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Trinkwasser ist eine unabdingbare Ressource unseres Lebens. Doch der Grundwasserpegel ist auch durch die Hitzewellen deutlich gesunken. Der Hydrobiologe Dietrich Borchardt sieht die Verantwortung für die Wasserversorgung auch bei den Verbrauchern. Hoffmeister, Anna www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Kiesel, Heiner www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Im Gazastreifen kommt etwas Bewegung in den Friedens- und Wiederaufbauplan // Die im Mannswörter Trinkwasser gefundene Ewigkeits-Chemikalie dürfte in vielen Regionen vorhanden sein, so Experten
Helge Heynold liest: Das Dilemma eines Engels 2 - von Viviane de Santana.
Die Behörden wussten schon sehr lange von den schlimmen Zuständen auf einem Hof in Ramiswil (SO). Dort lebten Pferde und Hunde unter grässlichen Bedingungen. Der Veterinärdienst liess sich von der Tierhalterin an der Nase herumführen. Er kündigte ihr Kontrollen sogar an. Weiter in der Sendung: - Wittnau: Die Fricktaler Gemeinde bezieht ihr Trinkwasser ausschliesslich aus drei Quellen. Nun will sie von dieser Abhängigkeit wegkommen. - Aargau: Die Regierung möchte das Förderprogramm für Energieeffizienz und erneuerbare Energien verlängern. Im Grundsatz kommt das bei den Partein gut an. Einige wollen mehr, andere weniger. - Baden: Bei der Erstellung der Fernwärmeleitungen auf dem Kirchplatz wurden viele Gräber zerstört. Die Kirche wollte nun auf dem Platz Bäume setzen. Aus Sicht der Kantonsarchäologie wären dadurch auch noch die letzten Gräber zerstört worden. Deshalb stellt sich der Kanton gegen die Bepflanzung.
„Wasser ist der erste Treibstoff, den jede Person zum Überleben braucht.“ In dieser Folge von Behind the C unterhält sich Franz Kubbillum mit Neven Subotic, dem CEO von well:fair und ehemaligen Profifußballer. Die Organisation setzt sich dafür ein, das Menschenrecht auf Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitärversorgung in ländlichen Regionen Ostafrikas zu verwirklichen und bis 2030 eine Million Menschen nachhaltig zu erreichen. Neven erläutert im Gespräch die komplexen finanziellen und strukturellen Hürden vor Ort und erklärt, warum langfristige, lokale Eigenverantwortung wichtiger ist als kurzfristiger Aktionismus. Neven berichtet von seiner Fluchtgeschichte als Kind und wie das soziale Engagement seiner Eltern ihn früh geprägt hat. Er spricht offen über seinen Wandel vom Champions-League-Finalisten zum fokussierten Wasseraktivisten und darüber, warum ihm fokussiertes Arbeiten am frühen Morgen besonders liegt. Ganz privat erfahren wir, warum er leidenschaftlich gerne programmiert, wie er IT-Prozesse zur Skalierung der Stiftung einsetzt und weshalb die Arbeit mit Menschen oft komplexer ist als jeder Computercode. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie unterscheidet sich die Zeitkomponente beim Wasserholen von der reinen Trinkwasserqualität und welche Standards sind dafür entscheidend? - Warum scheitern viele gut gemeinte Hilfsprojekte im ländlichen Raum und wie sieht ein zukunftsfähiger Entwicklungsansatz aus? - Welche Parallelen zieht Neven zwischen dem Leistungsprinzip im Profifußball und dem permanenten Optimieren von Organisationsstrukturen? Kernthemen: - Menschenrechte - Entwicklungszusammenarbeit - Skalierung ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Neven Subotic: https://www.linkedin.com/in/neven-subotic-070663ab/?locale=en ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Deutschland ächzt unter dem "Heat Dome", der uns seit Tagen schwitzen lässt. Diese extreme Hitze hat viele Auswirkungen, auch aufs Trinkwassser.
Wochenlange Hitze und ausbleibender Regen hinterlassen Spuren: In Rheinland-Pfalz rufen erste Kommunen zum sparsamen Umgang mit Trinkwasser auf. In Baden-Württemberg sinken vor allem die Pegel von Bächen und Flüssen. Welche Regionen betroffen sind, weiß Sabine Stöhr
Wir freuen uns über deine Fragen und danke dir für deinen Kommentar!⚠️ Warum Schulterschmerzen oft unterschätzt werdenSchulterschmerzen gehören heute zu den häufigsten Beschwerden im Sport und Alltag. Viele Menschen betrachten sie mittlerweile als „normal“ und versuchen, die Symptome mit Salben, Cremes oder Schmerzmitteln zu unterdrücken. Oft wird trotz Beschwerden unverändert weitertrainiert oder der belastende Alltag fortgeführt.Das Problem dabei: Die eigentliche Ursache bleibt meist unbeachtet. Werden Schmerzen lediglich symptomatisch behandelt, können sich die Beschwerden mit der Zeit verschlimmern und zu chronischen Einschränkungen der Beweglichkeit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität führen.
