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Stellt euch vor, wir würden in einer Welt leben, in der wir tausende Tiere schlachten müssten, weil es nicht mehr genug Futter gibt. In der Trinkwasser knapp wird. In einer Welt, in der Feuerstürme über Nacht hunderttausende Menschen vertreiben. Und in der Überschwemmungen uns alles rauben, was unser zu Hause ist. In dieser Welt des fatalen Klimawandels leben wir bereits. Und alle Experten warnen davor, dass wir auf eine Katastrophe zusteuern. Warum zur Hölle läuten dann bei unseren Entscheidungsträgern nicht alle Alarmglocken und wieso tut die Politik nicht längst alles, um den Klimawandel zu stoppen? Über wirtschaftliche Scheinargumente konservativer Parteien, die langen Arme der Öllobby, die falschen Freiheitsversprechen von Rechtspopulisten, die Desinformation der Techoligarchen und die wahren Kosten des politischen Versagens sprechen wir mit Klimaaktivistin und Autorin Luisa Neubauer. Und wir reden darüber, wie der Ausweg gelingen könnte.
In diesem Hitzesommer ist der Rhein ziemlich ausgetrocknet. Zum Teil fahren nicht einmal mehr Ausflugsschiffe an der Loreley. Der Autor und Rhein-Kenner Hans-Jürgen Balmes kritisiert, wir hätten aus dem Hitzesommer 2018 nichts gelernt. Der Rhein brauche Rückhalteflächen. Das sei für Natur, Tiere und Trinkwasser wichtig.
Im Rennen um die Nachfolge von Regierungsrat Attiger ist bekannt geworden, dass GLP-Kandidat Dominik Gresch Betreibungen hatte. In den vergangenen Jahren wurde er mehrfach vom Steueramt Zofingen betrieben. Gresch spricht von einer persönlich schwierigen Lebensphase und nimmt Stellung. Weitere Themen in der Sendung: · Benzingeschmack im Trinkwasser zwischen Würenlos und Baden. Im Grundwasserstrom zwischen Würenlos und Baden wurden Rückstände des Benzinzusatzes ETBE entdeckt · Das Aargauer Verwaltungsgericht betrachtet die fristlose Entlassung eines Amtsleiters wegen Vorwürfen sexueller Belästigung für grundsätzlich gerechtfertigt. Dennoch erhält er eine Entschädigung. · Wegen fehlender Plätze in Aargauer Sonderschulen wurden kantonsweit Förderklassen geschaffen. Nun sorgt vor allem in ländlichen Gemeinden die Finanzierung für Diskussionen. · Der kleine Freiämter Stromversorger Elektrizitätsgenossenschaft Aettenschwil ist für ein Modell mit dynamischen Strompreisen ausgezeichnet worden, bei dem die Tarife je nach Angebot und Nachfrage stündlich schwanken.
Im ersten Halbjahr 2026 fiel in Österreich deutlich weniger Regen, in Teilen Vorarlbergs sogar bis zu 40 Prozent weniger. Wie kritisch ist die Situation für die Trinkwasserversorgung? Und was passiert, wenn die Trockenheit weiter anhält?
Neu können sich Betroffene direkt bei der kantonalen Opferhilfe melden – und damit bei einer unabhängigen Anlaufstelle ausserhalb der Kirche. Ziel sei es, dass Opfer schnell und unkompliziert Hilfe erhalten. Weitere Themen: · Entwarnung rund um verunreinigtes Trinkwasser in Tomils GR · Kanton Glarus verbietet Wasserentnahme aus Bächen und Flüssen · Neues Kinder- und Jugendgesetz in Graubünden soll jetziges Förderungsangebot langfristig sichern
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Wasser ist ein grosses Thema in der kleinen Gemeinde Grimisuat im Schweizer Kanton Wallis. Das merkt "NZZ am Sonntag"-Reporterin Gina Bachmann bei ihrem Besuch schnell. Vor allem fehlendes Wasser ist ein Thema. Denn die Gemeinde hat keine eigene Wasserquelle und keine Grundwasserversorgung. Egal ob Trinkwasser, Wasser für die Pools, die Rebberge oder die Felder - alles muss herbeigeschafft und in einem Reservoir gespeichert werden. Der Gemeindepräsident Raphaël Vuigner hat mit seinem Team berechnet, für wie viele Menschen das Reservoir reicht. Nur so viele sollen langfristig in Grimisuat leben dürfen. Ob das rechtlich möglich ist, was die Menschen in Grimisuat dazu sagen und ob dieser Vorstoss etwas mit der Schweizer 10-Millionen-Initiative zu tun hat, erfährst du in dieser Folge von «NZZ Akzent». Gast: Gina Bachmann, NZZaS-Reporterin Host: Sarah Ziegler Produktion: Benjamin Gysler Redaktion: Dominik Schottner [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast) Fotos von Ginas Ortsbesuch und ihre ganze [Reportage](https://www.nzz.ch/schweiz/das-walliser-dorf-grimisuat-deckelt-sein-bevoelkerungswachstum-weil-das-wasser-knapp-ist-kommt-die-10-millionen-schweiz-nun-von-unten-ld.10016534) findest du in der NZZ.
