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Einige Fischarten leiden unter der fortschreitenden Erderwärmung, andere fühlen sich wohl und verbreiten sich. Und nicht alle Probleme, die Fische durch den Klimawandel bekommen, haben direkt etwas mit der Temperatur zu tun, wie Simon Plentinger im Süden Deutschlands herausgefunden hat
Büüsker, Ann-Kathrin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die berühmten Korallenriffe sind aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Manche Abschnitte jedoch sind noch intakt. Dies ist der Tiefenströmung zu verdanken, die sie nährt und temperiert. Um diese Strömung zu lokalisieren, werden Wissenschaftlerinnen kreativ. Das Great Barrier Reef ist eines der sieben Weltwunder der Natur und gehört zum Weltnaturerbe der Unesco. Wie alle Korallenriffe bildet es ein einzigartiges Ökosystem, dessen Artenvielfalt für das Gleichgewicht der Ozeane – der anderen Lunge des Planeten – unerlässlich ist. Doch heute ist es aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Ein Team von engagierten, australischen Forschenden setzt alles daran, dieses Naturparadies zu retten. Die Herausforderung ist riesig und die Zeit drängt. Das Great Barrier Reef wird von kalten Strömungen durchzogen, die aus der Tiefe des Meeres kommen, das Wasser temperieren und allen Bewohnern dieses Ökosystems Nahrung liefern – vom kleinsten Seepolypen bis zum Wal, Walhai oder Riesenmanta. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler versuchen, diese Strömungen zu lokalisieren, denn dort sind die Korallen noch intakt und können als Samenbank für die Wiederbelebung der beschädigten Riffe dienen. Also bringen die Forscherinnen Peilsender und andere Messgeräte an den Meeresriesen an. Einfach ist dies nicht, denn die Tiere befinden sich die meiste Zeit unter Wasser. Der Augenblick, in dem sie auftauchen, ist umso bewegender und gibt die Gelegenheit zu unglaublichen Filmaufnahmen.
Die berühmten Korallenriffe sind aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Manche Abschnitte jedoch sind noch intakt. Dies ist der Tiefenströmung zu verdanken, die sie nährt und temperiert. Um diese Strömung zu lokalisieren, werden Wissenschaftlerinnen kreativ. Das Great Barrier Reef ist eines der sieben Weltwunder der Natur und gehört zum Weltnaturerbe der Unesco. Wie alle Korallenriffe bildet es ein einzigartiges Ökosystem, dessen Artenvielfalt für das Gleichgewicht der Ozeane – der anderen Lunge des Planeten – unerlässlich ist. Doch heute ist es aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Ein Team von engagierten, australischen Forschenden setzt alles daran, dieses Naturparadies zu retten. Die Herausforderung ist riesig und die Zeit drängt. Das Great Barrier Reef wird von kalten Strömungen durchzogen, die aus der Tiefe des Meeres kommen, das Wasser temperieren und allen Bewohnern dieses Ökosystems Nahrung liefern – vom kleinsten Seepolypen bis zum Wal, Walhai oder Riesenmanta. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler versuchen, diese Strömungen zu lokalisieren, denn dort sind die Korallen noch intakt und können als Samenbank für die Wiederbelebung der beschädigten Riffe dienen. Also bringen die Forscherinnen Peilsender und andere Messgeräte an den Meeresriesen an. Einfach ist dies nicht, denn die Tiere befinden sich die meiste Zeit unter Wasser. Der Augenblick, in dem sie auftauchen, ist umso bewegender und gibt die Gelegenheit zu unglaublichen Filmaufnahmen.
Das Great Barrier Reef ist ein einzigartiges Ökosystem, doch heute sind die berühmten Korallenriffe aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Raine Island im Norden ist der weltweit grösste Nistplatz der Grünen Meeresschildkröte. Wissenschaftler versuchen das Naturparadies zu retten. Das Great Barrier Reef ist eines der sieben Weltwunder der Natur und gehört zum Weltnaturerbe der Unesco. Wie alle Korallenriffe bildet es ein einzigartiges Ökosystem, dessen Artenvielfalt für das Gleichgewicht der Ozeane unerlässlich ist. Doch heute ist es aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Ein Team von engagierten australischen Wissenschaftlerinnen setzt alles daran, dieses Naturparadies zu retten. Die Herausforderung ist riesig und die Zeit drängt. Raine Island im Norden des Great Barrier Reef ist der weltweit grösste Nistplatz der Grünen Meeresschildkröte. Jedes Jahr kommen mehr als 60'000 Tiere auf die kleine Insel. Sie sind für das ökologische Gleichgewicht der Korallenriffe wichtig, denn sie ernähren sich von Algen, die die Korallen befallen und ersticken können. Doch der Anstieg des Meeresspiegels und zunehmende Stürme zerstören die Inselufer und machen den Nestbau immer schwieriger. Wenn die Schildkröten es trotzdem schaffen, laufen sie Gefahr, dass ihre Eier weggeschwemmt werden und absterben. Fünf Jahre lang arbeitet ein Team von engagierten Helferinnen daran, die Strände umzugestalten, anzuheben und wieder zugänglich zu machen. Bald ist Brutzeit. Wird es den Wächtern des Great Barrier Reef gelingen, dieses Naturparadies zu retten und die Katastrophe abzuwenden?