Einfach den Hahn aufdrehen und Trinkwasser geniessen: Das ist typisch Schweiz. Ebenso, dass Trinkwasser durch WCs oder Waschmaschinen fliesst. Gleichzeitig leidet die Schweiz unter grosser Trockenheit. Müssen wir uns vom «Wasserschloss Schweiz» verabschieden? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Fabia Hüsler, Bundesamt für Umwelt, Programmleiterin der nationalen Trockenheitsplattform - Felicitas Erzinger, SRF-Wissenschaftsredaktorin ____________________ Links: - Nationale Trockenheitsplattform: https://www.trockenheit.admin.ch/de - Klimamonitor: Am Puls des Planeten – tägliche Zahlen und Fakten zum Klima: https://www.srf.ch/news/schweiz/klimamonitor-am-puls-des-planeten-taegliche-zahlen-und-fakten-zum-klima ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Aare in Bern war Ende Mai laut dem Bundesamt für Umwelt mit über 19 Grad so warm wie nie zuvor. Dieser Rekordwert steht stellvertretend für eine Entwicklung, die Fachleute seit Jahren beobachten: Die Schweizer Gewässer erwärmen sich rasant. Neue Daten des Wasserforschungsinstituts der ETH zeigen: Seit 1980 nahm die mittlere jährliche Oberflächentemperatur von 21 grossen Schweizer Seen im Schnitt 2 Grad zu. Das hat gravierende Folgen für das Ökosystem – und fürs Trinkwasser. Denn vor allem dicht besiedelte Gebiete beziehen ihr Rohwasser hauptsächlich aus grossen Seen. Was ist der Grund für den Temperaturanstieg? Welche Folgen hat die Wassererwärmung konkret für Umwelt und Trinkwasser? Und was kann man dagegen tun? Das weiss Bundeshausredaktor Cyrill Pinto. Er berichtet unter anderem über Umweltthemen und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er erzählt, welche Folgen die Gewässererwärmung haben kann. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Hitzewelle Wie die Erwärmung von Schweizer Gewässern die Trinkwasserversorgung bedroht Die Welt fürchtet El Niños Hitze – fällt ausgerechnet der Schweizer Sommer ins Wasser? Fünf Kälteoasen in Zürich, an denen Sie der Hitze sofort entkommen Hitze-Tipps auf dem Prüfstand: Soll man nun die Fenster schliessen oder nicht? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Es ist sehr heiss – für den Monat Juni purzeln die Temperatur-Rekorde; in Visp wurden 35 Grad erreicht. Heiss – das heisst auch trocken: In Bächen und Flüssen hat es so wenig Wasser wie schon länger nicht mehr und immer mehr Gemeinden bekommen Probleme mit dem Trinkwasser. Weiter in der Sendung: · Budget und Finanzplanung: Die Stadt Bern soll nicht mehr ausgeben, als sie einnimmt. · Grosse Ehre: Ein 130-jähriges Berner Dampftram wird unter Denkmalschutz gestellt.
Der Zürichsee hat bereits im Juni 25 Grad, die Aare ist so warm wie sonst erst im Hochsommer. Schweizer Gewässer erwärmen sich seit Jahrzehnten rasant. Welche Folgen hat das für Natur, Trinkwasser und uns Menschen? Darüber spricht Gewässerphysiker Alfred Wüest.
Wenn sich das Klima weltweit erwärmt, wird aus Eis Wasser. Und dieses Wasser lässt den Meeresspiegel stetig ansteigen. Dadurch steigt auch der Druck unter Wasser, und zwar auf das Küstengrundwasser. Was das für unser Trinkwasser bedeutet, weiß Kristin Kielon
Mikroplastik ist überall. Im Wasser. In Lebensmitteln. In der Luft. Auf dem Boden. Und ja, inzwischen wird es auch im menschlichen Körper nachgewiesen. Aber was heißt das jetzt konkret? Müssen wir ab morgen nur noch aus Glas trinken? Sind Plastikschneidebretter ein echtes Problem? Ist die Mikrowelle gefährlich? Essen wir wirklich jede Woche eine Kreditkarte Plastik? Und was bedeutet es, wenn Studien Mikroplastik im Gehirn oder sogar in der Plazenta finden? In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Christian Laforsch, Biologe an der Universität Bayreuth und Sprecher des Sonderforschungsbereichs Mikroplastik. Er forscht seit vielen Jahren dazu, wie Mikroplastik entsteht, wie es sich in der Umwelt verbreitet und welche möglichen Folgen es für Ökosysteme und Gesundheit haben kann.
