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Mehrere grosse Rechnungen der Ustermer Stadtpolizei wurden in kleinere Beträge aufgeteilt, um vorgeschriebene Genehmigungsverfahren zu umgehen. Die zuständige Stadträtin soll davon gewusst haben. Nun äussert sich die Stadtpräsidentin Barbara Thalmann zum Fall und sagt, es sei ein Fehler passiert. Weitere Themen: · Ab heute gilt in der Stadt Dietikon ein generelles Feuerverbot. · Das Veterinäramt des Kantons Zürich beschlagnahmte vergangenes Jahr den Hund einer Frau, weil dieser mehrere Personen angriff. Nun bestätigt das Verwaltungsgericht den Entscheid. · Im heutigen Teil der Regionaljournal-Sommerserie geht es um ein Netzwerk von Expats in Basel.
Wegen Bauarbeiten der SBB am Bahnhof Herrliberg gilt bei den Verkehrsbetrieben Zürichsee und Oberland (VZO) während fünf Wochen ein Sonderfahrplan. Die Umstellung läuft. Nach den ersten Tagen zieht Direktor Joe Schmid eine positive Zwischenbilanz. Der reguläre Fahrplan gilt wieder ab dem 16. August. Weitere Themen: · Neue Erkenntnisse zum mutmasslichen Schützen von Regensdorf: Der 27-jährige Schweizer soll bereits früher in seiner Wohnung geschossen haben. Laut Medienberichten soll er zudem Bibel-Sprüche im Wohnhaus-Gruppenchat geteilt und früher ein Alkohol- und Drogenproblem gehabt haben. · Es geht um die weltweite Internetverbindung – in der heutigen Folge zur Sommerserie über Netzwerke im Regionaljournal: Sie wird durch Satelliten und Unterseekabel gesichert. Doch bis es in die Wohnungen und Firmen gelangt, braucht es einen aufwendigen und teuren Ausbau der lokalen Netze. · Das Wetter von SRF Meteo: Von Schaffhausen bis in den Süden des Kantons Zürich wird es nach Restwolken oft sonnig und heiss. In Schaffhausen, Zürich oder Adliswil gibt es 31 Grad, in Wädenswil 30 Grad und auf dem Üetliberg 26 Grad. Am Abend drohen Platzregen und teils kräftige Gewitter.
Die SP des Kantons Zürich schickt Nationalrätin Priska Seiler Graf und den Winterthurer Stadtrat Nicolas Galladé in den Regierungsrats-Wahlkampf 2027. Das hat die Parteiversammlung in Pfäffikon entschieden. Weitere Themen: · Verbannung aus dem Hundeparadies: Hundeverbot auf einem Teil der Allmend Brunau in Zürich. · Gasgrillbrand führt zu Feuer in Mehrfamilienhaus in Horgen. · Raser in Elsau mit Tempo 184 gefasst. · Meilen zur kinderfreundlichen Gemeinde gekürt. · Bild von Ferdinand Hodler für 7 Millionen Franken versteigert. · Verein Kinder- und Jugendmedien Zürich löst sich auf.
Der Kanton Basel-Stadt will den Quartierentsorgungspunkt im Kannenfeld schliessen – laut Behörden stimmt das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht. Im Quartier regt sich jedoch Widerstand: Anwohnerinnen und Anwohner sowie Politiker kritisieren den Entscheid und warnen vor schlechterem Service. Ausserdem: ((00:03:58)) GL: Skischullehrer in Braunwald wollen nicht aufgeben Das Skigebiet Braunwald steht vor dem Aus: Nach 94 Skischuljahren wäre Schluss, wenn die Lifte eingestellt werden. 24 Winterangestellte würden die Stelle verlieren. Die Skischule will neue Partner suchen, hoffen auf Feriengäste, suchen Ideen, wie sie das Skischulland das sie jetzt schon selber betreiben erweitern könnten. Klar ist: Aufgeben kommt für sie nicht in Frage. ((00:06:39)) AG: Bäume oder Gräber? In Baden sollen auf einem klassischen Betonplatz künftig wieder Bäume für Schatten im Sommer sorgen. Dies steht zurzeit vielerorts zur Diskussion. Bei diesem Platz hat nun die Kantonsarchäologie interveniert, weil darunter zahlreiche Gräber liegen. Diese würden durch die Bäume zerstört und deshalb soll man doch lieber auf Bäume verzichten. Solche Probleme gibt es auch andernorts. Beispielsweise wenn Fernwärmeleitungen verlegt werden müssen. Auch dies ist für die Kantonsarchäologie ein grosses Problem. ((00:09:27)) ZH: Besuch in der einzigen Seidenraupen-Aufzucht in Zürich Die Seidenraupenaufzucht ist ein Jahrtausende altes Handwerk aus China. Seit 20 Jahren machen das auch ein Dutzend Bauern in der Schweiz. Die einzige Seidenfarmzucht des Kantons Zürich ist auf dem Marglerhof bei Regensdorf. Dort betreut Sabrina Mathis begeistert aktuell 5000 Seidenraupen, die täglich 10 Kilo Maulbeerblätter fressen. Sobald sie ihren Seidenkokon gesponnen haben, gibt Mathis sie ab an den Verein Swiss Silk, der die Weiterverarbeitung übernimmt und Seidenschals produzieren lässt. ((00:11:59)) BE Adelboden und die Ami-Soldaten Im zweiten Weltkrieg wird das beschauliche Bergdorf Adelboden zur vorläufigen Heimat für rund 600 amerikanische Soldaten. Auch für John Scott, der mit einem Bomber in einem Kartoffelfeld bei Utzenstorf notgelandet ist. Er lernt in Adelboden auch seine künftige Frau kennen. Die Amis bringen Leben ins Dorf im Berner Oberland, aber auch Sorgen und Ängste. Diese Geschichte nimmt ein Freilichttheater in Frutigen auf.
