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In der neuen Folge des Wandelwerker Podcasts sprechen Anna und Stefan darüber, warum Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Sicherheitskultur häufig scheitern. Was passiert, wenn erste Projekte nicht die gewünschte Wirkung erzielen? Welche Rolle spielen das passende Werkzeug, klare Kommunikation, Befähigung und die Einbindung der Geschäftsführung? Die beiden zeigen praxisnah, warum einzelne Maßnahmen selten ausreichen und wie Unternehmen nach einem gescheiterten Projekt strukturiert neu starten können. Erfahre, warum eine ehrliche Ursachenanalyse, ein klares Lastenheft für externe Unterstützung und eine konsequente Projektsteuerung entscheidend sind, um Arbeitsschutz wirksam und nachhaltig weiterzuentwickeln.
"[...] ich habe eher gemischte Gefühle bei dem ganzen Vorgang", sagt Historiker Jens-Christian Wagner, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora. Er begrüßt zwar die Stärkung der Holocaust-Bildung, kritisiert aber die mangelnde Transparenz und fehlende Einbindung bestehender Gedenkstätten bei der Planung der neuen Yad-Vashem-Außenstelle in München.
In dieser Folge unsere Soundshot-Podcasts sprechen Zeno Grabmayr und Markus Aigner aus den Bereichen Corporate sowie Banking & Finance über die rechtlichen Rahmenbedingungen von Cash Pooling im Konzern.Im Mittelpunkt steht die Funktion von Cash Pooling als Instrument des konzerninternen Liquiditätsmanagements. Dabei erläutern sie die Unterschiede zwischen effektivem und fiktivem Cash Pooling und zeigen auf, wie sich diese Modelle in der Praxis auf Liquiditätsflüsse, Risikoverteilung und Finanzierungsstrukturen innerhalb von Unternehmensgruppen auswirken.Ein besonderer Fokus liegt auf der gesellschaftsrechtlichen Zulässigkeit, insbesondere im Spannungsfeld der Kapitalerhaltungsvorschriften. Dabei wird hervorgehoben, dass stets das Interesse der einzelnen Gesellschaft maßgeblich ist und das Konzerninteresse allein nicht ausreicht.Darüber hinaus diskutieren Zeno Grabmayr und Markus Aigner zentrale Voraussetzungen für zulässige Cash-Pooling-Strukturen: etwa eine angemessene Verzinsung, die Einräumung von Kündigungs-, Kontroll- und Informationsrechten sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Liquiditätsnachteilen oder einer Existenzgefährdung einzelner Gesellschaften. Auch Fragen der Haftung, Organpflichten sowie der Einbindung von Gesellschafter:innen und Aufsichtsorganen werden beleuchtet.Erfahren Sie, worauf es bei der rechtssicheren Gestaltung von Cash-Pooling-Vereinbarungen ankommt – und welche Herausforderungen und Risiken in der Praxis besonders relevant sind.Die Episode ist auf Deutsch verfügbar – auf unserer Website sowie bei Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music unter dem Titel Wolf Theiss Soundshot.Für weitere Informationen oder individuelle Rückfragen erreichen Sie uns unter soundshot@wolftheiss.com.
Dlubal Podcast: Digitales und Innovatives aus dem Ingenieurbau
Wenn Tragwerksplanung ins Spiel kommt, sind die größten Entscheidungen längst getroffen. Statische Nachbesserungen kosten allerdings Zeit und Geld. Wie Bauprojekte von einer frühen Einbindung der Tragwerksplanung profitieren können, besprechen wir mit unserem heutigen Gast Aleksander Braun. Schreibt uns in die Kommentare: Habt ihr schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Und folgt uns gerne, um keine zukünftigen Episoden zu verpassen. Viel Spaß beim Zuhören!
Im großen Finale der Interviewreihe mit IT-Experte Philipp Ghirardini, Geschäftsführer WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH, werfen Markus Reitshammer und sein Gast einen Blick auf die strategische Ebene des Monitorings. Es geht um die Einbindung externer Partner, die wachsende Bedeutung digitaler Resilienz für unsere Gesellschaft und warum eine Lösung „Made in Austria“ ein entscheidender Faktor für digitale Souveränität ist.
Gute Führung bedeutet mehr als Aufgaben verteilen: Sie schafft Klarheit, Vertrauen und realistische Zeitplanung – gemeinsam mit dem Team. Wir erklären, welche Führungsprinzipien wirklich helfen und wie die aktive Einbindung deiner Mitarbeiter nicht nur Stress reduziert, sondern auch die Qualität der Ergebnisse steigert.
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Eigene Praxis oder Anstellung? Wie sich die ambulante Versorgung in Berlin verändert Fachjournalist und Einblick-Redakteur Christoph Nitz im Gespräch mit einem Vertreter des Heilberufe-Centers der Berliner Sparkasse über Herausforderungen im Berliner Praxismarkt. Die Hürden bei der Praxisnachfolge und neue Modelle zwischen Niederlassung und Anstellung. Das Heilberufe-Center begleitet Ärztinnen und Ärzte in allen Phasen ihrer beruflichen Entwicklung. Von der ersten Orientierung über Praxisübernahmen bis hin zu neuen Versorgungs- und Niederlassungsmodellen. Durch die enge Einbindung in die Netzwerke der ambulanten Versorgung entsteht dort ein umfassender Blick auf Versorgungsstrukturen, Nachfolgeprozesse und die Erwartungen einer neuen Generation der Ärzteschaft. Unser Gesprächspartner heute ist Steffen Lehmann. Er ist von Beginn an im Heilberufe-Center dabei und berät seit mehr als 10 Jahren niedergelassene Heilberufler:innen in Berlin.
Der Podcast beleuchtet das außergewöhnliche Leben und Wirken von Alexander Kluge, der als radikaler Universalgelehrter die Kulturlandschaft der Bundesrepublik maßgeblich prägte. Ausgehend von seinen traumatischen Kriegserfahrungen entwickelte er ein tiefes Misstrauen gegenüber festen Ordnungen, was ihn zu einer vielschichtigen Karriere als Jurist, Filmemacher, Autor und Medienstratege führte. Besonders hervorgehoben wird sein strategisches Geschick, anspruchsvolle intellektuelle Inhalte durch juristische Kniffe als „Kulturfenster“ im kommerziellen Privatfernsehen zu platzieren. Die Quellen beschreiben ihn als einen Meister der Montage, der es verstand, gegensätzliche Disziplinen wie Rechtswissenschaft und Kunst produktiv zu vereinen. Letztlich wird Kluge als Vorbild für geistige Unabhängigkeit und unermüdliche Neugier gewürdigt, der sich konsequent jeder fachlichen Einengung widersetzte. Sein Vermächtnis liegt in der Überzeugung, dass komplexes Denken und Massenmedien kein Widerspruch sein müssen.Der Zusammenhang zwischen Alexander Kluges Studium der Rechtswissenschaften, der Kirchenmusik und seiner kritischen Gesellschaftsanalyse liegt in der Verbindung von analytischer Präzision, struktureller Vielstimmigkeit und dem strategischen Einsatz dieser Werkzeuge zur Aufdeckung von Machtverhältnissen. Kluge nutzte die Instrumente dieser scheinbar gegensätzlichen Disziplinen, um ein integrales System der „Zusammenhangsarbeit“ zu schaffen, das den menschlichen Eigensinn gegen gesellschaftliche Zwänge verteidigt.Analytisches Skalpell: Die Rechtswissenschaft lieferte ihm das Werkzeug, um die Gesellschaft wie einen Vertrag zu lesen und aufzudecken, wo ihre Strukturen fehlerhaft, absurd oder ungerecht sind. Er analysierte gesellschaftliche Institutionen mit der „eiskalten“ Präzision eines Anwalts.Strategisches Instrument: Seine juristische Expertise nutzte er zeitlebens praktisch, etwa bei der Mitgestaltung von Filmförderungsgesetzen oder beim Erkämpfen von „Kulturfenstern“ im Privatfernsehen durch geschickte Nutzung des Rundfunkrechts.Realitätsprinzip: Jura repräsentierte für ihn die „realistische Seite“, die Fähigkeit zu entscheiden und sich auf dem Boden der Tatsachen zu bewegen, was er als notwendiges Gegengewicht zum bloßen Erzählen sah.Das Studium der Kirchenmusik vermittelte Kluge ein tiefes Verständnis für Strukturen und Mehrstimmigkeit (Polyphonie), die er auf die Gesellschaft übertrug.Mehrstimmigkeit statt Einseitigkeit: In der Kirchenmusik laufen verschiedene, oft gegensätzliche Stimmen gleichzeitig ab, die dennoch ein komplexes Ganzes bilden. Kluge begriff die Gesellschaft analog dazu als ein vielstimmiges Konstrukt, das nicht durch eine einzige, lineare Erzählung erklärt werden kann.Ästhetik der Montage: Dieses musikalische Prinzip der Polyphonie wurde zum Kern seiner Montagetechnik in Film und Literatur. Er komponierte seine Werke aus disparaten Elementen – Bildern, Texten, Musik –, um durch deren Reibung neue Erkenntnisse im Kopf des Zuschauers zu erzeugen.Aufdeckung von Blockierungszusammenhängen: Er untersuchte, wie die „Kulturindustrie“ und bürokratische Apparate die menschliche Erfahrung enteignen. In seinem Werk Schlachtbeschreibung etwa analysierte er den Krieg nicht heroisch, sondern als ein mörderisches „Organisationsversagen“ einer starr gewordenen Bürokratie.Gegenöffentlichkeit und Eigensinn: Sein Ziel war die Schaffung einer „proletarischen Gegenöffentlichkeit“, in der die unterdrückten Erfahrungen und Wünsche der Menschen Raum finden. Der Begriff des Eigensinns bildet hierbei die „dunkle Energie“ der menschlichen Arbeitskraft, die sich der totalen funktionalen Einbindung widersetzt.Sinnliche Vermittlung von Theorie: Durch die Montage von „harten“ Fakten (Jura/Geschichte) und emotionalen, polyphonen Elementen (Musik/Erzählung) versuchte Kluge, abstraktes gesellschaftliches Denken sinnlich erfahrbar zu machen.
Der Podcast beleuchtet das außergewöhnliche Leben und Wirken von Alexander Kluge, der als radikaler Universalgelehrter die Kulturlandschaft der Bundesrepublik maßgeblich prägte. Ausgehend von seinen traumatischen Kriegserfahrungen entwickelte er ein tiefes Misstrauen gegenüber festen Ordnungen, was ihn zu einer vielschichtigen Karriere als Jurist, Filmemacher, Autor und Medienstratege führte. Besonders hervorgehoben wird sein strategisches Geschick, anspruchsvolle intellektuelle Inhalte durch juristische Kniffe als „Kulturfenster“ im kommerziellen Privatfernsehen zu platzieren. Die Quellen beschreiben ihn als einen Meister der Montage, der es verstand, gegensätzliche Disziplinen wie Rechtswissenschaft und Kunst produktiv zu vereinen. Letztlich wird Kluge als Vorbild für geistige Unabhängigkeit und unermüdliche Neugier gewürdigt, der sich konsequent jeder fachlichen Einengung widersetzte. Sein Vermächtnis liegt in der Überzeugung, dass komplexes Denken und Massenmedien kein Widerspruch sein müssen.Der Zusammenhang zwischen Alexander Kluges Studium der Rechtswissenschaften, der Kirchenmusik und seiner kritischen Gesellschaftsanalyse liegt in der Verbindung von analytischer Präzision, struktureller Vielstimmigkeit und dem strategischen Einsatz dieser Werkzeuge zur Aufdeckung von Machtverhältnissen. Kluge nutzte die Instrumente dieser scheinbar gegensätzlichen Disziplinen, um ein integrales System der „Zusammenhangsarbeit“ zu schaffen, das den menschlichen Eigensinn gegen gesellschaftliche Zwänge verteidigt.Analytisches Skalpell: Die Rechtswissenschaft lieferte ihm das Werkzeug, um die Gesellschaft wie einen Vertrag zu lesen und aufzudecken, wo ihre Strukturen fehlerhaft, absurd oder ungerecht sind. Er analysierte gesellschaftliche Institutionen mit der „eiskalten“ Präzision eines Anwalts.Strategisches Instrument: Seine juristische Expertise nutzte er zeitlebens praktisch, etwa bei der Mitgestaltung von Filmförderungsgesetzen oder beim Erkämpfen von „Kulturfenstern“ im Privatfernsehen durch geschickte Nutzung des Rundfunkrechts.Realitätsprinzip: Jura repräsentierte für ihn die „realistische Seite“, die Fähigkeit zu entscheiden und sich auf dem Boden der Tatsachen zu bewegen, was er als notwendiges Gegengewicht zum bloßen Erzählen sah.Das Studium der Kirchenmusik vermittelte Kluge ein tiefes Verständnis für Strukturen und Mehrstimmigkeit (Polyphonie), die er auf die Gesellschaft übertrug.Mehrstimmigkeit statt Einseitigkeit: In der Kirchenmusik laufen verschiedene, oft gegensätzliche Stimmen gleichzeitig ab, die dennoch ein komplexes Ganzes bilden. Kluge begriff die Gesellschaft analog dazu als ein vielstimmiges Konstrukt, das nicht durch eine einzige, lineare Erzählung erklärt werden kann.Ästhetik der Montage: Dieses musikalische Prinzip der Polyphonie wurde zum Kern seiner Montagetechnik in Film und Literatur. Er komponierte seine Werke aus disparaten Elementen – Bildern, Texten, Musik –, um durch deren Reibung neue Erkenntnisse im Kopf des Zuschauers zu erzeugen.Aufdeckung von Blockierungszusammenhängen: Er untersuchte, wie die „Kulturindustrie“ und bürokratische Apparate die menschliche Erfahrung enteignen. In seinem Werk Schlachtbeschreibung etwa analysierte er den Krieg nicht heroisch, sondern als ein mörderisches „Organisationsversagen“ einer starr gewordenen Bürokratie.Gegenöffentlichkeit und Eigensinn: Sein Ziel war die Schaffung einer „proletarischen Gegenöffentlichkeit“, in der die unterdrückten Erfahrungen und Wünsche der Menschen Raum finden. Der Begriff des Eigensinns bildet hierbei die „dunkle Energie“ der menschlichen Arbeitskraft, die sich der totalen funktionalen Einbindung widersetzt.Sinnliche Vermittlung von Theorie: Durch die Montage von „harten“ Fakten (Jura/Geschichte) und emotionalen, polyphonen Elementen (Musik/Erzählung) versuchte Kluge, abstraktes gesellschaftliches Denken sinnlich erfahrbar zu machen.
