytdehaage en Ireen Wüst en Sven Kramer. Inmiddels is hij directeur van TalentNed, een organisatie die de talenten van Nederlandse topsporters helpt ontwikkelen. Bewegen loopt als een rode draad door het leven van Kemkers. Al op jonge leeftijd was hij vooral buiten te vinden. "Ik ben ermee besmet en ik kan het niet meer zonder", zegt hij over zijn liefde voor bewegen. Hoewel de samenleving door technologische ontwikkelingen steeds comfortabeler wordt, ziet Kemkers vooral kansen. "Innovatie is prachtig", benadrukt hij. "Maar we moeten wel beseffen dat we daardoor minder bewegen. Dat betekent dat we beweging bewust weer een plek moeten geven in ons dagelijks leven. [...] Als iets te wandelen is, ga wandelen. Als iets te fietsen is, pak de fiets. We moeten eerst zorgen dat mensen weer gaan bewegen." Ook over talentontwikkeling is Kemkers duidelijk. Hij vindt dat jonge sporters de ruimte moeten krijgen om te leren van tegenslag. "We zijn ook een beetje bang geworden om te worstelen." Volgens hem is juist die ervaring belangrijk. "Een groot talent durft dat ook eens in zijn eentje op te lossen en af en toe even te worstelen. Want in die worsteling zit natuurlijk alweer een stukje mentale groei." Kemkers ziet vooral kansen bij kinderen en jongeren. Wie op jonge leeftijd plezier krijgt in bewegen, neemt dat volgens hem vaak de rest van zijn leven mee. "Ik denk toch dat je tot je achttiende, twintigste besmet moet worden, zodat er een erfenis is die je later ook weer op kan pakken." Zijn oproep is daarom helder: "als we iets willen gaan bereiken, dan zullen we eerst moeten gaan bewegen". For the Love of the Game. Elke dinsdag tussen 15:00 en 16:00 uur gaat Joris van Zoelen in gesprek met topcoaches en trainers in For the Love of the Game Wat doen topcoaches écht anders en wat doen ze om hun sporters of teams tot grote hoogte te brengen? In het programma wordt ingezoomd op de kleine ontwikkelingen en gedragsveranderingen op het gebied van mindset, doelen, voeding, herstel, slaap/rust, training, kennis en persoonlijke ontwikkeling. Kleine gedragsveranderingen leveren namelijk vaak grote resultaten op. Het nieuwe sportprogramma heeft de ambitie om luisteraars inspiratie en concrete handvatten te bieden om daadwerkelijk zelf in beweging te komen én te blijven. For the Love of the Game is elke week tussen 15:00 en 16:00 uur te horen op ALLsportsradio. For the Love of the Game word je aangeboden door Daily Miles, de app die jouw dagelijkse stappen omzet in voordeel op gezonde boodschappen.
Predigerin: Daniela Morf | Bibelstelle: 2.Mose 2,10-12
Übergewicht und Bewegungsmangel sind ein Problem. Aber wo haben wir den größeren Effekt, wenn wir uns mehr bewegen oder wenn wir gesünder essen? Und liegt es nur an mir oder könnten Politik und Gesellschaft helfen, gesünder zu leben? // / Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Christina Sartori.