Wer im Kanton Zürich Strom sparen will, kann nicht mehr vom Niedertarif profitieren. Seit diesem Jahr gibt es bei den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich (EKZ) nur noch einen Einheitstarif. Sparpotential bieten die dynamischen Tarife. Diese nutzen allerdings erst wenige. Weitere Themen: · Trotz grosser Hitze: Zürich Triathlon ging ohne gravierende Zwischenfälle über die Bühne. · «Opernhaus für alle» zog 15'000 Menschen an.
Die Delegierten haben gegen die ursprüngliche Absicht der Parteileitung entschieden: Die FDP des Kantons Zürich steigt mit einem Zweierticket in die Regierungsratwahlen 2027. Nationalrat Andri Silberschmid und Kantonsrat Martun Huber treten an. Weitere Themen: · Die Reformierte Kirche des Kantons Zürich federt den Abbau von Pfarrstellen ab · Die Patrouille Suisse fliegt im Juli und August ab Dübendorf · Vier von sieben Konzertabende beim Stars in Town ausverkauft
Nicht nur Handys, sondern auch digitale Armbanduhren sind nach den Sommerferien an allen Schulen in Winterthur verboten. So sollen die Schülerinnen und Schüler im Schulalltag weniger abgelenkt werden. Die Stadt Zürich hat mit dem Verbot gute Erfahrungen gemacht. Weitere Themen: · Ab 2029 gibt es mit der Kantonsschule Rychenberg in Winterthur ein zweites Kunst- und Sportgymnasium im Kanton Zürich · Unfall mit drei Autos auf der Aathalstrasse bei Uster · Mehr Anrufe wegen Hitzeproblemen beim Ärztefon des Kantons Zürich
Die Jugendanwaltschaft wirft dem Täter unter anderem mehrfachen, versuchten Mord vor. Ein Jahr Gefängnis ist die Maximalstrafe für eine zur Tatzeit 15-jährige Person. Weitere Themen: - ESAF 2040 soll nach Zürich kommen. - Regierungsratswahlen Zürich 2027: SVP Kanton Zürich will Natalie Rickli und Martin Hübscher ins Rennen schicken. - Spurabbau beim Neumühlequai: Stadt Zürich unterliegt dem Kanton vor Verwaltungsgericht. - Ehemalige Mitarbeiterin der Arbeitslosenversicherung des Kantons Zürich soll Daten von Arbeitslosen missbraucht haben. - Schwerverletzter bei Brand in Höngg. - «Füürio!» Hörspiel zum historischen Grossbrand in Grüningen
Alle drei Rezepte gegen die Wohnungskrise sind bei der Stimmbevölkerung des Kantons Zürich durchgefallen. Bei den beiden linken Initiativen setzten sich die Gegenvorschläge durch. Weitere Themen: · Überraschendes Ja zur «Stopp Prämien-Schock»-Initiative. · Zürcher Stimmberechtigte erlauben im kantonalen Parlament ein «Nachrücken auf Zeit». · In der Stadt Zürich zeichnet sich ein Ja zum neuen Tram Affoltern ab. · Die Stimmbevölkerung der Stadt Winterthur lehnt den neuen Camping-Platz am Schützenweiher ab. · In der Stadt Schaffhausen müssen Kinder weiterhin Eintritt für die Badi bezahlen. · Die Altstadtinitiative in Schaffhausen fällt durch. · Die Stimmberechtigten des Kantons Schaffhausen sagen Ja zum grössten Hallensportzentrums der Schweiz. · Bülach hat eine neue Stadtpräsidentin – Frauke Böni. · Wetzikon sagt Ja zum «Masterplan Bahnhof».
Die SP des Kantons Zürich will bei den Regierungsratswahlen 2027 mit einem Duo antreten: mit Nationalrätin Priska Seiler Graf und dem Winterthurer Sozialvorsteher Nicolas Galladé. Ziel ist es, den Sitz von Jacqueline Fehr zu halten und einen zweiten zu erobern. Weitere Themen: · Zürcher Photobastei erreicht Crowdfunding-Ziel. · Zürcher Gericht pfeift Gemeindeamt wegen lesbischer Mutter zurück. · Geplanter Veloweg zwischen Hombrechtikon und Uerikon wird nicht gebaut. · Kanton Schaffhausen regelt die Transparenz in der Politik neu.
Rund 1400 Lernende der Zürcher Stadtverwaltung erhalten künftig acht statt fünf Wochen Ferien pro Jahr. Das Stadtparlament hat die Änderung am Mittwochabend knapp beschlossen. Die Stadt Zürich will damit ein Vorbild für andere Lehrbetriebe sein, so der Gemeinderat. Weitere Themen: · Das Zürcher Stadtparlament, der Gemeinderat, hat drei Forderungen aus der Jugendkonferenz überwiesen. Die Stadtregierung muss nun ein Jugendfestival mit günstiger Chilbi und Essensständen, einen Jugendpass für vergünstigte Freizeit- und Kulturangebote sowie einen Ausbau des ÖV zu Stosszeiten prüfen. · Die Grasshoppers stehen laut «Blick» kurz vor dem Verkauf an neue Investoren. Als mögliche Käuferin gilt die «Bridge Football Group», die von chinesischen Geldgebern finanziert wird und bereits Fussballklubs in Italien, den Niederlanden und China besitzt. · Wetter von SRF Meteo: Am Vormittag gibt es trotz Wolken sonnige Abschnitte, am Nachmittag kommt Regen auf – begleitet von starken Windböen. Auf dem Üetliberg werden rund 16 Grad erwartet, in der Region zwischen Affoltern am Albis im Süden des Kantons Zürich bis in den Norden in der Stadt Schaffhausen werden 20 bis 21 Grad erwartet.
Neben Kloten, wo seit Juli 2023 eine Population existiert, sind nun sieben weitere Gemeinden in Zürich vom Japankäfer befallen. Damit der gebietsfremde Käfer bekämpft und getötet wird, ergreift die Baudirektion des Kantons Zürich ab Juni Massnahmen. Weitere Themen: · Die Privatklinik Lindenberg in Winterthur geht definitiv zu. · Die Stadt Zürich bewilligt am queeren Festival Pride eine Freinacht. · In Zürich-Altstetten entstehen 140 neue Wohnungen und ein Hotel.
