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Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: ADAC Test 2026: Unbewirtschaftete Rastplätze an Autobahnen / Sanitäranlagen bleiben größte Schwachstelle / Fast jeder zweite Rastplatz fällt durch Der ADAC hat im Rahmen eines aktuellen Tests 50 unbewirtschaftete Rastplätze an deutschen Autobahnen aus seinem Tests 2022 wiederholt untersucht. Das Ergebnis fällt dabei nochmals deutlich schlechter aus als beim letzten Mal: Mit 46 Prozent erhält fast die Hälfte der Rastplätze die Bewertung "mangelhaft" oder "sehr mangelhaft". Gleichzeitig halbierte sich der Anteil guter Rastplätze nahezu: Er sank von 40 Prozent im Jahr 2022 auf nur noch 18 Prozent. Ein "sehr gut" erreicht kein einziger Rastplatz. Knapp zwei Drittel der Anlagen haben sich im Vergleich zu 2022 verschlechtert, nur acht Prozent konnten ihr Ergebnis verbessern. Die größten Defizite zeigen sich bei den Toilettenanlagen: 62 Prozent der Rastplätze erhalten in der Kategorie "Sanitäre Anlagen" die Bewertung "mangelhaft" oder "sehr mangelhaft". Auf sechs Anlagen musste ein K.O. oder Teil-K.O. aufgrund gesperrter Toiletten ausgesprochen werden. Oft sind aber auch schon grundlegende Funktionen nicht zuverlässig gewährleistet. So fehlen Seifenspender oder sind defekt, Handtrockner funktionieren nicht, Toilettenpapier ist (teilweise) nicht vorhanden und die Sauberkeit lässt vielfach zu wünschen übrig. Auch der bauliche Zustand und die Ausstattung der barrierefreien Toiletten entsprechen oft nicht den Erwartungen. Damit erweisen sich die Sanitäranlagen als zentrale Schwachstelle unbewirtschafteter Rastplätze. Die Kategorie "Verkehr und Parken" schneidet dagegen erneut vergleichsweise positiv ab. Mit "gut" erzielt sie das beste Kategorieergebnis im Test. Die meisten Rastplätze sind verkehrssicher angelegt. Verbesserungsbedarf besteht jedoch bei den Stellplätzen für Pkw mit Anhängern, Gespanne und Wohnmobile: Auf 38 Prozent der Anlagen fehlen entsprechende Parkmöglichkeiten. Nicht in der Wertung, aber eine auffällige Entwicklung: Auf acht der 50 Rastplätze waren Schrottautos abgestellt. Auch beim Sicherheitsgefühl besteht Optimierungsbedarf. Insgesamt erreicht die Kategorie "Persönliche Sicherheit" lediglich ein ausreichendes Ergebnis. Defizite zeigen sich vor allem bei der Beleuchtung der Parkflächen, der Einsehbarkeit der Toilettengebäude und der Notrufeinrichtungen. Auf jedem fünften Rastplatz fehlt ein Notruf vollständig. Positiv bewertet der ADAC hingegen, dass auf allen Anlagen Handyempfang vorhanden ist und alle Toilettengebäude alle Toilettengebäude beleuchtet sind. Alle Fotos: ADAC e.V. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Guten Morgen! Wir bleiben zunächst mit unseren Themen in Deutschland: Es geht um den Schutz von Kindern gegen sexuellen Missbrauch und um das Sicherheitsgefühl auf deutschen Bahnhöfen. Nachdem letzte Woche in Baden-Württemberg ein Bahn-Sicherheitsmitarbeiter von einem alkoholisierten Fahrgast geschlagen wurde, möchte die Deutsche Bahn bis Herbst an allen deutschen Bahnhöfen ein Alkoholverbot umsetzen. Dieses gilt bereits vereinzelt, so seit 2024 am Hamburger Bahnhof. Mit Erfolg. Die Zahl der Konflikte ging spürbar zurück. Auch der Reinigungsaufwand minimierte sich. Die Gewerkschaft der Polizei spricht jedoch von einem Problem in der Umsetzbarkeit. Das Bundeslagebild „Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen“ des Bundeskriminalamts, welches gestern in Berlin vorgelegt wurde, spricht eine deutliche Sprache: In den vergangenen fünf Jahren sind die registrierten Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs deutlich gestiegen. Dabei dürfte dies, laut Bericht, nur die Spitze des Eisberges sein.
Lena arbeitet als Social-Media-Redakteurin bei der JUNGEN FREIHEIT und berichtet täglich über politische und gesellschaftliche Entwicklungen. Im Gespräch erzählt sie, wie sie sich während der Corona-Pandemie erstmals intensiv mit Politik beschäftigt hat und weshalb sich ihr Blick auf Deutschland seitdem grundlegend verändert hat. Sie spricht über ihren ungewöhnlichen beruflichen Weg vom Jurastudium in den Journalismus, ihre Erfahrungen bei Demonstrationen sowie darüber, wie sich ihre Arbeit auf ihre Wahrnehmung von Politik und Gesellschaft auswirkt. Im Interview geht es um das persönliche Sicherheitsgefühl, unterschiedliche Erfahrungen in deutschen Städten, Migration, Kriminalitätsstatistiken und politische Gewalt gegen Journalisten. Lena schildert ihre Sicht auf gesellschaftliche Polarisierung, erklärt, warum sie Differenzierung für unverzichtbar hält und weshalb sie auch die Gefahr einer Radikalisierung im eigenen politischen Lager sieht. Außerdem spricht sie über politische Freundschaften über Lagergrenzen hinweg, ihr Verständnis von deutscher Identität sowie ihren Wunsch nach mehr Selbstreflexion und einer sachlicheren Debattenkultur in Deutschland.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Sag nicht „Fahr vorsichtig“, sondern „Fahr sicher“. Auf den ersten Blick klingt das wie ein kleiner Unterschied. Aber genau diese zwei Formulierungen können im Kopf etwas völlig anderes auslösen. In der neuen Gedanken To Go Folge von Brandschutz To Go spricht Stephan Wenzel darüber, warum Sprache unser Denken, unser Verhalten und sogar unser Sicherheitsgefühl beeinflusst. Es geht darum, warum „vorsichtig“ oft den Fokus auf Gefahr, Fehler und Unsicherheit lenkt und warum „sicher“ ein klares Ziel setzt: Kontrolle, Ankommen, Souveränität. Besonders spannend: Stephan zeigt, dass dieses Prinzip nicht nur beim Autofahren gilt, sondern auch im Job, im Alltag, bei Kindern, in Meetings oder vor wichtigen Entscheidungen. Eine Folge über Sprache, Mindset, Fokus und darüber, warum Wörter keine Deko sind, sondern echte Befehle an unser Nervensystem sein können.