Hitze, Trockenheit und eine wachsende Bevölkerung: Die Stadt Zürich hat einen Plan ausgearbeitet, wie die Trinkwasserversorgung auch in den kommenden Jahrzehnten gesichert werden soll. Denn obwohl das Wasser nicht so schnell knapp wird, stehen Zürich und die Region vor einigen Herausforderungen. Weitere Themen: · Zum neuen Schuljahr fehlen im Kanton Zürich deutlich weniger Lehrpersonen als in früheren Jahren. · Die Hitze setzt Schaffhauser Bäumen zu. · Winterthur sucht die kühlsten Orte der Stadt. · Junge Stimmen zum Auftakt des Zürcher Theaterspektakels.
Wasser ist unser Leben. Ohne Wasser ist nichts möglich. Milliarden Menschen auf der Welt haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. In Deutschland gilt: Unser Leitungswasser ist das meist gesteste Lebensmittel. Doch heißt getestet auch: SAUBER? Das und noch viel mehr Fragen kläre ich mit dem Wassermann persönlich. Viel Spaß beim Zuhören! Hier kannst du den Wassermann finden: https://derwassermann.eu/service/wasserberatung/ Instagram: https://www.instagram.com/derwassermann_offiziell/
Stadtgefühle-Festival in Mainz startet am 14. August, der Rhein erreicht einen neuen historischen Tiefstwert in Mainz und ein anonymer Jogger spendet in Mainz einen Trinkwasserbrunnen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Stadtgefühle-Festival in Mainz startet am 14. August https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/stadtgefuehle-festival-in-mainz-startet-am-14-august-6000954 Rhein erreicht neuen historischen Tiefstwert in Mainz https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/rhein-erreicht-neuen-historischen-tiefstwert-in-mainz-6009660 Mainzer Jogger spendet 20.000 Euro für Trinkwasserbrunnen https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainzer-jogger-spendet-20000-euro-fuer-trinkwasserbrunnen-6008004 Berufungsverfahren eines Mainzer Tierarztes zieht sich hin https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-laubenheim/mainz-gericht-kaninchen-tierhaltung-tierarzt-prozess-6008389 Rheinufer in gelb: Was die Stadt gegen die Trockenheit tut https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/rheinufer-in-gelb-was-die-stadt-gegen-die-trockenheit-tut-5877798 Ein Angebot der VRM.
Trotz Hitze und Trockenheit hat es im Thurgau auch in Zukunft genug Brauchwasser. Also Wasser, das nicht als Trinkwasser genutzt wird – etwa für die Bewässerung von Feldern. Das zeigt ein neuer Bericht des Kantons. Entscheidend dafür sind der Bodensee und der Grundwasserstrom der Thur. Weitere Themen: · Die St. Galler Gemeinde Weesen konnte das Trinkwasserproblem beheben. Eine Wasserleitung aus dem Kanton Glarus hatte ein Leck. Dieses ist jetzt repariert. · Nach einem Erdrutsch im Bündner Val Bever bleibt die Albulalinie der Rhätischen Bahn länger gesperrt als erwartet. Die Strecke zwischen Bergün und Samedan ist bis mindestens Freitagabend unterbrochen. · Im Hörnligebiet investieren die Arosa Bergbahnen über 67 Millionen Franken. Das ist so viel wie noch nie. Neben einer neuen 10er-Gondelbahn und einer 8er-Sesselbahn sollen die Pisten und die Beschneiung ausgebaut werden. · Der öffentliche Verkehr im Kanton Thurgau ist auf Kurs. Er finanziert sich jetzt zur Hälfte selbst. Das zeigen neue Zahlen des Kantons. Letztes Jahr waren 24 Millionen Menschen mit Zug, Bus oder Fähre unterwegs. · In den letzten 200 Jahren wurden in der Schweiz unzählige Feuchtgebiete entwässert. Der Kanton Thurgau möchte solche Gebiete nun wiedervernässen, da sie insbesondere in Phasen extremer Trockenheit wertvoll sind.
