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Grok, Claude 5.1 & ChatGPT 6: Was die neuen KI-Modelle wirklich bedeuten Drei große KI-Releases in einer Woche – Grok, Claude 5.1 und ChatGPT 6 (Astra). TJ ordnet ein, welche Features für Unternehmer tatsächlich relevant sind und was davon nur Schlagzeilen produziert. Wer verstehen will, warum führende US-Podcasts inzwischen Doppelfolgen schieben, findet hier die Antwort. Warum die KI-Welt gerade Doppelfolgen produziert Das Tempo hat ein neues Level erreicht. Führende US-Podcasts wie All-In oder One Shot, die normalerweise eine Folge pro Woche veröffentlichen, schieben inzwischen teilweise zwei – weil so viel passiert, dass eine Folge schlicht nicht mehr reicht. TJ stellt genau diesen Punkt an den Anfang: Wir befinden uns auf der exponentiellen Kurve der Entwicklung, nicht irgendwo am Fuß davon. Drei maßgebliche Releases in einer einzigen Woche sind kein Ausrutscher, sondern das neue Normal. Wer das versteht, denkt bei jeder Planungsrunde schon einen Schritt weiter. Grok: Elon Musk kommt mit Lichthupe xAI – das Unternehmen hinter Grok, das TJ im Originalton noch als SpaceX bezeichnet – hat eine agentische, cloudbasierte Plattform auf den Markt gebracht, die einige bemerkenswerte Kernfeatures mitbringt. TJ beschreibt es bildlich: Elon Musk kommt auf der linken Spur mit Lichthupe. Ob er die etablierten Platzhirsche tatsächlich überholt, ist offen – es gibt Stimmen, die sagen, er liege noch deutlich hinten. Aber: Grok-Features wandern bereits. Google Gemini und Anthropic werden sie übernehmen. Deshalb lohnt es sich jetzt, einen Blick reinzuwerfen – nicht weil Grok das beste Modell ist, sondern weil es zeigt, wohin die Reise geht. Claude 5.1 und das Token-Kostenproblem Claude 5 hat bei vielen für echte Begeisterung gesorgt – neue Energie, neue Inspiration, handfeste Ergebnisse in der KI-Entwicklung. Das Problem: vierstellige Tokenkosten an einem einzigen Tag. TJ kennt das aus eigener Erfahrung. Opus 5 hat dieses Problem bereits teilweise adressiert und ähnliche Leistung zu niedrigeren Preisen geliefert. Claude 5.1 greift diesen Faden jetzt erneut auf und versucht, die Balance zwischen Leistung und Kosten besser hinzubekommen. Für alle, die Claude 5 produktiv einsetzen wollen, aber am Preisschild gescheitert sind, ist das die relevanteste Neuigkeit dieser Releases. ChatGPT 6 (Astra): Der Vollständigkeit halber Wenige Tage nach den anderen Releases hat OpenAI ChatGPT 6 unter dem Codenamen Astra veröffentlicht. TJ erwähnt es als dritten Pfeiler der Woche, ohne es übermäßig zu dramatisieren. Das ist selbst eine Aussage: Selbst ein GPT-Majorreleases geht inzwischen fast unter, wenn gleichzeitig zwei andere Anbieter neue Modelle droppen. Die Botschaft dahinter ist dieselbe wie bei Grok – Features wandern zwischen den Anbietern, kein Modell hält seinen Vorsprung lange. Wer heute auf ein einziges System setzt, sollte das bewusst tun. Fazit: Nicht das Modell entscheidet – die Geschwindigkeit Drei Releases, eine Woche, kein Ende in Sicht. Das eigentliche Takeaway dieser Folge ist nicht, welches Modell gerade vorne liegt. Es ist die Erkenntnis, dass Alleinstellungsmerkmale im KI-Markt eine Halbwertszeit von wenigen Wochen haben. Was Grok heute kann, übernimmt Google Gemini morgen. Was Claude 5 kostet, löst Claude 5.1 übermorgen. Für Unternehmer bedeutet das: Den Überblick behalten, flexibel bleiben und nicht zu tief in ein einzelnes Tool investieren, bevor das nächste Release die Karten neu mischt. Das nimmst du mit: • Grok lohnt sich jetzt anzuschauen – nicht weil es das stärkste Modell ist, sondern weil seine Features zeigen, was andere Anbieter in wenigen Wochen übernehmen werden. • Claude 5.1 adressiert direkt das Token-Kostenproblem, das viele Nutzer von Claude 5 ausgebremst hat – inklusive vierstelliger Tageskosten beim intensiven Entwickeln. • ChatGPT 6 (Astra) ist erschienen – dass es fast untergeht, zeigt, wie stark das Release-Tempo inzwischen ist. • Features wandern zwischen Anbietern innerhalb von Wochen: Kein Modell hält einen Vorsprung lange, und wer flexibel bleibt, ist im Vorteil. • Führende US-Podcasts produzieren bereits Doppelfolgen pro Woche – die exponentielle Kurve der KI-Entwicklung ist keine Metapher mehr, sondern Alltag. Kapitel: 00:00 Intro: Warum die KI-Welt gerade Doppelfolgen produziert 00:36 Grok: Elon Musks agentische Cloud-Plattform 01:37 Claude 5.1 und die Token-Kostenfrage 02:07 ChatGPT 6 (Astra) erscheint Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
KI im Einkauf: Mit Thomas Brunner und Selina Gärtner KI im Einkauf ist für viele Mittelständler noch ein blinder Fleck – dabei steckt hier einer der wirkungsvollsten Hebel für die Bottom Line. Thomas Brunner, Einkaufsberater und KI-Strategieberater im Koerting Institute, erklärt, wo Einkaufsprozesse im Mittelstand typischerweise haken, warum der direkte Einkauf oft besser aufgestellt ist als der indirekte, und wie der AI-Design-Sprint in ein bis zwei Tagen konkrete Anwendungsfälle liefert. Wer verstehen will, warum Tool-first-Ansätze scheitern und wie Problem-first-Denken echte ROI-Sicherheit bringt, sollte reinhören. Vom Sportmode-Einkäufer zum KI-Strategieberater – Thomas Brunners Weg Thomas Brunner hat das Thema Einkauf von der Pike auf gelernt: Über 15 Jahre verantwortete er internationale Beschaffung und Produktmanagement in einem mittelständischen Unternehmen der Sportmode- und Funktionstextilbranche. Danach wechselte er in die Beratung – zunächst im Change-Management, dann als Partner eines spezialisierten Franchise-Netzwerks für Einkaufsoptimierung im Mittelstand. Die logische Weiterentwicklung war die KI: Als ChatGPT im November 2022 erschien, erkannte er das Potenzial, nahm zunächst eine Ausbildung als AI-Trainer und entschied sich dann für die KI-Strategieberatung im Koerting Institute. Sein Kernargument: Er kommt nicht von der technischen, sondern von der kaufmännischen Seite – und genau diese Brücke zwischen betriebswirtschaftlicher Problemkenntnis und technischer Umsetzung fehlt vielen Unternehmen. Direkter vs. indirekter Einkauf – wo wirklich Geld versickert Im direkten Einkauf, also allem, was direkt in die Herstellung fließt, sind Mittelständler laut Brunner noch vergleichsweise gut aufgestellt – oft abgebildet in ERP-Systemen, mit klaren Prozessen. Kritisch wird es beim indirekten Einkauf: alles unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen, von Verpackungen über Logistik bis zu Büromaterial. Dort kann ein produzierendes Unternehmen schnell 40 bis 50 verschiedene Ausgabenkategorien ansammeln. Brunner hat Unternehmen erlebt, die 20 oder 30 verschiedene Lieferanten allein für Büromaterial hatten. Im Longtail – viele Artikel, viele Lieferanten, wenig Ausgaben – herrscht häufig das, was er diplomatisch als „Wildwuchs" bezeichnet. Auch der direkte Einkauf hat Schwachstellen: Die manuelle Verarbeitung von Auftragsbestätigungen ist ein klassischer Zeitfresser, der gleichzeitig Produktionsstillstände riskiert. Strategischer Einkauf: Drei Hebel, die den Unterschied machen Viele Mittelständler betreiben laut Brunner eigentlich nur Disposition – sie wissen, was sie brauchen, und bestellen. Echter strategischer Einkauf geht weiter: Erstens eine saubere Bedarfsanalyse mit Kategorisierung der Ausgaben (Category Management). Zweitens ein bewusstes Lieferantenportfolio mit Ausschreibungen, Verhandlungen und Rahmenverträgen für vorteilhafte Konditionen und gesicherte Lieferfähigkeit. Drittens eine systematische Risikobetrachtung – besonders relevant angesichts der Ereignisse der letzten Jahre: Corona, Ukraine-Krieg, Iran-Konflikt, Straße von Hormus, Zollpolitik. Brunner nennt das konkrete Beispiel eines Mineralwasserabfüllers, dessen Natronpreise für die Flaschenreinigung plötzlich durch die Decke gingen – ein bis dahin irrelevanter Posten wurde zum echten Kostenfaktor, der die Bottom Line gefährdete. Problem-first statt Tool-first – und der AI-Design-Sprint als Abkürzung Brunners zentrales Credo: Vom Problem herkommen, nicht vom Tool. Er erlebt regelmäßig Kunden, die 50 Copilot-Lizenzen gekauft haben und dann fragen, was sie damit anfangen sollen. Sein Gegenmodell ist der AI-Design-Sprint – ein hochstrukturiertes Format mit Elementen aus Design Thinking und dem Google Design Sprint, das in ein bis zwei Tagen mit allen Prozessbeteiligten durchgeführt wird. Das Herzstück: Time-Boxing, eine Divergenzphase zur kreativen Ideenfindung und eine Konvergenzphase zur Priorisierung – mit rund 30 bis 40 vorgegebenen Fragen, die alle Facetten des Problems durchleuchten. Das Ergebnis: konkrete, beschriebene Anwendungsfälle und oft direkt ein Prototyp zum Anfassen. Vorkenntnisse in KI sind bei den Teilnehmern nicht erforderlich – nur Prozesskenntnis und die Bereitschaft, sich einzulassen. Kunden reagieren laut Brunner regelmäßig überrascht, wie viel in so kurzer Zeit entsteht. Fazit: Der digitale Zwilling des strategischen Einkäufers – eine Vision für drei Jahre Change-Management ist kein Anhang, sondern Teil des Formats: Weil alle Prozessbeteiligten von Anfang an eingebunden sind, entsteht Partizipation statt Widerstand – die eigene Lösung, nicht ein externer Blueprint. Für den Mittelstand sieht Brunner die Jobangst durch KI übrigens als weniger dramatisch als oft dargestellt: Einkaufsabteilungen sind dort eher unterbesetzt und überlastet, nicht überbesetzt. Dazu kommt der demografische Wandel – die Babyboomer-Generation verlässt den Arbeitsmarkt, in Deutschland werden in den nächsten Jahren vier bis fünf Millionen Personen ausscheiden. Seine Vision für die nächsten drei Jahre nennt er den „Digitalen Zwilling des strategischen Einkäufers": ein KI-System, ein sogenannter AI Procurement Hub, der strategische Einkaufsaufgaben übernimmt und mittelständischen Unternehmen ermöglicht, ihren Einkauf auf Topniveau zu führen – ohne teures Spezialpersonal und ohne massive Systeminvestitionen. Das nimmst du mit: • Indirekter Einkauf ist im Mittelstand oft komplett vernachlässigt – mit 40 bis 50 Ausgabenkategorien und teils 20 bis 30 Lieferanten für eine einzige Kategorie liegt hier das größte ungehobene Einsparpotenzial. • Strategischer Einkauf bedeutet drei Dinge: saubere Bedarfsanalyse, bewusstes Lieferantenportfolio und systematisches Risikomanagement – gerade geopolitische Ereignisse machen Lieferketten zur Chefsache. • Wer erst ein Tool kauft und dann ein passendes Problem sucht, riskiert teure Frustrationsprojekte – der richtige Weg führt immer vom konkreten Problem zur technischen Lösung. • Der AI-Design-Sprint liefert in ein bis zwei Tagen beschriebene Anwendungsfälle und einen greifbaren Prototyp – ohne KI-Vorkenntnisse bei den Teilnehmern, aber mit hoher Prozesskenntnis im Raum. • Mitarbeiter im Mittelstand-Einkauf müssen KI weniger fürchten als oft angenommen: Unterbesetzung, Überstunden und der demografische Wandel sprechen eher für Entlastung als für Jobverlust. • Der „Digitale Zwilling des strategischen Einkäufers" ist Thomas Brunners Leitbild für die nächsten drei Jahre – ein KI-gestützter AI Procurement Hub, der strategischen Einkauf für den Mittelstand zugänglich macht. Kapitel: 00:00 Intro & Vorstellung: Thomas Brunner und Selina Gärtner 00:44 Thomas' Hintergrund: Sportmode, internationale Beschaffung, 15 Jahre Mittelstand 01:58 Weg in die Beratung: verlängerte Werkbank und Einkaufsoptimierung 04:42 ChatGPT-Moment November 2022 und der Weg zur KI-Strategieberatung 07:28 Direkter vs. indirekter Einkauf: wo es hakt 10:00 Pain Point: manuelle Auftragsbestätigungen im Procure-to-Pay-Prozess 11:00 Typisches Einstiegsszenario: Kunden wissen nicht, wo sie mit KI anfangen sollen 15:12 Drei Hebel des strategischen Einkaufs: Bedarf, Lieferanten, Risiko 17:54 Geopolitik und Lieferketten: Corona, Ukraine, Iran als Beispiele 22:00 KI-Prozessidentifikation: Auftragsbestätigungen und Rechnungsprüfung automatisieren 24:36 Problem-first statt Tool-first: warum 50 Copilot-Lizenzen der falsche Start sind 27:48 AI-Design-Sprint: Format, Ablauf und was am Ende rauskommt 32:05 Prototyp als Gamechanger: KI zum Anfassen und Basis für die Umsetzung 35:03 Change Management: Mitarbeiter von Anfang an einbinden 38:09 Jobangst durch KI im Mittelstand – warum sie überschätzt wird 38:45 Vision: Digitaler Zwilling des strategischen Einkäufers in drei Jahren 40:47 Für wen ist Thomas der richtige Ansprechpartner und wie erreicht man ihn? Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Aromatherapie für die Ohren mit Eliane Zimmermann & Sabrina Herber
Diese wichtige Aufforderung von der Managementtrainerin Vera Birkenbihl (1946-2011) wurde bereits mehrfach in diesem Podcast erwähnt. Unser Gast Christopher Bäuchle berichtet von Beispielen solcher Unterstützung aus seiner Coaching-Praxis, damit wir uns besser vorstellen können, wie einfach es sein kann, innere Bilder, negative Gefühle oder stressige Stimmen zu verändern.Die Idee dabei ist, unsere individuellen Gehirn-Abläufe kennen zu lernen, dann üben, diese zu beeinflussen und in positive Gefühle zu transformieren. Damit innere Leere, destruktive Stresssituationen und letztlich das totale Ausgebranntsein (Burnout) vermieden werden können.Christopher verbrachte ein Jahrzehnt in extrem anspruchsvollen Tech-Jobs, strengte sich ständig übermäßig an, um es Kolleg:innen und Vorgesetzten gleichermaßen recht zu machen, bleib oft länger und hatte dennoch das Gefühl, seinen eigenen Erwartungen nie gerecht zu werden. Er musste auf die langwierige, schmerzhafte Art und Weise herausfinden, wie er über das Motto „Fake it till you make it“ hinauswachsen konnte (Tue erstmal so, bis du es wirklich kannst). Es gab Abende auf der Couch, an denen er sich insgeheim wie ein Hochstapler fühlte, bis kurz vorm eigenen Burnout. Heute hilft er wie ein Regisseur Menschen dabei, die inneren Filme – insbesondere am Arbeitsplatz – zu überarbeiten, so dass diese sie nicht bis nach Hause verfolgen.Magst du mehr zu diesem Themenbereich, insbesondere in Kombination mit 'Seelendüften' erfahren? Dann wären die Kurse 'Duftdialog und Psychosomatik' vielleicht interessant für dich.Hier geht's zu den Duftmischungen für Kopf und Seele aus unserem Buch Aromatherapie für Kopf und Seele beispielsweise Be happy Konnten dich unsere Tipps bereits unterstützen?! Magst du uns zu mehr REICHWEITE verhelfen und empfiehlst unseren Podcast weiter? Danke für deine/Ihre Unterstützung durch den Kauf in unserem Shop oder über unsere Empfehlungs-Links, auch über eine kleine Spende "für einen Kaffee" freuen wir uns: Eliane und/oder Sabrina. Feedback (bitte keine Anfragen zu Beschwerden!): feedback@aromatherapie-fuer-die-ohren.deHunger auf seriöses und firmenunabhängiges Wissen? Regelmäßige Informations-Häppchen – ohne Extra-Kosten – im WhatsApp-Kanal (über 5000 Abonnent:innen) oder in unserem Telegram-Kanal Schutz für unser Nervenkostüm mit der Tinktur aus der wunderschönen PassionsblumePodcast-Episode 100 – Alles zu viel: Zeit für den Rosengeranien-Regen Podcast-Episode 43 – Zwei Göttinnen für die SeelenpflegeNewsletter-Archiv mit neuer SuchfunktionDiese Rubriken auf Sabrinas Website beantworten die meisten eurer Fragen:'Mythen & Fakten''Expresswissen'Auch die über 800 Blog-Artikel von Eliane Zimmermann, insbesondere rund um Studien: AromapraxisSabrinas "Rezeptewelt" (kostenfrei)Quickfinder: Rezepte, Artikel, Seminare und Informationen aus (bislang) fünf großen Aromatherapie-Themenbereichen: (Resistente) Krankheitskeime reduzieren, Schmerzen lindern, Frauen-Beschwerden, Tumorerkrankungen begleiten, Bronchitis & CoAufzeichnungen unserer über 40 webSeminareÜber 400 Blog-Artikel von Sabrina Herber, ergänzt mit hunderten von Rezepturen: Vivere-Aromapflege:: HAFTUNGSAUSSCHLUSS :: Alle Informationen in unserem Podcast beruhen auf unserer langjährigen Erfahrung, auf traditionellen Anwendungen, sowie – sofern bereits durchgeführt – auf wissenschaftlichen Arbeiten. Unsere Tipps dienen ausschließlich Ihrer Information und ersetzen niemals eine gründliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose bei einer gut ausgebildeten Heilpraktikerin oder beim qualifizierten Arzt. Ganzheitlich verstandene Aromatherapie berücksichtigt vorrangig individuellen Besonderheiten, dies ist nur in einem persönliche Gespräch möglich. Unsere zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen verwendet werden. Das vollständige Impressum befindet sich jeweils auf den beiden Websites der Autorinnen, jede Haftung wird ausgeschlossen.