In der Gemeinde Wittnau im Fricktal wird das Trinkwasser knapp. Der Gemeinderat ruft die Bevölkerung zum Wassersparen auf und greift zu drastischen Massnahmen. Alle Brunnen im Dorf wurden ausser Betrieb genommen. Pools dürfen nicht mehr gefüllt werden und die Feuerwehr verzichtet auf Übungen. Weitere Themen in der Sendung: · Die neue Fussgängerbrücke über die Reuss kann gebaut werden. Nach Künten hat nun auch die Gemeindeversammlung von Fischbach-Göslikon den Baukredit gutgeheissen. · Was braucht es, um in einem Care-Team mitarbeiten zu können? Im Kanton Solothurn werden derzeit neue Mitglieder ausgebildet. Wir waren beim letzten Ausbildungstag dabei.
Weltweiter Blutspendetag: für viele Menschen ist gespendetes Blut überlebenswichtig // Abkochgebot in Würzburg: seit heute kann das Trinkwasser wieder uneingeschränkt genutzt werden // WM-Auftakt für die DFB-Elf
In dieser Episode des Iron Kitchen Podcasts beantworten Daniel Kubik und Carmine Stillitano eine Vielzahl an Community‑Fragen rund um Gesundheit, Ernährung, Training und Lifestyle. Von extremem Untergewicht über Mikroplastik im Trinkwasser bis hin zu Cortisol, Schlaf, schnellen Rezepten und hormonellen Themen – diese Episode deckt ein breites Spektrum ab und liefert klare, praxisnahe Antworten. Die beiden geben Einblicke in komplexe gesundheitliche Zusammenhänge, ordnen Trends ein, erklären wissenschaftliche Hintergründe und zeigen, wie man im Alltag bessere Entscheidungen trifft. Egal ob Ernährung, Training, Hormone oder Gesundheitssystem: Hier bekommst du ehrliche Einschätzungen, fundiertes Wissen und direkt umsetzbare Tipps.
Lithium, das leichteste aller Metalle, ist der perfekte Stoff für Batterien. Jetzt startet auch in Deutschland die Massenproduktion. In Spuren soll Lithium Nervenschäden vorbeugen, in hohen Dosen ist es giftig. Was, wenn es ins Trinkwasser gerät? Mühlenberg, Heidi www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Lithium, das leichteste aller Metalle, ist der perfekte Stoff für Batterien. Jetzt startet auch in Deutschland die Massenproduktion. In Spuren soll Lithium Nervenschäden vorbeugen, in hohen Dosen ist es giftig. Was, wenn es ins Trinkwasser gerät? Mühlenberg, Heidi www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Flüsse sind in den letzten 40 Jahren jedes Jahrzehnt um 0.5 Grad wärmer geworden, insgesamt um 2 Grad. Dies zeigen erste Resultate des Forschungsprojekts zu Flusshitzewellen. Das Phänomen werde unterschätzt, sagt Manuela Brunner, ETH-Professorin für Hydrologie und Klimafolgen. Die Aare überschritt bereits im Mai die 20-Grad-Marke. Letztes Jahr verendeten Fische aufgrund zu hoher Temperaturen in den Flüssen, oder Gewässer mussten notfallmässig ausgefischt werden. Das Phänomen der Flusshitzewellen nimmt europaweit zu. Dies zeigen erste Resultate eines ETH-Forschungsprojekts des Nationalfonds am Schnee- und Lawinenforschungsinstitut in Davos. «Das Risiko von Flusshitzewellen werde bisher unterschätzt», sagt die Leiterin Manuela Brunner, Professorin für Hydrologie und Klimafolgen an der ETH Zürich. Mit Modellrechnungen werden aus über 170 Flusseinzugsgebieten in Europa die Temperaturen der Gewässer analysiert und für die Zukunft berechnet. Welche Folgen hat diese Erwärmung der Gewässer für die Fische, das Trinkwasser und die Energieversorgung? Manuela Brunner ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Zum dritten Mal hintereinander verliert die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft im WM-Final. Gegen Finnland unterlang die Schweiz in der Verlängerung mit 0:1. Der entscheidende Treffer fiel in der 71. Minute. Warum hat es wieder nicht gereicht? Die Analyse. Weitere Themen: · Die Kolumbianerinnen und Kolumbianer müssen nochmals an die Urne: Bei den Präsidentschaftswahlen hat kein Kandidat im ersten Wahlgang die erforderlichen Stimmen erreicht. Am meisten Stimmen holte der rechtsgerichtete Anwalt Abelardo de la Espriella mit knapp 44 Prozent. Der linke Senator Ivan Cepeda kommt auf 41 Prozent. Das zeigen die vorläufigen Ergebnisse. · Die israelische Armee ist am Wochenende im Südlibanon weiter vorgerückt. Nun hat die Armee eine strategisch wichtige Burg eingenommen, wie sie mitteilt. Auslandredaktorin Anna Trechsel erklärt, welche Bedeutung dieser Vorstoss hat. · Im Berner Oberland ist in zwei Gemeinden das Trinkwasser verschmutzt. Betroffen sind Hofstetten bei Brienz und Schwanden bei Brienz. Das Wasser sei getrübt und solle vor dem Verwenden abgekocht werden. Es sei mikrobiologisch verunreinigt, wie die Behörden über den Warndienst Alertswiss mitteilten. · Im Kanton Uri ist die Axenstrasse nach einem Murgang wieder offen. Die Strasse musste gestern Abend bis heute Mrogen teilweise gesperrt werden.