Tim und Dominique sprechen in dieser Folge darüber, wie sich Produkte erfolgreich in Organisationen einführen lassen und warum ein abgeschlossener Rollout dafür noch lange nicht ausreicht. Viele Unternehmen investieren viel Zeit und Geld in neue Software, Plattformen oder interne Werkzeuge. Die technische Einführung gelingt häufig nach Plan. Trotzdem greifen Mitarbeitende weiter zu ihren gewohnten Lösungen oder entwickeln Umgehungswege. Das eigentliche Problem liegt oft nicht im Produkt selbst, sondern darin, wie Menschen Veränderungen erleben und in ihren Arbeitsalltag integrieren. Wer Produkte erfolgreich in Organisationen einführen möchte, muss verstehen, dass jede neue Lösung bestehende Routinen verändert. Viele Arbeitsabläufe funktionieren über Jahre hinweg zuverlässig und geben Sicherheit. Neue Werkzeuge verlangen dagegen neue Abläufe, neue Entscheidungen und manchmal auch neue Verantwortlichkeiten. Selbst wenn eine Anwendung objektiv besser ist, entsteht dadurch zunächst Unsicherheit. Schulungen vermitteln Funktionen, sie ersetzen aber keine neuen Gewohnheiten. Eine Rundmail oder eine Ankündigung im Intranet schafft ebenfalls noch keine Akzeptanz. Erst wenn Menschen erkennen, welchen konkreten Nutzen eine Veränderung für ihre tägliche Arbeit bringt, wächst die Bereitschaft, neue Arbeitsweisen dauerhaft anzunehmen. Besonders sichtbar wird dieses Muster derzeit beim Einsatz von Anwendungen rund um Künstliche Intelligenz. Viele Organisationen investieren in moderne Werkzeuge und erwarten schnelle Verbesserungen. Gleichzeitig probieren Mitarbeitende häufig eigenständig andere Lösungen aus oder bleiben bei vertrauten Arbeitsweisen. Dieses Spannungsfeld zeigt, dass erfolgreiche Einführung weit mehr bedeutet als Berechtigungen zu vergeben oder Lizenzen bereitzustellen. Produkte erfolgreich in Organisationen einführen heißt auch, bestehende Prozesse, informelle Zusammenarbeit und gewachsene Strukturen mitzudenken. Veränderungen betreffen selten nur die Oberfläche einer Software. Sie beeinflussen Zusammenarbeit, Entscheidungswege und das persönliche Sicherheitsgefühl der Menschen, die täglich mit dem Produkt arbeiten. Nachhaltige Nutzung entsteht deshalb durch kontinuierliche Begleitung statt durch einen einzelnen Einführungstermin. Produktteams und Verantwortliche sollten früh zuhören, typische Hürden erkennen und gemeinsam mit den späteren Nutzerinnen und Nutzern passende Lösungen entwickeln. Feedback aus dem Arbeitsalltag hilft dabei, Hindernisse abzubauen und Vertrauen aufzubauen. Wer Produkte erfolgreich in Organisationen einführen möchte, betrachtet den Rollout nicht als Abschluss eines Projekts, sondern als Beginn einer gemeinsamen Veränderung. Erst wenn Menschen den Mehrwert erleben und neue Routinen entwickeln, kann ein Produkt seine Wirkung in der Organisation vollständig entfalten. In dieser Episode wurde auf folgende ältere Folgen hingewiesen: - Product Principles (Produktprinzipien) - Mit "Jobs to Be Done"-Interviews zum besseren Kundenverständnis (JTBD) Hast du auch erlebt wie ein Unternehmen neue Produkte eingeführt hat und es besonders gut oder besonders schlecht gelaufen ist? Weshalb hat es in diesen Fällen (nicht) funktioniert deiner Meinung nach? Teilt eure Geschichten und Erfahrungen doch mit uns und der Community. Hinterlasse gerne einen Kommentar unterm Blog-Artikels oder auf unserer Produktwerker LinkedIn-Seite.
Jahrzehntelang ins Versorgungswerk eingezahlt und fühlst dich versorgt? Genau dieses falsche Sicherheitsgefühl ist das Problem. Markus zeigt, warum das Versorgungswerk ein wichtiger, aber selten ausreichender Baustein ist und wie eine Altersvorsorge aussieht, die wirklich trägt. Themen: Das Versorgungswerk: solide Basis, aber kein Selbstläufer Angestellt oder selbstständig: unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge: wann sie sinnvoll ist und wann sie schadet Die richtige Gesamtstrategie aus Versorgungswerk, BAV, Kapitalmarkt und Immobilien Die vier häufigsten Fehler bei der Altersvorsorge Dein nächster Schritt: Buch dir einen kostenlosen Checkup auf www.capriconsult.de. Vom Sparer zum Investor: der Podcast für HENRYs (High Earners, Not Rich Yet). Kurz, stark und sofort umsetzbar. Viel Spaß beim Hören! Ihr wollt Euren Vermögensaufbau strukturiert, langfristig und mit erfahrener Beratung aufstellen? Bucht Euch ein kostenloses Erstgespräch: https://www.capri-consult.de/kontakt/ Eine kleine Bitte zum Schluss: Wenn Du regelmäßig zuhörst und der Podcast Dir weiterhilft – schenk uns 60 Sekunden Deiner Zeit und hinterlasse eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung. Bewertungen sind für uns der wichtigste Hebel, um in den Charts sichtbar zu werden und noch mehr Menschen zu erreichen, die wir auf ihrem Weg zum finanziellen Erfolg begleiten dürfen. apple podcasts: https://rebrand.ly/abmmo2w spotify: https://rb.gy/tt5swx
"Kommunen am Limit" - Krefelds OB will mehr als Versprechen; Neue Fragen zu Kontakten von Solingen-Attentäter;Minister will mehr Sicherheitsgefühl für den ÖPNV;Machtmissbrauch im Krankenhaus;Justiz in NRW testet KI - Wie verändert sie die Rechtssprechung?;Warum Bombenfunde noch immer ganze Städte lahmlegen; Von WDR 5.