Die charismatische Bewegung wächst weltweit – auch unter Christen. Viele sprechen von Erweckung, von Zeichen und Wundern, von einer neuen Kraft des Heiligen Geistes. Doch die entscheidende Frage bleibt:
Ein Mitarbeiter leert die Rattenfallen nicht. Steht in seiner Aufgabenbeschreibung, alle anderen machen es, er nicht. Seit Monaten. Als ich diesen Fall im Webinar auf den Tisch gelegt habe, kam dieselbe Antwort, die immer kommt: Der verweigert die Arbeit. Dann stellte eine Teilnehmerin eine Frage, und die ganze Sache sah anders aus. Was du aus dieser Folge mitnimmst → Warum die meisten schwierigen Gespräche schon kippen, bevor sie angefangen haben → Der Unterschied zwischen einer Deutung und einer Tatsache, und warum du ihn im Alltag nicht bemerkst → Warum ausgerechnet fachlich starke Leute als Führungskraft härter aufschlagen → Was Führung mit einem Handwerk zu tun hat und warum dir das nie jemand gezeigt hat Das Live-Webinar: Führen mit Klarheit Dienstag, 22. September und Mittwoch, 23. September, jeweils 8 bis 10 Uhr. Zwei Vormittage, bevor dein Arbeitstag richtig losgeht. Du machst dein KAIROS Entscheiderprofil und siehst über acht Dimensionen, wie du unter Druck tatsächlich entscheidest. Danach kommt das Handwerk: Delegation, schwierige Gespräche nach dem Drei-Ebenen-Modell aus Harvard, Führung nach oben. Am zweiten Tag baue ich live einen KI-Coach, der dein Profil kennt. Gearbeitet wird an deinem eigenen Fall. Nicht an Beispielen. Beide Tage bauen aufeinander auf. Am Ende von Tag 2 stelle ich mein Leadership Programm vor und mache ein Angebot. Das Handwerk nimmst du mit, egal wie du dich danach entscheidest. → Hier anmelden: https://online-training.mitarbeiterfuehren.com/live-webinar-september
Dein Kind ist krank – aber wie meldest du es auf Deutsch richtig bei Schule, Kita oder Sportverein ab?In dieser Folge lernst du die wichtigsten deutschen Sätze, die Eltern in Deutschland in solchen Situationen wirklich brauchen.Du erfährst unter anderem:• wie du dein Kind auf Deutsch krankmeldest• was du in einer kurzen Nachricht an Schule, Kita oder Verein schreiben kannst• wie du höflich fragst, was dein Kind in der Schule verpasst hat• wie du nach Hausaufgaben oder Informationen vom Elternabend fragst• welche Formulierungen natürlich klingen, ohne unnötig kompliziert oder zu formell zu seinZum Beispiel:„Leider ist Lena krank und kann heute nicht kommen.“„Ich möchte meine Tochter krankmelden.“„Könnten Sie mir sagen, was sie nachholen muss?“Wenn du mit Kindern in Deutschland lebst, helfen dir diese Sätze dabei, typische Alltagssituationen schneller und sicherer auf Deutsch zu regeln – ohne jedes Mal lange nach der richtigen Formulierung zu suchen.Den Blogbeitrag mit weiteren Beispielen findest du auf charlingua.de.Und wenn du solche Sätze nicht nur verstehen, sondern spontan selbst benutzen möchtest: Im Sprachclub sprichst du regelmäßig Deutsch in kleinen Gruppen und gewinnst mehr Sicherheit für echte Gespräche im Alltag.Möchtest du mir schreiben? Das kannst du hier machen >>>Support the show
KI-Support-Automatisierung live bauen: So geht's für Handwerker TJ baut in Echtzeit – ohne Vorbereitung, direkt im Call – eine KI-gestützte Support-Automatisierung für Handwerker Andi. Der eigentliche Engpass liegt nicht bei fehlenden Kunden, sondern bei der Zeit dahinter. Du siehst Schritt für Schritt, wie ein echter Anwendungsfall vom Gespräch zum laufenden System wird – und was das für dein eigenes Business bedeutet. Live und ohne Vorbereitung: Warum das kein Zufall ist TJ startet die Session ohne ausgearbeitetes Konzept. Keine Folien, kein Briefing-Dokument – stattdessen das rohe Gespräch mit Andi, direkt hochgeladen. Das ist Methode, kein Improvisationstheater. Der Punkt: Wer KI als Entwicklungspartner einsetzt, braucht keinen perfekten Input, sondern den echten Kontext. Ein schlanker Prompt plus das aufgezeichnete Kundengespräch reichen aus, um die KI zielgenau auf den Anwendungsfall einzustimmen. TJ formuliert es bewusst so: erst lesen lassen, noch nichts umsetzen, Fragen stellen, dann Anweisungen folgen. Dieses schrittweise Einführen verhindert Rauschen und hält den Output fokussiert. Andis echter Engpass: Nicht Leads – sondern Zeit Andi ist Handwerker und hat sein Marketing im Griff. Seine Google-Ads-Strategie bringt Kundenanfragen rein – das funktioniert. Das Problem sitzt woanders: Er muss zu viel im Business selbst erledigen. Mehr Zeit würde direkt mehr Aufträge bedeuten. Genau hier setzt die Automatisierung an. Diese Diagnose ist ein Muster, das TJ immer wieder beobachtet: Wer über Engpässe nachdenkt, landet oft zuerst beim Marketing. Der tatsächliche Flaschenhals liegt aber meistens in den manuellen Prozessen dahinter. Erst wenn der operative Druck sinkt, kann Kapazität für Wachstum entstehen. Support-Anfragen nahezu vollautomatisch beantworten Der konkrete Anwendungsfall: Support-Anfragen sollen nahezu automatisch beantwortet werden. TJ zeigt live, wie er die KI darauf einschwenkt – mit dem Gesprächsprotokoll als Wissensbasis, ohne aufwendiges Datenmodell. Der Prompt ist bewusst schlank gehalten. Die KI liest die Dokumente, orientiert sich am realen Gespräch und wartet auf weitere Anweisungen, bevor sie handelt. Das Ergebnis ist ein System, das Routineanfragen übernimmt und dem Handwerker den Kopf freihält – für die Aufgaben, die tatsächlich seine Persönlichkeit und sein Urteil erfordern. TJs Automatisierungsphilosophie: Alles wegkaisieren bis zur Ununterbrechbarkeit TJ beschreibt das Prinzip des Koerting Institute mit einem klaren Satz: alles wegkaisieren und disruptieren – bis zu dem Punkt, wo es nicht mehr disruptierbar ist. Dieser Punkt ist erreicht, wenn nur noch der Mensch zählt. Er erzählt, wie er Thorsten gegenüber sagte, dass inzwischen so gut automatisiert sei, dass er nichts mehr administriert. Stattdessen bereitet er den KI-Connect vor, plant den Menti-Summit für den Inner Circle, entwickelt Workshop-Inhalte. Hunderte Kunden betreuen, ohne in Admin-Arbeit zu versinken – das ist kein Versprechen, sondern der beschriebene Ist-Zustand. Sobald manuelle Prozesse und damit verbundene Fehler auftauchen, wird disruptiert. Fazit: Erst den Engpass finden, dann automatisieren Diese Episode ist ein seltenes Format: echte Entwicklungsarbeit, live dokumentiert, ohne Netz. Der größte Lerneffekt liegt nicht im technischen Detail, sondern in der Denkreihenfolge: Engpass lokalisieren, dann gezielt automatisieren – nicht umgekehrt. Andi hatte kein Lead-Problem. Er hatte ein Zeitproblem. Die KI-Lösung greift genau dort. Wer dieses Muster versteht, hört auf, KI-Tools auf funktionierende Unternehmensbereiche anzuwenden, und richtet den Blick stattdessen auf den echten Flaschenhals. Das ist der Unterschied zwischen einem weiteren Experiment und einem System, das tatsächlich etwas verändert. Das nimmst du mit: • Suche den Engpass zuerst im operativen Alltag, nicht im Marketing – Andi hatte genug Kundenanfragen, sein Problem war die Zeit dahinter. • Ein schlanker Prompt plus das echte Kundengespräch als Kontext reichen aus, um KI zielgenau auf einen Anwendungsfall einzustimmen – kein aufwendiges Briefing nötig. • Support-Anfragen lassen sich nahezu vollautomatisch beantworten, wenn die KI den realen Gesprächskontext als Wissensbasis bekommt. • Automatisierung greift am stärksten, wenn du sie bis zur Grenze treibst – bis nur noch das übrig bleibt, was echte menschliche Präsenz erfordert. • Manuelle Prozesse erzeugen nicht nur Zeitverlust, sondern auch Fehleranfälligkeit – beides ist ein Signal, sofort zu automatisieren. • Wer administrative Last abbaut, gewinnt Kapazität für das, was kein System ersetzt: das direkte Kundenerlebnis und strategische Vorbereitung. Kapitel: 00:00 Hook: Ohne Netz und doppelten Boden – TJ startet live 00:21 Der Prompt: KI auf den Anwendungsfall einschwingen 01:15 Andis Engpass: Nicht Leads, sondern Zeit im Business 02:30 Warum schlanke Prompts + echte Gespräche reichen 03:30 TJs eigene Automatisierungsphilosophie: alles wegkaisieren Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. 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Der Bücher-Prompt: KI liest dein Regal – und liegt zu 50 % richtig Was würde deine KI antworten, wenn du sie fragst, welche Bücher du gelesen hast? TJ hat den Versuch live gemacht – und das Ergebnis war halb verblüffend, halb unbequem. In dieser Folge erfährst du den genauen Prompt, siehst Carstens Live-Reaktion (er greift buchstäblich ins Regal) und verstehst, warum die Erinnerungsfunktion der entscheidende Hebel ist. Wie dieser Prompt überhaupt entstanden ist Der Ausgangspunkt war kein Experiment im stillen Kämmerlein. Nach einem zweitägigen Workshop mit einem Führungskräfteteam fragte ein Teilnehmer TJ, welche Bücher ihn dorthin gebracht haben, wo er heute steht – in der Annahme, dieselbe Lektüre könnte ihn weiterbringen. TJ dachte kurz nach und ließ dann einfach die KI antworten. Er hatte in Claude die Erinnerungsfunktion aktiviert und wollte sehen, was das System aus Monaten gemeinsamer Gespräche rekonstruieren kann. Heraus kam ein Leseprofil, das niemand manuell hätte zusammenstellen können – und das für TJ zu 50 % ins Schwarze traf. Der genaue Prompt – und warum Kontext alles ist Der Prompt, den TJ live ausführt, lautet: *„Nach allem, was du über mich weißt – welche Bücher glaubst du habe ich gelesen, und welche sollte ich als nächstes lesen, passend zu dem, wo ich gerade stehe?"* Klingt simpel. Ist es aber nur dann, wenn die KI tatsächlich etwas über dich weiß. Wer die Speicherfunktion in Claude oder ChatGPT noch nicht eingeschaltet hat, bekommt eine generische Liste – nützlich wie ein Buchhandlungs-Bestseller-Tisch. Wer sie aktiviert hat, bekommt ein persönliches Leseprofil, das aus echten Gesprächsverläufen destilliert wurde. Der Prompt funktioniert also nur mit Kontext – und der Kontext entsteht über Zeit. Carstens Live-Reaktion: Der Griff ins Regal Carsten probiert den Prompt direkt in der Session aus – in ChatGPT, weil er dort die Speicherung aktiv hat. Das Ergebnis ist eine Liste mit hoher Treffsicherheit: *The Goal* von Goldratt – gelesen. *Thinking in Systems* – zumindest in Teilen. *The Lean Startup* – ja. Dann kommt die Einzelempfehlung: *The E-Myth Revisited* von Michael E. Gerber. Carstens Reaktion ist eindeutig: Er dreht sich um, greift in sein Regal mit den ungelesenen Büchern – und hält es hoch. Das Buch stand dort. Ungelesen. Die KI hat aus seinen Gesprächen rekonstruiert, was er noch nicht gelesen hat, aber offensichtlich längst kaufen wollte. Bücher lesen vs. mit Büchern leben TJ schließt die Folge mit einem Gedanken von Marcel Reich-Ranicki, dem Literaturkritiker, der jahrelang das Literarische Quartett prägte. Reich-Ranicki sagte sinngemäß: „Bücher hat man nicht, um sie zu lesen – sondern um mit ihnen zu leben." Der Moment kommt, wenn man ins Regal greift, weil man endlich bereit ist. Carstens Regal-Griff ist genau das: Er hatte das Buch schon. Er war noch nicht bereit. Die KI hat erkannt, dass die Zeit jetzt gekommen ist – und ihm das sachlich gespiegelt. Das ist keine Spielerei. Das ist KI als Selbstreflexions-Werkzeug. Fazit: Selbstreflexion per Prompt – sofort nachmachbar Der Bücher-Prompt ist eines der klarsten Beispiele dafür, was entsteht, wenn du der KI über Monate echten Einblick in dein Denken gibst. Kein Dashboard, kein Fragebogen – nur gespeicherte Gespräche und ein einziger Satz als Eingabe. Die 50-%-Regel gilt dabei als produktive Daumenregel: Die eine Hälfte bestätigt, dass die KI dich kennt. Die andere Hälfte zeigt dir, wo deine blinden Flecken liegen. Wer diesen Prompt noch heute ausprobieren will, braucht drei Dinge: eine aktivierte Erinnerungsfunktion, ein paar Monate Gesprächshistorie – und die Bereitschaft, das Ergebnis anzunehmen. Das nimmst du mit: • Aktiviere die Speicherfunktion in Claude oder ChatGPT – ohne gespeicherten Kontext liefert der Prompt eine generische Liste, keine persönliche. • Der genaue Prompt lautet: „Nach allem, was du über mich weißt – welche Bücher glaubst du habe ich gelesen, und welche sollte ich als nächstes lesen, passend zu dem, wo ich gerade stehe? • , • 50 • % Treffer sind kein schlechtes Ergebnis – die bekannten Bücher bestätigen • dass die KI dich kennt; die unbekannten zeigen dir deine blinden Flecken. • Die KI kann aus deinen bisherigen Gesprächen ein Leseprofil rekonstruieren, das kein Mensch manuell zusammenstellen könnte – Carstens Regal-Moment ist der lebendige Beweis. • Bücher kaufen, um sie irgendwann zu lesen, ist eine legitime Strategie – die KI hilft dir zu erkennen, wann die Zeit für ein bestimmtes Buch tatsächlich gekommen ist. • Dieser Prompt gehört zur Kategorie Selbstreflexion, nicht Produktivität: Das Ziel ist nicht eine schnelle Aufgabe, sondern ein ehrlicher Spiegel deiner Denk- und Lernwelt. Kapitel: 00:00 Hook: Was wenn die KI deine Bücherliste kennt? 00:21 Woher der Prompt stammt – die Entstehungsgeschichte 01:37 Der Prompt wird live ausprobiert (Claude & ChatGPT) 03:11 Carstens Ergebnis: ChatGPT greift ins ungelesene Regal 04:19 Bücher lesen vs. mit Büchern leben – das Abschluss-Zitat Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... 