Das Trinkwasser ist mikrobiologisch verunreinigt. Deshalb muss es vor dem Trinken oder der Verwendung in der Küche abgekocht werden. Das Wasser war laut Behörden so trüb, dass es die Filtertechnik nicht richtig reinigen konnte. Der Vorfall stehe in keinem Zusammenhang mit dem Sanierungsprojekt. Weiter in der Sendung: · Sozialarbeiterin in Arztpraxis: Der Kanton Wallis testet ein Pilotprojekt um die Hausärztinnen und Hausärzte zu entlasten. In zwei Praxen im Chablais arbeitet eine Sozialarbeiterin, die sich um administrative oder soziale Fragen kümmert, die in den Arztpraxen immer häufiger gestellt werden. · Hitzetelefon in Brig-Glis: Ab Montag bis Mitte September rufen Freiwillige ältere Menschen an und fragen nach, wie sie mit der Hitze zurechtkommen. Für das Hitzetelefon haben sich 50 Personen über 75 angemeldet. · Bankomatensprengung in Tramelan: In der Nacht auf Montag haben Unbekannte im Berner Jura einen Bankomaten gesprengt.
Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/schnellerschlau +++ Woanders ist es längst normal: In Israel und auf Helgoland kommt das Trinkwasser aus dem Meer, gefiltert durch hauchdünne Membranen. Sie können wie ein Kaffeefilter selbst Schwermetalle und multiresistente Keime aussieben. Chemiker Volkan Filiz erklärt, wie diese Technologien funktionieren – und warum sie helfen könnten, Kriege ums Wasser zu verhindern. Es fragen Svea Eckert und Torsten Fischer. + Das Hereon unterstützt den Podcast von P.M. dabei mit der wissenschaftlichen Recherche und stellt Audio-Dateien zur Verfügung + Shownotes Hereon, Institut für Membranforschung: Institut für Membranforschung Themenseite: Mikroporöse Polymere Interview mit Volkan Filiz: 10 Fragen zum Thema Membran und Wasser Studie von Volkan Filiz und KollegInnen, 2024: Electro-Adsorption on Electrically Conductive Ultrafiltration Membranes Studie von Volkan Filiz und KollegIinnen, 2022: Postfunctionalization of PAN Membranes via UV-Grafting Studie von Volkan Filiz und KollegInnen, 2021: Amine-Terminated PAN Membranes as Anion-Adsorber Materials Umweltbundesamt: PFAS im Überblick Stiftung Warentest: Wasserfilter für den Wasserhahn (Paywall) +++ Wenn ihr Fragen habt, die wir für euch beantworten sollen, dann schreibt uns an: pm-redaktion@verlagshaus.de +++ Lust auf mehr Wissenschaft? Hier geht's zum günstigen P.M.-Testabo: https://www.verlagshaus24.com/p_m__zum_testen-vz-web-p.m.-17180-gb-mex/?utm_source=website&utm_medium=digital&utm_campaign=pmm-testabo ++++ Lachen und lernen P.M. ist Partner des Science Slam. Eine sehr unterhaltsame Show, bei der Wissenschaftler ihr Fachgebiet kurz, knapp und mit viel Humor präsentieren. Tickets und alle Termine gibt's hier: www.scienceslam.de/pm +++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Themen von Flo und Matthis am 27.5.2026: (00:00:00) Tag der Sonnencreme: Wieso alte Sonnencreme keine gute Idee ist. (00:01:16) 35 Grad im Mai: Warum es gerade in London heißer ist als auf Mallorca und wieso in einer Stadt in NRW schon jetzt das Trinkwasser knapp wird. (00:05:39) Vapes und Snus: Warum mehr junge Menschen rauchen und was die Politik dagegen tun will. (00:10:13) Fall Niklas P.: Wieso die tödliche Prügelattacke auf einen 17-Jährigen in Bonn auch zehn Jahre später noch viele Menschen bewegt. (00:14:11) Spektakulärer Juwelenraub: Der Einbruch in den Pariser Louvre soll verfilmt werden. Wollt ihr mit dem Rauchen aufhören? Dann findet ihr hier Tipps: www.rauchfrei-info.de Und hier geht's zur ARD-Doku zum Fall Niklas P.: https://1.ard.de/NiklasP_Doku?0630 Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Die Stadtwerke Jülich in Nordrhein-Westfalen rufen Bürger auf, sparsam mit dem Trinkwasser zu sein. Was steckt dahinter, und ist das ein generelles Problem? Martin Thiel mit den Hintergründen
Die Stadtwerke Jülich warnen vor Wasserknappheit und rufen die Bürger dazu auf, sparsam mit Trinkwasser umzugehen. Andreas Schlenkhoff, Professor für Wasserwirtschaft an der Universität Wuppertal, plädiert für Verbundsysteme als Teil der Lösung. Von WDR 5.
