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Ulrike Lohmann, Professorin für Atmosphärenphysik an der ETH Zürich und eine der führenden Wolkenforscherinnen der Schweiz, räumt im Interview mit den Mythen rund um das sogenannte «Cloud Seeding» (Wolkenimpfen) auf. Sie erklärt anschaulich, warum man Wolken nicht einfach aus dem Nichts erschaffen kann, weshalb die Hagelbekämpfung statistisch wirkungslos bleibt und warum der einzig echte Hebel gegen die zunehmende Trockenheit im Klimaschutz liegt.
Nach den selbstfahrenden Autos sollen nun die selbstfahrenden Velos folgen. Ein selbstfahrendes Velo, das eigenständig zur nächsten Verleih-Station zurückrollt, wird zurzeit an der ETH Zürich getestet. Zehn Maschinenbau-Studierende der ETH Zürich entwickeln ein E-Bike, das nach der Fahrt autonom zur nächsten Station rollen kann. Um die Balance während dieser autonomen Fahrt gewährleisten zu können, klappt das «AutoBike» nach der bemannten Fahrt kleine Stützräder aus. Dadurch muss das System das Gleichgewicht nicht aktiv halten und kann deutlich einfacher und sicherer navigieren. Die Sensorik erkennt die Umgebung und plant den Weg zur nächsten Station. Die Stützräder und weitere Komponenten werden für die Tests an bestehenden Publibike-Velos eingebaut. Erste Testfahrten absolvierte das Team bereits. Ziel ist nun, die Technik weiterzuentwickeln.
Um neue AKW zu betreiben, sei staatliche Förderung nötig, sagen Studien des Energiekonzerns Axpo und der ETH Zürich. Laut dem Economiesuisse ist pro Kilowattstunde Strom ungefähr gleich viel Bundesgeld nötig, wie bei Wasser-, Sonnen- und Windstrom. Die Berechnungen sind jedoch umstritten.
Wie ist ist die jüngste Hitzeperiode einzuordnen? Und warum gibt es am Matterhorn gigantische Wasserfälle? Zudem: Dank hoher Geldspende gibt es in Heilbronn einen ETH Ableger der zu KI forschen will. Und: 5G Antennen in der Schweiz, wie stark strahlen diese? 00:38 Einordnung der aussergewöhnlich frühen Hitzeperiode dieses Sommers (Christian von Burg) 05:18 Wasserfälle in rund 4000 Metern Höhe am Matterhorn - die Bilder gingen viral (Irène Dietschi) 10:30 ETH Zürich in Deutschland? Ja das geht. Eine rekordhohe private Geldspende macht es möglich. Wie heikel ist das und was sind die Hoffnungen an den Ableger? (Christian von Burg) 15:16 Echo Wissen: 5G-Antennen decken heute fast die ganze Schweiz ab. Wie sieht das aus mit der Strahlung? (Anita Vonmont)
Rettungskette zurück aus Erdbebengebiet in Venezuela, ETH Zürich eröffnet Campus im süddeutschen Heilbronn, Fussball-WM: Wie stark ist Gegner Algerien?
Die Hochschule darf ihren Stromanbieter nicht danach aussuchen, ob er Frauen und Männern denselben Lohn bezahlt. Die Stadtwerke Winterthur haben sich mit Erfolg gegen eine Ausschreibung der ETH Zürich vor Gericht gewehrt. Weitere Themen: · GC hat wieder eine neue Besitzerin · Rekord bei Trinkwasserverbrauch im Zürcher Oberland · Bülach erhält Stadtquartiere · Aus der Kirche Wipkingen ist ein Schulhaus geworden · Zu Besuch bei der einzigen Seidenraupenzüchterin im Kanton Zürich
Der eine greift nach den Sternen, die andere nach dem, was schon da ist. Die Architekturpionierin Barbara Buser trifft bei Olivia Röllin auf den Astrophysiker Sascha Quanz. Barbara Buser (72) hat fast ihr ganzes Leben in nur einem Haus verbracht. Bis heute lebt sie dort, wo sie einst aufwuchs, dem Haus ihres Urgrossvaters, mitten im Basler Gundeli, das voller Geschichten und Erinnerungen ist. Als Architektin hat sie einen aussergewöhnlichen Ansatz – sie will möglichst nichts neu bauen, dafür weiterverwenden, renovieren, umnutzen. Dafür wurde sie lange Zeit belächelt, inzwischen aber mehrfach ausgezeichnet. Ihr Faible für das Gestalten von Räumen hat sie schon als Mädchen entdeckt, als sie nacheinander jedes der 12 Zimmer im Haus bewohnte und nach ihrem Gusto einrichtete. Später arbeitete sie 10 Jahre in Afrika, baute Brunnen und wurde für das Thema Abfall und Nachhaltigkeit sensibilisiert, was fortan ihre Arbeit prägen sollte. Inzwischen zwar Grossmutter geworden, ist Buser noch voll im Berufsleben tätig, das sie einmal die Woche auch auf den Rhein führt, wo sie als Fährifrau arbeitet. Derzeit läuft in den Kinos der Dokumentarfilm «Barbara Buser - Pionierin der Nachhaltigkeit» über sie. ________________________________________ Sascha Quanz (47) wollte eigentlich ja Astronaut werden, statt das All in direkter Nähe zu erkunden, tut er das nun von der Erde aus – er ist Astrophysiker an der ETH Zürich und sucht nach extrasolaren Planeten, also solchen, die nicht um die Sonne, sondern um andere Sterne kreisen. Aufgewachsen ist er im nordhessischen Eschwege, einer Kleinstadt mit Fluss, See, sanften Hügeln und Schloss – und nur wenige Kilometer von der damaligen innerdeutschen Grenze entfernt, wo Grenzzäune und Wachtürme seine Kindheit prägten und der Mauerfall 1989 beim Einkaufen mit der Mutter plötzlich zum Augenöffner wurde. Mit seiner Frau und den vier Kindern lebt er seit 17 Jahren in Zürich und leitet die internationale «LIFE Space Mission» die sich zum langfristigen Ziel gesetzt hat, nach Leben ausserhalb unseres Sonnensystems zu suchen, eine Arbeit, die sich manchmal wie ein Start-up anfühle. _________________ Moderation: Olivia Röllin ___________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Johannes Reck gründete 2009 während seines Studiums an der ETH Zürich eines der heute erfolgreichsten europäischen Tech-Unternehmen: GetYourGuide, die führende globale Plattform für gebuchte Reise-Erlebnisse. Längst hat GetYourGuide den Hauptsitz nach Berlin verlegt und inzwischen ist daraus ein Konzern mit über zwei Milliarden Dollar Bewertung geworden – 50.000 Partner, 200.000 bestellbare Erlebnisse, 33 Millionen Buchungen pro Jahr, über 1.400 Mitarbeiter in mehr als 170 Ländern. Im Juni 2026 wurde GetYourGuide offizieller Partner der Sagrada Família in Barcelona – Papst Leo XIV. segnete die Vollendung des Jesus-Christus-Turms im Beisein der beiden Gründer Johannes Reck und Tao Tao.Reck hat in den vergangenen Jahren mehrfach Angebote abgelehnt, den Unternehmenssitz nach Silicon Valley zu verlegen. Im Fortune-Interview vom 28. Mai 2026 hat er erklärt, warum er bewusst auf Europa setzt – starkes Einwanderungssystem, großer Pool an mehrsprachigen Fachkräften, deutlich höhere Mitarbeiterbindung, viel niedrigere Fluktuationskosten – und warum europäische Gründer den Mut zur eigenen Plattform haben sollten. Im Juli 2023 war Johannes Reck zu Gast bei bto #200. Das damalige Originalgespräch im bto REFRESH diesmal zur Einstimmung auf die kommende Episode, denn in Folge 401 ist Reck erneut zu Gast. Diesmal sprechen wir über das, was seine Branche und die Welt insgesamt gerade umkrempelt: Künstliche Intelligenz. Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceBeitrag Why some CEOs still choose Europe over the U.S. im Fortune Magazine (Mai 2026): https://tinyurl.com/4dh595cm Presseinformation GetYourGuide & Sagrada Família — Blessing of the Tower of Jesus Christ (Juni 2026): https://tinyurl.com/yjf8d2x5 bto #200 Deutschlands Chancen (2023) Daniel Stelter im Gespräch mit Johannes Reck, Gründer von GetYourGuide: https://tinyurl.com/4cmfkvkh beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein bisschen mehr Luft im Sommer? Dann ist jetzt die perfekte Zeit, Ihrem Wissensvorsprung ein Upgrade zu geben – mit dem Handelsblatt. Das liefert Ihnen verlässliche Fakten, exklusive Hintergründe und eine klare Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen. Mit unserem Sommer-Special ist der Einstieg supereinfach: Sie erhalten jetzt 6 Wochen für nur 1 Euro vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte. Sichern Sie sich dieses besondere Angebot unter handelsblatt.com/sommer26 Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sedimente aus Schweizer Seen liefern dank Pollen überraschende Einblicke in das Leben unserer Vorfahren – und stellen Teile der Geschichte infrage. Ausserdem: Wie belastet eine Hitzewelle den Körper? Neue Schweizer Wachstumskurven verändern den Blick auf Kinder. Und: ETH Unterstützung für die Nati 00:32 Mikroskopisch kleine Pflanzenpollen, Ascheparktikel oder Pilzsporen in alten Sedimenten aus Schweizer Seen geben Auskunft darüber, welche Pflanzen rund um die Seen angebaut wurden, wann die Menschen damals gerodet haben und wie viel Vieh sie gehalten haben. Das Leben rund um den See lässt sich über Tausende Jahre zurückverfolgen - und zwar so exakt wie noch nie. Neue Erkenntnisse über das Leben unserer Vorfahren begeistern Archäologinnen und Archäologen. (Christian von Burg) 08:19 Die derzeitige Hitzewelle belastet unseren Körper – wir müssen uns vor der Hitze