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KI-Qualität im Tiefgang: Praktikant vs. Experte – der echte Test Woran erkennst du, ob ein KI-Tool wirklich taugt? Nicht an Einzelfragen – sondern daran, wie es sich schlägt, wenn ein echter Arbeitskontext entsteht. TJ schildert zwei gescheiterte Setups mit Perplexity und wie Claude dasselbe Problem in fünf Minuten gelöst hat. Warum der Unterschied zwischen KI-Modellen erst im Tiefgang sichtbar wird – und was du daraus für deinen Workflow mitnehmen kannst. Die Oberfläche lügt – warum KI-Qualität sich versteckt Viele KI-Tools wirken auf den ersten Blick ähnlich leistungsfähig. Einzelne Fragen beantworten sie sauber, die Antworten klingen kompetent, das Interface ist flüssig. Der echte Unterschied zeigt sich erst, wenn du tiefer gehst: wenn aus einer Frage ein Dialog wird, wenn Zwischenergebnisse zurückgeliefert, bewertet und weiterverarbeitet werden müssen. Genau das ist der Moment, in dem manche Tools schlicht aufhören zu funktionieren – und du es ohne direkten Vergleich oft gar nicht merkst. TJ beschreibt diesen Punkt treffend: „Qualitätsunterschiede, die kannst du an der Oberfläche nicht erkennen." Slack-Einführung abgebrochen: wenn das Kontextfenster nicht reicht TJ wollte die Slack-Einführung in seinem Unternehmen mit Perplexity aufsetzen – und musste mittendrin abbrechen. Das Modell halluzinierte, lieferte mit „geschwellter Brust" Anweisungen, die inhaltlich weit vom Ziel entfernt waren. Der Grund: Das Kontextfenster reichte schlicht nicht aus. Je länger das Gespräch wurde, desto mehr verlor Perplexity den Faden. Was zu Beginn funktionierte, kippte in dem Moment, in dem der Arbeitskontext komplexer wurde. Ein klassisches Beispiel dafür, dass Einzelfragen kein verlässlicher Maßstab für die Leistungsfähigkeit eines Modells sind. VPS-Installation: Trial and Error statt strukturierter Lösung Der zweite Test war technisch anspruchsvoller: TJ versuchte, Mirofish auf einem VPS mit angebundenem Ollama zu installieren – eine mehrstufige Aufgabe mit Abhängigkeiten, Rückmeldeschleifen und echten Systemzugängen. Perplexity lieferte Trial and Error. Probier das, schau mal, probier das nochmal. Kein strukturiertes Vorgehen, kein klarer Plan. Das kostete Zeit – und Nerven. Der Wechsel kam nicht aus Ungeduld, sondern aus Vernunft: Wenn ein Tool nach mehreren Schleifen nicht weiterkommt, ist der sauberste Zug, den Kontext geordnet zu übergeben und neu anzusetzen. Fünf Minuten mit Claude: strukturiert, ergebnisorientiert, gelöst TJ übergab Claude den Kontext mit einem klaren Briefing: „Ich bin hier mit Perplexity dran, der kriegt's nicht auf die Reihe – guck mal drauf, verschaff dir ein Bild, dann lösen wir das." Claude bekam die nötigen Zugänge, analysierte die Situation und arbeitete sich in klar definierten Schritten vor: „Mach das, liefer mir das Ergebnis zurück. Mach das, liefer das Ergebnis zurück." Dieser Rhythmus aus Anweisung, Rückmeldung und nächstem Schritt ist der entscheidende Unterschied. Nach fünf Minuten war das gesamte Thema gelöst. Der Vergleich, den TJ zieht, trifft es gut: Perplexity war der Praktikant, Claude der Experte, den man dazuholt, wenn es drauf ankommt. Fazit: Teste KI-Tools dort, wo es wirklich schwierig wird Der wichtigste Punkt dieser Episode ist kein Produktvergleich – es ist eine Methode. Teste KI nicht mit Einstiegsfragen, sondern mit echtem Arbeitskontext. Geh tief, lass das Tool in Schleifen arbeiten, fordere Zwischenergebnisse zurück. Erst dort wird sichtbar, ob ein Modell wirklich strukturiert denkt oder nur gut klingt. Und wenn ein Tool nicht weiterkommt: kein stundenloses Trial and Error, sondern Kontext sauber zusammenfassen und ein anderes Modell neu ansetzen lassen. Das ist keine Schwäche – das ist effizienter Umgang mit den Werkzeugen, die dir zur Verfügung stehen. Das nimmst du mit: • Perplexity verliert bei längeren, mehrstufigen Aufgaben den Kontext und halluziniert – selbst mit Max-Account und Opus 4. • KI-Qualität ist an der Oberfläche kaum erkennbar: Der echte Unterschied zeigt sich erst, wenn du wirklich tief in ein Problem gehst. • Wenn ein Tool nicht weiterkommt, lohnt es sich, den Kontext sauber zu übergeben und mit einem anderen Modell neu anzusetzen – statt stundenlang Trial and Error zu betreiben. • Die Fähigkeit, strukturiert Teilaufgaben abzuarbeiten und Ergebnisse zurückzufordern, trennt brauchbare KI-Assistenten von teuren Zeitfressern. • Teste KI-Tools nicht mit Einstiegsfragen, sondern mit echtem Arbeitskontext – erst dort wird sichtbar, ob ein Modell wirklich taugt. Kapitel: 00:00 Hook: Praktikant vs. Top-Experte 00:12 Perplexity verliert den Kontext bei der Slack-Einführung 00:28 VPS-Installation: Trial and Error mit Perplexity 00:48 Wechsel zu Claude: strukturiertes Vorgehen, Problem gelöst 01:30 Fazit: Qualitätsunterschiede zeigen sich erst im Tiefgang Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. 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Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... 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In dieser Predigt spricht Brigitte über die Bedeutung der Gottesfurcht und zeigt auf, dass ehrfurchtsvoller Respekt vor Gott keine Angst bedeutet, sondern eine Haltung von tiefer Wertschätzung ist. Anhand von Beispielen aus den Mosebüchern verdeutlicht sie, dass Gottes Gebote nicht einengend wirken, sondern als fürsorglicher Schutz, Quelle des Lebens und Weg zur Versöhnung gedacht sind. Erst wenn wir die Heiligkeit und Größe Gottes wieder neu begreifen, erfassen wir auch die unermessliche Tiefe Seiner Gnade und des Erlösungswerks Jesu am Kreuz. Eine ermutigende Botschaft, die dazu einlädt, das eigene Leben ganz auf das feste Fundament von Gottes Liebe und Vergebung zu stellen.Zusammenfassung und Fragen zur eigenen Refelktion
Ich habe kürzlich auf einer Konferenz Dr. Patrick Schüffel kennengelernt, auf der er über Central Bank Digital Currencies gesprochen hat. Daraus hat sich diese Episode entwickelt, weil mir klar geworden ist, wie ich im Gespräch auch erwähne, dass ich das für unsere moderne Gesellschaft fundamentale Werkzeug »Geld« noch nie richtig thematisiert habe. Dr. Patrick Schüffel ist Adjunct Professor an der Hochschule für Wirtschaft in Fribourg mit den Forschungsschwerpunkten Banking, Fintech und Krypto. Parallel dazu ist er als Berater und Gründer im Banken- und Fintech-Umfeld tätig. Zuvor war er viele Jahre im Bankwesen in Zürich und Liechtenstein beschäftigt, unter anderem auch als Chief Operating Officer der Saxo Bank (Schweiz). Dieses Gespräch ist ein gutes Beispiel dafür, wie ich das Konzept dieses Podcasts verstehe. Ich versuche Themen aufzugreifen, die einen wesentlichen Anker in der Vergangenheit haben, aktuell bedeutsam sind und deren zukünftige Entwicklung für uns als Menschheit wesentlich ist. All diese Aspekte sind in der heutigen Folge unbedingt gegeben. Unterstützen Sie bitte auch dieses Projekt und kaufen Sie mein neues Buch Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise, das sich grundsätzlicher und mit vielen Beispielen mit der Krise auseinandersetzt, in die unsere Wissensgesellschaft geraten ist. Eine Krise, die — wie Sie auch an dieser Episode sehen werden — weitreichende und negative Auswirkungen haben kann. Dieser Podcast ist explizit keine Vermögens- oder Anlageberatung. Wir sprechen über Szenarien und geben keinerlei Ratschläge, wie Sie Ihr eigenes Geld anlegen oder Ihr Vermögen handhaben sollten. Warum habe ich in fast 160 Episoden eigentlich noch nie über Geld im engeren Sinne gesprochen? Was also war und ist Geld, und was wird es in der Zukunft sein? Ist Geld, obwohl alltäglich, doch ein blinder Fleck in der Gesellschaft? Welche Funktionen und Charakteristika erfüllt »Geld«? »Geld ist, worauf sich zwei Parteien verständigen, dass es Geld ist.« Seit wann kann man in der menschlichen Geschichte von Geld sprechen? Was bedeutet der Übergang vom Metall- zum Token-Geld? Welche Folgen hatte das? Wann und wie sind Banknoten entstanden? Was repräsentierten Banknoten in der Vergangenheit und was repräsentieren sie heute? Was bedeutete die Aufkündigung des Bretton-Woods-Abkommens ab den 1970er Jahren? Was versteht man unter »Fiat-Geld«? Auf welchen realen Wert bezieht sich Fiat-Geld in der Praxis? Ist Geld eine Serie von Abstraktionen und sind wir heute zu weit gegangen? Welche Rolle spielt heute die Digitalisierung in der Virtualisierung von Geld? »Inflation ist so alt wie das Staatswesen.« Inflation hatte aber nicht immer nur mit politischer Einflussnahme zu tun. Auch privates »Clipping« war eine Manipulation in der Vergangenheit — was den Rand von Münzen bis heute erklärt. Was ist der Wirkradius, die Einflusssphäre von Fiat-Geld? Was hatte es mit den Company Towns in den Vereinigten Staaten auf sich, mit Geld in Besatzungszonen, mit Notgeldern? Was haben heute Bits und Bytes als Repräsentation mit Geld zu tun? Sind aktuelle Entwicklungen wie etwa Krypto-Währungen eine neue Form von Abstraktion oder im Grunde nur alter Wein in neuen Schläuchen? Was sind Smart Contracts? Warum handelt es sich dabei mit Sicherheit um eine neue »Fähigkeit« von digitalem Geld, die es in der Vergangenheit so nicht gab? Ist jede Form von Geld dynamisch stabilisiert? Was bedeutet dies systemisch? Ergänzung beziehungsweise Korrektur zum Aluminium-Beispiel, das ich in der Episode erwähne: Die Geschichte mit dem Aluminium-Geschirr ist oft erzählt, aber schlecht belegt. Tatsächlich wurde Aluminium aber in der Mitte des 19. Jahrhunderts, etwa von Napoleon III., als Statussymbol verwendet, insofern ist die Geschichte im Kern korrekt. Mit der aufkommenden industriellen Produktion war die Zeit dieses »Wertmetalls« dann sehr schnell zu Ende. Was gewinnen und was verlieren wir, wenn wir alleinstehende Artefakte wie Gold, Silber oder Bargeld gegen Zahlungsmittel tauschen, die auf eine große technische Infrastruktur angewiesen sind? Was ist der Unterschied zwischen Eigentum und Besitz sowie Herrschaftsrecht bei verschiedenen Zahlungsmitteln? Was bedeutet diese Unterscheidung vor allem bei den gerade aufkommenden digitalen Zentralbankgeldern — Central Bank Digital Currency (CBDC)? »Digitales Bargeld ist meiner Ansicht nach ein Oxymoron. Das gibt es nicht.« Aber wurde Eigentum in unseren Gesellschaften nicht schon auf viel grundsätzlicherer Ebene beschränkt oder gar beschädigt — etwa bei Landbesitz? Aber, aus der Lebenspraxis betrachtet, ist Bargeld nicht schlicht veraltet und stirbt ohnedies aus? Was bedeutet Debanking? In Deutschland werden allerdings keine Statistiken geführt, in UK gab es 400.000 Personen, deren Konten gegen ihren Willen gekündigt wurden. Wir erinnern uns auch noch an die Fälle von Kontosperrungen, bei denen rund 8 Mio. CAD der friedlichen Trucker-Proteste in Kanada gesperrt wurden, sowie an den Fall des deutschen Journalisten Ulrich Heyden, der als Individuum wegen vermeintlicher Propaganda debanked wurde. Aber es geht nicht nur um Konto-Kündigungen, sondern auch um die selektive Einflussnahme auf einzelne Transaktionen, die durch Programmierbarkeit von Geld entstehen kann. Daraus entsteht ein ungeheuer wirkmächtiger Werkzeugkasten für autoritär agierende Politik oder Verwaltung. »Die EZB sagt, der digitale Euro wird nicht programmierbar sein. Er wird konditionierbar sein. […] Mit der Infrastruktur allerdings, die gebaut wird, kann man später auch das Geld programmieren.« Mit digitaler Währung kann man prinzipiell in Zukunft Konsumentengruppen kleinteilig in ihrem Verhalten steuern. Manche Ökonomen beschreiben dies explizit als Vorteil. Ist dies ein weiteres Puzzlestück einer etatistischen, total kontrollierten und gesteuerten Wirtschaft und totaler politischer Überwachung? Was ist der Schleier des Unwissens? »Was kann der schlimmstmögliche Herrscher, der uns mal zukünftig bestimmt, mit dieser Technologie machen? Wie kann er sie gegen uns einsetzen?« Was könnte der Effekt solcher Technologien sein? »Menschen werden versuchen, sich willfährig zu verhalten. […] Ein gewisser vorauseilender Gehorsam wird sich etablieren.« Aber es gibt noch einen Hoffnungsschimmer — worin liegt dieser? Ergänzend zum Thema Geld spielen auch Tokens, die Tokenisierung der Welt, eine immer größere Rolle. »Ich kann jeden Gegenstand, der in der realen Welt existiert, als einen String von Bits und Bytes verbriefen, besitzen und übertragen.« Stablecoins sind eine Technologie, die Token repräsentiert und die andere Werte verbrieft. Sogar Dienstleistungen können so verbrieft werden. Was bedeutet dies konkret? Ist dies eine positive oder negative Entwicklung? Könnten damit Alternativwährungen etabliert werden, die politischem Zugriff weitgehend entzogen und in der Realwirtschaft verankert sind? Werden bestehende Konzepte schlicht auf eine andere technische Plattform gehoben, oder ergeben sich hier völlig neue Möglichkeiten? Wie kann es sein, dass Geldwertstabilität gar nicht mehr eine Priorität von Notenbanken ist, sondern Entwertung zum Standard erklärt wird? Kann es einen Wettbewerb um das beste Geld geben, damit diese Manipulationen zum Schaden der Bürger ein Ende finden? Friedrich Hayek forderte schon eine Entnationalisierung des Geldes. »Es ist höchst ungerecht, vor allem auch gegenüber Menschen mit geringerem Einkommen.« Welche Rolle spielt KI als neue Technologie, die in ungleichem Umfang die Wirtschaft in der Zukunft beeinflussen könnte? Was ist die Währung der KI? »In Zukunft wird es im Geldwesen fundamentale Änderungen geben, die komplett dem entgegengehen, was wir heute als Geld verstehen.« Kommt es hier zu einer neuen Ressourcenbindung zu Energie und Infrastruktur? Eine Ressourcenbindung, die viele Staaten nicht werden bereitstellen können? Was können wir konkret noch tun, um die Situation zu verbessern? Andere Episoden Episode 157: Kollektivismus oder Freiheit? Ein Gespräch mit Oliver Gorus Episode 155: Freiheit oder Sicherheit? Ein Gespräch mit Prof. Konrad Paul Liessmann Episode 144: Was ist Fortschritt? Ein Gespräch mit Dr. Daniel Stelter aus ökonomischer Perspektive Episode 141: Passagier oder Steuermann? Ein Gespräch mit Markus Raunig Episode 138: Im Windschatten der Narrative, ein Gespräch mit Ralf M. Ruthardt Episode 135: Friedrich Hayek und die Beschränktheit der menschlichen Vernunft. Ein Gespräch mit Nickolas Emrich Episode 133: Desinformiere Dich! Ein Gespräch mit Jakob Schirrmacher Episode 131: Wot Se Fack, Deutschland? Ein Gespräch mit Vince Ebert Episode 130: Populismus und (Ordo)liberalismus, ein Gespräch mit Nils Hesse Episode 117: Der humpelnde Staat, ein Gespräch mit Prof. Christoph Kletzer Episode 107: How to Organise Complex Societies? A Conversation with Johan Norberg Episode 88: Liberalismus und Freiheitsgrade, ein Gespräch mit Prof. Christoph Möllers Episode 77: Freie Privatstädte, ein Gespräch mit Dr. Titus Gebel Referenzen LinkedIn-Profil von Patrick Schueffel Der wissenschaftliche Vergleich Digitaler Euro vs. physisches Bargeld: Patrick Schueffel, »Can CBDC Mimic Cash? A Deep Dive into the Digital Euro Case«, Journal of Risk and Financial Management 18(7), 394, MDPI (2025), DOI: 10.3390/jrfm18070394: Das Ganze auf allgemeinverständlichem Deutsch Patrick Schueffel, Schneller als gedacht: Die Einführung des Digitalen Euro im Turbo-Modus (2023) Patrick Schueffel, Die politische Komponente von CBDC (2024) Company Scrip (Wikipedia) Bitcoin: Satoshi Nakamoto, Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System (2008) Ethereum: Vitalik Buterin, Ethereum Whitepaper: A Next-Generation Smart Contract and Decentralized Application Platform (2014) Napoleon III. verwendet Aluminium als Statussymbol (ca. 1850er Jahre): Thierry Renaux, »La naissance de l'industrie de l'aluminium sous le Second Empire«, in: Éric Anceau und Pierre Branda (Hrsg.), Napoléon III et l'économie, CNRS Éditions (2024), S. 131–147 Friedrich A. von Hayek, Entnationalisierung des Geldes. Eine Analyse der Theorie und Praxis konkurrierender Umlaufsmittel, J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen (1977); englisches Original: Denationalisation of Money, Institute of Economic Affairs, London (1976) Schleier des Unwissens: John Rawls, A Theory of Justice, Harvard University Press (1971) Alexander Schatten, Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise, Seifert Verlag (2025), ISBN 978-3-903583-10-8 Beispiel Porno-Darstellerin, der Kreditkartenzahlung verweigert wurde, zahlreiche Fälle, Rolling Stone (2023) Trucker-Proteste in Kanada Journalistische Äußerung, die zum digitalen Zahlungs-Boykott führt, der Fall Ulrich Heyden: ND-Aktuell (2026) und European Conservative (2026)
SMILE - Dein Liebes Channel Podcast für Dein Herz und Deine Seele, für die Liebe und das Leben
Wusstest Du, dass Du gar nicht mehr an Dir arbeiten musst, sondern dass DAS Deine Identität für Dich übernimmt?Die entscheidende Frage ist nur:Arbeitet sie FÜR DICH oder GEGEN DICH?___In dieser Folge machen wir den Identitäts-Check:SITUATION → IDENTITÄT → REALITÄTDu siehst an zwei ganz konkreten Beispielen aus Business und Deinem Seelenpartner-Prozess, wie dieselbe Situation – je nachdem, wer Du darin bist – zu einer völlig anderen Realität führt.Denn die Antwort liegt immer in Deiner Identität.___SOUL ID.