Erbacher erhält Bewährungsstrafe für illegales Einschleusen von Ukrainerinnen, Pflegeheim in Darmstadt schließt Bereich für Demenzkranke und TU Darmstadt baut Kompetenzzentrum für Drohnen auf. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/landkreis-odenwaldkreis/ein-jahr-und-neun-monate-haft-auf-bewaehrung-fuer-erbacher-5715137 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/darmstadt-dieburg-geht-jede-menge-trinkwasser-verloren-5674389 https://www.echo-online.de/lokales/suedhessen/pflegeheim-kuendigt-dementen-angehoerige-kritisieren-umgang-5694851 https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/bad-koenig-odenwaldkreis/aerger-in-zell-strasse-auf-der-b45-umleitung-schmilzt-weg-5726267 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/tu-darmstadt-baut-kompetenzzentrum-fuer-drohnen-auf-5721587 Ein Angebot der VRM.
Spenden statt Sales: Warum Profit nicht alles istIn dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Michael Fritz, den Co-Founder und „konzeptionellen Aktivisten“ von Viva con Agua. Michael ist ein Vorreiter im Bereich Social Entrepreneurship und nutzt seine Expertise in Purpose Branding und Community Building, um die Vision von sauberem Trinkwasser für alle Menschen weltweit voranzutreiben. Dabei versteht er sich selbst weniger als klassischer Manager, sondern als Impulsgeber für eine Wirtschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.Dimi und Michael verlassen in diesem Gespräch den klassischen E-Commerce-Korridor und werfen einen kritischen Blick auf die Mechanismen der Marketing-Bubble. Sie diskutieren, warum „Trust“ in Corporate-Kontexten oft nur ein leeres Schlagwort ist, wie Viva con Agua den Spendenmarkt für junge Zielgruppen revolutioniert hat und warum Wachstum im sozialen Kontext eine völlig neue Bedeutung bekommt. Ein erfrischend ehrlicher Austausch über Kapitalismus, echten Impact und die Notwendigkeit, Marketing neu zu lernen, um die Welt nachhaltig zu verbessern.
Perfektes Sommerwetter und plötzlich fehlt Wasser. Zwei Regionen in NRW melden knappe Vorräte, weil zu viel Trinkwasser verbraucht wird. Wir erklären, warum das kein Grund für Panik ist und wie man Wasser sparen kann. Von Jan-Philipp Wicke.
Kurzzeitig hatten wir Grund, davon auszugehen, dass es das jetzt erstmal vorläufig war, mit dem Prozess zwischen Musk und OpenAI. Aber von wegen: Denn OpenAI sieht in diesem Prozess einen Rachefeldzeug und: Klagt. Der entsprechende Jingle bleibt uns also noch etwas erhalten. Außerdem machen wir einen kleinen Deepdive: Rechenzentren vs. the people: Energiebetreiber schalten die Stromversorgung von Privathaushalten ab, Menschen verlieren Zugang zum Trinkwasser – all das für etwas Rechenleistung. Aber Computezeit stinkt ja nicht, oder? Der Greenpeace Report hierzu hat jedenfalls ein paar Fragezeichen. Und die haben wir auch bei der Frage: Wie doom war die re:publica 2026? Sind wir besorgt, verbittert, konstruktiv oder all of the above?
Ein Wochenende ohne Dusche, ohne Zelt, ohne Strom – dafür mit selbstgemachtem Feuer, einem Unterschlupf aus Laub und Ästen und Essen vom Waldboden. Für diese Folge nimmt Bergwelten-Redakteurin Kathi Löffler an einem Survival Training teil und lernt, in der Wildnis zu überleben. Doch dahinter steht eine größere Frage: Wie schaffen wir es, uns wieder verbundener mit der Natur zu fühlen? Und warum ist das wichtig? Darüber sprechen wir mit den Organisatoren des Survival Camps „Native Skills“ Benedict Fuchs und Jonathan Bonsels und mit dem Umwelpsychologen Markus Spletzer. ++++ (00:32 - 08:50) Intro (08:51 - 16:18) Ankommen im Survival Camp (16:19 - 24:10) Feuer machen ohne Hilfsmittel (24:11 - 29:10) Unterschlupf für die Nacht bauen (29:11 - 32:08) Essbare Wildkräuter finden und Trinkwasser aufbereiten (32:09 - 34:35) Die erste Nacht im selbstgebauten Biwak (34:36 - 39:44) Wie wirkt Natur auf die Psyche aus wissenschaftlicher Sicht? (39:45 - 43:43) Fazit zum Survival Camp (43:44 - 44:18) Outro ++++ Bergwelten – der Podcast über Höhen und Tiefen – ist eine Produktion des Red Bull Media House. Bewertet unseren Podcast und besucht uns auf Instagram und Facebook oder folgt unserem WhatsApp-Kanal.
