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Der Kanton Luzern beteiligt sich mit 20 Millionen Franken an den Einrichtungskosten der Pädagogischen Hochschule Luzern (PH) im neuen Campus Horw. Das hat der Kantonsrat entschieden. Weiter in der Sendung: · Kantonsstrasse zwischen Baldegg und Gelfingen soll sicherer und breiter werden.
Der Zürcher Kantonsrat hat die neue Strategie für das Opernhaus Zürich gutgeheissen. Die SVP kritisierte dabei insbesondere die darin festgelegten Klimaziele. Das Opernhaus erhält jährlich mehr als 90 Millionen Franken vom Kanton und gilt als eine der bedeutendsten Kulturinstitutionen der Schweiz.
Behördenmitglieder im Kanton Zürich sollen künftig auch an virtuellen Sitzungen Beschlüsse fassen dürfen. Damit will der Kantonsrat etwa die Vereinbarkeit des Behördenamts mit Beruf und Privatleben verbessern. Die Ratslinke wollte mit Einschränkungen eine «Lex-Ferienverlängerung» verhindern. Weitere Themen: · Anwohnerinnen und Anwohner wehren sich gegen Baumfällungen an der Rotbuchstrasse in der Stadt Zürich. · Swiss Football-League eröffnet Verfahren gegen GC und FCZ wegen Pyro-Vorfall. · Der Schaffhauser Kantonsrat beschliesst Ausbau der Stipendien. · Zwei Jugendliche verletzen sich bei E-Trotti-Sturz in Wettswil ZH. · Luna Wedler erhält an Zurich Film Festival Golden Eye Award.
Der Luzerner Kantonsrat hat das Geschäft zu den Unvereinbarkeiten an die zuständige Kommission zurückgewiesen. Eine Mehrheit des Kantonsrats befand, es gebe noch zu viele offene Fragen und Details, die zuerst geklärt werden müssten. Weiter in der Sendung: · EV Zug nimmt nach turbulenter Sommerpause neue Eishockey-Saison in Angriff. · Cannabis-Studie in Luzern: Legaler Cannabis-Verkauf in Apotheken fördert risikoarmen Konsum.
Der Schwyzer Regierungsrat hat dem Kantonsrat für die weitere Projektierung des Autobahnzubringers Siebnen Ausgaben von 9,9 Millionen Franken beantragt. Die rund 1,7 Kilometer lange Zubringerstrasse mit einem Tunnel soll die Anschlüsse Lachen und Reichenburg entlasten. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Schwyz plant Langsamverkehrsanlage zwischen Biberbrugg und Chaltenboden für 36 Millionen Franken. · Der Baustart für den grossen Holzmuni «Max der Uristier» in Andermatt verzögert sich bis im Frühling 2027.
Der Solothurner Kantonsrat hat den kritischen Bericht zur Solothurner Spitäler AG einstimmig zur Kenntnis genommen. Die Parteien beklagen einen Vertrauensverlust in die Führung, fordern Konsequenzen und unterstützen die von der GPK vorgeschlagenen Massnahmen. Weitere Themen in der Sendung: · Mindestabstand missachtet: Ein Wisentstier hat einen Ranger des Wisentprojekts Welschenrohr überrannt. Der Ranger musste ins Spital. · Ein Treibstoffunfall auf der Autobahnraststätte Würenlos vor einem Jahr ist die Ursache für Benzinrückstände im Limmattaler Grundwasser. Obwohl das Leitungswasser in vier Gemeinden leicht riechen kann, ist es laut Behörden gesundheitlich unbedenklich.
Heute Montag hat der Zürcher Kantonsrat einen Vorstoss für ein kantonales Handyverbot an Volksschulen überwiesen. Die Regierung muss nun entsprechende verbindliche Richtlinien prüfen. Weitere Themen: · Bank Vontobel geht 2030 nach Baar. · Winterthur senkt die Stromtarife 2027 erneut. · Die Stromtarife Schaffhausen sinken 2027.