Kirchzarten schränkt die Trinkwassernutzung ein. Die Weinlese in Südbaden beginnt aufgrund der Hitze früher. In Falkensteig wird für vier Tage eine Fahrbahn der B31 nachts gesperrt.
Mainzer Weinstube „Rote Kopf“ hat endgültig geschlossen, Wechsel in der Führungsriege der Mainzer Koalition und Auffälligkeiten in Gonsenheimer Trinkwasser. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Mainzer Weinstube „Rote Kopf“ hat endgültig geschlossen https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/weinstube-rote-kopf-endgueltig-geschlossen-6009527 Nächster Wechsel in der Führungsriege der Mainzer Koalition https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/naechster-wechsel-in-der-fuehrungsriege-der-mainzer-koalition-6008850 Auffälligkeiten in Gonsenheimer Trinkwasser https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-gonsenheim/auffaelligkeiten-in-gonsenheimer-trinkwasser-6008824 Elterntaxis vor Mainzer Grundschule weiterhin problematisch https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/elterntaxis-vor-mainzer-grundschule-weiterhin-problematisch-6004161 „Mainz glänzt": Rund um Münsterplatz dritte Reinigungsaktion https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainz-glaenzt-rund-um-muensterplatz-dritte-reinigungsaktion-5984308 Prozess um Raubvorwurf und Gewalt im Hartenbergpark https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/prozess-um-raubvorwurf-und-gewalt-im-hartenbergpark-5952668 Ein Angebot der VRM.
In Tomils in der Gemeinde Domleschg kann das Trinkwasser aus Sicherheitsgründen aktuell vor dem Konsum nicht mehr getrunken werden und muss abgekocht werden. Bei Bauarbeiten wurde eine Leitung getroffen und hat das Trinkwasser verunreinigt. Ausserdem in dieser Sendung: · Die Ostschweiz ist nicht so vom Zuckerrüben-Einbruch betroffen wie andere Schweizer Regionen. · Sinneswandel beim Bündner Regierungsrat Peter Peyer punkto Strafregisterauszüge im Misox? · Die Klinikgruppe Valens machte 2025 einen Gewinn von über sieben Millionen Franken. · Mobbing in der Schule: Was die Primarschule Seegarten in Arbon konkret dagegen macht.
Rekordhitze, sinkende Grundwasserstände und trockene Quellen - trotzdem ist die Trinkwasserversorgung in SWR3-Land aktuell weitgehend gesichert.
Letztes Jahr haben sich mehr als 11'000 Menschen in einer Klinik der Valens-Gruppe behandeln lassen. Die Reha-Gruppe zählt zu den grössten der Schweiz und erwirtschaftete im Jahr 2025 einen Gewinn von gut sieben Millionen Franken. Weitere Themen: · In Tomils, in der Bündner Gemeinde Domleschg, ist das Trinkwasser verunreinigt. Das Wasser sei durch Baumassnahmen verschmutzt worden. · Im Kanton Graubünden soll es ein Gesetz gegen häusliche Gewalt geben. Im Oktober wird sich das Parlament mit der Botschaft der Regierung befassen. · Vier der fünf bisherigen Arboner Stadträte treten im nächsten Frühling zur Wiederwahl an. Luzi Schmid von der Mitte hingegen nicht.
Am Donnerstag startet das Lucerne Festival seine Sommerausgabe mit gewohnt grossen Namen im Programm. Der neue Intendant Sebastian Nordmann erläutert im Gespräch, wie er klassische und moderne Musik einem breiten Publikum vermitteln will – und wie politisch das Festival-Motto «American Dreams» ist. Weiter in der Sendung: · Nächste Woche startet in den Zentralschweizer Kantonen das neue Schuljahr – der Luzerner Bildungsdirektor erläutert auch den Umgang mit der Hitze. · Auch im Kanton Zug gilt ab sofort ein absolutes Feuerverbot – zudem soll die Bevölkerung sparsam mit dem Trinkwasser umgehen. · Die Salbithütte im Urner Göscheneralptal muss vorübergehend schliessen – Grund dafür ist der Wassermangel.
Waschräume werden geschlossen, Trinkwasser ist rationiert: Berghütten greifen wegen der Dürre in den Alpen zu drastischen Maßnahmen. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich erklärt Jörg Neitzel, Vorstandsmitglied der Sektion Ravensburg des Deutschen Alpenvereins (DAV), wie Berghütten sich auf den Wassermangel vorbereiten können.