Im letzten Jahr haben 945 Anfragen die Ombudsstelle des Kantons Zürich erreicht. Das sind rund 50 mehr wie im Jahr zuvor und so viele wie noch nie. Die meisten Anfragen drehten sich um die Online-Steuererklärung oder um Bussen im öffentlichen Verkehr. Weitere Themen: · Fall Maisano: Untersuchungsergebnisse nach Vorfällen an der Herzklinik · Stadtzürcher Cannabis-Projekt: Neue Zwischenbilanz mit gesundheitlichen Auswirkungen · Starker Saisonstart: Deutliches Passagierwachstum bei der Rheinschifffahrt
In Thayngen im Kanton Schaffhausen ist am Donnerstagabend ein Mann angeschossen worden. Der mutmassliche Täter wurde von der Polizei festgenommen und der Verletzte mit dem Helikopter in ein Spital geflogen. Weitere Themen: · Online-Anlagebetrug ist das häufigste Vermögensdelikt im Kanton Zürich: Der Schaden liegt bei rund 200 Millionen Franken pro Jahr. Die Polizei setzt deshalb stark auf Prävention bei Seniorinnen und Senioren, deren Altersvermögen besonders gefährdet ist. · Ein Wolf ist möglicherweise im Raum Uitikon unterwegs: Bei der Jagdverwaltung ging die Meldung über die Sichtung ein, bei der «ein Wolf nicht ausgeschlossen werden kann», wie der Warndienst des Kantons Zürich mitteilte.
Wie viel Staatspersonal braucht der Mensch? Zumindest weniger als heute, findet die FDP Kanton Zürich und strebt darum eine Verkleinerung der Verwaltung an. Gibt es zu viele Staatsangestellte oder in gewissen Bereichen doch eher zu wenig? Dies das Thema im nächsten «Eco Talk» mit Andi Lüscher. Ähnlich wie die Schuldenbremse soll eine «Personalbremse» künftig das Wachstum staatlicher Verwaltungsangestellter eindämmen. So will es jedenfalls die FDP des Kantons Zürich und hat darum eine entsprechende kantonale Initiative lanciert. Das wirft die Frage auf, ob der Staatsapparat hierzulande insgesamt zu gross und zu aufgebläht ist oder ob es in gewissen Bereichen eher zu wenig öffentliches Personal gibt. Tatsache ist: Die Welt ist komplexer geworden, gestiegen sind vielerorts aber auch die Ausgaben fürs Staatspersonal. Darüber und mehr diskutieren im nächsten «Eco Talk» mit Andi Lüscher der Vizepräsident der FDP Kanton Zürich, Matthias Müller, und der stellvertretende Generalsekretär des VPOD Schweiz, Fabio Höhener.
Die FDP des Kantons Zürich schickt den 32-jährigen Nationalrat ins Rennen um einen Sitz im Regierungsrat. Die Partei lanciert damit nur eine Kandidatur. Das weckt den Kampfgeist der SVP. Weitere Themen: · Das Kinderspital Zürich auf Erholungskurs: Das Kispi schliesst das Geschäftsjahr 2025 mit einem Gewinn ab · Schaffhauser Polizei zieht Lastwagenchauffeur aus dem Verkehr nach 27 Stunden am Steuer
In dieser Folge geht es um einen Beschluss des Obergerichts Zürich vom 7. April 2026 im Verfahren zwischen Beat Stocker und dem beschuldigten Journalisten Lukas Hässig von «Inside Paradeplatz». Ausgangspunkt ist die Einstellungsverfügung (Entscheid der Staatsanwaltschaft, ein Strafverfahren ohne Anklage zu beenden) der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich vom 8. Dezember 2025. Beat Stocker erhob gegen diese Einstellung Beschwerde. Das Obergericht gibt ihm recht, hebt die Einstellungsverfügung auf und weist die Sache an die Staatsanwaltschaft zurück mit der verbindlichen Anweisung, gegen Lukas Hässig Anklage zu erheben. Der Kern des Entscheids liegt im rechtlichen Massstab. Das Obergericht sagt: Die Staatsanwaltschaft hat die Hürden für eine Anklage zu hoch angesetzt. Sie wollte praktisch nachweisen, wie genau vertrauliche Bankinformationen aus dem Innern der Bank bis zu Lukas Hässig gelangt sind. Genau das verlangt das Gesetz nach Auffassung des Obergerichts aber nicht. Für eine Anklage genügt, dass aufgrund der Beweislage und der Indizien (äussere Anzeichen, aus denen man auf den Sachverhalt schliessen kann) eine Verurteilung wahrscheinlicher erscheint als ein Freispruch. Gerade in rechtlich schwierigen Fällen darf nicht vorschnell eingestellt werden. Entscheidend ist für das Obergericht weiter, dass der Artikel von Lukas Hässig vom 27. Juli 2016 bankgeheimnisgeschützte Informationen enthielt, darunter konkrete Zahlungsflüsse zwischen Beat Stocker und Pierin Vincenz. Gleichzeitig sieht das Obergericht eine weitgehende Übereinstimmung zwischen diesem Artikel und internen Compliance-Memoranden (streng vertraulichen bankinternen Prüf- und Risikoberichten) von Julius Bär. Für das Obergericht ist das ein starkes Indiz dafür, dass diese Memoranden oder jedenfalls ihr Inhalt als Grundlage der Berichterstattung dienten. Die Staatsanwaltschaft hatte eingewendet, die Informationen könnten auch aus anderen Quellen gekommen sein. Für das Obergericht sind solche Alternativerklärungen zu theoretisch und nicht genügend plausibel. Der Artikel bilde das Netzwerk rund um mehrere Transaktionen und