In der 47 Folge des „Podcast zur Energiezukunft“ spricht Katharina Klein mit Carolin Stüdemann, geschäftsführende Vorständin von Viva con Agua, über globale Wasserknappheit, den Wasserfußabdruck, Wasserverschmutzung und die Frage, wie Wasser gerechter verteilt werden kann.
Rund 1400 Standorte will der Kanton Wallis auf giftige Substanzen im Boden untersuchen - bei rund Hälfte sei dies nun passiert. Es wurden keine weiteren grossen Standorte gefunden, bei denen das Trinkwasser bereits stark belastet ist. Bei den bereits entdeckten Standorten laufen die Sanierungen. Weiter in der Sendung: · FDP und GLP streiten sich ums Präsidium im Grossen Rat des Kantons Bern. · Stockhorn Arena in Thun heisst künftig Visana Arena · Aareufer in Münsingen wurde vor Hochwasser geschützt.
Nicht erst seit der Straßenrad-WM 2025 in Ruanda spielt der afrikanische Kontinent im Radsport eine immer größere Rolle. Speziell Gravelbiker:innen haben Länder wie Marokko, Südafrika, Kenia oder Ruanda längst als Ziel für Renneinsätze und Fahrrad-Abenteuer entdeckt. Doch mit Blick auf die Geschichte und die Lebensumstände in vielen Regionen des Kontinents stellt sich auch die Frage nach unserer Verantwortung. Über diese beiden Seiten der Medaille haben wir beim Gravel-Talk im Rahmen der Cyclingworld Europe gesprochen. Unsere Gesprächspartner waren Nils Laengner, Radsport-Fotograf mit hoher Affinität zu Afrika, und Jörg Schubert von der Aktion Cycle4Water, die durch den Radsport Spenden sammelt, um Menschen in Ostafrika den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen.
Der Landwirtschaft fehlt der Niederschlag, Gemeinden maßregeln die Poolbefüllung: Funktioniert unsere Wasserversorgung in Zukunft noch?
Warum ist das Meer salzig – und unser Trinkwasser nicht? Von Teresa Sickert
Im Kassenzone.de Podcast ist Christoph Jandl, der CIO der Henn-Gruppe, zu Gast. Das Gespräch findet im Rahmen der B2B Tech Days von Towa in Wien statt, in einem Kontext, der die geopolitischen, industriepolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der aktuellen Zeit in den Mittelpunkt rückt. Christoph Jandl stellt die Henn Connector Group vor, ein familiengeführtes Unternehmen, das vor allem Kupplungen produziert, die in einer Vielzahl von Fahrzeugen weltweit zum Einsatz kommen. Die Firmenhistorie reicht bis ins Jahr 1990 zurück, und unter der Leitung von Martin Ohneberg, der das Unternehmen 2011 erwarb, hat sich der Umsatz auf etwa 160 Millionen Euro mit 550 Mitarbeitern weltweit erhöht. Besonders hervorgehoben wird die Rolle der Produkte in der Automobilindustrie, wo Kühlungssysteme zunehmend an Bedeutung gewinnen, insbesondere bei Verbrennern und Elektrofahrzeugen. Hierbei spricht er über verschiedene Innovationsansätze, unter anderem die Prototypenfertigung im Schwarzwald, wo Kleinserien unterschiedlichster Materialien wie Kunststoff und Metall hergestellt werden. In den letzten Jahren hat sich die Henn-Gruppe verstärkt bemüht, die Abhängigkeit von der Automobilindustrie, die inzwischen etwa 80 Prozent des Umsatzes ausmacht, zu reduzieren und neue Geschäftsfelder zu erschließen, wie beispielsweise Technologielösungen für die Trinkwasser- und Wärmepumpenbranche. Im Gespräch wird auch die wachsende Konkurrenz durch chinesische Automobilhersteller angesprochen. Christoph interpretiert die aktuelle Entwicklungsphase nicht als Krise, sondern als Transformation, die neue Innovationsmöglichkeiten bietet. Besonders das autonome Fahren wird als potenzieller Schlüsselfaktor für die Zukunft der Branche identifiziert. Während Bedenken hinsichtlich der Überlegenheit der europäischen Automobilproduktion geäußert werden, wird deutlich, dass sich die Bedürfnisse der Verbraucher ändern und neue Technologien, wie der Trend zu Elektrofahrzeugen und Smartphones auf Rädern, an Bedeutung gewinnen. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