schützen. Auch in den nächsten Tagen werden Temperaturen über 30 Grad erwartet. Aber wie sehr leidet der Körper unter den hohen Temperaturen? (Katrin Zöfel) 14:09 Wie wachsen Kinder? Um zu schauen, ob Kinder altersgemäss wachsen, werden sie beim Kinderarzt regelmässig gemessen und gewogen. Dabei werden die Werte mit sogenannten Wachstumskurven verglichen. Nun erhält die Schweiz neue Wachstumskurven. Sie ersetzen die bisherigen WHO-Kurven und basieren auf eigenen Daten. Diese zeigen: Kinder wachsen früher, bleiben gleich gross und sind seltener übergewichtig als angenommen. (Irène Dietschi) 18:33 Die ETH unterstützt die Schweizer Fussball Nati: Zwei Spiele, vier Punkte – das ist die aktuelle Zwischenbilanz an dieser Fussball-WM. Es bleibt noch das letzte Gruppenspiel gegen Kanada: Und auch hier wieder muss sich Trainer Murat Yakin die Frage stellen, wie er sein Team taktisch auf den Gegner einstellt. Dabei gibts Unterstützung von der ETH Zürich. (Sandro Della Torre) 23:28 Der Axolotl ist ein eigenartig aussehendes Tier – er sieht etwas aus wie ein Molch oder ein Drache. Der Axolotl ist in der Fussball WM deutlich präsent, er ist einer der «Gesichter» der WM in Mexiko Stadt. Aus dem Aztekischen übersetzt bedeutet Axolotl «Wassermonster». Das Tier ist enorm faszinierend. (Felicitas Erzinger)
Das Stadtzürcher Parlament fordert eine Kostenübernahme für Behandlungen von Zahnärztinnen und -ärzten von Asylsuchenden. Nach Ansicht der linken Mehrheit sind die Vorgaben so streng, dass es kaum angemessene Behandlungen gebe. Weitere Themen: · Zürich bleibt eine Hochburg der Spitzenuniversitäten. Mit der ETH Zürich (Platz 8) und der Universität Zürich (Platz 98) rangieren im neuesten QS-Hochschulranking zwei Zürcher Universitäten unter den 100 besten der Welt. · Das Stadtzürcher Parlament hat sich klar für die Weiterführung der Anlaufstelle für auswärtige Drogenkonsumentinnen und -konsumenten ausgesprochen. Die SVP forderte am Mittwoch deren sofortige Schliessung. · In Birmensdorf ZH ist am gestern ein 63-jähriger Velofahrer bei einer Kollision mit einem Linienbus tödlich verunglückt. Der Mann erlitt schwerste Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte. · Wetter von SRF Meteo: Heute wird es in der Region erneut sehr warm und sonnig. In Schaffhausen steigen die Temperaturen auf bis zu 34 Grad. In Thalwil, Effretikon und an den meisten anderen Orten werden bis zu 33 Grad erwartet.
Das Internet ist zur Selbstverständlichkeit geworden, fest in den Alltag eingewoben. Doch es gab Zeiten, da teilten sich ganze Universitäten einen Internet-Anschluss, bei dem man am Bildschirm mitlesen konnte, wie eine E-Mail ankam. Ein Blick zurück auf die Anfänge des Internets in der Schweiz. 1969 wird in Kalifornien die erste Nachricht über das ARPANET verschickt, den militärischen Vorläufer des Internets. In der Schweiz bekommt das kaum jemand mit. Hier hält die PTT das absolute Monopol auf die Datenübermittlung. Und sie verfolgt einen eigenen Plan: ein vollständig schweizerisches, vom Ausland unabhängiges digitales Fernmeldesystem. Das «Integrierte Fernmeldesystem» IFS verschlingt 14 Jahre Entwicklung und über 200 Millionen Franken. 1983 wird es abgebrochen. Ein nationaler Alleingang ist in einer global vernetzten Welt zum Scheitern verurteilt. Erst jetzt erkennt auch die Politik den Rückstand. 1985 beschliesst der Bundesrat Sondermassnahmen für die Informatik. 15 von 207 Millionen Franken fliessen in ein Hochschulnetz. Eine entscheidende Rolle spielen dabei zwei Männer: ETH-Professor Bernhard Plattner und sein Doktorand Hannes Lubich. Sie verbinden die Schweizer Hochschulen und gründen mit dem Bund die Stiftung Switch. Und sie registrieren am 20. Mai 1987 die Länderdomain «.ch». Niemand in Bern ist zuständig, niemand will sie haben. Also tragen die beiden sie kurzerhand auf ihre eigenen Namen ein, als Notlösung. Ende 1989 sind alle Schweizer Universitäten und das CERN am Netz. Der grosse Schub kommt aber erst Mitte der 90er Jahre, als die Anträge für «.ch»-Adressen sprunghaft zunehmen. Das Erstaunliche daran: Geplant hat das niemand. Während die Schweiz Millionen in ein gescheitertes Staatsprojekt steckt, entsteht das Internet fast nebenbei – als Prototyp, den man wegen seines Erfolgs nicht mehr abschalten kann. ____________________ In dieser Episode zu hören: Bernhard Plattner, emeritierter Professor ETH Zürich Hannes Lubich, Informatiker und Hochschullehrer Urs Eppenberger, erster Mitarbeiter von SWITCH ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Jürg Tschirren ____________________ Literatur: Gugerli, David (2018): Wie die Welt in den Computer kam: Zur Entstehung digitaler Wirklichkeit. S. Fischer Verlage. Zetti, Daniela: Special measures: networking Swiss cantonal and federal universities, in: Bori, Paolo und Zetti, Daniela (2022): Digital Federalism Information, Institutions, Infrastructures (1950–2000), 90-116. ETH Zürich: Die Geschichte der Informatikdienste. https://ethz.ch/staffnet/de/organisation/abteilungen/informatikdienste/historisches.html ____________________ Links: SRF 2 Kontext über das integrierte Fernmeldesystem der PTT: Die vergessenen Anfänge der digitalen Telefonie https://www.srf.ch/audio/kontext/die-vergessenen-anfaenge-der-digitalen-telefonie?partId=bb188950-f53e-4ebc-b1f9-38e8ebeaa8ca SRF Rendez -vous-Serie über Bernhard Plattner: «Selbstgemacht»: Bernhard Plattner, Schweizer Internet-Pionier https://www.srf.ch/audio/rendez-vous/selbstgemacht-bernhard-plattner-schweizer-internet-pionier?partId=6796eddb-6c6c-4019-aa0c-7b10955bbe5f ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Laut Donald Trump könnte ein mögliches Abkommen bereits am Wochenende unterzeichnet werden. Anders klingt es aus dem Iran: Man habe noch nicht entschieden, ob man eine Vereinbarung unterzeichnen werde, sagt ein Sprecher. Roland Popp, Sicherheitsexperte an der Militärakademie der ETH, ordnet ein. Die weiteren Themen: · Die thailändische Prinzessin Bha ist gestorben. Die älteste Tochter des Königs lag nach einem Herzstillstand und einer Infektion seit dreieinhalb Jahren im Koma. Die Prinzessin galt als äusserst beliebt in Thailand - und gehörte zum innersten Kreis des Königs. ARD-Korrespondentin Jennifer Johnston berichtet, was der Tod von Prinzessin Bha in Thailand auslöst. · Am Abend startete offiziell die Fussball-Weltmeisterschaft in Mexiko, Kanada und den USA. Die Schweizer Nationalmannschaft tritt am Samstag für ihr erstes Spiel gegen Katar an. Der Bericht von Wissenschaftsredaktor Sandro Della Torre zeigt, wie das Team dabei auf Knowhow der ETH Zürich zurückgreift. · Ein Kettenbrief auf Whatsapp sorgte in den letzten Tagen für viele Fragen bei Nutzerinnen und Nutzern. Die Nachricht warnt davor, dass eine Künstliche Intelligenz bald alle Whatsapp-Chats mitliest. Der Kettenbrief verbreitet sich zwar schnell, an der Warnung ist jedoch nichts dran, erklärt SRF Digitalredaktor Guido Berger.
Atomenergie gewinnt in Umfrage deutlich an Rückhalt, richtungsweisende Parlamentswahl in Armenien, Gebiet um die ETH Zürich musste vorübergehend evakuiert werden, 100 Jahre Schweizerische Trachtenvereinigunng
Wegen einer hochgefährlichen Chemikalie aus einem ETH-Labor mussten über 250 Personen in Zürich ihre Wohnungen für mehrere Stunden verlassen. Für den Abtransport von Chlortrifluorid wurden vorsorglich Gebäude evakuiert, Strassen gesperrt und der öffentliche Verkehr eingeschränkt. Weitere Themen: · Stadt Zürich: Bei der ETH Zürich mussten rund 250 Anwohnerinnen und Anwohner vorsorglich ihre Wohnungen verlassen. Grund war der Abtransport von Chlortrifluorid aus einem ETH-Labor. Die gut siebenstündige Evakuierung verlief laut Kantonspolizei ohne Probleme. · Winterthur: Die rechtsextreme Organisation «Junge Tat» hat am Freitagabend am Bahnhof Winterthur ein Transparent gegen Migration entrollt und Rauchpetarden gezündet. Danach kam es laut «Blick» zu einer Auseinandersetzung mit linken Antifa-Mitgliedern. Die Polizei schritt ein. · Schaffhausen: Die invasive Quagga-Muschel behindert im Rhein weiter die Schifffahrt. Besonders betroffen ist der Abschnitt zwischen Stein am Rhein, Schaffhausen und Diessenhofen. Die Kantone prüfen nun, ob eine Muschelbank ausgebaggert werden soll. · Ein Zürcher Gerichtsurteil zu Drogendeals über ein verschlüsseltes Kommunikationssystem beschäftigt die Strafverfolgung in der Schweiz. Der Fall ist Thema der neuen Folge von «True Crime Schweiz». Sie erscheint am Montag als Podcast und am Dienstag als Video. · Wetter: Der Vormittag am Montag wird ziemlich sonnig. Am Nachmittag dürften vermehrt Wolken aufziehen. Am Abend erste Schauer und Gewitter. Temperaturen um die 26 Grad.