Das Great Barrier Reef ist ein einzigartiges Ökosystem, doch heute sind die berühmten Korallenriffe aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Raine Island im Norden ist der weltweit grösste Nistplatz der Grünen Meeresschildkröte. Wissenschaftler versuchen das Naturparadies zu retten. Das Great Barrier Reef ist eines der sieben Weltwunder der Natur und gehört zum Weltnaturerbe der Unesco. Wie alle Korallenriffe bildet es ein einzigartiges Ökosystem, dessen Artenvielfalt für das Gleichgewicht der Ozeane unerlässlich ist. Doch heute ist es aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Ein Team von engagierten australischen Wissenschaftlerinnen setzt alles daran, dieses Naturparadies zu retten. Die Herausforderung ist riesig und die Zeit drängt. Raine Island im Norden des Great Barrier Reef ist der weltweit grösste Nistplatz der Grünen Meeresschildkröte. Jedes Jahr kommen mehr als 60'000 Tiere auf die kleine Insel. Sie sind für das ökologische Gleichgewicht der Korallenriffe wichtig, denn sie ernähren sich von Algen, die die Korallen befallen und ersticken können. Doch der Anstieg des Meeresspiegels und zunehmende Stürme zerstören die Inselufer und machen den Nestbau immer schwieriger. Wenn die Schildkröten es trotzdem schaffen, laufen sie Gefahr, dass ihre Eier weggeschwemmt werden und absterben. Fünf Jahre lang arbeitet ein Team von engagierten Helferinnen daran, die Strände umzugestalten, anzuheben und wieder zugänglich zu machen. Bald ist Brutzeit. Wird es den Wächtern des Great Barrier Reef gelingen, dieses Naturparadies zu retten und die Katastrophe abzuwenden?
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Nach monatelangen Verhandlungen hat die Bundesregierung das neue Heizungsgesetz beschlossen. Zwar soll künftig mehr Technologieoffenheit gelten, doch bei neu eingebauten fossilen Heizungen müssen Vermieter weiterhin mit höheren Kosten rechnen – selbst dann, wenn anteilig erneuerbare Brennstoffe eingesetzt werden. Auch die Koalition aus Union und SPD hat im Kanzleramt einen Fahrplan für ihre Reformvorhaben vereinbart. Konkrete Entscheidungen zu Steuern, Rente und Arbeitsmarkt stehen jedoch noch aus. Die geplante 1.000-Euro-Entlastungsprämie ist endgültig begraben; stattdessen werden mögliche Entlastungen wie eine Senkung der Stromsteuer, eine höhere Pendlerpauschale oder Direktzahlungen weiter geprüft. Außerdem äußert sich der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt zu zurückgezogenen Klimamodellen, neuen Prognosen zur Erderwärmung und der Frage, ob sich daraus Chancen für ein deutsches Wirtschaftswunder ergeben könnten.
Moore sind wichtige Klimaschützer und werden trotzdem oft unterschätzt. Denn sie speichern enorme Mengen Kohlenstoff im Boden und tragen so dazu bei, die Erderwärmung zu bremsen. Welche Rolle Moore im Klimaschutz spielen und wie wir sie besser schützen können, erklärt in dieser Folge die Wissenschaftlerin Franziska Tanneberger. Außerdem geht es um die 72-Stunden-Regel und welchen Einfluss sie auf unsere Vorsätze hat. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Fiona Wink "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Klimamodelle sollten auch Mikroplastikbelastung berücksichtigen +++ Tschüß BMI, hello OBSCURE +++ Planeten mit zwei Sonnen wohl gar nicht so selten +++ Kunst ist nur, was der Kritiker so nennt +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Studie zu Erderwärmung durch MikroplastikErsatzmodell für den Body-Mass-IndexStudie zu Doppelsternsystemen im WeltraumExperiment zu Kunstkritik**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Nicht nur militärische Krisen bedrohen das demokratische Europa. Auch Naturkatastrophen werden mit der Erderwärmung immer häufiger. Es wird Zeit sich für Schutz zu engagieren, sagt Ursula Schröder in ihrem neuen Buch.
Beim Thema Klimawandel erhitzen sich nicht nur die Temperaturen - sondern schnell auch die Gemüter. Ob Hochwasser, Stürme oder Hitze: Schnell heißt es, daran sei der menschengemachte Klimawandel schuld. Doch lässt sich das so sagen? Mit dem Wissenschaftsjournalisten Axel Bojanowski habe ich über die Erderwärmung, die Klimalobby, ausbleibende Kritik im Journalismus, Macht, Alarmismus und das Isntrumentalisieren von Ängsten in Bezug auf das Thema Klimawandel gesprochen. Aber auch über das Klimathema als Ersatzreligion, ständig neue Deadlines, bis zu denen man handeln muss, ehe der "point of no return" erreicht wird sowie die Energiewende in Deutschland und ein mögliches Comeback der Atomenergie. Bojanowski diplomierte an der Universität Kiel über Klimaforschung. Seit 1997 arbeitet er als Wissenschaftsjournalist, u. a. für "Die Zeit", "Nature Geoscience", "Stern" und "Süddeutsche Zeitung". Er war zehn Jahre Redakteur beim "Spiegel". Seit August 2020 ist er Chefreporter für Wissenschaft bei der "WELT" und schreibt eine Klimakolumne für die "BILD". 2024 ging er u.a. dem Lobbyeinfluss bereits in seinem Buch "Was Sie schon immer übers Klima wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten: Der Klimawandel zwischen Lobbygruppen und Wissenschaft" nach, zuletzt erschien "33 erstaunliche Lichtblicke, die zeigen, warum die Welt viel besser ist, als wir denken." (Foto: Matthias Giordano)