In dieser Folge nimmt Aaron Zimmermänner auf der Walz mit und erfährt, was sie auf ihrer Reise alles erleben. Außerdem sorgt ein Mitarbeiterfehler für einen Schaden von 40.000 Euro und die drei stellen fest, dass sie sich dringend mehr bewegen sollten. Zwischen Walz, Wahnsinn und Bewegungsmangel wird's wie immer herrlich ehrlich.Lob, Kritik und Freundschaftsanfragen wie immer an:https://www.instagram.com/einfachtimo/
Was Tantra wirklich ist, hat mit dem Klischee im Kopf wenig zu tun. Carina nimmt dir die Angst und zeigt und zeigt dir einen langsamen, achtsamen Weg zurück in die Verbindung zu deinem Körper und deiner Sinnlichkeit. Miriam hatte drei Jahre lang Angst davor. Dann ist sie hingegangen, allein, und es wurde eine der berührendsten Erfahrungen ihres Lebens. In dieser Folge spricht sie mit ihrer tantrischen Therapeutin Carina darüber, was Tantra wirklich ist und was eben nicht. Es geht nicht um erotische Dienstleistung, sondern um Langsamkeit, um ein Nervensystem, das sich sicher fühlen darf, und um den Moment, in dem du einfach nur sein kannst. Du darfst hören, wie sich Nähe anfühlt, wenn nichts von dir erwartet wird. Über Carina: Carina ist Gründerin von The Art of Intimacy und tantrische Therapeutin in Berlin Prenzlauer Berg. Ihr Studio arbeitet trauma-sensibel, langsam und herzzentriert. Sie bringt über sechs Jahre Erfahrung und mehrere Körperarbeits-Methoden mit, von Shiatsu bis somatischer Arbeit. Das nimmst du mit: - Was Tantra wirklich ist, und was es nicht ist - Warum Langsamkeit und ein sicheres Nervensystem der eigentliche Kern sind - Atmen, Tönen, Bewegen als Werkzeug für schwierige Momente im Alltag - Woran du eine vertrauenswürdige Tantra-Begleitung erkennst
#221 HAND AUFS HERZ - Monatsimpuls Juli: Wer etwas bewegen will, muss sich bewegen Wir wünschen uns Veränderung. Neue Möglichkeiten. Ein anderes Leben. Und gleichzeitig warten wir oft auf den perfekten Moment. In diesem Monatsimpuls möchte ich dich an etwas erinnern, das wir so leicht vergessen: Veränderung beginnt nicht mit besseren Bedingungen. Sie beginnt mit deiner Entscheidung, in Bewegung zu kommen. Dabei geht es nicht um Geschwindigkeit. Nicht darum, alles auf einmal zu verändern. Sondern um den ersten Schritt. Denn Klarheit entsteht selten, bevor wir losgehen – sie entsteht unterwegs. Wir sprechen darüber, warum wir so oft auf Sicherheit warten, weshalb Prioritäten wichtiger sind als Ausreden und warum auch mutige Menschen Angst haben. Der Unterschied ist nur: Sie gehen trotzdem. Vielleicht ist genau jetzt der Moment, aufzuhören zu warten. Hand aufs Herz: Was ist die eine Sache, von der du längst weißt, dass sie jetzt dran ist? Jetzt erst recht. HERZENSGRÜSSE Deine Christina Insta: @christinaheinrichofficial @schallundraum_podcastagentur BRAND2SOCIALMEDIA 26.09.26 https://www.christinaheinrichmentoring.de/shop/brand2socialmedia/
Schweizer, Marina www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Schweizer, Marina www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
"Vor zweitausend Wochen, regierten Floppy Disks und Cartridges die Welt. Die Zeiten waren simpler und voller Pusten und Pressen. Es war das Zeitalter der physikalischen Games.An vielen Tagen geliebt, die Träger der Freude, wurden sie von den Menschen verraten, die sie einst beschützen sollten.Die Gier wird sie binnen weniger Jahre aus unserer Welt tilgen.Heute, im Zentrum von Sony, ist die Gier unermesslich und die Medien vergehen. Sie sind die Relikte der Vergangenheit...sie sind die physikalischen Games!"Wohl dem, der sich dem digitalen mittlerweile vollends verschrieben hat, denn ihm wird kein Verluste gewahr werden. Unsereins, die Alten, leben aber nicht alle so. So manch einer sehnt sich nach dem Greifbaren, vermag nicht abzuschließen mit dem, was mal war. Veränderungen sind wie welkendes Gras, man erinnert sich an das Schöne, aber es vergeht auf ewig. Manches Male mag es erneut wachsen, doch nicht immer. Hier und da, wenn Feuer wie Tropfen den Boden veröden, so wächst nichts mehr empor. Da ist alles verloren und nur die Erinnerung bleibt zurück. Bewegen wir uns darauf zu? Haben wir Angst vor dem, was kommt? Fürwahr nicht in Gänze, doch Zeichen sind zu sehen, dass ein neues Kapitel aufgeschlagen wird. Noch sind wir Willens auch jene Seiten aufzuschlagen...doch in der Geschichte verlieren wir Tag für Tag mehr unserer liebsten Helden. Zeitgleich gibt es noch mehr in der Welt. Die Box mit dem X, der sechste Teil eines schweren Autodiebstahls und ein Fuchs im Weltraum. Auch darüber plaudern wir. Teils mit lachendem Gemüt, denn auch wenn das ziehende Dunkel das Licht rauben will, gibt es überall Hoffnungsschimmer. Man muss die Augen nur öffnen, um sie zu erblicken.Sanfte GrüßeJanina & Essi
Einige Länder erlauben Hinrichtungen. In Paris endet der neunte Weltkongress gegen die Todesstrafe. Was solche Treffen bewirken können, erklärt Lars Castellucci (SPD), Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe, im Gespräch mit SWR Aktuell.