Flüsse sind in den letzten 40 Jahren jedes Jahrzehnt um 0.5 Grad wärmer geworden, insgesamt um 2 Grad. Dies zeigen erste Resultate des Forschungsprojekts zu Flusshitzewellen. Das Phänomen werde unterschätzt, sagt Manuela Brunner, ETH-Professorin für Hydrologie und Klimafolgen. Die Aare überschritt bereits im Mai die 20-Grad-Marke. Letztes Jahr verendeten Fische aufgrund zu hoher Temperaturen in den Flüssen, oder Gewässer mussten notfallmässig ausgefischt werden. Das Phänomen der Flusshitzewellen nimmt europaweit zu. Dies zeigen erste Resultate eines ETH-Forschungsprojekts des Nationalfonds am Schnee- und Lawinenforschungsinstitut in Davos. «Das Risiko von Flusshitzewellen werde bisher unterschätzt», sagt die Leiterin Manuela Brunner, Professorin für Hydrologie und Klimafolgen an der ETH Zürich. Mit Modellrechnungen werden aus über 170 Flusseinzugsgebieten in Europa die Temperaturen der Gewässer analysiert und für die Zukunft berechnet. Welche Folgen hat diese Erwärmung der Gewässer für die Fische, das Trinkwasser und die Energieversorgung? Manuela Brunner ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Der Krieg im Iran, Blasphemie- und Korruptionsvorwürfe drohen Trumps Anhängerschaft vor den Midterm-Wahlen im Herbst zu spalten. Bei den parteiinternen Vorwahlen aber setzen sich Trumps Kandidaten durch – wie zuletzt in Texas. Wird Trumps Macht unterschätzt oder hat er seine Unterstützung vor den Midterms verspielt? Wie fair werden die Wahlen im Herbst? Mit Barbara Lüthi diskutieren im «Club»: - Arnd Henze, Theologe und Journalist «WDR»; - Oliver Nachtwey, Soziologe Autor «Zerstörungslust»; - Isabelle Jacobi, Journalistin «NZZ»; und - Roland Popp, Historiker und Sicherheitsexperte, ETH Zürich.
Trotz verkündeter Waffenruhe gehen die Angriffe zwischen den USA und dem Iran weiter und auch in Nahost eskaliert die Gewalt. Was ist eine solche Waffenruhe also wert? Darüber sprechen wir mit Friedensforscherin Valerie Sticher vom Center for Security Studies der ETH Zürich. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Nachrichtenübersicht (06:07) Krieg trotz Waffenruhe: Was die Konfliktforscherin dazu sagt (12:34) Sollen Pakete von Onlineanbietern stärker kontrolliert werden? (17:26) Wer bezahlt für Gesundheitskosten von Inhaftierten? (21:14) Kritik an Wahlen in Äthiopien (27:16) «Echo Wissen»: HIV-Bekämpfung in Afrika (38:02) Drohnen als wichtiges Hilfsmittel in Berggebieten
In Indien werden noch immer 80 bis 90 Prozent aller Ehen arrangiert – selbst unter jungen, urbanen und bestens ausgebildeten Menschen. Warum setzen erfolgreiche Akademikerinnen, Startup-Gründer und Manager trotz Tinder und Dating-Apps lieber auf traditionelle Heiratsvermittler? Der Südasien-Korrespondent Ulrich von Schwerin besucht in Delhi die exklusive Partneragentur von Sachin Chawla. Dort werden Kandidatinnen und Kandidaten umfassend geprüft: Einkommen, Familienhintergrund, Lebensstil, Religion, Astrologie und sogar mögliche Geheimnisse spielen eine zentrale Rolle. Die Episode zeigt, warum arrangierte Ehen in Indien bis heute gesellschaftlich relevant bleiben – und welche Rolle Familie, Kaste, soziale Herkunft und moderne Erwartungen dabei spielen. Gast: Ulrich von Schwerin, Südasien-Korrespondent Host: Marlen Oehler Redaktion: Dominik Schottner Hier findet ihr Ulrichs [Reportage](https://www.nzz.ch/international/arrangierte-ehen-in-indien-einblicke-in-die-arbeit-eines-heiratsvermittlers-ld.10003551) über Heiratsvermittlung in Indien Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Und [hier ](https://ethz.ch/en/news-and-events/meet-eth/wowhochzwei/vortraege-und-gespraeche.html)könnt Ihr Euch gratis für die Geopolitik Live Veranstaltung an der ETH Zürich anmelden.
Was Städte gegen die Hitze machen können. Forschenden auf der Suche nach einen Ebola-Impfstoff. Wie aus dem einstigen Riesen-Eisberg ein Zwerg wurde. Wird die ETH Zürich zur Waffenschmiede? Und: Die NASA präsentiert Pläne für eine Mondbasis. 00:50 Das Problem der brütend heissen Städte ist schon länger bekannt. Mit dem Klima-wandel wird es aber noch akuter. Klimawissenschaftler der ETH Zürich haben berechnet, dass heute schon Temperaturen bis 43 Grad möglich wären. Was unternehmen die Städte konkret, um ihre Bevölkerung zu schützen? 06:02 In Zentralafrika verbreitet sich das Ebolavirus rasch, vor Ort sind die Prioritäten klar. Gefordert ist auch die Forschung. Sie soll schnell Medikamente und Impfungen entwickeln. 11:02 Die Reise des Eisbergs A23a: Vor 40 Jahren brach in der Antarktis ein riesiger Eisberg ab. Der einstige Gigant ist heute nur noch ein Zwerg. Bald wird er komplett verschwunden sein. 15:16 Armasuisse will ihre jährlichen Investitionen an den Hochschulen verzehnfachen, die ETH soll ihre besten Köpfe aus der Forschung in die Entwicklung von Drohnen, bei Cybersicherheit und bei Überwachungstechnologien einsetzen. Der ETH-Rat hat "Ja" gesagt zu dieser verstärkten Kooperation. 19:57 Die NASA treibt ihre Pläne für eine Mondstation mit Hochdruck voran. Nun sind diese Pläne etwas konkreter geworden. Die Artemis-Mondbasis wird laut NASA „Hunderte von Quadratmeilen“ mit hüpfenden Drohnen und neuen Mondrovers abdecken.
Studieren Ja, aber ohne die Möglichkeit zwischen den Vorlesungen auf die Toilette zu gehen. Im Jahr 1918 waren Frauen zwar für ein Studium an der ETH Zürich zugelassen, Damentoiletten suchte man in den Gebäuden der Hochschule zu dieser Zeit aber vergeblich. Erst ein Protestbrief brachte Veränderung.
Ein schwerkranker US-Arzt wird Mitte Mai aus der Demokratischen Republik Kongo nach Berlin geflogen und dort unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen behandelt. Er hatte sich mit dem Ebola-Virus infiziert. Während er in Europa unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen auf einer Isolierstation behandelt wird, sieht die Realität im Krisengebiet komplett anders aus. In den behelfsmässigen Zelten im Kongo fehlt es an banalen Dingen wie Handschuhen, Desinfektionsmitteln und sauberem Wasser. Gleichzeitig erschweren die Budgetkürzungen internationaler Organisationen wie USAID die Eindämmung der Epidemie. Gast: Stephanie Lahrtz, Wissenschafts-Redaktorin Host: Nadine Landert Redaktion: Dominik Schottner Hier findet ihr Stephanies Artikel: https://www.nzz.ch/wissenschaft/ebola-alarm-der-who-wie-gefaehrlich-ist-das-virus-ld.10007509 Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. https://abo.nzz.ch/25077808-2/ Und hier könnt Ihr Euch gratis für die Geopolitik Live Veranstaltung an der ETH Zürich anmelden: https://ethz.ch/en/news-and-events/meet-eth/wowhochzwei/vortraege-und-gespraeche.html
«Akademiker weniger gefragt – Berufslehre im Aufwind.» Solche Schlagzeilen häufen sich. Schnell ist die Schuldige gefunden: die künstliche Intelligenz. Sie verändert unsere Arbeitswelt tiefgreifend. Das verunsichert – und wirft Fragen auf: Was müssen wir heute lernen, um morgen noch relevant zu sein? Was ist dran an den Schlagzeilen über arbeitslose Akademiker? Und wie gut ist die Schweiz mit ihrem Bildungssystem auf den Wandel vorbereitet? Für Ursula Renold, Professorin für Bildungssysteme an der ETH Zürich, ist klar: Dank der Berufsbildung ist die Schweiz gut gerüstet. Weil sie eng mit der Wirtschaft verbunden ist, kann sie schneller auf technologische Veränderungen reagieren als viele Hochschulen. Gleichzeitig vermittelt die Berufsbildung Kompetenzen, die künftig wichtiger werden – etwa Teamfähigkeit und Selbstmanagement. Deshalb rät die Bildungsexpertin Eltern und Jugendlichen auch heute: «Im Zweifel eine Lehre beginnen.» The post Zu Gast: Gut gerüstet für KI dank der Berufsbildung appeared first on Avenir Suisse.
