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Die Ton im Land wird immer rauher. Institutionen, die mit Menschen am Rande der Gesellschaft arbeiten, bemerken das immer deutlicher. Auch Migrant:innen sind immer häufiger Diskriminierung ausgesetzt. Der Verband IN VIA wurde gegründet, um allein reisende junge Frauen zu schützen. Heute betreibt der Verband mehrere Mädchenwohnhäuser, hilft Migrantinnen bei vielen Anliegen und ist Träger der katholischen Bahnhofsmission. Da scheint es selbstverständlich, dass in den Einrichtungen ein wertschätzender Umgangston herrscht. Tut es auch. Damit das auch so bleibt und rechtes Gedankengut dort erst gar keinen Einzug hält, hat sich der Verband einen Verhaltenskodex auferlegt. Was es damit auf sich hat, berichten die Leiterin der katholischen Bahnhofsmission, Bettina Spahn und IN VIA-Vorständin Marie Gabel. [Und hier geht´s zum Verhaltenskodex](https://www.invia-muenchen.de/fileadmin/user_upload/content/02_IN_VIA/Leitbild/Druckfreigabe_Verhaltenskodex.pdf)
Norwegen fühlt sich von seinem Nachbarland Russland bedroht – und rückt deshalb unter den französischen Atomschirm. Aber kann Frankreich überhaupt leisten, was es verspricht? Und welches Zeichen sendet Norwegen so an die USA? Die Einschätzung von SRF-Diplomatie-Korrespondent Fredy Gsteiger. Weitere Themen: · Antibiotika sind eine wichtige Errungenschaft der Medizin - sie werden aber fast nicht mehr in Europa produziert. Die Basler Generikaherstellerin Sandoz ist eine der wenigen verbliebenen Firmen. Nun beschwert sich Sandoz bei der Europäischen Kommission: Chinesische Unternehmen würden die Preise drücken. Wirtschaftsredaktorin Nora Meuli erklärt, was Sandoz konkret moniert. · Der KI-Chiphersteller Nvidia aus den USA investiert im grossen Stil in Taiwan. Der Konzern will seine jährlichen Investitionen von 100 auf 150 Milliarden Dollar erhöhen. Warum Nvidia gerade auf Taiwan setzt – und wie diese Investitionen das China-Geschäft des US-Konzerns beeinflussen, erklärt Ostasienkorrespondent Samuel Emch. · Südafrika erlebt eine Welle von Gewalt – gegen Migrantinnen und Migranten aus anderen afrikanischen Ländern. Ghana hat nun reagiert und will mehrere hundert Bürgerinnen und Bürger in die Heimat zurückbringen. Weshalb eskaliert der Fremdenhass in Südafrika? Das erklärt die freie Journalistin Leonie March. · Mit der Artemis-Basis will die NASA in einigen Jahren den Mond besiedeln. Jetzt sind die Pläne konkreter geworden. «Hunderte von Quadratmeilen» soll sie gross werden, mit hüpfenden Drohnen und neuen Mondfahrzeugen. Wie das genau ablaufen soll? Das Gespräch dazu mit SRF-Wissenschaftsredaktorin Angelika Kren.
Neonazis in Berlin: Die Gewalt nimmt zu – Deutschland wird gefährlicher: Das spüren viele Frauen, queere Menschen, Migrantinnen und Migranten und politisch Engagierte. Denn Alltagsrassismus und rechte Gewalt nehmen zu – auch in Berlin.
Cem Özdemir ist zum Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg gewählt worden. Ein Länder-Chef mit Migrationsgeschichte – in Deutschland gab es das noch nie. Es ist ein Novum in der Geschichte der Bundesrepublik: ein Ministerpräsident mit türkischer Migrationsgeschichte. Der Grünen-Politiker Özdemir ist im Landtag von Baden-Württemberg in dieses Amt gewählt worden. Die Autorin Düzen Tekkal war ebenfalls im Landtag. Sie spricht von einem "Gänsehaut-Moment". Denn auch wenn in Deutschland viele Menschen eine Zuwanderungsgeschichte hätten, sei ein Ministerpräsident mit türkischen Wurzeln nicht selbstverständlich. Gerade auch für Menschen mit Einwanderungsgeschichte bedeute das viel. "Wenn er es schaffen kann – mit diesem Vornamen – dann kann ich es auch schaffen. Ich glaube, das zeigt die Symbolkraft." Düzen Tekkal, Autorin Tekkal spricht von "einem Land der Chancen" – gerade in Zeiten, in denen rechtsextreme Stimmen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte einreden wollten, dass sie nicht dazugehörten. Es gehe nicht um Herkunft oder Religion, sondern darum, wo man hinwolle. Das sei etwas, wofür Özdemir einstehe, so Tekkal. Dennoch sieht die Autorin auch das Problem der "gläsernen Decke" für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Selbstverständlich spielten Herkunft und Religion immer noch eine große Rolle, sagt Tekkal. Genau deshalb könne die Ernennung von Özdemir einen Unterschied machen. Aber natürlich gab und gibt es auch Kritik an Özdemir. So wurden zum Beispiel im Wahlkampf Stimmen laut, dass er sich zu sehr von Migrantinnen und Migranten abgrenze oder mit Stereotypen arbeite. Wie Düzen Tekkal auf diese inner-migrantische Kritik reagiert und wie sie zu Özdemir als Beispiel für Integration steht, darum geht es im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Marie Gediehn.
Kinder von Migrantinnen und Migranten sollen vor dem Kindergarten nicht obligatorisch in Deutsch oder Französisch unterrichtet werden. Das Walliser Kantonsparlament hat einen entsprechenden Vorschlag abgelehnt. Der Graben zwischen Befürwortern und Gegnern verlief ausgerechnet an der Sprachgrenze. Weiter in der Sendung: · Prominenter Fall vor dem Wirtschaftsstrafgericht: Pascal Jaussi von Swiss Space Systems soll Geschäftspartner und Kunden getäuscht haben. Er bestreitet sämtliche Vorwürfe.