Das Thema Leichtigkeit auf den Tanzsport zu beziehen, war irgendwie abstrakt, aber irgendwie auch an ganz vielen Stellen greifbar. Johanna und Katharina reden in dieser Folge über Leichtigkeit als innere Einstellung in unserem Sport, über Leichtigkeit als Fähigkeit auf der Bühne, aber auch über vermeintlich leichte Körper und das Gefühl von manchmal weniger Leichtigkeit beim Bewegen in der karnevalistischen Tanzsport-Bubble. Alles über Garde & Show findet ihr hier.Garde & Show bei Instagram hier.
François hat eine Stadtbahn gegen den Widerstand von zwei Dritteln der Bevölkerung gebaut. Er hat Fahrspuren für Autos in Fahrradinfrastruktur umgewandelt. Und er hat 2020 kostenlosen Nahverkehr eingeführt - nicht als politisches Gadget, sondern als Kirsche auf einem Kuchen, den er vorher gebacken hat. Über diesen Kuchen sprechen wir heute. Aber zuerst ein kurzes Wort in eigener Sache. Dieser Podcast existiert, weil ich glaube, dass die richtigen Gespräche geführt werden müssen - auch wenn sie unbequem sind, auch wenn sie keine schnellen Lösungen liefern, auch wenn sie länger brauchen als ein Nachrichtenformat - und auch, weil leider nicht sehr viele intersektional in diesem Bereich arbeiten, also menschenzentriert für Jene, die immer wieder vergessen werden. Ich investiere in die Recherche, die Organisation, die Aufnahmen und Nachbereitung Zeit, die bekanntermaßen Geld ist. Das mache ich alles ohne Zahlschranke, weil ich möchte, dass alle an dem Wissen teilhaben können. Zur Finanzierung meines Podcasts suche ich deshalb Partner*innen, die zu meiner Arbeit und meiner großartigen Community passen. Unternehmen, Organisationen oder Initiativen, die Mobilität, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Wandel nicht als Kulisse nutzen, sondern selbst daran arbeiten. Wenn ihr Teil davon sein wollt – als Förderer, als Kooperationspartner, als Sponsor einer Folge oder auch eines ganzen Monats, dann meldet euch! In dieser Folge sprechen wir über einen Weg, der nicht mit einer großen Vision begann, sondern mit einer nüchternen Bestandsaufnahme: eine Hauptstadt, komplett aufs Auto ausgerichtet. Kaum Fahrradinfrastruktur. Eine Stadtbahn, die seit 30 Jahren diskutiert wurde, ohne dass etwas passierte. Und Investitionsrückstände in der Bahn, die sich über Jahrzehnte aufgestaut hatten. François hat das systematisch abgearbeitet. Erst als Beigeordneter Bürgermeister der Stadt Luxemburg, wo er einer zentralen Brücke eine Autospur wegnahm - und damit einen Sturm der Entrüstung auslöste. Dann als Minister, mit einem Investitionsprogramm, das Prioritäten setzte, einem nationalen Mobilitätsplan bis 2035 und dem Leitprinzip, das alles zusammenhält: Wir müssen Menschen bewegen, nicht Fahrzeuge. Schön, dass du reinschaltest! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich – vom wöchentlichen Newsletter bis hin zu einzelnen Zahlungen – alles hilft. Eine Übersicht findest du hier. Anfragen als Speakerin oder Moderatorin gern an backoffice@katja-diehl.de! Die Stadtbahn ist dabei das eindrücklichste Beispiel. Als Bausch das Projekt 2013 anschob, waren nur 38 Prozent der Bevölkerung dafür. Er baute trotzdem - ließ vorher einen maßstabsgetreuen Holzprototyp mitten in der Innenstadt aufstellen, sammelte sechs Wochen lang Feedback aus der Bevölkerung, integrierte Vorschläge sichtbar und öffentlich, veranstaltete Tage der offenen Tür in der Werkstatt. Als die erste Strecke eröffnet wurde, kippte die Stimmung: 80 Prozent Zustimmung. Heute nutzen 140.000 Menschen täglich diese eine Linie. Und niemand stellt das Projekt mehr in Frage. Der kostenlose Nahverkehr, für den Luxemburg weltweit bekannt wurde, ist in diesem Gespräch fast eine Randnotiz - und das mit Absicht. François erklärt, warum er ihn selbst zunächst für „zu früh" hielt, unter welcher Bedingung er zugestimmt hat, und warum er bei jedem Interview zum Gratisticket die Journalist*innen bat, kurz zuzuhören: Dieser sei "nur" die Kirsche auf dem Kuchen. Den Kuchen muss man erst backen. Das kostet Investitionen, Qualität, Verlässlichkeit. Wer nur die Kirsche hinsetzt, schafft Frustration. Deutschland bekommt von François einen klaren Spiegel vorgehalten. Das Deutschlandticket ohne Investitionsstrategie, der Tankrabatt als Reflex, das fehlende Gesamtkonzept - er spart nicht mit Analyse und macht keinen Hehl daraus, dass er das strukturelle Problem in Deutschland in fehlenden Plänen sieht.
Leren begint niet in het hoofd, maar in het lichaam.In deze podcast neem ik je mee in het belang van bewegen, de rol van reflexen en hoe kinderen zich ontwikkelen door te doen en te ervaren.Een aflevering vol herkenning en praktische inzichten.Met praktische voorbeelden ontdek je wat jij vandaag al kunt doen om je kind te helpen.
Nederland is Europees kampioen zitten. Vierhonderdduizend kinderen hebben overgewicht. Volgens het Internationaal Verdrag voor de Rechten van het Kind hebben kinderen recht op een gezond leven. Op spelen, op bewegen en op ontwikkeling. Bewegen is een recept voor alles maar we doen het niet. Wie is daarvoor verantwoordelijk?
Nederland is Europees kampioen zitten. Vierhonderdduizend kinderen hebben overgewicht. Volgens het Internationaal Verdrag voor de Rechten van het Kind hebben kinderen recht op een gezond leven. Op spelen, op bewegen en op ontwikkeling. Bewegen is een recept voor alles maar we doen het niet. Wie is daarvoor verantwoordelijk?