Wir leben in einem neuen Zeitalter des Krieges. Russland bombardiert die Ukraine. Europa rüstet sich für die Eskalation. Die USA kämpfen im Nahen Osten und treffen damit den größten Konkurrenten China. Aber warum eigentlich? Geht es um Ideologie, um Macht oder doch nur ums große Geld? Wie wirtschaftliche Interessen Staaten in den Krieg treiben und wieso das meist nach hinten losgeht, darüber sprechen wir mit Militärökonom Marcus Keupp. Er unterrichtet an der Militärakademie der ETH Zürich und arbeitet als Autor. Sein aktuelles Buch heißt "Spurwechsel - Die neue Weltordnung nach Russlands Krieg".
Die Sicherheitslage hat Einfluss darauf, wie Schweizerinnen und Schweizer über die Armee und die Neutralität denken. Laut einer Studie der Militärakademie und der ETH Zürich finden nun 43 Prozent der Befragten, ein Beitritt zu einem Sicherheitsbündnis würde mehr Schutz bieten als die Neutralität.
Andrea Schwyzer wollte eigentlich Sportlehrerin werden, doch dann führte sie ihre Stimme zum Radio und die Liebe nach Hannover. Heute arbeitet sie als freie Hörfunkjournalistin, Autorin und Moderatorin vor allem für NDR Kultur: «Ich verstehe mich als moderne Geschichtenerzählerin.» Andrea Schwyzer aus Wollerau (SZ) hat ursprünglich Sport an der ETH Zürich studiert. Doch ihr Weg nahm eine überraschende Wendung. Ihre Radiostimme wurde entdeckt und sie moderierte viele Jahre bei einem lokalen Sender am Zürichsee. Ihr journalistischer Weg führte sie weiter ins Ausland mit Praktika bei der Deutschen Presse-Agentur DPA in Washington sowie bei der ARD in New York und London. Über die Musik kam auch die Liebe ins Spiel, sagt die 46-Jährige: «Bei einem A-Cappella Festival in der Schweiz, lernte ich meinen heutigen Partner kennen und zog zu ihm nach Hannover.» Johannes arbeitet als Musik- und Deutschlehrer an einem Gymnasium. Gemeinsam lebt das Paar mit ihrer Tochter und ihrem Sohn mitten im Zentrum «Vahrenwald-List» von der niedersächsischen Landeshauptstadt: «Hier ist man hauptsächlich mit dem Fahrrad unterwegs.» Mehr als nur Durchgangsstadt Hannover wird oft als blosse Durchgangsstadt belächelt. Doch hinter diesem Image verbirgt sich eine überraschend lebendige Metropole mit einer pulsierenden Kulturszene, sagt Andrea Schwyzer: «Es ist nicht nur die grünste Grossstadt Deutschlands, hier wurden schon früh die ersten Langspielplatten produziert.»
Nach 10 Jahren beendet NetzCourage sein Engagement gegen digitale Gewalt. Im Gespräch erklärt die Gründerin und ehemalige Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess, wieso sich der Verein dazu entschieden hat. Und: · Der Eurovision Song Contest hat ausserordentliche Konsequenzen für Moldau: Der Chef des öffentlich-rechtlichen Senders musste zurücktreten, weil die moldauische Jury wenige Punkte an befreundete Länder vergeben hat. Wie sich aus dem ESC politische Affären entwickeln können, besprechen wir mit dem Song-Contest-Forscher Irving Wolther. · Massive Niederschläge und gleichzeitig Hitzewellen: 2026 könnte ein El-Niño-Jahr werden. Manche Beobachterinnen und Beobachter gehen aufgrund aktueller Daten gar von einem «Super»-El-Niño aus. Sonia Seneviratne, Professorin für Klimawissenschaften an der ETH Zürich, ordnet das besondere Klima-Phänomen ein. · Eine neue Initiative will die Biene durch die Bundesverfassung schützen. Die Unterstützung aus der Politik dürfte gross sein: Kein anderes Tier geniesst so viel Rückhalt im Parlament. Weshalb das so ist, erzählt Inlandredaktor Matthias Baumer.
Batteries do not just power products anymore. They shape what products can be built.In this episode, Andreas Munk Holm speaks with Michael Brehm and Mohamed Foulser from Redstone alongside Moritz H. Futscher, CEO and Co-Founder of BTRY, about why the next wave of battery innovation is not about bigger battery packs but entirely new form factors.BTRY is a Swiss battery startup developing an ultra-thin, foldable solid-state battery designed for IoT, medtech and consumer electronics. Founded in 2023 as an Empa and ETH Zürich spin-off, the company is building a new category of batteries aimed at enabling products that previously were not possible.The discussion covers Europe's industrial opportunity in batteries, the importance of scalable manufacturing, overlooked opportunities in embedded electronics and why the future of hardware may make batteries effectively disappear.Key highlightsWhy battery innovation is shifting from chemistry to product design and manufacturingHow BTRY is creating a new category of ultra-thin batteriesWhy scalability matters more than lab breakthroughs in deep techEurope's opportunity to build globally competitive battery companiesWhat embedded batteries could unlock across wearables, sensors and medtechTimestamps(00:00) Why batteries still limit innovation(04:10) The overlooked opportunity in sub-1Ah batteries(07:25) Rebuilding battery manufacturing from scratch(10:00) What foldable batteries could enable(14:00) Smart labels, sensors and embedded devices(18:00) Why scaling production is the real challenge(24:30) Can Europe compete in batteries?(34:00) The future of ultra-thin battery-powered productsSubscribe to EUVC, the home of European tech, for more insights.
Der wöchentliche Podcast NZZ Geopolitik ist diesen Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt: Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es diesmal: Als Richard Nixon 1971 Drogen zum «public enemy number one» erklärte, war der „War on Drugs“ noch kein Krieg im eigentlichen Sinn, sondern ein politisches Programm, eine innenpolitische Offensive gegen Drogenmissbrauch. Unter Ronald Reagan dann wurde der Kampf gegen Drogen stärker militarisiert. Die USA bekämpften nicht mehr nur Konsum und Kriminalität im Innern, sondern griffen auch die Produktions- und Schmuggelrouten im Ausland an – etwa in Bolivien oder Panama. Aber erst unter Donald Trump wurde der "War on Drugs" geopolitisch und wandelte sich zu einem echten Krieg, sagt Andreas Ernst in dieser Episode von "NZZ Geopolitik". Es zeigt sich, wie eng Drogenpolitik, Handelspolitik und geopolitische Interessen inzwischen miteinander verknüpft sind – und warum der „War on Drugs“ längst mehr ist als reine Kriminalitätsbekämpfung. Gast: Andreas Ernst, NZZ-Journalist und Experte für internationale Beziehungen und Geopolitik Host: Marlen Oehler Den Artikel zur Entwicklung des "War on Drugs" von Nixon bis Trump von Andreas Ernst findet Ihr hier. Hier könnt Ihr Euch für die Geopolitik Live Veranstaltung an der ETH Zürich anmelden. Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch. Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du hier. Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann hier entlang.
Ein Untersuchungsbericht zum Kardiologen Francesco Maesano erschüttert das Unispital Zürich. Wie gefährlich ist der Ausbruch des Hanta-Viruses auf dem Kreuzfahrtschiff? Und: In Zürich wird ein Knopf gedrückt, im Gotthardmassiv soll die Erde beben. (01:00) Fachleute sprechen vom grössten Medizinskandal, den die Schweiz je gesehen hat. An der Herzklinik des Universitätsspital Zürich kam es zwischen 2016-2020 zu problematischen Eingriffen und mehr als 70 vermeidbaren Todesfällen. Im Zentrum steht der ehemalige Klinikdirektor, der Herzchirurg Francesco Maisano. Wer ist dieser Mann, wie tickt er? (10:00) Auf einem Kreuzfahrtschiff hat sich das Hantavirus ausgebreitet. Es kam zu drei Todesfällen. Auf dem Schiff waren auch zwei Passagiere aus der Schweiz. Wie gefährlich ist das Hantavirus? (13:15) Forschende der ETH Zürich haben versucht, im Gotthardmassiv ein Mini-Erdbeben auszulösen. Dabei wollten sie alles ganz genau vermessen. Die Frage, die im Zentrum steht: Wann wächst aus den kleinen Bewegungen eines Mini-Bebens ein grosses, ein spürbares, im schlimmsten Fall sogar zerstörerisches Erdbeben?
Aung San Suu Kyi erhielt den Friedensnobelpreis, wurde später Regierungschefin in Myanmar und verschwand vor 5 Jahren in einem Gefängnis. Jetzt hat die Militärjunta ein Bild von ihr veröffentlicht und sie offenbar in den Hausarrest überführt. Südostasien Korrespondent Martin Aldrovandi ordnet ein. Weitere Themen: · Mitte Mai steigt in Wien der Eurovision Song Contest. Was einen ESC-Gewinnersong ausmacht? Das haben drei Forschende untersucht, unter ihnen Dirk Helbing, Professor für Computational Social Science an der ETH Zürich. Er erlkärt, wie sich die ESC-Gewinner in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben. · Seit 25 Jahren veröffentlicht Reporter ohne Grenzen ein weltweites Ranking zur Pressefreiheit. Und noch nie fiel die Bilanz so düster aus. Weshalb ist das so? Und warum wird in der Schweiz die Pressefreiheit "nur" mit zufriedenstellend bewertet? Valentin Rubin von Reporter ohne Grenzen im Gespräch. · Das Hubble-Weltraumteleskop liefert seit gut 35 Jahren Fotos und Messdaten aus dem All. Jetzt bekommt es einen Nachfolger: das Nancy-Grace-Roman-Teleskop. Die Nasa will das Teleskop im September ins All schiessen. Wissenschaftsredaktorin Anita Vonmont erklärt, was das neue Modell kann.