In der heutigen Folge spricht Thilo mit Steffi Hentschke. Sie lebt und arbeitet als Journalistin in Israel und berichtet seit Jahren über Politik, Gesellschaft und die Entwicklungen im Nahen Osten. Die zentrale Frage dieser Folge lautet: Wo steht Israel eigentlich gerade? Während die Welt auf Donald Trump, den Iran und neue Machtverhältnisse im Nahen Osten blickt, richtet sich diese Folge auf die Sicht aus Israel. Wie wird die aktuelle Lage dort wahrgenommen? Welche Folgen haben die jüngsten Entwicklungen für Politik, Gesellschaft und Sicherheitsgefühl? Gemeinsam sprechen Thilo und Steffi darüber, warum der Iran-Deal für Benjamin Netanyahu zur politischen Belastung werden könnte, weshalb viele Israelis das Gefühl haben, die Kontrolle über ihre Sicherheitslage verloren zu haben und wie sehr der 7. Oktober das Land bis heute prägt. Es geht um die politische Zukunft Israels, den gesellschaftlichen Rechtsruck, die Folgen des Krieges in Gaza und die Frage, ob Israel aktuell eher als Gewinner oder Verlierer der jüngsten Entwicklungen dasteht. Außerdem diskutieren die beiden, wie sich die internationale Aufmerksamkeit für Israel verändert hat – und welche Auswirkungen das auf die Zukunft des Landes und der Region haben könnte. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Am Wochenende hat Russland die Ukraine massiv angegriffen, vor allem auch die Hauptstadt Kiew. Ukraine-Korrespondent Florian Kellermann schildert im Gespräch mit Stefan Niemann, wie er den nächtlichen Großangriff erlebt hat. Er beschreibt, wie das massive Bombardement sein persönliches Sicherheitsgefühl verändert hat und wie die Menschen in Kiew der Bedrohung durch Russlands Militär trotzen. Dass die Zivilbevölkerung sich dem Terror aus der Luft beuge, sei kaum zu erwarten.Im Gespräch mit Stefan analysiert Kai Küstner die von Putin als Wunderwaffe gepriesene Oreschnik-Rakete, die nun zum dritten Mal in der Ukraine einschlug. Laut Putin fliegt sie mit 10facher Schallgeschwindigkeit und ist nicht abfangbar. Warum es daran Zweifel gibt, warum sich russische Militärblogger über die geringe Zerstörungskraft lustig machen und warum Europa und die NATO sich zwar gegen diese ballistische Rakete wappnen, sich aber nicht einschüchtern lassen sollten, vertieft Kai in dieser Ausgabe. Er schaut auch auf den Widerspruch zwischen neuen US-Angriffen im Iran und einer vermeintlich kurz bevorstehenden Einigung bei den Verhandlungen beider Seiten. Kai erklärt, dass es zunächst mal um ein Rahmenabkommen als Basis für weitere Gespräche geht. Eine Einigung ist auch deshalb so kompliziert, weil der Iran Sanktionserleichterungen will. US-Präsident Trump wird vermeiden wollen, dass ein möglicher "Deal" allzu sehr dem Atomabkommen von 2015 gleicht, das er in seiner ersten Amtszeit gekündigt hatte.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe beleuchtet Stefan Niemann mit Julia Weigelt die sogenannte regelbasierte internationale Ordnung. Julia erklärt, dass diese auf dem Völkerrecht basiert, aber von verschiedenen Nationen unterschiedlich ausgelegt wird. Der Umgang mit dieser Ordnung habe sich in den vergangenen Jahren verändert. So hätten die USA zum Beispiel mit Blick auf den Krieg gegen Iran gar nicht versucht, diesen völkerrechtlich zu legitimieren. Julia beschreibt auch, welche Kritik Länder des globalen Südens am Konzept der regelbasierten Ordnung haben, wie China versucht, ein alternatives internationales Ordnungsmodell zu etablieren und welchen Weg es gibt, das bestehende System zu verbessern.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlWunderwaffe "Oreschnik"?https://www.kyivpost.com/post/76801Deutsche Außenpolitik und das Leitbild der "regelbasierten internationalen Ordnung" - Herausforderungen durch China, Russland und die USA (SWP)https://www.swp-berlin.org/publications/products/studien/2026S05_Regelbasierte_internationale_Ordnung.pdf2030-Agenda der Vereinten Nationen mit 17 Nachhaltigkeitszielenhttps://www.bundesumweltministerium.de/themen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsziele-sdgs
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenIn diesem eindringlichen Interview schildert Christian seinen Weg vom zufälligen Opfer einer Entführung in Hannover bis hin zum Kampf für Gerechtigkeit vor Gericht. Der ehemalige Fertigungsleiter nimmt die Zuschauer mit in die schrecklichen 36 Stunden seiner Gefangenschaft, in denen er unter Waffengewalt festgehalten und erpresst wurde. Gemeinsam mit den Gastgebern analysiert er das Sicherheitsgefühl in deutschen Großstädten, das Versagen bürokratischer Abläufe bei der Polizei und die ernüchternde Realität unseres Rechtssystems. Diese bewegende Geschichte beleuchtet nicht nur die psychologischen Folgen eines solchen Traumas, sondern deckt auch erschreckende Lücken in der Strafverfolgung auf. Mit einem Blick auf den Täter-Opfer-Ausgleich und die mangelnde Abschreckung durch das aktuelle Strafrecht, regt dieses Video zum Nachdenken über gesellschaftliche Werte und notwendige Reformen an. Es ist ein Plädoyer für mehr Sicherheit, Transparenz und ein Rechtssystem, das Betroffene in den Mittelpunkt stellt, anstatt sie durch bürokratische Hürden zusätzlich zu belasten.► Zu den Anlaufstellen für Gewaltopfer:https://www.bmas.de/DE/Soziales/Soziale-Entschaedigung/Antragstellung/antragstellung.htmlhttps://weisser-ring.de/https://www.hilfe-info.de/Webs/hilfeinfo/DE/HilfeUndBeratung/AnsprechpartnerUndBeratungsstellen/EinrichtungenOpferhilfe/EinrichtungenDerOpferhilfe_node.htmlAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
In dieser Folge des CANIS Podcasts sprechen Rainer Dorenkamp und Iona über den Einsatz der Schleppleine im Alltag und im Training. Wann macht eine kurze Leine Sinn und wann eine Schleppleine? Wo liegt der Unterschied zwischen Rollleine und Schleppleine im Gebrauch? Welche Funktion hat die Schleppleine im Training und welche Fehler sollten vermieden werden? Außerdem geht es um typische Situationen im Alltag, um Sicherheitsaspekte und darum, wie sehr das eigene Sicherheitsgefühl dabei eine Rolle spielt.