Angebote, die Kunden verlieren – und wie KI das repariert Dein Angebot steckt voller Fachbegriffe, die nur du kennst – der Kunde findet sich nicht wieder. TJ zeigt, warum zu viel "Wie" im Angebot entweder zum Feilschen einlädt oder den Kunden glauben lässt, er könne das Projekt selbst umsetzen. Außerdem: wie KI dir hilft, die exakte Sprache des Kunden aus dem Erstgespräch direkt ins Angebot zu übernehmen – und warum das Tesla-Prinzip auch für deine Beratungsleistung gilt. KI als Terminologie-Übersetzer – warum deine Sprache den Kunden verliert Der klassische Fehler beim Angebotschreiben: Du verwendest deine eigene Fachsprache – und der Kunde erkennt sein Problem darin nicht wieder. TJ empfiehlt, das Erstgespräch aufzuzeichnen und anschließend per KI auswerten zu lassen, mit einer klaren Anweisung: Verwende die exakte Terminologie des Kunden. Im Abschnitt "Ausgangslage und Zielsetzung" sollte sich der Gesprächspartner Wort für Wort wiederfinden. Das klingt simpel, ist in der Praxis aber der Unterschied zwischen einem Angebot, das sofort Vertrauen aufbaut, und einem, das Rückfragen produziert. KI macht diesen Schritt reproduzierbar – ohne dass du selbst jede Formulierung mühsam zurückverfolgen musst. Die 20/80-Regel: Was ins Angebot gehört – und was raus TJ skizziert eine klare Gewichtung: 20 Prozent Ausgangslage, 60 Prozent Was – also welches Problem wird gelöst, welches Ergebnis wird erreicht – und nur 20 Prozent Wie. Der Fehler, den die meisten Berater machen, ist die Umkehrung: 80 Prozent Wie, 20 Prozent Was. Man beschreibt den eigenen Workflow bis ins Detail, weil man stolz darauf ist – welcher Prompt, welches Tool, welcher Illustrationsprozess. Das Ergebnis: Der Kunde liest ein Konzeptpapier statt ein Angebot. Und ein Konzeptpapier lädt zum Nachbessern ein, nicht zum Unterschreiben. Das Tesla-Prinzip: Verkauf die Probefahrt, nicht die Elektroden TJ zieht die Analogie aus dem Buch "The Algorithm" des früheren Tesla-Präsidenten: Was Kunden zum Kauf bringt, ist die Probefahrt – das Erlebnis von 0 auf 100 in 2,6 Sekunden. Wie die Elektroden dabei zusammenwirken, interessiert niemanden. Für dein Angebot bedeutet das: Beschreibe das Ergebnis so greifbar wie möglich. Nicht "Cloud-Design-Prompt, Upscaling, Illustration mit Image 2" – sondern: publikationsfertiges Workbook auf KDP, 20–30 Seiten, für 10 Themengebiete, Top-Qualität wie der Prototyp. Wer das liest, will das Ergebnis. Wer den Prozess liest, fängt an zu rechnen. Warum Detailtiefe zum Preisverhandeln einlädt TJ nennt zwei konkrete Gefahren, wenn du zu tief ins Konzeptionelle gehst. Erste Gefahr: Der Kunde bekommt eine Scheinsicherheit – er glaubt, das Projekt selbst umsetzen zu können. Zweite Gefahr: Er fängt an, einzelne Posten herauszudiskutieren. TJ beschreibt ein reales Beispiel: Ein Kunde, der beim Workshop-Angebot jeden Baustein einzeln hinterfragte und Teile ersetzen wollte. Dasselbe gilt für die Preisgestaltung. Wer zehn Workbooks à 500 Euro auflistet, lädt dazu ein, von zehn auf neun zu gehen. Wer 5.000 Euro für zehn Workbooks als Paket nennt, verkauft ein Gesamtergebnis – nicht verhandelbare Einzelteile. Fazit: Du bist der Experte – verteidige dein Konzept von oben Wenn ein Kunde anfängt, an deinem Konzept zu schrauben, ist eine klare Antwort besser als eine offene Diskussion: "Ich mache das seit fünf Jahren. Diese Sequenz ist handkuratiert für Ihre Situation – wenn wir einzelne Bausteine herausnehmen, kann ich das Ergebnis nicht mehr garantieren." TJ fasst zusammen: Bleib auf Flughöhe. Das Angebot zeigt das Ziel, nicht den Maschinenraum. KI hilft dir, die Sprache des Kunden zu treffen. Das Tesla-Prinzip hilft dir, das richtige auszuwählen, was du zeigst. Und die Paketpreislogik schützt dich davor, dass aus einem Ja-Gespräch ein Verhandlungsmarathon wird. Das nimmst du mit: • KI kann Call-Aufzeichnungen auswerten und die exakte Terminologie des Kunden ins Angebot übernehmen – so findet er sich wieder, statt über Fremdworte zu stolpern. • Halte die 20/80-Regel ein: 80 Prozent des Angebots gehören dem Was und dem Ergebnis – nicht dem Wie und dem Prozess. • Das Tesla-Prinzip gilt auch für Beratungsangebote: Verkauf das Erlebnis der Probefahrt, nicht die Beschleunigungskurven und Elektroden dahinter. • Wer Preise an Einzelleistungen koppelt, lädt den Kunden ein, Posten herauszuverhandeln – ein Paketpreis für das Gesamtergebnis schützt dich davor. • Zu viel Konzeptdetail erzeugt zwei Probleme: Der Kunde glaubt, er kann es selbst machen – oder er fängt an, an deinem Konzept herumzudiskutieren. • Als Experte für dein Konzept darfst du klar sagen: Wenn wir Bausteine ersetzen, garantiere ich das Ergebnis nicht mehr – und das ist keine Diskussion, sondern Expertise. Kapitel: 00:10 KI zur Terminologie-Übernahme aus Call-Aufzeichnungen 00:51 Ausgangslage & Zielsetzung: Was ins Angebot gehört 01:51 Das Was vs. das Wie – 20/80-Regel im Angebot 02:38 Tesla-Analogie: Verkauf die Probefahrt, nicht die Elektroden 05:04 Detailtiefe im Angebot lädt zum Preisverhandeln ein 06:53 Du bist der Experte – so verteidigst du dein Konzept Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
In dieser Episode des Filmfrühstücks begeben sich Patrick und Daniel in die verstörend leeren Flure der Liminal Spaces und erkunden das Horror-Phänomen, das rund um die Backrooms daraus entstanden ist. Doch was genau bedeutet eigentlich „Liminalität“? Wir nähern uns dem Begriff als Schwellenzustand zwischen zwei Ordnungen und sprechen darüber, wie sich dieses Prinzip auf Räume, Zeit und Erzählungen übertragen lässt.Natürlich fragen wir uns auch: Warum wirken gerade leere Einkaufszentren, Bürogebäude oder Hotels so bedrohlich? Und wie viel darf ein Horrorfilm eigentlich erklären, ohne seinen Schrecken zu verlieren? Entlang von Beispielen aus Film, Serie und Games tasten wir uns an das Unheimliche des Dazwischen heran. Zum Schluss gibt es reichlich Empfehlungen für Eure Watchlist. Hört rein und sagt uns, welche liminalen Räume Euch nachhaltig den Boden unter den Füßen weggezogen haben.---Instagram: https://www.instagram.com/filmfruehstueck/
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
In dieser Folge spricht Peter Bluhm über einen Satz, den er aktuell sehr oft hört: „Wir sollen AI einsetzen – aber keiner weiß so richtig, wo es bei uns wirklich Sinn macht." Und ehrlich gesagt: Das ist auch keine einfache Frage. Viele Unternehmen nutzen heute ChatGPT oder Copilot da und dort – aber das eigentliche Potenzial liegt oft woanders. Etwa darin, Monatsberichte automatisch kommentieren zu lassen. Oder Forecasts spürbar verlässlicher zu machen. Oder einfach: Unternehmensdaten per Chat abzufragen, statt sich durch Berichte zu klicken. Peter Bluhm zeigt, wie die neue ATVISIO-Website genau auf solche Fragen Antworten gibt – mit sechs klaren Feldern, die zeigen, welches Thema gerade zur eigenen Situation passt, von Data & AI Strategie bis hin zu AI & Automation, mit erprobten Frameworks und echten Beispielen aus der Praxis. Die neue ATVISIO-Website ist jetzt online. Mehr dazu hier: https://www.atvisio.de Der Performance Manager Podcast ist der führende deutschsprachige Podcast für Controlling, Data & AI und Performance Management. Er richtet sich an alle, die mit Daten besser entscheiden und ihr Unternehmen erfolgreicher steuern wollen. Regelmäßig begrüßt Peter Bluhm Führungskräfte, Experten und Persönlichkeiten, die in ihrem Fachgebiet zu den Besten zählen. Mit ihnen spricht er über Strategien, Inspirationen und Impulse für glasklare Entscheidungen und Erfolg im Business. Peter Bluhm ist Experte für Controlling und Data & AI sowie Buchautor. 2004 gründete er die ATVISIO Consult, eine Data- & AI-Beratung, die 2014, 2019 und 2025 mit dem Gütesiegel "Top Consultant – Die besten Berater des deutschen Mittelstandes" ausgezeichnet wurde. Neben dem "Performance Manager Podcast" ist auch Peter Bluhms Buch "Business Intelligence ganz einfach" als kostenloser Podcast verfügbar.
Claude Design & Claude Code: Direkte Verbindung per Design Sync Seit dieser Woche sprechen Claude Design und Claude Code direkt miteinander — kein manueller Export, kein umständlicher Import-Umweg mehr. Filip zeigt live, wie das neue Design-Sync-Feature den Workflow verändert: Designsystem anlegen, in Claude Code referenzieren, iterieren und Erkenntnisse zurückschreiben. Warum das für alle, die Webprojekte mit Claude bauen, ein echter Einschnitt ist. Was in einem Designsystem steckt — und warum es vorher im Dornröschenschlaf lag Claude Design kann vollwertige Designsysteme verwalten: Schriften, erlaubte und verbotene Gestaltungselemente, Buttons in sämtlichen Varianten, Shapes, Animationen, komplette Komponentenvorlagen. Filip hat das Designsystem des Koerting Institute bereits seit Längerem dort gepflegt — und es trotzdem kaum genutzt. Der Grund: Es existierte zwar, ließ sich aber nur über einen umständlichen Export-Import-Umweg in Claude Code bringen. Das bremst jeden realen Workflow aus. Wer kennt das nicht — ein Tool, das theoretisch gut klingt, aber in der Praxis an einer einzigen Reibungsstelle scheitert. Design Sync: Was das neue Feature konkret ändert Seit dieser Woche ist das anders. Das neue Design-Sync-Feature erlaubt Claude Code, direkt auf ein bestehendes Claude-Design-Projekt zuzugreifen — ohne Export, ohne manuellen Transfer. Filip zeigt das live: Claude Code ruft den Design Sync auf, liest das Designsystem aus und listet auf, was es darin findet. Der erste Austausch bringt, wie gewohnt, viele Rückfragen — das kennt jeder, der regelmäßig mit Claude Code arbeitet. Entscheidend ist, dass die Verbindung jetzt stabil steht. Zwei Welten, die schon immer zusammengehört haben, können endlich direkt miteinander reden. Der Loop läuft in beide Richtungen Der eigentliche Mehrwert liegt nicht nur im Lesen, sondern im bidirektionalen Workflow. Filip beschreibt es konkret: Ein Projekt, das ursprünglich jemand anderes angelegt hat, landet im eigenen Claude-Code-Umfeld. Von dort lässt es sich weiterentwickeln — deployen, neue Funktionen einbauen, iterieren. Und was dabei gelernt wird, etwa dass Eckenradien angepasst werden sollten oder Buttons auf einer Seite besser auffindbar sein müssen, fließt per Prompt direkt zurück ins Designsystem. „Aktualisiere bitte mein Designsystem hinsichtlich der Punkte, die wir gerade besprochen haben" — das reicht als Anweisung. Flexibler Einstieg: Mit oder ohne Designsystem starten Claude Design zwingt niemanden, von Anfang an strukturiert zu arbeiten. Wer einen schnellen Entwurf braucht, kann das Designsystem einfach weglassen und erst später drüberlegen. Außerdem lassen sich mehrere Designsysteme parallel anlegen — sinnvoll für verschiedene Projekte oder unterschiedliche Marken. Das macht den Ansatz skalierbar: Ein Freelancer betreut fünf Kunden, jeder bekommt sein eigenes System. Eine Agentur trennt Marke A sauber von Marke B. Der Workflow passt sich an, nicht umgekehrt. Fazit: Eine Lücke, die jetzt geschlossen ist Was Filip in dieser Folge zeigt, ist kein großes Produktversprechen, sondern eine konkrete Lücke, die geschlossen wurde. Design und Code waren bei Claude schon länger als zusammengehörig gedacht — die direkte Verbindung fehlte aber. Wer Webprojekte mit Claude baut und bisher auf externe Tools oder manuelle Zwischenschritte angewiesen war, kann diesen Umweg ab sofort weglassen. Das spart nicht nur Zeit, es ändert auch, wie konsequent ein Designsystem im Projektalltag genutzt wird. Nicht in einem Jahr. Sondern jetzt. Das nimmst du mit: • Claude Code greift seit dieser Woche per Design Sync direkt auf Designsysteme in Claude Design zu — kein manueller Export mehr nötig. • Du kannst in Claude Design auch ohne Designsystem starten und es nachträglich über einen bestehenden Entwurf legen. • Erkenntnisse aus dem Coding-Prozess — etwa zu Eckenradien oder Button-Platzierung — lassen sich per Prompt direkt zurück ins Designsystem schreiben. • Mehrere Designsysteme parallel sind möglich, zum Beispiel für verschiedene Projekte oder unterschiedliche Marken. • Der bidirektionale Loop zwischen Design und Code funktioniert jetzt stabil — zwei Welten, die zusammengehören, sind endlich direkt verbunden. Kapitel: 00:00 Designsysteme in Claude Design — was steckt drin? 00:57 Das Problem vorher: umständlicher Export-Import-Umweg 01:32 Design Sync: Claude Code greift direkt auf Claude Design zu 02:29 Vom Design in den Code — und zurück 03:14 Warum dieser Hand-off-Workflow jetzt erst richtig funktioniert Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 16:30 bis 18:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 16:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. 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Thema: User Experience als Risikomanagement: Warum UX zur Managementaufgabe wird Gast: Tobias Schoenmüller, Experte für digitale Produktentwicklung bei der Deutschen Bahn User Experience ist weit mehr als eine Frage von Design und Bedienkomfort. Werden die Bedürfnisse und der Nutzungskontext von Kunden oder Mitarbeitenden bei digitalen Lösungen nicht ausreichend berücksichtigt, können daraus Nichtnutzung, Fehler, höhere Kosten oder sogar Kundenverluste entstehen. In dieser Folge des KVD ServicePodcast sprechen Moderator Michael Braun und KVD Geschäftsführer Carsten Neugrodda mit Tobias Schoenmüller, Experte für digitale Produktentwicklung bei der Deutschen Bahn, darüber, warum User Experience damit zur Managementaufgabe wird. An konkreten Beispielen diskutieren sie, wie Nutzerzentrierung im Service funktioniert, wie sich UX messbar machen lässt und warum gerade beim Einsatz von KI nicht die Technologie, sondern das zu lösende Problem den Ausgangspunkt bilden sollte. Themen dieser Folge: / Was gute User Experience ausmacht / Warum Nutzungskontext und Nutzerverhalten entscheidend sind / Nutzerzentrierung bei digitalen Services und im technischen Service / Effektivität, Effizienz und Zufriedenheit als Messgrößen für UX / User Experience als Management- und Risikothema / Wie sich Nutzungsrisiken bei digitalen Projekten einschätzen lassen / Chancen und Risiken beim Einsatz von KI im Service
„Vergessene Heldinnen. Frauen, die Geschichte schrieben“ von Stefanie von Wietersheim EJ-EBEin. Jahr - ein Buch , Auszug 06 (Hördauer ca. 18 Minuten)Literatur Radio Hörbahn stellt „Vergessene Heldinnen“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 10 markanten Beispielen entsteht ein Eindruck von den Frauen, die dieses Buch betrachtet. Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg ein ausführlicher Einblick in die Welt der vergessenen Heldinnen. Es liest Heike StepprathWer kennt die erste schwarze Opernsängerin, die auf einer prominenten New Yorker Bühne auftreten durfte, nämlich Camilla Williams im Jahr 1946? Wem ist der Name der im Jahr 1868 geborenen Lida Gustava Heymann bekannt – Hamburger Frauenrechtlerin und Pazifistin, die in einer lesbischen Werk- und Lebensgemeinschaft mit der Frauenrechtlerin Anita Augspurg lebte? Wer wusste, dass Clara Immerwahr die erste Frau war, die im Jahr 1900 einen Doktortitel in Chemie bekam? Wer weiß, dass die Wiener Fotografin Dora Kallmus das Bild der in den 1920er-Jahren erscheinenden „Neuen Frau“ in Hosen oder Fliegermontur entscheidend mitprägte und nach dem Holocaust getötete Kreaturen in den Pariser Schlachthöfen fotografierte? …“Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.Vielleicht mögen Sie auch diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach SchwabingCut und technische Bearbeitung: Jupp Stepprath, Moderation, Redaktion und Realisation: Uwe Kullnick