Kann es sein, dass beim Riesenthema Migration manche gar kein Interesse an Lösungen und guter Integrationspolitik haben? Musa Deli ist Sozialpsychologe und Leiter des Gesundheitszentrums für Migrantinnen und Migranten in Köln.
Die Lage der Migrantinnen und Migranten an der französischen Ärmelkanal-Küste sorgte lange Zeit täglich für Schlagzeilen. Noch immer versuchen zehntausende Menschen jedes Jahr, von den nordfranzösischen Stränden nach Großbritannien zu kommen. In Städten wie Grande-Synthe oder Loon-Plage leben bis zu 1.500 Geflüchtete in wilden Camps und warten dort auf die Chance auf eine Überfahrt.
Es ist das grosse Thema des heutigen Tages: Der Iran und die USA haben sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Nahost-Korrespondent Thomas Gutersohn, schätzt ein, was das für den Iran heisst. Weitere Themen: *** Von Seiten Israel hiess es lange, man wolle grundsätzlich keine Verhandlungen mit dem Iran führen. Nun haben die USA, als Verbündete Israels, ein Abkommen mit dem Iran geschlossen. Wie steht man in Israel dazu? ARD-Israel-Korrespondent Julio Segador in Tel Aviv ordnet ein. *** Vor der Waffenruhe hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf den Iran nochmal erhöht. Noch bevor sein Ultimatum auslief, sind laut iranischen Berichten Eisenbahnlinien und Autobahnen angegriffen worden. Wie ist das völkerrechtlich einzuordnen? Marco Sassòli, Völkerrechtsprofessor an der Universität Genf, schätzt ein. *** Immer wieder kommt es zu tödlichen Unglücken mit überfüllten Booten auf dem Mittelmeer. Erst vergangenes Wochenende sind mutmasslich 80 Menschen auf der Flucht ums Leben gekommen. Seit Jahren versuchen Migrantinnen und Migranten über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Wie die Lage aktuell aussieht, weiss Migrationsexpertin Judith Kohlenberger.
Das brutale Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde ICE hat weltweit Schlagzeilen gemacht. Der zivile Widerstand dagegen hat Tradition - im «Sanctuary Movement». 1979 begann der Bürgerkrieg in El Salvador. Gewalt und Bedrohung wurden mit der Zeit zum Alltag für Jose Artiga. Um den Todesschwadronen in seiner Heimat zu entkommen, floh er in die USA. Da war Artiga 23 Jahre alt. In San Francisco fand er Zuflucht in einer Kirche und trat 1982 in einen Hungerstreik. Damit schaffte er Aufmerksamkeit für Geflüchtete und erlebte den Anfang der Sanctuary-Bewegung mit. Bald schlossen sich Universitäten, Städte und ganze Bundesstaaten an und stellten «Sanctuaries», also Schutzräume, für Aslysuchende bereit: etwa in dem die lokalen Behörden nicht mit den US-Einwanderungsbehörden zusammenarbeiten, um Menschen auszuschaffen. Zeitgleich wie in den USA engagierten sich auch in der Schweiz religiöse Menschen für Geflüchtete: In den 1980ern gab es etwa das grosse und erfolgreiche Kirchenasyl in Bern-Betlehem, um tamilische Familien vor der Ausschaffung zu beschützen. Wie Gleichgesinnte in den USA sahen auch die hiesigen Engagierten ihr Widerstand nicht nur als zivilen Ungehorsam, sondern als Christenpflicht und Appell an den Staat, das existierende Recht tatsächlich umzusetzen. In der Sendung kommen zu Wort: · Jose Artiga, setzt sich für die Rechte von Migrantinnen und Migraten ein, seit 1995 auch als Direktor der Share Foundation. · Susan Bibler Coutin, Sozialanthropologin und Professorin für “Criminology, Law & Society” an der Universität von Kalifornien, Irvine. · Jacob Schädelin, pensionierter Pfarrer und damals aktiv beim Berner Kirchenasyl für tamilische Geflüchtete. Autorin: Léa Burger
Der Stadtluzerner Verein bringt Geflüchtete und Einheimische näher zusammen – seit zehn Jahren. Anlässlich dieses Jubiläums macht «Hello Welcome» eine Plakatausstellung. Sie zeigt Migrantinnen und Migranten und ihre Geschichten. Weiter in der Sendung: · Achtung Satire: Die Fasnachtszeitung «Knallfrosch» der Wey-Zunft Luzern ist im Umlauf. · Entschädigung nach Abwahl: In Uri kommt die Volksinitiative «Abschaffung goldener Rettungsschirm» an die Urne.
HAMBURG AKTUELL - Der Stadtnachrichten Podcast von Radio Hamburg und HAMBURG ZWEI
Hunderte von Migrantinnen und Migranten aus Polen, Bulgarien und Rumänien sind in Hamburg obdachlos bzw. von Wohnungslosigkeit bedroht. Der Grund sind oft prekäre Arbeitsverhältnisse im Billiglohnsektor.In Hamburg gibt es einen Hoffnungsort, der diesen Menschen hilft: Plata. Im Gespräch mit Andreas Stasiewicz erfahren wir viel über Wege in die Obdachlosigkeit, fatale Abhängigkeiten durch extrem unsoziale Arbeitsverhältnisse, aber auch über Lösungsansätze, die bei einem Neustart helfen können. Andreas spricht mit großer Kompetenz aus 35 Jahren Berufserfahrung.Ein mega-interessanter Gesprächspartner – hört unbedingt in den Talk rein!