Was wäre, wenn dein Leben mehr bewegen könnte, als du denkst?Diese Predigt ist ein Weckruf: Wach auf und komm in Bewegung! Glaube ist nicht dafür da, in der Vergangenheit stehen zu bleiben - sondern heute gelebt zu werden. Anhand des Bildes vom „Museum des Glaubens“ zeigt Konrad Blaser, wie wir Gefahr laufen, nur von früheren Erlebnissen zu leben, statt Neues von Gott zu erwarten. Doch Gott ruft uns heraus:
Bock doch noch in Berlin beim Marathon zu starten? Oder kommendes Jahr beim HM und nicht der Typ für Losglück? Dann hör hier rein...Vermutlich laufen wir alle in erster Linie für uns selbst. Für unsere körperliche und mentale Fitness und vielleicht auch für unseren Ehrgeiz. Und das ist auch gut so. Aber es gibt unzählige Möglichkeiten, das Kilometersammeln noch anderweitig zu nutzen und damit Menschen zu helfen, die das extrem nötig haben. Daher stellen wir euch heute HelpAge vor die mit ihrem Projekt "Jede Oma zählt" auf vielen, vielen Laufevents dabei sind und euch die Möglichkeit geben, über eine Spende an einen Startplatz z.B. in Berlin ranzukommen. Wie das genau funktioniert und was mit den Spenden passiert, darüber sprechen Nadine, als Geschäftsführende Vorständin von HelpAge, die Schauspielerin und HelpAge-Botschafterin Annika Ernst und ich (ebenfalls Botschafter) in dieser Folge. Mal was anderes als Trainingstipps, Verletzungsgeschichten und Hintergründe zu TopläuferInnen. Mein Podcast bleibt bunt :-)Schaut unbedingt bei HelpAge vorbei und lasst gerne eine Spende da. Wenn ihr zu den ersten 5 gehört, bekommt ihr dafür sogar eines meiner magischen Kenia-Armbänder. Hoffentlich dann in der passenden Größe. https://www.helpage.de/https://www.instagram.com/jedeomazaehlt/https://www.instagram.com/helpage_de/https://www.facebook.com/HelpAgeDeutschland?locale=de_DEUnd zu Annette und den Schweinehunden gehts hier lang: https://www.instagram.com/fight_your_schweinehund/
Helge Heynold liest: Heimatlose - von Joachim Ringelnatz.
In dieser Folge von unverwechselbar spreche ich mit Gudrun Gigliotti über Bewegung, Körperbild und das Wohlfühlen im eigenen Körper – besonders in den Wechseljahren und darüber hinaus. Wir tauchen ein in Themen wie: ☞ Gruppentraining und warum gemeinsames Bewegen so viel mehr sein kann als „nur Sport“ ☞ Body Image und Körperwahrnehmung ab 40+ ☞ Einblicke aus Australien: Wie wird dort über Körper, Wechseljahre und Gesundheit gesprochen? ☞ das Zusammenspiel von Training, Wohlbefinden und Selbstbild ☞ sowie ein Blick auf aktuelle Entwicklungen rund um die Abnehmspritze Eine inspirierende Folge über Bewegung ohne Druck, ein neues Körpergefühl und die Kraft von Gemeinschaft.
Nezilla faltet aus Papier Atombomben – als Mahnmal für den Frieden. Aus diesen „Paper Bombs“ sind zwei Meter große Skulpturen aus weißem Aluminiumblech geworden, die sie in Italien und Frankreich an geschichtsträchtigen Orten aufstellen durfte. Aber ihr Einsatz für Frieden und Versöhnung ist nicht das einzige gesellschaftspolitische Thema, mit dem sich die deutsch-italienische Künstlerin beschäftigt.
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Sinram, Jana www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Lorenz Timnik spricht über Nehemia 1 und 2 (in Auszügen) in der Serie "Stille die bewegt – Predigtserie zur Fastenzeit 2026".