Der Zürcher Kantonsrat hat eine SVP-Motion für ein Kopftuchverbot an Schulen überwiesen. Die Regierung soll religiöse Kopfbedeckungen für Schülerinnen und Lehrerinnen an Bildungsstätten verbieten. Weitere Themen: · Der Zürcher Kantonsrat verlangt ein Handyverbot an Schulen. · Bank Vontobel kehrt Zürich nach mehr als hundert Jahren den Rücken. · Wenig Lärmklagen wegen «Mediterranen Nächten» in Zürich. · Unwetterschäden in Zürich liegen bei rund 200 Millionen Franken. · Kanton Schaffhausen hebt Feuerverbot im Wald auf. · Strompreise in Schaffhausen und Winterthur sinken. · Uetikon: «Wheelie» endet mit Spitalaufenthalt. · Frühe Ernte bei Schaffhauser Weinbauern.
Die Zuger Steuerzahlenden sollen künftig bei guter Finanzlage von einem Steuerrabatt profitieren können. Das Zuger Kantonsparlament hat dem Anliegen nach zweiter Lesung mit 54 zu 19 Stimmen zugestimmt. Das letzte Wort haben die Stimmberechtigten. Weiter in der Sendung: · In Alpnach starten die Vorarbeiten für den Vollanschluss an die Autobahn. · In Amsterdam scheitern die Schweizerinnen an der Ruder-WM im Doppelvierer im Halbfinal.
Die St.Galler Regierung möchte Bauern, die von der Ewigkeits-Chemikalie PFAS betroffen sind, mit insgesamt 10mio Franken unterstützen. Dies unterstützt auch die vorberatende Kommission des Kantonsrat, allerdings möchte diese keinen Deckel von 400'000 Franken. Weitere Themen: · Im Calancatal werden Schulkinder wegen Unwetterschäden mit dem Helikopter in die Schule geflogen · Arboner Stadtrat kämpft um SBB-Schalter · Stadt Rapperswil-Jona möchte Curtibergbach umlegen · KI hilft im Bündner Nationalpark bei der Erkennung von Tieren
Der Schulstart im Kanton Zürich erfolgt zwar bei angenehmen Temperaturen. Doch die extremen Hitzewochen dieses Sommers wirken nach: Nach einem Rekord von 47 Hitzetagen in der Stadt Zürich wächst der Druck auf Schulen und Behörden, Lösungen für überhitzte Klassenzimmer zu finden. Weitere Themen: · Der Zürcher Kantonsrat genehmigt 60 Millionen für Energiesubventionen. · Die Schülerzahlen im Kanton Zürich stagnieren. · Förderbeiträge für die Pflege zeigen Wirkung. · Fussgängerin verletzt sich im Glattpark in Opfikon nach Kollision mit Auto schwer. · Demokratie als Theater: Zürich probt den Ernstfall.
Der Zürcher Kantonsrat hat 60 Millionen Franken für Energiesubventionen genehmigt. Mit dem Geld sollen vor allem energetische Sanierungen und der Ersatz fossiler Heizungen unterstützt werden. Weitere Themen: · Die Schülerzahlen im Kanton Zürich stagnieren. · Förderbeiträge für die Pflege zeigen Wirkung. · Wechsel an der Spitze des SIG-Konzerns in Neuhausen.
Wer unter der Hitze leidet, soll im Kanton St. Gallen künftig telefonisch Hilfe erhalten. Ein grüner Kantonsrat fordert ein Hitzetelefon. Solche Angebote gibt es teilweise auch in anderen Kantonen. Weitere Themen: · Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Wie Steinschlagschutznetze leben retten können
Heute ist die SRF-Livesendung «Donnschtig-Jass» in der Gemeinde Römerswil zu Gast. Die Leute im Dorf freuts - ob als Helferin oder als Gast. Die Festbeiz ist bereits seit 11 Uhr offen, ein Probedurchgang ist um 16.00 Uhr geplant. Um 20.05 beginnt die Show mit Auftritten von Hecht und Remo Forrer Weiter in der Sendung: · WM Viertelfinal der Schweiz: In Zug ist Freinacht, in Luzern und Nidwalden Extra-Bewilligungen für Public Viewings. · Guido Roos, Kantonsrat aus Wolhusen, will für die Mitte in die Luzerner Regierung.