Sie sind gekommen, um in der Schweiz hart zu arbeiten. Sie sind geblieben, um hier zu leben. Wie ergeht es Seniorinnen und Senioren mit Migrationshintergrund in der Schweiz? Ist Religion für sie im Alter Fluch oder Segen? Migrantinnen und Migranten sind oft mit der Absicht gekommen, in der Schweiz zu arbeiten und später in ihre Herkunftsländer zurückzukehren. Doch das Leben hat andere Geschichten geschrieben. Viele sind geblieben. Wie sieht das Alter migrantischer Seniorinnen und Senioren aus? Was plagt sie und was stärkt sie besonders? Und wie wichtig ist die religiöse Beheimatung, gerade in der Fremde? Im Alter wird Religion oft wichtiger, weil sie Halt gibt, besonders in einer neuen Umgebung. Gebet oder Meditation können älteren Menschen helfen, mit Verlust, Einsamkeit oder Krankheit umzugehen. Migration kann aber auch Verletzungen bewirken. Das Gefühl, nicht ganz dazuzugehören, kann sich im Alter verstärken. Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede erschweren es den Menschen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. In «Perspektiven» kommen Menschen zu Wort, die vor Jahren aus Italien oder dem Balkan in die Schweiz eingewandert sind und heute ihren Lebensabend hier verbringen. Redaktion: Norbert Bischofberger
Sie kämpft für die Rechte von Migrantinnen und engagiert sich für einen progressiven Islam. Mit der Gründung ihrer liberalen Moschee machte Seyran Ateş Schlagzeilen: Frauen, Männer und LGBTQI+-Personen beten dort gemeinsam - geleitet von Imamin Ateş. Katrin Heise www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Die Volkshochschule Solothurn und die Solothurner Spitäler lancieren das Pilotprojekt „PflegeIntegration“. Damit beteiligen sie sich an der Förderung zur Integration und bereiten Migrantinnen und Migranten mit einer abgeschlossenen Pflegeausbildung auf den Schweizer Arbeitsmarkt vor. Weiter in der Sendung: · Aus für eine Tradition: Das Solothurner Frauenkloster stellt Ende Jahr die Hostienproduktion ein. · FC Aarau ist nicht mehr Leader: Heimniederlage gegen Nyon kostet den FCA den ersten Platz.
Unter dem Namen «Flexifeen» haben sich Migrantinnen zusammengeschlossen und gemeinsam eine Reinigungs- und Dienstleistungsfirma gestartet. Diese ist offenbar so erfolgreich, dass die Kooperative in andere Städte und Regionen expandiert. Ausserdem: · Bundesgericht bestätigt Urteil des Baselbieter Kantonsgerichts · 14er-Tram fährt wieder durchgehend vom Aeschenplatz nach Pratteln
«World Cheese Awards» in Bern, Gaza-Kinder doch nach Zürich?, Basler Verein Crescenda will Migrantinnen stärken
Migrationsanalyse der EU-Kommission - Diskussionen um die Verteilung von Migranten und Migrantinnen auf EU-Mitgliedsländer, Urteil: KI-Systeme müssen für die Verwendung von Liedtexten Lizenzgebühren zahlen, Google investiert mehr als fünf Milliarden Euro in KI-Rechenzentren in Deutschland, Große Schwachstellen in der Datensicherheit vor allem bei kleineren deutschen Firmen, Festnahme: Mutmaßlicher "Reichsbürger" rief im Darknet zu Attentaten auf Politiker auf, Türkische Staatsanwaltschaft fordert mehr als 2.000 Jahre Gefängnis für abgesetzten Bürgermeister von Istanbul, Im Irak wird ein neues Parlament gewählt, Offizieller Karnevalsbeginn um 11:11 Uhr, Gipfelkreuz der Zugspitze zur Restaurierung im Tal abmontiert, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Migrationsanalyse der EU-Kommission - Diskussionen um die Verteilung von Migranten und Migrantinnen auf EU-Mitgliedsländer, Urteil: KI-Systeme müssen für die Verwendung von Liedtexten Lizenzgebühren zahlen, Google investiert mehr als fünf Milliarden Euro in KI-Rechenzentren in Deutschland, Große Schwachstellen in der Datensicherheit vor allem bei kleineren deutschen Firmen, Festnahme: Mutmaßlicher "Reichsbürger" rief im Darknet zu Attentaten auf Politiker auf, Türkische Staatsanwaltschaft fordert mehr als 2.000 Jahre Gefängnis für abgesetzten Bürgermeister von Istanbul, Im Irak wird ein neues Parlament gewählt, Offizieller Karnevalsbeginn um 11:11 Uhr, Gipfelkreuz der Zugspitze zur Restaurierung im Tal abmontiert, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Kanzler Merz hat mit seiner umstrittenen Aussage über „dieses Problem“ im Stadtbild eine heftige Diskussion ausgelöst. Dieses Problem, das sollen Migrantinnen und Migranten sein. Aber basieren die Klagen über Verwahrlosung, Kriminalität und das Gefühl der Unsicherheit in bestimmten Quartieren wirklich nur auf der Präsenz von Zuwanderern? Was läuft tatsächlich falsch in unseren Städten? Und was kann verantwortlich Politik tun, um Missstände zu beseitigen? Claus Heinrich diskutiert mit Wolfgang Büscher – Sprecher des christlichen Kinder- und Jugendhilfswerks „Die Arche“; Johannes Schneider – Redakteur Politisches Feuilleton, Die Zeit; Prof. Dr. Hannes Schammann – Politikwissenschaftler, Uni Hildesheim
Gaza-Rückkehrer stehen vor dem Nichts, Schweizer Bäcker: Ärger über günstiges Aldi-Brot, Tunesien: Hölle für Migrantinnen und Migranten, YouTuber klettert alleine aufs Matterhorn
In der ersten «Club»-Folge «America, let's talk» werden die Auswirkungen von Donald Trumps restriktiver Migrationspolitik aufgezeigt. Barbara Lüthi und Peter Düggeli reisen an die Brennpunkte – von der mexikanischen Grenze in Arizona über die Strassen von Los Angeles mit patrouillierender Nationalgarde bis hin zu den Abschiebegefängnissen in der Wüste. Sie sprechen mit Migrantinnen, Unternehmern, Aktivistinnen und Trump-Wählern, beleuchten die wachsende Angst und den zivilgesellschaftlichen Widerstand in den Gemeinden und zeigen die paradoxe Realität einer Wirtschaft, insbesondere in landwirtschaftlichen Gebieten, die dringend auf undokumentierte Arbeitskräfte angewiesen ist, die gleichzeitig vertrieben werden. Ein «Club» über die rechtlichen Grauzonen, historischen Zusammenhänge und die Grundsatzfrage: Wer gehört in Trumps Amerika dazu?