Hitze und Trockenheit bleiben uns erhalten und einzelne Regenschauer entspannen die Lage kaum. Während das Trinkwasser weiter zuverlässig aus dem Hahn kommt, häufen sich erste Meldungen über Wasserprobleme. Wie sicher die Versorgung im Südwesten ist und wo es schon kritisch wird berichtet Sabine Schütze
Simone Weigelt ist Schulleiterin im Primarschulhaus Seegarten in Arbon. Wir haben mit ihr über das Thema Mobbing gesprochen und was sie und ihre Schule konkret dagegen machen können. Ausserdem in dieser Sendung: · Die Ostschweiz ist nicht so vom Zuckerrüben-Einbruch betroffen wie andere Schweizer Regionen. · Sinneswandel beim Bündner Regierungsrat Peter Peyer punkto Strafregisterauszüge im Misox? · In Tomils in der Bündner Gemeinde Domleschg ist das Trinkwasser verunreinigt. · Klinikgruppe Valens machte 2025 einen Gewinn von über sieben Millionen Franken.
Pflanzen gießen, Planschbecken befüllen, es gibt viele Gründe für hohen Wasserverbrauch im Sommer. Die gute Nachricht: Wenn viele Leute verreist sind, sinkt der Wasserverbrauch hierzulande. Warum es trotzdem gut ist, Trinkwasser zu sparen, erklärt Michael Simon vom Zweckverband Landeswasserversorgung Stuttgart im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerald Pinkenburg. Übrigens: Eine Regentonne für Gießwasser wäre eine erste Idee dafür.
Die Trockenheit in Südbaden zwingt Trinkwasserversorger zu Notfallplänen. Die Stadt führt ein Badeverbot an einem Teil der Dreisam ein. Die Flüsse Neumagen und Mühlin sind derzeit ausgetrocknet.
Die Zürcher Badis sind auf Rekordkurs: Bis Anfang August haben schon 2.3 Millionen Menschen die Badeanlagen besucht. Viele Gäste, das bedeutet aber auch Probleme. So kämpfen die Zürcher Badis immer wieder mit Menschen, die andere mit dem Handy filmen oder fotografieren. Weitere Themen: · Die Arbeitslosigkeit in der Region Zürich Schaffhausen ist im Juli leicht gestiegen. · Winterthur liefert so viel Trinkwasser in die umliegenden Gemeinden wie noch nie.
Wassermangel kennen wir vor allem aus Südeuropa oder Afrika. Aber auch bei uns werden Hitzerekorde und Aufrufe zum Wassersparen häufiger. Und wenn es durch den Klimawandel immer öfter wochenlang heiß und trocken ist? Reicht dann das Wasser noch für alle? Oder müssen wir nur anders verteilen? /// Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Schaum/Schmude.
Die SPD-Umweltministerin von Brandenburg, Hanka Mittelstädt, forderte jetzt: Trinkwasser müsse in Deutschland deutlich teurer werden. Denn die Menschen würden zu viel duschen, Garten gießen oder ihre Pools auffüllen. Mit der drastischen Preiserhöhung solle dem ein Ende gesetzt werden. Doch was sagen eigentlich die Bürger in Brandenburg dazu? AUF1-Reporter Roy Grassmann hat sich in Bernau nahe Berlin umgehört.
Zusätzliche 250.000 Euro gibt die NRW-Landesregierung, damit Menschen draußen unbürokratisch und schnell geholfen werden kann, mit Sonnensegeln, Sonnencreme und Trinkwasser. Autor: Kosmas Hotomanidis Von Daily Good News.
Eklat! US-Coronapapst Anthony Fauci hätte unter Eid aussagen müssen – doch er schweigt zu allen Vorwürfen. Und Präsident Trump will ihn weiter begnadigen. Unterdessen pumpen die USA weitere Millionen in Impfungen von Kindern – bis hin zur Covid-Spritze. + Zu viel Duschen, Garten gießen, Pool füllen? Eine SPD-Politikerin fordert jetzt teureres Trinkwasser für ganz Deutschland + Und: Zwölfjähriges Missbrauchsopfer springt aus Fenster – weil sie ausgerechnet von Betreuer mit Teufelshörnern abgeholt werden sollte
Eine Woche lang ist die A40 zwischen Mülheim-Winkhausen und dem Dreieck Essen-Ost gesperrt. Wir waren vor Ort und zeigen, worauf sich Autofahrer jetzt einstellen müssen. Außerdem gibt's neue Pläne für das große Gewerbegebiet am Flughafen Essen/Mülheim. Und: Jetzt ist es offiziell – Jürgen Klopp ist neuer Bundestrainer. Das und mehr hört Ihr in dieser Folge.