Die grösste UNO-Simulation der Welt: Seit 1946 simulieren jährlich Studierende die UNO-Konferenz in New York. Seit 20 Jahren entsendet die Schweizerische Studienstiftung eine Delegation. Dieses Jahr reisten der Physikstudent Alexander Balmer und IR-Studentin Lea Schmidt-Pollitz nach New York. An die grösste UNO-Simulation der Welt, an die National Model United Nations in New York fahren jährlich auch rund 20 Studierende aus der Schweiz. Sie vertreten ein zugeteiltes Land, schreiben Positionspapiere, diskutieren und verabschieden Resolutionen. Dieses Jahr zum Thema, wie junge Menschen an Friedensprozessen eingebunden werden können. Lea Schmidt-Pollitz studiert in Genf internationale Beziehungen und reiste als Delegierte nach New York, Alexander Balmer ist Physikstudent an der ETH Zürich und organisierte die Vorbereitungen und die Reise. Was bedeutet ihnen die UNO? Welche Zukunft sehen sie für diese Organisation? Welche Erfahrungen sammelten sie im diplomatischen Planspiel? Welche Reformen braucht es für die Zukunft? Lea Schmidt-Pollitz und Alexander Balmer sind zu Gast bei Karoline Arn.
Der ungarische Regierungschef Viktor Orban muss nach 16 Jahren sein Amt abgeben. Es übernimmt Peter Magyar mit seiner pro-europäischen Partei «Tisza». Orban galt als enger Verbündeter Russlands. Was seine Niederlage für Russland bedeutet, weiss Russland-Korrespondent Calum MacKenzie. Weitere Themen: *** Deutschland reagiert auf die hohen Ölpreise. Für zwei Monate senkt die Regierung die Mineralölsteuer, um Benzin und Diesel wieder günstiger zu machen. Taugt Deutschland als Vorbild für die Schweiz? Ökonom Hans Gersbach, Co-Direktor der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, schätzt ein. *** Die USA wollen den Schiffsverkehr durch die Strasse von Hormus kontrollieren und blockieren deshalb die Meerenge für iranische Schiffe. Es ist nicht das erste Mal, dass eine westliche Grossmacht die Strasse von Hormus blockieren will. SRF-Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch erklärt. *** Zum ersten Mal wird eine Frau Trainerin eines Männer-Teams einer europäischen Top-Fussball-Liga. Marie-Louise Eta ist die neue Trainerin des FC Union Berlin. Die 34-Jährige wurde dreimal Deutsche Meisterin und hat auch die Champions League gewonnen. Wird die gläserne Decke für Trainerinnen bei Männer-Teams nun brüchiger? SRF-Sportredaktorin Seraina Degen ordnet ein. *** Über 1000 Autorinnen, Schauspielerinnen und Regisseure in Hollywood haben einen offenen Brief unterzeichnet. Sie kritisieren die geplante Übernahme von Warner Brothers durch Paramount. SRF-Filmredaktor Enno Reins sagt, wie gewichtig dieser Widerstand ist.
Die USA wollen die Strasse von Hormus blockieren. Damit reagiert US-Präsident Donald Trump auf das Scheitern der Verhandlungen mit dem Iran. Bis jetzt blockiert der Iran diese wichtige Meeres-Handelsroute weitgehend. Strategieexperte Daniel Möckli von der ETH Zürich zu den Risiken dieser Strategie. Die weiteren Themen: · In Ungarn gewinnt Oppositionspolitiker Peter Magyar gewinnt die Wahlen, Viktor Orban muss seinen Posten räumen. SRF4-News-Redaktorin Katrin Hiss fasst die ersten Reaktionen darauf zusammen. · Am Samstagnachmittag ist ein Markt im Nordosten Nigerias von Luftangriffen des Militärs getroffen worden; dabei kamen bis zu 200 Menschen ums Leben, darunter mehrere Zivilistinnen. Laut Militär habe der Terroristen zum Ziel gehabt. Die freie Korrespondentin Bettina Rühl zu den Hintergründen. · Papst Leo XIV. hat klare Kritik geübt an US-Präsident Drohungen gegenüber Iran. Damit hat er viele überrascht, galt der Papst bislang doch eher als zurückhaltend. Italienkorrespondent Franco Battel erklärt, weshalb Leo XIV. auf einmal so klare Worte wählt. · Ein offenes Ohr, Empathie, Unterstützung - was erwarten Angestellte von ihren Vorgesetzten? Eine aktuelle Studie zeigt: Was von Chefinnen und Chefs erwartet wird, unterscheidet sich je nach Geschlecht der Führungsperson. Wissenschafts-Journalistin Regula Ott erklärt die Ergebnisse im Detail.
In this special re-run episode of The Dairy Nutrition Blackbelt Podcast, we bring back our conversation with Dr. Mutian Niu, Assistant Professor at ETH Zurich, who explains exhalomics, an approach for assessing rumen fermentation by analyzing volatile organic compounds in cattle breath. He discusses how this technique can provide valuable insights into rumen function and help improve cattle health monitoring, with potential applications in managing methane emissions and optimizing dairy production. Listen now on all major platforms!"We're using exhalomics to study the volatile compounds in cattle breath, which provides new insights into ruminant metabolism and health monitoring."Meet the guest: Dr. Mutian Niu is an Assistant Professor of Animal Nutrition at ETH Zürich, focusing on ruminant nutrition, precision livestock farming, and data science to improve sustainability. He earned his PhD in Animal Sciences and a Master's in Statistics from UC Davis, with research on methane emissions and rumen metabolism. Click here to read the full research articles:Exhalomics as a noninvasive method for assessing rumen fermentation in dairy cows: Can exhaled-breath metabolomics replace rumen sampling?Exhaled volatile fatty acids, ruminal methane emission, and their diurnal patterns in lactating dairy cowsLiked this one? Don't stop now — Here's what we think you'll love!What will you learn: (00:00) Highlight(01:44) Introduction(02:39) What is exhalomics?(03:55) Why study exhalomics?(06:19) Research discoveries(07:46) Rumen fermentation analysis(09:32) Future of exhalomics(12:40) Closing thoughtsThe Dairy Nutrition Blackbelt Podcast is trusted and supported by the innovative companies:* Fortiva* Vetagro* Kemin* Adisseo* Barentz- DietForge- Virtus Nutrition
Innerhalb weniger Minuten hat die israelische Armee am Mittwoch rund einhundert Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen. Das Ausmass und die Heftigkeit haben weltweit für Bestürzung und Kritik gesorgt. Wie haben die Bewohnerinnen und Bewohner Beiruts die Angriffe erlebt? Weitere Themen: Eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer erwartet vom Bund eine gewisse Grosszügigkeit, wie eine Umfrage der ETH Zürich zeigt. Über Dreiviertel der Befragten möchte bei den aktuellen Ausgaben für die Entwicklungszusammenarbeit bleiben oder sie erhöhen. Für die Armee möchte nur knapp ein Viertel der Befragten eher mehr Geld ausgeben. Es gibt das Bild des starken, dominanten Mannes, des Beschützers. Aber auch jenes des fürsorglichen, verletzlichen Mannes, der auch Schwächen zeigen kann. Und zwischen den beiden Bildern tummeln sich unzählige Möglichkeiten, wie ein Mann sein kann. Am «Rethink Masculinity Day» riefen mehrere Männerorganisationen dazu auf, das eigene Mann sein zu überdenken.
Drohnen gelten traditionell als Hardware-Geschäft, doch die wahre geopolitische Aufholjagd des Westens entscheidet sich bei der Software. Über diese These diskutierten wir auf dem F.A.Z.-Kongress unter dem Leitmotiv „Zukunft gestalten“ im Frankfurter Kap Europa mit Lorenz Meier. Der Co-Gründer und CEO des deutsch-amerikanischen Softwareunternehmens Auterion, der jüngst schon einmal Gast im Digitalwirtschaft-Podcast war, verdeutlichte in dem Panel zum Thema „Drohnen für unsere Sicherheit?“, warum ein gemeinsamer Technologie-Standard für westliche Demokratien unerlässlich ist. In dem Gespräch, das als Video bereits auf YouTube verfügbar ist und nun in voller Länge als Audio-Premiere im F.A.Z. Digitalwirtschaft-Podcast gesendet wird, räumt Meier mit dem Missverständnis auf, die militärische und zivile Überlegenheit im Drohnenbereich sei eine reine Materialschlacht. Vielmehr entscheide die Intelligenz der Systeme über Erfolg und Sicherheit. Der Westen müsse den Fokus zwingend auf flexibel skalierbare und sichere Software legen, die schnelle Anpassungen an neue Bedrohungen erlaube, statt sich in einer fragmentierten Hardware-Landschaft zu verlieren. Meier, dessen technologische Wurzeln an der ETH Zürich liegen und der als Architekt der modernen Drohnensteuerung gilt, erläutert in diesem Kontext die Bedeutung des von ihm mitentwickelten „PX4“-Standards. Dieser hat sich mittlerweile als führende Open-Source-Lösung für Autopiloten etabliert. Darauf aufbauend hat Auterion ein Betriebssystem entwickelt, das in der Branche oft als das „Android der Lüfte“ bezeichnet wird und als universelle Schnittstelle zwischen unterschiedlichsten Hardware-Plattformen und den darauf laufenden Anwendungen fungiert. Meier argumentiert in der neuen Podcast-Episode eindringlich für herstellerübergreifende Kompatibilität. Nur durch einen gemeinsamen Software-Standard und die Möglichkeit, Drohnenflotten durch simple „Over-the-Air“-Updates kontinuierlich zu verbessern, könnten die Handlungsfähigkeit und technologische Souveränität gewahrt werden. So bietet der Mitschnitt den Zuhörern profunde Einblicke an der Schnittstelle von Deep-Tech, Verteidigungspolitik sowie innovativer Softwareentwicklung und macht anschaulich begreifbar, warum die Sicherheit von morgen untrennbar mit den Codezeilen von heute verbunden ist.