Eine neue Karte hilft Menschen mit eingeschränkter Mobilität an Treppen und Co. vorbei und zeigt Wege auf, die besser funktionieren. Weitere Themen: · Zürcher Kantonsrat schützt Adressen politisch Engagierter · «Piraterie auf dem Zürichsee!»: Einbruch in Inselwirtschaft von Michel Péclard
Knapp ein Drittel der Fläche des Kantons Luzern ist bewaldet. Damit diese nicht noch grösser wird, soll es fixe Waldgrenzen geben. Das verlangt ein Vorstoss aus dem Kantonsrat. Die Regierung sieht das Anliegen zwar, will aber nicht selbst aktiv werden. Unter anderem aus Kostengründen. Weitere Themen: · Die Zuger Regierung will für mehr günstige Wohnungen sorgen. So soll der Zuger Mittelstand mehr von der Wohnbauförderung profitieren. · Der Kanton Luzern zieht nach fünf Jahren eine erste Zwischenbilanz zu seiner Klima- und Energiestrategie.
Die Luzerner Kunsthändlerin Angela Rosengart lebt nicht mehr. Die Stifterin und Direktorin des Museums Sammlung Rosengart ist am Dienstag im Alter von 94 Jahren verstorben. Der Kanton Luzern ehrte sie 2024 für ihre Verdienste mit dem Anerkennungspreis des Kantons. Weiter in der Sendung: · Bei hohen Überschüssen in der Zuger Staatskasse soll es einen Steuerrabatt geben. Die bürgerliche Mehrheit im Kantonsrat zeiget sich offen für einen solchen Rabatt. · Die Rega zeigt ab Mitte Juli die Pläne für ihren Hauptsitz in Kägiswil der Öffentlichkeit.
Zu viele Lichtquellen in der Nacht sind ungesund für Mensch und Tier. Deshalb möchte der Luzerner Kantonsrat einheitliche Massnahmen gegen die Lichtverschmutzung. Der Kanton Luzern soll prüfen, wie in der Nacht in Zukunft nur das Notwendige leuchten soll. Weiter in der Sendung: · Spatenstich für grosses Bauprojekt «an der Aa» in der Stadt Zug. · Der Kanton Luzern und die Luzerner Gemeinden haben sich bei den Standardkosten für Schulhäuser auf eine Übergangslösung geeinigt.
Die Luzerner Stimmberechtigten können über den Bau eines Sicherheitszentrums in Rothenburg abstimmen. Der Kantonsrat hat für die Realisierung des Gebäudes 276 Millionen Franken genehmigt. Der Entscheid fiel einstimmig. Weiter in der Sendung: · Kantone Schwyz und Glarus prüfen Abschuss von Jungwölfen in Ausserschwyz. · SVP des Kantons Obwalden wehrt sich mit Initiative gegen Solarpflicht.
Im Kanton Obwalden sollen nur Schweizer Staatsbürgerinnen und -bürger ins Polizeikorps aufgenommen werden können. Der Kantonsrat hat bei der Totalrevision des Polizeigesetzes die heutige Regelung verschärft. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Finanzdirektor Reto Wyss tritt bei den Wahlen 2027 nicht mehr an; die Mitte-Partei will seinen Sitz verteidigen. · Der Luzerner Stadtrat hält nichts von einer Seilbahn vom Industriegebiet Ibach bis zur Altstadt; er lehnt die Initiative «Citylink» ab. · Der EV Zug hat einen neuen Geschäftsführer: Paolo Duca übernimmt den Posten per Mitte Juli. ·
Die Bevölkerung des Kantons Luzern wächst bis 2050 voraussichtlich um 120'000 Personen auf 560'000 an. Den Umgang mit diesem Wachstum regelt der revidierte Richtplan, den der Regierungsrat dem Kantonsrat vorlegt. Weiter in der Sendung: · Der Urner Landrat will die Entschädigung bei Wolfsrissen ausweiten. · Matthias Christen übernimmt als erstes GLP-Mitglied das Präsidium des Nidwaldner Landrats. · Das Verkehrshaus Luzern eröffnet eine neue Ausstellung zur Schifffahrt auf dem Rhein.