Starkregen, langanhaltende Trockenperioden oder extreme Hitze – die Folgen der Erderwärmung wirken sich auch auf den Wein in deinem Glas aus. Welchen Herausforderungen sieht sich der Weinbau in den nächsten Jahren gegenüber? Und gibt es möglicherweise auch positive Auswirkungen des Klimawandels auf die Produktion von Wein – Stichwort Aromatik? Prof. Dr. Hans Reiner Schultz ist Präsident der Hochschule Geisenheim. Er lehrt und forscht seit über zwanzig Jahren zum Thema Wein und Klimawandel und erklärt dir in dieser Folge, wie sich steigende Temperaturen und wechselhaftes Wetter auf die Produktion von Wein auswirken. Wein der Woche: Rebengasse PIWI Bianca & Aletta trockenAls trocken ausgebaute Cuvet von Bianca und Aletta eignet sich dieser Weißwein wunderbar zu Fisch, Meeresfrüchten, Salaten oder auch Spargel, Tomaten und Zucchini. Der pilzwiderstandsfähige Wein ist außerdem im Geschmack fruchtig-aromatisch und hat einer feine Säurestruktur! Weinlexikon: H wie Histamin Histamin gehört zur Gruppe der biogenen Amine. Es wird vom Körper selbst produziert und kann zusätzlich durch die Nahrung aufgenommen werden. Eine besonders hohe Konzentration an Histamin findet man zum Beispiel in gereiftem Käse, Wurstwaren, in geräuchertem und / oder konserviertem Fisch, Sauerkraut, fermentierten Soßen und vornehmlich in schweren, gereiften Rotweinen.Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers!Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram: https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/
Im Sommer werden auch in Deutschland oft die Grenzwerte für die Ozonbelastung gerissen. Wie kommt das? Und wer ist besonders gefährdet? Wenn die Sonne im Sommer ausdauernd scheint, schlägt das manchen Menschen auf die Atemwege. Denn UV-Licht verwandelt Abgase, aber auch Emissionen aus der Landwirtschaft zusammen mit Sauerstoff in Ozon. Wie gefährlich ist dieses bodennahe Ozon für die Gesundheit? Und wie hängt das mit dem Klimawandel zusammen? Dieser Frage ist Sharin Santhiraraja-Abresch nachgegangen. Sie hat mit Umweltmedizinerinnen gesprochen und sich eine Simulationskammer für Treibhausgase angesehen. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt sie, warum die Ozonbelastung auf dem Land oft größer ist als in der Stadt, weshalb Kinder besonders gefährdet sind, und inwiefern die Erderwärmung das Problem verschärfen kann. Eine Recherche voller paradoxer Erkenntnisse – und trotz allem einem Ausblick, der Hoffnung macht. Denn der erfolgreiche Kampf gegen das Ozonloch in der Atmosphäre könnte eine Blaupause auch für Maßnahmen gegen bodennahes Ozon sein. HINTERGRUNDINFORMATIONENRisikogruppen/Gesundheitliche Auswirkungen von bodennahem Ozon: https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Journal-of-Health-Monitoring/GBEDownloadsJ/Focus/JHealthMonit_2023_S4_Luftschadstoffe_Sachstandsbericht_Klimawandel_Gesundheit.pdf?__blob=publicationFile&v=1Trends in der Ozonbelastung: https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-he/products/etc-he-products/etc-he-reports/etc-he-report-2024-16-european-surface-ozone-the-potential-of-mitigating-methane-and-other-precursors Modellierungen und epidemiologische Daten zu Notfällen, Hospitalisierung und Mortalität durch Ozonbelastung: https://www.eea.europa.eu/en/analysis/publications/air-quality-in-europe-2022/health-impacts-of-air-pollution-in-europe-2022Daten zur Luftqualität in Deutschland: https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/luftdaten Ökologische Effekte und VOC-Emission durch Pflanzen: https://link.springer.com/article/10.1007/s10886-009-9732-3 Ernteverluste durch troposphärisches Ozon: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0269749125010279?via%3Dihub Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Im Sommer werden auch in Deutschland oft die Grenzwerte für die Ozonbelastung gerissen. Wie kommt das? Und wer ist besonders gefährdet? Wenn die Sonne im Sommer ausdauernd scheint, schlägt das manchen Menschen auf die Atemwege. Denn UV-Licht verwandelt Abgase, aber auch Emissionen aus der Landwirtschaft zusammen mit Sauerstoff in Ozon. Wie gefährlich ist dieses bodennahe Ozon für die Gesundheit? Und wie hängt das mit dem Klimawandel zusammen? Dieser Frage ist Sharin Santhiraraja-Abresch nachgegangen. Sie hat mit Umweltmedizinerinnen gesprochen und sich eine Simulationskammer für Treibhausgase angesehen. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt sie, warum die Ozonbelastung auf dem Land oft größer ist als in der Stadt, weshalb Kinder besonders gefährdet sind, und inwiefern die Erderwärmung das Problem verschärfen kann. Eine Recherche voller paradoxer Erkenntnisse – und trotz allem einem Ausblick, der Hoffnung macht. Denn der erfolgreiche Kampf gegen das Ozonloch in der Atmosphäre könnte eine Blaupause auch für Maßnahmen gegen bodennahes Ozon sein. HINTERGRUNDINFORMATIONENRisikogruppen/Gesundheitliche Auswirkungen von bodennahem Ozon: https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Journal-of-Health-Monitoring/GBEDownloadsJ/Focus/JHealthMonit_2023_S4_Luftschadstoffe_Sachstandsbericht_Klimawandel_Gesundheit.pdf?__blob=publicationFile&v=1Trends in der Ozonbelastung: https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-he/products/etc-he-products/etc-he-reports/etc-he-report-2024-16-european-surface-ozone-the-potential-of-mitigating-methane-and-other-precursors Modellierungen und epidemiologische Daten zu Notfällen, Hospitalisierung und Mortalität durch Ozonbelastung: https://www.eea.europa.eu/en/analysis/publications/air-quality-in-europe-2022/health-impacts-of-air-pollution-in-europe-2022Daten zur Luftqualität in Deutschland: https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/luftdaten Ökologische Effekte und VOC-Emission durch Pflanzen: https://link.springer.com/article/10.1007/s10886-009-9732-3 Ernteverluste durch troposphärisches Ozon: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0269749125010279?via%3Dihub Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Erderwärmung, Artensterben, Müllverschmutzung: Die Lage der Welt ist dramatisch. Doch es gilt, auch das Positive zu erwähnen, sagt Klimafabrik-Gründer David Nelles.