Die Energiekrise schien überwunden, die Versorgung stabiler als noch 2022. Doch die aktuellen geopolitischen Spannungen zeigen, wie schnell sich die Lage wieder verändern kann. Im Podcast spricht Fridolin Pflugmann darüber, wie sich die Gasversorgung in Deutschland entwickelt hat und wo weiterhin Risiken bestehen. Während physische Engpässe heute deutlich besser beherrschbar sind, rücken Preisrisiken stärker in den Vordergrund. Grund dafür ist die stärkere Einbindung in globale Energiemärkte und die wachsende Bedeutung von LNG-Importen. Das Gespräch macht deutlich, dass Deutschland heute robuster aufgestellt ist, aber gleichzeitig stärker von globalen Marktbewegungen abhängt. Die zentrale Herausforderung liegt damit weniger in der Verfügbarkeit, sondern in der Volatilität und den Auswirkungen auf Wirtschaft und Verbraucher. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
In dieser Folge spricht unser Andreas mit Conny und Christian Hörl über das Thema Crowdinvesting und wie Fitnessstudios ihre eigenen Mitglieder zu Investoren machen können. Gemeinsam beleuchten sie, wie sich das Modell vom klassischen Crowdfunding unterscheidet, warum alternative Finanzierungswege zunehmend an Bedeutung gewinnen und welchen Mehrwert ein solcher Ansatz über die reine Kapitalbeschaffung hinaus bietet. Anhand der MyGym-Kampagne zeigen sie praxisnah, wie ein Investmentmodell mit klaren Nutzenversprechen - „Zinsen zahlen dein Training“ - funktioniert und welche Rolle verständliche Kommunikation, passende Kanäle und die Einbindung des Teams für den Erfolg spielen. Gleichzeitig wird deutlich, welcher psychologische Effekt entsteht, wenn Mitglieder zu echten Partnern werden: stärkere Bindung, höhere Loyalität und neue Impulse für Wachstum und Community-Building. Wir bedanken uns bei unserem Werbepartner, der IST-Hochschule für Management, für die Unterstützung bei dieser Folge. Mehr Infos zum dualen Studium erhaltet Ihr unter https://cutt.ly/ltXvkd5f Weiterführende Infos und Links Abonniere den Podcast auf Apple Podcasts, Deezer, Google Podcasts, SoundCloud und Spotify: https://linktr.ee/hashtagfitnessindustrie Folge uns auf Facebook, Instagram, LinkedIn und Threads. Kontakt zu Andreas: https://www.linkedin.com/in/andreasmbechler/ Tritt der Hashtag Fitnessindustrie-Community auf Facebook bei und diskutiere über die Fitnessbranche mit: https://www.facebook.com/groups/309945713288355 Kontakt zu Conny: https://www.linkedin.com/in/conny-hoerl/ Kontakt zu Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-hoerl-8b3434a0/ DSB-ONE: https://one.dsb.digital MYGYM: https://www.mygym.at MYGYM 2.0 - Anleihe bei Conda: https://conda-capital.com/campaign/mygym-2-0-anleihe/ Disclaimer Dieser Podcast und die zugehörigen Show Notes enthalten lediglich allgemeine Informationen, die nicht als Finanzberatung, Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf spezifischer Wertpapiere, insbesondere der genannten MYGYM 2.0-Anleihe, interpretiert werden dürfen. Die Erwähnung von Unternehmen oder Finanzprodukten dient ausschließlich redaktionellen und informativen Zwecken. Jeder Hörer ist selbst für seine Anlageentscheidungen verantwortlich und sollte vor Investitionen eine individuelle Beratung durch einen unabhängigen, qualifizierten Finanzberater in Anspruch nehmen. Wir übernehmen keine Haftung für Verluste, die aufgrund von Informationen aus diesem Podcast entstehen.
Bett ja – Beziehung nein. Und das Gemeine ist: Oft wird es nicht klar gesagt. In dieser Folge sprechen Uschi und ich über ein Ü50-Datingmuster, das viele emotional zermürbt: Nähe und Sex gibt's – aber keine Verbindlichkeit, keine Planung, keine klare Ansage. Stattdessen kommen Sätze wie „Lass mal schauen“, „Ich hab grad so viel Stress“, „Ich will's locker“ – und du hängst in warm/kalt fest: mal Nähe, mal Abstand, mal süß, dann wieder funkstill. Wir schauen uns an, was dahinter wirklich passieren kann – ohne Männer-Bashing, aber mit Klartext: • Bindungsangst vs. Bequemlichkeit: Wann ist es Angst vor Nähe – und wann ist es einfach Verantwortungslosigkeit? • Warum manche Menschen Sex „können“, aber Beziehung nicht: Kontrolle, Autonomie, Scham, Angst vor Erwartungen • Was bei der anderen Seite passiert: Hoffnung, Selbstzweifel, „bin ich nicht genug?“, auf Eierschalen laufen • Warum „Bett ja – Beziehung nein“ nicht per se toxisch ist – toxisch wird es, wenn es im Nebel bleibt und niemand Verantwortung übernimmt • Woran du früh erkennst, ob jemand wirklich verfügbar ist: keine konkreten Dates, nur spontan, nur nachts, keine Einbindung ins echte Leben, gereizt bei Klarheit Und ganz praktisch bekommst du von uns: • 3 Klarheitsfragen, die du nach 2–3 Dates stellen darfst (ohne zu betteln) • 3 Würde-Sätze, die Wischiwaschi sofort beenden • eine einfache Exit-Regel, damit du dich nicht monatelang in Hoffnung verlierst Kommentarfrage: Was war der schlimmste Ü50-Dating-Satz, den du je gehört hast? („Lass mal schauen“, „Ich bin nicht bereit“, „Ich will nichts Festes“, „Melde mich“ …) Und: Was würdest du heute anders machen? ```
Kann eine Führungsposition wirklich auf zwei Personen aufgeteilt werden – und funktioniert das auch im anspruchsvollen Klinikalltag? In dieser Folge von O-Ton Innere Medizin beleuchtet Redakteurin Anouschka Wasner im Gespräch mit zwei Expertinnen das Konzept des Top Sharings aus Theorie und Praxis. Dr. Katrina Scholl, Hämatologin, Onkologin sowie Beraterin und Dozentin mit Schwerpunkt New Work, erklärt, was Top Sharing von klassischer Teilzeit unterscheidet – und das ist sehr viel. Denn bei einer Doppelspitze wird die Funktion von zwei gleichwertigen Personen erfüllt, die beide Verantwortung tragen, Entscheidungen treffen und füreinander einstehen. Maren Godde, Oberärztin am Deutschen Herzzentrum der Charité, berichtet aus eigener Erfahrung: Seit über vier Jahren führt sie gemeinsam mit ihrem Kollegen eine Oberarztstelle in der Doppelspitze – ein Modell, das sie selbst initiiert und ihrem Klinikdirektor aktiv vorgeschlagen haben. Die Folge geht der Frage nach, wie Top Sharing im Alltag konkret organisiert wird, welche Synergien entstehen, wenn zwei Menschen mit unterschiedlichen Charakteren und Stärken gemeinsam führen, und welche Vorbehalte es im System noch zu überwinden gilt. Diskutiert werden auch strukturelle Aspekte: Was der Fachkräftemangel mit dem Führungsmodel zu tun hat, wie er sich auf die gläserne Decke für Frauen in Führungspositionen auswirkt und ob Top Sharing ein Modell der Zukunft für die gesamte Medizin sein kann. Weiterführende Informationen: - Bericht über die konkrete Doppelspitze am Deutschen Herzzentrum der Charité mit Maren Godde und Dr. Laurenz Kopp Fernandes https://karriere.charite.de/karrieremagazin/top-sharing-aerztliche-doppelspitze - Fachbeitrag im Ärzteblatt mit Erfahrungsberichten aus Kliniken verschiedener Versorgungsstufen: https://www.aerzteblatt.de/archiv/237891/Top-Sharing-Arbeitsmodell-der-Zukunft - Praxisnahe Einblicke in gelebtes Top Sharing, inkl. Aussagen zu Arbeitszeit und Einbindung: https://magazin.aekb.de/alltag-praxis/topsharing-geteilte-fuehrung-doppelte-erfahrung - Ergebnisse einer Meinungsumfrage unter habilitierten Internistinnen an deutschen Universitätskliniken zum Thema Doppelspitze: https://oberarzt-heute.de/topsharing-work-life-balance-und-klinik-ja-mit-doppelspitzen-medizin - Überblick über rechtliche und organisatorische Aspekte geteilter Führung im Krankenhaus und in der Niederlassung: https://www.aerzteblatt.de/archiv/geteilte-fuehrungspositionen-gemeinsam-fuehren-verantwortung-teilen-9e03f88f-98c4-4381-a244-7064ab73aec0 https://dr-scholl-onko.de/topsharing-in-der-medizin/
Mehr Zukunft wagen – mit Zeitstruktur und externer Schlagkraft – das sind die Themen, die der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf im heutigen Beitrag anspricht. Bereits im letzten Beitrag führte er aus, welchen Mehrwert Sie für Ihr Unternehmen durch ein professionelles Coaching erzielen können. Mit seinem heutigen Beitrag knüpft er genau hieran an. Wenn es Ihnen gelingt, einen externen Sparringspartner zu finden, den Sie als „verlängerte Werkbank“ Ihres Unternehmens nutzen können, dann können Sie hieraus für Ihr Unternehmen einen hohen Mehrwert erreichen. Sie erfahren zudem, wie die Einbindung eines solchen Partners – vom Erstgespräch zur nachhaltigen Entlastung am Beispiel seines eigenen Unternehmens erfolgreich gelingen kann. Weitere Informationen über mich und meine Arbeit zum Thema BWL finden Sie hier: [Website](https://schaaf-office.de/) [Newsletter](https://schaaf-office.de/newsletter) [Blog](https://schaaf-office.de/blog/) [Facebook](https://www.facebook.com/PeterSchaafManagementpartner) [Instagram](https://www.instagram.com/peter.schaaf.managementpartner) [YouTube](https://www.youtube.com/channel/UChoOuqTgE1hiqC3aMZQpdlw/featured) [Seminarprogramm](https://schaaf-office.de/seminarprogramm)
In dieser Folge des Podcasts zeigen wir ein Interview mit der tiefenpsychologisch fundierten Kinder- und Jugendlichentherapeutin Sandra Vohl aus dem MVZ der Psychoonkologie der Uniklinik Köln. Vohl macht seit 16 Jahren Gruppentherapie, zunächst in der Tagesklinik für Jugendliche mit Persönlichkeitsentwicklungsstörungen der Uniklinik Köln mit der Methode der übertragungsfokussierten Psychotherapie nach Otto Kernberg und seit einigen Jahren mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die einen Elternteil durch Krebs verloren haben und solche, die selbst an Krebs erkrankt waren oder sind. Vohl beschreibt, den Weg der Patient:innen in ihre Gruppen, den Ablauf ihrer Gruppensitzungen, die Einbindung der verwitweten Eltern in einer parallelen Elterngruppe und welche Vorteile Gruppentherapie bei ihrer Zielgruppe im Vergleich zur Einzeltherapie hat. Hierbei ist ein wichtiger Faktor die Erfahrung, mit dem Thema nicht alleine zu sein, und sich mit anderen, die Ähnliches erlebt haben, austauschen zu können. Durch das gemeinsame Thema sprechen die Jugendlichen dabei sehr schnell mit einer großen Offenheit über ihre Gedanken und Gefühle. Aber auch alle anderen jugendspezifischen Themen werden in den Gruppen thematisiert. Weitere Themen sind Vohls therapeutische Haltung, der Umgang der Gruppe mit bewegenden Gefühlen und traumatischen Erlebnissen, Supervision und Intervision, was Vohl motiviert, Gruppentherapie zu machen, und warum sie von der Wirksamkeit der Gruppentherapie überzeugt ist. Vohl berichtet, wie sie mit herausfordernden gruppendynamischen Situationen umgeht, und welche Rolle Einsamkeit und soziale Schwierigkeiten bei ihren Patient:innen spielen. Ein weiteres Thema ist, was es bräuchte, damit sich mehr Psychotherapeut:innen dazu entschließen, Gruppentherapie anzubieten. Zum Schluss ermutigt Vohl dazu, Gruppen anzubieten für Patient:innen mit körperlichen Erkrankungen, wie beispielsweise Diabetes mellitus, die psychische Belastungen zur Folge haben. _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock www.carl-auer.de/magazin/blackout…eh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics www.carl-auer.de/magazin/cybernet…s-of-cybernetics Genau Geschaut: www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews www.carl-auer.de/magazin/heidelbe…ische-interviews Zum Wachstum inspirieren www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2 (bearbeitet)