Streit gehört zu Partnerschaften. Aber die Art, wie wir streiten, prägt auch unsere Kinder – ihre Streitkultur, ihr Sicherheitsgefühl, ihr Bild von Beziehungen. In dieser Folge spricht Anne Hackenberger mit Nervensystem-Expertin Ulrica Barandun darüber, was wirklich passiert, wenn wir uns mit unserem Partner, unserer Partnerin in die Haare kriegen. Warum reagieren wir so schnell und so heftig? Warum landen Konflikte zwischen Eltern so oft bei den Kindern? Und was können wir tun, bevor der nächste Sturm aufzieht? Ulrica teilt ehrlich aus ihrem eigenen Alltag – von einem Fastnachtsmorgen mit zu wenig Schlaf und zu viel Mental Load. Und sie erklärt, was "die Ladung bewegen" wirklich bedeutet: nicht unterdrücken, nicht explodieren, sondern einen neuen Weg lernen. Das Gute: Du musst nicht warten, bis dein Partner auch mitmacht. Wer das eigene Nervensystem reguliert, verändert das ganze System – still, aber wirksam. Im April findet unser zweiteiligen Workshop statt: Frieden in der Partnerschaft – raus aus automatischen Streitmustern. Wir freuen uns sehr, wenn Du unseren Podcast unterstützt, in dem Du uns eine Bewertung da lässt oder uns weiterempfiehlst. Eine kleine Geste mit großer Wirkung. Shownotes:
Warum wünschen sich manche Menschen, Steffi „bis ans Lebensende“ als Coach an ihrer Seite zu haben? In dieser Folge beantwortet Steffi Christian gemeinsam mit Emma genau diese Frage – ehrlich, klar und sehr praxisnah. Es geht um blinde Flecken, die wir selbst nicht sehen können, um den Unterschied zwischen „Funktionsmodus“ und „Schöpfermodus“ – und um das, was viele unterschätzen: Manchmal brauchst du nicht mehr Disziplin, sondern ein Feld, das dich hält, wenn alte Themen hochkommen. Steffi spricht außerdem über 24/7 Support als Sicherheitsgefühl (nicht als Abhängigkeit), über Selbstverantwortung, und warum gute Coaches nicht retten, sondern dich so fragen, dass du dich selbst wieder findest.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Drei Konfliktfelder, drei Perspektiven: Zuerst geht es um den Irankrieg und den Streit zwischen den USA, Deutschland und der NATO. Danach folgt der Blick auf illegale Graffitis in Saarbrücken und ihre Wirkung auf das Stadtbild und Sicherheitsgefühl. Zum Schluss rückt die Geschichte der Denunziation in den Fokus – von Judas bis in die Diktaturen der Moderne.
Wann fühlt sich Sexualität wirklich sicher an? Und wovon hängt dieses Gefühl eigentlich ab? Es wird gerade viel über innere Sicherheit, Nervensystem und Selbstregulation gesprochen - und das ist wichtig. Aber Sicherheit in der Sexualität entsteht nicht nur in uns selbst. Sie entsteht auch durch den anderen Menschen, durch das, was zwischen zwei Menschen passiert, und durch den Rahmen, in dem wir uns begegnen. In dieser Folge spreche ich darüber, – was innere Sicherheit in der Sexualität bedeutet, – wie dein Gegenüber zu deinem Sicherheitsgefühl beiträgt, – was zwischenmenschliche Sicherheit eigentlich ist, – und warum auch äußere Umstände eine größere Rolle spielen, als viele denken. Es geht um Verantwortung, um Wahrnehmung, um Körper und um Nervensysteme - und um die Frage, was wir selbst dazu beitragen können, dass Sexualität sich für uns und für andere wirklich sicher anfühlt. Eine Folge für Frauen und Männer. Für Menschen in Beziehungen, für Menschen im Dating, und für alle, die sich fragen, wie Sexualität nicht nur aufregend, sondern auch entspannt und sicher sein kann.
In dieser Folge hinterfrage ich, ob eine Million Franken tatsächlich ausreicht, um sich in der Schweiz reich zu nennen. Ich teile mit euch meine persönliche Definition von Reichtum, bei der es weniger um eine fixe Zahl, sondern vielmehr um die Freiheit geht, nicht mehr aufs Geld schauen zu müssen. Ausserdem erkläre ich den mathematischen Wendepunkt, an dem dein Cashflow deinen Lebensstil komplett trägt und du per Definition reich bist. Abschliessend erfahrt ihr, warum für das ultimative Sicherheitsgefühl in der Schweiz oft erst ein Vermögen zwischen 3 und 5 Millionen Franken nötig ist.
Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter werden immer häufiger angegriffen. Die Gewerkschaft sorgt für ein besseres Sicherheitsgefühl mit einem Training. Bilanz der Polizei Essen: Im letzten Jahr sind mehr Menschen bei Unfällen gestorben als im Jahr davor. Am Hauptbahnhof in Duisburg wurde ein Blindgänger gefunden. Der Blindgänger wird noch am Abend entschärft. Der Hauptbahnhof ist deshalb gesperrt.
KI-Videotools werden rasend schnell besser. Veo 3 und Nano Banana 2 können in Minuten produzieren, wofür früher Teams, Budget und Drehtage nötig waren. Aber was bedeutet das wirklich für das Lernen? In dieser Episode nehme ich keine Tool-Bedienung durch – das gibt's im YouTube-Video. Hier geht es um die Fragen dahinter: Was macht visuelle Qualität mit kognitiver Belastung? Wann entsteht echte Tiefenverarbeitung – und wann nur der Eindruck davon? Und warum scheitert Transfer so verlässlich, egal wie gut das Video aussieht? Das ist außerdem mein erstes Experiment mit getrennten Formaten: YouTube und Podcast erzählen heute nicht dasselbe. Am Ende der Episode erfährst du, was ich von dir dazu wissen möchte.
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Carlos Ghosn, einem der einflussreichsten Topmanager der globalen Automobilindustrie. Als früherer CEO und Chairman von Renault und Nissan hat er zentrale strategische Entscheidungen getroffen und die Elektromobilität früh mitgeprägt. Heute analysiert er die Branche von außen – nüchtern, strategisch und mit klaren Schlussfolgerungen. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die globale Verschiebung der Kräfte im Automobilmarkt. Ghosn erklärt, warum der Aufstieg chinesischer Hersteller kein Zufall ist, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Industriepolitik mit klaren Prioritäten, langfristiger Planung und massiven Investitionen in Batterien, Rohstoffe und Ladeinfrastruktur. Europa dagegen beschreibt er als passiv – geprägt von politischem Stop-and-Go, fehlender Planungssicherheit und mangelndem Fokus. Besonders kritisch sieht Ghosn den Versuch, zu viele Antriebstechnologien parallel zu verfolgen. Technologieoffenheit klinge gut, führe in der Praxis aber zu Mittelmaß. Entscheidend seien klare strategische Entscheidungen, verlässliche Rahmenbedingungen und eine flächendeckende Ladeinfrastruktur. Reichweite allein reiche nicht aus, entscheidend sei das Sicherheitsgefühl der Nutzer. Auch das Verhältnis zwischen Staat und Industrie ordnet Ghosn ein. Erfolgreiche Industriepolitik bedeute, klare Ziele zu setzen und den Unternehmen die Umsetzung zu überlassen. Mit Blick auf die Zukunft erwartet er einen wachsenden Einfluss chinesischer Konzerne in Europa – direkt oder indirekt. Seine zentrale Botschaft: Europa hat noch Chancen, aber nur mit Fokus, Konsequenz und klaren Entscheidungen. Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen. Heute ausnahmsweise in englisch.