Das städtische Senioren- und Behindertezentrum der Sozialbetriebe in Köln-Mülheim ist eigentlich eine ganz normale Einrichtung. Doch von den 80 Seniorinnen und Senioren, die hier stationär betreut werden, haben 28 eine türkische Herkunftsgeschichte. Autorin: Ayse Acevit Von WDR 5.
Im ersten Halbjahr 2025 verzeichnete Zürich Tourismus bei den Hotelübernachtungen Rekordzahlen. Im zweiten Halbjahr dürfte der Tourismus in der Region weniger gut laufen. Zürich Tourismus befürchtet, dass der Zollstreit mit den USA negative Auswirkungen haben könnte. Weitere Themen: · Für Autofahrer wird die Zufahrt nach Zürich zur Geduldsprobe. · Bevölkerung von Laufen-Uhwiesen und Dachsen kann wieder Hahnenwasser trinken. · Die Schwierigkeit der SP bei der Einbindung von Migrantinnen. · Sommerserie zur Nachbarschaft: Wohnen im Mehrfamilienhaus.
Die Flickstube ist ein Lern- und Integrationsprojekt der Caritas Zürich für armutsbetroffene Migrantinnen. «Espresso to go» hat sie besucht. +++ Weiteres Thema: Peinliche Mailpanne bei der Post.
Mit einem fiesen Trick macht ein Deko-Artikel-Händler aus dem Südtirol in Blumenläden und anderen Geschäften die Runde. Betroffene erzählen. +++ Weiteres Thema: Die Flickstube, ein Lern- und Integrationsprojekt der Caritas Zürich für armutsbetroffene Migrantinnen.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
03.07.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Mit einem harten Kurs in der Migrationspolitik machte Donald Trump bereits Wahlkampf. Im Amt setzt er nun seine Pläne um – und lässt Migrantinnen und Migranten, die illegal in die USA eingereist sind, im grossen Stil abschieben.Die Einwanderungsbehörde ICE führt zahlreiche Razzien durch, verhaftet Menschen am Arbeitsplatz, in Schulen, nach Gerichtsterminen oder bei Routinekontrollen im Strassenverkehr. Gemäss Schätzungen könnten Trumps Pläne potenziell 13 Millionen Menschen in den USA betreffen.Gegen diese Migrationspolitik wehren sich mancherorts auch US-Bürgerinnen und -Bürger. Etwa in der Kleinstadt Whitefish in den Rocky Mountains, im republikanisch geprägten Bundesstaat Montana. Dort hat sich eine Nachbarschaftswache formiert, die per Textnachricht vor Kontrollen warnt und Kundgebungen organisiert. Podcast-Produzentin Laura Bachmann lebt in den USA und hat den Ort besucht. Von ihren Eindrücken erzählt sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Mirja GabathulerProduktion: Laura Bachmann Mehr zum Thema: «Apropos» zu den Protesten in LA (11.6.25)«Apropos» nach Trump-Wahl: Stimmen von den Strassen (11.11.24) Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Einwanderung: Ist Deutschland auf Dauer attraktiv? – Deutschland ist seit Jahrzehnten ein Einwanderungsland. Doch eine neue Studie zeigt: Ein Viertel der Migrantinnen und Migranten denkt darüber nach, das Land wieder zu verlassen. Dafür gibt es verschiedene Gründe.
Das Zentrale Mittelmeer ist seit Jahren ein tödlicher Hotspot der internationalen Migration. Im Jahr 2024 starben jeden Tag etwa vier Menschen beim Versuch, von Libyen und Tunesien nach Italien zu gelangen. Wer es bis auf die europäischen Seenotrettungsboote schafft, berichtet von haarsträubenden Zuständen in Libyen: Gewalt, Folter und willkürliche Tötungen an Migrantinnen und Migranten sind in Libyen an der Tagesordnung. Neun von zehn Mädchen und Frauen sind laut Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen Opfer von sexueller Gewalt. Und laut einem Bericht von 2023 haben staatliche Sicherheitskräfte und bewaffnete Milizen eine breite Palette von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Die Küstenwachen von Tunesien und Libyen gehen mit europäischer Unterstützung kompromisslos gegen Flüchtende vor. Das wirkt sich aus auf die Fluchtrouten: Aus Tunesien gelangen kaum noch Menschen nach Europa. Und auch die Ankünfte aus Libyen haben sich in den letzten zwei Jahren halbiert. Seenotrettungsorganisationen wie SOS Méditerranée sagen: Das Risiko für jene, die es dennoch versuchen, sei derweil gestiegen. Die Route sei noch tödlicher geworden. Während Europa nach Antworten auf die Herausforderungen der Migrationspolitik sucht, bezahlen die Menschen in den seeuntauglichen Flüchtlingsbooten einen hohen Preis. Die Reportage vom Seenotrettungsschiff Ocean Viking.
Einer der grössten deutschen Stahlkonzerne, ArcelorMittal, will in zweien seiner Werke vorerst nicht auf eine klimaneutrale Produktion mit Wasserstoff umstellen. Ist klimaneutraler Stahl nicht lukrativ? Weitere Themen: · Salzburg: Proteste gegen privaten Tunnel des Sportwagenherstellers Wolfgang Porsche. Was die zentralen Kritikpunkte an diesem Tunnel sind. · Griechenland: Zwei Jahre nach einem der schwersten Schiffsunglücke des Landes mit mindestens 82 toten Migrantinnen und Migranten. Wie das Unglück seither verarbeitet wurde. · Eine neue Variante des Corona-Virus mit dem Namen Nimbus ist auf dem Vormarsch in der Schweiz. Das zeigen unter anderem Proben aus den Abwasserreinigungs-Anlagen. Wie sich diese neue Variante äussert.