Diese Woche mit Jonas Waack und Verena Kern In der derzeitigen Energiepreiskrise hat Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche (CDU) keinen leichten Job. Doch statt auf mehr Tempo bei der Energiewende zu drängen, um die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten zu reduzieren, stellt Reiche die europäischen Klimaziele infrage und schreibt einen Gastbeitrag in der Frankfurter AllgemeinenFrankfurter Allgemeinen, in dem sie vor den Kosten eines schnellen Erneuerbaren-Ausbaus warnt. Was ist dran an Reiches Argumenten? Bislang gibt es in Deutschland keine verpflichtende Elementarschadenversicherung für Wohngebäude. Die Bundesregierung plant dazu ein Gesetz, Details sind noch unbekannt. Nun hat die NGO Urgewald einen Vorschlag vorgelegt, der sich von den Vorstellungen der Versicherungsbranche stark unterscheidet. Vorbild ist Frankreich, wo es bereits eine Pflichtversicherung gibt – und zwar für kleines Geld. Hitze und Dürre werden künftig häufiger gleichzeitig und mit größerer Intensität auftreten, also als kombinierte Hitze-Dürre-Extreme. Das zeigt eine neue Studie des Alfred-Wegener-Instituts, die in der Fachzeitschrift Geophysical Research Letters erschienen ist. Bei einer Erderwärmung um 2,7 Grad bis zum Ende des Jahrhunderts werden 2,6 Milliarden Menschen oder 28 Prozent der Weltbevölkerung betroffen sein. Bei einem Plus um 3,6 Grad wären es 40 Prozent, bei 4,4 Grad sogar mehr als die Hälfte, nämlich 53 Prozent. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Die pollenfreie Zeit wird immer kürzer, hunderttausende Menschen leiden unter Allergien, die mit dem Pollenflug zu tun haben. Wie die zunehmende Belastung unserer Gesundheit mit der Erderwärmung zusammenhängt und wie sich Betroffene am besten schützen, erklärt Pollen-Expertin Katharina Bastl im Gespräch mit der Leiterin des FALTER-Naturressorts, Katharina Kropshofer und Podcast-Host Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Zeiten der Erderwärmung trifft es das Polareis am härtesten. Doch welche Rolle spielen Wolken über dem Meereis bei der ganzen Sache? Die internationale Forschungskampagne COMPEX 2026 untersucht aktuell eben diese Wechselwirkungen. Genaueres zum Forschungsvorhaben erzählt uns Dr. Mario Mech vom Institut für Geophysik und Meteorologie der Uni Köln in einem Interview.
Die USA und der Iran stehen laut pakistanischen Sicherheitskreisen in Kontakt betreffend eines möglichen Ende des Krieges. Auch Ägypten ist demnach in die Bemühungen involviert. Der Iran dementiert allerdings nach wie vor jegliche Verhandlungen mit den USA. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) Was ist dran an den Verhandlungen der USA mit dem Iran? (05:26) Nachrichtenübersicht (09:50) Zukunft der WTO: gelingt die notwendige Reform? (15:36) Die Schweiz ist die heimliche Wirtschaftsmacht Afrikas (20:33) Erderwärmung von zwei Grad: Folgen lassen sich nicht abschätzen (24:25) Indisches Parlament verabschiedet neues Transgendergesetz (29:22) Weinbaugebiet Lavaux: Unesco-Label ist Fluch und Segen zugleich (35:20) In der Globen-Manufaktur in London
3,5 Milliarden Menschen leiden bereits mindestens einen Monat im Jahr unter schwerer Wasserknappheit. Die UN warnt vor einem "weltweiten Wasserbankrott". Gleichzeitig beschleunigt sich die Erderwärmung exponentiell – die Rate hat sich in den letzten zehn Jahren nahezu verdoppelt. Während Wissenschaftler vom Point of No Return sprechen, baut Deutschland seine Klimapolitik systematisch ab. Was als grüne Transformation begann, wird zur fossilen Renaissance umgebaut. Alte Heizkessel müsse
Wie gut können sich Bäume an die Erderwärmung anpassen? Es wird zwar im Jahr 2100 in Deutschland und Mitteleuropa noch Wald geben, doch vielleicht sieht er ganz anders aus als heute. Was auf uns zukommen könnte, klären wir in diesem Podcast.
Diesmal mit Jonas Waack und Verena Kern Der Iran-Krieg und die Blockade der Straße von Hormus treiben die Ölpreise weltweit nach oben – mit bislang unabsehbaren Folgen, auch fürs Klima. Höhere Ölpreise sind oft ein Anlass für weitere fossile Subventionen, können aber auch zu einem stärkeren Ausbau der Erneuerbaren führen. China hat sich ein bescheidenes Klimaziel für die kommenden fünf Jahre gesetzt. Der weltweit größte Emittent von Treibhausgasen will lediglich die CO2-Intensität der Wirtschaft – also die Emissionen pro Einheit Wirtschaftsleistung – bis 2030 um 17 Prozent senken, nicht aber den CO2-Ausstoß insgesamt. Fachleute halten diese Pläne für "alarmierend lax". Die Erderwärmung hat sich in den letzten zehn Jahren deutlich beschleunigt, zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Die globale Temperatur ist demnach seit 2015 um rund 0,35 Grad angestiegen. In den Jahren davor – seit 1970 – waren es dagegen "nur" knapp 0,2 Grad pro Dekade. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
In der heutigen Folge KLIMANEWS sprechen wir über den zweiten grünen Ministerpräsidenten Deutschlands, eine bahnbrechende Studie zur beschleunigten Erderwärmung und Überschwemmungen und Dürren in Ostafrika. Das alles und mehr in der heutigen Folge KLIMANEWS am Mittwoch, den 11. März 2026.Weiterlesen: Quellen KLIMANEWSWir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier. Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Anna Reichling, Linus Nolte (Redakteur vom Dienst)Moderation, Produktion & Schnitt: Laura Schüler
Für das Klima spielt das Meereis eine wichtige Rolle. Schnee und Eis reflektieren Sonnenlicht, die dunkle Meeresoberfläche absorbiert es dagegen und heizt sich auf – was die Erderwärmung zusätzlich verstärkt (Autorin: Nadine Gode)
Das Jahr 2026 ist das "Internationale Jahr für Weidelandschaften und Hirtentum" der UNO. Weltweit wird auf die unterschiedlichen Aspekte der Weide- und Viehwirtschaft aufmerksam gemacht. Zugleich ist gerade eine Studie des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung erschienen, die ergeben hat, dass ein großer Teil der heutigen Weideflächen bis zum Jahr 2100 aufgrund der Erderwärmung nicht mehr nutzbar sein wird. Wir sprechen im radio3 Klimagespräch mit Daniel Müller vom Leibniz Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien über die Bedrohung der Weidelandschaften und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt.