Die Kehrichtverbrennungsanlage Turgi wird neu gebaut. Und sie soll künftig Fernwärme für das untere Aaretal produzieren. Damit springt die KVA Turgi in die Bresche für das Kernkraftwerkt Beznau, welches nach seiner Abschaltung in ein paar Jahren keine Wärme mehr produziert. Weitere Themen in der Sendung: · In den nächsten beiden Jahren werden im Kanton Solothurn keine unrentablen Buslinien gestrichen. Das hat der Kantonsrat entschieden. Man schaue aber, wie sich die Passagierzahlen entwickelten. · Der Kanton Aargau erhält rund 90 Millionen Franken aus dem Agglomerationsprogramm des Bundes. Damit werden Verkehrsprojekte realisiert. · Ein 22-jähriger Mann ist am Montagnachmittag in der Aare bei der Zurlindeninsel in Aarau ertrunken. Die genauen Hintergründe sind nicht klar.
Wie viel muss der Kanton Luzern zur Förderung der Gleichstellung tun? Diese Frage debattierte heute das Kantonsparlament aufgrund eines entsprechenden Berichts der Regierung. Weiter in der Sendung: · Beim Ballenbach im Luzernischen Escholzmatt wurde eine tote Frau und ein schwerverletzter Mann gefunden, die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. · Nach den Gesprächen zwischen dem Iran und den USA auf dem Bürgenstock zieht die Nidwaldner Polizei eine positive Bilanz zu ihrem Einsatz für die Sicherheit.
Praktikantinnen und Praktikanten sollen nur während längstens eines Jahres dem Betreuungsschlüssel von Kindertagesstätten angerechnet werden, fordert ein Vorstoss der Grünen im Zürcher Kantonsrat. Weitere Themen: - Zürcher Flughafen lockert Regeln für Flüssigkeiten im Handgepäck. - Wegen Rauchentwicklung: Kantonsschule Zürich-Nord auf dem Campus Irchel wurde evakuiert. - Tiefere Fischfangquote im Zürichsee 2025 -Winterthurer Schulen verbieten Nebst Handy auch weitere digitale Geräte.
Die Luzerner Regierung beantragt dem Kantonsrat erneut einen Kredit von 20 Millionen Franken für die Ausstattung der Räume der Pädagogischen Hochschule Luzern im Campus Horw. Eine entsprechende Vorlage war im Oktober 2025 vom Kantonsparlament zurückgewiesen worden. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinde Oberägeri kann ein neues Pflegezentrum planen. · Die Stadt Luzern will zwei weitere Bushaltestellen behindertengerecht umbauen. · Das KKL Luzern erhält eine neue Orchesterbestuhlung.
Der Zürcher Kantonsrat hat die Verlängerung der Glattalbahn vom Flughafen Zürich bis Kloten Industrie genehmigt. Das 543-Millionen-Franken-Paket beinhaltet auch Hochwasserschutz und eine neue Veloroute, gegen die sich die SVP vergeblich wehrte. Weitere Themen: · AXPO-Beteiligung sorgt für rote Köpfe im Schaffhauser Kantonsparlament · Viel zu tun für Winterthurer Extremismus-Fachstelle · Nach Nein des Stimmvolks hoffen Winterthurer Dauer-Camper beim Schützenweiher auf neue Lösung · Potato Talks: Am Zürcher Bürkliplatz sollen Kartoffel die Leute ins Gespräch bringen
Der Zürcher Kantonsrat hat die Verlängerung der Glattalbahn um rund 3.3 Kilometer vom Flughafen Zürich bis Kloten Industrie genehmigt. Das 543-Millionen-Franken-Paket beinhaltet neben dem Bahnausbau auch Hochwasserschutz und eine neue Veloroute – gegen die sich die SVP vergeblich wehrte. Weitere Themen: · Die Zürcher Nachtruhe-Initiative für mehr Schutz vor Fluglärm dürfte nicht vors Volk kommen. Der Kantonsrat hat dem Gegenvorschlag zugestimmt, womit die Initiantinnen ihre Initiative zurückziehen wollen – sofern kein Referendum ergriffen wird. · Das Spital Wetzikon erhält einen letzten zeitlichen Aufschub: Die definitive Nachlassstundung wird um sechs Monate verlängert, da offenbar der Verfkauf an eine Investorin bevorstünde. · Nach dem Nein zum modernen TCS-Campingplatz am Winterthurer Schützenweiher ist offen, wie es mit dem alten Camping dort weitergeht. Die AL lanciert deshalb eine Initiative, die das Dauercampen ausdrücklich erlauben soll.