Die US-Einwanderungsbehörde ICE ist in der Kritik: Sie verhaftet und dokumentiert Migrantinnen und Migranten und schiebt sie ohne Rechtsverfahren ab. Ist dieses Vorgehen legal? Einschätzungen dazu gibt's von einem Politikwissenschaftler vom John F. Kennedy Institut der FU Berlin. Weitere Themen: · Israel hat die Aktivistin Greta Thunberg ausgewiesen, nachdem sie versucht hat, Nahrungsmittel in den Gazastreifen zu bringen. Sie war mit anderen Aktivistinnen und Aktivisten auf einem Segelschiff der Organisation «Freedom Flotilla Coalition» unterwegs. · Der bekannte Pariser Kunsthistoriker Bill Pallot muss sich vor Gericht verantworten. Er hat zusammen mit einem Restaurator Stühle aus dem 18. Jahrhundert gefälscht und verkauft. · In einem spanischen Küstenstädtchen in Galizien wurden die Strandduschen abgestellt. Damit wollen die Behörden ein Zeichen setzen gegen den verschwenderischen Umgang der Touristinnen und Touristen mit Wasser.
Many people from CALD communities, especially women, are avoiding or delaying preventative cancer care. - Viele Menschen aus kulturell und sprachlich diversen Gemeinschaften, insbesondere Frauen, vermeiden oder verzögern die präventive Krebsbehandlung.
Deutschland verschärft seine Grenzkontrollen. Migrantinnen und Migranten sollen künftig auch dann abgewiesen werden können, wenn sie ein Asylgesuch stellen. Das Vorgehen sorgt für Kritik und ist juristisch höchst umstritten. Weitere Themen: US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag ein Handelsabkommen mit Grossbritannien vereinbart. Für die Vereinigten Staaten soll es der erste grosse Deal sein nach Trumps weitreichender Verhängung von Zöllen im April. Viele weitere Deals seien in einem fortgeschrittenen Stadium, liess er wissen. Bei Gefahren wie Hochwasser, Lawinen oder Waldbränden gibt der Bund Warnmeldungen heraus. Nun kommt eine neue Gefahrenlage dazu: die Trockenheit. Am Donnerstag hat der Bund ein neues Früherkennungs- und Warnsystem lanciert.
Der Historiker der Universität Basel, Jonathan Pärli, sagt, dass sich eine harte Grenzpolitik auf die Gesellschaften im Inneren auswirkt. Welche Auswirkungen haben Verschärfungen gegenüber Migrantinnen und Migranten auf die einheimische Bevölkerung? Der Historiker Jonathan Pärli zeigt, dass Verschärfungen im Asylrecht langfristig auch die Rechte der Bürgerinnen und Bürger untergraben können. An Beispielen aus den USA und der Schweiz wird deutlich, wie autoritäre Praktiken aus der Migrationskontrolle in die Gesellschaft hineinwirken. Er warnt, dass der Schutz der Demokratie gefährdet ist, wenn Staaten im Namen der Sicherheit rechtsstaatliche Prinzipien aufweichen. Jonathan Pärli ist Historiker an der Universität Basel und forscht zu Asyl- und Migrationspolitik. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Es kommen zu viele. Und es kommen die falschen. Das meint die SVP. «Es kommen die Richtigen», meint dagegen der Grünen-Politiker Balthasar Glättli. In der Sendung spricht er mit dem forensischen Psychiater Frank Urbaniok über Schattenseiten der Migration und über Ungerechtigkeiten der Asylpolitik. Die Debatte um Migration ist überall. Dazwischen immer wieder Meldungen zur sogenannten «Ausländerkriminalität». Ein Reizthema. Doch was steckt dahinter? Der Psychiater Frank Urbaniok untersucht in seinem aktuellen Buch «Schattenseiten der Migration» die Kriminalitätsraten unterschiedlicher Nationalitäten in der Schweiz, Deutschland und Österreich und fordert eine restriktivere Asyl- und Migrationspolitik. Grünen-Nationalrat Balthasar Glättli hält dagegen und fordert mehr Rechte für Asylsuchende und offenere Grenzen für Migrantinnen und Migranten. Wie sieht ein gerechtes Asylsystem aus? Wie kann man sicherstellen, dass Migrantinnen und Migranten gerecht behandelt werden, ohne dass dies zu Ungleichheiten oder Spannungen innerhalb der Gesellschaft führt? Und wann verlieren Schutzsuchende ihr Recht auf Asyl? Ein Streitgespräch über Ängste, Fakten und Visionen auf der Suche nach Gerechtigkeit.
Es kommen zu viele. Und es kommen die falschen. Das meint die SVP. «Es kommen die Richtigen», meint dagegen der Grünen-Politiker Balthasar Glättli. In der Sendung spricht er mit dem forensischen Psychiater Frank Urbaniok über Schattenseiten der Migration und über Ungerechtigkeiten der Asylpolitik. Die Debatte um Migration ist überall. Dazwischen immer wieder Meldungen zur sogenannten «Ausländerkriminalität». Ein Reizthema. Doch was steckt dahinter? Der Psychiater Frank Urbaniok untersucht in seinem aktuellen Buch «Schattenseiten der Migration» die Kriminalitätsraten unterschiedlicher Nationalitäten in der Schweiz, Deutschland und Österreich und fordert eine restriktivere Asyl- und Migrationspolitik. Grünen-Nationalrat Balthasar Glättli hält dagegen und fordert mehr Rechte für Asylsuchende und offenere Grenzen für Migrantinnen und Migranten. Wie sieht ein gerechtes Asylsystem aus? Wie kann man sicherstellen, dass Migrantinnen und Migranten gerecht behandelt werden, ohne dass dies zu Ungleichheiten oder Spannungen innerhalb der Gesellschaft führt? Und wann verlieren Schutzsuchende ihr Recht auf Asyl? Ein Streitgespräch über Ängste, Fakten und Visionen auf der Suche nach Gerechtigkeit.
In Australia, 90 per cent of women who have sought support for domestic violence have experienced financial abuse, and experts say migrant women are more at risk. - In Australien haben 90 Prozent der Frauen, die Unterstützung aufgrund von häuslicher Gewalt gesucht haben, auch finanziellen Missbrauch erlebt, und Experten gehen davon aus, dass Migrantinnen einem höheren Risiko ausgesetzt sind.