In dieser Folge wollen wir den Fokus auf das legen, was uns Hoffnung geben kann: Auf Lösungen und kluge Ideen, mit denen wir die Erderwärmung bremsen können. KATAPULT hat dazu ein ganzes Buch geschrieben und veröffentlicht. Ihr „Werkzeugkasten für die Zukunft“ stellt 150 innovative Ideen für eine bessere Welt vor. Und mein Gast in dieser Folge ist Kristin Gora, die als Lektorin bei KATAPULT arbeitet und die Redaktion am Buch geleitet hat. Was mir nochmal total wichtig zu betonen ist: Katapult ist vor allem bekannt für seine tollen Grafiken. Die kommen hier im Podcast aber formatbedingt etwas zu kurz. Deshalb schaut euch doch gerne direkt im Buch um: https://katapult-shop.de/Werkzeugkasten-der-Zukunft.-150-innovative-Ideen-fuer-eine-bessere-Welt/BU0069
Wolken spielen für das Klima eine wichtige Rolle. Wie beeinflussen sie die Erderwärmung und wie verändert sich die Bewölkung durch ein wärmeres Klima? Wäre es möglich, Wolken so zu verändern, dass sie den Klimawandel bremsen? Ein Podcast von Renate Ell.
Von der Klimakrise sind besonders betroffen Länder, die am wenigsten zur Erderwärmung beitragen - wie Malawi im Süden Afrikas.
Am 12. Dezember 2015 hatten sich knapp 200 Staaten bei der UN-Klimakonferenz darauf verpflichtet, die Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Dazu heute unser BR24-Thema-des-Tages.
Es war das vorläufige Ende von Blatten in der Schweiz: Vor einem halben Jahr haben Gestein und Wasser das Dorf unter sich begraben. Auch anderswo in den Alpen bröseln die Berge. Schmelzende Gletscher, Permafrostböden, die auftauen, und Starkregen lassen Hänge rutschen und Felsen abbrechen. Das Gebirge ist sowieso ständig in Bewegung und jetzt verstärkt die Erderwärmung das Phänomen. Wie groß sind die Gefahren für Anwohner und Touristen? Braucht es mehr Respekt vor der Natur? Und mit welchen Maßnahmen lässt sich die Bergwelt bewahren? Marion Theis diskutiert mit Prof. Dr. Werner Bätzing – Kulturgeograph und Alpenforscher; Otti Flepp – Bergführer in Disentis, Schweiz; Dr. Tobias Hipp –Deutscher Alpenverein, München
Vor zehn Jahren endete die Weltklimakonferenz von Paris mit einem historischen Ergebnis: Die Staatengemeinschaft einigte sich damals auf das wegweisende 1,5-Grad-Ziel. Doch vom Aufbruchsgeist von Paris ist bei der diesjährigen UN-Klimakonferenz im brasilianischen Belém nur wenig zu spüren. Kurz vor dem Ende der COP30 ringt die Staatengemeinschaft um einen Kompromiss, um trotz der fortschreitenden Erderwärmung weiterhin im Bereich des 1,5-Grad-Ziels zu bleiben. BR-Reporter Jakob Mayr beobachtet für die ARD die Verhandlungen vor Ort in der Amazonas-Stadt Belém. Er erzählt in dieser 11KM-Folge, was tatsächlich vom „Geist von Paris“ geblieben ist, warum die Klimaverhandlungen so mühsam verlaufen und weshalb es dennoch Anlass zur Hoffnung gibt. Hinweis: Redaktionsschluss für diese Folge war Donnerstag, 20.11.2025, 18 Uhr. Alle Ergebnisse und Entwicklungen zur UN-Klimakonferenz: https://www.tagesschau.de/wissen/klima/klimakonferenz Um den bedrohten Amazonas geht es dieser 11KM-Folge „Schnellstraße im Regenwald: Weltklima auf der Kippe“: https://1.ard.de/11KM_Schnellstrasse_Regenwald Hier geht's zu „punktEU“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/punkteu?cross-promo Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jonas Helm Mitarbeit: Claudia Schaffer, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke, Lisa Krumme und Marie-Noelle Svihla Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
In Brasilien läuft die Weltklimakonferenz. Mehr als 50.000 Teilnehmende aus fast 200 Ländern diskutieren über die großen Fragen der Klimapolitik. Zentrale Frage: Schaffen wir es, die Emissionen klimaschädlicher Gase so weit zu reduzieren, dass die Erderwärmung eingedämmt wird? Deutschland will dabei eine Vorreiterrolle einnehmen und bis zum Jahr 2045 klimaneutral werden. Ist das zu schaffen bei aktuell 650 Millionen Tonnen Treibhausgasen, die Deutschland pro Jahr ausstößt? Und wie genau? Darum geht es in dieser Folge des ARD Klima Update. Ein Team des Hessischen Rundfunks hat in den vergangenen Monaten dazu recherchiert, wie genau Klimaneutralität konkret erreichbar ist – am Beispiel Hessens. Judith Kösters ist Teil des Teams und berichtet von den Ergebnissen. Es geht um Kreislaufwirtschaft, E-Mobilität, kostenlosen öffentlichen Nahverkehr und grüne Energie. Und es geht um die Probleme, die auf diesem Weg auszuräumen sind. Darüber sprechen wir auch mit der Klimaökonomin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Sie ordnet die Ergebnisse der hr-Recherchen noch einmal für die gesamte Bundesrepublik ein. Und sie sagt, was genau passieren muss, damit Deutschland auf den Pfad der Klimaneutralität zurückkehrt. So viel lässt sich dazu sagen: Die Bundesregierung hat einiges an Hausaufgaben zu erledigen. Und trotzdem gibt es auch Gründe, optimistisch zu sein. Feedback oder Ideen? Unsere Mail-Adresse lautet: klimaupdate@ard.de. Europas Klima-Blues: Bremser oder Treiber bei der COP? Hier geht es zu unserem Podcast-Tipp "punktEU - Der Europa-Podcast von WDR 5": https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:8fb0618b36a14f01/ Und hier geht es zu unserer zweiten Empfehlung: "7 Tage wach" vom rbb: https://www.ardaudiothek.de/sendung/7-tage-wach/urn:ard:show:f9c5f6d4e3e528db/ Kostenfreie Anmeldung zum wöchentlichen Newsletter "ARD Klima Update": https://www.mdr.de/wissen/klima/ard-klima-update-anmeldung-100.html
Vom 10.11. bis 21.11. treffen sich in Belem/Brasilien bis zu 50.000 Fachleute aus aller Welt, um über Klimaschutz zu sprechen. Das 2015 bei der COP21 in Paris festgelegte Ziel, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, ist wohl nicht mehr zu halten. Wie sehen neue Ziele aus? Welchen Stellenwert hat Klimaschutz derzeit international? Jochen Steiner im Gespräch mit Janina Schreiber aus der ARD-Klimaredaktion