Alex Pastoor ontvangt dit keer Sebastiaan Platvoet, docent en onderzoeker Sport & Bewegen aan de Hogeschool van Arnhem en Nijmegen en Peter van der Veen, voormalig jeugdcoach van Oranje waar hij onder meer het EK O19 en O17 won! Samen discussiëren ze onder anderen over de stelling: win je liever, of speel je liever goed? Ook gaat het over de visie van Nederlandse voetbalopleidingen in vergelijking met die in andere landen. Daarin zijn ze het eens: in Nederland wordt nog te vaak naar balbezit gekeken. Tot slot komen onderwerpen aan bod als wat een talent nu écht een talent maakt, en de soms problematische mentaliteit van hedendaagse jeugdvoetballers.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Geschädigte Nerven erschweren das Fühlen und Bewegen, beeinträchtigen den Alltag stark. Isabel Hotz hat sich davon nicht unterkriegen lassen und sich an einen 6961 Meter hohen Berg gewagt. «Puls» begleitet ihren Weg, beleuchtet Therapien und zeigt, was das Leben mit Neuropathie erträglicher macht. Gestörte Nerven, unsicherer Alltag Die Nerven in Armen und Beinen ermöglichen es, zu fühlen, sich zu bewegen und den eigenen Körper im Raum wahrzunehmen. Sind die Nervenleitungen geschädigt, werden Berührung, Druck, Temperatur, Schmerz und Lageempfinden nicht mehr zuverlässig weitergemeldet und das Leben gerät aus den Fugen: Unsicherheit beim Gehen, Muskelschwäche, Taubheit, Kribbeln sowie brennende oder stechende Schmerzen prägen den Alltag im Zeichen einer Neuropathie. Ein Leben wie zuvor ist oft kaum mehr machbar. Gipfelsturm trotz Nervenschädigung Nach Jahren quälender Rückenschmerzen und zahlreicher Operationen hat sich Isabel Hotz aus völliger Immobilität – inklusive Suizidgedanken – zurück ins Leben gekämpft und bis in hochalpine Höhen vorgearbeitet: Trotz einer Nervenschädigung im rechten Bein hat sie den fast 7000 Meter hohen Aconcagua in Argentinien ins Visier genommen. Ihr Gipfelsturm steht exemplarisch für das Ringen um ein Ziel trotz Krankheit – ein Weg, der Mut, Ausdauer und enorme Willenskraft verlangt. Sie zeigt, dass körperliche Grenzen nicht das Ende bedeuten müssen, sondern ein Antrieb sein können, über sich hinauszuwachsen. Den Schmerz bekämpfen oder annehmen? Die Medikamente, die bei Nervenschmerzen zum Einsatz kommen, haben es in sich: Opioide können abhängig machen, Wirkstoffe wie Pregabalin beeinflussen mitunter die Persönlichkeit. Ergänzend werden auch Antidepressiva oder Chili-Pflaster eingesetzt. Einen anderen Weg geht die psychosomatische Schmerztherapie: Sie hilft dem Gehirn, den Schmerz nicht zu bekämpfen, sondern anzunehmen und im Alltag zu integrieren. Ganz verschwindet er zwar nicht, doch er rückt in den Hintergrund – und wird weniger belastend. «Puls» ordnet ein. Massarbeit für mehr Stabilität im Alltag Schienen, Einlagen und speziell angepasste Schuhe: Es gibt zahlreiche Hilfsmittel, die neuropathisch beeinträchtigte Füsse nicht nur am Berg, sondern auch im Alltag stabilisieren. «Puls» besucht die Werkstatt von BalgristTec und zeigt, wie orthopädische Unterstützungen individuell und passgenau angefertigt werden. «Puls»-Chat zum Umgang mit neuropathischen Schmerzen Haben Sie einen neuropathischen Fuss und stürzen deswegen oft? Schwindet ihre Muskelkraft aufgrund der Neuropathie? Kommen Sie nicht klar mit den neuropathischen Schmerzen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Stellen Sie sich vor, Sie könnten neben ihren gewöhnlichen körperlichen Funktionen wie Essen, Sprechen und Bewegen nur „denken“. Sie würden annähernd alles verstehen, doch Sie…
Heute startet die Berlinale mit Filmen und Serien aus aller Welt. Welche Produktionen haben Sie zuletzt beeindruckt? Sofa oder Kino – wo schauen Sie? Diskussion mit WDR-Filmexpertin Andrea Burtz und Moderatorin Julia Schöning Von WDR 5.