Sandra F. (34) hat den Kapitän eines Kreuzfahrtschiffes geheiratet – Marius, einen Mann, der die Weiten des Meeres kennt und leider oft monatelang unterwegs ist. Von Anfang an weiß sie, worauf sie sich einlässt. Es ist die große Liebe, doch der Preis ist hoch. Marius ist selten zuhause und Sandra fühlt sich dadurch oft sehr allein. Vorallem die körperliche Nähe fehlt ihr und obwohl sie versuchen, ihre Sehnsüchte durch Telefonsex auszugleichen, spürt Sandra, dass es nicht dasselbe ist und versinkt immer mehr in ihre Einsamkeit. Außerdem quälen sie die Gedanken, weil auch sie nicht weiß, was Marius monatelang in seiner Kajüte treibt. Sie ist immer niedergeschlagener und weiß keine Lösung. Zum Glück hat Freundin Karina eine parat und organisiert Sandra als Geburtstagsüberraschung einen Callboy, der sie aus der Einsamkeit retten soll, zumindest als Überbrückung. Die Begegnung mit dem fremden Mann überrumpelt sie maßlos, doch dann öffnet es ihr die Augen und verhilft ihr zu einer aufschlussreichen Erkenntnis. Das Integrationshaus Wien ist ein Projekt der Flüchtlingshilfe, befindet sich in Wien im 2. Bezirk, Leopoldstadt, besteht als Einrichtung seit 1995 und bietet ein umfassendes Angebot für Flüchtlinge, Asylwerber und Asylwerberinnen sowie Migranten und Migrantinnen.Mehr Infos unter: https://www.integrationshaus.at/de/Hier gibts noch Tickets für den 05. April 2025 zu ergattern für den “Wiener Flüchtlingsball” im Wiener Rathaus mit einem fulminanten Line-Up, lasst es euch nicht entgehen, es lohnt sich, versprochen: https://www.fluechtlingsball.at/de/Einblicke könnt ihr hier sehen!Be a Mensch - Das Integrationshaus feiert am 25. Juni 2025 sein 30-jähriges Bestehen mit einem spektakulären Open-Air-Konzert in der Arena Wien mit zahlreichen Größen der österreichischen Musikszene.Tickets gibt's jetzt schon hier! ---Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt? Das interessiert uns brennend!Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @dramacarbonara. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonnieren per RSS-Feed, Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts ist der Schlüssel zur regelmäßigen Versorgung. Über Rezensionen freuen wir uns natürlich extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed.Jede zweite Folge kommt übrigens ein/e GastleserIn zu uns ins kuschelige Wiener Hauptquartier und unterstützt uns mit Theorien zu Charakteren und Handlungssträngen. Wenn ihr einen Wunschgast habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid. Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge.Wenn ihr Lust auf Extra-Content und Community-Aktivitäten habt, unterstützt uns mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums: https://steadyhq.com/de/drama-carbonara/aboutFalls ihr daran interessiert sind, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! NEUER PODCAST!Wer in den neuesten Podcast, den Tatjana und Asta für HAPPY HOUSE MEDIA Wien produziert haben mit dem vielversprechenden Namen "Wo die Geister wohnen" reinhören mag - schaut mal hier & hier findet ihr den Geister Instagram Account! Es wird schrecklich schön!!--Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
Mexiko hat jahrzehntelange Erfahrung mit Migrantinnen und Migranten, als Herkunfts- und Durchgangsland. Doch die Migration verändert sich gerade fundamental. Die Grenzen zu den USA sind de facto dicht. Immer mehr Menschen bleiben in Mexiko hängen. Das Land muss sich auf eine neue Rolle einstellen. Demilton Rodriguez' Traum war ein besseres Leben in den USA. Nach einer waghalsigen Flucht durch die Todeszone des Darien-Dschungels ist der 24-jährige Venezolaner bis nach Mexiko gekommen. Als Freizeit-Rapper und Kleiderverkäufer hat er sich hier eine neue Existenz aufgebaut. Den Traum von den USA hat er begraben. Er ist nicht der einzige. Das Profil der Migrierenden verändert sich stark. Das hat nicht nur mit Donald Trump zu tun. Früher waren es fast ausschliesslich junge Männer aus Zentralamerika, die Mexiko nur durchquerten. Mittlerweile dominieren Familien und Minderjährige. Es machen sich auch Menschen aus der Karibik, Südamerika, Asien, Afrika und Europa auf die Reise der Hoffnung. Und immer mehr Migrantinnen und Migranten bleiben im nördlichsten lateinamerikanischen Staat. Ist Mexiko bereit für seine neue Rolle als Einwanderungsland?
Medien berichten von einer so genannten Challenge, in der sich Jugendliche gegenseitig herausfordern, möglichst hohe Dosen des Schmerzmittels Paracetamol einzunehmen. Mehrere kantonale Gesundheitsbehörden warnen vor dem gefährlichen Trend. Doch was ist überhaupt dran? Weitere Themen: In Rumänien ist der rechtsextreme und russland-freundliche Calin Georgescu vorübergehend festgenommen und verhört worden. Ihm werden unter anderem falsche Angaben zur Wahlkampf-Finanzierung und die Unterstützung einer faschistischen und antisemitischen Organisation vorgeworfen. Zudem vermutet der Geheimdienst, Russland habe den Wahlkampf zugunsten Georgescus beeinflusst. Der Streitpunkt: die Präsidentschaftswahlen und der Sieger der ersten Runde, Calin Georgescu. Indiens Premier Narendra Modi hat US-Präsident Donald Trump versprochen, illegal eingereiste Migrantinnen und Migranten zurückzunehmen. Inderinnen und Inder sind die drittgrösste Gruppe irregulär Eingewanderter in den USA. Was erwartet die zurückgeschafften Menschen in Indien?
