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Die Luzerner Regierung beantragt dem Kantonsrat erneut einen Kredit von 20 Millionen Franken für die Ausstattung der Räume der Pädagogischen Hochschule Luzern im Campus Horw. Eine entsprechende Vorlage war im Oktober 2025 vom Kantonsparlament zurückgewiesen worden. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinde Oberägeri kann ein neues Pflegezentrum planen. · Die Stadt Luzern will zwei weitere Bushaltestellen behindertengerecht umbauen. · Das KKL Luzern erhält eine neue Orchesterbestuhlung.
Valérie Favre Accola holt für die SVP im fünften Anlauf den Sitz in der Bündner Regierung zurück. Die SVP wird neu ausserdem stärkste Kraft im 120-köpfigen Grossen Rat. Die SVP gewinnt zehn Sitze dazu. Weiter in der Sendung: ⦁Die Thurgauer Stimmbevölkerung hat sich am Sonntag für höhere Finanzkompetenzen für das Kantonsparlament und den Regierungsrat ausgesprochen. ⦁Mit der Zustimmung zum Kita-Gesetz am Sonntag kann im Kanton St. Gallen die Förderung der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung vereinheitlicht werden. ⦁Das Casino Frauenfeld kann dank Millionenkredit saniert werden ⦁Stadt St. Gallen verbietet das Rauchen auf Spielplätzen
Valérie Favre Accola holt für die SVP im fünften Anlauf den Sitz in der Bündner Regierung zurück. Die SVP wird neu ausserdem stärkste Kraft im 120-köpfigen Grossen Rat. Die SVP gewinnt zehn Sitze dazu. Weiter in der Sendung: · Die Thurgauer Stimmbevölkerung hat sich am Sonntag für höhere Finanzkompetenzen für das Kantonsparlament und den Regierungsrat ausgesprochen. · Mit der Zustimmung zum Kita-Gesetz am Sonntag kann im Kanton St. Gallen die Förderung der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung vereinheitlicht werden. · Das Casino Frauenfeld kann dank Millionenkredit saniert werden · Stadt St. Gallen verbietet das Rauchen auf Spielplätzen
In mehreren Kantonen wurde der Französisch-Unterrecht in die Oberstufe verschoben. Auch die Berner GLP wollte später starten lassen. Sie zog ihren Vorstoss jedoch zurück, bevor er im Parlament landete. Die Debatte über Nutzen und Qualität des Frühfranzösischs im zweisprachigen Bern geht weiter. Weitere Themen [00:04:43] BS Verwechslungsgefahr im Rathaus mit den Politik Zwillingen Hug Zum Verwechseln ähnlich: Die eineiigen Zwillinge Lukas und Michael Hug betreten gemeinsam die Basler Politbühne. Eine Première im Kantonsparlament. Ihre frappante Ähnlichkeit dürfte im politischen Alltag für manchen Lacher sorgen. Während Michael bereits seit Jahren im Parlament sitzt und ihm gar Ambitionen aufs Regierungsamt nachgesagt werden, wagt Lukas nun seinen ersten Schritt in die Politik. Ob er mit dem erfahrenen Bruder mithalten kann? Die beiden nehmen es gelassen. Erzählen können sie jedenfalls viel, vor allem aus ihrer gemeinsamen Schulzeit, in der sie mit reichlich Schabernack für Verwirrung sorgten. [00:07:20] ZH Petition für die Zürcher Langstrasse als Weltkulturerbe Der Machu Picchu, der Eiffelturm, die Pyramiden von Gizeh und bald vielleicht auch das Zürcher Langstrassen-Quartier. Die berühmteste Partymeile der Schweiz soll UNESCO Weltkulturerbe werden. Die Betreiberin einer bekannten Bar an der Langstrasse sammelt derzeit Unterschriften für eine entsprechende Petition. Diese Idee sorgt für Gesprächsstoff. Was halten die Zürcherinnen und Zürcher davon? [00:09:54] SZ Der «Felsputzer» vom Urnersee geht nach 48 Jahren in Pension Die Axenstrasse entlang des Urnersees ist berüchtigt für Felsstürze und Sperrungen. Seit Jahrzehnten sorgen Spezialisten dafür, dass lose Steine nicht auf die Strasse donnern. Einer von ihnen ist Felix Immoos. Mit 16 begann er als «Felsputzer», hing mit der Brechstange im Felsen und räumte gefährliche Brocken weg. 1992 entdeckte er den Riss am Ölberg, der zu einer spektakulären Sprengung führte. Vor dem Besuch von Queen Elizabeth war er im Spezialeinsatz. Nun geht Immoos nach 48 Jahren in Pension und hat viele Geschichten im Gepäck. [00:12:45] AG Grosse Trauer um die über 80-jährige Friedenslinde 1945 von Schulkindern gepflanzt, stand sie auf dem Aarauer Aussichtspunkt «Lueg is Land» als Symbol für das Ende des Zweiten Weltkriegs. Schon länger war klar, dass es der über 80-jährigen Friedenslinde nicht mehr gut ging. Doch ihr plötzlicher Umsturz im Gewittersturm hat viele überrascht, und die Trauer in Aarau ist gross. Der Stadtförster versteht diese Emotionen. Er lässt den Baum darum noch einige Tage liegen, damit sich die Bevölkerung verabschieden kann. Im Frühling sollen dann aus den Stecklingen neue mini Friedenslinden wachsen.