PFAS stecken in Teflonpfannen, Zahnseide und vielen anderen Produkten. Die "Ewigkeitschemikalien" können gesundheitsschädlich sein. In den menschlichen Körper gelangen sie auch über Trinkwasser. Daher gibt es einen neuen Grenzwert für PFAS im Wasser. Duong, Alexandra www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Anzeige | Diese Folge wird unterstützt von soulbottles. Wenn auch dein Unternehmen zu "She Drives Mobility" passt, sprich mich gern an! backoffice@katja-diehl.de. Sarina Spiegel hat Internationale Wirtschaft und Entwicklung im Bachelor studiert, bei Mariana Mazzucato in London ihren Master gemacht und mit „Eat Sleep Work Die!" ein Buch geschrieben, das komplexe Wirtschaftsthemen radikal zugänglich macht – und dabei auch noch witzig ist. Julius Neumann moderiert als Klima-Moderator Veranstaltungen rund um eine enkelfeste Zukunft und kam als Wirtschaftsingenieur aus der Nutzfahrzeugbranche dahin, wo er heute ist: als Überzeugter, dass das Wie wir reden entscheidet, ob sich was bewegt. In dieser Folge sprechen wir über die Frage, warum das Narrativ „Auto gleich Freiheit" eine Lüge ist, die wir uns seit Jahrzehnten erzählen. Über eine recht homogene Vordenkergruppe, die unser Wirtschaftssystem geprägt hat, und über die Erkenntnis, dass der Status quo kein Naturgesetz ist, sondern eine Designentscheidung, die erst ein paar Jahrzehnte alt ist. Und darüber, was passiert, wenn man 80 Menschen auf den Boden setzt, Papierbahnen auslegt und sie malen lässt, wie die Welt in 30 Jahren aussehen soll. Was mich an diesem Gespräch besonders bewegt hat: die Verbindung zwischen Systemdenken und dem, was ich in meiner Arbeit täglich erlebe. Im Verkehrssektor steigen die CO2-Emissionen – während gleichzeitig an der Bahn gespart wird. Es wird nicht systemisch gedacht, sondern am Auspuff herumgebastelt. Sarina und Julius zeigen, warum das kein Zufall ist – und was wir tun können, um das zu ändern. Nicht irgendwann. Sondern jetzt, dort wo wir gerade sind. Sarina ist Mitinitiatorin des deutschen Ablegers der Wellbeing Economy Alliance und arbeitet bei der gemeinnützigen Organisation ProjectTogether. Julius moderiert unter anderem bei Energiekonferenzen und ist überzeugt: Lokale Initiativen und die Dunbar-Zahl sind mächtiger als jede Bundestagsrede. Beide sind im Herbst wieder auf Tour – Vorschläge für Städte und Locations nehmen sie gerne entgegen. soulbottles passt zu dem, worüber wir heute sprechen: neue Formen der Zusammenarbeit. Das Unternehmen arbeitet mit Holacracy – ohne klassische Hierarchien, dafür mit Entscheidungen dort, wo die Kompetenz sitzt. Ergänzt durch Gewaltfreie Kommunikation. Klingt ideal – und ist im Alltag ehrlich gesagt herausfordernd. soulbottles sagt das selbst so. Nicht alles läuft glatt. Aber der Mut, Dinge anders zu machen und daraus zu lernen, macht es besonders. Das Produkt: Trinkflaschen aus Glas und Edelstahl. Plastikfrei, fair produziert – und mit echtem Impact: Jede soulbottle spart Plastik, unterstützt den weltweiten Zugang zu sauberem Trinkwasser und fördert zukunftsweisendes Unternehmertum. Ob für euch selbst oder als nachhaltiges Firmengeschenk – eine echte Alternative zu klassischem Werbe-Merch. Mit Haltung und individuell gestaltbar. Auf soulbottles.com gibt's mit dem Code souldriver 16 % Rabatt!
Rund 600 Millionen Tonnen Kot produzieren Menschen jedes Jahr. Über die Geschichte der Menschheit kam so in etwa das Gewicht des Mount Everests an Kacke zusammen. Das schreibt die deutsche Journalistin Ursula Kosser in ihrem neuen populärwissenschaftlichen Buch "Schöne Scheiße: Wie unsere Fäkalien die Ressource der Zukunft sein können", das kürzlich im Oekom-Verlag erschienen ist. Kosser findet: Über menschlichen und tierischen Kot sollte viel mehr gesprochen und nachgedacht werden. Denn mit den Fäkalien ließe sich weit mehr machen als bisher. Statt Kot mit wertvollem Trinkwasser im Klo hinunterzuspülen, könnte der Rohstoff der Schlüssel zur Ernährungssicherheit, Energieversorgung und Gesundheit sein.