Die Münchner Sicherheitskonferenz findet vor dem Hintergrund wachsender geopolitischer Spannungen statt. Sogar innerhalb des Westens gibt es tiefe Gräben, seit Donald Trump wieder US-Präsident ist. Christoph Heusgen, Vorsitzender der Sicherheitskonferenz, spricht darüber im Interview. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:47) Sicherheitskonferenz im Zeichen geopolitischer Spannungen (08:28) Nachrichtenübersicht (13:47) Jérôme Cosandey: Der neue Chef der Direktion für Arbeit (19:16) Zweite Gotthardröhre: Nun sind die Tunnelbohrmaschinen gestartet (22:47) USA: Rückschaffung illegaler indischer Migrantinnen und Migranten (29:13) Müssen wir wegen der Klimaerhitzung die Sonne dimmen? (37:10) Russland: Sexualkunde in Zeiten der Propaganda
Musa Deli und Ahmad Mansour, beide Psychologen, der eine Leiter des Kölner Gesundheitszentrums für Migrantinnen und Migranten, der andere Kämpfer gegen Radikalisierung, erzählen uns von ihrer täglichen Arbeit und ihrem Blick auf die überhitzte Migrationsdebatte. Es gehe nicht nur um die Forderung nach einer Asylwende, sondern auch um politisches Scheitern, Angela Merkels Fehleinschätzung und die Fehler in unserem Systerm.
Ein Vortrag des Migrationsforschers Hein de Haas, Universität Amsterdam und Uni MaastrichtModeration: Nina Bust-Bartels**********In seinem Vortrag beschreibt Hein de Haas Mythen über Migration, die er mit seiner Forschung widerlegen kann. Er erklärt unter anderem, warum Einreisebeschränkungen häufig zu einer größeren Zahl von Migrantinnen und Migranten führen.**********Hein de Haas ist Soziologe und Geograf an der Universität Amsterdam und an der Uni Maastricht und einer der bekanntesten Migrationsforscher weltweit. Sein Vortrag "Von populären Mythen zu einem neuen Paradigma - wie Migration wirklich funktioniert" basiert auf seinem Buch "Migration - 22 populäre Mythen und was wirklich hinter ihnen steckt", das 2023 im Fischer-Verlag erschienen ist. Hein de Haas hat seinen Vortrag am 15. November 2024 im Rahmen der Berlin Lecture des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung an der Humboldt-Universität Berlin gehalten.**********+++ Deutschlandfunk +++ Nova +++ Hörsaal +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Soziologie +++ Geografie +++ Migration +++ Berlin Lecture +++ Zukunft +++ Leben +++ Universität Amsterdam +++ Universität Maastricht +++ migrieren +++ Menschenbewegung +++ Asyl +++ Zuwanderung +++ Flucht +++ Flüchtlinge +++ Migrationsforscher +++ Podcast +++ Charta der Grundrechte +++ Gesetze +++ Gesetz +++ Grenzen+++ Genfer Konvention +++ Meer +++ Land +++ Familien +++ Männer +++ Frauen +++ Kinder +++ Wohlstand +++ Arbeitskräfte +++ Fachkräfte +++ Arbeitsmigration +++**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Migrationsforschung: Zusammenhang Seenotrettung und FlüchtlingszahlenMigration: Flüchtling ist so ein WortStaatsbürgerschaft: Unkomplizierte Einbürgerung fördert Erfolg von Menschen mit Migrationshintergrund**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok auf&ab , TikTok wie_geht und Instagram .
Die eidgenössische Finanzkontrolle kritisiert die Armee wegen eines Geschäfts mit Aufklärungsdrohnen. 2015 sind in Israel sechs Aufklärungsdrohnen bestellt worden. Seit 2019 sollten sie im Einsatz sein, doch dass sind sie bis heute nicht. Nun muss die Armee über die Bücher. Weitere Themen in dieser Sendung: · Bundesrat Ignazio Cassis hat am Weltwirtschaftsforum den neuen syrischen Aussenminister getroffen. Die Sanktionen gegen Syrien werden jedoch noch nicht gelockert. · In den USA hat das Parlament ein umstrittenes Gesetz verabschiedet. Das Gesetz verpflichtet die Bundesbehörden ausdrücklich, illegale Migrantinnen und Migranten auch für leichte Vergehen wie Ladendiebstahl zu verhaften und so schnell wie möglich abzuschieben. · In der Europäischen Union gibt es mehr Strom aus erneuerbaren Energien. Letztes Jahr kam knapp die Hälfte des gesamten Strommixes aus erneuerbaren Quellen
Gleich an seinem ersten Arbeitstag hat US-Präsident Donald Trump diverse, teils radikale, innen- und aussenpolitische Entscheide gefällt. Er hat Dutzende Dekrete unterzeichnet, darunter Entscheide gegen Migrantinnen und Migranten, gegen Transpersonen und gegen internationale Zusammenarbeit. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22 ) Trumps Blitzstart in seine zweite Amtszeit (07:28) Nachrichtenübersicht (12:45) Wie Mexiko auf Trumps harte Linie bei der Zuwanderung reagiert (17:49 ) Der Ausstieg der USA aus der WHO (21:49 ) Eine Sicherheitsstrategie für die Ukraine (26:58 ) Prozess gegen Trafigura: Einblick ins Rohstoffgeschäft (31:40) Welche Auswirkungen hätte die Umweltverantwortungsinitiative? (36:36) Chile: der musikalische Widerstand der Mapuche