In dieser Episode von "Medical Device Insights" spricht Christian Johner mit Margarita über die wichtige Rolle von Bevollmächtigten (Authorized Representatives) im internationalen Medizinproduktemarkt. Die Themen dieser Folge im Überblick: * Länderspezifische Anforderungen: Warum fast jeder Markt (EU, Schweiz, UK, USA) lokale Repräsentanten fordert und wie sich deren rechtliche Pflichten (z. B. hinsichtlich der PRRC-Benennung) unterscheiden * Zentrale Aufgaben: Die Kernpflichten der Bevollmächtigten, wie Behördenkommunikation, Dokumentenprüfung und Einbindung in die Vigilanz * Dienstleister-Auswahl: Worauf Hersteller bei der Wahl eines Partners achten müssen (u. a. regulatorische Expertise und internationale Abdeckung) * Trennung von Händlern: Warum die Rolle des Bevollmächtigten strikt von Importeuren und Distributoren getrennt bleiben sollte, um Abhängigkeiten und blockierte Parallelimporte zu vermeiden * Notfallvorbereitung: Wie Hersteller ihre Prozesse und die Kommunikation mit dem Repräsentanten frühzeitig simulieren sollten, um im Ernstfall die Patientensicherheit zu wahren
„Wofür lerne ich das eigentlich?" - Wenn Studierende sich das fragen, ist das kein Zeichen von Desinteresse, sondern ein hochschuldidaktisches Signal. Ich spreche mit Prof.‘in Carla Bohndick (Universität Hamburg) über das Relevanzerleben von Studierenden: Was es motivationstheoretisch bedeutet, warum es sich im Studienverlauf verändert und wie wir als Lehrende Sinn und Bedeutung stiften können. Studien zeigen, dass vor allem Angebote von Career-Service-Einrichtungen auf das Relevanzerleben einzahlen. Die Bedeutung beiläufiger Hinweise auf die Relevanz von Lehrinhalten, die Einbindung von Alumni, und Kooperationen mit externen Partnern sind Interventionen, deren vermutete positive Wirkung bislang jedoch erst wenig erforscht ist.
Es ist ein historischer Schritt: Israel und Libanon haben sich auf einen Waffenstillstand geeinigt. Allerdings ist unklar, ob der lang hält und wie sich die Terrormiliz Hisbollah verhalten wird. Über die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten berichtet in dieser Ausgabe von “Streitkräfte und Strategien” Kai Küstner. Im Fokus steht ein mögliches Abkommen mit dem Iran – vor allem über sein Atomprogramm – und die Straße von Hormus. Iran hat mittlerweile angekündigt, die Meerenge wieder zu öffnen und Handelsschiffen die Durchfahrt während der derzeit geltenden Waffenruhe zu erlauben. Die USA halten aber an der Blockade für Schiffe, die iranische Häfen verlassen oder anlaufen wollen, fest. Die Diskussion über die Sicherung der Straße von Hormus geht in Europa weiter. Dabei konkretisiert sich nicht nur, wie eine deutsche Beteiligung aussehen könnte, sondern es treten einmal mehr Differenzen zwischen Deutschland und Frankreich bei der Frage nach der Einbindung der USA zu Tage. Der Angriffskrieg gegen die Ukraine hinterlässt in Russland immer tiefere wirtschaftliche Spuren. Auch muss der Kreml damit leben, dass er nach der Abwahl des ungarischen Regierungschefs Orbán einen wichtigen Verbündeten verloren hat, der weitere Hilfe für die Ukraine blockiert bzw. neue Sanktionen gegen Russland verhindert hat. Trotzdem, so Kai, gibt es bislang kein Anzeichen, dass Putin diesen grausamen Abnutzungskrieg zu beenden gedenkt. Anna Engelke spricht im Interview mit der Topmanagerin im Rüstungsbereich, Susanne Wiegand, über die bemerkenswerte Entwicklung der ukrainischen Verteidigungsindustrie. Die Aufsichtsrätin bei u.a. dem Drohnenhersteller Quantum Systems erklärt, was in der Ukraine unter dem Eindruck des andauernden russischen Angriffskrieges anders läuft als in Deutschland. Das Land produziere mehr als es brauche. Diese Fähigkeit habe der Westen in 30 Jahren Friedensdividende verloren. Wiegand analysiert, warum die Beschaffung neuer Rüstungsgüter trotz des Sondervermögens eher langsam vorangeht und welche Probleme damit einhergehen. Sie beleuchtet das Vorgehen der Politik, aber auch der Industrie, die ebenfalls eine Verantwortung trägt. Man müsse aus alten Verhaltensmustern rauskommen, rät die Managerin. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Susanne Wiegand: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3229316.html USA wollen Ölsanktionen gegen Russland wieder in Kraft setzen: https://kyivindependent.com/moscow-walks-away-with-billions-as-trumps-russian-oil-waiver-expires/ Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Being The Beatles – Staffel 2 https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:5d933a937bf865a2/
Kanzler Friedrich Merz reist heute nach Paris. Im Gepäck das Thema einer NATO-Mission in der Straße von Hormus. Während Merz auf eine „Koalition der Willigen“ unter Einbindung der USA setzt, fährt Emmanuel Macron einen anderen Kurs. Hans von der Burchard berichtet über die Bedingungen Berlins und warum zwischen dem Kanzleramt und dem Élysée-Palast ein Clash über die transatlantische Führung droht. Die FDP kämpft ums politische Überleben. Aber wer soll den Heiland spielen? Während Wolfgang Kubicki als lautstarker Polit-Haudegen und Teil von „Ottos Erben“ antritt, schickt sich ein wenig Bekannter an, die Partei zu übernehmen: Henning Höne. An diesem Wochenende steht Höne beim Landesparteitag in NRW vor seinem persönlichen Elchtest. Bleiben seine Prozentzahlen im Keller, könnte sein Angriff auf den Bundesvorsitz enden, bevor er richtig begonnen hat. Im 200-Sekunden-Interview ist Henning Höne selbst zu Gast. Er erklärt Rixa Fürsen, wie er die FDP aus der Bedeutungslosigkeit retten will und was ihn vom Stil Marke Kubicki unterscheidet. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Zukunft der klinischen Forschung in Österreich nimmt zunehmend konkrete Formen an. Moderne Forschungszentren, die derzeit an der MedUni Wien entstehen, sollen den Weg von wissenschaftlichen Erkenntnissen zur praktischen Anwendung deutlich verkürzen. Ziel ist es, neue Therapien schneller, sicherer und individueller zu den Patientinnen und Patienten zu bringen. Das sagt Prof. Dr. Markus Zeitlinger, Leiter der Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie der MedUni Wien, im Gespräch mit Springer-Podcast-Chef Martin Krenek-Burger. Ein wesentlicher Fortschritt liegt demnach in der engeren Verzahnung von Forschung und Klinik. Früher fanden Studien oft isoliert statt. Neue Strukturen ermöglichen nun eine direkte Integration in den medizinischen Alltag. Patientinnen und Patienten können dadurch frühzeitig von innovativen Behandlungsmethoden profitieren, oft lange bevor diese zum allgemeinen Standard werden. Besonders wichtig sind dabei die Phase-1- und Phase-2-Forschung. In diesen Phasen testen Forscher neue Medikamente erstmals am Menschen und überprüfen ihre Wirksamkeit. Dank moderner Technologien, wie bildgebender Verfahren und molekularer Analysen, lassen sich Therapien heute präziser an individuelle Bedürfnisse anpassen. Vertrauen bleibt ein entscheidender Faktor. Klinische Studien unterliegen strengen ethischen und rechtlichen Vorgaben. Transparenz, Aufklärung und die aktive Einbindung der Patientinnen und Patienten sind unerlässlich, um Vorbehalte abzubauen. Die Lehre aus der Vergangenheit ist klar: Fortschritt in der Medizin entsteht durch Forschung. Je effizienter diese organisiert ist, desto schneller profitieren alle davon. Die Medizin von morgen beginnt daher schon heute.
In dieser Episode habe ich Pascal, den Entwickler der innovativen App Spielatus, eingeladen. Diese App zielt darauf ab, Brettspielrunden effizient und benutzerfreundlich zu organisieren.Pascal erzählt von seiner Begeisterung für Brettspiele, die er seit 15 Jahren lebt. Obwohl er beruflich aus dem Controlling kommt, hat ihn die digitale Welt dazu inspiriert, ein Tool zu entwickeln, das den Bedürfnissen der Brettspielgemeinschaft gerecht wird. Die App Spielatus ist nach dem berühmten Berg Pilatus in der Nähe seiner Heimat Luzern benannt und bietet eine Plattform, um Spielrunden einfach zu erstellen und zu organisieren.Ein zentrales Merkmal der App ist die Möglichkeit, verschiedene Gruppen zu verwalten und Spielrunden in diesen Gruppen zu veröffentlichen. Pascal erklärt, dass er die App aus Eigenbedarf entwickelt hat, als er feststellte, dass die Organisation von komplexeren Spielen häufig recht umständlich war.Die App ermöglicht es den Nutzern, eine Runde zu planen und Teilnehmer über Push-Benachrichtigungen zu informieren, was die Koordination erheblich erleichtert.Wir sprechen auch über die Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit der App, die in allen gängigen App-Stores erhältlich ist und heruntergeladen werden kann. Der Einstieg erfolgt über die Erstellung oder den Beitritt zu einer Gruppe. Darüber hinaus ermöglicht die App das Abstimmen über verschiedene Termine für eine Runde, was besonders hilfreich ist, um das passende Datum für alle Teilnehmer zu finden.Pascal betont, dass die App keine Werbung enthält und die gesammelten Daten sicher und privat bleiben. Ein weiteres spannendes Feature ist die Integration der App mit BoardGameGeek, einer bekannten Plattform in der Brettspiel-Community. Diese Integration ermöglicht es Nutzern, ihre Spielesammlungen einzufügen und zu sehen, welche Spiele in den Gruppen verfügbar sind.Pascal beschreibt die Herausforderungen und automatisierten Prozesse bei der Implementierung dieser Funktion und teilt seine Überlegungen zur Einbindung von weiteren Erweiterungen, um die Nutzererfahrung zu optimieren. Pascal erzählt von den Entwicklungsphasen der App, die insgesamt etwa sechs Monate in Anspruch genommen hat. Dabei kam moderne Technologie zum Einsatz, einschließlich KI-gestützter Programmierung, um den Entwicklungsprozess zu unterstützen. Obwohl Pascal kein traditioneller Programmierer ist, hat er viel Zeit investiert und über 300 Stunden darauf verwendet, die App funktionsfähig zu machen.All das geschieht im Rahmen eines Solo-Projekts, das er aus persönlichem Interesse und später als Beitrag zur Brettspiel-Community gestartet hat. Dabei gibt er an, dass die App kostenlos und werbefrei bleibt, um möglichst vielen Nutzern den Zugang zu ermöglichen. Zukünftige Updates sind ebenfalls in Planung, wobei er auf das Feedback der Community eingehen möchte.Abschließend spricht Pascal über seine Vision für die App und wie sich Spielatus in der Brettspielwelt positionieren soll. Er möchte, dass sie ergänzend zu bestehenden Tools sein soll und weiterhin von den Anregungen der Nutzer geprägt wird. Das Engagement für die Community zählt für ihn und er ermutigt die Zuhörer, ihre Ideen und Wünsche direkt zu teilen, um die App weiter zu verbessern.