Boltes, Maik www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Wie viel Welt steckt in deinem Geld? Was wie eine große Frage klingt, betrifft jeden Moment deines Alltags. Denn wenn Ölpreise oder geopolitische Entscheidungen über Venezuela und Grönland die Schlagzeilen dominieren, spürst du das daran, - wie viel dein Wocheneinkauf kostet. - ob der Strompreis steigt oder fällt. - wie sich dein ETF entwickelt. In dieser Folge von How I Met My Money fragen Lena Kronenbürger & Ingo Schröder: Warum sind globale Ressourcenfragen immer auch persönliche? Und wie stark beeinflusst das Weltgeschehen, was wir zahlen, kaufen und investieren? Eine Einladung, dein Geld als Teil eines größeren Ganzen zu verstehen und bewusst zu gestalten.
Es muss nicht gleich das Fitnessstudio-Abo sein. Aktuelle Studien zeigen, dass schon kurze Bewegungseinheiten die Gesundheit fördern. Und mit den richtigen Strategien steigt auch die Freude daran, selbst im stressigen Alltag. Worauf es dabei ankommt, erklärt Jörg Römer, beim SPIEGEL als Redakteur zuständig für den Bereich Fitness und Sportwissenschaft. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos:SPIEGEL-Extra FITNESS: Wie viel Bewegung wirklich in einen Arbeitstag passt Schon wenige Minuten helfen: Wie Sie von Sport-Snacks profitieren Wie wir es schaffen, im Alltag mehr zu gehen So trainieren Sie eine gesunde Körperhaltung Sport nach der Schwangerschaft – wie das Comeback gelingt »Smarter leben«:Aktiv und bewusst leben – mit minimalem Aufwand Welche Gewohnheiten helfen, jung, gesund und fit zu bleiben+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Het mag duidelijk zijn dat het voor ons allemaal belangrijk is om te bewegen, maar hoe zorg je ervoor dat iedereen die dit wil op een veilige en toegankelijke manier kan sporten? En wat is dat eigenlijk: een inclusieve sportwereld? We praten erover met Jasmijn Holla, lector van het lectoraat Kracht van Sport en Bewegen bij Inholland! Goedemorgen!
Onze spieren doen veel meer dan bewegen. Ze zorgen dat suiker uit ons eten wordt opgenomen en houden onze stofwisseling op peil. Maar wat gebeurt er als spieren plotseling stilvallen? Spierfysioloog Gul Turan (Wageningen University) zet daarvoor onze stagiaire Zinzi tijdelijk in het gips. Niet omdat ze iets gebroken heeft, maar als proefpersoon om te zien wat er gebeurt als je jouw spier absoluut niet kan bewegen. En de resultaten zijn verbluffend: al na twee dagen nemen spieren 40% minder suiker op. Gul laat zien hoe snel stilstand het hele lichaam uit balans kan brengen en waarom bewegen zoveel meer betekent dan spierkracht alleen. Oproep deelnemers voor onderzoek ► Gül is nog hard opzoek naar deelnemers voor haar vervolgonderzoek. Ze is op zoek naar mensen zonder gezondheidsproblemen en ook specifiek nog naar mensen met diabetes type 2. Wil jij meedoen? Hier vind je meer info + kan je je aanmelden: https://www.diabetesfonds.nl/onderzoeken/spieren-goed-houden-als-je-niet-kunt-bewegen Bronnen: Onderzoek naar spieren die 40% minder suiker opnemen ► https://academic.oup.com/jcem/article/105/1/276/5586896?login=false#323955710See omnystudio.com/listener for privacy information.