Mit 39 Stimmen hat der Ausserrhoder Kantonsrat eine Motion zur Änderung des Wahlverfahrens für Nationalräte für erheblich erklärt. Künftig soll nicht mehr das relative Mehr genügen. Eine Standesinitiative soll dazu in Bern eine Anpassung des Bundesgesetzes über die politischen Rechte anstossen. Weitere Themen: · SAC-Hütten freuts, dass es nun eine Reservationsgebühr gibt · Einschätzungen und Erklärungen zum SVP-Wahlsieg im Kanton Glarus · Tipiti-Gründer zieht sich nach 50 Jahren zurück – das Gespräch mit Rolf Widmer über das Kindswohl
Nach einer langen Diskussion hat das St. Galler Kantonsparlament am Vormittag entschieden, das Kopftuch für Lehrpersonen zu verbieten. Dabei zeigte sich, dass mehrere Fraktionen gespalten waren. Auch andere religiöse Symbole sind von dem Verbot betroffen. Weitere Themen: · Eine neue Online-Sammlung des Landesarchivs bietet die Möglichkeit, mehr über die Geschichte des Kantons Glarus vom 19. Jahrhundert bis heute zu erfahren. Darin wurden Fotografien, Filme und Tonaufnahmen aus dem ganzen Kanton zusammengetragen und zugänglich gemacht. · Im November stimmt die Stimmbevölkerung der Stadt St. Gallen über die dritte Etappe der Flottenerneuerung der Verkehrsbetriebe ab. Dabei geht es um einen Kredit über 61 Millionen Franken. · Das Kantonsspital Graubünden überträgt seine Aktien der Fernwärme AG an die städtische Produzentin IBC Energie Wasser Chur. Auf Anfrage wollten die Verantwortlichen nicht sagen, für wie viel die Beteiligung verkauft wurde. · Die psychiatrischen Dienste Graubünden haben im vergangenen Jahr so viele Leistungen erbracht wie nie zuvor. Über 99 Prozent der stationären Betten waren ausgelastet.
Der Kanton Solothurn nimmt pro Jahr mehr als 1 Milliarde Franken Steuern ein. Die Steuerausstände pro Jahr sind 35 Prozent. Das geht aus einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage aus dem Kantonsrat hervor. Es tönt nach viel. Doch besorgt ist die Regierung nicht. Weiter in der Sendung: · Reinach (AG): Die Gemeindeversammlung bewilligte am Dienstagabend 3.3 Millionen Franken für die Sportanlage Moos. Drei Fussballplätze können nun saniert werden. Der grösste davon erhält einen Kunstrasen. Der FC Menzo-Reinach muss nicht mehr befürchten, die Lizenz für Meisterschaftspiele zu verlieren. · Inkwilersee: Das Historische Museum Bern zeigt noch bis Ende Jahr eine Ausstellung mit Fundstücken aus dem See. Es geht um das Mit- und Nebeneinander von Unesco-Weltkulturerbe (Pfahlbauten) und Tier (Biber).
Die St. Galler Bürgerlichen haben der SP-Kandidatin gestern die Wahl in eine Kommission verweigert. Nun ist klar: der bisherige Präsident macht Übergangsweise weiter, die SP diskutiert derweil über eine neue Kandidatur. Weitere Themen: · Bündner Regionalgerichte sind am Anschlag und brauchen mehr Personal. · Hilfs-Plattform von Ostschweizer Kantonen neu in mehreren Sprachen verfügbar.
Der Luzerner Regierungsrat will den Spitalstandort Wolhusen stärken. Eine Garantie für einen dauerhaften Betrieb der Geburtsabteilung will er aber nicht abgeben. Dies schreibt die Regierung in einer Antwort auf einen Vorstoss aus dem Kantonsrat. Weiter in der Sendung: · Die Obwaldner Staatsanwaltschaft muss der Strafanzeige wegen Nötigung eines früheren Mönchs gegen den Abt des Benediktinerklosters Engelberg nachgehen. · Der Kanton Luzern will mit einem Konzept die Wissenslücken zur PFAS-Belastung schliessen. · Der Kanton Zug will am Französisch ab der fünften Klasse festhalten.