Berrazouane, Ismael www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Vom diffusen Bauchgefühl zur klaren Struktur. finanz-heldin Franzi erzählt, wie sie durch das finanz-heldinnen Training den entscheidenden Schubs bekommen hat, um ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. In dieser Folge spricht sie darüber: • warum Verbindlichkeit wichtig ist • wie sie ihre Rentenlücke berechnet hat und was das in ihr ausgelöst hat • welche Rolle Wissen für ihr Sicherheitsgefühl spielt • und warum sie 2026 zum Jahr für neues Finanzwissen machen will Bleib mit uns in Kontakt! App: https://finanzheldinnen.comdirect.de Website: https://finanz-heldinnen.de/ Instagram: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Finanzplaner: https://finanz-heldinnen.de/planer Mehr über Franzi: LinkedIn: linkedin.com/in/franziska-bluhm-13981b19a Instagram: https://www.instagram.com/franziska_bluhm?igsh=MXBnbXBxbnNqZTZmZQ%3D%3D&utm_source=qr
Der Malteser Hausnotruf in Eichstätt bietet älteren und hilfsbedürftigen Menschen ein zusätzliches Sicherheitsgefühl in den eigenen vier Wänden. Im Notfall kann per Knopfdruck sofort Hilfe angefordert werden, so dass schnelle Unterstützung rund um die Uhr gewährleistet ist. Wie das konkret funktioniert, darüber berichtet Bernhard Löhlein.
Blickt man auf die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte im Nahost-Konflikt, dann ist eigentlich nichts besser geworden. Palästinenser im Westjordanland leiden immer mehr unter der israelischen Besatzung: Dort sind Gewalt durch radikale Siedler, Militäreinsätze und Vertreibungen an der Tagesordnung. Im Gazastreifen versucht eine Bevölkerung nach über zwei Jahren Krieg zu überleben, ihre Zukunft ist völlig unklar. Bei den meisten Israelis ist das Sicherheitsgefühl nach dem Terror des 7. Oktober nachhaltig gestört. Und auf beiden Seiten gibt es nicht mehr viele Menschen, die an ein friedliches Zusammenleben glauben oder gar an eine Lösung des Konflikts. Aber es gibt diese Menschen. Es sind wenige, oft werden sie für naiv gehalten, belächelt oder angefeindet. Doch sie verbindet, dass sie der Überzeugung sind, dass ein Zusammenleben in der Region zwischen Palästinensern und Israelis nur gemeinsam möglich ist.Wir haben einige dieser Menschen getroffen und begleitet und nach den Gründen für Ihre Hoffnung gefragt. Warum können Sie überhaupt noch auf Frieden hoffen, nach all dem, was passiert ist? Und was treibt sie an? Eine unwahrscheinliche Geschichte über Menschen, die trotz allem an Frieden glauben.
Die Zuger Polizei will mit mehr Bürgernähe das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung steigern. Seit Anfang Jahr sind deswegen fünf Ortspolizisten unterwegs. Aufgabe der Ortspolizei sei es, präsent zu sein, Netzwerke zu knüpfen und Ansprechperson zu sein. Weiter in der Sendung: · Die Journalismusschule MAZ baut mehrere Stellen ab. · Der Entlebucher Ivo Zihlmann ist als Servicemann dafür verantwortlich, dass Marco Odermatts Ski in Wengen schnell sind. · Die Luzerner Stadtregierung steht hinter den Plänen eines unterirdischen Durchgangsbahnhofs in Luzern.
Die Polizei Essen hat eine neue Einheit. Die soll das Sicherheitsgefühl in Essen steigern. In Rüttenscheid ist am Landgericht ein Prozess nach einer großen Schlägerei gestartet. Die Kfz-Zulassungsstelle ist ab heute nicht mehr in Steele, sondern im Westviertel. Im Essener Norden geht es mit der Emil Emscher-Fläche voran. Nicht alle Mülltonnen in Essen können geleert werden. Schuld ist die Glätte. Gute Nachrichten von der Emscher: Die ist seit einiger Zeit abwasserfrei und erholt sich langsam.
Zehn Jahre nach den massenhaften sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16 auf der Kölner Domplatte zieht die Journalistin Anabel Schunke im Gespräch mit Maximilian Tichy eine ernüchternde Bilanz. Sie schildert, wie sie damals als Erstes über Hinweise aus der Bevölkerung von den Ereignissen erfuhr, während Polizei und große Medien die Vorfälle zunächst verharmlosten oder verschwiegen. Erst als das Ausmaß nicht mehr zu leugnen war, setzte eine zögerliche Berichterstattung ein, die aus ihrer Sicht bis heute sinnbildlich für den Umgang mit unbequemen Wahrheiten steht. Schunke kritisiert besonders die geringe strafrechtliche Aufarbeitung der Taten. Trotz hunderter ermittelter Tatverdächtiger und weit über tausend Geschädigter kam es nur zu wenigen Verurteilungen, meist mit milden Strafen ohne nachhaltige Konsequenzen. Nur eine Handvoll Haftstrafen wurden verhängt. Dieses Missverhältnis zerstört das Vertrauen in Rechtsstaat und Justiz nachhaltig und sendet ein Signal der Hilflosigkeit, auch an andere potenzielle Verbrecher. Auch in diesem Jahr war die Silvesternacht in deutschen Großstädten gefährlich. Gewalt gegen Polizei, Rettungskräfte und Passanten wurde als „weitgehend friedlich“ dargestellt, obwohl die Realität eine andere ist. Schunke sieht darin eine Fortsetzung der Beschwichtigungspolitik und einen klaren Zusammenhang mit migrationspolitischen Fehlentscheidungen sowie fehlender staatlicher Durchsetzungskraft. Städte unterschieden sich ihrer Ansicht nach vor allem darin, wie konsequent Politik, Polizei und Justiz auftreten. Besonders deutlich sind die gesellschaftlichen Folgen für Frauen. Schunke beschreibt, wie die Ereignisse von Köln eine Zäsur markierten und das Sicherheitsgefühl vieler Frauen nachhaltig veränderten. Große Menschenansammlungen, insbesondere an Silvester, werden nun bewusst gemieden, Frauen sind aus dem öffentlichen Raum, nicht nur an Silvester, weitgehend verschwunden; ohne dass dies eine breite politische oder gesellschaftliche Debatte auslöst.
In der neuen Folge „Anruf bei Simon Messner" stellt unser Kolumnist Simon Messner die Frage, warum aktuell so viele Unfälle in den Bergen passieren. Seine Vermutung: Die einfache Zugänglichkeit der Berge und ein trügerisches Sicherheitsgefühl vieler Bergsteigerinnen und Bergsteiger spielen dabei eine große Rolle. +++++ Bergwelten – der Podcast über Höhen und Tiefen – ist eine Produktion des Red Bull Media House. Bewertet unseren Podcast und besucht uns auf Facebook, Instagram, TikTok oder auf unserer Website.