Niemand hat mehr Einfluss auf das Klima als die Politik. Deshalb gibt es die Weltklima-Konferenz – das mächtigste internationale Werkzeug. Meteorologin Daniela Jacob erklärt, was die Konferenzteilnehmer entscheiden müssten, um die Erderwärmung wirklich zu stoppen. Die Fragen stellen Tech-Journalistin Svea Eckert und Torsten Fischer vom Hereon.+ Das Helmholtz-Zentrum Hereon unterstützt den Podcast „P.M. Hereon Academy“ mit der wissenschaftlichen Recherche und stellt Audio-Dateien zur Verfügung. +Shownotes: Climate Service Center Germany (GERICS):GERICS Homepage - Climate Service Center Germany Climateactiontracker:https://climateactiontracker.org/ COP 30 Brasil Amazonia:https://cop30.br/en Copernicus Climate Change Service, 2025, Globale Klima-Highlights 2024: https://climate.copernicus.eu/copernicus-2024-first-year-exceed-15degc-above-pre-industrial-level Deutsche Klimafinanzierung, 2024: https://www.deutscheklimafinanzierung.de/blog/2024/06/oecd-klimafinanzierung-knackt-100-milliarden-marke/ EU-Kommission, Ursachen des Klimawandels: https://climate.ec.europa.eu/climate-change/causes-climate-change_de Hintergrund zur Erderwärmung:https://climate.ec.europa.eu/climate-change/causes-climate-change_de IPCC-Sonderbericht über 1,5 °C globale Erwärmung: https://www.gerics.de/products_and_publications/publications/IPCC/index.php.de Lancet Kommission, 2024, Konzept des sicheren und gerechten Korridors: https://www.thelancet.com/journals/lanplh/article/PIIS2542-5196%2824%2900042-1/fulltext Meerespiegelmonitor des Helmholtz-Zentrums Hereon:https://hub.hereon.de/portal/apps/experiencebuilder/experience/?id=edff9e34b05c40138b4180bed6ea6f28 Pariser Klimaabkommen, 2015:https://unfccc.int/process-and-meetings/the-paris-agreement Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung, 2025, Sieben von neun planetaren Grenzen überschritten:https://www.pik-potsdam.de/de/aktuelles/nachrichten/sieben-von-neun-planetaren-grenzen-ueberschritten-ozeanversauerung-im-gefahrenbereich Überblick über nationale Strategien zum Pariser Klimaabkommen:https://unfccc.int/process/the-paris-agreement/long-term-strategies...+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Laut den neuen Klimaszenarien drohen der Schweiz mehr Überschwemmungen, Murgänge, Dürren. Ist das noch versicherbar und warum versichern Schweizer Versicherungen immer noch klimaschädliche Projekte? Kritische Fragen an Stefan Mäder, den Präsidenten des Schweizerischen Versicherungsverbandes. Die Klimaszenarien, die der Bund diese Woche – kurz vor dem Start der UNO-Klimakonferenz in Brasilien - vorgestellt hat, zeigen bei allen Unterschieden zwischen den möglichen Verläufen, dass mehr und intensivere Extremwetterereignisse auf die Schweiz zukommen wegen der Erderwärmung. Die klimabedingten Schäden sind auch in der Schweiz in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Bleibt die Schweiz tatsächlich versicherbar, wie die Versicherungen sagen? Und zu welchem Preis? Warum sind Schweizer Versicherungen nach wie vor in Öl- und Gas-Projekte involviert, die nachweislich dem Klima schaden? Warum machen Sie nicht mehr mit bei internationalen Klima-Transparenz-Initiativen? Und, wie rechtfertigen sich private Versicherungsleistungen, wenn im Notfall trotzdem vielerorts der Staat einspringen muss? Der Versicherungsverband mischt sich seit einiger Zeit aber auch aktiver in die öffentliche Debatte um die Altersvorsorge ein. Nach der krachenden Niederlage der BVG-Reform vor einem Jahr setzt er auf mehr Information. Aber ist das Schweizer 3-Säulen-System tatsächlich reform- bzw. zukunftsfähig? Warum lassen die Versicherungen ihre Kunden nicht stärker an den Gewinnen auf den Aktienmärkten teilhaben? Der Bundesrat hat diese Woche den Mindestzinssatz auf 1.25 Prozent belassen. Und, ist es richtig, dass der Kapitalbezug nach der Pension steuerlich attraktiver ist als eine Rente? Stefan Mäder, Präsident des Schweizerischen Versicherungsverbands SVV und Vize-Präsident des Wirtschaftsdachverbands economiesuisse, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Die Themen: die UN warnt vor einer katastrophalen Erderwärmung von 2,8 Grad; Bürgermeisterwahlen in New York; Jens Spahn sorgt mit CSU-Aussage „Wir werden nicht gemeinsam sterben“ für Wirbel; China und Russland wollen bei Sanktionen gemeinsame Sache machen; der Fall Kirupa Thangarajah zeigt Härten deutscher Abschiebepraxis; „Bridgerton“-Star Jonathan Bailey wird zum „Sexiest Man Alive“ gekürt und Haftbefehl-Fans entdecken nach Netflix-Doku Reinhard Mey Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Es ist ein symbolträchtiger Ort, an dem die diesjährige UN-Klimakonferenz COP30 stattfindet: Belém, mitten im brasilianischen Regenwald, der Lunge der Erde. Ein Schauplatz, der wie kaum ein anderer für das Verschwinden der Wälder steht – durch Brände, Dürren, Abholzung. Doch nicht nur der Wald schrumpft, sondern auch die politische Klimaschutz-Ambition. Sogar Bill Gates, der immer vor den Folgen der Erderwärmung gewarnt hat, sagt nun, es gebe dringendere Probleme als den Kampf gegen den Klimawandel. Ist Klimaschutz out? Und was ist von der COP30 zu erwarten? Janina Schreiber diskutiert mit Felix Finkbeiner – Umweltschützer und Gründer der Initiative „Plant-for-the-Planet“; Prof. Dr. Julia Pongratz – Klimaforscherin und Professorin für Physische Geographie und Landnutzungssysteme an der Ludwig-Maximilians-Universität München; Dr. Lambert Schneider – Research Coordinator für Internationale Klimapolitik am Öko-Institut e.V. in Freiburg
Ein UN-Report zum Stand der Klimaziele zeigt: Die Emissionen müssten deutlich ambitionierter gesenkt werden, um eine Erderwärmung oberhalb von zwei Grad zu verhindern. Aber es gibt auch Entwicklungen, die Hoffnung machen – zum Beispiel aus China. Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Der Kampf gegen den Klimawandel wird zum Wettlauf gegen die Zeit. Aber es gibt noch Anlass zur Hoffnung.