In der heutigen Folge sprechen Thorsten ⚡️ und zettizettler über aktuelle Entwicklungen aus der Bitcoin- und Lightning-Welt: Sparrow Wallet 2.5 mit Silent-Payment-Integration, den kurzzeitig gesperrten Apple-Entwickler-Account von Craig Raw, die erste rechtliche Klage von Bull Bitcoin gegen DAC8 in Frankreich, die neue self-custodial Chat-App Radar Chat auf Spark-Basis, den Start von Bark auf dem Bitcoin-Mainnet inklusive BTCPay-Plugin, sowie non-custodial Cashu-Mints und die neue Cashu Me Wallet. Im Hauptthema geht es um die App „am I exposed“ – was sie ist, wie man sie installiert und nutzt, inklusive Beispielen von Thorsten und Zetti. Zum Abschluss gibt es wie immer eine kurze und knackige Übersicht über weitere spannende Projekte aus dem Bitcoin-Space.Von und mit: Thorsten ⚡️, zettizettlerProduzent: zettizettler (Cutting)Hier könnt ihr uns eine Spende über Lightning da lassen: ⚡️nodesignal@getalby.comZusätzlich haben wir auch einen Silent Payment Link: sp1qq0a2rles9y32ffmj0eawvjglgqsgj7hq99ers580l98k42a7rh9szq3sa50fh2e5lwf22fxcjy0qw88u72vlj328qr39da245sq4nrskuqvvv5l4Neben dem Podcast findet ihr uns auch auf YouTubeFür Feedback und weitergehenden Diskussionen kommt gerne in die Telegramgruppe von Nodesignal und bewertet uns bei Spotify und Apple Podcasts, das hilft uns sehr. Folgt uns auch gerne bei Nostr:npub1n0devk3h2l3rx6vmt24a3lz4hsxp7j8rn3x44jkx6daj7j8jzc0q2u02cy und X(Twitter).Blockzeit: 959043Craig Raws Entwickler-Account-Sperrung: https://primal.net/e/nevent1qqs0h7cdeq4zc2fh2ht67mfzpa8hgquaslnpggk9dh6dj4lh0lnxc4sm4shra und https://primal.net/e/nevent1qqs2266fa2gjz9sy86f9p7s5ay7ha7zsn2ey7yemagzfujv96u5mgxchufqnvBull Bitcoin Klage gegen DAC8: https://primal.net/e/nevent1qqsx9ch4m49m6qlm3putw3xg5fwl90gyxk3x08lh05rzt5vwgjmzjtgx6j6t5DAC8 Infos: https://dac8.com/en/Radar Chat: https://radar.chat/E237 - Ark, mit Robin LinusBark auf dem Bitcoin-Mainnet: https://blog.second.tech/bark-now-on-bitcoin-mainnet/Bark mit NWC: https://primal.net/e/nevent1qqstq97pxguefdcsdcfv370w9pg4qrq6pu3nagvmzh0a8efaclcxxuslhngrp und neue Wallet Noah: https://primal.net/e/nevent1qqsxtlqwwnusnkgg8r7w4qy2rg9pf3stngnlrd6txvjak76hefekcpcw2xlmcArk als Layer zwischen LN und Onchain (Rene): https://www.youtube.com/watch?v=hqKQ4Rky3tYBTCPay Bark Plugin: https://gitlab.com/ark-bitcoin/bark-btcpay/Non-custodial Ecash-Mints (Cashu): https://www.tftc.io/non-custodial-ecash-mints-bitcoin-cashu-enclave-hal-finney/Cashu Me Wallet: https://primal.net/e/nevent1qqs9ch6qpfufgcdxtzt3fkg50rhy4dlpkj7skta7a7rka3k22mrhw2cdz7gu4am I exposed App: https://am-i.exposed/OpenSats Heartbeat Übersicht: https://heartbeat.opensats.org/Bisq1 Exploit behoben: https://primal.net/e/nevent1qqsvxvczewzx783ns5hq8zskjp7nuvehz52p94yc8958kxjv5q3nzwqh8mmuaAlby-Hub-Skill für Agents: https://primal.net/e/nevent1qqsr0esfej4ewjpx258jh7lrknq69uc7c32gp3yfn2scap7v66wu78qr387tgOpensource Privacy Router von Start9: https://router.start9.com/Tando LN-Adresse für Kenia: https://x.com/tando_me/status/2054209322217808292Einundzwanzig Folge zu AfrikaWasabi 2.8 Pay in CoinJoin: https://primal.net/e/nevent1qqsvtn2u5w8e3ytzt97xjhlhwgt4ul667027k5yuvx5rfz6prche25s5n4h62Ashigaru Desktop: https://github.com/linkinparkrulz/ashigaru-desktopUmbrelAgent-Skill: https://primal.net/e/nevent1qqsqg3la4t2l6eyqqlypwhe6ywp50v70fwzvnf5kjtvw9qjdffu648sp8x47uLightning-Piggy-App für die Familie: https://lightningpiggy.com/app/Folge Privatsphäre und RegulierungReupload BISQFolge zum Internet mit CercaTimestamps:00:22 Begrüßung und Einleitung01:17 Aktuelle technische Entwicklungen und V4V02:43 Silent Payment Wallets: Sparrow und Cake Wallet08:43 Rechtliche Herausforderungen bei DAG 8 und Bull Bitcoin13:08 Neue App Radar: Signal-Clone mit Lightning Integration18:00 ARC-Implementierungen: BARC und die Zukunft des Lightning25:05 Cashew Wallet: Native Apps und Privatsphäre29:43 Deepdive Am I Exposed49:12 Community, Kurz und Knackig58:44 Fazit und Ausblick
Extreme Task Switching: Wie KI deine Arbeitszeit neu definiert In einem einzigen Sechs-Stunden-Block fünf Projekte gleichzeitig voranbringen – TJ hat es getan, und es funktioniert nur, weil KI die Ausführung übernimmt, während du bereits am nächsten Thema denkst. Extreme Task Switching ist kein Multitasking, sondern ein grundlegend anderes Arbeitsmodell. Wie du damit startest und deinen Alltag Schritt für Schritt umbaust, erfährst du in dieser Folge. Fünf Projekte, sechs Stunden – wie das rechnerisch aufgeht TJ beschreibt einen konkreten Arbeitstag: sechs Stunden, fünf Projekte, alle deutlich nach vorne gebracht. Das klingt nach Stress, ist aber das Gegenteil. Der entscheidende Unterschied zum klassischen Arbeiten liegt darin, dass die KI nach einer klaren Anweisung bis zu 30 Minuten am Stück selbstständig arbeitet. In dieser halben Stunde sitzt du nicht wartend vor dem Bildschirm, sondern startest beim nächsten Projekt. Wer früher auf die nächste KI-Rückmeldung gewartet hat – TJ sagt, er hat das vor sechs Wochen noch selbst so gemacht – verschenkt genau die Zeit, die jetzt produktiv nutzbar ist. Was Extreme Task Switching vom klassischen Multitasking unterscheidet Der Begriff klingt nach Chaos, meint aber etwas Präzises. Du arbeitest nicht gleichzeitig an mehreren Dingen. Du denkst zehn Minuten konzentriert, formulierst einen klaren Auftrag, gibst ihn ab und wechselst erst dann das Thema. Das ist sequenzielles Denken mit paralleler Ausführung durch die Maschine. TJ vergleicht es mit laufenden Prozessen in einer App: links in der Oberfläche laufen mehrere „Knötzel" gleichzeitig. Du schaust reihum, welcher davon dich wieder braucht – und arbeitest so lange am nächsten Thema, bis der erste Prozess eine Eingabe von dir verlangt. Das Gehirn muss dabei das schnelle Umschalten zwischen Themengebieten lernen – etwas, für das es evolutionär nicht gebaut wurde. Warum dein Browser-Setup plötzlich strategisch wird Wer zwischen fünf Projekten wechselt, merkt schnell: Das größte Hindernis ist oft nicht das Denken, sondern das Orientieren. TJ empfiehlt deshalb, Browser-Tabs in Gruppen zu sortieren und Cloud-Anwendungen so einzurichten, dass ein Projektwechsel in Sekunden funktioniert. Das klingt nach einem technischen Detail, ist aber eine Voraussetzung dafür, dass Extreme Task Switching im Alltag nicht zur Hektik wird. Wer fünf Sekunden sucht, wo Projekt drei steckt, verliert nicht nur Zeit, sondern auch den kognitiven Faden. Die Infrastruktur muss dem Arbeitstempo folgen – nicht umgekehrt. Nachts denken lassen, morgens ernten Ein konkretes Beispiel aus der Folge: Ein KI-gestützter Lebenslauf-Check, der sich selbst aktualisiert. Der Trigger läuft nachts – die KI prüft, was sich in den letzten 24 Stunden im HR-Bereich verändert hat, bewertet die Relevanz, setzt Änderungen um und liefert morgens einen fertigen Bericht. Du wachst auf, liest die Zusammenfassung, validierst und entscheidest. TJ hat diesen Ablauf bereits mehrfach an echten Beispielen getestet und optimiert. Das Prinzip dahinter ist simpel: Rechenzeit und Schlafzeit überlappen sich. Wer das nutzt, gewinnt produktive Stunden, ohne den eigenen Biorhythmus zu verbiegen. Fazit: Ein Schritt, nicht fünf auf einmal TJ gibt einen klaren Einstiegsweg: Prozessschritte auflisten, einen einzigen identifizieren, bei dem die KI übernehmen kann, dort anfangen. Nicht alle vier Schritte gleichzeitig umstellen. Nicht auf Agentic-Frameworks oder Multi-Agenten-Systeme warten. Das funktioniert mit Bordmitteln – einfachen Prompts, Cloud-Tools, einer strukturierten Ordnung im Browser. Wer diesen ersten Schritt gemacht und das Ergebnis geprüft hat, sieht schnell, wo der nächste sinnvoll ist. So wächst das System von innen, bis Prozesse vollständig automatisiert laufen. Der Anfang ist bewusst klein gehalten – damit er wirklich passiert. Das nimmst du mit: • Wenn die KI 30 Minuten an einem Auftrag arbeitet, kannst du in dieser Zeit zwei weitere Projekte anstoßen – statt zu warten. • Extreme Task Switching ist kein Multitasking: Du denkst konzentriert für zehn Minuten, gibst den Auftrag ab und wechselst dann erst das Thema. • Dein Browser und dein Cloud-Setup sind keine Nebensache mehr – sie entscheiden, wie schnell du zwischen Projekten umschalten kannst. • Wer KI nachts arbeiten lässt und morgens den Bericht liest, gewinnt produktive Stunden ohne Mehraufwand. • Den Einstieg nicht überkomplizieren: Einen einzigen Prozessschritt identifizieren, KI dort einsetzen, Ergebnis prüfen – dann den nächsten. • Agentic-Frameworks brauchst du dafür nicht – der beschriebene Lebenslauf-Check läuft vollständig mit Bordmitteln. Kapitel: 00:00 Hook: 5 Projekte in 6 Stunden 00:45 Warum klassisches Warten auf die KI ein Fehler ist 01:45 Das Modell: Auftrag geben, Thema wechseln, zurückprüfen 03:15 Was Extreme Task Switching vom Gehirn verlangt 04:15 Schritt-für-Schritt-Einstieg ohne Agentic-Overhead Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 16:30 bis 18:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 16:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. 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Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Am Donnerstag, den 27. August 2026 lief um 19:30 Uhr die 68. Sendung der Anonymen Alkoholiker im Freien Radio Neumünster mit dem Thema: Kommt wieder es funktioniert. „Kommt wieder, es funktioniert“ ist ein zentrales AA-Motto. Diejenigen, die AA-Meetings leiten, haben recht große Freiheit in der Gestaltung des Meetings. Zwei Dinge sind quasi Pflicht: Das Verlesen der Präambel der Anonymen Alkoholiker und zum Schluss des Meetings der Gelassenheitsspruch („Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen… usw.“). Der letzte Satz ist dann: „Kommt wieder, es funktioniert.“ Um diesen Satz dreht sich das 68. AA-Radiomeeting im Freien Radio Neumünster. Wie funktioniert es denn nun? Und warum ist es unbedingt wichtig, wiederzukommen – selbst wenn man schon seit Jahren trocken lebt? Manche Betroffene unterschätzen das Suchtgedächtnis, das uns sogar nach vielen Jahren in die Sucht zurückholen kann, oft genug durch einen Zufall oder eine scheinbare Lappalie. Der Weg ist das Ziel, das gilt auch für die Anonymen Alkoholiker, unsere Meetings sind Stärkung und Kraftquell zugleich. Diese Sendung macht an individuellen Beispielen klar, warum dies so ist.
Ein Geschäftsführer will im Quartalsmeeting wissen, welche Kundengruppe die profitabelste ist – der Vertrieb antwortet mit einer Zahl aus Excel, das Controlling mit einer anderen aus SAP, und das Meeting endet ohne Entscheidung. Mit dieser Szene startet der "Data Strategy Kompass", eine vierteilige Serie über Datenstrategie im Mittelstand. In Teil 1 klären Mira und Amit, was eine Datenstrategie ist und was sie nicht ist: keine Software-Entscheidung und kein Data-Warehouse-Projekt, sondern die Frage, welche Entscheidungen ein Unternehmen künftig besser treffen will. Sie gehen die Bestandteile durch – von der Anbindung an die Unternehmensstrategie über Datenhaltung und Governance bis zum menschlichen Faktor – und diskutieren, wann sich eine Datenstrategie lohnt und wann eher nicht. Anhand von Beispielen und Gegenbeispielen aus über 15 Jahren Projektarbeit zeigen sie, woran es in der Praxis meist hängt: selten an der Technik. **Zusammenfassung** Datenstrategie beantwortet die Frage "Welche Entscheidungen wollen wir besser treffen?" und nicht "Welche Software kaufen wir?" Erst Use Cases, dann Infrastruktur: Alles zu speichern und später zu schauen, wofür man es braucht, ist ein Relikt der Big-Data-Zeit Bestandteile: Verbindung zur Unternehmensstrategie, Priorisierung von Use Cases, Datenhaltung und Architektur, Governance, Organisation und Kultur Kein isoliertes Projekt einer Datenabteilung: Es braucht die Führungsebene, mehrere Fachbereiche und kontinuierliche Anpassung Personalbedarf wird unterschätzt: gebraucht werden vor allem Menschen, die Pipelines bauen und Daten aufbereiten, nicht nur Data Scientists Wann es sich nicht lohnt: zehn Mitarbeitende und ein Excel; niemand ist bereit, datenbasiert zu entscheiden; Daten dienen nur der Rechtfertigung ohnehin gefasster Meinungen Datenbasiert heißt nicht "alle Entscheidungen datenbasiert": Strategische Weichenstellungen kommen oft ohne belastbare Datenbasis aus Typische Stolpersteine aus der Praxis: SaaS-Tool ohne Datenexport, parallele Excel-Welten ohne Dokumentation, Compliance-Lücken bereits bei der Datenerhebung **Zum Mitnehmen: vier Fragen für den nächsten Führungskreis** Welche Entscheidung wurde in den letzten drei Monaten aus dem Bauch heraus getroffen, weil die Zahlen fehlten? Wenn du heute drei wichtige Fragen an deine Daten stellen könntest, welche wären das? Wer würde der KI (z.B. eine Prognose, nicht Chatbot ist gemeint) vertrauen, wenn sie ihr/ihm widerspricht? Die Datenprojekte, die wir schon machen - wissen wir, wie viel sie uns eigentlich bringen? **Links** #33: Data Science bei Zalando – Dr. Claudia Baldermann im Gespräch über Product Development & Organisation https://www.podbean.com/ew/pb-q25zg-14b82e0 #5: Data Warehouse vs. Data Lake vs. Data Mesh https://www.podbean.com/ew/pb-a4xzx-127be01 #36: Der Data Mesh Hype und was davon bleibt https://www.podbean.com/ew/pb-7er7v-15080c1 Data Mesh Principles and Logical Architecture (Zhamak Dehghani): https://martinfowler.com/articles/data-mesh-principles.html INWT Website: https://www.inwt-statistics.de/
Mein neuer Podcast-Kanal "Stress dich richtig" ist online - schau' unbedingt vorbei! Wir wissen oft ganz genau, was uns guttun würde – mehr Bewegung, Grenzen setzen, besser schlafen, weniger Smartphone, klarere Prioritäten. Und trotzdem setzen wir es nicht um. Warum? In dieser Folge geht es um die Knowledge-Behavior-Gap und um zwei Wörter, die einen überraschend hilfreichen Blick auf unsere Stressbewältigung ermöglichen: einfach und leicht. Denn einfach ist nicht automatisch leicht. Einfach bedeutet: Es ist nicht kompliziert. Leicht bedeutet: Es ist nicht schwer bzw. kostet uns wenig Überwindung. Ein „Nein" auszusprechen, ist beispielsweise ziemlich einfach. Es im entscheidenden Moment gegenüber Kolleg:innen, der Führungskraft oder Menschen, die uns wichtig sind, wirklich zu sagen, kann dagegen verdammt schwer sein. In der Folge schauen wir deshalb auf eine 2×2-Matrix für die Umsetzung: • Einfach & leicht: Warum mache ich es trotzdem nicht? Will ich es wirklich – oder mag ich nur die Idee davon? • Einfach & nicht leicht: Welche emotionalen Hürden, Glaubenssätze oder Gewohnheiten machen mir die Umsetzung schwer? • Nicht einfach & leicht: Welche Fähigkeit, Technik oder welches Hilfsmittel fehlt mir, um es unkomplizierter zu machen? • Nicht einfach & nicht leicht: Ist das gerade wirklich der richtige Hebel – und wie kann ich die Hürde verkleinern? Anhand von Beispielen wie Yoga, Sport, Grenzen setzen, Kommunikation und Training zeige ich dir, wie du herausfinden kannst, woran deine Umsetzung tatsächlich scheitert. Denn gerade bei gesunder Stressbewältigung reicht Wissen nicht aus. Über Sport nachzudenken, baut noch keinen körperlichen Stress ab. Über Grenzen nachzudenken, setzt noch keine Grenze. Und eine gute Idee verändert noch keinen Alltag. Die Frage für diese Woche: Was möchtest du eigentlich schon länger umsetzen und ist es für dich einfach, leicht, beides oder keines von beidem? Außerdem in dieser Folge: Ich erzähle von meinem Besuch beim Frühstücksfernsehen mit meinem neuen Buch „Die 1-Minuten-Strategie gegen emotionalen Stress", von der Aufregung davor und davon, was mein Nervensystem nachts daraus gemacht hat. Zudem spreche ich über einen Gesundheitscheck, meine persönliche „Speed of Implementation" und eine sehr persönliche Podcastfolge mit Lukas Klaschinski, in der es unter anderem um meine Erfahrungen mit Depressionen und Psychiatrie geht. Triggerwarnung: In der genannten Podcastfolge mit Lukas werden Depressionen, Psychiatrie und psychisch belastende Erfahrungen thematisiert.
DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
„Du zwingst dich nicht zu einem neuen Leben. Du wirst der Mensch, für den dieses Leben ganz normal ist." Disziplin gilt als die Lösung für alles. Mehr Willenskraft, mehr Zähne zusammenbeißen, mehr durchhalten. Und trotzdem scheitern die meisten Vorsätze nach wenigen Tagen. Das Problem ist nicht deine Disziplin. Das Problem ist, dass du Willenskraft als Ressource benutzt, die jeden Tag aufgebraucht wird und nie zu echter Veränderung führt. Darum geht es in dieser Folge:
In dieser Folge von „Die Gründer“ tauchen Ole und Yannick tief in das Thema Werbekontakte und deren Wirkung ein. Sie diskutieren, wie oft wir eigentlich eine Werbebotschaft sehen müssen, bevor wir uns daran erinnern oder sogar kaufen. Es geht um die Herausforderungen der Werbewirkungsforschung, Unterschiede zwischen aktiver und passiver Werbung sowie die berühmte „7-Kontakte-Faustregel“ aus den 1930er Jahren. Außerdem beleuchten sie, wie psychologische Effekte wie der Mere-Exposure-Effekt und die Vergessenskurve unser Kaufverhalten beeinflussen. Mit persönlichen Anekdoten und aktuellen Beispielen – von nervigen Haribo-Spots bis zur umstrittenen Kirchensteuer-Werbung – hinterfragen die beiden, wie viel Kontakt sinnvoll ist und wann Werbung eher abschreckt. Freut euch auf eine lebendige Folge, die euch zum Nachdenken über eure eigenen Werbeerfahrungen bringt!Timestamps:00:00 Probleme mit Werbemessung und Daten04:35 Anzahl der Kundenkontakte optimieren09:59 Anfänge der Sympathieforschung14:12 Kundenpsychologie und Kaufentscheidungen15:12 Überlegungen beim Kaufverhalten20:21 Missverständnisse bei Zielgruppenansprache21:43 Die Vergessenskurve erläutert25:38 Werbewahrnehmung und Erinnerungen
Iteration schlägt Perfektion: Warum Methodik den Unterschied macht Handlungsfähigkeit in Unsicherheit ist keine Charaktereigenschaft – sie ist eine Kompetenz. Birgit zeigt am Beispiel der Sydney Opera House-Krise, wie ein skandinavisches Ingenieurbüro ein scheinbar unlösbares Problem durch systematisches Neudenken knackte – und warum dasselbe Prinzip heute über Erfolg oder Scheitern in der KI-Strategieberatung entscheidet. Wer das Muster hinter individuellen Kundenproblemen erkennt, führt Transformationen effizienter – statt bei jedem Projekt bei null anzufangen. Weg vom Wasserfall: Was Handlungsfähigkeit in Unsicherheit wirklich bedeutet Die meisten Unternehmen sind auf Planbarkeit trainiert. Wasserfallprojekte, sequenzielle Phasen, Freigaben an jedem Meilenstein. Das funktioniert solange, wie die Umgebung stabil bleibt. Sobald Unsicherheit ins Spiel kommt – und das tut sie bei KI-Projekten fast immer – bricht dieses Modell zusammen. Birgit setzt dagegen eine klare These: Handlungsfähigkeit in Unsicherheit ist keine angeborene Eigenschaft mutiger Manager, sondern eine Kompetenz, die sich aktiv entwickeln lässt. Iterative, disruptive Ansätze ersetzen den großen Masterplan. Wer wartet, bis alles perfekt geplant ist, fängt schlicht zu spät an. Die Krise beim Bau der Sydney Opera – und warum das Budget schon weg war Das Sydney Opera House steht heute für ikonische Architektur. Was kaum jemand weiß: Der Bau steckte jahrelang in einer technischen Sackgasse. Das größte Problem waren die charakteristischen Schalen. Mit der damaligen Bautechnik ließen sie sich weder rechnerisch noch konstruktiv in den Griff bekommen. Jahrelang wurde daran getüftelt – das geplante Budget war bereits aufgebraucht, bevor überhaupt eine tragfähige Lösung existierte. Ein klassischer Fall, in dem ein Einzelproblem immer größer wurde, je länger man versuchte, es als Einzelproblem zu lösen. Warum der Durchbruch plötzlich kam – und kein Zufall war Die Lösung kam vom skandinavischen Ingenieurbüro Ove Arup and Partners – und sie bestand im konsequenten Neudenken des Problems. Statt jede Schale als individuelles Konstrukt zu behandeln, konstruierten die Ingenieure zunächst Betonkugeln, aus denen die Schalen anschließend herausgeschnitten wurden. Das Ergebnis: strukturelle Stabilität und – entscheidend – systematische Vorfertigung statt individueller Einzelentwicklung.Birgit betont: Das war keine Serendipität, kein glücklicher Zufall im Innovationsmanagement. Es war eine systematische Methodik, die eine komplexe Individuallösungssuche in wiederholbare Bausteine überführt hat. Was das mit KI-Strategieberatung zu tun hat – und was Unternehmen gerade verpassen Viele Unternehmen sind überzeugt, ihr Fall sei völlig einzigartig. Ihre Branche, ihre Prozesse, ihre Kultur – alles anders. Maßgeschneiderte Lösungen werden gefordert, am liebsten zum Preis von Standardware. Birgit zieht die direkte Parallele: Genau wie jede einzelne Opernhausschale zunächst wie ein Einzelfall wirkte, erscheinen auch Kundenprobleme in der KI-Strategieberatung auf den ersten Blick unvergleichlich. Wer aber das Muster dahinter erkennt und eine skalierbare Methodik mitbringt, kann Kunden deutlich effizienter durch Transformationen führen. Wer das nicht tut, fängt bei jedem neuen Mandat bei null an – und das skaliert schlicht nicht. Fazit: Bauchgefühl ist kein Geschäftsmodell Der entscheidende Unterschied zwischen einem guten Berater und einem exzellenten liegt nicht im Gespür für den Einzelfall. Er liegt in der Fähigkeit, individuelle Herausforderungen systematisch zu lösen – mit einer Methodik, die funktioniert, bevor man den Kunden überhaupt kennt. Bauchgefühlansätze mögen im ersten Gespräch überzeugen. In der Transformation, wo Budgets, Zeitpläne und Akzeptanz auf dem Spiel stehen, reichen sie nicht aus. Iteration schlägt Perfektion – aber nur, wenn hinter der Iteration ein System steckt. Das nimmst du mit: • Handlungsfähigkeit in Unsicherheit ist keine Charaktereigenschaft – sie ist eine Kompetenz, die du aktiv entwickeln kannst. • Das Sydney Opera House wurde nicht durch Glück gerettet: Ove Arup and Partners löste das Schalenproblem, indem sie Betonkugeln vorfabrizierten und die Schalen daraus schnitten – systematisch statt individuell. • Wer jeden Kunden als völlig einzigartig behandelt, fängt bei jedem Projekt bei null an und kann nicht skalieren. • Der Durchbruch kommt nicht durch Serendipität, sondern durch eine Methodik, die komplexe Einzelprobleme in wiederholbare Bausteine überführt. • Bauchgefühl reicht in der KI-Strategieberatung nicht aus – wer keine systematische Methodik hat, bleibt dauerhaft im Reaktionsmodus. Kapitel: 00:00 Weg vom Wasserfall: Handlungsfähigkeit in Unsicherheit 00:23 Die technische Krise beim Bau der Sydney Opera 00:57 Der Durchbruch: Schalen aus der Kugel 01:47 Systematische Methodik statt Serendipität 01:56 Was das mit KI-Strategieberatung zu tun hat 02:39 Warum Bauchgefühl nicht ausreicht Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 16:30 bis 18:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 16:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
SICHERHEIT - ist weder deine Festanstellung, noch dein Bankkonto, dein Partner und erst recht nicht dein Familiensystem oder irgendwelche gesellschaftspolitischen Systeme. SICHERHEIT ist multidimensionale Kohärenz mit den Timelines deines Höheren Selbst. Dieser Podcast unterstützt dich, dabei deinen linearen Ego-Mind dabei zu unterstützen, zeitgemäße, spirit-basierte Definitionen von Sicherheit zu erlernen! Ich erkläre hier wieso so viele High Sensitives in den letzten Jahren in existenziellen Mangel gekommen sind und an Beispielen aus meinem eigenen Leben, wie wir uns in falschen Sicherheitsdefinitionen verdrehen und auf nicht kohärente Timelines begeben. Frequenzheilung inklusive, die dein System darin trainiert, ein neues multidimensionales Sicherheitsverständnis zu verkörpern. (ab 16:25) Dann kommt die Fülle, die Stabilität, die externe Sicherheit auf eine neue Weise, die du jetzt mit dem linearen Verstand noch gar nicht erfassen kannst. Worte der Achtsamkeit: Ich bin kein Arzt, Therapeut oder Heilpraktiker , stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen. Die Informationen in dieser Session werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultiere bitte deinen Arzt oder Heilpraktiker. Meine Arbeit hat das Ziel, spirituelle Transformation & energetisches Wohlbefinden durch körperzentrierte Frequenzveränderung zu initiieren und kann keine konventionellen Therapiemethoden ersetzen. Sie richtet sich an spirituell interessierte und “energiefühlige” Menschen.
#row-498969544 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Marc spricht über eines der wichtigsten Themen der Bibel: Mehr als alles behüte dein Herz. Das ist für uns alle von zentraler Bedeutung, als Einzelperson wie auch als Gemeinde! In der Bibel hat das Wort ‘Herz’ eine viel umfassendere Bedeutung als im heutigen Sprachgebrauch. Es bezeichnet nicht nur das körperliche Organ oder den Bereich der Gefühle. Das Herz ist im biblischen Verständnis das Zentrum des ganzen Menschen. Das Herz ist der innere Mensch – dort, wo Denken, Wollen, Fühlen, Glauben und die persönliche Entscheidung zusammenkommen. Das Herz ist auch das Zentrum unseres Glaubens. Marc spricht mit vielen Bibelstellen und Beispielen über diese verschiedenen Bereiche. Zum Schluss ermutigt er uns, unser Herz nicht mit Sorgen zu belasten, sondern sie auf Jesus zu werfen! Das beste ‘Gegenmittel’ gegen Sorgen und Ängste ist: Unsere Aufmerksamkeit auf Jesus, Sein Königreich und Seine guten Pläne und Absichten zu richten! Dann sind unsere Herzen ungeteilt und bewahrt vor allen negativen Einflüssen. 2. Tim 4,2 | Spr. 4,23 | Luk. 6,45 | Luk. 2,10 | Apg. 2,42 | Rö 10,17 | Mk. 6,22-23 | Hiob 31,1 | Luk.21, 9a+28+34 | Mt. 6,27 | 1.Petr. 5,7 | 1Chr 28,9a | 2.Thess 2,16-17 #gap-375391305 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-399742961 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
Von Social Media zu Interest Media: Warum Follower egal werden Reichweite neu gedacht: TJ erklärt, warum die Followerzahl als Erfolgskennzahl ausgedient hat – und was Interest Media stattdessen bedeutet. Aus 20–25 Stunden wöchentlichem Videomaterial baut sein Team automatisiert Podcasts, Workbooks und LinkedIn-Posts. Wer versteht, wie sich das Konsumentenverhalten verschoben hat, kann diesen Hebel sofort nutzen. Der Rohstoff, den du schon hast – aber noch nicht nutzt Wer regelmäßig Calls, Workshops oder Gruppenformate abhält, produziert bereits enormes Content-Volumen. Im Koerting Institute sind es allein im KI-Café zwei Stunden pro Woche; über alle Gruppen-Calls summiert sich das locker auf 20 bis 25 Stunden Videomaterial pro Woche. Das Problem ist selten der fehlende Stoff – es ist die fehlende Pipeline, um daraus mehr zu machen. TJ zeigt, wie sein Team aus diesen Tonspuren und Aufzeichnungen innerhalb eines einzigen Tages fertige Akademie-Videos, Workbooks, Podcast-Episoden und LinkedIn-Beiträge ableitet. Kein zusätzliches Redaktionsteam, kein manuelles Nachbearbeiten jedes Formats – sondern eine automatisierte Weiterverarbeitung, die den vorhandenen Rohstoff endlich vollständig ausschöpft. Warum der Shift plötzlich kommt – und was Facebook 2012 damit zu tun hat TJ erinnert sich an eine Zeit, in der Facebook echte soziale Funktion hatte. Von 2009 bis etwa 2018 verknüpfte er dort Menschen aus New York, Australien und aller Welt – nicht um Umsätze zu generieren, sondern um Verbindungen zu pflegen. Er druckte seine Jahrgänge bei mysocialbook.com als Bücher: Die Bände wurden bis 2015 immer dicker, dann immer dünner, bis er aufhörte. Das Soziale war schlicht verschwunden. Was folgte, war die Follower-Ära: Reichweite aufbauen, Inhalte pushen, Menschen über den Link in der Bio in den Funnel führen. Viele Plattformnutzer klagen heute noch darüber, dass LinkedIn die soziale Komponente verliere. TJ bringt es auf den Punkt: Diese Komponente spielt ohnehin keine Rolle mehr. Interest Media: Was Alex Hormozi in Las Vegas auf den Punkt gebracht hat Der entscheidende Augenöffner kam für TJ auf einer Veranstaltung in Las Vegas, wo Alex Hormozi den Begriff Interest Media prägte. Die Kernthese: Menschen suchen heute nicht mehr nach Beziehungen, wenn sie Plattformen öffnen. Sie suchen nach Informationen, Weiterentwicklung und Antworten auf konkrete Fragen – ähnlich wie bei einer YouTube-Suche. Das verändert die Spielregeln fundamental. Wer Content mit dem Ziel produziert, Follower anzusprechen, die ihn bereits kennen, denkt in der alten Logik. Wer Content produziert, der aktiv gesucht wird, spielt das neue Spiel. Die Konsequenz für Unternehmer: Nicht die Abonnentenzahl entscheidet, sondern wie tief und wie lange Menschen mit den Inhalten interagieren – also echte Konsumtiefe statt oberflächliche Reichweite. Was Unternehmen gerade verpassen – und warum das deine Chance ist Viele Unternehmer optimieren noch auf Follower, Kommentare und sichtbare Interaktionen – Metriken, die aus der Social-Media-Ära stammen. Die Plattformen selbst haben sich längst weiterentwickelt: Algorithmen bevorzugen Inhalte, die Menschen aktiv suchen und lange konsumieren, nicht Inhalte, die nur im bestehenden Netzwerk zirkulieren. Wer das noch nicht eingepreist hat, verliert organische Reichweite an Anbieter, die spezifische Fragen spezifischer Zielgruppen beantworten – egal wie groß deren Community ist. Die Chance liegt darin, jetzt auf suchgetriebene, tiefe Inhalte umzuschwenken: Formate, die echten Wissensbedarf bedienen, und Pipelines, die diesen Content effizient in mehrere Kanäle übersetzen, bevor der Rest des Marktes aufgewacht ist. Fazit: Nicht Follower, sondern Tiefe ist die neue Währung Der Shift von Social Media zu Interest Media ist kein Trend, sondern eine strukturelle Verschiebung im Konsumentenverhalten. TJ fasst es klar zusammen: Follower sind irrelevant, Konsumtiefe entscheidet. Wer gleichzeitig erkennt, dass er bereits auf einem Berg ungenutzten Content-Rohstoffs sitzt, und wer eine KI-gestützte Pipeline aufbaut, die diesen Rohstoff automatisch in mehrere Formate übersetzt, kombiniert beide Erkenntnisse zu einem echten Wettbewerbsvorteil. Das Flywheel dreht sich – die Frage ist nur, ob du es anwirfst. Das nimmst du mit: • Nicht die Followerzahl zählt, sondern wie tief und wie lange Menschen deine Inhalte konsumieren – das ist die Kernmetrik im Zeitalter von Interest Media. • Wer regelmäßig Calls, Workshops oder Gruppenformate abhält, produziert bereits 20–25 Stunden Rohstoff pro Woche – der richtige Aufbau macht daraus Podcasts, Workbooks und Posts, ohne zusätzliches Team. • Der von Alex Hormozi in Las Vegas beschriebene Shift ist real: Menschen öffnen Plattformen heute, um aktiv nach Informationen zu suchen, nicht um Beziehungen zu pflegen – wer Content noch in der alten Logik produziert, verliert Reichweite. • Eine KI-gestützte Content-Pipeline kann aus einer einzigen Aufzeichnung innerhalb eines Tages mehrere fertige Formate erzeugen – das ist der entscheidende Effizienz-Hebel für Unternehmer mit begrenzten Ressourcen. • Die soziale Komponente auf LinkedIn und anderen Plattformen ist nicht verschwunden – sie war schlicht nie der eigentliche Wachstumstreiber für Unternehmer, die suchgetriebene Zielgruppen erreichen wollen. Kapitel: 00:00 Content-Pipeline: Was aus Calls automatisch entsteht 01:24 Die Shift-These: Von Social Media zu Interest Media 01:56 Facebook 2012 – als soziale Verbindung noch der Kern war 04:59 Followerzahl ist irrelevant – Tiefe der Interaktion zählt Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 16:30 bis 18:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 16:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... 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Hier geht es zum CharLingua Sprachclub >>>Diese Woche hörst du eine der beliebtesten Folgen aus dem Archiv.Wann bildest du das Perfekt mit haben und wann mit sein?Vielleicht weißt du, dass man sagt:„Ich habe gearbeitet.“Und:„Ich bin nach Hause gegangen.“Doch warum ist das so?In dieser Folge zeige ich dir eine einfache Möglichkeit, die wichtigsten Regeln zu verstehen. Du erfährst:• welche Verben das Perfekt mit sein bilden• was Fortbewegung und Zustandsveränderung damit zu tun haben• warum reflexive Verben immer mit haben stehen• wie du bei den meisten Verben schnell das richtige Hilfsverb findest• welche Ausnahmen du wirklich kennen solltestMit vielen Beispielen aus dem Alltag wird das Thema übersichtlicher, als es in manchen Grammatikbüchern zunächst aussieht.Die Folge eignet sich besonders für Deutschlerner auf dem Niveau B1 bis C1.Den passenden Blogbeitrag findest du auf charlingua.de >>>Möchtest du mir schreiben? Das kannst du hier machen >>>Support the show
Warum in SpaceX investieren, wenn Lidl und Kaufland oft die bessere Wette sind? In dieser Folge erklärt Marco, warum er lieber auf Unternehmen setzt, die davon profitieren, dass sich nichts verändert, statt auf große Zukunftsvisionen zu spekulieren. Anhand von Beispielen wie der Schwarzgruppe, American Express, Coca-Cola und Amazon zeigt er, warum Vertrauen und Beständigkeit oft die stärkeren Renditetreiber sind als Disruption, und warum echte Veränderung viel seltener eintritt, als wir glauben.