Im Kanton Zürich bleibt die Behandlungsfrist für Baubewilligungsverfahren bei vier Monaten. Der Zürcher Kantonsrat hat eine Verkürzung auf drei Monate abgelehnt. Eine Mehrheit war der Meinung, dass kürzere Fristen nicht zu schnelleren Verfahren führten und der Druck auf die Behörden wachse. Weitere Themen: · Neun Zürcher Gemeinden testen bei der Abstimmung im Juni das elektronische Auszählen der Stimmzettel. · Die Stadt Winterthur stoppt den Ausbau von Schulhäusern, weil die Bevölkerung weniger schnell wächst.
Der Luzerner Regierungsrat muss einen Bericht über die Angebote in der Schuldenberatung erstellen und allfällige Lücken erfassen. Der Kantonsrat hat sich für eine solche Analyse ausgesprochen. Die Regierung setzt dafür 50'000 Franken aus dem Lotteriefonds ein. Weiter in der Sendung: · Das Richard Wagner Museum in Luzern thematisiert den Antisemitismus des Komponisten in einer neuen Sonderausstellung. · FCL-Trainer Mario Frick verabschiedet sich von den Fans nach dem letzten Heimspiel.
Im Kanton Aargau sprechen rund 40 Prozent der Kinder kein oder ungenügend gutes Deutsch, bevor sie in den Kindergarten kommen. Bei ausländischen Familien sind es 80 Prozent. Das zeigt die aktuelle Sprachstandserhebung. Weiter in der Sendung: · Die Solothurner Kirchgemeinden sollen auch in Zukunft 10 Millionen Franken für ihren Finanzausgleich erhalten. Der Regierungsrat möchte die geltende Regelung fortsetzen. Der definitive Entscheid liegt jedoch beim Kantonsrat.
Gleich drei Parteien haben nach dem Skandal um die Übermortalität am Zürcher Unispital weitere Schritte gefordert. Diese gingen von der Einsetzung einer parlamentarischen Untersuchungskommission (PUK) bis zum Einsitz der Gesundheitsdirektion im Spitalrat. Weitere Themen: · Zürcher Kantonsrat spricht sich für Förderklassen aus. · Zürcher Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ) betreute 2025 mehr Opfer von Menschenhandel. · 99 Zürcher Gemeinden ergreifen das Referendum gegen das Lehrpersonalgesetz. · Aktion der Kantonspolizei Zürich gegen internationales Geldwäscherei-Netzwerk. · Wolfsmeldung in Zollikon. · Abstimmungsvorschau zum neuen Hallensportzentrum in Schaffhausen. · Festival «Zürich tanzt»: Äthiopische Tanzperformance.
Der Zürcher Kantonsrat hat sich deutlich für die Einführung von Förderklassen ausgesprochen. Damit sollen Gemeinden die Möglichkeit haben, lernschwache und verhaltensauffällige Schülerinnen und Schüler in separaten Klassen zu unterrichten. Weitere Themen: · Zürcher Parteien wollen PUK und Einsitz im Spitalrat nach Unispital-Skandal. · Zürcher Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ) betreute 2025 mehr Opfer von Menschenhandel. · Streit um Parkplatzzahlen im Vorfeld der Abstimmung zur Parkplatzinitiative in der Stadt Zürich.
Das Zürcher Kantonsparlament hat die Amtszeit der EKZ‑Verwaltungsrätinnen und ‑räte auf zwölf Jahre begrenzt. Zudem müssen sie ihr Amt abgeben, sobald sie 70 Jahre alt werden. Gegen diese Regelung wehrten sich FDP und SVP. Sie halten die Vorgaben für unnötig. Weitere Themen: - Millionste Velofahrerin im Zürcher Stadttunnel erhält Blumenstrauss. - Petition für Tempo 30 auf bestimmten Strassen in der Stadt Schaffhausen eingereicht. - Polizei sucht nach drittem Angreifer auf einen Passanten in Effretikon.