Die Medien-Woche Ausgabe 312 vom 2. Oktober 2025 Mit Christian Meier. Zu Gast ist in dieser Ausgabe der Medienwissenschaftler und Autor Martin Andree. Er ist Professor an der Universität zu Köln und hat gerade sein neues Buch "Krieg der Medien" (Campus Verlag) veröffentlicht. https://mekuwi.phil-fak.uni-koeln.de/personen/wissenschaftliche-mitarbeiter-innen/dr-martin-andree https://martinandree.com/ https://www.campus.de/buecher-campus-verlag/wirtschaft-gesellschaft/wirtschaft/krieg_der_medien-18669.html?srsltid=AfmBOortGGJz0-y_tvkgKIrwjFjPegO2tq4vr_61_yLBjF-ppt5rChfh Die Themen dieser Ausgabe: 1 Das "Projekt Halle" des Berliner Verlags / 2 Eine Meldung zur Erderwärmung und die UN-Rede von Donald Trump / 3 In seinem Buch "Krieg der Medien" schreibt Martin Andree über Dark Tech und Populisten, die unsere Demokratie bedrohen Impressum:Diensteanbieter Stefan Winterbauer/Christian Meier Medien-Woche Im Kohlstatterfeld 12 69439 Zwingenberg E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Stefan Winterbauer (Adresse wie oben) Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich:Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Bei der Weltklimakonferenz in Brasilien geht es mal wieder um das große Ganze: Wie begrenzen wir die Erderwärmung? Vor dem Gipfel sprach Jakob Mayr mit Umweltschützern und Diplomaten. Von WDR 5.
Schröder, Tomma www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Brose, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Außerdem: Proteinreiche Ernährung - Selten nötig oder sinnvoll für alle? (11:09) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
Der Klimawandel findet nicht nur am Boden statt – sondern auch in der Luft. In Australien warnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jetzt vor einer kaum sichtbaren, aber potenziell tödlichen Gefahr für den Flugverkehr: sogenannte Fallwinde. Diese plötzlichen, vertikalen Luftströmungen treten meist in Verbindung mit Gewittern auf – und sie werden durch die Erderwärmung häufiger, heftiger und schwerer vorhersehbar. Für Pilotinnen und Piloten können sie zum Albtraum werden – vor allem beim Start oder bei der Landung.
Wolken spielen für das Klima eine wichtige Rolle. Wie beeinflussen sie die Erderwärmung und wie verändert sich die Bewölkung durch ein wärmeres Klima? Wäre es möglich, Wolken so zu verändern, dass sie den Klimawandel bremsen? Ein Podcast von Renate Ell. Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Credits Autorin/Sprecherin: Renate Ell Technik: Adrian Talhammer, Seed media Redaktion: Katharina Hübel Unsere GesprächspartnerInnen: Prof. Mira Pöhlker, Abteilungsleiterin Atmosphärische Mikrophysik, Institut für Troposphärenforschung, Leipzig https://www.tropos.de/institut/abteilungen/experimentelle-aerosol-und-wolkenmikrophysik Dr. Blaž Gasparini, Institut für Meteorologie und Geophysik, Universität Wien https://imgw.univie.ac.at/ueber-uns/mitarbeiterinnen/persoenliche-homepages/gasparini-blaz/ Prof. Ulrike Lohmann, Institut für Atmosphäre und Klima, Eidgenössische Technische Hochschule, Zürich https://usys.ethz.ch/personen/profil.ulrike-lohmann.html Zum Weiterhören: Klimaforschung - Eine lange Geschichte! Treibhauseffekt, Klimawandel und die Folgen von viel Kohlendioxid in der Atmosphäre sind nicht erst seit heute, sondern schon lange bekannt: Dass die Menschheit durch ihren CO2-Ausstoß das Klima der Erde verändern kann, wurde bereits im 19. Jahrhundert entdeckt. Hier geht's zu Radiowissen: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:5240198200389acb/ Klimawandel - was soll ich allein schon dagegen tun? Licht ausschalten, Auto stehen lassen, anders Urlaub machen, weniger Fleisch essen ... - Bringt es überhaupt etwas, wenn wir als Einzelkämpfer versuchen, nachhaltig zu leben? Was kann jeder von uns gegen den Klimawandel tun? Wie können wir klimafreundliches Handeln überhaupt messen? Hier geht's zu IQ: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:70ab7b8a6317bcfc/ Zum Weiterlesen: Das Forschungsflugzeug HALO: Aktuelle Meldungen und (unten auf der Seite) Informationen zur Geschichte und zu technische Daten https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/halo Mehr Infos zur "HALO South", Messkampagne in Neuseeland: https://www.tropos.de/institut/abteilungen/experimentelle-aerosol-und-wolkenmikrophysik/aerosol-wolken-wechselwirkungen/halo-south Wolkenforschung am Institut für Troposphärenforschung in Leipzig https://www.tropos.de/entdecken/gut-zu-wissen/wolken-verstehen Ausdünnen von Cirruswolken (Cirrus Cloud Thinning), Artikel unseres Gesprächspartners