In der heutigen Folge erzählt Lisa von ihren zwei Geburten. Ihre erste Tochter kam per geplantem Kaiserschnitt aufgrund einer Beckenendlage zur Welt. Ihre zweite Tochter hat Lisa vaginal geboren und hatte die gleiche Ärztin an ihrer Seite, die auch den Kaiserschnitt bei der ersten Geburt durchgeführt hat. Lisas Geschichte verdeutlicht, wie wichtig eine gute Beziehung zum Geburtsteam für das Sicherheitsgefühl der Mutter ist und dass Interventionen, wenn sie gut kommuniziert und achtsam durchgeführt werden, keinesfalls das Geburtserlebnis trüben. *** Hier kannst du eine Google Review für den Podcast schreiben und damit dazu beitragen, dass mehr Frauen authentische Geburtsgeschichten hören können. Unterstütze den Podcast finanziell auf buymeacoffee.com/geburt. Zum MutterKultur Substack geht es hier entlang. Den Geburtsgeschichten Instagram Kanal findest du hier. Folge direkt herunterladen
Obwohl das Pendel aktuell wieder stärker in Richtung Arbeitgebermarkt ausschlägt: um den Faktor Mensch kommt keine Organisation herum.Eine Unternehmenskultur, die starke Ergebnisse hervorbringt, bietet den Mitarbeiter:innen vor allem eines. Psychologische Sicherheit.Aber damit wir hier nicht ins Buzzword-Bingo abdriften – Franziska, was genau ist psychologische Sicherheit im Arbeitskontext eigentlich:Laut Kulturexpertin und Podcastgast Franziska Meyer braucht es Arbeitsplatzsicherheit, Transparenz und eine offene Feedback- und Fehlerkultur, damit sich die Teammitglieder sicher fühlen und ihr Potenzial entfalten können.Im Gespräch mit Host Franziska erklärt sie aber nicht nur ihr Verständnis vom Konzept psychologischer Sicherheit, sondern gibt auch Impulse und Tipps, wie du mit Tools aus dem Coaching-Werkzeugkasten und aktiver Arbeit an der Unternehmenskultur das Sicherheitsgefühl deiner Mitarbeiter:innen stärkst.Höre jetzt rein und finde heraus, wie du als HR-Professional den Unterschied machst: 00:00–02:42 HR-Ausbildung, Wirtschaftspsychologie im Studium, Coaching Ausbildung – die Mischung, aus der PeopleO entstanden ist. 02:43–08:36 Wie funktioniert eine Kulturanalyse? 08:37–11:34 Psychologische Sicherheit – die Grundlage einer guten Unternehmenskultur. 11:35–14:43 Um den Faktor Mensch kommt kein Unternehmen drumherum. 14:44–17:28 HR mit Coaching-Power: die Organisation von innen heraus stärken & entwickeln. 17:29–25:28 Coaching Skills dürfen in deinem HR-Werkzeugkoffer nicht fehlen! 25:29–28:11 Hätte Franziska das mal früher gewusst … 28:12–30:22 Franziskas Hot Take: Ohne Selbstführung keine gute Teamführung.Die Extra-Dosis Recruiting-WissenWerde Expert:in für Organisationsentwicklung: Unternehmenskultur: diese 13 Bücher bringen dich weiter So löst du Konflikte in Meetings Mitarbeiterführung: mit 8 Tipps zum ErfolgAls Gründerin von PeopleO unterstützt Franziska Startups und KMU dabei, ihre Unternehmenskultur weiterzuentwickeln. Jetzt vernetzen!Besuche die Website von PeopleO: www.people-o.deWorkwise ist der Recruiting-Partner für kleine und mittlere Unternehmen. Wir unterstützen dich bei der Optimierung und Vermarktung deiner Jobangebote auf 350+ Kanälen. Derzeit hilft Workwise über 2.000 Unternehmen dabei, passende Fachkräfte zu finden. Sei 2.001 und werde zu unserer nächsten Erfolgsgeschichte
In den letzten Jahren ist es immer wieder zu Anschlägen auf Weihnachtsmärkte gekommen. Wie steht es um das Sicherheitsgefühl der Deutschen und was hilft wirklich? Einordnungen von einer Expertin.
Polizei, Gemeinden und Anwohnende erachten die Sicherheit und das Sicherheitsgefühl rund um kantonale Asylunterkünfte als gut. Dies zeigt ein Bericht, den das Kantonsparlament von der Regierung verlangt hat. Weiter in der Sendung: · LU: In der Stadt Luzern soll bis 2040 knapp die Hälfte der öffentlichen Parkplätze verschwinden. · BE: Die Frage, wer in Berns Notschlafstellen ein Bett bekommen soll, beschäftigt die Politik. · BS/BL: Die Opferhilfe der beiden Basel ist neu rund um die Uhr erreichbar.
Winterthur gilt zwar immer noch als sicherste Grossstadt der Schweiz. Doch viele Einwohnerinnen und Einwohner wünschen sich jetzt mehr Polizeipräsenz. Weitere Themen: · Im Kanton Zürich sollen private Alters- und Pflegheime nicht verpflichtet werden, Sterbehilfe-Organisationen in ihren Räumen zuzulassen. · Ein Uber-Fahrer soll in Zürich drei Frauen sexuell missbraucht haben. Er steht vor Gericht.
Nach Beginn des Ukraine-Krieges explodierten die Gaspreise. Die Österreicher erleben derzeit einen zweiten Gaspreisschock. Da die Industrie weniger verbraucht und die Zahl der Nutzer sinkt, steigt der Preis für die verbleibenden Kunden drastisch. Der Energieunternehmer Thomas Eisenhuth analysiert die Lage. Mit der Publizistin Eva Demmerle unterhalten wir uns über die Pläne der EU-Kommission bei der LGBTQI+-Gleichstellungsstrategie. Im Finanzmarkt geht der Trend weg von Queerness und Klimaschutz: Die ESG-Kriterien bröckeln, eine Bankenallianz für Klimapolitik wird aufgelöst. Hintergründe dazu von dem Investmentstrategen Rolf B. Pieper. Und Lena von der „Jungen Freiheit“ teilt ihre Einschätzung über das Sicherheitsgefühl junger Frauen in Deutschland.
Die hohen Zölle aus den USA für Waren aus der Schweiz beeinflussen nun auch die Wirtschaftsprognosen in der Schweiz: Für das Jahr 2026 erwartet das Seco noch ein Wachstum von 0,8 Prozent, nach bislang 1,2 Prozent. Gibt es nun Bestrebungen, stärker mit anderen Partnern zu handeln? Weitere Themen: Die grossen europäischen Lastwagenbauer haben mittlerweile auch bei den elektrisch betriebenen Fahrzeugen diverse Modelle auf dem Markt. Auch ein kleiner Schweizer Hersteller mischt mit: Die Winterthurer Designwerk AG baut elektrische Speziallastwagen - vom Müllwagen bis hin zum Betonmischer. Die Brugger Stadtregierung hat vor einer Woche auf ihrem Neumarktplatz ein Alkoholkonsumverbot verhängt. Für die Schweiz ist ein solches Verbot aussergewöhnlich. Aber offenbar war das Sicherheitsgefühl derart beeinträchtig, dass sich die Stadt entschieden hat, hart durchzugreifen.