In dieser Podcast-Folge von Elektroauto-News spreche ich mit Inna Wettstein-Schneigelberger über erfolgreichen Vertrieb von Zukunftstechnologien im Kontext von Elektromobilität, Energiewende und digitaler Transformation. Seit rund 18 Jahren begleitet sie Unternehmen dabei, innovative Technologien wie Brennstoffzellen, elektrische Nutzfahrzeuge oder Energiemanagement-Lösungen marktfähig zu positionieren – lange bevor CO₂-Neutralität und Nachhaltigkeit breite Aufmerksamkeit erhielten. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht eine zentrale Frage: Wie gelingt es, Elektromobilität und andere Zukunftstechnologien nicht über technische Features, sondern über echten Kundennutzen zu verkaufen? Statt über bidirektionales Laden, Ladeleistung oder Software-Tools zu argumentieren, geht es um betriebswirtschaftliche Vorteile, Effizienzsteigerung, Kostenkontrolle und neue Geschäftsmodelle. Gerade bei E-Lkw und elektrischen Nutzfahrzeugen zeigt sich, dass der reine Anschaffungspreis zu kurz greift. Entscheidend ist das gesamte Ökosystem aus Photovoltaik, Ladeinfrastruktur, Energiemanagement und digitalen Services. Wir sprechen darüber, warum der Vertrieb in der Automotive-Branche neu gedacht werden muss. Internationale Konkurrenz, steigender Kostendruck und die Digitalisierung verändern Märkte grundlegend. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, aus einer Vielzahl an Tools, KI-Anwendungen und Automatisierungslösungen die richtigen Prioritäten zu setzen. Inna zeigt, warum ein schrittweises Vorgehen mit Pilotprojekten, klarer Zieldefinition und interner Einbindung der Organisation entscheidend ist, um Elektromobilität erfolgreich zu implementieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf neuen Geschäftsmodellen im Transport- und Logistiksektor. Speditionen entwickeln sich zu Energieanbietern, OEMs erweitern ihr Portfolio um Software, Beratung und datenbasierte Optimierung. Die Wertschöpfung verschiebt sich von reiner Hardware hin zu integrierten 360-Grad-Lösungen. Diese Podcast-Folge richtet sich an Entscheider aus Automotive, Logistik, Energie und Industrie, die Elektromobilität strategisch verstehen und wirtschaftlich nutzen wollen. Es geht um Transformation, Vertrieb, Geschäftsmodelle und die Frage, wie Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig bleiben.
KI-Experten Insights: Warum der richtige Einstieg einfacher ist als gedacht Die Diskussion rund um künstliche Intelligenz ist längst in den Unternehmen angekommen. Doch viele stehen noch am Anfang und fragen sich, wie sie sinnvoll starten können. In dieser Expertenfolge sprechen Katrin F. und Thomas B. genau darüber: Wie gelingt der Einstieg in KI, ohne sich zu verzetteln? Und wie entsteht daraus eine echte Strategie mit Mehrwert für den Alltag? Katrin Friedel auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/katrin-friedel/ Thomas Brunner auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/thomas-brunner-3779822/ KI im Unternehmen: Mehr als nur Digitalisierung KI verändert den Blick auf Prozesse grundlegend. Es geht nicht mehr nur darum, Abläufe zu digitalisieren, sondern sie intelligent zu automatisieren. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten, aber auch neue Anforderungen. Entscheidend ist die Qualität der Prozesse. Wer schlechte Abläufe automatisiert, verschlechtert das Ergebnis nur schneller. Deshalb bleibt die Basisarbeit zentral: Prozesse verstehen, verbessern und erst dann mit KI weiterentwickeln. Der häufigste Denkfehler beim KI-Start Viele Unternehmen wissen, dass sie etwas tun müssen, aber nicht genau was. Dadurch entstehen entweder zu große Erwartungen oder zu kleine Schritte ohne Wirkung. Beides führt selten zu guten Ergebnissen. Der bessere Weg ist ein klarer, pragmatischer Einstieg. Erst verstehen, was möglich ist, dann konkrete Anwendungsfälle auswählen und schnell erste Ergebnisse erzielen. So entsteht Schritt für Schritt Sicherheit im Umgang mit KI. AI Design Sprint: Strukturierter Weg zu echten Ergebnissen Der AI Design Sprint bietet einen klaren Rahmen, um KI greifbar zu machen. Unternehmen arbeiten dabei direkt an ihren eigenen Prozessen und entwickeln konkrete Lösungen, statt theoretisch zu bleiben. Im Fokus stehen reale Probleme und praktikable Ansätze. Durch die Einbindung der Mitarbeitenden entsteht nicht nur eine Lösung, sondern auch Akzeptanz. Im besten Fall liegt am Ende sogar schon ein erster Prototyp vor, der direkt weiterentwickelt werden kann. Fazit: KI beginnt mit dem ersten Schritt KI ist kein Thema mehr für später. Wer zu lange wartet, riskiert, den Anschluss zu verlieren. Gleichzeitig muss der Einstieg weder kompliziert noch teuer sein. Wichtig ist, überhaupt zu starten… mit klarem Fokus, realistischen Zielen und dem Willen zur Umsetzung. Dann wird aus KI kein Experiment, sondern ein echter Hebel für Wachstum und Effizienz. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
In dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Sarah Ostkamp, Digital Commerce Business Lead DACH bei The Magnum Ice Cream Company. Sarah blickt auf über 15 Jahre Erfahrung in der Digitalbranche zurück, unter anderem bei Stationen wie SevenOne, AdAudience und Unilever. Als Expertin für FMCG-Marketing, Programmatic Advertising und Datenstrategien verantwortet sie heute den Ausbau des digitalen E-Commerce für eine Kategorie, die traditionell fast ausschließlich vom stationären Impulskauf lebt.Wir sprechen darüber, wie man Eiscreme erfolgreich in den digitalen Raum transformiert und dort kaufbar macht. Sarah erklärt uns, warum das Konzept der „Mental Availability“ wichtiger ist als jede detaillierte Einkaufsliste und wie der klassische Marketing-Funnel zu einem konversionsstarken „Infinity-Loop“ verschmilzt. Wir erhalten spannende Einblicke in eine Datenstrategie, die bewusst gegen den Strom schwimmt, und erfahren, wie enge Partnerschaften mit Retailern das Wachstum von morgen sichern.
Millionen von Produktdetailseiten im Index zu haben, klingt erstmal nach SEO-Potenzial. In der Praxis entsteht dadurch aber oft vor allem eines: Kannibalisierung, schwache Seitenqualität und unnötiger Index-Ballast.In dieser Episode spreche ich mit Jan Wölk, Senior Product Manager SEO bei OTTO, darüber, wie OTTO das Indexmanagement für Millionen von PDPs systematisch steuert. Wir sprechen über die Grundlogik hinter ihrem Deindexierungsmodell, warum weniger oft mehr ist, wie ein Machine-Learning-Modell bei Indexierungsentscheidungen hilft und welche Schutzmechanismen nötig sind, um keinen Traffic zu verlieren.Außerdem geht es um ein besonders spannendes Feld im E-Commerce-SEO: Produktvarianten. Wann lohnen sich indexierbare Varianten wirklich? Wo entsteht Mehrwert im Longtail? Und wann drohen Duplicate Content, Kannibalisierung und Index Bloat?Eine Episode für alle, die SEO in großen E-Commerce- oder Marketplace-Setups skalierbar, datengetrieben und produktnah denken wollen.TakeawaysNicht jede PDP gehört in den Index. Bei großen Produktkatalogen führt zu viel Indexierung oft zu Kannibalisierung und schwacher Gesamtqualität.Deindexierung muss kein Verlust sein. Wenn irrelevante Seiten entfernt werden, kann die Performance der verbleibenden Seiten sogar steigen.OTTO arbeitet mit einem ML-Modell, das für PDPs vorhersagt, ob sie wahrscheinlich organische Klicks einsammeln werden.Coldstart-Fähigkeit ist entscheidend: Auch neue Produkte sollen direkt als Index- oder Noindex-Kandidat bewertet werden können.Ein Holdout-Mechanismus schützt vor Trafficverlust, indem das Modell kontinuierlich gegen reale Klickdaten validiert wird.Produktvarianten sind eine große Chance, aber nur dann, wenn sie ein wirklich eigenständiges Targeting und Suchinteresse abdecken.Interne Verlinkung und technische Einbindung bleiben bei Varianten ein zentraler Hebel für zukünftiges Wachstum.Kategorie- und Produktseiten müssen zusammenspielen: Nicht jedes Keyword gehört auf eine PDP — oft ist die Kategorieseite der bessere Einstieg.Kapitelmarken:00:00 Intro: Jan Wölk, OTTO und das Thema PDP-Indexmanagement01:30 Warum nicht jede Produktdetailseite indexiert werden sollte03:12 Das eigentliche Problem bei Millionen von PDPs04:25 Warum Deindexierung ein Wachstumstreiber sein kann06:16 Wie viele PDPs gehören überhaupt in den Index?07:32 So funktioniert das ML-Modell hinter den Indexierungsentscheidungen11:13 Coldstart, Feature-Logik und Schutz vor Fehlentscheidungen15:11 Wie man das intern gegenüber Stakeholdern erklärt17:44 Holdout-Prinzip: Deindexieren ohne Trafficverlust26:02 Tägliche Steuerung: Index, Noindex, Sitemap und Modelltraining27:49 Produktvarianten: große Chance oder SEO-Risiko?35:03 Der Variantentest bei OTTO und was er gezeigt hat37:56 Was heute noch ungelöst ist und woran OTTO weiterarbeitet40:19 Der Shift zwischen PDPs und Kategorieseiten42:43 Produktseiten, LLMs und die Zukunft des E-Commerce-SEO43:38 Was Jan rückblickend anders bauen würde45:27 Fazit und Verabschiedung
Viele Unternehmen glauben, dass eine gute Strategie ausreicht, um erfolgreich zu sein. Doch in der Praxis zeigt sich immer wieder: Nicht die Strategie ist das Problem – sondern die Art, wie sie kommuniziert wird.In dieser Folge spricht Katrin Moser mit Ulrike Czentner von Just Imagine darüber, warum Kommunikation der entscheidende Faktor in Transformationsprozessen ist. Sie zeigen, weshalb selbst die besten Ideen scheitern, wenn sie nicht verständlich vermittelt werden – und was Unternehmen konkret besser machen können.Ein zentrales Thema ist die Frage, warum so viele Mitarbeitende nicht wirklich abgeholt werden. Häufig fehlt es nicht an Inhalten, sondern an Klarheit, Übersetzung und echter Einbindung.Ulrike gibt Einblicke aus ihrer Arbeit und erklärt, wie komplexe Strategien durch visuelle Kommunikation greifbar werden – und warum Bilder oft mehr bewirken als reine Worte oder Präsentationen.Katrin und Ulrike sprechen außerdem darüber:warum schlechte Kommunikation Unternehmen richtig viel Geld kostetweshalb Mitarbeitende sich oft nicht mitgenommen fühlenwie fehlende Klarheit zu Fluktuation und Frustration führtwarum Mitarbeiter Teil der Geschichte sein sollten – nicht nur Zuhörerwelche Rolle visuelle Kommunikation in Veränderungsprozessen spieltEin wichtiger Bestandteil erfolgreicher Transformation ist es, Menschen wirklich zu erreichen – emotional, verständlich und auf Augenhöhe.Wenn das gelingt, verändert sich vieles:Strategien werden verstanden, Mitarbeitende werden zu Mitgestaltern und Veränderung wird überhaupt erst möglich.Die Botschaft dieser Folge:Es reicht nicht, zu wissen, wohin man will – entscheidend ist, ob alle anderen es auch verstehen.