Was Braunkohle mit dem Grundwasser macht; Was können Zoos zum Artenschutz beitragen?; Dürre - wie schlimm ist es wirklich?; Wie eine Virusinfektion später MS auslösen kann; Große Fragen: Sollten wir noch Kinder bekommen?; Duales Task Training hilft dem Gehirn; Die KI, die sich verselbstständigt; Moderation: Marija Bakker Von WDR 5.
Trinkwasser ist eine unabdingbare Ressource unseres Lebens. Doch der Grundwasserpegel ist auch durch die Hitzewellen deutlich gesunken. Der Hydrobiologe Dietrich Borchardt sieht die Verantwortung für die Wasserversorgung auch bei den Verbrauchern. Hoffmeister, Anna www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Kiesel, Heiner www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Im Gazastreifen kommt etwas Bewegung in den Friedens- und Wiederaufbauplan // Die im Mannswörter Trinkwasser gefundene Ewigkeits-Chemikalie dürfte in vielen Regionen vorhanden sein, so Experten
Sie hat noch nie Fleisch gegessen. Ihr ganzes Leben lang. Aglaja Brix kennst du als Vivi aus der ersten Generation der Pfefferkörner, heute ist sie Tierrechtsaktivistin, Fotografin und DJ in Berlin. In dieser Folge des Plantbased Podcast reden wir darüber, wie es ist, seit der Geburt vegetarisch aufzuwachsen, warum sie die Milchindustrie für das Krankste hält, was die Menschheit hervorgebracht hat, und wieso dein Bio-Gemüse oft gar nicht vegan angebaut wird. Außerdem: wie KI gerade die Fotografie-Branche zerlegt, was das mit ihrer Karriere gemacht hat, und wie ihr erster DJ-Gig im Berliner About Blank lief. Aglaja war vier Jahre lang Pfefferkorn, länger als jedes andere Kind der Serie. Schon damals stand auf ihren Autogrammkarten: Tiere retten, gegen Tierversuche. Am Set wurde sie als Diva abgestempelt, weil sie kein Leder tragen und keine Kosmetik mit Tierversuchen benutzen wollte. Heute macht sie veganen Aktivismus auf ihre Art, ohne Straßenkonfrontation, dafür mit Reichweite, Ästhetik und Haltung. Die stärksten Momente: "Ein Elefant plus ein Elefant?" - "Freunde." Wie Aglaja als Kleinkind Tiere gesehen hat Warum Schlachtabfälle als Dünger auf deinem Gemüse landen, auch bei Bio Die Set-Diva-Story: Als Kind am Filmset Tierversuchs-Kosmetik verweigert KI hat ihre Fotoagentur dazu gebracht, sie zu entlassen. Ihre ehrliche Bilanz Ihr Traum: ein eigener Lebenshof mit bio-veganem Anbau
Was wir für selbstverständlich nehmen, schätzen wir manches Mal gar nicht genug: frisches und sauberes Wasser aus der Leitung. Trinkwasser ist das eine, aber auch unser Brauchwasser muss so gereinigt werden, dass es dem natürlichen Wasserkreislauf wieder zugeführt werden kann. Veronika Dunkel arbeitet bei den Stadtentwässerungsbetrieben Köln und leitet dort die Wasserschule, also einen außerschulischen Lernort, der Kindern und Jugendlichen besseres Wissen über die wichtige Ressource Wasser vermittelt.
Helge Heynold liest: Das Dilemma eines Engels 2 - von Viviane de Santana.
Die Behörden wussten schon sehr lange von den schlimmen Zuständen auf einem Hof in Ramiswil (SO). Dort lebten Pferde und Hunde unter grässlichen Bedingungen. Der Veterinärdienst liess sich von der Tierhalterin an der Nase herumführen. Er kündigte ihr Kontrollen sogar an. Weiter in der Sendung: - Wittnau: Die Fricktaler Gemeinde bezieht ihr Trinkwasser ausschliesslich aus drei Quellen. Nun will sie von dieser Abhängigkeit wegkommen. - Aargau: Die Regierung möchte das Förderprogramm für Energieeffizienz und erneuerbare Energien verlängern. Im Grundsatz kommt das bei den Partein gut an. Einige wollen mehr, andere weniger. - Baden: Bei der Erstellung der Fernwärmeleitungen auf dem Kirchplatz wurden viele Gräber zerstört. Die Kirche wollte nun auf dem Platz Bäume setzen. Aus Sicht der Kantonsarchäologie wären dadurch auch noch die letzten Gräber zerstört worden. Deshalb stellt sich der Kanton gegen die Bepflanzung.