Dr. Blaž Gasparini (englisch) https://acp.copernicus.org/articles/23/15413/2023/ "Damit Wolken gefrieren, könnte Wüstenstaub helfen", Forschung von Prof. Dr. Ulrike Lohmann, ETH Zürich: https://ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2025/07/damit-wolken-gefrieren-koennte-wuestenstaub-helfen.html "Atmosphärenphysikerin: 'Es gibt weniger kühlende Wolken‘", Interview des Schweizer Rundfunks mit Prof. Dr. Ulrike Lohmann, ETH Zürich https://www.srf.ch/news/international/schlecht-fuers-klima-atmosphaerenphysikerin-es-gibt-weniger-kuehlende-wolken Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Sengende Sommer, furchtbare Fluten, warme Winter - seit 30 Jahren versucht die Staatengemeinschaft auf Klimagipfeln die Erderwärmung zu bremsen. Im brasilianischen Belem zieht die Welt im November Bilanz - zehn Jahre nach der historischen Klimavereinbarung von Paris. Dort sowie bei den Gipfeln in Kyoto und Kopenhagen wurden Chancen und Grenzen der Klimadiplomatie besonders deutlich: Wie Staaten einander ausspielen oder zusammenwirken, wie Weltpolitik den Klimaprozess bestimmt, wie wichtig Mut und Geschick Einzelner sind, um 190 Staaten zu bewegen. Sicher ist: Es geht viel zu langsam. ARD-Korrespondent Jakob Mayr hat sich unter ehemaligen Chefunterhändlern von Bundesregierung und EU sowie NGO-Vertretern der ersten Stunde umgehört.
Proteste gegen Trumps Abschiebungspolitik - Der US-Präsident setzt auf Härte, Gefangenenaustausch zwischen der Ukraine und Russland, Israels Marine setzt Hilfsschiff fest und weist Besatzung aus, Gleichgewicht der Ozeane durch Erderwärmung und Plastikmüll in Gefahr, Hadsch Wallfahrt in Mekka geht zu Ende, Wallfahrt der sorbischen Pfingstreiter nach Rosenthal in der Oberlausitz, Nations League Pokal geht an Portugal, Zuschauer des Nations League Endspiels tödlich verunglückt, 30 Jahre nach der Verhüllung des Berliner Reichstags durch das Künstlerpaar Christo und Jeanne-Claude, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Nations League" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Zugvögel, Meeressäuger oder Huftiere verändern wegen der Erderwärmung ihr Wanderverhalten. Sie nehmen Umwege, um an Wasser und Nahrung zu gelangen, suchen neue Verbreitungsgebiete, wo sie anderen Arten ins Gehege kommen. Die Forschung steht am Anfang, doch eines ist schon klar: In den kälteren Lebensräumen wird es eng. Von Brigitte Kramer
Wer Pandemien verhindern will, muss auch Biodiversität erhalten und die Klimakrise begrenzen. Denn Erreger breiten sich mit der Erderwärmung immer mehr aus. Konkrete Gefahr droht vor allem in der Nutztierhaltung. Und da fällt das Fazit der Wissenschaftsjournalistinnen Daniela Remus und Korinna Hennig aus aktuellem Anlass besorgt aus: Die Massenentlassungen in US-Gesundheitsbehörden und Wissenschaftseinrichtungen bedrohen die internationale Seuchenüberwachung und Forschung - auch zum Vogelgrippevirus H5N1. Und: "Mit dem Teilen von Daten, das wird vielleicht problematisch werden", sagt der Impfstoffforscher Florian Krammer, der in New York arbeitet, "mit dem Ausstieg der USA aus der WHO." Auch die Influenza-Expertin Gülsah Gabriel meint: "Wenn wir Informationen bekommen, müssen wir kritisch hinterfragen: Sind das die richtigen Informationen?" Außerdem geht es in der letzten Podcastfolge um die Frage: Wie müsste eine politische Aufarbeitung aussehen? Und was ist eigentlich das Schutzziel in einer Pandemie? Mit dabei in dieser Folge sind auch die WissenschaftlerInnen Fabian Leendertz, Jürgen Richt, Joacim Rocklöv, Peter Openshaw, Christian Drosten, Martin Beer, Dirk Brockmann, Emanuel Wyler und Andrea Kießling. Quellen Pandemie-Podcast Folge 10: Appell internationaler Influenzaforscher: https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(25)00068-4/abstract Artikel zur Arbeitssituation von Nachwuchswissenschaftlern in den USA: https://www.nature.com/articles/d41586-025-00550-0 Interview mit MPG-Präsident Patrick Kramer zur Entwicklung der Forschungspolitik international: https://www.spiegel.de/wissenschaft/deutschland-und-donald-trump-max-planck-gesellschaft-wirbt-um-us-spitzenforscher-a-22120cc4-c8d1-4b2e-bdc4-4f8c91721474 Lancet-Countdown Report 2024 zu Klimawandel und Gesundheit: https://lancetcountdown.org/2024-report/ Lancet-Countdown-Datenblatt zum Bericht für Deutschland 2024: https://klimagesund.de/wp-content/uploads/2024/10/LCD-Datenblatt-fuer-Deutschland.pdf Alle Folgen des Podcasts: Das Coronavirus-Update https://www.ndr.de/podcast4684.html Artikel zu dieser Folge: https://www.ndr.de/coronavirusupdate292.html