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
Viele Unternehmen glauben, dass eine gute Strategie ausreicht, um erfolgreich zu sein. Doch in der Praxis zeigt sich immer wieder: Nicht die Strategie ist das Problem – sondern die Art, wie sie kommuniziert wird.In dieser Folge spricht Katrin Moser mit Ulrike Czentner von Just Imagine darüber, warum Kommunikation der entscheidende Faktor in Transformationsprozessen ist. Sie zeigen, weshalb selbst die besten Ideen scheitern, wenn sie nicht verständlich vermittelt werden – und was Unternehmen konkret besser machen können.Ein zentrales Thema ist die Frage, warum so viele Mitarbeitende nicht wirklich abgeholt werden. Häufig fehlt es nicht an Inhalten, sondern an Klarheit, Übersetzung und echter Einbindung.Ulrike gibt Einblicke aus ihrer Arbeit und erklärt, wie komplexe Strategien durch visuelle Kommunikation greifbar werden – und warum Bilder oft mehr bewirken als reine Worte oder Präsentationen.Katrin und Ulrike sprechen außerdem darüber:warum schlechte Kommunikation Unternehmen richtig viel Geld kostetweshalb Mitarbeitende sich oft nicht mitgenommen fühlenwie fehlende Klarheit zu Fluktuation und Frustration führtwarum Mitarbeiter Teil der Geschichte sein sollten – nicht nur Zuhörerwelche Rolle visuelle Kommunikation in Veränderungsprozessen spieltEin wichtiger Bestandteil erfolgreicher Transformation ist es, Menschen wirklich zu erreichen – emotional, verständlich und auf Augenhöhe.Wenn das gelingt, verändert sich vieles:Strategien werden verstanden, Mitarbeitende werden zu Mitgestaltern und Veränderung wird überhaupt erst möglich.Die Botschaft dieser Folge:Es reicht nicht, zu wissen, wohin man will – entscheidend ist, ob alle anderen es auch verstehen.
Auf jeder Baustelle entscheidet Kommunikation nicht nur darüber, ob ein Projekt sauber läuft oder aus dem Ruder gerät, sondern ganz konkret über Sicherheit, Gesundheit und Effizienz. In dieser Folge zeigen Andrea Stocker (Sozial- und Arbeitspsychologin, Suva) und Martin Kaufmann (Bauleiter, Horat & Partner AG), dass die Zusammenarbeit durch klare, wertschätzende Kommunikation ein zentraler Hebel für reibungslose Abläufe und einen körperschonenden Lastentransport ist. Wir sprechen darüber, warum "informieren" nicht gleich "kommunizieren" ist und weshalb ein echter Austausch (inkl. Rückfragen und Feedback) Zeit spart statt Zeit kostet. Martin erklärt, wie klare Schnittstellen, koordinierte Zuständigkeiten und saubere Unterlagen bereits in der Ausschreibungs- und Planungsphase spätere Konflikte und logistische Engpässe vermeiden. Andrea zeigt, wie die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Berufsgruppen, Perspektiven und Sprachen gelingt, insbesondere dann, wenn es um Sicherheits- und Logistikthemen geht. . Ein zentrales Thema ist dabei die optimale Baustellenlogistik für einen körperschonenden Lastentransport: Im Fokus stehen die frühzeitige Planung, die nachvollziehbare Begründung von Massnahmen sowie die konsequente Einbindung technischer Hilfsmittel. Auch heikle Situationen, zum Beispiel hitzige Bausitzungen, werden praxisnah beleuchtet, einschliesslich Strategien zur Deeskalation und zur sachlichen Gesprächsführung. Zum Schluss gibt's konkrete Empfehlungen, wie Junior-Bauleiter mit Fachwissen und den richtigen Fragen Sicherheit gewinnen. Diese Episode liefert dir sofort umsetzbare Impulse, für bessere Kommunikation, gesündere Arbeitsabläufe und effizientere Baustellenprozesse. Die 4 wichtigsten Themen ● Kommunikation = Austausch, nicht nur Information Rückfragen stellen, unterschiedliche Sichtweisen aktiv einholen, Begriffe klären – damit "verstanden" wirklich verstanden heisst. ● Ausschreibung & Planung: Schnittstellen sauber regeln Koordinationssitzungen, klare Zuständigkeiten, fortgeschrittene Pläne und ein sauberer Baubeschrieb verhindern rollende Planung und Kostenunsicherheit. ● Wertschätzende Kommunikation & Führung auf Augenhöhe Respekt, klare Fragen ("Wer fragt, der führt"), Aufgaben & Ziele abholen – und Konflikte in Sitzungen sachlich deeskalieren. ● Optimale Baustellenlogistik & körperschonender Lastentransport Logistikkonzept früh kommunizieren, Hilfsmittel früh einplanen (Kran, Hebegeräte etc.) begründen ("Warum"), instruieren und Abläufe so planen, dass sie auch unter Zeitdruck funktionieren. Bereit, deine Baustelle effizient und ergonomisch zu planen? Dann unbedingt reinhören! Noch mehr zum Thema auf www.suva.ch/optibau Weitere Podcastfolgen und Blogartikel findest du unter: www.marcofehr.ch/mehr Abonniere, sonst gibt's Bauschäden ╔═╦╗╔╦╗╔═╦═╦╦╦╦╗╔═╗ ║╚╣║║║╚╣╚╣╔╣╔╣║╚╣═╣ ╠╗║╚╝║║╠╗║╚╣║║║║║═╣ ╚═╩══╩═╩═╩═╩╝╚╩═╩═╝ Für weitere Fragen kontaktiere bitte diese Adresse: redaktion@marcofehr.ch --------------------------------------------------------------- Folge mir auf diesen Kanälen für mehr Bauqualität und Kosteneinsparung • LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/marco-fehr/ • Facebook - https://www.facebook.com/marco.fehr.12 • Twitter - https://twitter.com/MarcoFehr_ • Tiktok - https://www.tiktok.com/@bauherren_podcastschweiz • Instagram - https://www.instagram.com/marco.fehr_/ • Blog - https://marcofehr.ch/baublog/ • Spotify - https://open.spotify.com/show/2XPzukLLm2EGVxpVwMoiys • YouTube - https://www.youtube.com/@bauherrenpodcastschweiz • iTunes - https://podcasts.apple.com/ch/podcast/bauherren-podcast-schweiz/id1485359745 • LinkedIn Bauexperten Gruppe - https://www.linkedin.com/groups/13832518/ • Marketing-Akademie für Bauexperten - https://baufachwissen-akademie.ch/course/baufachwissen-marketing
Robert war leider zu müde von meinen Abenteuern am Wochenende für eine pünktliche Folge - dafür steigen wir direkt mit dem vielleicht kuriosesten KI-Fail des noch jungen Jahres ein.Sicherheitsforscher von CodeWall haben McKinseys interne Gen-AI-Plattform "Lilli" auseinandergenommen. Über 200 API-Endpunkte waren öffentlich zugänglich, 22 davon komplett ohne Authentifizierung. Besonders pikant: Die Reconnaissance haben die Forscher selbst größtenteils per KI-Agenten durchgeführt – der dann autonom anfing, die gefundene API-Dokumentation zu testen. Das Ergebnis war eine SQL-Injection über unsanitierte JSON-Keys, mit der man am Ende rund 46,5 Millionen Chatnachrichten, 57.000 Nutzerkonten, die komplette Organisationsstruktur und den gesamten vektorisierten Wissensbestand der Plattform hätte abgreifen können – inklusive fast live mitlesbar, welcher Berater gerade an was arbeitet. McKinsey hat nach Responsible Disclosure innerhalb eines Tages gepatcht, was fair ist. Dass sowas bei einer der einflussreichsten Beratungsfirmen der Welt gebaut werden konnte, bleibt trotzdem schwer zu erklären.Passend dazu: OpenAI hat Promptfoo akquiriert – ein Framework für LLM Red-Teaming und Pentesting, gerade mal zwei Jahre alt. Das Tool war auf automatisiertes Testen von Prompt Injections, Jailbreaks und Data Leakage ausgelegt und bereits bei über 100.000 Entwicklern und zahlreichen Fortune-500-Unternehmen im Einsatz. Wir ordnen ein, warum wir eher an einen Acquihire glaube als an ein eigenständiges Produkt – und warum AI Application Security trotzdem gerade als eigenständige Marktkategorie entsteht.Dann schauen wir uns Trumps neue Cyber Strategy for America an – und sind ehrlich überrascht. Das Dokument ist auffällig kurz, aber das ist nicht zwingend ein Kritikpunkt. Sechs strategische Leitlinien, darunter offensive Abschreckung, stärkere Einbindung der Privatwirtschaft gegen Cybercrime-Netzwerke und Regulierungsentlastung. Wir diskutieren, was losgelöst vom Namen auf dem Deckblatt inhaltlich tatsächlich Sinn ergibt und wo berechtigte Skepsis bleibt.Zum Abschluss: Satya Nadella kündigt Copilot Cowork an – einen vollständigen Workspace-Agenten mit Zugriff auf alle Apps und Dateien innerhalb von M365. Wir fragen uns, wann der erste Pentesting-Report kommt, der das auseinandernimmt und warum das undurchschaubare Microsoft-Lizenz-Ökosystem selbst für erfahrene Security-Leute mittlerweile kaum noch zu überblicken ist.HOW WE HACKED MCKINSEY'S AI PLATFORMhttps://codewall.ai/blog/how-we-hacked-mckinseys-ai-platformOpenAI to acquire Promptfoohttps://openai.com/index/openai-to-acquire-promptfoo/Trumps Cyber Strategy for Americahttps://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2026/03/president-trumps-cyber-strategy-for-america.pdfAnnouncing Copilot Cowork, a new way to complete tasks and get work done in M365.https://x.com/satyanadella/status/2030992877665583440?s=46
Finanzierung ist oft der entscheidende Faktor, ob eine Transaktion gelingt oder scheitert. Neben klassischen Bankdarlehen und Eigenkapital gibt es Instrumente, die deutlich flexibler sind, im hiesigen Markt jedoch oft noch zu selten genutzt werden. Gerade wenn starre Kreditrichtlinien und langwierige Entscheidungsprozesse den Transaktionsfluss blockieren, wird die assetbasierte Finanzierung zum entscheidenden Hebel für den Mittelstand.Mein Gast ist Samuel V. Gmeinder, Vertriebsleiter Region Süd bei Nord Leasing. Wir beleuchten, wie die Finanzierung über das betriebliche Anlagevermögen im M&A-Kontext funktioniert und warum dieses Werkzeug gerade bei Nachfolgeregelungen, Private-Equity-Deals oder Sondersituationen eine starke Alternative zur Hausbank darstellt. Samuel erläutert die operative Logik hinter diesen Modellen und gibt ein aktuelles Update zum Zustand des Finanzierungsmarktes.Wir beleuchten in dieser Episode:die Vorteile bei Nachfolgen,die Abgrenzung zu Bankkrediten,wie Sale & Lease Back im M&A-Kontext funktioniert,wie die Werthaltigkeit von Assets als primäres Kriterium dient,die strategische Einbindung der Finanzierung in die Transaktionsstruktur,und vieles mehr...Viel Spaß beim Hören!***Timestamps:(00:00:00) Intro(00:01:31) Herausforderungen aktuelles Finanzierungsumfeld (00:02:16) Werdegang und Vertrauen im C-Level (00:04:40) Muster gescheiterter Bankfinanzierungen (00:05:55) Wechsel Nord Leasing und Bankenregulatorik (00:07:07) Stolpersteine jenseits hiesiger Reihenbonität (00:08:21) Bekanntheit alternativer Finanzierungsinstrumente (00:09:02) Positionierung Nord Leasing vs. Banken (00:10:41) Assetklassen und typische Transaktionsvolumina (00:14:12) Distressed-Szenarien am Beispiel Automotive (00:16:44) Grenzen Finanzierbarkeit spezieller Sondermaschinen (00:20:04) Optimaler Zeitpunkt Einbindung Prozess (00:23:08) Ablauf Sale & Lease BackTransaktion (00:25:56) Unterschied Sale & Lease Back / Mietkauf (00:28:44) Bedeutung Sale & Lease Back für M&A (00:32:42) Lückenschluss KMU-Nachfolgen durch Assets (00:34:02) Sondersituationen und Insolvenzfälle (00:37:43) Vorbehalte bezüglich Bonität und Pricing(00:44:19) Rat für Berater zur Deal-Strukturierung(00:54:47) Marktausblick und wirtschaftliche Trends***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastSamuel V. Gmeinder auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/samuelgmeinder/Nord Leasing auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/nord-leasing-gmbh/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***AMBER und DUB.de sind die Plattformen für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.amber.dealswww.dub.de***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
Cathrin Kahlweit im Gespräch mit Franziska Davies und Gerhard MangottDAS FÜNFTE JAHR: DIE UKRAINE IM KRIEGRusslands Krieg gegen die Ukraine geht im Februar 2026 ins fünfte Jahr – und ungeachtet aller internationaler Bemühungen um einen Waffenstillstand besteht derzeit wenig Hoffnung auf ein Einlenken des Kreml. Nach wie vor beharrt Wladimir Putin ebenso darauf, dass ein Sieg mit militärischen Mitteln möglich sei, wie auf seine Maximalforderungen. Dazu gehören unter anderem eine Abtretung des gesamten Donbass, eine Verkleinerung der ukrainischen Armee sowie die Installierung einer Russland-freundlichen Regierung in Kiew.Trotz aller vorläufigen Erfolgsmeldungen der „Koalition der Willigen“ und einer vagen Einbindung der USA ist daher unklar, wie ein Schweigen der Waffen oder gar ein Wiederaufbau des in Teilen zerstörten Landes möglich sein soll. Die Osteuropa-Historikerin und Gründerin der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft, Franziska Davies, forscht zur modernen Geschichte der Ukraine und Russland und kennt sich daher in beiden Regionen hervorragend aus. Gleiches gilt für Gerhard Mangott, Professor für Politikwissenschaft und Experte für Sicherheitsforschung im post-sowjetischen Raum an der Universität Innsbruck. Davies und Mangott debattieren mit Osteuropa-Expertin Cathrin Kahlweit darüber, wie Russland zum Einlenken gedrängt und die Existenz der Ukraine gerettet werden kann.Franziska Davies, deutsche Osteuropa-Historikerin, Schwerpunkte: die moderne Geschichte der Ukraine, Polens und Russlands, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) Potsdam, Mitbegründerin und Co-Präsidentin der Deutsch-Ukrainischen GesellschaftGerhard Mangott, österreichischer Politikwissenschaftler und Professor für Politikwissenschaft mit der Spezialisierung auf Internationale Beziehungen und Sicherheitsforschung im post-sowjetischen Raum an der Universität Innsbruck. Forschungsschwerpunkte: Innen- und Außenpolitik Russlands, Außenpolitik der USA, Großmächtebeziehungen, strategische Rüstungskontrolle und nukleare ProliferationCathrin Kahlweit, langjährige SZ-Korrespondentin, Publizistin und Moderatorin
Bundeskanzler Friedrich Merz traf US-Präsident Donald Trump zu Gesprächen über Iran, Ukraine und Handel. Trotz inhaltlicher Differenzen zeigten beide ein konstruktives Verhältnis. Entscheidungen zu Zöllen, militärischer Beteiligung und europäischer Einbindung bleiben offen.