Wird Herbert Kickl von der FPÖ neuer Kanzler von Österreich? Danach sieht es aktuell aus. Die Koalitionsverhandlungen zwischen Kickl und ÖVP-Chef, Christian Stocker, gehen voran. Die Frage ist: Wie geht es weiter mit Österreich und Europa? Und welchen Einfluss hat das auf die Bundestagswahl in Deutschland, mit Hinblick auf die AfD, wenn der Chef der Rechtsaußen-Partei wirklich ins österreichische Kanzleramt ziehen sollte? Kickl sieht den ungarischen Premier Viktor Orbán als „Vorbild für Europa". Aber auch im Land selbst hat man Angst vor Kickl und seiner Partei – vor allem Minderheiten fürchten sich. Die LGBTQI+-Community bangt um ihre Rechte. Die jüdische Gemeinde macht sich Sorgen und sagt, dass der Regierungsbildungsauftrag in Österreich an eine Partei vergeben wurde, die von rechten Burschenschaften durchzogen sei und sich niemals glaubwürdig von der NS-Ideologie losgesagt habe. Dazu spricht Kickl offen über „Remigration“, also der massenhaften Abschiebung von Migrantinnen und Migranten. Über diese Themen spricht Host Natalie Amiri mit ARD-Korrespondentin Anna Tillack, Autorin Ingrid Brodnig und Politikwissenschaftler Nicolai von Ondarza im neuen Weltspiegel Podcast. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Redaktionsschluss: 17.01.25 ----- 11KM: Unser Podcast-Tipp: https://1.ard.de/11KM_Podcast?cp=wsp Diese und alle weiteren Folgen vom Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Wird Herbert Kickl von der FPÖ neuer Kanzler von Österreich? Danach sieht es aktuell aus. Die Koalitionsverhandlungen zwischen Kickl und ÖVP-Chef, Christian Stocker, gehen voran. Die Frage ist: Wie geht es weiter mit Österreich und Europa? Und welchen Einfluss hat das auf die Bundestagswahl in Deutschland, mit Hinblick auf die AfD, wenn der Chef der Rechtsaußen-Partei wirklich ins österreichische Kanzleramt ziehen sollte? Kickl sieht den ungarischen Premier Viktor Orbán als „Vorbild für Europa". Aber auch im Land selbst hat man Angst vor Kickl und seiner Partei – vor allem Minderheiten fürchten sich. Die LGBTQI+-Community bangt um ihre Rechte. Die jüdische Gemeinde macht sich Sorgen und sagt, dass der Regierungsbildungsauftrag in Österreich an eine Partei vergeben wurde, die von rechten Burschenschaften durchzogen sei und sich niemals glaubwürdig von der NS-Ideologie losgesagt habe. Dazu spricht Kickl offen über „Remigration“, also der massenhaften Abschiebung von Migrantinnen und Migranten. Über diese Themen spricht Host Natalie Amiri mit ARD-Korrespondentin Anna Tillack, Autorin Ingrid Brodnig und Politikwissenschaftler Nicolai von Ondarza im neuen Weltspiegel Podcast. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Redaktionsschluss: 17.01.25 ----- 11KM: Unser Podcast-Tipp: https://1.ard.de/11KM_Podcast?cp=wsp Diese und alle weiteren Folgen vom Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Die Migration ist eines der wichtigsten US-Wahlkampfthemen. Der Bundesstaat Arizona, einer der so genannten Swing-States, in denen die Wahlen voraussichtlich entschieden werden, hat eine rund 600 Kilometer lange Grenze zu Mexiko. In der Wüste klafft eine kilometerlange Lücke in der Grenzmauer. Dort kümmert sich eine örtliche Wohltätigkeitsorganisation um Migrantinnen und Migranten. Weitere Themen: (05:51) Arizona: So gehen Wohltätigkeitsorganisationen mit Migration um (13:41) Aus dem Leben einer nordkoreanischen Frauenrechtlerin (19:28) So steht es um die Umrüstung der Mobilfunkstrahlung 5G (23:02) «Wozu dient die Romandie?» (28:36) Autobahn A1: Lebensader der Schweiz? (35:41) Mexiko und der Tag der Toten
Italiens rechte Ministerpräsidentin Giorgia Meloni ist auch mit dem Versprechen ins Amt gekommen, die illegale Migration einzudämmen. Sie will einen Teil der Migrantinnen und Migranten, die übers Mittelmeer kommen, in Albanien unterbringen und dort deren Asylanträge prüfen. Jetzt stehen die beiden Aufnahmezentren in Albanien bereit. Wie soll das in der Praxis funktionieren? Weitere Themen: (01:22) Italienische Flüchtlingszentren in Albanien sind einsatzbereit (12:28) Kämpfer für Schottlands Unabhängigkeit ist gestorben (16:18) Erneuerbare Energien wachsen weltweit am schnellsten in Indien (21:15) Ein Tempolimit sorgt in Paris für hitzige Diskussionen
„Menschen, meist junge Männer, in Decken gehüllt, ihre Blicke irgendwo zwischen hoffnungslos und bedrohlich, im Hintergrund ein eingestürztes Gebäude, eine Tonne mit Feuer, es regnet oder, noch besser fürs Foto, es schneit.“ So beschreibt der Schweizer Journalist und Fotograf Klaus Petrus die Bilder im Jahre 2015/16, die geradezu als Symbol für die Fluchtbewegungen aus dem Nahen und Mittleren Osten entlang der „Balkanroute“ stehen. Doch inwiefern prägen sie unsere Sichtweise auf Geflüchtete? Können sie Vorurteile verstärken? Und wieso ist es wichtig, dass wir nicht ausschließlich über die Leidensgeschichte der Geflüchteten sprechen?Klaus Petrus setzt sich als Journalist mit dem Thema 'Stereotypen' auseinander und bemüht sich, diese zu durchbrechen. Seit vielen Jahren dokumentiert er u.a. Fluchtwege durch den Balkan in die EU-Staaten und die Schweiz. Dabei begleitete er Familien über längere Zeiträume, lebte mit Migrantinnen und Migranten zusammen und wurde Zeuge der Gewalt der Grenzpolizei. Trotz des Leids, das er festhält, erlebt er auf diesen Reisen ebenso viel Menschlichkeit, Alltägliches und Normales.Klaus teilt seine Erfahrungen zu Konflikten, Armut, Ausgrenzung und Menschenrechten in seinen Reportagen, unter anderem im Magazin der Süddeutschen Zeitung, der NZZ, der Frankfurter Rundschau und Surprise, sowie in seinem Buch „Am Rand“ – und in dieser Folge von Weltwach. Website: https://klauspetrus.chInstagram: https://www.instagram.com/klauspetrus/ Redaktion: Miriam MenzPostproduktion: Erik Lorenz Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden. WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwachSTAY IN TOUCH:Instagram: https://www.instagram.com/weltwach/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weltwach/Facebook: https://www.facebook.com/Weltwach/YouTube: https://www.youtube.com/c/WELTWACHNewsletter: https://weltwach.de/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.