Gesellschaften so präzise ab, dass ein bloss zufälliges Zusammenfügen aus frei zugänglichen oder verstreuten Informationen das Ergebnis nicht überzeugend erkläre. Anders gesagt: Für das Obergericht reicht die Indizienlage klar über einen blossen Anfangsverdacht hinaus. Wichtig ist auch, dass das Obergericht den Bericht der externen Anwaltskanzlei nicht einfach als wertlose Parteibehauptung behandelt. Zwar ist dieser Bericht kein neutrales Gerichtsgutachten. Er behält aber nach Auffassung des Gerichts ein Mindestmass an Beweiswert, zumal er auf einer professionellen Vergleichsanalyse beruht und sich mit dem später eingereichten Memorandum vom 8. April 2016 zusätzlich abgleichen lässt. Ein weiterer Punkt: Lukas Hässig berief sich auf Medienfreiheit und mögliche Rechtfertigungsgründe. Das Obergericht sagt dazu nicht, dass solche Argumente ausgeschlossen sind. Aber sie tragen die Einstellung in diesem Verfahren nicht, weil die Staatsanwaltschaft ihre Verfügung ausschliesslich mit ungenügendem Tatverdacht begründet hatte. Ob Medienfreiheit oder ein Rechtfertigungsgrund am Ende durchgreifen, muss deshalb das Sachgericht im Hauptverfahren entscheiden. Die Quintessenz dieser Folge: Das Obergericht sagt klar, dass die Staatsanwaltschaft das Verfahren nicht hätte einstellen dürfen. Nach Auffassung der Obergerichts sprechen die vorhandenen Belege und Indizien genügend stark dafür, dass der Fall vor Gericht gehört. Deshalb wurde die Einstellungsverfügung aufgehoben und die Sache im Sinne der Erwägungen an die Staatsanwaltschaft zur Anklageerhebung zurückgewiesen. Für Beat Stocker ist das ein prozessualer Erfolg von erheblichem Gewicht. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Frank Urbaniok ist ein deutsch-schweizerischer forensischer Psychiater und einer der bekanntesten Experten der Schweiz im Bereich Gewaltstraftaten, Risikobeurteilung und Strafvollzug. Er war über 20 Jahre lang Chefarzt des Psychiatrisch-Psychologischen Dienstes des Kantons Zürich. Bekannt wurde er unter anderem durch das von ihm entwickelte FOTRES-System, ein Verfahren zur Einschätzung von Rückfallrisiken. Er ist Autor mehrerer Bücher, darunter auch eines über die Schattenseiten der Migration, das in der Schweiz grosse Debatten ausgelöst hat. Am exklusiven Nebelspalter-Event spricht Dominik Feusi mit Frank Urbaniok über sein neues Buch.
Natalie Rickli (SVP) wird bei den nächsten Erneuerungswahlen des Zürcher Regierungsrats im April 2027 nochmals antreten. Sie steht seit Mai 2019 der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich vor. Die SVP teilt mit, sie wolle sich weiterhin für die Bevölkerung einsetzen. Weitere Themen: · Erste Arbeiten für den Ausbau der Bahnstrecke Zürich - Winterthur beginnen schon in diesem Jahr. · Die Zürcher Staatsanwaltschaft stellt ein Verfahren gegen Schutzmaskenhändler ein. · Der Gewinn der Schaffhauser Kantonalbank ist im letzten Jahr zurückgegangen.
Die jährliche Steuererklärung kann eine Herausforderung sein. Doch es geht auch ohne Stress: Dank den Tipps der obersten Schweizer Steuerverwalterin vermeiden Sie Fehler und erfassen ihre Angaben und Unterlagen effizient und korrekt. Marina Züger ist Chefin des Steueramts des Kantons Zürich und Direktorin der Schweizerischen Steuerkonferenz SSK. Sie gibt interessante Einblicke in den Prozess der Steuerveranlagung. Welche Belege sind aus Sicht der Steuerbehörden wirklich wichtig? Wie gehen die Steuerkommissär/innen vor bei der Überprüfung der eingereichten Steuererklärungen? Von der Prüfung persönlicher Angaben bis zur korrekten Deklaration von Wertschriften – dieser Leitfaden hilft dabei, die Steuererklärung zügig und vollständig einzureichen. Online-Steuererklärung - Der wichtigste Tipp ist die Nutzung der Online-Steuererklärung, die Schritt für Schritt durch den Prozess führt. - Besonders vorteilhaft: Elektronische Steuerauszüge der Banken füllen das Wertschriftenverzeichnis automatisch korrekt aus. Zentrale Prüfbelege - Die wichtigsten zu prüfenden Dokumente sind Lohnausweise, Säule-3a-Bescheinigungen, Pensionskassenunterlagen und Steuerauszüge der Banken. - Ein wesentlicher Plausibilitätscheck erfolgt durch den Vergleich mit den Vorjahresangaben, um grössere Abweichungen nachzuvollziehen. Automatisierung und Systemunterstützung - Einige Kantone setzen bereits auf automatisierte Einschätzungen, bei denen das System prüft, ob ein Fall problematisch ist. - Die Systeme zeigen auch Unstimmigkeiten an, etwa wenn Abzüge das Maximum überschreiten. Richtige Belegeinreichung - Steuerpflichtige sollten nur die tatsächlich verlangten Belege einreichen und diese an der richtigen Stelle hochladen. - Belege müssen vollständig und lesbar sein. - Wichtig: Nicht gleichzeitig elektronisch und auf Papier einreichen, um Verwirrung zu vermeiden.