Wie weit ist die Digitalisierung der Schifffahrt tatsächlich und wo liegen die größten Hebel für Effizienz, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit? Darüber sprechen Dennis Büchner und Dominic Bäuerle von Lufthansa Industry Solutions in der aktuellen Folge des HANSA Podcasts. Das Unternehmen ist vielen aus der Luftfahrt bekannt, betreut jedoch seit Jahren auch Projekte für Häfen, Terminalbetreiber, Reedereien und Werften. Die maritime Wirtschaft ist heute ein fester Bestandteil des Geschäfts – nicht zuletzt, weil Logistik nur im Zusammenspiel verschiedener Verkehrsträger funktioniert, wie Büchner betont. Dabei unterliegt die Branche typischen Marktzyklen. In der Logistik und Schifffahrt zeigen sich regelmäßig "Schweinezyklen", bei denen Nachfrage, Kapazitäten und Investitionen im Abstand weniger Jahre deutlich variieren. Für IT-Dienstleister bedeutet das, flexibel auf unterschiedliche Marktphasen reagieren zu müssen. Im Podcast geht es unter anderem um die Rolle künstlicher Intelligenz (KI) in der Schifffahrt. Viele Anwendungen sind bereits im Einsatz, ohne dass Nutzer sie bewusst wahrnehmen. Im Hafen- und Terminalbetrieb befindet sich KI jedoch oft noch im Pilotstadium. Entscheidend sei daher nicht nur die Technologie selbst, sondern auch die Einbindung der Mitarbeitenden und der Aufbau von Know-how in den Unternehmen. Ein konkretes Beispiel liefert Büchner aus der Kreuzfahrt: Systeme zur automatisierten „Mann-über-Bord“-Erkennung, die Kamerabilderkennung, Wärmebildtechnik und Lidar-Sensorik kombinieren. „Ziel ist es, Reaktionszeiten zu verkürzen und Leben zu retten“, so der Business Director Maritime Industry. Neben KI stehen Cybersecurity und Resilienz zunehmend im Fokus. "Gerade in den letzten Jahren sehen wir stark steigenden Bedarf bei IT-Security", so Bäuerle. Gleichzeitig bleiben klassische IT-Themen relevant – von Frachtdatensystemen über Hafenbahnsoftware bis hin zu Cloud-Migrationen und Finanzplattformen. Auch beim Umgang mit Gefahrgut und der Stauplanung kann KI unterstützen, etwa durch Mustererkennung in historischen Daten. Klar sei jedoch: "Die Systeme liefern Empfehlungen, die finale Entscheidung trifft weiterhin der Mensch", so Büchner. Ein weiteres Thema der Episode sind digitale Zwillinge und ihre möglichen Anwendungen in Häfen und Flottenmanagement – von Wartungsstrategien bis zu Prozesssimulationen.
Altkanzler Olaf Scholz im Gespräch mit Sebastian Turner bei den Zeughausgesprächen des Deutschen Historischen Museums – über den Krieg in der Ukraine, die Zukunft Europas und seinen Weg in die Politik.Vier Jahre Vollinvasion: Scholz ist überzeugt, dass Putin den Krieg mindestens zwei Jahre im Voraus geplant hatte und niemand ihn davon hätte abbringen können. Deutschland sei unter seiner Führung der größte europäische Unterstützer der Ukraine geworden – mit doppelt so viel Hilfe wie Frankreich und Großbritannien zusammen: „Wir haben dieses hochriskante und gefährliche Manöver vorgetragen, in enger Abstimmung mit unseren Verbündeten und ohne Alleingänge."Für die Zukunft Europas fordert Scholz vier Schritte: Abschaffung der Einstimmigkeit in der Außenpolitik, eine echte Kapitalmarktunion, schnellere Genehmigungsverfahren und gemeinsame Schulden für Verteidigung. „Wir müssen erreichen, dass wir an der Front derjenigen mit den größten technologischen Errungenschaften dabei sind."Den Blick zurück auf seinen Werdegang nutzt Scholz für eine überraschende Selbstkritik: Als Juso-Aktivist in der Friedensbewegung hatte er Helmut Schmidts Nachrüstungsargument abgelehnt – heute räumt er ein, dass Schmidt recht hatte, die Einbindung der USA in Europa niemals aufzugeben. Sein Bundestagsmandat in Potsdam nimmt er weiter wahr, an einem Buch arbeitet er – auf die Frage nach einer erneuten Kandidatur sagt er nur: „Nein."Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Laura trifft Tim. Tim Wybitul ist einer der bekanntesten deutschen Prozessanwälte im Datenschutz und erlaubt Einblicke in die spannende Welt der Datenschutz-Litigation. Bei Tim bedeutet das alle Schritte vom ersten Störgefühl im Datenschutz, über schriftliche Auseinandersetzungen mit der Aufsichtsbehörde, Bußgelder und manchmal (manchmal auch öfter) Vorlagefragen an den EuGH. Dabei liegt die Kunst nicht nur in einer frühzeitigen Einbindung von Experten, sondern in stetiger Kommunikation und einer nachhaltigen Strategie. Außerdem stellt Tim deutlich hervor, dass der Rettungsanker in vielen Fällen sorgfältiges Datenschutzmanagement ist. Dass er sich selbst für den Sheriff von Nottingham hält, hält Laura für ein Gerücht. Ein wirklich lehrreiches und vielseitiges Gespräch!
Kurz bevor Bundeskanzler Friedrich Merz seine China-Reise antritt, wurde ein Bericht der US-amerikanischen Denkfabrik Jamestown Foundation öffentlich. Dieser zeichnet ein detailliertes Bild der globalen Einheitsfrontstrategie der Kommunistischen Partei Chinas. Demnach zählt Deutschland zu den vier wichtigsten Zielstaaten – mit 347 identifizierten Organisationen. Das Netzwerk reicht von Wirtschafts- und Akademikerverbänden über Kulturvereine bis hin zu Bildungs- und Medienstrukturen. Das Ziel ist nicht die offene Konfrontation, sondern die strukturelle Einbindung.
In dieser Folge von People Behind Pharma erzählt Stella offen von ihrem Weg von der PTA in der öffentlichen Apotheke in den pharmazeutischen Außendienst. Gemeinsam mit Johanna spricht sie über ihre Motivation für den Wechsel, persönliche Herausforderungen und die Learnings, die sie auf diesem Weg geprägt haben. Schon früh war für Stella klar, dass sie mehr wollte. Nach ihrer PTA-Ausbildung sammelte sie bewusst Erfahrung in der Apotheke – ein Fundament, das ihr später im Außendienst enorm geholfen hat. Besonders spannend ist ihr Blick auf den Perspektivwechsel: Wie erlebt man Außendienstmitarbeitende aus Apothekensicht – und was macht wirklich einen positiven Eindruck? Für Stella sind Verlässlichkeit, ehrliche Absprachen und die gezielte Einbindung von PTAs entscheidend. Sie berichtet von ihren ersten Erfahrungen im Arztaußendienst und dem späteren Wechsel in den Apothekenaußendienst – inklusive Herausforderungen wie Alleinarbeit im Gebiet, Verkaufsdruck und schwierigen Gesprächen. Offen spricht sie darüber, wie wichtig es ist, Rückschläge nicht persönlich zu nehmen und an ihnen zu wachsen. Stella macht Mut: Man muss weder laut noch klischeehaft auftreten, um im Außendienst erfolgreich zu sein. Authentizität, Beziehungspflege und die eigene Persönlichkeit zählen mehr als jedes Rollenbild. Besonders PTAs, die über einen Wechsel nachdenken, ermutigt sie, den Schritt zu wagen – für mehr Abwechslung, Flexibilität und persönliche Weiterentwicklung. Careforce Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VaH7SuPKrWR0jeSzyr3Q Für Bewerber: Kandidaten | Careforce GmbH Jobportal: Jobportal | Careforce GmbH
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Die derzeitige Führungsspitze der OSZE versucht, diese als Instrument für Frieden in der Ukraine ins Spiel zu bringen. Doch dafür scheint sie wenig zu taugen.Ein Kommentar von Tilo Gräser.Die Suche nach Frieden für die Ukraine geht weiter, doch ein Ende des Krieges scheint nach nun fast vier Jahren nicht in Sicht. Die Bemühungen des US-Präsidenten Donald Trump haben immerhin für mehrere Gesprächsrunden gesorgt. Doch die westlichen Staaten, die sich in der „Koalition der Willigen“ zusammengeschlossen haben, verhindern eine Friedenslösung. Sie stützen weiter mit finanziellen und militärischen Mitteln den Kurs des ukrainischen Präsidentendarstellers Wolodymyr Selenskyj, den Krieg gegen Russland fortzusetzen.Zugleich torpedieren sie fortgesetzt mit Vorschlägen wie dem, nach einem Waffenstillstand westliche Truppen in der Ukraine als „Sicherheitsgarantie“ zu stationieren, eine mögliche Einigung. Das geschieht, obwohl bekannt ist, dass Moskau jegliche westlichen Truppen in der Ukraine ablehnt und einer solchen „Lösung“ nicht zustimmt. Die zunehmende Einbindung der Ukraine in westliche Militärstrukturen wie der NATO und die damit verbundene Missachtung russischer Sicherheitsinteressen gehören zu den Kriegsursachen. Letztere werden von den westlichen Regierungen, auch der USA, nicht ernsthaft angegangen. Würden sie das tun, müssten sie zumindest eingestehen, welche Rolle sie dabei spielten, dass aus dem Ukraine-Konflikt ein nunmehr fast vierjähriger Krieg wurde.Dabei gibt es eigentlich eine internationale Organisation, die genau das hätte verhindern sollen und formal auch können: die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Sie entstand 1991 aus der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE). Die OSZE mit ihren 57 Mitgliedsländern in Europa, Asien und Amerika stützt sich auf die zehn Prinzipien der KSZE-Schlussakte von Helsinki 1975. Die reichen von der Achtung der Souveränität der Mitgliedsstaaten über die Nichtanwendung von Gewalt und die Unverletzlichkeit der Grenzen bis zur Nichteinmischung und Zusammenarbeit. Dabei geht es vor allem um westliche Werte, ein Relikt des Kalten Krieges. Eine weitere Arbeitsgrundlage sind drei Dimension: die menschliche Dimension, die Wirtschafts- und Umweltdimension und die politisch-militärische Dimension. Die Entscheidungen werden nach dem Konsens-Prinzip getroffen, was jedem Mitglied ein Veto ermöglicht.Die OSZE wurde regelrecht beiseitegeschoben, als die NATO 1999 Jugoslawien überfiel. Seitdem wurde sie mit ihren Beobachtungsmissionen oftmals als Feigenblatt missbraucht und geriet zunehmend ins Abseits, ignoriert vor allem von den westlichen Regierungen.Das zeigte sich deutlich im Konflikt in der Ukraine, wo die Entwicklung vom Staatstreich 2014 über den von Kiew ausgelösten Bürgerkrieg zum russischen Einmarsch ab dem 24. Februar 2022 von der OSZE nicht verhindert wurde. Sie durfte zwar von 2014 bis 2022 Beobachter entsenden, um die ausgehandelten Waffenstillstände und die Minsker Abkommen zu überwachen. Aber ihre Rolle wird zunehmend kritisch gesehen, bis hin zu Spionagevorwürfen....https://apolut.net/osze-als-friedensmacht-fur-die-ukraine-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Januar ist der Monat der Klarheit. Plötzlich wissen wir genau, wie das Leben eigentlich laufen sollte: weniger Bildschirm, mehr Bewegung. Weniger Stress, mehr Sinn. Weniger Zucker, mehr Achtsamkeit. Das Wissen ist da – die Einsicht auch. Und trotzdem zeigt die Erfahrung jedes Jahr aufs Neue: Wissen allein verändert erstaunlich wenig. In dieser Folge fragen Manu und Stephan, warum Neujahrsvorsätze so oft scheitern – und was das mit unserem Verständnis von Veränderung, Freiheit und Spiritualität zu tun hat. Vielleicht liegt das Problem gar nicht darin, dass wir zu wenig wissen, sondern dass wir Veränderung als Frage von Information und Willenskraft missverstehen. Genau hier wird es spirituell interessant: Denn auch im Evangelium geht es nicht zuerst um ein Mehr an Wissen, sondern um Praxis. Um Wege, die gegangen werden. Um Haltungen, die eingeübt werden. Um ein Leben, das sich nicht aus Vorsätzen speist, sondern aus Beziehungen, Rhythmen – und manchmal auch aus Scheitern. Im Stossgebet berichtet Manu von seinem ganz alltäglichen Ärger mit der örtlichen Grünabfuhr. Und im Halleluja erzählt Stephan von einer unerwarteten Erfahrung von Gemeinschaft beim Apéro in seiner Lieblingsbar. Im Hauptteil des Gesprächs geht es unter anderem um diese Fragen: Warum Wissen nicht dasselbe ist wie Veränderung. Warum Vorsätze das Ich oft überfordern. Warum das Evangelium weniger Botschaft als Übungsraum ist. Warum Rhythmen wichtiger sind als Ziele. Warum Scheitern kein Gegenargument gegen Praxis ist. Und warum Freiheit nicht durch Selbstoptimierung entsteht, sondern durch Einbindung. Eine Folge über Neujahrsvorsätze – und über die tiefere Frage dahinter: Wer will ich eigentlich sein?