Wegen Ausschreitungen randalierender FCZ-Fans sperrte die Stadt im Januar 2024 die Südkurve. Das gehe nicht, sagt das Verwaltungsgericht: Die Massnahme bringe keine zusätzliche Sicherheit, greife aber in die Vereinigungsfreiheit ein. Weitere Themen: - Zürcher Kantonsrat beschränkt Amtszeit von EKZ-Verwaltungsräten auf 12 Jahre. - FDP blitzt mit Beschwerde gegen Umnutzung des Kino Corso ab. - Stadt Zürich stellt für eine halbe Million Franke Wiese in Wiedikon wieder her. - ZSC-Trainer Marco Bayer muss seinen Posten räumen. - Wer liest mit? Digitalisierung der Briefpost bei Gemeinden wirft Fragen auf. - Ausblick auf die neue Saison am Zürcher Schauspielhaus.
Banken in der Schweiz sollen stärker reguliert werden. Dieses Ziel verfolgt der Bundesrat. Die Regeln, die vor allem auch die Grossbank UBS mit Sitz in Zürich betreffen, sorgen nun allerdings für Kritik. Der Kanton Zürich ist der Ansicht, dass die Vorschläge zu weit gehen. Weitere Themen: · Der Kanton Zürich führt den Dienst «Forensic Nurses» definitiv ein. · Der Zürcher Kantonsrat lehnt einen Vorstoss aus dem Parlament ab, der das Rekursrecht bei Bauprojekten einschränken will. · Im Stadtkloster in Zürich-Wiedikon leben Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen zusammen. Ein Besuch.
Die EVP nominiert Donato Sconamiglio als Kandidaten für den Zürcher Regierungsrat. Der 56‑jährige Kantonsrat tritt an, obwohl seine Partei zuletzt bei Wahlen in mehreren Zürcher Städten deutlich Sitze in den Parlamenten verloren hat. Weitere Themen: - Winterthur entwickelt Stadtrand-Park weiter - Zürcher Verwaltungsgericht verweigert Mörder und Leichenschänder frühere Entlassung. - Medaillensegen für Zürcher Gymnasiastinnen und Gymnasiasten an der Schweizer Mathematik-Olympiade
Die Grünliberalen wollen in die Zürcher Kantonsregierung einziehen – und treten dafür mit der 39‑jährigen Nora Ernst an. Sie ist Co-Präsidentin der GLP Kanton Zürich und sitzt im Winterthurer Stadtparlament. Mit ihrer Kandidatur peilt sie etwas an, das noch nie jemand aus der GLP geschafft hat. Weitere Themen: - Kitas verstaatlichen: Das kommt nicht bei allen gut an. - Winterthur soll altersfreundlicher werden. - Glatttalbahn: Die Kommission im Kantonsrat sagt schon mal ja. - Winterthurer Brandstifter ist festgenommen. - Wochengast: Andrea Bianca, der etwas andere Pfarrer aus Küsnacht.
Beim drei Milliarden teuren Ausbau der Zugstrecke zwischen Winterthur und Zürich hat sich die SBB bei den Kosten für Velo- und Busmassnahmen verrechnet. Das Kantonsparlament hat den Zusatzkredit zwar bewilligt, aber nicht mit Kritik gespart. Weitere Themen: · Kriminalstatistik 2025: Der Kanton Zürich ist sicherer geworden. · Zürcher Kantonsrat will den Bau von Pergolen erleichtern. · Das Höngger Wehr ist für Böötler bis Ende Mai gesperrt. · Winterthur vergibt Schulfahrdienste wieder an Eurobus. · Freispruch für Ex-SVP-Präsident Patrick Walder bleibt bestehen. · Crowdfunding für Zürcher Comic-Magazin «Strapazin».