Deutschland ächzt unter dem "Heat Dome", der uns seit Tagen schwitzen lässt. Diese extreme Hitze hat viele Auswirkungen, auch aufs Trinkwassser.
Einfach den Hahn aufdrehen und Trinkwasser geniessen: Das ist typisch Schweiz. Ebenso, dass Trinkwasser durch WCs oder Waschmaschinen fliesst. Gleichzeitig leidet die Schweiz unter grosser Trockenheit. Müssen wir uns vom «Wasserschloss Schweiz» verabschieden? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Fabia Hüsler, Bundesamt für Umwelt, Programmleiterin der nationalen Trockenheitsplattform - Felicitas Erzinger, SRF-Wissenschaftsredaktorin ____________________ Links: - Nationale Trockenheitsplattform: https://www.trockenheit.admin.ch/de - Klimamonitor: Am Puls des Planeten – tägliche Zahlen und Fakten zum Klima: https://www.srf.ch/news/schweiz/klimamonitor-am-puls-des-planeten-taegliche-zahlen-und-fakten-zum-klima ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Aare in Bern war Ende Mai laut dem Bundesamt für Umwelt mit über 19 Grad so warm wie nie zuvor. Dieser Rekordwert steht stellvertretend für eine Entwicklung, die Fachleute seit Jahren beobachten: Die Schweizer Gewässer erwärmen sich rasant. Neue Daten des Wasserforschungsinstituts der ETH zeigen: Seit 1980 nahm die mittlere jährliche Oberflächentemperatur von 21 grossen Schweizer Seen im Schnitt 2 Grad zu. Das hat gravierende Folgen für das Ökosystem – und fürs Trinkwasser. Denn vor allem dicht besiedelte Gebiete beziehen ihr Rohwasser hauptsächlich aus grossen Seen. Was ist der Grund für den Temperaturanstieg? Welche Folgen hat die Wassererwärmung konkret für Umwelt und Trinkwasser? Und was kann man dagegen tun? Das weiss Bundeshausredaktor Cyrill Pinto. Er berichtet unter anderem über Umweltthemen und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er erzählt, welche Folgen die Gewässererwärmung haben kann. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Hitzewelle Wie die Erwärmung von Schweizer Gewässern die Trinkwasserversorgung bedroht Die Welt fürchtet El Niños Hitze – fällt ausgerechnet der Schweizer Sommer ins Wasser? Fünf Kälteoasen in Zürich, an denen Sie der Hitze sofort entkommen Hitze-Tipps auf dem Prüfstand: Soll man nun die Fenster schliessen oder nicht? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Weltweiter Blutspendetag: für viele Menschen ist gespendetes Blut überlebenswichtig // Abkochgebot in Würzburg: seit heute kann das Trinkwasser wieder uneingeschränkt genutzt werden // WM-Auftakt für die DFB-Elf
Lithium, das leichteste aller Metalle, ist der perfekte Stoff für Batterien. Jetzt startet auch in Deutschland die Massenproduktion. In Spuren soll Lithium Nervenschäden vorbeugen, in hohen Dosen ist es giftig. Was, wenn es ins Trinkwasser gerät? Mühlenberg, Heidi www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Flüsse sind in den letzten 40 Jahren jedes Jahrzehnt um 0.5 Grad wärmer geworden, insgesamt um 2 Grad. Dies zeigen erste Resultate des Forschungsprojekts zu Flusshitzewellen. Das Phänomen werde unterschätzt, sagt Manuela Brunner, ETH-Professorin für Hydrologie und Klimafolgen. Die Aare überschritt bereits im Mai die 20-Grad-Marke. Letztes Jahr verendeten Fische aufgrund zu hoher Temperaturen in den Flüssen, oder Gewässer mussten notfallmässig ausgefischt werden. Das Phänomen der Flusshitzewellen nimmt europaweit zu. Dies zeigen erste Resultate eines ETH-Forschungsprojekts des Nationalfonds am Schnee- und Lawinenforschungsinstitut in Davos. «Das Risiko von Flusshitzewellen werde bisher unterschätzt», sagt die Leiterin Manuela Brunner, Professorin für Hydrologie und Klimafolgen an der ETH Zürich. Mit Modellrechnungen werden aus über 170 Flusseinzugsgebieten in Europa die Temperaturen der Gewässer analysiert und für die Zukunft berechnet. Welche Folgen hat diese Erwärmung der Gewässer für die Fische, das Trinkwasser und die Energieversorgung? Manuela Brunner ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Zum dritten Mal hintereinander verliert die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft im WM-Final. Gegen Finnland unterlang die Schweiz in der Verlängerung mit 0:1. Der entscheidende Treffer fiel in der 71. Minute. Warum hat es wieder nicht gereicht? Die Analyse. Weitere Themen: · Die Kolumbianerinnen und Kolumbianer müssen nochmals an die Urne: Bei den Präsidentschaftswahlen