Der bernische Grosse Rat will die politische Neutralität des Schulunterrichts hochhalten. Er hat am Dienstag ein Postulat von Mitte-Rechts mit 98 zu 52 Stimmen überwiesen. Die Regierung wird nun geeignete Massnahmen prüfen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern soll seine Windkraftplanung beschleunigen. Der Grosse Rat hat eine überparteiliche Motion angenommen, die die Planung beim Kanton bündeln will. · Nach den Naturkatastrophen im Val de Bagnes und im Lötschental spricht das Walliser Kantonsparlament Millionen. · Die Gemeindeversammlung von Zermatt hat der Errichtung einer neuen Ski-Weltcup-Abfahrtsstrecke zugestimmt.
Nachdem eine Pro-Palästina-Demonstration letzten Herbst aus dem Ruder gelaufen ist, fordert ein Vorstoss aus den Reihen der Bürgerlichen im Kantonsparlament strengere Regeln bei nicht bewilligten Demos. Die Regierung hält diese jedoch nicht für umsetzbar. Weiter in der Sendung: · Der neue Veloweg zwischen Oberburg und Hasle im Emmental kann gebaut werden. Das Berner Kantonsparlament hat einem Kredit von 10.5 Millionen Franken zugestimmt. · Die Natur zwischen Bieler-, Neuenburger- und Murtensee sei durch die Landwirtschaft stark belastet, betonen Umweltverbänden. Mit der Organisation «Vision 3-Seen-Land 2050» wollen sie Lösungen finden, damit Natur und Landwirtschaft gemeinsam existieren.
Das Zürcher Kantonsparlament diskutierte heute Morgen über Massnahmen gegen Hassbotschaften gegenüber queeren Menschen - und dabei deckten sich die Parteien mit Vorwürfen ein. Weitere Themen: · Zürcher Langstrasse soll Unesco-Weltkulturerbe werden · Stadtzürcher Seeüberquerung findet am 1. Juli statt · Baustart Sicherheitsstollen im Fäsenstaubtunnel
Das Zürcher Kantonsparlament diskutierte heute Morgen über Massnahmen gegen Hassbotschaften gegenüber queeren Menschen - und dabei deckten sich die Parteien mit Vorwürfen ein. Ausserdem: · Den «Notfall-Finder» gibt es nun für den ganzen Kanton Bern · 180'000 RTS-Schallplatten ziehen von Lausanne nach Luzern · Die Zürcher Langstrasse will Unesco-Weltkulturerbe werden
Das Museum Luzern stellt in seiner neuen Ausstellung die Tiere in den Fokus, welche normalerweise vor allem im Verborgenen bleiben. Es geht um Tiere, die zum Beispiel nachts unterwegs sind oder sich unter der Erde verstecken. Die Ausstellung soll Erwachsene und Kinder ansprechen. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Sozialversicherungszentrum WAS hat seinen neuen Standort auf dem Eichhof Areal eröffnet. · Für eine Stiftung, die im Kanton Luzern Innovationen fördern soll, braucht es noch mehr Informationen und Abklärungen. Deshalb dürfte das Geschäft im Kantonsparlament auf den Herbst verschoben werden.
Paukenschlag im Kanton Bern: Der Grosse Rat hat eine Motion angenommen, die den Bund zur Prüfung eines Antifa-Verbots auffordert. Der Vorstoss wurde vom Berner SVP-Grossrat Thomas Fuchs eingereicht und mit 82 zu 64 Stimmen im Kantonsparlament angenommen. Der Entscheid sorgt für Aufsehen, denn die Stadt Bern gilt als rot-grüne Hochburg. Das geplante Verbot soll nicht per se eine antifaschistische Gesinnung verbieten, sondern richtet sich gegen gewalttätigen Linksextremismus. Der Regierungsrat wird das Anliegen nun an den Bund weitertragen. Der Bundesrat selbst hat jedoch unlängst bei einem ähnlichen Anliegen entschieden, dass ein Antifa-Verbot nicht umsetzbar wäre und verzichtete auf weitere Verbotsbemühungen. AUF1-Korrespondent Stefan Thöny ordnet den Vorstoß in seinem Kommentar ein.