Was bedeutet Sicherheit für dich? Ist es ein Haus, Geld auf dem Konto, ein Auto – oder das Wissen, dass du jederzeit jemanden anrufen kannst? Und was bedeutet finanzielle Sicherheit für dich? In dieser Folge spricht die renommierte deutsche NLP Master-Trainerin und Coach Wiebke Lüth über unterschiedliche Vorstellungen von Sicherheit, über finanzielle Stabilität, emotionale Geborgenheit und die Frage, wie du dein eigenes Sicherheitsgefühl klarer erkennst. Eine Einladung, dich selbst zu hinterfragen, deine Definition von Sicherheit neu zu entdecken – und die Gelegenheit zu nutzen, in dieser Woche bewusst über dich nachzudenken. Mehr unter webseite: www.fresh-academy.de Instagram: @ nlp.fresh-academy.de @wiebkeluth Facebook: NLP fresh-up Podcast fresh-academy Wiebke Lüth
**Anzeige** Kriege, Klimawandel, politische Unsicherheiten – die Weltlage beeinflusst längst nicht mehr nur die Schlagzeilen, sondern auch direkt unser Sicherheitsgefühl. Und sie wirft eine zentrale Frage auf: Was mache ich eigentlich mit meinem Geld? – Antworten darauf liefert Heinz Bednar, CEO der Erste Asset Management, im „Presse“-Podcast.
Wenn jemand im Kanton Zürich eine Klimaanlage installieren will, kann das ziemlich kompliziert werden: Viele Anforderungen und es braucht eine Baubewilligung. Auch läuft es in jeder Gemeinde ein wenig anders. Nun wollen die Grünliberalen, dass dies einfacher möglich sein soll. Weitere Themen: · Flughafen Zürich mit Grossandrang: Swiss indes nicht von Streiks betroffen. · Vorschau zum Saisonstart der Fussball-Super-League. · Regionaljournal-Sommerserie "Sicher isch sicher", Teil 10: Sicherheitsgefühl in Basel.
Ein stabiles Sicherheitsgefühl im Leben mit ADHS? Gar nicht so leicht. In dieser Folge erzähle ich, warum es oft verloren geht und was im Alltag alles dazu beiträgt: chaotische Wohnungen, überfordernde To-do-Listen, finanzielle Sorgen, Perfektionismus, Reizüberflutung.Ich teile eigene Erfahrungen und Eindrücke aus dem Coaching. Was hilft wirklich, um wieder Halt zu finden? Wie können wir unser Nervensystem beruhigen und uns Stück für Stück ein Leben bauen, das sich stabiler anfühlt – auch wenn nicht alles perfekt läuft?Mein Steadyaccount für Coaching, Community und Austausch oder einfach für das gute Gefühl, unabhängige ADHS-Arbeit zu ermöglichen.Mehr von mir:Instagram: @kathryn.rohwederMail: info@adhs-perspektiven.de Website: https://adhs-perspektiven.deproduziert von podcastly
Wo geht ihr nicht gerne im Halbdunkeln her? Welchen Bereich meidet ihr? Und: sind solche Bereiche wirklich Kriminalitätsschwerpunkte? Oder ist nur das subjektive Sicherheitsgefühl negativ? Wir sprechen Klartext! Was können wir alle tun, um Hagen - auch gefühlt - sicherer zu machen? Was wünschen wir uns von Polizei und Ordnungsamt - und was schreiben die Einsatzkräfte auf den Wunschzettel? Robin Hiermer spricht auf dem Berliner Platz mit Polizei-Pressesprecher Tino Schäfer und Julian Gante vom Ordnungsamt. Inklusive einiger Unterbrechungen...
In Zürcher Schulen, Ämtern und Direktionen gibt es teilweise grössere Mängel beim Datenschutz. Zu diesem Schluss kommt die kantonale Datenschutzbeauftragte nach zahlreichen Kontrollen. Ein Problem stellen etwa veraltete Betriebssysteme auf Computern dar. Die weiteren Themen: · Das Bundesasylzentrum in Rümlang kann auf Geheiss des Bundesgerichts gebaut werden. · An der Pride in Zürich soll eine spezielle App das Sicherheitsgefühl erhöhen. · Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich verlegt eine neue Stromleitung unter dem Zürichsee.
In dieser Folge dreht es sich thematisch unter anderem um das Schlaf- und Ruheverhalten von Pferden. Warum legen sich manche Pferde kaum hin? Woran kann es liegen, wenn dein Pferd nie liegt – oder im Gegenteil auffällig oft? Jenny teilt ihre Erfahrungen mit Benny, AC/DC und Klex und erklärt, was es mit Rangordnung, Herdenstruktur und dem Sicherheitsgefühl im Stall auf sich hat.
Der Terror der Hamas und der Krieg in Gaza haben in der Schweiz eine Antisemitismuswelle ausgelöst. Diese ebbe leicht ab, die Zahl von antisemitischen Vorfällen bleibt aber auf sehr hohem Niveau. Dies zeigt der neuste Antisemitismusbericht des Schweizerisch Israelitischen Gemeindebundes. Insgesamt haben der SIG und die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus im letzten Jahr 221 antisemitische Fälle registriert, darunter 11 Tätlichkeiten. Im Tagesgespräch erzählt Ralph Friedländer, wie sich das Sicherheitsgefühl der Jüdinnen und Juden in der Schweiz verändert hat, wie Antisemitismus zu definieren ist, aus welchen Lagern er kommt und was dagegen unternommen werden muss. Friedländer ist seit rund 10 Monaten Präsident des Schweizerisch Israelitischen Gemeindebundes.