Gerlach, Alexandra www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Kogel, Dennis www.deutschlandfunk.de, Corso
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Börsenkurse werden von vielen Faktoren beeinflusst. Ein ganz wichtiger sind Nachrichten von und über die Unternehmen, z.B. in der Berichtssaison. Also wenn Unternehmen ihre Bücher öffnen, zeigen, wie die Geschäfte gelaufen sind und noch wichtiger: eine Prognose für die Zukunft aufstellen. „Nachrichten sind sehr, sehr wichtig. Sammeln, wie die Nachricht einzuschätzen ist und dann entsprechend reagieren", sagt der Senior Börsenhändler und Kapitalmarktstratege Tim Oechsner (Steubing AG). Alle Details gibt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und mehr Infos auf https://inside-wirtschaft.de
Krisen und Kriege erschüttern die Welt, wir diskutieren wie seit langer Zeit nicht mehr über Aufrüstung, auch die atomare. Während auf globaler Ebene Konflikte festgefahren scheinen, lebt der lokale Austausch weiter. Städtebündnisse, wie die „Mayors für Peace“ sind und bleiben international aktiv, setzen sich unermüdlich ein für eine atomwaffenfreie Welt. Städtepartnerschaften sind lebendig wie eh und je. Auch wenn die offiziellen Kontakte ausgesetzt sind, werden private Verbindungen aufrechterhalten. Es geht um das Miteinander über Grenzen hinweg. Welche Kraft zur Lösung internationaler Konflikte kann von Städten und Kommunen ausgehen? Können lokale Bündnisse, Netzwerke und zivilgesellschaftliches Engagement auf die globale Ebene Einfluss nehmen? Wie wichtig sind Austausch, gemeinsame Projekte und Begegnungen für Völkerverständigung und Frieden? Darüber sprechen wir mit Wolfram Kuschke von der Netzwerkstelle Städtepartnerschaften, Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank, mit Daniel Untch vom Zentrum Oekumene und dem Friedensforscher Hendrik Simon. Podcast-Tipp: Bayern 2 Radiowissen Frieden - Persönliche Sehnsucht - Politische Utopie Frieden ist ein großes Ideal, ein alter Menschheitstraum - und mehr als die Abwesenheit von Krieg. Er schafft die Konflikte nicht aus der Welt, sondern hegt sie ein. Und vielleicht bedeutet nicht einmal der innere Frieden die absolute Stille aller Wünsche. Was macht Frieden aus? Von Beate Meierfrankenfeld https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:dec95e86fd9d88b0/
Krisen und Kriege erschüttern die Welt, wir diskutieren wie seit langer Zeit nicht mehr über Aufrüstung, auch die atomare. Während auf globaler Ebene Konflikte festgefahren scheinen, lebt der lokale Austausch weiter. Städtebündnisse, wie die „Mayors für Peace“ sind und bleiben international aktiv, setzen sich unermüdlich ein für eine atomwaffenfreie Welt. Städtepartnerschaften sind lebendig wie eh und je. Auch wenn die offiziellen Kontakte ausgesetzt sind, werden private Verbindungen aufrechterhalten. Es geht um das Miteinander über Grenzen hinweg. Welche Kraft zur Lösung internationaler Konflikte kann von Städten und Kommunen ausgehen? Können lokale Bündnisse, Netzwerke und zivilgesellschaftliches Engagement auf die globale Ebene Einfluss nehmen? Wie wichtig sind Austausch, gemeinsame Projekte und Begegnungen für Völkerverständigung und Frieden? Darüber sprechen wir mit Wolfram Kuschke von der Netzwerkstelle Städtepartnerschaften, Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank, mit Daniel Untch vom Zentrum Oekumene und dem Friedensforscher Hendrik Simon. Podcast-Tipp: Bayern 2 Radiowissen Frieden - Persönliche Sehnsucht - Politische Utopie Frieden ist ein großes Ideal, ein alter Menschheitstraum - und mehr als die Abwesenheit von Krieg. Er schafft die Konflikte nicht aus der Welt, sondern hegt sie ein. Und vielleicht bedeutet nicht einmal der innere Frieden die absolute Stille aller Wünsche. Was macht Frieden aus? Von Beate Meierfrankenfeld https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:dec95e86fd9d88b0/
Bertram Weisshaar hat das Spazierengehen zu seinem Beruf gemacht. Im Gespräch verrät er, worin genau er den Reiz des ziellosen Umherlaufens sieht und warum er besonders Erkundungen durch Braunkohlegebiete liebt. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Sportlich mag die Klub-WM irrelevant sein, für den Fußball aber steht viel auf dem Spiel. Über die Beweggründe von Fifa-Präsident Infantino, die Rolle Saudi-Arabiens und wer am meisten profitiert.