Vor allem in den Sommermonaten kann es im Aargauer Grossratssaal ziemlich hitzig werden. Die Lüftung dort ist nicht mehr auf dem neusten Stand. Nun fordern alle Parteien - mit Ausnahme der FDP - eine neue Lüftung, um das (Raum-)Klima im Kantonsparlament zu verbessern. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Stadt Olten will bis 2045 praktisch alle Schulhäuser modernisieren und zum Teil ausbauen. Dafür schlägt die Stadtregierung nun einen provisorischen Schulcampus im Gebiet Olten Südwest vor. · Die Stadt Aarau wird 2030 Kulturhauptstadt der Schweiz: Nun sind private Investoren gesucht.
Die Nitrochemie Wimmis im Berner Oberland ist streng geschützt. Denn dort wird Schiesspulver hergestellt. Nun soll die Produktion am Standort in Wimmis ausgebaut werden, der Kanton Bern prisorisiert dieses Vorhaben. Ein Besuch. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Bern soll man künftig wählen können, wo man die Nachkontrolle nach der Fahrzeugprüfung im Strassenverkehrskontrolle machen lassen will, hat das Kantonsparlament beschlossen. · Die Gemeinde Zweisimmen feiert die Grossratspräsidentin und «höchste Bernerin» Anne Speiser (SVP). · Gian-Luca Privitelli ist neuer Trainer beim FC Thun.
Der Regierungsrat soll den Bund bitten, nochmals ein Verbot der Antifa zu prüfen. So will es das Berner Kantonsparlament. Der Bundesrat hatte im März einen ähnlichen Vorstoss aus dem Nationalrat abgelehnt. Weiter in der Sendung: · Fans kritisieren die Führung des FC Biel.
Im Kanton Bern müssen über 550 Standorte neu in den Kataster der belasteten Standorte eingetragen werden, weil sie mit PFAS-Ewigkeitschemikalien verunreinigt sind. Rund ein Sechstel davon dürfte laut aktuellen Schätzungen sanierungsbedürftig sein. Weiter in der Sendung: · Reportage aus dem überlasteten Strassenverkehrsamt in Bern. Ein Vorstoss im Kantonsparlament fordert eine Entlastung des Amts durch die Garagen. · Hallenbad in Plaffeien im Kanton Freiburg: die Argumente dafür und dagegen. · Fussball: Der FC Thun zieht die Kaufoption für Kastriot Imeri nicht. Dieser geht zurück zu YB.
Der bernische Grosse Rat spricht sich für eine Untersuchung der Spermienqualität junger Männer aus. Geschehen soll das auf nationaler Ebene – dafür will sich der Berner Gesundheitsdirektor beim Bund einsetzen. Besonders in der Region zwischen Bern und Thun sei die Spermienqualität schlecht. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern erhält 10 Millionen zurück für die umstrittene Software Nevo/Rialto. · Den Mut finden: Eindrücke vom Mäntigapéro mit Hanishha Soosai und Alexander Wyssmann.
Nach dem Messerangriff eines islamistischen Täters in Winterthur fordern SVP und FDP im Zürcher Kantonsparlament eine Lockerung des Datenschutzes. So hätte die Psychiatrie Zugriff auf Informationen der Sicherheitsbehörden gehabt. Weitere Themen: · Einnahmen von versteigerten Autonummern bleiben in der Staatskasse und werden nicht in den Strassenunterhalt investiert · Schaffhauser Kantonsparlament beschliesst strengere Vorschriften beim Bau von Datenzentern · Polizei zieht positive Bilanz zur Eishockey-WM · Radio Riesbach: Das erste Quartierradio der Schweiz war in den 1980er Jahren auf Sendung
In unserem nicht ganz ernst gemeinten Blick in die Agenda der Woche ist der Autorin etwas sofort ins Auge gestochen: Am Samstag findet im Kanton Wallis der Heida-Panoramalauf statt. Weiter in der Sendung: · Wahlen im Kanton Freiburg: Die grosse Parteien haben nominiert. Nach der FDP und der SVP haben am Wochenende auch die Mitte und die SP ihre Kandidierenden für die Staatsratswahlen im Herbst nominiert. Der Kanton Freiburg wählt am 8. November die Kantonsregierung und das Kantonsparlament.