Mit: Linealen, dem Merz-O-Meter, Manuel Hagel, dem Heizungsgesetz, Solarförderung, Update zu GEAS, Institutionellem Rassismus, Vier Jahre russischer Krieg in der Ukraine, Sham Jaff zu Nepal, Trinkwasser. Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Drei Monate nachdem Mineralöl in eine Quellfassung in Küblis geraten war, ist diese immer noch verunreinigt. Der Gemeindepräsident rechnet damit, dass sie nicht mehr nutzbar ist. Inzwischen rechnet er aufgrund des Vorfalls mit Gesamtkosten im zweistelligen Millionenbereich. Weitere Themen: · Speed-Dating im Engadin: Ein- und Zweitheimische sollen ins Gespräch kommen. Die Reportage. · Doppel-Medaillengewinnerin aus Graubünden: Langläuferin Nadja Kälin steht wenige Tage nach ihrem Triumph bereits wieder im Training für den Weltcup. Das Interview.
Kolibakterien im Trinkwasser nach Panne auf Gemüsebetrieb im thurgauischen Stettfurt, geflüchtete Ukrainerinnen in der Schweiz kämpfen mit Traumata, die Auswanderung der Familie Righetti nach Argentinien
Bundesrat stellt Pläne der Agrarpolitik ab 2030 vor, Trinkwasser in Stettfurt mit Kolibakterien verunreinigt, Verbandelung von Hochschulen mit der Tabakindustrie, an den Olympischen Winterspielen 2026 holen sich Camille Rast im Slalom und Nadine Fähndrich mit Nadja Kälin im Teamsprint die Silbermedaille
Landau / Pfalz: Alfons Maaß, Brauereibesitzer, will den Betrieb verkaufen. Seine Tochter Rissa ist dagegen. Als Umwelt-Aktivistin engagiert sie sich für faires Trinkwasser. Als das Wasser verunreinigt wird, um dem Bier zu schaden, steht sie unter Verdacht. Und ihr Freund Götz gerät ins Visier der Terrorfahndung. Ein heißes Pflaster für Franka Raischel, die investigativ arbeitet. Doch sie hat nicht mit Kristian Lindefeldt gerechnet, dem Bürgermeister. Und nicht mit dem Hakenmann, der sein Leben mit Angeln verbringt. Im Wasserturm wird eine Leiche gefunden. Anima King und Fe Ekkelsberg ermitteln. | Von Monika Geier | Mit Janina Fautz, Lisa Wagner, Sierk Radzei, Yasmina Djaballah u. v. a. | Regie: Alexander Schuhmacher | Titelmusik: Clemens Haas | SWR 2025 | Podcast-Tipp: 10 Augenblicke: https://1.ard.de/10_augenblicke
Wie gehen wir mit Menschen um, die "anders" sind?; So viel Müll schwimmt im Rhein; So viele Verpackungen - geht das besser?; Warum vergessen wir?; Ab heute Bleiverbot in Trinkwasserleitungen; Moderation: Anwar, Shanli. Von WDR 5.
Seit 12. Januar endlich verboten: Wasserleitungen aus Blei. In diesem Podcast klären wir, warum selbst 2026 noch ein Verbot nötig ist - und wie das giftige Schwermetall auch dann ins Wasser gelangen kann, wenn die Rohre gar nicht aus Blei bestehen.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Wie sauber ist unser Trinkwasser wirklich? Wir beleuchten Mythen und Fakten. Ernste Töne kommen aus der Justiz: Der Richterbund warnt vor Kontrollverlust durch Personalmangel. International wird es spannend in Florida: Ein geplantes Treffen zwischen Trump und Selenskyj könnte den Ukraine-Krieg entscheidend beeinflussen. Erfahren Sie jetzt alles Wichtige zu diesen Themen.
Der Bundesrat unterstützt den Gaza-Friedensplan der USA und stellt für die humanitäre Hilfe in den paläsitinensischen Gebieten zusätzliche 23 Millionen Franken zur Verfügung. Das Geld soll insbesondere notleidenden Kindern im Gazastreifen zugute kommen. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Bundesrat erhöht die humanitäre Hilfe für Gaza (06:03) Nachrichtenübersicht (11:03) Wie soll die Ukraine zu eingefrorenen russischen Geldern kommen? (17:29) Bundesrat will Qualität von Trinkwasser und Gewässern verbessern (21:41) Was trägt der Profifussball zur Schweizer Wirtschaft bei? (24:47) Grossbritannien: Labour präsentiert Dutzende von neuen Steuern (29:26) Sudan: Überlebende berichten von Gräueltaten (35:23) Projekt Icarus erhält neue Flügel (39:57) Vatikan: Latein ist nicht mehr zwingend