Has quantum advantage actually been achieved — or is the field still arguing over its own milestones? Dominik Hangleiter, one of the leading theorists working on quantum computational advantage, joins the podcast to make the case that it has, explain why so many physicists remain unconvinced, and map the path toward fault-tolerant, verifiable quantum advantage.Why This Episode MattersIf you follow quantum computing and want to cut through the noise around quantum advantage claims, this episode is for you. Dominik Hangleiter — an Ambizione Fellow at ETH Zürich and postdoctoral fellow at UC Berkeley's Simons Institute — has spent over a decade studying the boundary between what quantum and classical computers can do. His March 2026 paper "Has quantum advantage been achieved?" synthesizes years of experiments, classical simulation attacks, and complexity theory into a clear-eyed assessment. Whether you're an experimentalist, a theorist, or simply quantum-curious, you'll come away with a sharper understanding of what's been demonstrated, what hasn't, and what comes next.What You'll LearnWhy random circuit sampling became the primary arena for proving quantum advantage — and why the task's "uselessness" is a feature, not a bugHow the linear cross-entropy benchmark (XEB) works as a statistical proxy for verifying classically intractable quantum computationWhy audiences of physicists are still split on whether quantum advantage has been demonstrated, despite multiple experiments since 2019What "peaked circuits" are and how they interpolate between random sampling and structured computationHow post-quantum cryptography (learning with errors) exploits problems that quantum computers can't solve — and what that reveals about quantum computation's limitsWhy basic arithmetic is surprisingly hard for fault-tolerant quantum computers, and how that bottlenecks algorithms like Shor'sHow fault-tolerant compilation co-designs quantum circuits with error-correcting codes to make advantage experiments scalableThe difference between "native" quantum operations and the overhead required for universal fault-tolerant computationWhy the interplay between quantum and classical computing strengths — not quantum dominance — may define the field's futureResources & LinksPapers & ArticlesHas quantum advantage been achieved? — Hangleiter's March 2026 paper synthesizing the quantum advantage debateComputational Advantage of Quantum Random Sampling — Hangleiter & Eisert's comprehensive review in Reviews of Modern Physics (2023)Fault-Tolerant Compiling of Classically Hard IQP Circuits on Hypercubes — The Harvard/ETH collaboration on fault-tolerant IQP circuits (PRX Quantum 2025)Secret-Extraction Attacks against Obfuscated IQP Circuits — Hangleiter & Gross's attack paper breaking proposed verification protocols (PRX Quantum 2025)Verifiable Measurement-Based Quantum Random Sampling with Trapped Ions — Experimental realization with the Innsbruck trapped-ion group (Nature Communications 2025)Blog Series & CommentaryHas quantum advantage been achieved? (Quantum Frontiers blog series) — The three-part mini-series on the Caltech IQIM blog that grew into the paperScott Aaronson's reaction — Endorsement on Shtetl-Optimized: "quantum supremacy on contrived benchmark problems has almost certainly been achieved by now"Guest LinksDominik Hangleiter — personal website & publicationsGoogle Scholar profile (4,372 citations)QuICS profile (University of Maryland)Key Quotes & Insights"Really what sets random circuit sampling apart is that it's really programmable. I give an input to the device, I design a circuit — I draw it randomly, yes — but then I give the circuit to the device, and whoever controls the device runs the circuit and gives me back the samples." — On why RCS qualifies as genuine computation"We typically do in physics experiments a lot of extrapolation, a lot of circumstantial experiments that validate that the experiment you really care about is actually what you want to probe. And that's the sense in which I think these random circuit sampling experiments have been verified." — On the physics-style epistemology of quantum advantage"Classical computers are really good at doing basic arithmetic, but quantum computers — it's really hard to do basic arithmetic. And that's for the reason that fault tolerance is very restrictive in terms of the operations that you can do on encoded information." — On the surprising asymmetry between quantum and classical capabilities"I can't just tell the quantum computer to give me the outcome I want. There's rules to it. And how those rules apply to computational problems that we face in the real world beyond quantum simulation is, I think, a really intriguing challenge." — On the structured nature of quantum interference"Maybe there's a world where we can stitch together different hardware systems and won't have a single platform that wins the race." — On heterogeneous quantum architecturesRelated EpisodesEp 35: Quantum Benchmarking with Jens Eisert — Hangleiter's PhD advisor discusses benchmarking quantum devices — essential context for understanding how we measure quantum performance.Ep 12: Quantum Supremacy to Generative AI and Back with Scott Aaronson — Aaronson's perspective on quantum supremacy and computational complexity — directly relevant to the advantage debate.Ep 73: Peaked quantum circuits with Hrant Gharibyan — The peaked circuits approach discussed in this episode, explained in depth.Ep 47: Megaquop with John Preskill and Rob Schoelkopf — The road to a million quantum operations — the scale needed for the fault-tolerant advantage Hangleiter envisions.Ep 74: Majorana qubits with Chetan Nayak — Another approach to fault tolerance with different native capabilities — relevant to Hangleiter's point about modality-specific strengths.Calls to ActionDominik's Quantum Frontiers blog series is one of the most accessible deep dives on quantum advantage available anywhere — start there if you want to explore beyond this conversation. Links in the show notes.Subscribe: ...
Ein Abriss und Ersatzneubau verursachen doppelt so viele CO₂-Emissionen wie eine Sanierung. Damit die Schweiz klimaneutral werden kann, müsste sie weniger abreissen und neu bauen. Gleichzeitig gelten Ersatzneubauten als Lösung für eine anderes Problem: den steigenden Bedarf an Wohnraum. Tobias Hilbert ist nachhaltiger Architekt und Mitgründer des Vereins Countdown 2030. Das Ziel des Vereins: Netto-Null im Schweizer Bausektor bis 2030. Den grössten Hebel sieht der Architekt darin, stärker mit dem Bestand zu arbeiten, statt abzureissen und neu zu bauen. Doch genau hier stösst Tobias Hilbert auf Hürden und Konflikte. Behördliche Bauvorgaben, wirtschaftliche Interessen und der steigende Bedarf an Wohnraum begünstigen nicht den Erhalt, sondern den Abriss und Ersatzneubau. In dieser Folge zu hören: • Tobias Hilbert, Architekt und Mitgründer Countdown 2030 • Barbara Buser, Architektin • Guillaume Habert, Professor für Nachhaltiges Bauen, ETH Zürich • Thomas Schönbächler, Geschäftsführer BVK • Klaus Bonanomi, Wirtschaftsredaktor SRF
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Deutschland diskutiert, wie sich Deepfakes und sexualisierte digitale Gewalt bekämpfen lassen. Auch Forscher suchen nach technischen Lösungen, wie an der ETH Zürich.