Mutiger Schachzug oder klassisches Eigentor? Der Entscheid der Zürcher SP, ihren langjährigen Ständerat Daniel Josisch nächstes Jahr nicht aufzustellen, gibt zu reden. Auch Politik-Experten sind sich uneinig. Weitere Themen: · Nach dem Messerangriff mit islamistischem Hintergrund: Was hat Winterthur damit zu tun? · In den Züri-Säcken landen zu viele Lebensmittel. · Bundesgericht bestätigt Urteile gegen Ex-Gazprom-Banker. · Gewinnt die Schweiz den Eishockey-Weltmeistertitel, gibt es in Zürich und Winterthur eine Freinacht. · Pro und Kontra zu Stellvertretungen im Zürcher Kantonsparlament. Eine Vorschau auf die kantonale Abstimmung.
Der Kanton Bern hat zwei Zusatzkredite für den Bahnhofsausbau in Bern gesprochen. Das Geld fliesst in das Teilprojekt der SBB. Weiter in der Sendung: · In der Berner Stadtregierung sollen ab 2028 sieben statt fünf Personen sitzen – dies verlangt ein überparteilicher Vorstoss. Nun hat der Gemeinderat eine entsprechende Vorlage ausgearbeitet. · Der Walliser Staatsrat will den Tierschutz modernisieren und den Umgang mit Hunden sicherer machen. Hierfür hat er zwei Vorlagen an das Kantonsparlament überwiesen. · Eine Online-Petition mit 14'300 Stimmen fordert den Baustopp der 40 Starlink-Antennen in Leuk VS. Heute wurde diese der Bundeskanzlei überreicht.
Die Fraktionen von SVP und FDP schalten und walten im Aargauer Kantonsparlament fast nach Belieben. Überraschend dabei: die Fraktionsdisziplin der Freisinnigen. Diese basiere aber nicht auf einem sogenannten Fraktionszwang, erklärt die Parteipräsidentin. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die obligatorischen Sicherheitsveranstaltungen im Kanton Aargau bringen den Blaulicht-Organisationen kaum Nachwuchs, dafür Mehrarbeit für die Justiz. · Der FC Aarau vor dem wohl vorentscheidenden Spiel gegen Vaduz. · Die Solothurner Regierung muss das Budget festlegen für die Gemeinde Dornach. Die SVP verlangt politische Konsequenzen und meint damit den Grünen Gemeindepräsidenten Daniel Urech. · Noah Dettwiler muss sein Renn-Comeback erneut verschieben. Die Gesundheit gehe vor sagt der Solothurner Motorradfahrer, der sich letzten Herbst in Malaysia schwer verletzt hatte.
Das Solothurner Kantonsparlament will das Korps der Kantonspolizei aufstocken. Dazu hat eine deutliche Mehrheit grundsätzlich Ja gesagt. Um wieviele Stellen ist aber noch unklar. Das zuständige Departement solle dies mit dem nächsten Budget konkret beantragen, hiess es im Kantonsrat. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Aargauer Bau- und Verkehrs-Direktor Stefan Attiger tritt auf Ende Jahr zurück. Er könne sich danach ein berufliches Engagement im Schnittbereich zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft vorstellen, sagt der 59-jährige FDP-Politiker. · Im Kanton Solothurn zahlen ab kommendem Jahr auch Besitzer von E-Autos Motorfahrzeugsteuern. Das hat das Kantonsparlament so entschieden und das neue Gesetz mit grosser Mehrheit angenommen. · Die Gemeinde Meisterschwanden am Hallwilersee gehört zu den steuergünstigsten Gemeinden im Kanton Aargau. Und das soll so bleiben, wurde an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung entschieden. Das Budget 2026 wurde nämlich ohne Steuererhöhung angenommen .
Er soll Unterschriften und Dokumente gefälscht und sich so bei anderen Gemeinden Dahrlehen erschlichen haben. Laut der Staatsanwaltschaft entstand ein Schaden von vier Millionen Franken. Sie hat nun Anklage gegen den ehemaligen Finanzverwalter von Vechigen erhoben. Weiter in der Sendung: · Soll es im Kanton Wallis einen Mindestlohn geben? Wenn es nach dem Kantonsparlament geht, dann nicht Der Grosse Rat hat über die Mindestlohn-Initiative debattiert und beschlossen, sie abzulehnen. · Wie ist die neue Insel-Chefin nach den vielen Herausforderungen gestartet? Jennifer Diedler leitet seit vier Monaten die Berner Inselgruppe und spricht erstmals über ihr neues Amt.