ZusammenfassungIn der ersten Ausgabe des Jahres 2026 werfen Stefan Ponitz und Andreas einen detaillierten Blick in ihre "Glaskugel" für das kommende Marketing- und Beratungsjahr. Ein zentrales Thema ist der Wandel des Beraterbildes hin zu einer tieferen Einbindung in strategische Unternehmensprozesse und die Befähigung von Kunden zur "Hilfe zur Selbsthilfe". Stefan prognostiziert einen massiven Umbruch im Online-Marketing, da organischer Traffic über klassische SEO-Strategien zunehmend wegbricht und durch neue KI-Strukturen kompensiert werden muss. Während KI im Vertrieb durch standardisierte Produkte wie Voicebots greifbarer wird, bleibt die Integration in KMU-Prozesse oft noch eine individuelle Herausforderung. Die Diskussion beleuchtet zudem kritische gesellschaftliche Aspekte, wie die wachsende soziale Bindung junger Menschen an KI-Systeme und die drohende Polarisierung der Gesellschaft. Auch die regulatorischen Hürden in Deutschland, insbesondere durch die DSGVO, werden als potenzielles Hindernis für die technologische Anschlussfähigkeit thematisiert. Trotz dieser Bedenken plädieren beide für eine lösungsorientierte Herangehensweise, die den Menschen und seine Werte ins Zentrum stellt. Die Episode schließt mit dem Appell, das neue Jahr mutig zu nutzen, um echte unternehmerische Mehrwerte durch intelligente Automatisierung zu schaffen. Picks - Tipps/Tricks & EmpfehlungenMI (Menschliche Intelligenz): Eine Plattform und Bewegung von Christa Goede, die sich kritisch und philosophisch mit dem Einsatz von KI und dem Wert menschlicher Intelligenz auseinandersetzt. URL: https://www.christagoede.de (Stichwort: MI-Siegel) ezgif.com: Das "Schweizer Taschenmesser" für animierte GIFs – ein hilfreiches Online-Tool zum Erstellen, Bearbeiten und Optimieren von GIFs ohne komplexe Grafiksoftware. URL: https://ezgif.com Buchtipp: "KI-Strategien für Entscheider: Der 7-Schritte-Plan" von Christian Klämer und Hannes Stelzer. Ein praxisorientierter Leitfaden für die Prozessanalyse und KI-Implementierung in Unternehmen. Verfügbar in allen gängigen Buchläden und Online-Plattformen. KontaktAndreas PfeiferLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreaspfeifer/ Homepage: https://www.die-heldenhelfer.com/ Norbert SchusterLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbertschuster/ Homepage: https://www.strike2.de/ Stefan PonitzLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Homepage: https://www.fokus-ki.de
Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
In dieser inspirierenden Folge spricht Michael Wellershaus, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Remscheid, über die beeindruckende Transformationsreise seines Instituts. Die Sparkasse hat vor vier Jahren einen mutigen Weg eingeschlagen, um sich aus einer schwierigen wirtschaftlichen Lage neu zu erfinden. Dabei standen Kundenzentrierung, interne Prozessoptimierung und eine hierarchiefreie Zusammenarbeit im Fokus. Ein Highlight der Transformation war die Open House Woche, bei der in über 50 Workshops mehr als 1000 Ideen generiert wurden, die jetzt priorisiert und umgesetzt werden. Highlights der Episode: Einführung und Hintergrund (00:07 - 08:29): Michael Wellershaus schildert die Ausgangslage der Sparkasse Remscheid vor vier Jahren. Überblick über die Open House Woche mit über 1500 Gästen und mehr als 50 Workshops. Der Transformationsprozess als strategische Antwort auf wirtschaftliche Herausforderungen. Transformationsprozess (08:29 - 18:57): Einbindung von 60 Mitarbeitern in Workshops zu Kundenzentrierung und Prozessoptimierung. Abbau von Hierarchien und Förderung von Eigenverantwortung. Kommunikation und Stakeholder-Einbeziehung als Erfolgsfaktoren. Positive Ergebnisse trotz laufender Transformation. Open House Woche (18:58 - 30:43): Fünftägiges Event mit Zielgruppen wie Privatkunden, Firmenkunden und Ehrenamtlichen. Themenvielfalt der Workshops: Kundenreise, Auslandsgeschäft, Cybercrime und mehr. Ziel: Kunden in die Weiterentwicklung der Sparkasse aktiv einbinden. Ergebnisse und Auswirkungen (30:43 - 40:30): Über 1000 Ideen aus den Workshops identifiziert, die jetzt priorisiert werden. Positive Resonanz von Kunden und Mitarbeitern. Stärkung der Eigenverantwortung und des Gemeinschaftsgefühls. Zukunftsausblick und Learnings (40:30 - 48:31): Fokus auf Haltung und Mindset bei Neueinstellungen. Transformation als kontinuierlicher Prozess mit ganzheitlichem Ansatz. Authentizität und Glaubwürdigkeit als Schlüssel zum Erfolg. Einladung zum Austausch mit anderen Instituten. Hier kannst Du Dich mit Michael Wellershaus verbinden. LinkedIN. Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen Abonnier hier meinen Newsletter: https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/
Mit dem Übersetzen osmanischer Truppen über den Hellespont beginnt im 14. Jahrhundert eine Entwicklung, die den Balkan dauerhaft umformt. Gemeinsam mit dem Historiker Ralf Grabuschnig vom Déjà-vu Geschichte-Podcast zeigen wir wie aus ersten Stützpunkten ein stabiles Herrschaftsgefüge entsteht: durch die Einbindung lokaler Eliten, neue Verwaltungs- und Militärstrukturen sowie tiefgreifende soziale und religiöse Veränderungen. So entsteht ein vielschichtiger politischer Raum, in dem alte und neue Ordnungen ineinandergreifen – eine Dynamik, die die Region bis in die Neuzeit prägt.Ralf und Déjà-vu Geschichte findet ihr unter: https://ralfgrabuschnig.com/deja-vu-geschichte-podcast/Die aktuelle Staffel "Pulverfass Balkan" findet mit der Folge: Nicht West nicht Ost. Die Balkanhalbinsel an der Grenze (Spotify)Unterstützt Epochentrotter via Steady oder Paypal!Epochentrotter Steady: https://steady.page/de/epochentrotter/aboutEpochentrotter PaypalEpochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter Twitch#europa #asien #osteuropa #balkan #mittelalterBild: WikiCommons, gemeinfrei Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kanzler Merz hat die Einbindung der Ukraine in weitere Verhandlungen nach dem Gipfel zwischen US-Präsident Trump und dem russischen Präsidenten Putin am Freitag in Alaska gefordert. Nach dem virtuellen Treffen mit US-Präsident Trump verkündete er: „Es gibt Hoffnung auf einen Frieden in der Ukraine“.
Videokonferenz mit Trump: Bundeskanzler Friedrich Merz hat nach Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump die Einbindung der Ukraine in künftige Verhandlungen gefordert. Nach dem Gipfel mit Russland am Freitag in Alaska müsse die Ukraine mit am Tisch sitzen, betonte Merz. Der erste Schritt sei ein Waffenstillstand. Auch Trump betont, er wolle in Alaska eine Waffenruhe mit Putin erreichen. Meinungsfreiheit: Die Bundesregierung widerspricht einem Bericht des US-Außenministeriums, der die Meinungsfreiheit in Deutschland als eingeschränkt darstellt. Der stellvertretende Regierungssprecher betonte, dass es keine Zensur gebe. Unionsfraktionschef Jens Spahn erklärte, jeder könne frei seine Meinung äußern. Der US-Bericht kritisiert unter anderem die Löschung von Hassbotschaften auf Internet-Plattformen. Laut dem Bundesdigitalministerium sei dies jedoch notwendig. Krisenrunde im Kanzleramt: Die CDU-Spitze hat bis nach Mitternacht getagt, um über den Teilstopp der Waffenlieferungen an Israel und die Zusammenarbeit mit der SPD zu beraten. Kanzler Friedrich Merz erhielt Rückendeckung von Unionsfraktionschef Jens Spahn und Geschäftsführer Steffen Bilger. Letzer betonte, dass die Entscheidung im Koalitionskontext akzeptiert werden müsse. Schärferer Kurs gegenüber China Die EU-Kommission will wettbewerbsverzerrende Subventionen für chinesische Anbieter überprüfen. Dazu bittet sie Wirtschaft, Bürger und Whistleblower um Mithilfe. Ziel ist es, Beweise zu sammeln, die europäische Anbieter im Wettbewerb benachteiligen. E-Mails löschen wegen Dürre: England kämpft mit Trockenheit. Um Wasser zu sparen ruft die britische Umweltbehörde Bürger dazu auf, alte E-Mails und Bilder von ihren Geräten zu löschen. Dahinter steckt, dass Rechenzentren große Mengen an Wasser zur Kühlung ihrer Systeme benötigen. Gibt es weniger Daten zu verarbeiten, muss auch weniger gekühlt werden.