hat kein Kandidat im ersten Wahlgang die erforderlichen Stimmen erreicht. Am meisten Stimmen holte der rechtsgerichtete Anwalt Abelardo de la Espriella mit knapp 44 Prozent. Der linke Senator Ivan Cepeda kommt auf 41 Prozent. Das zeigen die vorläufigen Ergebnisse. · Die israelische Armee ist am Wochenende im Südlibanon weiter vorgerückt. Nun hat die Armee eine strategisch wichtige Burg eingenommen, wie sie mitteilt. Auslandredaktorin Anna Trechsel erklärt, welche Bedeutung dieser Vorstoss hat. · Im Berner Oberland ist in zwei Gemeinden das Trinkwasser verschmutzt. Betroffen sind Hofstetten bei Brienz und Schwanden bei Brienz. Das Wasser sei getrübt und solle vor dem Verwenden abgekocht werden. Es sei mikrobiologisch verunreinigt, wie die Behörden über den Warndienst Alertswiss mitteilten. · Im Kanton Uri ist die Axenstrasse nach einem Murgang wieder offen. Die Strasse musste gestern Abend bis heute Mrogen teilweise gesperrt werden.
Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/schnellerschlau +++ Woanders ist es längst normal: In Israel und auf Helgoland kommt das Trinkwasser aus dem Meer, gefiltert durch hauchdünne Membranen. Sie können wie ein Kaffeefilter selbst Schwermetalle und multiresistente Keime aussieben. Chemiker Volkan Filiz erklärt, wie diese Technologien funktionieren – und warum sie helfen könnten, Kriege ums Wasser zu verhindern. Es fragen Svea Eckert und Torsten Fischer. + Das Hereon unterstützt den Podcast von P.M. dabei mit der wissenschaftlichen Recherche und stellt Audio-Dateien zur Verfügung + Shownotes Hereon, Institut für Membranforschung: Institut für Membranforschung Themenseite: Mikroporöse Polymere Interview mit Volkan Filiz: 10 Fragen zum Thema Membran und Wasser Studie von Volkan Filiz und KollegInnen, 2024: Electro-Adsorption on Electrically Conductive Ultrafiltration Membranes Studie von Volkan Filiz und KollegIinnen, 2022: Postfunctionalization of PAN Membranes via UV-Grafting Studie von Volkan Filiz und KollegInnen, 2021: Amine-Terminated PAN Membranes as Anion-Adsorber Materials Umweltbundesamt: PFAS im Überblick Stiftung Warentest: Wasserfilter für den Wasserhahn (Paywall) +++ Wenn ihr Fragen habt, die wir für euch beantworten sollen, dann schreibt uns an: pm-redaktion@verlagshaus.de +++ Lust auf mehr Wissenschaft? Hier geht's zum günstigen P.M.-Testabo: https://www.verlagshaus24.com/p_m__zum_testen-vz-web-p.m.-17180-gb-mex/?utm_source=website&utm_medium=digital&utm_campaign=pmm-testabo ++++ Lachen und lernen P.M. ist Partner des Science Slam. Eine sehr unterhaltsame Show, bei der Wissenschaftler ihr Fachgebiet kurz, knapp und mit viel Humor präsentieren. Tickets und alle Termine gibt's hier: www.scienceslam.de/pm +++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Themen von Flo und Matthis am 27.5.2026: (00:00:00) Tag der Sonnencreme: Wieso alte Sonnencreme keine gute Idee ist. (00:01:16) 35 Grad im Mai: Warum es gerade in London heißer ist als auf Mallorca und wieso in einer Stadt in NRW schon jetzt das Trinkwasser knapp wird. (00:05:39) Vapes und Snus: Warum mehr junge Menschen rauchen und was die Politik dagegen tun will. (00:10:13) Fall Niklas P.: Wieso die tödliche Prügelattacke auf einen 17-Jährigen in Bonn auch zehn Jahre später noch viele Menschen bewegt. (00:14:11) Spektakulärer Juwelenraub: Der Einbruch in den Pariser Louvre soll verfilmt werden. Wollt ihr mit dem Rauchen aufhören? Dann findet ihr hier Tipps: www.rauchfrei-info.de Und hier geht's zur ARD-Doku zum Fall Niklas P.: https://1.ard.de/NiklasP_Doku?0630 Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Kurzzeitig hatten wir Grund, davon auszugehen, dass es das jetzt erstmal vorläufig war, mit dem Prozess zwischen Musk und OpenAI. Aber von wegen: Denn OpenAI sieht in diesem Prozess einen Rachefeldzeug und: Klagt. Der entsprechende Jingle bleibt uns also noch etwas erhalten. Außerdem machen wir einen kleinen Deepdive: Rechenzentren vs. the people: Energiebetreiber schalten die Stromversorgung von Privathaushalten ab, Menschen verlieren Zugang zum Trinkwasser – all das für etwas Rechenleistung. Aber Computezeit stinkt ja nicht, oder? Der Greenpeace Report hierzu hat jedenfalls ein paar Fragezeichen. Und die haben wir auch bei der Frage: Wie doom war die re:publica 2026? Sind wir besorgt, verbittert, konstruktiv oder all of the above?