Kinder von Migrantinnen und Migranten sollen vor dem Kindergarten nicht obligatorisch in Deutsch oder Französisch unterrichtet werden. Das Walliser Kantonsparlament hat einen entsprechenden Vorschlag abgelehnt. Der Graben zwischen Befürwortern und Gegnern verlief ausgerechnet an der Sprachgrenze. Weiter in der Sendung: · Prominenter Fall vor dem Wirtschaftsstrafgericht: Pascal Jaussi von Swiss Space Systems soll Geschäftspartner und Kunden getäuscht haben. Er bestreitet sämtliche Vorwürfe.
Für die Brandserie vom Frühling 2022 im Solothurner Bezirk Wasseramt gibt es einen Hauptverdächtigen: einen Feuerwehrmann, der bereits vom Amts- und auch vom kantonalen Obergericht verurteilt wurde. Er selber hat die Taten immer abgestritten. Und, er zieht den Fall nun ans Bundesgericht. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Eine Petition mit mehr als 10'000 Unterschriften fordert den Erhalt des Flugplatzes Kägiswil bei Sarnen. Eigentlich würde die Rega gerne ihren Hauptsitz dorthin verlegen. · Im Aargau verlangt das Kantonsparlament, dass die Zahl der Verwaltungsstellen künftig nicht mehr schneller wachsen darf, als die Bevölkerung. Obwohl die Regierung dagegen war, wurde der Vorstoss nun überwiesen. · Das wildromantische Onsernone-Tal im Tessin hat offenbar ein Problem mit den dortigen Wölfen. In einem offenen Brief fordert die Gemeinde den schnellen Abschuss der Raubtiere, ansonsten würden die Alpweiden künftig nicht mehr bewirtschaftet, sagt die Gemeinde.
Im Kanton Glarus erhalten anspruchsberechtigte Personen in Zukunft automatisch ihre Prämienverbilligung. Sie müssen dafür keinen Antrag mehr einreichen. Rund acht Millionen Franken mehr gibt der Kanton Glarus neu für Prämienverbilligungen aus. Das wurde an der diesjährigen Landsgemeinde entschieden. Weitere Themen: · An den Appenzeller Bezirksgemeinden fanden unter anderem Ersatzwahlen für das Kantonsparlament statt. · Die Rheintaler Messe Rhema zieht eine positive Bilanz. · GC kann das Spiel um den Abstieg nicht im St. Galler Stadion spielen. Der FC St. Gallen erteilt den Grasshoppern eine Absage.
Die Gemeinde Biberist hat Fehler gemacht bei der Abstimmung über die Gemeindeordnung, die mehr Rechte für Ausländerinnen und Ausländern vorsieht. Trotzdem erklärt das Bundesgericht sie für gültig. Weiteres Thema: · Die Aargauer Regierung macht vorwärts bei der Ansiedlung der Firma Hitachi. Sie hat die Vorlage ins Kantonsparlament geschickt, die zehn Hektaren Landwirtschaftsland in eine Arbeitszone umwandeln will.
Die Aargauer Regierung treibt die Ansiedlung der Firma Hitachi in Wettingen voran. Sie hat die Anpassung des Richtplans ans Kantonsparlament geschickt. Weitere Themen: · Die Abstimmung letzten Herbst in Biberist über die neue Gemeindeordnung ist gültig, hat das Bundesgericht entschieden. · In Laufenburg verzögert sich die Abwärmenutzung des geplanten Flexbase Datenzenters. Für die Übergangszeit wird nun eine Alternative gesucht. · Nach 20 Jahren wird Thomas Zuber als Kommandant der Kantonspolizei Solothurn pensioniert. Er erinnert sich an grosse Fälle und das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Korps.
Das neue Verwaltungszentrum in Tavannes kostet noch mehr als ursprünglich vorgesehen. Der Berner Regierungsrat hat dem Kantonsparlament zwecks Ausbau und Sanierung von «Tavannes Machines» einen Zusatzkredit in der Höhe von 37.8 Millionen Franken beantragt. Weiter in der Sendung: · Bundesresidenz in Kehrsatz bei Bern wird für 9 Millionen Franken saniert · Gerhard Kiechler, Präsident der Gemeinde Goms, wird Präsident der Oberwalliser Partei Neo. Anmerkung der Redaktion: Beim Beitrag zum Psychiatriezentrum Bern UPZ ist uns ein Fehler unterlaufen. Beide Organisationen, PZM und UPD, schrieben 2025 schwarze Zahlen und sind nicht mehr in den roten Zahlen.