Serious Sellers Podcast auf Deutsch: Lerne erfolgreich Verkaufen auf Amazon
Marco Schoch, der visionäre Gründer von Alcube, nimmt uns mit auf seine beeindruckende Reise von den bescheidenen Anfängen im E-Commerce zum Aufbau eines Unternehmens mit einem Jahresumsatz von 10 Millionen Euro. Seine Geschichte ist eine Mischung aus triumphalen Erfolgen und beinahe katastrophalen Rückschlägen, einschließlich des drohenden Ruins und der anschließenden strategischen Neuausrichtung. Lassen Sie sich von Marcos einzigartigem Ansatz inspirieren, der reale Geschäftssituationen als Wirtschaftssimulationen betrachtet, um fundierte Entscheidungen zu treffen und Hürden zu überwinden. In einer tiefgehenden Analyse erörtern wir die Komplexität der Buchhaltung im E-Commerce, insbesondere bei der Einbindung von Marktplätzen wie Amazon und Otto. Wir teilen persönliche Erlebnisse über die Herausforderungen und Chancen, die sich aus den administrativen Aspekten des Geschäfts ergeben, sowie die Bedeutung von Kundenfeedback zur Optimierung von Produkten. Durchdachte Strategien zur Nutzung negativer Bewertungen als Katalysator für positive Kundenerfahrungen werden ebenfalls beleuchtet. Ein weiteres zentrales Thema ist die Unternehmensinsolvenz und das StaRUG-Verfahren, das einem Unternehmer im Jahr 2023 zur Rettung seines Unternehmens verhalf. Wir beleuchten, wie moderne Buchhaltungstools und kompetente Steuerberater Unternehmen dabei unterstützen können, den Überblick über ihre finanzielle Lage zu behalten und überraschende Steuerlasten zu vermeiden. Besonders eindrucksvoll ist die Geschichte einer dramatischen Wende, bei der trotz eines ausgewiesenen Gewinns erhebliche finanzielle Diskrepanzen aufgedeckt wurden. Die Episode bietet wertvolle Einsichten in die strategischen Entscheidungen, die notwendig sind, um den Erfolg eines Unternehmens zu sichern oder es würdevoll zu schließen. In Episode 178 des Serious Sellers Podcast diskutieren Marcus und Marco über 00:00 - Podcast Mit Marco Schoch Von Alcube 12:43 - Buchhaltungsprobleme Im E-Commerce 21:38 - Unternehmensinsolvenz Und Entschuldungsgesetz 24:38 - Buchhaltung Und Insolvenz in Unternehmen 36:44 - Buchhaltung Und Jahresabschlüsse in Unternehmen 43:12 - Buchhaltung Als Ergänzung Zu Steuerberatern
Die Zeiten, in denen manch einer die Ostsee vom Strandkorb aus mit einer "lauwarmen Badewanne" verwechselt hat, sind vorbei. Das ruhige Wasser spiegelt für den Politikwissenschaftler Sebastian Bruns etwas ganz anderes wider: "In der Ostsee sehen wir wie unter dem Brennglas die Geopolitik im 21. Jahrhundert", sagt der Marine-Experte des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel.Ein Blick auf die Landkarte zeigt: Von den neun Ostsee-Anrainern sind acht Staaten Mitglieder der Nato. Dazu kommt Russland, das neben seiner Küstenline bei Sankt Peterburg auch über die Exklave Kaliningrad verfügt. Zu Zeiten des Kalten Krieges sicherte die Nato in der Ostsee die Freiheit der Seewege vor dem Warschauer Pakt, erinnert Bruns im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Heute geht es nicht nur um internationales Seerecht, sondern vor allem um den Schutz kritischer Infrastruktur, also um Pipelines, Windparks und Unterseekabel.Ganz zentral an dieser neuen Lage ist der Umgang mit hybriden Bedrohungen, etwa mit der russischen Schattenflotte: Die veralteten Schiffe, die nach und nach auf Sanktionslisten der EU landen, stehen nicht nur im Fokus, weil Putin auf diese Weise seine Kriegswirtschaft versorgt: "Wir gehen davon aus, dass diese Schiffe auch für andere Aktivitäten genutzt werden", erklärt Bruns. Spionage mit Drohnen und Sabotage an Unterseekabeln sieht er als zentrale Gefahren, denn die Ostsee ist enorm wichtig für die europäische Energie- und Datensicherheit. Diese neuen Gefahren haben auch den Fokus des Nato-Manövers "Baltic Operations" verändert, an dem dieses Jahr 9000 Soldatinnen und Soldaten aus 17 Ländern beteiligt sind. Die Übungen in der Ostsee seien viel komplexer, sagt Bruns: "Es geht um komplizierte U-Boot-Jagdmanöver und um die Einbindung von Heer und Luftwaffe". Die Nato-Übung hat Anfang Juni in Rostock begonnen. Dort ist seit Ende 2024 die "Commander Task Force Baltic" angesiedelt, ein taktisches Hauptquartier, das von der Deutschen Marine geführt wird. Deutschland hat die größte Marine aller Nato-Staaten im Ostseeraum. "Daraus leiten wir eine Verantwortung ab", sagt Bruns - nicht ohne zu betonen, dass das "amerikanische Commitment" für die europäischen Partner von großer Bedeutung ist. Denn - und auch hier zeigt sich die Geopolitik des 21. Jahrhunderts - der Schwerpunkt der USA liegt immer stärker auf dem Pazifik: "Wir werden uns darauf einstellen müssen, dass die Amerikaner jetzt Ernst machen mit ihrem Fokus auf China", warnt Bruns.Das Ziel: Mehr Verantwortung tragen, die USA aber trotzdem im Boot behalten. "Wir müssen schneller ausrüsten und aufrüsten, sichtbarer sein, ohne die Fahne zu sehr in den Wind zu halten", erklärt Bruns. Dabei sollte man aber eines nicht vergessen: Es dauert lange, Schiffe zu beschaffen und Besatzungen zu trainieren. Denn bei der maritimen Sicherheit, so der Experte, sei der Fortschritt kein Sprint, sondern ein Marathonlauf.Bei dieser Folge handelt es sich um einen Re-Upload. Die Folge haben wir erstmals am 12. Juni 2025 veröffentlicht.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In dieser tiefgehenden Episode analysieren wir gemeinsam mit Anja Alburg und Sonja Wilczek, User Researcherinnen beim Digitalservice des Bundes, warum Deutschland bei der Verwaltungsdigitalisierung hinterherhinkt – trotz Milliardeninvestitionen und politischer Willensbekundungen. Wir beleuchten, wie föderale Strukturen, veraltete Gesetze und fehlende UX-Kompetenz die Umsetzung behindern. Die Gäste geben Einblicke in konkrete Projekte (u.a. Beratungshilfe, Elterngeld, Steuern) und zeigen, wie systematischer User Research, inklusives Design und klare Standards zu echten Verbesserungen führen können. Eine realistische, aber hoffnungsvolle Folge über Service Design in einem hochkomplexen Umfeld. | | Themen: | [00:00] Einstieg & Problemstellung: Warum hakt es bei der Digitalisierung? | [03:00] Rolle des Digitalservice Bundes & Vorstellung der Gäste | [04:30] Strukturelle Ursachen: Föderalismus, Gesetzeslage, fehlende Standards | [08:00] Warum UX Vertrauen in den Staat stärkt | [10:00] Verwaltungs- vs. Bürgerperspektive: Win-Win durch UX | [13:00] Realität und Komplexität der Formularlogik (Beispiel Steuern) | [17:00] Medienbrüche, fehlende End-zu-Ende-Denke und fehlende Standards | [23:00] Zusammenarbeit mit Ministerien, Gerichten & Bürgern – das "Bibelmodell" | [31:00] Personas & digitale Teilhabe ohne Exklusion | [35:00] Barrierefreiheit in der Praxis & Inklusion durch Research | [41:00] Fachsprache, einfache Sprache & Mehrsprachigkeit | [47:00] Usability-Tests, KPIs & Erfolgsmessung im Verwaltungsumfeld | [54:00] Zukunftsausblick: gesetzliche Verankerung & idealer Zielzustand | [58:00] Mitwirken & Community-Building | | Informationen zu den Gästen: | | Anja Alburg ist User Researcherin beim Digitalservice des Bundes. Sie arbeitet projektübergreifend an der Erhebung nutzerzentrierter Anforderungen – u.a. im Bereich Steuern und Elterngeld. | https://www.linkedin.com/in/anja-alburg-a27907121/ | | Sonja Wilczek ist ebenfalls User Researcherin und spezialisiert auf Projekte im Justizkontext. Sie beschäftigt sich mit Zugang zum Recht und der Einbindung besonders vulnerabler Zielgruppen. | https://www.linkedin.com/in/sonja-wilczek/ | | Links und Ressourcen: | - Digitalservice Bund: www.digitalservice.bund.de | - Blog des Digitalservice: https://digitalservice.bund.de/blog | - E-Government Monitor 2024 (Initiative D21): www.egovernment-monitor.de | - Service-Standard des Bundes: https://servicestandard.gov.de/ | - Organisationen für inklusive Forschung: Leicht online: https://lo.lhhh.de/ | - Mosaik Berlin: https://www.mosaik-berlin.de/de/mosaik-services-ggmbh | - Dias: https://dias.de/ | | Hat dich diese Folge inspiriert? Dann teile sie mit Kolleg*innen im UX-Bereich – besonders wenn sie mit der öffentlichen Verwaltung arbeiten. Abonniere unseren Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen, und hinterlasse uns eine Bewertung auf deiner Plattform. Noch Fragen oder Feedback? Schreib uns oder vernetze dich mit unseren Gästen. | | Weitere Infos und Mitmachmöglichkeiten findest du auf: | www.germanupa.de |
Die Zeiten, in denen manch einer die Ostsee vom Strandkorb aus mit einer "lauwarmen Badewanne" verwechselt hat, sind vorbei. Das ruhige Wasser spiegelt für den Politikwissenschaftler Sebastian Bruns etwas ganz anderes wider: "In der Ostsee sehen wir wie unter dem Brennglas die Geopolitik im 21. Jahrhundert", sagt der Marine-Experte des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel.Ein Blick auf die Landkarte zeigt: Von den neun Ostsee-Anrainern sind acht Staaten Mitglieder der Nato. Dazu kommt Russland, das neben seiner Küstenline bei Sankt Peterburg auch über die Exklave Kaliningrad verfügt. Zu Zeiten des Kalten Krieges sicherte die Nato in der Ostsee die Freiheit der Seewege vor dem Warschauer Pakt, erinnert Bruns im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Heute geht es nicht nur um internationales Seerecht, sondern vor allem um den Schutz kritischer Infrastruktur, also um Pipelines, Windparks und Unterseekabel.Ganz zentral an dieser neuen Lage ist der Umgang mit hybriden Bedrohungen, etwa mit der russischen Schattenflotte: Die veralteten Schiffe, die nach und nach auf Sanktionslisten der EU landen, stehen nicht nur im Fokus, weil Putin auf diese Weise seine Kriegswirtschaft versorgt: "Wir gehen davon aus, dass diese Schiffe auch für andere Aktivitäten genutzt werden", erklärt Bruns. Spionage mit Drohnen und Sabotage an Unterseekabeln sieht er als zentrale Gefahren, denn die Ostsee ist enorm wichtig für die europäische Energie- und Datensicherheit. Diese neuen Gefahren haben auch den Fokus des Nato-Manövers "Baltic Operations" verändert, an dem dieses Jahr 9000 Soldatinnen und Soldaten aus 17 Ländern beteiligt sind. Die Übungen in der Ostsee seien viel komplexer, sagt Bruns: "Es geht um komplizierte U-Boot-Jagdmanöver und um die Einbindung von Heer und Luftwaffe". Die Nato-Übung hat Anfang Juni in Rostock begonnen. Dort ist seit Ende 2024 die "Commander Task Force Baltic" angesiedelt, ein taktisches Hauptquartier, das von der Deutschen Marine geführt wird. Deutschland hat die größte Marine aller Nato-Staaten im Ostseeraum. "Daraus leiten wir eine Verantwortung ab", sagt Bruns - nicht ohne zu betonen, dass das "amerikanische Commitment" für die europäischen Partner von großer Bedeutung ist. Denn - und auch hier zeigt sich die Geopolitik des 21. Jahrhunderts - der Schwerpunkt der USA liegt immer stärker auf dem Pazifik: "Wir werden uns darauf einstellen müssen, dass die Amerikaner jetzt Ernst machen mit ihrem Fokus auf China", warnt Bruns.Das Ziel: Mehr Verantwortung tragen, die USA aber trotzdem im Boot behalten. "Wir müssen schneller ausrüsten und aufrüsten, sichtbarer sein, ohne die Fahne zu sehr in den Wind zu halten", erklärt Bruns. Dabei sollte man aber eines nicht vergessen: Es dauert lange, Schiffe zu beschaffen und Besatzungen zu trainieren. Denn bei der maritimen Sicherheit, so der Experte, sei der Fortschritt kein Sprint, sondern ein Marathonlauf.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Mit der digitalen Umsetzung der am 29. April bundesweit gestarteten elektronischen Patientenakte (ePA) wurde die österreichische Firma RISE beauftragt. Hinter dieser Firma steht der Wiener Geschäftsmann und IT-Professor Thomas Grechenig. Dieser wiederum war langjähriger Projektpartner des von der deutschen Justiz gesuchten Ex-Wirecard-Managers Jan Marsalek. Der österreichische Inlandsgeheimdienst DSN hat laut eigener Darstellung wegen der EinbindungWeiterlesen