Einmal im Jahr zieht der Kanton Graubünden die Bilanz zum sogenannten «Fairtrail»-Projekt. Dabei geht es um das Miteinander von Bikern und Wanderern auf den Bündner Wegen. Meistens funktioniert dies problemlos. Es gab 2025 weniger Reklamationen. Weitere Themen: · EKT übernimmt Datapark AG · In Flawil sinken die Tarife für die Tagesbetreuung wieder · Schlatt TG ärgert sich über Deponie- und Windkraftpläne des Kantons Zürich · Herisau genehmigt Freinächte für Turnfest · Zollbeamte im Rheintal beschlagnahmen über 2700 Hanfpflanzen
Auch am nächsten Montag fällt die Sitzung des Schaffhauser Kantonsparlaments aus. Damit ist der Kantonsrat in diesem Jahr erst einmal zusammengekommen, für nicht einmal drei Stunden. Und: Die nächste Parlamentssitzung ist erst für Mitte März traktandiert. Weitere Themen: · Das Pride-Festival in Zürich ist in diesem Jahr abgesagt, der Demonstrationsumzug findet aber statt. · Die Gebäudeversicherung des Kantons Zürich spendet der Ukraine zwei Feuerwehrfahrzeuge. · In der Stadt Schaffhausen gibt es ab nächstem Schuljahr eine Talentklasse für begabte Jugendliche.
Dank «Kassensturz» kommt eine Frau jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie selbst von einem Fehler sprach. Weitere Themen: Abflussreiniger im Test und Rubrik «Darf man das?». Behörden lenken ein: IV-Rentnerin erhält 20'000 Franken von der SVA Dank «Kassensturz» kommt eine IV-Rentnerin jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse des Kantons Zürich (SVA) zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie einen administrativen Fehler eingestanden hatte. Fachleute sprechen von einem richtungsweisenden Entscheid, und Politikerinnen fordern eine Gesetzesänderung. Abflussreiniger im Test: Der Gewinner ist vegan Was tun, wenn das Lavabo verstopft? «Kassensturz» lässt zehn Abflussreiniger im Labor testen. Das Ergebnis überrascht: Ein ökologisches Produkt bietet den Chemiekeulen die Stirn und reinigt Abflussrohre am besten. «Darf man das?»: Mit dem E-Trotti in die Fussgängerzone In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf man mit dem Elektrotrottinett in die Fussgängerzone fahren? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner.
Dank «Kassensturz» kommt eine Frau jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie selbst von einem Fehler sprach. Weitere Themen: Abflussreiniger im Test und Rubrik «Darf man das?». Behörden lenken ein: IV-Rentnerin erhält 20'000 Franken von der SVA Dank «Kassensturz» kommt eine IV-Rentnerin jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse des Kantons Zürich (SVA) zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie einen administrativen Fehler eingestanden hatte. Fachleute sprechen von einem richtungsweisenden Entscheid, und Politikerinnen fordern eine Gesetzesänderung. Abflussreiniger im Test: Der Gewinner ist vegan Was tun, wenn das Lavabo verstopft? «Kassensturz» lässt zehn Abflussreiniger im Labor testen. Das Ergebnis überrascht: Ein ökologisches Produkt bietet den Chemiekeulen die Stirn und reinigt Abflussrohre am besten. «Darf man das?»: Mit dem E-Trotti in die Fussgängerzone In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf man mit dem Elektrotrottinett in die Fussgängerzone fahren? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner.
Die zuständige Kommission des Zürcher Kantonsrats hat einer Änderung des Polizeigesetzes zugestimmt. Die Polizei soll neu etwa in geschlossenen Internet-Foren ermitteln und Künstliche Intelligenz einsetzen können. Weitere Themen: · Spatenstich beim neuen Polizei- und Sicherheitszentrum in Herblingen/SH. · Schutz und Rettung Zürich rückte 2025 über 47'000 mal aus. · Berufsmaturanden im Kanton Zürich können prüfungsfrei in die Lehrerausbildung. · Die Gebäudeversicherung des Kantons Zürich verzeichnete 2025 mehr Feuerschäden. · Cathy Marston bleibt weitere vier Jahre Balletdirektorin des Opernhauses Zürich. · Tüftler entwickeln Lego-Sortieranlage. · Das grosse Wahlpodium in Winterthur - die Zusammenfassung.
Der Kanton Schaffhausen baut für 125 Millionen Franken ein modernes Gefängnis und neue Büros für Polizei und Staatsanwaltschaft im Herblingertal. Heute Morgen erfolgte der Spatenstich - nach vielen Verzögerungen. Weitere Themen: · Zürcher Kantonsratskommission will mehr Kompetenzen für Polizei. · Berufsmaturanden im Kanton Zürich können prüfungsfrei in die Lehrerausbildung. · Die Gebäudeversicherung des Kantons Zürich verzeichnete 2025 mehr Feuerschäden.
Eine Mitarbeitende der Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich hat 2021 Daten von arbeitslosen Personen entwendet und missbraucht. Ein Betrugsopfer leidet bis heute darunter. Zum Beispiel wegen negativer Bonitätsprüfungen. +++ Weiteres Thema: Vermeintlich harmlose Ware aus dem Internet.
Als eines der ersten Schweizer Unternehmen lancieren die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich Anfang 2026 dynamische Stromtarife. Manche halten ein solches Modell für verfrüht. Weitere Themen: · Pornofilm mit digital verjüngter Darstellerin ist gemäss Urteil des Bundesgerichts Kinderpornografie. · Bundesgericht bestätigt eine Verurteilung eines Klima-Aktivisten wegen einer Verkehrsblockade. · Baustellen-Chaos, Problem-Muschel und Bananen-Knatsch: Wir blicken zurück auf die Monate Juli bis September 2025.
Die BBC-Arena, Heimat der Kadetten-Handballer, soll massiv ausgebaut werden. Geplant sind zusätzliche Trainingshallen, eine unterirdische Leichtathletik-Laufbahn sowie Übernachtungsmöglichkeiten. Für das Projekt spannen Kadetten-Präsident Giorgio Behr, die Stadt und der Kanton Schaffhausen zusammen. Weitere Themen: · Stadt Zürich kämpft rechtlich gegen einen möglichen Wegzug der Bührle-Sammlung. · Dorfzeitung mit KI: Wie der Spatz in Winterthur Fuss fassen will. · Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich stoppen ein Solarprojekt am Walensee. · Auf einem speziellen Parcours können Zürcherinnen und Zürcher ihr seelisches Wohlbefinden trainieren.