Der Japankäfer ist ein invasiver Schädling, der seit 2023 in der Deutschschweiz auftritt. Weil der Japankäfer im vergangenen Jahr in Boningen (SO) an der Grenze zum Kanton Aargau gesichtet wurde, wird die Sperrzone nun auf den Aargau ausgeweitet. Weitere Themen in der Sendung: · Mehr Transparenz bei der Politik- und Parteienfinanzierung: Die Solothurner Regierung befürwortet einen entsprechenden Vorstoss aus dem Kantonsparlament. · In Basel ist am Montagabend der Medienpreis Nordwestschweiz vergeben worden. In der Kategorie Audio gewann Fabienne Huber, Journalistin aus der Redaktion des SRF-Regionaljournals Aargau Solothurn. · Markus Mahler, der Verwaltungsratspräsident des FC Aarau, tritt aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen zurück. Das teilt der Club mit.
Das Zürcher Kantonsparlament hat die Amtszeit der EKZ‑Verwaltungsrätinnen und ‑räte auf zwölf Jahre begrenzt. Zudem müssen sie ihr Amt abgeben, sobald sie 70 Jahre alt werden. Gegen diese Regelung wehrten sich FDP und SVP. Sie halten die Vorgaben für unnötig. Weitere Themen: - Millionste Velofahrerin im Zürcher Stadttunnel erhält Blumenstrauss. - Petition für Tempo 30 auf bestimmten Strassen in der Stadt Schaffhausen eingereicht. - Polizei sucht nach drittem Angreifer auf einen Passanten in Effretikon.
Seit Samstag gelten Tickets, die bei der deutschen Bodensee-Schifffahrt gelöst wurden, auch wieder auf Schweizer Schiffen. Ausserdem fahren die Schweizer Bodenseeschiffe nächstes Jahr wieder nach Konstanz. Damit endet ein Streit auf dem See. Weitere Themen: · Die Innerrhoder Landsgemeinde sendete gestern das kantonale Veloweggesetz zurück an die Regierung und das Kantonsparlament. Dies vor allem deshalb, weil das Gesetz zu wenig klar mache, auf welchen Wanderwegen in Zukunft auch Mountainbikes fahren dürfen. · In Rapperswil-Jona ist eine Initiative zu Stande gekommen, welche ein geplantes Asylzentrum verhindern will. Für die Initiative sind knapp 1'000 gültige Unterschriften zusammengekommen, gebraucht hätte es 600. · Die Thurgauer Regierung unterstützt das Kantonslager mit 60'000 Franken. Dieses findet nächstes Jahr in Neukirch, in der Gemeinde Egnach, statt.
Polizistinnen und Polizisten sollen künftig dem bernischen Grossen Rat angehören können. Eine entsprechende Gesetzesänderung ist in der Vernehmlassung. So soll mehr Fachwissen ins Parlament kommen. Weiter in der Sendung: · Berner Museumsquartier: Fünf Projektteams entwickeln Vorschläge, wie das Quartier in der Stadt Bern aussehen soll. Anfang 2027 wird das Siegerteam bekannt gegeben.
Die Landsgemeinde wählte Pius Federer als stillstehenden Landammann. Zudem wies sie das Veloweg-Gesetz zurück an das Kantonsparlament.
Zwei weitere Namen wurden aus dem Ring gerufen. Federer erhielt jedoch klar am meisten Stimmen. Die Landsgemeinde wies zudem das Veloweg-Gesetz zurück an das Kantonsparlament.
Im Kanton Graubünden stimmt das Volk bald über das Stimmrechtsalter 16 ab. Das Bündner Kantonsparlament hat die Vorlage am Mittwochabend beraten und entschieden, die Frage dem Stimmvolk zur Abstimmung vorzulegen. Weitere Themen: · Weniger Personal: Glarus passt Laufbahnberatung für Erwachsene an · Mehr Fahrten und tiefere Preise: Appenzell Innerrhoden baut PubliCar-Angebot aus
Die Schweiz ist bei Touristen aus dem In- und Ausland beliebt. Einerseits sind Feriendestinationen froh über die Touristen, andererseits will man es sich mit den Einheimischen nicht verscherzen. Deshalb hat Schweiz Tourismus eine Kampagne lanciert. Weitere Themen: · Missbrauch in der Kirche: Die Interessengemeinschaft für Missbrauchsbetroffene im kirchlichen Umfeld möchte sich neu aufstellen. · Balkone in Arbon eingestürzt: Ein Bauingenieur wird wegen Fehlern verurteilt. · Projektil gefunden: In einem Schulzimmer in Gams wurde ein Geschoss gefunden. · Rücktritt: Der Glarner SP-Politiker Hans Rudolf Forrer tritt aus dem Landrat, dem Kantonsparlament, zurück. · Martin Pfister, Benedikt Roos, Beat Grögli: Der Kanton Appenzell Innerrhoden hat die Ehrengäste der diesjährigen Landsgemeinde bekanntgegeben. · Gewalt gegen Bahnpersonal: Bei der Rhätischen Bahn haben verbale Angriffe zugenommen.