Geschichten, die verkaufen - Mehr Umsatz durch Content Marketing
Das vollständige GDV-Framework mit Vorlagen und Beispielen zur Kundengeschichte findest du im Buch „Geschichten, die verkaufen": storysellingbuch.de Wenn ich meine Kunden bitte, mir von einem ihrer Kunden zu erzählen, bekomme ich fast immer eine Projektbeschreibung. Zahlen, Ablauf, Ausstattung. Was dabei verloren geht, ist der eigentliche Verkaufsmoment. Denn eine Referenz beantwortet die Frage, ob du gut bist. Dein Interessent will etwas anderes wissen. Er fragt sich, ob das bei ihm genauso funktioniert. Diese Frage beantwortet nur eine Kundengeschichte, und die funktioniert nach klaren Regeln. In dieser Folge zeige ich dir die sieben Stationen, aus denen ich jede Kundengeschichte baue, warum sie aus deiner Perspektive erzählt wird und nicht im O-Ton deines Kunden, und warum das, was schiefgegangen ist, unbedingt hineingehört. Dazu ein Blick darauf, was danach damit passiert: Aus einer einzigen Kundengeschichte entstehen der Beweisblock auf deiner Startseite, eine eigene Landingpage, ein Fragenblock für Suchmaschinen und Sprachmodelle, wiederkehrende Sätze, LinkedIn-Beiträge, Anzeigen und dein Leitfaden für das Verkaufsgespräch. Die Beispiele kommen aus laufenden Mandaten, unter anderem aus der Bauwirtschaft. Alle Namen und Details sind geändert.
Wie können Steuerkanzleien mehr Wunschmandanten gewinnen, ihre Prozesse effizienter gestalten und passende Mitarbeitende finden? Die Antwort liegt nicht immer in der eigenen Branche. In diesem Vortrag zeigt Patrick Bohndorf, wie Steuerkanzleien von erfolgreichen Beispielen aus E-Commerce, Hotellerie, Handwerk, Gastronomie, Entsorgung und dem öffentlichen Verkehr lernen können. Im Mittelpunkt stehen drei zentrale unternehmerische Herausforderungen: Mandantengewinnung, effiziente Prozesse und modernes Personalmarketing. Anhand konkreter Beispiele, von LinkedIn-Content über verbindliche Servicestandards und digitale Prozesssteuerung bis hin zu authentischem Recruiting, wird deutlich: Viele Probleme von Steuerkanzleien sind keine Kanzleiprobleme, sondern Unternehmerprobleme. Wer bereit ist, neue Wege zu gehen und Lösungen aus anderen Branchen zu adaptieren, kann die eigene Kanzlei zukunftsfähiger aufstellen.
Gerade noch liegen deine Katzen friedlich zusammen und putzen sich – und plötzlich wird gebissen, mit der Pfote geschlagen oder sogar gerauft.
Dieses Interview mit Dr. med. Helene Atalla ist ein Replay aus 2024 – neu gemastert und geschnitten, weil es zu den meistgehörten Folgen der letzten Jahre zählt. Helene ist Fachärztin für Innere Medizin, Allgemeinmedizin und Ayurveda-Medizin nahe Linz in Österreich. Vieles, was schulmedizinisch nicht greifbar ist, hat aus ayurvedischer Sicht eine klare Erklärung. Innere Unruhe, Schlafstörungen, das nächtliche Wachwerden zwischen drei und vier – Helene fasst diese Beschwerden unter einem Begriff zusammen: dem Vata-Syndrom. Ein Phänomen unserer Zeit, in dem unser moderner Lebensstil die feinstoffliche Bewegungsenergie Vata immer weiter nach oben treibt. Ein Gespräch darüber, wie viel Klarheit darin liegt, das eigene System zu verstehen – und wie viel sich mit einfachen Dingen wieder ausgleichen lässt. **Das hörst du in diesem Interview:** » Das Vata-Syndrom – was ist das, und warum ist es so präsent in unserer Zeit? » Was Vata im Körper und im Geist bewirkt – und was bei einer Erhöhung passiert » Warum viele psychosomatische Beschwerden schulmedizinisch nicht greifbar sind » Familien- und Arbeitsalltag heute: Was treibt Vata nach oben? » Erste leise Anzeichen einer Vata-Erhöhung erkennen – mit konkreten Beispielen aus dem Alltag » Praktische Tipps, um Vata wieder in Balance zu bringen Zum Interview mit Video auf YouTube: https://youtu.be/7IzgRBc-HIo?feature=shared **Links zu Dr. med. Helene Atalla:** Website: [www.drheleneatalla.at](https://www.drheleneatalla.at/) Instagram: [dr_med_helene_atalla](https://www.instagram.com/dr_med_helene_atalla/) Facebook: [Dr. med. Helene Atalla](https://www.facebook.com/dr.med.helene.atalla)
„Mir fällt das ein" nicht „ich falle das ein." Aber warum? Und was haben abgelaufene Gutscheine, die Wikinger und eine misslungene Führerscheinprüfung damit zu tun? In dieser Episode erkläre ich 7 wichtige Verben mit fallen, alle im Kontext, mit echten Beispielen, auf Deutsch. Niveau B1–C1.━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━
Am 14. August jährt sich der Geburtstag des Asterix-Autors René Goscinny zum 100. Mal. Von den mittlerweile 41 Abenteuern des listigen Galliers gibt es fast 100 Übersetzungen in über 30 deutsche Mundarten, unter anderem ins Berndeutsche und Aargauerdeutsche. Warum eigentlich und ist das gut? Die ersten Übersetzungen der Asterix-Bände ins Deutsche waren äusserst problematisch, wurden sie doch in eine unappetittlich deutschnationale Gesinnung übertragen. Erst, als Gudrun Penndorf 1965 die Übersetzungen übernahm, wurde Asterix das, womit Generationen von Kindern und Jugendlichen aufgewachsen sind. Seit den 90er-Jahren entstanden immer mehr Übersetzungen auf Mundart, auch auf Berndeutsch. Zum Beispiel die beiden Bände «Dr grooss Grabe» (1996) und «Asterix u Obelix uf Irrwäge» (1997, auf Hochdeutsch «Die Odyssee») vom Berner Autor Hansruedi Lerch. 2024 kam «Asterix der Aargallier» dazu, übersetzt vom Freiämter Musiker Jan SEVEN Dettwyler. Wie unterschiedlich solche Mundartübersetzungen herauskommen können, wie nah oder fern am (deutschen oder französischen) Vorbild sie sich bewegen, das sieht man an diesen Beispielen sehr schön. Mundartredaktor Markus Gasser erzählt die Übersetzungsgeschichte von «Asterix» mit Originaltönen von René Goscinny, Gudrun Penndorf und Seven - sowie mit reichlich Beispielen aus verschiedenen Geschichten und verschiedenen Übersetzungen. Die Familiennamen Rinderknecht und Gutknecht Martin Graf vom Schweizerischen Idiotikon erläutert, dass Rinderknecht ein Berufsname ist, der auf das gleichlautende altschweizerdeutsche Wort in der Bedeutung «Rinderhirt» zurückgeht. Da das Vieh früher grossenteils nicht in eingezäunten Weiden gehalten wurde, musste es von Hirten betreut werden. Gutknecht dagegen geht zurück auf die im Mittelhochdeutschen geläufige Fügung «guot knëht» im Sinne von «Ehrenmann, Held, Krieger». Es handelt sich also um einen Übernamen für einen besonders tapferen, edlen (jungen) Mann. Lesetipps - R. Goscinny, A. Uderzo: «Asterix redt Schwyzerdütsch». Enthält «Dr grooss Grabe» und «Asterix u Obelix uf Irrwäge», übersetzt von Hansruedi Lerch. Egmont Comic Collection 2025 - R. Goscinny, A. Uderzo: «Asterix der Aargallier», übersetzt von Jan SEVEN Dettwyler. Egmont Comic Collection 2024 - Jörg Fündling: Asterix. 100 Seiten. Reclam 2023
Hier geht es zum CharLingua Sprachclub: https://www.charlingua.de/sprachclubWörter wie aktuell, eventuell oder sympathisch sehen englischen Wörtern sehr ähnlich. Trotzdem bedeuten sie oft etwas ganz anderes.In dieser Episode lernst du zehn typische falsche Freunde im Deutschen und Englischen kennen. Du erfährst zum Beispiel:warum eventuell nicht eventually bedeutet,was der Unterschied zwischen sympathisch und sympathetic ist,warum eine deutsche Milliarde auf Englisch a billion heißt,und wann du vermissen oder verpassen benutzt.Mit vielen Beispielen aus dem Alltag lernst du nicht nur die richtige Übersetzung, sondern auch, wie du die Wörter natürlich auf Deutsch verwendest.Diese Episode ist eine der beliebtesten Folgen aus dem Archiv von Uplevel Your German.Das kostenlose PDF mit 25 falschen Freunden im Deutschen und Englischen findest du auf meiner Website.Liebe GrüßeCharlotteMöchtest du mir schreiben? Das kannst du hier machen >>>Support the show
Blähungen? Probiotikum. Kopfschmerzen? Histaminarm essen. Heißhunger? Mehr Disziplin. Aber was, wenn das Problem gar nicht dort liegt, wo das Symptom auftaucht?In dieser Folge erkläre ich, warum unser Körper wie ein Uhrwerk funktioniert – und warum es fast nie reicht, nur an einer Stellschraube zu drehen. Darm, Blutzucker, Nervensystem, Hormone, Nährstoffe: alles hängt zusammen. Ich zeige das an konkreten Beispielen und erkläre, wie du anfängst, die richtigen Fragen zu stellen.———————————————————Im Podcast erwähnt:Health Workshop BundleInstagram: @ernaehrungscoach.hannah———————————————————Du möchtest keine Folge verpassen und zusätzliche Tipps direkt in dein Email Postfach bekommen? Dann melde Dich für meinen Newsletter an und erhalte meine 5 Tipps für ein gesünderes Leben in einem kleinem eBook.Newsletter & FreebieDeine Gedanken zu meinem Podcastfolge kannst Du mir diese gerne auf Instagram @ernaehrungscoach.hannah mitteilen.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Hier geht es zum CharLingua-Sprachclub >>>Wie ist dein neuer Kollege?Wie ist dein neuer Kollege?„Nett“ ist schnell gesagt. Aber vielleicht ist er eigentlich direkt, zuverlässig oder ein bisschen schwierig – und trotzdem ein guter Mensch.In dieser Episode lernst du sieben natürliche Charakterbeschreibungen, mit denen du auf Deutsch genauer über Kollegen, Freunde, Nachbarn und Familienmitglieder sprechen kannst.Du erfährst unter anderem:– warum „Er hat Ecken und Kanten“ nicht unbedingt negativ klingt– wie du direkte und zurückhaltende Menschen natürlich beschreibst– was es bedeutet, das Herz am rechten Fleck zu haben– wann eine Person hilfsbereit und wann etwas hilfreich istMit lebendigen Beispielen aus dem Büro, von einer Geburtstagsfeier und aus einem deutschen Mehrfamilienhaus.Für Deutschlerner auf dem Niveau B1–C1, die nicht immer nur „nett“, „freundlich“ oder „komisch“ sagen möchten.Den Blogbeitrag zur Folge findest du auf charlingua.de.Möchtest du mir schreiben? Das kannst du hier machen >>>Support the show
Wiedererkennung schaffen Shownotes Wie kannst Du Wiedererkennung schaffen, damit Menschen Dich nicht nur kurz wahrnehmen, sondern sich später auch wirklich an Dich erinnern? Genau darum geht es in Episode 957 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten veröffentlichen regelmäßig gute Inhalte. Sie teilen Wissen, geben hilfreiche Tipps und investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Trotzdem bleibt bei ihrer Zielgruppe oft wenig hängen. Das Problem ist meistens nicht fehlende Kompetenz. Häufig fehlt eine klare Linie, die sich durch alle Inhalte zieht. Wer heute über Marketing spricht, morgen über Motivation und nächste Woche über Führung, kann zwar vielseitig wirken. Für die Zielgruppe bleibt aber unklar, wofür diese Person eigentlich steht. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du deshalb nicht jeden Tag eine neue Botschaft. Du brauchst eine klare Botschaft, die Du regelmäßig aus unterschiedlichen Perspektiven vermittelst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Wiederholung, Klarheit und Beständigkeit entscheidend sind, wenn Du mit Deinem Namen für ein bestimmtes Thema stehen möchtest. Wiederholung schafft Vertrauen: Die meisten Menschen sehen nur einen kleinen Teil Deiner Inhalte. Deshalb musst Du wichtige Aussagen häufiger kommunizieren, bevor sie wirklich im Gedächtnis bleiben. Klarheit macht Dich erinnerbar: Menschen merken sich keine komplizierten Leistungslisten. Sie merken sich einfache Verbindungen zwischen einer Person und einem klaren Thema. Zu viele Themen schwächen Deine Marke: Unterschiedliche Inhalte sind kein Problem, solange sie auf dieselbe Kernbotschaft einzahlen und ein klarer roter Faden erkennbar bleibt. Wiederholen bedeutet nicht kopieren: Du kannst dieselbe Botschaft mit neuen Geschichten, Beispielen, Erfahrungen und Blickwinkeln immer wieder interessant erzählen. Sprachliche und visuelle Muster helfen: Wiederkehrende Formulierungen, Farben, Begriffe und Formate sorgen dafür, dass Deine Inhalte schneller erkannt werden. Eine Kernbotschaft bleibt im Kopf: Dein Markt sollte in einem einfachen Satz erklären können, wofür Du stehst und bei welchem Problem man an Dich denken sollte. Vielleicht hast Du bisher vermieden, Deine wichtigsten Aussagen zu wiederholen, weil Du Deine Zielgruppe nicht langweilen möchtest. Doch genau hier liegt oft ein Denkfehler. Für Dich ist Deine Botschaft jeden Tag präsent. Deine Zielgruppe begegnet ihr dagegen vielleicht nur gelegentlich. Was sich für Dich wie eine Wiederholung anfühlt, ist für andere möglicherweise der erste oder zweite Kontakt mit diesem Gedanken. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, solltest Du deshalb nicht ständig nach völlig neuen Themen suchen. Entscheidend ist, dass Du Deine zentrale Botschaft konsequent sichtbar machst und sie immer wieder mit konkreten Beispielen verbindest. Du musst dabei nicht lauter werden und Dich auch nicht künstlich inszenieren. Du darfst ruhig, klar und verlässlich auftreten. Genau dadurch entsteht das Vertrauen, das langfristig aus einem unbekannten Experten eine bekannte und erinnerbare Marke macht. Diese Episode zeigt Dir, wie Du Wiedererkennung schaffen kannst, ohne Deine Persönlichkeit zu verändern. Du brauchst keine tägliche Selbstdarstellung. Du brauchst eine verständliche Botschaft, eine erkennbare Haltung und die Geduld, beides konsequent zu wiederholen. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Sie veröffentlichen Beiträge, nehmen Videos auf, schreiben Newsletter oder starten einen Podcast. Trotzdem entsteht häufig das Gefühl, dass die eigene Botschaft kaum hängen bleibt. Vielleicht kennst Du das auch: Du lieferst wertvolle Inhalte, aber Deine Zielgruppe verbindet Deinen Namen noch nicht klar mit einem bestimmten Thema. Andere Experten werden schneller empfohlen, obwohl sie fachlich nicht unbedingt besser sind. Der Grund liegt häufig nicht in der Qualität Deiner Arbeit. Es fehlt an einer klaren Linie, an regelmäßiger Wiederholung und an einer Botschaft, die Menschen leicht verstehen und weitererzählen können. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, musst Du deshalb nicht ständig etwas völlig Neues erfinden. Viel wichtiger ist, dass Du Deine wichtigsten Gedanken konsequent und aus unterschiedlichen Perspektiven kommunizierst. Warum Wiederholung Vertrauen erzeugt Viele Unternehmer glauben, sie würden ihre Zielgruppe langweilen, wenn sie ein Thema mehrfach ansprechen. Dabei vergessen sie, dass die meisten Menschen nur einen kleinen Teil ihrer Inhalte sehen oder hören. Was sich für Dich bereits wie die zehnte Wiederholung anfühlt, ist für einen potenziellen Kunden vielleicht der erste bewusste Kontakt mit Deiner Botschaft. Menschen brauchen mehrere Berührungspunkte, bevor sie Deinen Namen mit einem Thema verbinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, darfst Du Deine Kernaussage deshalb regelmäßig wiederholen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Du immer denselben Beitrag veröffentlichen solltest. Du kannst neue Beispiele nutzen, persönliche Erfahrungen einbauen, Kundenfragen beantworten oder einen bekannten Gedanken aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Die Form verändert sich. Die zentrale Botschaft bleibt bestehen. Klarheit macht Deine Expertenmarke erinnerbar Woran sollen Menschen denken, wenn sie Deinen Namen hören? Wenn Du diese Frage nicht klar beantworten kannst, wird es auch Deiner Zielgruppe schwerfallen. Viele Experten sprechen über zahlreiche Themen, weil sie ihre gesamte Erfahrung zeigen möchten. Dadurch wirkt die Kommunikation jedoch schnell unübersichtlich. Menschen merken sich keine langen Listen mit Leistungen. Sie merken sich einfache Verbindungen. Vielleicht bist Du der Experte für Podcasting mit KI. Vielleicht hilfst Du Unternehmern dabei, ihre Positionierung zu schärfen. Oder Du zeigst Selbstständigen, wie sie systematisch Kunden gewinnen. Natürlich kannst Du deutlich mehr als diese eine Sache. Für eine starke Expertenmarke braucht Dein Markt aber zunächst eine verständliche Schublade. Genau diese Klarheit hilft Dir dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein roter Faden statt ständiger Themenwechsel Unterschiedliche Themen sind grundsätzlich kein Problem. Entscheidend ist, ob Deine Zielgruppe die Verbindung zwischen diesen Themen erkennt. Wenn Du an einem Tag über Marketing, am nächsten Tag über Motivation und anschließend über Führung sprichst, kann jeder einzelne Inhalt hilfreich sein. Ohne einen gemeinsamen roten Faden entsteht jedoch keine klare Wahrnehmung. Frage Dich deshalb bei jedem Inhalt: Zahlt dieses Thema auf meine Kernbotschaft ein? Wenn Deine Expertenmarke beispielsweise für bessere Sichtbarkeit steht, können Positionierung, Content, Podcasting und künstliche Intelligenz sehr gut zusammenpassen. Die Verbindung muss für Deine Zielgruppe nur verständlich bleiben. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du also keine thematische Langeweile. Du brauchst eine erkennbare Richtung. So wiederholst Du Dich, ohne langweilig zu werden Eine starke Kernbotschaft lässt sich auf viele unterschiedliche Arten erzählen. Du kannst eine persönliche Geschichte verwenden, einen typischen Fehler erklären, eine Kundenfrage beantworten oder eine konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellen. Du kannst darüber sprechen, warum Deine Methode funktioniert und welche Erfahrungen Dich zu Deiner Haltung geführt haben. Auf diese Weise bleibt Dein Content abwechslungsreich, obwohl die grundlegende Botschaft gleich bleibt. Das heißt, Du wiederholst nicht einfach dieselben Wörter. Du wiederholst Deine Überzeugung. Genau diese konsequente Haltung sorgt dafür, dass Menschen Vertrauen entwickeln und Dich langfristig mit Deinem Thema verbinden. Sprachliche und visuelle Muster gezielt einsetzen Auch wiederkehrende Formulierungen, Farben, Bilder und Formate helfen dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein typischer Einstieg, ein fester Abschlusssatz oder ein bestimmter Aufbau kann zu einem wichtigen Bestandteil Deiner Marke werden. Bei TomsTalkTime gehört beispielsweise der Satz „Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe" fest zur Verabschiedung. Solche Elemente wirken oft klein. Durch ihre regelmäßige Verwendung werden sie jedoch vertraut und bleiben im Gedächtnis. Du brauchst dafür kein kompliziertes Branding-Konzept. Einige wenige Merkmale, die konsequent verwendet werden, können bereits einen großen Unterschied machen. Definiere Deine eine Kernbotschaft Was sollen andere Menschen über Dich sagen, wenn Du nicht im Raum bist? Vervollständige dazu den folgenden Satz: „Wenn jemand Hilfe bei … braucht, soll er an mich denken." Deine Antwort sollte kurz, verständlich und konkret sein. Nutze diese Kernaussage anschließend auf Deiner Website, in sozialen Netzwerken, in Gesprächen und in Deinem Podcast. Du musst nicht lauter werden als Deine Wettbewerber. Du musst auch nicht jeden Tag ein neues Thema erfinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, brauchst Du vor allem Klarheit, Beständigkeit und die Geduld, Deine Botschaft oft genug sichtbar zu machen. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu schicken, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand einfach auf „Frag Tom". Mehr über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre erfährst Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Redensarten verraten uns viel über alte Traditionen und neue Technologien. Verschiedene Redensarten beziehen sich auf traditionelle Methoden von Handwerk – und an ihren moderneren Pendants lässt sich die Entwicklung der Gesellschaft und der Technologien mitverfolgen. Das zeigen wir in der heutigen Sendung anhand von vielen Beispielen für Redensarten zu den unterschiedlichsten Themen. Es geht um Gelegenheiten (erfolgreich genutzte, aber auch verpasste, die uns wie bei der Jagd das Wild «durch die Lappen gegangen» sind), um Störenfriede, die uns «dazwischenfunken», um Verrückte, die «nöd ganz gschöchlet» sind, aber auch um Sprachbilder dafür, wie wir uns heimlich davonmachen – und wie wir sterben. Zum Schluss der Sendung gehen wir ausserdem dem Familiennamen Aemisegger auf den Grund.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
In dieser Folge zeige ich dir, wie hypnotische Sprachmuster gezielt eingesetzt werden, um Widerstände abzubauen und echte Verbindungen zu schaffen – im Marketing, im Vertrieb und in der Kundenkommunikation. Ich erkläre, warum Argumente oft nicht überzeugen und wie bestimmte Formulierungen das Unterbewusstsein ansprechen, um Einwände elegant aufzulösen. Du erfährst, wie du typische Einwände erkennst, sie mit einfachen Mustern entkräftest und so schneller Vertrauen aufbaust. Mit praxisnahen Beispielen und meinen persönlichen Lieblingsmustern bekommst du direkt umsetzbare Impulse, um deine Kommunikation auf das nächste Level zu heben. Teste die Techniken selbst und entdecke, wie du messbar mehr Wirkung erzielst – ganz ohne plumpen Werbedruck. Viel Spaß beim Hören und Umsetzen!
Zum CharLingua Sprachclub >>>Du triffst deine Nachbarin im Treppenhaus. Sie sagt etwas Freundliches — und dir fällt die passende Antwort erst ein, als du schon wieder in deiner Wohnung bist.Gerade mit Nachbarn sind Gespräche oft überraschend schwierig: Man sieht sich ständig, nimmt gegenseitig Pakete an und wohnt nur wenige Meter voneinander entfernt. Trotzdem bleibt es häufig bei einem kurzen „Hallo“.In dieser Folge lernst du, wie du ein Gespräch mit deinen Nachbarn natürlich beginnen, ein wenig weiterführen und freundlich beenden kannst. Du erfährst außerdem, was kurze Reaktionen wie „Na?“, „Alles klar?“ oder „Ja, muss ja“ wirklich bedeuten und wie du um einen kleinen Gefallen bittest, ohne zu direkt zu klingen.Mit vielen Beispielen aus dem Treppenhaus, rund um Pakete, das Wetter und kleine Einladungen.Diese Folge ist besonders hilfreich für Deutschlerner ab B1, die im Alltag nicht nur korrekt, sondern natürlicher und sicherer sprechen möchten.In der nächsten Folge geht es dann um die schwierigeren Seiten der Nachbarschaft: Lärm, Hausordnung, Beschwerden und Nachbarn, die ständig meckern.Zum passenden Blogbeitrag >>>Die letzte Folge über das kleine Wort „mal“ findest du hier >>>Möchtest du mir schreiben? Das kannst du hier machen >>>Support the show
«Blick»-Chefredaktor Rolf Cavalli soll beim Verfassen seiner Texte zu stark auf künstliche Intelligenz zurückgreifen. Diesen Vorwurf erhebt die freie Journalistin Esther Diener-Morscher. Sie verweist auf mehrere Formulierungen in einem seiner Texte, die ihrer Ansicht nach typisch für Sprachmodelle seien. Rolf Cavalli weist den Vorwurf, seine Texte von KI zu schreiben, zurück. Er bestätigt aber, sie mit KI zu redigieren. Der Vorwurf reiht sich in eine wachsende Zahl von Beispielen ein, in denen Autoren, Journalisten oder Politiker KI-generierte Texte veröffentlicht haben. Dadurch stellt sich die grundsätzliche Frage nach dem Umgang mit künstlicher Intelligenz im Journalismus. Was steckt hinter dem Vorwurf gegen Rolf Cavalli? Wie nutzen Medienhäuser KI? Wann ist die Nutzung gekennzeichnet? Wann nicht? Und verschwindet wegen KI das Schreiben als Kulturtechnik? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Inlandchef Mario Stäuble darüber, welche Chancen und Risiken künstliche Intelligenz im Journalismus mit sich bringt. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu KI im Journalismus Mario Stäubles Recherche zum Fall von Cavalli und zur Debatte um KI im Journalismus Schweizerinnen und Schweizer misstrauen künstlicher Intelligenz in Medien «Riesenfehler gemacht»: Ex-Chefredaktor wird wegen Nutzung von KI beurlaubt So verwendet Tamedia künstliche Intelligenz Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
Diese Vorlesung beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Umgangssprache und Standardsprache. An konkreten Beispielen untersuchen wir, wie grammatische Abweichungen (wie der Zusammenfall von Dativ und Akkusativ) im Schulunterricht konstruktionsdidaktisch und variationslinguistisch aufgearbeitet werden können. Die Vorlesung schlägt dabei eine Brücke zwischen der Analyse von jugendsprachlichen Merkmalen auf der einen und regionalsprachlichen Merkmalen auf der anderen Seite, die sich bis tief in die Geschichte des mitteldeutschen Raumes nachzeichen lassen. Bitte außerdem nicht wundern: Bei "in ganzen Land", einem zunächst nur an der Oberfläche analysierten Beispiele, wird zwar nach Dativ flektiert, durch das Fehlen des Artikels ("dem") bzw. dessen Verschmelzung mit der Präposition ("im") ist der Status dieser Phrase mehr als fraglich und die Nähe zu "in'n Wald" gegeben. Das hätte auch Konsequenzen für den Status des nominalen Flexionsparadigmas. So erklärt sich dann auch "in ihren Schloss": In "ihren" statt "ihrem" überschreibt das "n" als Akkusativmarker (des Artikels?) die Dativflexion im Singular. Diese ist dann identisch mit dem Dativ Plural. Es handelt sich also, wenn man so will, um "Pseudo-Akkusative". Diese Frage behandele ich in der nächsten Vorlesung.Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2026. Grammatik in der Schule. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19236685. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://www.gls-dresden.de/tag/podcast_vorlesung/. Worksheet zu den Vorlesungen: https://docs.google.com/document/d/1NH1z5FwzCmA6UOAjwRrhZEDe5fo3Lmq5-3xDLlM2B7Y/edit?tab=t.99a8y21twmjz. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA).#Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Grammatik #Konstruktionsgrammatik #Konstruktionsdikdatik
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
In dieser Vorlesung widmen wir uns der Frage, wie im Deutschen sprachlich Zukunft konzeptualisiert wird. Das „Futur“ jedenfalls als reine grammatische Zeitform aus werden + Infinitiv ist weder theoretisch noch analytisch zu halten. Denn neben dieser Form wird Nachzeitigkeit vielmehr auch durch ein komplexes Zusammenspiel aus der unmarkierten Gegenwartsform (Präsens), Temporaladverbialien (morgen, bald) sowie der Aktionsart der verwendeten Verben (telische Verben) hergestellt. Anhand von Beispielen aus traditionellen Schulmaterialien (OER-Plattformen) und Korpusdaten wird aufgezeigt, dass die Struktur werden + Infinitiv primär der Faktizitätsmarkierung dient (Ausdruck von Ungewissheit oder Vermutung). Die Vorlesung plädiert für einen konstruktionsgrammatischen und empirischen Ansatz im Deutschunterricht, der Schülern die tatsächliche Komplexität von Sprache abseits eines starren Tempussystems vermittelt.Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2026. Grammatik in der Schule. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19236685. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://www.gls-dresden.de/tag/podcast_vorlesung/. Worksheet zu den Vorlesungen: https://docs.google.com/document/d/1NH1z5FwzCmA6UOAjwRrhZEDe5fo3Lmq5-3xDLlM2B7Y/edit?tab=t.99a8y21twmjz. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA).#Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Grammatik #Konstruktionsgrammatik #Konstruktionsdikdatik
NEU: Hol dir meinen neuen, kostenlosen Videokurs in vier Teilen – „Deine Partnerschaft startet hier" – in dem ich dich Schritt für Schritt auf den Weg in echte Beziehungssicherheit begleite; melde dich einfach kostenlos an und leg los. Klicke hier! 30 Sekunden Zusammenfassung Warum nicht hinter jeder Bindungsunsicherheit ein Trauma steckt – und warum das eine befreiende Nachricht ist Die entscheidende Definition von Trauma: Das Trauma liegt nicht im Ereignis, sondern im Unvermögen, es zu verarbeiten Lena, Max und Sophie – drei Geschichten, die den Unterschied zwischen gelerntem Muster und echter Wunde greifbar machen Wie du im eigenen Körper erkennst, ob du eine Bindungsstrategie neu lernen darfst oder eine Wunde Begleitung braucht Was du tun kannst, wenn es dich betrifft Du möchtest 1:1 an deinen Themen arbeiten? Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Hier geht`s zur Ausbildung: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
Mein neuer Podcastkanal "Stress dich richtig" ist online - schau' unbedingt vorbei! In dieser Podcast-Folge teile ich mit dir fünf inspirierende Zitate großer Psychologen und verbinde sie mit persönlichen Impulsen und praxisnahen Gedanken. Dabei geht es um die Erkenntnis, dass „Normalität" oft nur eine Frage der Perspektive ist und echte Nähe die Einzigartigkeit jedes Menschen sichtbar macht. Carl Gustav Jung lädt dazu ein, den Blick nach innen zu richten, um echte Klarheit und persönliches Wachstum zu ermöglichen. Mit Maslows Perspektive wird deutlich, dass wir uns ständig zwischen Sicherheit und Wachstum entscheiden – und Entwicklung Mut braucht. Besonders eindrücklich ist Freuds Hinweis, dass unverstandene Muster sich wiederholen und erst durch Bewusstsein veränderbar werden. Carl Rogers ergänzt dies mit der zentralen Erkenntnis, dass echte Veränderung erst durch Selbstakzeptanz möglich wird. Die Folge verbindet psychologische Theorie mit alltagsnahen Beispielen und lädt dazu ein, eigene Gedanken, Gefühle und Muster bewusster wahrzunehmen. Eine inspirierende Episode für alle, die sich selbst besser verstehen und persönlich weiterentwickeln möchten. Viel Spaß beim Hören! Mehr Infos zur Stress-Coach Ausbildung unter https://drachenberg.de/stress-coach oder per Mail an meine Kollegin Nadja: nadja@drachenberg.de Mein Buch (GU Verlag): Stress dich richtig