Wie «Geiz, Schlamperei und Überforderung» zu «beispiellosem Behördenversagen» führten: Andreas Von Gunten und Martin Steiger diskutieren die fehlende Verantwortlichkeit nach dem Datenskandal bei der Justizdirektion des Kantons Zürich in der Schweiz.
Wie verändert Soziokratie den Klinikalltag und das Verständnis von Führung?Kathrin Hillewerth, Co-Klinikleiterin Chirurgie am Spital Zollikerberg, spricht über den Weg hin zu soziokratischen Strukturen, über Vertrauen, Mitbestimmung und die Kunst, in einem hochkomplexen Umfeld Orientierung zu geben. Ein ehrlicher Einblick in Führung, Verantwortung und Wandel im Gesundheitswesen. Über meine InterviewpartnerinKathrin Hillewerth ist Co-Klinikleiterin der Klinik für Chirurgie am Spital Zollikerberg, eine Funktion, die sie seit 2010 gemeinsam mit einem ärztlichen Kollegen wahrnimmt. Sie verbindet fundierte Pflegeexpertise mit langjähriger Führungserfahrung und einer ausgeprägten ethischen Haltung: Als Co-Leiterin des Ethik-Forums der Gesundheitswelt Zollikerberg prägt sie seit gut 20 Jahren die werteorientierte Entscheidungsfindung im Haus. Mit einem Master of Science in Nursing und einem MAS in Ethischer Entscheidungsfindung in Organisationen und Gesellschaft bringt sie wissenschaftliche Tiefe ebenso ein wie gelebte Praxis.Seit 2019 begleitet sie die Einführung soziokratischer Kreisstrukturen in der Klinik für Chirurgie mit dem Ziel, Verantwortung breiter zu verteilen, Mitbestimmung zu stärken und die Qualität der Zusammenarbeit weiterzuentwickeln. Über das UnternehmenDas Spital Zollikerberg ist Teil der Gesundheitswelt Zollikerberg der Stiftung Diakoniewerk Neumünster – Schweizerische Pflegerinnenschule.Als privates Akutspital mit öffentlichem Leistungsauftrag des Kantons Zürich steht es für moderne Medizin, menschliche Pflege und wertebasierte Gesundheitsarbeit. Mit 173 Betten, jährlich rund 11'000 stationären und 70'000 ambulanten Behandlungen sowie etwa 2'000 Geburten zählt das Spital zu den bedeutenden Gesundheitseinrichtungen der Region. Die Klinik für Chirurgie ist eines der zentralen Leistungszentren: Über 1'500 stationäre Eingriffe und 6'000 Notfallbehandlungen pro Jahr bilden ein breites Spektrum von Allgemeinchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulen- und Gynäkologie ab.Besonders bemerkenswert: Seit 2019 arbeitet die Klinik für Chirurgie mit soziokratischen Kreisstrukturen, ein Modell, das Zusammenarbeit, Mitbestimmung und gemeinsame Verantwortung im Klinikalltag neu gestaltet.
Vögel in Städten können beim Kampf gegen invasive Insekten helfen – aber nur, wenn der Baumbestand genügend gross und möglichst einheimisch ist. Das zeigt eine Forschung in unter anderem Zürich. Weitere Themen: · Der Lehrerinnen- und Lehrermangel auch im Kanton Zürich könnte bald passé sein. Das geht aus den neusten Zahlen des Bundesamts für Statistik hervor. Die Bildungsdirektorin des Kantons Zürich, Silvia Steiner, sagt, es sei sogar ein Überangebot in den kommenden neun Jahren möglich. · Die Gemeinde Dübendorf ist unzufrieden mit dem Regierungsrat vom Kanton Zürich, weil dieser die Verlängerung der Glattalbahn auf die lange Bank schiebt. Besonders die Erschliessung des Innovationsparks mit über 10'000 Arbeitsplätzen dränge, sagt der Stadtpräsident André Ingold.
In der Debatte um das Frühfranzösisch schlägt der Schaffhauser Erziehungsdirektor Patrick Strasser vor, stattdessen den Englischunterricht in der Primarschule zu streichen. Englisch lernten viele Kinder schneller als Französisch. Weitere Themen: · In Zürich haben mehrere Tausend Menschen an einer Pro-Palästina-Demonstration teilgenommen. · Die Angestellten des Kantons Zürich erhalten im nächsten Jahr einen Teuerungsausgleich von 0.2 Prozent. · Im Kanton Zürich können Menschen mit einer Sehbehinderung zum ersten Mal selbstständig abstimmen.
Das städtische Energieunternehmen Energie 360 Grad soll vom Elektrizitätswerk des Kantons Zürich übernommen werden. Linke Parteien kritisieren den Verkauf. Weitere Themen: · Freie Bahn für die Umfahrung Fahrweid in Weiningen · Nach der Abschaffung des Eigenmietwerts: Steigende Nachfrage nach Haussanierungen
Die Stimmung auf dem Palästina-Gipfel in der Uno-Generalversammlung ist aufgeladen. Knapp ein Dutzend westliche Länder anerkennen nun Palästina formell als Staat. Bei keinem anderen ein Thema entzünden sich die Gemüter in der Uno derart wie beim israelisch-palästinensischen Konflikt. Weitere Themen: «Keine 10-Millionen-Schweiz» oder «Nachhaltigkeitsinitiative» - so heisst die Volksinitiative der SVP, mit der die Zuwanderung in die Schweiz beschränkt werden soll. Derzeit debattiert der Nationalrat darüber, 115 Rednerinnen und Redner wollen sich äussern. Um gegen Missbrauchsprobleme vorzugehen, hat die römisch-katholische Kirche verschiedene Massnahmen vorgenommen. Meist im Fokus dabei: die Betroffenen. Nun startet die römisch-katholische Kirche des Kantons Zürich ein Pilotprojekt, das auf mögliche Täter abzielt.