Ein Video, auf dem eine Frau von mehreren Männern zusammengeschlagen wird, eine Vergewaltigung auf dem Heimweg: Mehrere Fälle von Gewalt gegen Frauen haben in Schaffhausen für Schlagzeilen gesorgt. Passiert sind diese Taten nach dem Ausgang, in belebten Quartieren oder auf offener Strasse. Viele Menschen aus Schaffhausen haben sich danach gefragt: Wie sicher sind sie noch im Nachtleben oder auf dem Nachhauseweg?Zwei junge Frauen haben beschlossen, etwas dagegen zu unternehmen. Sie gründeten einen kostenlosen Fahrdienst und stiessen auf grosse Hilfsbereitschaft. Dazu sollen Plakate und Aufkleber in Bars und Restaurants Informationen für Opfer und Personal verbreiten.Was erzählt das Beispiel Schaffhausen über das Sicherheitsgefühl in Schweizer Städten? Und warum hat dieses private Engagement so viele Reaktionen ausgelöst?Darüber spricht Inlandredaktorin und Tagesleiterin Anja Burri in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie hat die beiden Frauen hinter «Get Home Safe» porträtiert und mit ihnen über ihr Engagement gesprochen.Host: Mirja GabathulerGast: Anja BurriProduktion: Sibylle Hartmann, Sara SpreiterMehr zum Thema: Gewalt gegen Frauen: Die Tat spielte sich in ihrer Nachbarschaft ab, jetzt kämpfen die zwei Frauen aktiv gegen die Angst anObergericht bestätigt Einstellung des Verfahrens im Fall von F. W.Prügelattacke in Schaffhausen: «Ich habe eine Frau geschlagen. Ich muss mich in den Boden schämen»Eine Prügelattacke schockiert die SchweizSchaffhauser Regierung geht gegen die «Rundschau» vor Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Fünf Jahre nach Beginn der Covid19-Pandemie sind die Folgen noch immer zu spüren. Die Lockdowns haben vor allem Selbständige, Alleinerziehende, Frauen getroffen. Viele von ihnen stehen finanziell schlechter da als vor Corona. Jugendliche haben ihre Lerndefizite zum großen Teil wieder aufgeholt, aber ihr Sicherheitsgefühl ist erschüttert. Sozialwissenschaftler haben jetzt erste belastbare Daten. Wir klären in diesem Podcast, wie stark das Virus unsere Gesellschaft immer noch spaltet. Habt Ihr Feedback? Anregungen? Schreibt uns gerne oder schickt eine Sprachnachricht: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de
Terror, Trauer, Trauma: Eine Stadt im Ausnahmezustand. In der heutigen Episode analysieren Philip Hopf und Kiarash Hossainpour die Hintergründe des verheerenden Anschlags auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Sie beleuchten die Entwicklungen der ersten Stunden und untersuchen die widersprüchlichen Signale zum möglichen Motiv des Täters. Wie konnte es zu dieser Tragödie kommen? Was bedeutet der Anschlag für das Sicherheitsgefühl in der Vorweihnachtszeit? Welche Rolle spielt die Migrations- und Integrationsdebatte in der Aufarbeitung? Eine facettenreiche Diskussion über Sicherheit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Herausforderungen einer offenen Gesellschaft. Quellen: https://hosshopf.notion.site/Der-Anschlag-in-Magdeburg-1637066c0c5a80c1aa1eca5e562d447e
Am 7. Oktober 2023 überfielen Hamas-Terroristen Israel und töteten rund 1200 Menschen und verschleppten 250 Geiseln in den Gazastreifen. Der Angriff und die Gewalteskalation danach hinterliess ein kollektives Trauma bei den Menschen in der Region. Wie kann man von sowas heilen? Ein kollektives Trauma beinträchtige das Sicherheitsgefühl einer Gesellschaft und könne dazu führen, dass Einzelpersonen und eine Gesellschaft in einem sogenannten "Dramadreieck" stecken bleiben, sagt Psychologin Johanna Hersberger. Was das genau ist, erklärt sie in dieser Folge. Ausserdem sagt sie, solche Traumata könnten an kommende Generationen weitergegeben werden, auch an Kinder, die noch gar nicht geboren sind und das Ereignis selbst gar nicht miterlebt haben. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: Johanna Hersberger, Psychologin und Psychotherapeutin ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Lukas Siegfried - Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
„Das bestimmende Gefühl nach dem Attentat in Solingen ist die Ohnmacht,“ meint Markus Lanz und fragt Richard David Precht nach der aktuellen Stimmung, in dessen Solinger Geburtsstadt. Was muss die Politik tun für das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung? Hilft ein Messerverbot gegen diese Art des Terrorismus? Warum sind Ausländerbehörden nicht besser aufgestellt? Darüber sprechen Markus Lanz und Richard David Precht in dieser Folge und lassen sich im Weiteren von der Autorin und Journalistin Sineb El Masrar über die Verbreitung islamistischen Denkens in Deutschland berichten. Laut El Masrar könne man den Islamismus nicht getrennt vom Islam betrachten. Wie sie das genau meint, erklärt sie in dieser Folge.
Nach dem Terrorangriff am Wochenende in Deutschland stellt sich die Frage: Wie sicher ist die Schweiz? Forensiker Jérôme Endrass forscht zum Thema Extremismus im Zürcher Justizvollzug und an der Universität Konstanz. Er sagt, die Schweiz sei nicht mit Deutschland vergleichbar. Deutschland steht unter Schock. Das Attentat in Solingen erschüttert das Sicherheitsgefühl. Dies, nachdem am Freitagabend mutmasslich ein 26-jähriger abgewiesener Asylbewerber aus Syrien an einem Volksfest in Solingen drei Personen mit einem Messer ermordet und weitere zum Teil schwerst verletzt hatte. Die Tat wird als Terroranschlag eingestuft. Nun stellt sich auch hierzulande die Frage: Wie sicher ist die Schweiz? Forensiker Jérôme Endrass hat 400 islamistische Gefährder untersucht. Er ist stellvertretender Leiter des Zürcher Amtes für Justizvollzug und Professor für forensische Psychologie an der Universität Konstanz. Er forscht unter anderem zum Thema Extremismus.
Der britische Premierminister Rishi Sunak gesteht Niederlage ein / Ampel-Koalition legt Haushaltskonflikt bei / Laut neuem ARD-Deutschlandtrend ist das Sicherheitsgefühl der Bundesbürger*innen deutlich gesunken / Australiens Regierung kündigt Zuweisung von 100 Millionen Dollar für 33 indigene Gesundheitsinfrastrukturprojekte an / Australisches Steueramt tritt der Australian Financial Crimes Exchange bei / Israel entsendet Delegation um Abkommen zur Freilassung von Geiseln mit der Hamas auszuhandeln
Israels Premierminister Netanjahu hat weitere Kämpfe gegen die Hamas angekündigt. Im Gaza-Krieg ist also keine Entspannung in Sicht. Auch nicht zu Beginn des jüdischen Feiertags Pessach. Die freie Journalistin Gisela Dachs wohnt in Tel Aviv und spricht über den derzeitigen Kriegsalltag. Am Monatagabend beginnt das jüdische Pessach-Fest. Ein zentrales Fest im Judentum und einer der höchsten Feiertage in Israel. Doch das Fest steht im Schatten des Krieges: Israel will den militärischen Druck auf die radikal-islamistische Hamas im Gazastreifen forcieren. Kommt jetzt der militärische Grosseinsatz in Rafah? Wie wird die humanitäre Lage in Gaza in der israelischen Bevölkerung wahrgenommen? Und: Der Terrorangriff der Hamas erschütterte die israelische Bevölkerung bis ins Mark. Viele Geiseln sind immer noch nicht befreit. Auch die Gewaltspirale mit Iran eskalierte. Wie steht es um das Sicherheitsgefühl der israelischen Bevölkerung? Das Gespräch mit der Journalistin Gisela Dachs in Israel.