Wegen Sparmassnahmen geht die Oltner Schule für Mode und Gestalten 2028 zu. Ein Volksauftrag zur Rettung der Schule scheiterte letzten November im Kantonsparlament. Ein politisch breit abgestütztes Komitee plant nun eine Initiative, um die Schule doch noch zu erhalten. Weiter in der Sendung · Die Rehabilitationsklinik Bellikon meldet erste Erfolge in der Behandlung der Brandopfer von Crans-Montana. Mehrere Personen konnten die Klinik bereits verlassen. · Die Badener Stadtpolizei hat einen Raser in Gebenstorf geblitzt. Der Autofahrer hatte innerorts über 100 Stundenkilometer auf dem Tacho.
Im neuen Gebäude in Rothenburg sollen verschiedene Einheiten der Luzerner Polizei und der Verwaltung untergebracht werden. Die Regierung beantragt dem Kantonsparlament dafür einen Kredit von 276 Millionen Franken. Heisst der Kantonsrat diesen gut, kommt es im November zur Volksabstimmung. Weiter in der Sendung: · Die Zuger Gemeinde Walchwil vermeldet für 2025 einen Überschuss von 7.7 Millionen Franken. · Die Käserei Landbrügg im luzernischen Schüpfheim bleibt nach einem Salmonellen-Fall weiterhin geschlossen.
Die Lage der Stahlindustrie habe sich verschärft, schreibt der Regierungsrat. Deshalb beantragt er beim Kantonsparlament, die Steeltec AG in Emmenbrücke mit 8.5 Millionen Franken zu unterstützen. So bekäme das Unternehmen auch Unterstützungsgelder des Bundes. Weiter in der Sendung: · Der FC Luzern verliert auswärts gegen Genf-Servette. · Der Luzerner Regierungsrat will die Innovationstätigkeit Luzerner Unternehmen mit einer neuen Stiftung fördern.
Einheimische können den Osterstau in Domat/Ems auf dieser für sie gesperrten Strasse umfahren. Erst am Gründonnerstagabend gegen 18.00 Uhr ging sie in Betrieb. Der Grund: Der Stau liess auf sich warten. Weitere Themen: · Mehr Kandidierende wollen ins Bündner Kantonsparlament. Der Frauenanteil im Kandidatenfeld bleibt bei rund einem Drittel. · Bürogummis jäten in Thurgauer Bauernbetrieb. Erdung für Leute, die nur selten nach draussen kommen, der Bauer spart das Geld für Hilfskräfte.
In Zürich sollen rund 80 private Kitas verstaatlicht werden. Die linke Mehrheit im Stadtparlament hat dies nach einer hitzigen Debatte mit Mitte‑Rechts beschlossen. Ziel sind bessere Arbeitsbedingungen und eine verlässlichere Kinderbetreuung. Weitere Themen: - Glatttalbahn erhält erstes grünes Licht im Kantonsparlament. - Nora Ernst möchte für die GLP in den Zürcher Regierungsrat. - Winterthur soll altersfreundlicher werden
Alle Gemeinderäte der Stadt Thun sitzen während der Sommersession gleichzeitig im Berner Kantonsparlament. Trotzdem sieht der Thuner Stadtschreiber darin ausschliesslich Vorteile. Weiter in der Sendung: · Der Berner Regierungsrat muss in nächster Zeit ausdiskutieren, wer künftig welche Direktion führt. Mindestens drei Direktionen erhalten einen neuen Chef oder eine neue Chefin.
Die sogenannte Nachtruhe-Initiative geht dem Zürcher Kantonsparlament zu weit. Diese fordert, dass am Flughafen Zürich um 23 Uhr definitiv Betriebsschluss ist. Der Kantonsrat hat aber einen Gegenvorschlag ausgearbeitet, der höhere Gebühren bei Verspätungen vorsieht, um den Fluglärm zu reduzieren. Weitere Themen: · Zürcher Staatsanwaltschaft: Tödlicher Sturz von Muriel Furrer an der Rad-WM in Zürich war Selbstunfall. · Nach Crans-Montana: Gute Noten für Zürcher Clubs bei unangekündigter Brandschutzkontrolle. · Wahlen in Uster: Wer holt sich den freien Sitz von FDP-Stadtrat Cla Famos?
Im Grossen Rat gewinnt die SVP 7 zusätzliche Sitze, die SP gewinnt 4 zusätzliche Sitze. Es sei eine Mobilisierungswahl gewesen, analysiert der Politologe. SVP und SP zeigen sich zufrieden.