In diesen Tagen geben die Energieversorger in der Schweiz ihre Stromtarife fürs nächste Jahr bekannt. Und schon jetzt zeigt sich: der Strom wird tendenziell günstiger. Auch deshalb, weil grosse Anbieter wie die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich neu auf dynamische Strompreise setzen. Weitere Themen: Für die SRG ist klar: Es gibt kein Zurück zu UKW. Die Privatradios hingegen fordern neuerdings, dass UKW länger als vorgesehen in Betrieb bleibt. Wie tief der Graben zwischen den jeweiligen Verfechtern mittlerweile ist, zeigte sich am Donnerstag am Swiss Radio Day in Zürich. 350'000 Besuchende werden dieser Tage am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest im Glarnerland erwartet. Trotzdem ist es schwierig mit diesem Fest schwarze Zahlen zu schreiben. Von den letzten fünf Austragungen konnte nur Zug 2019 einen namhaften Gewinn erwirtschaften.
Aktuell geben die Energieversorger in der Schweiz ihre Stromtarife fürs nächste Jahr bekannt. Und schon jetzt zeigt sich: der Strom wird tendenziell günstiger. Auch weil grosse Anbieter wie die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich neu auf dynamische Strompreise setzen.
Die 16 geschnitzten Figurenköpfe in der Aula des Stadtzürcher Schulhauses Hirschengraben sind laut einem unabhängigen Gutachten nicht als diskriminierend oder rassistisch zu bewerten. Der umfangreiche Bericht empfiehlt jedoch, die Figuren in einen historischen Kontext zu stellen. Weitere Themen: · Strom wird in vielen Gemeinden in der Region Zürich Schaffhausen günstiger. · Sekundarschulhaus in Wallisellen nach Drohung evakuiert. · Wochengast Ernst Stocker über die finanzielle Situation des Kantons Zürich.
Seit März leitet Urs Wegmann die Sektion Wildtiere und Artenförderung im Bundesamt für Umwelt BAFU. Im «Tagesgespräch» gibt er sein erstes Interview in dieser Funktion und erklärt, was er im Wolfsdossier erreichen will. Er ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die Stelle war lange vakant, es war schwierig, jemanden zu finden. Urs Wegmann erzählt, dass er bei Bundesrat Rösti vorsprechen musste, bevor er angestellt wurde. Am Montag beginnt erneut eine Phase der Wolfsregulierung, die Kanton reichen aktuell beim BAFU ihre Gesuche für präventive Abschüsse ein, auch ganze Rudel können entnommen werde. Laut Wegmann werden sich die Bewilligungen in einem ähnlichen Rahmen halten wie im vergangenen Jahr, damals wurden 92 Wölfe geschossen und drei Rudel aufgelöst. Wegmann hat sich schon in früheren Funktionen mit der Beziehung zwischen Menschen und Umwelt befasst. Er leitete die Biberfachstelle des Kantons Zürich und war Geschäftsführer der Greifensee Stiftung. «Ich war beruflich oft dort, wo es Konflikte gibt». Die Welt sei für ihn nicht schwarz-weiss, er habe ein Interesse an Lösungen, die sowohl für den Menschen als auch die Natur dauerhaft sind.
Alte Kleider sollen in der Stadt Zürich möglichst lokal wiederverwendet und recycelt werden. Profitieren soll auch der Secondhand-Markt. Weitere Themen: · Das Kinderspital Zürich soll nicht verstaatlicht werden - das hat der Zürcher Kantonsrat beschlossen. · Kantonspolizei Zürich hält mehrere Autofahrer beim Gubristtunnel an und verzeigt sie. · Die EDU des Kantons Zürich will höhere Krankenkassen-Prämienverbilligungen für Kinder und lanciert eine Volksinitiative. · «Betashow Deluxe» heisst eine satirische Late-Night-Show - von Jungen für Junge.
Das Ersetzen von Benzin- durch Dieselautos ist eine der wichtigsten Massnahmen zur Erreichung der Klimaziele des Kantons Zürich. Beim Ausbau der Ladestationen geht es teilweise nur schleppend vorwärts, insbesondere in der Stadt Zürich. Im übrigen Kanton gestaltet sich die Situation etwas besser. Weitere Themen: · Im Kanton Zürich stehen weniger als 0,5 Prozent der Wohnungen leer. · Mitarbeiter des Gefängnisses Pöschwies wegen Schmuggels verhaftet. · Kanton Zürich verschärft Regeln für pflegende Angehörige. · Amateur-Verein trifft auf Super-League-Club: Die Spielvereinigung Schaffhausen tritt am Samstag gegen den FC Winterthur an.
Aktuell liegt der Frauenanteil bei der Milizfeuerwehr im Kanton Zürich bei rund 13 Prozent. Das ist zu wenig, findet die zuständige Gebäuseversicherung des Kantons Zürich, deshalb fördert sie zunehmend den Nachwuchs in den Jugendfeuerwehren. Weitere Themen: · Ein 20-Jähriger wurde vom Bezirgsgericht Bülach zu 10 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Dies weil er 2024 zwei Sozialpädagoginnen mit einem Messer angegriffen und verletzt hatte. · Die Grünen in der Stadt Zürich haben eine Petition lanciert zum Schutz der Buchen am Üetliberg. · Regionaljournal Sommerserie: Wie müssen Bäume kontrolliert und geschützt werden, damit sie für uns Menschen kein Risiko darstellen?
Letztes Jahr wäre das einzige Tierheim im Kanton Schaffhausen beinahe geschlossen worden. Mittlerweile sind die finanziellen Probleme gelöst. Für einen effizienteren Betrieb prüft der Vorstand allerdings ernsthaft einen neuen Standort für das Tierheim. Weitere Themen: · HEV-Direktor Albert Leiser (FDP), einer der dienstältesten Parlamentarier der Stadt Zürich, tritt 2026 nicht mehr zur Wahl an. · Das Adiposidas-Lager ist deutlich unpopulärer als die anderen Jugendsportcamps des Kantons Zürich.