Fabienne Hoelzel, Städteplanerin und Architektin trifft im «Persönlich» auf Schokoladenmacher Bruno Blum. Fabienne Hoelzel, Architektin und Städteplanerin Fabienne Hoelzel reist zwischen verschiedenen Welten. An der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart lehrt die Aargauerin seit 2017 als Professorin für Entwerfen und Städtebau in der Fachgruppe Architektur. In Lagos/Nigeria arbeitet sie in Slums an Sanitärprojekten und unterstützt Frauen dabei, ihre eigenen Gärten anzupflanzen und zu bewirtschaften. Fabienne Hoelzel war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Städtebau der ETH Zürich, sie leitete ein Städtebauteam in São Paulo, Brasilien, und war Architektin bei Herzog & de Meuron. Heute engagiert sie sich für Gendergerechtigkeit in der Stadtentwicklung; ihre Forschungsgebiete umfassen Metropolregionen wie Lagos, Nairobi, Dadaab, Addis Abeba, Mumbai, Jerusalem und Gaza. In ihrer Arbeit in Krisenregionen und Randgebieten hat sich Fabienne Hoelzel auch persönlich weiterentwickelt. Ging sie bei ihren Anfängen noch in Wanderschuhen in die Slums, ist sie heute in Sandalen unterwegs und sucht die Nähe zu den Menschen vor Ort – und beschäftigt sich mit deren Herausforderungen und Fragen. Ihr Wirken verbindet akademische Forschung, praktische Planung und gesellschaftliches Engagement. Kraft holt sie sich in der Natur und im Sport. Sie klettert, geht auf Schneetouren und macht hochalpine Touren. Trotz eines schweren Unfalls in den Bergen zieht es sie immer wieder hinauf, und sie ist überzeugt: «Der Berg hat immer das letzte Wort.» Bruno Blum, Schokoladenmacher «Äs isch wie's isch» - steht auf dem einen Unterarm von Bruno Blum und «S' chunnt scho guet» auf dem anderen – zusammen ergeben diese Sätze seine Lebensphilosophie. Der 65-jährige ist ein Macher, ein Tüftler. Er probiert, verwirft und ist vielleicht doch irgendwann zufrieden mit seinen Produkten. Seit rund 8 Jahren produziert er seine eigene Schokolade – sein Antrieb, er wollte «die für mich beste Schoggi» machen. Beim Solothurner wandeln sich Eindrücke und Geschmäcker im Kopf in Klänge um. Und so haben auch die Zutaten seiner Schoggi einen Klang: sie klingen nach Violine, Cello, Fagotte, Oboe und Triangel – und die ganze Schoggi nach einer «Symphonie». In einer alten Mühle in Mühledorf/SO entsteht die Schokoladen von der Kakaobohne bis zur fertigen Tafel in reiner Handarbeit. In den gleichen Räumlichkeiten, wo die LaSchoggi-Werkstatt untergebracht ist, hat auch seine Lebenspartnerin ihre Werkstatt der Genüsse und macht dort italienische Gebäckspezialitäten. Als gelernter Schriftsetzer hat er bereits in jungen Jahren für die Regionalzeitung geschrieben und war dann während Jahrzehnten in der Werbe- und Kommunikationsbranche tätig und hat für kleine, mittlere und grosse Unternehmen Werbung konzipiert und umgesetzt. Bruno Blum ist ein Mensch, der Veränderungen als Chance sieht und der sich auf der Wanderung auf einem Pilgerweg in Italien auch schon einmal einfach auflösen wollte. Moderation: Michèle Schönbächler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Es ist ein Interessenkonflikt. Passwortmanager vereinfachen einem das Leben, weil man mit Ihnen mehr oder weniger komfortabel für jedes (Online-)Konto ein eigenes und sicheres Passwort vergeben kann. So kann man hunderte Passwörter einsetzen, ohne ein fotografisches Gedächtnis zu besitzen. Gleichzeitig aber bietet man eine sehr attraktive Angriffsfläche, gerade Online-Passwortmanager, die die Passwörter via Server zwischen mehreren Endgeräten synchronisieren. Dieser Datenschatz erweckt auch das Interesse von Behörden. Populäre Passwortmanager – Bitwarden, LastPass, Dashlane – aus den USA kommen oder von dortigen Firmen entwickelt werden. Und US-Behörden könnten mit Verweis auf Cloud Act und Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) Zugriff auf die Daten verlangen. Eine aktuelle Untersuchung der ETH Zürich zeigte zudem, dass trotz Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unter bestimmten Bedingungen Passwörter abgreifbar sein können – etwa wenn der Server manipuliert wird. Manch einer wird sich daher fragen, ob man die eigenen Passwörter nicht vielleicht in souveränere Gefilde umzieht. Welche Alternativen es gibt und wie sinnvoll die sind, diskutieren die c't-Redakteure Jan Schüßler und Niklas Dierking in der neuen Folge von c't uplink mit Moderator Keywan Tonekaboni. Jan Schüßler hat fünf Passwortmanager getestet, die entweder aus Europa stammen und/oder Open Source sind – sowohl cloud-basierte Dienste als auch lokale Lösungen wie KeepassXC/KeepassDX. Niklas Dierking hat Passbolt auf einem eigenen Server installiert und ordnet die Erfahrung im Vergleich zu VaultWarden ein. Die drei c't Redakteure vergleichen Komfort, Kosten und Sicherheitskonzepte der verschiedenen Alternativen. Außerdem gibt das Team praktische Tipps für den Umstieg von einem Passwortmanager zum anderen, erklärt Synchronisierungswege über Syncthing oder Nextcloud und warnt vor typischen Stolperfallen bei der Migration.
Es ist ein Interessenkonflikt. Passwortmanager vereinfachen einem das Leben, weil man mit Ihnen mehr oder weniger komfortabel für jedes (Online-)Konto ein eigenes und sicheres Passwort vergeben kann. So kann man hunderte Passwörter einsetzen, ohne ein fotografisches Gedächtnis zu besitzen. Gleichzeitig aber bietet man eine sehr attraktive Angriffsfläche, gerade Online-Passwortmanager, die die Passwörter via Server zwischen mehreren Endgeräten synchronisieren. Dieser Datenschatz erweckt auch das Interesse von Behörden. Populäre Passwortmanager – Bitwarden, LastPass, Dashlane – aus den USA kommen oder von dortigen Firmen entwickelt werden. Und US-Behörden könnten mit Verweis auf Cloud Act und Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) Zugriff auf die Daten verlangen. Eine aktuelle Untersuchung der ETH Zürich zeigte zudem, dass trotz Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unter bestimmten Bedingungen Passwörter abgreifbar sein können – etwa wenn der Server manipuliert wird. https://www.heise.de/news/Schwachstellen-in-Cloud-basierten-Passwort-Managern-11179212.html Manch einer wird sich daher fragen, ob man die eigenen Passwörter nicht vielleicht in souveränere Gefilde umzieht. Welche Alternativen es gibt und wie sinnvoll die sind, diskutieren die c't-Redakteure Jan Schüßler und Niklas Dierking in der neuen Folge von c't uplink mit Moderator Keywan Tonekaboni. Jan Schüßler hat fünf Passwortmanager getestet, die entweder aus der EU stammen oder Open-Source-Community-Projekte sind – sowohl cloud-basierte Dienste als auch lokale Lösungen wie KeepassXC/KeepassDX. Niklas Dierking hat Passbolt auf einem eigenen Server installiert und ordnet die Erfahrung im Vergleich zu VaultWarden ein. Die drei c't Redakteure vergleichen Komfort, Kosten und Sicherheitskonzepte der verschiedenen Alternativen. Lösungen – etwa fehlende biometrische Entsperrung am Desktop. Außerdem gibt das Team praktische Tipps für den Umstieg von einem Passwortmanager zum anderen, erklärt Synchronisierungswege über Syncthing oder Nextcloud und warnt vor typischen Stolperfallen bei der Migration. Zu Gast im Studio: Niklas Dierking und Jan Schüßler Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer Im Newsletter c't Open Source Spotlight ordnen Keywan und Niklas aktuelle Entwicklungen rund um freie Software ein und stellen innovative Open-Source-Anwendungen vor. Jetzt anmelden und an jedem zweiten Freitag eine neue Ausgabe erhalten. https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource Passwortmanager: Gute Gründe für europäische Clouds oder Self Hosting: https://www.heise.de/ratgeber/Passwortmanager-Gute-Gruende-fuer-europaeische-Clouds-oder-Self-Hosting-11172904.html Fünf Open-Source-Passwortmanager im Vergleich: https://www.heise.de/ratgeber/Fuenf-Open-Source-Passwortmanager-im-Vergleich-11172914.html Passbolt: Den europäischen Open-Source-Passwortmanager selbst hosten: https://www.heise.de/ratgeber/Passbolt-Den-europaeischen-Open-Source-Passwortmanager-selbst-hosten-11172920.html Anleitung: Von LastPass zum Passwortmanager KeePassXC wechseln: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Von-LastPass-zum-Passwortmanager-KeePassXC-wechseln-5075363.html Raspberry Pi als zentralen Backup-Server mit Syncthing einrichten - https://www.heise.de/ratgeber/Raspi-Backup-Plattformunabhaengiges-Backup-mit-Syncthing-einrichten-6111168.html - https://www.heise.de/ratgeber/Raspberry-Pi-als-zentralen-Backup-Server-mit-Syncthing-einrichten-6109494.html Anleitung: Raspberry Pi als Passwort-Server einrichten: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Raspberry-Pi-als-Passwort-Server-einrichten-6005925.html
Es ist ein Interessenkonflikt. Passwortmanager vereinfachen einem das Leben, weil man mit Ihnen mehr oder weniger komfortabel für jedes (Online-)Konto ein eigenes und sicheres Passwort vergeben kann. So kann man hunderte Passwörter einsetzen, ohne ein fotografisches Gedächtnis zu besitzen. Gleichzeitig aber bietet man eine sehr attraktive Angriffsfläche, gerade Online-Passwortmanager, die die Passwörter via Server zwischen mehreren Endgeräten synchronisieren. Dieser Datenschatz erweckt auch das Interesse von Behörden. Populäre Passwortmanager – Bitwarden, LastPass, Dashlane – aus den USA kommen oder von dortigen Firmen entwickelt werden. Und US-Behörden könnten mit Verweis auf Cloud Act und Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) Zugriff auf die Daten verlangen. Eine aktuelle Untersuchung der ETH Zürich zeigte zudem, dass trotz Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unter bestimmten Bedingungen Passwörter abgreifbar sein können – etwa wenn der Server manipuliert wird. https://www.heise.de/news/Schwachstellen-in-Cloud-basierten-Passwort-Managern-11179212.html Manch einer wird sich daher fragen, ob man die eigenen Passwörter nicht vielleicht in souveränere Gefilde umzieht. Welche Alternativen es gibt und wie sinnvoll die sind, diskutieren die c't-Redakteure Jan Schüßler und Niklas Dierking in der neuen Folge von c't uplink mit Moderator Keywan Tonekaboni. Jan Schüßler hat fünf Passwortmanager getestet, die entweder aus der EU stammen oder Open-Source-Community-Projekte sind – sowohl cloud-basierte Dienste als auch lokale Lösungen wie KeepassXC/KeepassDX. Niklas Dierking hat Passbolt auf einem eigenen Server installiert und ordnet die Erfahrung im Vergleich zu VaultWarden ein. Die drei c't Redakteure vergleichen Komfort, Kosten und Sicherheitskonzepte der verschiedenen Alternativen. Lösungen – etwa fehlende biometrische Entsperrung am Desktop. Außerdem gibt das Team praktische Tipps für den Umstieg von einem Passwortmanager zum anderen, erklärt Synchronisierungswege über Syncthing oder Nextcloud und warnt vor typischen Stolperfallen bei der Migration. Zu Gast im Studio: Niklas Dierking und Jan Schüßler Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer Im Newsletter c't Open Source Spotlight ordnen Keywan und Niklas aktuelle Entwicklungen rund um freie Software ein und stellen innovative Open-Source-Anwendungen vor. Jetzt anmelden und an jedem zweiten Freitag eine neue Ausgabe erhalten. https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource Passwortmanager: Gute Gründe für europäische Clouds oder Self Hosting: https://www.heise.de/ratgeber/Passwortmanager-Gute-Gruende-fuer-europaeische-Clouds-oder-Self-Hosting-11172904.html Fünf Open-Source-Passwortmanager im Vergleich: https://www.heise.de/ratgeber/Fuenf-Open-Source-Passwortmanager-im-Vergleich-11172914.html Passbolt: Den europäischen Open-Source-Passwortmanager selbst hosten: https://www.heise.de/ratgeber/Passbolt-Den-europaeischen-Open-Source-Passwortmanager-selbst-hosten-11172920.html Anleitung: Von LastPass zum Passwortmanager KeePassXC wechseln: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Von-LastPass-zum-Passwortmanager-KeePassXC-wechseln-5075363.html Raspberry Pi als zentralen Backup-Server mit Syncthing einrichten - https://www.heise.de/ratgeber/Raspi-Backup-Plattformunabhaengiges-Backup-mit-Syncthing-einrichten-6111168.html - https://www.heise.de/ratgeber/Raspberry-Pi-als-zentralen-Backup-Server-mit-Syncthing-einrichten-6109494.html Anleitung: Raspberry Pi als Passwort-Server einrichten: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Raspberry-Pi-als-Passwort-Server-einrichten-6005925.html
Die letzten 10 Jahre waren das heisseste Jahrzehnt seit Messbeginn, also seit über 150 Jahren. Das schreibt die Welt-Wetter-Organisation WMO in ihrem neuen Bericht. Diese Ergebnisse seien wenig überraschend, sagt Wirtschaftsredaktor Klaus Ammann und ordnet ein. - Wie einig sind sich die USA und Israel beim Krieg im Nahen Osten noch? Sicherheits-Experten Roland Popp von der Militärakademie an der ETH Zürich zeigt, wo man sieht, dass die beiden Ländern immer mehr unterschiedliche Ziele verfolgen. - In Indien und weiteren grossen Ländern ist der Patentschutz für den Wirkstoff Semaglutid abgelaufen. Dieser steckt in den Abnehmspritzen Ozempic und Wegovy. Der Weg für Nachahmer-Produkte ist nun frei. Indien ist nicht nur ein wichtiger Markt für solche Medikamente, sondern auch ein bedeutender Produktionsstandort. Südasien-Korrespondentin Maren Peters erklärt die Folgen. - Einst der Platzhirsch auf dem chinesischen Automarkt, exportieren deutsche Auto-Hersteller wie VW oder Audi heutzutage immer weniger Autos nach China. China-Korrespondent Samuel Emch spricht über die neusten Trends im chinesischen Automarkt und was deutsche Autobauer tun, um die chinesische Kundschaft zurückzugewinnen.