Das kantonale Parlament überwies einen Vorstoss der bürgerlichen Fraktion. Sie befürchtete, dass die Stadt Schaffhausen flächendeckend Tempo 30 einführen will. Der Entscheid im Kantonsrat fiel mit 28 zu 26 Stimmen bei einer Enthaltung knapp. Weitere Themen: · Zwei Jugendliche nach Brandserie in Zürich Affoltern angeklagt · Kanton Zürich hat schon über 1000 Wunsch-Autonummern verkauft · Erst die Hälfte der Bushaltestellen im Kanton Zürich behindertengerecht umgebaut
Nach einer intensiven Debatte hat der Kantonsrat einer Motion zugestimmt, die eine Verschiebung von Französisch oder Englisch in die Oberstufe prüfen will. Ausschlaggebend für den Durchbruch des Vorstosses war, dass nicht nur das Frühfranzösisch angeschaut wird, sondern auch das Frühenglisch. Weitere Themen: · Die Stadt Schaffhausen soll nicht mehr über Tempo 30 entscheiden können, sondern nur noch der Kanton · Die Stimmberechtigten im Kanton Zürich entscheiden darüber, ob Lehrerinnen und Lehrer in Zukunft mehr Zeit für Vorbereitung oder Elterngespräche. SVP und FDP haben gegen eine Vorlage zum Berufsauftrag das Referendum ergriffen · Kantonsrat spricht 1.6 Millionen Franken für Ausstellung zur Stadt Zürich im Landesmuseum · Premierekritik: «Ein Sommernachtstraum» von William Shakespeare im Zürcher Schauspielhaus
Auch am nächsten Montag fällt die Sitzung des Schaffhauser Kantonsparlaments aus. Damit ist der Kantonsrat in diesem Jahr erst einmal zusammengekommen, für nicht einmal drei Stunden. Und: Die nächste Parlamentssitzung ist erst für Mitte März traktandiert. Weitere Themen: · Das Pride-Festival in Zürich ist in diesem Jahr abgesagt, der Demonstrationsumzug findet aber statt. · Die Gebäudeversicherung des Kantons Zürich spendet der Ukraine zwei Feuerwehrfahrzeuge. · In der Stadt Schaffhausen gibt es ab nächstem Schuljahr eine Talentklasse für begabte Jugendliche.
Das Tram Affoltern kommt ins Rollen: Der Zürcher Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat einen Betrag von 365,5 Millionen Franken. Die Inbetriebnahme der neuen Tramlinie ist ab 2032 vorgesehen. Weitere Themen: · Neues Schichtmodell soll Zürcher Stadtpolizisten entlasten. · Zürcher Justiz bringt Joggerinnen-Mörder von Männedorf vor Gericht.
Nicht nur öffentliche, sondern auch private Heime und Spitäler sollen künftig Sterbehilfeorganisationen in ihre Räumlichkeiten lassen. Das will der Zürcher Kantonsrat. In den kommenden Wochen berät er erneut über eine Initiative und einen Gegenvorschlag. Weitere Themen: · Zu hohe Löhne für vier Richterinnen und Richter des Sozialversicherungsgerichts · Mirlind Kryeziu wechselt zum FC Winterthur · «Lüdi singt zur Maschine» feierte Premiere im Fabriktheater
Auf dem Online-Meldetool «Zürich schaut hin» können Betroffene Belästigungen melden. Vor allem im ÖV und auf der Strasse werden Personen mit sexistisches Sprüchen bedacht, angestarrt oder ungewollt angefasst. Jetzt führt die Stadt die Plattform definitiv ein. Weitere Themen: · Auf dem Zürcher Lindenhof brannte ein historisches Gebäude der Freimaurerloge · Der Zürcher Kantonsrat hat die sogenannte Datenleck-Affäre aufgearbeitet · Verfolgunsjagd mit Schüssen auf der A1 · Das Schaffhauser Tierheim plant einen Neubau
Der Kanton Schaffhausen wird keine zusätzliche humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung im Gaza-Streifen leisten. Der Kantonsrat hat einen Vorstoss abgelehnt, der einen substanziellen Beitrag für mehr Nothilfe forderte. Der Schaffhauser Regierungsrat hatte noch im November 45'000 Franken gespendet. Weitere Themen: · Zürcher Lehrer erhalten mehr Zeit für Arbeit neben Schulunterricht · Grünes Licht für Bahnausbau zwischen Zürich und Winterthur · Schaffhauser Elektrobusse heizen nicht genügend · Wahlen Winterthur: Das wollen die Bisherigen Martina Blum (Grüne), Christa Meier (SP) und Nicolas Galladé (SP)