Auf Zürcher Stadtgebiet soll es künftig 250 Züri-Velo-Stationen geben. Gleichzeitig wird das Angebot in der Agglomeration ausgebaut. Weitere Themen: · So setzt der Zürcher Kantonsrat den Gegenvorschlag zur "Anti-Chaoten-Initiative" um · Spatenstich zum Ausbau der Autobahn A4 · viele der neuen Podcasts des Kantons Zürich werden schon wieder eingestellt · Das Weinbau-Museum in Wädenswil widmet dem Weinsorten-Erfinder Hermann Müller-Thurgau eine Ausstellung
Ein Mord unter Teenagerinnen erschüttert die Schweiz: Eine 14-Jährige soll ihre Freundin getötet haben. Der Fall wirft Fragen auf: Wie kann so etwas passieren? Was sind die Konsequenzen für die mutmassliche Täterin? Der Leitende Oberjugendanwalt des Kantons Zürich, Roland Zurkirchen, ordnet ein. Ein 14-jähriges Mädchen hat in einem Waldstück im aargauischen Berikon mutmasslich ihre 15-jährige Freundin getötet. Das junge Mädchen starb an Stichverletzungen. Das genaue Motiv und die Umstände der Tat sind unklar. Fest steht: Es ist äusserst selten, dass ein derart junges Mädchen ein Tötungsdelikt begeht. Der Leitende Oberjugendanwalt des Kantons Zürich, Roland Zurkirchen, ist trotz dieser Brutalität gegen eine Verschärfung des Jugendstrafrechts. Zurkirchen ist im Tagesgespräch zu Gast bei David Karasek.
Der 13-seitige Fragebogen des Kantons Zürich für Halterinnen und Halter von Rottweilern hat Kritik ausgelöst. Manche Fragen seien zu persönlich. Die Datenschutzbeauftragte hat sich nun mit dem Veterinäramt ausgetauscht. Der Fragebogen entspreche den datenschutzrechtlichen Anforderungen. Weitere Themen: · Im Zürcher Stadtparlament sind sich Mitglieder uneinig darüber, wie effizient der Ratsbetrieb sein soll. · Wegen eines herabgestürzten Lautsprechers bleibt das Hallenbad Oerlikon geschlossen.
Grund für den Entscheid der Stadt sind hohe Kosten bei gleichzeitig kurzer Nutzung, wie das Sozialdepartement heute mitteilt. Es sei nicht sinnvoll, schätzungsweise 21 Millionen Franken auszugeben, wenn die Unterkunft maximal bis Ende 2027 genutzt werden könnte. Weitere Themen: · Die Arbeitslosenzahlen sind im März in den Kantonen Zürich und Schaffhausen leicht zurückgegangen. · Nach einem Angriff auf einen Mann bei einem Schulhaus in Schwamendingen sucht die Stadtpolizei Zürich Zeugen. · Die finanzielle Unterstützung des Kantons Zürich für Ladestationen von Elektroautos stösst auf Interesse.
Sie sind praktisch etwa als Schlüsselanhänger: Kleine Ortungsgeräte, die das Finden von Alltagsgegenständen erleichtern, wenn sie verlegt wurden. Diese technischen Produkte werden für Zürcher Frauenhäuser aber zum Problem, wenn Männer damit ihre Partnerinnen oder Ex-Frauen überwachen. Die weiteren Themen: · Bei den Ständeratswahlen im Juni will die Schaffhauser FDP mit Kantonsrat Severin Brüngger antreten. · Die Zürichsee-Fähre kämpft beim neuen Ticketsystem mit Startschwierigkeiten. · Jeder vierte Katholik denkt über einen Austritt aus der Kirche nach, das zeigt eine Studie im Auftrag der Katholischen Kirche des Kantons Zürich.
Die Kriminalität in der Schweiz steigt an: Cyberkriminalität, Gewalttaten und Vermögensdelikte haben zugenommen. Bei den beschuldigten Personen gibt es eine Zunahme in der Gruppe «übrige Ausländer» – darunter Kriminaltouristinnen und -touristen. Ein gefundenes Fressen für politische Polemik? Oder ein reales Problem, dem die Politik zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt hat? Was sagen diese Zahlen wirklich aus? Wo braucht es Einordnung, wo Lösungen? Und: Was ist mit der Wahrnehmung in der Bevölkerung, dass «die Ausländer» krimineller seien – obwohl die Statistik differenzierter ausfällt? Im «Club» diskutieren Politikerinnen, Polizisten, Forschende und Behörden mit dem nötigen Blick auf die Realität hinter den Schlagzeilen. Mit Barbara Lüthi diskutieren: – Tiana Angelina Moser, Ständerätin GLP/ZH; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; – Céline Widmer, Nationalrätin SP/ZH; – Claudio Martelli, Stv. Direktor SEM und Leiter Direktionsbereich Asyl; – Jérôme Endrass, forensischer Psychologe und stellvertretender Leiter des Amtes für Justizvollzug und Wiedereingliederung des Kantons Zürich; und – Alexander Ott, Leiter der Berner Fremdenpolizei und Co-Leiter des Berner Polizeiinspektorats.
(00:53) Boris Brüderlin übernimmt die Leitung des Bereichs Förderung bei der Fachstelle Kultur des Kantons Zürich. Als Dramaturg, Produktions- oder Projektleiter in der freien Theaterbetrieb kennt er auch die andere Seite. Boris Brüderlin war heute unser Gast im Studio. Weitere Themen: (11:56) Felix Lehner, Pamela Rosenkranz und Miroslav Šik: Das sind die Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen «Prix Meret Oppenheim». (12:50) Komponierkunst der Extraklasse in Basel: Zum fünften Mal findet die «Basel Composition Competition» statt. (17:51) Wie geht Erben in der Schweiz? Dieses Jahr dürfte die Erbschaftssumme die 100-Milliarden-Marke knacken. (22:42) Deutscher Kulthumorist Loriot in Luzern: Luzerner Theater bringt Stück «Loriot – früher war mehr Lametta» auf die Bühne. (26:44) Bosniens Kulturinstitutionen leiden aus politischen Gründen an chronischer Geldnot.