Nicht erst seit der Straßenrad-WM 2025 in Ruanda spielt der afrikanische Kontinent im Radsport eine immer größere Rolle. Speziell Gravelbiker:innen haben Länder wie Marokko, Südafrika, Kenia oder Ruanda längst als Ziel für Renneinsätze und Fahrrad-Abenteuer entdeckt. Doch mit Blick auf die Geschichte und die Lebensumstände in vielen Regionen des Kontinents stellt sich auch die Frage nach unserer Verantwortung. Über diese beiden Seiten der Medaille haben wir beim Gravel-Talk im Rahmen der Cyclingworld Europe gesprochen. Unsere Gesprächspartner waren Nils Laengner, Radsport-Fotograf mit hoher Affinität zu Afrika, und Jörg Schubert von der Aktion Cycle4Water, die durch den Radsport Spenden sammelt, um Menschen in Ostafrika den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen.
Im Kassenzone.de Podcast ist Christoph Jandl, der CIO der Henn-Gruppe, zu Gast. Das Gespräch findet im Rahmen der B2B Tech Days von Towa in Wien statt, in einem Kontext, der die geopolitischen, industriepolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der aktuellen Zeit in den Mittelpunkt rückt. Christoph Jandl stellt die Henn Connector Group vor, ein familiengeführtes Unternehmen, das vor allem Kupplungen produziert, die in einer Vielzahl von Fahrzeugen weltweit zum Einsatz kommen. Die Firmenhistorie reicht bis ins Jahr 1990 zurück, und unter der Leitung von Martin Ohneberg, der das Unternehmen 2011 erwarb, hat sich der Umsatz auf etwa 160 Millionen Euro mit 550 Mitarbeitern weltweit erhöht. Besonders hervorgehoben wird die Rolle der Produkte in der Automobilindustrie, wo Kühlungssysteme zunehmend an Bedeutung gewinnen, insbesondere bei Verbrennern und Elektrofahrzeugen. Hierbei spricht er über verschiedene Innovationsansätze, unter anderem die Prototypenfertigung im Schwarzwald, wo Kleinserien unterschiedlichster Materialien wie Kunststoff und Metall hergestellt werden. In den letzten Jahren hat sich die Henn-Gruppe verstärkt bemüht, die Abhängigkeit von der Automobilindustrie, die inzwischen etwa 80 Prozent des Umsatzes ausmacht, zu reduzieren und neue Geschäftsfelder zu erschließen, wie beispielsweise Technologielösungen für die Trinkwasser- und Wärmepumpenbranche. Im Gespräch wird auch die wachsende Konkurrenz durch chinesische Automobilhersteller angesprochen. Christoph interpretiert die aktuelle Entwicklungsphase nicht als Krise, sondern als Transformation, die neue Innovationsmöglichkeiten bietet. Besonders das autonome Fahren wird als potenzieller Schlüsselfaktor für die Zukunft der Branche identifiziert. Während Bedenken hinsichtlich der Überlegenheit der europäischen Automobilproduktion geäußert werden, wird deutlich, dass sich die Bedürfnisse der Verbraucher ändern und neue Technologien, wie der Trend zu Elektrofahrzeugen und Smartphones auf Rädern, an Bedeutung gewinnen. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
PFAS stecken in Teflonpfannen, Zahnseide und vielen anderen Produkten. Die "Ewigkeitschemikalien" können gesundheitsschädlich sein. In den menschlichen Körper gelangen sie auch über Trinkwasser. Daher gibt es einen neuen Grenzwert für PFAS im Wasser. Duong, Alexandra www.deutschlandfunk.de, Hintergrund