Die Polizei soll im Kanton Zürich mehr Möglichkeiten bekommen, um besser ermitteln zu können. Das hat das Zürcher Kantonsparlament beschlossen. So soll die Polizei etwa Künstliche Intelligenz nutzen und Daten sammlen können. Weitere Themen: · Die Umsetzung der Pflegeinitiative sorgt in Schaffhausen für Gesprächsstoff. · Das Zürcher Obergericht bearbeitet eine Haftentlassung über Monate nicht. · Die Schulkontroverse von Pfäffikon kommt auf die Zürcher Theaterbühne.
Auch am nächsten Montag fällt die Sitzung des Schaffhauser Kantonsparlaments aus. Damit ist der Kantonsrat in diesem Jahr erst einmal zusammengekommen, für nicht einmal drei Stunden. Und: Die nächste Parlamentssitzung ist erst für Mitte März traktandiert. Weitere Themen: · Das Pride-Festival in Zürich ist in diesem Jahr abgesagt, der Demonstrationsumzug findet aber statt. · Die Gebäudeversicherung des Kantons Zürich spendet der Ukraine zwei Feuerwehrfahrzeuge. · In der Stadt Schaffhausen gibt es ab nächstem Schuljahr eine Talentklasse für begabte Jugendliche.
Das Zürcher Kantonsparlament hat sich dafür ausgesprochen, dass nicht nur öffentliche, sondern auch private Alters- und Pflegeheime assistierten Suizid in ihren Räumlichkeiten dulden müssen. Psychiatrien und Gefängnisse sind von der neuen Regelung ausgenommen. Weitere Themen: · Bauarbeiten am Bahnhof Stäfa haben begonnen · Uster soll besser mit Fernwärme erschlossen werden · Zürcher Stadtratswahlen: Die Einschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von Stadträtin Karin Rykart (Grüne) und FDP-Kandidatin Marita Verbali
Für tausende Sportlerinnen und Sportler in der Schweiz gibt es zu wenig Turnhallen. Allein bei den Volleyballvereinen sind darum über 2000 Personen auf Wartelisten. Nun wollen vier Sportverbände handeln und haben sich darum zu einer Arbeitsgruppe zusammengeschlossen. Weitere Themen: · Brandkatastrophe von Crans-Montana: Die Walliser Staatsanwaltschaft will sich im Februar mit derjenigen von Rom treffen. Das sagt der Schweizer Botschafter in Italien in einem Interview mit den CH Media-Zeitungen. Italien fordert gemeinsame Ermittlungen. · Umstrittene Steuerrabatte für Reiche: Im Waadtländer Kantonsparlament gibt in diesem Zusammenhang ein geleakter Untersuchungsbericht zu reden. · Niederländische Regierung nimmt Form an. Rund drei Monate nach den Parlamentswahlen haben sich drei Parteien auf eine Minderheitsregierung geeinigt, mit dem links-liberalen Rob Jetten als Regierungschef. · Ski Alpin: Der Schweizer Loïc Meillard gewinnt den Nacht-Riesenslalom im österreichischen Schladming.
Graubünden rüstet sich für die Fasnacht und zieht Konsequenzen aufgrund der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Die Gebäudeversicherung verstärkt ihre Kontrollen. Weitere Themen: · Nationalstrassen-Ausbau in Graubünden zurückgestellt: Bundesrat Albert Rösti stellt seinen Fahrplan für den Verkehrsausbau vor. Die zwei Bündner Projekte sind auf der Prioritätenliste zuhinterst. · Stimmrechtsalter 16 bald auch in Graubünden? Das schlägt der Bündner Regierungsrat vor, das Kantonsparlament berät die Vorlage im April. · In einem halben Jahr zum Schweizer Rekord im Apnoe-Tauchen: Journalistin Corina Schmed über ihr ehrgeiziges Experiment, für das sie bis an ihre Grenzen und darüber hinaus ging.
In der Nacht auf Montag brannte das Freimaurerzentrum in der Zürcher Altstadt. Verletzt wurde niemand, doch die Nachlöscharbeiten sind kompliziert und dauern noch an. Weitere Themen: · Zürcher Kantonsparlament zieht einen Schlussstrich unter die sogenannte Datenleck-Affäre, wobei Daten der Justizdirektion im Zürcher Milieu gelandet sind · Zürcher Stadtratswahlen: Die Einschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von FDP-Stadtrat Michael Baumer und EVP-Kandidatin Sandra Gallizzi (Korrigierte Version. In der ersten gab es eine fehlerhafte Angabe zu Sandra Gallizis bisheriger Amtszeit im Gemeinderat)