Adani chats with Dr. Julia Chatain, Senior Scientist at the Singapore-ETH Centre of ETH Zürich. Julia is a computer scientist and learning scientist responsible for building a new research program, “Future Embodied Learning Technologies” (FELT), focusing on exploring AI-powered embodied learning interventions to support low-progress learners and learners with special needs, both at the cognitive and the affective levels. Before that, she led the EduTech group at ETH Zürich, conducting Research and Development of educational technology through co-design with lecturers and students, with a focus on XR, AI-supported learning, and accessibility.In this episode, Adani and Julia discuss Julia's recent work on embodied learning in mathematics, much of which was part of her doctoral research at ETH Zürich conducted with her advisors Prof. Manu Kapur and Prof. Robert Sumner. They also dive into her journey that led her to where she is now, and discuss what she is currently working on at the Singapore-ETH Centre and beyond!If you found this episode interesting at all, subscribe on our Substack and consider leaving us a good rating! It just takes a second but will allow us to reach more people and make them excited about psychology.Julia's website: https://juliachatain.com/Julia's paper on Grounding Graph Theory in Embodied Concreteness with VR: https://doi.org/10.3929/ethz-b-000583039Singapore-ETH Centre's website: https://sec.ethz.ch/Julia's Twitter @JuliaChatainAdani's website: https://www.adaniabutto.com/Adani's Bluesky: https://bsky.app/profile/adani.bsky.socialPodcast Twitter @StanfordPsyPodPodcast Substack https://stanfordpsypod.substack.com/Let us know what you thought of this episode, or of the podcast! :)stanfordpsychpodcast@gmail.com
Die USA seien «weit voraus im Zeitplan» und der Krieg sei «so gut wie beendet», sagt Donald Trump in einem Interview. Reagiert der US-Präsident damit auf den Preisschock beim Öl oder haben die USA ihre Ziele im Iran tatsächlich erreicht? Die USA präsentieren den Krieg als Erfolg. Zu Beginn der Eskalation vor zwei Wochen sprach Trump von einem historischen Moment für die iranische Zivilbevölkerung, die sich bald von der Tyrannei des Mullah-Regimes befreien könne. Das ist bisher nicht eingetroffen. Das iranische Regime scheint intakt. Und es zeigt wenig Bereitschaft zum Einlenken. Gleichzeitig wächst der Druck auf Trump, unter anderem weil der Krieg den Ölpreis auf dem Weltmarkt in die Höhe treibt. Fast wirkt es so, als wolle Trump den Krieg nun möglichst rasch beenden. Aber wie? Und um welchen Preis? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Roland Popp, Sicherheitsexperte, Militärakademie (MILAK) an der ETH Zürich ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Sofia Fässler, Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Sex-Wetten, Einschüchterungen, Mobbing: Dies und weitere Formen von Machtmissbrauch werfen ehemalige Mitarbeitende einem Professor vor. Ehemalige Mitarbeitende eines Professors an der ETH Zürich berichten von Schikane: Angebliche Körperkommentare zu Studentinnen, sexualisierte Wetten, Einladungen ins Ferienhaus und ein Klima der Angst durch Manipulation. Der Professor bestreitet die Vorwürfe. Die neue Recherche von SRF-Investigativ beleuchtet einen Fall von angeblich jahrelangem Machtmissbrauch und Schwächen im Meldesystem der Hochschule. Weitere Infos: https://www.srf.ch/news/schweiz/neue-vorfaelle-an-der-eth-schlaffer-hintern-wie-ein-professor-mitarbeitende-schikanierte ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Fabian Kohler, SRF Investigativ - Monika Hirzel, Rechtsanwältin, Geschäftsführerin einer Beratungsfirma mit Fokus auf Diskriminierung und Mobbing ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Corina Heinzmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum
Vier Wochen werde der Krieg im Iran dauern, kündigte US-Präsident Trump an. Andererseits gibt es Gerüchte, dass den USA die Munition ausgehen soll. Roland Popp ist Sicherheitsexperte für den Nahen Osten an der Militärakademie der ETH Zürich, er sagt, die USA hätten sich im Iran mehr erhofft. Weitere Themen: · Israel hat das staatliche Radio und Fernsehen des Iran bombardiert. Iran sagt, der Sendebetrieb gehe weiter. Simon Wolfgang Fuchs von der Hebräischen Universität ordnet ein, wie wichtig der iranische Staatssender für die Bevölkerung ist. · China hat die Angriffe von Israel und den USA kritisiert und zu einer Waffenruhe aufgerufen. Doch China könnte auch vom Krieg profitieren, sagt Simona Grano, China-Expertin von der Universität Zürich. · Nach dem US-Angriff auf Venezuela brachen die Öl-Lieferungen in Kuba weg. Es fehlt an Treibstoff und Stromausfälle häufen sich. Der Unmut in der Bevölkerung steigt. Nur dank Hilfe aus dem Ausland könnten die Menschen überleben, sagt Ausland-Redaktorin Anna Lemmenmeier, die kürzlich Kuba besucht hat.
On today's episode of Dr. M's Women and Children First Podcast, we welcome a scientist whose work has quietly shaped the cardiovascular health of millions around the world. Dr. Sundeep Dugar is a pharmaceutical innovator, inventor, and industry leader with more than three decades at the forefront of drug discovery. He is best known as a co-inventor of ezetimibe — marketed as Zetia® — a landmark cholesterol-lowering medication that transformed lipid management by targeting intestinal cholesterol absorption. He also co-inventor of the combination therapy Vytorin® (ezetimibe plus simvastatin), expanding treatment options for patients at high cardiovascular risk. For this groundbreaking work, Dr. Dugar and his colleagues received the prestigious 2005 National Inventor of the Year Award from the Intellectual Property Owners Association and the Heroes of Chemistry award from the American Chemical Society. Across his career, Dr. Dugar has contributed to more than 140 patents and has authored over 70 scientific publications, reflecting a lifetime devoted to translating chemistry into real-world therapies. He is currently the founder of Aayam Therapeutics, where he leads efforts to develop innovative, accessible medicines through collaborative global research. He also serves as Co-Chief Executive Officer of Blue Oak Nutraceuticals, advancing a novel mitochondrial-targeted compound known as Mitokatlyst™, designed to stimulate mitochondrial biogenesis and cellular energy — with potential implications for muscle strength, metabolic health, cardiovascular function, and inflammation. He is the first one to decipher the mechanism by which exercise induces mitochondria levels. Mitokatlyst mechanism of action mimics this process. Dr. Dugar's scientific journey spans continents and some of the world's premier institutions. He earned both his Bachelor's and Master's degrees in Organic Chemistry from the University of Delhi, completed his PhD in Chemistry at the University of California, Davis, and pursued postdoctoral research at ETH Zürich in Switzerland and at Cornell University. Today, we'll explore the story behind major pharmaceutical breakthroughs, the science of mitochondrial health, and what the future of therapeutics may look like when innovation meets global accessibility. Please join me in welcoming Dr. Sundeep Dugar.